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HiFi Heimkino Forum

rat666

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    Hifi, Heimkino, Karate, Kraftsport

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  1. Hi Klaus, auch von mir alles Gute zum Geburtstag. Gruß Oliver
  2. Hi, es freut mich zu lesen, dass es auch Allen gut geht. Vor Allem freut es mich natürlich, dass Don's Krankheitsverlauf stabil ist. Ich drücke dir die Daumen, dass es so bleibt und hoffentlich sogar in Richtung Besserung geht. Ansonsten passt auf euch auf und bleibt gesund. Gruß Oliver
  3. Die High End hatte ich dieses Jahr auch auf dem Zettel, vielleicht wird sie ja nachgeholt oder dann halt 2021. Freu mich, dass es euch allen gut geht. Bis bald Gruß Oliver
  4. Bei uns ist alles gut. Bleibt gesund. Gruß Oliver
  5. Moin Norman, geht im Moment wenig hier. Ich brauche ein paar neue Sicken in meinen Tessi 4, komme mal bei dir vorbei wenn alles wieder normal ist. Gruß Oliver
  6. Hi Wolf, Es kommt darauf an was du genau hören willst. Das korrigierte Signal enthält ja weiterhin die Charakteristik des Aufnahmeraums. Lediglich deine Rauminformationen sind zum Großteil ausgeblendet. Der Lautsprecher wurde ja auch im schalltoten Raum gemessen und erreicht dort auf seinen Frequenzgang hin (meist linear, häufig mit leichtem Abfall zu den Höhen hin) optimiert. Die In-Kopf-Lokalisation bei den meisten Kopfhörern hängt mit dem Prinzip und der Platzierung der Schallquellen in den Ohrmuscheln zusammen. Der Sennheiser hat die Treiber nach vorne versetzt und zum Ohr hin ausgerichtet, dadurch wird es besser (nicht perfekt). Ansonsten bin ich mir sicher, dass Niemand gerne die späten Reflexionen und die Moden seines Raumes gerne hört. Gerade im Bassbereich ist dies sehr nervig und Pegelunterschiede über 20db sind keine Seltenheit. Mit einer Optimierung durch Akustikelemente kannst du gerade im Bassbereich kannst du nur mit großem Materialeinsatz und Platzverlust (von der Optik wollen wir erst gar nicht reden) hörbare Ergebnisse erreichen. Den Nachhall im MHT Bereich bekommt man dagegen mit Akustikelementen recht gut in den Griff. Der Klang von einem in deinem Raum gespielten Instrument enthält nur die Rauminformation deines Raumes. Eine Aufnahme von einem gespielten Instrument enthält bereits die Information des Aufnahmeraumes (selbst elektronische Musik enthält meist künstliche Rauminformationen, auch bei Studioaufnahmen ist die Rauminfo des Studios enthalten, bei Live Aufnahmen ist die Rauminfo prinzipbedingt am größten) und bekommt beim Abspielen über die Lautsprecher jetzt die Information deines Raumes noch dazu. Klingt es dann noch wie vom Künstler/Tonmeister gewollt? Damit hast du eine galvanische Trennung erreicht, die sich keinesfalls nachteilig auf den Klang auswirken wird. Zum Thema Auswirkung von Netzwerkkomponenten auf den Klang (außer der galvanischen Trennung) versuche ch mich zurückhaltend zu äußern. Nach über 20 Jahren Netzwerkbau und mehr als 10 Jahren Erfahrung im Bereich Audiostreaming halte ich den hörbaren und messbaren Einfluss von Netzwerkkomponenten und Netzwerkkabel auf das Audiosignal für nicht vorhanden und auch technisch nicht seriös erklärbar. Meiner Erfahrung nach ist die Qualität (soweit sie der Spezifikation entspricht) von Netzwerk- und USB Kabeln völlig egal, bei digitalen Audioverbindungen (SPDiF TOSLINK, AES/EBU) nahezu egal und bei analogen Audioverbindungen hörbar. Jitter ist im Netzwerkbereich uninteressant, da die Daten vom Sender vor dem Versand komplett verpackt werden. In den Netzwerkgeräten werden sie zum Teil wieder aus- und umgepackt. Der Empfänger packt die Daten komplett aus, setzt sie zusammen und puffert sie vor der Verarbeitung (Stichwort OSI Modell, Routing, Switching Methoden, TCP/IP). Eine Synchronisierung mittels Masterclock (was genau soll denn da synchronisiert werden?) ist prinzipbedingt unnötig. Daten kommen entweder bitgenau oder fehlerhaft (wird erkannt, korrigiert oder neu angefordert) an. Auf Netzwerkebene gibt es übrigens keinen Unterschied zwischen Audio, Video, Bild oder sonstigen Daten. Die sehen für die Netzwerkgeräte alle gleich aus. Erst nach dem Zusammensetzen des Datenstroms beim Empfänger kann der Inhalt erkannt werden. Das Gleiche gilt für die verwendete Hardware, Software und Betriebssystem, solange die Daten bitgenau an den D/A Wandler gesendet werden. Es ist mir völlig unverständlich warum aus dem Thema Audio PC/ Streamer so ein riesen Ding gemacht wird (solange der Abgriff digital erfolgt). Bis auf 1-2 echte Fehlkonstruktionen ab Werk (Konfigurationsfehler unter Linux, Windows oder Android führen zu nicht bitgenauer Ausgabe) haben alle perfekt und identisch geklungen. Unterschiede entstehen erst im Wandler, deshalb würde ich immer auf einen hochwertigen externen Wandler setzen. Nur meine Meinung zu dem Thema Ich wünsche Euch auf jeden Fall einen guten Rutsch und alles Gute für 2020 und hoffe, dass wir uns im kommenden Jahr wieder einmal persönlich sehen werden. Gruß Oliver
  7. Hi Don, ich bin gerade geschockt wegen deinem Gesundheitszustand. Auf jeden Fall wünsche ich dir gute Besserung und dass Alles gut für dich ausgeht. Gruß Oliver
  8. Hi Don, ich hoffe es geht dir gut. Schade, dass du dich von deinem Zeug trennen willst. Was hast du den vor, wenn du das Haus auch verkaufst? Gruß Oliver
  9. Don's Genesis schwimmen in der Bucht. Weiß jemand was da los ist? Gruß Oliver
  10. Stimmt wohl, die Titan 8 ist nicht mehr neu zu bekommen. Für die Titan 9 werden gleich 15k aufgerufen, damit kostet sie nur 1000€ weniger als die Alpha.
  11. Naja, die Titan 8 liegt neu bei 12k und die Alpha bei 16k. Wenn ich jetzt noch Endstufen und DSP mit rechne, komme ich annähernd auf den gleichen Preis. Die Optik ist ein anderes Thema.
  12. Da würde ich eher zur Quartal Alpha aktiv greifen.
  13. Viele Lautsprecher werden solange eingestellt und ausgerichtet bis die Refernzmusik gut klingt. Als Tipp sollte man sich diese Refernzmusik vorher mittels eines guten und möglichst liear spielenden Kopfhörers einmal anhören um zu wissen welchen Klang Künstler und Tontechniker mit der Aufnahme eigentlich erreichen wollen. Das Ergebnis ist stellenweise überrachend. Wenn es aus den LS danach wie mit dem KH klingt passt alles, dann ist auch der DSP richtig eingemessen. Die Raumlichkeit und die vorne Ortung ist bei offenen KH auch nciht schlecht. Gruß Oliver
  14. Hi Wolf, dein Gedankengang über den DSP/Raumkorrektur ist so nicht richtig. Der Lautsprecher gibt im Idealfall den FG linear wieder aber der Raum gibt verschiedene Frequenzen unterschiedlich laut wieder und verbiegt damit den ursprünglichen Frequenzgang und die Laufzeit. Deshalb werden Lautsprecher im schalltoten Raum gemessen und auch teilweise abgestimmt. Der DSP verzerrt jetzt das Signal invers zum FG des Raums und rechnet damit den Raumeinfluss raus. Der ursprüngliche FG der Aufnahme bleibt erhalten. Über das Messmicro lernt der DSP deinen Raum kennen, er geht dabei von einem linear arbeitenden Lautsprecher aus. Damit entspricht die Wiedergabe was den FG betrifft grob erklärt einem linearen Kopfhörer. Warum entfernen einige ihre DSPs dann wieder? Imho weil sie entweder ihre Raummoden mögen, da brummt der Bass so schön. Oder der DSP ist schlicht falsch eingesessen oder die Zeilkurve entspricht nicht den Vorlieben des Besitzers. Ich betreibe beide Anlagen mit DSP und konnte mir den Betrieb ohne gar nicht mehr vorstellen. Wenn ich zum Spaß den DSP auf bypass stelle klingt es um Welten schlechter. Gruß Oliver
  15. Für den Preis verkaufe ich meine Sigma auch.
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