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  2. Asterix. Endlich bist du wieder da, aber ohne Gerard Depardieu, geht denn das überhaupt? Ja das geht sogar sehr gut auch Vincent Cassel als Cäsar spielt sehr gut seine Rolle in dem ironischen Satirischen Film aus 2023. Ich glaube der größte Teil der 72 Millionen US $ Budget des französischen Filmes, der 111 Minuten dauert gehen auf die Spezialeffekte drauf und auf die Gage ja eh wie bei jedem Film. Aber das spürt man beim Filmgenuß nicht und das ist er, für mich war der Film ein Genuss. Natürlich ist das ganze nie ernst zu nehmen und die Kampfszenen, die eher wenig sind, weichen der Handlung, die recht gut ist, also der Geschichte, auch das rundherum, die Probleme der einzelnen Protagonisten. Früher war nie so eine Liebesgeschichte da zwischen Obelix und Asterix und der Frau aus China die aber beide auch verdammt schnuckelig aussehen. Ich finde es ist für Kinder schön angedeutet, wenn bei Asterix der Helm mit den Flügeln ein Eigenleben, also die Flügeln, bekommen und wedeln, wenn er verliebt ist. So merkt auch der einfachste und dümmste was da los ist, aber das kann man nicht so negativ bewerten, weil im Grunde ist das ganze ja eine Comic Verfilmung und meiner Meinung nach eine sehr gute. Wäre da Corona nicht gewesen wäre der Film 2020 rausgekommen. Die Handlung ist vielleicht recht einfach gestrickt. Der Film handelt von der chinesischen Kaisertochter Fu Yi, die nach einem Staatsstreich in das gallische Dorf flüchtet und um die Hilfe der gallischen Krieger bittet, die sich dann auf den Weg nach China machen. Aber in den vergangenen 4 Filmen die auch Realistische Verfilmungen sind, im Gegensatz zu den herrlichen Zeichentrickfiguren wo die Stars nie altern und die natürlich viel besser sind als die neuen Verfilmungen, ist dieser hier der Beste für mich. Die Idee den unbekannten Gilles Lellouche zu nehmen dessen Bruder Kabarettist in Frankreich ist, ist eine gute Idee gewesen, weil er, auch wenn er nicht dick ist, den Obelix sehr gut spielt, Depardieu war doch zu alt und sein übertriebener Bauch hat immer gestört finde ich aber egal, ja die Comics sind halt da anders und da passt das besser. Gut fand ich dass die Rolle von Gaius Antivirus mit dem schwedische Fußballspieler Zlatan Ibrahimović besetzt wurde weil man den einfach kennt und darüber lacht wie der hier passt, ja ok er ist kein Schauspieler kein guter aber für das was er spielt passt er gut finde ich. Ist halt nur ganz kurz erschienen. Auch wurde Asterix besetzt, neu, mit Guillaume Canet, der früher Theaterinszenierungen gemacht hat, und hier im Film recht gut wirkt als Asterix, man nimmt ihm wie Obelix seine Rolle ab wie ich finde. Gedreht wurde übrigens in Frankreich und Marokko und ja wenn man jetzt nach Längen im Film fragt ja gibt es, wenn sie nach China reisen wenn es um die Kaiserin geht, wenn es um die Entführung der Tochter geht, wenn es um das Militär der Kaiserin Mutter geht, alles sieht so wenig aus, China hat da wohl nur 1.000 Einwohner und ein Dorf ja das fand ich schlecht, auch das mit dem Gefängnis fand ich nicht gut aber sonst der Rest und immer wo die auftauchen die 2 Haudegen das fand ich gut oder das was man im gallischen Dorf sah, einfach süß lustig und witzig. Lustig fand ich wie die Produktion vom Film die Namen wählte. Z.B. Deng Tsin Qin, der Name des Schurkenprinzen, ist eine Anspielung auf ABBAs Disco-Hit „Dancing Queen“, während Ielosumarine eine Anspielung auf den Beatles-Hit „Yellow Submarine“ ist; oder in Frankreich, Graindemaïs und Épidemaïs bedeuten „Maiskern“ bzw. „Maiskolben“; oder die französischen Namen, die man nicht aussprechen kann, die haben alle eine Bedeutung. Assurancetourix ähnelt auf Französisch „Vollkaskoversicherung“. Bonemine bedeutet „gut aussehen“ Ordralfabetix „alphabetische Reihenfolge“ Agecanonix „sehr alt“ Übrigens gab es wirklich so einen Kaiser wie es im Film zu hören ist. ES lebte der echte Kaiser Han Xuandi wirklich und der hatte zwei Töchter, Prinzessin Jingwu und Prinzessin Guantao Shi, die beide im Jahr 50 v. Chr. lebten (dem Jahr, in dem alle Asterix-Geschichten spielen). Übrigens man versprach dem Regisseur 1 Million € extra, wenn 7 Millionen Tickets in Frankreich verkauft werden, 2002 war der Asterix Film mit 14 Millionen Tickets recht gut gelaufen, aber man erreichte nur 4,4 Millionen Tickets in Frankreich, also keiner will den Film sehen, wieso? Übrigens der Film kann auch gut philosophisch sein, ja ok ein Satz, und zwar, bei der Gefangenschaft der Kaiserin, sagt sie: „Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn wir erkennen, dass wir nur eines haben.“ Dieses Zitat wird oft dem berühmten chinesischen Philosophen Konfuzius zugeschrieben. Und im Gegensatz zu den Comics ist es das erste Mal, dass die Asterix Filme oder der hier in China spielt, auch komisch. Ja vielleicht wollten die nie, in Persien spielte mal ein Asterix Comic. Ich fand den Film lustig überhaupt als Asterix fragt, ob gar Rom von einer Frau regiert werden soll, ja Willkommen in der Gegenwart bei Frau Meloni, war ein guter Witz, alle lachten. Der Schauspieler von Obelix nahm 20 Kg zu und aß 4 x am Tag und der Asterix Darsteller nahm 6 Kg ab mit Diäten, ja so sind halt gute Darsteller, aber ich glaube nicht, dass das gesund ist nur für eine Rolle, auch wenn man 1 Million oder mehr kriegt. Da man in China nicht spielen konnte, wo sogar Witze über Pandas verboten sind und nicht im Himalaya drehen konnte, hatte man das Massif de Sancy im Zentralmassiv ausgewählt mitten in Frankreich. Und alleine schon wegen den Anachronismen im Film muss man den sehen, und dann der Typ mit den Haaren, meine Güte, der mit den blonden Haaren, Tran Vu Tran, der den Prinzen Deng mit seinen langen und blonden Haaren spielt, ist im echten Leben Friseur und sieht hie raus, meine Güte so unpassend aber wirklich witzig irgendwie. Viele regen sich auf weil Kleopatra kreischt ja und ist doch lustig, viele regen sich auf weil Asterix Veganer sein will und keinen Zaubertrank will, wieso ist doch eine gute Idee mal was neues, viele regen sich auf über die kurzen Röcke bei den Frauen das ist nicht gut, wieso, nur weil man sagt der Feminismus lässt grüßen? Finde ich nicht ich finde das eine liebe Idee wie das umgesetzt wird. Ich wiederum finde das alle ihre Rolle gut und glaubhaft gemacht haben, dass sie spielen wie im 21. Jahrhundert und das in Gallien, ich finde das passt gut, ich sehe da nicht dass man spielt als wäre da nichts ernst also schlecht, nein finde ich nicht und auch die Kulissen sind schön auch das übertriebene und lustige, und ich musste sehr oft lachen wegen der blöden Kleopatra, meine Güte war die kompliziert, auch das fand ich lustig. Nein der Film ist gut, er ist auch lieb gespielt und gemacht, er hat witzige Dialoge, viele mögen den Film nicht was ich gar nicht verstehe ich mag den Film und ich habe mich amüsiert, alles hier passt ich kann nicht viel Negatives entdecken darum sage ich mal 90 von 100 Punkten.
  3. Earlier
  4. ...ich probier´s nochmal: ...sind übrigens in beiden Fällen wie Du schon gesagt hast Gerüchte! Hab letzte Woche erst sehr lange mit Gerhard-Salzburg telefoniert, der ist bumperlgsund. Er bestätgte auch, dass die andere Person wohl noch im Hier und Jetzt verweilt, zwar von schwerer Krankheit gebeutelt wurde, aber wohl nicht hoffnungslos. PS: Bilder hochladen klappt wohl immer noch nicht - hmm - schade. Alles Gute und viel Spaß mit Euren was-auch-immer-für-Lautsprecher
  5. Wir schreiben das Jahr 2014, der 55 Millionen US $ teure, 132 Minuten lange Rächer Film, der sich in die Liste mit Rambo und Braddock einmischt, kommt ins Kino, 101 Mille in den USA und 192 Mille weltweit eingespielt, wieso er so wenig einspielte, ist mir ein Rätsel, ein Wahnsinns Film jedenfalls. Die 480 Crew Mitglieder haben die 133 Darsteller sehr gut ins Rennen geführt und für mich ein 10 er Film, 10 von 10. Danach kam 2018, der 2. Teil, 62 Mille teuer, 121 Minuten lange, 102 Mille in den USA eingespielt, hoppala wo ist das Interesse? 190 Mille weltweit ja ist halt so, 2. Teile sind oft nicht gut und Denzel gibt wieder sein Bestes. Ja der Film ist brutaler, er hat eine arge Story, die Tötungen sind einfallsreicher, was ich nicht gut finde, aber immerhin ein 9 von 10 Punkte Film. 558 Crew Mitgliede waren nötig mit 116 Darstellern einen glaubhaft guten 2. Teil zu machen. Zeit verfliegt, Budget auf 70 Mille erhöht, endlich ist dann der Abschluss erreicht, Denzel gibt das letzte Stück mal ist er verletzt mal nicht, 53 Mille in Amerika, 80 Mille knapp weltweit und ja ein Mega Flop wurde der 109 Minuten lange Film. Die 428 Crew Mitglieder und 47 Darsteller haben eh ihr Bestes gegeben, aber was ist passiert? Für mich ein 85 von 100 Punkte Film aber langsam. Also, 1985 – 1988 hat man die Story um den ehemaligen CIA-Agent Robert McCall sehr gut in 88 Folgen in Szene gesetzt. Der mit dem Golden Globe ausgezeichnete Darsteller Edward Woodward der die Hauptrolle sehr gut in Szene gesetzt hat, spielt in jeder Folge einen neuen Fall an die Wand, ja sie wird halt gelöst immer, typisch 80 er Jahre und dann war die Serie aus, ich weiß nicht mehr viel von der Serie aber sie war für die 80 er Jahre spannend und hatte einige Gewaltspitzen, nicht so wie hier im 3. Teil wo ich sage er ist viel zu gewalttätig umgesetzt in einigen kurzen Sequenzen aber vielleicht denken sich die Leute, allen voran der tolle Regisseur Antoine Fuqua dass mehr Gewalt einfach cool ist. Kurz die Handlung angerissen: Der einstige DIA-Agent Robert McCall zerschlägt auf Sizilien eine Drogenschmuggel-Operation einer syrischen Terrormiliz. Schwer verwundet flieht er vom Ort des Geschehens und wird glücklicherweise während seiner Ohnmacht von dem Carabinieri Gio geborgen, woraufhin dessen Vater Enzo ihn in seinem Heim in einer kleinen Gemeinde der Amalfiküste ärztlich versorgt und beherbergt. Während seiner Gesundung stellt Robert fest, dass die Bürger jener Gemeinde von einem Camorra-Clan tyrannisiert werden und beschließt, seine Fähigkeiten zu nutzen, um gegen das örtliche Unrecht vorzugehen. Das Sizilien im Film ist übrigens die Paradiesische Amalfiküste und das merkt man eh nicht als Zuseher, meine Güte wie schön die Landschaft, oder die Frauen, die im Film mitspielen, meine Güte wie schön sind sie, ok das war es mit Schönheit. Wer noch weiß, im Vorgänger Film war Denzel mit kurzen Haaren zu sehen, jetzt mit Glatze, also er hat keine Glatze er rasiert sich einfach die Haare, egal, der Film hat eine kleine Besonderheit, er spielt mit Dakota Fanning wieder nach seinem „Mann unter Feuer“ wo sie 10 Jahre alt war. 2 Oscars, 87 Preise gewonnen, 209 x nominiert worden das ist Denzel Washington, was für ein Schauspieler, egal in welchen der 61 Filme er mitspielte, oder bald „Gladiator 2“. ja ohne Scherz, der kommt, er ist immer eine Augenweide er ist ein guter talentierter Schauspieler und er spielt nicht dämlich, er ist im Film immer korrekt, sein Markenzeichen, er hat keine Skandale, was selten ist in Hollywood und er kann sich die Rollen aussuchen. Der 70 Jährige 1,84 Meter große Schauspieler, der immer noch wie 60 aussieht, ja er ist wirklich so alt, ist in Wirklichkeit ein Freund der Armen, wo er doch 2006 dann 1 Million US $ an die Armen gespendet hat. Sein Vater, der ihn auf die Welt brachte, war übrigens Doktor Denzel. Nur 5 Männer wie er haben 2 Oscars bekommen im Leben. Robert De Niro, Gene Hackman, Kevin Spacey, Jack Lemmon und Jack Nicholson. Und mit ihn anlegen bedeutet verlieren da er wirklich kämpfen kann, er ist ausgebildet in Goju-Ryu Karate, Kali, Boxing, Judo, Krav Maga, & Jiu-Jitsu. Und er ist einer der schönsten 50 Männer der Welt geworden. Und er Ist der erste afroamerikanische Schauspieler, der zwei Oscars erhalten hat. Seine Frau kennt er seit 1977, 1982 heiraten sie und er haßt Rassisten. Für den Teil hat er 20 Mille Budget erhalten, damals für den „American Gangster“ sogar 40 Mille. Nun, wie ist der Film? Ja Denzel ist eben ein Garant für Action und so viele Genres, dass man gar nicht aufzählen kann, er hat ein Markenzeichen wie der beste dieser Art, Clint Eastwood, und er ist oft gleich im Film, aber er kann sehr gut schauspielern. Er ist nie arrogant, er ist ehrlich, lügt nicht und behandelt die Leute ehrlich und gut, er ist korrekt und das merkt man im Film, er kann Dinge, die keiner kann und er setzt sich für die Unterdrückten ein. Was kann man vom Film sagen? Nun er ist jetzt keine Offenbarung, es gibt genügend Rächer Filme. Aber das macht nichts, er tut das was er kann, und das tut er gut, und ich muss sagen man versteht es, eh klar, denn er hat einfach vor nicht viel Angst vor nichts eigentlich. Wenn ich mir so ansehe, was so ins Kino kommt für ein Dreck, dieser Film muß ich sagen ist es wert ins Kino zu gehen, wenn man auf Action steht, auch wenn der Film zu kurz ist. Ja 20 Minuten länger, Ausführungen, Charaktere, Erklärungen, Ermittlungen, Polizei ARBEIT, die Leute der Stadt, da fehlt so viel, und auch Zusammenhänge, der Film hätte ruhig 130 Minuten dauern können, ich weiß nicht wieso er so kurz ist, allerdings bietet er nicht so viel neues an, ja leider und darum ist er ein Flop. Ja ist halt so und ich muß sagen ich mag den Film trotzdem wegen Denzel, weil das einfach ein furchtbar cooler Typ ist und meine Güte was hat der für schöne Zähne. Ja wenn man so viel gut kämpfen kann, ist es klar, dass man nicht viel vor was Angst haben muss, aber das ist alles was man hier sieht, teilweise ein bisschen unrealistisch aber egal, es ist gut gemacht und ich muss sagen das ist ein nicht übler Film, ja ich finde ihn gut nicht perfekt, nicht so gut wie Teil 1+2, aber er ist gut und darum kann ich sagen ja ok 85 von 100 Punkten mehr ist er mir nicht wert, Sorry.
  6. 127 Minuten, 200 Mille Budget, 157 in Amerika und 439 Mille weltweit eingespielt. Ich verstehe es nicht, es ist nach Teil 1 der definitiv beste Transformers Film. Roboter die menschlich reagieren, spannend von Anfang bis zum Ende, super Film, super Darsteller, epische Kämpfe, super Geschichte, Einführung in was neues, einfach megaspitzenaffenobergeil. Wir schreiben das Jahr 2018 Als Produzent Lorenzo di Bonaventura gefragt wurde, he wie geht es weiter, denn nach dem echt beschissen schlechten langweiligen dämlichen 5. Teil mit Anthony Hopkins der echt zum kotzen war, und dem herrlich guten echt tollen Bumblebee Solo Film wusste keiner wie es weiter geht, nun haben wir endlich einen neuen Teil, Teil 7 der Transformers Serie und eine neue Geschichte, super. Sie haben wirklich in der 2.430 Meter hohen Stadt Machu Picchu gedreht und mich wundert als die mit dem Flugzeuge angekommen sind das da keiner Höhenrobleme hat, ich habe jedenfalls welche aber egal das ist, nur ein Film. Ich finde es immer herrlich, wenn Reiner Schöne Optimus im deutschen spricht, er ist ja auch die Deutsche Synchro von Willem Dafoe und Mickey Rourke, super Stimme. Dieser teil der 1994 spielt muss ja einen Übergang zu 2007 haben zum damaligen Film und das wird sozusagen ein Start einer neuen Trilogie mit dem größten Bösewicht in dieser Transformers Welt. Sowas wie Galactus, das nenn ich mal eine Bedrohung, das passt zu den Avengers, hoffentlich wird Galactus mal verfilmt. Ich finde Steven der Regisseur hat die Story gut gemacht und gut als Film rübergebracht und er dürfte nicht nur ein toller Regisseur sein, hoffentlich macht er auch die andere Teile, sondern ein netter Mensch. Während der Dreharbeiten in Peru zeigte ein peruanisches Kind dem Regisseur Steven Caple Jr. seine Transformers-Zeichnungen. Als Reaktion darauf lud Caple ihn zur Premiere ein und bezahlte die Renovierung des Daches seiner Schule. Eines ist im Film lustig als der Bösewicht Scourge was von Primus erwähnt das ist sozusagen der Schöpfergott, bei den Transformers waren damals Unicron sowas wie SATAN der Bruder von Primus, dem Schöpfergott, also die oberste Autorität. Die haben in verschiedenen Universen gelebt, der Böse fraß Planeten der gute half den Armen und als die 2 zusammenkrachten irgendwie sind ihre Seelen verschmolzen mit Asteroiden. Und die wurden im Laufe der Jahrmillionen dann zu Planeten. Der gute Primus wurde zu Cybertron und schuf dann die 13 Optimus Prime Typen, die aufpassen und der böse wurde zu Unicron du hat dann Megatron unter sich gehabt und Fallen und solche bösen Kreaturen. Nur eines ist mir nicht klar, der Vogel Roboter AIRAZOR, hat erklärt dass die Maximals die Vorfahren von den Autobots sind, und im 1996 er Film sind es die Nachkommen der Autobots, ja was nun? Egal ist nur ein Film. Die Firma MPC hat dieses Mal statt ILM die Computereffekte gemacht und die hat sie super gemacht. Es gab noch viel mehr Szenen und sogar die Filmfirma WETA hat die Digitalen Effekte in dem Film unterstützt. Schade, dass nicht alle Szenen im Film zu sehen sind, aber ich freue mich auf die Fortsetzungen und ja es gibt am Ende vom Film eine coole Überraschung. Und der Truck Bus von Scourge sieht so aus wie der Horror Truck aus dem Film „Duell“, 1971 von Spielberg. Nun ich finde der film ist gut, ja es war ein neuer Hauptdarsteller Mensch da, Optimus Prime sah schlank aus, B spielt wieder mit und erlebt das und jenes und das ist auch sehr cool gemacht, überhaupt gegen Ende, einfach episch, in dem Film lebt man wirklich mit und ja ok MICHAEL Bay ist nicht mit von der Party leider, sonst wäre der Film noch epischer aber so wie er ist, ist er super wirklich. Arcees spielt wieder mit, der Roboter. Hier im Film ein Ducati 916-Motorrad. In Teil 2 war der Roboter, vom alten Transformers Film, 2009, ein Buell Firebolt XB12R-Motorrad gewesen. Optimus ist hier ein 1987er Freightliner FLA Sattelschlepper. Und es wird Marky Mark erwähnt, ja Mark Wahlberg, lustig der spielte auch mit in den Transformers Filmen. Im Original war Mirage übrigens ein Porsche 964-Sportwagen und im Zeichentrickfilm von 1984 ein Formel 1 Rennwagen und im alten Transformers Film dem 3. Teil übrigens, ein Ferrari Italia 458. Und ursprünglich gab es einen Roboter namens RATTRAP, aber der wurde rausgeschnitten. Ich finde die Geschichte an sich gefällt mir, wie sie nach Südamerika reisen, ja die Reise war kurz, ich hätte gerne gesehen wie Elena Flugangst mehr hätte, wo gehen die bitte aufs Klo und essen die? Naja, wie in allen Actionfilmen keiner muss essen oder aufs Klo, komisch. Eines hat mich am Film verwundert, der Trailer damals hat 238 Millionen Leute angezogen, in 24 Stunden, fast so viel wie Rekordhalter vom neuen Spider-man, ich verstehe nicht wieso der Film so abgestunken ist an den Kinokassen, denn er ist gut. Die Darstellern spielen realistisch man kann sich im Geschehen gut einfügen und wiederfinden, man kämpft im Film in Gedanken mit, jeder ist ein anderer Held, man freut sich beim Kampf Gut gegen Böse und die Story ist auch gut nur zu schnell gemacht und ja ok einige Logik Fehler, wo ist Sektor 7 z.B. aber macht nichts ich fand die Story super. Vielleicht ist die Handlung zu einfach für die Leute. Im Jahr 1994 geraten ein ehemaliger Soldat und Elektronikspezialist aus Brooklyn und eine Archäologin durch ein weltumspannendes Abenteuer mit den Autobots in einen uralten Konflikt, der mit den beiden folgenden Gruppen der Transformers-Rasse zusammenhängt: den Maximals und den Terrorcons. Macht nichts ich finde ihn super. Die Idee von Unicron finde ich gut der die Minicons erschaffen hat, ja auch 'ne eigene Story, und ja der Bösewicht hat die Fähigkeit, Transformer neu zu formatieren, zum Beispiel änderte er Megatron und gab ihm den Namen Galvatron. Sein Blut, besser bekannt als Dunkles Energon, kann tote Transformer wiederbeleben, wobei sie ihre Person verlieren, und Zombies ähneln. In Transformers Prime injiziert sich Megatron Dunkles Energon, wodurch er Untote steuern kann. Ferner wurde in der Serie gezeigt, eine Mischung aus Synthetischem und Dunklem Energon wandelt Betroffene in Energonsaugende Terrorcons, deren Biss infiziert. Klar hat der Film keine guten Szenen auch. Z.B. wieso sind keine anderen Transformers da, wieso ist keine geheime Organisation da auf der Welt die Menschen rettet, wieso gibt es nicht stärkere Waffen bei den Autobots, wo ist Sektor 7, wieso haben auf einmal Elena und Diaz so viel Mut, wo ist die Mutter die ganze Zeit, wieso isst keiner, wieso hat keiner Angst, wieso gibt es keine bessere coolere Musik im Film, aber macht nichts, ich finde den Film gut, auch wenn die deutsche Synchro von einigen Autobots einfach Mist sind. Macht nichts. Ich finden den Film episch, er hat keinen Humor, er ist ernst, er hat gute Effekte nur eines fehlt, eine Identifikationsfigur als Mensch wie in den alten Transformers Filmen aber nicht abkopiert, sondern was eigenes, vieles war kopiert irgendwie kam mir so vor, aber egal ich habe mich sehr amüsiert im Film und ich schaue ihn mir öfters sicher an. 92 von 100 Punkten.
  7. unfassbar!!! Tobias war doch noch gar nicht so alt... Schade, dass es hier fast nur noch um solche tragischen Nachrichten geht und nicht mehr ums gemeinsame Hobby.
  8. Hallo Klaus, alles gut soweit bei mir, und bei dir in der Landeshauptstadt? Bei der Anlage ist auch alles beim Alten, Mark Levinson 333 ist eingezogen für die Threshold S500, sonst alles beim alten?
  9. Das ist sehr traurig und jammerschade! Es tut mir sehr leid! Danke für die Info. Wie geht's denn Euch beiden?
  10. ....was für eine Tragödie, unglaublich! Habe Tobias beim Don als ausgesprochenen HiFi Begeisterten mit extrem geschulten Gehör kennengelernt...!!! R.I.P.
  11. Es ist mir traurige Pflicht mitzuteilen, dass Tobias (aka Kappaist / Vulkanier) der Lebensmut verlassen hat und er im Dezember letzten Jahres verstorben ist. Nachdem er auf meine Einladung in mein neues Haus in Emden nicht reagiert hat habe ich versucht, ihn über seine Firma zu erreichen und daraufhin die Nachricht von einer seiner Kolleginnen erhalten.
  12. Living next Door to Alice, Alice? Who the fuck is Alice? Ähem, nein ok es ist Oppenheimer, who…. Ja gut erklärt folgt im Text. 100 Millionen US $ Budget, eine gute Idee von Nolan, ja der ist ja ein Film Virtuose sondergleichen und die Lebensgeschichte in einem 3StundenFilm verpackt, ja sowas gab es lange noch nicht. Was kam raus? Die bescheidenen 493 Crew Mitglieder, bei manchen Filmen sind es 2.000 Leute und mehr, die 130 Darsteller, ja das ist viel, haben in Amerika 294 Mille eingespielt, also der Film und weltweit kommt der Film bald auf knapp 730 Millionen US $ Einspielergebnis, wieso? Weil er gut ist und sicher kriegt der Film einige Oscars nächstes Jahr, hoffentlich. Wer dieser Alice, ähem, Oppenheimer, der von 1904 – 1967 lebte: Ganz einfach erklärt, er war Techniker, nein noch besser, er war theoretischer Physiker und das ein sehr guter. Er war auch Leiter des Manhattan-Projekts, das Projekt, das dazu führte, dass im August 1945, 2 Atombomben abgeworfen wurden. Als er aber sah was am 6. August und am 9. August passiert ist, hat er das streng verurteilt und war sich eigentlich nicht mehr sicher, ob er das richtige erfunden hat, der Vater der Atombombe. In der 1946 neu gegründeten Atomenergiebehörde der Vereinigten Staaten hat er als Leiter mitgearbeitet, die dann bis 1974 eigentlich dafür bestand die Nuklearwaffen und deren Wirkungsgrad zu untersuchen. Was ist jetzt 2023? Russland mit seinen 5.889 und Amerika mit seinen 5.244 Atomwaffen und es werden immer noch welche produziert, China mit 410 oder so das ist eh wenig, ja man schätzt das man weltweit fast 12.600 Atomwaffen hat oder so, und mit denen könnte man die Erde 150 x zerstören. Damals gab es sogar Pläne nach dem Krieg und noch später bei der Nato wie man Russland mit tausenden Bomben und einigen Atombomben auslöschen kann, das muss man sich mal vorstellen. Robert Oppenheimer war immer gerne gesehen in der Regierung hat er doch so viel für die USA gemacht doch am 29.1.1954 tief, während der McCarthy-Ära, es war der kalte Krieg hat man ihm alle Sicherheitsbestimmungen entzogen. Naja wenn man nicht der Meinung wie der Chef ist, allerdings um 2000 irgendwas wurde das wieder aufgehoben, also eigentlich 2022, von Jennifer Granholm, Ministerin für Energie der Vereinigten Staaten. Präsident Johnson hat ihm sogar den Enrico-Fermi-Preis verliehen, für Leute, die sich besonders um Kernenergie verdient haben, und was mich wundert, wieso hat sich Oppenheimer nie für Nagasaki und Hiroshima entschuldigt, wenn er so viele Schuldgefühle hatte? Ja die Biografie dieser Film ist wirklich gut und ich finde 3 Stunden sind nicht zu viel für diese Lebensgeschichte, wer sich halt interessiert man könnte sogar eine Serie aus der Story machen. Wäre damals Max Born nicht auf ihn aufmerksam gewesen, den haben ja die Nazis auch verfolgt und er wurde dann Engländer, er hat ein Auge gehabt, auf Oppenheimer, weil der in Quantenmechanik sich so gut auskannte und viele Sachen besser verstand als andere. Und wäre er nicht in Göttingen auf die Uni gegangen und hätte nicht Niels Bohr und Werner Heisenberg kennengelernt, der eine hat die Struktur der Atome mehr oder weniger entdeckt, der andere die Quantenmechanik mehr oder weniger ja dann wäre er nicht so berühmt gewesen, hätte er die tödlichste Waffe der Welt nicht entdeckt, an der noch heute Leute an Krebs sterben die damals die Atombomben Abwürfe überlebt haben als Kind, und ja deren Nachkommen. Wenn man denkt wie gefährlich das ist, 30 Km rund um Tschernobyl ist alles noch Tausende Jahre lange verstrahlt, man kann sich das gar nicht vorstellen und damals haben die Amis Versuche gemacht wo sie in kurzer Entfernung davorgestanden, haben, als gäbe es keine Radioaktive Verstrahlung. Ich muss gestehen es ist übrigens sehr schwierig so einen komplexen sehr dialoglastigen Film als Kritik oder als Schmankerl zu präsentieren. Ich wechsle mal zu Handlung. Die Handlung: Anders als der Film „Die Schattenmacher“ was damals auch ein bisschen ein langweiliger Film war setzt dieser Film hie voll auf Biografie. Der Film erzählt die Geschichte von Robert Oppenheimer, dem wissenschaftlichen Leiter des Manhattan-Projekts zur Entwicklung der ersten Atombombe. Im Cavendish-Laboratorium, dem Institut für Physik an der englischen Elite-Universität Cambridge, erhält der junge Physiker Robert Oppenheimer – trotz seines brillanten Verstandes eher belächelt als bewundert – von Gastprofessor Niels Bohr den Ratschlag, nach Göttingen zu gehen. Dort macht er Bekanntschaft mit Werner Heisenberg, einem der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts. Einige Jahre später kehrt Robert Oppenheimer in die Vereinigten Staaten zurück und lehrt an der University of California. Während dieser Zeit lernt er u. a. den Nobelpreisträger Ernest Lawrence, seine spätere Ehefrau, die Biologin Kitty Harrison und Jean Tatlock kennen, mit der er eine romantische Beziehung beginnt. Während des Zweiten Weltkriegs (1939–1945) wird Oppenheimer von US-General Leslie R. Groves, dem militärischen Projektleiter für das Manhattan-Projekt, kontaktiert. Oppenheimer einigt sich mit Groves darauf, dass im US-Bundesstaat New Mexico die abgesicherte Stadt Los Alamos errichtet wird, in der die besten Wissenschaftler der Vereinigten Staaten konzentriert an der Entwicklung einer Atombombe arbeiten sollen. Rekrutiert werden für das Manhattan-Projekt unter anderem Kenneth Bainbridge, Richard Feynman, George Kistiakowsky, Edward Teller und Oppenheimers langjähriger Freund Isidor Isaac Rabi. Später können auch Ernest Lawrence und Niels Bohr für das Projekt gewonnen werden. Oppenheimers Bitte, seinen Bruder Frank in das Manhattan-Projekt einzubinden, wird vom Militär wiederholt abgewiesen. Kurz vor der Fertigstellung der Atombombe reist Frank Oppenheimer schließlich doch an und unterstützt seinen Bruder bei den letzten Vorbereitungen. Am 8. Mai 1945 endet in Europa der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation Nazi-Deutschlands. Mehrere der an der Entwicklung der Atombombe beteiligten Wissenschaftler zweifeln nun an der Notwendigkeit der Entwicklung der Bombe. Dennoch gelingt die Fertigstellung; der Trinity-Test wird erfolgreich durchgeführt. Wenig später verkündet Präsident Harry S. Truman die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki sowie die Kapitulation Japans. In den Jahren danach verliert Oppenheimer im Zuge der Aufdeckung von Klaus Fuchs als Spion für die Sowjetunion, der Aussage ehemaliger Mitarbeiter wie Teller gegen ihn sowie der Verdächtigung, selbst ein Kommunist und Spion zu sein, mehr und mehr an Einfluss sowie seine Reputation. Überdies wird ihm von einem für diese Angelegenheit gebildeten Ausschuss eine neue Sicherheitsfreigabe verweigert. Allerdings erhält er schließlich von Präsident Lyndon B. Johnson den Enrico-Fermi-Preis und wird somit wieder teils politisch rehabilitiert. Wie der ehemalige Leiter der Atomenergiekommission Lewis Strauss später einem Mitarbeiter erklärt, habe Oppenheimer ihn in einer Sitzung indirekt der Lächerlichkeit preisgegeben und ihn bei Albert Einstein schlecht geredet. Und vieles wird denen zum Verhängnis die falsch denken. Wenn ich mir so den Cast vom Film ansehen komm ich nur ins Staunen. Cilian Murphy, der 1976 geborene Ire, der mit der hübschen Künstlerin Yvonne McGuinness verheiratet und hat zwei Söhne hat wie im Film auch als Oppenheimer, ist ja schon lange kein Unbekannter, ich aber würde sagen, dass er auf alle Fälle Oscarreif spielt. Das Ende von Oppenheimer wo er Krebskrank wurde, weil er ein Raucher war und die Zigaretten wohl damals weder mit Horrorbildern gespickt waren noch mit Sicherheitsfilter oder was weiß ich haben ihm wohl das Zeitliche Segnen lassen etwas früher im Jahr 1967. Ich muss sagen man merkt direkt schon die Zerrissenheit und überhaupt als er mit den Gewissensbissen anfängt, die Musikuntermalung zu seiner Gefühlslage, lassen etwas tiefer ins Gemüt des Fast Philanthropen und Phlegmatiker blicken, so kam er im Film für mich rüber, mehr als andere Darsteller. Ich finde er hat seine Sache gut gemacht, er wirkt auch glaubwürdig und man nimmt ihm die Rolle ab, die sehr schwierig ist, muss ich mir vorstellen, die auf seinen Schultern lastet und ich finde er hat das gut gemacht. Die 1983 geborene Emily Blunt die wirklich gut als alte Frau passt, das ist man von der britischen Schönheit gar nicht gewohnt, die damals als Black Widow hätte spielen sollen, ist in dem Film von ihrem komödiantischem Talent weit entfernt und mimt die Rolle der Kitty, seiner Frau, die anfangs eine uneheliche Beziehung, ein Fremdgehen praktiziert, was im Film wie viele Liebeszenen GOTT sei Dank nicht umgesetzt wurde, auf alle Fälle nicht zu stark, sie spielt hier eine gebrochene zerbrochene aber stets aufstehende und für ihren Mann trotz Widrigkeiten und Affäre einstehende gute Ehefrau, auch wenn sie wie man sieht unfähig ist sich um ein Kind zu kümmern, eine Szene die ich auch für die damalige Zeit arg finde aber sie passt. Sie ist eine gute Darstellerin und auch ihr nimmt man die Rolle als gedemütigte oder einfach nur als Hausfrau ab, man sieht auch nicht viel von ihr da der Film auf Oppenheimer sehr zugeschnitten ist. Der Immerhin 1970 geborene älter wirkende Matt Damon, dessen Busenkumpel Ben Affleck wie er auch sehr eine gute Karriere machte, hat sich von seinem Action- Übertriebenheits-Gehabe sehr abgetrennt und spielt hier sogar eine höhere Schauspielerische Leistung als man von ihm gewohnt ist, aber auch hier nur kurz zu sehen was eh gut ist, sonst wäre der Film 5 Stunden lange gewesen, und die Rolle als Leslie, ja die hat er gut verkörpert. Der 1896 – 1970 lebende Leslie R. Groves, Lieutenant General der US Army und militärischer Leiter der Entwicklung der ersten Atombombe im sogenannten Manhattan-Projekt ist hier im Film glücklicherweise so dargestellt worden wie die Geschichtsbücher ihn in dieser Epoche des Kalten Krieges eigentlich beschrieben haben und das ist was den Film auszeichnet, seine große Authentizität. Erst 1962 dank seiner Veröffentlichung, die er schrieb, hat die Welt von dem ganzen Hintergrund erfahren, ja und er war auch in echt einer der sich sehr durchsetzen kann gegen jede andere Art von Menschlichen Ungemach. Der 1965 geborene Lieblingsschauspieler von mir, ROBERT Downey Jr. Mit Maske, was für ein herrlicher Darsteller spielt den Bösewicht Lewis Strauss. Der 1896 – 1974 lebende Lewis hat ja 1952 dafür gesorgt, dass die Wasserstoffbombe Mike mit 10 Megatonnen oder so, gebaut wird. Gezündet wurde sie im Eniwetok Atoll was über 40 Inseln besitzt und 4.400 Km südlich von Hawaii liegt. Als er 1946 von Präsidenten Harry S. Truman wurde Strauss 1946 in die United States Atomic Energy Commission (USAEC) berufen wurde hat er als Schuhgroßhändler 1 Million US $ jährlich verdient und nun verzichtet er auf sehr viel Geld. Dieses Subjekt war dafür verantwortlich das er Truman überredet hat eine Wasserstoffbombe zu bauen die noch schlimmer war, denn es kann ja sein, dass die Russen angreifen. Übrigens in der Antarktis ist ein Gletscher nach ihm benannt und im Film, was sonst, spielt Downey sehr galant und gut gelaunt die Rolle des Lewis, und man nimmt ihm das alles ab und ich bin froh das muss ich schon sagen, dass nicht mehr auf seine Hintergründe eingegangen wurde oft, weil der Film sehr dialoglastig war was ich nicht so gerne hatte. Die 1996 geborene Schauspielerin Florence Pugh spielt das Liebelei Mädchen von Oppenheimer, die von 1914-1944 lebte, Die Arme litt an Depressionen wie viele leider, und war ein überzeugtes Mitglied der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten von Amerika und arbeitete als Reporterin und Autorin für die Parteizeitung Western Worker. Nichts hat ihr geholfen eigentlich im Leben, und man merkt das im Film leider nur zu kurz was für eine Krankheit die Person hatte, ja ihre Rolle kam etwas kurz hätte aber im Film nicht gut gepasst, wenn sie dauernd sagt sie mag keine Blumen ist das leider ohne Erklärung geblieben, bis auf ein bisschen nackte Haut sah man nicht viel aber ihre Rolle hat sich gut in das ganze eingefügt. Nun kommt der 1978 geborene Amerikaner Josh Hartnett den man oft aus Filmen seiner Jugendzeit kannte, ein Hübscher Kerl, der hier eigentlich auch hübsch ist, aber eine eher intellektuelle Rolle spielt. Ernest Lawrence, 1901-1958, spielt eben den US-amerikanischer Atomphysiker und Nobelpreisträger und man hört das auch im Film das er eben 1929 das Zyklotron erfand, eine sehr kurze Bemerkung die man leider vergisst, dieser Apparat dient dazu Elektronen zu beschießen, und dieser Apparat war dann auch 1941 dafür verantwortlich die Atomaren Mesonen zu erzeugen, die sehr instabil sind im Atombereich was im Film nicht vorkommt aber umso verständlicher dann ist es, dass Oppenheimer ihn in sein Projekt nahm. Die kurzen paar Auftritte, hat man von ihm nicht so sehr im Gedächtnis aber wie alle Schauspieler im Film ist auch dieser hier sehr glaubhaft umgesetzt. Erst nach dem 2. Weltkrieg und gegen 1958 hat er sich gegen den Atomstopp eingesetzt und verloren. Casey Affleck, der Bruder von Ben, 1901-1995 lebend, spielt hier als 1975 geborener Schauspieler die Rolle von Boris Pash eben, der im Film wie in echt für die Untersuchung von möglichen Sicherheitslücken war, ja und er ist auch Teil von etwas größerem wie einige andere Personen im Film, gearbeitet hat er damals an der Kalifornischen Uni, Lawrence Berkeley National Laboratory und er war dafür verantwortlich mit unorthodoxen Methoden Leute aufzugreifen die vielleicht mit den Sowjets zusammenarbeiten, viel sieht man nicht im Film, bewerten kann ich gerade wenig, aber ich muss sagen ja wie jeder hat er glaubhaft gespielt. Er wusste davon dass der Freund von Oppenheimer, Literaturprofessor Haakon Chevalier, eben ROBERT frug, weil sein Freund George Eltenton, den auch ROBERT kannte, ihm anbot den Sowjets was von Manhattan zu erzählen, ja klar früher waren viele Kommunisten jetzt nicht mehr. Er hat damals mit Leslie Groves den Oppenheimer so unter Druck gesetzt das er von seinem Literaten Freund erzählte. Unter McArthur war er Leiter für Beziehungen in Tokio auf internationaler Ebene, die Stadt, die ja die Amis ursprünglich bombardieren wollten. Er blieb dem US-Verteidigungsministerium treu. Der Amerikaner Rami Malek mit ägyptischen Vorfahren spielte im Film L. Hill, ja der als Verteidiger in einem Ausschuss gewesen ist, ihn hätte ich gerne mehr gesehen, weil er eine interessante Rolle hatte, von dem wenige was er auftauchte, muss ich sagen ja er hat mit seiner rauchigen Stimme sehr gut gepasst ins Geschehen. 1960 kam Meister Schauspieler Kenneth Brannagh zur Welt, Engländer, ich mag den Typen und er spielt Niels Bohr. Ja der hatte was am Kasten. Der Däne der von 1885 – 1962 lebte, stellte ja das 1. Atommodell dar, dass Quantenmechanik beinhaltet hat, keine Ahnung was das bedeutet, habe ich nehme Kenneth alle Rollen ab, wieso? Weil e glaubhaft spielt und sogar Dialekt hat in der deutschen Synchro. Er war damals im dänischen Widerstand unter den Nazis und er landete später in Amerika, im Film spielt er ein paar kurze Szenen, weil eben der sehr dialoglastige, sagte ich das schon? – Film auf Oppenheimer dauernd projiziert war. Er hatte die Eier der UNO dann 1950 einen offenen Brief gegen Atommacht zu schreiben, wer sich nicht darangehalten hat? Die Amis richtig und im Film ja er passt einfach, im Film sind so viele Kaliber guter Darsteller zu sehen, eigentlich alle und alle spielen gut ja und einige erkannte ich gar nicht. Matthew Modine, Alden Ehrenreich, und Matthias Schweighöfer spielen mit ist aber zu klein, um das zu erwähnen. Wenn man sich denkt was der Film für einen Aufwand betrieben hat, dass sogar Kodak eine eigene Kamera entwickelt, hat das man die Bilder in SW ins Imax Kino bringen kann, und was ich nicht verstehe, wieso hat der Regisseur das überhaupt wollen? Auf normaler Leinwand funktioniert der Film sehr gut. Damon wusste nichts aber Nolan als Regisseur rief ihn wirklich an und er hat seiner Frau freudig versprochen im Film mitzuspielen, und ich muss sagen Nolan hat ein Handlich für Schauspieler, er hat sich viele einzeln ausgesucht. Wie halt immer bei Nolan Filmen der gegen CGI Technik ist, musste auch die Explosion der Trinity Bombe klar wirken, also was macht Nolan? Er veranstaltet mehrere Explosionen mit einer Mischung aus Benzin, Propan, Aluminium und Magnesium unter Beteiligung großer Miniaturen durchgeführt. Diese wurden mit hoher Geschwindigkeit aus mehreren Blickwinkeln gefilmt und dann mit digitalen Effekten überlagert, um die ikonische „Pilzwolke“ zu erzeugen. Übrigens wer aufpasst, im Film ist kein Musikstück mit Schlagzeug zu hören, weil der Regisseur und sein Komponist der Meinung waren das passt nicht. Nolan hat den Film so echt gemacht, dass Leute die was machen oder ein Instrument spielen, die dort spazieren gehen oder was weiß ich wirklich in der Realität so gewesen sind, also der Film ist historisch unglaublich genau, da kann sich wer anderer was davon abschneiden als Regisseur. Ja ist ein arger Film gewesen, übrigens die Filmrolle ist 17,7 Km lange und hat 256 Kg oder so. und dank Kodak der Erste Film ist SW Szenen die in 65 mm Imax zu sehen sind, und 3 Stunden ist er lange, weil er seinen „Interstellar“ Film überbieten wollte von der Länge her. Übrigens, Auf den Küchenvorhängen von Oppenheimer sind Gingkobaumblätter angebracht. Eine Gruppe von Ginkgobäumen hat es bekanntermaßen geschafft, die Bombenanschläge auf Hiroshima zu überleben., und wenn man das von heutiger Sicht betrachtet ich dachte mir und las das auch, ich schäme mich fremd für Amerika, für ein Land wo Leute hungern und wo man 900 Milliarden US $ für das Waffenbudget ausgibt, schrecklich. Ich frage mich was wäre, wenn Sam Mendes der sich davon verabschiedete das Skript geschrieben hätte und den Film gemacht hätte, was daraus kam. Nun dieser Film ist nichts für Leute, die kein Sitzfleisch haben, die Zeit vergeht meiner Meinung nach nicht so schnell da so viel geredet wird über die Sünden von Oppenheimer, auch wenn sie für Politologen oder Dialogbegeisterte Menschen interessant sind, für mich nicht, ja ist halt so, und ich wäre dafür, dass man vom Film 1 Stunde streichen würde, aber andererseits ist der Film so ein Meisterwerk an sich das es einfach schwer ist darüber zu entscheiden. Alle spielen super, die Geschichte ist historisch nur das ganze mit Politik damit kann ich nichts anfangen. Bei seinem 17. Film samt Kurzfilmen muss ich sagen, dass er wirklich gut inszenieren kann der Nolan, und er ist ein guter Regisseur, aber wieso hat er sich nicht ein anderes Thema ausgesucht? Was kann man nun über den Film sagen? Nun ich weiß nicht, ich finde er ist grandios gemacht gespielt inszeniert alles vom feinsten aber das ganze Gerede war mir zu viel, also ich würde sagen alles an dem Film kann man objektiv sagen passt super aber der Film so an sich, ja zu viel Gerede für mich zu viel Politik, ein super Biopic, ohne Frage, alles an dem Film ist einfach ja toll, auch die Einschnitte und die realen Szenen vielleicht und die ganze Sache drum herum und die Öffentlichkeit und die Bombe und die Erklärungen alles hat gestimmt einfach vom feinsten aber für mich war er etwas fade, aber was kann man so einem Film für eine Wertung geben? Schwer ich bleibe aber halt bei 90 von 100, weil ich finde das hat der Film wirklich verdient, er ist gut aber mir einigermaßen zu langweilig.
  13. Wieso der Film nicht erfolgreich war, ist mir ein Rätsel, mir hat er sehr gut gefallen und die Rettungsaktion am Anfang vom Film und das lustige das passt super zusammen und ich finde das ist einer der besten Anfänge der Filmgeschichte im Action oder Comic Business, ja das ist meine Meinung. Der 144 Minuten lange Film ist gar nicht so lange, und während der 220 Millionen US $ teure Film leider kein Erfolg wurde, nur 108 in Amerika und 268 Mille weltweit einspielte wird sich bald alles ändern. Das Problem war auch das der Schauspieler Ezra Miller ein Schläger ist, Drogen nahm und so nett im Film aussieht und in Wirklichkeit so ein Arschloch ist. Ich finde die 1.451 beteiligten Crew-Mitglieder und 86 Darsteller haben ihre Rolle alle sehr gut gemacht, auch wenn mich immer wundert wieso so viele Leute an einem Film beteiligt sind, früher waren es 200 Leute Gesamt mit Schauspielern vielleicht. So um was geht es eigentlich: Auf dem Weg zur Arbeit wird Barry Allen von Alfred Pennyworth kontaktiert und an Batman weitergeleitet, der ihn nach Gotham ruft. Dort hat Carmine Falcones Sohn Alberto im Chaos ein Virus entwendet und befindet sich auf der Flucht. Während Batman diesen verfolgt, bringt Barry die Passanten in Sicherheit, wobei er auf unkonventionelle Weise auch die Neugeborenen aus einem einstürzenden Krankenhaus rettet. Batman gelingt es schließlich, Falcone an einer Brücke festzusetzen, doch erst das Eintreffen von Wonder Woman verhindert, dass beide in die Tiefe stürzen. Im Anschluss erhält Barry einen Anruf seines Vaters Henry, den er noch immer unschuldig für den Mord an seiner Mutter Nora hält. Durch die Erinnerungen an sie und den Todestag reist er erstmals mittels Speed Force erfolgreich in der Zeit zurück und informiert Bruce über die Neuigkeiten. Dieser warnt ihn vor den möglichen Folgen, doch Barry, zudem bestärkt durch ein weiteres Gespräch mit der Reporterin Iris West, hält an seinem Ziel fest. Bei seiner Rückkehr in die Gegenwart interveniert jedoch ein Unbekannter, wodurch Barry in einem alternativen 2013 landet, indem Nora tatsächlich am Leben ist. Als er feststellt, dass er am Tag ankam, an dem er seine Kräfte erhielt, führt er sein alternatives, jüngeres Selbst an den Ort des Geschehens. Die Dinge nehmen ihren Lauf, aber der Blitzeinschlag trifft beide, wodurch der Barry der Gegenwart seine Kräfte verliert. Parallel zu den Versuchen, seinem jüngeren Selbst den Umgang mit den Kräften zu lehren, kündigt sich General Zod an, der die Auslieferung eines Kryptoniers fordert. Die Justice League zu versammeln, schlägt allerdings fehl, da durch die von Barry vorgenommene Veränderung die Helden entweder noch nicht entstanden oder nicht einmal geboren sind. Lediglich Batman scheint zu existieren, weswegen beide Versionen von Barry nach Wayne Manor reisen. Dort treffen sie wider Erwarten einen alternativen, älteren Bruce Wayne, der sich eigentlich im Ruhestand befindet, aber auf ihre Bitte eingeht, sie bei der Suche nach Superman zu unterstützen. Fündig werden sie nach einem Hinweis in Sibirien, wo sie in einer Einrichtung jedoch Kara Zor-El, die Cousine von Kal-El, treffen und retten. Letztendlich hilft sie zudem dem älteren Barry, seine Kräfte zurückzuerhalten, nachdem ein erster Versuch ihn beinahe getötet hatte. Kara schließt sich nun Batman und den beiden Versionen von Barry an, wonach sie Zod und seine Streitkräfte konfrontieren. Kara und Batman werden dabei allerdings getötet, selbst nach mehrmaligem Versuch, ihr Schicksal zu ändern. Der ältere Barry erkennt schließlich, dass jene Realität zum Scheitern verdammt ist, doch sein jüngeres Selbst versucht sich weiterhin daran, es zu retten; dabei beginnt das Multiversum unweigerlich zu kollabieren, und mehrere Welten fallen ineinander. Nun taucht der Unbekannte erneut auf, der sich als ein inzwischen entstellter und älterer Barry der vormals jüngeren 2013-Version zu erkennen gibt und durch das Bootstrap-Paradoxon entstand, wobei er nie aufhörte, die Realität verändern zu wollen. Als der ältere Barry erklärt, seine Veränderungen ungeschehen zu machen, versucht der als Dark Flash implizierte Barry verärgert, ihn zu töten, trifft stattdessen aber den 2013-Barry, der sich zwischen beide wirft. Ich habe früher die Comic verschlungen vom Roten Blitz die waren super in den 1980 er Jahren oder Wundergirl, ich bin froh das Cal Gadot mitspielt ich finde sie ist nach Margot Robbie die hübscheste Frau aller Zeiten, aber das ist meine Meinung und meiner Freundin darf ich nicht damit am Geist gehen und das im Film alle 10 Minuten wiederholen, meinem Freund schon. Wenn man sich denkt wie lange man schon einen Flash Film machen wollte, und damals als der Comicbuchautor Jeph Loeb, der „Smallville“ gemacht hat das machen sollte, ist er gescheitert, dann kam der Drehbuchautor David S. Goyer der die Dark Knight Trilogie schrieb aber der wollte das nicht so machen wie die Filme, sondern weniger Düster aber mit Warner ist er zusammengekracht, wie damals in den 1980 er Jahren schon der andere Typ. Dann kam der Chef Barry Meyer, der von Warner, und der scheiterte auch, dann kam Greg Berlanti von der Serie „Supergirl“ der auch gescheitert ist, dann kam der Autor Marc Guggenheim der das Drehbuch zu „Green Lantern“ schrieb, der Film ist ein Megaflop und mir hat er super gefallen. Und dann kam der neue Warner Chef, Kevin Tsujihara, und hat das durchgesetzt. Und man erfand einfach das Paralleluniversum, so kann man eigentlich getrost jede Geschichte verwurschtet weil es einfach andere Welten sind, super Idee, oder? Bis 2017 oder so dann der Argentinische Regisseur, Andy Muschietti, kam, der „Es“ gemacht hat, beide Teile, spannende grausliche Filme, kam noch der unbekannte, Seth Grahame-Smith der sich mit Warner zerstritten hat, dann kam der „Mandalorian“ Schreiberling, Rick Famuyiwa, und hat mit Warner gestritten und ging, dann kam der Regisseur John Francis Daley von „Bones“ der Serie der mit Warner stritt, dann kam der Jonathan Goldstein der das Drehbuch zu „Spider-Man: Homecoming“ schrieb der mit Warner gestritten hat, dann sollten die Drehbücher natürlich noch überarbeitet werden weil man denen nicht vertraute vom Unbekannten Joby Harold und von Dan Mazeau was wieder der vorherige nicht wollte, dann kam Christina Hodson ins Boot die den Film anders machen wollten, in der Zwischenzeit kam Ezra Miller der einen düsteren Film haben wollte, sonst spielt er nicht gerne mit. Dann kam endlich Barbara Muschietti ins Boot und 2020 fingen sie an zu drehen. Uff, was ist Warner für ein Verein bitte? Dann wollte MICHAEL Shannon nicht mit spielen weil man ihn raus geschmissen hat, den Zack Snyder, aber der gab ihm den Segen und dann spielte er Zod, ach ja und ein Big Belly Burger ist im Film zu sehen, ratet mal wo? Ja das essen die in den Comics immer. Ja dann kam eben Ben Affleck der vom Film begeistert war, und das erste Mal dass das Originale DC Logo in einem Film von DC veröffentlich wurde, aus den 1940 er Jahren. Dann kam Covid, dann Ezra Miller der kriminell wurde, dann wollte man ihn sogar abziehen und einige neue Szenen drehen und ja das war dann zu teuer, uff. Und man hat den Film Tom Cruise vorgeführt der in seinem Haus den Film sah und so begeistert war das er dem Regisseur gratulierte. Und dann das ärgste, ja genau, Henry Cavill drehte einen Cameo-Auftritt als Superman, der jedoch gestrichen wurde, nachdem James Gunns neues DC-Universum angekündigt und Pläne für Cavills Rückkehr zum Franchise abgesagt worden waren. Für diesen Cameo-Auftritt und den in Black Adam (2022) erhielt er zusammen 500.000 US-Dollar. Und James Gunn der jetzt Chef von DC ist, DCEU meinte der Film und der 2. Aquaman Film ist jetzt der Neustart vom DC-Universum. Ezra Miller und Comicautor Grant Morrison haben sogar eine Düstere Version als Drehbuch entworfen, aber die wollte man bei Warner nicht. Wäre sicher super geworden. Dann spielt Sasha als Supergirl mit, ja hoffentlich kommt ein eigener Film, die Frau passt einfach gut. Ich finde ist mal was anderes eine Latina als Supergirl zu nehmen und ja wieso nicht. Sie passt in ihre Rolle. Bradley Cooper, Chris Pine, Ryan Kwanten, Matthew Fox und Scott Porter waren für die Rolle von Barry Allen/The Flash verbunden, bevor Ezra Miller besetzt wurde. Auch als Nora waren einige andere vorgesehen, Julia Roberts, Julianne Moore, Vera Farmiga, Kate Winslet und Hilary Swank. Und wer in Bulgarien war und sich mit Kommunismus auskennt, das Russische Gefängnis, das hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Buzludzha-Denkmal in Bulgarien. Ein inzwischen verlassenes Relikt aus der kommunistischen Zeit Bulgariens. Und statt Iris West wäre auch Rita Ora, Lucy Boynton, Kathryn Prescott und Stefanie Scott vorgesehen. Keaton im Film, 71 Jahre meine Güte so alt ist der Schauspieler. Rob Lowe hätte mitspielen sollen aber war nicht. Schön übrigens dass der tolle Schauspieler Jeremy Irons als Alfred Pennyworth mitspielt. Ui und ein Raquel Welch Poster hängt dort, ja und ein paar alte Filme sieht man mit alten Schauspielern kurz in den Realitäten. Nein der Film ist wirklich gut finde ich. So was soll ich sagen? Ich finde MICHAEL Keaton passt super als Batman in dem Universum, der Film ist super er ist witzig, bin froh, dass er nicht düster geworden ist, alle spielen super, auch Ezra Miller als 2 x Barry, echt lustig, die ganze Komik die passt super dazu auch wie Batman dann von alt zu anders wurde, Supergirl, die Figuren alles so real, der Film hat eine Geschichte, er hat eine fantastische Geschichte, er ist super er ist spannend he was will man mehr? Es gibt viele die den Film nicht mögen, ich gehöre nicht dazu ich liebe den Film gleich und werde ihn mir noch unzählige Male anschauen, ich mag DC-Filme aber nicht alle, schade dass der „Batgirl“ Film nicht erschien, ich finde den Film hier gut. Ich mag Comic-Verfilmungen, ich finde alles ist realistisch gemacht und alles ist super gemacht, alles wirkt echt, der Film hat eine gute Geschichte er ist spannend gemacht er hat tolle Darsteller er ist wirklich gut ich mag den Film. Ich kann ihn auch empfehlen, und er ist auch so gut gemacht, die Effekt super, die Ideen super, die Schauspieler super, die Handlung gut, auch super wie alle zusammen wirken, wie Batman wieder ein Held wird, endlich kommt Supergirl auf die Bühne, ich will einen Film mit ihr, die Serien waren dämlich aber der Film ist hier super, bin neugierig ob Ezra Miller im 2. Teil auch mitspielt. Ja wird er eh, aber ob es einen 2. Teil gibt? Ich kann den Film sehr empfehlen und ich mag ihn und ich sage einfach so 95 von 100 Punkten.
  14. Meg – Teil 2 Während 2018 der Film „The Meg“ mit Jason Statham das Monster Genre etwas neu belebt hat, der 130 Mille teure Film hat in 113 Minuten in Amerika 145 und weltweit fast 531 Millionen eingespielt, ist der 2. Teil im Jahr 2023 leider hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Während in Teil 1 die 2.102 Crew Mitglieder und 42 Darsteller den Film wirklich gut gemacht haben, wurde Teil 2 länger mit 116 Minuten, aber dafür mit 129 Mille Budget sogar 1 Mille billiger. 12 Mille hat er in Amerika eingespielt und ich denke er wird weltweit nicht mal 300 Mille schaffen. 12 Jahre hat Jason Statham in England beim nationalen Tauchteam mitgewirkt und der 1,78 Meter breite mit einem Kind und einer unpackbar schönen Frau, ist wirklich in jedem Munde und überall bekannt. Und während der Kickboxer 750.000 US $ für den Transporter bekam, hat er bereits im Meg 1 an die 15 Mille verdient so munkelt man. Handlung schnell erzählt. Wie in einer Fortsetzung halt so üblich geht es eigentlich nahtlos weiter. Fünf Jahre nach den Ereignissen des ersten Films war Jonas Taylor in den Ökoterrorismus verwickelt und half Mana One gleichzeitig bei der weiteren Erkundung eines tiefen Teils des Marianengrabens, wo der Megalodon gefunden wurde. Nach dem Tod von Sayin Zhang, seiner Partnerin, hat er ihre jugendliche Tochter Meiling zusammen mit ihrem Onkel und Sayins Bruder Jiuming Zhang großgezogen, der zusammen mit der wohlhabenden Finanzieren Hillary Driscoli das Unternehmen seines Vaters erworben hat. Mana One hat auch eine Meg, Haiqi, untersucht, die als Baby entdeckt und von Jiuming in einem Reservat in Hunan trainiert wurde. Haiqi hat sich unberechenbar verhalten, was dazu führte, dass Taylor trotz Jiumings Begeisterung besorgt war. Taylor und Jiuming führen eine routinemäßige Unterwassererkundung zum Graben durch, wobei Meiying sich als blinder Passagier versteckt, um den Graben zum ersten Mal zu sehen, und die Meg-Überlebenden DJ und Mac die Gruppe von der Mana One aus beobachten. Dort entdecken sie, dass Haiqi irgendwie der Gefangenschaft entkommen ist und Jiuming beschließt, dem Hai tief in den Graben zu folgen. Dort entdecken sie zwei größere Megs, die sich mit Haiqi paaren, sowie einen illegalen Bergbaubetrieb in einer Station unter der Führung des Söldners Montes, der einen Rachefeldzug gegen Taylor führt. Montes‘ Crew wurde von Driscoli angeheuert, um heimlich den Zugang der Mana One zum Graben zu nutzen, um Mineralien zu fördern, die ihnen Milliarden einbringen könnten. Montes tötet seine Besatzung bei einer Explosion, um ihre Aktivitäten zu vertuschen, was zu einem Bruch im Graben führt und sowohl Taylors als auch Jiumings Schiffe auf Grund setzt. Wenn ich anfange die unlogischen Dinge aufzuzählen, komme ich auf 40 Sachen im Film die ich nicht verrate nur so viel. Das Drehbuch ist furchtbar seicht, die Dialoge sind einfach nur einfach, die Charakterentwicklung ist wenig vorhanden, der Sidekick ein nicht hübsches chinesisches Kind spielt grottig und ist unnütz, Liebe gibt es im Film nicht, eh gut, Brutale Sachen auch nicht, obwohl es hier super wäre, der Film ist für 6-Jährige, und Jason Statham hat 3 Gesichtsausdrücke, wie viele Schauspieler, die über 40 Jahre alt sind. Van Damme, Steven Seagal, Dolph Lundgren, Stallone, Schwarzenegger, Mel Gibson sogar, Statham, alle die älter werden haben nur mehr 3 Gesichtsausdrücke, Til Schweiger Art. Im April angefangen, im Mai fertig, die Firmen DNEG, Scanline VFX und milk VFX lieferten die visuellen Effekte für die Fortsetzung, die wirklich gut sind, das Drehbuch keine Ahnung der Typ gehört gefeuert, aber wirklich. Da laufen Leute mit schönen Rucksäcken herum, schwimmen in 8.000 Meter Tiefe ohne Taucheranzug raus, können alles überleben müssen nicht scheißen kotzen oder haben Kopfweh, 2 Harpunen werden zu 3 und einfachste Dinge werden zu Sprengsätzen, Grabenechsen im Meer auf 8.000 Meter Tiefe können auf einmal super an Land sich fortbewegen, und der Meg kann sogar auf den Strand wie ein gestrandeter Wal, niemand sagt wie lange die Dinger sind und ein Krake spielt auch mit der an die 50 Meter lange ist, aber zu kurz zu sehen ist. Ich frage mich wenn die Story Bücher des amerikanischen Autors Steve Alten verfilmt worden sind, was passiert in Teil 3 ? Die chinesische Version ist 4 Minuten länger, ja klar ist ja ein Prestige Projekt für China, und ich muss sagen so das ganze ist ein Kuschel Film etwas das man sich mit seiner 10-jährigen Tochter an sieht am Sonntagnachmittag, wenn es regnet. So gesehen ist ja die Story eh nett, aber sie ist nicht spannend, die Bösewichte sehen aus wie abgehalfterte Irre aus Asien, wo der Film auch gedreht wurde glaube ich, jeder hat irgendwie super Waffen, die Bösewichte sehen aber auch nicht immer aus wie die Bösewichte reagieren aber eher wie einfache Passanten oft, und sind übertrieben, Statham sowieso, der ist Bond und McGuyver in einem, dann ja genau, mal 3 mal 2 mal 3 Harpunen, meine Güte was haben die für Fehler gemacht. Es kommen Anzüge im Film vor die alles können ärger als in Avatar, nie wird erklärt, wieso da im Wasser in 6.000 Meter eine Schicht ist, die am Wasser ist und wo unten die Megs leben, und oben können sie nicht raus, ja weil es kalt ist, aber ein Meg kann rein, der bricht aus und keiner merkt es auf der Milliarden US $ Station, die Station im Wasser bitte wann haben die in 6.000 Meter Tiefe was gebaut oder ja 8.000 Meter? Meine Güte. Egal, es ist ein netter Film ja er ist kindisch irgendwie, der Plot ist echt primitiv, es passiert viel zu wenig alle überleben alles, und es ist lustig anzusehen, wenn Statham am Wasser ist und fährt, wie ein Irrer und hinter ihm ballern sie aus dem Maschinengewehr und er duckt sich dauernd, als würde er Kugeln ausweichen und das, nachdem er den Schuss gehört hat, meine Güte. So gesehen Tricktechnisch super, der Film ist unterhaltsam aber sowas von dämlich oft meine Güte, das tut oft weh dann ist er langweilig, nie passiert was, oft ist was vorhersehbar, alles ist Schema F, da fehlt Spannung und so viel das ist echt schade man hätte aus dem Film mehr machen können wirklich, und während Barbie auf die Milliarde zusteuert wird bald ein Teil 2 wohl gedreht werden, von Meg sicher nicht, außer das Drehbuch ist gut, ich mag Monster Filme. Am ärgsten die blöden Hai Filme wo Hai fliegen, oder mit Tiger Körpern gekreuzt werden oder im Sand sich fortbewegen, ja das ist lustig und die Handlung egal, ungefähr so wie ein B- Film ist dieser 2. Meg hier, ja leider hier ging viel schief, jedenfalls Statham ist sympathisch aber, dass er nur 3 Gesichtsausdrücke hat bei 15 Mille Gage finde ich schade und so kann ich auch nicht mehr mal mehr als 73 von 100 Punkten geben.
  15. Dead Reckoning, Koppel Navigation, was ist das? Keine Ahnung aber der 7. Teil der Serie rockt wirklich, die Serie über die unmöglichen Missionen. Dass der Film 291 Millionen US $ gekostet hat und obwohl er wirklich super, echt super war, hat er in Amerika nur lächerliche 132 Mille eingespielt und weltweit 384 Mille ungefähr das verstehe ich nicht, ich finde der ist besser als jeder James Bond, er hat eine super Ultra Story, er ist zwar am Anfang ein bisschen flach, erinnert an so viele andere Filme kann man sagen, er hat sehr gute Darsteller, sehr schöne Frauen, bekannte Gesichter, die allesamt das Beste geben. Die 101 Darsteller und 2.010 Crew Mitglieder, die den Film getragen haben, haben echt ganze ARBEIT geleistet ist meine persönliche Einschätzung. Wem haben wir da alle im Film nun fangen wir mal an. Tom Cruise spielt die Hauptrolle, über 60 ist er, 59 Film Gewinne hat er bereits in der Tasche, 108 x ist er nominiert worden, 2024 kommt Teil 8 ins Kino und eine berühmte Fortsetzung kommt endlich ins Kino, er hat 47 Filme hinter sich und ist seit er Kind war berühmt, ok Teenager. 3 x verheiratet, 2 Kinder, gerade Single, und verdient eine Menge Geld. Sein Idol ist Paul Newman, für den 2. Teil der Serie hat er 75 Millionen US $ Gage bekommen, weil er 30 % vom Einspielergebnis bekam. Alle 3 Exfrauen sind 34 Jahre alt gewesen als sie sich haben scheiden lassen von ihm. Er hat ein irisches Zertifikat bekommen da er irische Verwandte hat. Seine irischen Wurzeln lassen sich 840 Jahre bis zur Ankunft des normannischen Lords Strongbow in Irland zurückverfolgen. Die Ritter in Toms Familie gehörten zur ersten Welle von Anglonormannen, die zwischen 1169 und 1176 in Irland einfielen. Da das Land der Familie direkt dem König gehörte, waren sie königliche Pächter, und zu Beginn des 12. Jahrhunderts war die Familie de Cruise Barone in Irland. Sir Maurice Cruys, ein Ritter, der 1216 starb, ist ein direkter Vorfahre von Toms Familie. Er war auch mal mit Cher zusammen. Er ist 1,70 groß, ist 4 x für den Oscar nominiert und das gab es bisher nur bei 8 Schauspieler. Und für die 2 Teile jetzt bekommt er je 13 Millionen US $ Gage. Er hat an die 550 – 600 Millionen US $ am Konto und ist eigentlich einer der reichsten Schauspieler ever. Er hat übrigens viele Stunts im Film selbst gemacht, und sich sehr oft verletzt. Die weibliche Hauptrolle spielt ja Haley Atwell, 1982 geboren, 1,69 groß, keine Kinder, Single und ist eine Bauchrednerin, die das gut kann. Engländerin, kein Mann keine Kinder und sehr nett sehr freundlich auch im echten Leben, keine Star Allüren, und ein netter Mensch. Sie hat in wenigen Filmen mitgespielt und im Film ja eine gute Rolle, ich finde sie ist hin und wieder ein Biest wie sie Ethan Hunt im Film behandelt und ihn oft seinem Schicksal überlässt und er ist so nett und muss sie dauernd retten. Ving Rhames als Luther im Film, eine mächtige 1,80 große Gestalt, 6 Gewinne im Filmbereich, 21 Nominierungen, 134 Filme, 1959 geboren, 3 Kinder, 1 Frau, gute Ehe netter Kerl und hat eine tiefe sonore Stimme auch im Original im Englischen und er spielt nicht immer Sympathische Typen, er ist stark ein Bulle und passt super in die Rolle des Hackers, ein echter Glücksgriff für die Filmreihe. Bösewicht Esai Morales als Gabriel der alles weiß, 113 Filme hinter sich, 1962 geboren, 4 Preise gewonnen, 7 Nominierungen, ist ein auch sehr netter Kerl, 1 Frau ein Kind, und als Kind hat er die Zigaretten seiner Mutter versteckt die Kettenraucherin war und seit er 12 ist, wollte er Darsteller werden und als Kind sprach er spanisch. Er passt super in die Rolle als überwissender Bösewicht als Alleskönner, der eine super Überraschung im Film erlebt, herrlich, und er passt hervorragend ins Geschehen, wenn auch ich ihn gerne öfters gesehen hätte und seine Machenschaften gerne durchleuchtet gesehen hätte. Simon Pegg als Benji Dunn, der wirklich eine intelligente gute Rolle im Film hat und auch hier ein bisschen für Lacher sorgt gut das es nicht mehrere waren, 12 Filmpreise gewann er, für 27 wurde er nominiert, stabile Ehe, 1,78 groß, 1970 in England geboren, 1 Kind, hat Theaterwissenschaft studiert, war am Brockworth Gymnasium und später das Stratford Upon Avon College und ist ein netter Kerl auch privat. Und er mag Zombiefilme, er passt übrigens gut in die Rolle, ja er ist ein Schelm und ein netter Kerl dazu. Rebecca Ferguson, kann die gut Autofahren, 9 Preise gewonnen, 17 x nominiert, 1983 in Schweden geboren, 1 Mann 1 Kind, Beim vorherigen Teil der filmreihe hat sie 6 Tage lange, 6 Stunden täglich trainiert, Sport, Fitness, alles Mögliche damit sie im Film gute Figur macht, sie ist sehr sportlich das sieht man und ein hübscher Kerl, eine Frau, mit der du Pferde stehlen kannst. Sie wurde vor kurzem in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die ja die Oscars vergeben in Amerika. VANESSA Kirby, 5 Preise gewonnen, 43 x nominiert, 33 filme hinter sich, 1,70 groß, ist sehr schlank und sieht in Echt wirklich nicht so schön aus, weil sie zu schlank ist wie ich finde, sie spielt ja die Bösewichtin die weiße Witwe, Alanna und die spielt sie gut muss ich sagen sie passt irgendwie für das geheimnisvolle gefährliche. Hat auch eine Oscar Nominierung, und sie ist glaubhaft darum geht es im Film das eine Person glaubhaft ist was sie darstellt und sie ist selten lustig in ihren Filmen. Pom Klementieff, komischer Name, 1 Filmauszeichnung gewonnen, 1986 geboren, Kanadierin, Single, Vater Russe Mutter aus Südkorea darum sieht sie so anders aus, wohnte lange in Frankreich und vorher in der Elfenbeinküste und sie ist ein Glücksfall für die Avengers gewesen, sie macht viel Sport und man nimmt ihr das verrückte ab, sie ist wirklich gut und konnte sich im Film von den Avengers abheben, sie hat eine gute Rolle als Bösewicht und sie bringt das glaubhaft rüber und auch mit ihr gibt es im Film eine arge Wendung die man so gar nicht glaubte. Die Handlung: In der Beringsee testet das russische U-Boot Sewastopol seine neue Tarnkappentechnik. Als ein US-amerikanisches Kriegsschiff auf dem Radar erscheint und einen Torpedo abfeuert, erwidert die Sewastopol den Angriff. Nur wenig später verschwindet das feindliche Schiff spurlos vom Radar, woraufhin der Kapitän der Sewastopol den Angriff abbricht. Der abgefeuerte Torpedo kehrt jedoch um, lässt sich nicht mehr steuern und schlägt in das U-Boot ein, wodurch die Sewastopol versenkt wird und die gesamte Besatzung zu Tode kommt. In Amsterdam erhält der IMF-Agent Ethan Hunt vom CIA-Direktor Eugene Kittridge den geheimen Auftrag, die abtrünnige MI6-Agentin Ilsa Faust in der Arabischen Wüste ausfindig zu machen. In ihrem Besitz befindet sich laut Kittridge die eine Hälfte eines mysteriösen Schlüssels, den Ethan sicherstellen und der CIA übergeben soll. Da der Nachrichtendienst-Direktor zeitgleich auch ein hohes Kopfgeld auf die Flüchtige ausgesetzt hat, bekommt es Ethan auf seiner Mission mit weiteren Söldnern zu tun. Während eines aufziehenden Sandsturms können Ethan und Ilsa die Kopfgeldjäger ausschalten. Ethan bringt die Schlüsselhälfte in seinen Besitz und täuscht den Tod von Ilsa vor, um sie aus dem Schussfeld der Nachrichtendienste zu nehmen. Bei der geplanten Übergabe mit Kittridge erfährt Ethan, dass der Schlüssel zu einer neuen weltweiten Bedrohung gehört: Die „Entität“ ist eine sich selbst weiterentwickelnde künstliche Intelligenz mit unbekannten Zielen, die sich in die Sicherheitssysteme sämtlicher Geheimdienste der Welt hacken konnte. Mithilfe des Schlüssels könnte die Entität vernichtet werden, doch Kittridge möchte sie stattdessen unter seine Kontrolle bringen und mit ihrer Hilfe zukünftig die Ziele der Vereinigten Staaten durchsetzen. Da Ethan diese Pläne nicht unterstützen kann, wendet er sich mitsamt der Schlüsselhäfte vom IMF ab und kontaktiert seine Mitstreiter Benji Dunn und Luther Stickell. Am Flughafen Abu Dhabi möchte das Trio einen Käufer des Schlüssels ködern, um so möglicherweise in den Besitz der zweiten Schlüsselhälfte zu gelangen. Die Operation gestaltet sich als schwierig, da Kittridge mittlerweile die Agenten Jasper Briggs und Degas mit ihrem Team darauf angesetzt hat, Ethan festzunehmen und an die Vereinigten Staaten auszuliefern. Auf dem Flughafengelände kommt der IMF-Agent in Kontakt mit der Diebin Grace, die von einer unbekannten Quelle auf Ethans Schlüsselhälfte angesetzt wurde. Um den vermeintlichen Käufer zu überwältigen, gehen beide eine Zweckgemeinschaft ein, doch der Käufer wurde bereits ermordet und Grace hintergeht Ethan, nimmt den Schlüssel an sich und flüchtet in ein Flugzeug nach Rom. Ethan folgt seiner neuen Bekanntschaft und macht Grace auf einer italienischen Polizeistation ausfindig, wo die international gesuchte Diebin festgehalten wird. Sich als ihr Anwalt ausgebend, kann er die junge Frau aus dem Gewahrsam befreien, doch die Tarnung fliegt schon bald auf, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd durch die italienische Hauptstadt kommt. Ethan und Grace werden dabei neben der italienischen Polizei und den Agenten Briggs und Degas auch von einer unbekannten vierten Partei verfolgt, der die mysteriöse Französin Paris vorsteht. Nachdem Ethan ein weiteres Mal von Grace hintergangen wurde, die sich mit der Schlüsselhälfte nach Venedig abgesetzt hat, wird der IMF-Agent von Benji, Luther und Ilsa eingesammelt. So bis hier her und nicht weiter. Was gibt es über den Film zu sagen was mit der Produktion zu tun hat: Wer aufpasst am Anfang in Abu Dhabi am Flughafen das mit dem Zaubertrick, den musste Cruise üben in seinem teuersten Film seiner Karriere und irgendwann hat er es sogar geschafft, gar nicht so teuer, also wenn ich das mache, funktioniert es nie aber egal. 12 Leute bekamen Covid als die Dreharbeiten waren und er hat aus eigener Tasche 500.000 US $ gezahlt damit er ein Kreuzfahrtschiff mieten konnte, wo die Crew unter sich war und gesund werden konnte. Nach der Ähnlichkeit mit „Jagd auf rotem Oktober“. Das sieht man recht gut tim Film, muss man sich damit abfinden das nach dem Teil 8 aus ist mit Action und Hunt, Ja das geht einfach nicht mehr, mit 80 wird er nicht mehr wie Harrison Ford sein und herumlaufen wollen. 26 Jahre nach Teil 1 der Filmreihe will er wie gesagt aussteigen und wir müssen eben noch 1 Jahr warten auf Teil 8, und als nach 28 Minuten der Abspann einsetzte, wusste ich sicher das ist in Rekord im Filmbusiness überhaupt, auch das der Film 163 Minuten dauert und der längste der Reihe ist und wie bei Fast and Furious war auch der 7. Teil der beste der Reihe und der teuerste, ja dank Covid und den 2 Jahre Verzögerungen. Übrigens weil die Böse Paris, Pom spielt die Rolle, ja so wenig Dialoge hat, hat sie sich das Drehen mit wenig Dialogen von einem Vogel abgeschaut, den sie studierte, und zwar den Schuhschnabelstorchs, ja das ist echt arg. Übrigens der Monsterwagen das Paris fuhr in Rom ist ein Hummer H2 auf Black Rhino Armory-Rädern, und der kostet sicher an die 100.000 US $. Die Tirol Szene wurde in Norwegen gedreht und als Hunt über einen Berg fährt, das sieht aus wie das Logo der Produktionsfirma Paramount, und ja wer jetzt Lust hat, so was zu können muss nur unzählige Stuntschulen besuchen und das alles lernen. Denn Cruise hat fast alle Stunts wie immer selbst gemacht. Was kann man über den Film sagen: Na super, was sonst. Nun am Anfang war ich schon überrascht, he wo ist die Action und ganz am Anfang das mit Amsterdam, das fand ich blöd das fand ich irgendwie, ich weiß nicht eigenartig, aber dann ging es los, die Geschichte nahm die Fahrt auf und wenn ich denke, wie es jetzt mit Chat GPT ist, was weltweit für Stellen abgebaut werden wegen der bösen KI, ja ein Horror. Wenn das so weitergeht, sind wir bald bei Teil 7 und irgendwann bei Matrix, wenn wir beim Filmgenre bleiben, und zuvor kommt Terminator dran, nein wirklich die Maschinen, wenn die wirklich mal so mächtig wären ein Horror. Zurück zum Film, er ist sehr spannend, ja vor allem gegen Ende hin, sicher ist der Film nicht so Actionreich wie der Vorgänger was auch deswegen zu tun hat, weil der ca. 5 Stunden Film in 2 Teilen daherkommt und das ist auch gut so, weil er ja eine ganze Story bietet, und viele haben das jetzt drauf, das man Filme einfach 2 teilt damit man mehr unterbringt, was ich gut finde. Lustig im Film fand ich vielleicht die Szene als der eine sagt, du musst zu der Brücke hin, wo es in Venedig aber 391 Brücken gibt, übrigens Hamburg ist der Rekordhalter mit 2.500 Brücken fast. Ich finde bei solchen Filmen oft super wie die das wo drehen das ist einfach großartig, man kriegt so viele Eindrücke von anderen Ländern und anderen Städten das ist echt super. Die Wüsten Szenen übrigens sind beim Qasr Al Sarab Desert Resort nahe Abu Dhabi gedreht worden und da könnte man sogar hinfliegen, ja eine arge Gegend, ein reiches Land, ein super Flughafen und ja da fing es an sehr spannend zu werden, weil wenn eine Computer KI das Zeug hat sogar Bilder in Echtzeit zu fälschen, ja ein Horror nur kapier ich nach dem Film nicht wie das alles zusammengespielt hat. Menschen Maschinen wie können die zusammenarbeiten? Wäre Cruise nicht gewesen wäre der Film vielleicht eh nicht zustande gekommen, denn er war für eine Schauspielerin, die er empfohlen hat und hat sich auch darum gekümmert, dass das Budget erhöht, wird auf eben die 291 Mille, ja blödes Covid halt. Die Szene am Felsen mit dem Motorrad, sage und schreibe 13.000 x hat er den Absprung probiert, auf einer Rampe, 30 x am Tag sprang er mit dem Fallschirm ab bis das Ding im Kasten war, ja ein Horror, 500 x ist er gesprungen und sie wollten sogar im Film eine Brücke sprengen und zwar eine stillgelegte Eisenbahnbrücke nahe dem polnischen Dorf Pilchowice für die Dreharbeiten zu sprengen, und das natürlich sorgte für internationales Aufsehen aber Dank 15.000 Unterschriften kam es nicht dazu und man hat dann herumgebaut in England was in einem Steinbruch. Was ich super am Film fand, ist das Cruise immer noch so fit ist auch wenn er genügend Geld dafür hat, aber er ist auch ein guter Darsteller. Wenn man in den Film geht, weiß man das es ein Popcorn Film sein wird, und wenn man raus geht, weiß man es ist ein Popcorn und Nachdenken Film, denn wenn die Technik heute so einen Stand erreicht wie hier im Film gezeigt ja schrecklich. Einige Dinge im Film waren nicht nötig, z.B. das am Anfang war zu langsam gemacht, das mit dem U-Boot irgendwie ich weiß nicht zu fade, aber dann war es super im Film, ja und auch gut war das keine unnötigen Liebesszenen zu sehen waren, oder das zu viel Gewalt zu sehen war, der Bösewicht ist wirklich böse im Film und wirkt auch so und wenn ich ihn mit James Bond Filmen vergleiche, ja da hat er noch mehr zu lernen, weil er eben nicht so super global gefährlich ist aber immerhin, dafür die anderen Darsteller machen ihre Rolle gut. Pom hat bei einem Karate Meister trainiert, alle sind jung gesund und hübsch und geschminkt, niemand sieht abgehalftert aus, keine Frau hat Regel, keiner stinkt keiner hat Durchfall, ja so richtig Film halt und wie man das halt in Filmen so sieht, es sind einfach Leinwand Idole, die ihre ARBEIT gut machen und wie Crash Test Dummies einfach alles aushalten. Ich mag den Film wirklich und ich kann mich in die Idee vom Film gut reinversetzen, aber ich kann mich nicht mit den Charakteren anfreunden, zu wenig Hintergründe und zu wenig Emotionalität waren vorhanden, aber das macht nichts da es ein Action Film ist. Ich bin neugierig auf Teil 2 der Geschichte und das mit der KI das müssen die noch genauer erklären, sonst kann ich sagen ein sehr guter Film mit guten Darstellern und 92 von 100 Punkten.
  16. Juhu Indy geht in die 5. Runde, Ford mit seinen 80 Jahren macht es noch mal vor, besser als junge Leute. Seine Filme haben 5,4 Milliarden in Amerika eingespielt, 50 Jahre ist er im Geschäft, weltweit haben seine Filme 9,3 Milliarden eingespielt, ich mag Ford, 45 Gewinne, 46 Nominierungen, 200 Mille Budget hatte der Film, 195 Mille in Amerika und 312 Mille weltweit eingespielt. Was war passiert? Ich würde sagen die Story ist wie Teil 4 fast, ist schon lange her aber nicht viel neues, so vom Ablauf her. Die 118 Darsteller und 1.775 Crew Mitglieder können am Film nicht viel ändern, wenn das Drehbuch anders ist. James Mangold ist ja ein guter Regisseur, aber weil Disney damals die Rechte von den ganzen George Lucas Filmen, also die ganze Firma um 4 Milliarden US $, ja da kommt es natürlich vor, dass der falsche Konzern die richtigen Filme nicht macht, sondern leider die richtigen Filme mit dem falschen Drehbuch. Naja, so kann man es sagen. Dazu ändert es auch nichts das ein Olivier Richter, Holländer, Bodybuilder, 2,18 Meter groß als Hüne im Film eine leider ruhige Rolle spielt, obwohl er ein komödiantisches Talent hat, und wirklich eine große Leinwandpräsenz, dazu ändert auch nichts das ein abgehalfterter Antonio Banderas und ein wirr und irre wirkender Mads Mikkelsen mitspielen, es fehlt am 152 Minuten Film einfach was. Ich würde sagen der Film ist ein Flop, 295 Millionen US $ Budget und der Film mit Werbeeinnahmen müsste 800 Mille bringen, und wir sehen das beim 2. Avatar der 400 Mille sogar gekostet hat man munkelt das und 1,5 Milliarden mit Werbebudget einspielen müsste und 2,32 Milliarden geschafft hat. Der 10. Fast Film hat sogar 350 Mille gekostet, ja ich weiß auch nicht was da so teuer ist. Unglaublich das 1982 der 1. Indy Film 20 Mille gekostet hat und trotzdem bis heute unerreicht ist. Was unbestritten ist, dass Ford mit 80 super fit ist, da er auch viel spazieren ging und 60 Km Radtouren gemacht hat fast täglich. Dabei stellt der Film einen Rekord sogar auf. Mit 80 Jahren ist er der älteste Schauspieler, der in einem Film gealtert wurde, und übertrifft damit Al Pacino, der 79 Jahre alt war, als er in „The Irishman“ (2019) gealtert wurde. Zu dem Antikythera Mechanismus der Uhr im Film gibt es einige gute Infos: Der Mechanismus von Antikythera ist ein antikes, mit einer astronomischen Uhr vergleichbares Gerät, das mit Hilfe von Zahnrädern und Zifferblättern astronomisch-kalendarische Zusammenhänge zeigte. Der Mechanismus wurde im Jahr 1900 von Schwammtauchern zusammen mit anderen Funden in einem Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera – zwischen der Peloponnes und Kreta gelegen – entdeckt. An Bord befindliche Münzen erlauben eine Datierung des Schiffuntergangs auf den Zeitraum von 70 bis 60 v. Chr. Das Gerät ist unvollständig erhalten und daher nicht mehr funktionsfähig. Die 82 erhaltenen Fragmente befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen; die drei größten Teile sind in der Abteilung für Bronzegegenstände öffentlich ausgestellt. Die umfangreiche, noch andauernde Rekonstruktion ergab, dass der Mechanismus als Modell für die beobachtbaren Bewegungen von Sonne und Mond durch Anzeigen auf runden Skalen diente. Die mehrheitlich als Kalender skalierten Anzeigen wurden mit einer Einstellhilfe synchron verändert. Es gab drei große und drei kleine Skalen, von denen folgende vier die wichtigsten waren: • ein Sonnenkalender mit Monatsskala (Ägyptische Monatsnamen) und Babylonischen Tierkreiszeichen; der zusätzlich zum Sonnenzeiger wahrscheinliche Mondzeiger kann Indiz dafür sein, dass diese Anzeige ursprünglich noch fünf Planeten-Zeiger hatte und sowohl Kalender als auch Planetarium war, • ein gebundener Mondkalender mit Monatsskala (Korinthische Monatsnamen), • ein Finsterniskalender mit Monatsskala zur Anzeige von vergangenen und künftigen Sonnen- und Mondfinsternissen und • ein kleiner Olympiade-Kalender mit Jahresskala im Olympiade genannten vierjährigen Zeitraum; beschriftet mit den Orten der an ihnen periodisch stattfindenden Panhellenischen Spiele. Auf zwei weiteren kleinen Skalen wurden größere Zeitabschnitte im Mond- beziehungsweise im Finsterniskalender angezeigt. Der Fund des Mechanismus von Antikythera war überraschend, weil bisher ein technisch so anspruchsvolles Gerät und die Herstellungsweise aus der Antike unbekannt waren; es erlaubte wesentlich komplexere Darstellungen als die astronomischen Uhren des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Klar könnte man sagen wir werden hier verarscht und während 10 € für meine Kinokarte weg sind, ist Ford um 20 Millionen Gage reicher, ja macht nichts er hat es verdient, aber natürlich kann es sein, dass dieses Fragment vielleicht wirklich in die Zeit zurückführen kann? Übrigens die Idee das ein Ex-Nazi in Amerika ist, ist gar nicht so falsch, weil Wernher von Braun, der war ja der berühmteste und 1.600 Nazi Wissenschaftler wurden in die USA gebracht und haben ihr ganzes grausame Wissen dem Militär und den unzähligen Geheimorganisationen weitergegeben. Der Braun Typ hat die V 2 Rakete gebaut im Dora Lager unterirdische mit lauter Sklaven, die damals sogar gefoltert wurden und hat sein Wissen eben weitergegeben.? übrigens die Szenen in New York bei der Festivität wurden in Glasgow gedreht, billiger, ja so bescheißen uns die Leute. Nein Spaß, und im Film als es eine Szene gab wo Richters der Große Typ gekämpft hat mit Ford hat er ihn versehentlich geschlagen, und Ford hatte eine Gehirnerschütterung. Gut, dass kein Teil 6 kommt und die Prequel-Serie abgeblasen wurde, ja ich denke die 3 Teile sind super, Teil 4 ist ja so halbwegs damals gegangen, außer den blöden Witzen und der hier naja ich weiß nicht, mir war er zu kindisch, es hat was gefehlt und es läuft alles so nach Schema F ab, auch wenn JOHN Rhys-Davis mitspielt und Karen Allen kurz und Banderas, eh nett, aber leider ist das kein Garant für einen Super Film. Vielleicht wäre der Film auch anders geworden, wenn er nicht digital, sondern auf 35 mm gedreht worden wäre wie die andere, aber dann hätte Deep Fake nicht geschafft aus Indy einen Jungen Ford zu machen und das ist gut gelungen, überhaupt die Effekte und alles war super, auch wenn ein paar unlogische Szenen zu sehen waren. Ein Junge der alles kann und so nervig fast war wie Shorty im 2. Indy Abenteuer, Erinnerungen von Ford an den 2. Film eben, Leute klettern rauf und klettern wo nicht runter, muss man im Film sehen, es gibt immer Ein und Ausgänge, man wundert sich über das und jenes nicht, alles geht gut, ein Verlobter von Wombat ist zu sehen ich weiß nicht es fehlt einfach alles und ist einfach alles ein bisschen zu viel, die Mystik fehlt der Thrill fehlt aber mir hat er trotzdem gefallen ich wie nicht, altmodischer Abenteuer Film halt. Das zu Beginn mit der Lanze vom Longinus ist aus einem Indy Comicheft aus den 1980 er Jahren, ja so alt ist die Story, aber macht nichts, die hat nicht so ganz reingepasst und die Alabama Universität im Film gibt es gar nicht in echt. Ich glaube, wenn Spielberg Regie geführt hätte, wäre er besser gewesen. 40 Jahre ist dieser Mythos nun alt und man hat das aus ihm gemacht, eben keinen Welterfolg aber macht nichts er war unterhaltsam und viel Action waren zu sehen, die Schauspeilern waren glaubhaft teilweise war ein Problem, es gab einige gute traurige und emotionale Momente aber zu wenig und man hätte hie ruhig auf die Realitätsschraube drücken können. Die Handlung des Filmes: Bevor Indiana gefesselt wurde passierte das: Der Archäologe Dr. Henry „Indiana“ Jones, Jr., und sein Kollege Basil Shaw aus Oxford werden im Jahr 1944 bei der Jagd nach der Lanze des Longinus von den Nationalsozialisten festgenommen. Shaw wird in einem Zug abtransportiert, mit dem die Nazis um den Astrophysiker Dr. Jürgen Voller geraubte archäologische Schätze vor den heranrückenden alliierten Verbänden in Sicherheit bringen wollen, während Jones vor Ort hingerichtet werden soll. Als er gerade erhängt werden soll, schlägt eine Fliegerbombe ein und Jones gelingt die Flucht. Im Zug stellt Voller fest, dass die im Besitz der Nazis befindliche Lanze eine Fälschung ist, wird jedoch auf den Mechanismus von Antikythera aufmerksam, eine Art mechanische Uhr, die vom altgriechischen Mathematiker Archimedes gebaut wurde und mit der man natürlich auftretende Raum-Zeit-Übergänge aufspüren könne. Parallel schafft sich Jones auf den Zug, überwältigt Teile der an Bord befindlichen Nazis und rettet Shaw, wobei sie Voller die Antikythera abnehmen. Von einer Brücke, die die Alliierten zerstören, stürzen die beiden Forscher schließlich in einen Fluss. Im August 1969 lebt Jones getrennt von seiner Frau Marion Ravenwood in New York, nachdem sein Sohn als Soldat im Vietnamkrieg ums Leben gekommen ist. Als Professor hält er seine letzte Vorlesung vor gelangweilten Studenten am Hunter College, bevor er in den Ruhestand verabschiedet wird. Dabei begegnet er seiner Patentochter Helena Shaw – die Tochter seines inzwischen verstorbenen Kollegen Basil Shaw – die ihn auf das Antikythera-Artefakt anspricht. Jones erzählt ihr, dass dieses von Archimedes angesichts seiner immensen Kräfte in zwei Teile gebrochen wurde und dass ihr Vater vom Mechanismus besessen war. Als die beiden das erste Teilstück aus dem Lager des Colleges holen, werden sie von Handlangern Vollers angegriffen, der jetzt unter falschem Namen für die NASA arbeitet. Helena entkommt mit dem Teilstück; Jones gelingt es, seine Verfolger in einer Parade, mit der der Erfolg der Apollo-11-Misson gefeiert wird, abzuschütteln. Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung trifft er seinen alten Freund Sallah, der inzwischen in die USA eingewandert ist und als Taxifahrer arbeitet. Mithilfe von durch Sallah erhaltenen Informationen reist Jones nach Tanger. Dort versucht Helena gerade, ihr Teilstück des Mechanismus auf einer privaten Auktion in einem Hotel zu verkaufen. Als Jones sie dabei unterbricht, treffen auch voller und seine Männer ein. Jones flieht mit Helena und ihrem jungen Begleiter Teddy Kumar in einer Autorikscha. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kommt Voller in den Besitz des Artefakts. Jones überzeugt Helena davon, dass sie zusammenarbeiten und Voller bei der Suche nach dem verlorenen Teilstück des Mechanismus zuvorkommen müssen. Sie reisen weiter nach Griechenland. Dort bekommen sie Hilfe vom Tiefseetaucher Renaldo, mit dem Jones befreundet ist. Im abgerissenen, bisher unerforschten Teil des Schiffswracks, in der bereits das erste Teilstück entdeckt wurde, finden sie den Grafikos, eine antike Wachstafel, die Informationen zum Verbleib des Rests des Mechanismus enthält. Als sie wieder auftauchen, wurde das Boot bereits von Voller und seinen Leuten in ihre Gewalt gebracht. Voller tötet Renaldo, um die Übersetzung des Grafikos zu erzwingen, nachdem Jones sich geweigert hat zu kooperieren. Helena übernimmt die Übersetzung, lockt Voller damit aber auf eine falsche Fährte nach Alexandria. Sie sprengt das Schiff und entkommt mit Jones und Teddy auf Vollers Boot. Dabei erkennt Jones, dass der wirkliche Grafikos eine goldene Scheibe ist, die in der Wachstafel versteckt war. Der Grafikos führt sie nach Syrakus, wo Teddy von Vollers Leuten – die dem Boot heimlich gefolgt waren – entführt wird. Jones und Helena klettern in eine als Ohr des Dionysos bekannte Höhle. Dort finden sie tief im Inneren der Höhle schließlich das Grab des Archimedes. Die gesuchte zweite Hälfte der Antikythera liegt in den Händen Archimedes'. Dessen Handgelenk säumt eine moderne Armbanduhr, wodurch sie darauf schließen, dass es sich bei der Antikythera um eine Art Zeitmaschine handelt. Allerdings taucht Voller samt Schergen kurz danach auf, Helena und Teddy gelingt jedoch in einem Moment der Unachtsamkeit die Flucht. Jones hingegen wird beim entstandenen Schusswechsel angeschossen und gefangen genommen. In einem Flugzeug der deutschen Luftwaffe, das einer Heinkel 111 ähnelt, verrät Voller seinen Plan: Mit der zusammengesetzten Antikythera will er eine Zeitreise ins Jahr 1939 durchführen, um Adolf Hitler am Prinzregentenplatz zu töten, dessen Amt als Führer zu übernehmen und den Nazis zum Sieg über die Alliierten zu verhelfen. Helena schafft es, in das Flugzeug zu klettern, während Teddy ihnen in einem anderen Flieger folgt. Wären die Leute damals 2017 mit dem Drehbuch nicht unzufrieden gewesen und wäre Corona nicht gewesen wäre der Film vor Jahren schon im Kino gewesen und wir hätten vielleicht wirklich Teil 6, egal, ich finde den Film eh nett, er hat halt keinen richtigen Pepp gehabt und es hat was gefehlt, aber ja ist halt so. Schön fand ich, dass sein alter Freund SALLAH mitspielt, Davies ist übrigens 1944 geboren, also echt arg wie die gealtert sind, gut fand ich die Schauspielerin an der Seite von Ford, Bridge irgendwas heißt sie, die damals im „Solo“ Film spielte, aber ich muss sagen sie ist keine schöne Frau, sie ist ein hinterhältiges Stück, will Indiana gar nicht helfen und ist seine Patentochter, Miststück. Was ich nicht gut fand, ist die Schauspielerin, die seine Patentochter ist, die ist unsympathisch, nicht hübsch, der wurde viel Screentime gegeben, Jones ist auch dauernd im Vordergrund, es fehlen Hintergründe, Mikkelsen hätte ich gerne mehr gesehen, es war das mit den Nazis zu sehr Kinderkram und viel zu wenig Erwachsenenkram hat es im Film gegeben, aber er war unterhaltsam das schon. Eines ist mir am Film stark aufgefallen, da waren mal Insekten dal dann nicht? Wie das? Oder man taucht und das sah ganz anders aus, als in der Erklärung von Banderas vorher, oder mal ist eine Brücke stabil mal nicht? Egal, das sind nur Kleinigkeiten. Jedenfalls ja der Film ist ein Familienfilm, sehr einfach nicht brutal, typisch Disney und ja wieder mal ein Flop. Disney macht nur noch Flop Filme in letzter Zeit und dann dazu der Streit und der Streik der Schauspieler bald und vor allem Autoren das ist echt arg und dann das HBO Max und Netflix so mächtig werden, ja das Kino wird langsam vernichtet und Streaming ist Zukunft, leider. Oder in 30 Meter Tiefe Tauchen oder 20 Meter, egal, kein Trommelfellriss haben die bekommen, ja wurscht Kleinigkeiten. Ich als Indy Fan seit der ersten Stunde mag den Film irgendwie. Abschließend kann ich sagen guter netter Film mehr nicht und leider auch etwas enttäuschend. 80 Punkte kriegt er, mehr nicht.
  17. ..alle Kinder wieder daheim (Bild leider nicht möglich)die Beta hat im MHT auf meinen Wunsch Mundorfs bekommen und den Circuit Breaker/Polyswitch entfernt bekommen. Das haben wir auf meinen Wunsch schon bei der 9er so gemacht und hat klanglich - nein, ich sag jetzt nicht "das Ganze in eine andere Liga gehoben" - Eindruck hinterlassen.Beta Weiche komplett gemacht, alle Sicken, alle Dust Caps, beide Servo-Platinen neu, SCU auf Servo-Bässe eingemessen, alle vier Thresholds mit Schutzschaltung versehen, Treiber-Platinen überholt, bei zwei SA1er alle Mallorys getauscht, Ruhestrom und Leistung synchronisiert, alle Lampen und Sicherungen neu. hab ich was vergessen?Vielen Dank an dieser Stelle an die Lautsprecherklink (für das jahrelange Begleiten meines Weges mit all meinen Infinity-Kisten!!!) und an Holger Mai für die tadellosen Arbeiten an meinen SA1ern und das Erklären warum was wieso! eher was für den Winter (Bild leider nicht möglich)mal acht Transistorbänke ...hier läuft grad Eva Cassidy - beim Anblick denk ich jedesmal an Euch, Gerhard und Don. Von Euch hab ich so Einiges meiner Anlage, die ich nun über 13 Jahre zusammen gesammelt hab. Danke Euch beiden und viele liebe Grüße dahin, wo Ihr beide jetzt seid. Diese schöne Anlage wird immer bei mir bleiben und mich an Euch beide erinnern. Danke! (Bild leider nicht möglich)
  18. 373 Crew-Mitglieder, 37 Schauspieler die ihre Rollen im Film sprechen. 100 Millionen US $ teuer, 574 Mille in Amerika eingespielt, 1,34 Milliarden weltweit. Wie geht das? Ursprünglich ist die Figur aus einem Spiel, einem Computer Spiel, aus Japan natürlich. Das nennt sich Jump-’n’-Run-Videospiel des japanischen Unternehmens Nintendo. In Japan erschien es am 13. September 1985 für die Heimkonsole Famicom. Bis 1987 kam das Spiel auch im Westen für das Famicom-Pendant Nintendo Entertainment System (NES) auf den Markt. 40 Millionen Spiele wurden verkauft seitdem, und es ist heute eines der wichtigsten Computerspiele, weil es das, was es gemacht hat als Erstes gemacht hat, Jump and Run, über Sachen springen, das mit den Pilzen, also draufklicken und du kriegst Superkraft ja eine Menge was heute unersetzlich ist bei Computerspielen. Im Spiel ist es so: Eines Tages wurde das Pilzkönigreich von den Koopa besetzt, einem Stamm von Schildkröten, die mächtige dunkle Magie einsetzen können. Ihre Magie wurde verwendet, um alle Bewohner des Königreiches in leblose Objekte wie Steine, Ziegel und sogar Rosshaar zu verwandeln und so den Untergang des Königreichs zu verdeutlichen. Nur Prinzessin Peach kann den Zauber rückgängig machen und ihr Volk wieder zum Leben erwecken, aber sie wird von Bowser selbst gefangen gehalten. Der italienische Klempner Mario erfährt von der Notlage der Prinzessin und macht sich auf den Weg durch 32 Level, um den Schildkrötenstamm zu stürzen und das einst friedliche Königreich zu retten. Es gibt 8 Welten und je 4 Spielabschnitte, und wer erinnert sich nicht an die Tricotronic von früher wo man in einem Hand Computer einem kleinen das Spiel gespielt hat mit dem unverwechselbaren Ton, diese kleinen Computer sind heute mehrere Hundert € Wert auf Ebay. Der Film stellt das sehr gut dar, es gibt auch dieselben Feinde fast wie im Computerspiel. Figuren wie Gumbas, Koopas, Käfer, Parakoopas, Kugelwillis, Hammer-Brüder und springende Cheep-Cheeps können eben besiegt werden wenn Mario auf sie springt, dessen Bruder Luigi auch Klempner ist und der ein bisschen ängstlich und dämlich wirkt. Wie im Computerspiel gibt es Power-Aps, also Fragezeichen oder Würfel, wo Mario hinspringt und Superkraft bezieht und das hat der Film sehr gut gemacht. Nun ja ich sage es gleich, dieser Anime Zeichentrickfilm oder wie man das nennt ist halt was für Fans von solchen Computerspielen gedacht, eher Kinder und Teenager, ja mir hat ern nicht so gefallen er war ein bisschen ja einfach und kindisch, ja sicher, er ist so ähnlich wie „Ralph reichts“ der mir besser gefallen hat, ähnlich ist es, weil eine Figur im Mittelpunkt steht, eine Frau, Prinzessin und beim anderen halt ein Glitch aber egal es ist ein netter Film. Das mit der Burg habe ich vermisst und dem Zielpfahl vom Spiel dafür gibt es hier die Burg mit dem Ober Bösewicht, der alle versklaven will, töten will, kaputt machen will, der supermächtig ist und nur durch wirklich super Ideen im Film … aber das sieht man sich selber an. Im Spiel gibt es Mario mit Feuerblumen, wo er Feuerbälle werfen kann, hier nicht aber macht nichts er hat andere Dinge, die er hier kann. Dann die Prinzessin, die wirklich mächtig ist, die den Bowser den Bösewicht umändern kann im Spiel, hier im Film ein bisschen anders denke ich. Und diese Ideen kommen alle von einem Mann. Der 1977 bei Nintendo eingestellte Industriedesigner Shigeru Miyamoto (* 1952) entwickelte mit dem späteren Game-Boy-Erfinder Gunpei Yokoi (1941–1997) Titel wie Donkey Kong (Arcade, 1981) und Mario Bros. (Arcade, 1983). Und der berühmteste Programmierfehler, - Glitch, ist hier auch zu Tage gekommen, wenn Mario Rückwärts springt und in die Warp-Zone eintaucht. Da kommst du in das Level 36-1 oder so und ja erkläre ich jetzt nicht alles, kann man eh nachlesen jedenfalls ist das sehr bekannt geworden auch das Easter-Egg, wo Mario sehr viele Leben gewinnen kann, wenn er oft in einem Level auf einen Pilz springt. Um was geht es im Film: Die Brüder Mario und Luigi haben kürzlich ihr Klempnergeschäft in Brooklyn eröffnet. Ihr Vater missbilligt Marios Entscheidung, seinen festen Job unter dem antagonistischen Spike aufzugeben, um das Geschäft zu gründen. Nachdem Mario und Luigi in den Nachrichten gesehen haben, dass Brooklyn überschwemmt wird, gehen sie in den Abwasserkanal, um die Rohrleitungen zu reparieren. Dabei werden aber beide in ein mysteriöses Rohr gesaugt und getrennt. Mario landet im Pilzkönigreich, welches von Prinzessin Peach regiert wird, und trifft auf Toad, der ihm mitteilt, dass Luigi im „Dunkelland“ gelandet ist. Dort herrscht der böse König Bowser, der die Prinzessin heiraten will. Er plant auch, das Pilzkönigreich zu zerstören, sollte Peach eine Heirat verweigern. Toad bringt Mario zu Peach, während Luigi von Bowsers Streitkräften gefangen genommen und eingesperrt wird. In ihrem Schloss erklärt Peach ihren Plan, sich mit dem Dschungelkönigreich zu verbünden, um gegen Bowser zu kämpfen. Sie nimmt Mario mit, nachdem er trainiert und einen Hindernisparcours fast abgeschlossen hat, und Toad, der sich ihnen anschließt. Im Dschungelkönigreich willigt König Cranky Kong ein, unter der Bedingung, dass Mario seinen Sohn Donkey Kong in einem Kampf besiegt. Nach einem wackeligen Start verwandelt sich Mario in Katzen-Mario und besiegt Donkey Kong. Mario, Peach, Toad und die Kongs benutzen Karts, um wieder ins Pilzkönigreich zurückzukehren, doch sie werden von Bowsers Armee verfolgt. Als sich ein Koopa-General in die Luft jagt und einen Teil der Straße zerstört, stürzen Mario und Donkey Kong ins Meer und werden von einem Aal gefressen, während die anderen Kongs gefangen genommen werden. Peach und Toad fahren zurück ins Pilzkönigreich und drängen die Bürger zur Evakuierung. Nachdem Bowser an Bord seines fliegenden Schlosses angekommen ist und Peach einen Antrag gemacht hat, sagt Peach, dass sie ihn heiraten wird, nachdem er damit gedroht hat, Toad foltern zu lassen. Währenddessen versöhnen sich Mario und Donkey Kong und entkommen dem Aal mithilfe des Raketenrohrs von Donkey Kongs Kart. Danach machen sie sich auf den Weg zur Hochzeit von Bowser und Peach. Beim Hochzeitsempfang, bei dem Bowser all seine Gefangenen rituell in Lava opfern will, schmuggelt Toad eine Eisblume in einem Blumenstrauß und gibt sie Peach, die Bowser einfriert. Kurz darauf erscheinen Mario und Donkey Kong und befreien alle Gefangenen, darunter auch Luigi, den Mario mithilfe eines Tanuki-Anzugs rettet. Bowser befreit sich und ruft einen „Banzai Bill“, um Peachs Schloss zu zerstören. Mario leitet diesen in die Röhre um, die ihn ins Pilzkönigreich geschickt hat. Das führt jedoch dazu, dass Elemente aus dem Pilzkönigreich nach Brooklyn transportiert werden. Bowser kämpft gegen Mario, und als er ihn fast besiegt, schafft es Luigi, einen Gullydeckel zu verwenden, um sich und seinen Bruder vor Bowsers Feueratem zu schützen. Das gibt Mario die Chance, den Superstern zu greifen und beide unbesiegbar zu machen, womit sie Bowser und seine Armee besiegen. Bowser wird mit einem Mini-Pilz geschrumpft und in eine Flasche gesteckt. Wer genügend Geld hat, konnte damals 1993 die 103 Sammelkarten mit 3D-Bildern kaufen von einer Firma, wer sie sammelt, die sind sicher mal was wert in 20 Jahren. Die Firma Deichmann hat sogar Mario Schuhe ins Leben gerufen. Ach ja, damals 1993 gab es eine Real-Verfilmung, die ziemlich dämlich war mit Bob Hoskins und da fing die Story 1973 an, der Film macht die Story um vieles besser. Und man überlegt natürlich weitere Teile zu machen, denn die Leute dürften sich ja interessieren, siehe die Absatzzahlen. Der Film hat einige Anspielungen auf das Computer-Spiel. Einer der Bewohner des Pilzkönigreichs kauft im Antiquitätenladen eine Nintendo Entertainment System (NES)-Kassette. Der Besitzer des Ladens sagt ihm, er solle hineinblasen, damit es funktioniert, eine Anspielung darauf, wie viele Spieler in die NES-Kassetten pusten müssten, um verirrten Staub aus ihnen zu entfernen. Wenn Luigis Telefon klingelt, ist sein Klingelton der Start-Jingle des Nintendo GameCube. Die Musik, die während Marios und Luigis Sanitär-Werbespot gespielt wird, ist eigentlich die Titelmusik der Kinderserie Super Mario Bros. Auch bei Erwachsenen Menschen ist der Film sehr beliebt, wie man an der Crew sieht. Viele der Schauspieler besuchten die Premiere des Films in von ihren Charakteren inspirierten Outfits. Chris Pratt und Charlie Day trugen passende rote und grüne Anzüge, Jack Black einen Anzug mit Bowsers Stacheln auf dem Rücken und Flammen an den Manschetten und Anya Taylor-Joy trug eine Nachbildung von Peachs Motorrad-Outfit, das im Film zu sehen ist. Auch der Programmierfehler von dem zuerst berichtet wurde ist im Film zu sehen angedeutet. Als Mario und Luigi zum Abwasserkanal hinabsteigen, um den Wasserfluss zu stoppen, durchbrechen sie versehentlich eine Wand und finden einen ungenutzten Teil des Abwasserkanals, an dem ein Schild mit der Aufschrift „Stufe 1-2“ angebracht ist. Dies spielt auf einen berüchtigten Fehler aus dem ursprünglichen Super Mario Bros. Am Ende des Flurs in der Wohnung, in der Mario und Luigi ihren ersten Klempnerjob annehmen, ist ein Gemälde des Jagdhundes aus dem Famicom/NES-Spiel Duck Hunt (1984) zu sehen. Und genauso wie ich haben andere auch die Idee eine gewisse Telefonnummer anzurufen. Die am Ende des Werbespots für „Super Mario Brothers' Plumbing“ gezeigte Website (www.smbplumbing.com) war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Films eine echte Website. Auf der Website wurde die Telefonnummer des Unternehmens als 1-929-556-2746 (1-929-55-MARIO) angegeben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Films wurde beim Anrufen dieser Nummer eine aufgezeichnete Nachricht von Luigi abgespielt. Übrigens, Einige von Bowsers Brüllen stammen von Kenny James, seinem aktuellen Synchronsprecher in den Spielen. Auch das mit dem Waschbären siehe Film, ist eine Anspielung auf das Computerspiel aus 2007 oder so. Dies ist eine Anspielung auf Super Mario Bros. 3, wo das Super Leaf Power-Up eingeführt wurde, um Mario in Raccoon Mario zu verwandeln, aber es gibt auch ein anderes, viel selteneres Power-Up, das Mario in Tanooki Mario verwandelt. Das Power-Up sieht aus wie ein Teddybär und Marios Gestalt ähnelt eher einem Katzenbären (Roter Panda) als einem Waschbären. Was super am Film gelungen ist, dass die Dialoge gut geworden sind, auch ist es schön zu sehen, dass die Zeichnungen nicht übertrieben, brutal sind oder einfach so wie Actionhelden halt gezeichnet sind, der Film ist für Kinder und Jugendliche geeignet oder so alte Ehemalige Nerds, so wie ich das mal war ein bisschen und der Film ist auch gut für Leute, die mal was Neues sehen wollen. Ich bin nicht so begeistert vom Film, weil er einfach ich weiß nicht zu kindlich war, aber er ist sehr gut umgesetzt, und ja das auch mit dem Monster, dem Bösewicht das ist auch super und auch die Idee das er die Prinzessin heiraten will, ja das ist kindlich dämlich, aber gut für den Film umgesetzt. Auch muss ich zugeben das die Mimik die Technik die Ideen gut gelungen sind, man sieht auch was von Mario seinem Privatleben und auch Luigi kommt gut vor, der Film ist nicht übertrieben gemacht, er ist nicht irgendwie abfällig, es gibt keine ordinären Witze oder unnötigen Liebesszenen, er ist einfach nett mehr nicht finde ich, für einen Fan ist er natürilch super und gegenüber dem von 1939 der ein reiner Dreck war, ja ok nicht so arg aber auch nicht gut, ist der Film wirklich super, bin neugierig ob ein Nachfolger der dann sicher kommen wird mal irgendwann auch so super ist. Im Film ist so viel zu sehen, was in Spielen war, alles, was man so kennt, egal ob es Sprünge sind oder sonstige Dinge, keine Ahnung wo man da anfangen soll auch ein Parcours und es ist oft was witzig oder nett umgesetzt, die Figuren sind allesamt sympathisch irgendiwe, zu kurz kommt vieles eh klar, und der Bösewicht ist einfach böse das ist auch gut gemacht, also hier haben sich die Leute wirklich was einfallen lassen. Sehr viel Action hat der Film und er ist sehr schnell gedreht, dauernd passiert was und ich muss sagen für Fans von Nintendo und Mario und Donkey Kong ist der Film einfach super und zu empfehlen, für mich ja er ist zu kindisch und zu einfach ist ern nicht so gut macht aber nichts, mal was Neues und so kann ich leider nur 78 von 100 Punkten vergeben, weil das ganze wirklich nicht mein Thema ist, wäre ich Fan muss ich sagen ist der Film ein klarer 90 er Punkte Film,
  19. Toretto und seine Family, da sind sie wieder im 10. Teil von 12 werden es sein, also 1 Teil mehr als sonst üblich. Nun ja was sagt man dazu? Gar nicht so lange her als der Teil 9 da ist. Also zuerst wird ein Chinese vorgestellt der in allen Teilen mit spielt dann ein Mörder dessen, der auch zur Family gehört, dann ein Polizist der sie jagt der auch mit mischt in der Familie, dann eine Freundin die Amnesie hat und normal wird, dann ein Bruder der auftaucht wo keiner ist, jetzt ein Bekannter von einem den sie umgebracht haben, und ja keine Ahnung vielleicht tauchen noch ein paar Totgeglaubte auf, dann eine Irre die in 3 Teilen spielt und die Welt beherrschen will und dann ein paar zwielichtige FBI Agenten, einer klug einer blöd, einer lustig und dämlich einer intelligent und mystisch, und eine Menge Action die nicht funktioniert in Realität. Wer sowas sehen will ist hier richtig. Jedenfalls besser als so ein Evil Dead Scheißdreck, Exorzisten Abschlachten und sonstige Irre, sogar Bären die Leute zerfleischen, nein sowas muss man nicht sehen, hier ist einfach Birne abschalten und Popcorn fressen und ab ins Kino. Der 340 Millionen US $ teure Film hat 1.678 Crew Mitglieder, also eine Kleinstadt und 54 Darsteller, ja das ist irre. Ja man las richtig, 340 Millionen US $ hat er Film gekostet. Dafür hat er 143 Millionen in den USA und 679 Mille weltweit eingespielt, eigentlich ein Rohrkrepierer und ein Flop würde ich sagen. Der 9. Teil hat 173 in den USA eingespielt und 729 Mille weltweit und hat 143 Minuten gedauert und war sehr lange, der ist hier mit 141 Minuten nur unmerklich kürzer. Und einige Dinge sind in dem Film vielleicht interessant, also das Wort Familie, das F-Wort in guter form wurde 56 x gesagt, Rodriguez und Theron haben ohne Regisseur gekämpft, so richtig einfach so, wie sagt man? Ohne Anleitung, so aus dem Bauch heraus, meine Güte das sind 2 Bitches. Das Beste ist, sie überlegen, wie sie Gisele zurückbringen, die Gal Gadot die im 4. Oder 5. Teil glaube ich vom Flugzeuge gefallen ist, die Freundin von Han und gestorben ist, ja das wäre perfekt, meine Güte die haben echt einen Knall, dann Diesel hat mit Dwayne die Streitigkeiten endlich beseitigt, ja Diesel ist ein Prolet und unpünktlich und Dwayne ist übergenau und ein Pedant. Die Autos sind auch hier cool, 1970 Dodge Charger R/T, den natürlich Diesel fährt, den kennt man schon, ein Muscle Car halt, ein uralter 1966 Chevrolet Impala, der gar nichts teuer ist und unbillig aussieht. Den fährt der herrlich gutaussehende, wirklich gutaussehende, super schauspielende, und sichtlich Spaß am Film habende, Jason Momoa, Muskelberg und Schönling. Ja dann ist da der Chevrolet Chevelle SS, mit Aufsatz, den sein Bruder Jakob spielt, JOHN Cena erneut in der Rolle vom „Peacemaker“ nur in anderer Rolle, anderem Namen, und ja mit derselben Gestik und Mimik und Komik, ja der Aufsatz vom Chevelle, meine Güte aber bitte Filme sind frei von Logik. Dann der 1971 erzeugte Alfa Romeo GT Veloce 2000, den Han fährt in Rom, meine Güte was ist das für ein Schrott Auto und wettet mit Romain der seinen goldenen Lambo fährt, ja egal, aber passt irgendwie, mal nicht so super Hypercar Erfindung. Übrigens so einen Lamborghini Gallardo den Romain fährt kriegt man oder früher halt um 220.000 und jetzt wird er dir nachgeworfen um 70 – 100.000 €, eh nicht viel, ja der Aventador ist halt schicker und ja ich muss sagen der Wagen in Gold, meine Fresse ist der hässlich. Super ist der Mega Hellcat Charger SRT, aber der ist nur kurz zu sehen Porsche 911, und GT 3s und 997 sind auch mit dabei, aber die sind egal. Dann hat der Film einen eklatanten, aber nachvollziehbaren, weil unwichtigen Fehler, ist halt ein Film, und zwar folgendes, die Kugelbombe, die sieht aus wie das alte runde 3 D Puzzle, aber egal ja das von Rubik, also, Die Bombe im Lastwagen in Rom wird als „eine subnautische Hochleistungs-Neutronenmine DM-79“ beschrieben. Neutronenwaffen sind so konzipiert, dass sie mit einem massiven Strahlungsstoß mit einer (relativ) geringeren Sprengkraft als eine konventionelle Atomwaffe detonieren. Wenn also die „Mine“ im Tiber explodiert, wäre jeder in der Nähe der Explosion, einschließlich Dom, einer tödlichen Strahlendosis ausgesetzt gewesen. Und dann das mit der Bombe, 1 Tonne hat die sicherlich, also was die angerichtet hat, ja das erzähle ich nicht aber als kleiner Spoiler, Selbst eine 1-Tonnen-Bombe, die über die Straße rollt, kann das Fahrgestell eines Busses nicht durchschneiden, ihn in zwei Teile teilen und seinen Weg fortsetzen. Und wie man auch zu lesen hatte im Internet, die haben einige Szenen nach synchronisiert damit sie lauter werden ja egal, das ist halt so, mehr Geräusche heißt mehr Leute im Kino und 3 D noch dazu, Würgs, heißt mehr Geld für den Kinobetreiber, Scheiß 3 D was ich mir da antat. Super in Filmen finde ich immer, wenn die Leute sich mit einer Autotür schützen vor einem Sturmgewehr, ja bitte mach das, das kann jeder machen, man kann dann den Typen am Friedhof aufsuchen, aber bitte ist ja nur ein Film und dann das am Ende, die 2 Szenen, 1 x 2 Hubschrauber, 1 x eine Wilde Fahrt, ok Spoiler, aber ich muss sagen, das treibt dir die Lach Tränen ins Gesicht und die Ärger Zornesfalten auch. Egal war echt ein Dreck. Dann noch ein Negativer Punkt, Helen Mirren die mal Diesel ansprach und eine Rolle bekam, also man muss halt doch wem nur kennen so ist es halt, Wieder entweder Parteibuch im Parlament oder Bekannte und du bist um 10 Mille reicher als Gage, meine Güte wie alt sieht die denn aus? Wie ihre eigene Oma, 1.000 Falten, Brie Larsen hat geträumt dabei zu sein im Film und ja sie ist eine glaubhafte Schauspielerin, Charlize Theron, meine Güte kann die austeilen, die Frau ist echt irre, vor der hätte ich Angst und Rodriguez, meine Güte was haben die mit ihr gemacht? 20 Jahre älter gemacht künstlich, oder wie? Das ist so dämlich wie die sie her geschminkt haben, meine Güte. Die Frau ist echt hässlich, früher war sie süß und gefährlich, jetzt sieht sie aus wie eine reiche hässliche Frau aus guten Kreisen, nein wirklich, gar nicht hübsch. Eines muss ich sagen, Jason Momoa als Schauspieler von einem irren kranken geistig verwirrten gestörten Soziopatischen Killer Sohn mit Vater Komplex, meine Güte was der gut spielen kann der Typ ist einfach eine Wucht, der hat sicher so viel Spaß gehabt am Drehort, der hat sich sicher dauernd abgelacht und das merkt man auch er liebt die Rolle, zuerst brav dann böse und er sieht sowas von gut aus, ja habe ich schon gesagt, ja und er passt sowas von gut alleine schon vom Gewand her, Mut zur Hässlichkeit und dann auch wieder cool und die Bomben, die leider öde aussehen und ja ich hätte es lieber gehabt wenn man ihn im Film nur als Zuseher gesehen hätte und er ganz am Ende von der Fortsetzung in 2 Jahren oder so auftaucht das wäre mir lieber gewesen, so hat der Film einen großen Spannungsteil weniger. Störend fand ich, dass man den Rückblick von Teil 5 sieht, und einiges an Spannung wird hinweggenommen also ist weg, dann sieht man Dante und dann noch wem der am Ende wichtig ist für den Film, dann wieder einer der Tod ist kommt zurück in den Film ins Business, meine Güte sind des Zombies? Dann noch dazu ist der Bruder Jakob auf einmal der gute Helfer, Shaw ist auf einmal einer der auf Han einprügelt und dann das mit dem Sandsack, meine Güte wie dämlich war das denn? Da ist das Ganze mystische coole usw. weg, was er in 3 Teilen aufgebaut hat. Shaw war einfach cool immer und ein super Kämpfer hier einfach nur ein Sidekick und ich denke in Teil 11 kommt Dwayne Jonson zurück, ein Totgeglaubter Darsteller aus dem Franchise und eine neue Freundschaft beginnt, eine Frau und noch eine Frau, meine Güte war das auch nicht gut, ja egal. Ja Teil 11 kommt, Im November 2014 sagte die Vorsitzende von Universal Pictures, Donna Langley, dass es nach Furious 7 (2015) mindestens drei weitere Filme im Franchise geben würde. Ein 2. Spin Off kommt auch, ursprünglich wurde Keanu Reeves für die Rolle des Aimes angesprochen, da er zuvor im Gespräch war, dem Franchise mit der Rolle des Eteon-Regisseurs in „Hobbs & Shaw“ beizutreten, ja und eine neue Dame ist im Film zu sehen. Die Oma. Im Mai wurde Rita Moreno als Abuelita, die Großmutter von Dom, Jakob und Mia, besetzt. Leterrier beschrieb ihre Einbeziehung als „das Leitlicht, dem Dom folgt“ und fügte hinzu: „[Abuelita] ist sein Gewissen, [ Sie ist einer der Menschen, die ihn auf dem Boden halten. Wenn deine Großmutter, die du jahrelang nicht gesehen hast, dir eine Botschaft gibt, die für den zweiten Teil deines Lebens richtungsweisend sein wird, hörst du zu. Ach ja, um was geht es im Film: Roman Pearce wird von der Agency beauftragt, einen Computerchip zu stehlen, der sich auf der Durchreise in Rom befindet. Dom und seine Frau Letty Ortiz bleiben mit ihrem Sohn Brian „Little B“ zurück, während der Rest des Teams nach Rom reist. Eine verwundete Cipher kommt jedoch bei Dom zu Hause an und informiert ihn, dass Dante Reyes, der Sohn des Drogenbarons Hernan Reyes, ihre Crew gegen sie aufgebracht hat und sie benutzt, um Dom aus Rache für den Tod seines Vaters und den Verlust des Familienvermögens zehn Jahre zuvor ins Visier zu nehmen. Little Nobody nimmt Cipher in Gewahrsam, verrät Dom und Letty aber, dass es keinen Auftrag der Agency in Rom gibt. Dom und Letty erkennen, dass Dante sie reingelegt hat, und machen sich auf den Weg, das Team zu retten. In Rom sperrt Dante das Team in einen Lastwagen, der eine Bombe enthält, während Dom und Letty sie verfolgen. Die Bombe wird in den Straßen freigesetzt, und Dom stößt sie in den Tiber, um den Schaden zu begrenzen. Letty wird verhaftet, und Agent Aimes, der seit dem Verschwinden von Mr. Nobody de facto die Leitung der Agency innehat, glaubt, dass Dom und sein Team für den Bombenanschlag verantwortlich sind, und leitet eine Fahndung ein, für die ein Kopfgeld von mehreren Millionen Dollar ausgesetzt ist. In Los Angeles trifft ein bewaffnetes Team ein, um Little B zu entführen, der sich in der Obhut von Doms Schwester Mia befand. Doms Bruder Jakob besiegt das Team, gemeinsam mit Mia und bringt Little B an einen geheimen Ort in Portugal, wo sie auf Dom warten werden. Tess, die Tochter von Mr. Nobody, ist von der Unschuld des Teams überzeugt und benutzt das Auge Gottes, um Dom in Neapel zu finden und ihn darüber zu informieren, dass Dante in Rio de Janeiro ist. Dom konfrontiert Dante und stimmt einem Rennen zu, an dem auch Doms Freund Diogo und Isabel Neves, die Schwester von Little Bs verstorbener Mutter Elena, teilnehmen. Während des Rennens erzählt Dante Dom, dass er Bomben in Diogos und Isabels Autos platziert hat. Da er Diogo nicht erreichen kann, stößt Dom mit Isabel zusammen, um die Bombe zu entschärfen, während Diogos Auto explodiert. Tess besucht Letty an einem geheimen Ort der CIA und verwundet sie heimlich, um sie in das Behandlungszentrum des Gefängnisses zu schicken, wo sie Cipher trifft. Sie finden heraus, dass sich die geheime Anlage in der Antarktis befindet, und vereinbaren, bei der Flucht zusammenzuarbeiten. In London stellt der Rest von Doms Team fest, dass ihre Bankkonten leergeräumt wurden. Sie verwenden daher das von Roman Pearce versteckte Geld, um sich mit Ramseys Mitarbeiter Bowie zu beraten und Vorräte zu beschaffen. Bowie meldet jedoch ihre Ankunft bei den Strafverfolgungsbehörden, um das Kopfgeld zu kassieren, woraufhin sich das Team an Deckard Shaw um Hilfe wendet. Zunächst widerwillig, erklärt sich Deckard bereit, ihnen zu helfen, nachdem er erfahren hat, dass seine Mutter Queenie ebenfalls auf der Flucht ist, weil sie Dom geholfen hat. Aimes spürt Dom auf und verhaftet ihn, doch sein Team gerät in einen Hinterhalt von Dantes Söldnern. Aimes schließt sich mit Dom zusammen, um sie zu bekämpfen, aber Dante enthüllt, dass er Isabel entführt hat. Ein Scharfschütze von Dante verwundet Tess, während Dante das Auge Gottes stiehlt und Little B in Portugal aufspürt. Dom gelingt es, Isabel zu retten, während Dante flieht. Isabel verspricht Dom, Tess in ein Krankenhaus zu bringen, während Aimes sich bereit erklärt, Dom dabei zu helfen, Dante zur Strecke zu bringen. Doms Team wird ebenfalls informiert und reist nach Portugal. Währenddessen gelingt es Dante, Little B zu entführen, und er befiehlt seinen Söldnern, Dom und Jakob aufzuhalten. Ach ja, der Film war auch so teuer, weil sie so viele Autos brauchten. In einem Interview mit dem Fahrzeugkoordinator Dennis McCarthy, der seit „Tokyo Drift“ (2006) an jedem „Fast & Furious“-Film mitgewirkt hat, waren für jedes bedeutende Auto, das auf der Leinwand zu sehen war, etwa sieben Duplikate erforderlich, was schätzungsweise 200 für Fast Autostandards, die für die Stuntarbeit erforderlich sind. Im April 2023 gab Momoa bekannt, dass er persönlich Jochen Zeitz, den CEO von Harley-Davidson, kontaktiert hatte, um sechs Motorräder für die Verwendung im Film für seine Figur zu sichern. Und das ist klar, was die mit den Autos alles machen. Ganz kurz sieht man auch einen 2020 Pagani Huayra Trilacore, einen 2019 er McLaren Senna, einen 2022 er Dodge Charger Daytona SRT EV, einen 2022 er DeLorean Alpha 5, einen 1992 er Ford Mustang, und ja eine Menge Action. Das war es was ja den Film so cool macht aber ich muss sagen schauspielerisch fehlt da einiges, ja ich kritisiere persönlich am Film das er so wenig gut Einfälle hatte, das er einfach zu einfach war, dass er zu schnell war, das zu viel Hau Drauf war, zu viel dazwischen, ja und viel Unlogisches, da sind die mal da, dann dort, dann sind sie in Amerika dann auf einmal in Rom, wie kommen die hin, dann ist Scott Eastwood weg, Mr. Nobody verschwunden der auf einmal 'ne hübsche Tochter hat, ein Guter ist auf einmal nicht gut und keiner merkt es und ein Toter kommt zurück, ja hatten wir schon, die Idee ist nett aber nicht mehr, es fehlt die Spannung, es fehlt der Ausbau der Charaktere, die Action ist so irre manchmal nein bitte wirklich, dann spielt Vin Diesel als hätte er wirklich nur wie Steven Seagal 3 Gesichtsausdrücke, sein Sohn ja wieso ist der so alt, wieso ist Cypher so nett, wieso sieht Jordana Brewster so alt aus, wieso haben die Letty so hässlich hergerichtet, wie 'ne alte Schabracke obwohl das war Hellen Mirren ja genau, und wieso sind auf einmal alle Familie? Ja ich muss sagen Gut war der Film nicht so sehr ich hätte mir mehr gewünscht. Ich glaube es war der Film nicht so gut, weil die Drehbuchautoren alle streiken, und Eine Woche nach Drehbeginn verließ Lin den Film aufgrund „kreativer Differenzen“ als Regisseur, wodurch die Primärproduktion ins Stocken geriet. Lin blieb jedoch als Produzent an Bord, In späteren Berichten wurde behauptet, dass Lin am Set mit Diesel aneinandergeriet, der angeblich außer Form kam, oft zu spät kam und sich nicht an seinen Text erinnerte. Und ob das stimmt? Der Film wäre sicher besser geworden ohne Louis Leterrier, Lin war außerdem verärgert über die Neufassungen seines Drehbuchs sowie über den Wechsel der Drehorte und die Tatsache, dass einer der Bösewichte des Films noch nicht besetzt war. Übrigens einige sagten sogar Dante spielte sowas wie Joker in dem Franchise, ja stimmt. Ja was soll ich sagen? Der Film ist nicht so gut wie früher andere Teile, er ist zu überdreht, er hat unlogische Szenen, er hat furiose Action, er hat super Darsteller, einen super Bösewicht, großartige Autos aber zu wenig Hypercars, ich schätze der nächste Film wird 400 Millionen US $ kosten, also mehr Fortsetzungen mehr Geld, das ist dämlich, es fehlt einfach ein gutes Drehbuch und was sage ich nun? Keine Ahnung aber mehr als 73 von 100 Punkten nein danke.
  20. Hallo Klaus, na da hat sich bei Dir ja auch so Einiges getan! Hatte auf der HighEnd 2018 auch eine Martin Logan gehört, die Neolith. Also die fand ich klanglich - unter den Bedingungen, die eine Messe eben bieten kann - sehr feinzeichnend. Optisch hab ich persönlich ja mit Martin Logan immer so ein kleines Gefecht zu kämpfen - dieses "Löcherblech" an der Front erinnert mich immer an einen Garderobenständer und animiert mich darin einen Kleiderbügel aufzuhängen. Aber das ist nur meine persönliche "Vorstellung". Eine Kappa 5 zerlegt man doch nicht! Als Norman am Sonntag hier war hatte ich grad die kleine Di-Pol-Bi-Amping Kappa 5 (die er bzw. seine Frau ja selbst gemacht hatten) mit den beiden Subs angeschlossen und hab sie ihm vorgespielt. Da meine vier Threshis grad in der Revision sind hingen sie an einem kleinen SA 8500 II. Er kannte sie ja nur aus seinem Lautsprecherlager, ohne Subs mittelprächtig aufgestellt. Nun, am Ende meinte er auch, bei dieser K5 mit den Subs hat sich eine Ren90 warm anzuziehen, wenn sie überhaupt eine Chance hat. Natürlich haben "andere Mütter auch schöne Töchter" wie es immer heißt, aber ich freu mich schon sehr drauf wenn im Juli meine vier SA1er wieder da sind und dann wirklich alles kompett überholt ist. Dann zu hören, wie eine z.B. Beta, die 9er, eine IIb oder die 2,5 mit technisch auf Neuzustand gemachten Zuspielern klingt find ich spannend.
  21. Grüße in die Runde, ich bin nach wie vor bei Infinity. Immer noch IRS Beta an Audio Research SP15, Audio Resarch Classic 150 (Mittelhochton) und Mark Levinson ML333 (Bass). CD von Ayon, Netzwerkplayer von Bluesound Node und Antimode 2.0 als DSP...!
  22. Grüß Dich Thoralf, schön, dass sich überhaupt noch wer an diesen mal so lebhaften Fred erinnert und sich meldet! Ich habe so dann und wann mal Gerüchte gehört, genaues wusste aber keiner: der Hardy sei verstorben, nachdem er zuerst nach Bad Reichenhall verzogen sei, erst kürzlich ein Gerücht über einen weiteren Todesfall, der Gerhard aus Salzburg sei ebenfalls verstorben - aber, "totgesagte" leben ja länger... Erst kürzlich, zur High-End, waren ein paar "Recken" aus der ehemaligen Szene hier bei mir, haben aber mit Infinity eher auch nix mehr am Hut... und ich hab gewechselt auf Martin Logan. Da ist die Elektronik zur Raumeinmessung in die Bassgehäuse eingebaut, pro Seite gibts 2 Bässe, jeweils mit eingebauten 300 Watt Endstufen/ je Chassis. Antreiben tu ich das jetzt mit einer großen McIntosh Endstufe. Der Raum wurde optimiert von einem Welt berühmten Akkustiker, den ich im Heimkinoforum München kennengelernt habe. Mein Heimkino läuft auch mit 3 Martin Logan (EDGE) und da verwende ich tatsächlich auch noch Infinity Lautsprecher! Und zwar 4 Infinity Infinitessimal für 4 Höhenkanäle. Das ganze betrieben mit einer 5 Kanal McIntosh Endstufe + einer 7 Kanal Endstufe aus England. Im Keller lagert noch eine Kappa 5 (?), die ich einmal in Zahlung genommen hatte....Aber die werde ich jetzt mal zerlegen und warten, bis ich irgendwann einmal die Chassis (je 1 EMIT und irgend ein Bass) für irgendeinen Kanal fürs Heimkino brauchen kann. Da bewegt sich ja immer was und Infinitys zerlege ich ja gerne... So, das war`s von mir und vieleicht meldet sich ja doch noch wer...?
  23. mehr als zwei Jahre nichts passiert hier - hmm falls noch jemand hier vorbei kommt, es ist mit Sicherheit bei Allen viel passiert und geschehen. Einige haben sich von Infinity abgewandt, andere (so wie ich) sind der Marke treu geblieben. Bei mir ist die IRS Beta zur ganz großen Inspektion bei Norman in der Lautsprecherklinik gewesen, hat neue Weichen mit Mundorf-Kondis bekommen, Sicken und Dustcabs wurden schon erneuert, die SCU mit den Servo-Woofern abgeglichen und die SCU überholt SEMT, EMIT, EMIM und L-EMIM kontrolliert und abgeglichen. Die alte Diva ist sozusagen "neu". Bin mal gespannt, wie die dann so klingt. (Bilder anhängen funktioniert wohl nicht!) Eine schwarze IIb ist mir ja aus Erstbesitz vor die Füße gefallen. In der "Klinik" wurden die Sicken neu gemacht und die Weichen komplett mit Mundorf-Kondis bestückt. Bin mal gespannt, ob man den Unterschied zu einer "normalen" IIb hört - hab ja eine frisch gemachte Helle hier.Jetzt reicht´s aber, hab nun alle Lautsprecher durch und keine Baustellen mehr und hoffentlich Ruhe bis ans Ende meiner Tage. (Bilder funzen immer noch nicht - schade) viel Spaß mit Euren Infinitys
  24. Also die Moderne Welt ist sehr gefährlich. Ich esse weibliche Cheerleader auch Jungen, ist mir egal, ich bin da nicht wählerisch. Meine Moral ist simpel, ich kann töten und essen, was ich will, es ist ein wie ein Geschenk. Es macht dich zu einer Art Monster, aber es ist sehr rücksichtslos, ich weiß das. Ja so ungefähr sind die Sprüche aus dem Film. Also zum Lachen gab es genug, ja eher Schmunzeln. Ich finde persönlich Horrorfilme nicht gut, ich mag sie nicht, ich finde das ist Mist. Der hier naja der geht so, er ist leider sehr grauslich und ich muss sagen alles, was man hier sieht, ist sehr übertrieben, aber man muss nicht alles im Kino auf Großleinwand sehen, alles brennt sich irgendwie in den Kopf ein und genügend Leute kenn ich deren Gemüt verändert wurden durch übermäßigen Horrorkonsum und ich finde, die Welt ist grauslich genug. Aber dann hat der Film auch seine guten Seiten, eine lustige Komikerin, Awkafina, die Chinesische und koreanische Wurzeln hat, ja die ist immer lustig, die hat irgendwas, sie ist auch Radio-Moderatorin und ich muss sagen sie hat irgendwie eine lustige schräge Art zu spielen und gut, dass sie in dem Film ist, Filme mit ihr werden bereichert finde ich und sie spielt ihre Rolle gut. Sie ist keine Schönheit, sie ist nicht sexy, aber wie sie wirkt, ist sie die absolute Traumfrau, weil sie einfach witzig ist und so der richtige Kumpel ist. Sie ist eine Polizistin im Film und ja sie liebt das F… Wort. Sie mag Rache, ihre Kollegin meint sie schluckt ihre Rache runter und sie sollte das auch, sonst kann sie auf ihre Gerechtigkeit lange warten, und so fängt der Film auch an eine Bresche in die Mentale Welt eines geschädigten Arbeitsintensiven Mädchens zu machen, bevor ein Schnitt kommt und ein Muskelprotz auf der Stiege steht. Ich muss schon sagen, irre was da für Leute auftauchen, Tedward Teddy Lobo, Ben Schwartz spielt den Verbrecherkönig, deren Mutter ein Syndikat aufgebaut hat. Der 42 Jährige Schauspieler aus der Bronx hat in unzähligen B-Filmen mit gespielt und irgendwie, ja er wirkt fast immer gleich, verschlagen, dämlich und auch gefährlich und ja ich muss sagen er passt recht gut, denn im Grunde ist das kein Film wo schauspielerisches Können gewollt ist oder von Nöten ist, sondern er soll glaubhaft und lustig sein und ich will nicht sagen die Schauspieler spielen schlecht, nein jeder in der Rolle passt, aber die Nebenfiguren hätte man vielleicht besser darstellen können. Zwischen Witzen von Menschen die krank sind, Nonnen Priester und Bösen Figuren, mit dem 62 Jährigen William Ragsdale der damals in den 1980 er Jahren die Rabenschwarze Nacht bespielt hat, ja das war noch was, lustiger Kerl jetzt ist er alt dick und aufgedunsen irgendwie, aber das ist halt so im Alter also kann ich sagen der Film bietet auch Schauspieler aus der B-Kategorie die sich irgendwie eingebrannt haben, wie bei einem „The Expendables“ die man von früher kannte und die man lieben lernte, ja das finde ich gut. Und er hat auch moderne Charaktere zu bieten, z.B. der 32-jährige Nicholas Hoult der nicht wie PAPA-Pilot werden wollte und der eine sehr aufmerksame gute Rolle in „Mad Max: Fury Road“ spielte und so mancher Mädchen Schwarm wurde. Er hat ein Model Mädchen als Frau und ein Kind und ist im Film der Partner von Dracula und das ist wirklich cool, denn er spielt die Rolle gut, ja er hat irgendwie was Glaubhaftes ich weiß nicht, ich glaube seine Rollen, denn er spielt sie gut, er hat ein sehr wandelbares Fähiges Schauspielerisches Können und das finde ich gut bei ihm und er ist nicht übel, er passt im Film und er ist ein guter Darsteller, ja er ist glaubhaft und gut, dass er Renfield spielte, er passt auch irgendwie. Worum geht es eigentlich im Film: Seit Jahrzehnten dient der ehemalige Anwalt Robert Montague Renfield Graf Dracula und ist als dessen Handlanger unter anderem für die regelmäßige Nahrungsbeschaffung des legendären transsilvanischen Vampirs verantwortlich. Auch da Renfield im Gegenzug einen kleinen Teil von Draculas Macht erhielt, wofür er lediglich Insekten verspeisen muss, entwickelte sich über die Zeit eine toxische Beziehung zwischen beiden. Renfield ist von Schuldgefühlen geplagt, damals seine Familie verlassen zu haben und nun unschuldige Menschen zu opfern, während Dracula ihm stets einredet, ein wichtiger Teil seines Planes, die Weltherrschaft zu erlangen, zu sein. Um seine Komplexe zu bekämpfen, besucht Renfield in Draculas aktuellem Aufenthaltsort New Orleans regelmäßig die Treffen einer Selbsthilfegruppe, wo auch andere Personen von ihren schwierigen Verhältnissen zu Partnern oder Vorgesetzten berichten. Um seine Kräfte wenigstens für etwas Gutes einzusetzen, entschließt sich Renfield dazu, die toxischen Partner der Teilnehmer seiner Selbsthilfegruppe umzubringen. Dieses Vorhaben lässt ihn eines Tages auch die Wege mit dem Verbrecher Teddy Lobo kreuzen, dessen Familie unter der Führung seiner Mutter Bella-Francesca die führende Verbrecherorganisation der Stadt ist. Durch die Korrumpierung eines Großteils der Polizei kann die Lobo-Familie in ganz New Orleans frei operieren; einzig die Verkehrspolizistin Rebecca Quincy stellt sich den Machenschaften von Teddy und seiner Bande regelmäßig in den Weg. Um Quincy aus dem Weg zu räumen, erhält Teddy von seiner Mutter den Tötungsbefehl der Polizistin. Als der Verbrecher Rebecca in einem Restaurant umbringen möchte, greift der ebenfalls anwesende Renfield in die Konfrontation ein, schaltet einen Großteil von Teddys Gefolgsleuten aus und rettet Rebecca so das Leben. Die Lobo-Familie stellt daraufhin Recherchen über die Hintergründe von Renfield an und kommt so auf die Spur von Dracula, der von Teddy über Renfields Umtriebigkeit in der Stadt unterrichtet wird. Enttäuscht darüber, dass Renfield seinen eigenen Weg gehen und sich nicht länger von ihm unterdrücken lassen möchte, bringt Dracula vor Renfields Augen die Mitglieder der Selbsthilfegruppe um. Die eintreffende Rebecca hält zunächst Renfield für den Tatverdächtigen und verhaftet ihn, wird nur wenig später aber von Bella-Francesca sowie der Polizei abgefangen und zur Auslieferung gezwungen. Die Verkehrspolizistin entscheidet sich dazu, Redfield nicht der Verbrecherfamilie zu übergeben, und tritt mit ihm die Flucht an. Renfield unterrichtet seine neue Verbündete wenig später über seine Hintergründe und freundet sich mit ihr an. Tja, Dracula verbündet sich mit der Lobo Familie und das kann was werden. Interessantes: Universal dachte sich 2014, he machen wir mal was neues, wir haben doch alte Horror-Klassiker und die könnten wir neu verfilmen und so entstand irgendwie der Film. Der 2017 er Mumien Film war nicht so gut, das muss ich auch zugeben das war der Erste Klassiker, der verfilmt wurde, nun Dracula. Endlich kann Cage wieder in einer großen Hollywood Produktion mitspielen und das ist gut, er hat hier eine gute Rolle und ich mag irgendwie sein etwas Overacting, etwas sein Schauspiel wie er wirkt, im Film, lustig, bösartig, schräg und witzig irgendwie, aber nicht immer absichtlich, ja er ist ein cooler Darsteller. Die Idee ein verlassenes Krankenhaus, das in New Orleans ist, und 2005 vernichtet wurden vom Wirbelsturm Katrina, ja die Idee ist gut, die haben das nie wieder aufgebaut und das wirkt auch gut irgendwie, ich frage mich immer wie das ist, wenn man 3 Stunden in der Maske sitzt, übrigens für den Film hat man sogar ein Gebiss aus dem 3-D Drucker genommen, aber ich denke das ist egal, denn Cage hat 'ne Menge Geld dafür bekommen. Jetzt kann er es brauchen, denn damals am Immobilienmarkt, wo er so viel investiert hat, hat er ja viel Geld verloren. Hätte der Neffe von Francis Coppola, der damals so hieß, nicht als Comicfan die Figur Luke Cage gemocht, wäre heute jeder Film mit ihm als Nicolas Coppola bekannt. Dracula ruft Renfield, hier Her, sagt Renfield, kann ich mir noch 'ne Nonne schnappen? Das ist schräg aber irgendwie witzig. Unglaublich das er für den Tempelritter Film mal 20 Mille verdient hat, aber er hat auch was damit gemacht, er hat mal 2 Millionen US $ an Amnesty gespendet, Ja er hatte damals genügend Geld, jetzt kriegt er wieder was, ich schätze 5 Mille für den Film sicher. Er hat übrigens eine coole Rolle, der Neffe von Rocky Frau Talia Shire, er spielt schräg und bösartig aber irgendwie ich weiß nicht, gut? Ja komisch halt. Das nächste Projekt der 2. Teil von „Lords of War“ wird ihn sicher berühmter machen nach seinen 108 Filmen bisher. RENFIELD in der Psychogruppe, er hat Angst, dass ein Chef die Weltherrschaft will und ihn belastet das, das finde ich echt witzig, also die Idee, wenn ihm erklärt wird das er Co-Abhängig ist und sein Chef, er weiß nicht, dass es Dracula ist, ein Narzisst ist, echt cool. Es war ein Lebenstraum von ihm, die legendäre Figur darzustellen. Damals im Jahr 1992 er Dracula hätte er statt Keanu Reeves spielen sollen, aber das wurde dann nichts, sein Onkel hatte mit ihm keine guten Erfahrungen gemacht. Übrigens, es gibt in Wirklichkeit das RENFIELD Syndrom. Das Renfield-Syndrom, auch bekannt als klinischer Vampirismus, ist eine seltene psychiatrische Erkrankung, bei der eine Person eine starke Faszination dafür hat, Blut zu trinken oder sich für einen Vampir zu halten. Dieses Syndrom ist nach der Figur R. M. Renfield aus Bram Stokers Roman „Dracula“ benannt, die lebende Insekten verzehrte, um ihre Lebenskraft zu gewinnen. Eines war im Film schade, weil im Roman ist, RENFIELD 59 Jahre alt, hier im Film deutlich jünger. Dieser eigentlich künstlerisch gestaltete schräge witzige makabre Film hat tatsächlich was mit Kunst zu tun. Im Trailer ist eine Aufnahme von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Schwanensee zu sehen. Dies ist eine Anspielung auf Dracula (1931), wo der Schwanensee-Akt Op. 20, Akt II Nummer 10 ist die Eröffnungsmusik. Das Stück wurde so verwendet, wie es gemeinfrei war und daher kostenlos verwendet werden konnte, anstatt Originalmusik für den Film zu vertonen. Es wurde auch in Universals Die Mumie (1932) verwendet. Und das Film Schloss ist das 1886 fertig gestellte Schloss Neuschwanstein in Hohenschwangau. Übrigens die historische Gestalt Dracula gab es wirklich. Dracula stellt sich als Prinz der Walachei vor. Der historische Vlad Dracula oder Vlad der Pfähler (1428–1477) war tatsächlich Voievod (Herrscher) dieser Region und hatte den Ruf seiner Grausamkeit. Dracula war eigentlich ein Spitzname, der ihm verliehen wurde – er bedeutet übersetzt „Kleiner Drache“. Siebenbürgen war der nördliche Nachbar der Walachei. Eines war wirklich grauslich, denn Cage der ja bekannt ist Irre Sachen für Filme zu tun hat im Film hier eine lebende Kakerlake gegessen, also er hat es bereut sich entschuldigt, aber das ist so ekelig, wie geht das bitte ich renne schreiend weg, wenn ich Kakerlake sehe und rufe meine Freundin, nein das ist wirklich ekelig, dann sind wir beide am Luster oben und trauen sich nicht runter. Und dann och eine Kakerlake, obwohl im Drehbuch steht er sollte ein rohes Ei essen, aber Cage wollte das. Irre der Typ. Hoult aß auch eine, aber die war aus Karamell. Aber dafür aß er marinierte Heuschrecken und einen Kartoffelkäfer, was Cage wieder sehr geekelt hat. Klingt nach Dschungelcamp bei Schauspielern. Wenn ich den Film bewerten sollte, ja er hat lustige Dialoge und er ist gut gespielt das ja, aber er ist viel zu blutig und gewalttätig das fand ich nicht gut. Das 65 Mille Budget wird dieser Flop nie einspielen, weil er weltweit 27 Mille bis jetzt hat und das reicht. Die 561 Crew-Mitglieder und 95 Schauspieler haben sicher gelacht als der gedemütigte fast weinerliche Nicolas Hoult ihm ein Buch über Menschenführung zeigt, ja das fand ich auch witzig Eines fand ich nicht so super an dem Film, es sollte ja eigentlich darum gehen wie Dracula und RENFIELD ihren Problemen begegnen stattdessen sah man zu viel Böse Jungs und Gangster Mist und eine Polizistin, die gegen das Böse kämpft, und dann taucht Dracula bei der Psycho Gruppe auf, cool. Das mit der Selbsthilfegruppe fand ich man besten und die Szenen auch wie er schwebt, wie er da was macht und ja einfach super, Cage wirkt wirklich böse und ist ein echtes Monster. Ich bin Dracula, der Chef – Offenbar liegt da mehr als Narzissmus vor. Einfach super. Ja der Film ist nicht übel, viel zu blutig, zu brutal und zu übertrieben im Grauslichen, die Dialoge super, Darsteller gut, Gefahr und Gangster ja geht so, Schauspielerisch gut, die Szene wo er alle abmurkst, nein danke da mache ich die Augen zu. Sonst war der Film nicht übel. Aber wie gesagt zu blutig und sonst ja was vergehe ich? 79 von 100 Punkten mehr nicht.
  25. Dass der Film nur 13 Mille weltweit eingespielt hat, was daran liegt das er nur im deutschsprachigen Raum ausgestrahlt wurde, ist klar, denn wer will denn schon sehen echt jetzt? Naja, ok Klischee 1, Wind of Change, Scorpions geht immer aber bald nimmer, Til Schweiger am Rad fährt Zick Zack, Dann Klischee 2, Til geht zum Arzt, kann immer noch nicht so super Schauspielen außer 3 Gesichtsausdrücke machen oder 2 ok wollen wir nicht so sein und ist depressiv etwas halt und hat noch immer lustige Sprüche, er ist über 50 und er will cool sein, andere mit 50 haben 3 Scheidungen hinter sich, zahlen Alimente haben Firmen gegründet und haben was im Leben geschafft, Schweiger natürlich nicht. Lustiger Witz, wieso geht der Sohn in die Schule so alt? Weil er die Schule so gerne mochte und 8 x sitzen geblieben ist ja das ist lustig. Blicken wir aber auf 1991 zurück, und auf BERND Eichinger dem Produzenten. Er hatte nach seinem Start am 3. Oktober 1991 etwa 1,2 Millionen Kinobesucher, womit er es nicht in die Top 20 des Kinojahres schaffte. Bei seiner Erstausstrahlung auf RTL 1993 erzielte er mit 11,48 Millionen Zuschauern einen Rekord. Damals war der Film ein Hit, wieso? Mit Til Schweiger, Martin Armknecht und Horst Scheel waren drei zu der Zeit aus der Lindenstraße bekannte Schauspieler vertreten. Und die Serie liebte man damals so richtig, ich nicht ich fand sie langweilig, macht nichts, ich stehe auf Waltons und Unsere kleine Farm. Damals hat man schon im Film geschummelt, der Manta damals hat 150 PS gehabt, im Film aber nur 110, dann redet man von 270 Ps was gar nicht möglich wäre, der Film Manta hatte 135 PS. Und im 2. Teil ja wer will Homos sehen, wo man sie verursacht, wer will politisch unkorrekte Witze sehen? Ich natürlich aber hier im Film, uff das war etwas dämlich ich weiß nicht. Um was geht es? Bertie und Uschi haben inzwischen zwei gemeinsame Kinder, sind aber getrennt. Uschi ist mittlerweile Chefin eines eigenen Edelsalons und lebt mit ihrem verzogenen Sohn Daniel und neureichem Partner Gunnar in seiner Villa. Bertie dagegen hat schon vor einiger Zeit seine Rennfahrerkarriere beendet und betreibt mit einigen Freunden die hoch verschuldete Kfz-Werkstatt „Berties Boxenstopp“ mit angeschlossener Kart-Bahn, in der er offenbar auch wohnt, gemeinsam mit Tochter Mücke. Daniel bekommt von Gunnar den Geldhahn zugedreht und wird aus seiner Villa rausgeworfen. Er muss nun bei Bertie unterkommen. Als Bertie mit der Tilgung eines Darlehens in Rückstand gerät und die Zwangsversteigerung des Grundstückes droht, will Bertie das Classics-Rennen auf dem Bilster Berg gewinnen, um die Siegerprämie von 150.000 Euro für die Tilgung des Darlehens zu verwenden. Zunächst will er mit dem Opel Calibra aus den Beständen seiner Werkstatt antreten, doch dieser wird von Daniel bei einem Feiglingsspiel zu Schrott gefahren. Damit Bertie dennoch zum Rennen antreten kann, bringt Uschi seinen verschrottet geglaubten alten Manta aus einer Garage hervor. Damals wollte man schon 2008 einen 2. Teil machen vom Film, ja Til braucht Geld, er hat ja Kinder, aber 2011 starb ja Eichinger also nix wurde aus dem Projekt, und Til wollte eben Teil 2, aber es gab Stress, er war bei Warner unter Vertrag, Constantin hat die Rechte von Teil 1, er wollte die Rechte der Constantin Film abkaufen, aber die wollten nicht, also mussten die ein Drehbuch schreiben. Also Warner wollte die Rechte nicht kaufen, aber Constantin wollte eh einen 2. Teil machen also alles in Butter und man fing an zu drehen. Dann kam raus Til war betrunken und übergriffig, ja das geht nun gar nicht. Aber man drehte weiter, weil das sonst zu viel Geld gekostet hätte alles abzubrechen. Til bekam einen Rüffel und fertig das war es. Man sagte oft der Film sei ein Abklatsch von „Alarm mit Cobra 11“ stimmt bedingt, aber macht nichts. Wie in Teil 1 spielt Til Schweiger den Bertie Katzbach, Tina Ruland die Uschi, die wurde auch schon viel älter als damals, man sieht das an, MICHAEL Kessler spielt Klausi, STEFAN Gebelhoff und SABINE Berg spielen nicht mehr mit, dafür Luna Schweiger die sowas von bescheuert spielt, meine Güte, die kann – sorry – nicht Schauspielen die ist einfach nur ja Deko und seine Tochter. Nilam Farooq spielt Siri das ist gut, Moritz Bleibtreu hat wie Wotan Wilke Möhring als Herr WERNER eine zu kurze Rolle, Kevin Prinz von Anhalt spielt Max was unnötig ist, dafür spielt der dünne Axel Stein mit den Hauke der früher sehr korpulent war und immer lustig ist, sonst sind die Leute eh unbekannt. Sind die Schauspieler gut? Naja, sie spielen Feel-Good mäßig, aber das sieht man eh, ja er ist nett der Film ich hätte mehr erwartet ehrlich gesagt, und die Szene am Anfang beim Führerschein, nun die fand ich blöd. Und wegen den Vorwürfen, Constantin-Chef Moszkowicz sagte nun der FAZ, man habe eine unabhängige Kanzlei beauftragt, "die Fehler und Probleme bei dieser Produktion zu analysieren". Constantin Film habe außerdem einen "Moralkodex" für Rahmenbedingungen für Dreharbeiten. "Es ist aber wichtig, dass dieser branchenweit gilt. Es erscheint mir unumgänglich, dass wir das Thema Machtmissbrauch in der Kulturbranche offen und gemeinsam angehen", sagte Moszkowicz. Da gehe es um alle Gewerke, nicht nur um Regisseure. Super im Film wie die Autos beschleunigen, Til ist genauso einfach, wie in jedem Film ich will in nicht beleidigen, aber er wirkt seit Jahren nur mehr wie in allen Filmen einfach Til, nix Schauspieler, die Tochter von ihm ja reden wir nicht darüber, die kann ja die kann blond sein, lassen wir es so. Klausi im Film ein Vollidiot, ich erinnre mich nicht mehr an Teil 1, aber ich glaube der war besser. Til ist 60, sieht gut aus, ist aber nicht viel anders wie immer aber egal. der Schauspieler spendet auch viel übrigens. Ich suche nen Job meint Klausi, ja dann werde Perückenständer, was verdient man da so fragt er Til, ja Ha, Ha. Was will DANIEL werden fragt Til die Uschi, ja er will Influencer werden, sagt er, ja hat er Grippe? Lustig ohne lustig zu wirken. Ja das ist der Film leider. Du bist der Samenspender meiner Existenz und wäre ich die Samenzelle würde ich dich nicht rein lassen, ja das ist lustig, wirkt nicht lustig. Bertie trifft Uschi, Uschi kriegt DANIEL, Bertie vögelt nie wieder die Uschi, DANIEL ist ein unsympathischer Trottel, Uschi MAMA eine Karriere Kuh, die 0 Erziehung checkt und Bertie braucht, meine Güte was für ein Schas Film. Trotzdem ist der Film mit einigen Szenen bewitzt, wirklich lustig, also der Neffe vom ASLAN muss in der Werkstatt scheißen, weil er 3 Döner fraß und hat kein Klopapier und BERTIE hat ihm dafür Schleifpapier gesucht und gegeben das war lustig. Siri im Film spielt eine Türkin ist aber die Tochter einer Pakistani und einem Polen, egal sie ist hübsch. Also alles klar in Gibraltar, ein bisschen gefurzt ein bisschen gelacht ein bisschen gefreut ja sonst ist der viel zu lange Film einfach nicht so supergut, leider, 65 von 100 Punkten.
  26. Ja der Kater da ist er wieder, meine Güte was für ein süßer Kater. Nun was habe ich damals gelacht wie wurde ich hier enttäuscht, gleich zu Beginn, ja als der Kater gegen so ein Natur Monster kämpft ja die Bewegungen alles so übertrieben, als wäre ich in so einem Brutalo Manga aus Japan, das hat mir nicht gefallen. Dann das mit dem Therapiehund, der eine Katze sein will oder so, ja das fand ich wirklich süß und lustig und auch die vielen Aufnahmen aber mal der Reihe nach. Worum geht es eigentlich: Als damals 2011 der 130 Millionen US $ teure 90 Minuten Abendfüllende kürzere Film raus kam, Teil 1 übrigens, das hat man gemacht, weil er in „Shrek“ von Dreamworks auftauchte, wer er gleich ein Erfolg. 150 Mille zwar nur in Amerika eingespielt, weltweit aber zusammen 555 Millionen US $ was nicht wenig ist und ein beachtlicher Erfolg für einen Film über eine Figur aus einem anderen Film. Jetzt 2022 kommt der 102 Minuten Film ins Kino, Teil 2, genauso teuer, und er hat mit 185 Mille mehr eingespielt in Amerika als Teil 1, aber mit 480 Mille weltweit weniger als Teil 1, also ist er im Rest der Welt nicht so gut gelaufen, was ich mir vorstellen kann, weil das Süße das neue das ruhige die guten Ideen einfach fehlen. Nach den Ereignissen aus dem ersten Film sowie aus Für immer Shrek veranstaltet Der gestiefelte Kater in der Villa des Gouverneurs eine Party, bis diese durch den plötzlichen Angriff eines Erdriesen beendet wird. Er schafft es, diesen zu besiegen, wird aber kurz darauf von einer Glocke zerquetscht. Als er aufwacht, erklärt ihm ein Arzt, dass er bereits acht seiner neun Leben verloren habe und sich zur Ruhe setzen sollte. Der Kater stellt dies in Frage, bis er am Abend in einer Kneipe auf den Tod in Gestalt eines großen, in schwarze Gewänder gehüllten Wolfs trifft, der ihn zu bezwingen droht. Der Kater schafft es zu fliehen, sieht aber schweren Herzens ein, dass er sein Leben als gesetzloser Held hinter sich lassen muss, und zieht ins Katzenhaus der alten Dame Mama Luna. Symbolisch begräbt er seine Kleider. Die Zeit vergeht und der Kater hat sich an das ruhige Leben bei Mama Luna gewöhnt. Er lernt dort einen optimistischen Hund kennen, der sich ins Haus geschlichen hat und dem Kater gegen dessen Willen auf Schritt und Tritt folgt. Eines Tages taucht Goldlöckchen gemeinsam mit ihrer Ziehfamilie, bestehend aus Papa, Mama und Baby Bär auf, um den Kater zu engagieren. Dieser soll die Karte stehlen, die zu einem Wunschstern führt und an diesem Abend an den Backwaren-Imperator Jack Horner geliefert wird. Sie findet das Grab, ahnt jedoch nicht, dass sich darin nur die Kleider befinden, und erwähnt den Plan in Gegenwart des unerkannten Katers. Dieser erkennt die Gelegenheit, mithilfe des Wunsches seine verlorenen Leben wiederherzustellen, und bricht in Jacks Fabrik ein, um die Karte zu stehlen. Dort trifft er auf den Hund, der ihm gefolgt war, sowie auf Kitty Samtpfote, die nach einem früheren Vorfall in Santa Coloma einen Groll gegen ihn hegt und ebenfalls für den Diebstahl engagiert werden sollte. Nach einem Gefecht mit Goldis Familie und Jack Horners Bäckern gelingt es ihnen, zusammen mit dem Hund, der von Kitty Perro genannt wird, mit der Karte zu entkommen. Die Karte führt das Trio in den Dunklen Wald, dessen Landschaften sich je nachdem verändern, wer die Karte in Händen hält. Katers und Kittys Landschaft erscheint bedrohlich und dämonisch, während sich Perros als farbenfrohes Wunderland darstellt und sich die Hindernisse durch Empathie lösen lassen, weshalb er zum Kartenträger auserkoren wird. Während die Gruppe den Fluss des Faulenzens hinabschippert, wirft der Kater einen Stock, den er zuvor als Ersatz für seinen beerdigten Degen verwendet hat, an Land. Perro möchte apportieren, wird dabei aber von Jack gefangen genommen. Goldi und die drei Bären stoßen dazu und es kommt zu einem Scharmützel, das davon unterbrochen wird, dass der Kater den Wolf erblickt, flieht und damit Kitty, die die Karte hält, ablenkt. Goldi schnappt sich daraufhin die Karte. Und wie es dann weiter geht, ja ich muss sagen nicht übel, aber ich will jetzt nicht spoilern jedenfalls der Film, der zahlt sich schon irgendwie aus, aber irgendwie fehlt auch was. Der damalige ausführende Produzent Guillermo del Toro hat schon 2012 gemeint, wir müssen einen Teil 2 machen und das hat man jetzt nachgeholt, 11 Jahre nachher. Dieses Mal war ein anderer der Produzent und der wollte den Film düsterer machen, also ein Stück düsterer. Der hat sich die Gebrüder Grimm durchgelesen hatte die Idee einfach 'ne Story zu knüpfen wo man sieht was ist, wenn es dein letztes Leben wäre, hat den Wolf als Tod genommen, weil er bei den Grimm Märchen immer so schlecht weg kommt der Tod und hat hier den Film so kreieren lassen. Mein Lieblingswestern „2 Glorreiche Halunken“ wurde als Vorbild genommen und Antonio Banderas und Salma Hayek verpflichtet was eh gut ist und ein paar neue Stars dazu genommen. Die Idee dann den Kater zu entmystifizieren hat man eben mit der Panikattacke gut gelöst, was ein paar Leute aus der Crew auch hatte. Und so hatte man schon eine gute Idee, die geboten ist. Es sind ja genügend Leute vorhanden bei der 382 Mann bestehenden Crew. Dann hat man einige Anleihen beim neuen Anime Spider-Man genommen, beim alten Akira Anime und „Lupin III“ Anime was meiner Meinung nach nicht gut gelungen ist. Und dann hat man ihn uraufgeführt, 2022, beim Festival Animation Annecy. Die Kritiker waren halt nicht so super begeistert denke ich, aber sie merkten der Film ist düsterer. Immerhin wurde der Film wegen seiner Animation für 1 Oscar nominiert, für 50 weitere Preise und 5 hat er gewonnen immerhin. Und wie immer hat der Film auch natürlich viele Einzelheiten was man so gar nicht sieht. Während der Montage, in der Big Jack Horner sein Bäcker Dutzend zusammenbaut, waren die Pferde, die ihre Kutsche zogen, tatsächlich Einhörner, denen die Hörner abgeschnitten waren, und dann die Figur von Goldlöckchen, und die hat einige Details ihrer ELTERN Bären: Ihre Frisur ähnelt Bärenohren, sie hat zwei verschiedene Ohrringe, genau wie ihre Mutter, sie hat blaue Augen und eine Halskette wie ihr Bruder und hat zwei passende Narben an ihrer linken Augenbraue das fehlende linke Auge ihres Vaters. Was mir gut gefallen hat ist dieser süße Perro, meine Güte was für eine gute Idee, wenn er so kommt und will das ihm jeder den Bauch streichelt damit er glücklicher wird, er ist so der gute Sidekick im Film der gefehlt hat bevor der Film einfach nur fade wird, die Idee mit Kitty Samtpfote die meiner Meinung zu sehr Karate Kung Fu Bruce Lee sie kann alles wirkt, ja das hätte man anders lösen können, der Film hat viel Action er hat gute Figuren er hat eine schlechte böse Gegenfigur, den Jack der sowas von hässlich ist und eine Frisur wie Kim Jong Il hat, und ja der war auch ein bisschen überzeichnet finde ich, nun ja ok der Film hat viele gute Kritiken bekommen, war kein finanzieller Erfolg kann ich sagen aber doch blieb genügend an Geld hängen, vielleicht kommt in 10 Jahren Teil 3, bei Shrek hat man auch 5 Teile verwurstet wo nur Teil 1 und 2 gut waren aber egal. Ja ich kann den Film sehr wohl empfehlen für die ganze Familie er ist einfach gut er ist nett er ist lustig teilweise er ist übertrieben, oft, und er hat viel zu viele Action Szenen, die übertrieben sind, ja er ist nett hat wenig Liebe, einen lustigen Hund, gute Figuren und ist oft zu ernst, aber macht nichts ich mag den Film aber mehr als jetzt 75 von 100 Punkten, nein sicher nicht Sorry.
  27. 169 Minuten, Während Teil 1 im Jahr 2014 daherkam mit einem Minni Budget vom 20 Millionen US $ und die Rache von JOHN Wick hervorrief, hat der Film kurz mal 43 Mille in Amerika eingespielt, 86 Mille weltweit und war nicht so gut. Bodycount 77 Leute hat er umgebracht. Ja das ist viel, 122 x hat er abgedrückt, 19 x hat er danebengeschossen, und 87 % Treffergenauigkeit. Davon 49 Kopfschüsse. 0,8 Tote pro Minute. Teil 2, Wir schreiben das Jahr 2017, 122 Minuten lange dürfen wir JOHN Wick sehen, 40 Millionen US $, wieder mehr Geld ausgegeben, 92 Mille in Amerika eingespielt, 174 Mille weltweit, 128 Tote, 302 x hat er geschossen, 80 % Treffergenauigkeit, 45 x hat er eine Glock 17 benutzt, 34 x eine Glock 26, was natürlich den Besitzer der Glock Waffen noch reicher macht. 2 x mit einem Messer wem getötet, und der Film war dann ziemlich bald aus, weil viel passiert ist, viele Waffen und viel Töten. 1,05 Tote pro Minute. Dann kam Teil 3, wieder vergeht eine Zeit, das Budget erhöht sich auf 75 Millionen Us $. 130 Minuten gedauert, hat ziemlich eingeschlagen mit 171 Millionen US $, 328 Mille weltweit und ja einfach Wahnsinn, so viele Tote. 307 x abgedrückt, 88 % Treffergenauigkeit, 85 Tote, 1 x mit einer Axt, 4 x mit einer Walther P 99, 4 x mit einem TTi MPX Carbine, 3 mit einem Pferd getötet, ja was Neues, 0,72 Tote pro Minute. und nun 2023 kommt Teil 4, Überlänge, 169 Minuten. 100 Mille Budget, eigentlich eh nicht viel, 186 Mille in den USA eingespielt, 430 Mille weltweit, und angeblich 133 Leute hat er niedergemetzelt. 150 Tote hat Jason in den Freitag der 13. Filmen abgemurkst, 440 in den 4 JOHN Wick Teilen und ein Teil 5 ist in Planung und ARBEIT und eine Serie. 0,82 Tote pro Minute. So was soll ich sagen? Ist JOHN Wick super? ja mal überlegen, 440 Tote in 8 Stunden bei 4 Teilen? Sag mal, sind die Regisseure noch ganz dicht? Die Handlung ist wie meiner Meinung nach alle anderen 3 Teile auch: Einige Zeit nachdem John Wick vom Bowery King vor dem Tod gerettet wurde, konnte er seinen Körper regenerieren und seine Fähigkeiten weiter trainieren. Auf Rache gegen die Hohe Kammer gesinnt, sucht er in der Wüste Jordaniens den Ältesten auf und bringt ihn um. Dieser Mord ruft den Marquis Vincent de Gramont auf den Plan, der gegenüber der Hohen Kammer Johns Tod verspricht und daraufhin sämtliche Freiheiten und Befugnisse erhält. Der Marquis rekrutiert den blinden Auftragsmörder Caine, einen ehemaligen Weggefährten und Freund von John, der diesen für die Hohe Kammer ausschalten soll, wenn ihm das Leben seiner Tochter Mia am Herzen liegt. Ebenso zerstört der Marquis das Continental-Hotel in New York City, exkommuniziert den Manager Winston und erschießt den Concierge Charon, um seine Entschlossenheit gegenüber den Verbündeten von Wick zu demonstrieren. John Wick konnte unterdessen im Continental-Hotel von Osaka Zuflucht finden, das von seinem alten Freund Shimazu Koji geleitet wird. Als die Streitkräfte der Hohen Kammer die Auslieferung des abtrünnigen Profikillers fordern, sich Koji dieser Forderung allerdings verweigert, wird auch das japanische Hotel säkularisiert. Es kommt zum Kampf zwischen beiden Parteien, bei dem John auch auf Caine trifft. Der schwer verwundete Koji gewährt John eine Fluchtmöglichkeit, ehe er vor den Augen seiner Tochter Akira von Caine umgebracht wird. Um die Spur von John nicht zu verlieren, verbündet sich der Marquis gegen ein Kopfgeld mit einem Tracker, der den Flüchtigen aufspüren soll. John wurde unterdessen durch Winston auf einen möglichen Ausweg für seinen aussichtslosen Kampf gegen den Marquis gebracht: ein rituelles Duell, bei dem ein Mann sterben muss, während dem anderen die Freiheit gewährt wird. Da John ohne seine Zugehörigkeit zur Organisation Ruska Roma diesen Vorschlag allerdings nicht in der Hohen Kammer Vorbringen kann, reist er nach Berlin, um in seine ehemalige Familie wiederaufgenommen zu werden. Katia, die Vorsitzende der Ruska Roma, stellt John eine Rückkehr in Aussicht, sollte er den Mörder ihres Vaters zur Strecke bringen. Nach erfolgreicher Absolvierung des Auftrages wird John wieder in die Ruska Roma aufgenommen und sein Duell-Ersuchen der Hohen Kammer übermittelt. In Paris legt der Marquis als Austragungszeitpunkt den nächsten Sonnenaufgang fest und wählt Caine als Vertreter seinerseits. John hingegen wählt Winston als seinen Sekundanten, der im Falle seiner Niederlage ebenfalls erschossen würde, im Falle seines Sieges jedoch das Continental-Hotel zurückerhalten soll. Meiner Meinung nach ist der Film zu brutal. Aber kommen wir mal auf die guten Dinge zu sprechen. Keanu Reeves: Jonathan „John“ Wick, der Typ hat viel Geld für die Rolle bekommen, 15 Millionen US $ Gage, 40.000 US $ pro Wort und wie immer spendet er eine Menge Geld für Arme Leute für Krebskranke in der eigenen Aktion. Reeves ist nett, er hilft Menschen er fährt mit der U-Bahn, er hat in seinem Leben 80 Mille gespendet, mehr als die Hälfte seiner Matrix Gage von 150 Millionen US $ für die alten 3 Filme, er ist freundlich er ist höflich, er ist ein lustiger hilfsbereiter Kerl, und wie bekannt, soll Keanu Reeves den Großteil des Geldes, das er für den ersten Matrix-Film erhalten hat, für die Erforschung von Blutkrebs gespendet haben. Und das war alles andere als eine kleine Spende. Denn Medienberichten zufolge bekam Keanu 1999 35 Millionen US-Dollar für seine Rolle als Neo im ersten Teil der erfolgreichen Filmreihe. 70 Prozent davon gab der Schauspieler ab, um dabei zu helfen, eine Mittel gegen Leukämie zu finden. Bei der jüngeren Schwester von Keanu Reeves war 1991 Blutkrebs diagnostiziert worden. Er ist nie übergriffig, er schimpft nicht, er hilft den Kollegen meine Güte das ist es, was man erzählen sollte, der Mensch ist einfach eine Ikone, sowas nettes und doch so reich sowas ist wirklich selten. Der 58-jährige Libanese aus Beirut hat 322 Millionen US $ am Konto. Er ist einfach nett spielt in dem Film gut, er ist freundlich er ist ein hipper Typ und er ist super. Keanu hat mal für einen Film auf seine Gage fast komplett verzichtet damit ein anderer Schauspieler mitspielen konnte, den er so schätzte und ja auch das ist super. Herr Reeves schenkte jedem Stunt-Mitarbeiter ein personalisiertes T-Shirt mit der Aufschrift, wie oft dieser Künstler im Film sein Ende erlebte. Sein fünfköpfiges Stunt-Team erhielt außerdem Rolex-Submariner-Uhren, die jeweils etwa 10.000 US-Dollar kosteten, mit einer persönlichen Nachricht auf der Rückseite jeder einzelnen Uhr, als die Dreharbeiten verpackt wurden. Also dieser Mann ist eine Ikone den muß man einfach gerne haben. Donnie Yen: Caine ja der ist ein Irrer der ist ein Kämpfer, vor dem könnte man ruhig Angst haben er ist irgendwie ja ein toller Kämpfer, der ist schon 60, und ein Schauspieler, Actionchoreograph, Kampfkünstler und Regisseur chinesischer Herkunft und mit 15 auf der Kampfsportschule in Peking und gewählt wurde er als Nachfolger von Jackie Chan als Vertreter im Bereich Literatur und Kunst in der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes, und er ist so auch privat sehr freundlich, er lebte in Hongkong und hat 40 Mille am Konto, also nicht reich weil seine Filme in China früher nicht viel Geld gebracht haben, in Amerika zahlt man mehr, er ist sehr nett und seine ELTERN sind nicht bekannt und er spielt eine gute Rolle im Film. Was mir aber an der Rolle von Donnie gefällt ist das er den ruhigen Stoischen Kerl spielt, bis zu einer Überraschung, aber das muss man dann im Film sehen, egal, er spielt sowas wie Zatoichi, was ich nicht mag, ist das ein ehemaliger Freund für Geld sogar zum Mörder seines Freundes wird. Wenn gesagt wird das Narren Reden, Feiglinge Schweigen und Weise zuhören da denke ich kurz nach wie unsere Regierung dasteht, wir haben halt irre viele Redner im Parlament, sei es Drum, leider kein Witz bei den Teuerungen, das Kinoticket kostet eh genug. Ich habe trotzdem lohnt es sich, ich weiß nicht, ich mag die Rollen generell, eines muss ich vorweg sagen das viel zu viel getötet wird auch wenn es ins Filmgenre passt und ja es gibt einige überraschende Wendungen, aber das muss man sich auch ansehen was halt falsch war im Film ist das viel zu viel Wert gelegt wird, wie man Menschen umbringt das mag ich persönlich nicht. Dann, ja, Bill Skarsgård: Marquis Vincent de Gramont, meine Güte was für eine Rolle was für eine Figur was für ein personifiziertes gemeines absolutes empathieloses narzisstisches egoistisches Mega Arschloch, böse aus jeder Sicht und ich frage mich wie der ein Haus besitzen kann das so aussieht wie das Schloss Versailles, meine Güte was hat der für einen Luxus und ja die Rolle ist super besetzt, er spielt sie sowas von gut wirklich, ja ich hätte mir keine bessere Rolle wünschen können, also keinen anderen Schauspieler überhaupt die ganze Familie spielt gut, 1 super berühmter Vater, 3 Brüder im Filmbusiness und 33 Jahre jung und schon so eine Rolle, ja irre, ich mag ihn er spielt sehr authentisch auch wenn ich ihn hasse in der Rolle. Interessant fand ich ihm die Orte an denen gedreht wurde, gleich zu Beginn. Die Pariser U-Bahn-Station, an der John Wick den Bowery King und Winston trifft, heißt „Porte des Lilas“. Man sieht diesen Bahnhof oft in Filmen, da dieser Bahnhof über einen stillgelegten Bahnsteig verfügt, der immer noch voll funktionsfähig ist und daher an Filmemacher gemietet werden kann, die in der Pariser U-Bahn drehen möchten, ohne den regulären Verkehr stören zu müssen. Man könnte sich vorstellen, dass hier früher wirklich hohe Würdenträger herumgefahren sind und dort den ärgsten Menschen ausgewichen sind, wie in Moskau da gibt es auch eine eigene U-Bahn für den Präsidenten. Und wer mal in Jordanien war und vielleicht in der Gegend wird sich vielleicht noch an die Gegend erinnern wo die Szene mit dem Wüsten Scheich gedreht wurde, übrigens die fand ich nicht so gut weil sie einfach ins Filmgeschehen so rein geworfen wurde, keine Ahnung wie das kam, im 3. Teil ist ja JOHN Wick vom 60 Meter Hohen Dach gefallen, als er von Winston angeschossen wurde, ja er fiel 50 – 60 Meter in die Tiefe und stürzte auf einige Dächer, meine Güte das war blöd und auf einmal reitet er in der Wüste herum? Das fand ich etwas dämlich, ja sicher wäre er James Bond oder Jason aus Freitag der 13., ja keine Ahnung oder ein Marvel Superheld aber egal, hier geht es um einen sehr bekannten Drehort. Die Szene am Anfang des Films in der Wüste wurde ohne digitale Nachbearbeitung erstellt. Der Ort, an dem John Wick den Älteren trifft, ist ein echter Felsen, auf dem Lawrence von Arabien gedreht wurde. Zurück zum Film. Ian McShane: Winston, der 80-jährige Schauspieler ist immer noch ein toller Garant für einen guten Film, er wirkt, wie soll ich sagen? Ich möchte mich mit dem nicht anlegen, sehr mysteriös gefährlich, aber trotzdem dürfte er ein gutes Herz haben nur ein Problem gibt es, der wollte Keanu töten und hat das auch gemacht, weil die Kammer ihm keine Chance lässt, also bitte, und vieles ändert sich sowieso in dem 4. Teil vor allem seine Einstellung als das ganze Hotel in die Luft gejagt wurde, weil ein Pariser Arschloch Marquis das wollte. Traurig fand ich als der 60-Jährige, Lance Reddick: Charon, getötet wurde ja um ein Exampel zu statuieren, Scheiß Marquis, und ich mochte den einfach, der war immer sowas wie eine gewisse Väterliche Freundschaftliche Figur und erinnert mich immer an Das Supertalent mit Dieter Bohlen, der sieht dem so ähnlich, Bruce Darnell ist vielleicht wirklich verwandt mit ihm. Ja das sind so eigene Szenen, die dich so was von überraschen und das haben die im Film gut gemacht. Auch schön die Szene, wo er in Paris einmarschiert, JOHN und wie er am Friedhof ist und mit Winston geredet hat und ja da sind so viele ikonische Szenen dabei, ja ich weiß nicht das iot schon gut die vielen Dinge, einfach super. Arg, dass bei einem Einspiel von unter 500 Mille ein 5. Teil gedreht wird, ja ist das so viel Einspiel? Ich weiß nicht aber ja es wird weiter gehen und dann kommt die Serie, die zwischen Teil 3 und 4 spielt, dann eine Serie über das Hotel und ja ein 5. Teil wie gesagt, ja ich schätze Keanu wird dann wirklich unsterblich, und die Wick Filme wie Matrix die sind einfach etwas, dass in die Filmgeschichte für immer eingeht. Super fand ich die ganzen Cameo Auftritte, das ist super, ja was haben wir da? Laurence Fishburne als Obdachlosenanführer The Bowery King und Bridget Moynahan als Helen Wick. Als Neuzugänge schlossen sich Donnie Yen als blinder Auftragsmörder Caine, Bill Skarsgård als Hohe-Kammer-Abgesandter Marquis Vincent de Gramont, Shamier Anderson als ein Tracker, Clancy Brown als ein Hohe-Kammer-Bote, Marko Zaror als der Marquis-Gefolgsmann Chidi, Hiroyuki Sanada als japanischer Continental-Manager Shimazu Koji, Rina Sawayama als dessen Tochter Akira, Scott Adkins als deutscher Unterweltsboss Killa Harkan und Natalia Tena als Ruska-Roma-Vorsteherin Natia und sonst eben Reeves, der schon mal fast gestorben ist, aber dass er so viel aushält das fand ich blöd ja meine Güte wie in einem Horrorfilm in einem blöd aber es ist trotzdem ich weiß nicht gut gemacht. Was in dem Film nicht so gut rüberkommt, ist dauernd das Thema Rache, jeder will jeden Töten ich weiß nicht, ich hätte das ein bisschen anderes haben wollen hier wird einfach zu viel von der negativen Energie rübergebracht im Film, das fand ich nicht gut, aber die Dialoge und die Leute, das war gut das hat mir gefallen, auch wie sie reagieren wie sie handeln, der Ehrenkodex, die Waffen, die Kostüme ich weiß nicht das hat mich persönlich fasziniert. Übrigens, von damals hat Reeves noch eine Menge an Erfahrung an Kampfsportfilmen, und hier hat er trotzdem eine Menge an Sport gelernt, und das hat man gesehen, dass dieses gut wirkt. Innerhalb einer zwölfwöchigen Vorbereitungszeit erlernte er darüber hinaus den Umgang mit Nunchakus, das Driften mit Muscle-Cars und weitere Fähigkeiten in Judo und Jiu Jitsu. Ich glaube ich wäre an dem Training sicher zu Grunde gegangen und dann dazu noch das alles aushalten meine Güte das war sicher nicht einfach, also Schauspieler in einem Action-Film zu sein Nein Danke. Übrigens, Aufnahmen in Berlin entstanden unter anderem am Gendarmenmarkt, in der Herz-Jesu-Kirche, am Brandenburger Tor, im Kraftwerk und im ICC und ich muss sagen ich war noch nie in Berlin aber da gibt es so viele interessante Sachen, ja ich glaube da fahre ich mal hin als Urlaub sozusagen. Paris bietet noch mehr im Film, die Sacré-Cœur de Montmartre, der Arc de Triomphe, der Louvre, der Eiffelturm, die Opéra Garnier, der Jardin du Luxembourg und die Pfarrkirche Saint-Eustache. Und das wiederum ladet wieder ein in einen Urlaub, weil man hier so viele Dinge sieht, die einfach schön sind, also Sehenswürdigkeiten. Ich bin neugierig ob auf DVD dann der Ursprung Film von 180 Minuten veröffentlich wird, ursprünglich war der Film 230 Minuten lange, aber das wäre unerträglich gewesen, da haben die so viele Action Szenen rausgeschnitten und noch mehr Kampf, nein danke. Mir waren die 169 Minuten schon etwas zu lange um 30 Minuten. Gut war auch die Musik von Tyler Bates und Joel J. Richard, die bei allen anderen 3 Teilen gemacht wurde. Ich hoffe die machen aus Teil 5 kein 3 Stunden Epos oder gar 2 Teile wie das in letzter Zeit auch bei Fast X üblich ist. Naja, man muss den Film halt mögen und so ein Thema, noch mal viel zu viel Gewalt, aber das sagte ich schon, trotzdem ist er sehenswert der Film. Super der Auftritt von Scott Adkins: Killa Harkan mit Fat Suite, meine Güte ist der hässlich und ein richtiges Arschloch und wirkt sogar gut, der Typ ist übrigens wirklich Kampfkünstler, ich glaube der würde jeden Menschen auf den Planeten außer Donnie Yen auf die Matte legen. Man merkt nicht, wer er da ist, die haben den so gut hergerichtet und auch wenn ich kein Fan von schauspielerischer Leistung von Scott bin, hier passt er wirklich gut, so richtig wie in einer Comicverfimung, ich denke das ist auch weil der Regisseur vom Film sich an so ähnlichen Filmen ein Vorbild genommen hat. Herrlich wurde es nach der Poker Szene das ist Film, und so sollte es sein, ja nur leider wieder, Kampf und noch mal Kampf, bitte wann hört das auf aber in so einen Film geht man rein, wenn man das vorher weiß, und wieder sieht Reeves aus wie ein Eiskasten mit 3 Mienen, Donnie Yen mit 2 Mienen aber dafür können sie Dinge, die sonst keiner kann. Eines kam im Film gut rüber, Scott Adkins im Film ist ein unterschätztes Arschloch, also seine Rolle und die kann er wirklich gut. Übrigens es gibt noch eine Szene nach dem Abspann. Schade das im Film alle überleben und zwar so viele unmenschliche unwirkliche Sachen die man gar nicht zählen kann, übrigens einen habe ich noch gar nicht erwähnt, den Kanadier, Shamier Anderson: Tracker / Mr. Nobody, der wirkt durch seine Ruhe, den Hund ich weiß nicht, irgendwie, wie eine Bereicherung im Film, Und eines verurteile ich im Film schon, es gibt keine echte Freundschaft, und ja es geht immer nur um Geld und das ist auch schade, meine Güte was ist das für eine Unterwelt, hässlich brutal, gemein, nur Geld und Drogen und Macht. Schrecklich. Ja alles in allem ein Bombast Film, ohne einige Szenen und ich machte oft die Augen zu oder schaute weg oder Ohren zuhalten ich, weil nicht so viel sehen ist der Film wirklich echt jetzt ohne Scherz gut und ja die Darsteller super, aber nur die Gewalt, die stört. Und dann was mir gefiel, Ehre, Wut, Rache, in kleinen Dosen auch das mit dem Ritus wie bei Kung Fu wo sie sich, ja egal muss man sehen. Gut gemacht vieles. Aber im Ernst jetzt, ich mag den Film nur auf eine gewisse Weise aber mehr als 83 von 100 nein danke. Zu Brutal und zu lange.
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