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  2. Filmkritik: Godzilla II Wer ist nun der König der Monster? Es gibt ja viele Kaiju Monster in Japan. Jetzt wird der eine oder andere fragen was das eigentlich ist ein Kaiju, das ist ein japanischer Begriff, der sich auf fremdartige Kreaturen bezieht, besonders Riesenmonster, wie sie in japanischen Fantasiefilmen, -serien (Tokusatsu) und Anime dargestellt werden. Die Riesenmonster heißen genauer Daikaijū (Riesenmonster“). Der ähnliche Begriff Kaijin bezieht sich auf menschenähnliche Monster (Humanoide) dieses Genres. Das berühmteste dieser Monster ist Godzilla mit inzwischen 30 Filmen. Das entsprechende Filmgenre wird Kaijū Eiga (Monsterfilm) genannt. Andere bekannte Kaiju sind beispielsweise Gamera, zu dem es in 40 Jahren zwölf Filme gegeben hat, Mothra, welche nach ihrem Debütfilm Mothra bedroht die Welt zunächst nur noch in Godzilla Filmen als Kaiju auftrat, aber später eine eigene Trilogie erhielt, oder Guila, eine Art übergroßes Huhn Nun gibt es wieder einen Godzilla Film im Kino, als direkter Nachfolger zu dem der vor ein paar Jahren im Kino war. Was ist nun ein Godzilla? Das wiederum ist ein Kunstwort, bestehend aus den japanischen Wörtern für Gorilla (Gorira) und Wal (Kujira). Der Name wurde gewählt, weil Godzilla in einer Planungsphase als eine Kreuzung zwischen einem Wal und einem Gorilla beschrieben wurde. Dies ist auch eine Anspielung auf seine Größe, Leistung und seinen Lebensraum, das Meer. Das ist ein sehr berühmtes Monster würde ich sagen und ganz markant sein super Brüller, der entstand nach unbefriedigenden Tonexperimenten mit verschiedenen Tierstimmen. Akira Ifukube, der Komponist der Filmmusik des ersten Godzilla-Films aus dem Jahr 1954, schlug schließlich vor, für die Stimme ein Musikinstrument zu verwenden. Das Brüllen wurde mit einem Kontrabass erzeugt, über dessen Saiten ein mit Kiefernharz bestrichener Lederhandschuh der Länge nach gestrichen wurde Ich finde einer der besten ist der 1998 gedrehte Godzilla Film von Roland Emmerich, der unter dem Titel Godzilla lief, aber eigentlich in Fan Kreisen als Zilla bekannt ist, weil er kein Godzilla ist, sondern eine Leguan Art eine sehr Große. Ja sehr groß ist dieses Monster, beim letzten Mal als der King Kong Film im Kino war, da war King Kong an die 45 Meter hoch. Gr0ß war auch der Haifisch Megalodon aus dem Film „Meg“ der war 20 Meter lange. Die Spinne aus „Tarantula“ hatte einen Durchmesser von 30 Meter, der Godzilla hier aus dem Film war an die 118 Meter hoch, was übrigens von Fans gemessen wird, das größte Monster glaube ich ist vom Cloverfield Film das ist nämlich an die 365 Meter lange oder hoch oder ja was weiß ich. Es gibt bis heute, wenn ich mich nicht täusche 48 Filme mit Godzilla im Titel. Dieser hier ist der neueste und um was geht es? Dr. Emma Russel, eine Paläontologin, und ihre Tochter Madison befinden sich in einem geheimen Stützpunkt der Organisation Monarch, eine Organisation, die riesige Monster, genannt Titanen, aufspürt und erforscht. Gemeinsam mit dem Personal des in China liegenden Stützpunktes werden beide Zeuge der Geburt Mothras, einer riesigen Motte. Aufgrund eines sicherheitstechnischen Zwischenfalles wird die noch im Larvenstadium befindliche Mothra provoziert, wodurch Emma den von ihr entwickelten ORCA einsetzen muss. Diese technische Apparatur, welche die Bio-Kommunikationssignale von Titanen simuliert, erlaubt es, die Titanen entweder zu beruhigen oder aggressiv zu machen. Als sich die Situation gerade deeskaliert, stürmt ein bewaffneter Söldnertrupp des Öko-Terroristen Alan Jonah den Stützpunkt, entführen Emma und Madison und erschießen das restliche Personal. Mothra flieht und verpuppt sich in einem nahen Wasserfall. Aufgrund der Entführung von Emma und Madison wenden sich Dr. Serizawa, Dr. Graham und der Rest von Monarch an Emmas Exmann Mark, der als Verhaltensforscher den Prototypen des ORCA entwickelt hat. Jonah reist mit seinen Söldnern, Emma und Madison in die Antarktis, wo sich ein weiterer Außenposten Monarchs befindet, in dem das sogenannte Monster „Zero“ gefunden wurde. Ihnen gelingt es, das dort stationierte Personal vor dem Absenden eines Hilferufes zu überwältigen, wodurch sie mit einer Explosion das im Eis eingefrorene Monster, welches sich als King Ghidorah herausstellt, befreien können. Kurz darauf trifft Godzilla ein und es kommt zum Kampf zwischen den beiden Titanen. Dabei wird Dr. Graham von Ghidorah getötet. Ghidorah besiegt Godzilla und fliegt davon. Während Monarch nach Emma, die in Wirklichkeit mit Jonah zusammenarbeitet, sucht, befreit diese in Mexiko den gigantischen Flugsaurier Rodan aus einem Vulkan. Sie will die Titanen befreien, damit diese die Menschheit zurück in die Steinzeit katapultieren und die Erde durch die von ihnen emittierte Strahlung heilen, was in Las Vegas und San Francisco bereits geschehen ist. Während des zweiten Kampfes zwischen Godzilla und King Ghidorah wird eine neue militärische Waffe eingesetzt, welche jegliches Leben innerhalb eines Radius’ von zwei Meilen töten soll. Beide Kontrahenten befinden sich unter Wasser, als sie von dieser Waffe getroffen werden. Doch entgegen aller Hoffnung überlebt King Ghidorah die Explosion unversehrt, während die Vitalwerte Godzillas immer schwächer werden. Hierdurch stellt sich heraus, dass King Ghidorah kein gewöhnlicher Titan ist, sondern ein aus dem Weltall stammendes Alien, über das die Menschen der Urgeschichte aus Angst keine Aufzeichnungen hinterließen. Da nun Godzilla als König der Monster entthront wurde, erweckt King Ghidorah die restlichen Titanen auf der Erde, die unter seiner Herrschaft nun mit der Zerstörung der Menschheit beginnen. In der Gewissheit, dass eine Koexistenz zwischen den Titanen und der Menschheit nur mit Godzilla möglich sein wird, begeben sich Stanton, Mark und Serizawa auf die Suche nach Godzilla. Dabei entdecken sie, dass die Hohlerde-Theorie zutrifft und Godzilla unterirdische Kanäle nutzte, um von einem Ort der Erde zum anderen zu gelangen. Nachdem Mothra bei der Kontaktaufnahme mit Godzilla beobachtet wurde, folgen die Wissenschaftler dieser Spur und stoßen an Bord eines U-Boots auf eine vor Jahrtausenden versunkene Stadt, in der die Titanen als die „ursprünglichen Götter“ verehrt wurden. In einer unterirdischen Höhle finden sie schließlich Godzilla, der sich an einer radioaktiven Quelle stärkt. Da dieser Prozess jedoch Jahre dauern würde, beschließen die Wissenschaftler, Godzilla mit einem Atomsprengkopf quasi zu „defibrillieren“. Da die Waffensysteme des U-Boots beschädigt wurden, weshalb kein Nukleartorpedo abgeschossen werden kann, bietet sich schließlich Serizawa an, das Himmelfahrtskommando, Godzilla zu stärken, auszuführen. Er übergibt Mark und Stanton sein Notizbuch mit der Bitte, die Informationen über die Titanen mit der Welt zu teilen und bricht mit einem Atomsprengkopf auf. In der Höhle angekommen, schleppt er die Waffe zu Godzilla und aktiviert einen Zeitzünder. Kurz vor dem Ablauf verabschiedet er sich von Godzilla. Die Atomexplosion tötet Serizawa und zerstört die versunkene Stadt, das U-Boot kann rechtzeitig entkommen. Godzilla, nun wieder im Vollbesitz seiner Kräfte, taucht aus dem Meer auf, beäugt das aufgetauchte U-Boot und macht sich auf den Weg nach Boston, um sich Ghidorah zu stellen. Und da geht es echt rund. Wie gesagt, der Film ist eine Fortsetzung von Gareth Edwards’ Godzilla aus dem Jahr 2014. Das Drehbuch schrieb. Edwards war ursprünglich als Regisseur vorgesehen, dieser zog sich aber nach seinem Star-Wars-Ableger Rogue One: A Star Wars Story aus diesem Projekt zurück. Die Filmmusik ist von Bear McCreary. Bekannt von den Cloverfield Filmen. Irgendwas fehlt dem Film finde ich, denn der 170 Millionen US $ teure Film hat weltweit nur 382 Mille eingespielt und das hat sicher damit zu tun das er nicht sehr spannend ist, super Aufnahmen super Kamera, etwas eine verwirrende schnell gedrehte und etwas komplizierte Handlung, he das ist ein Monster Film ich will Monster Screen Time haben, Spannung, einen roten Handlungsfaden und verständlich agierende Schauspieler. Besser finde ich die Monster, die mitspielen, das ist wie in den alten Monster Filmen. Mothra z.b. ist einfach super animiert aber man sieht sie viel zu wenig. Mothra wurde entwickelt, um echten Motten zu ähneln, und hat längere Beine, um sich gegen andere Monster zu verteidigen, was echte Motten können. Wer sich noch erinnert, die Monster Rodan und Mothra gab es früher schon aber es ist das Erste Mal das sie gegeneinander kämpften. Ach ja, Ghidorah ist 158,8 Meter groß sagt man, und Godzilla hier 119,8 Meter, 1 x war Godzilla sogar 140,2 Meter groß in den alten Japanischen Filmen. Ach ja und er ist ein Alien und kann mit fast 987,84 Km/h fliegen. Rodan hat in dem Film eine Flügelspannweite von 265,48 Meter und ist 46,9 Meter groß. Mothra in dem Film 244,75 Meter, dafür nur eine Größe von 15,85 Meter. In dem Film hat man die Monster mit eigenen Farben unterlegt was auch einen Grund hatte, und viele Monster sind aus alten und anderen Filmen genommen, und 2020 kommt die Fortsetzung wo er gegen King Kong kämpfen wird. Vom Vorgänger Film spielen Watanabe noch mit, und Sally Hawkins, und ja Admiral William Stenz. Und das Erste Mal glaube ich seit ewigen Zeiten das Behemoth aufgetaucht ist, das ist das Monster das aussieht wie eine Mischung zwischen Gorilla und Mammut, dann tauchte auf Scylla, das Spinnen Monster, Methusaelah, das ding im Berg wie eine Schildkröte sah das aus, was man von den 17 Monster die im Film auftauchten oder zu lesen waren nicht sah waren: Mokele-Mbembe, Baphomet, Tiamat, Typhoon, Abaddon, Leviathan, Sargon, and Bunyip (Kommt aus der Mythologie der Aborigines). Schauspielerisch ist der Film gut untermalt: • Millie Bobby Brown: Madison Russell • Bradley Whitford: Dr. Stanton • Vera Farmiga: Dr. Emma Russell • Sally Hawkins: Dr. Vivienne Graham • Kyle Chandler: Mark Russell • O’Shea Jackson Jr.: Officer Barnes • Ken Watanabe: Dr. Ishiro Serizawa • Charles Dance: Alan Jonah • Ziyi Zhang: Dr. Ilene Chan/Dr. Ling Chen Was am Film gut war, das sind die Effekte aber die Geschichte mit dem Familienzwist fand ich nicht so super und nötig, dann die Zwistigkeiten zwischen den Film Darstellern, da hätte man charakterlich mehr machen können, die Sprüche waren langweilig, die Dialoge nicht richtig spannend, sie warne einfach gewöhnlich mehr nicht, im Film sieht man wenig über die Monster, wenig über die Mythologie, wenig darüber dass die damals geherrscht hatten, ich hätte gerne mehr gehört auch über die Theorie der Hohlen Erde wo die Monster wie durch Wurmlöcher schwimmen gehen oder fliegen. Man muß auch im Film nicht zu jeder These oder Handlung eine Erklärung haben, wenig blieb im Geheimen muß ich sagen wäre aber besser gewesen. Z.b. die Darsteller wieso wer so handelt oder woher wieso die Monster kamen, trotzdem hätte ich gerne mehr davon gehört. Dann war so viel Action und es war wenig Handlung dahinter, komplett konträr zu dem 2014 er Vorgänger Film. Viele Schauspieler sind in dem Film einfach nur Statisten gewesen. Die Action ist schnell gemacht vieles ist im Dunkeln und irgendwie fehlt am Film Spannung man sieht wenig und wenn ich da an den Super Film „Kong: Skull Island“ denke, der war um Klassen bessre. Heute gibt es auch eine Godzilla Tierart. Eine Unterart der Galápagos-Meerechse wurde von ihren Entdeckern „Godzilla-Meerechse“ getauft (Amblyrhynchus cristatus godzilla). Die Forscher gehen davon aus, dass Meerechsen die Filmemacher bei der Schaffung von Godzilla inspiriert haben. Und von einem Sportler, es ist auch der Spitzname des japanischen Baseballspielers Hideki Matsui, der auch einen Auftritt im 2002 er Film wo er gegen Mech Godzilla kämpfte, und des brasilianischen MMA-Fighters Wendres da Silva. 80 von 100 Punkten vergebe ich trotzdem.
  3. @Volker Gratulation! Oliver hat Recht, sieht richtig böse aus Viel Spaß damit.... @Oliver Gratulation zum Sennheiser, so ein hochklassiger Kopfhörer ist schon eine spannende Geschichte, da hört man jedes Detail. Habe den HD 600, der auch schon sehr gut ist. Mein Audioquest Nighthawk toppt den nochmals deutlich, der HD 800 ist sicherlich oberste Klasse, gerade mit einem so gutem Verstärker
  4. Hi Volker, das ist auch mein erster vernünftiger Kopfhörer. Der Tragekomfort ist sehr gut. Man merkt ihn kaum auf dem Kopf. Allerdings wird mir nach 1-2 Stunden schon etwas warm an den Ohren. Die Antheus zieht mit Sicherheit einen großen Teil ihrer Klanqualität aus der Tatsache, dass es sich um eine Aktivbox handelt. Hersteller wie z.B.B&M, Adam und Neumann setzen auch darauf. Aus dem Grund sehe ich den erzielbaren Klangewinn durch die Veränderung der Originalweiche eher gering. Der einzig sinnvolle Umbau der Epsilon wäre aus meiner Sicht eine Komplettaktivierung mittels ein digitalen 5 Wege Aktivweiche mit DSP für die Raumkorrektur und den pasenden Endstufen und die komplette Entfernung der Passivweiche. Wenn ich mich bei den Herstellern so umsehe glaube ich, dass die Dominanz der Passivboxen bald ein Ende haben wird. Mein persönliches Highlight damals auf der Highend 2018 waren auch die Adam Monitore. Mehr Klang fürs Geld habe ich nirgends sonst gehört. Gruß Oliver
  5. Endlich, lange erwartet kam er raus der Film, Amerika und Japan taten sich zusammen um ein 103 Minuten Epos zu schaffen. Die Darsteller: • Ryan Reynolds: Pikachu (Motion Capture & Stimme), Harry Goodman • Justice Smith: Tim Goodman • Kathryn Newton: Lucy Stevens • Suki Waterhouse: Ms. Norman • Omar Chaparro: Sebastian • Chris Geere: Roger Clifford • Ken Watanabe: Lieutenant Hide Yoshida • Bill Nighy: Howard Clifford • Karan Soni: Jack • Rita Ora: Dr. Ann Laurent • Diplo: er selbst Ich muss sagen so schlecht sind die alle nicht, klar ist die Stimme vom Süßen Pikachu einfach besser als der Darsteller Justice Smith, meine Güte was für eine Pfeife, und Suki ja die ältere Dame, ja das geht irgendwie so übel ist die nicht aber super fand ich wieder Ken Watanabe, der, da merkt man, hat eine gute Schauspielerische Fähigkeit, in den kurzen Szenen, was rüber zu bringen. Bill Nighy natürlich als der mit den Überraschungen, der passt natürlich, Rita Ora fand ich unnötig, die wirkt einfach blöd ja ein It-Girl halt wie Paris Hilton, komische Frau. Einfach blöd. Ich meine wie sie spielt so einfach wenig zu sehen wenig Darstellerische Fähigkeit, wenig Umsetzungsvermögen ich weiß nicht, Ich habe schon besseres gesehen. 150 Mille hat der Film gekostet ja klar mit so vielen Special Effekten und 429 Millionen hat er weltweit eingespielt, naja kein Flop, kein richtiger Erfolg, einfach was so direkt dazwischen was daran liegt, das Thema das interessiert die Leute einfach nicht. Was sind einfach Pokemon?: Es, sind Fantasiewesen in der gleichnamigen Serie von Videospielen. Die Spiele wurden ursprünglich von Satoshi Tajiri und der japanischen Spielesoftwarefirma GAME FREAK Inc. entwickelt und stellen eines der wichtigsten Franchises des Publishers Nintendo dar. Die Pokémon können vom Spieler gefangen, gesammelt und trainiert werden. Dem Erfolg des 1996 erstmals veröffentlichten Spieles folgten eine Anime-Fernsehserie, ein Sammelkartenspiel, eine große Zahl von Merchandising-Produkten und seit 1998 bisher 21 Kinofilme. Die Videospiele des Pokémon-Franchises verkauften sich weltweit zusammen über 200 Millionen Mal. Insofern kann die Reihe als eines der erfolgreichsten Produkte der modernen Spieleindustrie betrachtet werden. Es gibt massenweise an Franchise Dingern die mit Pokémon zu tun haben. Der durchschlagende Erfolg der Pokémon-Spiele löste einen der größten Merchandising-Booms der Geschichte aus. Von Sammelfiguren über Regenschirme, Plüschpuppen, Radiergummis, Speiseeis, Brettspiele, Trinkflaschen, Aufkleber, Makkaroni, T-Shirts, Kostüm-Jumpsuits bis hin zu PC-Software wurden nahezu alle erdenklichen Produkte auf den Markt gebracht. In Japan wurden sogar mehrere Pokémon-Stores eröffnet, ganze Kaufhäuser widmete man dem Merchandising, und eine japanische Fluggesellschaft verpasste einem ihrer Flugzeuge ein Pokémon-Outfit und bot im Passagierraum exklusive Pokémon-Souvenirs an. Eine besondere Erwähnung verdient das Pokémon-Sammelkartenspiel, das in Deutschland von Amigo vertrieben wird und nach Magic: The Gathering das erfolgreichste Sammelkartenspiel der Welt ist. Auch das Pokémon-Franchise blieb nicht von Produktpiraterie verschont. Insbesondere auf Märkten in Asien und Osteuropa findet man unlizenzierte Pokémon-Artikel in Form von Handtüchern, Puppen und anderem Spielzeug. Von den Sammelkarten existieren ebenfalls Fälschungen, die auf dem europäischen Markt jedoch weniger verbreitet sind. Welche Bisherigen Filme gab es?: Das Franchise hat eine Menge zu bieten: Kinofilme: Pokémon - Der Film (1998) Pokémon 2 - Die Macht des Einzelnen (1999) P okémon 3 - Im Bann des Unbekannten (2000) Pokémon 4 - Die zeitlose Begegnung (2001) Pokémon 5 - Pokémon Heroes (2002) Pokémon 6 - Jirachi: Wishmaker (2003) Pokémon 7 - Destiny Deoxys (2004) Pokemon - Lucario und das Geheimnis von Mew (2005) Pokémon Ranger und der Tempel des Meeres (2006) Pokémon 10 - Der Aufstieg des Darkrai (2007) Pokémon: Giratina und der Himmelsritter (2008) Pokémon: Arceus und das Juwel des Lebens (2009) Pokémon - Zoroark: Meister der Illusionen (2010) Pokémon - Der Film: Weiß - Victini und Zekrom (2011) Pokémon - Der Film: Schwarz - Victini und Reshiram (2011) Pokémon - Der Film: Kyurem gegen den Ritter der Redlichkeit (2012) Pokémon: Genesect und die wiedererwachte Legende (2013) Pokémon - Der Film: Diancie und der Kokon der Zerstörung (2014) Pokémon - Der Film: Hoopa und der Kampf der Geschichte (2015) Pokémon - Der Film: Volcanion und das mechanische Wunderwerk (2016) Pokémon - Der Film: Du bist dran! (2017) Pokémon - Der Film: Die Macht in uns (2018) Kurz-/Vorfilme: Pokémon - Pikachus Ferien (1998) Pokémon - Pikachu: Die Rettung (1999) Pokémon - Pikachu und Pichu (2000) Camp Pikachu (2002) Pikachu - Der Film (2003) TV-Serien: Pokémon (1997) Pokémon Advanced (2002) Pokémon Chronicles (2002) Pokémon - Diamond and Pearl (2006) Pokémon - Schwarz & Weiß (2010) Pokémon: Schwarz & Weiß 2 (2012) Pokémon: BW Adventures in Unova (2013) Pokémon: BW Adventures in Unova and Beyond (2013) Pokémon die Serie: XY (2013) Pokémon die Serie: XYZ (2015) Pokémon die Serie - Sonne und Mond (2016) TV-Specials: Pokémon - Mewtu kehrt zurück (2000) Pokémon Crystal: Raikou, the Legend of Thunder (2001) Pokémon Mystery Dungeon - Team Flinke Freunde (2006) Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteams Zeit und Dunkelheit (2007) Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteam Himmel (2009) Pokémon: Daiyamondo & pâru tokubetsu-hen (2011) Pokémon: The Origin (2013) ONA: Pokémon Generationen (2016) Das Ganze wirkt vielleicht ein bisschen kindisch oder altmodisch weil der Film wie ein Detektiv-Film gedreht wurde, aber das war auch beabsichtigt, übrigens es gibt da so ein 2 Wendungen im Film die ich nicht erwartet hätte und die finde ich gut, ja ich bin jetzt kein Pokémon Fan aber nach dem Film könnte man einer werden, diese süßen kleinen Knuddel Dinger. Als Mr.Mime befragt wird im Film, ahmt er Sharon Stones "Bein Szene" aus Basic Instinct nach. Und die Szene mit der Menschenmenge, auch cool, aufgenommen bei der Weltmeisterschaft 2018 in Nashville, da hat man das Voice-Over für große Menschenmengen aufgenommen. Voice Over ist die Tonaufnahme einer Stimme, also die Stimmen von vielen Menschen, also eine Menge. Und im Film spielt ja die Psyduck mit, die hat 6 verschiedene Stimmen aber bei den Credits hat man vergessen die aufzulisten wer das alles war, ja egal. Bisher gibt es 800 verschiedene Pokemon Tiere und im Film tauchen 60 auf oder so. Einige Arten, die in Betracht gezogen wurden, aber den Schnitt nicht schafften, waren Steelix, Beldum, Durant, Golbat und Gardevoir Es war gar nicht so einfach den Film so richtig realitsich und genau zu gestalten das gelang ganz einfach mit 2 Leuten die Berater waren. Die Filmemacher arbeiteten sehr eng mit den Künstlern der Spiele zusammen, um die neuen Pokémon-Designs zu erstellen. Ken Sugimori lieferte detaillierte Notizen zur Konzeptkunst des Films, bis er die Filmcharaktere tatsächlich wiedergab und sie alle im Abspann verbuchte. Es gab auch einen "Pokémon-Experten" am Set, der mit Namen, Geschlechtern und Terminologie half. Ach ja und Pikachu ist Kaffeesüchtig. In der Hauptrolle übrigens haben, Dwayne Johnson, Mark Wahlberg, und Hugh Jackman gegen Reynolds verloren. UZnd wer sich jetzt ifür die Pokemon interessiert und an damals vor Jahren sich erinnert, im Film sind einige alte Pokemon dabei: Pidgey, Pidgeotto und Pidgeot, die über Leaventown fliegen, wie in der Eröffnungsszene von Pokemon Heart Gold And Soul Silver, und das wiederum sind die Nintendo DS-Remakes der im Jahre 1999 erschienenen Game Boy Color-Spiele Pokémon Gold und Silber. Sie wurden am 8. Mai 2009 von Nintendo angekündigt und erschienen ungefähr 10 Jahre nach ihren Originalen, am 12. September 2009, in Japan. Dann hat der Film einen Todesfall zu berichten. Die japanische Veröffentlichung dieses Films ist dem Pokemon-Synchronsprecher Unshô Ishizuka gewidmet, der ein Jahr vor diesem Film gestorben ist. Und eine Besonderheit hat der Film, der Kameramann des Films, John Mathieson, stellte fest, dass Detective Pikachu wie seine anderen Filme auf traditionellem Film gedreht wurde, im Gegensatz zu den meisten anderen zeitgenössischen Filmen, die digital gedreht werden. Er sagte, dass die Verwendung von traditionellem Film dazu beitrage, "realistischer auszusehen". Und das stimmt übrigens, man sieht das Ganze hat vielmehr Realitätssinn als so mancher Digi Cam Film. Abspann unbedingt angucken, denn der Abspann beginnt mit einer Nachbildung des klassischen Schwarz-Weiß-Kampfbildschirms von Pokémon Red and Blue. Natürlich ist Detective Pikachu das Pokémon des Spielers. Wer sich jetzt mit den Spielen auskennt, es gibt ja da den Harry Bateman, der taucht nicht so richtig im Film auf. Das Schicksal von Harry Bateman im Detective Pikachu-Spiel ist nicht eindeutig, der Film verrät jedoch für den größten Teil der Handlung, wo er sich befindet. Es ist jedoch nicht bekannt, ob dies sowohl für das Spiel als auch für den Film als Handlung des Films zutreffend ist folgt nicht genau der Handlung seines Quellmaterials. Die bevorstehende Fortsetzung des Nintendo Switch soll einer anderen Handlung als der Film folgen. Eine gute Szene wie im Spiel war. Als Tim sich weigert, Pikachu auf seiner Schulter zu tragen, sagt Pikachu, dass er trotzdem versucht, seine Schrittzahl zu erreichen. Bei dem alten Pokémon-Pikachu-Spielzeug vom Typ Tamagotchi mussten Sie Schritte sammeln, um Ihren Pikachu zu füttern. In ähnlicher Weise war der Pokéwalker für Pokemon Heart Gold und Soul Silver ein Schrittzähler, auf den man Pokémon übertragen und wilde Pokémon treffen und Gegenstände mitnehmen konnte. Ja und dann noch wegen dem Gas im Film. Das lila Gas, das Pokémon verrückt macht, heißt R, was einige Fans zu der Annahme verleiten könnte, dass Team Rocket hinter seiner Erschaffung steckt. Sie sind es nicht und erscheinen auch nicht im Film. Und eines muss man noch bedenken, wie bei den Gremlins. Im Allgemeinen sind viele Pokémon erschreckend, nicht nur vom Aussehen, sondern auch von dem, was sie können. Von Greninja, der Tim und Pikachu jagt, die Water Shuriken auf sie schleudern, über Cubone, der Tim mit seinem Knochenbumerang schlägt, bis zu Charizard, der nur ein Drache ist, ist es offensichtlich, dass Pokémon nicht alle niedlichen und kuscheligen Haustiere sind. Sogar niedliche Pokémon wie Aipom können furchterregend werden, wenn sie wütend sind. Ein Fehler ist auch im Film. Es ist erwiesen, dass die meisten Pokémon die menschliche Sprache nicht verstehen können. Nur Mr. Mime scheint Englisch zu verstehen. Pikachu kann Menschen lesen und verstehen, obwohl sie ihn nicht verstehen, und er hat eine Vorstellung von menschlichen Konzepten wie einer Adresse, aber seine Kappe enthält Informationen, falls er vermisst wird. Warum sollte das notwendig sein, wenn er klug genug ist, um alleine dorthin zu gelangen? Weil Pikachu nicht in der Lage wäre, zurück zu kommen, tut er es nur, weil Harry bei Bewusstsein ist. Dann wieder was wurde vom Spiel übernommen. Wie Pikachu erklärt, verstehen normale Pokémon menschliche Sprachen nicht so gut wie Menschen Pokémon-Wörter. Was sie jedoch gut verstehen, sind menschliche Emotionen, so dass dieses Verständnis fast genauso gut funktionieren kann wie Wörter oder das Äquivalent von Wörtern (insofern, als Pokémon sogar komplexen Anweisungen eines Menschen folgen kann). Dies ist auch nicht das erste Mal, dass diese Art der Kommunikation vorgeschlagen wird. Der Anime, der Pokémon in der zeigt der in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen, impliziert, dass Menschen mit einem besseren Verständnis für Pokémon wie Ash ein gutes Verständnis für ihre Emotionen haben und nicht für ihre Worte. Vielleicht ein Fehler der auftaucht beim Kampf. Mewtwo war in der Lage, Harry und Pikachu zu fusionieren, obwohl Pikachu überhaupt nicht vom R-Gas beeinflusst wurde: Pikachu ließ sich bereitwillig zurückdrängen, um Harry zu retten, und leistete während der Fusion keinen Widerstand. Ebenso scheint es, als Fusionspokemon immun gegen R-Gas zu sein, wahrscheinlich weil es bereits erledigt ist, wäre es kontraproduktiv, wenn das Gas immer noch einen beeinflusst. Dies lässt ahnen, warum Pikachu während des Charizard-Kampfes nicht vom Gas beeinflusst wurde, obwohl der ganze Raum mit dem Zeug gefüllt war. Die Handlung noch schnell: Meisterdetektiv Pikachu spielt in einer fiktiven, aus dem Pokémon-Franchise bekannter Welt, in der neben den Menschen auch fiktive Wesen namens Pokémon leben. Der 21-jährige Versicherungsvertreter Tim Goodman wollte in seiner Kindheit immer Pokémon-Trainer werden, gab dies allerdings nach dem Tod seiner Mutter und dem Verschwinden seines Vaters auf. Nachdem er von dem Tod seines Vaters in einem Autounfall hört, reist er nach Ryme City, um den Besitz seines Vaters Harry Goodman abzuholen. In der Wohnung seines Vaters trifft er auf ein sprechendes Pikachu, welches nur er verstehen kann. Die beiden flüchten vor einer Gruppe von Griffel, affenähnlichen Pokémon, von denen sie, unter Einfluss eines mit „R“ beschrifteten Giftgases, das Tim versehentlich freigesetzt hat, attackiert werden. Durch die Hilfe von Lucy Stevens, einer jungen Reporterin, finden sie an den Docks von Ryme City ein Pantimos, ein Pantomime-Pokémon, welches das Duo zu einem illegalen Pokémon-Kampf leitet, bei dem sie weitere Informationen zu dem Gas finden sollen. Dort werden sie von einem unter Einfluss des Gases stehenden Glurak attackiert. Sie erfahren von dem Besitzer des Gluraks, dass dieser das Gas von einem Mann, welcher „der Doktor“ genannt wird, erhalten hat. Tim und Pikachu werden zu Howard Clifford, dem im Rollstuhl sitzenden Gründer von Ryme City, gebracht, der ihnen eröffnet, dass Harry Goodman bei dem Autounfall nicht verstarb, sondern von einem mysteriösen Pokémon namens Mewtu, welches kürzlich aus einem Forschungslabor ausgebrochen ist, entführt wurde. Mewtu soll außerdem den Autounfall verursacht, sowie die Gedanken von Pikachu, das als Partner von Harry bei dem Unfall dabei war, gelöscht haben. Nachdem Howard sie vor seinem Sohn Roger, der insgeheim die Kontrolle über Ryme City übernommen haben soll, warnt, machen sich Tim und Pikachu zusammen mit der Reporterin Lucy auf in das Forschungslabor. Dort finden sie heraus, dass „der Doktor“ eigentlich ein Forscher ist, der, unterstützt durch Harry und Meisterdetektiv Pikachu, Experimente an dem geheimnisvollen Pokémon Mewtu durchgeführt haben soll. Die drei müssen, nachdem sie von drei Quajutsu attackiert werden, vor diesen aus dem Labor fliehen und können diesen zwar in einem riesigen Chelterrar-Garten, durch die Hilfe von Lucys Enton, entkommen, allerdings wird Pikachu bei dieser Flucht verletzt. Nachdem Tim es schafft, einige Bisasam davon zu überzeugen, Pikachu zu heilen, erscheint Mewtu und versucht Tim und Pikachu von seinen Beweggründen zu überzeugen, wird aber von Roger Clifford gefangen genommen. Während Pikachu, das überzeugt davon ist, dass es Harry an das bösartige Mewtu verraten hat, sich von Tim Lucy trennt und an der Unfallstelle von Harry entdeckt, dass dieser nicht von Mewtu, sondern von Quajutsu attackiert wurde, machen sich Tim und Lucy auf nach Ryme City um Howard zu warnen. Als Tim Howard trifft, erfährt er, dass dieser vorhat, sein Bewusstsein durch das R-Gas in den Körper von Mewtu zu übertragen, um dessen Kräfte dazu zu benutzen, alle Pokémon mit ihren Benutzern zu fusionieren. Nachdem Tim erfährt, dass der echte Roger Clifford von Howard weggesperrt und durch ein formwandelndes Ditto ersetzt wurde, beginnt Howard die Menschen von Ryme City mit den Pokémon zu fusionieren. Noch kurz zum Film, ich mag ihn er ist nett, er hat gute Ideen, er ist gut verfilmt gut umgesetzt man kann sich in so vieles einfühlen und er ist nicht nur für Fans, sondern ich finde auch für alte Leute wie mich. Ich glaube ich werde 88 von 100 Punkten vergeben.
  6. Hallo Oliver, kann mir vorstellen dass dieser Kopfhörer richtig gut klingt...aber auch ich habe mich noch nie richtig befasst mit dem Thema! Was wohl daran liegt das ich grundsätzlich nicht mag wenn etwas auf meinen Ohren sitzt oder in meinen Ohren steckt! Gestern mal die „neue“ Box angeschlossen und ein bisschen gehört...ist schon sehr außergewöhnlich was diese Box kann! Da kommt die Epsilon, selbst in der Evolution 3 Ausbau Stufe, die ich auch am WE hören durfte, nicht mit!
  7. Hi Oli, coole Geschichte, das muss ich mir beim nächsten Besuch mal genau anhören, auf diesem Gebiet habe ich mich noch nie umgeschaut! Habe mal gegoogelt, nicht gerade günstig der Kopfhöhrer....!
  8. Hi Volker, gefallt mir sehr gut. In Anthrazit sehen sie gleich viel "böser" aus. Hier mal ein Bild von meinem "neuen Schallwandler". Hat mit Infinity recht wenig zu tun, macht aber ne menge Spaß und eine echte Alternative zu Lautsprechern. Kophörer: Sennheiser HD 800 Verstärker: Little Dot MK III mit geänderten Füßen und über 50 Jahre alten russischen NOS Röhren. Auch wenn die Röhren noch nicht eingespielt sind klingt dsas Ding schon sehr gut. Gruß Oliver
  9. Sodele...eben Heim gekommen...400kg ausgeladen! Und hier sind sie...
  10. Hi Oliver, Bilder von der weißen Anthaeus hatte ich ja schon eingestellt! Von der „neuen“, deren Farbe Anthrazit ist und mit einem Autolack lackiert ist, habe ich noch keine Bilder. Die hole ich Dienstag oder Freitag ab. Dann gibt’s Bilder! Höreindruck bisher: spielen sehr räumlich, unglaublich trockener, präziser, druckvoller Bass, wenig Raummoden da fast nur nach vorne spielend! Sehr schöne, saubere Mitten und Höhen. Magnetostaten halt!
  11. Glückwunsch euch beiden, da zeichnet sich ja ein neuer Trend ab. Wenn meine Ohren wieder 100%ig in Ordnung sind, würde ich mir die Dinger gerne mal anhören. Macht doch mal Bilder und schreibt ein paar Höreindrücke, bin gespannt. Bei mir ist auch ein neuer Schallwandler samt Röhrenverstärker eingezogen, leider kann ich ihn aus gesundheitlichen Gründen momentan nicht wirklich genießen. Sobald die neuen Röhren und noch ein paar Anbauteile da sind, stelle ich mal ein Bild ein. Aber selbst mit den original Röhren und bei geringer Lautstärke spielt die Kombi die Ren90 komplett an die Wand und die Epsilons dürften sich zumindest schwer tun. Gruß Oliver
  12. Glückwunsch, euch beiden. Ich bleibe bei den ollen Holzkisten aus den USA... aber ich freue mich natürlich wen ich nächstes mal beim Günter bin die Dinger zu hören. Gunter, was machst du mit deinen Endstufen?
  13. Hi Leute, um keine Irrungen aufkommen zu lassen... Gunter wird die weiße Anthaeus von mir übernehmen! Ich habe mir die Anthaeus gekauft die in EBay Kleinanzeigen stand, da sie mir zum einen optisch bedeutend besser gefällt als die weiße, und ich weiß das der große Traum von Gunter eine Anthaeus war! Also werden Gunter und ich demnächst mit Fischer Audio Anthaeus Musik hören! Ich freue mich! LG Volker
  14. Wieder mal ein Film über kranke Leute, wieder mal ein Film der zu Tränen rührt. Wieder mal ein Film über eine Krankheit die nicht viele Leute haben aber dafür sympathische Darsteller. Wieder mal ein Film mit einiges an Kitsch aber erträglich Wieder mal ein Film wo man sich richtig einfühlen kann auch als Mann und die Freundin so schön trösten kann. Wieder mal ein Film wo man wem dann umhängen kann, scheiß dich nicht an du hast Probleme? Was sollen die sagen. Wieder mal ein Film der gut gemacht ist aber etwas eintönig wirkt, weil er immer in der gleichen Atmosphäre abspielt. Wieder mal ein Film der knapp 2 Stunden dauert und einem nicht lange genug vorkommt Wieder mal ein Film der zwar lange vorkommt aber dennoch nicht immer Szenen hat die unnötig sind Wieder mal ein Film wo Szenen sind oder Begebenheiten wo ich sage, die hätte man anders drehen können Wieder ein Film wo ein 18-Jähriger spielt der in Wirklichkeit 27 Jahre ist, der Dylan Thomas Sprouse heißt und einen Zwillingsbruder hat, 1992 geboren wurde und im Film „Big Daddy“ im Jahr 1999 spielte. Dazu die 24-Jährige Haley Lu Richardson die eine 17-Jährige oder so spielt Wieder ein Film mit unerfüllter unmöglicher Lovestory Wieder ein Film wo ein Familienmitglied stirbt Wo das Ende offen sein kann Und Wieder ein Film wo das ganze Kino fast weint außer hartgesottene Männer oder Actionfreunde. Ach ja Haley ist mit 16 schon nach L.A. gezogen um tanzen zu lernen und ich muß sagen die ganzen Jungstars sind irgendwie irre früh erwachsen schon. So was ist CF was im Film vorkam? Tja, ganz einfach erklärt. CF ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung. Die Ursache dieser Erkrankung ist eine durch Mutation bedingte Fehlfunktion von Chlorid Kanälen bestimmter Körperzellen, wodurch die Zusammensetzung aller Sekrete exokriner Drüsen verändert wird. Die betroffenen Zellen sind nicht in der Lage, mittels Osmose Wasser in das umliegende Gewebe zu ziehen, wodurch der Wassergehalt des Bronchialsekrets sowie der Sekrete der Bauchspeicheldrüse, der Leber (Galle), der inneren Geschlechtsorgane und der akzessorischen Geschlechtsdrüsen sowie des Dünndarms und der Schweißdrüsen zu niedrig ist. Die Sekrete werden dadurch zähflüssig, und in den betroffenen Organen kann es zu Funktionsstörungen unterschiedlicher Art kommen. Mukoviszidose ist daher eine Multisystemerkrankung. Bisher sind über 1900 verschiedene Mutationen bekannt, die bei den Betroffenen zu einer unterschiedlichen Ausprägung der Mukoviszidose führen können. Mukoviszidose ist die häufigste autosomal-rezessive Erbkrankheit und die häufigste letale genetische Erkrankung in der hellhäutigen Bevölkerung. Statistisch gesehen kommt in dieser Bevölkerungsgruppe auf etwa 2000 Lebendgeburten ein erkranktes Kind. Dabei gibt es erhebliche regionale Schwankungen in der Häufigkeit der Erkrankung. Erste Symptome zeigen sich bereits in der frühen Kindheit. Mukoviszidose kann vorgeburtlich diagnostiziert werden. Die tödlich endende Erkrankung ist derzeit nicht heilbar. Durch den medizinischen Fortschritt konnten über die letzten Jahrzehnte neue Behandlungsmöglichkeiten etabliert werden, durch die die mittlere Lebenserwartung auf mittlerweile etwa 40 Jahre erheblich gesteigert werden konnte. Mit neuen, personalisierten Behandlungskonzepten ist zukünftig eine weitere Verbesserung der Lebenserwartung zu erwarten. Die Krankheit ist Gegenstand intensiver Forschungen. Um was geht es im Film? Die 17-jährige Stella (Haley Lu Richardson) nennt das Krankenhaus bereits ihr zweites Zuhause. Die unheilbar an Mukoviszidose erkrankte Teenagerin weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, wenn sie nicht bald eine Spenderlunge bekommt. Doch die Chancen stehen schlecht. Also versucht sie, ihre verbleibende Zeit auf Erden in vollen Zügen zu genießen und steckt mit ihrem Lebensmut selbst die abgebrühtesten Krankenschwestern an. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten auf der Neugeborenen Station oder mit ihrem schwulen besten Freund Poe (Moises Arias), der ebenfalls unheilbar krank ist. Als sie eines Tages den charmanten, ebenfalls unter Mukoviszidose leidenden Will (Cole Sprouse) kennenlernt, will sie ihn zunächst nur dazu animieren, nicht ständig gegen die so wichtige Behandlung zu rebellieren. Doch schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine zärtliche Liebe. Doch da ist eine Sache, die Stella nicht bedacht hat: Um zu verhindern, dass die Bakterien ihrer Mitpatienten sie schwächen und schlimmstenfalls töten, muss sie zu ihnen einen Sicherheitsabstand halten. Näher als etwa eineinhalb Meter (im Original heißt der Film deshalb auch „Five Feet Apart“) dürfen sich Stella und Will also nicht kommen… Was dem Film gut gelingt oder den Darstellern ist dass sie eine funkelnde knisternde Teenie Romanzenbeziehungsverfilmung ins Leben rufen können, wo man wirklich denkt, he der hat sich geändert sie hat sich geändert, beide sind schrullig irgendwie aber macht nichts, Film und sie spielen gut als würden sie sich selber spielen, echte kleine Talente die Teenies. Die Szenen die wirklich dramatisch sind, wenn die beiden verschleimt sind, sind eigentlich wenig gesät, als sie ihre Narben zeigen ist das schon eine arge Szene und passt gut in das ganze Geschehen, die Szenen wo sie im Krankenhaus so viel macht, einen Kontrollzwang hat, das fand ich irgendwie blöd gefilmt. War mir zu übertrieben und man hat auch zu wenig Erklärungen meiner Meinung nach über die Krankheit gehabt. Diese beiden Fast Newcomer im Filmbusiness gelingt einfach eine richtige nette Spannung und eine knisternde Liebesbeziehung, man wünscht sich so sehr, dass sich die 2 näherkommen und nur wegen der blöden Krankheit geht das nicht. Was sich auch gut gefunden habe, der Film ist eine Partnerschaft mit Claire's Place Foundation eingegangen, einer Wohltätigkeitsorganisation, die Familien mit Mukoviszidose emotional und finanziell unterstützt. Und das ist wiederum gut immer, wenn Stars in so einem Film spielen gibt es Geld, eine eigene Foundation und passt, die sollten mal was über Ruanda den Bürgerkrieg und Syrien machen, vielleicht kommt auch ein bisschen Geld zusammen für die Leute da unten. Die Beraterin für den Film war übrigens Claire Wineland, die hatte diese Krankheit und starb vor kurzem als der Film fertig gestellt wurde. Sie arbeitete eng mit den Leitern zusammen, um die Rolle von Mukoviszidose-Patienten zu perfektionieren. Claire starb im September 2018 nach einer erfolgreichen Lungentransplantation an einem Schlaganfall. Und wer sich jetzt für Zeichnungen interessiert, Will hat die gar nicht gezeichnet übrigens. Ein Großteil von Wills Kunstwerken stammt von Caesar Meadows, einem in New Orleans ansässigen Grafiker, der für seinen lokalen Strip Mumbeaux Gumbo bekannt ist. Und jetzt wird es spannend, Julie und ihr Baby werden von Emily Baldoni und Maxwell Baldoni gespielt, der echten Frau und dem Sohn des Regisseurs Justin Baldoni und das ist der Regisseur vom Film. Ach ja, es gibt übrigens ein Buch vor dem Film und das endet etwas anders und das ist auch vielleicht nicht übel zu lesen. So was sage ich? Ja ich finde den Film gar nicht so übel, klar war der Film kitschig aber der Regisseur hat so ne Doku gedreht die wirklich viel besser ist und so ähnlich das Thema wie im Film behandelt, schade das da nicht mehr eingeflossen ist. Das bisschen Kitsch kann ich verzeihen, der Film ist gut, er zeigt ein neues Thema und er ist sehenswert, Punkt. 89 von 100 Punkten.
  15. Zuerst mal die Handlung von der Phoenix Saga im Kino: 1975 benutzt die achtjährige Jean Gray versehentlich ihre Telekinese, um einen Autounfall zu verursachen, bei dem ihre Eltern ums Leben kommen. Kurz danach bringt Professor Charles Xavier sie in Xaviers Schule für begabte Jugendliche, wo er den Unfall mental aus ihren Erinnerungen verbannt und ihr hilft, ihre psychischen Fähigkeiten zu verbessern. 1992 reagieren die X-Men auf ein Notsignal des Space-Shuttles Endeavour, das durch eine sonneneruptionsähnliche Energie stark beschädigt wird. Während die X-Men alle Astronauten retten, ist Jean gestrandet und nimmt die gesamte Energie in ihren Körper auf. Jean überlebt das Ereignis und ihre psychischen Kräfte werden dadurch erheblich verstärkt. Gleichzeitig wird die von Xavier gesetzte mentale Blockade zerstört und sie greift versehentlich die Mutanten an, die nach einem mentalen Zusammenbruch in Xaviers Schule feiern und danach ohnmächtig werden. Später reist sie in ihre Geburtsstadt Red Hook, New York, nachdem sie entdeckt hat, dass ihr Vater noch lebt. Die X-Men versuchen Jean nach Hause zu bringen, doch sie verletzt Peter Maximoff und tötet versehentlich Raven Darkholme und mehrere örtliche Polizisten, bevor sie wegfliegt. Jean reist zur mutierten Flüchtlingsinsel Genosha, um von Erik Lehnsherr Unterstützung bei der Kontrolle ihrer Kräfte zu erhalten. Erik lehnt sie jedoch ab, nachdem sie mit US-Streitkräften im Kampf ist, die mit ihrer Festnahme beauftragt wurden. Jean lernt Vuk kennen, den Anführer einer sich verändernden Alien-Rasse namens D’Bari, der ihr erklärt, dass sie von einer Kraft kosmischer Macht besessen wurde, die vor Jahren den Heimatplaneten von D’Bari ausgelöscht hat. Die Macht hatte alle, auf die sie stieß, verzehrt, bis sie auf Jean stieß. Unterdessen verbündet sich Hank McCoy, der sich durch Xaviers Manipulation von Jeans Erinnerungen betrogen fühlt, mit Erik und den mutierten Flüchtlingen, um Jean in New York City zu stürzen. Als die X-Men von Eriks Plan erfahren, Jean zu töten, konfrontieren sie ihn und seine Fraktion in New York. Während sie kämpfen, gelingt es Erik, das Gebäude zu infiltrieren und Jean zu konfrontieren, aber sie ist überwältigt von ihren neuen Fähigkeiten. Anschließend betritt Xavier mit Scott Summers das Gebäude. Jean greift sie an, bis Xavier sie überredet, seine Erinnerungen zu lesen, damit ihre Persönlichkeit wiederauftaucht. Jean fühlt sich reuig und bittet Vuk, die Macht von ihr zu nehmen. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass dies sie töten würde. Xavier und Scott können verhindern, dass Vuk die Kraft von Jean vollständig aufnimmt, bevor beide mutierten Fraktionen, einschließlich Jean, von der US-Regierung gefangen genommen und in einen Zug gesetzt werden, der in Richtung einer geheimen Sicherheitseinrichtung fährt. Der Zug wird von Vuk und ihren D’Bari-Truppen angegriffen. Während die Soldaten von den Gestaltwandlern überwältigt werden, werden die Mutanten von ihren Fesseln befreit, um die Bedrohung zu bekämpfen. Xavier beschäftigt sich mit Jean und lässt Jean’s Persönlichkeit die Kontrolle über die Kraft in ihr erlangen. Vuk versucht noch einmal, Jean von der Kraft zu befreien, doch Jean tötet ihn. So das war es mal, nun wie ging es weiter? Ab ins Kino, 114 Minuten Filmspaß genießen. Wieso hat der Film nur 209 Millionen US $ weltweit eingespielt mehr nicht und ist ein Großer Flop, während der 178 Millionen US $ teure Vorgänger über den Apocalypse mit seinen 142 Minuten ganze 543 Mille weltweit eingespielt ist? Ist das nicht auch eine Marvel-Verfilmung? Ausschlaggebend ist nicht die alte Comic-Serie die schon oft im TV zu sehen war, sondern die Vorlage von John Byrne und Chris Claremont. Neu ist im Film die Mutantin Dazzler, eine Sängerin, die über die Fähigkeit verfügt, Licht zu manipulieren. Die Mutantin, die während der Mutant-Schulparty singt, ist Alison Blaire aka Dazzler, eine Mutantin aus den Comics, die Sound in Licht verwandeln kann, ein Talent, mit dem sie ihre Pop-Sänger-Karriere vorangebracht hat. Die aber weiß ich nicht jetzt wer das war egal. Und die ganze Zeit überlege ich wo ich die 23-Jährige Sophie Turner die ja Jean Grey spielt sah bis mir einfällt, 2011 – 2018 in meiner Lieblings TV Serie hat sie ja gespielt, „Game of Thrones“, so mitgelitten habe ich und dann fällt mir nicht mal ein von welcher Serie die war. Ach ja, Sophie Turner studierte Geisteskrankheiten, um sich auf den Dark Phoenix vorzubereiten. Wenn ich jetzt aus dem Film komme muß ich sagen etwas enttäusch bin ich schon und er ist meiner Meinung nach wie viele sagen ein schlechter X-Men Film, und das obwohl er Auszeichnungen bekam ja welche? Golden Trailer Awards 2019 • Nominierung als Bester Trailer eines Sommerblockbusters. • Teen Choice Awards 2019 • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie Actor (James McAvoy) • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie Actress (Sophie Turner) Also was war in den Comics? Sie war so 1975 dem Hellfire Club begegnet und einem Cyborg und dann ging es mit Jean Grey los. Der Phönix übernimmt Jean's Körper und jagt D'Bari in die Luft, einen außerirdischen Planeten, auf dem Milliarden unschuldiger Menschen leben Zuschauer Doch dann hat sie die Shi’ar am Hals. Die Nachbarn der D'Barians und die stellen Grey vor Gericht und sie muß sterben. Sonst passiert noch ein Völkermord. In den Comics war es genauso wie im Film. Xavier löschte Jean's Erinnerung daran, dass sie als Kind versehentlich ihre Mutter bei einem Autounfall getötet hatte. Diese langwierige Enthüllung löst eine Kettenreaktion aus: Jean spießt einen ihrer eigenen Teamkollegen tödlich auf und der Tod lässt ihre Teamkollegen verständlicherweise erkennen, dass Jean (und die X-Men) nicht mehr das sind, was sie früher war. In den alten Phönix Comics ist von den Eltern nichts zu lesen, das hat sich dann mit einem Zeichner erst geändert, mit einem anderen. In einer anderen Phoenix Geschichte hat Jean Grey einen unbewohnten Mond sprengen dürfen. Und in der Geschichte was der Typ schreibt wovon der Film zehrt ist das Vater Tochter Thema da, Vergebung Schuld und Reue, und das wurde halt in den Film eingebaut aber die ganzen Dinge wie Planeten oder Welten zerstören, da war nichts zu sehen. Phoenix in den Comics ist die personenhafte Verkörperung vom Leben und die brauchte einen Vater und entdeckte dann eben Jean Grey. Die Comics gehen noch einen Schritt tiefer, Die D'Bari-Flüchtlinge, angeführt von dem kühlen Vuk (Jessica Chastain), töten unnötigerweise Jean's leiblichen Vater und darum kann man sich im Film vielleicht mehr vorstellen als gezeigt wurde. Aber es gibt ja die Originalgeschichte? Stimmt: Die Phoenix Force ist eine unsterbliche und unveränderliche Manifestation der universellen Kraft des Lebens und der Leidenschaft. Die Phoenix Force ist ein Kind des Universums und aus der Leere zwischen das Sein zuständen geboren. Es ist die Verbindung aller psionischen Energie, die in allen Realitäten des Multiversums, des Wächters der Schöpfung und des gefährlich mächtigen M'Kraan-Kristalls existiert, existiert und jemals existieren wird. Der Phoenix hat eigentlich auch die Macht einen Teil vom Universum zu zerschneiden, zu zerstören abzutrennen und ihn neu wieder anwachsen zu lassen, fragt nicht wie, ist halt so. Also viel mächtiger als Thanos oder Galactus. Phoenix ist auch die Verkörperung der Leidenschaft selber. Es geht noch irre weiter. Während seiner Zeit als fühlende und formlose Energiemasse reiste es durch den Kosmos, bis eine fremde Spezies von einem nicht näher bezeichneten Planeten einen Zauberspruch auslöste, der die Evolution auf ihrem Planeten gestoppt hatte. Der Phönix griff ein, verband sich mit einem der Außerirdischen dieser Welt, durchbrach den Bann und löschte die Welt. Und ja es hat noch immer unendliche Macht, es muß nur ein Wirten eben suchen aber dazu später. Und es geht noch früher zurück, Während der Steinzeit kam der Phönix auf die Erde, wo er einen primitiven weiblichen rothaarigen Menschen als Avatar verwendete. Unter dem Spitznamen "Phoenix" schloss sie sich der Inkarnation der Avengers an. Ihr einziger bekannter Kampf war mit einem außer Kontrolle geratenen Himmelskörper namens Fallen. Es wird angenommen, dass sie und Odin in dieser Zeit eine romantische Beziehung hatten, die einzige wo Odin später selber sagte, in dieser Zeit hat er sich wirklich frei gefühlt und ja Odin kann ja nicht sterben. Es wird noch verrückter. Ungefähr Tausende von Jahren später wurde es von einem großen Magier namens Feron kontaktiert. Feron verehrte den legendären Phönix, und seine tagtraumartigen Visionen veranlassten den Phönix, die feurige Vogelform anzunehmen, die er heute hat. Er bat den Phönix, ihm zu helfen, indem er seine Energie einsetzte, um eine leuchtturmartige Steinsäule über das Multiversum zu projizieren. Die Säule sollte später die Leuchtturmbasis für das britische Superhelden-Team Excalibur werden (ein Team, dem die zukünftige Gastgeberin von Phoenix, Rachel Summers, beitreten würde). Danach griff Necrom, ein riesiger mächtiger Mutant oder was weiß ich, den Feron an, um die Macht des Phönix zu stehlen. Feron, gestärkt durch die Phoenix Force, konnte sich wehren, aber Necrom war in der Lage, einen Bruchteil der Essenz der Phoenix Force zu stehlen, was sie dazu zwang, in qualvoller Verwirrung in den Weltraum zurückzukehren. Irgendwann landete die Einheit im schiitischen Raum, wo sie sich mit einem Bürger des Imperiums namens Rook'shir verband, der zusammen mit seiner Klinge die Macht der Phoenix Force kontrollierte. Er war letztendlich von der Macht des Phönix überwältigt und wurde der erste bekannte Wirt, der den zerstörerischen Impulsen der Phönix-Streitmacht erlag und von der darin verkörperten Macht verrückt wurde. Rook'shir tobte zerstörerisch durch das Imperium und zerstörte dabei viele Planeten. Er wurde schließlich von der kaiserlichen Garde besiegt und getötet, einem Team, das gegründet wurde, um Rook'shir aufzuhalten, der später die erste Verteidigungslinie des schiitischen Reiches wurde. Der Phönix floh und ließ einen kleinen Rest von sich in der Klinge zurück, der nur von Rook'shirs Nachkommen aufgehoben werden konnte. Aus Angst vor der Macht des Phönix befahlen die Shi’ar, alle Nachkommen von Rook'Shir zu töten oder zu sterilisieren. Nein es geht noch weiter, ahrhunderte später kehrte die Phoenix Force auf die Erde zurück, als sie spürte, wie der Geist eines Menschen das physische Reich überschritt und mit seiner Energie mitschwang. Ein junger Jean Gray hatte ihre Gedanken telepathisch mit ihrer sterbenden Freundin Annie Richardson in Verbindung gebracht, um Annies Seele davon abzuhalten, ins Jenseits zu ziehen. Dabei wurde Jean's Verstand mit Annie auf die "andere Seite" gezogen. Phoenix gab seine Energie, um die Verbindung zu unterbrechen, und beobachtete den jungen Jean genau, weil er sich mit dem jungen Mutanten verwandt fühlte. Jahre später, als Jean in einem Space Shuttle starb, rief ihr Verstand um Hilfe und die Phoenix Force antwortete und rettete sie und verwandelte Jean in den Phoenix. Der Phönix blieb nur kurze Zeit bei den X-Men. Sie verhinderte die vollständige Zerstörung des Universums, indem sie die beschädigte Energiematrix im Kern des M'Kraan-Kristalls reparierte. Während eines Gefechts mit dem ersten und tödlichsten Gegner der X-Men wurden Magneto, Phoenix und Beast von den anderen X-Men getrennt, wobei jede Gruppe glaubte, die andere sei umgekommen. In Griechenland lernte Phoenix einen jungen und gutaussehenden Mann namens Nikos kennen, der sich später als Mastermind herausstellte, ein Mutant mit illusionären Kräften. Er fing an, Samen von Dissens in Phoenix 'zerbrechlicher Psyche zu pflanzen, indem er sie mit einem Gott verglich und darauf bestand, dass sie tun kann, was sie will. Sie würde ihn später in Schottland unter dem Deckmantel von Jason Wyngarde, einem gutaussehenden Loyalisten des 18. Jahrhunderts, wiedersehen, der glaubt, dass er sowohl das Werk des realitätsverzerrenden Mutanten Proteus als auch der Liebhaber eines ihrer Vorfahren ist. Nach einer Begegnung mit dem Hellfire Club und der Manipulation durch Mastermind und die White Queen wurde der Phoenix in ihre Black Queen verwandelt. Sie löste sich von Masterminds Kontrolle, war aber in Dark Phoenix verwandelt worden. Sie kämpfte gegen die X-Men und floh zu den Sternen, verschlang die Energie des D'Bari-Sternensystems, um ihren "Hunger" als Dunkler Phönix zu stillen, vernichtete die fünf Milliarden Einwohner seines vierten Planeten und zerstörte ein nahe gelegenes schiitisches Observatorium Schiff, das Feuer auf sie eröffnete, bevor sie zur Erde zurückkehrte. Dort wurde Dark Phoenix von Professor X im Kampf gegen Psioniker besiegt und Phoenix / "Jean Gray" erlangte die Kontrolle zurück. Die X-Men wurden dann zusammen mit Phoenix von den Schiiten ins All teleportiert und im Kampf vor Gericht gestellt. So wie der Sieg der kaiserlichen Garde sicher schien, wurde "Jean" erneut zu Dark Phoenix, doch um ihre Teamkollegen zu retten, beging sie in einem vernünftigen Moment vor den Augen eines entsetzten Zyklopen auf dem Mond der Erde scheinbaren Selbstmord. Wie ursprünglich geschrieben, war Jean Gray die Inkarnation des Phönix selbst, nachdem sie ihr letztes Potenzial als Psi erreicht hatte, ein Wesen mit reiner Energie wurde und sich als Phönix reformierte , nur um durch die Manipulation solcher Feinde langsam korrumpiert zu werden als Mastermind und Emma Frost; unfähig, sich an ihre enorme Kraft anzupassen, wurde Jean verrückt. Um Jean einige Jahre später wieder in den Bann zu ziehen, wurde diese Handlung neu verknüpft, um die Existenz der kosmischen Phoenix Force-Einheit zu enthüllen, die einen doppelten Körper von Jean geschaffen hatte, sich selbst als Jean betrachtete und an ihrer Stelle handelte, während der echte Jean lag in einem heilenden Kokon am Fuße der Jamaica Bay, wo die Avengers und Fantastic Four sie später entdeckten. Dadurch konnte Jean als Mitglied von X-Factor wiederbelebt werden. Inwieweit das Duplikat und Jean getrennte Einheiten sind, hängt davon ab, wer die Zeichen zu dem Zeitpunkt schreibt, wobei einige Beispiele sie als inhärent getrennt darstellen, während andere ein gemeinsames Bewusstsein zeigen. Nachdem die Phoenix Force Selbstmord begangen hat, erreicht sie den heißen weißen Raum, wo sie auf eine Manifestation des Todes stößt, und kehrt dann im Kokon zu Jean zurück. Entsetzt über das, was es getan hatte, lehnte Jean es ab und schloss sich anschließend Jean's Klon Madelyne Pryor an. Dieser Teil des Phönix blieb bei Madelyne, bis sie im Kampf gegen Jean Gray Selbstmord beging und dann wieder zu Jean zurückkehrte. Und es gibt auch eine Story wo die X-Men und die Avengers gegen Phoenix kämpfen und ja das blöde ist Phoenix kann sich in andere Körper transferieren. Ja das war es mal von der Storyline. So zurück zum Film, wie gefällt er mir? Lustig ist ja das HANS Zimmer der für die ganzen Superhelden Filme die Musik machte, nicht mehr wollte aber der Regisseur, Simon Kinberg hat ihn überredet für den Film wieder die Musik zu schreiben. Ich glaube für 85 Filme hat er die Melodie geschrieben. Und ja, Mystique und Magneto sollten ursprünglich nicht erscheinen, wie Jennifer Lawrence in mehreren Interviews andeutete, dass sie mit dem Spielen von Mystique fertig war, oder sie hätte einfach das Chuck Cunningham Syndrom, das ist, wenn Schreiber reiner Figur die nicht mehr haben wollen und die Figure verschwinden lassen oder in einen Bus setzen oder so damit ein Autounfall passiert. Ach ja, In ihrer Rolle als Mystique ist Jennifer Lawrence jetzt tatsächlich älter als Rebecca Romijn, als sie die Rolle im ersten Film der Franchise erfand und das ist nicht gut gewählt, weil da verschiedene Zeitlimits nicht passen. Eines fand ich schade, Der Regisseur Simon Kinberg hat erklärt, dass er einen Großteil der ursprünglichen Handlung des Dunklen Phönix geschnitten hat, um sich mehr auf die Beendigung der ursprünglich in X: First-Class (2011) begonnenen Handlung und mehr auf Jean's Charakter für den Film zu konzentrieren. Als solche wurden die Elemente des Hellfire Clubs und der Alien-Rasse, die Shi'ar und ihr Shi'ar-Imperium aus der ursprünglichen Comic-Handlung kannten, aus der Verfilmung entfernt, um unnötige Nebenhandlungen zu reduzieren. Denn das hätte den Film vielleicht aufgewertet, überhaupt hat man im Film wenig Hintergrundinformationen und die fehlen im Film. Dies ist der vierte Film, für den sich James McAvoy den Kopf rasieren musste. Und bevor Chastain die Rolle bekam, hat Angelina Jolie den abgelehnt, weil sie für den Film, „Frankensteins Braut“ sich beworben hat. Wer übrigens im Film am Anfang aufpasst und dann per Handy App das Lied erkennen lässt, Einer der Songs im Autoradio, den der junge Jean Gray telekinetisch verändert, ist "By the Time I Get to Phoenix" von Glen Campbell, was natürlich immens voraussagt, was mit ihr passieren wird. Und wo ist Wolverine? Simon Kinberg wollte Wolverine wegen des Altersunterschieds zwischen Hugh Jackman und Sophie Turner nicht im Film haben. Und wie geht es weiter? Ganz einfach, Es wird gemunkelt, dass Dark Phoenix die letzte Tranche der X-Men-Filmreihe sein wird und dass die X-Men-Filmreihe neu gestartet wird. Anfang 2018 wurde bekannt gegeben, dass Disney 20th Century Fox gekauft hatte und dass die X-Men in das Marvel Cinematic Universe aufgenommen werden. Disney besitzt auch Marvel Studios. Und bei einer noch coolen Szene muß man genau schauen. Als Magneto seinen Helm aus dem Spind nimmt, ist eine Zeitung zu sehen, in der in X-Men: Days of Future Past (2014) ein Artikel über seinen Angriff auf den Präsidenten auf dem Rasen des Weißen Hauses zu lesen ist. Eines im Film war wirklich störend. Der Film spielt im Jahr 1992, 30 Jahre nach den Ereignissen von X-Men First-Class, aber die Charaktere sind in den vergangenen Jahren kaum gealtert. Dann die blöde Weltraumszene. Die Mutanten Mystique, Cyclops, Beast, Storm, Jean, Quicksilver und Nightcrawler können im Weltraum nicht überleben. Die X-Men retten Astronauten, die beim Tragen von Lederjacken Schutzanzüge tragen. So dämlich. Ach ja und Wenn D'Bari (diese sich verändernden außerirdischen Rassen) so mächtig sind, dass sie die Phoenix Force absorbieren können, warum haben sie es nicht an erster Stelle getan, als Phoenix Force ihren Heimatplaneten zerstörte? Wer sich für X-Men interessiert, es gab bisher: Kinofilme: X-Men (2000) X-Men 2 (2003) X-Men - Der letzte Widerstand (2006) X-Men - Erste Entscheidung (2011) X-Men - Zukunft ist Vergangenheit (2014) X-Men - Apocalypse (2016) X-Men: Dark Phoenix (2019) TV-Serien (Animation): X-Men (1992) X-Men: Evolution (2000) Wolverine & the X-Men (2008) TV-Serie (Anime): X-Men (2011) Kurzfilm: X-Men (1989) Spin-offs (Kinofilme): X-Men Origins: Wolverine (2009) Wolverine - Weg des Kriegers (2013) Logan: The Wolverine (2017) Spin-off (Anime): Wolverine (2011) Spin-offs (Animation): Wolverine: Origin (2013) Wolverine Weapon X: Tomorrow Dies (2014) Wolverine vs. Sabretooth (2014) Ja das war es mal, der Film ist nicht so übel. Die Schauspieler spielen ihre Rollen recht souverän, endlich hat auch XAVIER mal einen blinden Fleck auf der weißen Weste. Eines hat mich schon gestört, der Vorgänger Apocalypse hat mit dem Film 0 zu tun, ja da hat man einfach die Handlung getrennt oder so und die von „Logan“ als Vorgeschichte irgendwie genommen oder so. Man merkt irgendwie geht dem Film die Luft aus, ich weiß nicht, ja er hat gute Effekt das alles, aber das ist nicht alles, es hätte mehr dazu gehört einen Film zu machen der dann wie der hier spannend sein soll. Ich finde er ist nicht übel aber auch nicht so super wie ich mir gedacht habe, darum vergebe ich nur 80 von 100 Punkten
  16. 128 Minuten, 235 Millionen US $ weltweites Einspiel, 94 Tote, 305 Schüsse, im 1. Teil waren es 77 Tote, im 2. Teil sogar 128 Tote. Eine Handlung: Nachdem John Wick Santino D’Antonio im Continental getötet hat, befindet er sich auf der Flucht durch New York. Da ein Kopfgeld in Höhe von anfänglich 14 Millionen US-Dollar auf ihn ausgesetzt wurde und er durch den Mord an D’Antonio sämtliche Privilegien, die ihm als Mitglied des Continentals gewährt worden waren, verwirkt hat, versucht er nun, aus New York City zu entkommen. Er erreicht die Stadtbibliothek und holt eine Kruzifixkette mit einem „Wechsel-Medaillon“ aus einem versteckten Buch. In der Bibliothek wird John von einem Attentäter bereits vor der ihm gewährten Frist angegriffen, den er aber, wenn auch schwer verletzt, bezwingen kann. John eilt zu einem bekannten Arzt, der seine Verletzung behandelt. Punkt 18 Uhr wird er „exkommuniziert“, und sämtliche Killer der Stadt machen Jagd auf ihn. Auf der Flucht vor Attentätern kämpft er sich bis zum Tuchowski-Theater durch, wo er die Direktorin aufsucht, eine Frau aus der Vergangenheit, die das Kruzifix als Ticket für die sichere Überfahrt nach Essaouira nahe Casablanca in Marokko akzeptiert. Währenddessen trifft sich eine Richterin von der Hohen Kammer mit Winston, dem Manager des Continental, und dem Bowery King, dem Anführer eines Netzwerks von Landstreicher-Attentätern. Die Richterin wirft ihnen vor, John Wick bei der Ermordung von Santino D’Antonio geholfen zu haben, und ermahnt beide, in sieben Tagen ihre Ämter aufzugeben, sonst stehen sie schwerwiegenden Konsequenzen gegenüber. In Casablanca trifft John erst auf Killer, die ihn umbringen wollen, aber auf Wunsch von Sofia, einer ehemaligen Freundin und Managerin des Casablanca Continental, von dem Concierge zurückgerufen werden. Er bittet Sofia, ihm zu helfen, indem sie ihn zum Ältesten, einem hochrangigen Mitglied der Hohen Kammer bringt, damit er den Verzicht auf sein Kopfgeld beantragen kann. Sofia will ablehnen, allerdings hat John eine Schuldmünze von ihr. Sie bringt ihn zu einem Attentäter namens Berrada, der John sagt, dass er den Ältesten finden kann, indem er durch die Wüste wandert, bis er nicht mehr laufen kann. Im Austausch für diese Informationen bittet er um einen von Sofias gepanzerten Kampfhunden. Als Sofia sich weigert, schießt er auf den Hund. In einem Anfall von Wut schießt Sofia auf Berrada, und das Duo kämpft sich, zusammen mit den Kampfhunden, aus der Kasbah heraus und flieht in die Wüste. Sofia hat ihre Schuld eingelöst und lässt John in der Wüste zurück. Er streift durch die Wüste, bis er vor Erschöpfung zusammenbricht, aber von den Männern des Ältesten gefunden wird. John erklärt seine Handlungen und sagt, dass er unbedingt weiterleben möchte, um die Erinnerung an die Liebe, die er einst mit seiner Frau hatte, beizubehalten. Der Älteste willigt ein John zu vergeben, aber nur, wenn er Winston ermordet und bis zu seinem Tod für die Hohe Kammer arbeitet. Um sein Engagement und seine Loyalität gegenüber der Hohen Kammer zu bezeugen, trennt John seinen Ringfinger ab und gibt dem Ältesten seinen Ehering. In der Zwischenzeit rekrutiert die Richterin den Attentäter Zero und seine Schüler, um den Willen der Hohen Kammer durchzusetzen. Mit Hilfe von Zero spricht sie die Direktorin und den Bowery King schuldig. Als Bestrafung werden beide verstümmelt, letzterer sogar so sehr, dass er fast seinen Wunden erliegt. John kommt zurück nach New York City und wird von Zeros Männern verfolgt, kann aber zum Continental flüchten und dort um Asyl bitten. Er trifft sich mit Winston, der John ermutigt, nicht als Mörder zu sterben, sondern als Mann, der seine Frau liebte und von ihr geliebt wurde. Die Richterin kommt hinzu, aber Winston weigert sich, sein Amt aufzugeben, und John weigert sich, Winston zu töten. Infolgedessen lässt die Richterin das Continental „säkularisieren“ und erlaubt das Töten innerhalb des Gebäudes. Zero und seine Männer sowie zwei Busse mit gepanzerten Vollstreckern als Unterstützung werden geschickt. Nachdem diese fast alle Mitarbeiter des Hotels getötet haben, können John und der Concierge Charon die Vollstrecker mit Schrotflinten und panzerbrechender Munition bezwingen. John wird anschließend von Zeros Schülern überfallen. Er tötet alle bis auf zwei, die ihn als einzige respektvoll bekämpft haben. In dem anschließenden Duell wird Zero durch John getötet. Die Darsteller: • Keanu Reeves: Jonathan „John“ Wick • Halle Berry: Sofia • Laurence Fishburne: The Bowery King • Mark Dacascos: Zero • Asia Kate Dillon: Richterin • Lance Reddick: Charon • Anjelica Huston: The Director • Ian McShane: Winston • Jerome Flynn: Berrada • Saïd Taghmaoui: Der Älteste Die Hintergründe: 5 Monate haben die mit einigen der besten Stuntleute gedreht und weil man immer sagte das ist wie „The Raid“ der auch ziemlich heftig ist, hat man 2 indonesische Kampfkünstler hier eingebracht die gegen John Wick töten. Super Szenen, da fällt einer 40 Meter vom Dach und überlebt, da hat einer ein Schwert durch und durch in der Brust und kann noch reden und die Szenen sind erst gemacht, da ist ein 54 Jähriger Keanu Reeves der wie in Matrix wirkt von seinen Bewegungen her, und er kriegt keine Schramme, keine Schmerzen kein Kopfweh, da ist ein 50 Jähriger super cooler Marc Dacascos und 0 Probleme haben die alle, aber sie spielen gut. Dann ist da die Handlung nur weil er in einem Hotel wem umbrachte, ja meine Güte scheiß dich an, da sind alle auf ihn aus und wollen 14 oder dann sogar 15 Millionen US $ Lösegeld, da kommt eine Richterin der obersten Brudeschaft oder so, meine Güte die sieht aus als wäre sie einem Kostümfest entsprungen, da spielen Leute in der Bruderschaft mit die aussehen wie Punks, uff. Da ist ja der komische Titel, der übrigens nimmt Bezug auf das lateinische Sprichwort „Si vis pacem para bellum“. Jenes bedeutet wörtlich übersetzt: „Wenn du (den) Frieden willst, bereite (den) Krieg vor.“ Gleichzeitig ist Parabellum die Bezeichnung für eine bestimmte Pistole sowie das Kaliber der darin verwendeten Munition. Der Glaskasten wo die am Schluss kämpften das hat 4 Millionen US $ gekostet, wofür war der Bitte? Keine Ahnung wurde mir im Film nicht klar. Dann die Coole Revolver Szene am Anfang. Zu Beginn vom Film, befindet sich der unzerstörbare Held in einem Raum voller Revolver aus dem 19. Jahrhundert. Verzweifelt tauscht er Teile des Revolvers aus, lauscht den Mechanismen, während er die Zylinder dreht und die verschiedenen Hämmer hämmert. Diese Szene ist eine Hommage an die Szene in Sergio Leones "2 glorreiche Halunken", als Tuco (Eli Wallach) in einer Büchsenmacherei einen Revolver nach seinem Geschmack aus einer Vielzahl anderer Revolver zusammenbaut. Oder auch cool wie Keanu sagt, er braucht Waffen, viele Waffen wie in Matrix. Halle Berry mußte mit den Hunden ein halbes Jahr trainieren, sie sieht wirklich aus wie eine böse Bitch, sie hat sich 3 Rippen gebrochen und Reeves der im Kampf hinfiel stand wieder auf, wirkte eher komisch wie besoffen oder so und die Szene sieht man sogar im Film. Und als Wick gegen die Shinobi aus Indonesien kämpfte ,da hat er indonesisch gesprochen kurz weil er j ain Teil 1+2 viele Sprachen beherrscht. Alle 3 Filme übrigens erstrecken sich über einen Monat und 2021 im Mai kommt schon Teil 4. Und ja wegen den Waffen, Die beiden wichtigsten von John Wick verwendeten Seitenwaffen sind die Glock 34 und die STI 2011, beide in 9 mm "Parabel" gekammert. Beide Pistolen wurden von Taran Tactical stark modifiziert weil sie sonst nicht für den Film geeignet sind. Ach ja und dann die Bibliothek, Das russische Buch in der Bibliotheksszene ist Russkye Narodniye Skazkii, das in englischer Sprache als Russian Fairy Tales von Aleksandr Afanasyev veröffentlicht wurde und eine bedeutende Sammlung russischer Märchen wie die der Brüder Grimm oder Hans Christians Andersen ist. John Wick sagt den Titel und den Autor korrekt, während er die russische Version in der Bibliothek anfordert. Und der Typ gegen den er kämpft ist Boban Marjanovic, der ist Baskettballspieler und 2,21 Meter groß. Und noch eine Szene ist eine Erinnerung an einen Film. Die Szene, in der John Wick hinter kugelsicherem Glas auf Zero schießt und Zero ihm mit dem Finger winkt, erinnert an die letzte Szene in T2: Judgement Day, als der T1000 Sarah Connor mit dem Finger winkt, nachdem sie ihn mit ihrer Schrotflinte gesprengt hat. Auch eine nette Szene: Berrada erörtert den Ursprung des Wortes "Attentäter" und erwähnt Hassan-i Sabbahs Assassinen Orden, der sich in Alamut im Westen Persiens befand. Nachdem einige der überlebenden Attentäter im 13. Jahrhundert größtenteils vom mongolischen Reich ausgerottet worden waren, zogen sie nach Anatolien, wo Türkisch die wichtigste Landessprache wurde. Während John Wick nach dem Abschneiden seines Fingers den Film verlässt, sagt Der Älteste "Merhaba", was auf Türkisch "Hallo" bedeutet, im Sinne von "Willkommen zurück zum Dienst". Dies ist eine mögliche Verbindung zum historischen Ursprung der Organisation. Die Kritik: 1 Wort – Nicht gut Der Film ist zu brutal Er ist zu gewalttätig Er hat zu viel brutale Szenen Fast alle Szenen sieht man im CGI wenn Blut sritzt Alles ist super animiert Die Handlung wenig Die Darsteller gut Die Schauplätze super Alles überlebt er Alle überleben super Die Leute fallen um keiner merkt was Es gibt keine normalen Menschen oder Polizei alles ist von der Organisation gekauft Alle überleben alle möglichen Wunden Alles geht schnell Wenn du Teil 1+2 nicht gesehen hast tust du dir schwer Zu viele Schüsse Zu viele Tote Zu viele unlogische Sachen wie, woher hat der Typ das Geld dass er das macht, Ian McShane Wieso ist die Organisation so mächtig Wieso haben die ur alte Computer Mir gefiel der Film nicht gut, ich mußte dauernd die Augen zu machen, das mit den Hunden war brutal, dass der eine erschossen wird fand ich blöd, dass mit der Szenen mit den Pferde fand ich nicht glaubhaft, dass er so super alles kann fand ich nicht glaubhaft, ich fand bei dem Film so viel übertrieben auch das man sieht wie alle erstochen werden genau oder dass der erst stirbt mit 5 Messer in der Brust, nein viel zu übertriebe viel zu gewalttätig, kein guter Film. 60 von 100 Punkten ist genügend für den Film.
  17. Hi Wolf, hatte ich sowieso vor...schon alleine wegen dem Wavelet! Ich werde nur erst mal den Hörraum planen, dann melde ich mich!
  18. Schönes Projekt, Volker, wird bestimmt klasse wenn es fertig ist! Viel Spaß und Erfolg dabei und wäre toll wenn du mal berichtest
  19. Zur Info: Ich habe „Zugriff“ auf die Produkte von sonowall. Ich habe mit dem Eigentümer zu Legacy-Zeiten zusammen gearbeitet und kenne auch den Hersteller der Ausgangsmaterialien. Bei echtem Interesse meldet euch gerne direkt bei mir.
  20. Ich kann sie leider noch nicht in Betrieb nehmen weil der Stromanschluss zum einen ein spezieller ist. Den muss ich in eine Kaltgeräte Buchse umwandeln um meine bzw. normale Netzkabel verwenden zu können! Zum zweiten muss ich die XLR Buchse tauschen, da diese ebenfalls mit einer Spezial Buchse versehen ist an die ich normale XLR Stecker nicht verwenden kann! Beides muss ich erst bestellen!
  21. Hi Tobias, ja, das ist meine „alte“ Werkstatt! Diese war jahrelang vermietet. Der Mieter ist nun aus Altersgründen raus gegangen! Nun habe ich vor den Raum, rund 65qm, umzubauen, zu teilen etc. um einen Hörraum bzw. Vorführraum und Raum in dem man sich unterhalten kann, einzurichten! Natürlich werde ich den Hörraum akustisch weitestgehend optimieren! Es werden also arbeitsreiche Wochen sein, bis die Räume fertig sind. Wenn gewünscht werde ich immer wieder mal berichten! LG Volker
  22. Schaut gut aus, Volker, sehr edel in weiss, passen gut in die Umgebung Deine alte Werkstatt? Wenn alles gemacht wurde steht dem Spaß ja nichts mehr im Wege
  23. Da passen Sie perfekt hin. schon alles angesteckt?
  24. Puuuh...fix und fertig... morgens schon wieder 400kg bewegt! Ausgeladen! Das sind sie!
  25. Der Kandidat hat 100 Gummipunkte! Fischer Audio Anthaeus, Vollaktiv, Turboversion. Komplett überholt, Sicken gemacht, super Zustand! und in Weiß...Gunter!
  26. Sieht nach Fischer Anthaeus aus?! Auf jeden Fall Glückwunsch, Volker...
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