Jump to content
HiFi Heimkino Forum

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Woche
  2. Tuvok.

    Filmkritik: Mortal Engines

    Es waren einmal Raubstätte, die entstanden im Laufe der Jahrhunderte. Wir schreiben das 32. Jahrhundert aber so genau weiß das kein Mensch mehr, denn im 22. Jahrhundert hat sich die Menschheit selber ausgelöscht durch Quantenwaffen, die stärkste je von Menschenhand produzierte Waffe. Der Kriegt hat keine 60 Minuten gedauert und über bliebe keine Affen am Planeten sondern Menschen, Gruppen die sich nicht in Waterworld ansiedelten sondern in großen Städten zusammenballten. Mit Hilfe der modernsten Technik, 3 Wetter Taft, super Klamotten von Peek & Cloppenburg und H & M, haben sie es geschafft, 100 Meter lange Städte oder weniger, auf Raupen fortzubewegen, mit einer geheimnisvollen Energie angetrieben, auf der Suche nach Ressourcen zum Überleben. Angetrieben von gewaltigen Millionen PS Starken Motoren, und großen Kettenrädern wie bei einem Caterpiller, durchfurchen sie die Welt, dieses Mal fährt London über den Ärmelkanal, ich weiß nicht wie, wahrscheinlich fliegt es rüber, zerstört bayerische Städte, beherbergt Tausende von Leuten die nicht essen, nicht aufs WC gehen müssen, keine Migräne oder Regel haben und keine Medikamente brauchen. Diese sogenannte Steampunk Geschichte ist eigentlich eine Buchversion. Und dieser Film hier der auf dem 1. Band des Buches basiert, ist der erste von vier Romanen aus Philip Reeves Tetralogie Predator Cities. Das heißt wir müssen uns noch weitere 3 angucken oder wie? 2009 hat PETER Jackson schon Interesse gezeigt das Buch zu verfilmen, wieso bloß? Keine Ahnung. Die Handlung ist einfach: Nachdem sich die Menschheit bei einem "60-Minuten-Krieg" weitgehend vernichtet hat, hat sich aus der Asche der alten Zivilisation eine neue Weltordnung erhoben. Mehr als 1000 Jahre in der Zukunft durchstreifen Städte als gigantische Festungen auf Rädern die verdorrte postapokalyptische Landschaft. Es herrscht das Prinzip des "städtischen Darwinismus": Fressen oder gefressen werden. Große Raubtierstädte jagen kleinere Städte und verschlingen sie, um an ihre Ressourcen zu kommen. Eine der mobilen Städte ist London, die auf der Suche nach neuen Jagdgründen Großbritannien für das europäische Festland verlassen hat. In der Stadt lebt auch der junge Waise Tom Natsworthy (Robert Sheehan), dessen Traum, Pilot zu werden, mit dem Tod seiner Eltern zerplatzte. Nun arbeitet er als Historikerlehrling in einem Museum und sammelt Technologien der Alten Welt. Sein Vorbild ist Thaddeus Valentine (Hugo Weaving), ein Historiker, dessen Forschungsprojekt London langfristig mit Energie versorgen soll. Toms Leben ändert sich jedoch schlagartig, als Hester Shaw (Hera Hilmar) nach London gelangt. Die junge Frau, die ihre Gesichtsnarben hinter einem Tuch verbirgt, hat eine persönliche Rechnung mit Valentine offen. Der ahnungslose Tom verhindert ihren Mordanschlag auf ihn, erfährt dabei jedoch unangenehme Wahrheiten über den vermeintlichen Retter der Stadt, woraufhin er von Valentine über Bord gestoßen wird. Gestrandet im gefährlichen Ödland, ist er nun auf Hesters Hilfe angewiesen. Doch nicht nur Valentine ist hinter ihnen her, sondern auch ein Untoter Killer namens Shrike (Stephen Lang) mit einer ganz besonderen Verbindung zu Hester. Die Schauspieler sind unbekannt teilweise: • Robert Sheehan: Tom Natsworthy • Stephen Lang: Shrike • Ronan Raftery: Bevis Pod • Jihae: Anna Fang • Hera Hilmar: Hester Shaw • Hugo Weaving: Thaddeus Valentine • Patrick Malahide: Magnus Crome • Colin Salmon: Chudleigh Pomeroy • Regé-Jean Page: Captain Khora • Mark Hadlow: Orme Wreyland • Aaron Jackson: Gench • Stephen Ure: Pewsey • Kee Chen: Governor Kwon • Mark Mitchinson: Vambrace Ich denke mir die ganze Zeit, he die eine aus China, die Anna Fang, meine Güte Fang? Was fängt die? Komischer Name aber bitte, die sieht aus wie ein Mann oder ist das doch ein weiblicher Mann oder eine männliche Frau, ein Zwitter oder ein Androgynes Wesen? Ich glaube eh eine Frau. Naja eigentlich ist die Schauspielerin die Tochter von einem Diplomaten ist eine Südkoreanerin und hat schon in einigen Filmen mitgespielt die ich nicht kenne. Wieso hat Jackson nicht Regie geführt sondern nur Produziert und am Drehbuch mitgeschrieben? Ich denke der Film wäre anders geworden, da bin ich sicher. Lustig ist eine Szene, die ganz kurz war. Der ursprüngliche Roman erwähnte Plastik-Idole von Walt Disneys Mickey und Pluto, den "tierischen Göttern des verlorenen Amerika" im London History Museum. Dieser von Universal gemachte Film enthält stattdessen Plastik-Idole von „Ich, Einfach unverbesserlich“ aus 2010 und zwar Minions. Und im Buch ist Hester auch anders, da hat sie weder eine Nase noch 2 Augen, und im Film nur eine Narbe, meine Güte immer diese Änderungen, ohne die wäre der Film sicher besser geworden aber egal, oder doch nicht? Was ich eigenartig an dem Film fand, da ist so ein Teenager Junge, Natsworthy, komischer Name übrigens, der so wirkt als wäre er Indiana Jones, ur viele Abenteuer mit Hester überlebt, bitte wer kommt auf den altmodischen Namen Hester? Egal, und dann noch dazu Hugo Weaving als Bösewicht, der gar nicht nach Mad Scientist aussieht, ja das hätte man auch anders besetzen können. Was am Film super ist, das Ganze ist eine richtige Welt mit allem Drum und Dran sogar eigenen Sprachen, eigenen Leuten, Ganzen Geschichten und was weiß ich, der Film hat ein super Setting, super Technik, so viel was ich noch nie in einem Film sah wirklich, und er ist gar nicht so übel und echt gut gemacht, und ja die Kostüme alles, so was von super das kann man gar nicht genug loben aber die Geschichte, ja die ist irgendwie langweilig, meine Freundin hat daweil meine Jacke verwurstet, der war dauernd kalt, dann saß ich im Kino und hatte nichts zu trinken, ja das war auch blöd, und man sieht auf die Uhr und denkt sich, wann ist der Film zu Ende? Kein gutes Zeichen. Was ich nicht so gut gefunden habe, am Anfang echt super, der Prolog, der Erzähler einfach super, kurz danach eine Dystropische Welt, Steampunk wohin das Auge blickt und alles viel zu schnell gemacht, nein das ist kein Film für die Weihnachtszeit, und ja er ist nicht so super spannend, leider wirklich. Die CGI Effekt waren super, aber eines habe ich nicht so gut geheißen, da wird eine Waffe gebaut in einer Kirche und das finde ich ein schlechtes Zeichen so was sollte nicht sein, wie wäre es wenn man das machen würde mit einem anderen Land oder mit einem anderen Symbol des Glaubens? Nun ja, ich glaube das wäre vielleicht nicht so gut ausgegangen aber man hätte auch ein Museum nehmen können, wieso bitte eine Kirche? Das Haus Gottes? Auch keine gute Idee. Ich persönliche finde die Idee von Steampunk gar nicht so übel, wo moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft werden und dadurch so eine Art Retro Idee geboren wurde. Die 3 Musketiere aus 2011, Lemony Snicket aus 2004, Van Helsing aus 2004, und Sucker Punch aus 2011, das sind alles Beispiele aus dieser Idee von Steampunk übrigens. Und Elemente vom Steampunk sind übrigens: • Dampf- und zahnradgetriebene Mechanik • viktorianischer Kleidungsstil • ein viktorianisches Werte-Modell • eine gewisse Do-it-yourself-Mentalität • Abenteuerromantik Dass der Film nur 100 Mille gekostet hat arg, und weltweit hat er gigantische 22 Millionen nur eingespielt? Das will was heißen, so ein Rohrkrepierer eigentlich, Pfui, aber irgendwie hat mich der Film trotzdem gereizt, er hat irgendwas, ich weiß nicht. Die Faszination des Neuen, eine aberwitzige nicht ernstzunehmende übertriebene Science Fiction Fantasy Geschichte und nette Charaktere, das war es oder? Übrigens der 1. Band ist Krieg der Städte, der 2. Band ist Jagd durchs Eis, der 3. Band ist Die verlorene Stadt, der 4. Band ist Der grüne Sturm. Bei Band 2 geht es nett weiter: Tom und Hester verschlägt es mit ihrem Luftschiff auf eine riskante Reise ins Eis. Auch nach Londons Untergang beherrschen die fahrenden Städte einen Großteil der Erde und vernichten alles, was ihnen in die Quere kommt. Tom und Hester leben mittlerweile an Bord ihres eigenen Luftschiffs und bereisen die Welt als Händler und Abenteurer. Als in Airhaven ein Passagier ihre Dienste in Anspruch nehmen will, überlegen sie deshalb nicht lange. Zumal es sich um Nimrod Pennyroyal handelt, den größten Forschungsreisenden der Welt. Was könnte da schon schiefgehen? Bei Band 3 wird es spannend: Tom gerät mitten in einen gewaltigen Krieg zwischen den Raubstädten und dem Grünen Sturm. Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswendig – und wartet dort draußen nicht eine Welt voller Wunder und Gefahren auf sie? Als ein mysteriöser U-Boot-Pirat auftaucht und verspricht, sie mitzunehmen, zögert sie deshalb nicht lange … ohne zu ahnen, dass ihr Weg sie mitten in einen gewaltigen Krieg zwischen den Raubstädten und den Armeen des Grünen Sturms führen wird. Bei Band 4 endet es: Ein neues Zeitalter des Friedens und des Wohlstands ist zum Greifen nah. General Naga, der Führer des Grünen Sturms, ist fest entschlossen, den Krieg gegen die fahrenden Städte zu beenden und die Welt zur Ruhe kommen zu lassen. Doch als auf seine Frau auf einem Staatsbesuch in Zagwa ein Attentat verübt wird, flammt der alte Hass wieder auf, und die Welt läuft einmal mehr Gefahr, in einen alles vernichtenden Schlagabtausch zu geraten … Also noch eine Menge an Filmmaterial denke ich oder? Ja mir hat der Film gut gefallen weil er technisch sehr ausgefeilt ist aber im Großen und Ganzen nicht so sehr, weil er wiederum eher langweilig war darum muss ich sagen mir hat der Film nicht so super gefallen und darum vergebe ich nur 78 von 100 Punkten, Sorry.
  3. Tuvok.

    Filmkritk: Der Grinch (2018)

    Nun 86 Minuten nach dem Film, denke ich mir, ob der Schreiberling vom Buch, das 1957 erschienen ist, ob er sich je gedacht hätte, dass diese Geschichte auch ins Kino kommt? 1966 war es ja im TV eine 26 Minütige Animation oder Zeichentrickfilmgeschichte, aber 18 Jahre vorher die Realverfilmung, 1 A aber jetzt diese Geschichte aus 2018? Nun ja die Übersetzer Stimme von Otto ist natürlich gut, aber die ganze Geschichte? Nun ich weiß nicht, so gut fand ich die wieder nicht. Ja die Story war nett aber die ganze Umsetzung? Der damalige Film der 103 Minuten gedauert hat, 123 Millionen US $ gekostet hat, Jim Carrey berühmt und noch berühmter gemacht hat, der hat 345 Millionen US $ weltweit eingespielt und ist bis heute nicht aus dem Weihnachtsprogramm wegzudenken. Doch die 75 Millionen US $ teure sehr gut gemachte Animationsverfilmung vom Buch, da muss ich sagen da ist was schief gegangen. Obwohl er wieder 333 Millionen US $ weltweit eingespielt hat, tja was war besser? Nun, in der Adaption des 1957 von Theodor Seuss Geisel veröffentlichten Kinderbuches Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat gab es sehr viele Ähnlichkeiten mit der Version aus 2000, aber leider nur einige. Es war mir zu wenig Wortwitz dabei, irgendwie war das ganze super Kindergerecht, dann was auch komisch ist, wieso ist die weibliche Hauptfigur in einem Paradiesischen Land oder Stadt oder was auch immer, alleinerziehende Mutter und was hat sie gearbeitet? Die Geschichte ist hinlänglich bekannt. Ein grünes Wesen, das „Grinch“ genannt wird, lebt zusammen mit seinem Hund Max einsam auf einem Berggipfel. Im Tal befindet sich die Stadt Whoville, dessen Bewohner, genannt Whos, vor allem in der Weihnachtszeit ihre Freude und gute Laune ausleben. Als der Grinch, der einen fundamentalen Hass gegen das Weihnachtsfest hegt, zum Einkaufen in die Stadt muss, kündigt die Bürgermeisterin an, dass in diesem Jahr alles noch größer gefeiert werden soll. Aus diesem Grund beschließt der Grinch, den Whos das Fest zu vermiesen, weshalb er eines Nachts heimlich alle Geschenke sowie sämtliche Weihnachtsdekorationen klaut. Als die Whos am Weihnachtsmorgen aufwachen und den Diebstahl feststellen, beginne sie gemeinsam zu singen. Im Original übrigens wird der Grinch gesprochen von Benedict Cumberbatch, und das ist auch ein gutes Zeichen, könnte man sagen, ein Weltstar vertont den Grinch aber ist der Film deswegen besser? Klar kommt wieder die gute Botschaft ans Licht, Hass wird von Liebe besiegt, Güte besiegt Egoismus, aber was mir gefehlt hat, der Grinch ist irgendwie, so eine Art Tierliebender Schmusekater, nicht so ein eigenartiger gefährlicher Typ wie Jim Carrey, das war etwas das mir gefehlt hat. Cumberbatch ist ja Engländer, und weil er sich dachte dass der Grinch und die Whos lauter Amis sind, hat er dem Studio widersprochen, die seine natürliche Stimme wollten und hat das irgendwie mit Ami Dialekt gesprochen also die Originalstimme vom Grinch. Und was mir noch aufgefallen ist, im alten Film hat er den armen Hund Max ja nicht nett behandelt, hier in der Zeichentrickversion schon. Fragen hat für mich der Film auch hinterlasse. Wieso ist der Grinch am Berg kann so viel mit Technik anfangen, wieso ist er alleine, wieso kennt ihn niemand, gibt es eine andere Welt außer der Who Welt, was ist mit seiner Herkunft, woher kommt er, woher kommen die Kinder, wieso hat die MAMA von Cindy Lou nie was von einem Vater gesagt, die hat ja auch 2 Zwillinge die Recht wilde Rabauken sind, was essen die Whos, wie arbeiten sie und womit verdienen sie ihr Geld, was machen die anderen Leute, gibt es einen Santa Claus, und ja viele Fragen sind einfach offen. Super fand ich das Rentier übrigens, einfach herzallerliebst und diese komische Schreiziege, meine Güte was habe ich lachen müssen. Nun die Geschichte an sich ist bekannt und gut, sie ist nicht übel und sie macht Lauen, aber leider ist der Film etwas handzahm geworden, ja viel zu sehr für Kinder muss ich sagen. Super ist übrigens der Vorfilm der Minions. Nun im Großen und Ganzen ist der Film gut, er ist nicht übel, er ist mir zu handzahm, hat zu wenig Wortwitz, ist ein bisschen langweilig und mit 86 Minuten Recht kurz muss Ich sagen, wenn ich mich in der Zeit nicht geirrt habe. Sonst ist er nett und ich kann getrost 81 von 100 Punkten vergeben.
  4. kappaist

    Infinity Liebhaber Thread

    Bei mir spucken derweil gerade mal wieder die Vulkan Feuer....
  5. kappaist

    Infinity Liebhaber Thread

    He Don, schön von dir zu lesen... klingt bestimmt interessant soviel Zoll von den Dingern zu hören
  6. GUSMaster

    Infinity Liebhaber Thread

    Don freut mich zu lesen !
  7. don camillo

    Infinity Liebhaber Thread

    Bei mir gibt es auch was neues. Hab mir noch ein paar B&G 50Zoller geholt. In Summe laufen jetzt knapp 300 Zoll Bändchen
  8. Früher
  9. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    ich hab vor etwa eineinhalb Jahren in einem "High-End-Laden" in München gefragt, ob sie denn meinen alten Thorens einstellen würden, wenn ich bei ihnen ein Grado The Reference kaufen würde. ....Resonanz: großes Kopfschütteln (dieses Grado ist jetzt nicht unbedingt aus der Schnäppchen Abteilung). Heute kann ich das Einstellen selber. Mein Wadia war jetzt schon das zweite Mal in der Reparatur in HH, weil er "digital zwar am Ausgang funktioniert, nicht aber analog". Zuhause einfach mal angeschlossen, funktioniert der analoge Ausgang sehr wohl (ich hab ja gar keinen externen, separaten Digitalwandler), aber leider nur eine Seite. Mir wurde aber beide male versichert, dass gar kein analoger Ausgang funktionieren würde. Mein RT 909 einzustellen dauerte knapp zwei Monate, mit dem Ergebnis, dass es katastrophal klang. Ich hatte extra noch ein nagelneues Einmessband für genau diese Bandmaschine besorgt und der vermeintlichen Fachwerkstatt, die einmal deutschlandweiter Oberguru für eine nicht ganz unbekannte Marke war, ausgehändigt. Das Ende vom Lied war, dass die Tonköpfe weit weg von dem Punkt waren, wo sie hingehört hätten. Ich hab´s dann selber eingestellt. Resume: So langsam glaube ich ist es notwendig, sich bei so altem Zeugs selber helfen zu können. Denn die, die es mal konnten, sterben alle weg und die, die von sich behaupten, es immer noch zu können, sind lauter Nepper-Schlepper-Bauernfänger, die über das Niveau von Äpfel anpreisenden Marktweibern nicht hinaus kommen.
  10. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    hmm, nun, die IIer schafft es ohne die SCU bei dem Lied die Couch zum Vibrieren zu bringen, ohne dass es dröhnt wie in der Disco. Natürlich weit weg von der 9er im Ext.Mod. Aber die SCU (jedenfalls meine reparierte) schummelt eine Art "Echo" beim Spielen von Vinyls mit ins Geschehen. SCU..... dann eben nicht!
  11. rat666

    Infinity Liebhaber Thread

    Ohne die SCU sollte der Bass einen recht welligen Frequenzgang haben und auch nicht ganz so tief in den Keller gehen. Die SCU ist eigentlich Pflicht. Gruß Oliver
  12. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    ...heute die IIer mit dem ultimativen Bass-Check Lied bespielt - die braucht keine SCU und keinen Audyssey. In der jetzigen Aufstellung ist sie prädestiniert für Sigi Schwab & Co. Jetzt sind meine Ohren bestimmt Kappa 9 versaut (sowohl akustisch und erst recht emotional), aber die IIer versteht es schon, tontechnisch anspruchsvoll aufgenommene Musik sehr highfidel und authentisch wieder zu geben. Hab da einen kleinen "Irgendwas" in der Sicke gesehen - hmmmm....
  13. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    "...so steht sie nun und kann nicht anderst". ...nee, das war jemand anders kurz: die IIer ist sehr aufstellungskritisch. Einen cm hin oder her quittiert sie mit "passt" oder "passt nicht". Ich glaub ich hab nach drei Wochen hin und her schieben eine ganz passable Position gefunden. Die Absorber - hatte ich mir viel größer vorgestellt - bewirken, wie bei der 9er, einen extrem sauberen und aufgelösten Klang. Kein Wummern mehr, kein "Überschneiden" der Tonlagen. Die Sicherungen alle so eingesetzt, dass die Werte auch den Vorgaben entsprechen und die Steller an der Rückseite angepasst. Das ganz am Anfang von mir stark kritisierte "Wummern" und aufgedunsene Spielen der Emims hat sie so nicht mehr, ganz im Gegenteil. Von Harry Belafonte, Oscar Peterson über Mark Knopfler, Eva Cassidy bis hin zu Anne-Sophie Mutter und Klassikern wie Mozart und Co. - die IIer macht so aufgestellt schon Spaß. Sie bleibt jetzt erst mal ein bisserl da stehen. ...die SCU hab ich ebenso wenig im Einsatz wie den Audyssey - braucht´s ned
  14. seychellenmanus

    Infinity Liebhaber Thread

    https://www.davidsaudio.com/rs2a-b-manual.pdf ich nehme alles zurück. Hier ist das Manual der 2b, es gibt wohl auch ne Anschlussmöglichkeit für ein Verstärker Betrieb. Bei zwei Amp Betrieb war meine Aussage aber schon richtig.
  15. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    ein Manual hatte ich nicht, die Infos aus dem Netz sind so unterschiedlich wie es Wetterlagen gibt. Nun, was lern ich daraus? ...hab grad ein Déjà-vu ... der Verkäufer meines Onkyo A8690 vor vielen Jahren meinte auch er wäre für die K9 genau der richtige - und wenn dir/Dir jemand was über die alten Infinity-Kisten erzählt muss das noch lange nicht stimmen. Ich hab die IIer noch 1,5 cm näher zusammen gerutscht als das MHT-Panel der Beta steht, langsam passt´s :-) Die IIer ist ja wohl auch seeeehr aufstellungskritisch. Auf alle Fälle macht sie so langsam aber sicher immer mehr Spaß, die Steller für die Emims ein wenig anders justiert, ich werde ihr noch ein paar Absorber spendieren und dann ist der Bass hoffentlich auch feiner (kenn ich ja schon von der 9er so).
  16. Also der Film ist 130 Minuten lange, er ist länger als Teil 1 damals 2016 als er ins Kino kam, und mit 20 Mille mehr ist der auch teurer, 200 Mille haben die verwendet für den Film irre, 6 Minuten kürzer ist er, nie und n immer wird er die 814 Millionen weltweit wie Teil 1 einbringen, bei 300 grundelt er rum und ich muss sagen der Film ist leider ein Rohrkrepierer aber das ist jetzt zu früh das zu sagen. Also Ich muss sagen die Handlung ist schwierig: Weil nach Newt Scamanders letztem Besuch des Auslands halb New York City zerstört worden ist, wurde der Magizoologe vom Zaubereiministerium mit einem Ausreiseverbot belegt. Vor einem Ausschuss in London will er nun darum bitten, wieder ins Ausland reisen zu dürfen. Hier erfährt er nicht nur, dass der von ihm im Jahr zuvor gefangene Schwerverbrecher Gellert Grindelwald fliehen konnte und sich nun in Paris aufhält, sondern auch, dass der totgeglaubte Credence Barebone, der einen gefährlichen Obscurus, eine mächtige schwarze Energie, in sich trägt, noch am Leben ist und sich ebenfalls dort aufhält. Die Bedingung, dass er fortan für das Zaubereiministerium in der Abteilung arbeiten soll, für die auch sein Bruder Theseus tätig ist, wenn er England wieder verlassen will, lehnt Newt jedoch ab. Daher übernimmt Grimmson den Auftrag, den dunklen Zauberer und Credence in Paris aufzuspüren. Anschließend wird Newt von Albus Dumbledore aufgesucht, der ihn überredet, trotz seines Ausreiseverbotes nach Paris zu gehen, wo Credence auf der Suche nach seiner Familie ist. Dumbledore weiß nicht, ob der junge Zauberer mit seinem Obscurus in Gefahr oder vielmehr selbst eine Gefahr für andere ist. In seiner Londoner Wohnung bekommt Newt unerwarteten Besuch von seinen amerikanischen Freunden Queenie Goldstein und Jacob Kowalski. Von ihnen erfährt er, dass Queenies Schwester Tina nun mit einem Auror zusammen ist. Nach einem Streit verlässt sie London und sucht ihre Schwester in Paris. Newt und Jacob folgen ihr. Grindelwald hat in Paris eine Wohnung mit Gewalt eingenommen, während Credence für einen Zauberzirkus arbeitet. Dort hat er sich mit Nagini angefreundet, einer gefangen gehaltenen Maledicta, die die Attraktion des Zirkus ist. Jede Nacht verwandelt sie sich in eine Schlange, bis sie sich eines Tages nicht mehr zurückverwandeln wird. Durch einen von Credence verursachten Zwischenfall gelingt ihm mit Nagini die Flucht. Auch Tina ist vor Ort, wo sie von Yusuf Kama in einen Kerker gesperrt wird, in dem sich auch Newt und Jacob kurz nach ihrer Ankunft wiederfinden. Grindelwald sammelt in Paris Anhänger um sich, die sich für seine unheimliche Ideologie interessieren, die Weltherrschaft der reinblütigen Zauberer mit aller Gewalt durchzusetzen und über die Menschen zu herrschen. Er glaubt, dass Credence der Schlüssel zu ihrem Sieg ist und es ihm sogar gelingen könnte, Dumbledore zu töten. Auf der Suche nach seiner Mutter sucht Credence die Halbelfin Irma auf. Hier wird er von Grimmson aufgespürt, der Irma tötet, woraufhin Credence seinen Obscurus entfesselt. Unterdessen bereisen Theseus und seine Verlobte Leta Lestrange gemeinsam mit dem Leiter der Strafverfolgungsbehörde Torquil Travers die Zauberschule Hogwarts, wo sie Dumbledore verhören wollen, der ihnen von seiner besonderen Verbindung zu Grindelwald erzählt. Zur gleichen Zeit als Newt Hogwarts besuchte, war auch Leta dort Schülerin. In Paris hat Jacob zwischenzeitlich vom Alchemisten Nicolas Flamel erfahren, dass Antworten auf viele Fragen auf dem Friedhof Père Lachaise verborgen und im Grab der Familie Lestrange zu finden sind. Newt und Tina haben wie auch Leta im französischen Zaubereiministerium ebenfalls von diesem Ort erfahren. Als sie alle in der Krypta der Familie Lestrange zusammentreffen, erzählt Leta, die sich als Halbschwester von Yusuf entpuppt, Credence die Geschichte seiner Herkunft. Dennoch weiß sie nicht, wer seine wahren Eltern sind. Währenddessen hält Grindelwald unter dem Friedhof eine Versammlung ab. In seiner Rede zeigt er den dort versammelten reinblütigen Zauberern aus aller Welt, dass die Ziele der Nichtmagier nicht so nobel sind. Eine Zukunftsvision eines Weltkriegs und einer Atombombe unterstreicht seine Rede Klar ist es super weil du die Dinge vom Anfang her siehst, Dumbledore, Nagini z.B. Und ja das sind Dinge wo ich sage das ist arg ja das mit Nagini muss man sich denken, aber wieso bitte wenn Nagini sich nicht mehr zurückverwandelt ist sie so böse geworden? Keine Ahnung, oder ich bekam es nicht mit. Ist Leta die Mutter von Bellatrix? Keine Ahnung. Wieso kann sich Dumbledore von Handschellen aufhalten lassen wo er doch der mächtigste Zauberer der Welt ist damals? Und wieso wirkt er wie ein Frauenheld? Wo sind die Fehler von Dumbledore die in Harry Potter Filmen auch irgendwie leicht zwischen den Zeilen zu lesen waren? Übrigens den Friedhof gibt es wirklich, er ist der größte Friedhof von Paris und zugleich die erste als Parkfriedhof angelegte Begräbnisstelle der Welt und hat 3,5 Millionen Besucher im Jahr. Dann wird im Film auch der unsterbliche Flamel angesprochen, der ist ein angesehener Alchemist, der den Stein der Weisen herstellte und gemeinsam mit Albus Dumbledore ein Standardwerk über Alchemie verfasste, das weiß man von Teil der Potter Serie. Schauspielerisch ist der Film wirklich 1 A, ja von der Riege her, so viele Figuren zu sehen: • Eddie Redmayne: Newt Scamander • Katherine Waterston: Tina Goldstein • Alison Sudol: Queenie Goldstein • Dan Fogler: Jacob Kowalski • Ezra Miller: Credence Barebone • Claudia Kim: Nagini • Johnny Depp: Gellert Grindelwald • Zoë Kravitz: Leta Lestrange • Callum Turner: Theseus Scamander • William Nadylam: Yusuf Kama • Jude Law: Albus Dumbledore • Ingvar Eggert Sigurðsson: Grimmson • Kevin Guthrie: Abernathy • Poppy Corby-Tuech: Vinda Rosier • David Sakurai: Krall • Brontis Jodorowsky: Nicolas Flamel • Victoria Yeates: Bunty • Daniele Hugues: Irma Dugard • Derek Riddell: Torquil Travers • Wolf Roth: Spielman • Ólafur Darri Ólafsson: Skender • Cornell John: Arnold Guzman • Tim Ingall: Spectrum • Carmen Ejogo: Seraphina Picquery • Fiona Glascott: Minerva McGonagall • Jessica Williams: Eulalie (Lally) Hicks • Jamie Campbell Bower: junger Gellert Grindelwald • Toby Regbo: junger Albus Dumbledore Mein Problem was ich damit habe ist eigentlich das zu viele Figuren auftauchen und wieder verschwinden und nicht mal genau erklärt werden bis auf die Hauptfiguren. Ach ja in den Potter Filmen taucht Scamander auch auf, weil er einige Frog Karten hat. Und wer auf das gelbe Tuch achtet, das Newt im Film hat, ja das ist eine Anspielung das er in Hufflepuff war als er Hogwarts besuchte. Und die Szene wo man Eddie Redmayne nackt sieht irgendwie und die ganzen Narben auf seinem Körper ja leider ist die Szene gestrichen worden. Lustig war auch das Eddie dabei war, weil Laut J.K. war Eddie Redmayne die einzige Wahl für die Hauptrolle und er ist meiner Meinung nach der Beste Newt den man sich vorstellen kann. Die Schauspieler übrigens besuchten sogar ein Boot Camp um zu lernen wie man mit Zauberstäben umgeht, das finde ich nun wirklich aber blöd. Und wer glaubt Teil 2 ist der letzte, nun seit 2016 wissen wir, es werden 5 Teile, vielleicht auch mehr. Und 70 Jahre später ist Potter auf der Welt, ob es da je eine Verbindung geben wird? Und das lustigste ist, für die Rolle als Tom Riddle war Eddie vorgesehen wurde aber nach dem Lesen einer einzigen Zeile abgelehnt, auch arg was? Auch als Kylo Rein in Star War's sprach er vor. Und wer genau schaut, Elfen sind in Amerika frei, während sie in England warten müssen bis sie eine Kleidung kriegen aber in Amerika nicht. Weil man sieht Elfen die angezogen sind. Jedenfalls eines ist super: J.K. Rowling schrieb dieses Buch im Jahr 2001, wobei die meisten Gewinne der Wohltätigkeitsorganisation Comic Relief zugutekamen. Über 80 Prozent des Coverpreises jedes verkauften Buches gehen direkt an arme Kinder an verschiedenen Orten der Welt. Die Häuser übrigens waren alle Digital gemacht oder die meisten weil es aus 1920 wenig Häuser gibt. Ach ja, wieso No-Maj? Das heißt übrigens No Magic. In den 1920er Jahren war "Muggles" ein US-amerikanischer Slang für Marihuana-Zigaretten. Dies erklärt möglicherweise, warum Mitglieder der US-Zauberer Gemeinschaft den Begriff nicht für nicht-magische Menschen verwenden, sondern sie als "no-maj" bezeichnen. Ach ja am 31.12.1926 ist Voldemort geboren ob man je davon erfahren wird in den Filmen? Und dann fand ich noch folgendes, wegen dem Gesetz auch interessant: Das magische Gesetz, auf das Newt, Queenie und Tina verweisen, das die Trennung von magischen und nicht-magischen Personen fördert und verbietet, ist ein klarer Hinweis auf die Rassentrennungsgesetze, die zu dieser Zeit in den USA in Kraft waren. In diesem Film heißt es Rappaport's Law, benannt nach Emily Rappaport, der fünfzehnten Präsidentin von MACUSA. J.K. Rowling schrieb, das Gesetz wurde 1790 erlassen, als Folge des Verstoßes gegen das Internationale Geheimhaltungsgesetz aufgrund der Indiskretionen von Dorcus Twelvetrees (der Tochter des Aristoteles Twelvetrees, des amerikanischen magischen Finanzministers) und von Bartholomew Barebone (ein No-maj) ein Scourer-Nachkomme). Das Gesetz wird jedoch wegen seiner intensiven Segregation und Strafen wegen Verstößen heftig kritisiert. Es ist wahrscheinlich, dass Mary Lou Barebone ein Nachkomme von Bartholomew ist. Zusätzlich zur Nicht-Verbrüderung müssen Zauberstäbe, die von ausländischen Zauberern getragen werden, registriert werden (zu sehen sein, als Newts erster Besuch in MACUSA stattfand), und die Schüler von Ilvermorny müssen ihre Zauberstäbe vor der Abreise in die Schule abgeben. Das Gesetz würde erst 1965 aufgehoben. Wer ein Potter Freak ist wird sich wundern wieso Newt zaubern darf. Newt Scamander trägt einen Zauberstab, übt Zauberei und arbeitet für das Zaubereiministerium, obwohl er aus Hogwarts ausgewiesen wurde, was mehrere Fans online verblüffte, zumal Hagrid diese Freiheiten nicht hatte. J.K. Rowling erklärte, dass der Grund dafür in der ganzen Serie bekannt gegeben wird. Oder: In diesem Film sehen wir einen jungen Dumbledore, der 1927 in Hogwarts Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichtet. Die Harry-Potter-Buchreihe erwähnt ihn immer nur als den Lehrer der Verwandlung, und tatsächlich benennt er einen Professor Galatea Merry, der die Klasse etwa fünfzig Jahre lang unterrichtet hatte, als Voldemort seinen Abschluss in Hogwarts machte, was dieser Darstellung widerspricht. Der Film zeigt auch einen jungen Professor McGonagall, von dem angenommen wird, dass er Verklärung lehrt, da es nicht spezifiziert ist, aber die Buchreihe beschreibt, dass sie im fünften Jahr von Harry Potter den Posten etwa vierzig Jahre lang gehalten hat nicht genau die gleiche Zeit, die Dumbledore als Schulleiter gedient hat. Ach ja, J.K. Rowling behauptete, der Bogen von den Filmen, die 5 Teile haben werden, nicht 3 wie man glaubte, 5, was 2016 raus kam, werde sich über 19 Jahre erstrecken und genau auf 1945 enden. So und jetzt zum Film: Wenn sich ein Potter Fan langweilt ist das schon was oder? Nun dieser etwas überfrachtete Film mit irre viel Computertechnik ist zwar gut gemacht, aber leider ist er nicht spannend. Was mich glaube ich am meisten störte sind die vielen Gespräche, verwirrende Handlungserklärungen, der Film ist langweilig, man sieht wenig von den Tieren und wenn sind sie übertrieben, wenn Grindelwald flüchtet, sieht das einfach blöd aus, ist auch etwas unlogisch und ich muss sagen der ganze Film ist nicht das was ich mir erwartet habe und er wird ein Flop. Die Handlung vom Film ist ja einfach, aber leider ist sie so was von ausgebaut dass sie gar nicht gut ist, ich weiß nicht, Ich finde den Film halt langweilig und viele andere Leute auch die ich so im Kino gesehen habe, die raus gegangen sind nach einiger Zeit unglaublich was? Und da muss ich sagen hat die Schriftstellerin nichts Gutes gemacht, aber die Jagd nach den Millionen Scheffeln hat sie wohl dazu getrieben. Nun zu den Schauspielern kann ich nicht viel sagen, Queenie wirkt übertrieben, Jacob ist etwas dicker geworden und sieht aus wie in einer Tele Novela Seifenoper aus Brasilien, einfach langweilig, die Idee am Anfang mit dem Liebeszauber ist doch bitte total unnötig und gar nicht spannend und gar nicht gut umgesetzt muss ich sagen, das hat irgendwie so banal gewirkt, außerdem ist er beim Schauspielen einfach übertrieben, ich weiß nicht das Overacting der Leute auch von ihm mag ich nicht gerade, sieht unnatürlich aus. Klar hat man einige Details im Film versteckt die nett sind, Jude Law als Dumbledore ist super, ja leider ist von ihm wenig zu sehen, ein eigener Film wäre vielleicht eine Idee, denn sein Leben bietet sicher viele Wendungen nur wie alt ist er bitte? War er bei Harry Potter Filmen gar 100 Jahre alt oder mehr? Ja lange leben die Leute ohne Herzprobleme, Migräne, Darmverschlüssen und niemand muss auf die Toilette. Ich glaube der Regisseur hat zwar ein gutes Drehbuch gehabt aber viel zu viele Details verpackt, das hat den Film eigentlich ruiniert, die Idee war auch gut aber nicht spannend gemacht das hat mich auch gestört, und wenn man sich den Film dann angesehen hat denkt man was ist passiert um was geht es? Was brauche ich bitte die Story um den Bruder Theseus von Newt? Unnötig finde ich, die Story um Leta, teilweise unnötig, die Story um Yusuf, auch unnötig und wie er spielt und ja wirkt das passt gar nicht rein das ganze Geschehen und das man Amerika sieht ja gute Idee und Paris, aber man merkt da ist so viel gekünstelt worden, oft ist das Ganze zu düster und dann der Depp, meine Güte sieht der hässlich alt und verbraucht aus, ist ja schrecklich und wenn er schon so ein Despot und Herrscher und Lügner ist, bitte der wirkt wie ein einfacher gewöhnlicher Bankräuber und das ist ja wirklich schlimm. Rowling hat ja das Drehbuch geschrieben aber ich muss sagen nicht gut weil zu viele Ideen zu viel verfrachtet zu viel überfrachtet, ja nicht so besonders gut. Man merkt dass zuerst die Häuser in New York auch andere sein können, irgendwie ist da kein Unterschied zu sehen wie in den vielen alten Mittelalter Filmen, und die Computertechnik war gut aber zu übertrieben irgendwie, gut das man keine Runzeln gesehen hat von den Tieren, und ja irgendwie ging alles viel zu schnell zu oft, da kann ich mit meinen Augen nicht folgen. Das Ganze ist noch dazu etwas oberflächlich, es fehlt der Charme der Potter Filme, es fehlt die Magie, es fehlt das Zaubern irgendwie fehlt es an dem ganzen einfach. Und wo ist das Verbrechen von Grindelwald? Das sollte heißen, Grindelwalds Überlegungen für eine Welt voller Reinblüter, das wäre was gewesen. Grindelwald ein Rassist im Gegenzug zu Menschen versucht die Leute zu überreden das sie auf ihn hören, und das mit seinen argen Mad Max Stiefeln und das 1927 und dann das Beste, er kann Jahrelange in die Zukunft sehen, wirklich jetzt? 'ne und man sieht nicht mal was genau, egal es ist kein so guter Film. Leider kann ich dem Film wenig abgewinnen aber durchaus trotzdem Positive Sachen und ich glaube ich gebe dem Film eigentlich nur 78,11 von 100 Punkten.
  17. seychellenmanus

    Infinity Liebhaber Thread

    Die aus Amerika scheint verkauft zu sein oder?
  18. seychellenmanus

    Infinity Liebhaber Thread

    Die "Scu" der zweier ist einfach nur ein eq der nur für die Anpassung des Bassbereichs gedacht ist. Dieser wird nur dem Amp der Bässe vorgeschaltet. Solltest du es anders geschaltet haben war es definitiv falsch und kann nur zu einem schlechtem Gesamtergebnis geführt haben. Steht alles im Manual der 2 B. Sie ist jedenfalls ein echter Traum. Mir hatte mal jemand einen Nachrichtensprecher darauf laufen lassen. Der Effekt war unglaublich, man dachte die Nachrichten werden im Zimmer vorgelesen.
  19. rat666

    Infinity Liebhaber Thread

    Die IIer haben original keine Spikes. Es spricht aber imho nichts dagegen welche drunter zu machen.
  20. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    es ging ja an den Cinch-Anschlüssen schon los - da waren "Sperrdioden"? mit Zinnbatzen hinge"lötet". Offenbar war an der ansonsten ja sehr überschaubaren Elektronik dieses kleinen Teiles allerhand dem Originalzustand entfremdet. Die vorgefundene Handwerkskunst passt zu den Initialen auf den Elkos. Klangbericht folgt. Stand die IIer eigentlich auch auf Spikes/Absorbern? Dabei waren jetzt bei meiner keine, aber da der Klanggewinn beim ankoppeln/entkoppeln doch z.T. enorm ist (siehe K9) würde es mich schon interessieren.
  21. rat666

    Infinity Liebhaber Thread

    Bin mal auf deinen finalen Hörbericht gespannt. Was war denn jetzt an der SCU defekt? Vielleicht kannst du ja auch einen Hinweis auf die Initialen geben. Ich würde die SCU auch nur im Basszweig einschleusen, je weinger im Signalweg ist(in dem Fall MHT), desto besser. Gruß Oliver
  22. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    hier sind alle im Winterschlaf.... SCU läuft wieder ohne zu brummen oder sonstwas für Geräusche zu machen und kommt wohl am WE wieder hier an. Bin mal gespannt. An die IIer kann man sich gewöhnen. Ohne SCU klang sie auf alle Fälle besser als mit diesem total verkorksten Teil. Wer da seine Finger drin hatte ... die großen Elkos waren ja noch mit Initialen versehen - hmm. Weit gereist. Bin mal gespannt, wie sich das Ensemble dann macht. Werde das Teil aber wie bei der Beta - also nur "untenrum" - einsetzen. soweit in Kürze von mir - weiterschlafen!
  23. Tuvok.

    Filmkritik: Bohemian Rhapsody

    Klar gibt es bei einer Biographie wie bei jedem Film was zu bemängeln, nicht das er schlecht wäre aber er sind so Dinge wie, Freddy Mercury war sexy, Malek im Film nicht, die Bewegungen waren nicht so flüssig wie bei Freddy damals, aber das macht nichts und die Frisur die Perücke war auch im Film nicht so super, aber da kenn ich mich nicht aus, Ich habe ja keine. Wieso dann dieser Titel in diesem Film? Weil er mystisch ist, und wieso? Der Text stammt von Freddie Mercury und gibt einige Rätsel auf. „Bohemian“ ist das englische Wort für „Bohemien“, also einen Künstler (und Angehörigen der „Bohème“), der den Konventionen trotzt und unter Missachtung der gesellschaftlichen Standards lebt. Eine „Rhapsodie“ ist eine freie Musikform. Wer sich jetzt wegen der Worte Sorgen macht, weil die so einfach keinen Sinn ergeben, Freddy Mercury selbst gab an, dass es sich um zufällig reimenden Unsinn handele und das merkt man gar nicht, egal, das Lied ist einfach super und einfach eine Liebeserklärung an die Oper des späten 19. Jahrhunderts, und hat damals, als es raus kam, 16 Jahre nachdem der Titel geschrieben wurde, sofort Platz 1 erreicht oder auch nicht ich weiß nicht mehr. Lustig war das damals den Song keiner spielen wollte, kein Radio Sender aber damit hat sich Freddy in den Olymp gesungen, es bekam weltweit zwei Platin- und mehrere Goldene Schallplatten. Arg finde ich irgendwie der geschichtliche Hintergrund dass er einen Tag nachdem er bekannte dass er schwul war, gestorben ist, das war 1991. Übrigens das was man im Film sieht, das Set vom 13.7.1985, wo Bob Geldof damals das Live Aid Konzert ins Leben gerufen hat, dass in 150 Ländern gezeigt wurde, das war richtig so 1:1 aufgebaut worden. Ich glaube damals war Live Aid sogar größer als Woodstock, überhaupt das dafür Sänger und Gruppen auftraten. Dazu gehörten u. a. Queen, David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, Santana, Madonna, Paul McCartney, Status Quo, The Who, Tina Turner, Eric Clapton, Phil Collins, U2, The Beach Boys, Simple Minds, Sade, Duran Duran, Judas Priest, Bryan Adams und viele mehr. 13 Satelliten hatten damals das Konzert aufgezeichnet doch als The Who aufgetreten ist, da ist die weltweite Satelliten Verbindung zusammengebrochen und bis heute ist der Queen Auftritt der beste Auftritt einer Live Band aller Zeiten die je gespielt haben, das hat sich 2018 auch noch nicht geändert. Damals hat man nach heutigem Wert an die 105 Millionen € für Afrika erspielt und auch eine 10 Stündige DVD ist erschienen, wo die Gewinne an UNICEF gegangen sind und weitere Organisationen. Und was passierte dann? Ganz einfach der Hunger wurde nicht gestoppt, viel Geld ist in dunkle Kanäle geflossen wie die von Diktator Mengistu Haile Mariam sowie seiner Armee und im Grunde haben viele Bands nur spielen wollen damit sie berühmt wurden. Und heute weiß man dass die Gelder, 95 Millionen € nach heutigem Wert, wahrscheinlich an Die Volksbefreiungsfront von Tigray geflossen sind. Dass ist eine ehemalige marxistisch-leninistische Befreiungsbewegung und heutige Partei in der äthiopischen Region Tigray. So weiter zum Film. Freddy der 1946 in Sansibar geboren ist, das ist bei Ostafrika eine Insel, vor Tansania, hat 1,2 Millionen Einwohner heute wo der Durchschnittliche Bürger im Jahr 250 US $ zur Verfügung hat. Die Eltern sind aus Indien, sie sind Perser, und Freddy war damals im Jungen-Internat St. Peter’s School in Panchgani im indischen Bundesstaat Bombay., und nachdem die britische Kolonialherrschaft aufhörte, flüchteten die Eltern nach London. Er war damals Grafik Designer und zeichnete seine Idole, Porträts seiner Idole Jimi Hendrix, Rock Hudson, Paul McCartney und Cliff Richard. Und er entwarf Klamotten für Männer. 1968 oder 1969 traf er die Gruppe Smile, wo er als Roadie mit wirkte und mit denen herumgefahren ist, dann war er bei Ibex auch eine Zeit, lernte damals Mary Austin kennen mit der er eine Freundschaft hatte, bis später BARBARA Valentin aus Österreich seine Freundin wurde. Dann kam ja April 1970 wie im Film, wo Freddy mit Brian May, Roger Taylor und Freddie Mercury eine gemeinsame Band, der Mercury den Namen Queen gab. Bis 1991 war er übrigens, bis zu seinem Tod, mit Mary befreundet. 1989 schon lange nachdem er Ruhm erlangte und Aids hatte, hat er noch eine letzte Platte aufgenommen. Dann kam das Datum des Todes, Am 23. November 1991 unterrichtete Mercury die Öffentlichkeit mit einer schriftlichen Erklärung, dass er an AIDS erkrankt sei. Nachdem er am nächsten Morgen in ein Koma gefallen war, starb er abends in seinem Haus im Londoner Stadtteil Kensington im Alter von 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung und er wurde dann verbrannt. 2006 war schon im Plan dass man einen Film drehen wollte, Produziert wurde der Film von Robert De Niros Firma Tribeca Production und nun ist er im Kino. Übrigens, der englische Komiker und Schauspieler Sacha Baron Cohen aber der hatte zu viel zu tun. Freddy war ein Talent, er konnte 3 Oktaven singen was sonst niemand konnte, Der Cast ist ja super im Film, nämlich lauter Unbekannte fast. : • Rami Malek: Freddie Mercury • Ben Hardy: Roger Taylor • Gwilym Lee: Brian May • Joseph Mazzello: John Deacon • Allen Leechː Paul Prenter • Lucy Boynton: Mary Austin • Tom Hollander: Jim Beach • Aidan Gillen: John Reid • Mike Myers: Ray Foster • Aaron McCusker: Jim Hutton Der Soundtrack ist super: 1. 20th Century Fox Fanfare 0:25 2. Somebody to Love 4:56 3. Doing All Right... revisited (Performed by Smile) 3:17 4. Keep Yourself Alive (Live At The Rainbow) 3:56 5. Killer Queen 2:59 6. Fat Bottomed Girls (Live In Paris) 4:38 7. Bohemian Rhapsody 5:55 8. Now I'm Here (Live At Hammersmith Odeon) 4:26 9. Crazy Little Thing Called Love 2:43 10. Love of My Life (Rock in Rio) 4:29 11. We Will Rock You (Movie Mix) 2:09 12. Another One Bites the Dust 3:35 13. I Want to Break Free 3:43 14. Under Pressure (Performed by Queen & David Bowie) 4:04 15. Who Wants to Live Forever 5:15 16. Bohemian Rhapsody (Live Aid) 2:28 17. Radio Ga Ga (Live Aid) 4:06 18. Ay - Oh (Live Aid) 0:41 19. Hammer To Fall (Live Aid) 4:04 20. We Are the Champions (Live Aid) 3:57 21. Don't Stop Me Now... revisited 3:38 Wer sich wundert wieso Rami Malek der Schauspieler so gut spielen kann, nun ja er hatte genügend Hilfe, denn der britische Choreograf und Bewegungstrainer Polly Bennett arbeitete sorgfältig mit Rami Malek zusammen, um jede Nuance von Freddies Manierismen zu perfektionieren. Und der hat ihn etwas gequält sage ich mal, denn er ließ ihn Liza Minnelli in Cabaret (1972) sowie Auftritte von Jimi Hendrix, David Bowie und Aretha Franklin studieren und das könnte auch beim echten Freddy so sein. Und als Rami dann der Gruppe Queen sein Video zuschickte hatten die es nicht runterladen können, Ha, Ha, und wussten nicht wie er war. Übrigens seine Verlobte Mary ist die bis heute die einzige Person, die den Verbleib seiner Asche mit Verbrennungen kennt. Leider sind im Film einige Fakten etwas anders, weil von seiner Aids Erkrankung hat er erst 1987 erfahren. Und wer sich jetzt über das Product Placement von Pepsi beschwert, nun das ist historisch, die haben damals das Live Aid Konzert mit finanziert. Übrigens im Film war ja Myers der Ray Foster, aber den Typen gab es in Wirklichkeit gar nicht. Jedenfalls muss ich sagen dass die Performance von Malek meiner Meinung nach sehr gut ist auch wenn etwas übertrieben. Was mir am Film fehlt ist die Wahrheit etwas, die Charaktere sind etwas flach, ja sicher hätte man mehr Wahrheit verfilmen können, mehr Partys, mehr Dinge die ihn ausmachten aber das hätte man nicht dann ab FSK 12 zeigen können, ja ein Ausschweifendes Leben und viele Probleme stehen hinter dem Sänger und der Gruppe. Leider sind auch viele Leute so zu sehen die einfach nur so verkommen ohne das man was von ihnen erfährt, ich hätte mir gerne gewünscht mehr von dem zu sehen was sich so hinter der Bühne abspielt, sicher gibt es eine 107 Minütige Dokumentation über ihn auf DVD die im TV auf Arte war und auf 84 Minuten runtergekürzt wurde, aber das ist ja kein Film sondern eine Doku. Vielleicht ist der Film etwas konventionell aber mir hat er gefallen, er war sehr emotional und traurig irgendwie, denn im Grunde geht es um einen traurigen Künstler der alles hatte. Er hat mal gesagt das er kein Rockstar werden will sondern eine Legende. Gewohnt hat er in einem mondänen Haus in Kensington in London, hat viel in Japan eingekauft, hat Katzen und Möbel geliebt und im Film sieht man wenig davon, das hätte man auch zeigen können. Ich hätte auch gerne mehr davon gesehen oder gehöre wie er mit MICHAEL Jackson ein paar Lieder aufgenommen hat damals als er eine Solo Tour wollte aber das Ganze war ein Flop irgendwie. Die Komplette Handlung mal kurz beschrieben: 13. Juli 1985, Wembley-Stadion: Die Band Queen steht kurz vor ihrem Auftritt beim Charity-Event Live Aid, das weltweit von 1,5 Milliarden Menschen gesehen wurde. Mit dem Betreten der Bühne blendet der Film ab. Zeitsprung ins London des Jahres 1970: Farrokh Bulsara, von allen Freddie genannt, ist ein musikbegeisterter Design-Student. Besonders gerne hört er sich die Band Smile an, deren Mitglieder Roger Taylor, Brian May und Tim Staffell unzufrieden mit ihrer Karriere sind. Ihnen genügen Gigs in Pubs und Colleges nicht, weshalb Staffell die Band verlässt. Bulsara bietet sich umgehend als neuer Sänger an und wird nach einer kurzen Demonstration seines Talents engagiert. Zusammen mit John Deacon, der Staffell am Bass ersetzt, treten sie nun zu viert auf. Das Publikum zeigt sich begeistert von Bulsaras Gesangskünsten, der sich nun Mercury nennt, gepaart mit seiner extravaganten Performance und seinem mutigem Kleidungsstil. Ein Fan der ersten Stunde ist Mary Austin, mit der Mercury eine Beziehung beginnt. Überzeugt von ihrem musikalischen Können, mieten sich die vier Musiker, die sich nun Queen nennen, nach einigen gemeinsamen Konzerten ein Tonstudio und nehmen ihre ersten Songs auf. Hierbei werden sie vom erfahrenen Musikmanager John Reid interessiert begutachtet, dem der experimentelle Charakter der Band zusagt. Einige Wochen später werden sie von Reid unter Vertrag genommen, der ihnen eine große Karriere prophezeit. Durch Auftritte bei der BBC und eine Konzerttournee durch die Vereinigten Staaten steigern sie ihre Popularität erheblich. Mercury, der sich vor der längeren Reise mit Austin verlobt hatte, merkt hier, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt. Zurück in der Heimat beginnen die Musiker mit den Aufnahmen zu A Night at the Opera. Ihr Vorhaben, opernhafte Rockmusik zu spielen, findet bei ihrem Produzenten Ray Foster zunächst keine Akzeptanz. Durch Zureden von Reid und dem Anwalt der Band genehmigt Foster das Album jedoch wie von der Band angedacht. Für die Produktion zieht sich Queen zusammen mit ihrem persönlichen Assistenten Paul Prenter auf einen Bauernhof zurück. Ihnen ist klar, dass ihr neues Album ein Erfolg werden muss, um ihre erreichte Popularität halten zu können. Entsprechend blank liegen die Nerven, und es kommt zu zahlreichen Reibereien darüber, welche Songs tauglich sind und wie diese zu klingen haben. Besonders aufwändig gerät die Entstehung von Bohemian Rhapsody, das jedoch nach Ansicht aller Beteiligten ein Meisterwerk ist. Foster lehnt das Stück als Single-Auskopplung zunächst ab, da dessen Länge von rund sechs Minuten nicht radiotauglich sei. Ferner kritisiert er den wirren Text und den sperrigen Titel. Da sich die Band jedoch entschieden weigert, die von Foster präferierten You're My Best Friend und I'm In Love With My Car auszukoppeln, endet die Zusammenarbeit. Tatsächlich kann Bohemian Rhapsody via Airplay zunächst nicht recht überzeugen, während es auf den Konzerten die Mengen begeistert. Queen begibt sich auf eine Welttournee, und nach ihrer Rückkehr zeigt Mercury seiner Verlobten Mary Austin eine Videoaufnahme, wie tausende Menschen bei Rock in Rio den Song Love of My Life singen – ein Lied, das Mercury für Austin geschrieben hat. Es folgt ein Gespräch, in dem Mercury offenbart, dass er bisexuell sei. Austin entgegnet, dass sie ihn für schwul halte – diesen Gedanken hege sie schon lange. Sie lösen die Verlobung, bleiben aber eng befreundet. In den folgenden Jahren beginnt Mercury seine Vorliebe für exzessive Partys, Drogenkonsum und wechselnde Partnerschaften auszuleben. Darunter leiden sowohl die Freundschaften zu Austin und seinen Kollegen als auch die produktive Studioarbeit. Dennoch bleibt Queens Erfolg kontinuierlich groß, zumal sich die Band ihrem Selbstverständnis nach keinem festen Stil verpflichtet, sondern spielt, was ihnen gefällt. Deacons Another One Bites the Dust steht somit in einem Gegensatz zu Mays We Will Rock You, doch erfolgreich sind beide zu gleichen Teilen. Mercury findet seine Wahlheimat in München, wo die Band auch einige Aufnahmen einspielt und wo er in die schwule Party- und Lederszene eintaucht. Dies führt zu zahlreichen Gerüchten in der Boulevard-Presse, sodass die Pressekonferenz zu Hot Space zu einer Art Kreuzverhör über Mercury Sexualleben wird. Mercury, der sich erstmals krank fühlt, dementiert alle Gerüchte vehement. Das Video zu I Want to Break Free, das die Bandmitglieder als Frauen verkleidet produzieren, lässt Freddie weiter zweifeln, welchem Lebenswunsch er nachkommen will: Sein Leben mit Queen, als Teil eines Teams und mit echten Freunden, aber auch unterdrückt in seinem Verlangen, seine Sexualität auszuleben. Zunächst ist er von einem Angebot zu einem Solovertrag, das Reid ihm macht, so abgetan, dass er den Manager feuert – doch nimmt er das Angebot später an. Seine Bandkollegen sind damit nicht einverstanden. Mercury feiert weiter wilde Partys und arbeitet an seinen zwei Soloalben. Anrufe von Austin wimmelt sein Assistent Prenter regelmäßig ab, ebenso Anfragen von Jim Beach, ob Mercury mit Queen nicht bei Bob Geldofs Mega-Event Live Aid auftreten wolle. Tief in einem Sumpf aus Partys, Drogen und Sex versunken, wundert Mercury sich, dass Austin auf einmal vor seiner Tür steht. Diese bittet ihn, zurück nach London zu kommen und sein altes Leben mit Queen wieder aufzunehmen – schließlich wäre vor allem der Auftritt bei Live Aid eine gute Tat. Mercury der von Prenter nicht über die Anfrage Geldofs informiert wurde, kommt zu der Erkenntnis, dass ihn sein jetziges Leben zerstört, er wieder mit Queen auf der Bühne stehen will und er immer noch die Legende werden könne, die er stets werden wollte. Er beendet die Beziehung zu Prenter und kehrt in seine Heimat zurück. Mit Hilfe von Beach versöhnt er sich mit seinen Kollegen und sie entschließen sich, trotz mangelnder Spielpraxis bei Live Aid aufzutreten. Zur gleichen Zeit erhält Mercury die Diagnose, HIV-infiziert zu sein. Dies teilt er der Band mit und auch seinen Entschluss, solange wie möglich auf der Bühne zu stehen, um nicht als bemitleidenswertes Aids-Opfer dazustehen. Um seinen wilden Lebensstil nun endgültig zu beenden, beginnt er zudem eine Beziehung mit Jim Hutton, der einst als Kellner auf einer seiner Partys arbeitete. Diesen stellt er seiner Familie als seinen festen Freund vor und outet sich damit, was seine konservative Familie akzeptiert. Der abschließende Auftritt bei Live Aid wird weltweit umjubelt. Die Band wächst trotz weniger Proben über sich hinaus und liefert eine spektakuläre Show. Ich muss sagen, Malek, Sohn koptisch-orthodoxer Einwanderer aus Ägypten der im „Nachts im Museum“ Film gepunktet hat, hat hier einen sehr guten Auftritt abgegeben. Und wieso hat er so gut gesungen der echte Freddy? Eine Studie haben sie gemacht. n der tschechischen Universität Olmütz ist ein Team aus schweizerischen, österreichischen und schwedischen Forschern der Frage nachgegangen, was die Einzigartigkeit von Mercurys Stimme ausmachte. Herausgefunden haben sie dabei, dass bei Mercurys Stimme die sogenannten Untertöne aktiviert wurden, die eine Oktave unterhalb des eigentlichen Tones erklingen und durch Kehlgesang entstehen. Die Studie konnte auch beweisen, dass Mercurys Stimmbänder mit 7,04 Hz mehr Schwingungen pro Sekunde erzeugen konnten als gewöhnliche Stimmbänder, die normalerweise zwischen 5.4 Hertz und 6.9 Hertz pro Sekunde vibrieren. Wäre Freddy 2018 aufgetreten das wäre gar nicht mehr so möglich, jeder hätte gewusst was er wo gemacht hat, und ja was auch klar ist, bei einem FSK 12 Film kann man keine Exzesse zeigen denn er hat damals wirklich ganz arge Dinge gemacht. Und was war damals los? Der Ballsaal eines Hotels wurde zu einer schwülen, üppig wuchernden Sumpflandschaft umgestaltet, in der es von Zwergen und Drag Queens, Feuerspuckern, Schlammcatcherinnen, Stripperinnen, Schlangen, Steel Bands, Voodoo- und Zulu-Tänzern, Huren und Groupies nur so wimmelte, von denen manche unvorstellbare und wahrscheinlich höchst illegale Handlungen an sich und anderen vornahmen – alles in bester Sichtweite der Partygäste. Ein Model wurde auf einem Tablett mit roher Leber hereingetragen, andere schlängelten sich in Käfigen, die von der Decke hingen. Dieser Irrsinn bescherte Queen weltweite Schlagzeilen und bestätigte einmal mehr ihren Ruf als verdorbenste Partyhengste des Rockgeschäfts. Zu Schluss noch eine nette Episode. Freddie Mercury sorgte einmal dafür, dass sich Prinzessin Diana als Mann verkleiden konnte, um gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund, dem Komiker Kenny Everett, eine Schwulenbar besuchen zu können. Angeblich sah das Trio auch öfter gemeinsam bei ihrer gemeinsamen Freundin Cleo Rocos Folgen der Sitcom „Golden Girls“. Ja was kann man über den Film sagen? Er ist impulsiv, bei den Songs musst du einfach mit Headbangen oder klopfen oder was weiß ich sonst bist du ein Klotz, der Film ist gut, die Musik ist Gewöhnungsbedürftig, die Schauspieler echt gut, vieles wurde leider wegegelassen leider und sonst ist es ein wirklich gutes Biopic, darum kann ich einfach nur sagen ja zwischen 90,33 und 92,99 Punkte, oder ein Viertel vom letzten Drei Achtel hinter dem Mond links beim 1. Baum rechts.
  24. Hannes-Bachmann

    Infinity Liebhaber Thread

    Hai Wolf, leider bin ich für immer aus dem Hifi-Forum verbannt worden, deshalb kann ich Dir da nicht antworten. Daher von hier: Respekt, das du das mit Legacy so durchgezogen hast und auch entsprechend einen Schlusspunkt setzt. Ich habe noch im Hinterkopf deine Idee des Vertriebs von Legacy in Deutschland und wofür es wenigstens gut ist, wenn der Vertrieb nicht so richtig läuft. Von daher, wahrscheinlich alles richtig gemacht!!!! Ich habe zum ersten zehnten die Arbeitsstelle gewechselt und mein Musikzimmerchen in ein Home Office umgestaltet. Von daher in logischer Konsequenz bin ich dabei mein equipment zu verkaufen, einfach aus Platzgründen. Mein neuer Arbeitgeber sitzt in Bielefeld, ich bin daher die letzten Wochen öfters an Leverkusen vorbei gefahren und habe da immer auch tatsächlich an dich gedacht und an deine Reaktion wenn ich ma einfach so auftauche bei dir! Nun ist notabene Geschichte. Schade. Ich habe das immer verfolgt und fand gerade diese ganz kleinen nur 25 kg. schweren regalboxen sehr sehr interessant!!! Wahrscheinlich hast Du aber notabene nur aufgegeben damit Du in deinen wohlverdienten Ruhestand gehen kannst! Es sei Dir gegönnt, auf jeden Fall, Du alter Sack!!!!! Viele Grüsse Frank
  25. Also ich denke mir wow, dass Tom Cruise mit seinen 55 Jahren am Buckel alle Stunts selber macht, das erinnert mich an Belmondo, nur waren das damals einfache Stunts gegenüber das was der heute macht. Ja er quält seinen Körper wie Jackie Chan und ja er kriegt auch genügend Geld dafür und verteidigt so seinen Ruhm als Nicht Weichei. Ja bei dem einen Sprung vom Hochhaus zu Hochhaus da in London, da wo er fast 3 Meter weit springt, da hat er sich den Knöchel gebrochen und lief weiter, doch da ja 4 Kameras auf ihn gerichtet waren mußte er, und so brach er zusammen und lag dann im Spital und 7 Wochen später ging es weiter ja ein irrer Typ halt, und das Studio hat 80 Millionen US $ Verlust gehabt, egal das zahlt eh die Versicherung. Ach ja, Ferguson war im 7.Monat schwanger als die Dreharbeiten abgeschlossen waren. Und ja mit 146 Minuten ist das der längste Film, dieser 6. Teil. Kein Wunder bei den 178 Mille was der Film gekostet hat, ist das leicht zu verschmerzen die 80 Millionen was der Film sonst Miese gemacht hat, hat er doch weltweit 791 Mille bisher eingespielt, allerdings in Amerika nicht so viel, da war er eher ein Rohrkrepier was daran gelegen haben könnte das er viel zu lange gedauert hat und zu viel Kitsch und Pathos dabei war. Dafür war das der teuerste Mission Film der Reihe, der längste und hat am meisten eingespielt weltweit und in den USA. Das tolle an dem Film war und das muss man ihm lassen das er auch so Rekorde gebrochen hat. Es gab 13.000 aufgebaute Szenen Einstellungen, 6 Leute wurden schwanger, vor allem Frauen, man hat 4 Wochen die Luftbilder gedreht für den Film und für die Szenen, 13 Hubschrauber hat man gebraucht für den Film, auf 3 Kontinenten wurde gedreht, 2 x hat man einen Winter gehabt, 161 Drehtage hat man dafür benötigt und Tom Cruise hat sich den Knöchel gebrochen. Es war auch der 1. 3 D Mission Impossible Film und der 1. Mission Film der in Arabien erlaubt war, nachdem der Film Bann für amerikanische Filme aufgehoben wurde. Das Beste ist ja der Halo Sprung aus 8.000 Meter Höhe, nie zuvor hat das ein Schauspieler gemacht doch für diesen Film mussten sie 1 Jahr lange trainieren, denn normal macht man so einen Sprung erst wenn du 1.000 x mit dem Fallschirm gesprungen bist, fehlerfrei am besten, dann geht das und er hat das gemacht, 106 Versuche hat er dafür gehabt, meine Güte das ist echt demotivierend. Es habe sich bei so einem Sprung schon viele Leute verletzt, und er ist nicht ungefährlich, ohne Sauerstoff darfst du auch nicht springen, übrigens den Fallschirm darf man erst dann unter 600 Meter öffnen und das Ganze hat so lange gedauert weil Regisseur Christopher McQuarrie sonst nicht zufrieden war. Muss arg sein so schnell zu fliegen, 320 Km/h. Und gemacht haben die den Sprung in den Arabischen Emiraten weil die Französische Luftfahrbehörde das ganze nur für 3 Minuten erlaubt hätte und in den Emiraten war das ganze eher möglich als in Frankreich wo dauernd viele Flugzeuge fliegen und die Gefahr sonst zu groß wäre. Und auch arg, sie haben extra eine eigene Maske gebaut damit man durch die Maske das Gesicht sehen kann was sonst gar nicht üblich ist und einen riesengroßen Windkanal haben die extra für diese eine Szene gebaut. 1 Sprung in der Frühe, 3 x am Nachmittag und einen am Abend haben die gemacht, die ganze Zeit zum trainieren. Und dieser ganze Stress war so arg, das die Crew dachte, Cruise würde sterben. Und das mit dem Halo Sprung war nicht einfach, Ihre Exzellenz Maryam Almheiri erarbeitete mit den Streitkräften der Vereinigten Arabischen Emirate eine Vereinbarung über den Zugang zu dem für die Dreharbeiten verwendeten Flugzeug sowie für die für die Proben genommen wurden. Oder der Kampf im Klo da im Pariser Nachtclub, irre wirklich, das hat aber nicht wie vorhergesehen 4 Tage gedauert sondern 4 Wochen weil der Kampf so schwierig war. Und alle haben trainiert, Pegg z.B. der hat so hart trainiert, Wochen lange eigentlich mit einem Fitness Coach, einem der besten und das so gut das er keinen 6 sondern reinen 8 Pack hatte, den er gar nicht sonst brauchte. Oder bei einer Szene wo dann das Licht ausging, hat man alle Glühbirnen mit Silikon überzogen damit wenn was durchbrennt keine Gefahr besteht. Ja und der Kampf im Klo das war der Liang Yang, der ist Wu Shu Champion, also einer der besten weltweit. Und die Szene wo der Schauspieler Sean Harris war, der Bösewicht im Film da wo das Wasser im Bus war, das war wirklich Wasser, sonst könnte man das nicht so filmen und das war nur 45 Sekunden lange, das war schwierig denn der Schauspieler hatte einen Schlauch in der Nase, denn wenn du am Kopf stehst und unter Wasser bist kann man ernsthafte gesundheitliche Schäden bekommen wenn du kein trainierter Super Athlet bist. Und wer sich jetzt wundert wieso bei der Motorradfahrszene keiner in Paris zu sehen war, Beim Arc de Triomphe für zwei Stunden an einem Sonntagmorgen ab 6:00 Uhr waren keine Leute zu sehen, ab 07:15 geht es eigentlich los, also hatte man wenig Zeit zu drehen. Ach ja und dann die Ferguson die Ilsa Faust spielt, das geht zurück, auf Ilsa Lund aus „Casablanca“ eine kleine Verbindung die sich die Filmleute dachten. Und in Neuseeland hat man gedreht, das war auch lustig. Am ersten Drehtag in Neuseeland führte der lokale Maori-Stamm, einschließlich des Chefs David Higgins, ein "Powhiri" durch - ein Ritual zur Begrüßung und Ehrung der Gäste. Michelle Monaghan, die Julia spielt, erinnert sich, dass der Stamm ihnen auch heilige Steine schenkte. Sie hat sich geehrt gefühlt und hat das Geschenk genommen. Und in Neuseeland hat man auch die Schlussszene mit den Hubschraubern gedreht. Die Felswand war in Norwegen. Und man glaubt gar nicht wie schwierig es ist zwischen einem jungen 1,85 Meter Super Man Darsteller den Kampf zu machen mit einem der 55 ist und 1,70 groß ist und für seinen 1. Film damals nur 50.000 US $ bekam und jetzt an die 20 Millionen US $. Sehr interessant auch der Cast für den Film: • Tom Cruise: Ethan Hunt • Rebecca Ferguson: Ilsa Faust • Henry Cavill: August Walker • Simon Pegg: Benji Dunn • Vanessa Kirby: Alanna Mitsopolis / Weiße Witwe • Alec Baldwin: Alan Hunley • Sean Harris: Solomon Lane • Angela Bassett: Erica Sloan • Ving Rhames: Luther Stickell • Michelle Monaghan: Julia • Wes Bentley: Patrick In kurzem die Handlung: Zwei Jahre nach der Festnahme von Solomon Lane bildete sich aus dem verbliebenen Syndikat die Terrorgruppe „Die Apostel“, die ihre Dienste gegen Geld anbietet. Für ihren Klienten John Lark sollen sie waffenfähiges Plutonium erwerben, mit dem dieser tragbare Atombomben bauen will. Der IMF-Agent Ethan Hunt erhält den Auftrag, die Lieferung zu verhindern. Die Übergabe scheitert jedoch daran, dass Ethan das Überleben seines Teams wichtiger ist als die Vollendung des Auftrags. So gelangt das Plutonium in die Hände der Apostel. Um deren weiteres Vorgehen zu erfahren, verhört das Team den Nuklearwaffenexperten Nils Debruuk, der die tragbaren Atombomben gebaut hat. Um sicherzustellen, dass Hunt kein zweites Mal versagt, beordert CIA-Leiterin Erica Sloan den SAD-Agenten August Walker in Hunts Team. Hunt und Walker machen einen HALO-Sprung über Paris, um eine Benefizgala der Waffenhändlerin Alanna Mitsopolis, bekannt als Weiße Witwe, zu infiltrieren. Sie agiert als Vermittlerin zwischen John Lark und den Aposteln. Auf der Herrentoilette treffen sie den mutmaßlichen John Lark, und es entbrennt ein Kampf. Als Hunt und Walker unterliegen, trifft überraschend Ilsa Faust ein. Um Hunt zu retten, erschießt sie Lark, obwohl sie ursprünglich hier ist, um Lark vor Auftragskillern zu beschützen. Ethan gibt sich als Lark aus und trifft die Weiße Witwe. Gemeinsam entkommen sie den Auftragskillern. Als Gegenleistung für das Plutonium verlangen die Apostel die Befreiung Solomon Lanes. Beim Überfall auf den Konvoi hintergeht Hunt die Männer der Weißen Witwe, um ein Blutvergießen zu verhindern. Auf der Flucht vor Polizei, der Weißen Witwe, sowie Ilsa Faust, die versucht, Lane umzubringen, bringt Hunt Lane in Sicherheit. Nun verlangt die Weiße Witwe von Hunt, ihr in London sowohl Lane als auch Faust zu übergeben. In London jedoch konfrontiert Sekretär Alan Hunley, Leiter des IMF, Hunt mit Anschuldigungen, selbst John Lark zu sein, und beordert ihn zurück. Hunt weigert sich und betäubt Hunley scheinbar. Walker soll Lane beaufsichtigen, während das restliche Team die Übergabe durchführt. Dabei gibt sich Walker als der echte John Lark zu erkennen, und Hunley konfrontiert ihn, dessen Betäubung nur Teil des doppelten Spiels ist, um Walker zu überführen. Aufgrund der Beweislage schickt Erica Sloan ein Team, um Walker und Lane zurückzuführen. Das Team wurde jedoch von den Aposteln infiltriert, die Lane befreien. Walker ersticht Hunley während des Kampfes und entkommt. Hunt verbündet sich wieder mit Faust und verfolgt Lane nach Kashmir. Dort will Walker die beiden Atombomben zünden, um die Wasserversorgung zu verseuchen und somit ein Drittel der Menschheit zu töten. Um die Detonation zu verhindern, muss der Zünder deaktiviert und beide Bomben nach ihrer Aktivierung innerhalb von 15 Minuten entschärft werden. So jetzt zum Film, ich finde einige Dialogszenen so mit Erklärung und im Hintergrund sind einfach kitschig, das fand ich nicht gut, dann kommt noch dazu dass der Film viel zu überladen ist, zu lange ja das stimmt aber auch zu überladen, Benji hätte im Drehbuch sterben sollen aber das kam nicht so gut an, Ving Rhames sieht furchtbar dick aus, eine Katastrophe, wenn ich denke wie knackig der 1989 war in „Die Verdammten des Krieges“ und nun? Henry Cavill mit Oberlippenbart sieht dämlich aus finde ich, sonst ist die ganze Szenerie wirklich gut. Was Ich super fand ist das so viel zu sehen ist, blöd und nicht so gut fand ich eigentlich dass das Drehbuch eher einfach ist, das es wenig Plot Twists gibt, dass die ganze Szenerie einfach zu wenig Spannung hatte, ein bisschen zu verwirrend war, es gab nie so richtig die Bedrohung zu sehen, es waren zu viele Figuren unterwegs und ja im ganzen ist der Film aber super und gut. Und was auch nicht so ganz nachvollziehbar ist, dort wo man die Atombombe sucht und im Film da die Röntgen Geräte durchleuchtet werden sage ich nur, es gibt zwar viele medizinische Strahlenquellen, die zu jeder Zeit radioaktiv sind, aber nur wenn die Dinger eingeschaltet sind, können sie Röntgenstrahlung abgeben. Und dann hat man gehört, es gibt eine 5 Megatonnen schwere Explosion aber das geht nicht weil Plutonium wenn es explodiert in einer Atombombe nur mit ein paar Kilotonnen explodieren kann, das ginge nur wenn man eine mehrfach Bombe hätte und dann selbst wäre es schwierig diese Energie zu erreichen. Dazu bräuchte man eine Lithium-6-Deuterid Bombe, und noch andere, damit man diese Energie kriegt. Die größte jemals gezündete reine Kernspaltungsbombe (Fissionswaffe) wurde von den USA mit einer Sprengkraft von 500 kT gebaut. Sie funktionierte nach dem Implosionsdesign und hatte Uran als Kernsprengstoff. Frankreich baute und stationierte von 1966 bis 1980 mit dem Sprengkopf MR-31 die größten bisher gebauten Plutoniumbomben mit einer Sprengkraft von rund 120 kT. Die bekannteste Nuklearwaffe nach dem Implosionsdesign ist sicherlich die auf Nagasaki abgeworfene Bombe Fat Man, während die Uranbombe Little Boy nach dem Kanonenprinzip (Gun-Design) funktionierte. Ach ja einige Fehler gibt es wie Zahlen Autokennzeichen, Leute die den Platz wechseln, ein Bus der mal offen mal zu ist oder ein Truck besser gesagt ja einige Fehler gab es aber egal, Ich finde den Film super, er ist unterhaltsam aber nicht so spannend wie Teil 1 und 2. Sonst muss ich sagen war ich vom Film eh positiv überrascht, und ja ein bisschen Witz ist auch dabei und das was ich nicht so gut fand ist dass der Film etwas zu überladen war und einige Dialoge kitschig waren aber sonst war der Film wirklich gut und darum gebe ich 90,5 von 100 Punkten.
  26. Tuvok.

    Filmkritik: A Star is born

    Damals, 1976 hat doch Kris Kristofferson und BARBARA Streisand einen Film gespielt der genauso klingt wie der hier vom Titel her „A Star is born“ der hat 138 Minuten gedauert, der neue hier 135 Minuten, der alte hat 80 Mille weltweit eingespielt, der neue weltweit 224 Mille, gekostet hat er übrigens 36 Millionen €. Ja wo sind die Unterschiede? Keine Ahnung. Ich glaube aber es ist eine Art Remake, auch arg irgendwie. Nun ja, damals die Musik war natürlich besser und Streisand hat auch besser gespielt als Lady Gaga, die 1986 geborene Italo Amerikanerin die an Fibromyalgie leidet, die Arme. Das Original übrigens war 1937 im Kino, dann das Remake 1954, dann 1976 und jetzt 2018, und das tolle daran ist, dass Bradley Cooper, übrigens einer der schönsten Schauspieler ever, diesen Film produziert hat, er hat Regie geführt, er hat hervorragend die Rolle gespielt, dieser Mann hat Talent, hat ein liebevolles Gesicht und ist einfach ein Hit. Die Story ist übrigens nicht neu, ja ein Country Sänger verliebt sich in eine Frau in einer Bar. Das wäre das Grundgerüst, er ist ein Trinker aber bei ihr vergisst er seine Sucht, sie ist eine Sängerin die erst eine bekannte und berühmte wird, weil er da ist und sie protegiert, ihr hilft, alles macht für sie. Was and dem Film glaube ich auch gut ist, sind die ganzen Aufnahmen der beiden Darsteller, und dann das ganze Setting das oft die Gefühle sehr stark unterstreicht. Das hat damit zu tun dass der Kameramann Matthew Libatique da sein Übriges gemacht hat. Der hat auch damals „Black Swan“ so schön gefilmt. Toll finde ich wenn Liebe auf der Kinoleinwand ästhetisch gezeigt wird, ja er kann seine Augen nicht von ihr lassen aber ich habe mir am Anfang immer gedacht, was ist wenn er sie nur benützt weil sie gut singen kann? Und in einer Bar findet er sie? Auch arg, die Frau hat noch dazu ein komisches leicht aggressives Temperament, ja das mag ich nicht an Frauen aber egal, sie ist eine gute Rolle in dem Film. Nur eines, Gaga kann nicht schauspielern, wirkt als wären ihre Backen im Gesicht aufgespritzt und das ist auch irgendwie eigenartig, sie hat wenig Mimik und nur 2 Gesichtsausdrücke mehr als Rekord Mime Steven Seagal. Wenn diese Scheiß Alkoholsucht und Drogensucht nicht wären, nun in der ganzen Branche eigentlich wird gesoffen, gekokst, gehurt und nur wenige wissen was Liebe ist, Jackson im Film schon, der seit 14 Jahren ein Star ist und nie eine Frau an seiner Seite hatte länger als eine Nacht. Was in dem Film gut übrigens passt ist sein hin und wieder auftauchender Bruder de von Sam Elliot gespielt wird, den ich sehr gerne sehe weil er ein Charismatischer Typ ist und wirklich in den Film gut passt, ja er hat seinen kleinen Bruder aufgezogen da sein versoffener Vater sich damals erhängt hat. Natürlich muss ich auch noch zugeben ich mag ihn als Darsteller, die Musik fand ich nicht gut, überhaupt ihr ganzes Gehabe, nein danke und auch in Wirklichkeit ist die Musik von Lady Gaga so nicht meines, aber egal, der Film ist jedenfalls sehr gut, er zeigt die tiefen Abgründe die raus kommen wenn man sich liebt, dann entliebt, und noch dazu Drogen oder Alkohol zu sich nimmt. Nun, einiges hat mir im Film gefehlt, die Intensität des Entzuges, einige zu viele Sprünge in die Zukunft das war mir zu viel, mir hat auch gefehlt dieser Wortwitz den ich oft von Filmen kenne, und irgendwie das Schreien oder das Diskutieren. Er war nach seiner Heirat mit Lady Gaga irgendwie eine Art Waschlappen könnte man sagen wenn man eine böse Zunge hat, aber egal, ich kann auch sagen, sie hat ihn gezähmt. Leider wird oft die Geschichte hier etwas zu ungenau erzählt, Ich hätte gerne mehr Einzelheiten gehabt und ja egal das ist halt so bei diesem Film, er ist nicht so übel. Um was geht es in dem Film? Nun ganz einfach, Der Country & Folk-Rock-Sänger und geniale Gitarrist Jackson Maine ist ein Star der Musik-Szene, doch Einsamkeit und Alkoholismus nagen an ihm. Sein Tinnitus und das nachlassende Gehör machen ihm zu schaffen, und damit ist auch seine Karriere gefährdet. Auf der Suche nach Drinks im Anschluss an ein Konzert lernt er in einer zufällig angesteuerten Bar eine junge Frau namens Ally kennen, deren großes musikalisches Talent ihn sofort fasziniert. Sie hat nicht nur eine grandiose Stimme, sondern schreibt auch selbst Songs. Allerdings leidet sie unter ihrer vermeintlich zu großen Nase und hält sich für nicht schön genug, um selbst auf der großen Bühne zu stehen. So steht sie Jacksons Komplimenten und aufrichtigen Bemühungen während der ersten zusammen verbrachten Stunden nachts auf Parkplatz und Supermarkt ungläubig gegenüber und nimmt seine Einladung, ihn zu seinem nächsten Konzert zu begleiten, zunächst nicht an. Ärger im ungeliebten Job lässt sie dann doch in den Wagen steigen, den Jack ihr geschickt hat; sie wird extra zum Auftritt eingeflogen und wagt den Schritt ins Rampenlicht, als Jack sie für eine von ihm arrangierte Duett-Version ihres Songs Shallow auf die Bühne holt. Sie wird, auch wegen des im Internet tausendfach angeklickten Mitschnitts, über Nacht zum Star. Zwischen Ally und Jack entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Während Allys Karriere schnell steigt und seine in den Schatten stellt, wachsen gleichzeitig die Auseinandersetzungen des Paares - über seine Sucht und ihren Eintritt in eine dem Zeitgeist angepasste Inszenierung Allys als modernen Star mit bombastischem Bühnenspektakel und mit einem Manager, der Jackson als geschäftsschädigend ansieht. Im 1937 er Original übrigens ist die Frau eine Schauspielerin mit viel Erfolg und er ist ein Filmstar der alkoholkrank ist, ab 1954 war das dann ein Musik und eine Musikerin. Nun eines ist auch vielleicht erwähnenswert, damals im 1937 er Original war es so erfolgreich, also der Film, dass man ein Remake machte und auch das war erfolgreich und auch das nächste und nun das hier, das Regiedebut von Bradley Cooper übrigens, und ich muss sagen, die Geschichte an sich ist so richtig das was man als Liebesfilm sich denken könnte, einfach super. Übrigens, Lady Gaga singt so ungefähr seit 10 Jahren und sie hat unbedingt die Lieder alle selber singen wollen und klar das tat sie auch, übrigens Bradley Cooper auch was mich wundert, der hat 'ne gute Stimme. Was ich an dem Film gut findet, im Gegensatz zu andere Filmen, Teufel Alkohol und Teufel Drogen werden hier sehr schlecht gezeigt, also dass sie negativ sind, das fand ich echt super. Für 3 Preise wurde er nominiert und einen Preis gewann der Film. Einfach gut. Übrigens Cooper hat bei dem Film ja ein Stimmtraining absolviert, weil Lady Gaga meinte sie mag nicht wenn dann gesungen wird und es ist nichts lippensynchron und so hat er dann singen gelernt oder sein Singen verbessert, auch eine gute Idee. Und bei einer Szene sieht man Lady Gaga weinen und das war auch weil ihre beste Freundin SONJA Durham an Krebs gestorben ist an dem Tag. Sie war immer bei ihrer Freundin hat in ihrem Haus übernachtet und es war ihre Busenfreundin und um 15 Minuten ist sie zu spät zu ihrem Tod gekommen. Und als das Bradley erfahren hat, hat er gemeint dass sie eine Szene passt wie sie gespielt hat und er hatte sehr großes Mitleid mit ihr. Übrigens Lukas Nelson, der Wohn von Country Legende Willie Nelson hat ihm im Singen unterrichtet, fast 1 Jahr hat das gedauert bis er sich auskannte wie es ist Sänger zu sein und das hat er fast jede Nacht gemacht. Und dann noch der berühmte Dialekt-Trainer Tim Monich der mit ihm auch Monate trainiert hat, damit seine Stimme das wird was man im Film hört. Und es war gar nicht so einfach dass Lady Gaga dabei war, denn Bradley Cooper hat die Filmfirma überredet dass sie mit spielt die wollten ja ursprünglich die Lady Gaga nicht im Film haben. Und wer aufpasst, die Mauer die man am Anfang sieht wo sie den Job verlassen hat also wie sie heimging um in der Bar zu singen, da hat sie bei der Straße da einen Song gesungen aus dem „Der Zauberer von Oz“ und das ist auch eine süße Idee. Denn 1954 war Judy Garland die Hauptdarstellerin. Eine Hommage also. Und als Cooper dann bei seinem Freund dem Philanthropen Sean Parke die Lady Gaga hörte wie sie das La Viel en Rose sang war er so begeistert und in seinem Kopf begann es zu brummen, und sie mußte für die Rolle dann einspringen als Hauptdarstellerin. Und wäre Cooper nicht so hartnäckig gewesen hätten vielleicht Spielberg und Clint Eastwood das Projekt ihm weggeschnappt. Und dann mußte Cooper auch Menthol um seine Augen auftragen lassen umso zu wirken als wäre er breit und dafür Lady Gaga war die meisten Szenen nackt und hatte nur Lippenbalsam aufgetragen. Ach ja und Cooper mußte dann dauernd eine Ganzkörperbraunbehandlung über sich ergehen lassen. Ach ja und der kühle Look vom Film ist deswegen zustande gekommen weil er mit 16 Jahren ein Metallica Konzert gesehen hat, das ihn inspiriert hat. Und als in dem Haus Ally war und ihr Vater, hängt übrigens ein echtes Bild der echten Lady Gaga wie sie damals aussah. Ach ja und die Hauptrolle hat sich auch geändert, ursprünglich waren vorgesehen, Beyoncé, Jennifer Lopez, Shakira, Demi Lovato, Selena Gomez, Kesha, Rihanna, Janelle Monáe und Esperanza Spalding aber wie gesagt Lady hat sie alle ausgestochen. Der Soundtrack mit 34 Songs übrigens ist ziemlich berühmt seit dem Film und ich muss sagen er ist nicht so übel, aber wie gesagt er ist nicht so gut gespielt wie damals die alten Versionen an die ich mich leider nicht erinnern kann bin aber sicher, schauspielerisch ist er super sie nicht so gut, sie wirkt irgendwie verschlafen aber macht nichts, wir haben den Film genossen aber wie gesagt die Musik ist nicht so meines. Sonst ist der Film wirklich gut, ein Wohlfühlfilm, 87 von 100 Punkten.
  27. E=mc2

    Infinity Liebhaber Thread

    mit "sein Teil" meinte ich eigentlich nicht "DAS" Teil, sondern den Wadia. Aber offenbar gab´s und gibt´s keine Probleme. Meiner muss nochmal da hin... hmm. Die Geschichte der SCU wird nun auch umgeschrieben... langsam reicht´s an Baustellen.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×