Jump to content
HiFi Heimkino Forum

All Activity

This stream auto-updates     

  1. Earlier
  2. Warum der 100 Millionen oder so US $ Film nur 15 in Amerika und 64 weltweit eingespielt hat ist mir ein Rätsel aber ich glaube das Ganze ist zu dekadent für die Menschen. Daweil ist der Cast super, die Darsteller auch gut. Und wenn ich an die Anfangsszene denke, wie ein Elefant transportiert werden soll und dann reißt das Seil der LKW rast runter, hinten versuchen der Besitzer und noch einer dann das zu retten und den Wagen aufzuhalten und der Elefant scheißt denen auf den Kopf und Schultern, das fand ich schon irgendwie aberwitzig schräg und echt gut, weil in dem Sammelsurium von blöden Filmen im Kino ist das wirklich mal was neues. Der Film, der den Untertitel Rausch der Ekstase trägt und 189 Minuten im Kino dauert ist einfach zu lange ist meine These. Es geht um einen Schwindel unter anderem es geht um Die Handlung: Der über dreistündigen Film spielt größtenteils in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren am Übergang vom Stumm- zum Tonfilm in Hollywood. Als eine Art „roter Faden“ kann Manny Torres gelten, der Sohn mexikanischer Einwanderer, der von einer Karriere im US-amerikanischen Kino der 1920er-Jahre träumt. Dabei begegnen ihm viele Schauspielgrößen sowie der einflussreiche Filmproduzent Irving Thalberg. Einer der größten Filmstars dieser Zeit ist Jack Conrad. Er liebt Frauen und Alkohol. Zwar ist er mit seinen vorwiegend übertriebenen Rollen in Kostümfilmen nicht mehr angesagt, bei den Studio-Managern ist er allerdings weiterhin äußerst beliebt. Als der Studiochef Don Wallach eine feuchtfröhliche Party schmeißt, ist auch Manny Torres mit dabei. Als Angestellter Wallachs bringt er einen Elefanten zum Anwesen und versucht für die Stars und die anderen Partygäste alles möglich zu machen. Bei der Party macht Manny Bekanntschaft mit Nellie LaRoy, die sich als aufstrebender Star sieht. Durch einen Zufall gelangt sie als Ersatzdarstellerin ans Filmset. Manny wird von Jack als talentierter Problemlöser entdeckt und ebenfalls zum Film geholt, wo er zunächst an Jacks Seite die Karriereleiter aufsteigt. Mit Hilfe der Entertainerin Lady Fay Zhu, die die Zwischentitel für die Stummfilme schreibt, steigt Nellie als frivoler Wildfang zum Kinostar auf. Als die ersten Tonfilme Erfolge feiern, soll Manny Jack aus New York von einer Premiere berichten, wo er Nellie wiedersieht, in die er sich bei ihrer ersten Begegnung unsterblich verliebt hat. Während Jacks Karriere im neuen Tonfilmzeitalter auf den absteigenden Ast gerät, wird Manny von einem Konkurrenzstudio abgeworben und dort zum Studioleiter befördert. Nellies skandalöses Leben wird unter den veränderten Werten der 1930er Jahre zum Problem. Manny überzeugt seine Studiobosse, Nellie zu engagieren und mit neuem Image zu vermarkten. Die sensationslüsterne Showbiz-Journalistin Elinor St. John soll ihr dabei helfen. Der virtuose schwarze Jazz-Musiker Sidney Palmer wird von Manny und dem Studio als eigener Musikstar herausgebracht. Er verlässt jedoch das Studio, nachdem man ihn gezwungen hat, sein Gesicht mit Kohle zu schwärzen, damit er nicht im Scheinwerferlicht im Vergleich zu seiner Band aus schwarzen Musikern als weiß erscheint. Eines Tages taucht Nellie bei Manny auf und berichtet ihm verzweifelt, dass sie beim Mafiaboss James McKay Schulden hat. Auch Manny ist verzweifelt. Er gesteht Nellie seine Liebe zu ihr ein und beschließt ihr zu helfen. Es gelingt ihm auch das Geld mit Hilfe eines Schauspielers, des Grafen, zu besorgen. Dieser erzählt Manny aber bei der Geldübergabe in McKays Villa, dass es sich tatsächlich um Film Geld handelt. Statt direkt zu flüchten, lassen sich Manny und der Graf von McKay in einen Party-Bunker in L.A. einladen. Tja den Rest lieber im Kino sehen. Nun ganz einfach er ist ordinär er ist Ekstatisch egal, also als der Regisseur der mit „La La Land“ ein paar Oscars abräumte, also der Franzose Damien Chazelle, nach L.A. umgezogen ist, kam ihm die Idee, das war so um 2007 oder so als keiner ihn kannte und da hat er sich gedacht, he wäre doch super so ein Epos drehen wo man sieht wie Hollywood eigentlich angefangen hat. Er wollte so einen Film machen wie die Regisseure früher in Italien oder Amerika wo früher gute Regisseure da waren und er dachte an den Paten und wie der schwierig war oft zu drehen und wie viele Oscars er dann gewann. So kam er auf die Idee einige berühmte Stars herzunehmen uns orientierte sich an n den Biografien von John Gilbert, Clark Gable und Douglas Fairbanks aber die Filmfiguren sind natürlich fiktiv. Viel wurde geforscht zu Filmen zu Musik und man hat von überall was genommen und 1 Jahr später, 2021 fing man an den Film dann zu drehen. Die alte Ära von Hollywood zu sehen ist natürlich als Filmfan interessant nur in dem Film gibt es so viele Exzesse und er ist so ähnlich wie der Wallstreet Wolf Film nur etwas anders und ja ich weiß nicht epochaler, schmutziger und dreckiger finde ich. Immerhin hat der Film 11 Auszeichnungen und 60 Nominierungen für weitere Preise erhalten also bestand da schon Interesse für den Film. Super fand ich Brad Pitt in einer lustigen Rolle der übrigens aus derselben Frau kommt wie die was mit ihm im Film spielt. Als Jack Conrad auf der Party ankommt und Italienisch spricht, sagt seine Frau, er sei aus Shawnee. Brad Pitt stammt eigentlich aus Shawnee, Oklahoma. Und da viele Stars im Film echten Leinwandgrößen entsprechen aus dieser dreckigen Zeit ja da ist z.B. dieser Gilbert. Die Figur Jack Conrad scheint auf John Gilbert zu basieren, einem führenden MGM-Star der 1920er Jahre. Tonfilme enthüllten für viele ein offensichtliches Missverhältnis zwischen seiner sanften Stimme und seiner schneidigen Persönlichkeit auf dem Bildschirm, was zu schwindenden Rollen, einem Alkoholproblem und einem Tod durch Herzinfarkt im Jahr 1936 im Alter von 38 Jahren führte. Klatschkolumnist Elinor St. Johns Linie über Conrad gegen Ende dieses Films traf auch auf Gilbert zu; Trotz seiner letzten MGM-Filme erhielt er aufgrund seines früheren Ruhms und Vertrages immer noch einen der größten Gehaltsschecks in Hollywood. Gilberts Geschichte inspirierte auch das Drehbuch zu Du sollst mein Glücksstern sein (1952), insbesondere einen der in diesem Film gezeigten Clips. An einigen Szenen muss ich sagen will ich gar nicht denken so die Frau am Anfang die in Großaufnahme auf den Typen und aufs Gesicht pisst und man sieht das he ist das ein Porno, oder wie? Sexorgien, die angedeutet werden, durchgedrehte irre Leute, die tanzen, kiffen saufen und ja keine Ahnung was soll das? Also ich finde das krank, so eine kranke Zeit muss man nicht sehen und da dachte ich schon was für ein Scheiß Film. Olivia Hamiltons Figur basiert auf Dorothy Arzner, einer der ersten weiblichen Regisseure im frühen Hollywood und der Erfinderin des Boom-Mikrofons. Aufgrund der technischen Einschränkungen früher Tonfilme bat sie darum, ein Mikrofon an einer Angelrute anzubringen, um die Bewegungen der Schauspieler nicht einzuschränken. Was der Film für eine Rekord bricht, ist auch zu sagen, denn nach 32 Minuten Film erscheint dann der Filmtitel. Dann sieht man Margot Robbie, was für eine schöne Frau was für Scheiß Rollen muss die Irre und Huren spielen was soll das? Nicht gut finde ich und so sehr ich DC-Filme liebe, die Rolle von Harlequin super gemacht aber muss das sein? Eine irre mordende Comicfigur ist unser Kino noch dazu da das man nur mehr irre und Mörder und Wahnsinnige sieht? Emma Stone wurde ursprünglich in der Hauptrolle besetzt, die auf Clara Bow basieren sollte, aber aufgrund von Terminkonflikten ausfiel, nachdem sich die Produktion aufgrund der COVID-19-Pandemie verzögert hatte. Nachdem Margot Robbie sie ersetzt hatte, wurde die Rolle überarbeitet, um fiktionaler zu werden. Eines muss ich sagen alles was abartig ist und gut sein soll und gut gespielt das ist einfach Margot Robbie, die Frau ist wirklich ein Talent sondergleichen und sieht sowas von gut aus dass es nicht mehr normal ist. Der Film zeigt die extremen Exzesse der Filmindustrie Anfang und Mitte der 1920er Jahre kurz vor dem alten Hays Code, benannt nach Will H. Hays. Im Film nicht erklärt, verursachte Ende der 1920er Jahre der außer Kontrolle geratene Lebensstil im damaligen Hollywood (wilde Partys, Sex, Alkohol, Drogen und alle Arten von Verderbtheit und freizügigem Verhalten) eine Reihe von Skandalen, die die großen Studios betrafen versuchte aufzuhören, um dem Publikum ein respektableres, vornehmeres und eleganteres Bild zu geben. Gelang nicht, denn im Grunde hören die Leute auf, fangen an und wir sehen das in einem 3 Stunden Film nein danke. Was ich nicht gut fand, ist die Rolle der Nellie, denn Ja ich weiß nicht waren die Frauen früher so abartige sexhungrige Orgien Schlampen? Nellie ist inspiriert von Clara Bow, dem ursprünglichen „It Girl“, das die Vereinigten Staaten schockierte, indem es offen über ihre sexuellen Wünsche sprach. Auch hätte Charlie Chaplin dargestellt werden sollen der ständig an jungen Frauen interessiert war und sich in 13 – 15-Jährige verliebte und eine sogar heiratete. Im April 2022 wurde bekannt gegeben, dass Tobey Maguire in diesem Film Charles Chaplin spielen wird. Er spielt tatsächlich eine fiktive Figur, einen Gangster namens James McKay. Eines fand ich nicht gut übrigens das Brad Pitt mit 59 einen 39 jährigen echten JOHN Gilbert spielte aber egal. Arg ist irgendwie dass die Leute oft kein Geld hatten, Nellie / Robbie hatte damals 85.000 US $ Schulden das wären heute 1,8 Mille, also die Leute hätten ja auch nicht mit Geld umgehen können wie heute wie z.B. ein Cage oder ein Snipes. Einige Szenen wurden eh geschnitten in dem Film der sicher 4 Stunden gedauert hätte, wie z.B. die Szene mit dem berühmten Fatty Typ. Eine frühe Szene, in der ein extrem übergewichtiger Mann offenbar eine viel jüngere Frau beim Sex tötet, bezieht sich auf eine Begegnung zwischen Virginia Rappe und Roscoe „Fatty“ Arbuckle im September 1921. Rappes Blase platzte beim Sex, was zu einer tödlichen Infektion führte. In der Zeit zwischen der Verletzung und ihrem Tod beschuldigten Rappe und ihre Freundin Maude Delmont Arbuckle der Vergewaltigung. William Randolph Hearst verursachte eine moralische Panik, indem er in seinen Zeitungen eine Reihe vollständig fiktiver Geschichten veröffentlichte, Arbuckle einer Vielzahl von Verbrechen beschuldigte und die Details von Rappes Angriff sensationell machte. Arbuckles Filme wurden verboten, und er wurde 1921-1922 dreimal vor Gericht gestellt. Die ersten beiden Prozesse endeten mit Geschworenen und der dritte endete mit einem Freispruch. Delmont gab später zu, dass der Sex einvernehmlich war, und sagte, sie und Rappe hätten ihre Anschuldigungen gegen eine beträchtliche Zahlung widerrufen. Arbuckle starb elf Jahre später im Jahr 1933 im Alter von 46 Jahren, gerade als er begann, wieder Arbeit beim Film zu finden. Ich erinnere mich an den Trottel Sex Porno Film „Caligula“ damals der eigentlich ein Porno Hard Core Trottel Film ist mit vielen grauslichen Szenen und viel zu viel Sex und dieser ist so ungefähr ur, dass er nicht Hardcore ist. Das deswegen weil einige Szenen vorkommen die für das Kino meiner Meinung nach zu extrem sind außer man sitzt in einem Sex Kino. Aber man kann auch sagen der Film ist gut weil er detailverliebt ist, weil man so viele Einzelheiten sind, weil er super Kostüme hat, weil er super Darsteller hat, weil er eine doch gute interessante Geschichte zeigt, weil er viele Stars darstellt wie wir sie nicht kennen, weil er den Sündenpfuhl zeigt den viele Menschen machen aber niemanden sagen, weil er eine gute Musik hat, weil er ernst ist, weil er ein Epochales aufgeblasenes Werk ist wie es noch keines gab bisher, das muß ich schon sagen. Wie gesagt Darsteller spielen super, Robbie muss einen Oscar kriegen, und eines ist auch schön gewesen man hat gesehen wie die Filme drehen, also wie die dann Stummfilme drehen, oft sieht man Dreharbeiten das ist wirklich gut, und dann der Übergang zum Tonfilm das war wohl nicht einfach, man sieht die Stars wie sie menschlich übertrieben aggressiv reagieren als wären die Irre und das finde ich nicht gut weil so wie die reagieren und so schimpfen das ist übertrieben. Man sieht beim Streiten saufen Vögeln scheißen und Probleme haben aber nie beim Filmdreh. Was mir beim Film abgegangen ist, er hat so viele Figuren er ist so verschachtelt, er zeigt keine Geschichte von Anfang an bis zum Ende, er hat einen super Brad Pitt übrigens und er ist ein bisschen zu lange. In seinem Vorfilm hat der Regisseur auch einiges gezeigt, was keiner vorher kannte. Neil Armstrong als nicht so super strahlenden glatten Helden wie ihn das USA der heutigen Zeit gerne hätte und auch hier bei dem Film sieht man Menschen die eigentlich ganz anders sind als man sie im Film sieht. Man oft glorifiziert die Menschen im Film, aus ihren Rollen werden wahre Begebenheiten, und man denkt sich, he Willis das ist ein toller Kerl und super tough daweil in Wirklichkeit ist er in Softie wie Dwayne Johnson oder Vin Diesel oder Statham, dagegen Toby Maguire war früher ein ziemliches Arschloch oder Ezra Miller ist gewalttätig, also man kriegt eigentlich Stars vorgesetzt die total anders sind in Wirklichkeit und Hollywood hat das erreicht was es wollte, alle hängen mit den Lippen an den Stars und finden sie super. Was ich am Film komisch finde oder nicht in Ordnung, so richtig halt, er zeigt Handlung und wieder Musik und Orgie oder Ausschweifung und Tanz, irgendwie ich weiß nicht, ich will ja einen Film sehen der das behandelt wie ein Spielberg sein Leben früher, der Film ist jetzt im Kino und hießt „Die Fabelmanns“ ich will Filme sehen über die Geschichte von früher die nicht das negative zeigen sondern die Wahrheit das positive nicht Ausschweifung sondern Spannung und das fehlt hier irgendwie. Die einzigen die vorkommen die es gibt sind Irving Thalberg und Greta Garbo, aber nur als Namen übrigens, sonst sind alle fiktiv und angelehnt an wahre Stars und ja früher war die Zeit sicher arg, man hatte den herrlichen Stummfilm und ich sammle Stummfilm privat, und dann kam der Tonfilm und es brach eine Ära zusammen. Der Übergang war damals ziemlich katastrophal für viele Stars. Es ist im Ganzen ein Film über eine arge Zeit, er ist meiner Meinung nach zu ordinär, schweinische Sachen sind zu sehen an denen man sich nach 5 Sekunden satt sieht, Darstellerisch vom Feinsten und perfekt gespielt, ohne Zweifel, aber ein Film der mir nicht gefallen hat weil er im Ganzen zu ordinär ist. Viele sprechen von Vorbildern oder Vorfilmen so super wie das mit Tarantino über die Manson Familie, meine Güte was für ein Scheißdreck. Langweilig und brutal am Ende nein danke. Und hier ist es ungefähr dasselbe, langweilig oft und ordinär und kriminell, ja sonst ist er nicht übel er hat so viele Gute Szenen wirklich nicht, echt jetzt aber leider nicht weiß nicht, kein Film den man uneingeschränkt empfehlen kann. Der Cast ist super, Robbie als Nellie, Pitt als Conrad, Maguire als McKay, Minghella als Thalberg, Roberts als ROBERT Roy, Olivia Wilde als Ina Conrad, Jonze als Otto von Strassberger, super erlesener Cast und dann wieder eine Szene, eine tote junge Frau ein Mädchen wie vertuscht man den Mord nun? Tja man nutzt einen Elefanten, aber das muss man im Kino sehen. Also ja aberwitzige Storys, aber wem gefällt der Film eigentlich? Ich weiß nicht, Kino war leer fast, keiner da, die paar da sind, mit Freundin, ja man unterhalte sich im Film man blickt nicht gebannt hin, hin und wieder ist der Film langweilig dann passiert was, das dir wieder die Ohren zu haut weil es zu laut ist ja keine Ahnung. Ich finde ihn so La La, ohne Land. Ja ich kann sagen er hat viele gute Aspekte aber so im Ganzen nein ich finde den Film nicht super er ist epochal, er zeigt die Zeit vom Stumm zum Tonfilm aber da gibt es bessere Filme die das ruhiger und weniger ordinär zeigen, es gibt keine Stars im Film die Filme drehen, es gibt keine ruhigen Szenen außer wenige, meist ist alles überdreht, und dann ist er mit aberwitzigen Szenen voll, ja ich Wess nicht, nein danke ich finde er ist teilweise gut teilweise schlecht und im Großen und Ganzen ja mehr als 60 von 100 Punkten nein danke. Vielleicht erwähne ich noch dass Frauen die damals als sexy galten wirklich sexy sind, Männer die schweinisch sind auch wie Schweine wirken, hässliche Leute wirken wie hässlich, und intelligente wie Intelligent, ich will sagen die Darsteller wirken allesamt so als wären sie das was sie im Film spielen und der Großteil der Frauen der Schauspielerinnen im Film sind super hübsch das muss ich schon sagen.
  3. Marvel hat zugeschlagen, endlich der 2. Teil vom Black Panther. Der Film hat ziemlich gut eingeschlagen muss ich sagen. 200 Mille wird er schon gekostet haben und hat mit dem ganzen Super vielen Werbeeinschaltungen ganze 454 Mille in Amerika und 389 Mille im Rest der Welt erwirtschaftet so das 843 Mille zusammengekommen sind ungefähr. Ich glaube es ist auch so wenig weil damals der 1. Black Panther mit Chadwick Boseman der einfach jetzt tot ist leider viel besser war und nicht 161 Minuten gedauert hat. Der hat damals 700 Mille in Amerika und 1,35 Milliarden US $ weltweit eingespielt weil er einfach viel besser war. Hier bei der Fortsetzung ist ein grßes Problem der Film braucht irre lange bis er in Fahrt kommt, er zeigt leider die Völker unter Wasser nicht her wie bei DC und „Aquaman“. Namor ist ja das Marvel Pendant und das ist hier leider etwas anders verfilmt worden. Namor der Sub-Mariner wie er in den Comic Heften genannt wird: Im Internet fand ich folgendes. Kapitän Leonard McKenzie war 1920 auf einer Expedition in die Antarktis, auf der Suche nach dem mystischen Helm der Macht. Sein Schiff, The Oracle, steckte in Eisschollen fest, also setzte McKenzie Sprengladungen ein, um sie aufzubrechen. Unbekannt für McKenzie war die antike Stadt Atlantis direkt darunter. Die Stadt wurde schwer beschädigt und der atlantische Herrscher, Kaiser Tha-Korr, befahl seiner Tochter, Krieger zu schicken, um die Quelle der tödlichen Explosionen zu untersuchen. Da sie niemanden gefährden wollte, machte sich Prinzessin Fen allein auf den Weg. Als Fen das Schiff erreichte, wurde sie sofort von einer der Besatzungsmitglieder gefangen genommen, sprach jedoch nicht die Sprache der anderen und konnte sich mit niemandem verständigen. Obwohl sie einige Tage an Bord geblieben waren, verliebten sich Prinzessin Fen und Captain McKenzie ineinander und wurden vom Kaplan des Schiffes verheiratet. Wochen später schickte Tha-korr einen Kriegstrupp auf die Suche nach seiner vermissten Tochter. Die Atlanter dachten, sie hätten Fen gefangen gehalten, griffen alle Menschen auf dem Schiff an und töteten sie, einschließlich Leonard McKenzie. Fen wurde nach Atlantis zurückgebracht und aus dieser tragischen Ehe ging der erste Hybrid zwischen einem Menschen und einem Atlanter hervor – Prinz Namor, der Sub-Mariner. Namor ist ein starker Mutant. Aber gegen Thor verliert er, der kann 100 Tonnen heben Namor nicht, dafür kann Namor unter Wasser mehr als Thor schätze ich Mal. Thor ist unverwundbar, gegenüber Namor der unter Wasser gut ist aber oberhalb auf Land trocknet Namor schnell aus, also ist er gar nicht so super und gut und stark wie andere, Thor ist einfach der Beste. Wenn Namor verletzt ist muss er ins Wasser, wenn Thor verletzt wird braucht er nur seinen Hammer und wird gesund und das auch wenn ein Neutronenstern ihn beschießen würde. Aber Namor ist nicht unsterblich Thor schon und er hat eine starke Heilkraft aber es wachsen keine Gliedmaßen nach wie bei Deadpool. Das einzige Problem und das sieht man im Film dass er Schwierigkeiten hat, sind seine Flügel am Fuß mit denen er sich fortbewegen kann die mit seiner Mutationen gekommen sind. Und in den Comics war er Atlanter, aber im Film nicht, im Film werden seine Leute von Namor die, gar nicht richtig erklärt sie sind einfach da und laufen mit blöden Masken herum meine Güte ist das blöd dargestellt worden. Dafür hat in den Comics Namor schon She-Hulk und Savage-Hulk besiegt und den extrem starken Luke Cage. Red-Hulk hat er unter Wasser besiegt, sieht in den Comics auch nicht so dämlich aus wie ein Bauer, einfach furchtbar im Film der Darsteller und er hat sogar Das Ding besiegt am Land, The Thing, also er ist stark. Er hat in den Comics versucht in den 1950 er Jahren die Anerkennung von Atlantis durchzusetzen und ist gescheitert. 1 x hat er Magneto besiegt mit den Fantastischen Vier der sich seinen Thron geangelt hatte. Er hat das Meeres Avenger Team Deep Six gegründet, sich mit den Avengers gegen die Defenders gefightes, war Mal verheiratet, und ist ein Einzelgänger eher. Sein Freund Captain America hat ihn immer davon abgehalten mit Herkules zu kämpfen. Und er ist Gründungsmitglied der Illuminati. Die Handlung im Film: Das Königreich Wakanda befindet sich nach dem Tod seines Königs T’Challa in Trauer. Weil er in Wien vor den Vereinten Nationen versprochen hatte, die Technologien und Ressourcen seines Landes zum Wohl der ganzen Menschheit einzusetzen und das afrofuturistische Königreich so gegenüber der Welt zu öffnen, kommt es zu Spannungen mit anderen Nationen. Wakandas amtierende Königin Ramonda, T’Challas Mutter, weigert sich, Vibranium und die darauf basierende Technologie mit dem Rest der Welt zu teilen, da sie um die Auswirkungen und den Frieden auf der Welt fürchtet. Die USA sind unterdessen mit ihrer Suche nach Vibranium im atlantischen Ozean erfolgreich. Mithilfe eines Sensors sind sie am Grund des Meeres auf ein kleines Vorkommen gestoßen. Bei näherer Untersuchung werden sie jedoch von unbekannten humanoiden Kreaturen aus dem Meer angegriffen, bei dem die gesamte Besatzung des Forschungsschiffs ums Leben kommt. US-Behörden machen Wakanda für den Angriff verantwortlich. Kurz darauf taucht ein Mann mit spitzen Ohren und geflügelten Knöcheln in einer aus Vibranium bestehenden Rüstung in Wakanda auf. Er fordert, dass Wakanda die Ingenieurin, die den Vibranium-Sensor entworfen hat, findet und an ihn ausliefert, da ansonsten Krieg mit seinem Reich drohe. Shuri, T’Challas Schwester, und die Generalin der Dora Milaje, Okoye, machen sich auf den Weg in die USA, und erfahren von ihrem Freund, dem CIA Mitarbeiter Everett Ross, dass die junge MIT-Studentin Riri Williams den Sensor entwickelt hat. Um sie zu schützen, möchten sie das junge Genie nach Wakanda bringen, werden aber, noch bevor sie die USA verlassen können, von den gleichen Kreaturen angegriffen, die auch den Angriff auf das Schiff durchgeführt haben. Ein Kampf gegen die übermenschlich starken Wassermenschen entbrennt, an dessen Ende Shuri und Riri in deren Königreich Talocan, eine Unterwasserstadt, gebracht werden. Dort treffen sie den Mann mit den geflügelten Knöcheln wieder, der sich als König Namor vorstellt und Shuri in seine Pläne einweiht, die Oberflächen-Welt anzugreifen und zu unterwerfen. Vor rund 500 Jahren flüchtete sein Volk, ein Stamm der Maya, der durch eine mit Vibranium angereicherten Pflanze zu Wasser-Menschen mutierte, vor den spanischen Konquistadoren in den Ozean, wo sie fortan lebten. Namor, zu der Zeit ungeboren im Bauch seiner Mutter, kam kurz darauf als Mutant zur Welt. Mit der Fähigkeit, Luft auch unter Wasser zu atmen, zu fliegen und übermenschlicher Kraft, wurde er zum König von Talocan gekrönt. Dem Wunsch seiner Mutter, in der alten Heimat begraben zu werden, folgend, kehrte er als junger Mann an Land zurück, doch entwickelte beim Anblick der Unterwerfung der indigenen Mesoamerikaner durch die Spanier tiefen Hass und Abscheu der Menschheit gegenüber. Königin Ramonda sucht unterdessen Nakia, eine wakandanische Agentin, in Haiti auf, die seit dem Tod T’Challas dort zurückgezogen lebt und in einem Kinderheim arbeitet, und bittet sie, ihre Tochter zu befreien. Nakia macht Shuri ausfindig, dringt nach Talocan ein und befreit Shuri und Riri gewaltsam, wobei auch zwei talocanische Wachen ums Leben kommen. Kurz nach ihrer Rückkehr nach Wakanda greift Namor an. Die Wakandaner haben der Macht von Talocan nur wenig entgegenzusetzen und letztendlich opfert Königin Ramonda ihr Leben, um Riri Williams zu retten. Shuri, nun das letzte lebende Mitglied ihrer Familie, schwört Rache. Sie schafft es, das herzförmige Kraut, die Pflanze, die einem Menschen die Kraft des Black Panthers verleiht und ursprünglich von Killmonger verbrannt wurde, zu synthetisieren und wird nun der neue Black Panther. In einer Vision der Ahnenebene steht sie Killmonger gegenüber, der sie mit ihrer Moral konfrontiert. Mit Riri haben die einen Plan geschmiedet der recht gut war. Nun ja als ich mit dem Film fertig war dachte ich, uff die haben viele Fehler gemacht im Film nein wirklich. Nun die Figuren, die waren nicht gut das muss Ich schon sagen dann die Charaktere, he wieso haben diew nicht endlich Mal nach einiger Zeit ein paar gute Charaktere mit guter Geschichte, mit Charakter Darstellung die glaubhaft ist. Man sieht eine primitive Geschichte von Namor das ist doch bitte kein Namor sondern ein Witz wenn man ehrlich ist, nein wirklich. Dann die Geschichte mit Iron Heart, ein 19 Jähriges Mädchen das so super und gescheit ist, das sie einen Anzug einfach so entwickeln kann und Vibranium findet, also bitte das ist Quatsch. Tony Stark der IQ an die 200 hat oder so hat das nicht gefunden sie schon? Einfach so was erfunden? Dann die unglaubhafte und übertriebene mehr Monate dauernde Trauer von Shuri der Schwester von Black Panther, wo man gar nicht weiß wie der gestorben ist ja das ist ja das ärgste, das wird im Film nicht gesagt und sie wird der Nachfolger in einem Super Kostüm oder so. Nein bitte das ist lächerlich, die soll was erfinden und entwickeln, die Frau ist nicht für den Kampf geboren und wenn man schone ein Frau hätte dann doch bitte diese tolle General Irgendwas, die Dame mit Glatze die ist eine Kämpfern der nehme ich alles ab, die ist tough aber Shuri die Darstellerin ist ein einfaches schlankes Mädchen das gerade 3 Teetassen halten kann und mit Laserwaffen schießt, ja das ist genügend, also Ich war da nicht begeistert. Dann wie sie ihn hergerichtet haben meine Güte, die Perlen sieht aus wie ein Urlauber aus Haiti das haben die nicht gut gemacht, weniger wäre mehr gewesen aber macht nichts. Die Darstellerin von Shuri die war auch ein bisschen zu übertrieben ja das Ganze mit Trauer und was weiß ich, die hätten ja den M’Baku nehmen können für den Black Panther aber egal. Dann taucht Königin Ramonda auf ja das war auch übertrieben die mit ihrem Krieg und bei der Uno und gegen alle und gegen die Welt und was weiß ich was, das war auch übertrieben wie die reagiert hat. Ich war also nicht gerade so super zufrieden mit allen. Und ja lustig waren die Dreharbeiten könnte man vielleicht sagen. Tenoch Huerta, der Namor spielt, konnte nicht schwimmen. Als Ryan Coogler ihm die Rolle anbot und ihn nach seinen Schwimmfähigkeiten fragte, antwortete Huerta einfach: „Ich bin noch nie zuvor geschwommen.“ Anschließend nahm er Schwimmunterricht, um sich auf die Rolle vorzubereiten. Ich finde noch immer schade das Chadwick tot ist. Für diesen Film zeigt das Intro der Marvel Studios exklusiv Chadwick Boseman als T'Challa, um ihm nach seinem Tod Tribut zu zollen. Dies ist das erste MCU-Intro ohne Musik. Aber dafür war der Film sehr authentisch. Die als Talokan besetzten Schauspieler lernten für den Film eine Maya-Sprache. Diese Darsteller sind es eben, also das Volk von Namor die eine Maske dauernd tragen, schrecklich dämlich aber, Die Talokans sind stark von der mesoamerikanischen Kultur inspiriert, vor allem von der aztekischen Kultur und dem aztekischen Wassergott Tlaloc. Aufgrund der umfangreichen Unterwasseraufnahmen musste die Kostümdesignerin Ruth E. Carter bestimmte Talokan-Kostüme testen/entwerfen, indem sie sie in einen Pool tauchte und beobachtete, wie sie sich im Wasser bewegten. Im Grunde hätte Ryan Coogler den Film gar nicht gemacht als Regisseur weil ja sein Freund damals gestorben ist, Chadwick Boseman und er das nicht mehr konnte. Ach ja, damals war Namor in den Comics neben den Fantastischen 4 glaube ich der erste Superheld, lange vor Thor und Hulk. Wie gesagt in den Comics ist alles anders, hier nicht. Wakanda verdankt seine technologische Überlegenheit einem Meteoriten aus Vibranium; Die Unterwasserstadt Namor ist ebenfalls aus Vibranium gebaut, und Charaktere im Film deuten darauf hin, dass es einen weiteren mit Vibranium geladenen Einschlag gegeben haben muss. Die Unterwasserstadt liegt vor der Halbinsel Yucatan, dem Einschlagsort des Asteroiden, der die Dinos tötete. Und die Story von Namor ist gar nicht neu. Der Gründer von Marvel Comics, Martin Goodman, begann in den 1950er Jahren mit der Entwicklung einer Live-Action-TV-Serie von Namor, in der Richard Egan die Hauptrolle im Auge hatte, aber nichts wurde daraus. Eine weitere Namor-Serie war in den 1970er Jahren geplant, wurde aber aufgrund von Ähnlichkeiten mit Der Mann aus Atlantis (1977), der ironischerweise von Namor inspiriert war, eingestellt. Ein Namor-Film wurde erstmals 1997 angekündigt und verbrachte die nächsten zwei Jahrzehnte in der Entwicklungshölle, an der im Laufe der Jahre zahlreiche Autoren und Regisseure beteiligt waren. Universal besitzt die Filmrechte von Namor seit 2002, was bedeutet, dass er wie der Hulk nur als Nebenfigur in Marvel Studios-Projekten auftreten kann, nicht in einem eigenständigen Film oder einer eigenständigen Serie. Im Film ist auch die Unterwelt von Namor anders, Talokan wird von einer Unterwassersonne beleuchtet. Im aztekischen Mythos waren die Götter dafür verantwortlich, die Bewegung der Sonne aufrechtzuerhalten, was Namors Anspruch auf Göttlichkeit als K'uk'ulkan (der übrigens auch eine Gottheit der Morgendämmerung und der Sonne war) zusätzliche Bedeutung verlieh. Namor verwendet auch eine Muschelschale als Symbol, was darauf anspielen könnte, dass die Muschel eines der Symbole von Quetzalcoatl / K'uk'ulkan war und im wirklichen Leben als Insignie auf den Brustpanzern von Priestern verwendet wurde. Und eine Kleine Anspielung gab es bei Chadwick Boseman im Film. Auf dem Nummernschild des Gefangenentransporters mit Everett Ross steht "CB112976" für Chadwick Boseman und sein Geburtsdatum ist der 29. November 1976 (29.11.76). Und es ist das Erste Mal das in einem MCU Film das Wort Mutant vorkommt. Was mich am Film sehr gestört hat ist die Story von Iron Heart, in den Comics ist sie die Nachfolgerin von Tony Stark aber hier, wie gesagt eine 19 Jährige Studentin, meine Güte das war wirklich nicht gut. Was ich nicht verstehe ist dass der Film so ein einfaches primitives Drehbuch hat, da gibt es keine Wendungen keine Probleme, niemand muss auf die Toilette oder hat Migräne oder Hunger, kein Witz alles so steril und trotzdem lauter Superstars, ja die haben wohl keine Zeit gehabt das Drehbuch zu schreiben. Oder eben die Schauspielerin die Ironheart spielt, Riri Williams heißt sie im Film, das war auch dämlich dass die alles hat sich super auskennt und paar Stunden später reist sie zu Namor und Wakanda, ja Entführung ok aber trotzdem das fand ich auch blöd, dann die Handlung war so was von einfach, und was mich auch stört ist das Namor im Film nicht gefährlich aussieht, Hannibal Lecter war gefährlich aber der nicht, das war auch blöd, und die Dialoge sind nicht gerade das Gelbe vom Eil das muss ich auch zugeben. Wieso wurde eigentlich nichts gesagt über Thanos und über das Verschwinden der Leute, das wurde gar nicht erwähnt, wäre aber nicht übel, dann Okoye meine Güte in dem Dress mit übergroßer schwarzer Brille und dämlich lustigen Dialogen das war auch nicht gut gar nicht gut. Dann ist im Film alles oder jede Zweite eine Frau, ist das weil der Film Feministischer aussehen will oder weil es gerade eine Strömung zu mehr Frauen gibt? Im Grunde ist der Film ja nicht übel, er hat gute Effekte, er hat herrliche Farben, er hat gute Untertitel, die sogar gefärbt sind nach den Herkunftsorten der Teilnehmer Gruppen, es gibt super Kostüme, es gibt tolle CGI Effekte die gut aussehen, es ist ein reiner guter Popcorn Film aber er hat auch Schwäche wie z.B. dass man nicht erfährt wieso und wann der Black Panther gestorben ist oder ich habe mich verhört keine Ahnung, und dann die Shuri als Chefin nein das war nicht gut. Ja der Film setzt ein Andenken an T’Challa das ist super, und bei vielen Filmen wo Schauspieler gestorben sind, hat man wirklich auch wie hier darauf geschaut das kein Andenken beschmutzt wird, es wird nur kurz angedeutet ja super. Aber diese Marvel Helden Frauen Geschichte ist leider nicht vom Drehbuch so gestaltet das man sich die Fußnägel abbeißt und das ist nicht gut. Der Film hat eine zu starke Emotionalität, ja bitte Millionen Menschen sterben und das hier ist so was von übertrieben auch wenn man traurig sein kann aber so lange? Und so extrem? Nein das fand ich für einen Action Film nicht gut. Was mich am meisten gestört hat ist die Comic unwirkliche Namor Darstellung und wie er wirkt, die fehlenden Geschichten über ihn und die Leute die mit ihm zusammen herumkämpfen ja das hat mir gefehlt. Wenn ich denke wie gut der 1. Teil vom Panther ist und wie bunt und was weiß ich, herrlich. Ja ok was nicht so super war und unverständlich ist dass der 1. Teil eine Oscar Nominierung bekommen hat. Dass der 3 Oscar gewonnen hat damals und 114 Preise gewonnen hat, und 281 andere Preise Nominierungen verstehe ich. Obwohl ich sage Kostüme waren super, Musik keine Ahnung. Dass der 2. Teil für 5 Oscars nominiert wurde, naja, und 20 Preise gewonnen hat und für 146 nominiert wurde? Na Ich weiß nicht. Wer mir gut gefallen hat ist Angela Bassett und ja die war auch etwas übertrieben dargestellt ich weiß nicht ja sie ist eine traurige Mutter aber ich finde sie übertrieben aber was super ist, sie ist eine absolut glaubwürdige Person und wenn man denkt, ok Sohn tot, Wakanda in Gefahr aber die übertreibt meine Güte oder Winston Duke, der hat mir im Vorgänger Film mehr gefallen hier nicht da ist er meiner Meinung nach ein bisschen vom Drehbuch her fehlbesetzt und mir kommt das so vor als würden sich die Darsteller langweilen. Dann MARTIN Freeman, ja super und gut aber auch der ist irgendwie nicht so richtig super dargestellt worden ich weiß nicht. Was gut geworden ist die Darstellerin von Shuri, Letitia Wright ja man glaubt ihr das aber im Grunde ja bitte ein Mädchen mit Oberweite wie mein Schenkel und so schlank und dünn ja bitte, ich hätte bald gelacht wenn ich gehört hätte sie spricht 100 Sprachen oder so. meine Güte. Was gut geworden ist das nicht so viele Gags im Film waren wie man sie letzter Zeit in andren Action oder Marvel Filmen findet. Super wieder Okoye, super Darstellerin aber wie die sie dargestellt haben schrecklich, sehr glaubwürdig wie die Schauspielerin spielt und auch die Emotionen wie sie raus geschmissen wurde aus dem Job und ja echt super. Ja im Grunde ein guter Film aber ein Film der mir zu lasch ist gegenüber zum 1. Teil aber mehr als 88 von 100 Punkten nein, Teil 1 bekäme von mir 95 von 100 Punkten.
  4. Nun da ist er ja der erfolgreichste Film, mit seiner Erfolgreichen Fortsetzung, obwohl ja wir ja noch nicht, wissen, ob der Film erfolgreich ist. Nur dass der 1. Teil damals im Jahr 2009 der ja überaus gigantisch war, mit dem neu ins Kino bringen vor einigen Jahren an die 2,922 Milliarden US $ weltweit eingespielt hat. Davon 785 Mille in Amerika und 2,2 fast weltweit, ja ein Wahnsinn. damals haben sich 3.175 Leute um den Film gekümmert, ja so groß war die Crew und 145 Darsteller haben eine Rolle im Film gehabt. Dieses Mal hat James Cameron der Regisseur nur 1.725 Leute bei der Crew gehabt und 64 Darsteller, die sehr viel lernen mussten, z.B. unter Wasser spielen und lange die Luft anhalten aber dazu später mehr. Da der Film sehr lange dauert mit 192 Minuten mit Abspann, der alte Film hat ja nur 155 Minuten gedauerte mit Abspann, die längere Filmfassung ganze 171 Minuten dann. Auch hier gibt es natürlich einige Szenen die länger dauerten aber im Kino nicht zu sehen waren, es sind einfach ein paar kriegerische Szenen die Cameron rausgeschnitten hat, 10 Minuten sind es, aber wer weiß was noch für ein Material auftaucht, also unbedingt vor dem Film aufs Klo gehen oder bei Szenen, die nicht so spannend sind, übrigens gibt es im Internet eine Erklärung wo und bei welcher Szene man aufs Klo gehen kann, und wo nicht und das passiert, 2 x. Dazu im O-Ton von Cameron: "Ich habe etwa zehn Minuten aus dem Film herausgeschnitten, die auf Schießereien abzielen", sagte Cameron. "Ich wollte etwas von der Hässlichkeit loswerden, ein Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel finden." Es sei ihm zwar bewusst, dass er in seinem Film einen Konflikt brauche. Und in der Art von Filmen, für die er bekannt sei, fallen Gewalt und Action oft zusammen. Doch Waffen "fetischisieren", das wolle der Filmemacher nicht mehr. Cameron mag keine Waffen, und er lebt im Paradies Neuseeland, das Land, das alle Sturmgewehre verboten hat. Weil am 15. März 2019 erschoss ein rechtsradikaler Mann 51 Menschen und verletzte weitere 50, teilweise schwer und so hat die Regierung Neuseeland beschlossen, Sturmgewehre zu verbieten ja genau die waren es nach der Schießerei bei einer Moschee. Der ursprüngliche Film war sehr gut aufgenommen auf dieser Welt und hat das 3 D wieder hoffähig gemacht auch dieser Film schafft das und bei manchen Szenen muss man einfach weinen nicht nur weil man so was von ergriffen ist, bitte dieser James hat, was geschafft was noch kein Mensch geschafft hat, 3 D unter Wasser und das Ganze so super realistisch zu machen, meine Güte. Und es ist noch nicht alles, einige Szenen von Teil 3 die 2024 ins Kino kommen, also der Film ist schon abgedreht, ist dieser erfolgreich und spielt weltweit mehr als 2 Milliarden € ein was ich auch nicht verstehe, weil der Film hat 250 Mille gekostet mit Werbung sind es 350 Mille aber bitte, ja egal, dann wird es nur Teil 3 vielleicht auch Teil 4 geben, aber er plant Teil 5 und 6 und angeblich Teil 7 und 8, ja was mich echt wundert. Übrigens auch bei „Fast and Furious“ dachte man nicht an 11 Teile oder so und nächstes Jahr kommt er mit Teil 10 und das wird dann der teuerste Film aller Zeiten sein mit 350 Millionen US $ Produktionskosten also muss der 'ne Milliarde einspielen. Ja Mal sehen, wo der Film landet. Heute am Tag 18 des Filmstartes hat er in Amerika 440 Mille eingespielt und weltweit 1,4 Milliarden und ich glaube, dass er die 2 Milliarden weltweit schaffen wird, 3 sicher nicht. Als der Film gestartet ist hat er am 1. Wochenende seine 135 – 175 Millionen US $ in Amerika eingespielt und der alte Film der 1. Teil hat nur 77 Mille gehabt, ja man wusste damals nicht was das für ein gigantisches Epos wird ich dagegen halte den Film für einmalig in der Weltgeschichte und ich kenne keinen Film außer alte Monumentalfilme die besser sind als er, also ich bin ein Avatar Fan sowieso. Natürlich wird er nicht so viel wie Teil 1 einspielen unmöglich, weil da hätten wir Mal den Wirbelsturm und den Kälte Sturm in Amerika ja das hat viel gekostet also für den Film, weil Tausende nicht ins Kino gehen, dann die Corona Politik in China, wo der Film damals auch 260 Millionen US $ dazu brachte, der wichtigste Markt nach den USA ist ja China, weil da viele Leute leben, und heute ist das nicht so weil in China alles zu ist wegen Corona. Ich wäre dafür die Kinos zu öffnen damit der Film 3 Milliarden schafft das wäre was. Wäre damals die Produktion nicht so aufwendig dann wäre Teil 2 schon 2014 ins Kino gekommen und wir hätten jetzt Teil 5 von 8 aber egal, es waren wirklich aufwendige Produktionsmassnahmen darum hat der Film 13 Jahre gedauert, bis er eine Fortsetzung eben bekam. 2017 hat man ja begonnen den Film zu drehen und parallel auch Teil 3 zu drehen und das dauert natürlich 1 Jahr, bis die Produktion da fertig ist mit den ganzen Spezialeffekten. Der Film 2009 war 11 Wochen auf Platz 1 in Deutschland und hatte bis zum Ende an die 11,7 Millionen Besucher, ob das jetzt auch geht. Tja, 7 x hat Cameron den Start verschoben immer 1 Jahr danach und man hat lange gewartet ja schade und nun wissen wir wie es im Jahr 2154 auf Pandora weitergeht, Ich denke nach dem Film 2009 wollte jeder nach Pandora der den Film gesehen hat und jeder Mensch weiß seitdem was Avatar ist und was Pandora ist und wer sich noch an den 300 Meter hohen Baum der Navi erinnert ja der wird vielleicht auch deswegen, wegen dem ganzen Wald oder ähnlichen schönen Naturaufnahmen auf den Planeten wollen. Wenn man sich denkt, dass damals Matt Damon die Rolle abgelehnt hat und 10 % Gage bekommen hätte sollen der ärgert sich noch immer grün und blau. Sam Worthington der die Hauptrolle spielt kriegt zu seinen 10 Mille Gage 10 % an Umsatz Beteiligung, also das dürfte ihn wirklich reich machen. Wenn der Film jetzt auch so erfolgreich wird? War wie gesagt eine Immense Arbeit an dem Film, und damals hatte man vor 13 Jahren noch 1 Petabyte, also 500 Stück 2 Terrabyte Platten an Daten verwendet ja das ist so was von unglaublich viel, Ich denke jetzt ist es noch doppelt so viel, aber das weiß ich nicht, gut ist das es 10 Terrabyte Platten gibt nicht wie früher die mit 2 Terabyte. Übrigens die Szenen im Wasser wurden alle in einem Tank gedreht der 3,4 Millionen Liter Wasser fasst ja einer der größten der Welt und wer jetzt schon ein bisschen über den Film gelesen hat, ja es sterben CGI-Tiere, aber wenn man denkt, dass der Mensch so grausam ist und auf dem Planeten die Haifischflossen sammelt, Tiere lebendig ins Meer zurück schmeißt, nachdem man sie gefoltert hat und die Flosse abgeschnitten hat, da denkt man sich wie im Film, was in den Menschen für Schweine. Dafür hat er schon einen Rekord gebrochen, 150 Millionen Mal ist der Trailer in den ersten 24 Stunden von Avatar 2 runtergeladen worden. Man kann sich gar nicht vorstellen wenn man so die Produktionsnotizen liest dass das alles möglich ist, Cameron hat so lange getüftelt bis er ein perfektes 3 D erschaffen hat unter Wasser und das ist nicht einfach dann mussten die Darsteller lange tauchen und Luft anhalten, Kate Winslet z.B. hat Freitauchen geübt und ja sie ist ja nicht mehr die jüngste aber sie hat es geschafft 7 Minuten und 14 Sekunden unter Wasser die Luft anzuhalten das ist echt Rekord und somit ist sie besser als Master Mind Tom Cruise. Und Kate ist sogar besser als die Deutsche Rekordhalterin Heike Schwerdtner, die im Sommer 2018 die Luft für 6:31 Minuten angehalten hat und das ist lange. Sigourney Weaver schafft das 6 Minuten. Übrigens der Rekord den stellte auf der kroatische Apnoetaucher Budimir Sobat, ganze 24 Minuten und 33 Sekunden und das ist von einem 54-jährigen Mann. Ich habe auch meinen Rekord kürzlich gebrochen von 1 Minute auf 1 Minute und 5 Sekunden. Vielleicht wenn auch nicht Corona dazwischengekommen wäre, dann wäre der Film sicher früher ins Kino gekommen, aber das kann keiner wissen. Lustig ist die Nachricht das Master Cameron es in Ordnung findet, dass man während des Filmes aufs Klo gehen muss, denn das ist klar, der Film dauert ja lange genug, früher übrigens hatte man immer eine Pause bei solchen langen Filmen. Übrigens gibt es wirklich eine Pandora, nämlich den Saturn Mond, 82 hat der ja und der 13. Größte Mond ist das mit 80,8 Km Durchmesser, und im Film ist er größer als die Erde. Und es gibt auch das Unobtamium Mineral, ein Mineral, das Gravitationsanomalien aufweist, man weiß das ja noch von den Halleluja-Bergen im 1. Teil damals und man weiß nicht aus was das Material sich zusammensetzt, ist aber irre wertvoll. Pro Kilo kriegt man 20 Millionen US $ auf der Erde, so war es damals. Bei uns auf der Erde ist Osmium fast so wertvoll, 1 Kg ist ungefähr 18,6 Euro wert. Wenn man denkt, Crystal Meth, 1 Kg kostet an die 100.000 US $. Als Kokain Dealer kriegst du 450 – 500.000 US $ ungefähr pro Kilo. Diamant ist am teuersten fast, 50 Millionen US $ pro Kilo. Und dann ist da noch das künstliche Element Californium 252, das in Kernreaktoren hergestellt wird, das ist wichtig bei der Krebsbehandlung. Da kostet 1 Kilo ungefähr 20 Milliarden US $ und am teuersten wäre Antimaterie. Das kann, wenn es das gäbe bis zu 100 Billionen US $ pro Kilo wert sein. Wer jetzt auf die Idee kommt und zu einer realen Pandora fliegen möchte wo Kohlenstoffdioxid und Xenon Gas da sind, ja nach 20 Sekunden bist du bewusstlos ohne Maske und nach 4 Minuten tot, und übrigens Maske und Sauerstoffflasche ja das hat man beim Dreh nicht verwenden können, weil das viel zu aufwendig wäre, darum haben die Darsteller übrigens auch alles Tauchen lernen müssen. Einige Produktionsnotizen vielleicht: Was Cameron super macht, ist dass der Film viele Szenen aus der echten Welt hat. Das Volk der Maori, die Inspirationsquelle des Metkayina-Clans, betrachtet Wale traditionell als wichtige Persönlichkeiten, beispielsweise als Inkarnationen von Tangaroa (dem Wassergott), Taniwha (mystische Wesen) und als Stammeswächter. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Legenden im Zusammenhang mit Walen, darunter der berühmte Whale Rider, der etymologisch dem Tulkun Rider, dem angeblichen Titel von Avatar 4, ähnelt. Und für den Film hat er eine gewisse Venice Kamera entwickelt ja, was auch immer das ist. Cameron ist sowieso ein Visionär, weil er hat den Haka-Tanz der Maori mit Cliff Curtis so bearbeitet das er für den Film so passt das man glaubt das ist der Ursprung Tanz des Volkes am Wasser. Das ist wirklich gut gemacht. Also wir können alle nur hoffen die auf Avatar wie ich stehen, dass der Vater von 5 Kindern, Cameron genügend Geld scheffelt und den Film nicht nach Teil 3 einstampft. Vielleicht haben wir alle Jon Landau am meisten zu verdanken, weil der Cameron hingewiesen hat bei dem Film wie schwieig das alles wird, was man alles besser machen muss, und dass, obwohl Cameron Tausende Zettel mit Notizen hatte, um Pandora zu erweitern ja das ein Wahnsinn ist. Und dann fing die ARBEIT an mit Computern, 3.000 virtuelle CPUs hatte der Film zum Bearbeiten. Schade übrigens finde ich das Edward Norton nicht mitspielt, denn der wollte keinen Menschen, sondern ein Navi spielen was auch sicher viel schöner ist als einen Menschen zu spielen. Und während des Filmes mit 3.240 Effekten aufwartet und davon 2.250 unter Wasser ist der Film leider viel zu frühe aus, aber das ist nur meine Meinung. Die ARBEIT hat sich auf alle Fälle gelohnt, nicht nur wegen den 57 neuen Arten von Meers Bewohnern im Film. Schade, dass es keinen Directors Cut vom Film geben wird aber egal er ist lange genug und der Film hat übrigens die 1 Milliarde weltweit in 5 Tagen kürzer geschafft als der von 2009. Nun die Handlung des Filmes: Mehr als zehn Jahre nachdem der ehemalige Soldat Jake Sully mithilfe des „neuronalen Netzwerkes“ von Pandora, genannt Eywa, seinen menschlichen Körper verlassen hat, endgültig mit seinem Avatar vereint wurde und seither selbst ein Na’vi ist, haben er und Neytiri eine Familie gegründet. Ihre Kinder sind ihr Ältester Neteyam, sein Bruder Lo’ak und deren kleine Schwester Tuktirey, genannt Tuk. Sie haben auch den Menschenjungen Miles „Spider“ Socorro, dessen Vater der verstorbene Miles Quaritch ist, und Na’vi-Teenager Kiri, deren Mutter der Avatar von Grace Augustine ist, in ihre Familie aufgenommen. Die Resources Development Administration (RDA) landet mit einer Flotte aus zehn Raumschiffen, um Pandora auszubeuten und dort für die Menschen wichtige Rohstoffe abzubauen. Darüber hinaus soll von der neu errichteten Basis Bridgehead City aus, der gesamte Mond kolonisiert werden, weil die Erde zunehmend unbewohnbar wird. Nach dem Tod von Colonel Miles Quaritch hat mittlerweile General Frances Ardmore die militärische Kontrolle über die RDA übernommen. Diese hat aus DNA geklonte Na’vi-Soldaten erschaffen, einen von diesen mit dem genetischen Material von Quaritch, der es, ausgestattet mit dessen Erinnerungen, persönlich auf Rache an Jake abgesehen hat. Jake und seine Familie erfahren durch einen neuen Stern am Himmel von der Rückkehr der „Himmelsmenschen“. Auch in den folgenden Schlachten führt er als Toruk Makto die Na’vi im Kampf gegen diese an. Durch die Gegenwart von Quaritch auf Pandora, dem es gelingt, Spider gefangen zu nehmen, ist ihre Heimat nicht sicher. Jake überredet Neytiri, zur Sicherheit ihre Dschungelheimat und das Omaticayavolk zu verlassen, welches sich in seiner Festung in einer Hochlage im Gebirge verschanzt hat. Mit ihren Kindern steigen sie auf ihre Ikrane, fliegen über das Meer und suchen bei einem anderen Na’vi-Inselstamm Zuflucht. Diese gewährt ihnen das Metkayinavolk, das auf den Atollen an den Küsten des Mondes Pandora lebt und von Tonowari und seiner schwangeren Frau Ronal angeführt wird. Für Jake, Neytiri und vor allem ihre Kinder, die man an ihren fünf statt vier Fingern leicht als Halbblut erkennt, wird es eine schwierige Herausforderung, zu lernen, wie man sich in dieser Wasserwelt zurechtfindet. Sie müssen nun vieles lernen, wie die richtige Atemtechnik, um möglichst lange im Meer zu tauchen, nur mit den Händen unter Wasser zu kommunizieren und den Umgang mit den Wassertieren der Riffmenschen. Während es für Kiri leichter ist, sich in die neue Umgebung einzufügen, gerät der leicht reizbare Lo’ak immer wieder mit den jungen Metkayina aneinander. Durch einen Trick führen sie ihn in eine gefährliche Zone im Meer, wo er nur knapp dem Angriff eines Raubfisches entkommen kann. Ein von seinen Artgenossen verstoßener walähnlicher Tulkun-Bulle rettet ihn. Tonowari erzählt ihm nach seiner Rückkehr, dass Payakan, so der Name des Tulkun, nicht nur seine Artgenossen getötet haben soll, sondern auch für den Tod vieler Na’vi verantwortlich ist. Lo’ak jedoch kennt die Wahrheit, denn bei einer Verbindung mit Payakan hat er mit ihm seine Erinnerungen geteilt und gezeigt, was geschehen ist: Payakan hatte als einziger aus einer Gruppe von Tulkunen und Na'vi einen Angriff eines Tulkun-Jägers überlebt. Als Kiri mit den Metkayina-Kindern die Bucht der Ahnen besucht, wo sich der Baum der Geister deren Volkes befindet, und versucht, sich mit Eywa zu verbinden, erleidet sie einen Schock. Die herbeigerufenen befreundeten Wissenschaftler können ihr nicht helfen, doch Ronal gelingt es, ihr Bewusstsein in ihren Körper zurückzubringen. Durch die Sichtung ihrer Helikopter werden jedoch Quaritch und seine Leute auf Jake aufmerksam. Sie überfallen eine Insel des Atolls nach der anderen, drohen den Metkayina, sie zu töten, und stecken ihre Hütten in Brand. Quaritch übernimmt auch das Kommando über Schiff und Mannschaft eines Tulkun-Jägers, mit dem Kapitän Mick Scoresby und der Meeresbiologe Dr. Ian Garvin für gewöhnlich Jagd, auf die von den Na’vi hochverehrten Tiere machen, um aus dem Gehirn eine äußerst wertvolle Medizin zu gewinnen. Dabei wird bekannt, dass die Tulkune über eine hohe Intelligenz verfügen und zu komplexer Kommunikation (ebenso mit Na'vi) fähig sind. Mit Schallkanonen verfolgen sie in Booten eine Gruppe Tulkune, töten ein Muttertier und lassen ihren Kadaver mit Luftsäcken in ihrem Leib auf der Meeresoberfläche treiben, um die Na’vi und vor allem Jake so aus der Reserve zu locken. Da der erlegte Tulkun die „Seelenschwester“ von Ronal war, wollen die Metkayina nun gegen die Menschen kämpfen. Jake will sie davon abhalten und fordert, die Tulkune zurück ins offene Meer zu schicken. Inzwischen ist die Zeit gekommen, in der diese nach Jahren ihres Aufenthalts in anderen unbekannten Gegenden der Ozeane zu den Na’vi zurückkehren. Als die Kinder von Jake und Tonowari entdecken, dass Payakan von einem Peilsender getroffen wurde und der Tulkun-Jäger ihm daher auf den Fersen ist, versuchen sie, ihn davon zu befreien. Gerade als der Tulkun-Jäger auftaucht, haben sie Erfolg. Payakan kann entkommen, doch drei der Na'vi-Kinder werden von Quaritch gefangen und an Bord genommen. Als Spider die Kontrollanlagen beschädigt und Payakan sich auf den Tulkun-Jäger wirft, kollidiert dieser mit einem Riff und beginnt im Meer zu versinken. Neteyam dringt ein, um die gefangenen Na'vi-Kinder zu befreien, und vollbringt unter anderem bei seinem Bruder Lo'ak einen Teilerfolg, nur Kiri und Tuk bleiben zurück. Neteyam wird während der Flucht von Quaritch angeschossen und stirbt kurz darauf. Jake und Neytiri kehren für Kiri und Tuk in den sinkenden Tulkun-Jäger zurück. Als Quaritch mit der Ermordung von Kiri droht, um Jake zu erpressen, droht Neytiri umgekehrt mit der Ermordung von Spider, um Quaritch auf Grundlage seiner alten Erinnerungen umgekehrt zu erpressen. Die Situation bricht zusammen, als Neytiri in einer Demonstration von Entschlossenheit ihr Messer über die Brust von Spider zieht und Quaritch dem in einem kurzen Moment nachgibt. Die Familie versucht zu fliehen, doch als Quaritch mit unaufhaltsamer Verfolgung droht, stellt sich Jake dem direkten Kampf mit ihm. Spider und Kiri gelingt die Flucht, doch Neytiri und Tuk bleiben in einer Luftblase im Tulkun-Jäger zurück, als dieser kippt, sich dann komplett umdreht und letztendlich versinkt. Quaritch und Jake verlieren während des Kampfes im Wasser beide ihr Bewusstsein. Lo'ak schafft es, seinen Vater in eine Luftblase zu retten, und Spider bringt, nach einigem Zögern, den geklonten Avatar seines Vaters an die Oberfläche. Quaritch steigt dort auf seinen Ikran und fordert Spider auf, ihn zu begleiten, was dieser jedoch ablehnt. Als die Luft langsam ausgeht, erinnert Lo'ak seinen völlig erschöpften Vater an die von den Metkayina gelehrten Atemtechniken und den Weg des Wassers, um den Tauchgang zu überstehen. Kiri schickt einen Schwarm anleuchtenden tintenfischartigen Wesen in das Wrack und begleitet Neytiri und Tuk selbst hinaus. So wie hat mir der Film gefallen: Einfach nur super, klar war Teil 1 damals besser, ich schätze es war die neue Geschichte. Nun solche Geschichten, wo sich Urvölker wehren, weil der weiße Mann kommt und alles niedermetzelt, hat man schon so oft gesehen aber bei den 2 Filmen ist das einfach in einem neuen Gewand. Es ist die alte Geschichte vom Leid der Armen Leute gegenüber der Profitgier der reichen Leute. In dem Film übrigens hat man die Stimme von Sigourney Weaver im US-Original digital verbessert oder anders gemacht damit sie als Junge KIRI anders klingt und die Stimme der Deutschen Synchronsprecherin die man gewohnt ist die gibt es genauso wenig wie die von Giovanni Ribisi der kurz auftaucht, was ich schade finde, denn Charaktere, die man von Teil 1 gewohnt ist, ja da muss ich schon sagen, ja wo sind die bitte? Ja ok Miles ist wieder zurück der Bösewicht, die Story ist wirklich anderes als man sich das vorstellt und ja Ich schätze das ist gut gewählt wo ich aber sagen muss die kurzen Szenen mit Stephen Lang der schon sehr gealtert ist und seine 3 Narben noch immer hat am Kopf auf der Seite, sieht übrigens gut aus, ja die sind gut, er ist ein toller Schauspieler, sein Avatar irgendwie stinkt der ab gegen ihn, aber ich muss sagen der macht auch eine arge Entwicklung durch. Sehr zu loben ist Zoe Saldana die eine hervorragende Schauspielerin ist, sie sieht nicht nur verdammt gut aus sondern sie hat das gewisse Etwas das man als Schauspielerin braucht, ihre Bewegung ihre Mimik trotz dem ganzen Blauen Zeug im Gesicht, ja das sieht sehr echt aus weil sie echt spielt, besser eigentlich als Kate Winslet, die in wenigen Szenen da ist, leider sind die andere Charaktere nur kurz zu sehen, eine Einführung wie bei Teil 1 das habe ich schon vermisst das muss ich schon sagen aber macht nichts. Dafür haben wir wieder Jake Sully, der mit seiner Familie zusammenhaltet wie Pech und Schwefel, denn ein Vater beschützt, was für ein toller Monumentaler Spruch und ja ich muss sagen irgendwas fehlt dem Film aber trotzdem ich weiß nur nicht was, aber macht nichts vielleicht komme ich noch drauf. Dann die tolle Szene mit dem Walfisch Tulkan wie er dort heißt, das ist wirklich gut gemacht als Wal ein Wesen das sogar Musik komponieren kann und sehr intelligent und friedvoll ist und bei dem ganzen fällt mir ein was der weiße Mann mit den Walfischen gemacht hat wie er sie dezimiert hat, wie Menschen Robben töten wie die Amerikanischen Siedler und Soldaten die Indianer massakriert haben wie sie in Ruanda damals kämpften oder jetzt in der Ukraine, wie Tiere weltweit leiden und in Filmen immer mehr umgebracht werden, kein Film vergeht wo ein Tier nicht leiden muss oder sterben muss das verstehe ich gar nicht aber ja das gehört wohl dazu. Schande über diese Menschheit, Schande über jeden einzelnen Menschen, der nicht beschützt, sondern tötet da kriegt man echt einen Hass, auch wenn es nur ein Film ist. Und oft sind es diese Szenen die sehr emotional bestürzt machen. Nun was kann man über den Film sonst sagen? Die Rolle von Tonowari, dem Anführer des Fußvolkes der ist sehr kurz gespielt, Cliff Curits spielt ihn der hat ein eigenes Aussehen einfach super und seine Frau Kate, die Ronal im Film spielt auch nicht übel, die ist ja schwanger und ja ich hätte gerne mehr erfahren über die Gebräuche des Wasservolkes, vielleicht in Teil 3, nur befürchte ich, dass sich die Story wiederholen wird, und das finde ich gar nicht gut, es muss nun was Neues her, ich hoffe James Cameron hört auf mich. Großartig ist, dass die auch eine Sprache haben, eine eigene und dass die dann die Waldmenschen verstehen, wundert mich aber ja, für den Film hat man nicht gekleckert, sondern geklotzt. Die Filmsprache für Avatar: The Way of Water entwarf der Linguist Paul Frommer von der University of Southern California in Los Angeles als wissenschaftlichen Berater, der bereits für Avatar – Aufbruch nach Pandora eine solche entwarf. Wenn man denkt, dass es 1 Jahr gedauert hat, dass man die Liveszenen drehte und ein weiteres halbes Jahr dann die Motion Capture Szenen. Dieses Motion Capturing was in dem Film verwendet wurde, also ein Tracking-Verfahren zur Erfassung und Aufzeichnung von Bewegungen, so dass Computer diese wiedergeben, analysieren, weiterverarbeiten und zur Steuerung von Anwendungen nutzen können, das war sehr aufwendig hier man denkt sich nur wie viel Rechenarbeit vergangen ist. Viele Menschen bekritteln, dass in dem Film ein Schwarz-Weiß-Denken ist, als Natur, Schamanismus, Familie ist gut, Technik und Menschen von woanders sind böse, aber ja bitte so ist es immer gewesen und das ist auch heute so da ist nichts zu bekritteln finde ich halt. Ja egal, was mir bei dem Film abgeht, ist natürlich ein bisschen mehr Tiefe oder ein bisschen mehr Drehbuch, das etwas anders ist. Man hätte so viel von dem Volk zeigen können nur war das halt nicht so interessant wie die Waldleute also das Navi aus dem Wald, ja finde ich halt da gibt es mehr Unterschiede und andere Dinge, hier ist nur alles Wasser. Ja ich bin kein Wassermensch ich liebe Berge und Wald. Wenn man alles sehr streng sieht, muss man schon sagen, das Drehbuch ist sehr einfach, es ist wie Teil 1, man hat hier nicht viel neues einfließen lassen, es fehlen einfach Charaktertiefen im Film die ich vermisst habe und dafür hat man optisch alles, was man noch nie gesehen hat. Schauspielerisch nicht am höchsten Niveau, das muss ich schon sagen trotzdem ist das jetzt schon mein Lieblingsfilm, weil ich generell ein Popcorn Film Fan bin. Jedenfalls Technik, Szenen, Motion Capturing, Bewegungen, Ausstattung, Musik alles ist hier vom Feinsten, das muss ich schon sagen aber das Drehbuch schwächelt darum auch Punkte Abzug. Ja ich finde den Film sehr gut mir hat er gefallen, aber leider fehlt hier was im Film macht nichts, dafür dass ich ihn mir sicher an die 10 x ansehen werde, heuer bis zum nächsten Jahr reicht es. Abschließend möchte ich sagen es ist ein reiner guter Familienfilm und ich vergebe mal 95 von 100 Punkten.
  5. Keine Ahnung wieso der Film Prey heißt. Kann Beute Opfer oder Raub heißen auf Deutsch, ich denke das halt, nun ja keine Ahnung wieso man auf so einen Namen kam, jedenfalls muss Ich sagen ist er besser als der vorige Predator Film der war ja wirklich ein Dreck sondergleichen und lustig in blöden Szenen. Egal, der Film ist interessant, eine Indianerin, damit beginnt der Film mit aalglatten Haaren, mit 3 Wetter Taft oder so behandelt, rennt in Parcours Läuferin Art durch den Wald, was natürlich unlogisch ist aber super aussieht, und hat einen Hund der aussieht wie von einer Hundeausstellung, alles ist sauber auch im Wald und der Hirsch läuft natürlich Parallel zu ihr den sie ja jagen will, ja das ist Mal der Beginn. Und da muss man sich Mal die Handlung kurz durchlesen: 1719, nördliche Great Plains: Die junge Frau Naru vom Volk der Commanchen möchte Jägerin werden, wobei sie dann in ihrem Stamm die einzige Jägerin wäre. Als ein Stammesmitglied verschwindet, darf sie sich aufgrund ihrer medizinischen Ausbildung und ihrer Fähigkeit zum Fährtenlesen dem Suchtrupp um ihren Bruder Taabe anschließen. Sie finden den schwer verletzten Vermissten und Naru beginnt sofort, seine tiefen Kratzspuren zu verarzten, während der Rest der Gruppe eine Trage für den Verletzten baut. Anschließend trennt sich die Gruppe. Taabe will dem Tier nachgehen, während Naru und die anderen den Verletzten nach Hause bringen sollen. Auf dem Weg sieht sie eine gehäutete und zerstückelte Schlange und beschließt, ihren Bruder Taabe zu warnen, dass es noch etwas Gefährlicheres im Wald gibt. Dabei wird sie von einem anderen Mitglied ihrer Gruppe begleitet. Doch ihr Bruder möchte zunächst den Puma töten; also schlägt Naru eine Falle vor, um das Tier zu erwischen. Hierfür wollen sich Naru und ihr Begleiter auf dem Baum verstecken, während Taabe den Puma anlockt. Auf dem Baum redet Narus Begleiter ununterbrochen auf Naru ein, um sie an ihre Rolle als Frau zu erinnern. So kann sich der Puma unbemerkt anschleichen und Narus Begleiter vom Baum zerren. Nun auf sich allein gestellt, bekämpft Naru den Puma, wird allerdings von einem tierisch klingenden Schrei und einem hellen Licht weiter weg abgelenkt, wodurch der Puma sie vom Baum stoßen kann. Sie schlägt sich den Kopf an einem Stein an und wacht zuhause wieder auf. Dort erfährt sie, dass ihr Bruder sie zurückgebracht hat, bevor er noch einmal loszog, um den Puma endgültig zu töten. Dies gelingt ihm auch und der Stamm feiert seinen Sieg. Als seine Schwester ihn allerdings noch einmal auf die andere, unbekannte Bedrohung im Wald anspricht, wiegelt er ab und erinnert sie daran, dass er es war, der den Puma tötete und sie retten musste. So beschließt Naru, alleine mit ihrem Hund loszuziehen, um nach dem gefährlichen, unbekanntem Wesen zu suchen. Sie entdeckt eine Reihe gehäuteter Büffel und begegnet schließlich einem aggressiven Grizzlybären. Dieser wird jedoch von einer fast völlig transparenten Kreatur – einem Predator – getötet. Als er den Bären getötet hat und voll von seinem Blut ist, erkennt Naru, dass die Kreatur kein Tier ist. Voller Angst flüchtet sie, wird allerdings von einigen ihrer Leute gefunden. Ihr Bruder hatte diese ausgesandt, um sie zu suchen und zurückzubringen. Als Naru ihnen von dem Predator erzählt, glauben sie ihr nicht und es kommt zum Streit. Dieser wird vom Predator unterbrochen, der die Gruppe aufgespürt hat und angreift. Nach einem ungleichen Kampf, bei dem die Comanchen-Krieger keine Chance haben, werden alle getötet außer Naru selbst. An ihr geht der Predator einfach vorbei, da sie in einer Fußangel gefangen ist und keinen würdigen Gegner darstellt. Allerdings nimmt eine Gruppe französischer Trapper und Voyageurs Naru kurz darauf gefangen. Sie wollen von ihr wissen, was sie über die Kreatur weiß und offenbaren dabei, dass diese offensichtlich auf der Suche nach starken Gegnern ist. Auch Narus Bruder wurde von dem Trupp gefangen genommen; nachdem sie keine Informationen von Naru bekommen, beschließen sie, die beiden Gefangenen als Köder zu benutzen. Naru und Taabe werden an einen Baum gebunden, während der Trupp sich rundum auf die Lauer legt. unbemerkt nähert sich der Predator und tötet zwei der Franzosen, bevor die anderen überhaupt mitbekommen, dass er angekommen ist. Beim Anblick der Kreatur geraten viele in Panik, und der französische Trupp beginnt einen Kampf, bei dem sich schnell die völlige Überlegenheit des Predators zeigt. Naru und Taabe gelingt die Flucht. Taabe will Pferde besorgen, wohingegen Naru zurück ins Lager will, um ihren Hund zu retten. Dort wird sie von einem der Trapper angefleht, ihm zu helfen, da er schwer verletzt ist. Als Gegenleistung erklärt er ihr, wie eine Schusswaffe funktioniert. Sie gibt ihm eine pflanzliche Medizin, die sein Blut kühlt, wird aber in der weiteren Behandlung unterbrochen, als der Predator das Lager betritt. Wegen der Medizin und seiner Infrarotsicht glaubt er, dass der Söldner tot ist. Er will ihn schon übergehen, als er auf ihn tritt und dieser deshalb ein Lebenszeichen von sich gibt, und tötet ihn dann. Naru erkennt dadurch die Schwäche des Predators, dass er Menschen mit niedriger Körpertemperatur nicht in seiner Infrarotsicht erkennen kann. In diesem Moment greift Taabe vom Pferd an und rammt einen Speer durch den Hals des Predators. Dabei schlägt er ihm die Maske von Kopf, wodurch die Bolzen, die mit ihrer Hilfe abgefeuert werden, daneben gehen. Es entsteht ein Kampf zwischen Taabe, Naru und dem Predator, der damit endet, dass er sich nach einigen Treffern Taabes unsichtbar macht und diesen dann von hinten tötet. Das Arge ist ja das war 1719 und wirkt wie 2019 ja egal, es ist halt ein Action Film. Naja, das Ganze Setting ist cool mir gefällt das wirklich am Beginn, und auch über einige Stellen aber es war mir zu modern eigentlich. Natürlich ist das einer der Filme mit einem coolen Drehbuch wo man weiß was kommt so ungefähr außer man hat das Gefühl man sitzt im Kino, große Leinwand und egal was kommt man verhindert einfach seine klugen Gedanken was kommen mag, ist doch egal ist ein Popcorn Film. Alle Tiere sind CGI, die Dialoge sind nicht wie man sich das 1719 vorstellt, alles wirkt zu modern, die Indianer sind so super cool, so aus dem Bilderbuch und ja zu modern aber alles wirkt trotzdem gut und cool, ja egal ist irgendwie cool halt das Ganze, ja habe ich schon geschrieben aber so wirkt und kommt der Film rüber. Im ganzen Film gibt es nichts das was kritisch ist, das was irgendwie Leute darstellt wie sie wirklich sind, sie jagen sie Schlafen fertig, sie reiten sie philosophieren, meine Güte, das wirkt unecht aber egal es ist cool. Irgendwie erinnert mich das leicht an den 1. Predator mit Arnold, 1987, der war Mega cool und so wirkt der Film auch, Arnold ist hier eine Frau und kämpft gegen Böse Franzosen gegen fiese Aliens, gegen einen der sich hie rauf der Erde durchschlägt wie gut er ist ja wieso bitte gerade die Erde? Woher kommen diese Viecher? Nie wird darauf eingegangen oder so, auch in den andere Filmen nicht interessiert sich keiner dafür das verstehe ich nicht, wäre das real wäre die Welt sowieso schon in heller Aufregung. Und das ist bei den Predator Filmen nie so gewesen egal, was gut ist, die Weißen Jäger werden böse dargestellt, sind sie auch wenn sie nur die Tiere jagen wegen dem Fell, meine Güte was die damals angerichtet haben in Wirklichkeit meine ich jetzt. Früher gab es 200.000 Indianer grob geschätzt in Amerika die in einem Jahr 2 Millionen Büffel getötet haben für Essen Fell und allem möglichen, das war ca. ein Drittel von dem was wirklich an Büffeln da war. Dann kam der weiße Mann der in 120 Jahren 60 Millionen Büffel getötet hat und damals war es ganz arg weil nur 50 Büffel in ganz Amerika über geblieben sind, fast total ausgerottet und mit der Gründung des Yellowstone Nationalparks 1872 wurde das geändert. Dadurch gibt es heut 2000 Irgendwas wieder 1 Million Büffel in Amerika, Danke schön. Was ich blöd finde, wieder werden Tiere auch wenn CGI getötet, das ist so ein Scheiß Thema bei den Filmen, wieso muss da dauernd ein Tier sterben? Können die Filme ohne dem nicht mehr auskommen? Finde ich schäbig. Jetzt noch was negatives, ja der Film ist cool aber viel zu brutal, dauernd werden Leute also die Franzosen die Bösen aufgespießt, zerstückelt, nein Danke das ist kein Film, ja wie er steht sich wehr und wie man ihn sieht gut, als Einzelkämpfer aber leider ist das Ganze irgendwie so gemacht worden dass es übertrieben ist, zu grausam zu blutig großer Punkteabzug. Ach ja, Die Bio-Maske des Feral Predator ist aus dem Schädel eines Flussgeistes aus Predators (2010) gefertigt. Jedenfalls haben die Predatoren auch Unterschiede zu den anderen in den anderen Filmen. Obwohl immer noch fortschrittlich, ist die vom Feral Predator verwendete Technologie viel einfacher als frühere Filme, z. Die Tarnabschnitte sind größer, weniger Panzerung und das HUD ist sehr stromlinienförmig und simpel. Das einzige Tier was echt war, war der süße Hund. Sarii, Narus Hund und ständiger Begleiter, hatte keine vorherige Filmerfahrung und wurde nur 2 Monate vor den Dreharbeiten speziell für den Film adoptiert. Sarii heißt mit bürgerlichem Namen Coco und ist eine Carolina Dog, eine seltene Wildhund Rasse, die vor 16.500 Jahren den ersten Menschen folgte, die die Beringstraße überquerten. Trachtenberg wollte einen zeitgenauen Hund besetzen, und Carolina Dogs sind direkte Nachkommen dieser Hunde. Amber Midthunder (Naru) nannte Coco „ein bisschen heißes Durcheinander – aber auf eine süße Art“ und sagte, dass „offensichtlich alles gut ausgegangen ist, weil sie großartig war und alle sie lieben.“ Übrigens, der Schauspieler vom Predator ist ein richtiger Riese. Dane DiLiegro, der den Predator spielt, ist 2,06 m groß und damit 14 cm kleiner als Kevin Peter Hall, der den ursprünglichen Predator spielte. Halle war 2,2 m groß. Jedenfalls was schade ist, dass die Sprache nicht original war. Die Comanche-Sprache ist eine Numic-Sprache der indigenen, uto-aztekischen Familie. Und wer genau hinsieht wird sehen dass dieser Predator im Film hier anders ist, er ist irgendwie anmutiger, er geht anders, und das hat man mit Absicht gemacht, ja nicht so klobig Monsterhaft wie in den anderen Filmen. Um das Erscheinungsbild des nordamerikanischen Kontinents mit seinen unberührten Wäldern und Wasserstraßen einzufangen, die vor der umfassenden Kolonialisierung existierten, wurde der Film in Calgary in der westkanadischen Provinz Alberta gedreht. Die Crew fügte atmosphärische Akzente hinzu, um den urtümlichen Look der Location zu betonen. „Was ich so sehr an der Umgebung liebe, war, dass in Dan fast die ganze Zeit etwas los war“, sagte Tom Woodruff, Jr. „Es gab immer eine Art Filter aus Schnee oder Asche in der verbrannten Lichtung das [den Feral Predator] in die Umgebung integriert hat, anstatt ihn direkt in den Vordergrund zu stellen, fand ich wirklich ein brillanter Schachzug. Da der Feral Predator 300 Jahre vor den Ereignissen in Predator von 1987 existierte, fühlten sich die Filmemacher und das ADI-Team berechtigt, dass er anders aussehen könnte als im Originalfilm und in anderen Iterationen, die das Publikum zuvor gesehen hatte. „Wir haben uns wieder darauf konzentriert, dass der Körper sehr [groß], schlank und beweglich ist und das Gesicht etwas weniger menschliche Qualität hat“, sagte Gillis. „Wir haben uns Kartoffelwanzen, Grillen und ähnliches angesehen. Weil die Mandibeln ziemlich insektenartig sind, dachten wir, vielleicht können wir einen Kopf machen, der aussieht, als wäre er verwandt. Es ist ein Ableger, aber nicht ganz genau das, was Sie von einem Predator gesehen habe. Er ist also so etwas wie eine Nebenvariante des Predators, aber er ist auch von vor 300 Jahren.“ Ich kann mir vorstellen dass der Film auf Fantasy Festivalen sicher gut ist, leider ist er wie gesagt zu brutal. Vom Schauspielerischen her kommen wir Mal zu dem, nun die Akteure außer die, die bald sterben halten was sie versprechen, sie wirken in einem Acton Film mit der so nicht immer realistisch ist und spielen Recht nett, obwohl ich sagen muss dass die Drehbücher der einzelnen Hauptfiguren nicht gerade etwas hergeben müssen an schauspielerischer Hochleistung, egal, der Predator mit seiner Maske wirkt Recht gut, und man merkt er ist ein Kämpfer ein Krieger und er lernt und ja leider hat er Spaß am Töten, ich mag so was nicht aber ja ok. Man kann im Kino ja die Augen zu machen und die Ohren denn oft sind die Geräusche wirklich ekelig, ja von den Landschaftsaufnahmen wie gesagt, die sind super nicht zu bemängeln, überhaupt nichts, die Effekte und der Sound gut, Musik ist dieses Mal nicht wie immer von Alan Silvestri, aber egal, das passt so auch und sonst ja was soll man dazu sagen? Er hat was der Film er ist anders das gebe ich zu, wäre er nicht so brutal dann hätte ich einen Punkt mehr gegeben oder ein paar Punkte mehr so aber muss ich sagen dass diese ganze Blutoper die in letzter Zeit oft im Kino so zu sehen ist das Ganze vermasselt hat meiner Meinung nach. Da hat mir der 1987 natürlich besser gefallen aber gleich nachdem würde der kommen weil er realistisch ist und nicht so dämlich wie die anderen, und ich muss sagen dass mir „Alien vs. Predator“ aber nur der 1. Teil sehr gut gefallen hat, aber alles in allem war es ein guter Film gut im Kino aber leider zu brutal. 77 von 100 Punkten.
  6. 122 Minuten lange, 200 Millionen US $ teuer, 163 Mille in Amerika eingespielt, 379 Mille weltweit, leider kein Erfolg. 1.421 Crew Mitglieder, 61 Darsteller, die Figur ist in den Comics fast so stark wie Superman oder gleich. Um was geht es? Nach fast 5000 Jahren in Gefangenschaft wird der einstige Sklave Teth-Adam, der seine Kräfte einst durch den Zauberer Shazam erhielt, in der fiktiven Stadt Kahndaq unabsichtlich befreit. Auslöser ist die Universitätsprofessorin Adrianna Tomaz, die mit ihrer Familie und zwei Kollegen nach der Krone von Sabbac sucht, einem antiken Artefakt, dass dem Träger enorme Kräfte verleiht, und die Inschrift schließlich entziffern kann. Dabei werden sie von der Gruppe Intergang überfallen, doch der wiedererwachte Teth-Adam schaltet diese nacheinander aus. Letzteren als Gefahr betrachtend, entsendet Amanda Waller die Justice Society of America, bestehend aus Hawkman, Atom Smasher, Cyclone und Doctor Fate, welche Teth-Adam unter Kontrolle bringen und inhaftieren sollen. Vor Ort entpuppt sich jedoch Adriannas Kollege Ishmael Gregor sowohl als geheimer Anführer von Intergang als auch als ein Nachfahre von König Ahk-ton, der einst über Kahndaq herrschte und für den Tod von Teth-Adams Familie verantwortlich war. Da nun Adriannas Sohn Amon die Krone von Sabbac mit sich trägt und dieser gejagt wird, schlägt Ishmael einen Austausch vor, doch als dieser nicht wie geplant abläuft, geraten die Kräfte des einstigen Sklaven außer Kontrolle, wobei Ishmael getötet und Amon verletzt wird. Von Schuldgefühlen geplagt ergibt sich Teth-Adam freiwillig der Justice Society und wird schließlich in ein von Waller geheim gehaltenes Versteck der Taskforce X gebracht. Parallel hat Doctor Fate, der die Fähigkeit besitzt Geschehnisse aus der Zukunft zu empfangen, eine Vision in der Hawkman getötet wird. Bei ihrer Rückkehr nach Kahndaq erkennt die Gruppe, dass Ishmael sich hat absichtlich töten lassen, um nun als Champion von Sabbac wiedergeboren zu werden und seinen Platz als Herrscher wieder einzunehmen. Als er Helfer beschwört, die die Stadt angreifen, stellen sich Adrianna und ihre Familie gegen diese und assistieren bei der Evakuierung aus der Stadt. Während die Justice Society sich auf den Kampf gegen Sabbac vorbereitet, beschließt Doctor Fate sein Leben im Austausch von Hawkmans Leben zu opfern und erzeugt ein magisches Kraftfeld und von da an sieht man sich das im Kino an. 2017 wurde bekannt dass Dwayne Johnson die Rolle spielt und 2022 kam endlich ein Trailer, er hat gemischte Kritiken und einiges zu bieten was interessant ist. Man hatte die Idee früher schon, die Figur zu zeigen. Black Adam sollte ursprünglich in Shazam erscheinen! (2019), aber später wurde entschieden, dass er in seinem eigenen Film debütieren würde. Und in den Comics hat ADAM die gleiche oder ähnliche Art wie Captain Marvel. Während Black Adam und Captain Marvel beide den gleichen Namen des Zauberers Shazam als Akronym zur Aktivierung ihrer Kräfte sprechen, steht das Akronym im Fall von Captain Marvel für die Weisheit von Solomon, die Stärke von Herkules, die Ausdauer von Atlas, die Macht von Zeus, der Mut von Achilles und die Schnelligkeit von Merkur. Im Fall von Black Adam steht das Akronym für die Ausdauer von Shu, die Schnelligkeit von Horus, die Stärke von Amon, die Weisheit von Zehuti, die Kraft von Aton und den Mut von Mehen. Und hätte damals nicht James Gunn einen Film gemacht, ja er wäre auch früher schon zu sehen gewesen. Es gab Pläne, dass Black Adam in The Suicide Squad (2021) erscheinen sollte, aber diese Pläne wurden verworfen, als James Gunn diesen Film übernahm. Ursprünglich wäre der Film viel brutaler gewesen. Ein Großteil dieser Todesfälle musste gestrichen werden, bevor der Film die kommerziell tragfähigere PG-13-Bewertung erhalten konnte. Übrigens, Hawkman-Schauspieler Aldis Hodge nutzte Dwayne Johnson zur Motivation im Fitnessstudio, um seinen Superhelden-Körper während der Trainings- und Trainingsvorbereitung für den Film zu verbessern. Er sagte: „The Rock wirft immer Videos auf Instagram hoch. Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, habe ich das Gefühl, dass er 100 Pfund mehr zugenommen hat nichts zu bekommen. Nichts passiert mit mir. Es hält mich motiviert, weil ich im Fitnessstudio eine Minute auf einem Fahrrad oder so etwas fahre, und dann sehe ich ihn im Fitnessstudio ganz geschwollen und ich denke: ' Ich muss es besser machen.'" Viele Darsteller haben für den Film viel trainiert nicht nur Dwayne, Quintessa Swindell nahm Tanzunterricht, um sich auf ihre Rolle als Cyclone vorzubereiten. Was sagen die Comics? Black Adam (Teth/Theo-Adam) ist eine Figur, die in amerikanischen Comics erscheint, die von DC Comics veröffentlicht werden. Die Figur wurde von Otto Binder und C. C. Beck kreiert und erschien erstmals im Dezember 1945 in der Debütausgabe des Comicbuchs The Marvel Family von Fawcett Comics die Erzfeinde des Superhelden Captain Marvel / Shazam und der Marvel-Familie (alias Shazam-Familie), neben Doktor Sivana und Mister Mind. Black Adam wurde ursprünglich als Superschurke und altägyptischer Vorgänger von Captain Marvel dargestellt, der sich bis in die Neuzeit vorkämpfte, um den Helden und seine Verbündeten aus der Marvel-Familie herauszufordern.[3] Seit der Wende zum 21. Jahrhundert wurde Black Adam jedoch von den DC Comics-Autoren Jerry Ordway, Geoff Johns und David S. Goyer als korrupter Antiheld neu definiert, der versucht, seinen Namen und seinen Ruf reinzuwaschen. Im Jahr 2009 wurde Black Adam als 16. größter Comic-Bösewicht aller Zeiten eingestuft. Und in den weiten Weiten vom Internet fand ich das: In den Geschichten ist Black Adam nämlich bis zu 5000 Jahre alt und genau wie Shazam ein magischer Champion der Götter. Black Adam stieg seine Macht jedoch zu Kopf und er verfiel dem Bösen. Obwohl er als Schurke begann, hat er seit den 90ern einen rasanten Aufstieg hingelegt und ist heute einer von DCs beliebtesten Anti-Helden. Dazu dürfte der auf seinem archaischen Rechtsverständnis basierende Ehrenkodex beigetragen haben, aber auch die Verbindung von Black Adam zum fiktiven Land Kahndaq. Zusammen macht ihn das zu einem komplexen Charakter, der oft realpolitische Ideen aufnimmt. Über all die Jahre gab es natürlich leicht verschiedene Versionen von Black Adams Geschichten. Insgesamt ist der Kern aber relativ ähnlich geblieben und im Folgenden kombiniert wiedergegeben. Black Adam wurde vor 3200 bis 5000 Jahren in Kahndaq, einem kulturell ägyptisch geprägten Land auf der südlichen Sinai-Halbinsel, geboren. In einer Version war er sogar ein Sklave. Auf jeden Fall verteidigte Adam Kahndaq schließlich gegen Bedrohungen wie die Barbarenhorden von Ibac dem Ersten und wurde der Volksheld von ganz Kahndaq. Bald wurde er Teth-Adam genannt, was so viel wie „Mächtiger Mann“ bedeutet. Zur selben Zeit suchte der Zauberer, Meister aller Magie, der außerhalb von Raum und Zeit im Fels der Ewigkeit wacht, nach einem Champion für das Gute. Als er von Teth-Adams Heldentum hörte, rief er ihn zu sich und verlieh ihm die Macht der ägyptischen Götter Shu, Horus, Amun, Zehuti, Aten und Mehem. Teth-Adam musste nur das magische Wort Shazam sprechen, das sich aus den Initialen der Götter zusammensetzte, um sich in eine unsterbliche Form mit der Kraft der Götter zu verwandeln. Als Beschützer von Kahndaq und des Guten gab der Zauberer Teth-Adam den Ehrentitel Khem-Adam, schwarzer Adam. Khem/Schwarz hatte damals eine positive Konnotation, verbunden mit der fruchtbaren Erde des Nil-Deltas, und war auch der Name Ägyptens. Zuerst erfüllte Khem-Adam seine Pflichten als Beschützer und Held, über die Zeit stieg ihm aber seine Macht zu Kopf. Dazu kam, dass seine Familie in einem Krieg ermordet wurde. Schließlich beschloss Khem-Adam, den Pharao zu stürzen und selbst Herrscher von Kahndaq und Ägypten zu werden. Der Zauberer erkannte, dass die Macht Khem-Adam korrumpiert hatte, konnte das Geschenk der Götter aber nicht zurück nehmen. Stattdessen verbannte er Khem-Adam, je nach Version, jenseits des fernsten Sterns oder in ein magisches Gefängnis. Erst Jahrtausende später kehrte Khem-Adam zurück. Er wollte sich für seine Verbannung am Zauberer rächen, der mittlerweile aber einen neuen Champion auserkoren hatte: Shazam. Der Zauberer erzählte ihm die Geschichte von Adam, der in modernem Englisch jetzt Black Adam genannt wurde – was seine schwarze Seele widerspiegeln sollte. Nach einem harten Kampf mit Shazam wurde Black Adam schließlich ausgetrickst, sein magisches Wort zu sprechen. Die letzten Jahrtausende hatte Black Adam in seiner übermenschlichen Form zugebracht und als er wieder menschlich wurde, alterte er sofort und zerfiel zu Staub. Das war jedoch nicht das Ende von Black Adam. Sein Nachfahre Theo Adam nahm Black Adams Seele in sich auf, um dessen Superkräfte zu erlangen. Theos wahrhaft niederträchtige Seele infizierte im geteilten Körper aber Black Adam und trieb ihn über bloße Rachsucht hinaus ins Böse. Erst als Black Adam von Theos Einfluss befreit wurde, nahm seine Bösartigkeit wieder ab und er schloss schließlich Frieden mit Shazam und dem Zauberer. Nachdem er wieder er selbst war, schloss Black Adam sich dem Superheldenteam der Justice Society an. Hier wurde Black Adam das erste Mal seit tausenden Jahren ein Held, obwohl ihm einige seiner neuen Teamkameraden misstrauten. Auch Black Adams Moralkodex führte zu manchen Reibereien: Seine Weltsicht stammte aus dem antiken Ägypten, wo die Mächtigen herrschen, die Schwachen dienen, und Vergehen schnell und hart, Auge um Auge, Zahn um Zahn bestraft werden. Black Adam brach schließlich mit der Justice Society, als er erfuhr, dass sein Heimatland Kahndaq von einem korrupten Militärdiktator regiert wurde. Da die Justice Society sich weigerte, einen fremden Staat anzugreifen, stellte Black Adam ein Team anderer Helden zusammen, die mit der „weichen“ Justice Society unzufrieden waren. Zusammen stürzten sie Kahndaqs Diktator und setzten Black Adam als neuen Herrscher ein. Als Herrscher Kahndaqs wurde Black Adam vom Volk geliebt. Er war eine fleischgewordene, jahrtausendealte Legende, die hart, manchmal auch grausam, gegen Feinde und Verbrecher vorging. Er herrschte aber immer fair und garantierte die Sicherheit seiner Untertanen, die unter dem Diktator gequält und ausgenutzt worden waren. Black Adams persönliches Eingreifen machte Kahndaq zu einem der sichersten Länder des Nahen Ostens. Flüchtlinge, Diskriminierte und Verfolgte aus allen Ländern waren hier willkommen, solange sie Black Adams Schließlich fand er auch seine Liebe, Adrianna Tomaz. Black Adam teilte seine Kräfte mit ihr und ihrem Bruder Amon Tomaz, die daraufhin zu den Superhelden Isis und Osiris wurden. Adrianna konnte Black Adams hartes Herz erweichen, sodass er nicht mehr nur das Böse in Kahndaq bekämpfte, sondern auch Unschuldigen half. Dieses Glück hielt jedoch nur kurz, denn nach nicht mal einem Jahr wurden Adrianna und Amon von Intergang umgebracht. Black Adam schwankt stets zwischen den Helden und den Schurken. Einerseits hält er Superhelden für zu weich, unfähig zu tun, was getan werden muss, und schloss sich zum Beispiel in der Infinite Crisis der Society of Supervillains oder während Forever Evil der Injustice League an. Black Adam hat nun einmal das antike Bild eines Herrschers als unangefochtenen Autokrat im Kopf. Daher schmiedete er auch in Black Adam – Zerbrochenes Imperium oder Doomsday Clock ein Bündnis isolationistischer Staaten mit Russland und China oder kooperiert mit dem galaktischen Diktator Sinestro. Andererseits liegt ihm das Wohlergehen der normalen Leute wirklich am Herzen. Sklaverei und Verbrechen bekämpft er mit aller Kraft und wendet sich selbst gegen verbündete Superschurken, wenn diese Unschuldige bedrohen. Letztendlich steht er in Konflikten doch auf der guten Seite. Und das treibt Black Adam trotz ihrer Weichheit immer wieder dazu, Gruppen wie der Justice Society oder aktuell der Justice League beizutreten. Besonders, wenn er sich der Lektionen seiner Ehefrau Adrianna entsinnt. Black Adam hat wenig wahre Verbündete. Vor allem wären da Adrianna und Amon Tomaz. Adrianna war eine friedliche Demonstrantin gegen die Militärdiktatur in Kahndaq, während Amon mit gewaltbereiten Revolutionären in Verbindung stand. Intergang nahm beide gefangen, bis Black Adam sie befreite. Adrianna heiratete Adam und wurde zu Isis, mit Macht über die Natur. Amon wurde zu Osiris, mit denselben Fähigkeiten wie Black Adam. Während Isis als Black Adams Königin Kahndaq regierte, wollte der junge Osiris ein Superheld werden und bewarb sich bei den Teen Titans. Adrianna und Amon starben letztendlich durch die Hand von Intergang. Beide waren schon im Trailer zum Kinofilm zu sehen. Mit anderen Superhelden hat Black Adam ein sehr ambivalentes Verhältnis. Die große Superhelden-Bekanntschaft von Black Adam ist die Justice Society. Das war das erste Team, dem er beitrat, bei dem er sich vom Schurken zum Antihelden entwickelte, und im Film werden sie auch auftreten. In den Comics war die Justice Society das erste Superheldenteam, das im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Heutzutage besteht es aus Superhelden-Veteranen sowie ihren Nachfolgern. Adam sinniert zur Justice Society Die wichtigsten Mitglieder, die auch im Film auftauchen, sind Dr. Fate, Hawkman, Atom Smasher und Cyclone. Dr. Fate ist ein Zauberer, der seine Kräfte einem magischen Helm aus dem alten Ägypten verdankt. Hawkman war der antike ägyptische Prinz, den Black Adam damals stürzen wollte. Seine Seele wird nach jedem Tod reinkarniert und so kämpft er heute noch mit Waffen und einer geflügelten Rüstung aus übernatürlichem Nth-Metall. Cyclone ist die Enkelin der ersten Red Tornado und kann Wind und Stürme beherrschen. Atom Smasher wurde von seinem Paten Al Pratt, dem ersten Atom, aufgezogen, und folgte ihm in die Justice Society. Atom Smasher kann auf Riesengröße heranwachsen und verfügt über Superstärke. In den Comics war Atom Smasher einer der Helden, die an Black Adams Seite Kahndaq eroberten. Zum anderen wären da Shazam und der Zauberer zu nennen. Black Adam wollte zuerst beide töten, über die Jahre entspannte sich die Beziehung aber. In den Filmen wird ein Aufeinandertreffen vermutlich noch auf sich warten lassen. Richtige Erzfeinde, wie so manch anderer Schurke, hat Black Adam seit dem Waffenstillstand mit Shazam nicht mehr. Eine immer wiederkehrende Gruppe ist aber Intergang, die auch für den Film angekündigt ist. Dieses internationale Verbrechersyndikat nutzte Kahndaq einst als Basis und Umschlagplatz für Drogen- und Menschenhandel, bis Black Adam sie vertrieb. Seitdem gehört der Sturz von Black Adam zu den Zielen von Intergang. Besonders geschmuggelte Alientechnologie verleiht Intergang einen High-Tech Vorteil. Subtile Diplomatie gehört nicht zu Black Adams Stärken Sabbac ist in den Comics eigentlich kein Feind von Black Adam, war aber in einem Trailer des Films zu sehen. Sabbac war ein Feind von Shazam, der seine Kräfte aber nicht wie Shazam und Black Adam von Göttern erhielt, sondern aus der Hölle. Die Dämonen Satan, Aym, Beelzebub, Asmodeus und Crateis gaben dem russischen Gangsterboss Ishmael Gregor die Macht, seine niedersten Gelüste auf brutalste Weise auszuleben. Im Film wird er statt der russischen Mafia wohl Intergang leiten. Black Adam erhält seine Superfähigkeiten von den ägyptischen Göttern, die ihn als Champion auserwählt haben. Schu gibt ihm seine Unverwundbarkeit, Horus Supergeschwindigkeit und die Fähigkeit zu fliegen. Amun-Re verleiht Black Adam göttliche Stärke, während Zehuti, oder Thot, der ägyptische Gott der Weisheit Black Adams Verstand schärft. Atons Macht gibt Black Adam Kontrolle über Magie. Mehen segnet ihn mit Mut, damit er psychisch so unangreifbar ist wie physisch. Alles zusammen macht Black Adam zu einem der mächtigsten Wesen der Erde. Er ist ungefähr so stark, schnell und unverwundbar wie Superman, hat aber keine Schwachstelle wie Kryptonit. Und während Supermans Kräfte gegen Magie machtlos sind, ist Black Adam selbst ein Magier. Es gibt nur wenige Superwesen, die ihm alleine gefährlich werden können. Der Nachteil davon ist aber, dass wie bei Superman die Augen der ganzen Welt auf Black Adam ruhen. Um seine Ziele zu erreichen und Kahndaq zu schützen, muss er also klug taktieren, um nicht mehr gegen sich aufzubringen, als selbst er besiegen kann. Zu Dr. Fate möchte ich auch was beitragen hier: Von allen Zauberern im DC-Universum ist Doctor Fate sicherlich einer der Mächtigsten. Seine mystische Kraft stammt von einem uralten Wesen namens Nabu. Nabu ist Doctor Fates Mentor und gehört zu den sogenannten Lords of Order (übersetzt: Herren der Ordnung). Die Lords of Order sind höhere Wesen mit großer mystischer Macht, die für die Ordnung im Universum einstehen. Sie widmeten ihre gesamte Existenz und all ihre Macht dem Kampf gegen die Mächte des Chaos und statten menschliche Agenten mit nahezu göttlicher Macht aus. Einer von ihnen ist Doctor Fate. Fate ist Gründungsmitglied der Justice Society of America, was nicht die Justice League of America ist. Weitere Mitglieder der Justice Society sind Hawkman (Aldis Hodge), Cyclone (Quintessa Swindell) und Atom Smasher (Noah Centineo). In den verschiedenen Zeitlinien und Dimensionen des DC-Universums schlüpfen verschiedene Personen in die Rolle des Doctor Fate. In Black Adam wird Kent Nelson (Pierce Brosnan) als Doctor Fate für Recht und Ordnung kämpfen. Weitere Trägerinnen des geheimnisvollen Helm of Fate (übersetzt: Helm des Schicksals) sind unter anderem Eric Strauss und später dessen Frau Linda Strauss. Die Rolle von Doctor Fate können also sowohl Frauen wie Männer einnehmen. Leider erfährt man im Film wenig von der Story rund um den Doktor aber egal. In den Comics teilt sich Kent mit Nabu den Helm, also er kann mit Nabu alles sehen und machen, das ist eben der Zauberhelm. In de Comics hat er den berühmten Negal von Charn Dämon besiegt, eine Urgewalt im Bösen Bereich. Und er ist sowas wie Dr. Strange. Auch ein Zaubrer und mit dem großartigen Helm besser und stärker. In den Comics hat mal Wonder Woman mit der bösen Justice Society, die heißt Dark einen Pakt geschlossen und den Magie Hassenden Nabu in den goldenen Helm verbannt für immer. So jetzt aber schleunigst zum Film: So was soll ich sagen. Also es fängt sehr episch an, wie bei Apocalypse der aber noch epischer, weil böse und richtig arg war, dann kommt die Szene, wo Black ADAM erscheint, unter anderem Namen, kurz sieht man Dwayne, Wahnsinn, der passt sowas von. Dann die Szenen, wo er sich wehrt, einfach super. Klar weiß man wie das und jenes ausgeht, dann das mit dem Grab, dann die Frau, ja die hätte ein bisschen weniger tough sein sollen für eine Mutter, man weiß von ihr nichts, kleiner Fehler. Dann ist er frei der ADAM dann geht es mal so richtig los, herrlich diese Aufnahmen dann das, was war, 2.600 vor CHRISTUS dauernd von 5.000 Jahren geschlafen, Leute das sind 4.600 Jahre aber egal. Kleiner Fehler Nummer 2. Epische Szenen, Kämpfe super Kostüm super Vorgeschichte, nicht zu viel für die Zauberer verwenden, die ja die Shazam Familie erschaffen. Dann hätte ich gerne mehr Vorgeschichte gehabt, mehr andere Dinge, die diese Geschichte der Zauberer zeigen, super Erzähler Stimme. Herrlich aber wie es weiter geht, Neustadt, 2022, leider nimmt man nicht den Namen Ägypten Fehler 3, die Stadt wird zerstört, sieht blöd aus, Fehler 4, wo ist die Polizei, Fehler 5, Intergang wann hat die was wieso übernommen wer sind die Chefs wieso sind da so Flieger Bikes woher kommt das DC Vibranium usw. Fehler 7 – 12 oder so. So was ist gut, Epische Szenen, Lob Teil 1, Super Darsteller, super Kostüme, super Justice of Society, super Amanda Waller, super Dialoge, super Farben super Kämpfe super Kills, super wie alles in Schutt und Asche gelegt ist auch wenn, dass nur ein kleiner Teil der Stadt ist, Also ich würde mal sagen das und noch m ehr was mir nicht einfällt gerade, Lob 1-20, also viel mehr Lob was auf alle Fälle überwiegt. Dwayne spielt nicht er ist Black ADAM allerdings hat er nur 3 Gesichtszüge, schrecklich, aber egal das passt, ich liebe Popcorn Filme, dann die Handlung, ok, die ist gewöhnungsbedürftig und erinnert mich an den „Suicide Squad“ dann in einigen Szenen aber egal. Einige CGI-Effekt sehen grottig aus, ja eh gut aber nicht so super realistisch, und viel zu modern alles, he da ist ein Landsitz, dass einem Hawk Man gehört und in 5 Sekunden ist da das Raumschiff draußen das aus DC Vibranium besteht, nein das fand ich übertrieben da gefällt mir die Technik der Marvel Comics besser, Witze sind im Film schon und ich muss sagen das ist jetzt mein Lieblings DC Film mit „Wonder Woman“ und dann kommt gleich „Aquaman“ ja und wieso? Der Film ist bunt, er ist cool er ist episch er hat keine unnötige Love-Story, gute Effekte, es wird gekillt und mir gefällt das ehrlich gesagt besser von der Machart als der übertriebene „Deadpool“ und ich hoffe auf Teil 2, die Mid Credit Szene ist super. Man hat sich oft überlegt wer Stärker ist Superman oder Black ADAM und manche sagen doch wirklich Black ADAM, also man weiß es nicht, jedenfalls ich hätte mir gerne mehr von der Justice of Society vorgestellt. Vielleicht dämlich und haarscharf am Klassiker vorbei geschrammt, weil es in dem Film einige Dinge gab, die mir einfach nicht gefallen. Der 4. Klässler mit dem 5 € Skateboard, schrecklich, die blöden Namen wie Intergang und Co, blöd, dann alles geht glatt, und keiner kümmert sich um das Land, obwohl alle von der Unterdrückung wissen, blöd, ja das waren die Gründe aber macht nichts. Man merkt hier, dass der Regisseur irgendwie versucht, hat vom oder ich irre mich, vom Marvel Erfolg abzukupfern. Aber egal. Schade fand ich das man wenig erfahren hat über die Justice Gruppe, Dr. Fate war mir zu alt, das Kostüm super, die Vorgeschichte hat mir gefehlt, macht nichts, der Film macht das Wett für mich, dann Cyclone sieht aus wie ein Punker Teenie, dämlich, aber super und passt, einfach großartige Effekte, dann Atom Smasher, zu jung und zu unerfahren, aber macht nichts, passt und irgendwie fehlt mir was, Carter alias Hawkman super und woher hat er das Geld? Der Film kommt mir sehr kurz vor, weil so viel los war, hätte man an der Handlung und am Drehbuch ein bisschen geschleift wäre ein All Time Klassiker der Comic Verfilmungen geworden, nun Ja egal, wenn jetzt DC einen neuen Chef hat und alles wird jetzt anders, wer weiß was uns noch bevorsteht für super Filme aber macht nichts hat gepasst und wer „Shazam“ mag, und weiß ein 2. Teil kommt auch und er freut sich ja das wird was. Ja leider hat man hier ein bisschen was nicht gut gemacht. Bei den ganzen DC-Filmen muss ich sagen hat man viele Fehler gemacht. Man hätte weniger Technik und weniger CGI nehmen sollen und mehr Dialoge gute Handlung und guten Wortwitz und Schauspieler, die ihre Rolle leben. Mir hat der Film gefallen auch wenn der Junge im Film dämlich war, ja nicht blöd aber wie er reagiert oder gespielt hat, das war irgendwie, ich weiß nicht man hat hier keinen Schauspieler genommen sondern irgendeinen Jungen so kommt mir vor, die Mutter hätte auch anders sein können ich weiß nicht aber bevor ich den Film mit den unzähligen VFX Sequenzen verschlechtere mir hat er gefallen. Viele werfen dem Film einfach Dummheit vor, lahm zu sein was ich nicht finde, dämliche Witze zu haben und ein unterirdischer Film zu sein mit nicht guter Handlung, ja von dem allem stimmt was, aber für mich ist der Film super gewesen sehr unterhaltsam actionreich auch wenn mit Fehlern und ja die Zeitlupen Sequenzen waren auch nicht übel, oft kam mir vor der Film wäre wie „300“ vom Look her, egal, mir hat er gefallen und ich fand ihn super. 91,5 von 100 Punkten.
  7. Irgendwie erinnert mich das an den Film „Spurlos“ da wird eine Frau entführt und gesucht, ein perfektes Verbrechen und hier ist es auch so. Was machst du wenn dir das passiert? Du stehst auf der Tankstelle und deine Frau verschwindet oder Mann, nun du gehst rein und fragst den Besitzer der Tankstelle, der nichts weiß, und ja um was geht es? Bei einem Stopp an einer Tankstelle verschwindet die Ehefrau eines Immobilienentwicklers auf mysteriöse Weise. Während die Polizei eher auf ein Zerwürfnis des in Trennung lebenden Paares tippt, glaubt der Ehemann an eine Entführung, ermittelt auf eigene Faust und bringt die Schuldigen zur Strecke. Und das tut er. Natürlich realitsich umsetzbar ist nicht alles, da bist du wo, wo lauter Böse Jungs sind, dich sieht niemand, du bist kein Kämpfer, Freund Zufall hilft dir da und dort, der Sherriff ist einer der nicht gleich eingreift aber trotzdem ist alles super verfilmt und gemacht worden und Butler ist der perfekte Zeitgenosse als Charles Bronson Ersatz der diese Rolle spielten sollte. Die Idee rund um das Paar ist einfach. Nun WIILL SPANN lebt in Trennung, seine Frau LISA die Mal ein Techtelmechtel mit wem hatte und sich finden will, will zu ihrer Mutter ziehen, beide reagieren angespannt, leider merkt man nicht dass da eine Beziehung dahinter steckt, wieso? Weil die Darsteller das nicht wirklich glaubhaft spielen in gewissen Teilen des Filmes. Dort wo es dann zur Sache geht, super Spannung bis zur letzten Minute. Natürlich ist der Film nicht perfekt wie „Spurlos“ der ähnlich war aber er ist gut, nicht super aber spannend, viele mögen den Film nicht weil er stumpfsinnig ist mir hat er gefallen, wirklich weil er spannend war. Sicher kann man schon in der Mitte des Filmes ahnen was passiert wie der Film ausgeht, aber ein bisschen geschwitzt hätte ich schon gerne, um zu wissen was ist mit Lisa, wieso ist sie nicht da, wer hat sie entführt und wieso, ist sie tot erschlagen oder sonst was grausliches ihr angetan? Klar ist das ein Racheakt der Film, es geht viel um Selbstjustiz und das ist in guten Filmen immer gut, auch wenn moralisch fragwürdig. Ich bin nicht für Selbstjustiz persönlich aber ich finde es spannend zuzusehen wenn es spannend eben umgesetzt wird, ja hier teilweise aber nicht immer. Blöd ist weil eigentlich er warten müsste, die Polizei informieren müsste was jeder tun würde und dann die Tatsache dass sich in 90 Minuten Film alles aufklärt ist auch etwas unrealistisch wie viele Dinge aber das sind nur Kleinigkeiten. Dass ein einfacher Immobilienmakler mit Schulden so ein Hau Drauf ist, ja ich weiß nicht, ok man nimmt es ihn ab, weil er bullig aussieht aber besser wäre vielleicht ein Schauspieler dem man das nicht ansieht das er ein Schläger sein könnte aber egal, er hat gepasst. Interessant wie der Vater von LISA reagiert als er erfährt dass die Tochter weg ist und wie er mit WILL redet, meine Güte was für eine Pfeife der alte Mann wirklich. Was mir gefehlt hat ist das man sich bei den Figuren nicht gut einfühlen konnte, wieso mir der Film trotzdem gefällt ist weil er spannend war und mit einfühlen meine ich das man sich vorstellt wie die sich fühlen und was sie durchmachen, irgendwie fehlt das gewisse Etwas im Schauspielerischem Bereich aber das ist eh egal, Ich finde den Film trotzdem gut irgendwie. Nur das ein Hausverkäufer so viel Erfolg hat bei dem was er vorhat und 0 Ahnung hat, und noch nie wem getötet hat und nie Kämpfe hatte ja Ich weiß nicht aber vielleicht weil Wut so viel ausmacht dass man vor nichts und niemanden Angst hat oder einfach weil er LISA noch liebt aber das hätte ich gerne gesehen in einem besseren Gefühlsausbruch als das was WILL tut. Abschließend möchte ich sagen, wer den Film nicht gesehen hat, hat nichts versäumt es gibt spannendere Filme aber trotzdem muss ich sagen ist er spannend, man darf sich halt nicht wundern wieso auf einmal aus einem einfachen Verkäufer ein Rambo wird aber egal, und mir hat gefehlt wie die 2 so agieren als wären sie wirklich ein Paar in Krise nicht nur vor der Kamera sondern in echt, ja das hätte mehr Darstellerische Leistung erwartet. Egal es ist ein guter Popcorn Film, 85 von 100 Punkten.
  8. Lange ist es her dass der Brad Pitt einen Film gemacht hat. Der Film hat sicher an die 100 Mille gekostet. Warum der nur 240 Mille weltweit eingespielt hat, weiß ich nicht. Nun nach dem Kino dachte ich mir he das ist ein Tarantino Film ohne Tarantino als Regisseur. Auch eigenartig und das hat aber nichts ausgemacht. Die 84 Darsteller die n dem Film mitspielen sind allesamt Recht gut gemacht gezeichnet oder wie man dazu sagt. Naja alle nicht aber einige sieht man, es entwickelt sich irgendwie so etwas das man an Filmen vermisst das kleinere Rollen auch gut besetzt sind. Denn das ist nicht immer so selbstverständlich. In Filmen wo ein Superstar mit spielt ist es meistens so dass der im Mittelpunkt ist alles andere rund um ihn verschwindet, die Handlung wird vorgepeitscht, Sidekicks und andere Leute sind einfach nur so Mittel zum Zweck, man erfährt oft nichts über Beweggründe oder Hintergründe anderer Schauspieler und das ist bei dem Film den DAVID Leitch umgesetzt hat anders geworden. Um was geht es? In Tokio bekommt der Profikiller Ladybug nach einer Berufspause von seiner Kontaktperson Maria Beetle den Auftrag, für seinen Kollegen Carver einzuspringen und aus einem Shinkansen-Zug – dem sogenannten „Bullet Train“ – einen Aktenkoffer voller Geld zu stehlen. Zwar kann Ladybug das Gepäckstück schnell lokalisieren und entwenden, muss dabei allerdings feststellen, dass es sich zuvor im Besitz der Auftragsmörder Lemon und Tangerine befunden hat. Diese sind auf dem Weg nach Kyōto, um dort den aus der Gefangenschaft der Triaden befreiten Sohn samt dem Lösegeld an den Unterweltboss „Der weiße Tod“ zu übergeben. Und da musste ich schon grinsen. Also bitte wie kommt man auf die Idee wem Ladybug zu nennen? Macht nichts ist halt so ein netter Spitzname. Super fand ich das man den Zug sah, meine Güte der hat eine Spitze vorne. Wenn man sich vorstellt dass der Zug seit 1964 besteht und bis jetzt noch kein einziger Todesfall verzeichnet wurde und das obwohl heute der Zug an die 320 Km/h fährt, irre. Die 2.765 Km auf der dieser Zug fährt geht ja durch ganz Japan, und wenn man sich vorstellt wie wichtig der Zug für die Wirtschaft ist, spart er ja auch der Wirtschaft in Japan an die 3,5 bis 4 Milliarden Euro pro Jahr. Auf 3.700 Km wird das Ganze Zugnetz kommen und natürlich fährt er nicht überall so schnell. Es gibt übrigens ein Japan Rail Ticket das 21 Tage gilt kostet 452 € derzeit und von Tokio nach Osaka zahlt man 120 €. Also es lohnt sich da hin zufahren wenn man mal Japan sehen will. Dann weiter im Film. Anfangs war das ein bisschen dämlich die 2 zu sehen die sich als Brüder dann raus stellen der Lemon und der Tangerine, blöde Namen, sehen ganz anders aus bis man die Vorgeschichte erst erfährt, denn der Film ist fast wie „Memento“ aufgebaut und man sieht immer andere oder Vorgeschichten so ungefähr halt und das fand ich gut, das regt das Hirn an im Film und man schläft nicht ein. Was man eh nicht tut weil der Film laut ist und gewalttätig oft. Cool fand ich wenn Pitt immer als Auftragskiller mit einer Frau redet als wäre das seine Freundin oder Therapeutin, also wenn man so ein super System hat muss man sich echt froh schätzen ein Killer zu sein, denn du hörst eine nette Stimme, eine Frau die alles für dich macht und die sich am Ende dann erst zeigt wer das ist. Nach erfolgreichem Diebstahl versucht Ladybug, den Zug an der nächsten Station zu verlassen, wird aber vom einsteigenden Yakuza-Auftragsmörder „Der Wolf“ daran gehindert, der wiederum auf Rache für seine ermordete Ehefrau aus ist. Ladybug tötet Wolf im Kampf und versteckt seine Leiche im Zug, ist dadurch allerdings zum Weiterfahren gezwungen. Lemon und Tangerine haben unterdessen den Diebstahl des Aktenkoffers bemerkt und nur wenig später auch den Sohn ermordet aufgefunden. Als sich beide aufteilen, um den Verantwortlichen ausfindig zu machen, kommt es zur Konfrontation. Nachdem Ladybug auch Lemon hat überwältigen können, entscheidet er sich, den Geldkoffer bis zum Fahrtende im Zug zu verstecken. Und da dachte ich mir meine Güte der Typ, Wolf genannt, uff der sah wirklich gefährlich aus und wieso er so und so ist ja man sieht auch seine Vorgeschichte und was sich dem Film zu Gute halten kann ist das man wirklich verstehen lernt wieso wer so reagiert und das fand ich gut weil man dann irgendwie ein Verständnis entwickelt. Nicht das man jetzt sagt das Töten ist gut, das auf keinen Fall nie und nimmer aber man versteht wieso er so reagier und der Wolf Typ, ja der passt super rein, so komplett anders, der Film macht hier einen Schwenk und das ist gut, das fand ich gut weil er trotz seiner makabren Witze nicht blöd wirkt und wieder ein neues Kapitel aufmacht. Da denkst du dir, meine Güte was für ein Schieß, Japan, Amerika, Mexiko, Killer überall dann das kleine Mädchen da und ja das passt aber irgendwie alles zusammen und unbedingt nach dem Abspanns sitzen bleiben. Was ich nicht so gut fand ist das Ladybug den Wolf bald getötet hat, dem hätte ich gerne noch mehr Screentime zugestanden. Aber egal. Was es mit dem Aktenkoffer auf sich hat ja das ist eine Geschichte für sich die man sich lieber anschauen sollte, und auch hier überraschendes gibt es, überhaupt als der Koffer nicht da ist, ja da denkst du dir, he bin Ich in einem Jerry Lewis Film? Sind das Profis oder Idioten? Der Geldkoffer wird nur wenig später von einer Auftragsmörderin mit dem Decknamen „Der Prinz“ aus seinem Versteck geholt. Die junge Frau präpariert das Gepäckstück sowie eine Pistole jeweils mit einer Sprengfalle und übergibt beides an den Weißen-Tod-Gefolgsmann Yuichi Kimura, den sie zuvor in den Zug gelockt hat. Der Prinz erpresst Kimura damit, dessen Sohn ermorden zu lassen, sollte er den Koffer nicht an den Weißen Tod übergeben und diesen dadurch töten. Beide werden im Zug mit dem Koffer allerdings von Lemon entdeckt, der auf Kimura feuert. Der Prinz kann Lemon anschießen und den Koffer wieder im Versteck von Ladybug platzieren. Ja dann kommt er der Prinz, meine Güte da hat es eine ganze Menge Spaß gegeben, ja sicher man lacht sich jetzt keinen Ast ab, aber im Film sind so viele Probleme und man merkt wie die Leute nachdenken was man aus welcher Situation noch Gutes machen kann. Die Story mit dem Weißen Tod fand ich auch super, Die Idee die Sprüche, irgendwie wirkt das auch wie „Kill Bill“ jedenfalls ist hier mit Blut nicht gespart. Währenddessen kommt es zum Kampf zwischen Tangerine und Ladybug, bei dem sich letzterer dazu entscheidet, den Auftrag fallen zu lassen. Als Tangerine von Ladybug fordert, ihm bei seinem Problem mit dem Weißen Tod zu helfen, und ihn nicht aussteigen lassen will, stößt Ladybug Tangerine aus dem Zug. Tangerine kann auf den abfahrenden Zug springen und findet wenig später den scheinbar leblosen Körper von Lemon. Der Prinz versucht sich gegenüber Tangerine als unbeteiligte Dritte darzustellen, wird von diesem aber der Lüge überführt und tritt die Flucht an. Ladybug erkennt zeitgleich, wer der wahre Mörder des Sohnes vom Weißen Tod ist Und schon wieder ein Kampf nein macht nichts das ist gut, das ist einfach lustig gemacht auch dazwischen sogar beim Kämpfen weil die einfach so einfallsreich sind wie in den Jackie Chan Filmen, schade dass der Film so schlecht abgesoffen ist an den Kinokasse. Die Idee mit dem wer der Killer ist fand ich gut auch diese Figur passt gut in das Geschehen vom Film rein auch hier hätte ich mehr Screentime gewollt aber dann wäre der Film nicht 125 sondern 150 Minuten lange geworden das wäre dann nichts also passt es eigentlich eh. An der nächsten Station steigt ein neuer Fahrgast in den Zug ein: „Der Älteste“. Dieser offenbart gegenüber Ladybug und dem Prinzen, dass sein Meister Minegishi, dessen Gefolgschaft und seine Ehefrau einst vom Weißen Tod umgebracht wurden, einem Kriminellen russischer Abstammung, der dadurch die Organisation übernahm, und „Der Älteste“ nun ebenfalls auf Rache aus ist. Gemeinsam machen sie die verwundeten, aber noch lebenden Kimura und Lemon ausfindig, woraufhin die Gruppe einen Plan für das bevorstehende Zusammentreffen mit dem Weißen Tod ausarbeitet. Im Bahnhof von Kyōto übergibt Ladybug den Gefolgsleuten des Weißen Todes den Aktenkoffer, woraufhin einige am Bahnsteig durch den Sprengsatz getötet werden. Der Weiße Tod selbst stellt sich als Vater des Prinzen heraus, der seiner Tochter nie genügend Aufmerksamkeit geschenkt und daher ihren Hass auf sich gezogen hat. Es kommt zum Kampf zwischen dem Ältesten und dem Weißen Tod, während Lemon den Zug unkontrolliert in Fahrt setzt. Und das fand ich wieder cool denn hier kommt mit dem alten Mann, ja wer ist das nur? Eine super Figur ins Geschehen und das passt sehr gut, und es entwickelt sich wieder eine andere Geschichte aber das macht nichts, das Ende ist übrigens auch sehr spannend auch witzig makaber und hat so viele Wendungen das es einem eine Freude bereitet irgendwie. Schade das solche Filme nicht mehr produziert werden, leider ist er etwas gewalttätig der Film. Wie hinter jedem Mann der was kann eine super Frau steckt, steckt hinter d dem Film ein Roman. Der von Kōtarō Isaka verfasste Roman Maria Beetle erschien 2010 und wurde noch im selben Jahr in Japan zum Bestseller. Trotz dieses Erfolges blieb die Geschichte für Hollywood weitestgehend unbekannt; auch an der englischsprachigen Übersetzung von Sam Malissa zeigte kein Filmstudio Interesse. Erst als sich die beiden japanischen Filmproduzenten Yuma Terada und Ryosuke Saegusa die Verfilmungsrechte des Romans sicherten und ihn auf eine fünfseitige Zusammenfassung herunterbrachen, waren drei Studios interessiert.[3][4]Sony sicherte sich schließlich die Verfilmungsrechte und wollte Bullet Train zunächst mit Antoine Fuqua als Regisseur und Kat Samick als Produzentin umsetzten Auch hier wurde wegen Corona vieles verändert nicht alles wurde in Japan gedreht leider. Für Japan angesetzte Dreharbeiten mussten aufgrund der Pandemie und des Zeitplans von Hauptdarsteller Brad Pitt abgesagt werden; stattdessen drehte vor Ort nur die Second Unit Hintergrundmaterial. Diese Aufnahmen wurden im Anschluss in den Filmstudios auf LED-Bildschirmen als Hintergrund angezeigt. Durch den Verzicht auf viele Außendrehs wurde auch die Einhaltung des Hygienekonzeptes erleichtert, das unter anderem regelmäßige SARS-CoV-2-Tests umfasste. Was den Film wegen seine Gewalt erträglich machte ist dass er oft sehr unterschiedliche Tötungsarten hat die aber immer wieder aufgelockert werden durch einen Witz durch ironische Überzeichnungen der Tötungsarten, dass er zwar gewalttätig ist, ist klar aber er hat auch einiges was zwar gewalttätig wirkt aber nicht so arg wirkt wie man es sich vorstellt, will sagen er ist blutig aber er ist nicht so wie in Tarantino Filmen das man da alle super genau super lange sieht was unnötig ist. Ich denke wenn einem „Kingsman“ gefällt wird einem dieser Film auch gefallen. Wenn man sich vorstellt dass der fast 60 Jährige Pitt alle Stunts selber machte oder fast alle mit seinem Stunt Koordinator, ja irre ich könnte das nie und nimmer. Der Film hat auch einen negativen Beigeschmack. Aaron Taylor-Johnson verlor einen Teil seiner Hand und wurde ohnmächtig, nachdem er einen Stunt gemacht hatte. Übrigens, Brad Pitts Charakter sagt, dass er nie ein Gesicht vergisst und darum kämpft, sich daran zu erinnern, wer der Wolf ist. Im wirklichen Leben leidet Brad Pitt an „Prosopagnosie“, einem Zustand, der die Fähigkeit beeinträchtigt, bekannte Gesichter zu erkennen, einschließlich des eigenen Gesichts. Er hat in Interviews gesagt, dass er sich an den Kontext und die Situation erinnern muss, in der er jemanden getroffen hat, um zu wissen, wer diese Person ist, genau wie seine Figur. Übrigens einen weißen Tod gab es auch in echt. Der tödlichste Scharfschütze der Welt, Simo Häyhä, wurde von den Russen während des Winterkrieges zwischen Finnland und der Sowjetunion als Der Weiße Tod bezeichnet. Er wurde von sowjetischen Streitkräften von Artilleriefeuer und Gegenscharfschützen angegriffen, die ihn einfach nicht töten konnten, es aber schließlich schafften, Simo zu verwunden und schickten ihn ins Krankenhaus, damit er nie mehr an die Front zurückkehrt. Einiges am Film ist aber negativ, die Figuren werden überdreht dargestellt, einige Handlungsteile hätte ich gerne zu Ende gesehen oder die Vorgeschichte von einigen Leuten, ja was eh nicht wichtig wäre, zu blutig war mir das Ganze, eines fand ich blöd als die Vorgeschichte von den 2 Killern gezeigt wurde und sie irre viele Leute umgebracht hatten und man sah das, also das habe ich nicht gut gefunden so über die Tötungen zu reden als wären es Fußballspiele oder sonst was, und ja eben zu gewalttätig war der Film sonst war er super lustig makaber und ja einfach ein guter unterhaltender Film. Die Darsteller haben auch gut gewirkt man merkten da wird nicht gekleckert sondern an der richtigen Stelle geklotzt, man nahm den Darstellern ihre Geschichte ab, und man hat sich nicht gelangweilt. Einiges war ein bisschen durcheinander im Film, so die Handlungssequenzen, da Mal dort da Mal dort, ja egal mir hat der Film gefallen bis auf die Kleinigkeiten. Darum ja 85 von 100 Punkten vergebe ich.
  9. Warum das 5 Jahre nach Teil 3 so lange gedauert hat weiß ich nicht, aber ich denke das Drehbuch wurde sehr oft überarbeitet. Nun 2011 kam der 114 Minuten lange und 150 Millionen US $ teure Film raus der in Amerika nur 181 Mille und weltweit leider nur 450 Mille eingespielt hat, keine Ahnung wieso, aber da war Thor jung, Marvel musste noch aufgebaut werden war noch eine Marke eine junge die bald sehr stark gewachsen ist und super großartige Helden ins Kino brachte. Mit einer Crew von 2.505 Leuten und 98 Darstellern im Film ist es klar, dass er so teuer wurde. Da war der 1,91 Meter große Australier der 1983 geboren ist, noch sehr jung und bis der mal mehr Geld kriegt, ja beim Thanos Abenteuer hat er dann zusammen 30 Mille kassiert für die 2 Teile. Wir schreiben 2017, 111 Minuten, 170 Mille teuer, 206 Mille Einspiel in den USA und 645 Mille weltweit ja richtig, Thor 2, Alles wuchs, die Crew auf 2.585 Leute und 105 Darsteller und eine Menge Effekte haben das Geld verschlungen und dann die Werbung, ich mag mir nicht ausrechnen, wie teuer so ein Film dann wirklich ist. Dann kam 2017, 180 Mille teuer, 129 Minuten lange, 315 Mille in Amerika eingespielt, 854 Mille weltweit, alles ist gewachsen, 3.530 Crew Mitglieder und 150 Darsteller, ja das kostet und ist unglaublich teuer und ich muss sagen das war der Beste Thor der 3. Film und ich würde sagen der 4. Film ist nicht so gut wie der 3. Teil, hier hat einfach alles stimmig gepasst, und ja mal sehen, was in Teil 5 passiert. Und nun kommen wir 2022 zu Teil 4. Ich glaube so an die 200 Mille teuer, 114 Minuten lange, 2.297 Crew Mitglieder und nur 142 Darsteller, man schrumpft wieder. Auch das Einspielergebnis in Amerika mit 341 ist nicht so super spitze und 756 Mille weltweit auch nicht das Gelbe vom Ei aber ein Gewinn ist dabei das ist wichtig. Was ist passiert wieso ist der Film so schlecht bewertet bei den Kritikern auf YouTube, dachte ich mir die letzte Zeit bevor ich ihn sah, und nach dem Film konnte ich sie nur ein klein wenig verstehen denn der Film ist gut nur ist er zu bunt zu kindisch und zu wenig Action und so viele Dinge sind in den Comics anders, was natürlich nur Nerds wissen. Nun als 2019 der Film, der 3. Thor Film schon lange lief, dachte sich der Regisseur, dass er einen 4. Teil macht, ja eh super Idee und Chris begann zu trainieren, war oft in den Zeitungen und sah einfach nur gut aus, ja und im Film überhaupt, meine Güte hat der Muskeln. Man hat leider keinen anderen Bösewicht gehabt, also hat man sich an der Comicreihe The Mighty Thor von Jason Aaron orientiert was meiner Meinung nach als filmische Umsetzung ein Fehler war. Was habe ich die Comics damals gelesen als ein Ernstes nicht witziges dämlich aussehendes Thor mit Kostüm so super schrill bunt mit einem Stock als Der. Blake auf der Erde war als Krüppel verkleidet und den Stock aufschlägt und zu Thor wird, ja inkognito, ja das wäre was gewesen das sollte man so drehen. Hätte die ziemlich unbekannte Autorin Jennifer Kaytin Robinson, das Skript nicht überarbeitet wer Weiss wie der Film gewesen wäre, 4 oder 5 Entwürfe hat es gegeben. Jedenfalls hätte der neuseeländischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Maler und Comedian die süße Portman nicht überzeugt, hätte es vielleicht keinen Film ist der Mighty Thor Geschichte gegeben denn sie hatte kein Interesse. Wieder sind alle zurückgekehrt, allerdings muss ich sagen, he was sind das für Guardians? Die sehen ja alle anders aus? Komisch aber ja vielleicht älter und nicht mehr so großartig und lustig wie in den Filmen zuvor, leider aber macht nichts. Übrigens alle sind dabei auch Kat Dennings und Stellan Skarsgård und ich muss sagen, Kat meine Güte die ist dicker geworden und sieht gar nicht mehr so jugendlich charmant aus und Stellan spielt in der kurzen Rolle wo er auftaucht nicht mehr so einen Ultra Wichtigen Typ wie in Teil 1, das fand ich schade, Jedenfalls einige Rollen wie Jeff Goldblum als Grandmaster, Peter Dinklage als Eitri sowie Lena Headey in einer neuen Rolle sind aus dem Film geschnitten worden was ich schade finde, denn sonst wäre vielleicht der Film 140 Minuten lange. Da man in der Nach Corona Zeit sparsam war, wurde in Australien gedreht denn da bekam man 24,1 Millionen US $ Förderung vom Staat Australien, dafür wurde die Wirtschaften Australien mit 178 Millionen US $ bereichert, man hat 2.500 Jobs neu entstehen lassen, es wurden 1.650 verschiedene Gewerbe benutzt mit den ganzen Beherbergungsbetrieben, und hat den Film einige Male vorverlegt, viele CGI Effekte kamen zum Tragen und alle waren glücklich auch Chris der wie ein Irrer trainierte mit Dingen die man so nicht trainiert, keine Ahnung was das war aber ja nicht so super gesunde Dinge halt. Wie in den Comics war Gorr auf einem Planeten mit seiner Tochter allein, keiner kennt die Vorgeschichte, der hat immer zu Gott raup gebetet, worauf auch seine Tattoos zurückgehen. Der Planet ist wie eine Wüste geworden, die Gebete die Bitten, die er zu RAPU sprach, wurden nicht erhört und so schwor er später seinem Glauben ab. Er traf sogar RAPU in einem Wald der ihn nur verspottete, weil ihm egal war, was die Bewohner des Planeten machten, er war glücklich den Dunklen Lord getötet zu haben mit dem Nekro Schwert. So der Film. Zu den Comics ein bisschen Geschichte: In den Comics war es sein einziger Sohn AGAR der gestorben ist, und seine Frau ARRA die man beide im Film nicht sieht. In den Comics fielen 2 Götter vom Himmel, einer davon war der GOTT KNULL, der ein Symbiont ist wie bei Venom, und der hat das Nekro Schwert, und das hat sich mit Gorr verbunden und der hat dann den anderen GOTT in der Rüstung getötet. In Folge mussten Tausende Götter daran glauben. Es war so um 900 in Island, wo Thor auf GORR traf, der hat Thor besiegt, und hat Thor gefoltert, so lange bis er hoffte er verratet ihm wo Asgard ist das er dort alle samt Odin töten könnte. THOR befreit sich und es dauerte Jahrhunderte, bis sie aufeinandertrafen, und GORR der sicher an die 10.000 Götter im Universum getötet hat, baute dann mit Sklaven eine Götterbombe, die über Zeit und Raum alle töten könnte. Doch das Thor aus 3 Zeiten, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, diese 3 haben ihn besiegt. GORR in den Comics konnte Schwarze Berserker erschaffen, ja das Schwert war ja ein Symbiont und es blieb so, er war mit dem Schwert so mächtig, dass er sogar Tiere und Ungeheuer erzeugen konnte. Er ist auf alle Fälle stärker als Thor und hat einen GOTT getötet, der ein schwarzes Loch getötet hat und mit seinem Nekro Schwert kann er sogar Sterne spalten. Er ist so stark, dass ihn Blitze und ähnliches nicht töten könnten. Er ist sehr schnell und ist ein hervorragender Kampfkünstler und foltert gerne sadistisch Götter. Übrigens das Schwert wurde aus dem Schatten von Knull geboren und mit der Hilfe von einem toten Celestial gehärtet. Und das Symbionten Schwert hatte KNULL nur verlassen, weil er gegen eine Gruppe goldgepanzerter Götter außer Gefecht gesetzt worden war. Ursprünglich war das Schwert schon böse und der Symbiont hat sich vom Blut der Götter ernährt den er hat dann aus GORR einen Bösewicht werden lassen. Und nun wird es schräg, Tausende Jahre später hat die Erde 14412 eine besondere Geschichte zu bieten, im Marvel Universum sind wir ja auf Erde 616. Also Gorr hat das Schwert benutzt, um einen Planetoiden zu errichten der 900 Jahre lange eine Operationsbasis für GORR war. Die Götterbombe wurde gebaut, aber Thor hat sie vernichtet aber das Schwert hat das Bewusstsein von GORR gespeichert, bevor er zerstört wurde. Thor hat mit seinem Jüngeren Ich gegen das Schwert gekämpft und es zum Ende in ein schwarzes Loch geschmissen. Doch das Schwert überlebte, und als GALACTUS kam auf die Erde zurück, hat sich THOR mit dem Schwert verbunden, um gegen GALACTUS zu kämpfen, weil der die Enkel von THOR angegriffen hat und THOR weit ins All rein geschmissen hat. THOR Selbst dann König hat GALACTUS bedroht das er dafür den Mars fressen konnte statt der Erde und hat sich mit dem Schwert dem Symbionten verbündet doch das Schwert hat sich mit GALACTUS verbündet und wurde noch mächtiger. Dieser Schwert GALACTUS wurde irre und fraß einige von EGOS-Nachkommen, dem Superhelden Bösewicht Planet aus den Marvel Comics, ja er hat die Kinder von dem gefressen. Und bevor das passierte verband sich der Symbiont das Schwert das All – Black mit Necro und gründete die Necroworld. Ego hat dann aber GALACTUS gefressen, ja ist ja ein Planet und das aus Rache, weil er dessen Kinder fraß. EGO besessen vom All-Black also dem Schwert, hat alle Celestials getötet, so war EGO allein und brachte alle um. Doch LOKI hat ihn bekämpft und gewann das Schwert. LOKI wurde zum All-Butcher. Und LOKI kämpfte dann daraufhin gegen König THOR. LOKI tötete THOR und das Schwert hat dann aber GORR wieder auferstehen lassen und LOKI und THOR endgültig getötet oder so. Doch es geht weiter, Die Walküren kämpften gegen GORR, KNULL war wieder da, THOR ist am Leben keine Ahnung, JEAN GREY von den X-Men kämpfte gegen All-Black und befreite THOR oder so, und man wollte gegen den Silver Surfer kämpfen, also GORR und dann kam VENOM und besiegte den All-Black. Und in den Comics war das Schwert rot. So jetzt zur Handlung vom Film: Nachdem die Tochter von Gorr gestorben ist, konfrontiert dieser seinen Gott Rapu damit, dass er ihm seine Hilfe trotz der Gebete Gorrs verweigert hat. Rapu hat kurz zuvor den Träger des Nekro-Schwerts besiegt. Als Rapu auch Gorr töten will, wird dieser vom Schwert auserwählt, tötet seinerseits Rapu und schwört, dass nun alle Götter sterben werden. Nach einer kurzweiligen Reise und mehreren Kämpfen an der Seite der Guardians of the Galaxy, mit denen Thor seit dem Sieg über Thanos unterwegs gewesen ist, trennt er sich von diesen, um einem Hilferuf von Lady Sif nachzugehen, die von Gorr attackiert worden ist. Er und Korg finden Sif, der vom Kampf mit Gorr ein Arm fehlt, und erfahren durch sie, Gorrs nächstes Ziel sei New Asgard auf der Erde. Unterdessen kommt Dr. Jane Foster, Thors Ex-Freundin, die schwer an Krebs erkrankt ist, in New Asgard an, um nach einer Heilung zu suchen. Sie wird von den Überresten Mjolnirs, die dort aufbewahrt werden, auserwählt und so zu „Mighty Thor“. Gorr greift die Stadt an, und im Schlachtgetümmel mit von ihm beschworenen Schattenmonstern treffen Thor und Jane das erste Mal seit ihrer Trennung wieder aufeinander. Thor, Jane, Korg und Walküre kämpfen gemeinsam gegen Gorr und können diesen besiegen. Es gelingt ihm jedoch zu fliehen und dabei eine Gruppe asgardianischer Kinder zu entführen. Um die Kinder aus Gorrs Fängen zu befreien, reist die Gruppe nach „Allmachtsstadt“, der Residenz der Götter. Sie bitten das Oberhaupt der Götter, Zeus, um Hilfe in ihrem Kampf gegen den Götterschlächter. Dieser fühlt sich jedoch in der Stadt sicher und verweigert seine Hilfe. Es kommt zum Kampf mit Zeus und seinen Wachen, bei dem Korg von Zeus' Blitz schwer verwundet wird und in seine Einzelteile zerfällt. Thor, wütend über den vermeintlichen Tod seines Freundes, kann Zeus mit dessen eigenem Donnerkeil schwer verwunden. Bei ihrer anschließenden Flucht nimmt Walküre den Donnerkeil an sich. Zuvor hat Zeus Thor offenbart, dass Gorr auf der Suche nach einem Wesen im Zentrum des Universums ist, das sich „Ewigkeit“ nennt, um bei diesem darum zu bitten, dass alle Götter getötet werden. Tja schaffen sie es oder nicht? Im Film kam der Sohn von Hemsworth vor, als Junger Thor auch sein Sohn Tristan, er hat ja 2, die Tochter India spielt die Tochter von Gor, der Bruder spielt den Darsteller von Thor in Neu Asgard, und seine Frau spielt eine Ex Liebe von Thor im Film. Und im Film gibt es so viele Anspielungen. Z.B. der KORG der hat ja einen GOTT, der Stein Typ, der hat einen GOTT eben den NINNY-NONNY und der sitzt auf einem Game of Thrones ähnlichen Thron aus Schere und Papier, weil ja Stein sie alle schlägt. Vom Spiel jetzt. Und als sie CHRISTIAN Bale verkleidet sahen liefen einige Kinder schreiend weg. Und dann kam die Szene mit Russell Crowe als Zeus mit griechischem Akzent, das war lustig. Es war seine Idee, Zeus mit griechischem Akzent sprechen zu lassen. Regisseur Taika Waititi wollte einen britischen Akzent für den griechischen Gott, also ließ er Crowe jede Einstellung einmal mit griechischem Akzent und einmal mit britischem Akzent machen. Waititi stellte dann fest, dass Crowe Recht hatte und der griechische Akzent am besten funktionierte. Und wer genau aufpasst sieht Thor ungewöhnlich mit Weste. Die trägt er über einem T-Shirt mit Jeans. Dies ist die Uniform von Thunderstrike, einem Superhelden, der Thors Kräfte geerbt hat. Und während Chris Pratt der Schwiegersohn von Arnold Schwarzenegger ganz begeistert von Chris Hemsworth war, weil der so muskulös aussah, hat Chris einfach weiter trainiert sehr strenge Diät und alles super gemeistert. Ach ja, und wer aufpasst in Neu Asgard das im Film eine Touristen Attraktion ist, Walküre Schiff heißt "Aegir". Im nordischen Mythos ist Ægir ("Meer") ein Meeresriese, der mit dem Ozean verwandt ist. Und wer aufpasst wird sehen, dass die Götter in Olympia der ewigen Stadt Gold bluten. die griechische Mythologie besagt, dass Götter anstelle von Blut eine Substanz namens Ichor haben. Also eine Mythologische Flüssigkeit halt. Und sehr viel im Film auch die Musik ist auf Guns and Roses getrimmt. Super fand ich die Idee die Ewigkeit als Person darzustellen. Stan Lee in den Comics hat sie gezeichnet als lebende Silhouette mit Sternen und Nebeln im Inneren und nur seiner rechten Gesichtshälfte sichtbar, ist Eternity eine kosmische Einheit, die nicht nur das Universum, sondern auch die Empfindungsfähigkeit des Universums selbst symbolisiert. Geboren beim Urknall mit seinen kosmischen Wesen „Brüdern“ Unendlich, Tod und Galactus, hat die Ewigkeit Allmacht (allmächtig), Allwissenheit (allwissend) und Allgegenwart (überall und jederzeit gegenwärtig), nicht gebunden an die Gesetze der Zeit und Raum. Als kosmische Wesenheit (metaphysischer Lebensbegriff) können sie von niederen Wesen und Sterblichen nicht wahrgenommen werden und nehmen eine Gestalt an, die dazu dient, mit ihnen zu kommunizieren, wenn es notwendig ist. Was ich blöd fand am Film ist das GORR Kinder entführt das man nicht sieht wie seine inneren Kämpfe sind das das Kostüm einfach dämlich ist, das Schwert das er dauernd in den Sand steckt blöd wirkt, das der Film zu wenig Action hat, wenig Kämpfe, wenig Erklärungen zu vielem, es fehlt im Film einfach der rote Faden ich weiß nicht, Charakter sind zu blass oder nicht vorhanden oder langweilig gezeichnet, zu übertrieben und viel zu viel Kitsch und Bunte Sachen sind zu sehen, Zeus sieht aus wie ein Bewohner vom Pflegeheim, und es fehlt Spannung irgendwie, dafür ist der Film an einigen Stellen lustig, hat gute Musik, leider ist das mit den Guardians zu kurz dafür sind so viele Szenen wieder gut, also im Großen und Ganzen ist der Film gut gespielt, etwas zu kindisch und kitschig und es fehlen einfach einige Dinge. Wenn ich ihn abschließend bewerten müsste ist es als Gesamt Film eine 87 von 100 Punkten mehr sicher nicht.
  10. vGenauso sollte ein Film sein, spannend, gute Darsteller, eine gut aussehende Jennifer Connelly, die im Film Penny heißt aber nicht die Chefin vom Penny Markt ist, ein gut aussehender 60 Jähriger Tom Cruise, Wahnsinn, damals 1986 als Top Gun raus kam, ein Film der Cruise bekannt machte über Nacht, da war er 24 Jahre alt, da hat der Film in Amerika gerade 101 Mille eingespielt und weltweit 183 Mille, und ja 127 Minuten ging er, und war damals wirklich n nicht übel, ja wahnsinnig viele Darsteller. Jetzt 36 Jahre danach eine Fortsetzung. Tom Cruise, Val Kilmer und Meg Ryan die damals die Freundin spielte, ja super Film und 76 Darsteller. Jetzt wie gesagt, haben sich 1.270 Crew Mitglieder und 95 Darsteller zu einer Fortsetzung begeben, man hat sicher an die 150 Mille in die Hand genommen und raus kam ein Film, der in Amerika sage und Schreibe, das muss man sich vorstellen mal, ein Fliegerfilm, 645 Mille eingespielt hat und weltweit and er 1,3 Milliarden U (S $ Grenze nagt. Ja was ist passiert? Viel liegt an den Darstellern, für mich zu kurz kam ein bisschen Jennifer Connelly als Penny die 1970 in New York geboren ist, die wirklich gut in die Rolle passt, eine sympathische ernste Person ist, eine Liebesgeschichte, die nicht zu dick aufgetragen ist und im Film eine Seglerin ist, das fand ich gut, weil das eine krasse Abwechslung auch ist von den Düsenjägern zum Segelschiff. Ok ist jetzt nicht so der Burner, aber mir hat gefallen und ich mag die Dame, weil sie wirklich gut aussieht, dass sie nicht so kitschig oder billig wirkt, obwohl sie eine alleinerziehende Mutter ist und trotzdem kein Klischee erfüllt, wie man es von den Filmen kennt. Und in Woodstock ist sie aufgewachsen. Vielleicht ist es auch die kleine Rolle vom nervigen, aber ernsten Vizeadmiral Beau Cyclone Simpson, der hier eine Art gemeiner Kerl spielt, aber er ist in der Rolle so reingeschrieben worden das er eigentlich auch kein Klischee eines Arschloches erfüllt, weil er ja gegen Maverick ist, nein im Gegenteil, er zeigt menschliche Züge und ich muss sagen, ich mag den Darsteller irgendwie, und mir kommt der 1,82 m Typ bekannt vor aus „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ mit Val `Kilmer. So ja nicht übel seine Rolle. Dann ist da noch Val Kilmer als Admiral Tom Iceman Kazanski, auch vom 1. Teil noch bekannt falls denn wer noch im Kopf hat, ja gute Rolle muss ich sagen, und nicht übel, er ist hier leider zu kurz gekommen und er spielt in der kurzen Zeit aber eine überaus nette und wirklich herzergreifende Rolle man kann sich so gut in seine Rolle rein fühlen als Krebs glaube ich kranken Admiral im Ruhestand der für das Projekt um den es im Film geht eben Maverick vorschlägt dem es geistlich als Single immer gut ging. Oder der 1950 geborene Ed Harris, meine Güte sieht der alt aus, meine Güte, irre, und der hat in so vielen Filmen mitgespielt, der ist für 4 Oscars nominiert hat 28 Preise gewonnen, ist für weitere 47 nominiert worden und ist eigentlich ein Ass immer gewesen. 85 Filme hat er bald am Kasten und immer noch nicht im Ruhestand, er ist ein wandlungsfähiger Darsteller, aber man merkt er wird immer älter, zu Beginn ist er kurz zu sehen als die Gefahr, die kommt, er spielt im Film Konteradmiral Chester Hammer Cain, und ja er ist ein Hammer einer den man nicht will, ein ernster strenger Kerl. Er passt leider auch gut ins Geschehen, obwohl seine Rolle kurz war, denn der Film ist ganz auf Tom Cruise zugeschnitten. Tom der Gigant im Filmbusiness, alles ein Wahnsinn was er macht, kleiner Kerl 60 Jahre alt, 1962 geboren, für 3 Oscars nominiert, früher schiefe hässliche Zähne, 55 Preise gewonnen, 83 Nominierungen, Frauenschwarm, er hat irre viele Filme gemacht, die einfach ein Hit sind, bald hat er 50 Filme am Kasten und mit dem Mission Impossible kommt bald Teil 6 und 7 den man zusammen dreht in 2 Teilen. Er verdiente im Jahr heuer 45 Millionen Euro, hat ein Vermögen von knapp 600 Millionen Euro, 72 Kg ist er schwer, hat 3 Kinder und nach Jerry Seinfeld der 3. Reichste Schauspieler ever, der hat 850 Mille als Vermögen, der Inder Shah Rukh Khan nennt 600 Millionen Euro sein Eigen. Der ist Inder und hat 90 Filme am Kasten bald. So zur Handlung: Pete „Maverick“ Mitchell ist als Testpilot eines Hyperschallflugzeugs bei der US Navy tätig. Um das Projekt vor dem Abbruch zu bewahren, startet Maverick mit dem Flugzeug, um zu beweisen, dass es Mach 10 erreichen kann. Dies gelingt ihm daraufhin; allerdings stoppt er nicht, sondern beschleunigt weiter, und bei Mach 10,3 zerbricht das Flugzeug im Flug; Maverick kann sich mit dem Fallschirm retten. Der zuständige Admiral möchte ihn aus der Navy feuern. Zuvor erreichte den Admiral allerdings ein Anruf von Admiral Tom „Iceman“ Kazanski, mittlerweile Kommandeur der Pazifikflotte. Maverick wird erneut zu Top Gun abkommandiert, wo er auf seine frühere Beziehung Penny – Admiralstochter und nunmehr Barbesitzerin – trifft. Bei Top Gun erfährt Mitchell seinen neuen Auftrag. Mit F-18-Maschinen ist ein sehr gefährlicher Angriff auf die schwer bewachte, in einem Bergkessel unterirdisch angelegte Uran-Anreicherungsanlage eines im Film nicht genau benannten Schurkenstaates auszuführen. Dazu soll eine Gruppe der besten Top-Gun-Absolventen von Maverick ausgebildet und selektiert werden. In dieser Gruppe ist auch Bradley „Rooster“ Bradshaw, der Sohn seines verunglückten Freundes Nick „Goose“ Bradshaw, der Maverick feindselig gegenübertritt. Abgesehen vom Tod seines Vaters, für den Rooster Maverick verantwortlich macht, hatte Maverick auf Bitten von Roosters Mutter die Aufnahme von Rooster an der Marineakademie verhindert und dadurch seine Karriere um Jahre verzögert. Bei einem simulierten Luftkampf von Rooster und Maverick unterschreiten die beiden die Mindesthöhe und können einen Aufprall auf dem Boden nur knapp verhindern. Diese Spannung, verschlimmert durch Roosters Rivalität zum selbstgefälligen Piloten „Hangmen“, bringt Maverick in ein unlösbares Dilemma. Iceman, der schwer krebskrank ist, kaum sprechen kann und seinem nahenden Tod ins Auge blickt, bestellt Maverick zu sich und gibt ihm Rat. Zudem kommen Penny und Maverick sich wieder näher. Die Anforderungen an die Mission sind extrem. Die Piloten müssen zum Ziel in niedriger Höhe durch ein verwinkeltes Tal anfliegen, um die gegnerische Luftabwehr zu unterlaufen; außerdem sehr schnell, um den hochmodernen feindlichen Jagdflugzeugen zuvorzukommen und ihnen wieder entkommen zu können. Dadurch und durch den Flug in und aus dem Bergkessel entstehen extreme g-Kräfte. Diese müssen die Piloten überstehen und in auch noch wenigen Sekunden den Angriff zum Erfolg bringen. Keiner der Kandidaten schafft einen erfolgreichen Trainingsflug. Maverick schafft es daher nicht, die Piloten zusammenzuschweißen und sie an den Erfolg der Mission glauben zu lassen. Bei einem lebensgefährlichen Zwischenfall fällt der Pilot „Coyote“ durch die g-Kräfte in eine kurze g-LOC-Ohnmacht und stürzt fast ab, und die F-18 des Zweierteams „Phoenix“ und „Bob“ wird durch Vogelschlag zerstört. Den Rest muss man sich im Kino angucken. Eins gleich vorweg, die Musik von HANS Zimmer ist super. Danger Zone von Giorgio Moroder gesungen von Kenny Loggins, Your Cheatin‘ Heart von Hank Williams, Bang a Gong von T. Rex, Hold my Hand von Lady Gaga, ja einfach super und das passt sogar super in den Film. So, also wir schreiben das Jahr 2010, Paramount bekam vom Produzenten Jerry Bruckheimer und Top-Gun-Regisseur Tony Scott ein Angebot für eine Fortsetzung vorgelegt und die sollte Christopher McQuarrie schreiben der das auch tat, allerdings sollte Cruise eine kleine Rolle haben. Was für ein Schwachsinn. Übrigens Top Gun gibt es wirklich, am 3.3.1969 ist es gegründet, Die United States Navy Fighter Weapons School, besser bekannt als TOPGUN, ist die Elite-Jagdflugschule der United States Navy und war bis 1996 auf der ehemaligen Naval Air Station Miramar (heute: Marine Corps Air Station Miramar) in Miramar, Kalifornien beheimatet. Und das hat den Film inspiriert, wie ein gewisser Pilot Bob Hoover, der im Zweiten Weltkrieg eine gestohlene Focke-Wulf Fw 190 geflogen hat und ja egal das muss man sich alles im Film angucken. Damals war noch zu hören, dass das chinesische Internet-Unternehmen Tencent Pictures eine Beteiligung von 12,5 % beim Film hatte, aber zurückzog da die Kommunistische Partei in China negativ darauf reagieren könnte, wenn die einen amerikanischen Film finanzieren. Ur arg was. Übrigens, Val Kilmer hat nicht nur im Film Kehlkopfkrebs, sondern sogar in echt hat er seine Stimme verloren und es, wurde für den Film vom britischen Softwareunternehmen Sonatic mithilfe einer künstlichen Intelligenz und alten Tonaufnahmen von Kilmer eine computergenerierte Stimme erstellt und dem Film eben zur Verfügung gestellt. Meine Güte, so ein armer Kerl, übrigens er ist der einzige aus Teil 1 von damals 1986. Und bei dem Film bei der Produktion wurde sehr auf Wahrheitsgehalt geschaut, denn die Navy schaut schon darauf, dass sie gut wegkommt und alle die mit spielen, mussten dem Erscheinungsbild der echten Navy Soldaten entsprechen. Nachdem die Film Typen das Drehbuch dem Pentagon vorgelegt hatten, damit sie auch bei den Militärstützpunkten sowie Flugzeugträger und weiteren Militäreinrichtungen erhielten, und sogar das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten prüfte das Drehbuch und stellte so sicher, dass das Verteidigungswesen sachlich und korrekt dargestellt wird, das war noch selten in einem Film der Fall. Dafür durfte man im Film echte Übungseinsätze von Düsenjägern sehen oder wie man diese Dinger nennt in der Luft, und das hat dem Militär gefallen, der Rohschnitt, den sie gedreht haben, also war das Militär der erste der den fertigen Film sah. Cruise übrigens erstellte ein Trainingsprogramm selber mit der Navy und der United States Navy Fighter Weapons School für alle Darsteller und damit alles echt aussieht hat man mit echten Piloten gedreht. 3 Monate Flugtraining, unter Wasser mit Schleudersitz geübt, dann mit Fliegern geübt, mit einer einmotorigen Flugzeugen Cessna 172 und Extra 300 ein Gefühl fürs Fliegen zu bekommen dann trainierte man mit einer Aero L-39 und zu Ende mit einigen F/A-18 Super Hornets und die sind recht teuer. Sie mussten sich an die G-Kräfte gewöhnen und eine Kamera im Cockpit selbst einstellen damit die Beleuchtung passt, dass alles mussten die machen. 15 Monate Flugszenen Training, 3.800 Storyboards, eine Tortur, ein Welterfolg. 2018 ging es los auf der Naval Air Station North Island in der San Diego Bay und es gab sogar finanzielle Zuschüsse vom kalifornischen Bundesstaat. Dann gab es Aufnahmen in South Lake Tahoe, bei denen tieffliegende Hubschrauber und Motorräder zum Einsatz kamen. Dann wechselte man zum USS Theodore Roosevelt (CVN-71), ein Super alter Flugzeugträger aber einer der noch gut geht, stammt aus 1981 und in dem Ding steckt wirklich viel Geld. Es gab viele Ausnahmegenehmigungen für den Film, z.B. Für die Flugszenen bekam die Filmproduktion von der Navy die Erlaubnis, Kameras auf und in F/A-18 Super Hornets während echten Flugmanövern anzubringen und das ist nicht so einfach. Neue Kameras mit 6K-Bildauflösung kamen zum Einsatz, und 6 IMAX Kameras hatte man, wo man filmte. 800 Stunden Bildmaterial bekam man zusammen und es wurde sehr teuer denn 1 Stunde mit dem Flieger kostet 11.400 US $ bei der Navy, und darum ist der Film 150 – 170 Millionen US $ teuer, und das, auch weil Cruise 12,5 Mille für den Film bekam. Das Hyperschallflugzeug Darkstar am Anfang das Mach 10,1 erreichte, das ist natürlich ein Gag das gibt es offiziell nicht, aber wer weiß was es so auf Area 51 alles noch gibt. Uraufgeführt wurde daher der Film am 4. Mai 2022 auf der USS Midway in San Diego und dann in Cannes. Ja China lehnte den Film ab übrigens, obwohl man die Flaggen Japans und Taiwans von der Jacke der Hauptfigur in ersten Trailern digital entfernt hat, komisch was. Und auf Drängen von Tom Cruise gibt es im Film minimale Greenscreen- und CGI-Luftaufnahmen, und sogar die Nahaufnahmen des Cockpits werden während echter Flugsequenzen aufgenommen. Übrigens Cruise selber fährt im Film auf dem Bike, sehr schnell und Die Marke und das Modell des Motorrads, mit dem Maverick gegen den Düsenjäger antritt, ist eine Kawasaki Ninja H2 Carbon 2019. Dies ist eine Hommage an Top Gun (1986), als Maverick auch eine 1985er Kawasaki GPz900 fuhr, die ein Vorläufer des Ninja-Motorrads war. GPZ900 ist die europäische und japanische Bezeichnung für den ZX900A1, der der erste Ninja und kein Vorläufer ist. Und Penny fährt einen Porsche im Film, ein Porsche 911 von 1973, es ist eine Hommage an das Auto, das Charlie im Original fuhr, einen Porsche 356 von 1958. Gut fand ich im Film das man nur was von Schurkenstaat sagte, dort wo das mit dem Uran war, das ist eine gute Idee und man muss ja nicht alles so genau sagen. Und die Flieger im Film der 5. Generation sind SU-57 Nato-Flugzeuge. Admiral Simpson ist nach dem verstorbenen Don Simpson benannt, einem der Produzenten des ursprünglichen Top Gun (1986). Tom Cruise traf sich mit Ridley Scott, um zu sehen, ob er daran interessiert wäre, bei diesem Film Regie zu führen (so wie sein Bruder Tony Scott beim Originalfilm Regie geführt hatte). Scott, der zuvor Cruise in „Legend“ (1985) gedreht hatte, wollte nicht da er schnelle Action Filme gar nicht mag. Und 1990 wollte man eine Fortsetzung zum Film, aber Tom wollte das nicht haben. Und Scott hatte damals 2012 Selbstmord begangen. Ahja wer sich noch erinnert, In der ersten Bar Szene sagt Phoenix zu einem der anderen Piloten: „Wir spielen 9-Ball.“ Dies könnte eine Anspielung auf die Tatsache gewesen sein, dass Tom Cruise in Die Farbe des Geldes (1986) ein 9-Ball-Genie spielte. Übrigens, Das im Originalfilm zu sehende F-14-Kampfflugzeug war von 1974 bis 2006 bei der US Navy im Einsatz, bevor es ausgemustert wurde. Ab 2022 hat die iranische Luftwaffe jedoch immer noch eine Reihe von ihnen im aktiven Dienst (sie wurden von der iranischen Regierung vor der Revolution im Jahr 1979 erworben. Ja was soll ich sagen der Film ist super, ja ich bin nicht so der Flieger Film Fan, aber ich mag den Film, weil hier wirklich alles in Ordnung ist und passt man hat hier wirklich nicht viel dem Zufall überlassen und alle spielen sehr gut, sogar die Handlung ist gut nicht zu übertrieben und man hat an der Spannungsschraube gut gedreht. Ich glaube der Film gefällt jedem Fan von Fliegerfilmen und Cruise und er ist sein erfolgreichster Film bisher, er ist gut geworden alles passt hier und alle sind hier glaubwürdig. Apropos wieso war nicht Meg Ryan und Kelly McGillis im Film wieder dabei? Komisch das fand ich schade aber egal es ist ein guter Film, ja man weiß nichts von der On / Off Beziehung von Cruise und Penny aber macht nichts, und ja natürlich wird hier im Militär nichts kritisch hinterfragt man kann Propaganda vermuten ist es aber nicht, egal es ist ein ruhiger einfacher Film mit einer einfachen Liebesgeschichte die mehr hergegeben hätte, es fehlen Kämpfe Charakter Darstellungen alte Darsteller Erklärungen von den 36 Jahren und ja Rückblicke haben mir gefehlt, aber so im Großen und Ganzen ein guter wirklich guter Film und ich kann ruhig und gerne 93 von 100 Punkten vergeben.
  11. Als 2020 der Film um den Blauen Igel rauskam, hatte man 85 Millionen US $ zur Verfügung, 2022, kam schon Teil 2, also sehr schnell und man hatte man das fast selbe Budget nur wurde aus einem 99 Minuten Film ein 122 Minuten Film. Ist er dann besser? Nun Teil 1 hat weltweit 320 Mille eingespielt, und mit seinen 51 Darsteller eine neue Franchise eröffnet, während Teil 2 sogar draufsetzte, 402 Mille weltweit, davon 191 Mille in Amerika, ja der film hat echt geklotzt. Liegt auch daran das Jim Carrey wieder in Höchstform ist unter den 83 Darstellerin und er wirklich wie immer sein unglaubliches Können zeigt, ja Carrey ist echt eine Legende. Wer Serie und Spiele kennt wird vielleicht etwas entdecken das er kennt. Das Café von Agent Stone trägt den Namen Mean Bean, nach dem Sonic-Spiel Dr. Robotniks Mean Bean Machine (1993). Übrigens Carrey war begeistert vom Dreh, endlich mal den Bösen spielen und man merkt er hat sichtlich Spaß daran. Ich glaube Carrey kann jede Rolle spielen nur für mich persönlich ist er viel zu überdreht, ja und ich muss sagen mir hat der Film nicht so dolle gefallen obwohl er echt gut gemacht wurde und das liegt daran das ich mit dem blauen Igel nie was habe anfangen können. Wenn man mit wem ins Kino geht der die Spiele kennt und dir dauernd sagt ja das ist so und das passierte da, und ja z.B. die Szene wo er fast ertrunken ist, Spieler werden wissen warum, denn die Unterwasserabenteuer des Igels werden oft von einem nervenaufreibenden Countdown begleitet, bis sein Sauerstoff verbraucht ist. Im Film wie in den Spielen wehrt Sonic das Ertrinken ab, indem er eine Blase unter Wasser einatmet. Und man merkt im Film das die Figuren und die Handlungssequenzen, die Roboter alles wie in den Spielen ist. Super fand ich das man die deutsche Synchronstimme von Idris Elba nahm der mal der sexiest Man Alive wurde und der im Film wirklich gut die Rolle von Knuckles verkörpert, wenn man das so sagen kann. Ja beide sind ja Krieger, wenn man Elba von den Filmen her kennt. Und Knuckles wirkt auch so als wäre er ein Krieger, ich muss sagen ja seine Figur ist sehr authentisch, ein Krieger, der nicht weiß, was Eis ist und ein Krieger, der keinen Spaß kennt und sein ganzes Leben hart trainiert hat. Der Film ist jedenfalls sehr gut technisch gemacht, und er hat so viele Ähnlichkeiten mit den Spielen. Der mysteriöse Mushroom Planet, auf dem Robotnik seit dem ersten Film gefangen ist, ist eine klare Anspielung auf die Mushroom Hill Zone, während Knuckles später mit einem Wasserlastwagen kollidiert, auf dessen Seite der Name Splash Hill Zone steht. Aber die Fans werden sich vielleicht am meisten über das Kinodebüt der Labyrinth Zone freuen, eines der beeindruckenderen Levels aus dem Originalspiel, das jetzt als verwinkelte, weitläufige Heimat des Master Emerald umfunktioniert wurde. Während Sonic durch das Labyrinth rast, können wir tatsächlich ein oder zwei Soundeffekte aus den verwendeten Spielen hören Worum geht es: Einige Monate nach dem Sieg über Dr. Robotnik lebt Sonic the Hedgehog bei Tom und Maddie Wachowski und versucht, den Bürgern als Superheld zu helfen. Tom rät Sonic zu Geduld, wenn der Tag kommt, dass seine Kräfte gebraucht werden, bevor er und Maddie für die Hochzeit ihrer Schwester Rachel in Hawaii abfliegen. Als Sonic schließlich allein ist, wird er von Dr. Robotnik angegriffen, der mit Knuckles an seiner Seite zurückgekehrt ist, woraufhin es zum Kampf von Sonic gegen Knuckles kommt. Knuckles wünscht, das Vermächtnis seines bis auf ihn ausgestorbenen Stammes der Echidna zu ehren, und verlangt von Sonic Informationen zum Fundort des legendären Master Emerald, einem uralten Relikt, welches seinem Besitzer große Macht verleiht. Sonic wird von Miles "Tails" Prower gerettet, einem zweischwänzigen Fuchs, der Sonic aus der Ferne zu seinem Vorbild gemacht hat und in diese Welt kam, um ihn vor Knuckles zu warnen. Sonic überzeugt Tails, ihm zu helfen, den Master Emerald zu finden, während Dr. Robotnik sich mit seinem Assistenten Agent Stone wiedervereint und plant, den Master Emerald für sich selbst zu beanspruchen, indem er Knuckles zunächst auf seiner Suche begleitet. Sonic und Tails folgen den Hinweisen mithilfe eines Kompasses auf einer magischen Karte von Sonics verstorbener Mentorin Langklaue, die sie zu einem alten Tempel in Sibirien führt. Dr. Robotnik und Knuckles spüren sie auf und verfolgen Sonic und Tails einen Berg hinunter. Während einer Lawine stehlen Dr. Robotnik und Knuckles den Kompass. Tom rettet Sonic und Tails, indem er einen Ring benutzt, um sie zur Hochzeit nach Hawaii zu teleportieren. Rachels Verlobter und seine Hochzeitsgäste entpuppen sich nun als Undercoveragenten der Guardian Units of Nations (G.U.N.) und ergreifen Sonic, Tails und Tom. Maddie und Rachel arbeiten zusammen und retten die drei, während Dr. Robotnik und Knuckles einen Unterwassertempel erforschen, in dem sie den Master Emerald finden. Sonic erreicht den Tempel ebenfalls, wo es zum Kampf gegen Knuckles kommt, und dann passiert etwas das keiner erwartet hätte. Wer sich mit den Comics auskennt wird auch hier was entdecken. Die Hintergrundgeschichte von Knuckles gibt uns einen Einblick in den Echidna-Stamm, der am besten in der Sonic the Comic-Serie erforscht wird. Wir haben den Stamm zum ersten Mal im Originalfilm mit seinem Anführer Pachacamac gesehen, der jetzt als Knuckles Vater bestätigt wurde. Der Krieg zwischen Longclaws Owl Tribe und dem Echidna Tribe könnte eine Übersetzung einer tiefgreifenden Handlung in der Comic-Serie des Krieges zwischen den Echidnas und den Drakons sein. In den Comics sind die Echidnas verpflichtet, die Smaragde vor den Drakons zu schützen, den ursprünglichen Schöpfern der Smaragde, die versuchten, sie zur Eroberung der Galaxie zu verwenden. Wie gesagt der Regisseur hat den Film sehr genau gemacht man merkt, dass die Darsteller, auch wenn sie nicht immer zu sehen sind wie James Marsden sehr viel Spaß am Film hatten und sie hatten sichtlich Freude daran ihre Rollen zu spielen und auch wenn das Computergenerierte Dinger sind merkt man, sie versuchen menschlich zu sein. Das ist gut. Man kann sich hin und wieder sogar Identifizieren, und das finde ich noch besser. Übrigens Idris Elba ist ein Computerspiel Fan, er hat immer seinen Switch im Hosensack und seit den 1980 er Jahren spielt er Computer. Wer sich jetzt mit der Materie beschäftigen will ja das ist eine lange Geschichte aber sie haben das erste Mal eines verwendet, dass es 7 wichtige Steine gibt, die im Film erst später erklärt werden. Und wer genau hinsieht wird vielleicht noch von damals wissen, he die Insel kenn ich doch. Es wird nicht speziell erwähnt, aber die Insel, die sich aus dem Pazifischen Ozean erhebt, weist einige bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit der schwimmenden Insel auf, die in Sonic the Hedgehog 3 (1994) zu finden ist. Angel Island dort ist jedoch die Heimat von Knuckles. Und es gibt auch etwas das einen an Metal Madness erinnert. Und wer sich jetzt wundert wieso man hier von den 1990 er Jahren liest, die Figur ist eine der bekanntesten Videospielfiguren und Maskottchen des Spieleherstellers Sega. Die Figur wurde 1991 entwickelt. Spätere Teile der Reihe wurden ebenfalls von dem nach ihm benannten Sonic Team entwickelt. Sonic trat in der nach ihm benannten Spieleserie und in weiteren Spielen sowie in Zeichentrickserien und anderen Medien auf. Vor 1990 war ALEX Kidd das Maskottchen von Sega dann Sonic. In den Speilen ist er 1 Meter groß, 35 Kg schwer, mag kein Wasser und kann mit Überschall laufen. Und er ist 15 Jahre alt. Es gab damals auf Sega Mega Drive 10 Spiele, am Sega Master System 6 Spiele, am Sega Game Gear 13 Spiele, auf Sega Mega CD 1 Spiel, auf Sega Pico 2 Speile, auf Sega 32 X 1 Spiel und auf Sega Saturn 3 Spiele, auf Dreamcast 5 Seile, auf Game.com 1 Spiel, auf dem Neo Geo Pocket Color 1 Spiel, am Gameboy Advance 8 Spiele, am Game Cube 7 Spiele, auf Playstation 2 10 Spiele auf der XBOX ganze 6 und auf Nokia N-Gage nur 1 Spiel, am Leapfrost Lapster 1 Spiel, auf Nintendo DAS ganze 9 Spiele, am Play Station Portable 3 und auf Play Station 3 8 Spiele, auf Xbox 360 9 und am Leapfrog Didj nur 1 Spiel dafür auf Nintendo Wii 11 Spiele und auf Nintendo 3DS ganze 10 Spiele dann gab es noch die Play Station Vita 1 Spiel und auf Wii U ganze 6 Spiele, am Oculus Rift nur 1 Spiel und auf Playstation 4 sogar 9 Spiele, auf X-Box One 11 Spiele und auf Nintendo Switch dann 15 Spiele, auf Xbox Series 3 Spiele, auf Playstation 5 ganze 2 Spiele, auf Wii-Shop-Kanal bietet 11 Spiele, auf Xbox Live Arcade 10 Spiele und auf Play Station Network 16 Spiele, auf Nintendo eShop (3DS) sogar 10 Spiele am Ouya 3 und am Nvidia Shield 1 Spiel, am Nintendo eShop (Wii U) 3 Spiele, auf Amazon Luna 2 Spiele, am Switch Online 3 Spiele, und dann unter Pc Windows 21 Spiele, auf Steam 24 Spiele, und auf macOS 6 Spiele, bei Epic Game Store gab es 3 Spiele und auf Roblox 1 Spiel, auf Sonic Cafe 38 Spiele und auf iOS sogar 26 Spiele, bei Android gab es 19 und auf Blackberry SO 3 Siele und auf anderen Mobil Geräten 5 Spiele und auf Arcade 13 Spiele, und auf 169 Spielen kam er als Gast her wo man ihn kurz sieht. Dann gesellen sich 4 TV-Serien, und ein paar Animes und 2 Filme dazu. So das war es. Abschließend kann ich sagen das Sega ein gutes Kerlchen erfunden hat, dass der Regisseur Jeff Fowler gut den Film umgesetzt hat, die Schauspieler sehr gut spielen und allesamt sehr sympathisch reagieren, es gibt ein paar Unlogische Sachen, aber die sind egal, man stellt oft viele Fragen nicht wieso was wie ist und ein Teil 3 wird sicher kommen denke ich halt. Gut finde ich, dass man Real und Zeichentrick zusammen kombiniert hat das ist super und ich finde der Film ist nicht übel, ja ich war nicht so super begeistert, weil ich ja den Film etwas für Kinder finde, aber das macht nichts. Ich kann sagen ja man kann den Film gut empfehlen für Videospielfanatiker, Sega Freunde, Kinder und Erwachsene die sich wie Kinder benehmen oder Erwachsene die kindische Züge haben, Erwachsene die sich gerne alles ansehen und für Leute die sich gerne Feel-Good Filme angucken, Leute denen Computer Filme gefallen und Leute die gerne auf Real und Zeichentrickfilme stehen, also fast eh jeder und Popcorn Film Freunde. So ist der Film gut aber mehr als 83 von 100 vergebe ich nicht.
  12. Der 136 Minuten lange Northman, der Nordmann, ist so ähnlich wie viele Wikingerfilme. Sie sind grausam teilweise, man sieht Szenen, die man nicht zeigen muss, ich für mich muss nicht sehen, wie Leichen, die ausgeweidet sind auf Großleinwand kopfüber hängen oder wie unwirklich erscheinende 2,5 Meter Zombie Typen mit Schwert gegen den Darsteller kämpfen auch muss ich nicht sehen wie Alexander, der Schauspieler ist sehr muskulös, mit seinem Kopf wem umbringt 20 x draufschlägt und Blut spritzt, das sind Szenen, die absolut unnötig sind im Film und total abzulehnen sind finde ich. Dass der Film 68 Mille weltweit eingespielt hat, liegt daran, dass der Regisseur ROBERT EGGERS den Film nicht Mainstreammässig gemacht hat, was ja klar ist denn das ist ein Film über eine Zeit wo noch Christen als Schweine bezeichnet werden, wo die Sommer kurz sind und 20 Grad gefühlt sehr viel sind am Tag, eine Zeit wo Blutfehde herrscht und Kinder mit 12 Erwachsene warne, wo Liebe nicht so betont wird und Vergewaltigung unter Sklaven an der Tagesordnung warne. Anders als die Serie „Vikings“ deren Geschichte sehr gut war, aber viel zu brutal in den Einstellungen war, wo zu viel auch gezeigt wurde was grausam und blutig war, ist dieser Film eher eine Kurzfassung der 1. Wikingerstaffel und meiner Meinung nach sehr gut gemacht worden ist. Der Film ist sehr kompromisslos und ich glaube das Leute, die auf Gore stehen hier voll auf ihre Kosten kommen, Leute deren Sinn und Zweck im Gerne sich ansehen von blutigen Szenen ich 0 nachvollziehen möchte, es aber verstehe wie die Darstellung des Rächers an seinem Vater, eine Story die schon x-mal verfilmt wurde, einfach gut geworden ist. Die Idee den Hauptdarsteller als AMLETH im Film zu bezeichnen und vielleicht unwillkürlich eine Parallele mithalte herzustellen ist sicher nicht gewollt. Anfangs war der Film noch gemütlich als der Vater AURVANDIL, den Ethan Hawke sehr brachial spielt der seinem Sohn schon mit 12 Jahren einbläut ein Mann zu sein, das Töten und die Natur die hier vorzufinden eh normal ist auf Deutsch, ja da muss ich sagen der Film nimmt anfangs gleich viel Fahrt auf. Ein Initiationsritus ist das nicht was da Vater und Sohn taten, ich dachte mir nur, meine Güte sind das verrückte, GOTT sei Dank auf der Erde verschwundene Menschen, die einem Kult nacheifern, der glücklicherweise ausgestorben ist. Eine Zeit in dem Vater und Sohn der noch Kind eigentlich ist eine Erziehung genießen kann, die man heut zu Tage in einfachen Volksgruppen in anderen Ländern findet, wo mit 14 schon gemordet wird, ist hier auch gang und gäbe, schrecklich kann man nur sagen. Die Idee den Hauptdarsteller zu nehmen der auch Tarzan verfilmt hat ist natürlich gut und das passt, weil der Typ ja ein Hüne ist, Der 1,94 Meter große Schwede spielte eigentlich früher Rollen wo er eben schlank zu sehen war aber in letzter Zeit immer mehr so brachiale Szenen wo viel Gewalt und Muskeln vorkommen, in Natur sieht Alexander sehr gemütlich übrigens aus, wie man das so auf Fotos entnehmen kann. Um was geht es eigentlich in diesem Film: m Jahr 895 n. Chr. kehrt der Wikingerkönig Aurvandil aus der Schlacht zurück in sein Inselreich Hrafnsey im Nordatlantik. Er wurde von einem Feind im Kampf schwer verwundet und will die Macht seinem zehnjährigen Sohn Amleth übertragen, bevor er sich in die Totenwelt verabschiedet. Fjölnir, Aurvandils Halbbruder, hat jedoch andere Pläne. Er tötet den König, um selbst den Thron zu besteigen. Amleth kann fliehen, seine Mutter, Königin Gudrún, wird allerdings gefangen genommen. Der Prinz schwört, eines Tages seinen Vater zu rächen, seine Mutter zu retten und Fjölnir zu töten. Weil ihm einer seiner Handlanger versichert, dass der rechtmäßige Thronfolger im Meer ertrunken sei, vergisst Fjölnir seinen Neffen und ehelicht dessen Mutter. Viele Jahre später ist aus Amleth ein kräftiger und brutaler Krieger geworden. Gemeinsam mit einer marodierenden Bande plündert er als Berserker das Land der Rus. Bei einem Überfall auf ein Dorf wird er von einer Seherin, die ihn als Prinzen erkennt, an seinen alten Schwur erinnert, den er fast schon vergessen hatte. Als Amleth erfährt, dass Fjölnir durch Harald Schönhaar aus dem Königreich seines Vaters vertrieben wurde, dass er einst an sich gerissen hatte, und nach Island geflohen ist, besteigt er ein Sklavenschiff, das seinem Onkel neue Arbeitskräfte bringen soll. Mit an Bord ist die slawische Sklavin Olga vom Birkenwald. Im Norden angekommen hilft sie ihm, seinen Plan in die Tat umzusetzen, auch, um die eigene Freiheit wiederzugewinnen. Fjölnir ist Stammesfürst in dem Kargen und von Vulkanen überzogenen Land. Neben seinem Sohn Thórir hat er mit Gudrún einen weiteren Sohn namens Gunnar. Amleth nennt sich Björnulfur („Bärenwolf“), arbeitet fleißig und verhält sich unauffällig. Als er den Knaben Gunnar während eines Spiels Knattleikr vor dem gegnerischen Spieler Thorfinnr rettet, erwirbt er zum Lohn einige Privilegien, etwa Olga als seine Frau zu erwählen. Eines Abends wird er von einem Polarfuchs in eine Höhle geführt, in der ihm ein Zauberer erzählt, wo er das Schwert Draugr findet, das er für seinen schicksalhaften Kampf benötigt. Er könne dieses blutdurstige Schwert aber nur nachts oder an den Toren der Hölle ziehen. Amleth entwendet dies einem Draugr und versteckt es, bis der Tag der Rache kommt. Das Gemetzel kann beginnen kann man dann sagen, und es fängt auch an muss ich sagen. Übrigens gedreht wurde viel in Irland, ganz hoch im Norden und ich muss sagen bin ich froh, dass ich da nicht lebe, in einer Zeit wo es keine Goretex Jacken oder Schuhe gab, Handschuhe oder Merino Schafwolle Unter T-Shirts, und wo es keine Regenstiefel gab oder Reinigungsmilch für die Haut, oder Sonnenmilch, die man da eh nicht braucht, ja fürchterliche Zeit fürchterliche Gegend. Das Massaker fängt ja an als er was macht dass THÓRIR den Sohn des bösen Onkels sehr erzürnt und auch GUDRUN die Mutter hat einiges zu schlucken, OLGA übrigens wird zu seiner Gehilfin und das ist gut und im Film auch super dargestellt, super übrigens dass man OLGA vom Birkenwald mit Taylor-Joy besetzt hat, ja die ist einfach gut für die Rolle geeignet mit ihrem Mund der so irgendwie ich weiß nicht anders oder eigenartig aussieht und ja auch super, THORFINNR wird gespielt von Hafþór Júlíus Björnsson, dem stärksten Mann der Welt der 650 Kg auf seinen Schultern 3 Schritte weit getragen hat, ein Baumstamm, ein Rekord der über 1.000 Jahre nie gebrochen wurde, ja stärkster Mann der Welt, der sollte hier eine Hauptrolle spielen aber er hat nur eine super kleine. Übrigens im Film wird von den Toren der Hölle geredet, das ist ein Vulkan im Süden Islands der dort wirklich existiert dort wurde ja auch gedreht und zwar die Hekla, das ist ein 1.491 m hoher Vulkan im Süden Islands, auf dem Gemeindegebiet von Rangárþing ytra. Sie ist der Zentralvulkan einer 40 km langen Vulkanspalte und mindestens 6.600 Jahre alt. Der Berg gehört zu den drei aktivsten Vulkanen Islands. Ach ja, noch mal zurück zu Hamlet, diese Story hier m Film ist eigentlich nicht unbekannt, es ist eine alte Sage. Eine die von dem dänischen Historiker Saxo Grammaticus aufgeschrieben wurde und die war auch Vorlage für Hamlet vom Shakespeare übrigens. Das ist die Gesta Danorum, die Geschichte der Dänen. Super übrigens fand ich da man einheimische Leute für den Film verwendet hat, wie die Sängerin Björk die aus Island stammt die ja im Film die Hexe spielt, die dort oben ist und die immer so in die Zukunft schauen kann und Dinge sagt, die eh keiner versteht. Wer sich noch damals im Kino erinnert als der Trailer zu sehen war, das war damals der Song Hakkerskaldyr der deutsch-dänisch-norwegischen Nordic-Ritual-Folk-Band Heilung ein Song, den man auch erst gewohnt sein muss. Gedreht wurde auch wie gesagt in Nordirland und auf der Halbinsel Inishowen. Sowie der berühmte Svínafellsjökull-Gletscher im Skaftafell-Nationalpark, das liegt im Südosten von Island, der Park wurde 1967 gegründet. Wie gesagt der Film hat meiner Meinung nach viel zu viel Brutalität und wenn ich an die alten Wikinger oder Ritterfilme denke, die waren um einiges besser oft, weil sie nicht so brutal waren, ja sicher ist es super, wenn man im Film ausgezeichnet gefilmte Historizität sieht, aber leider ist das hier nur zum Teil der Fall, denn so war die Welt damals im 10. Jahrhundert sicher auch nicht. Viele Hintergründe wie die Christen die hier als Sklaven sind oder Dinge, wo man sagt, he da fehlt die Hintergrundgeschichte über Handlungsweisen, die man im Film zeigt, ja das hätte ich auch gerne gesehen, auch wenn der Film dann 2,5 Stunden dauert aber mit den fehlenden Blutigen Szenen, die man weglassen hätte können, wäre das eh ok gewesen und wäre sicher ein besseres Epos vom Regisseur geworden. Übrigens war der Regisseur auch sehr nett zur Crew, Nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen waren, erhielten einige der Schauspieler Geschenke vom Set. Nicole Kidman erhielt ein Schwert. Willem Dafoe erhielt ein echtes Langschiff. Björk erhielt drei Pferde. Alexander Skarsgård erhielt den blutbefleckten Tanga, den er eine Woche lang trug, als er die letzte Szene des Films drehte, und das in einem Rahmen wie ein Bild. Wenn man dem Regisseur glauben mag, hat der ja supergut recherchiert, denn bevor das Christentum die Wikingerkultur beeinflusste, war es wirklich so grausam und er hat vieles hier für den Film dazugelernt, vor allem merkt man das in den Bauten, die in diesem Film zu sehen sind. Das Setting die Kamera, herrlich das ist hervorzuheben, weil das super funktioniert und wirklich gut gemacht worden ist. Historisch war der Film, auch weil der Regisseur viele Geschichten und Sagen übernommen hat, die damals so im Umlauf sind, wie am Anfang. In der Szene, in der die Úlfhéðnar die slawische Stadt angreifen, fängt Amleth einen Speer in der Luft und wirft ihn in einer Bewegung auf die Slawen zurück. Dies stammt aus der mittelalterlichen isländischen Geschichte der Njáls-Sage, in der Audolf einen Speer auf den Wikingerhelden Gunnar wirft, aber Gunnar ihn mitten in der Luft fängt und ihn direkt durch Audolf und seinen Schild wirft. Als ich die Hexe mit den schlechten Szenen sah dachte ich mir, he was haben die gemacht als die krank waren oder eben einen Zahnarzt gebraucht haben da war keiner da der dir eine Wurzelbehandlung angedeihen ließ oder der dir half, wenn ein Zahn zu ziehen war, mit Medikamenten oder so. Die Zahnmarkierungen der Valkyrja basieren auf Körpern in Wikingergräbern mit horizontalen Linien, die in die Zähne geschnitzt sind. Die Praxis war besonders auf der Insel Gotland verbreitet. Die Haupttheorie besagt, dass die Schnitzereien Dekorationen waren, die mit farbigem Pigment gefüllt waren. Dann kam im Film eine Szene vor wo Amleth den Zauberer besucht und der hat einen Kopf da in der Hand, grausliche Szene, aber das war aus einer Sage. Dem Mythos nach war Odin ein Schüler von Mimir. Als Mimir von Odin rivalisierenden Göttern enthauptet wurde, pökelte Odin Mimirs enthaupteten Kopf und belebte ihn mit Magie wieder, damit Mimir ihn weiter unterrichten konnte. Gefallen haben mir am Film die ganzen Gewänder, die gute Musik nebenbei, die großartigen Schwerer, ja das liegt einfach das die alten Gegenstände verwendet haben. Die gesamte Ausrüstung des Hügelbewohners, einschließlich Draugr, basiert hauptsächlich auf Funden aus der schwedischen Vendel-Ära. Und das hat man im Film super dargestellt. Was mir am Film sicher sehr gut gefallen hat ist, dass der Regisseur es schafft jedes Detail so einzufangen als wäre man wirklich in dieser Zeit und sehe man keinen Film, leider und da sage ich immer war der Film zu blutig und brutal. Wieso man aber so sehr den Film in Filmkreisen herbeisehnte ist mir schleierhaft. Leider wurde im Film vergessen die Charakterstärken und Charakterschwächen zu zeichnen damit man irgendwie ein Bild über die Darsteller bekommt, NICOLE Kidman als Mutter hat ganz nett gespielt wenig Auftritte und ist meiner Meinung nach zu Jung für den Hünen als Darsteller. Ethan Hawke am Anfang als Method Acting gespielter König ist meiner Meinung nach zu übertrieben, aber gut gemacht. Ich hätte da schon einige Einstellschrauben zu drehen gehabt am Film. So im Ganzen ist er gut, schauspielerisch ist er nicht perfekt, aber nett. So im Ganzen kann ich nicht viel Negatives sagen außer das was ich eh schon schrieb, der Film ist kein Meisterwerk, er ist sehr detailreich und zu brutal wie gesagt und Charakterlich fehlt mir da einiges. Sonst ist es ein guter Film aber mehr als 83 von 100 Punkten vergebe ich nicht.
  13. Eine Ära geht zu Ende, eine Ära, die damals begann als ich ein Teenager war mehr oder weniger die jetzt in Teil 6 zu Ende geht leider. Damals, 1993, begann Steven Spielberg einen Crichton Roman umzusetzen und nahm sich 63 Millionen US $ in die Hand und gewann damit 404 Millionen US $ in Amerika und 1,1 Milliarden weltweit. 93 Millionen Kinokarten haben die damals verkauft, heute wären die 404 ungefähr 893 Millionen US $ wert und weltweit sagen wir wären das 2 Milliarden US $ Einspielergebnis, wenn ich denke „Vom Winde verweht“ hat damals 202 Millionen US $ eingespielt und das wären heute 1,9 Milliarden und weltweit, wenn das so wäre wie damals wären das ungefähr 3,5 Milliarden US $ weltweit schätze ich ja jeder hat den Film damals gesehen und den Jurassic auch. Dann kam das Jahr 1997 und man versuchte es erneut mit 73 Millionen US $ und hat dann leider nur 229 Mille in Amerika erreicht und 619 Mille weltweit, und heute wären das in Amerika ein Einspiel von 457 Millionen US $, wenn man das inflationsbereinigt, so wie bei Teil 1 und weltweit wäre das vielleicht 1 Milliarde US $ wert. Ja ich fand den Teil 2 nicht so viel schlechter als Teil 1, natürlich nicht so brachial super, Top von Top aber auch sehr gut, er war spannend, hatte gute Darsteller und einen großartigen Goldblum Jeff. Dann nach 1997 im Jahr 2001 kam Teil 3, eine gute Geschichte. Und Während Teil 1 ganze 127 Minuten ging und Teil 2 sogar 129 Minuten, ging Teil 3 nur 91 Minuten und das finde ich schade denn die Geschichte war nicht übel. Ja wieso auch nicht, ja ein Teil 3, und ja leider hat der 93 Millionen US $ teure Film nur 181 in Amerika und 369 weltweit eingespielt und ich muss sagen es war ein guter Film und ich mochte ihn schon. Gute Story auch, auch wenn er mit einigen Fehlern von den Dialogen blöd besetzt war, es war ein kurzweiliger spannender Film. Vielleicht weil er wie ein Kammerspiel war, ja 28 Darsteller, Teil 2 hatte 81 Darsteller, obwohl ich sagen muss, dass Teil 1 auch nur mit 47 Darsteller auskam und trotzdem um einiges besser war, weil er spannender war. Ja halt eine andere kurzweilige Geschichte. Ich fand die Story großartig, weil der Spinosaurus ja wirklich ein Monster war, 1912 haben die ja die ersten Knochen in Ägypten entdeckt. 18 Meter lange, 9 Tonnen schwer und ein Schädel, der bis zu 1,75 lang ist, ja das hat schon Auswirkungen. Und das ist schon anders als ein 4 Meter hoher, 13 Meter langer, 9 Tonnen schwerer T-Rex, der natürlich der schönste der Raubsaurier ist. Wir schreiben das Jahr 2015, ein unbekannter Collin Trevore bringt den 150 Millionen US $ teuren, 124 Minuten langen supercoolen neuen „Jurassic World“ ins Kino. Alle waren begeistert, 654 Mille in Amerika eingespielt, 1,68 Milliarden US $ weltweit, was für ein Erfolg. Heute 2022 wären das 1,9 Milliarden US $ ungefähr, 77 Millionen verkaufte Kinokarten, übrigens „Titanic“ hatte in Amerika 135 Millionen verkaufte Tickets und „Star Wars Episode 4“ sogar 178 Millionen verkaufte Tickets, egal, das war ein super Film. Meine Güte. Dieser riesengroße Mosasaurus der im Wasser, der wurde ja 1770 schon gefunden in Maastricht, in echt 18 Meter lange war er im Film sicher an die 30 – 40 Meter lange. Klar war das in Wirklichkeit maximal 18 Tonnen schwere Wassertier nicht so lange aber sah super aus und ich liebe den Film wirklich. So, es kam 2018, der Erfolg muss weiter gehen, man nahm 170 Millionen US $ in die Hand und erwirtschaftetet in Amerika 418 Mille und weltweit noch immer 1,31 Milliarden US $ und das ist für einen Teil 5 im Franchise recht gut, ja ein guter Film aber die Story mit den Dinos nach der Insel, Spooky Haus, alle werden befreit am Ende, ein Kind das ein Klon der MAMA ist ja keine Ahnung das fand ich wirklich blöd, so wie im Teil davor der Indominus Rex ein Schwachsinn war, eine Erfindung war es hier auch der Indoraptor der Blödsinn war aber egal, und ja am Ende also bei den Post Credit Szenen konnte man Ja 3 Flugsaurier am Eiffelturm sehen, das war neu, eine Post Credit Szene aber egal, es war ein guter Film mir hat er gefallen nur nicht so gut wie der Vorgänger, weil er einfach nicht so gut war mit dem Haus und der Jagd auf den Dino und den Leuten die flüchten, oder so aber dafür war der Dino namens Blue, der Velociraptor schon ein nettes Bürschchen aber dass er zahm und intelligent war naja ich weiß nicht, also ich kann nicht mal meinen Specht am Fenster trainieren das er kommt und Futter frisst und ich dabei bin um Fotos zu machen. Darum hatte er in Amerika nur 46 Millionen Kinokarten verkauft, ja wirklich wenig muss ich sagen. So jetzt haben wir 2022, hätte damals Crichton nicht einen Herzinfarkt gehabt, 2007 war das, hätte die Produzentin Kathleen Kennedy damals einen Teil 4 nach Teil 3 gedreht, dem kurzen Teil aber das ging nicht mehr, Spielberg zog zurück aber alle hätten mit gespielt, das wäre was gewesen das ist aber jetzt verwirklicht worden. Irgendwie muss ich sagen ist nach einigen Jahren die Darstellerin Bryce Callas Howard gar nicht mehr so hübsch wie 2015, wenn man die in echt sieht, meine Güte, die sieht gar nicht so hübsch aus muss ich sagen und im Film merkt man, was ist mit der passiert? Egal sie spielt gut, alle spielen gut und hier holt man nach was man vorher versäumt hat eigentlich und das ist halt alle zusammen sich finden lassen alle treten auf alle Stars und es gibt viel Action mehr als man erwartet. Natürlich super das man wieder Chris Pratt nahm was damals super wahr, der Typ war ja ursprünglich Komiker und hat immer Jim Carrey super verarscht doch als er von der Schauspielerin Rae Dawn Chong entdeckt, wurde hat man damals vor 20 Jahren nie sich gedacht, dass er so eine steile Karriere hinlegen würde. Die schätzungsweise 185 Millionen US $ wurden gut angesetzt, aber ich muss sagen wieso so teuer? Ich verstehe nie, wieso die Filme so teuer sind, ich denke die Darsteller kriegen viel Geld. Obwohl er mit 65 Darstellern eh schwach besetzt, ist gegenüber den andren Filmen ist er mit seinen dafür 146 Minuten Länge der länge Film der Reihe und mit 284 Millionen US $ bis jetzt ein wahrhaft schlecht eingespielter Film dafür hat er 657 weltweit eingespielt und rast auf die 700 Millionen US $ Einspielergebnis hin was ist passiert? Zuerst mal die Handlung von Teil 6 des Franchises: Vier Jahre nachdem die junge Maisie Lockwood Dinosaurier in die Welt freigelassen hat, sind die Urzeitechsen Bestandteil des globalen Ökosystems geworden. Da es trotzdem immer wieder zu Zwischenfällen mit Menschen kommt, hat das Gentechnik-Unternehmen Biosyn unter der Leitung von Lewis Dodgson damit begonnen, die Dinosaurier in ein geschütztes Reservat in den Alpen umzusiedeln. Der Tierschutz soll der Firma allerdings nur ein positives Image verleihen; Dodgson möchte insgeheim eigentlich die weltweite Landwirtschaft kontrollieren. Dafür entwickelte der bei Biosyn angestellte Dr. Henry Wu gentechnisch veränderte Heuschrecken, die große Teile der Ernten in den Vereinigten Staaten zerstören. Im Zuge der Modifizierung unterlief Wu allerdings ein folgenschwerer Fehler, durch den sich die Heuschrecken exponentiell vermehren und nahezu unsterblich sind. In Texas wird Dr. Ellie Sattler auf die Heuschrecken aufmerksam gemacht und schöpft Verdacht, als sie sieht, dass die Insekten das von Biosyn entwickelte Getreide nicht angreifen. Daraufhin kontaktiert sie ihren ehemaligen Partner Dr. Alan Grant, der als Zeuge bei ihren anstehenden Ermittlungen dienen soll. Beide erhalten auf Einladung von Biosyn-Mitarbeiter Dr. Ian Malcolm Zutritt zum Unternehmenssitz in den Alpen, wo Ellie Beweise für eine durch Biosyn verursachte Heuschreckenplage finden möchte. Ihr alter Bekannter Ian Malcolm entpuppt sich dabei als geheimer Verbündeter, als er ihr ein Zutrittsarmband für die Biosyn-Labore übergibt und sich damit gegen Dodgson stellt. Gleichzeitig leben Owen Grady und Claire Dearing in einer abgelegenen Waldhütte in der Sierra Nevada, wo sie ihre Ziehtochter Maisie vor der Öffentlichkeit verstecken. Als geklonter Mensch hat das junge Mädchen allerlei Aufmerksamkeit von verschiedensten Interessengruppen auf sich gezogen und darf daher nicht einmal die nahegelegene Stadt aufsuchen. Trotzdem kann der Wilderer Rainn Delacourt die Familie aufspüren und neben Maisie auch Beta – die Tochter vom Velociraptor Blue – entführen. Über ihren CIA-Kontakt Franklin Webb können Owen und Claire herausfinden, dass Maisie wohl auf einem Dinosaurier-Schwarzmarkt in Malta übergeben werden soll. Vor Ort bekommen die beiden Unterstützung vom ehemaligen Raptoren Trainer Barry Sembène, der nunmehr für die französische Polizei arbeitet. Also alle müssen oder einige nach Malta, ja der Rest, am besten ab ins Kino. Also jetzt wird es etwas schwierig, die Fans hatten schon gehoffte, hoffentlich sind die Dinos nicht in der Stadt und fressen Leute, nein sie sind am Land und machen dies und das, was halt Dinos so tun und das ist gut, aber trotzdem hat der Film auf vielen Fan Seiten und offiziellen Filmseiten schlechte Kritiken, Ich persönlich finde den Film super er ist spannend, er hat gute Elemente, er hat einen blöd agierenden verwirrt aussehenden dement wirkenden Jeff Goldblum das fand ich nicht gut, einen Chef der dieses Camp führt in den Dolomiten was ich nett fand aber den Typen schlecht spielend, und ja einen BD Wong der Mr. Wu spielt aus Teil 1 und, ja Bradley Darryl heißt er in Wirklichkeit, ja mit seinen 62 Jahren jung aussieht. Wie immer keiner muss aufs Klo verletzt sich hat Migräne oder Hitzewallungen, keiner muss sich übergeben und ja alles Schön aus dem Computer, egal es ist ein guter Film mich hat er gut unterhalten aber am Ende muss ich sagen, dass ich jetzt 2 Stunden darüber nachdenken muss außer beim Schreiben hier, nein leider nicht der Fall, also was macht der Film falsch? Man drehte auf Hawaii, britisch Columbia und Vancouver, es gab so viele Sicherheitsbeschränkungen wegen Corona, 2018 hatte man damit beginnen wollen, 2020 begann man damit, Corona hat viel verzögert und nun ist der Film fertig. Unglaublich wie dieser Dreh so super genau wie eine Sicherheitseinrichtung abgeriegelt wurde, 40.000 x wurden getestet, was das alles kostet, egal, es ist ein guter Film, aber ich hätte einige Drehbuchschwächen gekürzt, Dialoge geändert und 130 Minuten Ware er lange geworden, aber egal man merkt nicht so sehr die Länge, nur die Frisur von der Fliegerin, 1984 geboren Kayla Watts, die war wirklich sowas von saublöd und ihre Rambo Art nein danke das fand ich schlecht. Und sie ist lesbisch, war kurz angedeutet. Die jetzt 16-jährige Maise, das Kind, das man entführen will, ist auch wieder dabei und ja irgendwie mit ihren Teenie Sachen ja im Film ist sie 14, ich fand das auch da und dort nicht super perfekt, aber das sind nur Kleinigkeiten gewesen egal sieht man eh im Kino. Goldblum hat sich sehr über die Rolle gefreut, alos Jeff Goldblum herausfand, dass er mit seinen beiden Co-Stars aus dem Originalfilm auftrat, schrieb er auf Instagram über Colin Trevorrow eine Zeile, die er im Original sagte: „Du hast es geschafft, du verrückter Hurensohn, du hast es geschafft." Er fügte hinzu: „Glücklich wie ein Clamasaurus, mit meinen brillanten Co-Stars aus dem ursprünglichen Jurassic Park, Laura Dern und Sam Neil, für den nächsten Teil von Jurassic World wieder vereint zu sein … Demnächst!“ Unglaublich, dass der Schauspieler schon 70 ist. Naja Sam Neil ist auch schon 74, und er hat sich auch sehr gefreut. Übrigens wer aufpasst und ein Flugzeugfan ist wird folgendes erkennen. Das Flugzeug, das Kayla pilotiert, ist ein Fairchild C-119 Flying Boxcar. Dies ist wahrscheinlich eine Hommage an den gleichen Flugzeugtyp, der in dem Filmklassiker „Der Flug des Phönix“ aus den 1960er Jahren zu sehen war, in dem Jurassic-Park-Absolvent Richard Attenborough (Dr. John Hammond) die Hauptrolle spielte. Wenn man sich mal so in echt so ein Giganotosaurus Ding vorstellt, 13 Meter lange, 7 Tonnen schwer, ein Oberkiefer das 92 cm lange ist, ein Oberschenkelknochen der 1,37 Meter lange ist, ein Schädel der 1,95 lange ist und man schätzt das er bis zu 50 Km/h laufen kann muss ich sagen bin ich froh, dass diese Tiere ausgestorben sind durch die Sintflut damals, das ist echt gut, weil heute wäre das nicht so super mit denen zu leben. Neu im Film ist auch ein neuer Dino, Therizinosaurus, der mit den langen Krallen der 1954 in der Mongolei entdeckt wurde. 9 Meter groß, 2,5 Meter lange Arme, was für ein Monster. Der Dilophosaurus ist auch wieder da, der Spucksaurier und ich denke, wenn Pratt die Montesa Honda so super fährt, kann der Darsteller wirklich super Motorradfahren. Übrigens die Velo Ähnlichen Dinos sind Pyroraptor, die sind nicht übel im Film und passen gut, ja die sind in Malta und laufen den Leuten nach oder Motorrädern. Übrigens der Dino der gerettet wurde von Bryce Dallas Howard ist ein Nausutoceratops. Ach ja, Dodgson hat immer noch die Barbasol-Dose, die er im ersten Film mit Nedry getauscht hat und ich fand ihn im Film nicht so super, weil er einfach ein verwirrter alter Mann ist, der einfach reich ist. Ich bin neugierig auf den 13 Minuten längeren Directors Cut, den es geben soll, egal, ich finde abschließend den Film gut, er hat gute Elemente, nein wirklich er ist spannend, und hat einen guten ersten Teil aber leider aber der Hälfte und das muß ich zugeben lässt der Film nach. Viele Kommentatoren finden den Film nicht so gut, ich finde ihn sehr gut, nur gegen dem Teil nach der Mitte im Film wird er nicht mehr so spannend und mitreißend wie der Erste Teil vom Film, ja ich finde die Darsteller sind gut, Jeff Goldblum wirkt verwirrt, Henry Wu der Arzt wirkt nicht mehr so mystisch und geheimnisvoll, mir gefiel der Film, Die Fliegerin fand ich nicht so super, aber alles andere, und ja man hat im Film Animatronic mehr eingesetzt als sonst, alles andere fand ich super, mir hat der Film sehr gut gefallen bis auf ein paar Dinge daher vergebe ich einfach 90 von 100 Punkten.
  14. Lost City, der Film des Jahres, sagt man oder sage ich, ja ich finde das ist ein wunderbarer Film, eine super Verarsche von Indiana Jones ähnlichen Filmen aber auf ernst getrimmt mit lustigen Dialogen und super Szenen und wieso? Denn ein gutes Drehbuch da ist von Seth Rogen. Klar hat es schon einen Film mit Brad Pitt gegeben mit einem Titel Lost City, aus 2016 und einen Lost City mit Andy Garcia aus 2005 und einen Lost City of Gold aus 2019, und einen eben diesen hier aus 2022. Ich glaube, dass der Film mit seinen 100 Mille Budget deswegen so wenig eingespielt hat, weil er für die 102 in Amerika und weltweit die 182 Millionen US $ Einspielergebnis einfach zu flach war. Klar könnte ich sagen dass die Schauspieler, allen voran Sandra Bullock ein Klischee spielt wie schon oft, tollpatschig und süß, 55 Jahre und sowas von gut aussehend, meine Güte, dann Channing Tatum der überhaupt nicht in einer ernste Rolle rein passen will in dem Film und versucht mit seinen 3 Gesichtsausdrucken dem Talent der Nicht gut spielenden Schauspieler, Steven Seagal Konkurrenz machen will, oder der übertrieben wirkende DANIEL Radcliffe der so gar nicht mehr Harry Potter ist und der wirkt als würde er in letzter Zeit alles versuchen um sein Potter Image loszubekommen oder Brad Pitt der den Einzelkämpfer spielt, ja der wirkt einfach leicht unsympathisch aber cool, übermäßig cool, ja ich weiß nicht ich finde das ist egal denn der Film ist gut. Am Anfang des Filmes sieht man gleich Stephen Lang in der Vorstellung der Romanschriftstellerin und das ganze wirkt eigentlich wie ein Platter Aufguss von „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ und der Fortsetzung, und ein paar andere Filme. Dann darf man nicht die eher unbekannte DaVine Joy Randolph vergessen die Beth spielt, 150 Kg schwer, ur viel redend und irgendwie süß aber ein unnötiger Sidekick. Hätte Bullock den Pitt nicht bei einem Casting getroffen durch Zufall hätte er nicht mitgespielt aber in Hollywood kennt man sich ja gut. Die Szene wo man von Channing was entfernt hat, ja ich sage nicht was hat man 50 x drehen müssen weil er sich versprach weil er witzelte und lustig, sie kannten sich ja nicht die Bullock und der Tatum und dann die Szene wo die ist ja bekannt, wo er nackt vor ihr steht und sie zu seinem Schritt gewandt, tja ich würde gerne wissen was die sich dachten als Schauspieler, also er, und ja sie gefragt was sie sich dabei dachte, ja sie war ganz professionell weil sie halt sich auf ihren Text konzentrierte nicht auf Sex, sondern auf den Text, ja ich als Tatum, tja ich hätte nicht nur an den Text gedacht. Aber mir gefiel der Film und wieso? Naja, da ist mal die Szene mit der Bullock am Sessel, ja das muss man echt angucken das ist in einem Take gedreht worden ja eine herrliche Szene, sowas sah ich noch nie, einfach super. lustig spannend und Abenteuer und sowas von süß. Übrigens wegen dem grünen Diamanten, da hieß ja die Hauptfigur Jack Colton, das war MICHAEL Douglas und sie war ja auch Schriftstellerin, ja deswegen Ähnlichkeiten und ja genau die Mary Allen Trainor die Frau von ROBERT Zemeckis dem Regisseur vom Film, der damals sehr gut war wie ich meine, der Name Jack Trainer, der hier vorkommt im Film den Brad Pitt spielte ja das war einfach eine Anspielung auf diese Romanfigur im alten 1984 er Film. Ach ja, die Bullock und der Pitt kennen sich seit 30 Jahren. Und ja genau, auch cool, die Büchertour im Film war unter dem Titel, „Romancing the Page“, wie damals der Film, der im Original hieß „Romancing the Stone“. Und ja ich muss sagen ich habe den alten Film hier nicht immer erkannt aber einiges schon. Ich fand ihn einfach süß den Film und es waren auch gute Dialoge dabei. Eines was 3 oder 4 x vorkommt im Film war der lateinische Ausspruch, den sie immer sagte. Das lateinische Zitat von Bullock; „Dulcius ex asperis“ ist lateinisch und bedeutet so viel wie „süßer nach Schwierigkeiten“. Es ist auch das Familienmotto des schottischen Familiennamens Ferguson und wird in deren Wappen verwendet. Und die Waffe was Abigail Fairfax benutzt ist eine Walter PKK die auch James Bond als Zweite Waffe benutzt und ja halt eine Ähnlichkeit und hier im Film benutz sie Radcliffe der ja den exzentrischen Milliardär spielt ja und da muß ich sagen irgendwie passt das nicht zusammen das stimmt, und man darf außer Genießen bei dem Film nicht nachdenken. Ich habe heuer schon so einen Abenteuerfilm gesehen, der unlogisch und unmischbar wäre, das war „Uncharted“ und ja der war auch gut, aber der war besser, weil er lustig war, wenn schon ein einfaches Drehbuch und Platte Dialoge und Handlungen vorkommen dann bitte lustig und romantisch und süß und witzig wie der hier. Tja um was geht es beim Film: Die erfolgreiche Autorin Loretta Sage schreibt Liebes- und Abenteuerromane, die an exotischen Orten spielen. Ihre erfolgreichste Entwicklung sind die Abenteuer des gutaussehenden Dashs, der stets auf den Romancovern abgedruckt ist und vom Modell Alan verkörpert wird. Auf einer Buch-Reise mit Alan wird Loretta von dem exzentrischen Milliardär Fairfax entführt. Dieser verlangt von Loretta, dass sie ihn zum Schatz der antiken verlorenen Stadt aus einem ihrer Romane führen soll. Alan reist zur Rettung an und will allen beweisen, dass er ein echter Held sein kann. Zusammen müssen sie die Gefahren des Urwaldes meistern und den Schatz finden. Jedoch stellt sich der selbstverliebte Alan genauso unbeholfen an, wie Loretta gedacht hat. Tja gedreht wurde in der DomRep, Drehorte waren unter anderem Samaná, Santo Domingo, an der Casa de Campo und in den Pinewood Dominican Republic Studios. Und da kann man sagen was man will, die Leute im Süden sind viel entspannter, auch wenn das Film Mythen sind. Ich mag die Schauspieler sowieso alle, und ja wenn man genau hinsieht gibt es einen Fehler mit einem Ring und einer Karte, die in einer kurzen Szene die Seiten wechselt, aber das sieht man im Film wenn man drauf schaut. Ich finde der Film ist gut, er hat sympathische Leute und es gibt viel Miesere, er ist jetzt nicht superspannend er ist etwas vorhersehbar, aber er ist sympathisch, er ist lustig, er hat witzige Szenen und er hat großartige Drehorte, er hat nette Leute, er hat platte Dialoge hin und wieder, blöde auswechselbare Bösewichte, überall geht alles gut und ja ich muss sagen ich habe mich gut entspannt im Film und ja genauso sollte er sein. Wenn ich den Film kritisch betrachte ja bitte, sie war im Film Produzentin, ja hat eh genügend Geld dann die Idee nicht so gut, sie spielt Mrs. Undercover und dann einfache primitive Leute die Bösewichte sind, Dialoge die einfach sind, 2 Taugenichtse im Dschungel, alles geht gut, keiner hat was keiner bricht sich was, die klettern da rauf wo nicht mal gescheit ein Freeclimber rauf kommt, und 110 Minuten später hat man den Film eh vergessen, dann ein schlecht wirkender übertrieben spielender DANIEL der im gleichen Fahrwasser wie Nicolas Cage ist der in seinem Nächten Film den besten seiner Karriere übrigens abliefern wird, und ja ich weiß nicht oder man sieht den Film einfach verklärt. Lustige tollpatschige Leute in einem witzigen Drehbuch das so richtig schön 1980 er Jahre ist einfach und nicht wild, nicht blöd und nicht ordinär, witzig und lustige Dialoge, witzige Szenen und einfach süß. Küsst euch, doch endlich schreie ich gleich heraus, ja mir hat er gefallen und darum vergebe ich einfach 90 von 100 Punkten.
  15. Hallo Ulf, weiss nicht ob es noch Aktuell ist, aber schreib mal zu diesem Thema. Ich habe selber von Philips die CDR Modelle 600/602/760/880 und Traxdada900 (880) mit Hucht update. Also nun zum Thema natürlich macht jeder Hersteller sein eigenes ding, aber wenn man darauf schaut das die Schreibgeschwindigkeit bei 1-4 (RW) und cdr 12x-24-48x und multi spin und High haben sollte es keine Probleme geben. Ich selber habe mit mit meinen cdr´s keine Probleme, was die Rohlinge angeht immer die augen offen halten zu schlagen bei angebote. Ich selber habe mich vor kurzen mit TDK´s cdr und RW eingedeckt ( ich Rede nicht von 5 oder 10 sonder also richtig viel) bin sehr zufrieden. natürlich propiere ich auch andere Hersteller aus. Also immer auf den speed achten denn die Rekorder nehmen ja nur einfach auf. lg Roland
  16. Schwierig, welcher Teil ist besser? Teil 1, der vor Jahren im Kino war oder Teil 2 der super mit seien auch vorkommenden witzigen Dialogen teilweise direkt ansetzt nach der guten Serie „Wanda Vision“ die mir persönlich bis auf einige Details und die letzten 2 Folgen gut gefallen hat. Natürlich trägt auch hier wieder Benedict Cumberbatch den ganzen Film, mehr als America Chavez. Der 126 Minuten lange Film der sicher an die 200 Mille gekostet hat, hat am 1. Wochenende weltweit seine Produktionskosten locker eingespielt aber ich befürchtet das er sicher nicht die knapp 1,892 Milliarden US $ Einspielergebnis weltweit erreichen wird, denn „Spiderman: 4“ der letzte dieses Krabblers war einfach zu perfekt und ja besser als der da, aber nicht in sehr viel. Ich bin kein Fan von Horror nicht mehr und als ich las, Horrorfilm der 1. Im Marvel Universum und Horror Elemente habe ich mir gedacht soll ich mir den Film antun, und noch dazu in 3 D und das 2 Stunden lange? So habe ich es halt ausprobiert und Freundin ging mit, und ja der hat er recht gut gefallen, weil der Film so vielseitig ist, was natürlich am guten Regisseur Sam Raimi liegt der die ersten Spiderman Filme drehte und wo sein Hauseigener Lieblingsschauspieler Bruce Campbell auch einen Gastauftritt hat als Pizzakugelverkäufer. Die 46 Darsteller haben ihre ARBEIT recht gut gemacht, obwohl ich sagen muss das so viele Figuren die kurz erscheinen einfach gar nicht nötig sind oder einfach keine Geschichte haben. Ja ok MORDO von Teil 1 ist natürlich dabei und hat eine recht gute Geschichte, ja und es tritt Reed Richards auf von den fantastischen Vier dessen Reboot Film sicher erst 2025 kommt, was schade ist da ich die 4 mag. Ich bin neugierig, ob sie auch denselben Schauspieler nehmen, der hat nämlich ein gutes Gesicht. Ich erinnere mich noch an die alten Fantastischen Vier, die 2 Teile, die jeder verrissen, hat, ich finde das waren einer der Besten Marvel Verfilmungen ever, mir haben sie gut gefallen aber bitte das ist halt mein Geschmack, Kinderkram aber super und hier taucht noch dazu in dem alternativen Universum auch Black Bolt auf, ein Mann der mit Stimme alles töten und zerstören kann. Super natürlich Wanda Maximoff alias ELISABETH Olsen, ach ja, umgekehrt und ich muss sagen was für eine Powerfrau schön gefährlich und irre, einfach eine großartige Person und ja ich muss sagen die ist sicher mächtiger als Thanos und einer der mächtigsten Wesen im Marvel Universum. Wer sich nicht mit Marvel auskennt wird sicher einen guten Film haben aber die ganzen Erklärungen fehlen. Allein das Multiversum das ist so vielseitig. Nach der Marvel Ideologie leben wir ja im Marvel Universum 616 und in dem Film kam auch das Universum 838 vor, also die Erde eigentlich, es sind halt mehrere Universen und im Film wird erklärt von der Darstellerin der süßen America Chavez, dass sie in 72 Universen schon war. Das Hauptuniversum also unsere Erde ist 616 und wer jetzt eine Zeitreise macht kann auch in einem neu geschaffenen Universum landen. Ja das ist kompliziert. Das Ganze Marvel Multiversum wird vom Living Tribunal beschützt. Der wollte mal die Erde zerstören, weil es so viel Böses gibt, aber Dr. Strange hat es überredet es nicht zu tun, dieses Living Tribunal ist die höchste Entität, die es gibt, glaube ich und der Typ passt auf, dass es nicht zu einem Ungleichgewicht kommt, im Marvel Multiversum. Dieses Wesen hat drein Gesichter "Gerechtigkeit" (Kapuzengesicht), "Rache" (teilweise verhülltes Gesicht) und "Notwendigkeit" (vollständig verhülltes Gesicht) und es gibt noch einen 4. Kopf glaube ich und dieses Tribunal hat schon mit Galactus gestritten und mit der Entität Jenseits diskutiert. Dieses Tribunal verhindert, dass die Infinity Steine falsch verwendet werden und nur der One Above All passt auf alles auf. Der wurde aber mal getötet und keiner weiß woher und ja der 4. Kopf ist die Leere das sein wo keiner wohl weiß was das genau ist oder so. Und dieser kümmert sich eben um das Multiversum, in dem auch Dr. Strange in dem Film reist. Übrigens die Infinity Steine sollten ja eigentlich gar nicht verwendet werden und bevor ADAM Warlock aus „Guardians of the Galaxy 2“ die Rolle vom Living Tribunal wurde, wurden die Steine ja verbannt von Thanos und Galactus, weil sie versehentlich die Entität Hunger ins Universum ließen. Sie wurden auch mal nachgebildet, weil die zerstreutet warn und in der Loki Serie kommen die ja vor die Steine. Diese Loki Serie hat im Film einen Auftritt der ein bisschen mit der Serie zu tun hat aber egal, das muss man sich ansehen. Also zurück zum Film, ja was ich mich wundere, der Film wurde mit 149 Minuten angekündigt oder so und war 22 Minuten kürzer, wieso? Und was mich auch wundert wieso hat der Schiedsrichter One Above all nicht eingegriffen wie in vielen Dingen? Ich weiß nicht. Jedenfalls was mir gefiel ist, dass die mexikanische Schauspielerin Xochitl Gomez die ja America spielt einen guten Auftritt hinlegt nur sieht man ihre Superkräfte meiner Meinung zu wenig und in dem Film ist so viel reingepackt ein Wahnsinn da bräuchte man wem der das alles erklärt. Unglaublich ist das Ganze, auch wenn man denkt, dass der 33. Marvel Film eigentlich noch immer in der 14-jährigen Geschichte erfolgreich ist, samt Serien eigentlich und dass damals Marvel nur 62 Millionen US $ verdient hat an den 3 Spiderman Filmen bis sich der Verlag entschied selbst die Filme zu drehen und gut, dass man Kevin Feige engagiert hat, der hat hier seinen Lebensjob. Da damals 2005 die Rechte der Sueprhelden einen an Marvel zurückfiele hat man sich entschieden groß einzusteigen, und so nahm Marvel einen Kredit in Höhe von 525 Millionen US-Dollar bei Merrill Lynch auf und der Rest ist Geschichte. Von den allein 28 Filmen muss ich sagen ist der Strange 2 einer der besten die ich bisher in Erinnerung habe. Ich bin neugierig auf „Blade“ und dem 2. Shang Chi und Spiderman 5 und 6, und die fantastischen Vier was geplant sind und der neue Hulk Film. Was ich nicht sehen möchte ist die Marvel Zombies was geplant ist und so ein Agatha Horror Dreck aber egal. Zurück zum Film. Die Handlung des Filmes: Die junge Frau America Chavez und eine Variante von Dr. Stephen Strange namens „Defender Strange“ befinden sich auf der Flucht vor einem Dämon und suchen das Buch von Vishanti, um diesen aufzuhalten. Als jener getötet wird, erschafft Chavez ein Portal, welches sie und die getötete Strange in die Welt des „echten“ Strange bringt. Dieser nimmt derweil an der Hochzeit seiner Ex-Verlobten, Dr. Christine Palmer, teil, welcher er trotz Unbehagens gratuliert. Die Feier wird jedoch unterbrochen, als das Wesen Gargantos Chaos verursacht und es scheinbar auf Chavez abgesehen hat; diese wird gerettet, weil Strange und der Oberste Zauberer Wong die Kreatur nach einem kurzen Kampf unschädlich machen können. Die junge Frau erklärt anschließend den beiden Zauberern, dass sie die Fähigkeit besitzt, mittels Portale durch das Multiversum zu reisen und aufgrund dessen gejagt wird. Als Strange Merkmale von Hexerei bzw. Chaosmagie erkennt, wendet er sich an Wanda Maximoff, um mehr darüber zu erfahren. Jene ist jedoch mittlerweile durch die wiederholte Nutzung des Zauberbuches Darkhold und ihre Verwandlung zur Scarlet Witch nicht mehr die einstige Wanda Maximoff und glaubt fälschlicherweise, die Kräfte von Chavez würden es ihr erlauben, ihre Kinder Tommy und Billy wiederzusehen, die sie zuvor aufgeben musste. Als Strange sich weigert, Chavez auszuliefern, greift Maximoff den Sitz der Zauberer Kamar-Taj an und tötet viele Zauberer, wobei sie Wong unter ihre Kontrolle bringt. Strange und Chavez gelingt es durch ein Portal auf eine alternative Erde zu kommen, doch Maximoff benutzt erneut das Darkhold, um die Wanda der alternativen Erde zu übernehmen, die mit ihren Kindern weiterhin ein glückliches Vorstadtleben führt. Auf der Suche nach Hilfe wird Strange von Baron Mordo verhaftet, während Chavez eine alternative als Wissenschaftlerin arbeitende Christine Palmer trifft, die ihre Erde als „Erde-838“ und die von Strange als „Erde-616“ bezeichnet. Jener wird derweil von Mordo vor die Illuminati gebracht, denen neben ihm Captain Carter, Black Bolt, dem König der Inhumans, Captain Marvel alias Maria Rambeau, Reed Richards und Professor Charles Xavier angehören, welcher die Illuminati anführt. Sie erklären, dass der Strange aus ihrem Universum nach dem Sieg über Thanos leichtsinnig wurde und das Darkhold wiederholt benutzte, weshalb er getötet werden musste, um weiteren Schaden zu verhindern. Sowohl Mordo als auch die anderen Illuminati haben Zweifel, was Strange betrifft und halten ihn für ebenso gefährlich, doch Xavier vertritt das Gegenteil. Bevor ein Urteil gefällt werden kann, erscheint jedoch Maximoff und tötet nacheinander alle Illuminati, einschließlich Xavier, der per Telepathie in ihren Kopf eindringt und ihre korrumpierte Seite eindämmen will, und durch einen Trick seitens Maximoff per Genickbruch ums Leben kommt. Während Mordo entkommt, flüchten Strange und Chavez mithilfe von Palmer, dicht gefolgt von Maximoff. Als das Trio verzweifelt durch das Multiversum reist, um das Buch von Vishanti zu finden, erscheint Maximoff und übernimmt Chavez' Geist, womit sie Strange und Palmer in eine unbekannte Welt schickt. Auf Erde-616 sucht Maximoff den Zaubertempel auf dem Berg von Wondermore auf, wo sie sich darauf vorbereitet, Chavez' Kräfte zu übernehmen. Strange und Palmer kämpfen indes in der ihnen unbekannten Welt gegen eine korrumpierte Strange und schaffen es ihn zu bezwingen, wonach ersterer den Leichnam von Defender Strange wiederbelebt, um Maximoff entgegenzutreten. Da sie nicht in der Lage ist Maximoff zu überwältigen, transportiert Chavez sie stattdessen zurück zu Erde-838 und zeigt ihr die beiden Kinder, die jedoch von ihr verängstigt sind und nach ihrer echten Mutter rufen. Ja und der Rest ist im Kino zu bewundern. Interessant ist, dass der Film so eine Verbindung zu der Serie und zu den Filmen hat und das alles eine durchgehende Linie bildet das ist super. ich glaube, wenn der Regisseur von Teil 1 der Scott Derricksen der Probleme mit dem Drehbuch hatte und der Produktionsfirma oder was weiß ich, den Teil gemacht hätte wer vielleicht anders geworden als in Sam Raimi gemacht hätte den man geholt hat, weil man sich ja eine Art Horror im MCU wünschte und der hat das super gemacht nur leider ist der Film etwas überfüllt geraten. Dafür so viel Action super Kostüme, gute Dialoge ein bisschen Witz, aber es hat was gefehlt, der Charme von Teil 1. Was mich gerade wundert, wieso hieß der Untertitel des Filmes Multiversum des Wahnsinns? Was war da Wahnsinn? Das wäre auch interessant das rauszufinden aber egal, es war ein guter Film meiner Meinung nach der sicher viele Leute begeistern wird. Was Ich gerne gesehen hätte ist der Strange Film von 1978 was eigentlich ein Auftakt zu einer Serie sein sollte, wo Strange gegen den Teufel kämpft oder so aber der Film war ein totaler Rohrkrepierer. Wie so viele Filme hat auch der ein bisschen einen Nachgeschmack hinterlassen, und zwar dieses Mal aus Arabien. Im April 2022 forderte die saudi-arabische Filmzensur die Kürzung einer 12 Sekunden langen Szene des Films, um in den örtlichen Kinos veröffentlicht zu werden. Die fragliche Szene erwähnt die lesbischen Eltern von America Chavez (Xochitl Gomez). Marvel und Disney weigerten sich jedoch, Szenen aus dem Film herauszuschneiden, was zu Unsicherheiten darüber führte, ob der Film überhaupt in Saudi-Arabien veröffentlicht werden würde. Und mittlerweile weiß man, dass der Film dort nicht gezeigt wird. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind jedoch weiterhin offen für die Veröffentlichung des Films, wenn auch in einem zensierten Format. Wer jetzt im Film ein bisschen aufpasst wird so einige Seitenhiebe auf den Hinduismus erkennen. Ein Poster zeigt Statuen eines Tigers mit Flügeln und einer weiblichen Göttin. Diese sind als Hoggoth und Oshtur bekannt, die in den Marvel-Comics zusammen mit Agamotto die als Vishanti bekannte Trilogie der Götter der Magie bilden. Im Film taucht auch so ein komischer Stier Mensch auf. Das ist Rintrah und der ist ein Minotaurus, der vom Planeten R'Vaal stammt. Er begann als bescheidener Stoffweber und wurde schließlich Doktor Stranges Lehrling, nachdem die beiden sich auf eine geistige Art verbunden hatten, als Rintrah beauftragt wurde, Stranges Levitationsumhang an ihn zurückzugeben, nachdem ein anderer Zauberer, Enitharmon der Weber, ihn repariert hatte. Ach ja, Sam Raimis eigener Oldsmobile Delta 88 von 1973 hat einen Cameo-Auftritt im verfallenden Universum des „bösen“ Doctor Strange. Und der Trailer zum 2. Avatar ist zu sehen, einfach super. Und wer ein Anime Fan ist, Dr. Strange projiziert Drachen aus seiner Hand. Dies ist eine Hommage an den Zauber Dragon Strike von Toma Kamijo in To aru majutsu no indekkusu (2008). Sehr fehl platziert fand ich etwas in dem Film die Rolle der Susan Palmer, die Fast Ex vom Strange, die hie gegenüber Teil 1 einfach zu nichts verkommt, die in dem Film zwar einen wichtigen Auftritt hat, indem sie das und jenes macht, aber irgendwie fehlt da was, ich weiß nicht, es fehlt überhaupt da ein paar Figuren zu erklären das hat der Film nicht gut gemacht, weil das Drehbuch einfach überladen war. Auch fand ich nicht so gut, dass wenn man die Wanda Serie nicht gesehen hat, nicht so ganz versteht, wieso Wanda jetzt so scharf auf Kinder ist und was das mit dem und dem zu tun hat was sie sagt und macht. Ja und was ich vielleicht auch sagen kann oder möchte ist, dass in dem Film alles so steril wirkt und so astrein, irgendwie ich weiß nicht, der Film ist nicht schmutzig nicht lebendig irgendwie ich weiß nicht, irgendwie nicht so wie andre Marvel Filme, da fehlt was, vielleicht weil er zu viel Action hat zu wenig sieht hier richtig natürlich aus ich finde das hätte man auch anders machen können. Mir persönlich gefiel das mit der Düsternis nicht dann das Ganze mit den Dämonen und dem Bösen und solchen Sachen das habe ich nicht gerade gerne, dazu gibt’s andere Filme die ich als wertlos bezeichne die sowas Böses auf die Leinwand bringen aber macht nichts, hier passt es etwas aber es war ein bisschen Zuviel des Guten, dann war der Film zu steril, zu wenig natürlich, super Effekte zweifelsohne, gute Darsteller, ein bisschen zu wenig Erklärung wieso Scarlet Witch die Kinder möchte, ein bisschen zu viel Magie vs. Zauberei das fand ich auch nicht so gut, schließlich ist Wanda eine Avengers. Ich finde man könnte wieder Pause machen mit dem MCU obwohl ja der 4. Tor kommt, das würde reichen, zu viele Geschichte, die Welt wird verblödet von so viel MCU man hat sich schon satt gesehen eigentlich, welche Charaktere kommen noch? Wo ist Spannung und Crime bitte? Auch der böse Dr. Strange ist zu sehen und ja ich weiß nicht man sieht auch am Anfang nicht wie das Oktopus Monster da ist was nachher ist also da ist auf dem Weil tun New York so ein Ding da und keiner dreht einen Bericht darüber oder eine Nachricht oder CNN oder die Avengers kommen, oder wie? Das verstehe ich nicht. Ja einige Fehler hat der Film und er macht aber auch viel richtig. Darum vergebe ich 90,01 von 100 Punkten, mir hat der Film aber ehrlich gesagt gefallen.
  17. Gibt es ein Zusatz-Gertät für einen Vertärker und einen Kopfhörer Sennheiser RS2000 ab Buchse Sony TV KD48A9B, damit man LS und Kopfhörer gleichzeitig betreiben kann?
  18. Endlich ein 3. Fantastische Tierwesen, Juni. Wir schreiben das Jahr 2016, ein ungewöhnlicher 132 Minuten Film aus der Feder der Harry Potter Königin erblickt das Licht. 180 Millionen US $ Budget bescheren aber nur 234 in Amerika und dafür 814 Mille in der ganzen Welt. Für mich einer der besten Filme, die ich je sah, einfach herrlich da ich ein Fantasy Film Fan bin. Sagenhafte 250 Darsteller runden diesen sehr teuren Film ab und ein herrlich spielender echt passender Eddie Redmayne spielt die Hauptrolle seines Lebens wie ich finde. Kurz danach 2018 kam der 2. Teil, 200 Mille teuer, im Kino dachte ich meine Güte was für ein Rohrkrepierer gar nicht gut, inzwischen sah ich in 5 x und mir gefällt er sehr gut, ja er hat 160 Mille eingespielt und 655 Millionen US $ Weltweit. Und wieder kann man unter den 156 Darstellern eine süße Alison Sudol sehen die wieder die Gedanken von Jacob liest und dann am Ende des Filmes, dem herrlich spielenden echt gefährlichem Grindelwald begegnet und sich ihm anschließt. Wir haben 2022, Leider kommt Teil 3 denke ich mir aber egal, 140 Minuten lange, 200 Millionen US $ sicher teuer und 57 in Amerika und 208 Mille weltweit eingespielt was war passiert? 5 Bände sind ja angedacht um die Story, natürlich sind die Filme anders, viele Figuren tauchen gar nicht auf oder haben eine kurze Erwähnung aber macht nichts. Vielleicht weil nur 44 Schauspieler zu sehen sind, dafür hat Warner Brothers, die den Film produziert haben, den 9.354 Film oder so gemacht. Es wird spannend, um was geht es? Der Magizoologe Newt Scamander beobachtet im Dschungel von Bhutan der 1930er Jahre die Geburt eines Qilin. Als Anhänger des dunklen Magiers Gellert Grindelwald die Tiere angreifen, kann er die Entführung des Neugeborenen nicht verhindern. Von den dunklen Magiern unbemerkt wurde jedoch auch ein zweites Qilin geboren, das Newt in seine Obhut nimmt. Sein Mentor Albus Dumbledore will gegen Grindelwald vorgehen, kann dies aufgrund eines magischen Blutpakts jedoch nicht selbst tun. Während sich der senegalesisch-französische Magier Yusuf Kama in Grindelwald inneren Kreis einschleust, reist der Großteil von Dumbledores Agenten nach Berlin. Neben Newt umfasst die Gruppe seinen Bruder Theseus Scamander, seinen guten Freund Jacob Kowalski, seine Assistentin Bunty Broadacre und Professor Eulalie „Lally“ Hicks. In Berlin sind sie bei einer Veranstaltung der „Internationalen Vereinigung von Zauberern“ anwesend, als deren Vorsitzender der deutsche Zaubereiminister Anton Vogel fungiert. Der Grindelwald-Sympathisant Vogel gibt bekannt, dass Grindelwald aus Mangel an Beweisen von sämtlichen Anklagepunkten freigesprochen wird. Dieser gibt prompt seine Kandidatur für Vogels Nachfolge als Vorsitzender bekannt. Als auf der Veranstaltung Chaos ausbricht, wird der Gruppe klar, dass das deutsche Zaubereiministerium bereits von Grindelwalds Anhängern unterwandert ist. Theseus wird unrechtmäßig inhaftiert. Newt muss diesen befreien und zeigt sein Gespür für die zur Folterung und Hinrichtung der Gefangenen eingesetzten Tierwesen. Lally und Jacob verhindern ein Attentat auf Grindelwalds Wahlkampfgegnerin Santos. Albus Dumbledore wehrt währenddessen einen Angriff von Credence Barebone ab und erkennt, dass dieser sein Neffe ist. Weitere Handlungsstränge führen Albus' Bruder Aberforth Dumbledore ein und erläutern dem Filmpublikum erstmals die gemeinsame Vergangenheit von Albus Dumbledore und Gellert Grindelwald. Yusuf Kama, Credence Barebone und Jacobs Ex-Verlobte Queenie Goldstein agieren den Großteil des Filmes als scheinbare Anhänger Grindelwalds, stellen sich jedoch letztendlich gegen ihn. In Bhutan soll der neue Vorsitzende der „Internationalen Vereinigung von Zauberern“ in einer Zeremonie bestimmt werden. Nach einer alten Tradition verneigt sich ein Qilin vor demjenigen, der reinen Herzens ist. Für die Zeremonie wird jenes Qilin eingesetzt, das zuvor von Grindelwalds Anhängern entführt worden war. Grindelwald hatte das Tier getötet und durch ein nekromantisches Ritual wiederbelebt. Daher verbeugt sich das Qilin vor ihm, nicht jedoch vor jeglichen anderen anwesenden Personen. Aufgrund der Verbeugung des Qilins erfährt Grindelwald Beifall in Form von Feuerwerk durch die anwesenden Zauberer. Anton Vogel erklärt Gellert Grindelwald zum Gewinner der Wahl per Akklamation. Der Regisseur DAVID Yates der die beiden Vorgänger inszeniert hat als Regisseur arbeitet hier bei dem Film natürlich sehr genau und wie besessen das der Film besser wird als die Vorgänger, aber er hat es ein bisschen vergeigt, denn der Film ein sanfter Aufguss ist ohne super Action ohne richtiges Ende, ohne richtige Kämpfe ohne richtige Super Spannung, aber er ist wirklich gut vor allem am Anfang. In der Zwischenzeit hat sich JOHNNY Depp zurückgezogen als Grindelwald, oder Disney eher hat ihn fallengelassen oder beides, denn er hat auch den Prozess verloren gegen seine Ex-Frau Amber Heard wegen häuslicher Gewalt, und ja das hat aber auch für die Produktionsfirma viel gekostet, die haben ja Depp unter Vertrag für die Filme und da er nicht mit spielte mussten sie ihm so für nichts 16 Millionen US $ zahlen für seine Filmgage, meine Güte was die Leute alles verdienen. Ach ja, Peter Simonischek ist in einer kleinen Nebenrolle als Gefängniswärter zu sehen. Wege Covid wurden die Vorbereitungen und der Filmdreh verschoben, gedreht in Brasilien, und wieder hat die Kostümdesignerin Colleen Atwood ganze ARBEIT egeleistet, und ein Problem sehe ich aber schon nach dem ich den Film sah, denn es ist eigentlich viel zu wenig Newt, viel zu wenige Tiere und viel zu viel Dumbledore und seine Sachen zu sehen die mir vorkommen wie Sherlock Holmes für Kinder. He hier fehlt der Ernst, die Super Spannung, irgendwie ja es ist eh ok aber das Ganze wirkt nicht so gefährlich, Grindelwald in Teil 2 war viel gefährlicher aber hier nicht so sehr. Wieso Joanne K noch was schreibt, nachdem sie über 1,5 Milliarden US $ Vermögen angehäuft hat, ist mir ein Rätsel und ob sie was macht für die Armen wie einer meiner Lieblingsschauspieler Keanu Reeves der sogar auf Gagen verzichtet hat damit ein Film gedreht wird und seiner Filmcrew 12 Harleys mal geschenkt hat und nicht mal Leibwächter hat und mit Obdachlosen speist und Leute zum Kaffee einladet hätte ich auch gerne gewusst, ob sie da ebenso macht. Wäre damals von Joanne ihre Mutter nicht 1990 an MS gestorben und sie nicht nach Portugal als Lehrerin gegangen wäre 1991, hätte sie nie die Potter Bücher geschrieben, die so viele Leute heute noch begeistern. Für mich heute belustigend als viele Verlage abgelehnt haben das Manuskript zu veröffentlichen und sie hat nicht aufgegeben und den Verlag Bloomsbury Publishing, der 1996 das Manuskript angenommen hat. Arg ist, dass nur damals 500 Bücher gedruckt wurden und 3 Tage später ein US-Verlag die Rechte für 100.000 US $ gekauft hat. Sie hat dann 7 Bände ja angekündigt und der Carlsen Verlag aus Hamburg hat die Rechte für den Deutschen Raum gekauft, 80 % hat sie bekommen damals und 8.000 Bücher wurden gedruckt. Band 4 war der Overburner mit 3,8 Millionen verkauften Büchern in Amerika, Band 5 in Deutschland hat 2 Millionen Auflage, doppelt wie der Vorgänger, die Geschichte rollt langsam an, sie hat dann geheiratet Kind bekommen die Rowling und Time Warner hat die Filmrechte gekauft. Sie hat mal gesagt, dass sie Stoff für 10 Bände eigentlich hätte, aber das hat sich nie erfüllt, was für eine Frau. 80 Sprachen gibt es, wo man Potter lesen kann auch Lateinisch. Sie ist reicher als die Queen, Das Politische Märchen, das sie damals veröffentlichen wollte, hat sie nie veröffentlicht, inzwischen ist die 3-Fache MAMA wieder mit den Tieren beschäftigt, 5 Bücher wie gesagt soll die Serie haben. Inzwischen hat die Joanne von sich Reden gemacht als Transfeindlich, weil sie meint das biologische Geschlecht ist real und das stimmt, und ich bin nicht transfeindlich finde den Genderwahn aber Blödsinn wirklich, 64 Geschlechter das ist echt schräg. Ja wie gesagt dann hat sie in der Zwischenzeit sogar Morddrohungen erhalten, die Leute werden immer verrückter, Märchen, Detektivgeschichten und Kinderbücher schrieb sie so dazwischen, ja eine Frau mit reichhaltiger Fantasie, Lexikas um das Potter Universum und ja das rundet alles ab von der Frau, die meint sie hat viel weniger Geld als 1,5 Milliarden oder 1 Milliarde. Ich glaube was an dem Film so gut ist sind die Neubesetzungen wie Queenie, also Alison Sudol die Sängerin sonst ist und Independent Darstellerinnen wie Katherine Waterston die ja Tina spielt, oder unbekannte Darsteller wie Dan Fogler, der auch nicht oft zu sehen war in Filmen eher kleinen Filmen oder neue Gesichter im Film wie Richard Coyle der den Bruder von Newt spielt. Ich liebe die Figur vom Bowtruckle Pickett, der Bohnenstange, die jedes Schloss aufkriegt und ich will auch so einen süßen Kerl haben, der im Film sogar eine süße kleine Brille aufsetzt, echt herrlich. Allein die Namen im Film oder so Begriffe wie No-Majs, also No Magic, also Muggle was ja Jakob ist, das finde ich echt super oder dass Hexen auch gut sein können oder dass es eben keiner realen Dämonen aber Drachen gibt, herrlich. Wer kommt auf solche komischen Namen oder sowas wie Obscurial, was ja Credence im Film ist, der ein Geheimnis mit Albus und seinem Bruder hat, oder so Tiere wie das Gold liebende Niffler der vom Honigdachs inspiriert wurde, und wie ein Maulwurf aussieht, so was Süßes, einfach irre. Oder dass im Film vorkommende Chilin also Qilin das aus der chinesischen Mythologie eigentlich kommt. Es zählt neben dem Drachen, dem Phoenix und der Schildkröte zu den „vier Wundertieren“, die auch als Zauberwesen bezeichnet werden. In der Ming-Dynastie wurde das Qilin mit einem Drachenkopf mit Flammenornamenten und Ochsenhufen, sowie mit Fisch- oder Drachenschuppen dargestellt. Und im Film ja ein großes Geheimnis hat das Tier, einfach super und sowas süßes wie Bambi. Oder die Idee mit dem Magischen Koffer ja bitte sowas muss dir mal einfallen. Wer sich auch wundert das in dem Film vieles ruhiger ist und viele Schauspieler auftauchen, die anders aussehen ja eine ist sogar aus Brasilien. Die Figur Vicência Santos wird von Maria Fernanda Cândido, einer renommierten brasilianischen Schauspielerin, gespielt. In einer ihrer Szenen forderte das Drehbuch aufgrund des Zaubers, den die Figur ausführte, etwas Stärkeres, aber Cândido schlug Regisseur David Yates vor, dass die Figur, da sie zentrierter war, die Magie ruhiger ausführen und ihren Zauberstab kreisförmig schwingen würde. Yates erlaubte ihr, auf diese Weise zu filmen, und das Ergebnis gefiel ihr so gut, dass es in den finalen Schnitt ging. Super auch die Zeit, in der sich der Film abspielt, die ist sehr gut getroffen, die Darsteller sehr gut geschminkt, die Kostüme herrlich, die Bauten super, die Kamera zeigt sehr schöne Details von Gebäuden und sonstigen Dingen und das Flair der 1930 er wurde eingefangen. Und, die Ereignisse dieses Films spielen im Jahr 1932, Albus Dumbledore ist 51 Jahre alt. Zufälligerweise ist Jude Law, der Albus Dumbledore spielte, jetzt 49 Jahre alt. Fast gleich alt. Eine Szene im Knast, wo Newt seinen Bruder befreit, ja da ist ein sowas von gruseligen Wesen allerdings bin ich bei der Szene nicht dahintergekommen, wieso er gerade dort ist und befreit werden muss und wieso das so schwierig ist und das alles aussieht wie ein Motel aber egal. Leider muss ich sagen das Jacob im Film etwas verkommt, man hätte ihn lustiger darstellen können, dafür war der Film sehr ästhetisch gemacht, leider ruhiger ich hätte mir mehr Action gewünscht, super Tiere sieht man aber nicht wie in Teil 1 so viele leider, und herrlich wie der ehemalige Hufflepuff Schüler aus Hogwarts hier den Magizoologen spielt, einfach super wie der den verschrobenen Newt spielt der Eddie, einfach super seine Mimik und seine Umgebung und seine Augen wie er die rollt und wie er in Tina verliebt ist und wie er schüchtern reagiert einfach spitze. Wie gesagt vom Titel her geht es um Dumbledore, aber ich hätte gerne mehr Newt gesehen und man sieht auch einiges von Grindelwald und ich muss sagen der Mads Mikkelsen ist ein super Schauspieler, aber ich hätte lieber gerne mehr von JOHNNY Depp gesehen, der hat mir besser gefallen. Schön natürlich auch die Nebenfiguren, die im Film nicht verkommen und sogar gut beleuchtet werden aber wie gesagt ich denke, wenn es eine Roman Vorlage direkt gegeben hätte, wäre die besser, aber egal, ja der Film ist eher steril etwas und das hat mich doch gestört aber das heißt nicht das er mir nicht gefallen hat. Trotzdem 5 Filme soll es geben, aber leider ist der Film hier ein Flop und so wird es keinen Teil 4 geben. Oder ich irre mich jedenfalls muss es weitergehen, denn Dumbledore hat mit Grindelwald ja 1945 gekämpft und hier schreiben wir glaube ich eben 1932 und das ist ja sehr frühe und wer weiß was noch kommt, außerdem könnte noch die Geburt von Voldemort auftauchen oder so, das wäre was oder ich irre mich, und am Ende ist ein Cliffhanger irgendwie, oder ja sagen wir so es geht weiter. Übrigens wegen dem Ukraine Krieg ist der Film in Russland gar nicht gezeigt worden, Ezra Miller hat sich wieder daneben bekommen am Set, wie halt immer, verhaftet wurde er, ja egal, das war schon oft und ja wer weiß wie es noch weiter geht. Der hat nämlich ein Paar bestohlen und als die ihn anzeigten wollte er sie beerdigen, vor 2 Jahren hat er eine Frau gewürgt, dann in Hawaii hat er sich aufgeführt wie ein Irrer ja ein Wahnsinn der Typ. Was schön ist hier erfährt man ein bisschen vom Bruder der Schwester und ein bisschen Geschichte von Dumbledore und ja man kann verstehen das im 2. Teil des letzten Potter Filmes der Bruder auftaucht dann eine alte Frau die meint zu Potter er kenne Albus nicht und einige Geheimhisse kamen hervor, Dumbledore von Jude Law gespielt ist super er hat das gewisse majestätische, wirklich und er wirkt gut, super Wahl für Jude Law und er ist ein Mann voller Geheimnisse, wie er den Plan der im Film vorkam da verwirklicht hat ist mir ein Rätsel auch das mit dem Blutschwur habe ich noch nicht ganz verstanden aber ja es reicht das ich den Film irgendwie mag, ja er ist steriler als der Vorgänger es ist Zuviel Stoff für 3 Filme, die ganze Story soll ja bis 1945 gehen und wer weiß was noch kommt, ein episches Finale hätte ich gerne, und wenn ich denke dass die 3 Teile ungefähr so viel eingespielt haben also von den Tierwesen wie fast so viel wie von Potter Teil 7.2 ja irre. Jedenfalls das Potter Universum heißt 1 Milliarde US $ Produktionskosten bei 7,7 Milliarden US $ weltweites Einspielergebnis. Ich glaube dem Film wäre es zuträglicher weniger Handlungsstränge zu hegen aber macht nichts mir hat der Film gefallen und ich kann gut und gerne 87 von 100 Punkten vergeben.
  19. Ich kenne diese Geschichte irgendwoher. Um was geht es? Der junge Sir Gawain, Neffe von König Artus, pflegt einen ausgelassenen Lebensstil. Seine Abende verbringt er am liebsten trinkend in Bordellen. Um seine Tapferkeit auf die Probe zu stellen, beschwört seine Mutter, die Hexe Morgan Le Fay, gemeinsam mit ihren Dienerinnern eine Prüfung für ihren lasterhaften Sohn herauf. Am Weihnachtsabend macht sich Gawain auf den Weg nach Schloss Camelot, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Plötzlich reitet eine bedrohliche Gestalt hoch zu Ross in den Thronsaal. Ein gigantischer Grüner Ritter, halb Mensch, halb Baum und in einer Rüstung steckend, erweist dem König zunächst höflich die Ehre, macht dann jedoch einen provokanten Vorschlag. Wer von seinen Rittern den Mut aufbringe, der dürfe an Ort und Stelle einen Schlag gegen ihn führen. Die einzige Bedingung: Sollte er diesen überleben, müsse sich der tapfere Mann genau ein Jahr später in der Grünen Kapelle einfinden, wo er seinerseits den Schlag erwidern dürfe. Nur Gawain packt die Gelegenheit beim Schopf und nimmt die Herausforderung an, um seinen Mut zu beweisen. Der Regisseur DAVID Lowery hatte vor einen Film über das Mittelalter zu drehen und sah sich den Klassiker „Willow“ an und dachte sich, he ich mache einen Film über diese Zeit im Mittelalter. Dann dachte er sich, es gibt doch die alte Geschichte vom Sir Gawain und dem grünen Ritter. Das ist eine uralte Geschichte vom Sir Gawain: Diese alte Geschichte ist, zusammen mit drei anderen mittelenglischen Texten, in einer einzigen Handschrift überliefert: Diese wird auf etwa 1400 datiert und gibt sich damit als Abschrift zu erkennen, da die Sprache, in der die Romanze verfasst wurde, älter ist. Seit 1753 befindet sie sich im British Museum. Bei den weiteren Werken der Handschrift handelt es sich um die Gedichte Purity (manchmal auch als Cleanness bezeichnet), Patience und Pearl; alle drei – im Gegensatz zum weltlicheren Artusstoff, auf dem SGGK aufbaut – deutlich religiös basierte Texte. Die Handschrift aller vier Dichtungen lässt einen einzigen Schreiber erkennen. Werktitel werden nicht genannt, und die grafische Absetzung der vier Werke durch farbige Initialen (die erste über 14, die anderen über 8 Zeilen) war offenbar so uneindeutig, dass sie zunächst als ein einziges zusammengehöriges Werk unter dem Titel Poesia in lingua Veter Anglikaner katalogisiert wurden. Dazu mag beigetragen haben, dass auch im Text selbst kolorierte, allerdings etwas kleinere, Initialen auftreten. Über den Autor übrigens weiß man nichts. Geschrieben ist er im mittelenglischen Dialekt der Nordwest-Midlands. Gawain ist in der Sage ja zur Burg Camelot geritten und hat von seiner Erlebnissen in diesen Episoden die aufgeschrieben sind erzählt, ja geglaubt hat ihm laut Sage keiner und ausgelacht haben sie ihn alle. Naja ein schmachvoller Ritter. Der Film wie die Geschichte ist ja sehr keltisch angehaucht, auch die Musik. Übrigens beim Zeichentrickfilm von „Die Schöne und das Biest“ hat Belle ein Buch entdeckt im Schrank vom Biest mit der Story vom Grünen Ritter aber sie hat das Buch weggelegt und ja die Szene wurde dann gestrichen und mühevoll restauriert später. Im Film ist die Figur vom Gawain ja der Neffe vom Artus und ja ein junger Krieger ein Junger Held, der nicht viel kann der ein bisschen kindisch ist was am Hofe von Artus etwas befremdlich wirkt ja einer der nicht weiß was wer will was er woll und ja kein richtiger Mann halt wie bei „Robin Hood“ der König von England in der Ridley Scott Verfilmung. Wie in seinem Film „Elliott“ geht es auch um das Erwachsenwerden und das ist auch hier im Film dieselbe Geschichte, ein junger Kerl muss erwachsen werden wie in dem süßen Drachen Film. Gedreht wurde auf historischem Boden wie damals in den 1980 er Jahren wo der Film „Excalibur“ entstand. Der Film ist so von der Kritik her gut angekommen, 21 Preise, 108 Nominierungen und viele Zuseher Wünsche hat er erfüllt, es ist ein wirklich guter Film den man sich unbedingt ansehen sollte wenn man auf so Mystik und Mittelalter steht. Im Film sieht man die Darstellerin Essel, der trägt Glocken auf ihrem Leichentuch, weil es im Mittelalter üblich war, dass Menschen, die als unrein galten, wie Prostituierte und Aussätzige, gezwungen wurden, Glocken an ihrer Kleidung zu tragen, um andere vor ihrer Anwesenheit zu warnen. Und am Anfang im Film hat der Regisseur im Original mit seiner Frau einiges über die Story erzählt, das hört man dann im englischen Original. Die Rüstung übrigens hatte sabäische Schriftzeichen, die hat man vor 3.000 Jahren gesprochen die Sprache und im Film wirkt das gut weil es dann viel altmodischer wirkt, wenn man die Figuren sieht. Viel authentischer. Ein kleiner Fehler ist im Film weil er im Film zu Weihnachten kommt, der grüne Ritter aber im Roman im Gedicht kam er zu Silvester. Wer sich gut mit Mythologie auskennt wird auch hier einiges entdecken das falsch ist. Viele glauben, dass die Mutter die Schwester von König Artus, Morgan la Fay, ist. Aber der Film lässt dies bewusst mehrdeutig. In den ursprünglichen Legenden ist Gawain nicht der Sohn von Morgan la Fay, sondern Arthurs andere Halbschwester Morgause und ihr Ehemann König Lot. Im Buch wie im Film versagt Gawain bei allen 5 ritterlichen Tugenden. Die fünf traditionellen Rittertugenden sind Freundschaft, Großzügigkeit, Keuschheit, Höflichkeit und Frömmigkeit. Er versagt bei allen fünf. Freundschaft: Nachdem er sich mit dem Fuchs angefreundet hat, droht er ihm schließlich und verjagt ihn, als das Tier ihn vor seiner Gefahr warnt. Großzügigkeit: Er gibt dem Aasfresser eine einzelne Münze und erst nachdem dieser ausdrücklich darum gebeten hat. Keuschheit: Er wird von der Lady verführt. Höflichkeit: Er bittet zunächst um eine Belohnung vom Geist von St. Winifred, weil er ihr geholfen hat. Frömmigkeit: Er will am Anfang nicht in die Weihnachtsmesse gehen. Dies zeigt, dass er noch nicht bereit ist, ein Ritter zu sein, bis zu seiner endgültigen Wahl in der Grünen Kapelle. Warum der Film weltweit nur 19 Mille eingespielt hat ist ein Rätsel. Jetzt weiß ich es, „Camelot – der Fluch des goldenen Schwertes“ aus 1984 mit Sean Connery, daher kenn ich die Story, genau. Das Buch ist total anders in einigen Dingen. So ist die Schlossherrin z.B. auf dem Schloss Hautdessert, die ja von Alicia Vikander gespielt wird ihr erster Film nachdem sie ein Baby bekommen hat, auf ihn scharf und verführt ihn 3 x winkt er ab, im Film ist das anders, etwas halt aber egal, der Herr des Hauses geht 3 x auf die Jagd ich glaube im Film nur 2 x, und er sagt ihm im Buch das die grüne Kapelle 2 Meilen weit weg ist im Film ist sie einen Tagesritt weg. Im Buch bekommt er einen Kuss der Frau weil er mit ihr nicht Sex haben möchte, und der Schlossherr der meint, wenn ich komme gibst du mir das was du im Schloss bekommst, im Buch gibt er dem Schlossherren einen Kuss ohne zu sagen von wem der ist und der Schlossherr schenkt ihm einen Hund im Film ist es der Fuchs mit dem er sich angefreundet hat den er gefangen hat. Im Film sind so viele Dinge dabei die ich nicht verstehe, was ist das für eine Frau mit der weißen Augenbinde auf Hautdessert dem Schloss im Film hört man den Namen nicht im Buch steht das aber so, und wieso sieht er Riesengroße Wesen Menschen oder was das ist, wieso hatte er vor 2 Frauen Angst ausgeraubt zu werden wo er doch ein so super Schwert hat, wieso wundert er sich nicht über Riesen oder sprechende Füchse? Im Buch wie im Film schenkt die Schlossherrin dem Gawain einen grünen Gürtel der vor Gefahren schützen soll ja vor welchem und nur weil da was rein gewebt ist? Wieso fragt er nicht was das ist und wie der schützen kann, und vom Gürtel erfährt man später nichts, in der Kapelle geht er zur Beichte damit er dann dem grünen Ritter entgegentreten kann, wieso das denn? Im Buch wird beschrieben wie er in das Gebiet der West Midlands reitet, Westengland also, wie er die Wilden Männer trifft, Riesenhafte Wesen mit Moos bedeckt, die eben in der Sage eine Art Wesen sind die aussehen wie Mann und Frau zugleich, ja wieso das denn und wieso wundert er sich nicht, dann sieht er im Film einen Geist wo er einen Kopf suchen muss, und ja am Anfang keiner wundert sich das ein 2,5 Meter großer Typ mit einem grünen Strauch rein kommt aussieht wie ein Monster, kein Mensch zu sein scheint, keiner fragt ihn irgendwas, oder wieso der den Kopf dem Gawain ihm abgeschlagen hat einfach mitnimmt, alles scheint so zu sein als kennt man sich bestens aus mit mystischen Dingen und das ist auch eigenartig. Super sind im Film auf alle Fälle die Aufnahmen die langen Kamerafahrten, die eigenartigen Bilder, die gewaltlose Gewalt im Film, ein Typ in einem Käfig, verhungert verdurstet, mitten im Feld, ein grauslicher Tod, man sieht das und man denkt sich was, der Film überhaupt regt zum Denken nach und am Ende vom Film denkt man nach was war wie wieso gemeint. Im Film wird nicht erklärt wieso er ein Schild hat mit einem Pentagramm drauf, im Buch sind es die 5 Zacken vom Pentagramm von den 5 Tugenden, und innen ein Bild der MARIA das dann zerstört wird als er überfallen wird von 2 Frauen und so einem Typen der traurig ist weil er nicht im Krieg mit seinen Brüdern kämpfen konnte, obwohl die Tod sind ja wieso ist er da nicht traurig der Irre? Und der überfällt ihn dann mit den 2 Frauen im Wald und fesselt ihn. Im Buch ist es kein Führer der ihn hinbegleitet im Film ist es der Fuchs mit dem er sich angefreundet hat der dann sogar reden kann, im Film ist es eine Kapelle im Buch ein Hügelgrab, herrlich die Szene im Film am Ende ist dem Fuchs, die ist sehr vielsagend, das Ganze übrigens erinnert mich an so Filme wie „El Topo“ oder „Montana Sacra“ 2 grausliche schlechte Filme die man überhaupt nicht kapiert die auch so ähnlich sind, eine Flut von Bildern und eine arge komische Geschichte, fast wie hier. Hier ist sie natürlich nicht so arg und nachvollziehbar aber es kommt mir vor als würde ich vieles hier nicht verstehen. Buch ist übrigens immer anders, nun ich muss sagen letztendlich ist der Film gut mir hat er gefallen, und er ist spannend irgendwie und eigenartig und mystisch und komisch und hat eine super Kamera und arge Effekte und viele arge Bilder und ist irgendwie ich weiß nicht, man kann sich nicht so sattsehen man will mehr man weiß nicht was das und das bedeutet wieso de so und so handelt und irgendwie ja keine Ahnung ich finde den Film gut und er ist irgendwie anders als die sonstigen Filme, kein Popcorn Kino, im Buch ist er zu Allerheiligen losgegangen im Film einfach los halt und man erfährt viele Dinge nicht was schade ist. Keiner weiß wer die Story geschrieben hat, und sie gibt es als Buch und ist Recht spannend, es geht auch um die eigene Seele um den eigenen Körper und um die eigenen Lust Sehnsucht und die Tapferkeit um die Tugenden und um so viele Dinge die wichtig sind und richtig. Wieso das Ganze so mystisch und mit Hexen abgeht ist im Buch vielleicht besser erklärt als hier im Film nämlich gar nicht und ja ich finde es ist ein guter Film und er ist nicht übel. Er ist gut gemacht auf alle Fälle. Die Darsteller spielen ihre Rolle gut sie spielen glaubhaft, sie spielen lebendig und mystisch, es ist eine Art „Excalibur“ auf modern und war auf so Mittealter Filme steht ja auf alle Fälle zu empfehlen, leider ist Dev Patel kein Engländer, das hätte besser gepasst, Vikander sieht zu modern aus in ihrer Doppelrolle, am Anfang als Freundin von Gawain gut aber als Schlossherrin sieht sie zu modern aus finde ich. Aber sonst passt der Film. 88 von 100 Punkten.
  20. Also nun sind wir beim Film angelangt, der sich Ambulanz nennt. 100 Millionen sicher gekostet, 21 Mille weltweit eingespielt, also ein Rohrkrepierer, 135 Minuten lange, super Cast ich muss sagen einer der besten und spannendsten Filme, die ich je gesehen habe. Wieso der so schlecht ging ich weiß es nicht. Die Handlung ist ja einfach: Ich will Sharp ist ein Veteran, der dringend 231.000 US-Dollar für eine notwendige Operation seiner Frau braucht. Er wendet sich an Danny, seinen kriminellen Adoptivbruder, der ihn dazu überredet, an einem 32-Millionen-Dollar-Banküberfall teilzunehmen. Der Raub geht schief, weil die Bande von der Polizei observiert wird. Während der Rest der Bande im Feuergefecht umkommt, fliehen beide auf einem anderen Weg. Dabei schießt Will einen Beamten des LAPD nieder. Wenig später sind sie zusammen mit dem schwerverletzten Polizisten und der Sanitäterin Cam als Geiseln in einem Krankenwagen auf der Flucht. Es kommt zu einer aufwendigen Verfolgungsjagd einschließlich einer Notoperation des Polizisten. An deren Ende werden beide angeschossen und gefasst. Will überlebt. Der Sanitäterin hat er einen Teil der Beute zugesteckt, die sie Wills Frau zukommen lässt. Super kann ich sagen einfach super, was für ein Film gefällt mir wirklich. Eigentlich sollte übrigens Dylan O’Brien die 2. Hauptrolle spielen, auch so ein junger Schnösel aber für ihn sprang der sehr glaubwürdige wirklich gut spielende und wirklich passende Yahya Abdul-Mateen II der in „Aquaman“ den Bösen spielte. Das Remake des dänischen 2005 erschienenen Films gleichen Titels ähnlicher Handlung muss ich sagen ist um Klassen besser, dank MICHAEL BAY, der hier seine ganze Arbeit geleistet hat im Bereich Regie, denn Spannung, Action Pur, Nervenkitzel, ok Klischees, Waffen, Gangster, gute Aufnahmen, super Kamera, ja das ist echt das was er am besten kann der MICHAEL. Interessant das Jake die Hauptrolle auch in „The Guilty“ spielte und das ist auch mal früher ein dänischer Film gewesen und natürlich wie soll es sonst sein, BAY spielt am Anfang und am Ende des Filmes einen einfachen Polizisten, keine Ahnung wer das wieder war aber war so. Das Ganze erinnert an „Money Train“ mit Wesley Snipes der mir damals super gut gefallen hat und dem in nichts nachsteht aber macht ja nichts, beide finde ich gut. So kommen wir zu den schauspielerischen Leistungen. Nun dieser Action Film verlangt nicht viel aber das was er verlangt ist super. Jake spielt einen Irren, der 38 Banken ausgeraubt hat, dessen Vater Banken ausgeraubt hat und Leute umgebracht hat, der über Leichen ging, worauf der Sohn eigentlich stolz ist. Sein Bruder WILL, ist da etwas anders aber da er den Bruder liebt hilft er DANY, und da muss ich sagen wirkt das super zusammen. Der ehrlichere von den beiden ist ja Will mit Familie und wenn das mit dem Geld nicht wäre, würde er da nie seinem Bruder helfen. Ja ein bisschen verwirrt war ich und ein bisschen hat mir gefehlt dass es gar nicht so eine richtige Vorgeschichte gab, außer ein paar Rückblenden die kurz sind wieso eigentlich der Vater von DANY den Afroamerikaner WILL aufgenommen hat, das hat mir ein bisschen gefehlt. Was der Film auf alle Fälle super macht ist die Spannung, die Action. Natürlich ist der Film etwas pathetisch, auf die Nerven geht mir die weibliche Rolle, der Sanitäterin, ja alles ist super alles kann sie und einen Freund braucht sie nicht, dauernd den Mund offen und will sexy aussehen das ist furchtbar, aber sonst muss ich sagen passt alles. Sie ist sowas von hübsch die Frau Wahnsinn wie damals beim „Transformers“ damals Megan Fox. Jung hübsch exotischer Einschlag, ein echt geiles Geschoss aber was die da alles mit macht ja da muss ich sagen nein das war nicht immer realistisch, aber sie ist trotzdem kein Fehlgriff. Nein im Ganzen ist der Film super hier passt alles, am nächsten Tag hat man den Film vergessen, mit heißem Kopf und pochenden Herzen sieht man manchmal da, der Film macht was er verspricht, die Kamerafahrten und Aufnahmen sind super die Musik wenig vorhanden, Ohrwürmer gibt es keine aber sonst im Großen und Ganzen auch mit der Nebengeschichte, Polizist will in Bank weil er die Angestellte KIM mag, und der Rettungsfahrer im Auto könnte sich in die Frau verlieben ja das war nett aber nicht unbedingt nötig. Im Großen und Ganzen ein wunderbarer spannender recht guter aufregender Film ist allem Drum und Dran und darum kann ich gut und gerne 92,23 Punkte vergeben.
  21. 2016 kam ein bahnbrechender Zeichentrickfilm raus, vor Corona, der hat 75 Mille gekostet, 108 Minuten gedauert, 270 Mille in Amerika eingespielt und 635 auf der ganze Welt. Wow. Ein Bahnbrechender Erfolg auf alle Fälle, hätte keiner gedacht. Damals haben 61 Schauspieler die Figuren vertont. Nun kam 2022 und der Film der 2021 ins Kino sollte kam jetzt vor einiger Zeit ins Kino. Man hat an das gleiche Budget verwendet, hat aber nur 162 Mille in Amerika eingespielt und 402 auf der ganzen Welt, Dafür hat der Film 110 Minuten gedauert. Eh wie Teil 1. Die Handlung: In einer von anthropomorphen Tieren bevölkerten Welt hatte der Koala Buster Moon mit seiner Gruppe von Freunden im ersten Teil das Überleben des Moon-Theaters sichergestellt. Nun möchte er höher mit ihnen hinaus. Um im Crystal Tower Theater in Redshore City auftreten zu können, müssen Buster und seine Freunde Musikmogul Jimmy Crystal überzeugen. Deshalb wird die Casterin Suki von dem Crystal Tower Theater zu einer Vorstellung von Alice im Wunderland eingeladen. Suki zeigt sich bereits im Moon-Theater desinteressiert und übernimmt auch die Rolle der abweisenden Empfangsfrau am Tresen. Durch einen Trick gelangt die Gruppe dennoch in den Bereich, wo sich Gruppen dem Wolf vorstellen können. Dieser lässt nur wenige in seinen Hallen spielen. Aus diesem Grund versprechen sie ihm, Rocklegende Clay Calloway für die in drei Wochen zu realisierende Weltraum-Show mit dem Titel Nicht von dieser Welt zu bekommen. Das Problem dabei ist, dass der Löwe bereits in den Show-Ruhestand getreten ist und Buster ihn noch nie getroffen hat. Während sich alle auf die Show vorbereiten, beauftragt Buster seine Assistentin Miss Crawly, Clay zu finden. Die von ihrem Vater unterstützte Porsha möchte in den Cast aufgenommen werden, um endlich ihrem Idol Clay zu begegnen. Sie will dafür trotz ihrer erkennbaren Untalentiertheit eine Hauptrolle in der Show übernehmen. Johnny findet in Nooshy einen Coach, damit er dem missmutigen Klaus Kickenklober beweisen kann, dass er durchaus in der Lage ist, die an ihn gestellten Anforderungen zu erfüllen. Als Miss Crawly Clay ausfindig gemacht hat, muss sie feststellen, dass er keinerlei Interesse zeigt, Besuch zu empfangen. Nachdem sie an das Set zurückgekehrt ist, macht sich Buster mit Ash auf den Weg zu Clay. Miss Crawley übernimmt inzwischen die Überwachung der fortzusetzenden Proben. Als Buster und Ash bei Clay ankommen, werden sie zunächst ebenfalls abgewiesen. Ash bittet Buster, sie mit Clay allein zu lassen und wieder zurück nach Redshore City zu fahren, was dieser auch tut. Zurück im Theater fragt Buster Porsha, ob sie die Rolle mit Rosita tauschen möchte, da sie nicht so schauspielern kann, wie Buster es für notwendig hält. Porsha interpretiert das als Rausschmiss. Als Crystal dies erfährt, beschuldigt er Porsha, ihn in Verlegenheit gebracht zu haben. Er wirft Buster fast von seinem Gebäude, bevor er ihn in einen Schrank sperrt. Suki befreit Buster und warnt ihn, aus Redshore City zu verschwinden, bevor Crystal ihn töten kann. Ash trifft mit der Crew und Calloway ein, der Buster rät, nicht wegzulaufen und sich zu verstecken, wie er es nach dem Verlust seiner Frau getan hat. Buster beschließt daraufhin, dass die Schauspieler und das Team die Show an diesem Abend vor Crystals Nase aufführen sollen und lässt Miss Crawly Porsha dazu bringen, wieder an der Show teilzunehmen. Tja was ist passiert das er nicht mehr so erfolgreich wurde? Wieder haben die gleichen Stars die Stimmen im englischen Original gesprochen. Der kleine niedliche Koala Bär wurde von Matthew McConaughey gesprochen, der im Deutschen sehr erfolgreich und witzig von Bastian Pastewka vertont wurde, Die Figur der Rosita, das Hausschweinchen wurde von Reese Witherspoon gesprochen die süße kleine Blondine, die im Deutschen sehr gut und authentisch von Alexandra Maria Lara gesprochen wurde. Dann ist da noch Ash, die auch im Film singt, die wurde von Scarlett Johansson gesprochen, die spielt ja das gewöhnliche Hausschwein, die ist im Film ein gewöhnliches Stachelschwein und Stefanie Kloß hat sie vertonen dürfen auch sie hat die richtige passende Stimmlage für die Figur. Dann ist da noch Tori Kelly, die man nicht so kennt, die Meena spielt, den indischen Elefant, die im Film ein bisschen verkommt zum, ja interessiert mich nicht so sehr die Figur, dafür ist Taron Egerton der den Berggorilla spielt, der im Film in der Super Show kämpfen durfte, der von Patrick Baehr gesprochen wurde, ja der passt wieder hervorragend mit seiner hellen Stimme, sehr gut fand ich die Figur von Bono, Peter Maffay spricht die Figur ja super, ein Löwe übrigens, der nicht spielen wollte, ja und das war es auch schon an den Figuren. Es gibt noch einen Saluki, einen Nasenaffen, 2 Polar-Wölfe, einen grünen Leguan, ein Suffolk-Schaf, einen Pardelluchs, ein Yak, eine Katze kommt auch vor und das war es schon mit der Fauna. Ja ich finde den Film nicht übel aber ein Problem gibt es bei dem Ganzen, im Gegensatz zu Teil 1, der vor Jahren im Kino war und sehr erfolgreich ist, ist dieser Film eher ein Aufguss, eher ein Muss, wie der Teil 1, ja so ähnlich und man muss wieder was nachholen oder was noch Mal probieren, eben Erfolg haben, und ja keine Ahnung irgendwie ist das Ganze nicht so toll wie in Teil 1 und ich hätte mir andere Songs gewünscht, vielleicht mehr Spannung andere Figuren, ich weiß nicht, es hat hier einfach was gefehlt. Der Film teilt viele Klischees von anderen Filmen, Tanzfilme mit Leuten von der Straße die das Erste Mal tanzen müssen und nicht wissen wie man diese Schritte macht, Angst vor dem Finale oder dem Auftritt im Supertalent auf RTL, Juroren die etwas unfreundlich sind und die Liebeleien die das Leben so bringt, eigentlich nichts Besonderes, man hätte da vielmehr reinstecken können, vielleicht ein paar Ähnlichkeiten zu der heutigen Welt, zu Pandemie, zu kriegen, zu Schwangerschaften oder das ist einfach zu viel verlangt, keine Ahnung. Es fehlt einfach die Figuren besser zu zeichnen, die Charaktere besser darzustellen die Nebenfiguren vielleicht auszubauen, Vorgeschichten zu erzählen aber irgendwie hat der Film bei einigen oder eh eigentlich bei fast allen ein bisschen drüber gefahren. Wieso reagieren die Stars so und nicht so und ja da hätte ich mir ein bisschen mehr an Erzählungen gewünscht die ein bisschen mehr erklären. Gut fand ich dass man die Songs im Original hört und nicht wie bei so vielen Filmen in Deutsch vertont wird, das passt einfach nicht. Die Songs sind allesamt bekannt und am Ende kommt der Supersong von einem alten bekannten Song. Und ja die Figuren von MIKE und Eddy aus Teil 1 kommen nicht vor. Übrigens, Der Name von Bonos Figur ist Clay Calloway, eine Hommage an den echten Musiker Cab Calloway, der auch in den „Blues Brothers“ aus 1980 spielte. Und Die Szene, in der Scarlett Johanssons Figur mit einem Veranstaltungsortbesitzer argumentiert, weil er sie für ihren Auftritt zu wenig bezahlt hat, hat eine Parallele zu Johanssons Rechtsstreit mit der Walt Disney Company im Jahr 2021, als sie sich darüber beschwerte, dass das Unternehmen sie wegen des Kinostarts des Films „Black Widow“. Ja so gesehen ist der Film eh nicht übel aber ich hätte mir mehr erwartet weil wenn man schon ins Kino geht und sich einen Zeichentrickfilm ansieht sollte es ein guter sein, ja der Film ist eher würde ich sagen für Pop Musik Fans, für Kinder, für Mädchen und für Leute die einfach gerne ins Kino gehen. Daher ja ich würde sagen 73 von 100 Punkte reichen.
  22. So, West Side Story, Kino, große Leinwand, herrlich, die Musik die Leute, die Atmosphäre, hier merkt man das sich wer Mühe gegeben hat was ja klar ist, ist der Regisseur auch Steven Spielberg. Und der hat mit seinen 75 Jahren und seinen 65 oder so Filmen fast immer für Rekorde gesorgt nur ist er hier kein Rekord geworden, der Film. Die Einspielergebnisse warn schlecht, die 156 Minuten sind genauso lange wie damals der 1961 er Film der 10 Oscars gewonnen hat. Obwohl meiner Meinung nach hätte „Das Urteil von Nürnberg“ mehr Preise gewinnen können. Der hat nur 2 Oscars, 25 Preise und 14 Nominierungen gewonnen, das Musical hat 10 Oscars gewonnen, 18 Preise und 10 Nominierungen. Im Gegensatz zum alten 1961 er Film ist der 60 Jahre später gedrehte Musical Film gar nicht übel, die Musik ist nicht so meines ich sage es gleich dazu, Rita Moreno die damals die ANITA spielte und die heute von Ariani DeBose gespielt wird, ja da muss ich sagen die neue gefällt mir besser, irgendwie aber die alte hatte wieder mehr Charme. Arg ist ja das damals die Rita mit Marlon Brando zusammen war 8 Jahre und der hat sie ja zu einer Abtreibung überredet, sie hat sich dann umbringen wollen und später war sie auch mit Elvis zusammen heute hat sie unzählige Priese und einen Stern am Walk of Fame, ob das der DeBose auch gelingen mag so berühmt zu werden? Und ja genau beide haben Puerto-ricanische Wurzeln, Rita stammt direkt von dort, DeBose ist in Amerika geboren und hat noch dazu schottische Wurzeln. Dann 1961, die Natalie Wood, Tochter einer Ukrainerin und eines Russen oder so, ja, die ist natürlich um einiges bedeutungsstärker und Charakterstärker als eine Rachel Zegler, obwohl ich sagen muss, dass die US-amerikanische Webvideoproduzentin, Sängerin und Schauspielerin sehr gut aussieht aber gegen eine Wood nein nie und nimmer kann die gegen die gewinnen, die hat sowas von Charisma damals bewiesen ja die Natalie Wood ist halt eine tolle Schauspielerin. Dann nehmen wir den 1938 geborenen Richard Beymer als Tony, der irgendwie so richtig Gangmässig wirkte, einfach nett und dann vergleichen wir ihn mit dem Ansel Elgort, der den Tony spielt, der irgendwie ich weiß nicht blass wirkt gegenüber dem alten und noch dazu hat der Darsteller, ist Ethnie bewiesen eine Anzeige wegen sexuellem Missbrauch gehabt, aus 2014 wo eine Userin ihn anzeigte da er mit ihr Sex hatte und nicht aufhörte, ja und raus gekommen ist nichts, wie schon oft, aber egal, der Darsteller ist gut, der alte hat mir vielleicht ein bisschen besser gefallen aber dafür ist der neue Tony realistischer oder er spielt es so und das finde ich wieder gut. Wäre Elgort nicht krank gewesen beim Vorsprechen für die Rolle von Tony hätte Spielberg ihn nicht vielleicht als er das erfahren hat, als Tony besetzt, war sowas wie halt eine Gute Tat von Steven. Dann kommt der 1934 geborene Russ Tamblyn aus der 1961 er Version, ich fange immer mit der an zu erzählen, ja der galt früher als begabter Tänzer, Akrobat und Turner und sah wirklich verdammt gut aus, unzählige Gute Filme hatte er, und ja seine Rolle war kurz wie in der neuen Fassung 2021 auch, aber wenn ich es vergleiche mit dem Schauspieler Mike Faist, ja dem fehlt das Charisma für diese Story dafür ist er ein begnadeter Tänzer, der sich das selber beigebracht hat und selber früher schon tanzen lernte und ja ein Genie irgendwie ist, der würde jeden Preis gewinnen und ich muss sagen er passt aber auch irgendwie gut in den Film aus 2021. Und Faist hat 9 Kg für die Rolle hier abgenommen. Und ursprünglich hat er den Tony verkörpern wollen und wurde dann der Riff im Film, genauso wie damals Russ aus 1961. So jetzt kommt der 1934 geborene George Chakiris, hat damals den besten Nebendarsteller gewonnen ja ok was soll ich sagen der ist einfach eine Wucht damals gewesen, sein Aussehen, griechische Wurzeln hat er, eine gute Darstellung und glaubhaft ist er auch aber ich glaube er ist nicht so realistisch für die moderne Zeit wie heute die 2021 er Version, der DAVID Alvarez ja der wirkt irgendwie ich weiß nicht moderner obwohl die Story ja nicht 2021 spielt sondern viel früher und das verstehe ich nicht, die hätten Darsteller aussuchen können die alt wirken so wie soll ich sagen so richtig das man sagt die sind aus den 1960 er Jahren aber ja das geht wohl nicht, egal er hat gut gepasst er hat glaubhaft gespielt und er ist sehr verwachsen mit seiner Rolle aber ich weiß nicht ich nehme dem 27 Jährigen Kanadier den Puerto Ricaner nicht ab nicht so ganz aber egal er hat gut gepasst. Die Überraschung übrigens ist das Rita Moreno im Film die VALENTINA spielt das fand ich gut das man eine alte Darstellerin, also eine aus früher für den neuen Film nimmt und ich muss sagen, die Frau kann gut Schauspielen obwohl die Szenen kurz waren und ich finde ja das war noch ein gutes Schausiel damals, die Stars waren anders, glaubhafter nicht so von Exzessen in der Öffentlichkeit beschmutzt, sie warne glaubhafter im Schauspielen sie waren richtige Kerle und Damen nicht so wie heute, Sex Gewalt und Leidenschaft wohin das Auge blickt, die Zeit ja damals die wird nie wieder kommen und die Darsteller die ja Ikonen geworden sind für Filmfreaks sowas gibt es leider nie wieder. Vielleicht erwähne ich noch kurz den 1915 geborenen Simon Oakland der Lieutenant Schrank spielt, dieses Mal war es der 1976 geborene Corey Stoll, ja unscheinbar irgendwie, damals auch aber ja ich weiß nicht ob der oder der mir besser gefallen hat ja der hat wenig Screentime irgendwie was eh gut ist, und er hat auch gut gewirkt denke ich aber da kann ich wenig sagen. Ein Auszug der Handlung, nicht alle nur einen Teil: Im Jahr 1958 sind Teile der Upper West Side eine einzige große Baustelle. Hier soll das schicke neue Lincoln Center entstehen. Viele Menschen aus verschiedenen Nationen leben hier in den teils völlig heruntergekommenen Mietshäusern. Manche von ihnen sind Nachkommen weißer europäischer Einwanderer in der x-ten Generation, andere sind Kinder von Einwanderern der letzten Generation aus Lateinamerika, und zwischen ihnen kommt es immer wieder zu Rivalitäten. Tony, ein junger weißer Mann, war Mitglied der Jets und ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er wegen Körperverletzung einsaß, was ihn jedoch davor bewahrte, tiefer in einen immer brutaler werdenden Bandenkrieg verwickelt zu werden. Nun wohnt Tony im Haus der Witwe Valentina, deren verstorbener Mann Inhaber von Doc's Drugstore war. Tony hat sich Besserung geschworen und will nie wieder in alte Verhaltensweisen zurückfallen. So befüllt er nun tagsüber die Regale für die verwitwete Drogeriebesitzerin. Tonys bester Kumpel Riff, der Anführer der Jets, will ihn unbedingt für einen geplanten Kampf mit den puerto-ricanischen Sharks gewinnen, die in stetig wachsender Zahl ihr Territorium zu übernehmen versuchen. Diese werden von Bernardo angeführt, dem Kind puerto-ricanischer Einwanderer, der eine feurige Beziehung mit seiner Freundin Anita führt und gemeinsam mit ihr und seiner jüngeren Schwester Maria lebt, als deren Aufpasser er agiert. Als künftigen Ehemann für Maria hat er Chino ausgesucht. Als sich Tony und Maria beim Tanzen während „The Dance at the Gym“ kennenlernen, verlieben sie sich trotz all ihrer Unterschiedlichkeit ineinander und erfahren schnell, was es bedeutet, wenn man versucht, aus den etablierten sozialen Strukturen auszuscheren. Bernardo missbilligt das Kennenlernen von Maria und Tony, da dieser nicht puerto-ricanisch ist. Es kommt deshalb erneut zum Streit zwischen den Banden. Sie verabreden sich für den nächsten Abend zu einem Kampf. Als Maria davon hört, überzeugt sie Tony, ihn zu verhindern. Als Nächstes sieht man die Jets, die Sharks, dann Anita und Maria und Tony „Tonight“ singen. Jedoch singen alle es auf ihre Weise – als Ausdruck von dem, was sie sich von „heute Nacht“ erwarten: Jets und Sharks kampfeslüstern, Anita fröhlich, und Maria und Tony verklärt-romantisch und hoffnungsvoll. In der darauffolgenden Nacht treffen sich die Banden zum finalen Kampf. Tony will das Versprechen, das er Maria gegeben hat, halten, und versucht, den großen Kampf zu verhindern. Er stellt sich zwischen die Kämpfenden und plädiert für eine friedliche Lösung, doch er wird nur als Feigling verspottet, und die Anführer wollen den Kampf jetzt erst recht austragen. Die anderen werden unruhig. Plötzlich haben Riff und Bernardo ein Messer in der Hand. Gerade als Riff Bernardo niederstechen will, hindert Tony ihn dran. Riff rennt auf Bernardo zu, wird jedoch von Tony zurückgehalten. An dieser Stelle kommt die überaus tragische Wende: Gerade, weil Tony Riff festhält, wird dieser von Bernardos Messer tödlich verletzt. Rasend vor Wut nimmt Tony das Messer, das der sterbende Riff ihm in die Hand drückt und tötet im Affekt Bernardo. Es kommt zu einer Prügelei. Dann taucht die Polizei auf, die restlichen Bandenmitglieder können rechtzeitig flüchten. Kurz danach erzählt Chino Maria, dass der Kampf schlimm verlaufen sei. Maria will ihm erst nicht glauben – sie hatte gehofft, dass Tony den Kampf verhindern würde –, doch Chino erzählt ihr, dass Tony Bernardo umgebracht hat. Er erzählt ihr jedoch nichts über Bernardos Mord an Riff. Maria ist schockiert. Als sie nach Hause kommt, wartet Tony an ihrem Fenster. Maria ist zunächst wütend auf ihn, doch als er ihr erklärt, sich der Polizei stellen zu wollen, hält sie ihn davon ab. Sie singen zusammen „Somewhere“ und planen, die Stadt gemeinsam zu verlassen. Als Anita heimkommt, sieht sie die beiden, Tony kann jedoch rechtzeitig aus dem Fenster fliehen. Anita ist schwer enttäuscht von Maria und singt „A Boy Like That“. Doch Maria gesteht ihrer Freundin ihre Liebe zu Tony. Da versteht Anita, dass Maria Tony genauso liebt, wie sie Bernardo geliebt hat. Sie singt „I Have A Love“. Anita erzählt Maria von Chinos Absicht, Tony zu töten. Als Polizeileutnant Schrank zum Verhör erscheint, macht sich Anita auf Wunsch von Maria auf den Weg zum Drugstore, um Tony zu warnen. Dort halten sich momentan die Jets auf und eine Krisensitzung ab. Sie hindern Anita daran, Tony zu sprechen, werden gewalttätig und sind kurz davor, sie zu vergewaltigen. Valentina hindert sie jedoch daran und ist sehr aufgebracht über ihr Verhalten. Die Idee die Spielberg hatte war ja an sich gut, er hat sich auch Mühe gegeben das dass Lokal Kolorit der rivalisierenden Banden, Jets und Sharks gut getroffen wird im Hinblick auf den Hintergrund der Protagonisten, dem Land woher sie kommen und dem Nationalstolz, fand ich gut, Die Idee von Tony Kushner im Drehbuch zwischen Englisch und Spanisch zu wechslen fand ich sehr gut weil es die Realität also den Realismus der ganze Story unterstützt als wenn alles eingedeutscht oder englisch gefilmt wird. Natürlich sieht man ja, dass die Story lose auf Romeo und Julia vom Shakespeare basiert, auch hier sind 2 rivalisierende Clans wo 2 Leute sich gegenseitig lieben und wieder hat der eine was gegen den anderen aufgrund von alten Unstimmigkeiten, ja immer wegen den Rassen derjenigen Leute. Ich für mich denke das ist scheißegal, weil wenn du stirbst bist du gleich egal welcher Ethnie, Skelette sehen alle weiß aus, du gehst aufs Klo und es stinkt da wie dort und dien Blut ist rot da wie dort, meine Güte so viel Aufwand wegen Herkunftsländern meine Güte. Wie immer hat Spielberg mit seinem Kameramann Janusz Kamiński zusammengearbeitet der ihn in unseligen Projekten unterstützte. Und da merkt man eben einen Könner, weil der die wichtigen Dinge einfängt, die Schrittfolgen beim Tanzen, die Beine, die Hände, irgendwie wirkt alles ästhetischer als in vielen anderen Filmen du ja, irgendwie gut halt. Der unternahm große Anstrengungen, um die Beleuchtung und den visuellen Stil des Originalfilms von 1961 so genau wie möglich nachzubilden. Ich kann mich an den alten Film nicht erinnern aber zu Beginn als der Film anfängt ja man sah kaputte Gebäude, Baustellen, nicht fertig gestellte Gebäude, ich denke das war im alten Film nicht so, und dieser Film ist hier moderner als der aus 1961, ich denke das ist eh gut gemacht weil das hat auch gut gewirkt und hat auch gut gepasst wie ich finde, denn man hat irgendwie wie soll ich sagen, einen besseren Zugang als zu dem altertümlich wirkenden 1961 er Film der natürlich auf gewisse Weise wieder besser ist weil er nostalgischer ist von heutiger Sicht aus und damals wie heute merkt man, he um was streitet ihr euch bitte, das ist doch lächerlich. Vielleicht kann man auch erwähnen, dass der Film eine besondere Widmung hat. Un zwar Steven Spielbergs Vater Arnold Spielberg Der Film ist Steven Spielbergs Vater Arnold Spielberg gewidmet, einem Elektroingenieur und Veteranen des Zweiten Weltkriegs, der im Jahr 2020, dem Jahr, in dem der Film ursprünglich veröffentlicht werden sollte, im Alter von 103 Jahren eines natürlichen Todes starb., einem Elektroingenieur und Veteranen des Zweiten Weltkriegs, der im Jahr 2020, dem Jahr, in dem der Film ursprünglich veröffentlicht werden sollte, im Alter von 103 Jahren eines natürlichen Todes starb. Hätte STEVEN den Film damals nicht gesehen würde er ihn nicht neu verfilmt haben, die Musik der Film ging seit den 1960 er Jahre nie aus seinem Kopf raus, darum hat er ihn neu verfilmt. Natürlich musste alles glaubhaft gespielt werden und so haben die Darsteller der Jets gegen die Sharks ein LARP Spiel gespielt, so ein Fantasy Rollen Spiel und das hat, so wie die meinen dazu gefördert glaubhaft die Rivalitäten der beiden Gruppen darzustellen. Übrigens die Darstellerin von Anybody, ja die ist übrigens ein Transmann im Film und in Wirklichkeit ist die Darstellerin nicht-binär, also ihre Geschlechtsidentität kann männliche oder weibliche Anteile haben, irgendwo dazwischen liegen oder auch ganz außerhalb dieser Kategorien sein. Die Schlussszene mit Mike Faist musste irre oft wiederholt werden, alle mussten weinen, es waren immer 12 Stunden Tage von 6-18 Uhr und es war schwierig dazu drehen damit die richtige Einstellung passt ja das war nicht einfach. Übrigens 1961 spielte der damals 31-jährige JOHN Astin mit, aus den Herr der Ringen Filmen, seine 2. Filmrolle war das, aber er war nicht bei den Credits aufgeführt. Ja was kann ich nun sagen? Ich fand den Film gut, er ist gut gemacht er ist realistisch er hat gute Darsteller, teilweise hat mir das alte 1961 Filmchen besser gefallen, der hier ist 3 Minuten länger, dafür ist der Abspann 3 Minuten länger, der alte Film hat 6 Mille gekostet und weltweit 44 Mille eingespielt, der neue Film hat 100 Mille gekostet und 75 Mille eingespielt oder so ja was soll ich sagen. Ich bin kein Musical Fan, ich mag einige Musical das schon, Rocky Horror z.B. aber den hier nein ich weiß nicht mir war die Musik zu fade, die Geschichte sehr gut, aber 10 Oscars für den alten hätte ich nicht gegen, 1 Oscar für den neuen Film ja das passt, ich muss sagen ja eine passable Geschichte mit wenig Ohrwürmern und ja eh gut kann nicht klagen irgendwie aber nicht das Gelbe vom Ei sorry, gut gespielt ja und glaubhaft aber es fehlt was. Sehr gut kann man auch erwähnen, dass oft einige Szenen gut mit Licht also ausgeleuchtet werden das es passt, also das ist wirklich gut in der Szene als sich die Banden gegenüber stehen das ist echte Licht Choreographie. Warum sich ursprünglich der Titel geändert hat weiß ich gar nicht aber so zum Stück kann man noch sagen, die berühmte Musik stammt von Leonard Bernstein, die Gesangstexte von Stephen Sondheim und das Buch von Arthur Laurents. Die Idee stammte ist vom Choreographen Jerome Robbins. Die Urfassung trug den Namen East Side Story. Die Story dahinter ist auch interessant. Am 6. Januar schlug der Choreograph und Produzent Jerome Robbins dem zu dieser Zeit bereits recht bekannten Komponisten Leonard Bernstein in New York City vor, eine moderne Version von Romeo und Julia auf die Bühne zu bringen. Zusammen entwickelten sie ein Konzept zur „East Side Story“. Die Idee war, ein Musical zu schreiben, das der Oper nicht zu nahekommen sollte. Robbins schlug als Textautor den Schriftsteller, Regisseur und Broadway-Drehbuchautor Arthur Laurents vor. Tatsächlich wählte Bernstein Laurents nach einem Treffen in New York am 10. Januar als Verfasser aus. Bereits im April erhielt er in Columbus (Ohio) die Entwürfe für die ersten vier Szenen. Doch dann musste das Projekt verschoben werden, da die Mitwirkenden keine Zeit hatten. Daher nur 83 von 100 Punkten. 86 von 100 Punkten für den alten Film.
  23. ja, das ist er nun. Gehasst, verdammt, vergöttert, könnte man sagen frei nach den Bösen Onkelz. Der Film schlug ein wie eine Wucht. Anfangs hat man sich noch gedacht, meine Güte was für ein Dreck, dann dauert er 3 Stunden, in der Zeit könnte ich 3 x eine Serie sehen einen Teil, ich könnte kochen schlafen und wandern, trainieren oder sonst was machen und dann der Film? Die x-te Verfilmung? Ich habe die Hefte früher gerne gelesen, inzwischen gibt es unzählige Verfilmungen, 13 Parodien, darunter ein Musical und ein Pornofilm, die Figur ist sehr beliebt. Mitte der 1970er Jahre und Anfang der 1980er Jahre erlebte der Dunkle Ritter dabei seine beste Zeit. So erschienen von 1976 bis 1985 weitere 44 Batman-Sonderhefte, 23 Batman-Superbände (1974–1986) und 41 Batman-Taschenbücher (1978–1988). Beginnend mit 1943 gibt es 13 Verfilmungen mit der neuesten. Ob sich der Zeichner Bob Kane und der Autor Bill Finger dann 1939 bei der Erfindung der Figur für die DC Comics sich Gedanken gemacht haben, dass da ein Milliarden Markt drinnen ist? Das Franchise hat einen rasanten Start hingelegt. Als 1989 der bekannte erste neue Batman ins Kino kam für 35 Millionen US $ hat er weltweit 412 Mille eingespielt bis er dann von dem 2. Dark Knight übertroffen wurde aus 2012 der 250 Mille gekostet hat aber 1,1 Milliarden US $ weltweit eingespielt hat. Für mich ist persönlich CHRISTIAN Bale der beste Batman dann Ben Affleck. Der neue Batman Film der 200 Mille gekostet hat, also eh günstig kann man sagen, wenn man jetzt sarkastisch ist, geht in Amerika auf die 180 Mille zu und weltweit auf die 300 Mill Einspielergebnis. Was auch den 1.299 Crew Mitgliedern geschuldet ist die am Film beteiligt sind und den wirklich gut spielenden 130 Schauspielern. Anfangs hätte man nicht geglaubt das ROBERT Pattinson so eine gute Rolle macht, ja er ist ja der Twilight ich schau einfach blöd in die Gegend Vampir und kein ernstzunehmender Darsteller aber ich muss sagen er hat sich gemausert. Während in Deutschland der Film den 4. Besten Start eines Kinofilmes seit der Pandemie hinlegt dümpelt er jetzt dahin, vielleicht weil er zu lange ist, kleiner Tipp man sollte bis ans Ende vom Film bleiben um dann noch eine Szene zu sehen. Interessant das auch Batman intelligente Vorfahren oder Spuren oder einen intelligenten Grund hat, denn der damalige Zeichner hat sich ja inspirieren lassen als er das 1939 geschaffen hat, von einer frühen Filmversion des maskierten Zorro, gespielt von Douglas Fairbanks, einem Ornithopter Entwurf von Leonardo da Vinci das ist der Schwingflügel den er entworfen hat, und dem mysteriösen Superschurken The Bat der Schriftstellerin Mary Roberts Rinehart. Damals waren die Figur und die Geschichten auch recht düster, das ist der Film auch sehr muss ich sagen und er hat eine dystopische Wirkung, wer das nicht vertragt sollte den Film meiden, weil er einfach auf die Psyche geht, die Story die eigentlich wie eine Mischung von „sieben“ rüberkommt mit „Dark Knight“ ist zwar gut gelungen aber mir persönlich etwas zu düster und gewalttätig. Natürlich musste der Zeichner damals auch einige Bösewichte schaffen darunter Clayface, Catwoman, der Pinguin und den Joker der mit seiner Verfilmung die Phönix spielte in ungeahnte Box Office Einspielergebnisse schlug, ein auch wie ich sage düsterer viel zu gewalttätiger Film der sehr auf die Psyche geht, also den muss man mal aushalten. Es gibt natürlich noch keine Bestätigung für einen 2. Teil aber ich persönlich glaube das es weitergehen wird. Man ist natürlich geprägt vom Super DC Film „Justice League“ der mit seinen 4 Stunden auch sehr lange und düster war, überhaupt am Ende, das ich gar nicht mochte persönlich aber man ist von Ben Affleck sehr belastet in der letzten Zeit, wieder ein neuer Batman dachte ich aber er macht es gut, und wenn man denkt in der Fortsetzung wird wieder der Riddler spielen, der Joker und der Pinguin, oder auch Hush der mit einer Schönheit OP in de Comics aussah wie Batman und den Rat der Eulen, also Superschurken. Dazu wird es auch einige Serien wohl geben und Spiele, also das Franchise beginnt neu, die Filmfirmen wollen ja Geld produzieren und das sollen sie auch haben, wenn der Film gut ist. So bevor ich weiterschreibe muss ich definitiv sagen ich habe mir das anders vorgestellt der Film ist ein beschissenes Meisterwerk allererster Güte. Ja er lässt Aliens vermissen und super Technik wie bei den andere Superhelden Filmen aber er ist Menschlich und so soll es auch gut sein. Der Film ist wirklich sehr dicht gemacht von der Handlung her, auch wenn man die 175 Minuten merkt und sich am Abspann freut, weil man den Film durchstanden hat. Eines gleich vorweg, Pattinson ist ein Meister seines Fachs, ein super Schauspieler, am Ende wird Teil 2 vielleicht angeteasert was gut ist, und natürlich kann er keinem Marvel Film das Wasser reichen, weil die lustig sind und cool sind und ja anders sind und ja bunt sind, der ist düster und lange und kein Film der lange und Düster ist, das ist natürlich kein Supererfolg. Ich muss sagen der Film hat sehr gute Plot Twists und das finde ich gut, er ist dadurch viel realistischer und thrillermässiger als andere und das finde ich super. Ja anfangs als ich den Film gehört habe also das Poster gesehen habe, da dachte ich mir, meine Güte was soll das, wieso ist da nicht Ben Affleck und das wäre aber richtig gewesen, weil er eigentlich der Batman im DCEU ist aber leider ist er das nicht mehr und das verstehe ich nicht mehr, ja er ist abgesprungen. Ich finde als Affleck letztes Mal in „Justice League“ war, da hat er mir sehr gut gefallen. Und dann kam der erste Trailer. Uff, der sieht arg aus, ja viel zu kurz. Ich finde der Film ist deswegen sehr gut geworden, weil eigentlich Matt Reeves den Film super gemacht hat, weil er auch mit der Planet der Affen Filme einen Erfolg gemacht hat und das hat mir natürlich imponiert, ja einer meiner Lieblingsfilme ist das natürlich. Und deswegen ist es auch noch mal ein Stück besser geworden. Was ich an dem Film nicht dachte, dass keine Aliens vorkommen, ein Film wo kein blöder Patriotismus vorkommt und dann nach dem Film dachte ich, was ein DCEU Film ist und dann noch kein R-Rating Film, und da denke ich was, ein Dark Düster Batman Film und der ist sogar noch düsterer als die Nolan Trilogie und das mag was heißen. Ja was mich wundert, dass der kein R-Rating hat, aber ist mir egal das muss ja nicht sein. So ich gehe ins Kino ganz unvoreingenommen und schon nach kurzer Zeit, he super das ist ja ein Agatha Christie Movie, ja ok das war ein Spaß aber was wirklich wahr ist, man weiß einfach nicht was kommen da für Auflösungen von Rätseln, meine Güte das nein wirklich nicht das passt und die Rätsel die aufgelöst werden, die Handlung, der rote Faden he das ist super. Als ich mit dem Film fertig war dachte ich, was habe ich mir für Sorgen gemacht, dass jetzt ein junger Twilight Trottel Star den Film macht und dann wurde ich sowas von 180 Grad geflashed, weil der Typ einfach sowas von gut in dem Film ist und noch dazu ist er so menschlich ja das hat mir natürlich gefallen, weil das in vielen Filmen gar nicht mehr so richtig zu sehen ist. Da haben so viele Superhelden so viel unmenschliches wie Feuer aus den Augen schießend und Superkräfte die absolut unrealistisch sind, nein das war nicht gut. Nicht immer aber das hier schon. Weil das endlich mal so ein richtiger guter Film ist der eine Art Akte X, Aktenzeichen XY ungelöst ist, und einen Batman Crime Story zu sehen ist ja selten. Sehr interssant auch die Idee das dieser Batman gar keine Vorgeschichte hat, das finde ich sehr gut, und nicht übel gelöst. Weil man weiß ja aus den Nolan Filmen wie er als Kind in den Brunnen gefallen ist, und dann das mit den Fledermäusen und der unrealistischen Höhle. Was wirklich am Film zieht und zerrt ist die Länge, und das aber hat nicht viel ausgemacht, weil der Film super geworden ist. Mir gefallen generell Filme die mit dem Gericht zu tun haben, die mit Verschwörung zu tun haben, die damit zu tun haben das ehrbare Leute sehr unehrenhafte Sachen machen, hier kommt die Mafia ins Spiel, ein Colin Farrell der sogar gut spielt und passt, weil er vielleicht weniger Screentime hat als früher in anderen Filmen und nicht so dämlich wirkt, und ich finde er sollte generell mit Maske immer spielen. Kleiner Witz am Rande. Was den Film vielleicht so interssant macht ist die Tatsache das er einfach anders ist und sehr überraschende Wendungen hat, da ist da mal ein Kuss von Selina Kyle alias Catwoman, dann ist die Tatsache da dass man nicht weiß dass sie das ist, dann ist da ein überraschender Besuch von ihr bei wem der das gar nicht erwartet hätte dann ist da gute Technik, dann sind da auch Verletzungen, endlich, dann ist da auch Müdigkeit, Schlaflosigkeit und ein guter Jeffrey Wright der glaubhaft den Commissioner spielt. Dann ist da ein hervorragender Paul Dano den ich in jeder Sekunde den Bösewicht Riddler abnehme der wirklich saumässig gut wirkt und sogar Gefahr ausstrahlt, dann ist da ein Turturro ohne Optimus Prime der einen spielt wo man with glaubt, dass er das kann ist und macht was er dann gemacht hat und war am Ende des Filmes. Wo rauskommt wer was sowieso gemacht hat und dann ist da das Ende die Auflösung ein Schock und ja keine Ahnung der Film hat so viele Fassetten. Ja natürlich kann man über den Film viel mehr schreiben als man sich denkt, man könnte jetzt alles zerfetzen aber das möchte ich wirklich nicht tun, weil man sich den Film im Kino ansehen muss so dass man sag man ist gar nicht vorbereitet. Kurz die Handlung: An Halloween wird der Bürgermeister von Gotham City, Don Mitchell Jr., vom Serienkiller Riddler in seiner Wohnung umgebracht. Als die Polizei den Tatort untersucht, zieht Lieutenant James Gordon zusätzlich Batman hinzu. Dieser ist seit zwei Jahren als privater Verbrechensbekämpfer in Gotham City bekannt; hinter der Maske steckt der vermögende Bruce Wayne, was die Öffentlichkeit aber nicht weiß. Der Riddler legt für Batman mehrere Rätsel aus, tötet jedoch im Verlauf weitere Personen der Obrigkeit, so unter anderem den Commissioner. Während Batman und Gordon die Rätsel entschlüsseln, macht der Riddler öffentlich darauf aufmerksam, dass seine Opfer allesamt in Korruption verwickelt seien. Batman und Gordon finden derweil Bilder von Mitchell und einer weiteren Frau, die sich bei der Iceberg Lounge aufhielten; diese wird vom Pinguin betrieben, der rechten Hand von Carmine Falcone. Obgleich ein Gespräch mit dem Pinguin nichts bringt, entdeckt Batman Selina Kyle, die eine Verbindung zum Opfer hatte. Anschließend folgt er ihr nach Hause und sieht dort die Frau, die sich als Kyles Freundin Annika herausstellt. Als er diese befragen will, ist jene bereits verschwunden. Später erfährt Batman, dass sowohl der verstorbene Commissioner als auch der noch lebende Bezirksstaatsanwalt Gil Colson von Falcone gekauft sind. Der Riddler entführt diesen jedoch und lässt ihn mit einer Zeitbombe in die Kirche rasen, in der die Beerdigungsmesse für den ermordeten Bürgermeister stattfindet. Dort verlangt der Riddler via Telefon die Beantwortung dreier Rätsel, doch da Colson sich weigert, die dritte Frage zu beantworten, tötet ihn Ersterer. Aufgrund der Tatsache, dass Colson einen Informanten schützen wollte, glaubt Batman, dass es sich um den Pinguin handeln muss. Im weiteren Verlauf findet er die Leiche Annikas, muss jedoch feststellen, dass der Pinguin nicht der Informant war. Des Weiteren ergeben sich Verflechtungen zu den Waynes, als der Riddler behauptet, Thomas Wayne habe sich eines Mordes schuldig gemacht. Als Batman seinen Butler Alfred Pennyworth zur Rede stellen möchte, liegt dieser aufgrund einer explodierten Paketbombe, die ursprünglich an Bruce Wayne adressiert war, im Krankenhaus. Alfred erzählt ihm daraufhin, dass Wayne Falcone beauftragt hatte, einen Journalisten einzuschüchtern, jedoch den Auftrag an Falcone an die Polizei weitergeben wollte, als er erfuhr, dass der Journalist ermordet wurde. Alfred vermutet, dass Falcone daraufhin Bruce Waynes Eltern hat töten lassen. Selina Kyle erzählt Batman im Anschluss, dass Falcone ihr Vater sei, sie jedoch nicht als seine Tochter anerkennt. Dabei wird auch bekannt, dass Falcone Annika erwürgt hatte, um zu vertuschen, dass er der Informant war. Als Kyle ihn töten will, können Batman sowie Gordon im letzten Moment einschreiten. Dennoch kommt Falcone ums Leben, als der Riddler ihn von einem Fenster aus erschießt. Dieser kann festgenommen werden, wobei sich nun seine wahre Identität herausstellt: Bei ihm handelt es sich um den Wirtschaftsforensiker Edward Nashton, welcher Batman als Gleichgesinnten für das Erreichen von Gerechtigkeit erachtet. Obwohl Batman Nashton widerspricht, lässt dieser Bomben zünden und weitere Personen der Obrigkeit ins Visier nehmen, doch ihm und Gordon gelingt es, die Personen zu retten. Der Rest: Natürlich auch hier hat der Film eine Unterbrechung von Corona gehabt., und zwar aufgrund der COVID-19-Pandemie ist der Film Mitte März 2020 unterbrochen worden. Dann Anfang September 2020 in den Warner Bros. Studios Leavesden nahe London fortgesetzt kam er jetzt ins Kino nach der Nachbearbeitung. Bin neugierig wie viele Werbekosten der Film hat. Klar wurde auch am Computer einiges gemacht nicht alles war echt und das schätze ich an dem Film, wenig CGI Effekt aber einige doch, nämlich kam die von Industrial Light & Magic entwickelte StageCraft-Technik zum Einsatz, die erstmals bei The Mandalorian verwendet wurde aber nicht sehr oft muss ich sagen, vieles waren Stunts von echt tollen Leuten die diesen Film ermöglicht haben. Sehr zu loben auch die Kamera ARBEIT, denn der Film bietet visuell so einiges obwohl er oft im Dunkeln gedreht wurde und im Dunkeln spielt, ich weiß zwar nicht wann die Leute alle schlafen, wahrscheinlich am Tag und wieso das Wetter dauernd so schlecht war, oder einfach ja es war zu dunkel dauernd aber egal, es hat gepasst. Als am Anfang der Riddler mit der Maske aufgetaucht ist uff das war ein Schreck, echt hässlich irgendwie, wie die den hergerichtet haben ich muss sagen eine super Idee. Vielleicht ist noch eine Info wichtig. HBO Max entwickelte zwei Spin-off-Serien zum Film: eine Serie über das Gotham City Police Department (GCPD) und die andere über den Pinguin. Die erste Serie sollte aus der Sicht eines korrupten GCPD-Polizisten erzählt werden und im ersten Jahr von Batman – sprich vor The Batman – spielen; das Projekt wurde allerdings im März 2022 gestoppt. Die Serie über den Pinguin soll die Mafia-Laufbahn der Figur zeigen. Übrigens Matt Reeves wollte ja keinen Playboy Batman haben da er sich und das ist lustig, an KURT Cobain was abgeschaut hat und so kam der eigenwillige neuartige Look zustande. Und wer genau hinsieht, hier ist der Film auch menschlich bei Batman, weil ohne Maske Makeup Schweiß und Tränen zu sehen sind, das ist super. ja der Film ist menschlich. Colin Farrell gab an, dass er zum ersten Mal zu Starbucks gegangen sei, um seine Prothesen und sein Make-up für den Pinguin auszuprobieren. Niemand erkannte ihn, obwohl er ein paar Blicke von den Leuten bekam. Und natürlich ist das mit Cobain nicht das Einzige was der Regisseur als Vorbild nahm, Sein Riddler ist deswegen so DAVID Lynch mäßig, weil er sich an dem Zodiac Mörder ein Vorbild nahm der 1960 oder so in Amerika gewütet hat. Ach ja und jetzt ein lustiger Einwurf. Zoë Kravitz und Robert Pattinson erhielten den gleichen Rat von den Vorgängern ihrer jeweiligen Rollen (Michelle Pfeiffer bzw. Christian Bale): Stellen Sie sicher, dass Sie im Kostüm auf die Toilette gehen können. Und war ein Fan von dem ganzen Batman Franchisse ist und den Filmen wird vielleicht eine Ähnlichkeit zu den alten Filmen sehen. Robert Pattinson sprach für The Batman mit Val Kilmers originalem Batsuit aus Batman Forever (1995) vor. Aber weil Pattinsons Kopf nicht in Kilmers Kapuze passte, trug er den, den George Clooney in Batman & Robin (1997) trug. Und für die Motorfans gibt es auch eine Info. Das Batmobil in diesem Film ist ein maßgeschneidertes Muscle-Car, das Bruce selbst gebaut hat. Dies bezieht sich auf die Batman-TV-Serie von 1966, in der ein Lincoln Futura zum Batmobil umgebaut wurde. Ein weiterer Einfluss waren die „Batman“-Comics von Neal Adams aus den 1970er Jahren, in denen das Batmobil ein ziemlich normal aussehendes Auto war, Auch eine Idee von einer Schauspielerin, von Kravitz, das mit den Nägeln, das war ihre Idee übrigens das die so lange sind. Und weil Kravitz und Pattinson lange schon Freunde sind, hat sich der Regisseur Reeves gedacht, wir sprechen einfach beide an und verpflichten sie zu dem Film. Am Ende muss ich sagen gut das diese Schauspieler alle ausgesucht worden sind. Jonah Hill wurde für die Rolle des Pinguins angesprochen, lehnte das Angebot jedoch aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Figur ab. Es wurde auch gemunkelt, dass Hill stattdessen den Riddler darstellen wollte. Wäre übrigens Kravitz nicht die Selina geworden hätten andere Damen die Rolle gespielt Eiza González, Ana de Armas, Hannah John-Kamen, Nathalie Emmanuel, Alicia Vikander und Ella Balinska sprachen vor. Und wer sich jetzt für die Comics interessiert wird wissen es muss ein 2. Teil kommen. Der Nachrichtenreporter, auf den sich The Riddler bezieht und dem Thomas Wayne vorgeworfen wird, den Tod angeordnet zu haben, hat den Nachnamen "Elliot". Thomas Elliot wird in den Comics zum Mörder namens „Hush“, dessen Vater von Dr. Thomas Wayne nicht gerettet werden konnte. Der Film hat sogar das Wort „Hush“ über einem Bild von Elliot, wenn er über das Schweigegeld spricht, das er von Thomas Wayne abgelehnt hat, was möglicherweise darauf hindeutet, dass sein Sohn in der Zukunft erscheinen wird, um sich an Bruce für die Sünden seines Vaters zu rächen. Und die Webseite im Film die gibt es wirklich. Einer der Hinweise, die der Riddler hinterlassen hat, führt Batman dazu, die Existenz einer Website zu entdecken, deren Adresse am Ende des Abspanns echt ist, die Öffentlichkeit wird eingeladen, sie zu besuchen, und durch das Lösen eines Rätsels werden Videos zum Film freigeschaltet . Nach einer bestimmten Anzahl von Stunden ist es möglich, die Operation mit einem neuen Rätsel zu wiederholen, wodurch der Bösewicht des Spielfilms ein längeres Leben außerhalb des Rahmens des Films selbst erhält. Übrigens, Batmans voller richtiger Name ist Bruce Thomas Wayne. Robert Pattinsons zweiter Vorname ist ebenfalls Thomas. Die Schöpfer der Batman-Comics gaben an, dass Bruce Waynes Vorname von Robert the Bruce, dem schottischen König, stammt. Was kann ich am Ende sagen? Handlung ist sehr gut, Darsteller sind alle super gut, und der Film ist spannend, er hat wenig Längen, was verwunderlich ist, ach ja am Ende muss ich noch hinzufügen das in den Comics eine Super Droge Batman süchtig machte bevor er auf Bane traf und damit er Gotham besser beschützen konnte. Ja ein super Film ich stehe dazu und ich vergebe 95 von 100 Punkten.
  24. Am Anfang war 2002 der Sautrottel Film Jackass: The Movie, 5 Mille teuer, und 85 Minuten, unnötige 85 Minuten lange. Bescheuerte 79 Mille hat er weltweit eingespielt, wieso? Weil manche Leute dämliche Sachen gerne im TV sehen, wenn es noch dazu real zugeht, wo Menschen ihre Genitalien zeigen und daran Spaß haben, wenn sie sich verletzen. Da es eine Real Doku Verfilmung ist waren 46 Schauspieler gleichzeitig die Crew Leute. So, 2006, man dachte sich, 4 Jahre ist vergangen man kann mit dem Scheißdreck Konzept und ich meine das wörtlich leider, ein bisschen mehr Geld reinstecken, also wurden 11,5 Mille draus im Budget, die Welt war noch blöder und hat 84 Mille weltweit ausgegeben, in Amerika fast 12 Mille, und es wurde ein 92 Minute Sautrottelfilm daraus. 88 Leute waren beteiligt, die Ordinären Witze noch mehr, die Szenen noch wilder, Herumspringen in Einkaufswagen einen Hang runter radeln ja alles Stuntleute aber saudämlich das Ganze. Dann dachte man sich 2010, he 3 D, super, 20 Mille reingebuttert, 172 Mille weltweit eingespielt, echt irre wie dämlich die Leute wieder sind, haben von Scheiße Witzen nicht genug und wollen sehen wie Leute sich weh tun, weil das in Filmen nicht reicht und ein 94-minütiger Trottel Film kam, raus. 78 Leute waren beteiligt doch nicht genug 2022 kam der 4. Teil raus, Jackass Forever, 25 Mille teuer keine Ahnung, 79 Mille weltweit eingespielt ja da sieht man es, die Leute haben genug man sieht gleich zu Beginn wie ein Typ seinen Schwanz und seine Eier anmalt und Godzilla draus macht und das wird dann ein Film und mit dem das er abwichst zerstört er die Armee die gegen ihn aufkommt, ja so ein Trickfilm ganz in klein ganz in groß gefilmt und dann kommen so Szenen wie JOHNNY Knoxville wird in einem Dixie Klo eingesperrt und das wird gesprengt und die ganze Schieße kullert rum, oder Leute haben Helme oben wo einer reinschaut und rein furzt und der andere riecht es, beim nächsten Mal stellt man sich so auf einen fetten Typen rauf und will dann eine Plane mit Wasser runter radeln also Surfen bergab und ja dann die ganzen dämlich Witze und eine Menge Stunts die man nicht machen soll was schon passiert ist, einige kamen ins Spital deswegen. Wieso ich mir sowas anschaue? Ja um Up to Date zu bleiben und ja das ist ein Film wo du im Kino raus gehst nach der Hälfte oder davor oder einfach draußen telefonierst und hin und wieder reinschaust oder im TV-Sessel zu Hause einfach vorspulst. Meine gute was für eine Verblödung das Ganze. Dazwischen gab es sowas wie einen Film, Jackass Present: Bad Grandpa, mit versteckter Kamera, lauter ordinäre schmutzige Witze, mehr ein Film, 15 Mille Budget, 152 Mille weltweit eingespielt, 50 davon in Amerika, also ja lauter Leute die irgendwie einen eigenartigen Filmgeschmack habe wie ich da finde. Oft ist was gespielt aber bei den Crew und Schauspielern da die alle gleich sind ja wenn da erschreckt wird, ja das sind alle echte Reaktionen, egal ob im Dunkeln erschreckt wird mit Schlangen die imaginär sind oder so Sachen wie Dschungelcamp Niveau Dinge ja alles echte Sachen. Wie in vielen Filmen war auch hier eine Szene im Trailer die im Film nicht zu sehen war. Eine Szene, in der Knoxville (als Irving Zisman) im Rollstuhl auf einer Bushaltestelle sitzt, während sein Pullover Feuer fängt, wurde in den Trailern gezeigt, schaffte es aber nicht in den Film. Aber eines ist an dem Film schon arg, allen Blödsinn machen die aber Drogen oder Alkohol das geht nun nicht, also ja der Film wurde auch 2 x verschoben wegen Covid. Er wurde erneut auf Februar 2022 verschoben, nachdem Star Bam Margera Paramount Pictures, MTV, Co-Star Johnny Knoxville verklagt hatte, Regisseur Jeff Tremaine, Produzent Spike Jonze und mehrere andere, weil sie im August 2020 zu Unrecht aus dem Film gefeuert wurden, angeblich wegen seines unberechenbaren Verhaltens und des Konsums illegaler Drogen. Seinem Vater, also den von Knoxville gefiel der Dreck und der Sohn JOHNNY hat dann den 3. Teil gedreht aber während der Dreharbeiten starb sein Vater. Eines war wirklich dämlich am Film und sowas macht man nicht, „Der Trailer zu Jackass Forever zeigt Knoxvilles Crew, wie sie eine Schlange und einen Stier bis zum Angriffspunkt provoziert, eine Vogelspinne wie eine Spielfigur behandelt und einen angeketteten Bären dazu zwingt, Honig von einem gefesselten Teilnehmer zu fressen.“ PETA fordert die Produzenten auf, Stunts mit Tieren aus dem Film zu entfernen. Und ein Unfall passierte auch, Ehren McGhehey brach seinen rechten Hoden, nachdem Dave England mit einem Metall-Pogo-Stick auf seinen Schwanz gesprungen war. Johnny Knoxville zog sich eine gebrochene Rippe, ein gebrochenes Handgelenk, eine Gehirnerschütterung und eine Gehirnblutung zu, als er während der Dreharbeiten zu „Jackass Forever“ „einen Zaubertrick für einen Bullen vorführte“. Er wurde auch bewusstlos geschlagen und schnarchte über eine Minute lang. Er musste sein Gehirn magnetisch behandeln lassen und sich vielen kognitiven Tests unterziehen, um sich vollständig zu erholen. Nach diesem Weckruf wurden einige seiner anderen geplanten Stunts gestrichen. Steve-O hat sich während der Dreharbeiten zu „Jackass Forever“ zwei Platten und ein paar Schrauben in sein linkes Schlüsselbein gesteckt. Johnny Knoxville und Steve-O wurden beide am zweiten Drehtag von „Jackass Forever“ ins Krankenhaus eingeliefert, indem sie „auf ein Vollgas-Laufband mit Band-Equipment sprangen, Kameramann Rick Kosick hat sich beim Dreh von Jackass Forever in einer Szene mit Tony Hawk den rechten Knöchel gebrochen. Ehren war ungefähr 30 Minuten mit dem Bären im Raum und gibt zu, dass er dachte, er würde möglicherweise sterben, besonders nachdem er versucht hatte, ihn in die Hand zu beißen. Profi-Skater Aaron Homoki brach sich das Handgelenk, nachdem er aus einer Hängematte geschleudert wurde, die während der Testdreharbeiten für Jackass Forever stattfand. Einer der Stunts zeigt Steve-O, wie er Bienen auf seinen Schwanz legt ja war auch eine Arge Szene. Und auch so sind die Leute privat irre. Am 31. Juli 2002 wurde Steve-O in den USA verhaftet, weil er sich in der Öffentlichkeit seinen Hodensack an den eigenen Oberschenkel tackerte und das ist nicht alles, Am 22. Mai 2003 wurde er in Schweden verhaftet. Er hatte in einem Interview behauptet, Cannabis in einem Kondom ins Land geschmuggelt zu haben.[5] Als Beamte daraufhin sein Hotelzimmer durchsuchten, fanden sie Marihuana und Ecstasy. Nach einem Schuldeingeständnis wurde er am 27. Mai gegen die Zahlung einer Strafe in Höhe von 45.000 Kronen (ca. 4.900 Euro zur damaligen Zeit) wieder auf freien Fuß gesetzt. Was den Film schlechter macht, mehr Schwänze, mehr Eier, keine Musik oder weniger Musik, weniger gekotzt und weniger gefurzt, gefährlichere Stunts und Tiere zu was überredet was sie sicher nicht wollen. Natürlich sind alle Stuntman, die meisten kommen aus der Kiffer oder Skater Szene und 20 Jahre gibt es dieses Phänomen schon, bekannt aus MTV. Klar waren vereinzelt witzige Dinge dabei aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, das ganze Jackass Konzept ist veraltet, die Typen älter, alle waren unzählige Male im Spital und sind auch öffentlich schlecht aufgefallen und gut ist das sicher nicht wer das sieht weiß worauf er sich einlässt aber im Großen und Ganzen muss ich sagen 33,5 Scheißhaufen von 100 mehr vergebe ich nicht
  1. Load more activity
×
×
  • Create New...