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  2. Gute Filme müssen nicht teuer sein, dieser hier kostete 45 Millionen US $ und hat das weltweit wieder eingespielt Gute Filme sind meistens von guten Regisseuren wie dieser hier von Clint Eastwood der 90 Jahre alt ist und haben gute Darsteller, die vielleicht nicht jeder kennt aber dafür sehr gut spielen wie dieser hier. Die 381 Cast Mitglieder des Filmes mit den 125 Schauspielern des Filmes haben sehr gut zusammengearbeitet haben eine gute Story geliefert wie sie das Leben schreibt Schwabbelbauch, Fettsack, Schweinebauch, Nerd, Volltrottel, Fette Sau, Dich Bauch, Dickerchen, Walfisch, ja so ungefähr wurde RICHARD genannt bevor er ein Held war, ein Heiliger nachdem er es war, Drecksau und Terrorist nachdem er angeblich die Bombe gelegt haben soll. Worum geht es? Richard Jewell ist ein ehemaliger Polizist und verfügt über eine riesige Waffensammlung. Nun ist er Mitarbeiter einer privaten Wachfirma und verbringt viel Zeit am Schießstand. Er lebt mit seiner Mutter Bobi zusammen. Am Abend des 27. Juli 1996 geht im Centennial Olympic Park in Atlanta, einem Veranstaltungsort der Olympischen Spielen, ein Warnruf wegen eines bevorstehenden Bombenanschlags ein. Als Jewell einen verdächtigen Rucksack bemerkt, beginnt er, den Bereich zu räumen. Erst wird Jewell für sein schnelles Handeln gelobt, durch das er Schlimmeres verhindern konnte, doch nachdem sein ehemaliger Chef das FBI anruft und sein Misstrauen gegenüber Jewell zum Ausdruck bringt, untersucht man das Leben des Wachmanns genauer. Der FBI-Mann Tom Shaw ist überzeugt, mit Jewell den richtigen Mann im Visier zu haben. Ab diesem Moment wird Jewells Leben zur Hölle. Das FBI durchsucht seine Wohnung, und seine dort gefundene, umfangreiche Waffensammlung bestärkt die Bundesbehörde in ihrer Überzeugung, dass „er zum Profil passt“ und er ein Terrorist sein könne. Auch in den Medien wird jeden Tag von dem Fall berichtet, von denen er zu Unrecht verunglimpft wird. Was er nun braucht, ist ein guter Anwalt, doch sein niedriger Verdienst lässt es nur zu, sich den Junganwalt Watson Bryant leisten zu können. Nach drei Monaten voller Attacken und Entbehrungen, die Jewell zusammen mit seiner Mutter erdulden muss, stellt das FBI schließlich fest, dass er unschuldig ist Nachdem der Artikel geschrieben wurde, Artikel American Nightmare: The Ballad of Richard Jewell von Marie Brenner, der im Februar 1997 in der Zeitschrift Vanity Fair erschienen war. Das damalige Eingreifen beim Bombenanschlag bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta hat viele Verletzte hinterlassen, aber auch viele gerettet und leider kam dann der eine oder andere auf die Idee das es Jewell selber sein könnte, meine Güte was für Idioten, ich habe mich so was von geärgert ich wäre dem FBI Typen am liebsten auf die Gurgel gesprungen echt jetzt. Die blöden Theorien die falschen die das FBI hatte, er wäre Homosexuell, würde Cops hassen, dazu sei er ein fetter Hilfsscheriff, sein Freund und er wären schwul, und er wäre wie Wayne Williams, was im Film nicht vorkam, ein Horror, auch nicht kam vor das damals Jewell und seine Mutter die hervorragend von Kathy Bates gespielt wurde, sich sogar Dinge aufschrieben weil sie wussten sie werden abgehört, also Dinge die wichtig sind. Noch dazu wollte man ihn rein legen er sollte was besprechen, dann so machen als wäre er der Täter meine Güte was für Dilettanten und Gemeine Leute beim FBI, wäre Bryant sein Anwalt nicht gewesen er wäre nie raus gekommen aus dem Schlamassel. Was war das Ende? Am 28. Oktober 1996, nachdem die Vorwürfe gegen Jewell fallengelassen wurden und wenige Stunden vor einer anberaumten Pressekonferenz, in der sich ihr Klient erstmals frei und öffentlich zu den Vorwürfen äußern können sollte, gaben seine Anwälte bekannt, dass sie Schadensersatzklagen gegen NBC und andere einreichen würden, da dessen Ansehen für immer geschädigt sei und es für viele Menschen in den USA vielleicht immer einen subtilen Zweifel an dessen Unschuld geben werde. Jewell bemerkte: „In den ersten drei Tagen war ich angeblich ihr Held – die Person, die Leben rettete. […] Jetzt bin ich der Verdächtige des Bombenanschlags im Olympiapark.“ Richard Jewell starb am 29. August 2007 im Alter von 44 Jahren an den Folgen seiner zahlreichen gesundheitlichen Probleme. ER war nie gesund man sah im Film wie er sich oft schwer tat bei gewissen Sachen. Er hatte sicher ein gesteigertes Hilfsbewußtsein. Super gespielt auch von Olivia Wilde, die Kathy Scruggs spielte, die erbarmungslose Gemeinde sensationsgeile Reporterin, was für ein Miststück was habe ich mich geärgert über die Frau. Sie hatte aber auch kein einfaches Leben. Im wirklichen Leben kämpfte die Reporterin Kathy Scruggs mit Depressionen und der Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Sie starb 2001 an einer Überdosis. Ach ja, die Mutter Bobbi Jewell bat darum, dass das Kenny Rogers-Konzert in den Film aufgenommen wird, da sie ein großer Fan ist. Und wer sich jetzt wundert wieso bei den Olympischen Spielen die 5 Ringe nicht zu sehen waren? Wieso? Das Internationale Olympische Komitee lehnte die Verwendung der Ringe zum Schutz des Urheberrechts und zum "Schutz der Verwendung des Wahrzeichens" ab. DiCaprio wollte selber in dem Film mitspielen hat sich das dann doch überlegt. Übrigens Clint Eastwood mag Filme wo Unschuldige eine Hauptrolle spielen das ist jetzt der 4. Film der das zum Thema hatte. Gedreht wurde oft auf Original Schauplätzen, und die Fernsehinterviews zwischen Katie Couric und Richard Jewell nach dem Bombenangriff zeigen die echten Richard Jewell-Interviews. Der Sound wird durch Voice-Overs für Richard ersetzt, die von Paul Walter Hauser hinzugefügt wurden. Ich mag den Film er ist realistisch er zeigt was alles möglich ist im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten zum Negativen hin, ich finde den Film gut er ist super gefilmt ich mag ihn ich mag das Thema, ich finde die Darsteller sehr gut im Film, ich finde die Leute die gemein sein sollen sind auch gemein, echte Irre kann man sagen Sam Rockwell als Anwalt spielt die Rolle gut, im Film kann man sich gut auf die Hauptrolle konzentrieren ein sehr guter Film muss ich sagen. Erst als RICHARD starb war es vorbei, Die Zeitung Atlanta Journal-Constitution, die meinte er wäre verrückt oder schizophren oder was weiß ich, war die einzige, die sich nicht mit Jewell einigen wollte. Vier Monate nach dem Tode Jewells wurde die Klage von Richter John R. Mather im Dezember 2007 abgewiesen. Und wer war der Täter? Eric Rudolph. Rudolph wuchs in einer römisch-katholischen Familie auf. Als er 15 Jahre alt war, verlor er seinen Vater. Die Mutter zog daraufhin mit der Familie nach North Carolina. Als Jugendlicher leugnete Eric Rudolph den Holocaust. Die Anhänger des Survivalismus glaubten an den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der bestehenden Ordnung, der mit einem Kampf aller gegen alle sowie gegen die Naturgewalten verbunden sei. Auch Rudolph wurde von dieser Ideologie erfasst. So spielte Überlebenstraining in seinem Leben eine große Rolle. Nachdem er eine Zeit als Zimmermann gearbeitet hatte, absolvierte er 1987 ein Trainingsprogramm der United States Army. 1989 wurde er aus der Armee entlassen, da man bei ihm Marihuana gefunden hatte. Die 44-jährige Passantin Alice Hawthorne aus dem US-Bundesstaat Georgia erlag ihren Verletzungen noch am Tatort; ihre Tochter wurde verletzt. Melih Uzunyol, 40, ein türkischer Kameramann, verstarb kurz nach der Explosion an Herzversagen. Insgesamt erlitten 111 Menschen teils schwere Verletzungen. Und das arge, Sieben Jahre nach seinem Untertauchen und zwei Jahre nach seiner Verhaftung in Murphy, North Carolina, erhielt Rudolph am 8. April 2005 eine vierfache lebenslange Freiheitsstrafe im Bundesgefängnis ADX Florence im US-Bundesstaat Colorado. Eine vorzeitige Haftentlassung wurde ausgeschlossen. Nach einem Deal mit dem zuständigen Gericht verzichtete dieses auf die Verhängung der Todesstrafe, nachdem Rudolph den Ermittlungsbehörden seine restlichen Sprengstoffdepots offenbart hatte. Er stand noch immer dazu das richtige gemacht zu haben. 91,11 von 100 Punkten.
  3. Ja was für ein Film, was für ein Toller Titel, Gentlemen, Der 36 Millionen US $ teure Film der 114 eingespielt hat weltweit, hat mit seinen 340 Crew Mitgliedern und seinen 70 Darstellern für eine gute weltweit gute Kritik gesorgt. Das vielleicht weil sich Regisseur Guy Ritchie mit Filmen auskennt, nachdem er alle möglichen verschiedenen Genres ausprobiert hat. Zuletzt mir in Erinnerung geblieben der Welterfolg „Aladdin“ Was sich sehr gut gefunden habe ist dass die Darsteller Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Henry Golding und Michelle Dockeryc in diesem Film sehr gut gepasst haben, also ich denke das hat auch damit zu tun dass Guy das Drehbuch geschrieben hat, den Film produziert hat und so auch mit der Regie die ganze Verantwortung mehr oder weniger über den Film getragen hat. Vielleicht ist Guy eine Art Multi Talent und niemand weiß es, denn in vielen Filmen dieser Art, und der Film ist etwas schräg, makaber, spannend, kann auch witzig sein, hat lustige Dialoge und einen herrlichen Hugh Grant, der komplett anders wirkt als in seinen seichten RomCom Filmen, und dann kommen noch Leute wie Colin Farrell dazu als Box Coach der sogar gut spielt. Tja die Handlung, die ist etwas komplex: Mickey Pearson, der sich über die Jahre ein beträchtliches Marihuana-Imperium aufgebaut hat, betritt einen Londoner Pub. Er telefoniert mit seiner Frau, bemerkt aber schnell, dass etwas nicht stimmt. Ein Mann betritt das Lokal und Mickey wird scheinbar von ihm während des Telefonats erschossen, Blut spritzt in das vor ihm stehende Bier. Raymond Smith, Mickeys rechte Hand, kommt am Abend nach Hause, wo er von Fletcher, einem schmierigen Privatdetektiv, erwartet wird. Fletcher wurde von dem Herausgeber Big Dave, dem Herausgeber der Daily Print, beauftragt, in Mickeys Geschäften zu schnüffeln und seine Verbindung zu dem Duke Lord Pressfield zu überprüfen, da Mickey Dave auf einer Party schwer gekränkt hatte. Seine Recherche-Ergebnisse, sowie ein selbst verfasstes Drehbuch, welches daraus entstand, bietet Fletcher Raymond und Mickey für 20 Millionen Pfund zum Kauf als Preis für sein Schweigen an. In der Folge werden in Form von Rückblenden die Inhalte seiner Ermittlungen dargestellt: Obwohl der Amerikaner Mickey Pearson aus armen Verhältnissen stammte, schaffte er es doch über Jahre hinweg, sich durch den Verkauf von Marihuana (zuerst an Schüler aus seiner Privatschule, später an andere Dealer) ein gewaltiges Imperium aufzubauen. Mittlerweile möchte er sich jedoch mit seiner Frau Rosalind zur Ruhe setzten und sein Geschäft so teuer wie möglich verkaufen. Matthew Berger, ein amerikanischer Milliardär, den er von mehreren High Society Partys kennt, bietet er sein Geschäft für 400 Millionen Pfund zum Kauf an. Seine zahlreichen Anbau-Standorte für das Marihuana hat er unterirdisch auf aristokratischen Landsitzen angelegt, deren Besitzer als verarmte Landadelige von ihm dankbar eine stattliche Provision kassieren. Sein geplanter Verkauf ruft auch Dry Eye auf den Plan, einen Unterboss des chinesischen Gangsters Lord George. Dieser bietet ebenfalls an, Mickeys Geschäft kaufen zu wollen, doch letzterer weigert sich. Kurze Zeit später wird eine von Mickeys Cannabis-Farmen von jugendlichen Amateur-Boxern und -Youtubern überfallen, welche die Wachen dort überwältigen und eine beträchtliche Menge Marihuana stehlen. Die Diebe laden obendrein ein Rap-Video von ihrem Überfall ins Internet hoch. Der Boxtrainer dieser Jungs, der nur Coach genannt wird, ist entsetzt, als er feststellt, dass das Cannabis Mickey Pearson gehört, dessen Ruf er kennt. Damit seine Schüler nicht in Schwierigkeiten geraten, bietet der Coach Raymond die Rückgabe des geraubten Cannabis und darüber hinaus seine Dienste an, um ihre Schuld zu begleichen. Nach dem Vorfall beschließt Mickey, sein Cannabis außerhalb des bisherigen Anwesens anzubauen, und er bietet Lord Pressfield außerdem an, dessen ausgerissene, heroinabhängige Tochter Laura nach Hause zu bringen. Raymond holt sie mit ein paar Leuten aus einem Drogenhaus ab, doch dort kommt es zur Rangelei mit einigen von Lauras Mitbewohnern. Der junge Russe Aslan fällt dabei versehentlich aus dem Fenster und sorgt mit seinem Tod für einigen Tumult, da der Vorfall von anderen Jugendlichen gesehen und aufgenommen wurde. Der Coach liefert Raymond 'Phuc' – einen von Dry Eye's Gefolgsleuten, welcher den Boxschülern den Standort von Mickeys Cannabis-Farm verraten hatte. Pearson nimmt daraufhin an, Lord George sei der Drahtzieher von allem. Er bedroht ihn und zerstört aus Rache eines seiner Heroin-Labore. Lord George will daraufhin Dry Eye für seine Eigenmächtigkeiten umbringen lassen, doch als er den Befehl gibt, Dry Eye zu erschießen, wird er selbst erschossen. Wie sich herausstellt, steckten Dry Eye und Berger unter einer Decke, da Berger durch den Ärger mit dem Cannabis-Diebstahl und der unliebsamen Veröffentlichung des Videos hoffte, den Preis für Mickeys Marihuana-Imperium drücken zu können. Dry Eye hoffte wiederum, nach der Ermordung von Lord George dessen Platz einnehmen und das Drogen-Geschäft selbst übernehmen zu können. Um Mickey nach dem Scheitern seines ursprünglichen Plans zu erpressen, plant Dry Eye nun, dessen Frau Rosalind zu entführen. Mickey, der mit seiner Frau gerade in der Bar aus der Eröffnungsszene des Films telefoniert, wird aber im selben Moment von Raymond gerettet, der einen Attentäter erschießt, der sich an Mickey heran geschlichen hatte – womit hier wieder die Anfangsszene des Films mit dem nur scheinbaren Tod Mickeys gezeigt wird – es ist das Blut des Attentäters, das in Mickeys Bier spritzt. Beide eilen zu Rosalind, und Mickey erschießt Dry Eye, bevor dieser Rosalind vergewaltigen kann. Hier enden die Rückblenden im Film. Fletcher, der all das also herausgefunden und zahlreiche Beweise dafür zusammengetragen hat, gibt Raymond 72 Stunden, um auf das Angebot eines Schweigegeldes von 20 Millionen Pfund einzugehen – ansonsten würde er alle Beweise an Big Dave zur Veröffentlichung geben. Raymond scheint auf das Angebot einzugehen. Was bei dem Film nicht gut war ist der Anfang, also als Fletcher da erzählt das er eine Idee für einen Film hat, das er übertrieben reagiert, dass er ein komischer Freund von Raymond ist, dass man da nicht erfährt wieso, die Musik ist am Anfang gut dann lässt sie nach, kein guter Ohrwurm, was zu dem Film gepasst hätte, dann fehlen einige Erklärungen das Ganze ist wirr, bis man drauf kommt das Ganze ist eine wahre Geschichte. Dann hätte man ein bisschen bei der Story von dem Reporter Fletcher nachhelfen können um ein paar Geschichten über ihn zu erzählen weil der Film lebt über Nacherzählungen von Darstellern, dann hätte man ein bisschen mehr über den Zeitungsinhaber erzählen können, auch über ihn ein paar Storys, aber vielleicht hat das ganze damit zu tun dass nur rudimentär und einige Wichtige Dinge erzählt wurden. Wenn ich über die Schauspieler ablästern würde, da würde ich sagen sie wirken alle so als wären sie dem Drehbuch entsprungen aber egal, Matthew als Löwe wie er sagt der sein Imperium hat und es abgeben möchte, spielt meiner Meinung nach sehr gut und sehr glaubhaft aber irgendwie fehlt ihm das Nette, das ist halt weil es ein Gangsterfilm ist nicht möglich, dann Raymond, der sehr ruhig und ausgeglichen wirkt, ein wahrer Phlegmatiker dem man nicht zutraut wieso er so und so sein kann vom Charakter her, der hat gut gewirkt aber es stört mich irgendwie das man über ihn nicht viel erfahren hat, mir hätte gefallen wenn man über ihn und seine Geschichte etwas erfahren hätte. Die Darstellerin der Rosalie ist gut gewählt aber so wie sie angezogen ist, könnte sie eine Spur schöne sein, eine Art Modell hätte man nehmen können aber im Laufe des Filmes ist es eine gute Wahl gewesen weil sie so eine Art hat so eine spezielle die zeigt wie sie undurchsichtig und geheimnisvoll, liebevoll und grausam sein kann. Ich finde den Film recht unterhaltsam gegen Ende hin und spannend im Mittelteil und verwirrend bis langweilig am Anfang hin, dem ganzen zu folgen, den Namen den Ideen den Beweggründen ja macht nichts, ich bin halt mehr für Popcornfilme. Was ich nicht übel fand ist das Herumspringen zwischen den ganzen Zeitabläufen, den Figuren das fand ich wieder gut im Film, und spannend auch am Anfang als man einen Schluss gesehen hat, das fand ich gut. Im Ganzen die Idee fand ich gut von dem Film eigentlich, ja mir hat er besser gefallen als der Arthur Film den er gemacht hat, der war nur übertrieben und grausam. Übrigens, um bei seinen langen, Dialogartigen Aufnahmen zu helfen, schrieb Hugh Grant einen Spickzettel. In der Nacht, bevor er das auswendig lernen wollte, wurde in sein Auto eingebrochen. Der Räuber nahm sein Drehbuch und seinen Spickzettel mit, also musste Grant auf sie verzichten und viel aus dem Gedächtnis lernen. Ach ja, der coole Grill von Raymond, der im Film zu sehen ist, wurde von Guy Ritchie entworfen. Auch ein nettes Detail vielleicht am Rande, Guy Richie liebte Henry Goldings Louboutin-Schuhe so sehr, dass er die am Anfang zeigte und auch so, dass man als Zuseher sieht, he was hat der mit den Schuhen auf sich. Kate Beckinsale war ursprünglich besetzt, schied jedoch 2 Wochen nach Drehbeginn aus. Michelle Dockery ersetzte sie. Wer auf Details übrigens steht, Die Pint Gläser im Film tragen den Namen "Lore of the Land", eine Kneipe des Regisseurs Guy Ritchie (mit dem Fußballer David Beckham) in Fitzrovia im Zentrum von London. Ach ja, wenn man ganz genau aufpasst und sich den Film oft ansieht, einige Fans taten das, die kamen dahinter das Fletcher mit Vornamen Peter heißt. Tja, Die Nummer, die Dry Eye in sein Telefon eingibt, hat 19 Ziffern. Vorausgesetzt, es gab keine spontanen Berechnungen, betrug der Betrag, den er Mickey anbot, mindestens eine Billion (eins plus 18 Nullen). Da wundere ich mich schon wieso Mickey da nicht zusagt. Tja, und der Friedhof, im Film der vorkommt, ist derselbe Friedhof, auf dem Lord Henry Blackwood in Sherlock Holmes (2009) "begraben" wurde. So gesehen ein netter verwirrender komischer Film der nicht übel ist aber auch nicht so super ist mir aber gefallen hat und darum ja ich glaube 88 Punkte kann ich vergeben.
  4. Accuphase e-560 beim Bekannten gesehen. Nen Hammer Teil
  5. Ich habe den Thorens TD 160 mit dem 3009 Arm. Finde den Preis von damals 500€ nicht gerechtfertigt. Es läuft zwar sehr gut ich würds heute aber nicht nochmal kaufen.
  6. Nightlife Ich denke mir bei dem 100 Minuten Film, da war doch ein US-Film vor einiger Zeit mit Jason Bateman der so eine ähnliche Geschichte hat und das ganze erinnert mich bisschen an die ganze „Hangover“ Schiene, aber macht nichts, ist mal was neues das in Deutschland zu sehen, also einen deutschen Film über dieses Thema zu sehen und ich muss sagen nach dem Film, ja ich war positiv überrascht. Sicher waren einige Längen dabei aber macht ja nichts. So schlecht war der Film ja gar nicht, er war jetzt kein Kassenknüller das nicht, aber die Darsteller machen ihre Sache ganz gut. Die Hauptdarstellerin im Film, eine süße Romantisch veranlagte 40 Jährige Frau die glaubt sie ist 35, ihre biologische Uhr tickt, so richtig Berlinerisch wie man sich das vorstellt, selbstbewusst, intelligent, Freundinnen die ein bisschen einen Knall haben, ehrlich offen und genau sind und dazu ein männlicher gut aussehender Darsteller. Die Handlung vom Film ist ja recht einfach: Im Zentrum des Geschehens stehen die beiden Freunde Milo und Renzo und das zumeist nächtliche Berlin. Der junge Milo arbeitet als Barkeeper, der die Nacht zum Tage macht und am nächsten Morgen oft an der Seite einer ihm fremden Frau aufwacht. Milo weiß, dass es so nicht weitergehen kann und beginnt sich, nachdem er beim Blick aus dem Fenster bei Tageslicht ganz normale Menschen ihrem Tageswerk nachgehen sieht, nach einem „normaleren“, einem „seriösen“ Leben mit Ehefrau und Kinder zu sehnen. Dies wäre schon möglich, wäre Milos bester Kumpel Renzo nicht ein Chaot, der sich durch sein Handeln regelmäßig Ärger einhandelt. Auch die Bank, die Milos seriösen Lebenspläne verwirklichen soll, stellt sich quer, auch wenn sich der etwas verschrobene Bänker Heiko für Milo einsetzt. Angesichts seines Kumpels in Not ergreift Renzo nunmehr die Initiative und beschwört damit beinah eine Katastrophe. Renzo nimmt die Sache auf seine ganz persönliche Weise in die Hand und lässt sich – mal wieder – auf eine krumme Sache ein, bei der prompt drei Kilo Kokain verloren gehen. Plötzlich hat er die halbe Berliner Unterwelt im Genick. Milo lernt eines Abends auch noch zur Unzeit die rothaarige Musikmanagerin Sunny kennen und verliebt sich schlagartig in die junge Frau. Sie wäre vielleicht die Richtige fürs Leben für ihn, nur leider plant Sunny, demnächst in die Vereinigten Staaten auszuwandern, um in Atlanta einen neuen und interessanten Job bei einer Plattenfirma anzutreten. Um doch noch seine Chancen bei ihr auszuloten, plant Milo an demselben Abend beider Kennenlernens ein Date. Doch dieses geplante romantische Abendessen nimmt eine völlig unerwartete Wendung, denn der gehetzte Kumpel Renzo platzt hinein und erklärt Milo, dass ihm gefährliche Gangster auf den Fersen sind. Nun überschlagen sich die Ereignisse, und eine turbulente Jagd durch das nächtliche Berlin beginnt. Die Darsteller sind auch berühmt: • Elyas M’Barek: Milo • Palina Rojinski: Sunny • Frederick Lau: Renzo • Nicholas Ofczarek: Kempa • Mark Filatov: Sorokin • Julian Looman: Jan • Caro Cult: Ricky • Cristina do Rego: Steffi • Rauand Taleb: Mennrich • Leon Ullrich: Bankberater Heiko • Hendrik Heutmann: Mike Die Musik ist auch recht nett, wird aber nicht aufgelistet. So, was hat der Film jetzt für eine Aussage? Die ist egal, weil es einfach eine Komödie ist ja man könnte sagen, lege dich nicht mit zwielichtigen Gestalten an. Was mich gewundert hat, wieso der Herr KEMPA so mächtig ist im Film, was der für eine Vorgeschichte hat, wieso ATTILA und seine 2 Idioten für ihn arbeiten, wieso die und was die für Aufträge hatten, wieso die Russen die Drogen gedealt haben, woher die, diese Drogen haben wieso sich diese dann so und so geändert haben, also einige Dinge sind etwas undeutlich oder es fehlen einfach die Antworten. Natürlich sind einige Figuren etwas überzeichnet, aber macht nichts das Ganze ist lustig, dann ist es eigentlich nur ein Popcorn Film aber das ist in Ordnung weil er Spaß macht, es geht dann super weiter auf dem Spieleabend, meine Güte das war wirklich katastrophal aber das ist auch überzeichnet, dann fehlt mir die Info, was hat der RENZO für Drogen genommen? Wieso eigentlich, wie kam er dazu und die Vorgeschichte fehlt mir ein bisschen von RENZO Und MILO. Wer vielleicht anders hätte besetzt werden können ist die 36 jährige Russisch stämmige Schauspielerin die SUNNY spielt, die war naja ich weiß nicht, die hat nicht so gepasst, vom Gesichtsausdruck her, so als hoffnungslose Romantikerin und eine die gerade die ärgste Nacht Ihres Lebens durchmacht, aber dafür die anderen. Man hätte auch mehr sehen können von Berlin, weil in den ganzen US-Komödien sieht man immer so viel von der Nacht von New York, wenn es dort gedreht wurde, dass man eigentlich gar nicht mehr hinfliegen muss, hier leider nicht. Nun der Film von SIMON der ein deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler und Filmkomponist ist, der ja damals den „Willkommen bei den Hartmanns“ gedreht und gemacht hat, ist recht nett geworden aber leider wie gesagt es fehlt ein bisschen die Spannung. Leider war der Film nicht so spannend wie das US-Original, wenn man das so sagen kann wo mir der Titel nicht einfällt, aber macht nichts, ich hätte auch gerne mehr Witze gehabt, mehr Situationskomik, mehr Slapstick Einlagen, das alles fehlte mir, der Film war ein bisschen seicht das muß ich schon sagen. Jetzt weiß ich, „Game Night“, ok ist doch ein anderer Film aber da geht es um auch witzige Dinge die sich in einer Nacht abspielen, egal, es ist ein netter Film, er ist seicht, er ist wichtig und er hat viel zu wenig gute Dialoge finde ich aber ich mag den Film, er bringt mich zum Lachen, es fehlt einiges, er ist eine Love-Story, Frederik Lau spielt recht nett den ich vor kurzem auf Bibel TV gesehen habe, und der spielt recht gut den Ex-Drogen-Knacki-Problem-Typen. Ja der passte, aber wie gesagt der Film hat Verbesserungspotential. Guter netter Film der etwas seicht ist, ja 79 von 100 Punkten.
  7. 1981 hat Andrew Lloyd Weber das Musical in die Menschheim losgelassen. Es basiert eigentlich lose auf Gedichten des US-amerikanischen Lyrikers T.S. Eliot, das 1939 erschien und Old Possum’s Book of Practical Cats, hieß, und es geht um die Jellicle Cats. Tom Hopper hat sich gedacht, „Les Miserables“ ging ja auch also machen wir aus Cats ein Musical. Ursprünglich in den Gedichten gibt es keine Handlung, Webber hat das erst gemacht, 4 Jahre hat er an dem Musical geschrieben. In dem Musical gibt es einen Erzähler, Kater Munkustrap, Zweiter in der Katzenhierarchie. Es geht um die Jellicle Katzen die 1 x im Jahr auf eine Müllhalde kommt um ein Fest zu feiern. Am Ende wird eine Katze gewählt die dann wiedergeboren werden soll. Im Musical gibt es eine Viktoria Katze die den Ball eröffnet, die einzige Katze die übrigens weiß ist in dem Musical. Tja wer könnte Wiedergeboren werden? Die alte Gumbie-Katze, die Mäusen versucht Manieren beizubringen, oder Rum-Tum-Tugger, der eine Art Rockstar ist, oder die ehemals alte Katze Grizabella, die irgendwo so bei der High Society ist, die mag aber keiner, dann gibt es eine Club Katze die dauernd fortgeht und sich bei jeder Bar wohl fühlt, Bustopher Jones, der ist übrigens in JENNY verliebt, der Gumbie-Katze. Es gibt im Musical einen Bösewicht, Macavity, der mit Mungojerrie und Rumpleteaze zusammen befreundet ist, die eher nervige Katzen sind bei ihren Besitzern und alle ärgern. Die können aber gut erzählen und kennen das Leben sehr gut, und ja es gibt auch eine Chef Katze. Alt-Deuteronimus. Es gibt im Film auch Kämpfe, von denen Munkustrap erzählt, von den Pekinesen und den Pollicle-Hunden. So der Ball fängt an, Musical 2. Akt. ls Grizabella davongestolpert ist, kommen die Katzen wieder auf die Bühne, und Alt-Deuteronimus erinnert sich daran, was Glück wirklich ist. Dann animiert die jüngste Katze, Jemima, und die anderen Katzen, das Lied Memory anzustimmen. Ein alter grauer Kater erscheint auf der Bühne. Es ist Gus, der Theater-Kater. Er erklärt mit Jellylorum, was er in der Theaterwelt alles bewirkt hat, und von seinem größten Erfolg: Growltiger. Dann kommt die Reise Katze Skimbleshanks. Die Gus Katze erzählt von früher und ist depressiv. Der Bösewicht Macavity entführt Alt-Deuteronimus. Dann kommt wieder Grizabella und Viktoria auf die Bühne und ja dann ist irgendwann das Musical aus, Katze erwählt und fertig. Hier Mal eine Liste an allen Katzen die im Musical oder auch im Film vorkommen: Rollen/Personen • Grizabella • Gus, der Theater Kater (Asparagus) • Old Deuteronomy (Alt Deuteronimus) • Bombalurina • Munkustrap • Rum Tum Tugger • Demeter • Skimbleshanks • Rumpleteazer • Mungojerrie • Jennyanydots (Jenny Fleckenfell/Jenny Fleckenreich) • Quaxo/Mr. Mistoffelees • Jellylorum • Victoria • Jemima/Sillabub • Macavity • Bustopher Jones (dt. auch Mürr) • Growltiger • Griddlebone • Dschingis • Coricopat • Tantomile • Alonzo • Carbucketty/Pouncival • Bill Bailey/Tumblebrutus • Electra (Elektra) • Etcetera • George • Admetus/Plato • Victor • Exotica • Rumpuscat (Kater Rumpus) • Cassandra • Pekes und Pollicles • Die Siamesen • Mäuse/Kakerlaken Worum geht es eigentlich nun im Film?: Die von ihren Besitzern ausgesetzte Victoria (Francesca Hayward) ist neu in der Gegend, die von den „Jellicle Cats“ bewohnt wird. Der als eine Art Erzähler fungierende Munkustrap (Robbie Fairchild) stellt ihr deshalb die einzelnen Katzen der Reihe nach vor, die sich gerade auf den jährlich stattfindenden „Jellicle Ball“ vorbereiten. Im Zuge eines Gesangswettbewerbs wird hier nämlich diejenige Katze auserkoren, die sich am meisten beweisen kann und somit die Chance auf ein neues Leben erhält. Auch der Bösewicht Macavity (Idris Elba) hat es auf den Sieg abgesehen und sorgt mithilfe von Bombalurina (Taylor Swift) dafür, dass die Konkurrentinnen Jennyanydots (Rebel Wilson), Bustopher Jones (James Corden) und Gus (Ian McKellen) schnellstmöglich verschwinden. Der Höhepunkt des Balls, bei dem die Katzenälteste Old Deuteronomy (Judi Dench) den/die SiegerIn verkündet, steht nun kurz bevor und die verbleibenden Katzen, unter ihnen der Rum Tum Tugger (Jason Derulo) und Mr. Mistofelees (Laurie Davidson), versuchen alles, um die scheinbar ausweglose Situation zu retten. Doch dann taucht plötzlich die vor Jahren verstoßene Grizabella (Jennifer Hudson) wieder auf – und neue Hoffnung macht sich breit. Nun ja was soll ich sagen? Der Film ist trashig, ein Film wo man aus dem Kino eigentlich läuft aber ich blieb sitzen ja keine Lust für was anders zu machen. Also Film fertig angucken, meine Güte, der Film ja die Musik ist gut, das ist gewöhnungsbedürftig. Der 95 Millionen US $ teure Film, der 1.093 Crew Mitglieder und 73 Schauspieler hat, ein wahrhaft großes Ensemble, hat in Amerika 27 und weltweit 73 Mille nur eingespielt. Was wirklich gut ist, die Kostüme, nicht gut das unrealistische London der 1920 er Jahre, gut wieder die Masken, und die Tänze, die Schauspielerischen Tanzfähigkeiten der Leute, nicht gut dass es kein richtiger Film ist sondern ein Musical Film der nicht so ist wie andere, ja man muss gut Englisch können, ich sah den Film in Englischer Sprache, Ich hätte das gerne auf Deutsch gesehen, ich kann kein Englisch gut. Ich glaube das Ganze ist doch kein Film oder? Irgendwie ein eigenartiges zusammengeschustertes Etwas von einer Ansammlung von Teilen von Dialogen viel Musik und ja keine Ahnung auch Handlung etwas. Ja die Musik in den Musicals ist super aber im Film? Grottig. Der Film ist weder spannend noch gut, die Kostüme sind super, alles ist irgendwie so aneinandergereiht, ich weiß nicht ich kann das schwer bestimmen was den Film aber doch etwas ausmacht. Tja der Film war anfangs ja ein bisschen anders. Eine Woche nach seiner Veröffentlichung wurde von The Daily Mail bekannt gegeben, dass Regisseur Tom Hooper den Film bearbeitet und neu geschnitten hat, Ein Unfall machte die Runde, Dame Judi Dench wurde 1981 in der ursprünglichen Londoner Bühnenproduktion in den Doppelrollen Jennyanydots und Grizabella besetzt. Kurz vor der Eröffnung der Originalproduktion erlitt sie jedoch eine Verletzung, die sie zwang, sich aus der Show zurückzuziehen, um in letzter Minute von Elaine Paige ersetzt zu werden. Im Film ist Deuteronomium männlich hier weiblich. 1998 gab es einen guten BBC Film aber der Film, nein danke ich war enttäuscht. Tja ich bin nicht alleine. Cats war der letzte Film der 2010er Jahre, der die Goldene Himbeere für das schlechteste Bild gewann. Und es gibt kein F-Wort aber, Jellicle oder Jellicles wird im gesamten Film 128 Mal gesagt oder gesungen, ohne den Abspann. Als ich finde den 110 Minuten Film wirklich nicht gut, Ich habe selten so einen Mist gesehen wirklich und ich kenne genügend Filme die schlecht sind aber ich denke mehr als ja leider, 45 Punkte kann ich nicht geben für den Film. Er ist einfach nicht spannend nicht gut er ist zusammengeschustert, er hat keine gute Musik, keine Ohrwürmer, er ist mir zu bizarr zu Englisch, ich verstehe nichts, die Geschichte nicht spannend, nicht gut, Kostüme super aber ja ich kenne besser, nein danke.
  8. Tja, während andere tausende Kilometer auf der Bahn verbringen sitze ich lieber tausende Stunden vor der Anlage Also in letzter Zeit läuft die Anlage jede freie Minute, mit dem Nubi (Nubert NuControl) klingt es frisch wie lange nicht mehr, das Ding ist Gold wert! Zur Zeit überlege ich mir demnächst wieder einen Sub dazu zu holen, um unten rum noch mehr rauszuholen. Ich hatte Ende letzten Jahres einen gekauft, leider hatte der aber ne Macke und musste wieder zurück! Den hatte ich an der selben Stelle stehen wie den damaligen Heco bei der RS1, das war sehr vielversprechend (aber leider war der eben nicht ganz in Ordnung). Mal schauen, bin mir noch nicht sicher ob einen neuen oder gebrauchten oder gar zwei... im Nachhinein ein wenig ärgerlich das ich die beiden Nubert AW-1100 verkauft hatte, irgendwie hat es damals aber nicht richtig gefunzt, ich denke, die standen an der falschen Stelle und es fehlte an der Entzerrung...
  9. Hallo habe mir eine Accuphase P600 gekauft, hat leider nur ein paar Wochen gespielt, die linke Seite hat einen Kurschluss gemacht. Sind alle 16 Transistoren kaputt und noch weitere kleinere Transistoren und ein Paar Dioden. Schwierig an Eratzteilen zu kommen. Suche noch eine Diode die ich mehr auf Reserve kaufen will. Auf der Platine D12, die Diode leuchtet auf der Ausgangseite Grün. Habe auf Ebay eiene Gebrauchte Platine gefunden aus 2 Platinen eiene gemacht. Mein Bekannte hat perfekte Arbeit gemacht , läuft jetzt wieder.
  10. Grüße Euch, meine und die Freunde guter Musik, ich bedanke mich für die herzlichen Anteilnahmen an meinem Schicksal... Ich kann allerdings dieses Schicksal ganz gut ertragen, noch fehlt mir nix, die Röhren glimmen, die Kabel leiten die Klänge ohne Hinzufügen eines Störsignals tadellos weiter, und dank Corona kann ich die Musik noch viel besser genießen! Ehrlich! Und zwar, ich wohne in der Innenstadt, aber es fahren keine Autos, weil sie nicht dürfen!!! Wahrscheinlich ist das der Normalzustand bei Kappaist! Für mich jedenfalls ist akkustisch jetzt an 7 Tagen Sonntag. Dass alle gesund sind, davon gehe ich aus. Dass die Mitglieder in diesem Forum leidensfähig und wiederstandsfähig sind, haben sie schon öfters bewiesen bzw. beweisen müssen.... Freue mich schon, auch wenns erst nach C. ist, auf div. Hörproben im Großraum rund um Leverkusen und Wiesbaden und Stuttgart, das auch ohne Diesel keine sauberere Luft hat... bis die Tage Klaus
  11. Hi Klaus, auch von mir alles Gute zum Geburtstag. Gruß Oliver
  12. Um was geht es: Um die Marke Ford bei der Nachkriegsgeneration beliebter zu machen, will Henry Ford II verstärkt in den Rennsport investieren und versucht daher Ferrari, die das prestigeträchtige 24-Stundenrennen von Le Mans dominieren, zu übernehmen. Als Enzo Ferrari das Angebot rüde ablehnt, beschließt der ertzürnte Ford stattdessen selbst Ferrari in Le Mans zu schlagen und beauftragt den letzten Amerikanischen Gewinner des Rennens Carroll Shelby ein entsprechendes Fahrzeug zu entwickeln. Shelby will die Abstimmung des kurzfristig in England produzierten Prototypen des Ford GT40 an den britischen Rennfahrer und Fahrzeugingenieur Ken Miles übergeben, was jedoch aus Detroit argwöhnisch betrachtet wird, da Miles als Hitzkopf und somit nicht zu den Markenwerten passend, gesehen wird. So wird Miles nicht als Fahrer für das Rennen 1964 nominiert und muss aus der Ferne miterleben, wie die eingesetzten Fahrzeuge über ihren Grenzen gefahren werden und schließlich alle ausscheiden und ein Ferrari einmal mehr den Sieg davon trägt. In der Folge wird der GT40 von Shelby und Miles weiterentwickelt. Shelby bietet Ford eine Wette an, dass wenn Miles die 24 Stunden von Daytona gewinne, er für Le Mans nominiert werde. Obwohl Ford dort nun ein zweites Team an den Start bringt, schafft Miles den Sieg und darf endlich in Le Mans antreten. Nach einigen Problemen am Start und harten Zweikämpfen mit den Ferraris schafft es Miles, sich schließlich an der Spitze abzusetzen und fährt einem ungefährdeten Sieg entgegen. Doch Henry Ford II hat andere Pläne: er möchte mit drei GT40, die parallel fahrend die Ziellinie überqueren, das Rennen beenden. Shelby und Miles fügen sich dem Wunsch Fords in der Annahme, dass alle drei zum Sieger erklärt würden. Nach der triumphalen Einfahrt werden jedoch überraschend Bruce McLaren und Chris Amon geehrt, da diese aufgrund ihrer schlechteren Startposition insgesamt eine längere Strecke zurückgelegt haben. Obwohl Miles erkennt, dass er abermals von Ford betrogen wurde, widmet er sich der Weiterentwicklung des GT40. Er kommt bald darauf bei einer Testfahrt ums Leben. Wer spielt mit: • Matt Damon: Carroll Shelby • Christian Bale: Ken Miles • Jon Bernthal: Lee Iacocca • Caitriona Balfe: Mollie Miles • Ray McKinnon: Phil Remington • Noah Jupe: Peter Miles • Josh Lucas: Leo Beebe • JJ Feild: Roy Lunn • Tracy Letts: Henry Ford II • Remo Girone: Enzo Ferrari • Ian Harding: Jimmy • Wallace Langham: Dr. Granger • Jonathan LaPaglia: Eddie Zu dem Film einige Infos: Klar hat es die Leute gegeben und es ist bis heute nicht Klar wieso dieser tolle Rennfahrer Ken Miles gestorben ist in dem Auto, bei einer Testfahrt, leider sieht man nicht wie er starb, man hat da einen Sprung gemacht, und ja das ist ein Spoiler. Carroll ist dann mit 89 Jahren gestorben. Wahnsinn wie schnell die gefahren sind bei dem Rennen ein Horror. Gestorben ist Ken übrigens in einem J-Car-Prototypen – die als Ford GT40 MK IV 1967 bei den großen Sportwagenrennen eingesetzt wurden – in Riverside. Carroll ist übrigens bis zu seiner Pension Wagen Designer gewesen was im Film schwer gut rüber kam, also ich habe das erst nicht so verstanden weil der Film so aufgebaut ist als müsste man als Zuseher alles Mögliche über den Rennsport wissen. Ken war übrigens wirklich ein Held i Krieg und er ist 1946 dann nach Amerika gegangen. Und es war wirklich so, Die beiden führenden GT40 von McLaren/Amon und Hulme/Miles überfuhren nach 24 Stunden und 360 gefahrenen Runden parallel den Zielstrich und das alles wegen einem Scheiß Foto, dass dann der andre gewonnen hat, da diese Mannschaft die längere Distanz (40 Meter) zurückgelegt hatte, der Kollege von KEN nicht finde ich auch gemein, ja wegen 40 Meter weil der andere weiter hinten war, eigentlich ein Wahnsinn, 360 Runden sind die gefahren, 24 Stunden lange, Wahnsinn. Was man im Film nicht so ganz gesehen hat, Iacocca war maßgeblich an der Entwicklung des Mustang beteiligt und der ist mit 95 Jahren gestorben, ja eine gute Darstellung von dem was er getan hat, leider hat er nicht so viel Screen Time gehabt. Übrigens das 24 Stunden Rennen gibt es heute noch, es ist vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet bis heute, und das seit 1923. Es ist ein echt schlimmes Rennen, es ist sehr anstrengend das zu machen, und wer sich da anmelden will, ja man muss Gutes Sitzfleisch haben. Traditionell findet das Rennen jährlich am zweiten Juniwochenende (2007 und 2019: drittes Juniwochenende, 2013: viertes Juniwochenende) am Stadtrand von Le Mans statt und die Startzeit ist 16:00 Uhr. Um Terminkollisionen mit anderen Ereignissen zu verhindern, wurden einige Rennen früher (1998: 14:00 Uhr; 2007, 2009, 2011, 2013, 2015 und 2019: 15:00 Uhr) oder später (2006: 17:00 Uhr) gestartet. Übrigens nach dem tödlichen Unfall des Österreichers Jo Gartner am 1. Juni 1986 wurde auf der Berühmten Geraden Strecke, 2 Schikanen eingebaut, das war 1990, die, die Höchstgeschwindigkeit von bis zu 400 Km/h auf 340 begrenzt. Und wirklich sind die Fahrer zum Auto hin gesprinteten auch eigenartig bis einer dagegen protestiert hat, 1969 in dem Jahr als die Gurte raus kamen. Bei einem Unfall 1955 starben sogar 84 Menschen. Man sagt dass deswegen Mercedes Benz aus dem Rennsport sich dort zurückgezogen hat aber das stimmt nicht. 1966 erst ha man die Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 Km/h durchbrochen. Porsche hat bis heute mit 19 Siegen den Rekord, danach kommt Audi mit 13. Tom Kristensen hat 9 Siege. Der All Time Rekord war eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 249,2 km/h in einer Zeit von 3:16.887 Minuten, das hat ein Fahrer erreicht. Übrigens die 152 Minuten zu dem Film vergingen sehr schnell. Und die 97,6 Millionen US $ was der Film gekostet hat, ja 225 wurde weltweit eingespielt. Das weil die 912 Crew Mitglieder die 200 Schauspieler auch gut ausgestattet haben und den Film dank dem Regisseur James Mangold gut vorbereitet haben. Alle Schauspieler in dem Film haben eine gute Leistung abgegeben, und Bale ja der hat dafür extra sogar trainiert. Er nahm Rennfahrstunden an der Bondurant High Performance Driving School. Der Gründer der Schule war zufällig ein Freund von Ken Miles gewesen. So hörte Bale neben dem Fahren auch Geschichten aus der Rennszene der 1960er Jahre. Im Film gab es eine Schlägerei zwischen Bale und Damon die natürlich choreographiert wurde und die den beiden den meisten Spaß machten. Und für den Film mußte Bale an die 40 Kg abnehmen da er in seiner Rolle zuvor so viel zugenommen hat. Bis heute habe sich einige der Originalen Autos erhalten die 1-5 Millionen US $ wert sind. Lustig auch, Christian Bale sollte ursprünglich Enzo Ferrari in Michael Manns Enzo Ferrari spielen, schied jedoch aus Bedenken aus, rechtzeitig das richtige Gewicht für den Film zu bekommen. Mann ersetzte ihn durch Hugh Jackman. Lee Iacocca wurde von 1970 bis zu seiner Entlassung durch Ford 1978 Präsident der Ford Motor Company dann ging er zu Chrysler. Josh Brolin hatte einen Cameo Auftritt der raus geschnitten wurde. Gedreht wurde alles am Auto Club Speedway in Fontana, Kalifornien. Lustig war das im Film als Ferrari so sauer auf Ford dann war. Ferrari reagierte auf ihre Niederlage in Le Mans mit dem Gewinn des nächsten Rennens zusammen mit Ford, den 24 Stunden von Daytona im folgenden Jahr, die in Fords Heimatgebiet ausgetragen wurden. Sie beendeten das Rennen mit allen drei Podest Plätzen. Gegen Ende gruppierten sich die drei Spitzenreiter auf Ersuchen des Managements und überquerten gemeinsam die Ziellinie auf die gleiche Weise wie die Fords in Le Mans. Was mich an dem Film ein bisschen störte ist das etwas zu sehr intensiv gespielte Overacting von Bale, der sieht dauernd aus als hätte er ein krankhaftes Grinsen im Gesicht, er spielt Recht gut und er verkörpert die Rolle super aber irgendwie hatte ich nicht immer das Gefühl das er wirklich dieser KEN ist, den er spielte, Damon ist ein guter Schauspieler ebenfalls aber irgendwie ist er meiner Meinung nach mehr für das Action Genre geschaffen, in dem Film übrigens wollte man Brad Pitt und Tom Cruise ursprünglich. Der Film ist gut aber was mir fehlte ist etwas mehr über die Autos zu wissen, wieso war Ferrari so gut, wie hat das Ganze Umbauen funktioniert, Einzelheiten fehlten mir, Sprünge gab es auch, Vorgeschichte fehlte mir, aber dafür bereitet es Spaß zu sehen wie Damon und Bale spielen, wie ihre Sympathie zueinander ist aber leider fehlt mir das irgendwie der Kick das man sieht sie sind wirklich Freunde. Der Film ist ja sehr Dialoglastig, aber er bietet auch was für das Auto, nur zu wenig. Ich hatte gerne auch mehr von der Beziehung von Ken und seiner Frau gesehen die übrigens auch sehr gut gepasst hat, echt lustig wie sie oft da reagiert hat und was die für einen hysterischen Anfall bekommen hat. Super sind die Aufnahmen leider zu wenig wie die da gefahren sind, man hätte da eigentlich immer so eine Helmkamera befestigen können damit man sieht wie schnell die unterwegs sind, ja Wahnsinn ich würde das nicht aushalten ein normaler Mensch wohl auch nicht. Ich wäre aber sagen es ist ein guter Film er hat mir gefallen nur ist er ein bisschen ein ruhiger Film. Gewonnen hat der Film 2 Oscars, 21 Preise und 73 Nominierungen. Ja 90 von 100 Punkten auf alle Fälle.
  13. Von mir auch nachträglich alles Gute und viel Gesundheit, Klaus! Allen viel Spaß vor euren Anlagen, meine Vulkan tanzen gerade durchs Wohnzimmer
  14. Hallo Krixe, wünsche Dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag! Vor allen Dingen: bleibt Gesund! LG Volker
  15. Hallo Klaus, Wünsche dir alles gute zu deinem Geburtstag!
  16. Hallo habe auch einen Accuphase, gerade von der Repeeratur von meinen Bekannten zurück bekommen Accuphase P600. gruss yamaha
  17. Ich weiß nicht wieso einem der Film gefallen kann. Nun ich muss sagen die Schauspielerin Robbie spielt sehr gut, sie passt in die Rolle dieser verrückten durchgeknallten Mörderischen Frau, sie ist unglaublich gut aussehend, sie hat schöne Gelenke und schöne Fußfesseln, nein Spaß beiseite, sie ist eine wunderschöne Frau, einfach der absolute Wahnsinn, was macht sie aus ihrem Talent? Leider in Filmen wie diesen spielen wo es wenig Handlung gibt, wenig überraschende, wenig gute und wenig spannende Dialoge gibt, wo es viel Mord und Totschlag gibt, wo Leute umgebracht werden was man in Großaufnahme sieht, wo darüber ein Witz gemacht wird, wo ein Spaß gemacht wird, wenn wer leidet, wo Folter im Hintergrund passiert und das alles soll ein guter Film sein? Der 85 Millionen US $ Film hat das Budget in Amerika knapp eingespielt aber wirklich knapp, 201 Mille weltweit, die 103 Schauspieler in dem Film wurden durch die 885 Leute in der Crew gut geschminkt, designed und geführt, aber ein Problem hat der Film. Für mich halt persönlich. Er ist etwas zu makaber er ist zu blutig er ist zu grauslich und ja stimmt wieso sieht man sich so einen Film an der danach förmlich vom Plakat schreit, er ist brutal und dämlich? Nun ja ganz einfach, weil er einfach neu ist und weil ich ihn sehen wollte. Und um was geht es? Nach den Ereignissen von Suicide Squad sind der Joker und Harley Quinn nach Gotham geflohen. Inmitten ihrer missbräuchlichen Beziehung trennt sich der Joker von Harley und wirft sie aus dem Haus. Schließlich wird Harley von einem alten Mann namens Doc aufgenommen, der ein taiwanesisches Restaurant in der Stadt betreibt. Nachdem sie sich emotional ein wenig erholt hat, verbringt Harley die Nacht in einem Club, der Roman Sionis gehört. Er ist ein sadistischer Gangster mit grausamen Tendenzen, der sich als quirliger Nachtclubbesitzer tarnt. Im Club lernt Harley Dinah Lance kennen, eine burleske Sängerin, die für Roman arbeitet. Harley betrinkt sich stark und verhält sich im Club aggressiv, was dazu führt, dass sie den Fahrer von Roman verletzt. In der Folge ziehen die Schläger von Roman Harley nach draußen, aber Dinah kann sie retten, indem sie die Männer ausschaltet. Von Dinahs Fähigkeiten beeindruckt, ernennt Roman sie zu seiner neuen Fahrerin. Dinah bringt Harley zu ihrem Haus und Harley beschließt, ihr Leben auf vielfältige Weise umzugestalten. Dazu gehören das Schneiden ihrer Haare und die Adoption einer Hyäne aus einer Zoohandlung, die sie nach Bruce Wayne benennt. Harley zerstört auch Ace Chemicals, den Ort, an dem sie sich einst dem Joker verschrieben hatte. In der Zwischenzeit kommt Renee Montoya, eine Kriminalpolizistin des GCPD, bei Ace Chemicals an und stellt fest, dass Harley nur deshalb leicht gefangen und verhaftet werden könnte, da sie sich von Joker getrennt hatte. Gleichzeitig schickt Roman Dinah und seinen sadistischen Handlanger Victor Zsasz los, um einen Diamanten zu besorgen, der die Kontonummern zum Vermögen der kriminellen Familie Bertinelli enthält, die Jahre zuvor getötet wurden. Die junge Taschendiebin Cassandra "Cass" Cain stiehlt jedoch den Diamanten von Zsasz und verschluckt ihn nachdem sie verhaftet wurde. Am nächsten Tag wird Harley von Montoya abgefangen, als sie durch Gotham streift. Harley flieht aus der Szene, bevor sie von einigen von Romans Männern überfallen wird. Harley tötet ihre Gegner, wird aber von anderen Schlägern gefangen genommen, die die Szene betreten. Zsasz und Dinah erzählen Roman von Cassandras Status. Es wird gezeigt, dass Roman manchmal eine schwarze Maske trägt und mitunter Menschen zur Einschüchterung foltert und zu Tode quält. Dinah und Zsasz teilen ihm mit, dass sie Harley gefangen genommen, aber keine Vergeltung durch den Joker zu erwarten haben. Hierzu nahmen sie Harleys Zerstörung von Ace Chemicals als Beleg dafür, dass sich die beiden getrennt haben. Dinah klärt Montoya über die Situation mit Cass auf und enthüllt dabei, dass sie ein Maulwurf in Romans Organisation ist. Als Harley die Vierte Wand erneut durchbricht, teilt sie dem Publikum Hintergründe mit, damit es über die Ereignisse im Film auf dem Laufenden ist. Harley hört, wie Roman über den Diamanten spricht, und bietet an, ihn von Cass zu holen, wenn er ihr Leben verschont. Roman stimmt zu und gibt ihr bis Mitternacht Zeit. Trotzdem setzt er auf Cass ein Kopfgeld, „damit es mehr Spaß macht“. Harley verkleidet sich und bricht in das GCPD ein, um Cass zu finden. Sie befreit sie aus der Zelle und die beiden fliehen. Harley bringt Cass in ein verlassenes Antiquitätengeschäft, in dem diese den Diamanten ausscheiden soll, um ihn Roman zurückzugeben. Sie werden jedoch von einigen Bewaffneten überfallen, die von dem Kopfgeld auf Cass angetrieben sind. Harley kann sie allerdings überwältigen. Das Kopfgeld zieht auch Helena Bertinelli an, eine Vigilante, die als „Armbrustkiller“ bekannt ist. Helena zielt auf Gangster in der Hoffnung ab, ihre ermordete Familie zu rächen, und plant, mit Cass’ Hilfe Roman herauszulocken. Dinah klärt Montoya über das Kopfgeld auf Cass auf, doch Zsasz kommt ihr auf die Spur und informiert Roman. Roman gerät in Wut, weil er einen untreuen Untergebenen nicht leiden kann und zieht seine schwarze Maske auf, die ihn zu Black Mask macht. Harley und Cass beschließen, sich in Harleys Apartment zu verstecken. Die Wohnung wird jedoch von Personen angegriffen, die nach Cass suchen und es wird aufgedeckt, dass Doc seine Untermieterin Harley an Roman verkauft hat. Harley ruft Roman an und erklärt sich damit einverstanden, Cass auszutauschen. Naja was wird wohl passieren? Das interessante an dem Film ist, es ist ein reiner Frauenfilm, nach dem Suicide Film hat sie 3 Jahre an dem Film gearbeitet, sie hat die Produktion für den Film geführt, sie ist Hauptdarstellerin und hatte auch so die eine oder andere verrückte Idee, aber ja das weiß ich nicht genau, ist nur 'ne Vermutung. Alle Figuren sind in den DC Comics übrigens wirklich so, und im Film sollte auch der Pinguin erscheinen aber der wird jetzt für den neuen Batman Film da sein, mit ROBERT Pattinson. Was der Film hat sind auf alle Fälle einige Ähnlichkeiten mit anderen Filmen. Z.B. Als Harley Quinn das Polizeirevier verlässt, zeigt sie auf ein Fahndungsplakat und sagt: "Hey, ich kenne diesen Kerl!". Das gesuchte Poster ist das von Captain Boomerang, mit dem sie in Suicide Squad (2016) zusammengearbeitet hat. Harley nimmt in diesem Film eine Hyäne als Haustier an. In Batman: The Animated Series (1992) und den Comics behielt sie zwei Hyänen namens Bud und Lou (benannt nach dem Comic-Duo Bud Abbott und Lou Costello). Als Cassandra Cain auf der Polizeistation ist, wird sie von Montoya gefragt, ob sie sprechen kann. In den Batman-Comics spricht Cassandra nicht, weil sie von ihrem "Vater" erzogen wurde, um sich auf die Sprache der Körperbewegungen zu konzentrieren und sie zu einer fähigeren Kämpferin zu machen. In den DC Comics ist Cassandra Cain die Tochter von Lady Shiva und David Cain, die sie zur Attentäterin ausbilden. Als die Polizistin Renee Montoya in ihrer Wohnung ist, spielt ihr Fernseher einen Clip aus einer Episode der Tagesseifenoper „Days of Our Lives“ (1965) mit der Schauspielerin Arleen Sorkin. Sorkin war die Originalstimme von Harley Quinn in „Batman: The Animated Series“ (1992). Dieser spezielle Clip hat den Schriftsteller Paul Dini dazu inspiriert, den Charakter von Harley zu kreieren. Interessant ist z.B. Das Ei-Sandwich, das für Harley Quinn hergestellt wird, besteht nicht aus Hühnereiern, sondern aus Enteneiern, da Margot Robbie allergisch gegen Hühnereiweiß ist (sie bekommt Migräne von ihnen). Robbie sagte, dass sie sich in ihren zerlumpten Kleidern und Hotpants nicht wohl fühle, und übrigens, Renee ist die erste kanonisch schwule Figur in einem Marvel- oder DC-Film. Zwei Polizisten im Film heißen Dimm und Tini und beziehen sich auf Harleys Schöpfer Bruce Timm und Paul Dini. Margot Robbie hat in früheren Interviews über die Stunts des Films gesprochen. Sie war wirklich stolz auf die Arbeit der gesamten Besetzung und Crew, um die Erfahrung für die Zuschauer nach Hause zu bringen. Naja was soll man sagen, der Film ist Recht nett gemacht, also er hat eine gute Action das muß man ihm schon lassen er hat gute Effekte, das auf alle Fälle. Ich kann auch vielleicht sagen dass er gut gespielt ist, sie wirkt wirklich gut die Margot, sie hat eine Ausstrahlung das ohne Zweifel, und in Wirklichkeit ist sie eine sehr bodenständige nette Frau das kann man sich vielleicht nicht vorstellen, sie hat eine gute Beziehung oder Ehe was weiß ich, sie ist auch glaube ich eine gute Mutter, ja egal, sie ist einfach ein netter Mensch. Aber das was sie darstellt das ist absurd das ist grausam das ist nicht gut, und ja ok es ist der Comic aber muss man das so blöd brutal usw. darstellen? Das mit der Erzählstimme fand ich nicht so übel und ja „Deadpool“ ist auch schräg und hat ärgere Szenen aber die Brutalität ist hier bei dem Film größer als beim Toten Pool und die Witze sind lange nicht so gut, obwohl mir der Deadpool Film auch nicht gefallen hat, der 2. schon er war lustiger, der 1. Film der war mir zu grausam. Aber was der Film für negative Dinge hat, das mag ich nicht. Und ja das ist der ausschlaggebende Punkt der Film ist mir zu brutal er ist einfach zu übertrieben er ist zu schrill zu bunt alles geht gut, sie ist zu brutal, das passt ihr nicht die Leute ins dazu brutal, Folter, Gangster, Geld, Drogen, Mord Raub, Wahnsinn, ja nein danke aber er hat seine guten Seiten aber ich muss schon sagen. Vielleicht ist noch gut, Das Motorrad von Helena / Huntress ist ein Triumph Speed Triple S. die sieht gut aus, Huntress sieht dämlich aus im Film, nicht wie eine Kämpferin sondern wie ein Fotomodell mit Leder Jacke, etwas dämlich aber nicht so lustig wie der Film das vermitteln möchte, der böse Ewan McGregor, ganz ungewohnt naja geht so, er spielt gut wie immer er ist ein fantastischer Schauspieler und er holt auch aus seiner Rolle viel raus das merkt man und das ist auch gut so und auch die andern Leute passen gut, aber dann die Idee mit dem kleinen Mädchen das alles stiehlt, die Idee mit dem Diamanten ist gut aber das Mädchen meine Güte eine dämliche Fehlbesetzung überhaupt nicht gut, ja lassen wir das. Ich mag den Film nicht so sehr, dann die Freeze Frames, he so stille ruhige eingefrorene Bilder kennen wir, die passen nicht immer, die übertriebene Brutalität, das Ganze dauernd erzählen im Hintergrund, die Handlung geht nicht weiter, wo ist da die Polizei direkt bei dem ganzen Tohuwabohu was die machen, ach ja das Drehbuch die Dialoge, Höflichkeit ist unnütze, für Steuer zahlen zu faul, he die Frau ist im Film so was wie ein Anti Mensch, macht so was alles nicht, echt grauenvoll, da war der „Suicide Squad“ Film noch gut, ach ja Gotham City und kein Batman rein gar nichts, das hat auch gefehlt. Ach ja und Rosie Perez als Polizistin war auch schon Mal besser und genauer und gefährlicher. Sow das vergebe ich jetzt? 51,33 von 100 Punkten. Darsteller noch kurz: • Margot Robbie: Dr. Harleen Quinzel / Harley Quinn • Mary Elizabeth Winstead: Helena Bertinelli / Huntress • Jurnee Smollett-Bell: Dinah Lance / Black Canary • Ewan McGregor: Roman Sionis / Black Mask • Ella Jay Basco: Cassandra Cain • Rosie Perez: Renee Montoya • Chris Messina: Victor Zsasz • Charlene Amoia: Maria Bertinelli • Steven Williams: Captain Patrick Erickson • Derek Wilson: Monroe • Dana Lee: Doc • François Chau: Mr. Keo • Matthew Willig: Happy
  18. Hi, es freut mich zu lesen, dass es auch Allen gut geht. Vor Allem freut es mich natürlich, dass Don's Krankheitsverlauf stabil ist. Ich drücke dir die Daumen, dass es so bleibt und hoffentlich sogar in Richtung Besserung geht. Ansonsten passt auf euch auf und bleibt gesund. Gruß Oliver
  19. Hallo zusammen, freut mich sehr, dass es ALLEN gut geht. Bei uns hier ist auch alles im Lot. Bin seit 6 Wochen in Quarantäne und HomeOffice. Wird sicher noch ne lange Zeit dauern bis wir uns wieder treffen können. Sollte es wieder gehen freue ich mich auf euch hier in Stuttgart. LG Gunter
  20. Hey euch allen, da ich mein Wohnzimmer und die Anlage auf 5.1.4 umstelle spiele ich nun mit dem Gedanken die Back Surrounds auch in die Decke einzubauen da meine Bank direkt an der Wand steht. Momentan nutze ich als Back Surrounds die Klipsch SS1: Vorne mache ich einen kompletten Wandverbau mit Rigips wo meine Klipsch RP-600M in die Regale gestellt werden und unten der Subwoofer. Das ganze sieht dann Maßstab 1:1 so aus: Anders leider rnicht machbar da ich alles in eine Nische bauen muss. Mein Plan für den ganzen Raum inkl Back Surrounds an der Wand würde dann so aussehen: Oder mit Deckenlautsprecher: Also entweder ich hänge die Back Surrounds auf 1,80m höher oder Deckenlautsprecher. Als Deckenlautsprecher würde ich die Magnat IC62 verwenden. Sind preislich top und auch super bewertet. Habt ihr Erfahrungen mit Soundverlust bzw. Gewinn mit Surrounds welche in der Decke verbaut sind?
  21. Servus Don! Freut mich zu lesen, dass es Dir zumindest nicht schlecht geht! Habe erst vor kurzem eine gute Antwort auf die Frage "wo ist den die Zeit geblieben?" gelesen: "Wir haben die Zeit mit Arbeit verplempert..."
  22. He Don, schön von dir zu lesen und klasse das es dir gut geht. Ich schenk mir auch gerade einen ein. Prost!
  23. Hallo zusammen Schön von euch zu lesen. Mir geht es gut soweit. Die Genesis ist wech, hör jetzt nur noch mit dem Bohlender. Für meine alten Ohren reicht mir das völlig und Bändchen sind es auch. Vielleicht noch ein Tipp Achtet auf die Ernährung, bei mir konnte dadurch der Krankheitverlauf gestoppt werden. Das Leben als Rentner ist auch echt lebenswert. Nur überlege ich ständig wo die Zeit geblieben ist. Der Tag vergeht schneller wie im Arbeitsleben. Lasst es euch gut gehen ich trink mal ne halbe
  24. Also bei mir auch alles soweit klar, wobei ich mit meiner COPD zwar nicht ängstlich, aber doch eben vorsichtig bin (solange man nicht wirklich weiß welche Ausmaße das Ganze annimmt bliebt einem wohl nichts anderes)! Naja, da ich mittlerweile ohnehin eher ein Eremitendasein lebe ändern die vielen Einschränkungen bei mir nicht viel... Freue mich das es euch ebenfalls gut geht und hoffe wir bleiben alle gesund. Anlagentechnisch alles i.O. bei mir, Vulkan sind geblieben, nochmals kurzzeitiges liebäugeln mit der RSIIb hat sich für mich erledigt (Toralf wollte seine ja nicht mehr rausrücken), schwarzes Paar kam für mich nicht in Frage und ich bin mehr als happy mit meinen Vulkan Mit Dons (hoffe sehr es geht ihm gut!) Gen 2.5 war ich auch stark am überlegen, aber wäre mir finanziell doch zu heikel geworden, auch wenn er mir ein wirklich faires Angebot gemacht hat, so musste ich aber leider doch absagen... Stattdessen hat es einige andere, kleinere Neuzugänge gegeben. Als DSP jetzt doch ein Nubert NuControl (gebraucht von einem Kollegen), macht einen guten Job, je nach Lust und Laune schalte ich das Ding zu oder auch nicht (manchmal mag ich es halt wenn es fett grummelt). Nachdem bei dem Teil der Streaming-Dienst Qobuz integriert wurde habe ich nun doch einen Netzwerkplayer gekauft, nämlich den Cambridge Audio Azur 851N (hatte ich schon länger im Auge und nach sehr guten Neupreis im Januar zugeschlagen). Bin ich sehr zufrieden mit! Ausserdem gab es noch einen reinen Kopfhörerverstärker, den SPL Phonitor XE mit hochauflösendem DAC (Neupreis war unschlagbar, deswegen zugeschlagen, war quasi mein eigenes Weihnachtsgeschenk). Tja, eigentlich wollte ich noch ein Bild einfügen, da ich im Rack auch ein wenig umgestellt habe, aber warum auch immer, klappt es gerade nicht, bekomme folgende Fehlermeldung: /srv/www/vhosts/audiomap.de/httpdocs/forum/uploads/monthly_2020_04 could not be created. Please contact us for assistance.
  25. Hey Klaus Du machst mich Neugierig. Immerhin hast Du letzten November unentschuldig gefehlt ;-) Ich hoffe Christa und Dir geht es gut....
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