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krixekraxe

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    Alles, was das Leben interessant, witzig und angenehm macht

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  1. Sehr gut erklärt! Den technischen Hintergrund kannte ich so nicht, aber hören und empfinden tu ich es eben so! Schon beim WS von Don vor gefühlt tausend Jahren, schrieb ich, dass eine Anlage ab etwa DM 3000,-- ohne einen Raumklangprozessor eigentlich keinen Sinn hat. Es handelte sich damals um den uns alle unbkannten "Audyssey" Ich hatte diesen dann dem Don abgekauft, so überzeugt war ich von der gehörten Richtigkeit eines solchen Gerätes. Heimkinoanlagen werden heute in keiner Preisklasse mehr "ohne" betrieben. Bei bis zu 11 und mehr Kanälen ginge das auch "geschätzt" gar nicht mehr.
  2. schaut wirklich sehr, sehr gut aus! Noch die Schweißtrafos vorne in der Mitte in die Werkstatt und ferfekt ist's!!! Schreibt (der Volker auch!) mal was über den Klang - im Vergleich zur Beta! Soll ja nicht nur ein Tausch sein, weils besser ausschaut...
  3. ...ich hab' Dein Augenzwinkern schon gesehen...stimmt ja auch, ist keine richtige Anlage mehr!
  4. soviel Platz muss sein... Wie nah an Dich ran darf man mit Unwemtplakette "4" fahren?
  5. Das ist die reinste Form des Musikhörens! Wohin die Reise halt gehen soll, was einem wichtiger ist und mehr gefällt: Monstranzen aufbauen und sich schon alleine am Anblick erfreuen und Stolz darüber empfinden oder die reine Musik steht im Vordergrund - sonst nix. Wenn's mal eine vollaktive Martin Logan gibt, auf die warte ich, dann wird wieder gewechselt werden. Gunters minimalistische Anlage hat mir schon immer gefallenNur was zur Musikreproduktion notwendig ist, sah man - auf "Wolker 7" saß man aber beim Hören. Unser "Dessauer Freund", er geht alle zwei Wochen ins Gewandhausorchester, hörte bei Gunter sowieso mit geschlossenen Augen, schüttelte andauernd den Kopf und glaubte sich in anderen Sphären... Da brauchte man nichts sehen! Perfekt im Minimalismus war für mich eine "Anlage" von Dynaudio: Schlanke Boxen, schätze mal 25cm x 30cmx110cm, Signal nicht per Kabel übertragen, vollaktiv, eingebauter Raumprozessor, eingebaute Festplatte und eine Fernbedienung. Ende. Die hatte ich mir angehört, war aber leider von Infinity oder jetzt Martin Logan noch zu weit weg!.
  6. So liebe Freunde schaut's bei mir momentan aus. Wegen der Schiebetüre, ist es nicht möglich, zwischen den Lautsprechern etwas zu plazieren. Das schuf von jeher große Stellprobleme...Das Zeug wurde immer mehr, der Platz immer weniger und letztendlich blieb nur die Ecke über. Und da stehen übereinander: der Plattenspieler, ein Transrotor mit SME Arm und Grado System, vom Meister noch vor Ort eingestellt und justiert, darunter ein analog-digital Wandler von PS-audio (new wave Phono Converter) Der wandelt die Analogsignale vom Plattenspieler und dem daruntersthenden FM-Tuner von McIntosh (FM78) in digitale Signale um und sendet diese in den darunter befindlichen PS-Audio digital-analog Wandler (klingt verrückt ist aber mit extremer Präzision so) Darunter ein CD-Spieler von Hart-mann, 13 Kg schwer, (das war deren Philosophie, sind schon lange pleite) Vom PS-audio rechts rüber in den Lyngdorf "Room Processor" und von da "rauf" zur Octave Röhrenendstufe. Am Boden eine Erweiterung der Netzteilkapazität hierzu, die für einen enormen Klangzugewinn sorgt. Ganz unten rechts noch ein Auralic-mini mit seperatem Netzteil. Aber der wird vom Lautsprecher verdeckt. Der spielt hauptsächlich meine Musik ab, von der eingebauten Festplatte oder via Internet Streaming (quobuz) - und not- und schlimmsten Falls auch Internet Radio. Nicht zu sehen sind die Lautsprecherkabel vom Volker, die die Anlage auf einen anderen Level katapultierten! Links unten im Eck, soll er laut Hersteller auch stehen, steht ein 46Kg schwerer Subwoofer, mit eigener Raumeinmessung, von Martin Logan. Der hat eine Endstufe eingebaut die 1200 Watt leistet . Der Name: Balance Forced 210. Enorm und zukunfts weisend ist die Art, wie der eingebunden wird: Man muss den Typ und die Seriennummer seines Martin Logan Lautsprechers, mit dem der Sub komunizieren soll, an eine Internet Adresse von Martin Logan senden. Dort sind alle Weichendaten der Martin Logan Lautsprecher der letzten 20 Jahre gespeichert. Auf einen USB-Stick, der sich auch im Lieferumfang des Subs befindent, spielt nun ML alle notwendigen Daten zur Weichenanpassung auf. Der USB Stick wird dann vom PC abgezogen und in den Sub eingesteckt. Der nimmt jetzt die Änderungen vor und insbesonders die Übergangsfrequenzen sind optimal angepasst - keine weiteren Einstellungen am Subwoofer mehr notwendig!!!!! Alle 4 Regler stehen auf "0" Das scheint mir schon zukunftsträchtig: Der Hersteller passt bei Änderung oder Erweiterung der Anlage, hier der Lautsprecher, per extern und kostenlos gelieferter Software Änderung an! Die Raumeinmessung erfolgt anschließend, nach der Änderung! Der SUB geht bis 14Hz, deshalb auch die Leistung. Hörbar bei meiner Raumgröße sind etwa 30Hz - aber da spürt man eigentlich mehr, als man hört... Den unteren Grenzton bestimmt mehr der Raum, denn der Lautsprecher! Das hat mir der helfende und beratende (und einen Haufen Geld dafür erhalten habende...) Akustiker gesagt. Die Anordnung und die Größe der notwendigen Absorber hat er mir ausgrechnet und am Ende haben wir einen Linealgeraden Frequenzverlauf von 40-14.000 Hz erreicht! Darunter und vor allem darüber geht noch was, die Schalldruck Abfälle sind dann zwar noch messbar, Hören wird allerdings schon schwieriger... Die Geschichte vom Wandel Infinity - nicht mehr Infinity berichte ich in Vol II. Übrigens: Als meine Frau die neue Anlage von Gunter sah, rief sie sofort und entzückt aus: "1000mal schöner! (ich seh's nur 999mal schöner), und man sieht außerdem, dass eine Frau im Hause ist" Gunter, ich freu mich schon beide zu sehen, die Anlage und die Frau!
  7. so, ich versuchs auch einmal, so schaut's bei mir momentan endgültig aus:
  8. hallo, sitzt wer hier? Möchte auch Bilder einstellen. Wie "groß" dürfen die sein? - Danke
  9. regelmäßig, seit Jahrzehnten, die "Wert-Diskussion" Meine Meinung aus jahrzentelanger Erfahrung als Käufer, ebenso als Verkäufer, ist, Dass das Zeug wert ist, was es jemanden wert ist, dafür zu bezahlen! Wenn Du im Moment dir einbildest, irgend etwas unbedingt und jetzt und sofort haben zu müssen (was weiß ich, warum), bist du notfalls auch bereit, etwas mehr dafür zu zahlen... Wenn du dringend Geld brauchst (was weiß ich, wofür) und was losschlagen willst/musst, verkaufst du es der Dringlichkeit geschuldet, notfalls auch unter dem, was du eigentlich wolltest... Einen "absolut richtigen" Wert gibt es nicht!! Bei gar nichs! Den "Wert" bestimmt immer der Käufer .
  10. ...gute Idee! Ich hab' mich ja auch komplett verändert und auch nichts bereut! Würde gerne auch berichten!
  11. Da könnten wir uns ja verabreden und gemeinsam aufschlagen - und Gunter, der ja erwiesener Maßen ein ganz hervorragender Koch ist, bräuchte sich nur einmal in die Küche stellen...
  12. Würde sehr gerne 1. den Gunter seine Frau (= Bayer. Schreib/Redeweise) 2. Gunter selber und 3. die Lautsprecher bei den beiden sehr gerne hören... Da bräucht ich allerdings erst ein neues Auto - darf ja mit meinem (=EURO 5) nicht da rein!?
  13. Hallo, liebe Freunde, ich bedanke mich recht herzlich für die aufrichtige Anteilnahme und all die tröstenden Worte auf meinem unaufhaltsamen Weg ins Greisenalter! Danke und gute NACHT1 Klaus
  14. "habe ich damals bei dir schon gesagt dass du dir das Kabel kaufen sollst" wusst ich's doch: Meine Frau und Du waren meine Kabelflüsterer. Meine Frau hat ihren Anteil übrigens schon überwiesen...
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