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HiFi Heimkino Forum

gh

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Everything posted by gh

  1. Hi Jakob, für mich ergibt sich eigentlich foldendes Resümee aus der ganzen Vergleichsdiskussion: a) Erinnerungen verblassen. Das gilt auch für Gehörtes. Dafür lassen sich beliebige Beispiele anführen (mein Beispiel mit dem Klavierton war nur eines.) Feine Unterschiede sind daher nur im unmittelbaren Vergleich zu erfassen. Training und Konzentration verbessern die Situation. Möglicherweise werden dann im Gehirn mehr Daten gespeichert (muß ja wohl), so daß auch mehr Daten bei einem Vergleich "bereitstehen" (so könnte man sich das vorstellen). Hieraus ergibt sich klar ein Ansatz, für Hörvergleiche besser gewappnet zu sein. c) Noch eins scheint mir wichtig: Man hört (bemerkt) eigentlich relativ sicher, wenn einem etwas mißfällt (vielleicht erst nach längerem Zuhören), dagegen scheint es mir schwieriger, das Gegenteil (also das GEfallen) zuverlässig zu diagnostizieren. (Obwohl das irgendwie unlogisch erscheint.) Ansonsten: Wenn einem eine Anlage rundherum gefällt, ist offensichtlich weiteres langwieriges Vergleichshören müßig bis überflüssig. Gruß, gh
  2. Hi Micha L, >> Hi Michael, was für ein Tier ist denn ein Sirloin? << Die Sirloins leben hauptsächlich in den USA. Von ihnen stammen mit die besten Steaks. Ein anderes vielleicht weniger bekanntes Tier in dieser Richtung ist das T-Bone. Gruß, gh
  3. Hi Michael, >> (An Webbi:) Wenn von Deiner Seite keine Einwaende bestehen, wuerde ich aber gerne die sachliche Diskussion auf Thomas Frage, wie sie sich zuletzt insbesondere mit Robeuten und Jakob entsponnen hat, in einem neuen Thread fortsetzen. << Wie Du aus Webbi's Antwort ersiehst, sind sachliche Beiträge weiterhin erlaubt. Das hatte ich, ehrlich gesagt, insgeheim auch erhofft. Übrigens ist das eine völlig richtige und vernünftige Entscheidung. Denn ansonsten, wie sollte es sonst gehen, müßte man ja notgedrungen die unsachlichen Beiträge erlauben (oder eben gar keine, was natürlich auch nicht viel Sinn macht). Naja, man macht sich so seine Gedanken... Gruß, gh
  4. Hi Sommerfee, ich komme nochmal auf folgenden (interessanten) Punkt: >> Warum soll ich mir Komponenten für zuhause kaufen, dessen Verbesserung ich nur im direkten Umschalt-Vergleich hören kann? << Manchmal ist es ja hilfreich, sich die Dinge an einfachen Beispielen näher zu bringen. Nehmen wir mal folgendes (Gedanken-)Experiment: Es wird ein bestimmter Ton auf einem Klavier angeschlagen, und die Versuchsperson soll sich den merken. Wird unmittelbar oder kurzzeitig darauf der nächst höhere Ton angeschlagen, wird das kein Problem sein, und der Unterschied ist klar und leicht zu identifizieren. Geschieht das aber erst geraume Zeit später, erst nach Stunden oder gar erst am nächsten Tag, wird es (für die allermeisten) unmöglich sein, ein richtiges Urteil abzugeben. (Der Unterschied ist aber da! - und nicht eben gering, nach HiFi-Maßstäben). Was lernen wir daraus (nur wer will)? Daß die obige (auf den ersten Blick absolut einleuchtende Bemerkung) doch eher in die Irre führt. Gruß, gh
  5. Hi Little-dingens, >> Wer jedoch versucht, dabei (vielleicht auch ein wenig krampfhaft) festzustellen, wo genau der Sänger steht und ob er vielleicht während seiner Darbietung einen Schritt nach vorn (oder rechts oder links) tut, der hat (sorry, Taedsch !!) eigentlich schon ein wenig die "Bodenhaftung" verloren. << Sagen wir vielleicht besser, er hat womöglich das eigentliche Ziel aus den Augen verloren, und sich vorwiegend der High-End Herumspielerei und Bastelei ergeben. Das Ziel ist dann eigentlich ausschließlich der Weg geworden. Hauptsache man ist am Herumprobieren. (Was natürlich nichts eigentlich Schlimmes ist.) Wenn es unglücklich läuft, kann man dabei sein Leben lang auf diese Weise beschäftigt sein, ohne dabei je großartig und mit Spaß und Genuß Musik zu hören. (Denn das Unterschiede-Hören hält einen natürlich vom Musik-Hören etwas ab.) Und dann ist es ja nicht so unwahrscheinlich, daß man bei all diesem Probieren und Vergleichen letztlich über einen gewissen "Level" doch nicht hinauskommt, man also nicht viel mehr als "die Unzufriedenheit minimiert" hat. Tja, und da heißt es irgendwie herauszukommen. Gruß, gh
  6. Hallo Thomas, >> ZU DEM WIRR IM KOPF MUSS ICH JA WOHL NIX SAGEN ODER. << An Deiner Stelle würde ich jedenfalls nicht unbedingt was dazu sagen, denn das macht die Sache vermutlich nicht besser. Es ist allerdings auch etwas schwierig, Dich ganz ernst zu nehmen, obwohl es Dir sicher absolut ernst ist. Vorschlag: Da dieser Thread ohnehin inzwischen sehr lang und unübersichtlich geworden ist, mach doch einfach einen neuen auf, und stelle bei der Gelegenheit (neues Spiel, neues Glück) auch eine neue Frage, möglichst ein wenig überlegt und durchdacht, so daß man sieht, was genau Du wissen willst, oder worum es Dir eigentlich geht. (Und dann ZUHÖREN und darauf eingehen, was die anderen so sagen.) Gruß, gh
  7. Hallo, >> ab wann kann man eine Stereoanlage als High-End bezeichnen << Ganz einfach: Als "High-End" Anlagen werden die Stereoanlagen von High-Endern bezeichnet. Gruß, gh
  8. Hi Robeuten, >> Ist die Erde eine Scheibe? Fliegen Flugzeuge dank Magie? Sind Hifianlagen nur quantenmechanisch zu beschreiben? << Das sind so viele neue Fragen auf einmal, da sollte man einen separaten neuen Thread anfangen. Gruß, gh
  9. Hi Micha L, >> Meines Wissens waren es die Pharisäer... >> Ja, stimmt! Jetzt haben wir es doch noch auf die Reihe gekriegt. Gruß, gh PS: Schon erschreckend, wie wenig bibelfest die meisten hier sind... ;-)
  10. Hallo Jakob, Michael, u.a., selten wurde soviel Wahres und Kluges über Hörvergleiche gesagt - jedenfalls meiner Meinung nach. Mein Kompliment! Ich möchte noch ein Erlebnis aus jüngster Zeit beisteuern: Ich hatte bei einem HiFi Händler mehrere JMLab Boxen der Mid-price Serie miteinander verglichen. Hörten sich alle recht spektakulär, sauber, klar an. Ich machte immer nur kurze Hörproben und wechselte dann auf die nächste Box. Wie gesagt, ich war eigentlich ziemlich "impressed" was die so drauf hatten. Zum Schluß kam noch der Ladenbesitzer, und meinte ich solle mir ruhig auch noch mal die Mini Utopia zum Vergleich anhören. Tja, und das war das Aus für all die anderen! Plötzlich hörten sich Stimmen oder ein Klavier völlig natürlich an, es war - obwohl die Unterschiede natürlich nicht "riesig" waren - eine andere Welt. Aber ohne den direkten Vergleich, wäre es mir bei den Kurzzeittests nicht aufgefallen. Allerdings, zu Hause hätte sich das große Hörvergnügen wohl nicht so recht eingestellt, ohne zu wissen, woran genau das nun wohl liegen könnte. Man muß sich also wohl eingestehen: Hörvergleiche und Beurteilungen ohne bekannte/anerkannte Referenz sind schwierig (und gehen daher des öfteren schon mal in die Hose...). Gruß, gh
  11. Hi Michael, >PS: Wie hießen noch die Leute, mit denen Jesus sich damals >dauernd angelegt hat? Roemer ? :7 Nee, Heiden! :9 :9 Gruß, gh
  12. Hallo Matthias, wie kannst Du nur so ungerecht sein!! Ich habe im folgenden nochmal kurz einige der Kernsätze hannileins aufgeführt, wodurch seine gute und positive Absicht ohne Zweifel hervorgeht: "Ich will nun noch einmal im Guten versuchen Dir zu erklären..." Er sagt ausdrücklich "im Guten"! Oder, an anderer Stelle: "So Thomas, diese warmen Worte gibt es von mir, weil Heute der erste Advent ist." Oder hier noch mal ganz explizit: "Der Inhalt ist nicht böse von mir gemeint." Sogar folgendes ist zu lesen: "Persönlich möchte ich Dir mit auf den Weg geben..." -.-.-.- Also lieber Matthias, gehe noch mal in Dich! (Zumal Weihnachten bald vor der Tür steht!) Gruß, gh ;-) PS: Wie hießen noch die Leute, mit denen Jesus sich damals dauernd angelegt hat?
  13. Hallo Highender, >> Ich frage mich schon seit Jahren was denn die hochaufösendste Elektronik für meine LS-Boxen wäre. << Das kann ja nur eine Elektronik sein, die eben sehr hoch auflöst. Denn eine weniger hoch auflösende Elektronik kommt ja logischerweise nicht in Betracht. Ich würde allerdings (nur ganz am Rande bemerkt) vielleicht lieber nach einer "höchstauflösenden" anstatt einer "hochauflösendsten" fragen. >> Mit welcher Elektronik bekomme ich das klanglich machbarste aus meinen Boxen heraus. << Tja, was ist das machbarste?? - Was wäre denn erstmal das machbare? Von der Auflösung her sollte die Elektronik auf jeden Fall zu den Boxen passen. Wenn also die Boxen z.B. eine Auflösung von 72% haben, würde ich bei der Elektronik auch einen Wert in dieser Größenordnung empfehlen - als das empfehlendste, sozusagen. Gruß, gh
  14. gh

    Da schau mal einer an

    Hi TM, >> Wenn 3 Personen im Raum sind und 4 ihn verlassen, dann muss einer wieder hineingehen, damit er wieder leer ist! << Die Geschichte geht etwas anders: Es werden einem Mathematiker und einem Physiker die folgende Aufgabe gestellt: Es befinden sich 10 Menschen in einem Raum. Dann geht die Tür auf, und 11 Menschen kommen heraus. Wieviel sind noch drin? Sagt der Mathematiker ohne zu zögern: minus 1. Der Physiker überlegt eine ganze Weile, und meint dann: Also, wenn jetzt einer wieder reingeht, dann ist der Raum leer. Gruß, gh
  15. Hi HGP, >> In Wirklichkeit schaue ich mir so einen Kram nicht an, Deinen Beitrag habe ich nur aus versehen geöffnet und gespult. << Ich schaue mir so einen Kram (in Wirklichkeit) auch nicht an (war aber teilw. durchaus spannend). Den Beitrag von TM habe ich zwar absichtlich geöffnet, aber nur aus Versehen gespult. Gruß, gh PS: Vielleicht könnte man über den jetzigen Präsidenten der USA und sein Umfeld später auch mal so eine ähnliche Serie drehen. (Warten wir's mal ab...)
  16. Hi Oliver, >> Ich vermute Du redest von den Stromkabeln bei Monoendverstärkern, sonst macht das "BEIDE" ja wenig Sinn. Oder hast Du jetzt gar Netzkabel mit NF- odr LS-Kabel verwechselt? << Es war ja unter anderem auch von einem "Set" die Rede, das auch LS-Kabel enthält. Aber es war trotzdem eine Art Freud'scher Fehlleistung, da ich bei "Kabel" fast automatisch an LS-Kabel denke. Das muß wohl damit zusammenhängen, daß ich mir einen klanglichen Einfluß eines Netzkabels selbst mit äußerster Mühe und Anstrengung nicht so recht vorstellen kann. Denn die Stromleitung beginnt ja (im Gegensatz zu anscheinend weit verbreiteten anderweitigen Meinungen) nicht erst ab der Steckdose. Was vielleicht aber Sinn macht, das wäre sich für den hier in Frage kommenden Geldbetrag vom E-Werk eine separate abgeschirmte Leitung von der letzten Trafostation zur eigenen Wohnung legen zu lassen. Bei Monoendverstärkern natürlich zwei (gleich lange!). ;-) Gruß, gh
  17. Hi, >> die exakte Länge ist äußerst wichtig bei der Abstimmung des Kabels << Ich verwende für verschiedene Musikgenres jeweils unterschiedliche Längen (die längsten bei Opern). Was aber immer gilt: Es müssen immer BEIDE Kabel exakt gleich lang sein. Gruß, gh
  18. Hi maha, >> Gruß, maha, der sich mit diesem Posting auch aus diesem Forum verabschiedet. << Wegen? (Unter "verabschiedet" vermute ich mal "liest aber ab und zu durchaus noch mit" - stimmt's?). >> Dem mitlesenden Rest empfehle ich eigenständiges Denken. << Das ist natürlich immer ein guter Rat. Es gilt allerdings auch, was Wilhelm Busch dereinst so formulierte: Oft ist das Denken schwer, indes, das Schreiben geht auch ohne es. Gruß, gh PS: Mir warst Du übrigens immer ein sehr sympathischer (Forums-)Zeitgenosse, das kann ja ruhig mal gesagt werden.
  19. Hallo Oliver, wie Du z.B. aus der Reaktion von Taedsch siehst, ist das (zumindest in gewissen Kreisen) gar nicht so abwegig, wie man vielleicht anzunehmen geneigt sein mag. Nun liegen die Dinge aber so: Jeder kann von seinem eigenen Geld kaufen, was er will. Insbesondere muß niemand sein Geld für sinnvolle oder nützliche Sachen ausgeben. Und Voodoo ist ja auch nicht verboten. Soweit ist das also völlig in Ordnung. Aufpassen muß man aber, wenn jemand diesen oder ähnlichen Unsinn auch anderen als durchaus überlegenswert nahelegen und anempfehlen möchte. Solange sich jemand nur selbst schadet, habe ich kein Problem damit. Gruß, gh PS: Goldene HiFi-Regel: Nie mehr als 40% der Anlagenkosten in das Netzkabel stecken!!
  20. Hi Sommerfee, >> So, das ist zumindest meine Ansicht. Nun fallt fleißig darüber her. << Tut mir leid, aber ich muß diesmal leider den meisten Aussagen zustimmen. (Aber ein andermal gerne... ;-)). Gruß, gh
  21. Hallo, ich fasse hier mal die wichtigsten Erkenntnisse aus den letzten Beiträgen zum Thema Spikes zusammmen: >> Spikes mit der Spitze nach oben funktioniert natürlich nicht, da keine Verbindung zum LS besteht. Also (ich) würde sagen, das der Spike mit hochgestellter Spitze den LS/Sub ankoppelt und umgekehrt aufgestellt vom Untergrund abkoppeln soll. Die Untersetzer sind unverzichtbarer Bestandteil der Spikes,ohne diese sind sie völlig wirkungslos. Darum können ja auch nur massiv schwere Untersetzer eine Klangverbesserung bringen, weil deren Gewicht zur Box zugeschlagen werden muß. << Schön, daß in dieser Sache endlich Klarheit herrscht. Gruß, gh
  22. Hi Jakob, >> Aber im Ernst, mehr wäre mir mit einem Blindtest, sowie anschließender Veröffentlichung hier, nach dem beschriebenen vereinfachten Verfahren gedient. << Nach meiner Einschätzung wird (z.B.) Taedsch hier lieber noch ewig und drei Tage herumdiskutieren, anstatt zu versuchen, der Sache im obigen Sinne auf den Grund zu gehen. Ich kopiere hier mal eine Aussage von TM: >> Dass das Wort "HiEnder" zum Schimpfwort geworden ist und damit fast immer weltfremde Träumer...gemeint sind ist auffallend. << Dieser Aussage kann man eigentlich nur uneingeschränkt zustimmen. Das ist nicht nur auffallend, sondern (leider) auch begründet. Jemand hat mal über Frauen gesagt, sie seien nicht in erster Linie dazu da, daß man sie VERSTEHT. Vielleicht ist das bei HighEndern ähnlich - sie mögen ja sonst ganz nette Leute sein... ;-) Gruß, gh
  23. Hi andi, >> Hier als nochmal meine Frage: gibt es verläßliche 1. Messungen oder 2. Hörtests, in denen zweifelsfrei der Einfluß von Unterlegbasen auf das elektrische Signal eines Verstärkers oder eines anderen Elektronikbausteins eine Hifi-Anlage nachgewiesen wurde. Mit einem Hörtest ließe sich wenigstens eine hörbare, wenn schon nicht meßbare Beeinflussung zeigen und reproduzieren. << Genau diese Frage bzw. Ansinnen wurde ja jetzt schon approx. 4876253 mal gestellt und genau so oft nicht beantwortet. So kommen wir hier offensichtlich nicht weiter. Aus praktischer Sicht scheint mir die Sache mit der Wolldecke noch am besten zu sein, denn hier wird ja eindeutig der Schall sowohl vom Rack, als auch von den Geräten ferngehalten oder doch reduziert. Selbst wenn es (hörbar) nichts nutzt, so ist das doch zumindest der sauberere Ansatz. ;-) Alternativ wird ja möglicherweise die Raumakustik dabei positiv beeinflußt, so daß vielleicht doch noch ein Ergebnis > Null dabei heraus kommt. Ich würde sagen, jetzt warten wir mal auf die ersten diesbezüglichen Hörberichte (denn Decke ist natürlich nicht gleich Decke...), und dann sieht man weiter. Gruß, gh
  24. Hi Werner, >> D.H. die Bässe, die das so sensible HE Gerät beuteln, werden vorausschauend von einem Rack bedämpft?? << Ein Rack kann natürlich nicht "vorrausschauen" (auch die teuersten nicht). Vielmehr verhält es sich so, daß sich hier eine gegenphasige Schwingung aufbaut. Denn der Verstärker oder CDP schwingt ja von oben, und das Rack quasi von unten. (Daß sich gegenphasige Schwingungen dämpfen bzw. ganz auslöschen, setze ich mal als bekannt voraus.) Gruß, gh
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