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Infinity Liebhaber Thread

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....natürlich wäre ein Ayon S3 vernünftig, und beim Verkauf meiner SP15 und dem Aquvox DAC locker finanziert, aber ich stehe halt auf das alte Geraffel. Irgendwie denke ich immer eine Beta sollte mit Elektronik aus ihrer Zeit betrieben werden. Ob der VV eines Ayon S3 klanglich tatsächlich vor einer ARC SP15 liegt sei dahingestellt, bei allem anderen ist ein Ayon natürlich meilenweit weg... Schau mer mal, vielleicht biete ich die SP15 einfach mal an und schaue wie die Resonanz ist!!!

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Gerade bei Vinyl macht symmetrisch (XLR) Sinn, da der Tonabnehmer eine der wenigen echten Symmetrischen Quellen ist. Die zumindest theoretisch vorhandenen zusätzlichen 6db Rauschabstand sind auch nicht schlecht.

Gruß

Oliver

 

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Als ich meinen 160er umgebaut habe, habe ich ihn auch gleich auf XLR umgebaut.

Es muss nur das Massekabel vom Signalkabel getrennt werden.

Der SP 11 kann nur Cinch.

Gruß

Oliver

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bei mir ist auf Grund der langen Kabel alles auf XLR umgestellt.

Irgendwie bilde ich mir ein, dass es auch besser/dynamischer klingt. Ob es auch objektiv so ist, kann ich nicht sagen.

 

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Vielleicht ist meine Hauptanlage bald auch nicht mehr fernbedienbar, ich plane nämlich jetzt wohl doch einen Umstieg auf Vintage-Hifi, zumindest teils. Einige modernere Komponenten wie den Wandler oder Blu-ray-Player möchte ich auch weiterhin  nutzen.

Gehen wird definitiv der Luxman, dafür soll ein Sansui AU-20000 her. Leider ist mir gerade so ein Gerät quasi vor der Nase weggeschnappt worden, war echt ärgerlich!

Alternativ habe ich einen großen Receiver von Sansui, den 990db, ins Auge gefasst. So einer ist mir gerade ebenfalls durch die Lappen gegangen...

Vulkan weiß ich noch nicht, vielleicht gehen Sie auch, aber da bin ich sehr vorsichtig mit (sind einfach zu gut und ja schon halbwegs Oltimer). Mich würde ein Paar Yamaha NS-690II sehr interessieren, vielleicht auch was von einer älteren Onkyo Scepter-Reihe.

Meine beiden Player bleiben wenn der große 20000er kommt, wenn der Receiver kommt tausche ich eventuell gegen einen alten Sony CDP-557ESD.

Beim Receiver würde ich den Dreher auch tauschen, wahrscheinlich steht da ein Thorens 126 mit Holzzarge oder ein TD160 auf der Liste.

 

Mal schauen was da so draus wird oder nicht, die Liebhaberei für die alten Geräte überwiegt die Sucht nach gutem Klang bei mir inzwischen bei weitem!

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sorry, aber willst du denn mit den Yamahas? die taugen vielleicht als Sammlerobjekt aber zum Hören würde ich definitiv was anderes nehmen.

Vintage Anlage ist ja schön und gut aber wenn es auch zum Hören taugen soll wird es bei dem altem Geraffel echt eng.

 

Gruß

 

oliver

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Nun, warum machen die alten Infinitys dann so eine gute Figur, wenn das alte Geraffel nicht taugt?

Also die alten Technics, die ich oben stehen habe machen einen richtig guten Job!

Die haben in den 70ern und 80ern auch schon gutes Hifi gebaut, soviel hat sich da klangtechnisch nun wirklich nicht getan, im Gegenteil, die alten Sachen klingen in meinen Ohren oftmals angenehmer...

Vielleicht habe ich einfach auch nur keinen Bock mehr auf High End...

 

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Nein, ich denke man kann mit einer 40 Jahre alten Anlage ebenfalls gut Musik hören.

Und die Sachen waren damals auf sehr hohem Niveau, schliesslich haben viele Hersteller damals noch aus den Vollen geschöpft (z.B. Pioneer, Denon, Yamaha, 

Onkyo usw).

Sicherlich müssen die Sachen in dem Alter oftmals überholt werden, aber das gilt für alle Sachen, das betrifft alles irgendwann.

Und ich habe einfach keine Lust mehr auf die Suche nach dem immer Besseren, Größeren, Schnelleren... 

Wenn mir so eine Yamaha gar nicht zusagt bleibt die Vulkan halt...

Ich mag die alten Zeiten in vielerlei Hinsicht, warum also nicht auch hifitechnisch und mit dem Geplappere mit der Zeit müsse man gehen braucht mir keiner kommen, ich kann das Neue integrieren, heisst aber noch lange nicht das Alte über Bord kippen ;)

Ehrlich gesagt wünsche ich mir inzwischen eher eine etwas kleinere, feine Anlage (Vollverstärker oder Receiver, ein CDP, einen Dreher, kompaktere Boxen - fertig, den modernen Kram wie Bluray und Wandler am besten versteckt in einem Schrank), wenn ich nicht noch so an meinen Player-Boliden hängen würde wären sie wahrscheinlich längst weg.

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Hi,

mit altem Geraffel habe ich eigentlich explizit das Zeug aus den 70igern gemeint.

Damals wurde viel probiert und stellenweise echt merkwürdige Sachen produziert, die nur entfernt etwas mit HiFi zu tun hatten.

Z.B. die großen Sansui und Marantz Geräte sind da explizit ausgenommen, die klangen damals schon gut.

ich hatte hier Zeug von Harman Kardon, Akai, Pioneer und Dynaco aus den 70igern stehen, dass nach heutigen Maßstäben einfach nicht gut geklungen hat.

Bei den Yamaha Monitoren würde ich aus dem Bauch heraus sagen, dass die Vulkan weit überlegen ist. Es gab damals auch vernünftige Monitore aber zu einem dementsprechenden Preis.

Auch das Infinity Zeug aus den 70igern ist, bis auf wenige Ausnahmen, klanglich eher nett als ernstzunehmendes HiFi. ich hab hier ein paar 1001A und Studio Monitor IIA stehen. Als Sammlerobjekt toll aber klanglich eher durchschnittlich. Die SM Serie danach von Infinity war allerdings noch schlimmer.

Mein Tipp: Hole dir einen großen Marantz oder Sansui Receiver und die vom Toralf genannten Kappas oder behalte die Vulkans.

Beim Sub würde ich vom SSW 10 absehen, der ist zwar ok aber nicht toll. Hier würde ich mit einem anderen Hersteller kombinieren.

 

Gruß

 

Oliver

 

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ich habe den SSW 10 hier zusammen mit den Modulus stehen. Das Ergebnis ist ok, es geht aber erheblich besser, zumal er (auf Grund der BR Öffnung) auch nicht 100% trocken ist. So richtig tief geht er auch nicht runter, kann er ja auch auf Grund des kleinen Chassis nicht. Insofern habe ich Zweifel, dass er die Kappa 5 ernsthaft im Bass unterstützen kann, da er nur uneerheblich tiefer in den Keller kommt als die Kappa selbst. Selbst die Modulus wurde ursprünglich mit einem größeren Sub ausgeliefert.

Natürlich ist der SSW 10 ist nicht schlecht und man muss erheblich mehr auf den Tisch legen um eine bessere Lösung zu haben, aber die optimale Lösung ist er nicht.

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Die Klipsch wären als  Ergänzung meine erste Wahl gewesen (einer sollte reichen).

Die SSW 10 sorgen mit Sicherheit für mehr Druck im Bass, viel tiefer gehen sie leider nicht.

Mit einem Audyssey oder Antimode entzerrt sollte ein Klipsch mit den Kappas richtig gut gehen.

Zuviel des Guten kann ich mir fast nicht vorstellen, die Subs kann man ja leistungsmäßig runterfahren.

 

Gruß

 

Oliver

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Am 30.11.2017 um 11:37 schrieb E=mc2:

@ Gunter, ich kenn zwar den VV des Ayon S3 nicht, aber die (oder heißt es der?) SP11 spielt für mich emotional und tatsächlich unschlagbar auf Platz eins (hat auch sechs gematchte Röhren vom Gerhard bekommen) ... hör fast nur noch Vinyl, brauch keine XLR

Hallo Toralf, da nehme ich doch gerne Gerhard als Benchmark. Er hatte ja auch einen S3 und meinte zu mir > hätte ich keinen AR Ref 5 hier stehen, wäre der S3 sein VV. Die VV von Ayon gehören zu den Besten der Welt und beim S3 haben Sie nicht gegeizt ( ist auch ein Röhren VV ).

Zum Thema Klang möchte ich einfach Klaus zitieren.

Wir hatten einen Termin bei einem gewissen Herrn Armbruster, der uns die sensationelle Entwicklung des Konzertflügel Herstellers Bösendorfer vorstellte. 

Wem´s wirklich interessiert, soll bitte auf der Homepage des Herrn Armbrusters nachsehen. Dort wird episch langatmig und ausführlich das "Konzept" dieser Lautsprecher (ab 15k€!) erläutert - Hr. A. ist Journalist...

Der Termin wurde arrangiert und gewünscht von Horst und sin Fru, Dessauer Freunde von uns. Gunter, zu Sprachlosigkeit von mir verdonnert, wäre dies ohnehin geblieben nach dieser Darbietung! 

Schnell abhaken und vergessen.

Was danach kam, werden unsere Dessauer Freunde zugegebener Maßen so schnell nicht vergessen:

Der Besuch bei Gunter!!!


1. Was keiner wusste, nicht einmal ich: Gunter kocht verdammt gut! Kein Schmarrn, kein Scherz!
2. Die Anlage hören! Horst spinnt bis zum Exzess herum mit seiner Technik aus dem vorletzten Jahrhundert, mit seiner Vinyl Perfektion! Jetzt hat er sich sogar eine eigene Stromleitung vom Verteiler auf der Straße quer durch den Garten ins Haus legen lassen - sich eigens einen Tonarm bauen lassen - Kabel und Zeugs einbauen lassen, von denen ich noch nie gehört habe. Auch glaube ich, dass er hierbei unheimlich beschissen (jur: "übervorteilt") wurde. Für mich eindeutiges Satteln eines toten Pferdes!

Dann die "Offenbarung" beim Gunter: die Weiße Beta - und eben dieses Weisses wegen wirken die Dinger fast zierlich, noch dazu ohne Frontbespannung, vier silberne Endstufen, Ein auch optisch sehr schöner Wandler inkl. VV, die FW und Ende! Unsere mitgebrachten CDs hat er eben gerippt und schon konnte man sie sich anhören: nix CD-Spieler, nix Vorstufe. 

Für mich eine Augenweide dieser Minimalismus für eine derart highendige Anlage! 

Unser Freund saß wirklich gut ein und eine halbe Stunde vor der Anlage und hörte andächtig und mehrmals fassungslos und Kopf schüttelnd zu. Er hat ein Dauerabo in der Semperoper und im Gewandhaus Orchester und diesen Klang nimmt er als Referenz. Der war bis heute für ihn nur erreichbar mit Vinyl - und dann das!

Also, liebe Freunde des Vinyls -ich gehör in gewisser Weise ja auch dazu: Diese Zeit ist definitiv vorbei! Auch wenn´s momentan einen gewissen Hype zu geben scheint. Aber: wenn´s wirklich überdimensional gut klingen soll, dann muss auch die Platte überdimensional gut sein! Da gibts genauso schlechte und gute Aufnahmen, wie sie es auch in CD gibt. Richtig gerippt und gewandelt hört es sich aber in jedem Falle besser an! Wir haben auch selbst produzierte HiRes Aufnahmen mit 96 kBit/sec von Gerhard gehört: überirdisch! 

Und noch dazu wird diese Technik immer billiger(werden) sh. Zappiti und in der Qualität auch noch besser, sh. Ayon. 

Freilich kann auch Gunter seine Anlage noch verbessern und zwar mit anderen Kabeln - was im auch bewusst ist und was er auch machen wird. 
Den Bedienkomfort jedenfalls nicht, der lässt überhaupt keine Wünsche offen: Ein Tablett ausgestattet mit einer Software, die einfach zu bedienen ist und die läuft und deren Bedienung man versteht, auch ohne Englisch-Wörterbücher. Eine vernünftige Katalogisierung und ein Titelwechsel ohne Knaksen, ohne Lautstärkeunterschied, unverzüglich und weich ineinander übergehend...ein Traum! 

Besser kann ich es nicht sagen.

Meine Kabel sind ja von Gerhard und werden es auch in diesem Setup bleiben > in Gedenken.

LG

Gunter

 

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Hallo Toralf,

aber auch schon vor 10 oder 20ig und noch mehr Jahren hat man nach einer Alternative zum knacksenden Vinyl gesucht und mit Tonbändern auch gefunden.

Mir ist nicht klar, was man an einem so sensiblen Tonträger finden kann > dies ist aber rein meine Meinung. Meine Plattensammlung spricht hier klar dagegen, aber nur weil es zu dieser Zeit keine Alternative gab. 

 

Grüße

Gunter

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