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HiFi Heimkino Forum

generator

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  1. Hi Klaus, >mein FET-Fachwissen ist eher beschränkt, ich >vertraue den Aussagen eines Kollegen >und Papa Thel. Beides sagten, >daß 240 und 244 voll >kompatibel seien. ein Satz, der für Dein fundiertes Fachwissen spricht. >Das Selektieren stellt nur sicher, daß >der Verstärker optimal klingt. Eine ziemlich schwammige Erklärung, nicht wahr? >Wenn >die Fets nicht wirklich "parallel" >arbeiten, entstehen unweigerlich Verzerrungen. Sie arbeiten niemals wirklich parallel. Ohne den Aufbau des Verstärkers genau zu kennen, nehme ich mal an, daß in der Endstufe mehrere FETs parallel geschaltet sind. Wenn diese jetzt unterschiedliche Kennlinienverläufe haben, fließt nicht durch jeden der Transistoren bei jeder Aussteuerung derselbe Strom. Im Extremfall übernimmt ein Transistor die Last, die sich geplanter Weise auf mehrere FETs gleichmäßig verteilen sollte, was zum Abrauchen und zu einer Kettenreaktion führen kann. >Für >power-amps sicher egal, für audiophile >Feingeister sicher nicht das Ziel. Bei Vollast ist das eben, wie ich gerade ausführte, bei power-amps nicht egal. Gruß Marcc
  2. Hi Ony, so groß ist der Aufwand nun auch wieder nicht. Ist ja eine passive Schaltung mit nur ein paar Teilen, Netzteil entfällt also schonmal. Dafür braucht man die Kiste nicht aufzuschrauben. Wenn nämlich Printbuchsen im Gerät sitzen, wirds nicht weniger umständlich. Aber wie gesagt - nur für low-cost-Anwendungen geeignet. Gruß Marc
  3. Hi Peter, wenn ich mich recht erinnere, war die neuere Schaltung mal in einem Audio-Sonderheft von Elektor, das ich selbst aber nicht besitze. Vielleicht kann jemand anders weiterhelfen. Ich müßte es sonst in der Unibibliothek ausleihen. Wie Calvin schon bemerkte, gibt es natürlich tausend Möglichkeiten, so einen Verstärker zu bauen. Aber wenns schon einen guten Vorschlag mit Platinen und allem gibt ... Beste Grüße, Marc
  4. Hi Smart, geht alles. Es gibt tatsächlich Schaltungsvorschläge, die Entzerrung und Verstärkung des Phono-Preamps kompensieren auf Linepegel. Nachteil: Das Rauschen des Verstärkers wegen unnötig hoher Verstärkung bleibt. Für low-budget-Anlagen aber sicher ein gangbarer Weg. Gruß Marc
  5. Hi Michael, wie angekündigt, habe ich mal einen externen Wandler an meinen digitalen Soundkarteneingang angeschlossen. Ohne Gehäuse und mit relativ einfachem Netzteil. Der Rauschabstand liegt nun bei immerhin 80dB. Könnte mit verbessertem Netzteil / Verdrahtung noch besser werden. Was aber ein großer Unterschied zum Soundkartenwandler darstellt, ist der Frequenzgang. Von 20Hz bis 15kHz ist überhaupt kein Abfall festzustellen, bei 20kHz sind es weniger als 1dB! Erst oberhalb von 20kHz geht es dann schnell in den Keller. Das Filter macht also einen deutlichen Unterschied. Angehört habe ich mir das aber noch nicht. Vielleicht später. Ich schätze, das hört sich bestimmt gut an. Das nur nochmal zur Info. Gruß Marc
  6. Hallo Uwe, hallo Michael, wie ich bereits anmerkte, vertrete ich die Meinung, daß die Lautsprecher und ihre Aufstellung diejenigen Komponenten einer Anlage sind, die den Klang am meisten beeinflussen, d.h. hier läßt sich am ehesten etwas ändern. Wenn Du also keine neuen Lautsprecher kaufen willst, lohnt es sich, über die Anschaffung eines Equalizers nachzudenken, denn mit wenigen Handgriffen stehen klanglich völlig neue Lautsprecher da! Wer sagt denn, daß Deine Lautsprecher in Deinem Zimmer optimal klingen? Vielleicht haben sie zu wenig Bass, dann dreht man ihn etwas rein und umgekehrt usw. Das bringt hundertmal mehr als irgendein Kabel oder eine Steckerleiste. Teure Kabel und teures Zubehör sind allenfalls Kosmetik. Mehr fürs gute Gefühl als für den wirklich besseren Klang. >Das Klangbild eins Lautsprechers mit einem >anderen CD-Player korrigieren zu wollen >wird immer schief gehen, besonders >wenn es, wie offenbar bei >dir, um mehr als eine >winzige, nur bei wenigen Stücken >störende Nuance geht. Richtig. Aber jedesmal, wenn ich in einem Hifi-Laden bin, kommt die Frage "was haben Sie denn "was haben Sie denn für Komponenten zuhause". Wen interessiert das? Ich könnte dann immer ausrasten. Und genau diese Frage zielt in diese Richtung. Inzwischen meide ich Läden, in denen diese Frage gestellt wird. Wenn man sagt "selbstgebaut" wird man sowieso schon gleich bemitleidet. "Beim Selbstbau kann ja nichts gutes rauskommen. Das können die Hersteller besser". Insgesamt muß es natürlich schon ein wenig passen. Aber Fehler von Gerät A mit den Fehlern von Gerät B zu kompensieren, ist sicher nicht der optimale Weg. >Etwas anderes ist es natürlich, wenn >man einen ganz spezifischen "Sound" >sucht, aber den Eindruck hatte >ich bei dir bisher nicht. >Komischerweise scheint im sogenannten "Highendbereich" >die Neigung stärker ausgeprägt sein, >auf unverfälschte Wiedergabe zugunsten eines >wie auch immer gearteten Wunschklangbildes >zu verzichten, weshalb man sich >das nicht unbedingt immer zum >Vorbild nehmen sollte. Meinst Du wirklich? Vielleicht ist ein linearer Frequenzgang eben doch nicht das Maß aller Dinge. Wenns dabei nämlich zu nüchtern klingt, weil Bass und Höhen fehlen, machts auch keinen Spaß. Möglicherweise sind andere Faktoren, die aus diesem Schrieb nicht zu ersehen sind, auch wichtig. >Überleg mal, >wie linear ein üblicher HiFi-lautsprecher >ist. Ich keine deine Box >nicht, aber üblicherweise werden +/-3dB >schon als gut angesehen, dazu >addieren sich noch Einflüsse der >Raumakustik. CD-Player zeigen Abweichungen von >0,1dB und weniger im relevanten >Bereich, damit ist zum Thema >Kompensation eigentlich alles gesagt. +/-3dB in einem gewöhnlichen Wohnzimmer gibt es nicht, möchte ich behaupten. Vielleicht kann man das an einem Punkt am Messmikrofon erreichen. Bewegst Du Dich um 5cm, so ist der Frequenzgang komplett anders (gemessen). +/-10dB schon eher. >Fehler sollte man da beseitigen, wo >die größten Fehler passieren und >das sind nun mal Boxen >und der Raum in dem >sie stehen. That´s right. >Wenn du keine neuen Boxen kaufen >willst, gibt es ein Paar >andere Ansatzpunkte: > >1. Lautsprecherkabel: falls du Strippen mit >1,5mm² oder weniger verwendest, solltest >du auf z.B. 4mm² wechseln. >Das kann u.U. ein etwas >ausgedünntes Klangbild verbessern. Setzt du >ohnehin schon ordentliche Querschnitte ein, >bringt teureres nur wenig. Hast Du Dich da nicht verschrieben? Dünnes Kabel macht eher mehr Bass. >2. Raumakustik: eventuell bringt es etwas, >die Boxen näher zur Wand >zu rücken. (Ausprobieren kostet nichts). >Auch können Teppiche, Polstermöbel oder >Vorhänge eventuell dominante Höhen zugunsten >eines "wärmeren" Klangs zähmen. Bei >mir z.B. hat ein 2x3m >großer Teppich auf dem Parkettboden >die "Halligkeit" des Raumes vermindert >und die Klangbalance verbessert. Bringt viel, an der Akustik zu ändern. Sehe ich auch so. Bei mir ist es ziemlich hallig. Was ich aber meistens gut finde, denn es sind trotzdem keine Flatterechos zu hören und die Musik klingt dadurch nicht so trocken. Das hat was. Ist aber Stimmungssache. Gruß Marc
  7. Cool. Michael hatte auch schon darauf hingewiesen. Scheint ja wirklich was dran zu sein. Irgendwann hatte ich in der Richtung auch schonmal rumprobiert, aber auch nichts erreicht. Ich werde der Sache mal verschärft nachgehen und dann posten. Ihr seid ja alle Nachtmenschen. Kannste wieder nicht einschlafen und versuchst Dein Glück bei audiomap? Thanks, Marc
  8. Hi Chris, bei Elektor gabs 1983 mal einen Bauvorschlag eines Preamp (AUDIO XL-Projekt). Ein Teil davon war auch ein hochwertiger Klasse-A Kopfhörerverstärker mit ausreichend Ausgangsleistung. Im Prinzip in diskret aufgebauter OP mit Leistungs-Ausgangsstufe. Der wurde in späteren Jahren sogar noch leicht verbessert. Die Schaltungen dieses Projekts waren sehr gut, ich schätze, sie sind auch nach heutigen Massstäben noch sehr gut. Auch der MM-Vorverstärker klang ausgezeichnet! Gruß Marc
  9. Moin Meister, nee, die Maus höre ich nicht, aber wenn Dein Elefant am unteren Bildrand langrennt, rauschts und quietschts immer. >Tausch´doch mal den Steckplatz >der Soundkarte, die einzelnen PCI >Slots sind nämlich untereinander verbunden >- z.B. 1 mit 4, >2 mit 3 usw. Nimm´ >mal den, der am weitesten >von der Grafikkarte wegist. Hab ich alles schon durch und keine Änderung festgestellt. >Ansonsten mal unter: http://www.hoontech.com/english/service/qa.html nachschauen und >lesen. Das ist ne gute Idee. >Was auch sein kann, dass die >Karte einfach einen Defekt hat. >Ich hatte mal eine dsp24MkII >von denen, die hatte das >ganz extrem auf einem Kanal. >Nach zu langem Warten auf >den Service von denen habe >ich die zurückgeschickt und mir >das geld wiedergeben lassen. ( >Der Service sagte mir, ich >hätte die europaweit erste kaputte >Karte gehabt, deswegen wollten sie >mir den Defekt nicht glauben! Tja, wer weiß. Aber so schlecht sind fast 70 dB ja auch wieder nicht, wenn ich analoge Quellen aufnehme. Das Rillenrauschen einer Platte liegt da ja schon deutlich drüber. >Dann gibts noch die Möglichkeit nach >neuen Treibern für die Grafikkarte >zu suchen, wenns die noch >gibt. Die neusten Treiber, die ich auftreiben konnte, befinden sich seit 1997 (Elsa Winner) in meinem Systemverzeichnis. Da ist wohl auch nicht mehr viel zu holen. Für so´n bisschen Internetgedaddele und CDs brennen reicht mein alter high speed Elektronencomputer massig aus. Nur wenn ich mal was mit resampeln und irgendwelchen plugins machen will, muß langfristig doch mal was neueres her. >Das wären so für den Anfang >die Möglichkeiten. Na, man kann nicht sagen, daß Ihr nicht alles probiert hättet! Gruß Marc
  10. Hi Michael, na dann wolln wa mal. >Also haengt stark von der Karte >ab. Eigentlich sollte der EIngang >einer Karte nur wirklich schwer >zu killen sein. Stimmt leider nicht ganz. Oft geht das Signal direkt in den Wandler und der ist superempfindlich. Habe schonmal eine kaputtgekriegt und auch schon von Leuten gehört, denen das auch passiert ist. Also Vorsicht! >Hmmm bei >meiner listen die bis +14dBV... >aber auf welchen Grundwert besieht >sich das? Kann ja wohl >nicht 1V sein.... hmmmmm eigentlich >haette ich mir hier nun >einen Absolutwert vorgestellt....? Ich wuerde >also keine Problemem sehen so >mit 3Vrms oder 5Vrms, schaue >aber sicherheitshalber im Manual nach.. Also 14dBV sind genau 14dB über 1V, da gibts keine Frage. Wenn dem tatsächlich so wäre, liege ich mit meinen 10dB ja sogar ganz gut! In meinen technischen Daten zur Karte steht leider nichts drin wegen Pegel. > Prasseln. Also hast Du den >Windows Plattenbuffer auf "nicht" bzw >"none" gestellt? Hast Du eine >AGP Karte (video). Wenn nicht, >schalte die Grafikartenbeschleunigung aus. >:-( checke doch mal die Win >Systemeinstellungen :-) Da gibts nicht viel zu checken. Hab ja schon gesagt, daß es vom Programm abhängt, obs prasselt oder nicht. Ist alles ziemlich optimal eingestellt. >>AGP hab ich leider nicht. Mein Rechner >>ist schon zu alt. >Ahhh mist, lese ich erst hier. >Also die Grafikbeschleunigung abschalten. Auch >die Festplattenbeschleunigung abschalten. Da Du >einen aelteren Rechner hast, auf >jeden Fall alle Programme schliessen. >Weist Du wie das geht? Ääh - I don´t know. Kricht man das durch Gegentreten hin?! Mein Rechner ist zwar alt, läuft aber im Expertenmodus. Und der Speicher war damals zwar teuer, wurde aber trotzdem gekauft. Bei den Dateigrößen von wavefiles spielts eh keine Rolle mehr, ob der Speicher nach 3 oder 19 Minuten voll ist, da eh ausgelagert und auf Platte geschrieben wird. Ob nun mit oder ohne Beschleunigung oder mit Fallschirm. Es hängt sicher viel mehr von den Künsten der Programmierer ab. Mir scheint, daß Wavelab da ziemlich gut gemacht ist. Aber davon abgesehen ist der Rauschabstand auch ohne Schreibzugriff im "Leerlauf" so schlecht. >>Ist in dieser Blackbox vielleicht zufällig >>ein A/D-Wandler drin? >Habe ich extra wegen Dir aufgeschraubt >:-). Noe, nur Steckerverkabelung. Erstaunlich, erstaunlich ... Aber jetzt, wo Du´s sagst. Wirklich verblüffend. >Also wenn Du einen externen Wandler >hast, warum hast Du ihn >nicht schon immer verwendet? Was >ist das fuer ein Wandler? Ist nicht mein eigener, sondern ein geliehenes Evaluationboard. Muß aber erst Netzteile und alles anschließen, die erst noch zusammengebraten werden müssen. Schaffe ich heute doch nicht mehr. Vielleicht morgen. Andere Frage: Wie wird eigentlich die Lautstärkeregelung im Mixer realisiert - schätzungsweise nach dem Wandler? Das würde bedeuten, daß das Digitalsignal noch umgerechnet wird. Gibt es eine definierte Position des Reglers, bei der keine Beeinflussung stattfindet? Das müßte doch (theoretisch) die klanglich beste Einstellung sein, oder? Wie groß ist das Rauschen in dieser Einstellung? Werden durch Weiteraufdrehen oberhalb dieser Neutral-Position das Nutzsignal und das Störgeräusch gleichermaßen lauter und man hätte gar nichts gewonnen, außer vielleicht geringeren "Nulldurchgangsverzerrungen" des Spielers?? Gruß Marc
  11. Tach nochmal, >Geflirtet wird nicht (mehr).... vergessen?, ich bin verheiratet }> I forgot ... >a) den Eingangspegel der Karte nie >(!) auf + drehen. Wenn >Du genug Eingangspegel hast, dann >lieber auf -2 oder -3 >dB regeln. Damit verringert sich >auch der Grundrausch. Ist klar. > verneunftig geschrimte Kabel verwenden Versteht sich auch von selbst. >c) Quellgeraet Spannung sollte so hoch >wie moeglich sein Innerhalb bestimmten Grenzen ja. Bis die Karte abbrennt. Frage: Was verkraftet der Analogeingang spannungsmäßig, bis er in Rauch aufgeht? Was passiert, wenn man die Karte 10dB zurückdreht und den Eingangspegel (vor der Kachte) 10dB hoch oder anders - wo ist die sinnvolle Grenze? Wann verzerrts oder wann geht was kaputt? >d) FRAGE: wenn Du einen Grundrausch >der Karte von ca -68dB >hast ist das mit oder >ohne angeschlossene Kabel? Egal. Mit oder ohne. Das Rauschen vom Preamp ist so gering, daß ich es nicht mehr auf der Aussteuerungsanziege sehe. Es ist auch kein Rauschen, sondern in erster Linie anderes Störgeräusch wie Prasseln der Platte oder Einstreuung von irgendwas. >e) Wenn gar nix an der >Karte haengt (Lexicon Core2, auf >Ebay gebraucht gekauft) habe ich >ca -107dB, mit der Blackbox >ca -105dB, Eingangskabel (von Blackbox >zu VV, nicht am VV >angeschlossen) dann ca -101dB. Mit >VV (nach modifizieren des Netzteils) >ca -72 - 77dB (Grundrausch >des Phono VV). Du solltest >sicherlich auf aenhliche Werte kommen >koennen. Schön wär´s. Das sind wirklich hervorragende Werte. Kann ich nur von träumen. >f) Ungebrauchte Eingaenge entweder deaktivieren oder >die Empfindlichkeit auf min Stellen. Eh klar. >---> sach doch mal ob's was gebracht hat Hab ja nichts geändert. Diese Möglichkeiten sind schon ausgereizt. >Wie gesagt, ich habe eine PCI >Karte. Wichtig ist auch dass >die Grafikkarte eine AGP Karte >ist Hab ich leider nicht. Mein Rechner ist schon zu alt. >und moeglichst wenig andere >PCI Karten laufen. Meine PCI >Karte hat keinen exteren Wandler, >nur der Analogeingang(e) und SPDIF >sowie die Analogausgaenge werden in >eine Blackbox gefuehrt. Ist in dieser Blackbox vielleicht zufällig ein A/D-Wandler drin? >Eine Option "low latency" sowie dauerndes >defragmentieren der Platte, schliessen aller >Backgroundporgramme hilft hier sehr. Ich >habe Stoerungen die wie "kurze >Echos" sind. Jetzt immer weniger >oft, da ich gerade besagte >Mittel verwende. Je nach Programm stelle ich viel oder wenig Festplattenzugriffe fest. Bei manchen Programmen schruppt die Festplatte in einem fort, bei anderen hört man fast nichts. Wenn die Platte am Schruppen ist wie verrückt, hört man es auch im Lautsprecher. Das sind alles so Dinge, durch die man die Möglichkeiten eines rechnerinternen Wandlers längst nicht ausschöpfen kann. Nehme ich jedenfalls an. Ich probiere heute mal einen externen A/D-Wandler und gehe mit dem SPDIF Signal in die Karte. Dann müßte eigentlich endlich Ruhe sein! Laters, Marc
  12. Hi, ich schätze, daß die klanglichen Unterschiede, die Du gerne hättest, sich in Größenordnungen abspielen, welche durch den Austausch des CD-Spielers nicht zu erzielen sind. Versuchs mal, wie der große Trancemeister vorgeschlagen hat, mit einem Equalizer. In "High end" Kreisen sind die Geräte verpönt, bei sinnvoller Anwendung sehe ich dafür allerdings keinen Grund. Gruß Marc
  13. Hi Michael, >Herr Neutrik...... hat mich nur gewundert, >dass Dir wirklich sehr langweilig >sein musste, dass Du am >01.01.2002 mit dem Neutrik Messchriebe >aufzeichnest......:-) was machst Du denn an einem gewöhnlichen Sonntag so, wenn Du nicht gerade mit Deiner Frau rumflirtest? Mir kams jedenfalls so vor, als ob´s Sonntag wäre. Gesoffen haben wir doch schon ... >also ich habe heute auch mal >einige Sachen digitalisiert. 1Hz bis >22.05kHz 10sec repetierender Wobbel. Rein >in die Karte und je >mit 44.1/16 ; 48/16 und >48/24 digitalisert. Leider komme ich >mit dem FFT noch nicht >ganz klar, jedoch sieht der >Schrieb halbwegs linear aus, .... >soweit ich das bis jetzt >sagen kann... >Es scheint, dass sich der f-Einbruch >bei hoeheren Frequenzen bei 48/16 >wesentlich vorteilhafter ist..... Genau. Der Frequenzgang wird um so besser, je höher die Abtastrate ist. Auch mit Rücksampeln (je nach Programm ist wahrscheinlich das Anti-aliasing-Filter unterschiedlich). >Also meine Karte hat so um >die 105 dB Rauschspannungsabstand, ist >sicherlich mehr als ausreichend. Deine >Karte sollte eigentlich auch nicht >hoerbar rauschen.... >hast Du schon >mal digital null aufgenommen....? Was >kommt raus...? Ein Wahrnsinnswert! Ist das ein Tabellenwert oder selbst gemessen? Da hört man ja rein goanischt. Bei mir liegt das Grundgeräusch so bei -68dB (ausprobiert). Das sieht man ja schon auf der Aussteuerungsanzeige. Rauschen tuts kaum, es ist mehr ein Prasseln o.ä. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß man bei einer PC-internen Karte, nichts abgeschirmt oder so, viel mehr erreichen kann. Da braucht man bestimmt eine Digitaleingangskarte mit externem Wandler. Oder? Belehre mich eines Besseren! >An DAT hatte >ich auch schon gedacht, jedoch >aus anderen Gruenden. Beim Digitalisieren >kommt es gelegentlich zu "holperern", Ist ja interessant. Das ist mir auch schon aufgefallen. Zwischendrin gibts immer mal Störungen, die ich mir bisher noch nicht erklären konnte und die aber auf den Platten nicht drauf waren. >bei DAT SPDIF jedoch nicht...... >na ja, werde mal sehen Sieh zu, Gruß Marc
  14. Hi Michael, klarer Fall von Misverständnis, schätze ich. Mein erster Messschrieb hatte 5dB/div, während mein zweiter mit 2dB/div skaliert ist. Vielleicht wirds jetzt klar. >Je nachdem beginnt der Abfall bei >5kHz und ist bei ca >15kHz schon -2dB (-5dB). Hmmmm Genau. Bei meiner letzten Messung sind es tatsächlich nur 2dB Abfall bei 15kHz. That´s right. Habs feiner aufgelöst. Und damit ist das Ergebnis doch ganz passabel. Wenn man das mal mit analogen Bandmaschinen vergleicht - da reichte das tausendmal aus. Also woll´n wa hier mal nicht so sein. >da Du ja scheinbar gerne >misst, Nicht wirklich. Gelegentlich ists ganz nett. Bin aber überhaupt kein Messfetischist. >waere folgendes toll: >3 Schriebe. 1. 44.1 16Bit; 2. >96 16Bit (bzw 48 16 >Bit) und 3. den echten >Ausgang des Funktionsgenerators (ja, auch >wenn dieser 0.1 Ohm hat,..... >eigentlich haette die Karte auch >linear sein sollen....) Tja, das ist so: Messung 1 haben wir bereits, siehe oben. Messung 3 ist ein Strich von 20...20.000Hz. Kannste mir glauben. Ich habs schon dutzendmal probiert. Aber wenn Du besonderen Wert darauf legst, kann ich gern noch einen Streifen verheizen. Messung 2 bei 96kHz ist leider in Ermangelung einer 96kHz Karte nicht durchführbar. Das würde mich nämlich auch sehr interessieren. Ich messe dann nochmal 48kHz/16bit runtergerechnet auf 44kHz und über CD Spieler abgespielt. Mache ich in den nächsten Tagen mal, um das Thema abzuschließen. . >Was machst Du eigentlich am ersten >des Jahres mit Herrn Neutrik.......? >LOL :-) Hmm .. der Witz ist mir wohl an mir vorbeigezogen. Kannste mal erklären (per email, damits nicht jeder mitkriegt)? Hast Du eigentlich mal ein Gerät mit A/D Wandler (Minidisc, DAT) an die digitale Schnittstelle der Soundkarte angeschlossen und digitalisiert? Rauschts damit weniger als mit einem im PC eingebauten Wandler? Gruß Marc
  15. Hi Sven, Du meinst wahrscheinlich im falschen Forum (nicht Computer und Musik). Als ich den Beitrag schrieb, kannte ich das neue Forum noch gar nicht. Sorry! Gruß Marc
  16. Hi Leute, frohes neues Jahr erstmal und Prost! Bin doch gar nicht beleidigt. Da aber keine Antwort kam, habe ich selber probiert. Ich vergaß etwas zu sagen. Der Hochtonabfall liegt ganz klar an der Soundkarte. Wenn ich mit 48kHz sample, setzt der Abfall erwartungsgemäß erst später ein. 20kHz sind da bei -3dB oder so möglich. Mit 44,1kHz sieht das aber schon schlechter aus, nämlich so, wie auf dem gezeigten Plott. Nix mit Fs/2 linear! So ein Filter gibts nämlich nicht. Die X-Auflösung (Frage von Michael), wahrscheinlich meinst Du die Y-Achse, zeigt übrigens einen Bereich von 20-20.000Hz (ist bei den alten Neutrik Pegelschreibern so üblich). Und 5dB pro Kasten in Y-Richtung. Der Tiefenabfall aber ist inzwischen auch erklärbar. Zur Potentialtrennung - damits nicht brummte - habe ich einen Line-Übertrager am Aufnahmeausgang angeschlossen, der aber bei tiefen Frequenzen eine so geringe Eigeninduktivität hat, daß es in Verbindung mit dem Ausgangswiderstand des Aufnahmeausgangs vom Preamp (hat nur einen Widerstand am Umschalter zur Trennung der Aufnahmeausgänge - das ist Yamaha!) zu einem frequenzabhängigen Spannungsteiler kommt. Daher je tiefer die Frequenz, desto geringer der Pegel. Zur Qualität des Übertragers: Es ist ein hochwertiger Line-Übertrager. Wenn ich den Übertrager direkt an einer niederohmigen Quelle (dem Neutrikschreiber) messe, ist er praktisch linear. Die Abweichungen zwischen 20 ... 20.000Hz liegen unter 1dB. Der typische Frequenzgang der Soundkarte ist deshalb in den Höhen kein Effekt des Übertragers. In den Tiefen in Verbindung mit dem Vorwiderstand aber schon. Ich habe übrigens kein file vom sweep abgespielt oder aufgenommen, sondern den Neutrikschreiber (Hardware) direkt an die Karte angeschlossen. Der Ausgangswiderstand des Generators sollte mit 0,1Ohm niedrig genug sein. -------------------------- Heute habe ich nochmal gemessen, und zwar ohne Übertrager, indem ich alle geerdeten Geräte vom Preamp getrennt und den PC direkt angeschlossen habe. Damit brummts nicht mehr und die Sache sieht schon viel freundlicher aus. Ich habe nochmal einen Schrieb eingefügt, der die aktuelle Konfiguration zeigt, also die Quelle ohne Übertrager direkt am Eingang der Soundkarte. http://members.fortunecity.de/sonnenbasser...afiken/freq.jpg Kurve 1 zeigt die so aufgenommene Kurve (Pegelschreiber an Soundkarte und ein wave-file aufgenommen, gebrannt und mit CD Spieler abgespielt. Am Ausgang des CD Spielers habe ich die oben gezeigte Kurve gemessen. Das Ganze ohne Entzerrung linear. Kurve 2 zeigt dasselbe, allerdings mit einer leichten Frequenzgangkorrektur per parametrischem EQ. Ist ein wenig überkompensiert, macht aber nichts, denn es klingt so wirklich gut. Bei 15kHz habe ich jetzt +1dB. Solche Höhen bei der Aussteuerung muß erstmal eine analoge Maschine bringen! Die Grafiklinks funktionieren oft nicht. Hoffentlich könnt Ihr sie sehen. Gruß Marc
  17. Danke für die rege Beteiligung. Wäre doch nicht nötig gewesen. Hab´ inzwischen einiges ausprobiert und die Antworten auf meine Fragen herausgefunden. Eine höhere Abtastfrequenz hilft. Gruß Marc
  18. Hallo Leute, brauche mal die Meinung eines (oder mehrerer) Digital-Experten. Aus gegebenem Anlass wollte ich eine CD von einer Cassettenaufnahme brennen. Okay, nichts einfacher als das. Rekorder an den line-Eingang der Soundkarte angeschlossen, korrekt ausgesteuert, aufgenommen, gebrannt und fertig. Easy action sozusagen. Doch als ich mir das fertige Produkt über meinen CD-Spieler anhörte, klang es grauenhaft. Ich habe mir dann mal die Mühe gemacht, den Frequenzgang "über alles" zu messen. Dazu habe ich einen Gleitsinus vom Pegelschreiber auf den line-Eingang gegeben und digital aufgezeichnet (16bit 44,1kHz). Davon habe ich eine CD gebrannt und über den CD-Spieler wieder abgespielt. Den Ausgang des CD-Spielers habe ich an den Eingang des Pegelschreibers angeschlossen und den Frequenzgang aufgezeicnet. Ergebnis siehe unten (URL funktioniert hoffentlich). Kurve 1 zeigt den niederschmetternden Verlauf des ungefilterten Eingangs. Mit einem parametrischen Analog-Equalizer habe ich im Schnellverfahren den Frequenzgang ein wenig linearisiert. Ich weiß, das geht noch besser, es sollte aber schnell gehen (Kurve 2). http://members.fortunecity.de/sonnenbasser...undkarte640.jpg Und nun meine Fragen: 1. Gibt es Soundkarten, die schon ohne Equalizer einen brauchbaren Frequenzgang haben bei gutem Störabstand und die dazu noch bezahlbar sind? Ich habe derzeit eine Hoontech-Karte für 140,- DM eingebaut, die in beiden genannten Punkten angeblich gut sein soll. Ich habe den Eindruck (aber noch nicht nachgemessen), daß meine alte Soundblaster AWE64 Karte besser klang. Das aber leider bei mieserablem Störabstand. 2. Muß man für einen ausgedehnten Höhenfrequenzgang auf eine höhere Abtastfrequenz gehen und später wieder herunterrechnen? 3. Wie ändert sich in diesem Fall der Audiofrequenzgang? 4. Und wie sieht das aus, wenn man z.B. von 24bit/96kHz auf 16bit/44,1kHz reduziert - wird die Bandbegrenzung automatisch korrekt vorgenommen oder muß man entsprechende Maßnahmen ergreifen? 5. Wie wird überhaupt die Bandbegrenzung des Audiosignals zur Erfüllung des Abtasttheorems auf der Soundkarte realisiert - analog oder mit hardware-Digitalfilter oder nur gerechnet? 6. Und - kann man eigentlich mehrere Soundkarten gleichzeitig installieren? Hoffentlich schreckt Euch die Anzahl der Fragen nicht ab. Gespannt wartend ... Gruß Marc
  19. generator

    ne frage!

    Schau doch mal in die Userprofile. Manche geben ja was an. Gruß Marc
  20. Das würde uns alle zu sehr überfordern! Das Auswechseln von Kondensatoren und Widerständen ist da schon einfacher und auch vom Ungeübten leicht zu bewerkstelligen. Wenn man dann auch noch dramatische Klangänderungen wahrnimmt, wozu noch Halbleiter selektieren ... Gruß Marc
  21. Hi J_e_n_s, das Vorhaben ist auf jeden Fall gut. Den Bass von den Mitten und Höhen zu trennen, bringt eine Menge, insbesondere bei größeren Lautstärken. Habs schon mehrfach erprobt. Wie schon weiter unten gesagt, kannst Du die Leiterbahnen, welche Mittel- und Hochtonteil mit dem Eingang der Weiche verbinden, auftrennen und separat mit den Eingangsklemmen verdrahten. Trenne aber auch die Massen auf, sonst gibts eine Masseschleife! Sofern ein zweiter Verstärker vorhanden ist, lohnt es sich. Die Verstärker müssen aber auf gleichen Pegel eingestellt sein, sonst kommt es zum Klangungleichgewicht. Aber Du kannst andererseits die Klangbalance sogar noch einstellen mit bewusst ungleichen Pegeln der Endstufe. Gruß Marc
  22. Hallo Klaus, warum denn gleich so genervt? War eine ernsthafte Frage! Ich habe den Satz mit der "Kette" nur gebracht, weil ich ihn schon länger nicht mehr gelesen habe und mir der Begriff fast schon fehlt. Wollte nur wissen, ob man wirklich den Klang eines Widerstandes hören kann. >Gute Widerstaende sind induktionsfrei, das hört man dann >logischerweise Das ist totaler Quatsch! Und logischerweise sowieso nicht. Die Selbstinduktion eines Widerstandes ist sehr gering, wenn man nicht gerade Drahtwiederstände verwendet und Einflüsse der Selbstinduktion, die sich im Bodediagramm äußern würden, dürften nur äußerst schwer nachzuweisen sein. Deshalb ist die Begründung "logischerweise hört man die Eigeninduktion" völliger Blödsinn. Vielleicht sind es andere Effekte, die möglicherweise einen Klangunterschied bewirken. Wer hat denn nun getestet und wie sind die Ergebnisse? Gruß Marc
  23. Hi, Du solltest Dir doch mal die Fischer Gehäuse ansehen. Die Monacorgehäuse sind zwar billiger, sie sehen aber auch ziemlich nach selbstgebaut aus. Das fängt mit dem Deckel an und hört bei Boden, Rückwand und Frontplatte auf! Ist wirklich nicht vergleichbar. Aber fürs Geld sind sie ganz okay. Gruß Marc
  24. Hallo Steffen, also, mit den Fischer Kühlkörpergehäusen ist das so: Es gibt sie in silber oder schwarz, in beiden Fällen eloxiert. Sind nicht blank, sondern typisch eloxiert. Klar? Gruß Marc
  25. Hi, und was soll eine konstante Temperatur der Endpötte bringen? Eine gute Endstufe ist so konstruiert, daß ein konstanter Ruhestrom, unabhängig von der Temperatur, fließt. Gruß Marc
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