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HiFi Heimkino Forum

andreasw

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  1. Ein Rec-out hat keine Lautstärkeregelung, ein Pre-out schon. Also wenns lauter und leiser wird, ist es der Pre-out. Und die 470kOhm Ausgangsimpedanz sind wohl eher 470 Ohm. Wären es soviele Kilo-Ohm, wäre es extrem leise an einem 20kOhm Eingang. Der Rest ist eigentlich vollkommen ok in dieser Kombination. PS: genormt ist bei Cinch garnix. Bei XLR-Symmetrisch hat man eher eine Chance, daß sich Hersteller an Konventionen halten.
  2. Hallo welche LS hast Du denn jetzt (noch) ? Und warum willst Du sie ersetzen? Gruß Andreas
  3. Hallo Mops für mein Verständnis ist Deine Herangehensweise etwas, sagen wir, ungewöhnlich. Die Lautsprecher sind (mit dem Raum zusammen) das absolut maßgeblich klangbestimmende Element der Hifi-Anlage. Damit steht und fällt alles. Du hast jetzt einen Verstärker, und suchst >dafür< entsprechende Lautsprecher. Normalerweise macht man das umgekehrt, ich denke wenigstens die meisten werden es so machen. Das ist so, als hätte man bei ebay günstig Reifen geschossen, und jetzt sucht man dazu das passende Auto. Ok, jedem das seine. Ich will Dich nicht angreifen und es tut mir leid, solltest Du es so auffassen. Aber ich verstehe das ganze nicht. Gruß Andreas PS: wenn der Amp elektrisch vernünftig gemacht ist, kann er praktisch alles treiben. Dann hast Du auch keine Einschränkungen
  4. Hi wir waren letzte Woche in Kopenhagen und haben Hanne LIVE gehört Andi
  5. Hi Chris ne, ich bin quasi immer da, ich schreib nur kaum noch. Lesen reicht mir meistens.... Das ist aber keine Entscheidung, sondern eine Erkenntnis (für mich). Das ist (wenigstens für mich) was anderes. Ich wollte eigentlich nur soweit dazu anmerken, daß dieses "Ergebnis" aus dem Workshop, daß es Kabelklang gäbe, kein echtes Ergebnis ist. Ich sehe das als eine Bestätigung von Erwartungen. Wenn sich 14 Leute treffen, die alle mehr oder minder von Kabelklang überzeugt sind und beim Workshop Kabel testen, was bitte soll denn anderes rauskommen?? Das ist alles, mehr nicht. Gruß Andi PS: heißt das im Umkehrschluß, wenn man nicht dabei war, darf man sich nicht äußern? Dann frage ich mich, warum man das Ergebnis ins Forum stellt, wenn doch alle die dabei waren, das Ergebnis sowieso kennen.
  6. Hi Calvin super Beitrag! Ja, die Filter-Topologie kenne ich. Aber genau DIE wurde in der K&T eben NICHT verwendet, sondern der "klassische" Differenz-Filter mit parallelen Allpass-Zweigen. Also null Vorteil gg. klassischem Linkwitz-Riley-Design. Abgesehen von mehr OPs. :-) gruß Andi
  7. Hallo, auf eine Antwort auf einen fast 8 Jahre alten Beitrag. Alle Achtung.... Trotzdem ist das Thema wohl für mach einen "aktuell". Das mit den Bauteiletoleranzen und der T-Unempfindlichkeit müßtest Du irgendwie nachweisen. ;-) . Ansonsten könnte ich das "fast" nicht glauben.... Die Bauteilewerte driften in beiden Weichentopologien gleichermaßen. Die Auswirkungen scheinen mir demnach vergleichbar. Die Bauteilekosten wären auch weniger eine Treibergröße, eher der Aufwand. Warum soll man mehr Bauteile, insbesondere OPs als unbedingt nötig verwenden. Der Sinn erschließt sich mir nicht. Gut, Subtraktionsweichen sind eine Alternative. Kann jeder basteln, was er will. ich kann mich noch dunkel an die Lobeshymnen erinnern, die in diesem angesprochenen Artikel auf die Subtraktionstopologie ausgerufen wurden ... darum gings mir, das war und ist einfach nicht richtig. Gruß Andi Wie das gemeint ist, verstehe ich nicht. Mich kannst Du ja nicht meinen ...
  8. Hi von Trends hör ich nichts raus. Aber weil er ja Händler sucht, spricht er von den enormen Gewinnspannen, die auf Kabeln sind. Da sagt er wenigstens die Wahrheit ....
  9. Hallo so (einfach), wie Ihr euch das vorstellt, geht das nicht. Man muß einen Lautsprecher immer per Kabel an den Verstärker hängen. Wenn man alternativ Aktivlautsprecher mit eingebauten Verstärkern nimmt, die das Signal per Funk bekommen, braucht man auch wenigstens ein Netzkabel zur Stromversorgung. Wie auch sonst sollte das gehen? Auch im Wireless-Zeitalter geht das nicht ohne Kabel ...leider. Andi
  10. Hi Wechselspannung ist nicht gleich Wechselspannung. Am Stromnetz liegt eben keine symmetrische Wechselspannung an, sondern ein Leiter ist quasi Signal (Phase), der anderes ist dazu gesehen Masse (Nulleiter). Je nachdem, welche der Leitungsseite am Netzteiltrafo innen anliegt, ist die kapazitive Kopplung größer oder kleiner. Kann man einfach messen. Aber da liegt auch der Hase begraben: kann man "sogar" messen, heißt natürlich logischerweise, kann man erst recht hören. Wo ja alle HighEnder wissen, daß man sowieso sehr viel mehr hören als messen kann.... Das was da an Ausgleichsstömen fließt, ist so gering, daß es müßig ist, sich darüber Gedanken zu machen. Alleine sich darüber Gedanken zu machen bewirkt, daß man im Falle einer "Verpolung" des Netzsteckers nicht mehr >in Ruhe< Musik hören kann. Es ist wie so viele andere Standards im HighEnd, alle sind sich einig und damit gut. Phase deine Geräte aus, wenn Du damit ein besseres Gefühl hast, daß es besser klingt. Kost nix und ist in Minutenschnelle gemacht. Ich mach es nicht (mehr), einfach weil es Jacke wie Hose ist. Punkt. Ich bilde mir auch nicht(mehr) ein, einen Unterschied hören zu müssen. Ich seh das recht entspannt :-) schönen Gruß und viel Spaß beim Musik genießen. (mit egal welcher Steckerpolung) Andi
  11. Hallo Loudness ist eine Klangkorrektur für geringe Lautstärken. Die Dynamik, oder auch der Dynamik-Eindruck, darum geht es ja, läßt sich damit nicht beeinflussen. Meist wird die Dynamik bei geringen Lautstärker durch chassiseigene Verluste, mechanisch und elektrisch, vernichtet. Ein Maß dafür ist zB bei den Parametern der sog. Rms Wert. Wenn man LS entwickelt, kann man gezielt darauf achten und die verwendeten Chassis daraufhin gezielt aussuchen. Bei fertigen Lautsprechern läßt sich daran natürlich nichts mehr machen. Geh die Sache pragmatisch an und verwende einen Expander. Es ist nicht auszuschließen, daß sich dadurch die Klangqualität mehr verschlechtert, als Du Dynamik "gewinnst". Ich würde es nicht machen. Achte darauf, daß der Amp nicht zu schwächlich ist und ordentlich zupacken kann, hier geht uU auch schon eine Menge verloren. Als letzte Möglichkeit hast Du noch lauter Hören Gruß Andi
  12. @hardybayer: ist schon richtig, mit mehr Parametern wird nur alles komplizierter. Frei konfigurierbare Weiche incl parametrischen EQ bedeutet praktisch immer, daß Meßtechnik notwendig wird. Ansonsten bekommst Du das ncihtmehr eingestellt und bist als "Laie" am Verzweifeln. @Frank: Behringer ist grundsätzlich mal ok, nur würde ich davon abraten, eine digitale Weiche zu nehmen, die wie die Behringer keine digi-Ausgänge hat. Das ist klanglich nicht gut integrierbar. Aus eigener Erfahrung (hab das Teil nicht, aber mehrere Freunde haben eine) stellt man Klangeinbußen fest durch die Wandlung analog-digital-analog. Für PA mag das verschmerzbar sein, für Home-Hifi mit Anspruch eher nicht. Digital rein und analog raus geht klanglich absolut! Aber dann muß man danach alle Zweige lautstärkeregeln. Leider kann ich über die rein analogen Lösungen von Behriger nichts sagen, da keine Erfahrung vorhanden. Gemessen am Preis ist Behringer immer sehr sehr gut, aber die Teile sind auch konkurrenzlos günstig. Also für HighEnd würde ich mich irgenbdwo anders umschauen. Nur zur Info, ich habe selbst Behringer Geräte, aber nur im Digitalweg und danach nur als DA Wandler. Das ist sehr gut! Aber auch mein Behringer AD Wandler ist nicht so der Bringer.
  13. Hallo die allermeisten Aktiv-Subwoofer haben eine aktive Weiche mit Hochpass-Ausgang integriert, dh Du kannst das Signal direkt im Woofer trennen. bzgl. Tiefbassanhebung hängt es eben vom Subwoofer selbst ab, ob das überhaupt noch nötig ist. Gruß Andi
  14. Hallo hab mittlerweile den Relaistyp erfahren: NAIS S4a hat 4 Schaltkontakte und die Besonderheit ist die 5lagige Vergoldung der Kontakte, dh besonders robust und verschleißarm. Die 4 Kontakte kann man wunderbar parallel schalten, dh auch sehr widerstandsarm. Vielleicht hilfts ja. Gruß Andi
  15. Die Metallkombination spielt eigentlich gar keine Rolle, es geht beim Löten lediglich um die dauerhafte und innige metallische Verbindung. Beim Löten legieren die Grenzflächen ineinander und eine bessere leitfähige Verbindung ist durch bloßes Aufdrücken nicht zu bekommen. Auch ist der Übergangsquerschnitt bei Pressverbindungen geringer, als wenn man mit einer guten Lötstelle verlötet. Die spezifische Leitfähigkeit macht hier wenig aus, weil der Querschnitt größer ist und die Leiterlänge innerhalb des Lotes sehr gering. Ist aber letztlich alles Theoretisieren, die realen Übergangswiderstände spielen sich im µOhm Bereich ab. Löten nicht wegen Widerständen, sondern wegen Dauerhaftigkeit. Die eigentlich elektrisch verbindenden Grenzflächen sind ja "innen" unter Luftabschluß, außen darf eine Lötstelle gerne oxidieren, das stört nicht. Bei Klemmungen gibt es kein "innen". Die Steckverbindung sollte dann von einer oxidationsfreien Metalloberfläche bewerkstelligt werden, also Gold
  16. Anwort nur zum Thema Leitfähigkeit: Genau andersrum ist es. Kabel sind üblicherweise aus Metall, und hier sinkt die Leitfähigkeit mit steigender Temperatur. Bei Halbleitern ist es so wie Du vermutest.
  17. Ich antworte mal so: Ich kann zur Beantwortung Euerer Frage, ob Kabel klingen, nichts beitragen. Deswegen schreib ich dazu nichts. Meine Antwort galt primär Klaus wegen der Äußerung zum Kontakt Kupfer direkt. Ich hab eigentlich schon zuviel geschrieben, deshalb hier für mich ende. Gruß Andi
  18. Hallo Klaus das OFC Gedöns hat rein garnichts mit Oberflächenoxidation zu tun. Kupfer ist quasi immer OFC, nur im Bereich Hifi hat man es eben als Verkaufsargument entdeckt . Ob da "was dran" ist, muß jeder für sich selber wissen. Ungeschütztes Kupfer oxidiert immer, egal ob drinnen oder draussen. Man sieht es halt nicht direkt. Da reicht schon die Handfeuchtigkeit beim Kabelverdrillen. Die Oxidation ist da, auch wenn Du es nicht hörst. Messen kann man es. Auch soviel zum Thema Messen und hören. Aber egal, ich hab genug gesagt. Kabelthema ist bei mir seit Jahren erledigt Gruß Andi Nachtrag, weil eins hab ich doch vergessen: Verlöten ist nicht mit mehr Übergangswiderstand verbunden als ein Presskontakt. Über die Haltbarkeit braucht man eigentlich nichts sagen.
  19. Bedenke beim blankem Kupfer die Oxidation. So rein elektrisch ist ein ordentlich verlöteter Goldstecker zB Bananen immer noch besser. Man mag es kaum glauben, aber den Klirr von oxidierten Kontakten kann man messen!! nee, zu Kabelklang sag ich nix, ne ich sag nix, neenee, ...
  20. Hi Jens na da lag ich doch garnicht so falsch.... Gruß Andi
  21. Hi Jens hab dieses Thema schon kurz im "anderen" Forum mitverfolgt, kann aber wegen bewußter Nichtanmeldung nicht kommentieren...geht hier besser Inwiefern hat der C in der Gegenkopplung eigentlich einen klanglichen Einfluß? Der ist doch lediglich dazu da, oberhalb des Übertragungsbereichs den Verstärkungsfaktor zu drücken. Täusche ich mich? Wenn Du den Gegenkoppelwiderstand vergrößerst, wird auch der Verstärkungsfaktor größer? Bin mit Röhren nicht soo fit schönen Gruß Andi
  22. Wir kommen am Mittwoch wenn uns nicht bis dahin der Himmel auf den Kopf fällt
  23. Das ist einfacher Acryl-Lack auf Wasserbasis.
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