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h_reith

CD-Player tuning

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Hallo,

das ist ja mal ein Beitrag, der Laune macht.

Wenig Aufwand, viel Spaß und viel zum dazulernen und viele neue Ideen. Danke hier auch mal an Witte und die anderen echten Fachleute !

Das ist eben das schöne an diesem Forum, kein Herumgesülze oder gleich Ablehnung ohne Hintergrundwissen und Erfahrungen... nur gute Tips und Hilfe auf alle Fragen...

Ich kann auch nur von allzu "wilden" extrem Tuning abraten,

manche Player sind ein wenig besser als andere, obwohl sie sehr gleich sein sollten. Das ist oft wohl auch ein wenig Glück der Entwickler, es entsteht halt mal ein gut durchdachter Player, obwohl ich oft der Meinung bin, das die Dinge oben (Bestückung, Platinen, besonders Elkos und Leitebahnen und deren Wechselwirkungen) nicht recht groß beachtet werden, laufen muß das Teil, wie´s dann im Detail klingt, ist oft wohl ein Zufall.

Ich finde z.B. den Marantz CD-40 einen recht gelungenen Player, warum auch immer. Der läuft ja auch mit dem TDA1541. Ist wohl ein Glücksfall der Entwickler gewesen. Einige "baugleiche" Geräte klingen einfach nicht so musikalisch... warum auch immer...

Ich hatte die Tage wieder mal die Freude, für einen Freund einen Revox Studer A730 (Tischgerät-CD-Player) zu "tunen", ich hatte viel Freude und gute Erfolge. An dem Player sieht, oder besser hört man sehr gut, daß wenn ein erprobtes Koncept (Philips CDM3 + 4-fach OS + TDA1541A S1 Silver Crown + Doppel-OP´s NE5532) gut klingen kann.

Der Studer hat eine recht aufwändige Takterzeugung, eine stabile Clock-Schaltung anstelle eines nur einfachen Quarzes. Das ist vermutlich, neben einer stabilen Stromversorgung eine wichtige Basis.

Wie gesagt, der Player macht einfach Spaß. Es gibt zwar sicher sauberere und vielleicht bessere DAC´s, aber ich bin eben nur dann 100% begeistert, wenn man beim Musikhören mitschnippen muß, quasi das Timing stimmt, und man einfach mitgerissen wird, es einen anspricht. Da habe ich schon einige teure und hochgelobte DAC´s abgelehnt. Egal, wie genial sie in Details waren. Ich möchte ja in erster Linie Musik hören damit.

Das ist bei extrem "übergetunten" Player oft ein Problem, meiner Meinung nach. Wenn man nicht langsam vorgeht, und der Vorstellung unterliegt, ein bestimtmer Elko an einer bestimmten Stelle "muß" besser klingen, ohne offen dafür zu sein, daß der billige orginal an der Stelle besser klingt, läuft man Gefahr, einen zwar blitzsauberen Player zu bekommen, der aber dann emotionslos und nur sehr kalt klingt.

Also hier eher dosiert tunen, oder auf bekannte getestete Tips zurückgreifen.

Ich bin ja - manche wissen es ja - ein Fan der Nulloversampler, also ohne Digitalfilter. Gerade das SAA7220 vor dem Philips TDA1541 ist ja ein eher einfacher Geselle, und ich mag´ es eher ohne. Dafür schalte ich lieber einen sanften analogen Filter nach, ist musikalischer als mit DF.

Egal wie einleuchtend die Erklärungen der "schlechten" Meßwerte (Hubert hat das ja schön gemacht, das gefiel mir ja...) ist. Das sollte jeder einfach mal selber hören, zumindest die, die es interessiert, sollten sich nur nicht davon abhalten lassen, es mal zu testen. Nur selberhören macht schlauer, hatte glaub´ ich einer mal als Motto seines Namens hier im Forum, oder ?

Ich bin ja schon gespannt auf die Meinungen und Hörerfahrungen zu dem CD-***. Auch schön, daß der Player eher orginal bleibt, bei so einem schönem Player ist das sicher wertvoll !

Dann erstmal bis dann,

viele Grüße und allen ein gutes erfolgreiches Jahr 2006 !

Manfred.

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Hallo Klaus,

 

ich bin generell kein Freund von Bypässen, das kann auch technisch in Hose gegen,

wenn dann als Snubber einsetzen.

 

Die NX klingen je nach Wert etwas unterschiedlich, der 0,1er ist der Hellste.

Ich weis zwar nicht was Du mit "falsch eingesetzt" meinst ( das sollte man nie tun ;-) )

aber die BG's sind eher ein Türöffner und wenn man den Kühlschrank aufmacht

wird es eben kalt ;-).

Ich habe bei mir massiv die FC's im Verdacht einen kühl zu klingen

und habe sie nur mangels bezahlbarer Alternativen noch nicht rausgeschmissen.

Bin für jeden Tipp/Alternative dankbar ?

 

Die umschaltbaren DF sind eine feine Sache,

welcher DAC ist bei Dir drinn ? Meinst haben die ja schon einen DF

drinn der sich nicht abschalten läßt ! :-(

 

> dass bei einem Filter die Höhen scheinbar viel leiser klingen

 

habe selbst mal den analogen Filter verändert, Pegelunterschied bei 100KHz 0,3dB

und habe dabei ähnliche Erfahrungen gemacht, was sich nur die Impulsverhalten

erklären läßt.

 

Grüße

mm²

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Hallo Manfred,

 

bin auch begeistert wie gut dieser Tread läuft, dickes Lob an alle

so soll es sein, so machen Foren Spaß.

 

Hast Du meine Clocks abgeschickt ?

( melde Dich bitte mal per e-mail )

 

Viele Grüße

mm²

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Hi mm²,

>

>ich bin generell kein Freund von Bypässen, das kann auch

>technisch in Hose gegen,

>wenn dann als Snubber einsetzen.

--- ich habe KEINEN Kondi gefunden - nicht Supreme, BG, ... - der nicht massiv von einem kleinen Bypass profitierte. Ein 10nF KP ist überall steigernd - eben Snubber.

>

>Die NX klingen je nach Wert etwas unterschiedlich, der 0,1er

>ist der Hellste.

>Ich weis zwar nicht was Du mit "falsch eingesetzt" meinst (

>das sollte man nie tun ;-) )

>aber die BG's sind eher ein Türöffner und wenn man den

>Kühlschrank aufmacht

>wird es eben kalt ;-).

>Ich habe bei mir massiv die FC's im Verdacht einen kühl zu

>klingen

>und habe sie nur mangels bezahlbarer Alternativen noch nicht

>rausgeschmissen.

>Bin für jeden Tipp/Alternative dankbar ?

--- ich habe in meiner Kette überall FCs drin - in PSU und als Koppelkondi, außer beim Aleph4-Koppelkondi ohne DC-Vorspannung. Da war der 220u Kühlschrank-NX drin, jetzt der N mit 0,1er NX+KP-Bypass. Kühl klingt meine Kette ganz gar nicht! Mir ist kein Bericht bekannt, dass jemand den FC für kühl oder steril hielt. Den Effekt hatte ich nur bei 0,1er PSU-NX-Bypässen. Ein NX "falsch" drin und das Gerät wird steril-kühl. Haben viele so bestätigt bei diyaudio.

 

>Die umschaltbaren DF sind eine feine Sache,

>welcher DAC ist bei Dir drinn ? Meinst haben die ja schon

>einen DF

>drinn der sich nicht abschalten läßt ! :-(

--- der PCM1704 ist filterfrei. Dazu gehörte der DF1704 - umschaltbar. Heyink war der Klang des DF nicht gut genug, er entwickelte eine eigenes Filter per DSP gerechnet im Rahmen einer Diplomarbeit.

>

>> dass bei einem Filter die Höhen scheinbar viel leiser

>klingen

>habe selbst mal den analogen Filter verändert,

>Pegelunterschied bei 100KHz 0,3dB

>und habe dabei ähnliche Erfahrungen gemacht, was sich nur die

>Impulsverhalten

>erklären läßt.

--- erkläre das mal theoretischen Nachrichtentechnikern, die steinigen uns...

>

Gruß

 

Klaus

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Hallo zusammen,

 

habe den Beitrag erst jetzt gelesen.

Ich möchte folgende OP-Klangbeschreibungen, welche ich als "Dauererfahrungen" sammeln konnte kurz darstellen (alle subjektiv !):

 

Ich schlage folgende OPs vor:

 

AD711/2: Wie OPA2134, aber unpräziser (keine Empfehlung)

 

OPA2134: Wie OPA2604, aber etwas kompakter

 

OPA(2)604: Eigentlich gar nicht direkt, eher wie Zuckerwatte: weich & luftig. Aber auch etwas farblos und vernebelt.

 

AD797: Unauffällig, aber nicht unproblematisch im Betrieb: Sehr schnell, neigt zum Schwingen.

 

AD825: Vollmundig, rund und angenehm, leider etwas "unterbelichtet".

 

AD861/2/0: Sehr detailliert und ausgeglichen. Z.Zt mein Favorit.

 

 

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Hallo Klaus,

 

> ich habe KEINEN Kondi gefunden - nicht Supreme, BG, ... - der nicht massiv von einem kleinen Bypass profitierte. Ein 10nF KP ist überall steigernd - eben Snubber.

 

gut Du liest auch im diyaudio, da gab es mal einen Thread über die

negativen Auswirkungen von Bypässen und den Unterschied zu Snubbern,

sehr zu empfehlen.

 

> Mir ist kein Bericht bekannt, dass jemand den FC für kühl ...

 

na jetzt schwindelst Du aber ;-) meinen kennst Du ;-)

ich kenne auch andere die dieser Meinung sind.

 

> der PCM1704 ist filterfrei.

 

feine Sache. Verwendest Du eigentlich einen Masterclock den Du zum

Laufwerk zurück führst ?

 

@all

 

mein DAC arbeitet mit 24.5760 MHz

und mein Laufwerk ( Marantz ) mit 16.9344 MHz

Wie bekommt da eine Masterclockrückführung zum Laufwerk hin ?

Der DAC arbeitet mit Vielfachen von 48KHz

und das Laufwerk mit Vielfachen von 44,1KHz,

da dürfte es schwierig werden den Takt zu überführen ?

Gibt es eine Lösung mit erträglichen Aufwand ?

 

> erkläre das mal theoretischen Nachrichtentechnikern, die steinigen uns...

 

dann besser eine Hörprobe geben und die Erklärung dem

Nachrichtentechnikern überlassen ;-)

 

Viele Grüße

mm²

 

 

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Hallo,

Das ist - was den AD8610 oder AD8620 betreifft, auch meine Erfahrung, leider finde ich das nur bei Spannungsverstärkenden Stufen, als I / U Wandler gefällt mir der AD8610 leider eher nicht, dort ist - wie gesagt, ein einfacher OP275 oft mein Favorit.

Hat jemand hier auch schon diese Teilbaren Erfahrungen mit Op´s und deren Einsatzgebiet gemacht ?

Bitte um Hinweise, bin für alles zu haben...

Dann hier gleich eine weitere Frage:

Ich würde gerne einen OPA637 (ist erst stabil mit Gain größer 5) in einer I/U Wandlerstufe testen, geht das ?

Wie sind die I/U Stufen hier zu sehen ?

Als V=1 oder wie... das ist wohl eine Frage für die studierten...

 

Also bis dann, viele Grüße, bin ja schon gespannt auf die Testergebnisse vom Beitrag 1...

Manfred.

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Hi Maximilian,

>

>gut Du liest auch im diyaudio, da gab es mal einen Thread über

>die

>negativen Auswirkungen von Bypässen und den Unterschied zu

>Snubbern, sehr zu empfehlen.

--- leider schreiben IMHO überall viel etwas über Bypässe, die es noch nie wirklich sinnvoll testeten. Man kann z.B. mit einem "falschen" 10nF Bypass den Klang ruinieren (MKT oder Keramik z.B.) und dann philosophieren, es sei ein prinzipielles no go... Schalte Deine BGs mal 10nF KPs parallel und staune. Aber genug der Missionierung :D

>

>> der PCM1704 ist filterfrei.

>feine Sache. Verwendest Du eigentlich einen Masterclock den Du

>zum Laufwerk zurück führst ?

--- leider hat mein altes Camtech-LW diese Möglichkeit noch nicht. Dennoch ist es eines der wenigen noch bezahlbaren echten highend-LW mit Musike in den Bytes. Beste DACs und unmusikalische LWs geht auch voll nach hinten los - wenn ich z.B. dieselbe CD in den Aldi-DVD-Player lege und im DAC den Eingang umschalte, bricht die halbe Welt zusammen. Die Wiedergabe einer DAT-Aufnahme gerade geht noch (nach Tweaks am DAT...), wenn der Klang auch leider etwas musikalisch unbeteiligter wirkt.

Im Heyink-DAC wird das Signal vom BB-Chip auf 192kHz upgesampelt und hochgenau getaktet. Dann ab an 4 x PCM1704. Dann die modifizierte D1-Stufe.

Seither weiß ich, dass ein mal ca. 1000€ für den Heink-Krams DIE Lösung darstellt. Man kann für hunderte Euros Trafos, Kondis, sonstwas kaufen - wenn die Quelle nicht stimmt, hört man nur deren Fehler klarer raus. Viel Geld, aber meine Digiquelle ist fertig - und spielt auch "nur" mit FC + 0,1 Supreme + 10nF KP in PSU und 220uF FC-Koppelkondi mit 10nF KP dermaßen gut, dass sich Gedanken an BGs erledigen. Der testweise eingesetzte NX 220er und 0,1er störten klanglich, wie gesagt. Die Class-A-Aura bekam Eiswände und Raureif über alles... Mag sein, das kleinere Werte besser wären.

>

Gruß

 

Klaus

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Hi,

 

auch wenn es nicht ganz zu unserer Thematik passt, so will ich Euch doch nicht vorenthalten, was ich die Tage tuning-mäßig getrieben gab (vermutlich interessierts nicht mal jemand *lach*).

Hab damit angefangen, paar Bauteile aus dem Rotel CD-Player auszulöten u.a. auch die beiden Mundorf Supremes, die ich mal vor Jahren eingelötet hab als Koppelkondensatoren. Da diese zufällig einen fast identischen Wert zum Kondensator vor dem Hochtöner meiner Epos ES12 (Original 2,0 µF von ICW/günstigte Reihe) haben, hab ich die mal durch die Mundorf Supremes 2,2 µF ausgetauscht. Nach diversen rein frequenzmäßigen Hörtests, aber natürlich auch musikalischen Hörtests, bin ich doch sehr begeistert. Hab den Eindruck, dass nun erstmal das Potential des Hochtöners freigelegt wurde. Auflösung, Räumlichkeit und Natürlichkeit haben immens zugenommen.

 

Liebe Grüße & allen einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr

 

Basiem.

 

P.S.: Find die OP Diskussion hoch interessant! Nur weiter so! *g*

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Hallo Klaus,

 

> leider schreiben IMHO überall viel etwas über Bypässe, die es noch nie wirklich sinnvoll testeten.

 

Du scheinst den Unterschied zu Snubbern nicht zu kennen !

Der Thread war ausnahmsweise sogar mit "Messtechnik" unterlegt

in denen der Parallel-Schwingkreis den ein solcher Bypass bildet

( parasitäres L des Elkos und das C des Bypass )

in voller pracht messtechnisch nachvollziehbar war.

Die Folge des Bypass, bei Resonanzfrequenz steigt die Impedanz extrem an,

je besser der Elko und das kleine C sind, desto schlimmer der Schwingkreis

( unbedämpfter Schwingkreis ) und man verschlechter das Hochfrequenzverhalten

das man eigentlich verbessern wollte.

Mag sein dass man über solche Auswirkungen "staunt" ;-)

 

Snubber sind bedämpfte Bypässe.

Keine Sorge ich bin nicht der Messtechnik verfallen ;-)

habe selbst schon mit KS und KP probiert.

 

> genug der Missionierung

 

es gibt halt auch im Audiobereich mehr als eine Religion ;-).

 

> unmusikalische LWs

 

ich habe auch nicht schlecht gestaunt als ich meinen Marantz mal gegen

ein sehr gutes CEC Laufwerk verglichen habe, was da noch geht.

 

Ich hoffe wir schaffen im neuen Jahr mal ein Treffen, Till oder Hermann

sind bestimmt auch interessiert unsere Tunning Tipps zu einem

leckeren Süppchen ab zu schmecken.

mmmmm mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen ;-)

 

@all

 

weis jemand wie man einen solchen Masterclockeingang am

Laufwerk nachrüsten kann ?

 

Viele Grüße

mm²

 

 

 

 

 

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Hi mm²,

 

>... in denen der Parallel-Schwingkreis den ein solcher Bypass

>bildet ( parasitäres L des Elkos und das C des Bypass )

>in voller pracht messtechnisch nachvollziehbar war.

>Die Folge des Bypass, bei Resonanzfrequenz steigt die

>Impedanz extrem an,

>je besser der Elko und das kleine C sind, desto schlimmer der

>Schwingkreis

>( unbedämpfter Schwingkreis ) und man verschlechter das

>Hochfrequenzverhalten

>das man eigentlich verbessern wollte.

>Mag sein dass man über solche Auswirkungen "staunt" ;-)

--- ich möchte es mal ganz pragmatisch abschließen: wenn mit Bypass-C der Klang klar besser ist, viel klarer auch gerade auch in den Höhen, dann muß es wohl passen. Wenn es paßte fielen mir nie Randeffekte auf, die auf wilde Resos schließen ließen. Ich hoffe, dass die Resos in F-Bereichen liegen, die irrelevant sind.

>

>Snubber sind bedämpfte Bypässe.

>Keine Sorge ich bin nicht der Messtechnik verfallen ;-)

>habe selbst schon mit KS und KP probiert.

--- ich dachte und denke, ein 10nF Bypass ist ein Snubber. Er generiert (hoffentlich) eine Reso im HF-Bereich und bedämpft im „untern“ HF-Bereich Störeffekte, wie Rauschen, umhergeisternde EMV-Störungen etc. Er bringt klanglich einfach Ruhe rein.

 

>Ich hoffe wir schaffen im neuen Jahr mal ein Treffen, Till

>oder Hermann

>sind bestimmt auch interessiert unsere Tunning Tipps zu einem

>leckeren Süppchen ab zu schmecken.

>mmmmm mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen ;-)

--- das wäre sehr schön! Schade, dass ich nicht weiter südöstlich wohne... Man könnte z.B. mal Eure CD-Player, eine ganz ausgeräumten CDP (NO-NF) mit einem Upsample-DAC vergleichshören. Mir war bis zur Anschaffung meines Upsample-DACs nicht klar, dass man ganz vorne – am Quellgerät – soooo viel Klangpotential vernichten kann, was man hinten in der Kette mit irrem Aufwand zu retten versucht. Gute Upsample-DACs ohne gräßliche DF´s bringen, wie auch SACD, durch ihre ggü. „alten“ DAC-ICs bis zu 30dB höhere Rauschabstände so viele Details zu Gehör, wie sie Standardbauteile nicht wieder vernichten können. Aber ich missioniere ja schon wieder, sorry...

 

Gruß

 

Klaus

 

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Hallo Klaus,

 

 

einem Treffen bin ich nicht abgeneigt. Leider hat es in der Zeit als ich in Wetzlar war nicht geklappt.

 

Deine Missionierung sehe ich wie Du und Du hast Recht mit Deiner Aussage. Alles was in der Quelle oder einem Zwischengeraet nicht wiedergegeben wird kann spaeter nicht aus den Lautsprechern (sofern die richtig abgestimmt sind) kommen.

Mir ist auch voellig klar das der CP-Player von mir nie die Stufe erreichen kann die Deine Kombi erreicht hat oder noch wird. ICh wiederhole mich aber auch gerne, das es mir darum nie geht.

 

Ich habe einen sehr alten Player den ich mittels ein paar Euro durch tauschen der richtigen Bauteile aufwerten moechte. In seiner Schaltungsart und seinem Charakter will ich aber nicht eingreifen. Der soll einfach nur besser klingen als das was er eh schon macht.

 

Sobald ich meine PASS-Endstufen fertig habe und den direkten Vergleich zu meinen Buscherendstufen habe werde ich mir sicher auch Gedanken ueber einen entsprechend hochwertigen CD-Player machen. Nur auf 1000 Hochzeiten kann ich auch nicht tanzen und das Geld fuer einen "richtigen" Player habe ich momentan nicht.

 

 

 

bis dahin nerve ich Euch mit meinem kleinen Player weiter.

 

 

gruessel

Till, der Euch ein frohes neues Jahr wuenscht.

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Hallo Klaus,

 

>Ich hoffe, dass die Resos in F-Bereichen liegen, die irrelevant sind.

 

aus rein technischer Sicht liegen beide Wirkungen ( positive wie negative Wirkung )

weit oberhalb des Audiobereichs.

Klanglich kann sich ein Randeffekt durchaus Auswirkung,

ob man das subjektiv als Postiv oder Negativ interpretiert,

hängt ganz von einem selbst und der Kette ab die man hat.

 

> das wäre sehr schön! Schade, dass ich nicht weiter südöstlich wohne...

 

das sollte doch im Zuge der Globalisierung kein Problem sein ;-)

Ich freu mich auf das Treffen.

Ich höre auch mit einem Upsampler-DAC, Hermann hört mit SACD,

( wo steckt der eigentlich, hat der einen Kater oder ein Kätzchen ;-) ? )

dann bleibt nur noch Till zum missionieren ;-)

 

Leider hat meiner der einen DF eingebaut, daher brenne ich darauf den

Unterschied "ohne" zu hören.

 

> dass man ganz vorne – am Quellgerät – soooo viel Klangpotential vernichten kann

an was macht Du die Eigenschaften von einem guten Laufwerk fest ?

 

Es gehen einem nie die Themen aus ...

in diesem Sinne

 

ein Gutes Jahr 2006 und viele Grüße

mm²

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Hallo IHR;

 

Erstmal ein guten neues Jahr!

 

@ Till: ich meine meine Hinweise zu „die Quelle muß hochwertig sein“ nicht gegen Dich und Dein CDP-Tweaking-Projekt! Es ist mehr als Hinweis an andere gedacht – denn allzu leicht entstehen Irrglauben, „ein paar BGs und alles ist gut...“. Zudem sollte man das Preis-Leistungsverhältnis im Auge behalten. Letztlich die Frage, wie viel Geld man für BGs in ein ansonsten zwangsläufig limitiertes Gerät stecken muß bzw. sollte. Seit mal ein Freak mit seinem sauteuer von einem namenhaften Tuningdoktor BG-Modifizierten Sony-SACD-Player bei mir war, bin ich nachdenklich. Der Player klang gruselig unmusikalisch. Klar klang er eigentlich nur in dem Sinne, dass man Fehler unfreiwillig deutlich hörte. 50% Grusel war das Sony-LW - an meinem DAC blieb der Charakter voll erhalten, die anderen 50% die Elektronik. Dieser Freak dachte, er müsse – wegen der BGs drin – ja eine Überplayer haben...

 

@Till #2: welche Pass-Endstufe baust Du? Eine X?

 

>> das wäre sehr schön! Schade, dass ich nicht weiter

>>südöstlich wohne...

>das sollte doch im Zuge der Globalisierung kein Problem sein

>;-)

>Ich freu mich auf das Treffen.

--- leider ist München 450km wech... Meine Familie mag auch Wochenenden mit mir... Stuttgart wäre ein Kompromiß!

 

>Leider hat meiner der einen DF eingebaut, daher brenne ich

>darauf den Unterschied "ohne" zu hören.

--- meiner Meinung nach ist ganz ohne DF technisch nicht sinnvoll – aber genau das möchte ich auch gerne mal hören, eine richtig guten NO-NDF-CDP. Wer hat hier einen???

>

>an was macht Du die Eigenschaften von einem guten Laufwerk

>fest ?

--- fiel mir „früher“ auch schwer! Erst als ich mein Camtech-LW bekam und die Musik plötzlich so räumlich strukturiert und fließend rüberkam – und nicht nur „klar“, machte es klick. Klingt wie Flachmagazingeschwalle, aber Begriffe wie „Timing“ usw. treffen es wirklich gut. Alle Musiker haben Lust, Musik zu machen, der Raum ist gleichmäßiger offen, irgendwie paßt alles. Je komplexer das Musikstück, je deutlicher.

Wenn ich z.B. eines meiner liebsten Flamenko-Teststücke über Camtech, ALDI-SÜD-DVD-Player und DAT höre, höre ich drei unterschiedliche Musiken! Beim ersten „fast perfekt“, beim zweiten steril-klarer Vordergrund fast ohne Raum und etwas kühl, beim dritten insgesamt etwas Fokus und Spielfreude verlierend und kühler. Und fünf mal schlechter als der Aldi klingt dann eine Selbstgebrannte... Das ist nur noch ein zweidimensionale Brett. Am Rande: überall völlig gleiche Kabel, galvanische Trennung per Übertrager im Heyink-DAC etc.

Kurz: „gutes LW“ heißt, wenn es groovet und Du an Musik denkst – auch bei mäßigen CDs.

>

Gruß

 

Klaus

 

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Hi @ll,

 

 

 

ich habe endlich die OP275 von AD in dem Player drin. Nach einigen Minuten war der Unterschied schon recht deutlich. Klinkt etwas sauberer und detailierter, griffiger als die NE5532. War schon der richtige Schritt auch wenn der Unterschied nicht sooo riesig war wie ich ihn mir vielleicht erhofft hatte.

 

Ich habe in die Platine jetzt Sockel gelötet um verschiedene OPs testen zu können. Sobald ich weitere durch habe berichte ich ausführlicher.

 

 

 

gruß Till

 

 

P.S.: @Hermann: das Volumen musste ich nicht mehr abstimmen. Denke das da eher Netzteile und größere Kondensatoren im Signalweg eine ausgeprägtere Rolle spielen.

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Hallo zusammen,

 

bisher wird ja meistens "hinten" getunt, also ab DAC.

Wer hat Erfahrungen mit Laufwerktuning ?

 

Bringen Spannungsregler, bessere Elkos im Ansteuerkreis des LWs auch Vorteile ?

 

Wie sieht´s mit mechanischem Tuning aus ?

 

Meiner Meinung nach bringt es Vorteile, den Klemmmechanismus des CDM-4 (Marantz CD 40 etc.) zu umgehen und die CD relativ lose auf den Antrieb zu legen.

 

 

 

 

 

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Hallo,

 

ich habe ja sehr viel mit den Philips-Laufwerken CDM bis zum CDM12 rumexperimentiert, habe hier sehr unterschiedliche Erfahrungen.

Beim CD-40 denke ich z.B. ist diese Auslegung ganz gut gelungen, ich habe mal einen CD-50 aufwändiger bearbeitet, die Stromversorgung der Steuerung, Laufwerks, Lasers verstärkt, ich habe aber keine klar Erkennbaren Verbesserungen ausmachen können. Schlechter wurde es aber definitiv nicht, nur Änderungen wie z.B. bessere Op´s und bessere Audiostromversorgung bringen klarer erkennbare Fortschritte.

Ich ändere mehr am Laufwerk, um das Laufwerk herum einige Teile anbringen, damit es nicht mehr so nach Plastik klingt.

Die CD-Clamper fülle ich entweder mit Steinchen, festgeklebt mit einer Giesmasse, oder auch mit Silikon auf.

Auf den Halter kann man beim CDM4 leider nicht gut verzichten, denn beim losfahren, oder Titelsprung fliegt sonst die CD raus...

Oder hast Du hier eine gute Lösung gefunden ?

Beim CDM12 - wie in den CD-63 usw. finde ich z.B. die grüne SID Matte gut, stabilisiert die Wiedergabe klar erkennbar.

 

Ich habe auch mal vor einen Toplader auf CD-40 Basis zu bauen, das LW an Seilen aufgehängt. Aber das ist zukunftsmusik...

Dann bleibt das Problem mit dem nichtmagnetischen Puk für das CDM4...

 

Also, wenn hier jemand gute Ideen hat zum Thema Laufwerkstuning, lasst hören...

 

Viele Grüße, Manfred.

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Der Motor im CDM4 dreht tatsächlich kraftvoll los und auf dem Aluteller haftet leider kein Magnet - schon einige CDs sind bei meinen Experimenten abgehoben und unschön gezeichnet worden.

 

Ich habe den Motor in meinen letzten Bastelprojekt mit einem RC-Glied bedämpft. Das schluckt bei Start/Stop einiges an Energie. Mein "Möbelknopf-Puck" bringt zusätzliche Masse und Trägheit in´s System. Ausser etwas Zeitverzug beim Start und Titelsprung habe ich keine Probleme mit dieser Lösung.

 

Die klanglichen Unterschiede bei mechanischen Änderungen scheinen eher im marginalen Bereich zu liegen, sich mit den Änderungen am LW zu entwickeln und wohl auch nicht direkt erklärbar zu sein. Trotzdem neige ich dazu, das CDM4 mit so wenig wie möglich "Drumherum" zu betreiben. Wahrscheinlich nicht ohne Grund. Auch mein aktueller CD40 muss ohne Clamping arbeiten.

 

 

Hier noch ein Zitat aus einem Infoblatt von Naim bzw. MusicLine:

 

"In einer frühen Entwicklungsphase der Naim CD-Player zeigte sich, daß die Verminderung der Vibrationen in der Silber-Scheibe erheblich den Klang verbessert. Als Haupt-Vibration-Herd erwies sich der Antriebsmotor.

 

Das Naim Clamp-Design wurde dementsprechend auf eine sehr kleine Kontaktfläche hin optimiert. ... genug Kraft für die großen Beschleunigungsvorgänge ... übertragen ... ohne die Disc starr an den Teller mit alle seinen Schwingungen zu koppeln."

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Also ich habe meinen Philips CD 650 mit einigen Kondensatoren getuned:

Die beiden Elkos im Ausgang - 220 uF 6,5 V (2366/2367) gegen Nichicon KZ 220 uF 25 V getauscht

Alle 47 uF (2358, 2364, 2359, 2365) um die NE5532N OP's gegen Panasonic FC 100 uF 25 V getauscht.

Die drei 47 uF (2344, 2345, ... ) Elkos um den TDA 1541P D.A.C. mit Panasonic 47 uF 25 V überbrückt - auf der Rückseite des Boards.

 

Der erste Hörtest war enttäuschend - der Sound etwas muffelig in den Höhen, der Bass zu sehr "boom" - entgegen der Orginalbestückung (die ich sicherheitshalber aufhebe). Liegt es daran dass die Nichicon KZ noch nicht "eingebrannt" sind und ich noch abwarten soll? Oder an der Charakteristik der Nichicon KZ selbst - ich habe aber noch einige Nichicon FG mit je 100 uF - das wäre noch einen Versuch wert - je zwei davon parallel. Oder soll ich mal andere Hersteller - Panasonic, Elna, etc. testen? Zusätzlich liegen noch ein paar EVOX RIFA 4,7 uF Polypropylene herum.

 

Die beiden Elkos im Ausgang sind notwendig da hier etwa 4V gegen Masse anstehen.

 

Was haltet Ihr davon mit Current Source Dioden (1 bis 2 mA) die OP's in Class A zu betreiben?

 

Ich habe im Thread vom 10nF KP Snubber gelesen - ist der wirklich hörbar klangsteigernd? Ich verwende im meinen KH Verstärker auch einen BG NX 1000 uF im Ausgang.

 

Die OP 275 werde ich mir auch noch besorgen ....

 

Wo gibt es eine gute Quelle für Black Gates in Europa? Percyaudio ist grundsätzlich nicht teuer - aber es kommen Transport + Zoll dazu - da zahlt sich nur eine grössere Bestellung aus!

 

Schaltpläne sind hier zu finden ....

http://www.stockhammer.at/hifi/audioproject1.php

KH Verstärker

http://www.stockhammer.at/hifi/wna.php

 

 

 

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Hallo Fritz,

 

ich war erst wirklich glücklich, als ich meinen CD650 entsorgt hatte. Das "Muffelige" in den Höhen (es beginnt eigentlich schon in den Mitten) habe ich nie ganz herausbekommen, man müsste wahrscheinlich die ganze Wandler-Platine tauschen. Da schien mir dann ein neuer Player angesagt. Ich kaufte einen Onkyo der 500 € - Klasse (der mittlerweile leider auch nicht mehr gebaut wird) und bin seither glücklich. Die Musik ist jetzt durchhörbar, wie ich es mir immer gewünscht hatte und wie es der CD650 auch mit feinsten Ingredenzien nicht geschafft hat.

 

Viele Grüße

Audioprecision

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Hallo,

>ich war erst wirklich glücklich, als ich meinen CD650 entsorgt

>hatte. Das "Muffelige" in den Höhen (es beginnt eigentlich

>schon in den Mitten) habe ich nie ganz herausbekommen, man

>müsste wahrscheinlich die ganze Wandler-Platine tauschen. Da

>schien mir dann ein neuer Player angesagt. Ich kaufte einen

>Onkyo der 500 € - Klasse

 

trotzdem - welcher ist das?

 

>(der mittlerweile leider auch nicht

>mehr gebaut wird) und bin seither glücklich. Die Musik ist

>jetzt durchhörbar, wie ich es mir immer gewünscht hatte und

>wie es der CD650 auch mit feinsten Ingredenzien nicht

>geschafft hat.

war ja vor dem Tausch fast OP als ich den WNA KH Verstärker anschloss, einfach anders - aber nach dem Tausch der Kondensatoren ... aber ein bischen probieren mit einem alten Gerät ist auch erkenntnisreich ....

 

Zudem will ich auch den BG 1000 uF Elko von KH Verstärker "tunen" - ich weis dass es u.U. möglich ist ohne zu fahren (müsste dann einen Offsetabgleich der LM6171 durchführen) aber andrerseits schützen die Elkos den Senn HD 600 KH vor unerwünschter Gleichspannung - zugegeben dies lässt sich auch durch eine Überwachung + Relais machen ......

 

Meine Wunschrange an CD (SACD) Playern die ich probehören möchte ...

NAD 542

Harmon Kardon HD 970

Cambridge Azur 450C

Cambridge 540C V 2

und eventuell Marantz SA8400 - bzw. SA7001, SA7001 KI, CD7300

Music Hall CD25

Arcam CD73

 

Welche davon haben einen 24 Bit Wandler, welche "fahren" mit 1 Bit?

 

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Hi Fritz,

 

habe paar Informationen zu Deinen "Wunschrange" CD-Playern:

 

NAD 542: 24 Bit Player (HDCD-fähig)

harman/kardon HD 970: 24 Bit/384 khz

Cambridge Azur 450C: nix zu gefunden

Cambridge Azur 540C Version 2: 24 Bit/192 khz

marantz SA 8400: 24 Bit/192 khz

marantz SA 7001/SA 7001 KI: 24 Bit/192 khz

marantz CD 7300: 24 Bit/192 khz (?)

music hall CD25.2: 24 Bit/192 khz (übrigens in meinem Besitz/sehr empfehlenswert!)

ARCAM DiVA CD73: 24 Bit/192 khz

 

Meines Wissen gibts schon seit paar Jahren in CD-Playern keine 1-Bit Wandler mehr.

 

Hoffe, Dir ein wenig weitergeholfen zu haben.

 

Lieber Gruß

 

Basiem.

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Danke Basiem!

 

>habe paar Informationen zu Deinen "Wunschrange" CD-Playern:

>NAD 542: 24 Bit Player (HDCD-fähig)

>harman/kardon HD 970: 24 Bit/384 khz

>Cambridge Azur 450C: nix zu gefunden

>Cambridge Azur 540C Version 2: 24 Bit/192 khz

 

>marantz SA 8400: 24 Bit/192 khz

der marantz SA 8400 "versteht" auch SACD - ist die wirklich besser?

 

>marantz SA 7001/SA 7001 KI: 24 Bit/192 khz

>marantz CD 7300: 24 Bit/192 khz (?)

 

>music hall CD25.2: 24 Bit/192 khz (übrigens in meinem

>Besitz/sehr empfehlenswert!)

was hat der music hall CD25.2 gekostet? Ich habe ihn in Audio, Stereoplay, Stereo (die ich gelegentlich lese) bisher nicht gefunden.

 

>ARCAM DiVA CD73: 24 Bit/192 khz

 

>Meines Wissen gibts schon seit paar Jahren in CD-Playern keine

>1-Bit Wandler mehr.

was wird in den SACD Playern verwendet? Oder werden die Daten umgerechnet, bzw. für SACD ein 2. Wandler verwendet?

 

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Hi Fritz,

 

als ich kenn mich nicht so übermäßig gut mit SACD aus aber ich denke dass die CD noch einiges zu bieten hat, so denn sie denn gut abgemischt und gemastert wurde und sie über eine klanglich hochwertige Anlage wiedergegeben wird. Bei SACD hab ich den Eindruck dass sie doch eher ein Nischendasein fristet.

 

Der music hall CD25.2 kostet 599 € UVP. Ein Test war in der STEREO 10/2005.

 

Habe noch einen weiteren interessanten CD-Player gefunden mit vielversprechendem technischen Konzept: Onkyo DX-7555. Er kostet ca. 599 €. Mehr Infos unter http://www.eu.onkyo.com/de/products/product_de_781836.html

 

Lieber Gruß

 

Basiem.

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>Also ich habe meinen Philips CD 650 mit einigen Kondensatoren

>getuned:

>Die beiden Elkos im Ausgang - 220 uF 6,5 V (2366/2367) gegen

>Nichicon KZ 220 uF 25 V getauscht

>Alle 47 uF (2358, 2364, 2359, 2365) um die NE5532N OP's gegen

>Panasonic FC 100 uF 25 V getauscht.

>Die drei 47 uF (2344, 2345, ... ) Elkos um den TDA 1541P

>D.A.C. mit Panasonic 47 uF 25 V überbrückt - auf der Rückseite

>des Boards.

>

>Der erste Hörtest war enttäuschend - der Sound etwas muffelig

>in den Höhen, der Bass zu sehr "boom" - entgegen der

>Orginalbestückung (die ich sicherheitshalber aufhebe). Liegt

>es daran dass die Nichicon KZ noch nicht "eingebrannt" sind

>und ich noch abwarten soll? Oder an der Charakteristik der

>Nichicon KZ selbst - ich habe aber noch einige Nichicon FG mit

>je 100 uF - das wäre noch einen Versuch wert - je zwei davon

>parallel. Oder soll ich mal andere Hersteller - Panasonic,

>Elna, etc. testen? Zusätzlich liegen noch ein paar EVOX RIFA

>4,7 uF Polypropylene herum.

 

Meine Erkenntnis - es liegt wohl tatsächlich an der Charakteristik der

Nichicon KZ selbst. Ich verwendete nun den 2. Filterausgang (Philips hat

hier zusätzlich ein audiophiles Filter eingebaut) des CD 650 - dieses

Filter wird vor dem besagten Elko ausgekoppelt - und der "alte" Klang

ist wieder da.

 

Es handelt sich hier um geringste Nuancen von Unterschieden

(Feindynamik, Durchzeichnung, Seidigkeit) die man hauptsächlich beim

Schlagzeug und hier speziell beim Becken, wahrnimmt.

Ich werde hier anstelle der Nichicon KZ mit anderen Kondensatoren

(Panasonic, Rubycon, Elna, Sanyo OS-CON, GlackGates, etc.) experimentieren.

 

Irgendwo las ich mal, dass ein gewisser induktiver Anteil des

Koppelkondensators nach einen AD Wandler sogar gewollt ist um Reste der Tacktfrequenz auszufiltern! Ich werde mal zu Test auch eine Ferritperle (Murata Ferrite bead) einbauen

 

Die anderen Modifikationen haben anscheinend keinen negative Auswirkungen - siehe auch:

http://www.stockhammer.at/hifi/audioproject1.php

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