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Direct and Pure

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About Direct and Pure

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  1. Deine Begeisterung für die MiniDisc möchte ich keinesfalls ausbremsen, aber ich konnte aus klanglichen Gründen nie was mit ihr anfangen. Ich griff damals (vor dem CD-Brennen) zu einem Sony DAT-Recorder. MiniDisc arbeitet mit einem noch älteren Datenreduktionsalgorithmus (ATRAC) als das MP3-Format. Es klingt demzufolge auch schlechter. Also Datenreduktion und verlustbehaftete Codecs gehen klanglich gar nicht, bestenfalls im mobilen Einsatz, aber selbst da höre ich lieber WAVEs oder FLACs.
  2. Also ich würde die Slitfoils nehmen, passen klanglich sicher auch perfekt zur Linn-Klangphilosophie und sind rel. günstig bei schuro zu haben. Zu den Thel/Krummer Elkos kann ich leider mangels Erfahrung nix zu sagen. Wäre aber interessant, wenn das jemand hier könnte. Würde mich auch sehr interessieren!
  3. Würden 2x 10.000µF Slitfoils nicht auch gehen? Hab ich bei mir im Verstärker verbaut. Die Teile sind echt wunderbar!
  4. Einfach zur Klarstellung: ich hab' keine Widerstände entfernt, wie ich erst dachte (und fälschlicherweise auch hier schrieb; sorry), aufgrund meiner Missdeutung des Schaltplans, sondern die Eingangscaps. Zudem hab' ich nicht geschrieben, dass ich unzufrieden mit dem (aktuellen) Klang meines Verstärkers bin, sondern einfach noch weiter optimieren möchte, da ich diesbezüglich zum Perfektionismus neige. Zum Beispiel möchte ich die paar Keramikkondensatoren austauschen. Dann ermitteln, ob das Vorhandensein, des 2. Lautsprecherpaarausgangs den 1. irgendwie klanglich negativ beeinflusst, und diesen ggf. entfernen/deaktivieren/whatever. Aber das alles wollt ich noch in einen künftigen Thread posten. Vorher muss ich mal den Schaltplan einscannen. P.S.: DC: vielen Dank für Deine hilfreichen Anmerkungen!
  5. Ja, die 150p liegen nach den 47kOhm Widerstand zur Masse. Von den Eingangswiderständen hatte ich ja bereits geschrieben. Sorry, wenn das missverständlich 'rübergekommen sein sollte.
  6. Ich hab gerade nochmal nachgeschaut: es sind 150p, also zweimal als Eingangskondensatoren. Nun bin ich auf Eure Vorschläge gespannt.
  7. Danke für Eure hilfreichen Antworten! Wie geschrieben, läuft das jetzt ca. 2 Jahre ohne Probleme. Was ich allerdings seltsam finde ist, dass von diesen Tantalkondensatoren nirgends die Rede im Schaltplan ist. Ich weiss also nicht welchen Wert ich nun besorgen müsste. Ausserdem würde ich dann gerne nen Glimmer oder Stryoflex (alternativ irgendwas passendes von WIMA) nehmen. Irgendwelche Empfehlungen hierzu?
  8. Hallo, gerade als ich den Schaltplan meines Kenwood KA-3020 SE auf weiteren Optimierungsbedarf hin untersuchte, fiel mir auf, dass ich scheinbar die Eingangswiderstände des CD-Eingangs entfernt hatte, in der Überzeugung es wären die Eingangskondensatoren. Jedenfalls klang es danach nen Deut besser. Aber eigentlich dürfte das doch gar nicht sein, oder? Kann (bzw. sollte) man denn ohne Probleme die Eingangswiderstände weglassen? Mein CD Player ist sehr niederohmig ausgelegt (so um die 50-60 Ohm). Bisher (ca. 2 Jahre) lief alles gut. Es wäre toll, wenn Ihr mir dazu etwas hilfreiches schreiben könntet. Der Eingangswiderstand des CD-Eingangs des Verstärkers betrug 47kOhm. Lieber Gruß Direct and Pure P.S.: Die beiden Bauteile sahen so ähnlich aus, wie das unterste auf folgenden Bild: http://www.amplifier.cd/Tutorial/Grundlage..._Widerstand.jpg Nur etwas dunkelroter, fast braun und nicht so rund sondern etwas eckiger, fast quadratisch.
  9. Hallo, hab mir grad den Schaltplan eines Rotel CD-Players angeschaut und wollte nun erstmal die Dioden durch bessere (schnellere <0,1ns von Philips) ersetzen. Das Problem ist, dass die Bezeichnungen für die Dioden in der Parts-List des Service Manuals kryptische Bezeichnungen haben. Ich kann da weder einen Ampere- noch einen Voltwert ablesen. Wie kann ich also den Wert der einzelnen Dioden herausfinden? Das gleiche Problem hab ich nämlich mit nen Kenwood Amp (KA-3020SE) eines Freundes, wo ich schnellere Dioden einlöten soll. Wär also super, wenn Ihr mir diesbezüglich weiterhelfen könntet. Lieber Gruß Basiem.
  10. Hallo, so der Player wurde fertig und verschenkt. Koppelelkos nahm ich also 2x Black Gate NX 22µF 6,3V. Hab ihn dann gegen meinen music hall cd25.2 mit besseren OPs (Burr Brown OP551) gehört. Der Technics war auf gleicher Augenhöhe, teilweise sogar besser (bessere Hochtonauflösung). Die Black Gate NXer sind ja wirklich top! War meine erste Erfahrung mit Black Gate. Und ich hörte, die brauchen ca. 200-300h, bis sie völlig eingespielt sind. Hab grad mal ca. 8h gehört. Wenn man also günstig nen guten CD-Player braucht, einfach nen Technics SL-PG4 ersteigern (geht ca. für 20 € weg), Mutingschaltung raus und Koppelelkos durch Black Gate NXer tauschen. Hat man dann nen Player der echt gut bis in die Klasse bis 1000 € mithalten kann. Meine These, dass der Klang vor allem in der analogen Ausgangsstufe "gemacht" wird, wurde wieder mal bestätigt! Lieber Gruß Basiem.
  11. Hi, muss Euch (und mich) leider enttäuschen. Beim Creek ist nix (ohne weitere größere Aktionen) zu machen. Ist mehr oder weniger alles eine einzige Platine. Nix mit abnehmbaren Bodenblech oder so. Müsst ich erst den Infrarotempfänger und paar andere Dinge ablöten, um die Platine entnehmen zu können. Nicht sehr wartungsfreundlich das Teil! Naja, is ja auch nix zu warten; sehr zuverlässiges Teil. Übrigens wer Interesse hat, ich werde den Creek verkaufen. Hab ihn Ende 1997 neu für 1900 DM gekauft. Ist ohne Phono. Guter Zustand. Potis gehen auch wieder ohne Knackser, nachdem sie gereinigt wurden. Mit Fernbedienung. Könnt ja einfach paar faire Angebote per Privatmessage machen. Lieber Gruß Basiem. P.S.: Infos zum Creek 5250 SE: http://www.creekaudio.co.uk/old_products/5250.pdf
  12. Hi Manfred, würd' gern Dein Angebot mit dem OP275 (SMD) annehmen. Muss ich die Schaltung für den OP275 irgendwie anpassen? Viel Spaß auf'm Christkindlmarkt! Lieber Gruß Basiem. P.S.: Wo bekomm ich denn (günstig) gute SMD Widerstände her? Brauch nur 2 Stück (120 Ohm). Find ja die nichtmagnetischen Vishay Dale CMF-55-143 gut, aber ich glaub, die gibt's nicht als SMD.
  13. Hi Manfred & natürlich alle Anderen, ja, der SL-PG4 hat keinen zweiten Ausgang; hab das auch nie angedeutet. Bloß den einen, der halt variabel geregelt ist. Kann ich diese digitale Pegelstellung irgendwie deaktivieren oder rausschmeissen bzw. umgehen, so dass er fest auf max. Ausgangspegel, also 0db, läuft? Den OP2134 hat ich in meinem music hall cd25.2 und der Klang war mir im Hochton zu vordergründig. Also probierte ich den 2132er, der diesbezüglich deutlich stimmiger klingt. Der 2134 is mir zu sehr gesoundet; etwas Loudness-mäßig. Hab mir jetzt, zum Austausch der Koppelelkos, zwei Black Gate NXer 47µF 6,3V bestellt. Bin schon sehr gespannt! Kenn bisher nur die Standard Black Gates, die in meinem alten Rotel RCD-975 CD-Player drin sind, der demnächst auch dran glauben muss (Tuning analoge Ausgangsstufe). Zu dem OP: ja, werd dann wohl den 2132er als SMD Version besorgen. Kann der da "einfach" reingelötet werden oder muss ich die Schaltung in irgendeiner Form daran anpassen? Kriegt man den OP275 eigentlich noch? Der soll ja nochmal besser sein als der 2134er. Schönen 3. Advent Euch noch! :-) Basiem.
  14. Hallo, erstmal vielen Dank für Eure guten Tipps! Die Mutingschaltung hab ich schon rausgeworfen. Deutlicher Klangzuwachs, was Auflösung und Transparenz betrifft. Timing ist, meiner Meinung nach, auch besser geworden. Was bisher keiner angesprochen hat ist, wie man den variablen Ausgang fixt, also auf einen festen Ausgang umstellt. Das macht wohl Clockwork und es soll extrem viel bringen; auch deaktivieren sie den Kopfhörerschaltkreis, wobei ich mir nicht sicher bin ob DAS soviel bringt. Sollte doch eigentlich keine Wechselwirkung zwischen Kopfhörerausgang und analoger Ausgangsstufe bestehen, oder? Das mit dem IC gegen OP ist ein guter Tipp. Werd' wohl den 2132er nehmen; der ist transparenter und ausgewogener als der 2134er. Muss nur gucken, wie ich das praktisch umsetze. Hab zwei (nicht SMD) 2134er da. Wird 'ne heikle Lötarbeit! Oder ich sockel das irgendwie. Mal schauen. Zu den Widerständen. Wenn ich R813,814 in 120 Ohm (bzw. 113, 120er gibt's nicht bei Schuro, wollte aber die nichtmagnetischen Vishay-Dale nehmen) ändere, was hab ich dann für einen effektiven Ausganswiderstand? Jetzt sind es ja ca. 1000 Ohm; und wie setze ich die Erhöhung der Ausgangsspannung auf mind. 2,5V max. 3,0V praktisch um? Ich danke Euch jetzt schon für Eure Hilfe und die Beanspruchung Eurer grauen Zellen :-) Lieber Gruß & einen schönen 3. Advent wünscht Basiem.
  15. Hallo, hab günstig nen Technics SL-PG4 ersteigert und will nun die analoge Ausgangsstufe optimieren. Folgende Verbesserungsmöglichkeiten schweben mir vor: 1. die beiden (No-Name) 47µF (6,3V) Koppelelkos durch Black Gate NX ersetzen. (Ob ich auch bedenkenlos 22µF nehmen kann?) 2. Muting-Schaltung deaktivieren oder umgehen oder was auch immer *g* 3. Player hat nur einen variablen Ausgang. Wie mach ich nen fixen, also festen Ausgang daraus? 4. Ausgangswiderstand liegt momentan bei ca. 1000 Ohm. Diesen würd ich gerne deutlich verringern. 5. Würde gern die momentane Ausgangsspannung von 2,0V auf mind. 2,5V oder besser noch auf max. 3,0V erhöhen. Was denkt Ihr? Halter Ihr diese Dinge für sinnvoll und wie setze ich das am Besten um? Bitte um praktischen Rat. Freu mich schon auf Eure interessanten Beiträge! Danke. Lieber Gruß Basiem. P.S.: Player soll zu Weihnachten verschenkt werden. Also bitte nicht zu lange warten mit Euren Beiträgen *schmunzel* P.P.S.: Ein Schaltplan des Vorgängers, der in der Ausgangsstufe praktisch identisch aufgebaut ist, findet Ihr hier: http://www.eserviceinfo.com/downloadsm/3..._SL-PG480A.html
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