Jump to content
HiFi Heimkino Forum

Direct and Pure

Aufsteiger
  • Gesamte Inhalte

    43
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Direct and Pure

  1. Deine Begeisterung für die MiniDisc möchte ich keinesfalls ausbremsen, aber ich konnte aus klanglichen Gründen nie was mit ihr anfangen. Ich griff damals (vor dem CD-Brennen) zu einem Sony DAT-Recorder. MiniDisc arbeitet mit einem noch älteren Datenreduktionsalgorithmus (ATRAC) als das MP3-Format. Es klingt demzufolge auch schlechter. Also Datenreduktion und verlustbehaftete Codecs gehen klanglich gar nicht, bestenfalls im mobilen Einsatz, aber selbst da höre ich lieber WAVEs oder FLACs.
  2. Also ich würde die Slitfoils nehmen, passen klanglich sicher auch perfekt zur Linn-Klangphilosophie und sind rel. günstig bei schuro zu haben. Zu den Thel/Krummer Elkos kann ich leider mangels Erfahrung nix zu sagen. Wäre aber interessant, wenn das jemand hier könnte. Würde mich auch sehr interessieren!
  3. Würden 2x 10.000µF Slitfoils nicht auch gehen? Hab ich bei mir im Verstärker verbaut. Die Teile sind echt wunderbar!
  4. Einfach zur Klarstellung: ich hab' keine Widerstände entfernt, wie ich erst dachte (und fälschlicherweise auch hier schrieb; sorry), aufgrund meiner Missdeutung des Schaltplans, sondern die Eingangscaps. Zudem hab' ich nicht geschrieben, dass ich unzufrieden mit dem (aktuellen) Klang meines Verstärkers bin, sondern einfach noch weiter optimieren möchte, da ich diesbezüglich zum Perfektionismus neige. Zum Beispiel möchte ich die paar Keramikkondensatoren austauschen. Dann ermitteln, ob das Vorhandensein, des 2. Lautsprecherpaarausgangs den 1. irgendwie klanglich negativ beeinflusst, und diesen ggf. entfernen/deaktivieren/whatever. Aber das alles wollt ich noch in einen künftigen Thread posten. Vorher muss ich mal den Schaltplan einscannen. P.S.: DC: vielen Dank für Deine hilfreichen Anmerkungen!
  5. Ja, die 150p liegen nach den 47kOhm Widerstand zur Masse. Von den Eingangswiderständen hatte ich ja bereits geschrieben. Sorry, wenn das missverständlich 'rübergekommen sein sollte.
  6. Ich hab gerade nochmal nachgeschaut: es sind 150p, also zweimal als Eingangskondensatoren. Nun bin ich auf Eure Vorschläge gespannt.
  7. Danke für Eure hilfreichen Antworten! Wie geschrieben, läuft das jetzt ca. 2 Jahre ohne Probleme. Was ich allerdings seltsam finde ist, dass von diesen Tantalkondensatoren nirgends die Rede im Schaltplan ist. Ich weiss also nicht welchen Wert ich nun besorgen müsste. Ausserdem würde ich dann gerne nen Glimmer oder Stryoflex (alternativ irgendwas passendes von WIMA) nehmen. Irgendwelche Empfehlungen hierzu?
  8. Hallo, gerade als ich den Schaltplan meines Kenwood KA-3020 SE auf weiteren Optimierungsbedarf hin untersuchte, fiel mir auf, dass ich scheinbar die Eingangswiderstände des CD-Eingangs entfernt hatte, in der Überzeugung es wären die Eingangskondensatoren. Jedenfalls klang es danach nen Deut besser. Aber eigentlich dürfte das doch gar nicht sein, oder? Kann (bzw. sollte) man denn ohne Probleme die Eingangswiderstände weglassen? Mein CD Player ist sehr niederohmig ausgelegt (so um die 50-60 Ohm). Bisher (ca. 2 Jahre) lief alles gut. Es wäre toll, wenn Ihr mir dazu etwas hilfreiches schreiben könntet. Der Eingangswiderstand des CD-Eingangs des Verstärkers betrug 47kOhm. Lieber Gruß Direct and Pure P.S.: Die beiden Bauteile sahen so ähnlich aus, wie das unterste auf folgenden Bild: http://www.amplifier.cd/Tutorial/Grundlage..._Widerstand.jpg Nur etwas dunkelroter, fast braun und nicht so rund sondern etwas eckiger, fast quadratisch.
  9. Hallo, hab mir grad den Schaltplan eines Rotel CD-Players angeschaut und wollte nun erstmal die Dioden durch bessere (schnellere <0,1ns von Philips) ersetzen. Das Problem ist, dass die Bezeichnungen für die Dioden in der Parts-List des Service Manuals kryptische Bezeichnungen haben. Ich kann da weder einen Ampere- noch einen Voltwert ablesen. Wie kann ich also den Wert der einzelnen Dioden herausfinden? Das gleiche Problem hab ich nämlich mit nen Kenwood Amp (KA-3020SE) eines Freundes, wo ich schnellere Dioden einlöten soll. Wär also super, wenn Ihr mir diesbezüglich weiterhelfen könntet. Lieber Gruß Basiem.
  10. Hallo, so der Player wurde fertig und verschenkt. Koppelelkos nahm ich also 2x Black Gate NX 22µF 6,3V. Hab ihn dann gegen meinen music hall cd25.2 mit besseren OPs (Burr Brown OP551) gehört. Der Technics war auf gleicher Augenhöhe, teilweise sogar besser (bessere Hochtonauflösung). Die Black Gate NXer sind ja wirklich top! War meine erste Erfahrung mit Black Gate. Und ich hörte, die brauchen ca. 200-300h, bis sie völlig eingespielt sind. Hab grad mal ca. 8h gehört. Wenn man also günstig nen guten CD-Player braucht, einfach nen Technics SL-PG4 ersteigern (geht ca. für 20 € weg), Mutingschaltung raus und Koppelelkos durch Black Gate NXer tauschen. Hat man dann nen Player der echt gut bis in die Klasse bis 1000 € mithalten kann. Meine These, dass der Klang vor allem in der analogen Ausgangsstufe "gemacht" wird, wurde wieder mal bestätigt! Lieber Gruß Basiem.
  11. Hi, muss Euch (und mich) leider enttäuschen. Beim Creek ist nix (ohne weitere größere Aktionen) zu machen. Ist mehr oder weniger alles eine einzige Platine. Nix mit abnehmbaren Bodenblech oder so. Müsst ich erst den Infrarotempfänger und paar andere Dinge ablöten, um die Platine entnehmen zu können. Nicht sehr wartungsfreundlich das Teil! Naja, is ja auch nix zu warten; sehr zuverlässiges Teil. Übrigens wer Interesse hat, ich werde den Creek verkaufen. Hab ihn Ende 1997 neu für 1900 DM gekauft. Ist ohne Phono. Guter Zustand. Potis gehen auch wieder ohne Knackser, nachdem sie gereinigt wurden. Mit Fernbedienung. Könnt ja einfach paar faire Angebote per Privatmessage machen. Lieber Gruß Basiem. P.S.: Infos zum Creek 5250 SE: http://www.creekaudio.co.uk/old_products/5250.pdf
  12. Hi Manfred, würd' gern Dein Angebot mit dem OP275 (SMD) annehmen. Muss ich die Schaltung für den OP275 irgendwie anpassen? Viel Spaß auf'm Christkindlmarkt! Lieber Gruß Basiem. P.S.: Wo bekomm ich denn (günstig) gute SMD Widerstände her? Brauch nur 2 Stück (120 Ohm). Find ja die nichtmagnetischen Vishay Dale CMF-55-143 gut, aber ich glaub, die gibt's nicht als SMD.
  13. Hi Manfred & natürlich alle Anderen, ja, der SL-PG4 hat keinen zweiten Ausgang; hab das auch nie angedeutet. Bloß den einen, der halt variabel geregelt ist. Kann ich diese digitale Pegelstellung irgendwie deaktivieren oder rausschmeissen bzw. umgehen, so dass er fest auf max. Ausgangspegel, also 0db, läuft? Den OP2134 hat ich in meinem music hall cd25.2 und der Klang war mir im Hochton zu vordergründig. Also probierte ich den 2132er, der diesbezüglich deutlich stimmiger klingt. Der 2134 is mir zu sehr gesoundet; etwas Loudness-mäßig. Hab mir jetzt, zum Austausch der Koppelelkos, zwei Black Gate NXer 47µF 6,3V bestellt. Bin schon sehr gespannt! Kenn bisher nur die Standard Black Gates, die in meinem alten Rotel RCD-975 CD-Player drin sind, der demnächst auch dran glauben muss (Tuning analoge Ausgangsstufe). Zu dem OP: ja, werd dann wohl den 2132er als SMD Version besorgen. Kann der da "einfach" reingelötet werden oder muss ich die Schaltung in irgendeiner Form daran anpassen? Kriegt man den OP275 eigentlich noch? Der soll ja nochmal besser sein als der 2134er. Schönen 3. Advent Euch noch! :-) Basiem.
  14. Hallo, erstmal vielen Dank für Eure guten Tipps! Die Mutingschaltung hab ich schon rausgeworfen. Deutlicher Klangzuwachs, was Auflösung und Transparenz betrifft. Timing ist, meiner Meinung nach, auch besser geworden. Was bisher keiner angesprochen hat ist, wie man den variablen Ausgang fixt, also auf einen festen Ausgang umstellt. Das macht wohl Clockwork und es soll extrem viel bringen; auch deaktivieren sie den Kopfhörerschaltkreis, wobei ich mir nicht sicher bin ob DAS soviel bringt. Sollte doch eigentlich keine Wechselwirkung zwischen Kopfhörerausgang und analoger Ausgangsstufe bestehen, oder? Das mit dem IC gegen OP ist ein guter Tipp. Werd' wohl den 2132er nehmen; der ist transparenter und ausgewogener als der 2134er. Muss nur gucken, wie ich das praktisch umsetze. Hab zwei (nicht SMD) 2134er da. Wird 'ne heikle Lötarbeit! Oder ich sockel das irgendwie. Mal schauen. Zu den Widerständen. Wenn ich R813,814 in 120 Ohm (bzw. 113, 120er gibt's nicht bei Schuro, wollte aber die nichtmagnetischen Vishay-Dale nehmen) ändere, was hab ich dann für einen effektiven Ausganswiderstand? Jetzt sind es ja ca. 1000 Ohm; und wie setze ich die Erhöhung der Ausgangsspannung auf mind. 2,5V max. 3,0V praktisch um? Ich danke Euch jetzt schon für Eure Hilfe und die Beanspruchung Eurer grauen Zellen :-) Lieber Gruß & einen schönen 3. Advent wünscht Basiem.
  15. Hallo, hab günstig nen Technics SL-PG4 ersteigert und will nun die analoge Ausgangsstufe optimieren. Folgende Verbesserungsmöglichkeiten schweben mir vor: 1. die beiden (No-Name) 47µF (6,3V) Koppelelkos durch Black Gate NX ersetzen. (Ob ich auch bedenkenlos 22µF nehmen kann?) 2. Muting-Schaltung deaktivieren oder umgehen oder was auch immer *g* 3. Player hat nur einen variablen Ausgang. Wie mach ich nen fixen, also festen Ausgang daraus? 4. Ausgangswiderstand liegt momentan bei ca. 1000 Ohm. Diesen würd ich gerne deutlich verringern. 5. Würde gern die momentane Ausgangsspannung von 2,0V auf mind. 2,5V oder besser noch auf max. 3,0V erhöhen. Was denkt Ihr? Halter Ihr diese Dinge für sinnvoll und wie setze ich das am Besten um? Bitte um praktischen Rat. Freu mich schon auf Eure interessanten Beiträge! Danke. Lieber Gruß Basiem. P.S.: Player soll zu Weihnachten verschenkt werden. Also bitte nicht zu lange warten mit Euren Beiträgen *schmunzel* P.P.S.: Ein Schaltplan des Vorgängers, der in der Ausgangsstufe praktisch identisch aufgebaut ist, findet Ihr hier: http://www.eserviceinfo.com/downloadsm/3..._SL-PG480A.html
  16. Hallo, wow! Bin ja echt beeindruckt,ob der Resonanz hier! :-) Bin jetzt etwas verwirrt, bei all den guten Vorschlägen; weiss garnicht wo ich anfangen soll! *lach* Ich hänge ja sehr an meinem Creek, aber seit ner Weile zickt er halt etwas rum: manchmal kratzige Geräusche aus den Boxen, also wahrscheinlich verstaubtes Poti, wobei das "nur" am Eingangswahlpoti so ist. Dann ist seit ner Weile der rechte Kanal etwas leiser als der linke. Ist wohl ein bekanntes Problem unter Creek-"Usern". (http://www.eposandcreek.com/showthread.php?p=984#post984) Wollte also das Angenehme (klanglich aufwerten durch tunen) mit dem Nützlichen (Fehlerbehebung) verbinden. Und da dachte ich, ich fang bei der Vorstufe an und arbeite mich weiter nach hinten vor. Das mit dem Austausch des Potis reizt mich schon sehr, da ich davon las und hörte (Telefonat mit nen Herrn von clockwork), dass Potis doch nicht unerheblichen Einfluss auf das Klangerlebnis haben! Würde also schon gerne das Volume UND das Eingangswahlschalterpoti austauschen. Auf jeden Fall denk ich, dass momentan der Creek das "schwächste" Glied meiner Kette ist und er eine kleine "Frischzellenkur" gebrauchen könnte. Wenn ich viel Geld locker hätte, würd ich wahrscheinlich zum Hifi Akademie Vollverstärker greifen, aber so will ich erstmal meinen Creek aufwerten, um noch paar weitere Jährchen Spaß mit ihm haben. :-) Ich häng einfach mal alle Schaltpläne, die ich vom 5250 SE hab, an. Das bzw. die Poti/s hat/haben nen Durchmesser von ca. 20 mm, passen aber auch größere hinein. Manual gibt's hier, falls es jemand interessiert: http://www.creekaudio.co.uk/old_products/5250.pdf Schon mal vielen Dank, für Eure weiteren hilfreichen und praktischen Ratschläge!
  17. Hi Calvin, erstmal Danke, für Deine schnelle und informative Antwort! Hab allerdings noch paar Fragen: ist es nicht zu krass C4,5 von 10µF auf (bis zu) 100µF zu erhöhen; "verkraftet" das die Schaltung? Was ist mit C7,8; macht es da auch Sinn was zu verbessern? Welche BCs empfiehlst Du? Welche von den drei vorgeschlagenen (BC, Panasonic FC, Rubycon ZL bzw. die noch besseren ZLH) wären denn klanglich am besten? Falls die Stufe stabil bleibt (wie finde ich das heraus, messen?) kann ich wirklich bedenkenlos R4 rausschmeissen und durch ein Stück Kabel ersetzen, oder wie seh ich das? So, nun genug gelöchert mit Fragen. Schönen Sonntag noch! :-)
  18. Hallo, hab mir eben mal genauer meinen Creek 5250 SE Vollverstärker angesehen und denke, dass da noch Klangpotential drinsteckt. Wollte zunächst die Vorstufe aufwerten. Mir fielen da zwei Elkos auf: einer mit 22µF (40V) und einer mit 10µF (63V). Beides völlige No-Name Elkos. Ich dachte daran Panasonic FC's zu nehmen oder Black Gates. Was denkt Ihr dazu; seht Ihr noch andere sinnvolle Möglichkeiten die Vorstufe zu verbessern (Schaltplan ist als Anhang beigefügt)? Liebe Grüße
  19. Hi Daniel, den 2132er bekommst Du, wie den 551er, unter anderem, bei segor.de Die Tipps mit dem OPs (551, 2132) bekam ich übrigens von agentlost. Guck mal nen Beitrag höher. *schmunzel*. Aber ich geb Dir natürlich gern nen Link: http://www.open-end-music.de/wbb2/thread.php?threadid=555 Eventuell ist folgender Link auch noch interessant für Dich: http://www.open-end-music.de/wbb2/thread.php?threadid=2863 Halt uns mal auf dem Laufenden, was so bei rauskommt bei Deinen Basteleien. :-) Lieber Gruß Basiem.
  20. Hi, wollte nur was zu den OPs anmerken. Es gibt tatsächlich einen Besseren Dual-OP, als den 2134 nämlich den 2132. Ich habe in meinem music hall cd 25.2 die beiden 2134er durch die 2132 ausgetauscht, da mir die Höhen zu vordergründig und dominant waren. In der Tat klingt der 2134 recht loudnessmäßig, vor allem im Hochton. Der 2132 klingt einfach viel ausgewogener, transparenter und irgendwie souveräner, auch wenn dieser nicht den "SoundPlus" Zusatz von Burr Brown trägt. Würd echt sagen, dass der 2134 zu viel Sound MACHT. Er ist einfach nicht neutral. Scheint so, als wäre der 2134er bewusst gesounded. Vielleicht mag das als kompensatorische Maßnahme bei höhenarmen Gerätschaften noch gehen aber ich halt eigentlich nichts von solchen Maßnahmen; ist meist verschlimmbessernd. Ich habe übrigens auch die Single-OPs in meinem Player ausgetauscht. also die 604er durch die unbekannten 551er (auch von Burr Brown). Bekam den Tipp von jemand, in einem anderen Audio Forum, der an die 20 OPs durchgehört hatte, auch sehr hochpreisige. Der 551er kostete mich 5 € das Stück; 4 kaufte ich. War eine extreme Verbesserung! Klang ungelogen gleich zwei Klasse besser. Auflösung, Natürlichkeit, Räumlichkeit, Souveranität, Timing, Schnelligkeit, Spielfreude, Bassdefinition, Differenzierungsvermögen und sämtliche andere Teilgebiete legten immens zu. Es klang einfach wesentlich musikalischer. Machte NOCH mehr Spaß als zuvor. Hab praktisch nochmal neu meine CD-Sammlung entdeckt und Sachen gehört, die mir vorher nicht mal ansatzweise auffielen. Alles ist nun extrem durchlässig aber dennoch musikalisch, es sei denn eine CD wurde nun völlig verhunzt abgemischt und gemastert, dann klingt es auch so. Wenn die Garantie meines Player abgelaufen ist, werd ich die Dual-OPs, also die 2x2132er, durch 4x551er ersetzen. Das wär dann aber ne Lötsache mit Adapterplatine. Konnte die bisherigen OPs problemlos austauschen, da sie in Sockel steck(t)en. Nun ist es doch länger geworden als ich eigentlich wollte. Aber ich bin einfach ZU begeistert von dem OP-Wechsel. Das wollte ich Euch keinesfalls vorenthalten! Könnt ja mal erzählen, was Ihr davon hält. Ich bin überzeugt, Ihr werdet mindestens so begeistert sein wie ich. :-) Liebe Grüße Basiem.
  21. Hi Peter, also was ich hier so gelesen habe, sind wohl Glimmer klanglich am besten als Bypass. Dann würde klanglich erst der KP kommen. Styroflex sind wohl klanglich nicht so optimal, (ausser evtl. in Frequenzweichen) da sie oft etwas lahm, zahm und schönend klingen können und oben herum etwas abrunden. Aber sicher mag es da auch positive Ausnahmen geben. Ich plane jedenfalls die Styroflexe in meinen Rotel RCD-975 CD Player durch Glimmer auszutauschen. Lieber Gruß Basiem.
  22. Hallo Markus, ja raumakustische Faktoren konnten wir bereits ausschliessen. Hat der HP eigentlich mehr Leistung als der reguläre oder ist er einfach nur laststabiler? Gruß Basiem.
  23. Hi Fritz, ja, es ist das DNM reson TSC Kabel. Aber wie geschrieben, ich würde es selbst konfektionieren, da es sonst doch deutlich teurer wäre. Am besten mit den Eichmann Bullet Plugs ;-) Ich kenn das Hama zwar nicht, aber hört sich für mich nach etwas besserer Beipackstrippe an. Du wirst nochmal nen gewaltigen Unterschied merken wenn Du dann das DNM reson TSC hast. Es löst sehr fein auf, klingt sehr natürlich und neutral und klingt angenehm spielfreudig und hat eine gute Räumlichkeit. Alles natürlich nur wenn das Musikmaterial es auch hergibt. Also ich für meinen Teil bin sehr begeistert von dem DNM reson. Ich hab auch deren Lautsprecherkabel. Find die nochmal so gut wie die Cinchkabel. Mit der Mailbenachrichtigung fürs Forum weiss ich grad auch nicht. Möglicherweise wurde es von Deinem Mail Provider als Spam oder ähnliches eingeordnet. Musste mal nachsehen. Lieber Gruß Basiem.
  24. Hi Markus, danke für die Infos zum HP. Meinste das könnte das Problem sein, weshalb die Anlage meines Bruders nicht richtig in die Gänge kommt? Oder ist es eher was anderes bzw. kommen da mehrere Faktoren zusammen und wenn ja, welche hälst Du für besonders ausschlaggebend? Lieber Gruß Basiem.
  25. Hi Markus, es ist der A-03, nicht der HP. Ich hab den HP schon mal gesehen und gehört. Was sind denn die Unterschiede zum regulären 03er? Gruß Basiem.
×
×
  • Neu erstellen...