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Der Moritz

DVD-Player als CD-Laufwerk?

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Mein CD-Player ist alt aber gut, leider tut er sich aber mit CD-R schwer und kann nicht alle abspielen.

Daher bin ich auf der Suche nach einem neuen Player, der auch CD-R problemlos lesen kann. Im Fachhandel findet man jedoch kaum mehr CD-Player, dafür jede Menge DVD-Player zu günstigsten Preisen.

Da ich meinen CD-Player über einen externen D/A-Wandler betreibe, wäre es ja möglich, einen dieser günstigen DVD-Player als Laufwerk zu verwenden. DVD-Player haben außerdem, im Gegensatz zu vielen CD-Playern, einen koaxialen Digitalausgang, den ich für den Anschluss an meinen Wandler brauche.

Einen Versuch habe ich bereits unternommen, ich habe mir einen Philips DVD870 ausgeborgt und an meine Anlage über den D/A-Wandler angeschlossen. Beim ersten Hören war ich eher positiv überrascht, ich hätte nicht gedacht, dass der so passabel spielt.

Hat jemand im Forum Erfahrung, was die Eigenschaften von DVD-Playern als Laufwerk für CDs anbelangt?

Gibt es Geräte, die hier besonders gute Ergebnisse erzielen?

Welche Marken, welche Preisklassen sind vorzuziehen?

 

Bin neugierig, ob mir jemand Tipps geben kann.

 

LG

Der Moritz

 

 

 

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Hi,

 

Ich stand vor einiger Zeit vor einem ähnlichen Problem. Ich wollte meinen alten CDP ersetzen, wenn möglich durch einen DVD-Player, der als Laufwerk an meiner TagMcLaren Kombi fungieren soll.

 

Im Vergleich habe ich einen Denon DVD-2800 (ich glaub so hieß der), einen Audio Analog CDP (Namen sind Schall und Rauch: Paganini, Pucini?) aus der gleichen Preisklasse und ein reines erheblich teureres CD Laufwerk von TagMcLaren angeschlossen.

 

Der Denon klang wirklich enttäuschend, wenngleich ich es im ersten Moment auf die Lautsprecher, die ich nicht kannte, geschoben habe. Wenig Grundton, irgentwie passten die Frequenzbereiche nicht wirklich zusammen...

 

Der CDP klang wesentlich besser. Der Klang der Anlage gefiehl mir zwar immer noch nicht, aber wie gesagt, ich kannte die Boxen nicht und dachte die sind einfach mies.

 

Das Tag Laufwerk, immerhin doppelt so teuer wie die beiden anderen Geräte, war unglaublich! Es ist echt kein Witz, aber die Anlage hat auf einmal richtig gegroovt! Natürlich hängt das auch damit zusammen, dass die Tag Kombi aufeinander abgestimmt ist und der Kettengedanke offenbar nicht so abwegig. Steigerungsfähig war das ganze noch mit der Synchronisierung zwischen Laufwerk und der AV32.

 

Der Vergleich hat mir sehr deutlich gezeigt, dass auch bei Laufwerken deutliche Unterschiede existieren. Ob ein preisgleicher DVD Player immer schlechter ist als ein reiner CD Player weiß ich nicht. Es liegt aber auf der Hand, dass das Budget beim DVD Player auf mehrere Baustellen verteilt werden muss und somit für die Mechanik weniger Geld bleibt. Mein Tipp ist daher es einfach mal mit konkreten Geräten auszuprobieren. Wenn dein CDP besser ist als ein DVD Player als CD Laufwerk, dann behalt ihn doch einfach zusätzlich!

 

Mittlerweile habe ich noch ein anderes Gerät gehört und mit dem Sparen angefangen: Das Tag DVD Laufwerk ist der absolute Oberhammer (preislich leider auch...).

 

Gruß Oli

 

P.S.: Ich fürchte jetzt gibts wieder Stellungskämpfe um Ideologien... Sparts euch! Hört lieber Musik mit der Anlage eurer Wahl!

 

 

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LETZTE BEARBEITUNG am: 01-Mai-03 UM 01:35 Uhr (GMT) [p]

Hallo Moritz,

 

meiner Ansicht nach gibt es hauptsächlich ein Argument, was gegen den DVD-Player sprechen könnte: DVD-Player haben u.U. Probleme mit kopiergeschützten CDs. Ich habe einen Scott Multiplayer, der spielt, was Medien angeht so ziemlich alles ab, von normalen CDs bis DVD-RWs, scheitert aber regelmäßig an kopiergeschützten CDs; für "Härtefälle", in denen die CD auch im PC nicht lesbar ist, benötige ich zusätzlich einen älteren CD-Player, den ich dann an den Computer anschließe, um eine allgemein abspielfähige CD entsprechend dem CD-Standard herzustellen.

 

Man kann diese Erfahrungen nicht verallgemeinern, weil es eben auch sehr auf das jeweilige Gerät ankommt, aber tendenziell haben DVD-Player mit kopiergeschützten CDs mehr Probleme als reine CD-Player.

 

An den angeblich schlechteren Klang der DVD-Geräte glaube ich übrigens nicht und konnte es mit meinen Geräten auch nicht nachvollziehen; das Gerücht haben IMHO einige Marktstrategen in die Welt gesetzt, um den Absatz der noch auf dem Markt befindlichen CD-Geräte anzukurbeln.

 

Grüße

 

Bernhard

 

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Hallo, Moritz!

 

Ich hab selber auch einen externen DA-Wandler und einige Vergleiche angestellt.

Das Ergebnis kurz zusammengefasst:

 

Ein günstiger Cyberhome DVD nahm es als Digi-Quelle locker mit einem Philips CDM12 (=Laufwerk) auf. Die Bedienungsunfreundlichkeit raubte mir allerdings einige Nerven.

Erst ein großer Yamaha CD oder mein jetztiges CD-LW Cyrus Discmaster können hörbar mehr als der billige DVD. Das Preisleistungsverhältnis beim Cyberhome (DVD 402) ist allerdings der Hammer.

Ich meine, daß sich prinzipiell wohl doch ein DVD LW finden lassen müßte, das guten CD-Klang mit guter Bedienung kombiniert.

 

VG Josef

 

 

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Hallo

 

Was willst Du hören?

 

Objektiv gibt es, entgegen anderslautenden Postings....:+..., nicht wirklich Unterschiede im Klang, was die reine Funktion als Digitallaufwerk angeht. Du kannst es glauben, oder eben nicht....

Wenn man an Laufwerksklang glaubt, und ungeblindet vergleicht, gibt es riesige Unterschiede...ganz klar :+ :+ .

Geblindet schrumpfen sie auf null.

 

Kauf Dir das Laufwerk, selbstverständlich DVD, nach optischen, haptischen und qualitativen Geschichtspunkten, und laß Dir keine Klangbären aufbinden.

 

außer natürlich, Du glaubst an Laufwerksklang...dann ist es was anderes.....;-)

 

 

 

 

gruß

Andi

 

 

> Beim "Testhören" sind die Ahnungslosen wenigstens von der Straße <

 

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Hi Andi,

 

den von mir beschriebenen Klangunterschied bei Laufwerken habe ich und ein Kumpel sowohl mit offenen Augen als auch danach als Blindtest absolviert und jeweils eine Trefferquote von über 80% erzielt. Glaub es oder nicht. Wichtig ist eben beim Blindtest, dass es kein Taubtest ist! ;-)

 

Bei preiswerten Geräten mag der Unterschied nicht so groß sein wie bei teureren, da dort der mechanische Aufbau immer mehr oder weniger gleich windig ist.

 

Jedem der der Meinung ist, es reiche fehlerfrei abzutasten sei einmal empfohlen eine entsprechende Laufwerkskombi mit und ohne Synchronisierung zu hören. Solche Geräte gibts bei TagMcLaren, Wadia und noch einigen anderen. Die Unterschiede sind frappierend! Und niemand wird bestreiten, dass die Daten in beiden Fällen gleich ausgelesen werden und der Datenstrom im Digitalkabel derselbe ist.

 

Gruß Oli

 

 

 

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Hallo Leute,

die Diskussion um die ewige Frage DVD oder CD Laufwerk kann doch recht einfach geklärt werden.

Für diejenigen, die eine hochwertige Mehrkanalanlage besitzen ist es eigentlich egal was zum Abspielen gewählt wird, da ja zu 99% aller Fälle über den Digitalausgang des Abspielgerätes angedockt wird.

Und hier zählt nur die Qualität des Vorverstärker oder Verstärker Wandlers zum Tragen. Den Vergleich machte ich mit einem Marantz CD17 KI und einem Panasonic DVD RA 71. Keines von beiden Geräten klang schlechter oder besser als das Andere !!! Meiner Meinung klingen beide identisch, da ja der Verstärkerseitige Wandler den Klang vorgibt.

Anders sieht es allerdings bei herkömmlichen 2 Kanal Anlagen aus, da hier analog angedockt wird und somit im Gerät gewandelt wird.

Hierbei macht es natürlich einen gewaltigen Unterschied aus, welches Abspielgerät ich verwende.

 

Gruß

 

Baseman

 

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Moin,

habe an meinem Wandler schon einige CD Player angeschlossen. Es gibt wirklich riesige Unterschiede. Die sind so eindeutig das kein Blindtest nötig war. Deshalb (wie sagt Herr Hörwege immer 'wer nicht auf seinen Ohren sitzt...........') teste was das Zeug hält. Und verlasse Dich nicht auf die Mogelzeitungen mit ihren Testwerbungssiegern.

torsten' Hifi-Tuning-Seiten

Viele Grüße

prinzra

 

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Hallo

 

"...Die sind so eindeutig das kein Blindtest nötig war..."

 

Natüüüürlich :+

 

Man muß nur ganz ganz fest dran glauben.

Aber immer jeder so, wie er will! ok?

 

 

 

gruß

Andi

 

 

> Beim "Testhören" sind die Ahnungslosen wenigstens von der Straße <

 

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Hallo Andi,

 

ich brauche ein neues Küchenradio.

 

Würdest Du auch da einen Blindtest Küchenradio vs. Stereoanlage empfehlen, um die Unterschiede zu verifizieren ?

 

Oder geht das auch mal ohne ? *malblödfrag.....!

 

Gruß Rainer

 

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Hallo Andy,

wieviel Erfahrung hast du mit dem Vergleich verschiedener

CDP und wenn, im welchen Preisbereich ?

Der Glaube spielt nicht immer eine Rolle. Wichtiger wäre konkret zu werden und getestete Komponenten zu nennen.

Ich war einmal Zeuge eines Vergleiches zwischen einem Einstein Player

und einem AVM. Da brauchte man keinen Blindtest, so eindeutig war es.

Das eigentliche Problem war die Qualifizierung, was gefällt einem besser.

 

 

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Hallo Leute

 

Lest Ihr nicht richtig, oder was?

 

Es geht nicht um komplette CD-Player, sondern um den angeblichen Klangunterschied bei verschiedenen DVD-Laufwerken, als reine Digitalquellen.

 

 

 

 

> Beim "Testhören" sind die Ahnungslosen wenigstens von der Straße <

 

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Hi Moritz,

 

Eigentlich wollte ich gar nicht antworten – da der tread logischerweise wieder auf Unsinngeschnacke tauber Techniukfrekas rausläuft. Aber, da die Frage wohl doch viele interessiert, sollte man das einfach überlesen und seinen hoffentlich kleinen konstruktiven Beitrag leisten. Sonst ist dieses Forum wohl wirklich bald gelähmt.

 

Seit ich 1992 zu meinem damaligen Sony CDP einen Sony DAT kaufte, hatte ich auch das Problem: warum nur klang eine Digitale DAT-Aufnahme abgespielt besser (ruhiger, dynamischer, räumlicher) als dieselben Daten von CDP als LW an denselben DAC im DAT geliefert?! Seit dem weiß ich um die reale Jitter-Problematik. Wie grottenschlecht der Sony als LW klang, bewies mir das ´95 gekaufte Rotel LW. Ein großer Klanggewinn, der Unterschied zum DAT wurde geringer. So richtig ging aber erst die Sonne auf, als etwas später eine Jitterbug kam. Selbst schlechte LW klingen damit gut, wenn auch andere Probleme entstehen: die "groben" jitterverursachten Klangprobleme weichen (Unruhe, Aggressivität, Verhangenheit), aber es bleibt oft etwas biestiges im Klang zurück, der "Eigenklangcharkter" einer digitalen Quelle. Diesen bekommt man nicht weg, ganz komische Effekte.

 

Zu Deiner Frage. Ich habe also seit Mitte der 90er aus Interesse alles an meinem DAC getestet, was eine Digi-out hatte. Ich kann Dir Recht geben, nur mit meinem als Schnäppchen erstandenem Camtech CE LW beginnt ernsthaftes CD-Hören auch ohne clock-link neuerer Geräte. Wer den Aufwand für die Datenaufbereitung im Gerät sieht, erahnt, warum. Das Rotel CDD klang auch recht gut, aber alle "normalen" CDP´s, die ich dran hatte klangen mäßig. Billige DVD-Player vielen noch weiter ab. Den klanglichen Supergau verursachen mein SAT-Reciever (mit anscheinend grottenschlechtem Digi-out) und Billigst-LW eines Kompaktturms meiner Chefin – bei denen nicht mal mehr die x-tag-LED leuchtet, eine Art Qualitätsanzeige "Daten hinreichend un-verjittered". CD kling hier flach, tot und musikalisch völlig verstört. Was heißt das nun für Dich --- testen, ob Du ein für Dich hinreichen gutes DVD-LW findest...

 

In Studiogerätschaften scheint – logisch, damit man überhaupt damit arbeiten kann – eine sehr viel bessere Datenaufbereitung enthalten zu sein, quasi der eingebaute Jitter-Killer. Nur das könnte erklären, dass es in der Profi-Praxis keine oder zumindest weniger Probleme zu geben scheint. Andere, die jegliche Klangunterschiede leugnen, scheinen wohl noch nie selber ernsthaft getestet zu haben und schwallen dann hilflos von Blindtests – um eigene Defizite zu verdrängen. Sollen sie ruhig...

 

Gruß

 

Klaus

 

 

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"Es geht nicht um komplette CD-Player, sondern um den angeblichen Klangunterschied bei verschiedenen DVD-Laufwerken, als reine Digitalquellen"

 

schon richtig,

aber allgemein meinte ich die voreingenommene Bewertung

in Bezug auf mögliche hörbare Unterschiede.

 

Das Thema DVD Laufwerke mit externen Wandlern interessiert mich ebenso.

Nebenbei eine gute Idee von Klaus Witte mal den Wandler meines DAT-Rec. zu testen.

 

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Hallo Andi

 

bei Laufwerken gibt es deutlich hörbare Unterschiede, die sind im allgemeinen sogar größer als die bei Kabeln! (Auch wenn dich dieses Argument nicht überzeugen wird ;-))

 

Immerhin ist Jitter ja auch meßbar. Was es sonst noch an Phänomenen (ich hoffe ich schreibs richtig) rund ums Thema Auslesen einer digitalen Quelle gibt weiß ich nicht. Fakt ist jedenfalls, dass ein digitaler Datenstrom nicht zwingend identisch ist, obwohl er dieselbe Quelle ausliest.

 

Gruß Oli

 

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Hi KLaus,

 

ist ja interessant. Ich nutze nämlich nach langer Suche ebenfalls die Camtech CE Kombi, allerdings symmetrisch verkabelt. Mag sein daß in den Tonstudios Probleme digitaler Übertragung weniger vorhanden sind, da dort generell über AES/ EBU verstöpselt wird.

 

Das Laufwerk ist abartig präzise als Datenlieferant. Die geforderten 50 Pikosenkunden Maximalabweichnug für die Regenerationsfunktion im Wandler (X-Tal) werden hier bei genormten Kabeln bei weitem unterschritten.

 

Leider habe ich noch nie den Versuch unternommen, meinen DVD Player mal an den Wandler zu hängen. Und ich verspreche: Wenn ich das realisiere, verbinde ich mir extra die Augen.

 

Umgekehrt habe ich sehr wohl experimentiert: da das Laufwerk mehrere Ausgänge hat, kann man mehrere Wandler damit füttern. Echt Klasse für Vergleiche. Meine alte Arcam Delta Black Box kam ziemlich nahe an den Camtech heran, lieferte aber etwas rauhere Höhen und den minimal mächtigeren Baß. Geschmacklich tendiere ich da also zur kompletten Kombi, was den Arcam aber nicht schmälern soll, hier arbeitet im Analogteil schließlich alles diskret in Class A mit eigener Stromversorgung.

 

Aber zum ursprünglichen Problem: Ich weiß ja nicht, welcher Wandler betrieben wird und ob da mehrere Eingänge vorhanden sind. Ich würde einen DVD Player kaufen, ihn eine Weile als Laufwerk betreiben und wenn er klanglich schlechter ist als der alte Player in dieser Funktion, einfach zurückgeben. Ist die sinnvollste Lösung, wenn man nicht in ein teures Laufwerk investieren will.

 

Viele Grüße

roms

 

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Hi Roms,

 

>ist ja interessant. Ich nutze nämlich nach langer Suche

>ebenfalls die Camtech CE Kombi, allerdings symmetrisch

>verkabelt. Mag sein daß in den Tonstudios Probleme digitaler

>Übertragung weniger vorhanden sind, da dort generell über

>AES/ EBU verstöpselt wird.

--- ich habe mir aus bester 75Ohm SAT-Antennstrippe eine BNC-Digi-Strippe gewastelt, mit Ferritkernblocker, seit dem klingt bei mir BNC nochmal deutlich besser als symmetrisch. Die Beipack RG59-Strippe klingt dagegen fast wie Sondermüll...

>

>Das Laufwerk ist abartig präzise als Datenlieferant.

--- das kann ich nur bestätigen, mit zusätzlichem Jitterbug hebt es förmlich ab. Ein Kumpel brannte mal vor Jahren - nach dem viel belachten STEREO Test - dasselbe Musikstück auf unterschiedliche CD-Rohlinge in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Er wollte, auch Ekeltechnik-Ing seines Zeichens, mir nachweisen, daß Jitter Unsinn sei. Zum Schluß musste er lachen, weil er blind den jeweiligen Rohling anhand eines typischen, klar beschreibbaren Klangversauungscharakters heraushören konnte! Wie in der Zeitung beschrieben... Aber natürlich alles nur Einbildung!

 

>Leider habe ich noch nie den Versuch unternommen, meinen DVD

>Player mal an den Wandler zu hängen. Und ich verspreche:

>Wenn ich das realisiere, verbinde ich mir extra die Augen.

--- mache es mal, ist sehr ernüchternd und lehrreich.

>

Aber zum Wichtigsten: bist Du ein wenig Selbstwastler, weißst Du, wie man lötet? Camtech-Geräte reagieren extrem positiv auf tuning. Schon nach wenigen Impuls-C´s und guten Dioden würdest Du Deinen Ohren nicht mehr trauen. Und wenn Du erst das Analogfilter im DAC rausschmeißt, dann ist alles vorbei... Falls Du Löten magst, maile mich mal an. Alles reversible Maßnahmen, man macht nichts kaputt dabei!

 

Gruß

 

Klaus

 

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Hi Andi,

 

tja, was wir hier erleben, ist die Umkehrung des "stage migration" Effektes - bin gespannt, wie lange Du noch Deine Zeit an diese intellektuellen freaks verschwendest... Naja, Du hast halt keine Ahnung und völlig taube Ohren - man hört es doch schliesslich "sogar" in einem offenen Test... Die Schwächen einfacher Verblindung habe ich hier ja auch schon in extenso ausgewalzt - ich glaube aber nicht, dass diese Leute ein ehrliches Interesse an Fakten haben, sondern wohl eher innere Leere mit pseudotechnischem Blabla und gebetsmühlenartigem Wiederholen von Dummgeschreibsel aus der Flachpresse auszufüllen bemüht sind ;-).

BTW: WENN wirklich noch einmal ein Forumstreffen zustande kommt, würde ich gerne 1) diverse CDP/DVDP an ein und demselben Wandler doppelblind testen (bringe gerne die Hartware mit und 2) den von mir für das geplante Forumstreffen vorbereitete mp3-Test durchführen... Sollte sich die Physik/die Hörphysiologie bis dahin nicht deutlich ändern, freue ich mich schon jetzt auf einige HaiEnten in Aporie :-) - bist Du dabei?

 

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Hi Oli,

 

technisch einwandfreie Geräte vorausgesetzt, gibt es KEINE Unterschiede - dass jitter MESSbar ist, sei davon völlig unberührt: Einerseits kommt es im Buffer des D/A-Wandlers zu einer Zwischenspeicherung, und der Takt wird durch die Masterclock des D/A-Wandlers neu generiert, andererseits ist das Ohr für geringen jitter - der mühelos mit der Ausstattung des Physikraumes einer jeden Schule messbar ist - viel zu unempfindlich! Einen so lausigen externen Wandler/AV-Vorstufe habe ich bisher noch nicht gehört - höre zwar selber über Apogee-Wandler, aber nicht, weil ich überzeugt bin, somit einen "besseren Klang" als mit einfacheren Wandlern zu haben...

Selbst wenn man sich der zugrunde liegenden Theorien erfolgreich verweigert - ich habe genügend DBT zu dem Thema gemacht, um zu wissen, wovon ich spreche und bin mehr als überzeugt, dass auch Dir es nicht gelingen wird, unterschiedliche LAUFWERKE am gleichen Wandler in einem methodisch sauberen DBT zu diskriminieren.

 

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Jederzeit! :-)

 

Aber dennoch zweifle ich ernsthaft daran, daß sich ein Treffen realisieren läßt. Schon der "Kabelumschalt-Hörtest" mit Hermann ist bis in die kühlere Jahreszeit vertagt, da verständlicherweise das Musikhören im Sommer nicht die wichtigste Beschäftigung darstellt. Das kann ich verstehen. Geht mir genauso.

 

Und zum Thema Laufwerk....was soll ich sagen, bin halt taub und blöd :+ ;-).

 

 

gruß

Andi

 

 

 

 

> Beim "Testhören" sind die Ahnungslosen wenigstens von der Straße <

 

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Tröste Dich, ich bin auch taub und blöd, befindest Dich also in schlechter Gesellschaft! ;)

 

PS.: Seit einer Woche höre ich auch mehr die Vöglein zwitschern, als die Dire-Straits-Katze jaulen. Ist einfach zu schön im Garten.

 

Oliver

 

Carpe Diem!

 

Leute, die mit ihrer Anlage länger Testsignale hören, als Musik zu genießen, sollten den Krempel verkaufen und ihrem Hobby in HiFi-Läden frönen.

 

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Hi Andi,

 

hm, wäre schön, wenn man so etwas im Herbst/Winter realisieren könnte; ich halte es allerdings für wichtig, dass unbedingt auch Leute dabei sind, die meinen, Unterschiede hören zu können... Insofern wäre ein Treffen unter Forumsaegide wohl das Beste ?!

 

 

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