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HiFi Heimkino Forum

prinzra

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  1. guten morgen liebe mitmenschen, wer es nicht probiert weiß nicht was noch geht. verschlosse klangwelten durch intoleranz und nichtwissen. wer nicht will der hat schon, das war für intoleranzer mein letzter eintrag, Torsten
  2. Hallo, der Tip mit Herrn Horwege (Hifiwerkstatt Hörwege) war sehr gut. Habe mit Stephan mein Denon DCD 2560 getunt. Jitterclook oder wie das Ding heisst, viele Panas und kleine Wimas eingelötet. Ich finde dem Herrn Horwege seine Aussage damals, das danach der Denon in der Kleinwagenklasse-Preis-Liga spielt absolut richtig und wahr! Übrigends war der Denon kurz vor dem Umbau kaputto und da habe ich mir aus jux einen sehr guten Philips ersteigert. Der Denon war doch viel schneller da und da habe ich beide als Laufwerk getestet. An dieser Stelle - ich kenne die Diskussionen um Hörtests - der Unterschied war so groß das ein Umstecken nicht nötig war. Das soviel zu diesen Hörtest und Klangunterschied bei Datenauslese. Es gibt so viele Sachen die den Klang deutlich verbessern das diese nächteaufreibende Hörtests einfach unnötig sind. Nach den Tuning wäre dieser Test selbst mit Ohrenstepsel eindeutig. Also ich denke ein Laufwerkkauf bringt ordentliche Geld-Verluste daher aufwerten mit guten Bauteilen. So habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt zwar oft einen Schritt zur Seite aber mit dem nächsten Schritt nach vorne entpuppt sich der Seitenschritt oft auch als einen Schritt nach vorne. Grüße Torsten
  3. Hallo, stimmt ja. Reihenschaltung sind ja die Ströme gleich. Grüße Torsten
  4. Hallo Rüdiger, ja den Plan habe ich auch schon ausgedruckt. Dort wird im Netzteil für die Anodenspannung als Strombegrenzung (?)ein 100 Ohm Widerstand genommen. Im Elektor nehmen die einen 470 Ohm Widerstand. Bringt es etwas wenn ich den Wert auf 100 Ohm ändere? Viele Grüße Torsten
  5. Hallo Rüdiger, Danke für die Links! Das es was besseres gibt ist fast immer möglich. Allerdings sollte es was einfaches für den Anfang sein. Und vor allen Dingen günstig! Aber vieleicht kann man aus dem Elektorteil doch noch etwas 'gutes' machen. Ich werde mal am Feiertag mit den zwei Widerständen rumspielen. Aber vieleicht hat ja noch jemand einen Tip wie man den KHV etwas (30%) lauter bekommt ohne das Rad neu zu erfinden! Daher nochmal die Frage an alle Röhrenfreaks was muss ich machen das die EL84 in dieser Schaltung etwas mehr Leistung hat, was ja bei der EL84 kein Problem sein sollte. Viele Grüße Torsten
  6. Hallo Helge, gerne! Wo bekomme ich einen besseren auch einfachen Schaltplan + Netzteilschaltplan her? Würde schon gerne einen guten KHV mit Röhren bauen! Hast Du eine Idee? Grüße Torsten
  7. Hallo DB, Dir auch ein frohes Neues Jahr! zu 2.: bedeutet das mit den Katodenelkos das ich den Jumper JP1 und JP3 immer stecke? Somit wäre dann der 100 µF immer an der Kathode und Masse? Der KHV fängt sehr schnell an bei höheren Lautstärken zu verzerren. Und dann geht es auch nicht weiter zu drehen. Das Verzerren begint etwa bei der Stellung 1/2 vom Lautstärkepoti. zu 1.: (die EL 84 ist ja nicht so teuer daher egal das sie mehr kann) Kann ich einfach die Spannung z.B. auf 80 V erhöhen und ein Trafo mit 20VA für die Heizspannung nehmen? Bringt das was? Dann noch eine zusätzliche Frage: im Netzteil sitzt ein R1 mit 470 Ohm. Wozu ist dieser? Bei anderen Schaltungen für die EL84 habe ich da einen 100 Ohm gesehen. Viele Grüße Torsten
  8. Hallo, habe den oben genannten Kopfhörerverstärker nachgebaut. Jetzt bräuchte ich mal Eure hilfe. 1. wie kann man das Netzteil besser machen ? 2. und was muss geändert werden das der Verstärker lauter wird? Die Schaltung habe ich mit Panas aufgebaut. Klingt gar nicht so übel. Aber es ist viel zu leise und ich hoffe das noch mehr geht. Und wenn jemand eine Idee hat was man noch besser machen kann freue ich mich darauf! Viele Grüße Torsten PS: hoffe auf zahlreiche Postings PS2: Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
  9. Hallo Christian, super! Tolle Bilder! Viele Grüße Torsten
  10. Hallo Klaus, ich war schon lange nicht mehr hier im Forum. Aber es geht immer noch gleich ab. Ich finde Dinge die ich nicht weiss und jemand gibt sich Mühe so wie Du dieses zu erklären spannend. Ich verstehe nicht das es so viele Menschen gibt die irgendwas nicht wissen und deswegen sich total dagegen wehren. Liebe Grüße Torsten
  11. Hallo Ralf, weiter so! Ich finde solche Ideen oder Tipps toll. Werde ich auch mal testen! Ich poste dann auch mein Ergebnis. Ich gehe davon aus das Dein Test ohne schummeln gelaufen ist den wer will sich schon selber bescheißen. Also nicht emtmutigen lassen. Kannst Du mir mailen welches Mischungsverhältnis der Reinigungsflüssigkeit oder ist das egal? die Adresse: prinzra@web.de Viele Grüße Torsten
  12. Hallo liebe Audiomaper, Hallo Klaus, versprochen ist versprochen. Die Schaltung ist ja bekannt. Klaus hat sie ja öfters hier im Forum vorgestellt. Also die klangliche Wirkung eines DC Unterdrückers ist deutlich. Die räumliche Darstellung wird besser und das verfolgen einzelner Musikinstrumente bzw Passagen wird einfacher. Es ist so als nimmt man ein dünnes Tuch von den Lautsprechern. Aber das hier nur am Rande, ohne eine Diskussion auslösen zu wollen. Das Trafobrummen was ja viele kennen, wird wenn es von Gleichspannung kommt, um mindesten 90 bis 95 % reduziert. Also es lohnt sich so ein Ding sich zu wasteln. Hier meine Erfahrung und zwar gegen jegliche Theorie auch gegen die vom Klaus: es machen sich bestimmte Bauteile klanglich im DC Unterdrücker bemerkbar. Den größten klanglichen Erfolg habe ich mit Panas und zwar die FC's (natürlich mit einem MKP und KP gebrückt) und als Diode die BYV29/400. Die Panas sind in der Schaltung gegen über zum Beispiel teuren Becherelkos deutlich angenehmer im Hochtonbereich. Er wird komplett entschärft. Was bei zB Becherelkos nicht der Fall ist. (Gilt natürlich nur für die von mir getesteten Sorten). Die Diode wirkt sich immens auf den Bassbereich aus. Mit einer langsamen wie die P600K wird der Bass blumsig bei der BYV wird er deutlich präziser ohne Dynamikeinbrüche wie ich es oft bei der P600K erlebt habe. Auch muss die Mischung der Kondensatoren unterlassen werden. Es ist zwar kaum bemerkbar aber ein i-Tüpfelchen im Klangkarakter des Filters. Auch absolut positiv ist es die Kondensatoren zu einem Block zu verkleben. Bringt enorm an Räumlichkeit. Ja und was natürlich super wichtig ist, die beiden Dioden Sorten P600K und BYV sperren bis zu ca. 1,05 Volt. Klaus Schaltung ist auf die 1N40XXX dimensioniert. Das heisst die µF pro 100 Watt müssen 1,43 mal höher Dimensioniert werden wie bei einer Durchbruchspannung von 0,7 V. Und bitte keine Klangdiskussion über Voodoo und so nen Mist. Soll nur eine Info sein für User die wirkliches Interesse an einen DC Blocker haben. Danke und liebe Grüße Torsten
  13. Hallo Klaus, an der Unterdimensionierung der Elkos kann es nicht liegen. Ich arbeite mit fast 70.000 µF. Denke das ist bei einer Belastung zwischen 1A und max 8A okay. Da ich persönlich eine 1Nxxxx zu riskant halte habe ich mich für die BYV entschieden. Kleiner Typen von den BYV's habe ich schon erfolgreich in Netzteilen verbaut. Die BYV29/400 kann im Supergau bis 9A Dauerbetrieb und natürlich kurzeitig viel viel mehr. Zumal Du ja weisst das ich ne andere Vorstellung habe was in der Schaltung abgeht (mit rausschneiden und ersetzen). Aber das wollte ich auf alle Fälle nicht diskutieren. Wichtig alleine ist der Klangzugewinn und natürlich das Brummreduzieren der Ringkerntrafos. Liebe Grüße Torsten
  14. Hallo, ich habe mal die Trafos der AVM Standard Monoendstufen (erstes Mania 'verbrechen') von 60VA in 450VA getauscht. Vor dem Tauschen habe ich die Anzahl der Kondensatoren erhöht so ca auf 100.000 µF. Schnelle Dioden rein und Optokoppler raus was halt alles so nicht in ein gutes Gerät gehört - einfach raus. Übrigends kann man das mit der AVM V1 Vorverstärker noch doller treiben. Die V1 kann richtg gut klingen mit OPA 627 (und Beistellnetzteil) und ohne Relais und diese pseudo Abkopplungschaltung damit der zweite OPA keinen direkten Weg zum Ausgang mehr hat. Aber jetzt zu dem damals gehörten, der 60VA war richtig schlecht Dimensioniert, durch die Erhöhung der Kondensatoren die anscheinend nicht mehr voll geladen wurden war der Klang eine Katastrophe. Rauh, ungemütlich, einfach schlecht (deutlich schlechter wie mit wenigen Kondensatoren). Der 450VA Trafo war eíne Sonderanfertigung mit Schirmwicklung. Die ersten fingen auch alle super schnell und laut an zu brummen. Angeblich lag es an den 100.000µF. Der Trafo wurde dann nochmals gewickelt aber der Hersteller hatte jetzt die Info mit den vielen Kondensatoren. Der zweite Satz Trafos brummte nicht mehr und endlich kam die hohe Speicherkapazität klanglich voll zur Geltung. Der Trafo sitzt in einem Holzgehäuse (Metall besser wegen brand) unter der Endstufe. Übrigends kann ich die 100.000 µF sinnvoll mit einem kleineren oder viele kleinere (wenn wieviele) noch verbessern? Würden da zB 5 Wima MKP10 0,1µF langen. Ich habe damals die goldenen Roederstein 4700µF 105° eingesetzt. Viele Grüße Torsten Ps: Klaus, an dieser Stelle jetzt offizell: Gratulation! Und trotz einem Querschießer die richtige kompetente Wahl!
  15. Hallo Peter, bin normaler Weise keiner der überall seinen Senf dazu geben muss aber habe für das Thema die Email-Zusende-Funktion eingestellt. Ja, Ja - geht mir auch seit drei Monaten so das ich niemanden mehr Fragen muss ob ich und wann ich basteln darf. Allerdings hoffe ich das es kein Dauerzustand bleibt. Liebe Grüße Torsten
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