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HiFi Heimkino Forum

van der Ven

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    Stamm-Mitglied
  1. Hallo Forum, ich benötige Tips von gutsortierten Elektrikern oder Elektronikern. Ich hatte in der Vergangenheit das Problem, das divers HiFi Geräte immer wieder defekt gingen. Ausgangsstufen von CD Playern gingen defekt, Endstufen von Amps gingen in der Endstufe defekt usw. Ein stabiles Klangbild war nicht zu erreichen. Es wanderte von rechts nach links, teilweise hatte man das Gefühl, als ob eine Box gar nicht richtig spielte. Boxentausch von rechts nach links brachte ebenfalls nichts. Neue Geräte brachten auch keine Verbesserung und gingen teilweise wieder defekt. Alle Cs in den Boxen wurden schon zweimal erneuert. Irgendwann habe ich seitens RWE den Stromkasten prüfen lassen. Alles OK. Jetzt habe ich die gesamte Hauselektrik prüfen lassen. Das Ergebnis war erschreckend. Die Elektrik war nicht ordnungsgemäß installiert. Der äußere Schleifenwiederstand betrug über 8 Ohm. Das Haus ist nicht vorschriftsmässig geerdet, der Potentialausgleich war schlicht nicht vorhanden. Bericht: anbei eine Kurze Zusammenfassung des Fehlers an Ihrer Elektroanlage im Zusammenhang mit dem von Ihnen gewünschten E-Check entdeckt wurde. Ihre Elektroanlage wurde entgegen der Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der RWE nicht als TN sondern als TT-System ausgeführt. Im TT-System ist die Schutzerde (auch der Klammerkontakt in der Steckdose) vom Rest der Elektroanlage vollkommen getrennt. Eine verschlechterung des Erderwiderstands an Ihrer Elektroanlage führt dazu: 1.) Ihre Leitungsschutzschalter hätten NIE ausgelöst. 2.) Dadurch hätte es im Fehlerfall zu Kabelbränden kommen können, die dann auch zu Wohnungsbränden hätten werden können. 3.) Ihr vorgeschalteter RCD-Schutzschalter (FI) hätte im Fehlerfall über die hochohmige Erde nicht genügend Fehlerstrom erkennen können, und hätte nicht, oder zu spät ausgelöst. 4.) Zwischen fehlerhaften Elektrogeräten, und metallenen Gebäude- und Rohrleitungen hätten gefährliche Spannungen >50V AC anliegen können, die z.B. beim berühren der Stereoanlage und dem gleichzeitigen Sitzen auf der Heizung!!! Laut TAB des RWE ist die Netzform TN-Netz (TAB Punkt 4.3) und somit ist die Verbindung des PEN-Leiters im HAK (Panzerkasten des RWE) vorgeschrieben. Ebenso dann die vollständige Ausführung des Hauptpotentialausgleichsals Schutzmassnahme zwingen vorgeschrieben. Beides Fehlte an Ihrer Elektroanlage. Die Fehler sind nun behoben. Bericht Ende. Der Verstärker hat Schutzleitererdung, die Gerätemasse ist ebenfalls am Gehäuse aufgelegt. Der Wandler ist genauso aufgebaut. Ein Onkyo CD Player, schutzisoliert, dient als Laufwerk und ist koaxial am Wandler angeschlossen. Ebenfalls sind die Analogausgänge des Players am Amp angeschlossen. Die Masse des Koax Digi Ausgangs sind gleich der Masse der Analogausgänge. Das heißt: Der Schutzleiter steht über die Gerätemasse mit allen Geräten in Verbindung, ebenfalls mit der Masse des Digitalausgangs. Der Wandereffekt ist nach dem Ausbau des Potentialausgleichs nicht behoben. Können Geräte über den fehlerhaften Pot. Ausgleich Schaden genommen haben? Ist es gut, den CD Player, der überwiegend Laufwerksfunktionen übernimmt, so anzuklemmen?
  2. van der Ven

    MYRO

    Hallo Forum, eigentlich gehört das nicht in den SB Bereich. Da aber die Impulsoptimierten AMT LS hier schon viel Staub aufgewirbelt haben mal ne Anmerkung. Bis Anfang des Jahres waren auf der MYRO Homepage die Whiskys es paar für schlappe 7000 € zu bekommen. Nun habe ich einen neuen Whisky Preis im Audiomarkt gesehen: 14000 € Dort steht nicht, ob das Stück oder Paarpreis ist. Der Anbieter ist wohl myro in Celle. Dagegen sind die Energieversorger mit den Preissteigerungen ja schon moderat. Bin ich eigentlich der einzige Nichteinkommensmillionär? Schöne Vorweihnachten
  3. Hallo Forum, hat man mit Problemen zu rechnen, wenn ein Endstufenmodul 1,5 cm oberhalb eines Trafos montiert wird? Es ist recht eng, das wäre zur Zeit die einfachste Variante. Der Trafo ist ein Ringkern mit Kupferschirmung. Aber gegen Magnetfelder dürfte eine unmagnetische Schrimung nutzlos sein. Hat jemand Erfahrungen, ob das höhbare Einstreuungen gibt? Gruß
  4. Hallo Forum, anbei Endstufen Plan. Was halten den die Experten von dem Layout, oder kennt das jemand?
  5. Hallo Pico, verpolte Chassis sind ausgeschlossen. Die Boxen klingen an einem Endstufenkanal angeschlossen, ohne HTs, sehr unterschiedlich. Der Batterietest zeigt klar: Alle Chassis gleichphasig. Alle Weichenbauteile, mit Ausnahme der Spulen wurden bereits getauscht, dass gleiche gilt für die Polklemmen, LS Kabel, Luftaustausch duch Lüften des Wohnzimmers, viel und wenig Alkoholkonsum usw.. Boxworld hat das Ganze auch schon gehört und ist mit seinem Latein ebenfalls am Ende. Und wir haben viel getestet, er ist echt bemüht, kompetent und nett (seine Freundin ist aber netter....!.). Er sagt auch, die Excels können nicht defekt sein. Zur Zeit weiß ich nicht weiter.... Viele Grüsse
  6. Hallo, ich habe in den letzten Jahren eine Odysee hintermir, bei der ich alles gemacht habe. Weichen neu aufgebaut, alle Rs und Cs erneuert, HTs getauscht, alle Zuspielgeräte gewechselt, Boxworlds Komponenten bei mir gehabt, ich komm zu keinem Ergebnis. Störspannungen kann ich ebenfalls nicht messen. Ich bin echt am Ende. Viele Grüsse
  7. van der Ven

    Chassis

    Hallo Forum, ich habe in einer Box zwei Excel Chassis. Beide sind parallel hinter einer Serienweiche angekoppelt, einer davon mit einer 10 mH Drossel bis ca. 200 Hz. Kann es sein, dass bei beiden Boxen (alle vier Excels) die Schwingspulen derart defekt sind, dass keinerlei Kratzgeräusche auftreten, sich aber die elekt. Parameter temporär ändern? Ich denke da an eine Zerstörung der Isolationsschicht des Drahtes. Die Nennimpedanz mißt sich korrekt. Symtome: Beide Boxen klingen an einem Kanal völlig unterschiedlich. An beiden Kanälen ergibt sich ein ständig wechselndes Klangbild, schwankend zwischen rechts und linksdominanz, schlapp und undynamisch, agressiv. Elektonik scheidet als Ursache aus, ebenso die HTs. In 30 Km Entfernung an einer anderen Anlage genau das gleiche. Gruß Stefan
  8. Hallo Hubert, was mich von E Staten abhält ist die Eigenschaft, dass die Dipole im Rücken eine Glasfront haben werden. Ein Wandabstand von 80-90 cm wäre machbar, mehr nicht. Leider ist es ohne finanziellen Aufwand nicht machbar, die Dinger vorab in eigenem Heim zu hören. Das kommt einem KO Kriteruim gleich. Viele Grüsse
  9. Hallo, hat jemand von euch mal einen Hörbericht von aktiven Avangard Acoustic Solo? Gruß
  10. Hallo, anbei die verspätete Antwort. Myro find ich schon toll, allerdings wendet sich die Firma an Einkommensmillionäre. Warum das immer so abgeschmackt sein muss, weiss ich nicht. Ein SB Projekt wäre ok, aber da gibt es ja nichts. Die Ami ESS fallen weg, von der Qualität bin ich geheilt. Viele Grüsse
  11. Hallo Forum, bisher hörte ich mit einem impulsoptiemiertem Speaker, was mich anfangs begeistert hatte. Da die kleinen AMTs kaum brauchbar sind, wenn keine selektierten zu dem Konzept beigefügt werden, gebe ich nun auf und möchte was Ordentliches ohne 12000 € bezahlen zu müssen. Hat jemand eine gute Idee? Bitte keine Vorschläge mit ESS AMTs. Vielen Dank Gruß
  12. Hi Daniel, ich hab mit Digitalem Multimeter gemessen. Bei Freunden in 30 Km Entfernung habe ich 0.078 VAC gemessen. Gruß Stefan
  13. Hallo Forum, ich hoffe der Nullleiter entspricht der neuen Rechtschreibnorm!!! Nun zum Thema. Ich messe zwischen Nullleiter und Schutzleiter eine Spannung von 0,2VAC und eine Frequenz zwischen 3 und 30 KHz. Darf das sein? Bei mir ist der Wandler mit Schutzleitergehäuse, dass wiederum mit der Gerätemasse verbunden ist. Der Amp hat keinen mit dem Gehäuse verbunden Schutzleiter und auch die Masse hat keinen Gehäusekontakt. Das Laufwerk (Onkyo CD Player) ist ein schutzisoliertes Gerät, Masse ist mit dem Gehäuse verbunden, auch die Masse des Digi Out. Boxworld ist mit seinem Tripath Digi Amp bei mir gewesen. Die Relaisumschaltung flippte aus und der Klang war dahin. Mit vorgeschaltetem Trenntrafo (Ohne Schutzerdung) klappte das dann. Höre ich mit meinem Amp klappt das nur, wenn der Wandler vom Amp und vom Laufwerk getrennt ist und ich mit den Ausgängen des Laufwerks höre. Ich habe in der Vergangenheit bereits alle Geräte seitens der Hersteller prüfen lassen. Was ist hier im argen? Gruß Stefan
  14. Hi Daniel, Tommes hat inzwischen die Doku bereitgestellt. Ich will das Ding als Potiersatz verwenden. Die Eingangsrelais 1-5 brauch ich dann nicht, ist im Amp vorhanden. R 6 ist doch das Mute Relais!? Der LS Steller braucht bei mir nicht fernedienbar zu sein. Kann der Drehimpulsgeber dann Quasi wie ein Poti verwendet werden? Muß ich was beachten, wenn ich die Quellwahlumschaltung einfach weglasse? Gruß Stefan
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