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HiFi Heimkino Forum

Clauz

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Alle erstellten Inhalte von Clauz

  1. hallo zusammen, ich schreibe am liebsten auch nur über dinge, die ich kenne: und mein grado (platinum wood? Holzgehäuse ca dm 650) war nicht so der hit. auf einigen platten verzerrte es bei s-lauten. und da ich gerne frauenstimmen höre, war das störend. zum teil habe ich die latten nicht mehr gehört und verkauft. ich hielt sie für schlecht gepresst. inzwischen habe ich ein neues system, dass bei diesen platten an den stellen nicht mehr zerrt. da gibt es nun für mich laienhaft zwei erklärungen: das grado war kein abtastwunder oder schlecht eingebaut; durch den händler. oder mein neues system ist da der hit. aktuell hab ich ein benz glider drin :-)! mecht laune! Und das glider klingt an den besagten stellen nicht verzerrt oder scharf, sondern es deutet an, dass da etwas unsauber ist, aber die stelle nervt nicht. da kann ich mit den platten prima leben und ärgere mich, die anderen weggeben zu haben. bezüglich meines grado würde mich schon die erfahrung von hgp interessieren. mit besten grüssen claus
  2. Hi, nachdem ich mit einem micromega vollverstärker einen flop gelandet und geld vernichtet ( das teil war mehr beim service als bei mir) habe, habe ich mir die entscheidung schwer gemacht. dann standen vier verschiedene verstärker bei mir zu hause: linn, naim, audiomeca (!) und ein audionet sam. die röhre im audiameca macht den klanmg sehr angenehm. man achtet weniger auf die fragwürdigen "hifikriterien" als auf die musik. auch und gerade schlechte aufnahmen waren sehr angenehm zu hören (ich schreibe hier nur von analogen quelle). der sam spielte für mein gefühl (an meinen boxen, in meiner kette und in meinem raum) eine klasse höher. da ich keinen bock auf werkstätten und ärger hatte, haben mich die fernbedienung, die 3 jahre garantie und die ausstrahlung von solidität überredet, für den sam zu stimmen. den hab ich jetzt seit rund drei jahren. ohne probleme und ohne das "was anderes haben wollen"-syndrom. rein klanglich wäre ich auch mit dem audiomeca glücklich geworden. aber der war wie micromega aus frankreich und die solidität vom sam war nur schwer zu toppen. inzwischen habe ich den sam auch an verschiedenen boxen bei mir zuhause gehabt und kann ihn daher empfehlen. gebraucht sollte er für die anvisierten 3 kilo dm zu bekommen sein. zumindest für mich ist das thema verstärker seit dm bei den akten. und da bleibt es auch noch. mit besten grüssen claus
  3. hi, darf ich ergänzen (?), dass bei der reinigung der tonarm frei auf der stütze sitzen sollte und nicht festgeklemmt sein darf. dann ist die wirkende kraft auf die nadel etwa so groß wie die eingestellte auflagekraft und es kann ix verbiegen. mit besten grüssen claus
  4. hi wimwum, die meisten reinigungsflüssigkeiten haben als basis destwasser und alkohol. die einschlägigen rezepte mischen 2 teile destwasser mit einem teil alkohol. alkohol sollte auf 30% begrenzt werden. isopropylalkohol ist preisgünstig und wird in der apotheke ohne probleme rausgerückt. aber die verwendung ist strittig. angeblich ist das nicht so gut für das vinyl. jedenfalls hat der alkohol die reinigungswirkung. der berühmte tropfen spüli dabei soll wohl die oberflächenspannung des wassers reduzieren um die reinigungsleistung zu verbesern. es wird aber seit geraumer zeit in einschlägigen mailinglisten propagiert ein netzmittel aus der photochemie zu nehmen. das tue ich auch. diese mischung ist vorrangig für die plattenwaschmaschinen gedacht, aber das teil, bei dem man die platte durch ein bad dreht und anschließend trocknen läßt, kann damit auch betrieben werden. ich würde dann aber mit destwasser nachspülen. die geschichten von dem microfasertuch sind auch schon bis zu mir gedrungen. das wird vorrangig von einem herrn wonneberg propagiert. der hat früher mit einem herrn sommer in berlin eine lp versand betrieben(ava, dann umbenannt in dezibel, dann aufgehört)und er hat jetzt ein buch verfasst (vinyl lexikon). auch wenn der vergleich hinkt erinnert mich das an die wäsche des körpers mit dem waschlappen im vergleich zur dusche. das kommt sicherlich immer drauf an, wie verschmutzt die platte ist. waschen ist nach meiner erfahrung am effektivsten (gibt esvon dem wort überhaupt die steigerungsform?), bei neuen platten um die trennmittel wegzubekommen, und bei den platten, die voll mit bier, cola und asche bzw. staub sind. mein fazit und vorschlag: wasche ein paar platten bei dem oben genannten freund. probier dann mal mit einem microfasertuch rum und denk über diese einfache sache mit dem drehen der platte in dem bad nach. das gerät kostet, wenn ich mich recht erinnere, unter 15 euro (die nadel) und der discofilm als alternative auch soviel. noch ein letzter satz zum plattenwachen: ich habe noch niemanden getroffen, der die vorteile des plattenwaschens geleugnet hätte. das problem liegt beim kauf der maschine und damit beim preis. platten kann man aber auch bei gleichgesinnten, bei händlern und auf börsen waschen. und nach einer wäsche hat man für die platte lange ruhe. man sollte der platte nur einen vernünftige lagerung und eine neue innenhülle spendieren. das ich so ein ding zu hause habe, hat was mit zeit zu tun. zum händler bin ich 50 min (eine strecke) unterwegs. den weg scheue ich. da kann ich zwei platenseiten in der zeit hören. für den rückweg noch zwei. so, frisch deinen plattendreher auf und hör musik damit. bis bald ciao claus
  5. LETZTE BEARBEITUNG AM 18-Okt-2001 UM 10:22 (GMT)[p]hi ninetynine, es gibt ein früheres mitglied aus diesem forum, das / der eine eigene seite betreibt. da gibt es eine monsterlinkliste zum thema ls-selbstbau. und da sind auch links zum thema t-lines. folge auch mal dem stichwort tqwt bzw. voigtpipe. das ist in der behandlung des themas der tl nahe. und tl infos liegen dort auch. so, die linkliste liegt bei www.exdreamaudio.de viel erfolg. ich selbst hatte bisher eine tml zu hause. und das war von den selbstbauboxen die mit dem größten spaß. derzeit baue ich wieder eine. mit besten grüßen come back to vinyl claus
  6. hi wimwum, hab ich in meiner jugend mal probiert. auch wenn ich damit jetzt eine protestlavine lostrete: ich finde, das beste an einer plattenwaschmaschine ist die absaugung. und die gibt's mit spüli und gutem wasser nicht! es gibt da so'n gerät, bei dem die platte durch ein bad gezogen wird und dann an der luft trocknet. einige schwören drauf. das ist die berühmte knosti? das spüli steht in dem ruf, für rückstände zu sorgen. irgendwas darin muß ja auch für den effekt "nie wieder abtrocknen" verantwortlich sein. du mußt bei spülinutzung unbedingt mit reinem wasser nachspülen. das wasser muß immer destilliert sein. sonst verkalken deine platten ich würde von der lösung mit wasser und spüli so abraten, gebe aber zu dass ich da leicht reden habe. eine preisgünstige alternative ist der berühmte disofilm. wird auch sehr kontrovers diskutiert. das ist so'ne pampe, die man auf die platte aufträgt und trocknen läßt. wird dann zu einem film und läßt sich bei entsprechend dickem auftrag wie eine folie abziehen. da ist dann der dreck drin. und die krux ist: wenn reste von dem film an der platte bleiben, warst du zu sparsam und mußt den prozess wiederholen. den disco-film kann vielleicht dein händler besorgen oder bei www.dienadel.de reinschauen. und bei vinyl-lebt.de gibt's was zur plattenwäsche. da gibt es auch in der mailinglist freunde der knosti, die das für und wieder besser kennen als ich. ach, und einen bauvorschlag für eine plattenwaschmaschine gibt es da auch. und bei tnt-audio.com gibt es einen bericht über eine kleine waschmaschine, die du am heimischen staubsauger betreiben kannst. mit besten grüßen come back to vinyl clauz
  7. hi wimwum, ich hatte vor jahren ein ähnliches problem mit meinem alten dual. aus der erfahrung kann ich dir raten, nur sanfte maßahmen durchzuführen. such dir einen engagierten händler, der dem plattendreher seine jugend zurückgibt. also lageröl wechseln, armlager prüfen, ggf. einstellen, ölen etc. riemen (falls vorhanden) wechseln etc. dann solltest du die nadel oder besser das system wechseln. ich habe mir damals für meinen dual ein linn k5 geleistet. das war damals der renner und es war für mich der bringer. dann kannst du über eine optimale aufstellung nachdenken. ich selbst bin ein fan von wandhalterungen.... von richtigem tuning rate ich ab. ich habe das mal mit einem großen thorens erlebt. das ding war auch von den ausmaßen groß. der hat auf wunsch des eigners ein anderes netzteil, eine neue armverkabelung und ein anderes motorlager bekommen. da wurde dann noch ein teueres system reingesetzt. aber das ding spielte nicht besser. nur anders. für mich (!) klang es damals lahm und undynamisch. und ich meine, bei dem invest wäre der eigentümer mit einem neuen plattendreher besser bedient gewesen. irgendwie wirkte die angelegenheit auf mich zerbastelt. es gibt allerdings hier im forum leute, die thorens dreher gerne aufpeppen. und die verstehen vielleicht mehr davon als der herr damals mit seinem thorens. dass dir das nicht viel hilft, weil du keinen thorens hast, weiß ich auch. ich möchte nur deutlich machen, das in so einem plattendeher oft ein konzept steckt, dass sich uns nicht gleich erschließt. wenn man da eingreift muß es nicht besser werden. ich würde dir raten, zunächst mal den plattendreher aufzufrischen und dein system zu wechseln. auch mit einem einfachen aber gut eingestellten plattenspieler kann man prima musik hören. ach, kleine bemerkung am rande: das beste teil an meiner stereoanlage im bereich des plattenspielers ist meine plattenwaschmaschine. mit besten grüßen come back to vinyl claus
  8. hi, sorry; da habe ich mich misverständlich ausgedrückt. wenn ich es mit zwingen probiere, dann nehme ich einen anderen (konventionellen) leim. der vorteil des montageklebers ist, dass ich keine zwingen brauche. ich streiche die klebefläche satt ein und stelle das brett dann auf die platte. z.b. seitenwände der box auf die rückwand. das ist einfach und geht bestimmt besser als mit zwingen. ich mache mal ein bild der fugen und maile das bild bei interesse! gruß claus
  9. hi, ich habe den in k+t empfohlenen montagekleber bei meinem letzten selbstbauprojekt benutzt. das zeug hält seit etwa 8 monaten bombenfest. so habe ich im boden einen rahmen aus leisten 1 cm x 1 cm eingebaut. weil die frontplatte noch nicht davor war, klebt ein teil des rahmens nur an den stirnflächen der leiste. am tag nach dem leimen habe ich die ganze box ohne frontplatte daran hochgehoben. hält! ich habe aber auch die erfahrung gemacht, dass der kleber aufträgt, so dass ich nach dem lackieren die fugen noch sehe. und ich habe die klebestellen gut aufeinander gepresst. und ich nusste erfahren, dass der kleber beim kontakt mit wasser nicht mehr hält: ich habe meinem sohn ein wasserad gebaut. als es sich dann im wasser drehen sollte, fielen die wasserflügel ab. beim nächsten mal (und das ist bald) werde ich mal schauen, was zwingen kosten und dann über den kleber entscheiden. das problem, dass ich bei den zwingen sehe ist, dass man den rechten winkel schlecht einstellen kann. da muß man wohl mit montagebrettern arbeiten. das ist beim montagekleber besser. hoffe, der erfahrungsbericht hilft. mein fazit ist eher für den montagekleber, weil sich noch kein fremder an den fugen gestört hat und alle die boxen optisch klasse finden. ach, das mit der halben stunde halte ich für ein gerücht. ich habe jede einzelne fuge ein paar stunden aushärten lassen. aber ich konnte an den boxen paralel arbeiten, weil ich keine zwingen brauchte. 2. fazit. für den einsteiger im gehäusebau ist der montagekleber ein muss. mit besten grüssen come back to vinyl clauz
  10. hallo matthias, den tipp mit dem grado kann ich nur unterstützen. ich hatte das unten erwähnte auch bis vor wenigen wochen in betrieb. schau doch mal bei e-bay oder bei image-hifi.com (bei gästeanmeldung, kleinanzeigen lesen, müsstest du ein grado finden) gruß clauz
  11. hi thomas, wo hast du das teil denn geschossen. klingt ja ganz interessant. gibt es denn auch eine bedienungsanleitung, damit ein fräsneuling auch klarkommt? zunächst mal danke für den tipp hier. und lob an "audiocad" für den fräszirkel. ich kann das mangels oberfräse nur noch nicht so richtig würdigen. ciao come back to vinyl claus
  12. Clauz

    K&T Triola

    hi folks, soll das vorstehende bedeuten, dass die jungs von k+t zu ihrem bauvorschlag keinen weichenplan angegeben haben? da muss doch ein plan dabei sein, welche weiche k+t dazu entworfen hat. kann man die nicht nehmen? was ist denn dann an der triola weiche noch zu entwickeln? mit verwirrten grüßen come back to vinyl claus
  13. hi michael, ja wo isse denn,......, deine homepage? mit besten grüssen come back to vinyl claus
  14. LETZTE BEARBEITUNG AM 14-Sep-2001 UM 14:48 (GMT)[p]hi markus, ich habe nur eine idee, wo du suchen könntest. achtung, das wird etwas umständlich: bei tnt-audio www.tnt-audio.com gibt es berichte über modifikationen von rega armen. die betreffen vorrangig das gegengewicht und sind von einer englischen company. die berichte bei tnt haben links zu den firmen. immer oben links im bericht. du findest die berichte unter den englishen seiten unter tests and reviews, analog stuff. die firma würde ich anmailen. viel erfolg. ach, bei www.scheu-analog.de gibt es eine ganze seite zum thema tt-selbstbau. da solltest du auf nachfrage auch infos über die erforderliche tonarmbasis bekommen. da gibt es auch kommerzielle baupläne und bauteile. ich hoffe, dass hilft. viel glück und poste doch mal über das ergebnis! mit besten grüssen come back to vinyl claus
  15. hi leute, dass man um wasserleitungen bei hausanschlüssen herum ein magnetfeld aufbringt/aufbau/installiert soll bezwecken, dass das kalk /der kalk (sorry, lebe zu lange in bayern) nicht ausfällt und die armaturen etc. belastet. und ein problem mit kalk im wasser sollte man beim nassfahren seiner lp's sowieso nicht haben. ob nassabspielen einer lp so toll ist, weiss ich eh nicht. die krux ist in meinen augen, dass die platte dann zum tocknen rumliegt und staub fängt oder von neugierigen (kinder)-händen gegrabscht wird. mein tipp: die platte ab und an mal waschen (alle paar jahre und mit einer plattenwaschmaschine mit absaugung) in 'ne ordentliche hülle und nach dem spielen sofort in die hülle und dann wegstellen. ach, und tomaten sollte man nach meiner erfahrung nur giessen, solange noch keine früchte dran sind. sobald die gesetzt haben nicht mehr giessen und dann das aroma der früchte geniessen. bei solchen sonderbaren tipps zur musikwiedergabe frage ich mich, ob die leute platt/musik hören oder einem abtastungsprozess beiwohnen! mit besten grüssen come back to vinyl claus
  16. Clauz

    Thorens gg. Linn

    hi roeri, in den 80 gern hatte ich einen dual irgendwas mit 600 als type. das war ein möchtegern direktdrive, d.h. der schwere plattenteller bekam abhängig von seiner drehzahl ab un d an einen schubs vom motor. und die motorachse war gleichzeitig die tellerachse. das ding hatte ich seit 1978. in den 80 gern war dual dann nicht mehr so gefragt und alles schwor auf thorens. meine eltern haben sich dann einen td 146 gekauft. das ding lief gut und der klang wirkte etwas souveräner als bei meinen dual. heute weiss ich, dass das auch am system lag. trotzdem war der dual im konzept gruselig. den thorens wurde solidität nachgesagt, was ich nicht unterschreiben kann. der meiner eltern hatte nach einigen jahren eine meise und den dual habe ich 1994 noch funktionierend verkaufen können deine erfahrungen mit dem lp 12 wundern mich nicht. bei mir steht eine ähnliche kombi rum und dreht täglich platten. allerdings habe ich das glider im akito, was ich dir auch empfehle! ich denke aber, du vergleichst hier unterschiedliche technische entwicklungsstadien miteinander. allein das netzteil des lp 12 ist vom konzept (da werden einige audiomapper zucken)wesentlich fortschrittlicher als das des thorens. klar, der ist auch etwas älter. der lp 12 wird oft nierdergemacht und als effektmacher oder als überbewertet betitelt. tatsächlich kann man damit aber prima musik hören, wie mit vielen anderen soliden plattendrehern auch. zu deiner frage nach dem invest in den thorens kann ich eine kurze "geschichte" erzählen. mein hifi händler hatte vor einigen jahren einen kunden, der mit einem großen thorens (keine ahnung welche type, aber ungewöhnlich breites gerät, ca 60 breit, s-förmiger tonarm) kam. daran sollte ein netzteil von phonosophie (richtig geschrieben?)gebaut werden. des weiteren bekam der arm eine neue verkabelung und als system kam ein ortofon rohmann drauf. ob noch andere tuningteile von phonosophie drin waren weiss ich nicht mehr. jedenfalls hatte ich gelegenheit, das ergebnis zu hören und der fertige sound war überraschend schlecht: wenig dynamik und ziemlich lahm. das meine ich im vergleich zu einem lp 12 mit linko ekos und großem lyra system. und der invest in den thorens war ja nicht unerheblich. ich muss allerdings dazu sagen, dass ich dne thorens vor dem umbau nicht gehört habe und die steigerung nicht beurteilen kann. ich habe seitdem mehrere plattenspieler gehört. hauptsächlich einfachere. die haben alle viel spaß gemacht und ich habe sie selten mit meinem verglichen (andere räume ander kette etc.) aber sie haben immer spaß gemacht! seitdem glaube ich ganz laienhaft, dass die regas, projekts etc ein gesamtkonzept haben und dass man in dieses konzept nicht blind (hier wohl besser taub) durch tuning oder umbau eingreifen sollte. Ausnahme: egal ob subchassi oder einfache grundplatte wie beim kleinen projekt; die dinger müssen gut und sicher stehen. und da schwöre ich auf eine wandhalterung. so, ich hoffe das lange lesen hat dir weitergeholfen. zum abschluss eine frage: brauchst du zwei plattenspieler? mit besten grüssen come back to vinyl claus
  17. moin andreas, darf ich dir an stelle einer antwort die seite www.tnt-audio.com empfehlen. ich unterstelle mal, dass dein english besser als dein italienisch ist. also gehe auf die englischen seiten und lies die testberichte. da werden bei praktisch allen playern füsse/spikes empfohlen. nun kann man testberichten natürlich nur sehr begrenzt trauen. ich traue tnt, weil ich deren bauvorschlag eines regals nachgebaut habe. das ding findest du unter "DIY", "flexxy". mit dem ergebnis und den auswirkungen auf meine anlage bin ich sehr zufrieden. vor allem der finanzielle aufwand war im vergleich zu fertigen hifimöbeln überschaubar. sorry, dass es für eine konkrete antwort nicht reicht. mein cd -player macht mir keinen spass. wenn ich einen anderen habe , werde ich die füsse/spikes aus tnt ausprobieren. wenn du mehr über das regal wissen willst, maile mir bitte! mit besten grüssen & come back to vinyl claus
  18. hi hat jemand Erfahrung mit eigenen bzw. kommerziellen Umbauten von Rotel CD Playern? Was muss man an Kosten veranschlagen? Hatte jemand die Gelegenheit Rotel gegen NAD zu hören? mit besten grüssen come back to vinyl claus
  19. hi klaus, zu deinem bericht: poste doch bitte mal, welche kablelösungen du vorher gehört und verworfen hast. besonders interessant sind die selbgestrickten varianten. oder schick mir eine mail. zu den heftigen kritiken an zum teil teuren kabeln. niemand fährt einen porsche mit runderneuerten reifen oder mit normalbenzin. auch das öl aus dem baumarkt für dm 9,8 je 5 liter kippt niemand in den porsche. will heissen: ein paar angemessene (!)kabel sollten es schon sein. natürlich kosten einige ls-kabel sehr viel geld. aber bei einem seriösen händler kann man sie ausprobieren. und wenn sie gefallen, vielleicht so gar besser klingen oder die psychologie sagt sie klingen besser, dann ist das doch ok. es wird doch niemand gezwungen, nur nach einem test in einem mag. ein kabel zu kaufen. und wenn die überteuert erscheinen ist dazu zu sagen, dass der hersteller kein monopolist sein wird. ich habe einen freund mit einer fetten braun anlage. der betreibt damit ein paar jbl boxen. die hingen über jahre an 4mm² strippen. der ist tot umgefallen, als er probeweise (für ihn subjektiv) bessere kabel angeklemmt hat. ich finde den sound da jetzt auch besser. der typ ist teilglücklich: es klingt besser, aber das hätte er schon jahre früher haben können. zum testen: viel schlimmer als teure konfektionierte kabel, die ein händler über's wochenende mitgibt sind doch die bastelkabel, die auch schnell mal einen hunderter mit steckern vernichten und dann nicht so der bringer sind. da steckt dann neben geld und laufereien nach den teilen auch noch arbeit drin. darum wäre es gut, hierzu ein paar postings zu bekommen. warum nicht mal ein forumstreffen, bei dem selbstbaukabel im mittelpunkt stehen. come back to vinyl claus
  20. hi leute, ob der vorschlag mit dem spannungsteiler funktioniert weiss ichnicht. scheint mir aber machbar. darf ich zu dem sicherlich kompetenten tipp anmerken, dass das ein eingriff in das gerät ist, der zu einem verlust der garantie führt. ce konform oist die sache auch nicht mehr. und wenn das ding mal den geist aufgibt und dabei noch etwas fackelt (sicher ist das unwahrscheinlich, aber es spielen auch sehr vile leute lotto) dann hat der bastler (nicht böse oder negativ gemeint) den schwarzen peter) mir scheint hier, dass eine vor end kombi bzw. ein paar lautsprecher gekauft wurden, ohne die kette probe zu hören. wie wäre es denn mit dem aufwendigeren weg: boxen verkaufen und welche aussuchen, die in wirkungsgrad und klang zur vor/end-kombi passen? come back to vinyl claus
  21. Clauz

    Micromega Testberichte

    hi subzero, testberichte findes du in heft 1 oder 2 der imagehifi. ggf. in der red. anrufen und kopieren lassen.in einer audio aus 1996 war auch was. müsste ich noch zu hause haben. kann ich dir ggf. schicken. ich vermute, du willst dir die geräte gebraucht kaufen. meine erfahrungen sind so, dass ich das nicht empfehlen kann. ich hatte mehrere reparaturfälle, die icht zu meiner zufiedenheit abgearbeitet wurden. dies betrifft den tempo 2. die cd-player sind sicher sehr gut für's geld gewesen. letztendlich habe ich dann vom vertrieb ein sehr faires angebot bekommen. mein eindruck ist, dass micromega in zeiten der stage und tempo linie qualitätsprobleme hatte und der deutsche vertrieb nicht den nötigen rückhalt bekam. in den testberichten wurde immer als ein vorteil die möglichkeit des upgrade und update herausgestellt. die realität sieht finster aus: es gab bei den cd playern eine updatereihe. beim rest fehlanzeige. die ganze linie ist vom markt verschwunden. inzwischen klingeln bei mir sämtliche alarmglocken, wenn mit einem möglichen update geworben wird (zukunftssicher) und hifischreiber das auch noch rausstellen. ich möchte mal sehen, wie die bilanz aussieht, wenn man die artikel eines jahrgangs aus der stereo, image hifi, etc nimmt und nach zwei bis drei jahren mal die möglichkeit des update nachvollzieht. und zumindest bei micromega ist der witz weg. was bleibt sind cd-player, die in ihrer preisklasse top waren (1996/1997) und verstärker, die optisch dazu passten. mein verstärker wurde dank des vertriebes gegen ein neues gerät ausgetauscht und mit 6 monaten garantie ausgestattet. der ist sofort auf dem gebrauchtmarkt gelandet, weil ich nach 5 monaten hin und her mit der werkstadt und ewigen fehlern ein gestörtes verhältnis zu dem verstärker hatte. der neue besitzer ist angeblich sehr zufrieden mit dem gerät. jetzt arbeitet seit etwa 3 jahren ein audionet sam bei mir, der noch nie probleme und schon immer viel spass gemacht hat. der stage 3 spielt ab und an eine cd, wenn das laufwerk sie mag. das kapitel micromega hat mich also viel geld und nerven gekostet und ich weiss noch nicht, wie ich sowas in zukunft vermeiden kann. ausser, dass ich nicht mehr in richtung update/upgrade bei einem kauf schielen werde. in diesem sinn hoffe ich aber, dass du gf. jemanden hier findest, der nur positiv berichten kann. die dvd-player sollen ja klasse sein. wenn nur nicht micromage draufstünde... come back to vinyl! claus
  22. hi roeri, mein händler hat die gleiche laufwerk/arm/systemkombi wie ich und ist sehr zufrieden mit einem phonopre von musicalsurroundings. name plus ".com" ist die www-adresse. ich selber habe eine moth phonopre thirty-serie. das ding ist zumindest besser als alle eingebauten phonostufen die ich bisher hatte bzw. gehört habe. das ding ist so klein, dass es mangels angriffsfläche unempfindlich gegen luftschall ist. es hat von einer aufstellung im hifiregal statt eines normalen möbels sehr profitiert. zusammen mit deinem röhrenamp macht ein röhrenpre natürlich sinn. was ich noch im nachtrag schreiben wollte, wenn du viele platten hast und auch regelmässig welche dazu kaufst kan es sinnvoll sein, bei benz statt des gliders das ace zu nehmen und das ersparte für eine plattenwaschmaschine auszugeben. für etwa 600 bis 700 dm bekommst du schon eine nitty gritty basic und ich finde, die reicht. laß mich doch gelegentlich wissen, wie deine systemwahl geendet ust und wie es nun klingt! viel spass mit deinen lp's! gruß claus
  23. LETZTE BEARBEITUNG AM 19-Jun-2001 UM 14:23 (GMT)[p]hi und herzlich willkommen bei den plattenhörrn. ich habe seit etwa 10 tagen ein benz glider in meinem linn akito tonarm auf einem linn lp 12. mein händler behauptet, der arm sei mit dem benz glider noch nicht ausgereizt. die montieren das glider auch auf einem rega planar 3 mit rb 300 arm. ich kenne einen anderen händler, der da immer ein teures van den hul dranschrauben wollte. ich denke also, du kannst die vorzüge des glider anm thorens gut geniessen. vom glider selber bin ich sehr begeistert. ich hatte vorher ein grado wood für dm 650,-. das glider ist angeblich noch in der einspielphase (50 stunden sollen das sein und etwa 25 habe ich).was das ding an bassgewalt und tiefgang hinbringt ist schon toll aber stimen sind der hammer. ich höre gerne frauenstimmen und habe da ein paar lp's, die bei den s-lauten verzerrten. es waren lp's dabei, die ich wegen dieser verzerrungen nicht mehr gehört habe. die verzerrungen hatten beim grado sehr gestört. mit dem glider hört man nur noch, dass da was ist. es wird einfach ein wenig unsauber aber es nervt nicht und das ereignis ist auch schnell vorüber und vergessen. ich weiss nicht, ob das glider hier nun ein abtastwunder ist oder den gnädigen mantel das beschönigens drüber legt, aber das ergebnis ist einfach geil. ich habe auch ein paar platten aus den siebzigern. die habe ich in der zeit gern gehört und haben spass gemacht. der spass ist mit den besseren anlagen (im vergleich zu meiner jugend)verloren gegangen. jetzt habe ich wieder spass an den alten platten (manfred mann's earth band: watch). natürtlich sind die aufnahmen und pressungen nicht audiophil. aber ich finde, auch schlechte aufnahmen müssen auf einer guten anlage noch spass machen. gute musik und gute aufnahmen gibt es so selten zusaammen, dass das eigentlich mein hauptkriterium für eine anlage ist. störgeräusche treten auch in den hintergrund. wesentlich scheint mir, dass du eine gute phonostufe hast. ich habe keine guten erfahrungen mit eingebauten phonostufen in verstärkern. p.s: ein system kannst du in den seltensten fällen probehören. ausser, es ist beim händler eingebaut. höre es dir unter den kriterien spass und schlechte aufnahmen an. suche dir jemanden, bei dem du das system privat hören kannst. einige händler veranstalten hifi stammtische, da schliesst man in der hinsicht schnell kontakt. besser ein system zu kaufen, dass man gehört hat, als ein unbekanntes nach testberichten. mit besten grüssen claus
  24. hi , ich habe das flexy rack von tnt gebaut. es ist einfachzu bauen, wenn die löcher für die stangen in den regalböden exakt übereinander liegen. und sie sollten etwas größer als nötig sein, weil da oft etwas farbe reinläuft. mein tipp ist die verwendung von 4 stangen statt drei und edelstahl. mit selbstbaulichen grüssen claus ps. schickt mir ein mail und ihr bekommt ein foto des racks
  25. hallo zusammen, wenn man schon geneigt ist, der verkabelung der boxen augenmerk und geld zu schenken ist es nach meinen erfahrungen sinnvoller, das geld ERST zwischen verstärker und boxen in kabel zu investieren. dicke kabel finde ich nicht so praktisch, weil es ziemlich fummelig ist, sie an den hochtönern anzulöten. ich bin mal an eine bausatz geraten, da hat man bei der planung mit absicht im hochtonzweig ein teures (und subjektiv besseres)kabel eingesetzt. das war als feinabstimmung gedacht. da liegt vielleicht noch eine chance: manche kabel sind eher unter dem aspekt eigenklang und geschmack als unter dem aspekt richtig oder falsch anzusiedeln. mit diesem Eigenklang kann man vielleicht noch etwas korrigieren. ich finde nur grundsätzlich, dass es lohnenenswert ist, bei teureren bausätzen oder Eigenkonstruktionen mit hochwertigen bauteilen und chassis auch ein hochwertiges kabel einzusetzen. niemand würde einen porsche oder ferrari mit runderneuerten reifen fahren oder beim ölwechsel die billigste standartsoße einfüllen. ich kenne aber leute, die haben ihre boxen an einer hochwertigen vor/endkombi betrieben, für die boxen 5 stellige beträge hingelegt und mit kabeln von der baumarktrolle betrieben. das passt für mich nicht zusammen. als die dann entsprechende kabel probiert haben, war das staunen groß. mit vorweihnachtlichen grüßen claus
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