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Walter_T

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  1. Hallo Duerg, naja, dass ein Tieftöner mit Heatpipe/Phaseplug nicht ganz luftdicht ist, ist mir bekannt. Bleibt die Frage, wie starkt sich dies auswirkt. Durch den engen Luftspalt um die Schwingspule herum kann sich die Luft ja schließlich nur relativ schwer bzw. langsam bewegen. Ich denke nicht, dass sich daraus negative Effekte nachweisen lassen. In einer Bassreflex-Konstruktion sind ja die differentiellen Druckänderungen bei der Schwingspule ja auch nicht so gering, bezogen auf die "träge" Luftmasse dahinter bzw. davor. Also würde ich sagen, relativiert sich hier die Problematik mit der Undichtigkeit. mfG Walter
  2. Hallo Herrschaften, habt ihr schon gelesen über den Dreiwegerich "Triola" im aktuellen Klong und Ton? Was haltet ihr von dem Ding? Der Schmitti (oder wars doch der Udo?) hat ja ganz schön geschwärmt von der Box, und noch dazu soll das Ding so ziemlich das beste sein, was je bei Klong und Ton entstanden ist.. ist ja allerhand :-) Dem Klang zum Wohle Walter
  3. Hallo, eigentlich haben diese integrierten IC´s einen Touch des Billigheimers an sich und deswegen wahrscheinlich sind auch bei vielen Bedenken gegenüber diesen Bausteinen im Hinterkopf hängen geblieben. Man denke nur an die Technics-Verstärker in den frühen 90ern, die haben alle auch so ein Ding auf dem Kühlblech und sind in der Fachpresse auch nur als Mittelprächtig durchgegangen. Die neuen Bausteine wie der TDA7294 von SGS Thomson oder auch ähnliche haben haber mit den alten herzlich wenig gemeinsam und verbuchen auf Grund der hohen Integration mächtig Vorteile im Vergleich zu einer diskret aufgebauten Schaltung und das ist auch nur zum Teil thermisch bedingt... Also, wer einen vergleichsweise sehr preisgünstigen Verstärker auf dieser Basis aufbaut, kann eigentich nichts falsch machen und man erspart ich viele Schwierigkeiten wie ein davonlaufender Ruhestrom oder Instabilitäten, unsymmetrische Eingangsverhältnisse etc. etc. Natürlich ist ein gutes Netzteil notwendig, denn schließlich ist die Musik die da rauskommt nichts anderes als der gesteuerte Strom aus den manchmal sehr dicken und schwerfälligen Netzteilelkos....:-) mfG Walter
  4. Hallo Klaus, also ich höre auch einem Dynaudio-Hochtöner zu, der klingt aber beileibe nicht komprimiert-deprimiert oder so ähnlich.... Also ich betreibe das Ding über eine 6-db Weiche mit einer Parallelschaltung aus folgenden Kondensatoren: Audyn-Cap Plus Audyn-Cap KP-SN KP1832 Styroflex NFS und als krönenden Abschluss einen Silber-Glimmer-Kondensator. Und ich muss sagen, dass sich ein Bändchen oder ein ART-AMT schon gehörig anstrengen muss, um da mitzuhalten. mfG Walter
  5. Vollkommen richtig, dieses Ding ist bei weitem zu teuer. Das Gehäuse ist natürlich nicht übel, so aus dem vollen gerfrästes Aluminium, aber dafür gleich 29000.-- DM (die Schwallwandler weggerechnet) zu verlangen ist halt auch ein starkes Stück. Angeblich sind die Schallwandler ja von Krell nachbehandelt..... mfG Walter P.S. Marc, hast du zufällig auch die neue STEREO gelesen? Da hat der BT in einem Lesebrief ganz schön hergezogen über eine ach so hochwertige und schweineteure HIGH-END-Box (glaube rigendwas von Bösendorfer oder so ähnlich, jedenfalls ein Chassisgrab...). Habe mich köstlich amüsiert :-) Der STEREO-Kommentar zur neuen Dynaudio Evidence mit der Orangenhaut-Lackierung am Mittelteil und einer Tischlereiarbeit, die keinen Meister verlangt war ja auch nicht schlecht, dieses Ding kostet ja schließlich auch so um die 60.000.-- DM :-)
  6. Reference, tritt näher :-) natürlich klingt ein Elektrostat nicht schlechter, aber nur, wenn das Drumherum auch stimmt, d.h. vor allem der Raum muss für den Elektrostaten geeignet sein, man bedenke den rückwärts abgestrahlten Schall und die Reflektionen an den verschiedenen Materialien an der Rückwand (Fenster, Holz, Beton, etc.etc.) und da kann schon einiges im Argen liegen :-) Eine gute Kalotte (bei mir ist übrigens momentan ein Projekt im Reifen das die Scan Revelator Kalotte vorsieht) ist da wesentlich unproblematischer. Ein gutes Bändchensystem hat auch seine Vorteile, macht aber meist Probleme mit der Ankoppelung bzw. akkustischen Übergang an den Mitteltöner bzw. Tieftöner.... LG Walter
  7. Hallo Leute, zu eurer Hochtöner-Debatte habe ich folgendes anzumerken: Ich betreibe seit mittlerweile 10 Jahren einen fast schon als "betagt" zu bezeichnenden Lautsprecher, nämlich eine Dynaudio Gemini. In dieser Box werkeln meines erachtens auch heutzutage noch mehr als konkurenzfähige Chassis: Im Tief-Mitteltonbereich ein 15W75 und im Hochtonbereich einen Esotech-Kalotte mit 28mm Durchmesser. Und seit ich die FW mit besten Bauteilen bestückt habe, traue ich meinen Ohren kaum: Es wird ja immer propagiert, bei Hörtests "bekannten" Klängen zu lauschen :-) und da lief bei mir mal im Hintergrund eine CD von Pink Floyd " ´Divison Bell" und da gibts so ein Stück mit einer Glocke im Hintergrund... und meine Reaktion war: Was ist denn jetzt los, seit wann läuten um diese Zeit die Glocken? Oder ganz was anderes: Habe ja frevelhafterweise meinen billigen Fernseher übers SCART an mene HIFI-Anlage angeschlossen. Glücklicherweise bin ich Besitzer einer excellenten Hausantenne für das lokale Fernsehen und bei wirklich guten Aufnahmen ist z.B. ein Vogelgezwitscher nur sehr schwer, wenn überhaupt, von "real" zu unterscheiden. Und dieses Ergebnis liefern einfach gute alte Kalotten. Habe ja auch schon mehrere wirklich gute Systeme im Fachhandel und bei Bekannten hören können, u.a. auch ATM´s in mehreren Varianten, Bändchen, Magnetostaten, Elektrostaten (auch Kopfhörer: STAX Lamda mit SRM-T1, Sennheiser Orpheus, etc.) und wirklich als um Welten besser kann ich nicht behaupten. Fazit: Ein excellenter Hochtöner alleine macht keinen guten Klang, das Gesamtkonzept muss stimmig sein, dann klingts auch so :-) mfG Walter
  8. Hallo Leute von Speakerworld danke für die leider nicht so günstigen Hinweise. So eine Verarbeitung kann ja doch hoffentlich nicht die Regel sein, ich hoffe, dass es sich dabei um Montagsprodukte handelt. Hobby HIFI hat jedenfalls kein Wort über eine eventuelle Nachlässigkeit bei der Verarbeitung verloren. Und schließlich sind ja 300DM kein Pappenspiel für so ein Chassis. Da werde ich mir wohl noch gut überlegen müsse, ob ich nicht doch für mein erstes Hornprojekt auf den Fostex FE 103 Sigma setzen werde. Hoffe, dass der besser verarbeitet ist. mfG Walter
  9. hallo leute, habt ihr schon an ein windgeräusch am bassreflextunnel gedacht? das könnte mit eueren beschreibungen übereinstimme... schnarren bei 30 hz....die können nämlich bei der resonanzfrequenz ganz schön pfeifen, wenn die rundungen nicht stimmen mfG Walter
  10. Hallo Pico, wer um himmels Willen schließt denn die Hifi-Anlage an einen SAT-Tuner an? :-) Also bei mir läuft der Fernseher über eine sehr gute terristische Antenne und nix Sat oder ähnliches. Ausserdem ich kann diese SAT-Programme wie SAT1, Pro7 und wie die alle heissen, nicht ausstehen, wer bin ich denn, dass ich meine Zeit vertrödeln muss um mir total volksverdummende Werbung mit ein paar Filmausschnitten anzusehen???? Da ist es eigentlich echt schon egal, wie es klingt.... Das ist natürlich meine Meinung, aber ein paar gute Programme gibts ja auch über sat: z.B. BR-Alpha... schöne Grüße Walter
  11. Hallo Leute, also wenn ihr meie Meinung zu Zinnfolie, Audyn-Plus und Co. hören wollt: Ein sehr guter Hochtöner ist mit einem "mittelmäßigen" Kondensator, sprich Elko glatt, rauh, etc. nur ein mittelmäßiger Hochtöner und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Habe meine an sich guten Folientypen gegen Zinnfolie und Audyn-Plus in Parallelschaltung, dazu noch einen feinen Silber-Glimmer und einen KP1832 garniert und das Menü schmeckt hervorragend :-) Natürlich nur wenn die Peripherie stimmt. Ein Elko am Endstufeneingang und die ganze Sache macht keinen Sinn...... gute Töne, Walter p.s. dasselbe gilt natürlich auch für die Kondensatoren im gehörmäßig überaus wichtigen Mitteltonbereich und nicht zu vergessen, im Tieftonbereich.
  12. Hallo Marc, also deine Aussage kann ich nicht ganz nachvollziehen, dass sich HIFI-Lautsprecher nicht für die Fernsehton-Wiedergabe eignen. Ich selbst betreibe mittlerweile einen Fernseher an meiner HIFI-Anlage (Röhernvorstufe, Kleine Qualitätsendstufe, Dynaudio Gemein mit High-End-Weiche) und ich muss gestehen, dass selbst bei ausgesprochenenen Surroundanlagen der Nachrichtensprecher bei mir um einiges natürlicher, ja im besten Sinne "richtiger" klingt, wobei die Räumlichkeit einen Centerspeaker vergessen macht. Ich kann die Lautsprecher akkustisch so gut wie gar nicht orten, das Klangbild vom Fernseher ist eigentlich fast als ideal zu bezeichnen, selbst bassgewaltige Specialeffects kommen richtig gut rüber. (mein Hörraum ist aber auch nur ca. 18m² gross). schöne Töne, Walter
  13. Hallo Leute, habe im letzten HH vom neuen Jordan JX92 S gelesen und so weit ich das beurteilen kann, ist das Teil ja gar nicht so übel. Der BT hat da in einem Kasten so eine andeutung gemacht, dass der JX 92S in einem hyperboischem Horn eine gute Figur machen soll. Kann mir jemand von Euch darüber Auskunft geben, wie das klingt und ob es ich auszahlt, das nicht gerade billige Chassis zu erwerben und in einer solchen Konstruktion einzusetzen? Hat von Euch jemand einen Bauplan für ein passendes (wohnraumfreundliches) Horn? also dann, bin gespannt auf Euere Antworten gute Klänge, Walter
  14. Hallo habe grade die Diskussion über meine Endstufe so verfolgt und muss sagen, im grossen und ganzen habt ihr recht. Die Endstufe klingt ausgezeichnet, hat allerdings auch ein paar Kleinigkeiten wie die Ruhestromeinstellung die noch Verbesserungswürdig ist, sowie die Spannungseinstellung der Treiberstufen habe ich ja auch schon längst mit einem 10-gang präzisionstrimmer ausgestattet.... weiters habe ich den Eingangskondensator überbrückt, da ich ja ohnedies schon einen feinen Kondi im Ausgang der Röhrenvorstufe habe, und zwei Kondensatoren in Reihe schalten ist nicht gescheid, ein floatendes Potential zwischen den beiden Kondensatoren, noch dazu übers Kabel und dazu die reduzierte Gesamtkapazität, das lässt sich leicht vermeiden. Ausserdem klingst so noch besser, bzw. klanglich gibt es fast keine Alternative zu dieser Endstufe.... mfG Walter
  15. Also, Rauschen hat mehrer Ursachen. Wenn ich beim meiner Anlage nur die Endstufe am Lautsprecher (Dynaudio Gemini) hängen habe, ist ein Rauschen auch bei besten Willen auch mit dem Ohnr direkt am Hochtöner nicht wahrnehmbar. Meine Endstufen (Elektor-Kleine Qualitätsendstufe) hat einen Störabstand von ca. 104db. Hänge ich die Vorstufe dazu (H. Stein Röhrenvorstufe) ist ein Rauschen deutlich hörbar. Geschätzter Rauschabstand der Vorstufe ca. 80db. Und natürlich ist das ganze Rauschen ein Problem, das mit steigendem Wirkungsgrad der Lautsprecher sehr unangenehm werden kann.... mfG Walter
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