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HiFi Heimkino Forum

knisterof

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Alle erstellten Inhalte von knisterof

  1. dazu möchte ich noch etwas sagen, watt sind nicht alles, Leistungsmessung: 1.) AUto Motor auf PRüfstand, belasten( Drehzahl messen, Moment messen) Toll jetzt wissen wir die leistung, des Passt!!.... 2.) Lautsprecher Wir nehmen den Verstärker, hängen einen 8 Ohm Widerstand drehen auf, heizen messen strom u. Spannung, toll was fürne leistung, du willst mir jetzt im ernst erzählen das ich aus diesen messwerten sagen kann welcher verstärker der bessere ist..... wenns nach dir geht haupsache mehr watt oder was ? Ich möchte darauf hinweisen, dass ein lautsprecher eine sehr komplexe last darstellt ( Frequenzabhängig, Energiespeicher L, C Bewegung,....) Also der Verstärker muss den Lautsprecher im griff haben, das wird erreicht durch leistung, innenwiederstand, schaltung, .... aber der verstärker der an 8 Ohm am besten heizt ist es nicht sicher, es kann jeder verstärker sein.... Eine gewisse Leistung muss da sein, denn man will ja auch noch was hören...., auch dynamikreserven sollten da sein etc. aber du meinst stur und heil mehr Watt muss er haben..... bleib bei den autos da ist es einfacher ( war nur ein scherz..) Übrigens, bei Lampen ist es dasselbe umso mehr leistung umso heller...... denkste... Also deine wahnsinns auto analogien in zukunft sparen, lieber stichhaltig argumentiern.... Ich weiß auch dass es lautsprecher gibt, die von der Creek nicht getrieben werden, aber dann fährst du mit dem 0815 Japaner auch nicht besser, das kannst du mir glauben, dann musst du schon tiefer in die tasche greifen.... mfg alex
  2. Deiner Meinung bin ich nicht. Versteh mich nicht falsch, ich bin Selber Ingenieur und ich kenn mich bei Messtechnik aus, aber...... Wenn du wirklich glaubst, dass die Musikanlage die die bessere ist, die besseren Messwerte ( was auch immer das heißen mag :-)) dann liegst du da meiner Meinung nach falsch. Meiner Meinung nach ist die Anlage besser die Besser klingt. Ich gebe auch zu und, dass dieses Bewertungskriterium subjektiv ist, das ist auch der Grund warum man überhaut sich über so ein thema unterhält, sonst könnte sich ja jeder den angesprochenen " potenten" japaner um 100 ? kaufen und die Sache ist gegessen....... Mir ist eigentlich wurst was meine Anlage für ein Klirrfaktor, für Verzerrungen, was auch immer hat, haupsache der Output gefällt mir..... mfg alex
  3. Was willst du eigentlich? Ich brauch kein AKW, ich will Musik hören. Aber jetzt mal im Ernst, klar gibt es Lasten die dieser Creek nicht treiben kann, aber wenn du einen Lautsprecher hast, mit dem sich die Creek verträgt, hast du wirklich Glück, du hast Geld gespart und einen sehr toll klingenden Versärker. Eben ein musikalischer Engländer........
  4. knisterof

    CD-Player

    ich möcht hier nur an naim errinnern: - militärgrünes design (pfui!!!!!!) dafür klangmäßig an der spitze mfg alex
  5. knisterof

    Digitalkabel

    ......wau, du bist der erste der grüne nennt, warum digitalkabel unterschiedlich klingen können. ( Wellenwiderstand / anpassung ) denn wer für ein auf 75 ohm ausgelegte schnittstelle ein 50ohm (oszi) kabel verwendet, hat wohl oder minder keine ahnung. Die technik läßt sich eben nicht betrügen, wer reflexionen haben will solls machen. mfg alex
  6. Du hast mit deiner aussage den nagel wirklich auf den kopf getroffen. Es gibt einige leute im Forum, die alles ohne beweise zerhacken und zerstückeln. Oft haben sie selber keine ahnung (sonst würden sie ja gründe anführen) und kritisieren herum. mfg alex
  7. ich habe jetzt weitere Verbesserungsvorschläge für euch, autarkes Batterienetz mit 200 Spannungsstabilizierern stabilisiert. schirmung gegen Radiowellen und Kosmische Strahlung ( Faradayscher Käfig) grüne CD's (vertragen sich besser mit dem roten Laserlicht) ..... ... mfg alex
  8. knisterof

    Verstärkerbau

    Hi EIn Freund von mir will sich unbedingt einen Vollversärker bauen. Da nicht unbedingt jede schaltung selber erfinden will ;-) muss ich euch jetzt fragen, wer gute links mit audio verstärkerschaltungen kennt sowohl vorverstätker als auch endstufe (hier schwebt ihm eine A/B Endstufe vor) vielen dank für eure hilfe mfg alex
  9. also ich muss dir biamping ans herz legen, damit kann man einen großen vollverstärker gar nicht vergleichen. dann brauchst du nur noch eine aktive frequenzweiche und dann gehts ab....... mfg alex viel spass mit deiner aktivierten box, du wirst ohren machen
  10. Hör dir folgende Vollverstärker mal an: (sind alle top) * Audio Analoque Puccini www.audioanalogue.com * Naim NAIT 5 www.naim-audio.com * Marantz PM 17 * Phonosophie Classic oder Biamp 1/2 www.phonosophie.de die nad sind gut sind gut, aber deutlich unter den besagten, lediglich die silver series ist ähnlich stark aber viel zu teuer. Viel spass beim verstärkersuchen Gottseidank muss ich das nicht mehr machen, habe meinen traumverstärker gefunden. ;-) mfg alex
  11. ich glaube du solltest dir einmal eine Naim - anlage anhören. paßt wie angepasst auf deine Wünsche. mfg alex
  12. Also ich würde sagen, dass du einfach eine Box nimmst die "nicht viel Bass hat", der tut die wanndahe Aufstellung gut und deine Probleme sind geklärt. Es gibt ja Lautschrecher die für Wandnahe aufstellung geeignet sind. mfg alex
  13. Zunächst kannst Du mir gerne mal >einen größeren, nicht speziell induktivitätsarm >gewickelten Siebelko zeigen, der 1MHz >überhaupt noch ansatzweise schnell "verarbeiten" >kann. Es ist ein Ammenmärchen, >das Elkos HF nennenswert bedämpfen >können. Ich habe mir früher >öfter mal die Stör-Brummspannungen in >Geräten mit dem Oszi angeschaut. >Nach dem Parallelschalten eines kleinen >wirklich induktionsärmsten C´s (Keramik oder >gute Folie) ist der HF-Schmutz >dann auch weg gewesen. Höre >es dir an, anstatt Zeit >mit Theoriebüchern zu verschwenden. Wenn >Du den deutlichen Unterschied gehört >haben wirst, hast Du plötzlich >auch ?mein Problem?: Du mußt >Dir dann Dinge erklären, die >Du zuvor totgeredet hast! Also wie ich aus dieser Erklärung schließe muss ich dir mal was erklären: Die Wchselspannung kommt aus dem netz in den Gleichrichter, der erzeugt eine pulsierende Gleichspannung, die ein Spektrum mit vielen Frequenzen enthält: grßoßteil: Gleichspannung und 100Hz ( bei B2) weiters sind noch Oberwellend des Netzes, die natürlich auch gleichgerichtet werden und " Frequenzen hervorgerufen durch die transienten Vorgänge an einer Diode vorhanden. Diese Pulsierende Gleichspannung wird nun geglättet. UND zwar nicht nur mit ELkos (machen zwar den Großteil, da wie gesagt grooßteil 100Hz) und parallelgeschaltet kleinere Kondensatoren, die die höheren Frequenzen bedämpfen. Danach folgt der Spannungsstabilisierer der dazu dient, die Ausgangsgleichspannung bei verschiedenen Lastverhältnissen konstant zu halten (=zu stabilisieren), danach folgen wieder C's zur besseren Funktion des Spannungsstabilisierers. Wenn du also noch kleine Kondensatoren einbaust und einen Unterschied vernimmst und dann einen Unterschied hörst, dann nur weil du in diesem Falle einen Schrott besitzt, wiel entweder der Verstärker klingt gut wenn man ihn kauft oder man lasst es lieber gleich sein. Das man schrott leicht verbesser kann glaub ich dir auch. Und soviel wie du an Zeit und teueren Bauteilen in deine billigen Geräte investierst würde ich mir gleich einen gescheiden Verstärker kaufen. Ja ein Netzteil ist wichtig, dass ist wohl klar und was soll die Meldung :"die Theorie zu so einigen Dingen kenne ich auch. Leider hilft sie ?klassisch angewandt? bei der Erklärung so einiger Effekte in Hifi-Geräten nicht weiter. Hier spielen vielfach modulierte Störungen im Bereich minus zig dB die entscheidende Rolle ? auch wenn es viele Techniker nicht wahrhaben wollen" Klar wissen das Techniker, wohl besser als du dann kauf dir eben einen Verstärker der von Technikern gebaut wird die das berücksichtigen und übrigens, diese Verstärker sind logischerweise im Allgemeinen teurer. mfg alex
  14. knisterof

    HIFI und PC?

    Wie gesagt kann man mitels RS 232 bei linn die lautstärke regeln und anzeigen, namen für eingänge vergeben......... dies ist möglich da bei linn alles auf µCs basiert. Für die CDP dort gibt es zwar auch RS232 module ich bezweifle aber ob sie den Namen de CD zum PC mitübertragen und verstehe übrigens den Sinn dieses wunsches nicht ist aber doch wurst mfg alex
  15. knisterof

    HIFI und PC?

    Von Linn wird das angeboten, wird dir aber zu teuer sein weil doch zu gut.....*g* mfg alex
  16. knisterof

    Raumakkustik

    Nachdem ich jetzt neue Elektronik habe, möchte ich die Raumakustik in Angriff nehmen. Hat jemand Tipps? , * Literatur * Links...... vielen dank für eure mühen mfg alex
  17. In diesem teil steht nur, dass bei kleinen Frequenzen die Noise größer als 1nV ist. wie man im Datenblatt auch in der Kennlinie Figure 8 sieht (Noisevoltage is a function of the Frequency.) Auf seite 8 ist die schaltung gezeichnet (figure 7b), es ist eben ein Verstärker mit sehr kleiner noise, kleinem Klirrfaktor über den gesamten hörbereich, also gut für einen Preamp geeigent. Hier ist ein Microphonevorverstärker angegeben. Die vorzüge sind inform von zahlenwerten diesem datenblatt zu entnehmen. Ich würde dir die Schaltung 7b empfehlen, da du denke ich keinen differenzverstärker brauchst und 1 bauteil wohl billiger als 3 ist. mfg
  18. ÄH, schlau schlau wenn man mit einem DMM mißt Eingangswiederstand >= 1MOhm dass dann eine hohe Spannung anliegt wird wohl kein wunder sein oder. induzierte Spannungen an einem stecker mit einem DMM im LL da soll man was aussagen können??? in betrieb (d.H. bei angeschlossenem Gerät) ist das vollkommen egal. Also nicht vollkommen aber sicher nicht hörbar. Wer natürlich wieder meint er höre alles, der kann sich ein symmetriches kabel zulegen, da hat er diesen effekt sicher nicht. Kleine Aufgabe für die ganz schlauen unter euch: Nehmt ein Drehspulenmessgerät und macht die gleiche messung nocheinmal. Dann verleicht einmal die messergebnise mit den ergebnisen des DMM und interpretiert das einmal ihr könnt mir ja berichten freu mich schon mfg alex
  19. sorry natürlich sollte es heißen mit.......einem BUch über..... nicht deinem so ein blödsinn immer diese flüchtigkeitsfehler
  20. mit literatur meint ein techniker meist fachbücher. dieses teilgebiet wird mit deinem Buch über Psychoakkustik (ein sehr interessantes fachgebiet) gut beschrieben kannst ja nachlesen mfg alex
  21. Es gilt mittlerweile als bewiesen, dass der mensch Frequenzen über 20000 Hz zwar nicht "hört", aber sie sind trotzalledem sehr wichtig für die Ortbarkeit (unterbewusst!) sind, siehe literatur... mfg alex
  22. >Falsch! >DVD: >Spurweite = 0,74µm -> 0,00000074 mm ! >Pit-Länge/Breite = 0,4µm -> 0,0000004 mm ! äh µm = 0.001 mm !!! und nicht drei nullen mehr wie bei dir mfg alex
  23. ich würde dir entweder einen Marantz oder auch Arcam empfehlen, mitdiesen playern habe ich bisher indem preisbereich die besten erfahrungen gemacht. Von Harman kann ich dir nur abraten. Auch Sony, onkyo und denon kann ich nicht empfehlen. Wenns doch etwas billiger sein darf kommen natürlich auch noch Yamaha Geräte in Spiel. Aber bevor du einen kaufst hör sie dir an auch im vergleich du würdest nie glauben wie verschieden CDP klingen. mfg alex
  24. knisterof

    CD-Player test

    ich habe von meinem Onkel den Studio Player Marantz Proffesional PM 321 in die hand bekommen und dachte mir den schließ ich jetz gerade mal an................. wow, so einen klangunterschied "nur" durch einen CDP, da habe ich meinen alten sch... Harman Karton gleich wieder zurück in den Karton gestellt. Was der Marantz dem an Präzision und Lebendigkeit vorlebte einfach phänomenal. Ich weiß auch klangunterschiede kann man verbal kaum beschreiben, aber das Argument CDP klingen ähnlich, wer das sagt ist taub, übrigens kosten beide player etwa gleichviel. Und wenn jetz ein oberschlauer kommt mit doppelblindtest...... haha :-) dreimal kurz gelacht wer diesen unterschied nicht wahrnimmt kann nur taub sein, oder so eine sch... Anlage haben dass er es nicht merkt dann tut er mir aber leid.... Mfg Alex so nun keine Zeit verlieren, muss noch weiterhören gehen, habe den Marantz nur noch 7 tage, werde ihn mir aber so oder so kaufen...
  25. wie mir bekannt ist kann man bass mit absorbern nicht bedämpfen. Also Absorber wirken nur bei Frequenzen ab etwa 400Hz oder so. Was dier helfen würde ist eine Bassfalle: formel zur berechnung: "Bassformel": l = n* 94170 * r²/ ( V * f²)-1.463*r*Quadratwurzel(n) wobei l der Länge V dem Volumen der Bassfalle (ungefähr 30 bis 40 Liter) r dem Radius der Reflexrohre und n der Anzahl der Reflexrohre entspricht. f ist die Resonanzfrequenz, die kannst du mit dem sinusgenerator bestimmen Und was die Bassfalle macht: Das Prinzip ist gleich wie bei der Bassreflexbox, nur dass die mitschwingende Luftsäule, ihre Energie nicht von der Membrane sondern von dem Raum bezieht. So eine Bassfalle mit einem Volumen von 30 bis 40 Litern kann die Nachhallzeiten um 15 bis 30 % verringern, was oft reicht um dieses unpräzise Grummeln zu entfernen. Den Resonator zu berechnen ist kein Problem (siehe oben). Schwieriger ist die Bestimmung der Problemfrequenz, doch mit dem Sinusgenerator kann man das sogar gehörmässig bestimmen. Alles klar Mfg Alex
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