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HiFi Heimkino Forum
don camillo

Gibt es für Dich Klangunterschiede bei Kabeln?


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Hi, hier könnt ihr euere Meinung zum Thema Kabelklang posten. Die Umfrage ist nicht einsehbar, wer für was gestimmt hat. Also auf geht`s :prost2:

 

Hi Don,

 

Du traust Dich aber was... :Whistle:

 

Die Art der Fragen läßt Freiraum für Überraschungen....

 

Ach ja, warum hier im Infinity-Forum?

Wäre doch eine allgemeine Umfrage, oder nicht?

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Hi Don,

 

Du traust Dich aber was... :Whistle:

 

Die Art der Fragen läßt Freiraum für Überraschungen....

 

Ach ja, warum hier im Infinity-Forum?

Wäre doch eine allgemeine Umfrage, oder nicht?

 

 

 

Hi Chris, deshalb hab ich die Abstimmung auch nicht einsehbar gemacht. :Thinking: Hab es Zwecks der Moderationsmöglichkeiten hier gepostet. Ansonsten, klar kann man es auch verschieben. :prost2:

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Hi Don,

 

coole Sache, die bestimmt auch reichlich Stoff für Diskussionen gibt. Die Verschiebung hier her ist durchaus sinnvoll.

 

Klausi

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Das ist ja auch ein ewiges Thema. Habe mich auch rel. lange dagegen gewehrt, dass die Kabel einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Klangbild haben.

Für mich ist es aber nach wie vor ein Thema, dass man angehen sollte wenn die Kombination Boxen-Elektronik stimmt. Was würde es für einen Sinn machen ein zig hundert € teueres Kabel an Kompromiss A anzuschliessen ?

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Jepp, die Erfahrung habe ich ja auch schon bei meinen Bass Kabeln gemacht. Es ist sehr wohl zu hören, aber großartige Welten sind es nicht unbedingt. Zugegeben, vorher waren wirklich "irgendwelche" misbrauchte Stromversorgungskabel aus dem Car Hifibereich dran. Der Querschnitt war mit 16 mm² zwar gegeben und es lief damit ja auch, aber als ich dann auf Oehlbach mit "nur" 10 mm² umgestellt habe, wurde mir klar: da geht doch noch was.

 

Naja, heute sind immer noch die Oehlbachs am Bass im Einsatz, aber im MH hatte ich von anfang an die Monster M1 MK2 im Einsatz. Zwischendurch hatte ich mal die Viablue SC2 am MH. Die hatten einen etwas "helleren" Klang, was wohl auch am sehr hohen Silberanteil im Kabel lag. Man sagt ja, dass Silberkabel heller klingen, was ich hiermit auch bestätigen kann.

 

Im Grunde wäre das ja für die MH Säulen von Vorteil, aber da mein Viablue mit Bananas auf beiden Seite bestückt ist, wollte ich das nun nicht ändern, indem ich die Stecker entferne. Ich persönlich fahre alle fest betriebenen Boxen, wie meine RS1B auf beiden Seiten des Kabels direkt mit dem losen Kupfer an entsprechenden Polklemmen auf beiden Seiten. Nur so gibts den geringsten Verlust auf der Kabelstrecke, wenn man denn überhaupt noch von Verlust reden kann. Was aber nicht da ist, kann auch nichts wegnehmen. Deshalb das pure Kupfer bzw. Silber.

 

Das sind meine bisherigen Erfahrungen mit Kabeln und deren Auswirkungen auf den "Klang".

 

Klausi

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mahlzeit, so ich habe dann auch mal gestimmt Batting%20Eyelashes.gif...ich denke auch dass es nicht viel Sinn macht hochwertige Kabel an minderwertige Elektronik zu basteln...die Abhörkette sollte schon einer Gewichtung in der Zusammenstellung folgen, soll heißen, LS, Elektronik , Raum und dann die Kabelage. :smiley1869:

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direkt mit dem losen Kupfer an entsprechenden Polklemmen auf beiden Seiten. Nur so gibts den geringsten Verlust auf der Kabelstrecke, wenn man denn überhaupt noch von Verlust reden kann. Was aber nicht da ist, kann auch nichts wegnehmen. Deshalb das pure Kupfer bzw. Silber.

Bedenke beim blankem Kupfer die Oxidation.

So rein elektrisch ist ein ordentlich verlöteter Goldstecker zB Bananen immer noch besser. Man mag es kaum glauben, aber den Klirr von oxidierten Kontakten kann man messen!!

 

Man sagt ja, dass Silberkabel heller klingen, was ich hiermit auch bestätigen kann.

 

 

 

nee, zu Kabelklang sag ich nix, ne ich sag nix, neenee, ... :Whistle:

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nee, zu Kabelklang sag ich nix, ne ich sag nix, neenee, ... :Whistle:

 

nee, sag lieber nix.

Kleines Späßle

 

Aber hast Deine Stimme denn abgegeben?

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Ganz klares JA, es gibt Unterschiede, meistens marginal, aber mitunter entscheidend ;)

 

Eines dürfte klar sein, 08/15-Kabel (Beipackstrippen) haben in einer High End-Anlage nun wirklich nichts zu suchen :kopfwand:

 

Wer zigtausend Euro für LS und Elektronik ausgibt sollte zumindest auch ein paar hundert Euro für Kabel übrig haben...

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direkt mit dem losen Kupfer an entsprechenden Polklemmen auf beiden Seiten. Nur so gibts den geringsten Verlust auf der Kabelstrecke, wenn man denn überhaupt noch von Verlust reden kann. Was aber nicht da ist, kann auch nichts wegnehmen. Deshalb das pure Kupfer bzw. Silber.

 

Bitte NICHT NACHMACHEN!

Das ist die schlechteste Variante. Nicht nur das Kupfer oxidiert, es ist plastisch, es fließt. Deshalb sind von der VDE Adernendhülsen zwingend vorgeschrieben. Ordentliche Bananas oder Spades, richtig gut verlötet.

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So um etwas Kopfschütteln zu verursachen habe ich gerade 3 Paar Chinchkabel bestellt.

 

Keine Luxuskabel aber sehr gute Qualität 1,5m lang und mit blauem Kabel *grins*

 

Konnte mit den Beipackkabeln nicht mehr leben.

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Also generell bin ich auch der Meinung, zuerst die LS und die Elektronik, dann die Kabel.

 

Desweiteren habe auch ich natürlich klangliche Unterschiede festgestellt.

 

Was für mich viel frappierender war, ist die Tatsache das die räumliche Bühne erheblich von den Kabeln abhängt. Das ist meine Erkenntnis!

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Hi,

ich weiß ja nicht, welche "billigen" Kabel Ihr verwendet, wenn diese oxydieren? Ich betreibe schon seit Jahren die Verbindungen so "einfach" wie möglich, also blankes Kupfer bzw. Silber. Oxydation ist bis heute weder zu sehen, noch zu hören. Wozu gibt es denn seit Jahren das OFC Kabel mit was weiß ich mit 99,99% Reinheit, was die gefürchtete Oxydation ja auch unterbindn soll?

 

Ich muss allerdings auch zugeben, dass solche Kabel sehr wohl oxydieren können........ Das gilt aber nur bei sehr, sehr ungünstigen Bedingungen, wie aggressivster Luft / Umgebung oder unter freiem Himmel bei viel säurehaltigem Regen. :kopfwand:

 

In dem Fall sehe ich da schon die Chance zum Oxydieren. Ich bin wohl so clever und betreibe meine Anlage innerhalb des Hauses und dort gibt es weder sauren Regen noch aggressive Luft. Ich gehe ja mal davon aus, dass es bei Euch auch nicht viel anders sein wird, oder irre ich da etwa? :Whistle:

 

Was spricht also dagegen, auf jegliche Stecker zu verzichten? :Whistle: :Bring It On: Zinn ist übrigens im Vergleich zu direktem Kupfer ein mieser elektrischer Leiter. Einige Beispiele? Bitte:

 

Material, Spezifischer Widerstand, Leitwert

Silber: 0,016, 62

Kupfer: 0,018, 56

Gold: 0,022, 44

Alu: 0,028, 36

Messing: 0,07, 14,3

Zinn: 0,11, 8,3

Blei: 0,208, 4,8

 

An dieser kleinen Tabelle als Auszug der wichtigsten Metalle erkennt man schnell, welche Metalle am besten zur Leitung von elektrischen Strömen geeignet sind. Dabei sollte man wissen, dass der Spezifische Widerstand so klein und der Leitwert so groß wie möglich sein sollten.

 

Vielleicht hilft das ja besser dabei, meine Aussagen zu verstehen. Zinn ist an gut gemeinten Audioverbindungen eine sehr unvorteilhafte Widerstandsverschlechterung um den Faktor 6,1 :alter_mann: ! Dazu kommt noch, dass im Lötzinn immer noch ein, wenn auch geringer Anteil an Blei enthalten ist, was die Sache noch schlimmer macht! Das soll wirklich gut sein? Wirklich? :Shocked::kopfwand:

 

Was nun jeder Einzelne für sich bevorzugt und / oder betreibt, bleibt ihm selbst überlassen. Jeder Stecker oder Kabelschuh hat zwangsweise Kontaktübergänge (vom Kupfer bzw. Silber auf den Anschlusskörper - Stecker, Schuh usw.), die einen eigenen Widerstand (des Materials) mit sich bringen und damit auf die gesamte Kette aufaddieren und der kann nicht von Vorteil sein! Wir reden alle von bestmöglichen Kontakten, und da frage ich mich, warum das nicht wirklich jeder so beherzigt?

 

Ich habe mich an rein physikalischen Gesetzen orientiert. Ich verzichte auf diese überflüssigen Nachteile und meine Ohren sagen mir, dass ich damit gut fahre. Ich konnte an dieser Konstellation bisher auch nichts negatives feststellen. Es gibt bei mir bis heute auch keinen Grünspan oder sonstige Sauereien. So sehe ich auch nicht den geringsten Anlass, daran etwas zu ändern, auch wenn nicht jeder diese meine Meinung teilt.

 

Aderendhülsen sind nach VDE (und ich kenne diese Vorschriften durch meine Ausbildungen nur zu gut) nur an flexiblen Verbindungen und im Berich von gefährlichen Spannungen, also auch unserer üblichen Netzspannung vorgeschrieben. Lautsprecher und deren Kabel samt Verbindungen gehören nicht dazu!

 

Klausi

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Hallo Klaus

 

das OFC Gedöns hat rein garnichts mit Oberflächenoxidation zu tun. Kupfer ist quasi immer OFC, nur im Bereich Hifi hat man es eben als Verkaufsargument entdeckt :Applause: . Ob da "was dran" ist, muß jeder für sich selber wissen.

Ungeschütztes Kupfer oxidiert immer, egal ob drinnen oder draussen. Man sieht es halt nicht direkt. Da reicht schon die Handfeuchtigkeit beim Kabelverdrillen.

Die Oxidation ist da, auch wenn Du es nicht hörst. Messen kann man es. Auch soviel zum Thema Messen und hören. :Whistle:

Aber egal, ich hab genug gesagt. Kabelthema ist bei mir seit Jahren erledigt :rolleyes:

 

Gruß Andi

 

 

Nachtrag, weil eins hab ich doch vergessen: Verlöten ist nicht mit mehr Übergangswiderstand verbunden als ein Presskontakt. Über die Haltbarkeit braucht man eigentlich nichts sagen.

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Hallo Andreas

 

Erledigt schon, aber wie ?

Gruß

Gunter

 

Ich antworte mal so:

Ich kann zur Beantwortung Euerer Frage, ob Kabel klingen, nichts beitragen. Deswegen schreib ich dazu nichts. Meine Antwort galt primär Klaus wegen der Äußerung zum Kontakt Kupfer direkt.

 

Ich hab eigentlich schon zuviel geschrieben, deshalb hier für mich ende.

 

Gruß Andi

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Hi Klaus,

 

Es ist andersrum!!!

 

Kupfer mit Legierungen oxidiert sogar langsamer, natürlich je nachdem was für Legierungen.

 

Aber so oder so wird es immer oxidieren, solange Du kein Vakuum bei Dir zuhause schaffst.

 

Gruß Alex

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cooles Thema!!! Meine Ohren sagen mir, ja es gibt einen Unterschied bei unterschiedlichen Kabeln, wenn der Rest der Elektornik überhaupt in der Lage ist, dies zu vermitteln. Und meine Amps sind bekannterweise nicht im obersten Segment des technisch machbaren angesiedelt.

 

Viel interessanter als die Frage nach dem Material ist für mich als Metaller, ob es ein Unterschied wäre, wenn man die Temperatur anhebt oder senkt. Mal davon ausgegangen, dass innerhalb der Kette (Kabel) stehts das selbe Material verwendet ist, müsste doch bei steigender Temperatur auch die Leitfähigkeit steigen und somit das Klangbild ein besseres sein.

Ist es nicht so, dass bei kühlen winterlichen Temperaturen z.B. alle Folien wie Emits und co "schlechter" bzw. "kühler" klingen?

:Thinking:

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Na gut, wenn es bei mir irgendwann mal durch Oxydation zu Ausfällen kommt (keine Ahnung in wie vielen Jahren das sein wird), habe ich einen Grund zu handeln, auch wenn es nur bedeutet, das Kabel ein Stückchen kürzer zu schneiden neu abzusetzen und dann wieder 10 Jahre so zu betreiben. Was solls.

 

Ich habe mit der "losen" Verkabelung keine Probleme, also schaffe ich mir auch nachträglich keine an. So einfach geht das und das kostet nicht mal was.

 

Was ich nicht verstehe ist, warum physikalische, elektrotechnische und rechnerische Argumente mit Nachweisen, die sich jeder selbst erstellen kann, hier nichts mehr zählen. Mir ist das inzwischen auch egal. Ihr gebt das Geld dafür aus (das ist gut für die Industrie) und ich spare mir das und hole mir von dem Gesparten lieber ein paar CD's (das ist auch gut für die andere Industrie). Ärger habe ich auch mit Null Ausgaben keinen. Das zählt für mich.

 

Klausi

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