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baerlin

mich würde mal intressieren ob

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Hy Leute

 

Die Diskussion geht hier voellig in die falsche Richtung.

Das Thema war das man eine Box mit dem Ohr besser abstimmen kann als messtechnisch. Jetzt wird darueber philosophiert ob der Breitbaender besser klingt als Zwei oder Mehrwegsysteme.

Auch einen Breitbaender kann man messtechnisch gut abstimmen. Ein Mehrwegesystem nach Ohr zu bauen hingegen ist fast unmoeglich. Der Klangunterschied zwischen BB und Mehrweg hat mit Sicherheit nichts mit der Messtechnik zu tun. Ich behaupte schon fast das man mit einem Breitbaender so gut wie nix falsch machen kann.

 

Gruss Marc

 

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>Ich behaupte schon fast das man mit einem Breitbaender so gut wie nix falsch machen kann.

 

 

kann man auch (fast) nicht.

 

Eigentlich wollte ich auch nicht darüber reden ob man Mehrwegesysteme per Gehör abstimmen kann oder nicht. Und sicher auch nicht ob BB besser klingen als Mehrwegsysteme.

Sondern nur wissen ob es dadraussen Leute gibt die wie ich Lautsprecher per Gehör abstimmen oder ob alle auf Messtechnik bauen.

 

Statt dessen bekommt man hier viele unquali. (sorry ich bin Legatheniker) Aussagen. schade eigentlich.

 

 

 

 

cu baerlin

 

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Hallo Murphy,

 

Kay hat vom Vergleich Sub/Kirchenorgel gesprochen - die Überschrift Sub=Orgel war nur eine vielleicht mißverständliche Kurzform (daran wirst Du Dich jetzt wieder aufhängen - oder???). Und den Beleg für den Vergleich siehst Du hier:

 

Zitate Murphy:

Murphy

42. "RE: und noch'n Ansatz"

...... wo doch schon mein Beispiel mit

der Orgel ganz andere Größenordnungen ahnen lässt?

Und bei der Orgel wendet sich auch niemand ab und sagt, dass diese schlecht klingt...? ....

 

Murphy 06-Apr-2001, 17:00 (GMT)

54. "RE: Irrtum"

Hi,

... Wo steht das? Ich erinnere an die Orgelpfeife...

Obwohl ein Instrument, bleiben Klirrspektren doch immer Klirrspektren, trotzdem rennt niemand in Passau aus dem Dom??? Obwohl dort Klirr mit weit mehr als 100% erzeugt wird???

 

Murphy 06-Apr-2001, 19:14 (GMT)

57. "RE: Irrtum"

Hi,

aber das Obertonspektrum eines Instrumentes ist doch auch im Grunde genommen nichts anderes als das, was wir bei der Reproduktion, über einen LS zum Beispiel, als "Klirr" oder "Verzerrungen" bezeichnen? .....

 

Murphy 06-Apr-2001, 19:58 (GMT)

58. "RE: noch was"

.... Zu Deiner Überschlagsrechnung noch eines: schon mal an den Maskierungseffekt gedacht? So funktioniert es auch bei der Orgel.

Und beim URPS.

Eigentlich bei jedem Tieftöner.....

 

Zitatenende

 

Ich finde schon, daß Du Deinen Sub mit einer Orgel vergleichst. Hat Dir schon 'mal jemand gesagt, daß Du dann eigentlich eine Transmissionline bauen solltest, die müßte der Orgel doch noch näher kommen - Stichwort: Orgelpfeifenprinzip

 

So long,

AR

 

PS: Ich hab' bestimmt auch wieder ein paar Rechtschreib- bzw. Flüchtigkeitsfehler versteckt. Kannst ja schon 'mal suchen.

 

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Guest

die antworten waren sehr wohl qualifiziert. nur entsprachen die nicht deiner erwartung. ich weiss nicht, was sich die leute denken. das hier ist ein diskussionsforum keine kuschelecke. wer son haarsträubendes posting in ein eforum setzt, muss sich nicht wundern, dass es kontra gibt. aber du wollst sicher, wie die high-ender, nur deine position bestätigt haben. es findet hier aber keinerlei gegenseitiges eierschaukeln statt. und nu biste beleidigt. too bad for ya.

 

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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Welche unqualifizierte Aussagen denn?

 

"Wir" haben doch eigentlich alle sachlich begründet, warum wir gerne die Meßtechnik als zeitsparendes Werkzeug einsetzen. Und dass wir alle danach die Feinsabstimmung immer noch nach Gehör/Geschmack vornehmen.

 

Die Polarisierung zwischen der BB-Anti-Messtechnik-Fundamendalisten-Fraktion und "uns" Realos ging von dir aus, wenn ich mich recht erinnere.

 

Und dass Du auf sachliche und konstruktive Erklärungen wie mein voriges Posting nicht eingehst, wundert mich nicht wirklich. Denn dazu müßtest du es wohl erstmal verstehen?

 

Nix für ungut, Holli.

 

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beleidigt noch wollte ich mich bestätigt haben. Ich wollte wissen ob es noch andere gibt die wie ich per Gehör abstimmen. Denn wenn ich sehe was für Lautsprecher hier so teilweise vorgestellt werden kann ich mir das nicht vorstellen.

 

Und es scheint ja auch so das es keiner mehr ohne Hilfsmittel versucht, sondern sich lieber auf Formeln und Berechnungsgrundlagen anderer verlässt. Das sich kleine Voluminaveränderungen nicht bemerkbar machen wenn ich noch zig Liter vom Optimum entfernt bin ist mir auch klar.

 

Ne Frage an Dich: Hast Du je versuch ne Box per Gehör abzustimmen?

 

 

cu Baerlin

 

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Hi,

 

schade, dass weder Du noch Kay irgendetwas verstanden habt.

Allein schon Deine Vermutung mit einer TML ist einigermassen "erstaunlich"....

 

 

 

[fontsize=4]Joohoo[/font]

 

 

 

 

 

 

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>Das bei der Kombination eines 25er TMT mit einer Kalotte die "Räumlichkeit" flöten geht, ist ja kein Wunder. Das Koppelvolumen des HT ist aber ganz sicherlich nicht schuld. Da bist du auf dem Holzweg.

 

erstens ist es ein BB und kein TMT und ich hab auch die Trennfrequenz zwischen 5kHz und 16kHz in unterschiedlichsten Schritten versucht. Sobalt Du versuchst den BB durch nen Bandpass zu (Trennen nach unten und oben um hier wieder Missverständnissen vorzubeugen) hast Du ne Phasendrehung, da der TT nur nach unten under der HT nur nach ober getrennt wird. Und das hört man. Ausserderm wir vom HT verlangt mit seiner kleinen Fläche ähnlich viele Infoormationen rüberzubringen wie der BB bzw der TT.

Wenn die Lautsprecher nicht im bestimmten Verhältnis (der Membranflächen) zueinander passen wirst Du mit Kompromissen arbeiten / leben müssen.

Der Horntreiber ist wie auch der Airmotion viel zu schnell und dadurch immer im Vordergrund. Das verbessert aber nicht die Räumlichkeit, eher das Gegenteil passiert.

 

Wie sich nen HT veräändert wenn Du den an einen MT anpasst (durch verändern der Koppelvolumens) brauch ich Dir nicht zu erklären da das Deiner Meinung nach eh nicht wichtig ist, oder???

 

Und was die unqualifizierte Aussagen angeht:

 

no:22 >Sorry - auf diesem Niveau..kann man sich nicht weiterunterhalten!

Wenn einer ein Instrument mit nem Lautsprecher vergleicht und dann Bezüge zu Resonanzen herstellt, hauts dem Faß den Boden raus.

 

 

no:42 >macht das sticheln richtig Spass? Nun, vielleicht wäre es sinnvoll, erst einmal etwas über ein Thema zu lesen/lernen/wissen?

 

 

no:82 > Dummgeblubber.......

 

 

 

usw sind einige hier

 

 

 

cu Baerlin

 

 

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>>Das bei der Kombination eines 25er TMT mit einer Kalotte die "Räumlichkeit" flöten geht, ist ja kein Wunder. Das Koppelvolumen des HT ist aber ganz sicherlich nicht schuld. Da bist du auf dem Holzweg.

>

>erstens ist es ein BB und

>kein TMT und ich hab

>auch die Trennfrequenz zwischen 5kHz

>und 16kHz in unterschiedlichsten Schritten

>versucht. Sobalt Du versuchst den

>BB durch nen Bandpass zu

>(Trennen nach unten und oben

>um hier wieder Missverständnissen vorzubeugen)

>hast Du ne Phasendrehung, da

>der TT nur nach unten

>under der HT nur nach

>ober getrennt wird. Und das

>hört man.

 

Du hörst vielleicht, wenn sich aufgrund der Phase der Schall nicht richtig addiert. Und das ist ein Punkt, den man mit einer Messung (oh Wunder!) innerhalb von 2 Minuten abstellen kann.

 

>Ausserderm wir vom

>HT verlangt mit seiner kleinen

>Fläche ähnlich viele Infoormationen rüberzubringen

>wie der BB bzw der

>TT.

 

Das versteh' ich nicht, das mußt du mir näher erklären. Was hat der "Informationsgehalt" (was ist das eigentlich?) mit der Fläche zu tun?

 

 

>Wenn die Lautsprecher nicht im bestimmten

>Verhältnis (der Membranflächen) zueinander passen

>wirst Du mit Kompromissen arbeiten

>/ leben müssen.

 

Da hast du recht, aber rate mal, was wirklich von der Fläche abhängt? Das Abstrahlverhalten! Genau das meinte ich damit, das du einen 25er TT/BB nicht mit einer Kalotte kombinieren kannst. die Anpassung erfolgt also über die Fläche, nicht etwa über das Volumen!

 

>Der Horntreiber ist wie auch der

>Airmotion viel zu schnell und

>dadurch immer im Vordergrund. Das

>verbessert aber nicht die Räumlichkeit,

>eher das Gegenteil passiert.

>

 

Warum ist ein Horntreiber "schell"? Was ist "schnell"? Bandbreite? Pegelanstieg? Impulsverhalten? Und warum spielen sich schnelle Treiber in den Vordergrund? Ist er zu laut?

 

>Wie sich nen HT veräändert wenn

>Du den an einen MT

>anpasst (durch verändern der Koppelvolumens)

>brauch ich Dir nicht zu

>erklären da das Deiner Meinung

>nach eh nicht wichtig ist,

>oder???

 

Wichtig ist die Anpassung. Aber durch das verändern des Koppelvolumens erreichst du zwar IRGENDEINEN Effekt, nicht jedoch das zielgerichtete Anpassen an den MT.

 

>

>Und was die unqualifizierte Aussagen angeht:

>

>

>no:22 >Sorry - auf diesem Niveau..kann man sich nicht weiterunterhalten!

>Wenn einer ein Instrument mit nem

>Lautsprecher vergleicht und dann Bezüge

>zu Resonanzen herstellt, hauts dem

>Faß den Boden raus.

>

>

>no:42 >macht das sticheln richtig Spass? Nun, vielleicht wäre es sinnvoll, erst einmal etwas über ein Thema zu lesen/lernen/wissen?

>

>

>no:82 > Dummgeblubber.......

>

 

Na, sei mal nicht so empfindlich. Zumal die No.42 doch gar nicht dir galt, oder?

 

Holli.

 

 

 

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Originalzitat Murphy (Auszug):

>>Hi,

 

>>schade, dass weder Du noch Kay irgendetwas verstanden habt.

>>......

 

Korrektur AR:

>>schade, dass weder Du noch Kay "Murphy" "Recht gegeben" habt.

>>......

 

;-)AR

 

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Guest

hey bärchen,

 

wenn du deinen threat gründlicher lesen würdest, wäre dir aufgefallen, dass ich dieser frage bereits vorgegriffen hab. klar, als schüler hab ich das per gehör gemacht. eine wirklich schmerzliche erinnerung an unsägliche fehlschläge und stochern im moor nach nem festen weg :-( das tu ich mir heute nimmer an.

 

aber ich hab auch ne frage an dich. rechnest du noch im kopf oder auf papier? tippst du deine belege für die steuererklärung in den 5,95DM taschenrechner von tschibo ein?

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 24-Jul-2001 UM 17:03 (GMT)[p]

... aus welcher Sprache stammt denn dieses Wort?

Da Du Dir ja soviel Mühe gibst, schon im Vorwege Deine gestellten Fragen selbst zu beantworten, brauche ich dieses ja in Zukunft nicht mehr zu tun.:7

 

 

 

[fontsize=4]Joohoo[/font]

 

 

 

 

 

 

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...einen Rechtschreibfehler gefunden (nachdem's beim vorigen Mail trotz Aufforderung anscheinend nicht geklappt hat - Bravo !!).

AR

 

PS: "Im Vorwege" ist zwar verständlich, habe ich aber auch noch nicht gehört. Aus welchem Teil Deutschlands kommt denn das ?

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 24-Jul-2001 UM 20:10 (GMT)[p]Hi Murphy,

ist es dir heute mal wieder zu warm geworden?

 

>"Ein Instrument besitzt einen Eigenklang, aufgrund des Obertonspektrums. Lautsprecher sollten auf keinen Fall einen eigenen Klang aufweisen, idealerweise!"

Zumindest finde ich es schon gut, daß obiger Satz von dir kam.

Scheint so, du lernst wenigstens du noch etwas. Vielleicht bemerkst du bald auch deine Widersprüche.

 

Aber an deinen Umgangsformen müßtem wir noch ein wenig drehen.

Finde ich schon interessant, ständig Beleidigungen.

Aber gut ich hoffe jetzt auf eine Rote Ampel von dir, in Vertretung deines hochroten Kopfes :-)

Gruß

Kay

 

 

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... aber es macht doch so'n Spaß sich entsprechend den Beleidigungen dieses Moorviehes zuverhalten.

Entschuldigung, habe ich wohl wieder entwas falsch verstanden.

Ich verstehe nie was :-)

Kay

 

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>Das versteh' ich nicht, das mußt du mir näher erklären. Was hat der "Informationsgehalt" (was ist das eigentlich?) mit der Fläche zu tun?

 

die räumlichen Informationen die eine Kalotte bringt ist im vergleich zu einem 25 viel zu wenig. Was ich damit sagen will ist das Du einen Sprung bei der Trennfrequenz erhalten wirst. wie sich das anhört kann ich nicht richtig erklären. Vielleicht verstehst Du es wenn ich Dir sage das es dann oberhalb der Trennfrequenz gepresster klingt.

Kennst Du den Vergleich zwischen einer 25mm Kalotte und den Fe83? Auch wenn beide gleich hoch spielen wird der Fe83 eine "größere" Bühne haben.

 

 

>die Anpassung erfolgt also über die Fläche, nicht etwa über das Volumen!

 

stimmt zum Teil, ja! Aber erst wenn die Volumina stimmen wirst Du ein Gesamtbild bekommen.

 

 

>Was ist "schnell"

 

das Impulsverhalten der Lautsprecher. Wenn Du zwei unterschiedliche Aufhängungen miteinander kombinierst wirste die Chassis nicht auf gleichen "Level" bringen.

 

 

>Wichtig ist die Anpassung. Aber durch das verändern des Koppelvolumens erreichst du zwar IRGENDEINEN Effekt, nicht jedoch das zielgerichtete Anpassen an den MT.

 

das kann ich nicht behaupten, aber das weist Du ja

 

 

und zu den unqual. Bemerkungen: auch wenn die nicht mir galten, was ich auch weiß, finde ich das die hier nicht hergehören.

 

 

cu Baerlin

 

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es Leute gibt die für mich die Steuererklärung machen. Die kennen sich da aus.

 

Ich hab das schon gelesen das Du mir geschrieben hast das Du schon mal boxen per Gehör abgestimmt hast. nur wuste ich nicht mehr das Du das warst.

 

Aber das Du Deinen Ohren heute nix zu traust find ich schade, auf der anderen Seite ist es schon einfach sich auf Messchriebe und Formeln anderer zu verlassen.

 

 

cu Baerlin

 

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Guest

oder willst dus einfach net kapieren? es geht gar nicht ohr gegen messtechnik. es geht um eine sinnvolle ergänzung.

 

mal ganz davon abgesehn, verlässt du dich auch jeden tag auf die formeln anderer. nämlich wenn du in dein auto oder einen bus steigst. oder glaubst du tatsächlich, da ist irgendein teil aus purer intuition entstanden??? sorry, aber von engeneering hassu wirklich gar keinen sitzen.

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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Hallo bearlin,

 

lass Dich nicht entmutigen !

 

Hallo DIY'ler,

 

ich hab zufällig den gleichen Treiber wie Bearlin

und ich bin zufällig trotzdem auch Ingenieur.

 

Das Ideal eines Lausprechers ist alles andere als ein Intrument.

Soviel zur Theorie.

 

Nun zur Praxis in der wir uns alle bewegen,

jeder Lausprecher und jedes Gehäuse hat Resonanzen und andere Eigenheiten

die einem Lautsprecher ein ganz charakterischtes Klangbild verpassen.

 

Als Ingenieur habe ich viel gemessen und immer wieder festgestellen müssen

wie unterschiedliche die Ergebnisse sind.

Es gibt viele Parameter die eine Messung beeinflussen wenn man mal das Equipment

weg lässt bleiben noch viele viele andere Paramter.

Messmethode: Sinus, Impuls, .....

Messpostion: Abstand, auf Achse, mit Winkel, ...

Messraum: tja das ist ein ganz eigenes Kapitel, es gibt zwar Methoden

die den Einfluß des Hörraums eleminieren, aber ich höre nun

mal in einem Raum der nicht tot ist und deshalb möchte ich seine

Einflüsse auch berücksichtigen!

 

Wenn man dann nach vielen vielen Messungen dies alles richtig einzuschätzen weis

dann hat man den Frequenzgang an einem einzigen Punkt, also einem winzigen

Raumwinkel und was sagt mir das ????

Wenn das was sagen würde, könnte man doch Lautsprecher nach dem Frequenzgang

aus dem Katalog kaufen !!! Wer macht das ? Hoffentlich keiner !!!

Was ist mit all den anderen Eigenheiten, Ein- Ausschwingverhalten, .... .....

... .... ... ... ... ... .... .... .... .... .... ..... ..... .... ..... .... .... .

 

Nun ich habs gemacht und den Frequenzgang hunderte male gemessen

und meine FP253 aktiv mit einem vollparametrischen EQ exakt entzerrt.

Mit meinem Ohr wäre ich NIE auf einen so linearen Frequenzgang gekommen.

Am längsten hat mich das Thema Raumresonanzen gekostet.

Das Ergebnis ist ganz einfach, man muß das Übel an der Wurzel packen.

D.h. die Raumresonanzen erst gar nicht entstehen lassen oder mit entsprechenden

akustischen Elementen im Raum verhindern.

Nach dem Einbau der akustischen Elementen im Raum musste ich viel weniger

aktiv entzerren.

Vorher wie Nachher hatte das Gesamtgebilde ( Entzerrung - LS - Raum ) den exakt gleichen Frequenzgang

und doch war der akustische Eindruck wie zwei verschiedene Welten.

Rein messtechnich im Frequenzgang kein Unterschied für das Ohr aber gewaltig.

 

Die Lösung ist für den LS genau so einfach !!!!!!!!! :-).

 

Z.B. kann eine falsche Gehäuseabstimmung wieder glattgebügeln werden aber viel besser

ist doch das Gehäuse absolut sauber abzustimmen uns sich das glattbügeln zu sparen !!!

Und für diese Abstimmung ist Ohr äußert wertvoll.

 

Ich durfte mir die Abstimmung von Bearlin anhören ( nochmal vielen Dank Bearlin )

und ich war und bin wirklich beeindruckt.

Wenn man ganz nah am Optimum ist, sind selbst 50ml Volumenänderung hörbar !!!!!!!

( Für diejenigen die das jetzt gleich ausprobieren und keinen Unterschied hören,

wer mehrere Liter vom Optimum weg ist, wird die 50ml Unterschied natürlich nicht hören

können. )

 

Vor dem Hörtermin hätte ich das nicht geglaubt und auch nicht für Möglich gehalten.

 

Nun noch zum Diskussionstil hier:

 

Nur wer offenen ist für neue Dinge / Ideen / Wege wird weiterkommen und ans Ziel kommen

und Spaß am Ziel haben ( Bearlin, ich freue mich darauf )

 

Alle anderen werden immer der Meinung sein alles Richtig zu machen und stehen bleiben

und dabei Spaß haben über andere zu lästern.

 

In ersterem Sinne viel Spaß

mm²

 

 

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Tja, guter Mann, aber du hast doch auch ein Meßsystem verwendet.

... und darum geht es.

Nicht verstärkter Einsatz der Scheuklappen, sondern Nutzung ALLER zur Verfügung stehenden Mittel, inkl. den eigenen Ohren, dem Verstand und der Messtechnik.

Gruß

Kay

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 25-Jul-2001 UM 09:48 (GMT)[p]>>Das versteh' ich nicht, das mußt du mir näher erklären. Was hat der "Informationsgehalt" (was ist das eigentlich?) mit der Fläche zu tun?

>

>die räumlichen Informationen die eine Kalotte

>bringt ist im vergleich zu

>einem 25 viel zu wenig.

>Was ich damit sagen will

>ist das Du einen Sprung

>bei der Trennfrequenz erhalten wirst.

>wie sich das anhört kann

>ich nicht richtig erklären. Vielleicht

>verstehst Du es wenn ich

>Dir sage das es dann

>oberhalb der Trennfrequenz gepresster klingt.

>

 

Du beschreibst hier eine mißglückte Anpassung. Aber was hat das mit "Informationsgehalt" zu tun?

 

>Kennst Du den Vergleich zwischen einer

>25mm Kalotte und den Fe83?

>Auch wenn beide gleich hoch

>spielen wird der Fe83 eine

>"größere" Bühne haben.

 

Das kannst du nicht vergleichen! Da der FE83 ja als Breitbänder arbeitet, wird er als Punktschallquelle arbeiten. Du kannst bestenfalls einen FE83 gegen ein vollständiges 2-Wege-System mit gleicher Bandbreite vergleichen. Und bei entsprechend sauberer Konzeption und Abstimmung wird das 2-Wege-System eine mindestens so "große Bühne" machen wie der FE83 und dabei gleichzeitig wesentlich unverfärbter und pegelfester sein!

Wenn du beide allerdings bei gleicher Trennfrequenz (also FE83 als HT) vergleichst, so wird der FE sicher besser zum 25er TT passen, weil (Achtung!) aufgrund seiner Fläche er stärker bündelt

und daher sein Abstrahlverhalten besser zum TT paßt.

Mir scheint, deine schlechte Meinung über Kalotten rührt daher, dass du sie bisher immer für Einsatzzwecke missbraucht hast, für die sie nie gedacht waren!?

 

>

>

>>die Anpassung erfolgt also über die Fläche, nicht etwa über das Volumen!

>

>stimmt zum Teil, ja! Aber erst

>wenn die Volumina stimmen wirst

>Du ein Gesamtbild bekommen.

>

>

>>Was ist "schnell"

>

>das Impulsverhalten der Lautsprecher. Wenn Du

>zwei unterschiedliche Aufhängungen miteinander kombinierst

>wirste die Chassis nicht auf

>gleichen "Level" bringen.

>

 

Du solltest dich mal etwas mit Filtertheorie befassen. Sowohl die Aufhängung als auch ein Koppelvolumen verändern das Verhalten des Treibers als Hochpass. Und das Impulsverhalten des Treibers hängt nur von den Filtereigenschaften ab. Und da ist es völlig egal, ob du das mit der Frequenzweiche oder mit dem Volumen erreichst. Deine Volumenveränderung funktunieren also eigentlich nur deshalb, weil deine Frequenzweiche nicht optimal ist!

 

 

>>Wichtig ist die Anpassung. Aber durch das verändern des Koppelvolumens erreichst du zwar IRGENDEINEN Effekt, nicht jedoch das zielgerichtete Anpassen an den MT.

>

>das kann ich nicht behaupten, aber

>das weist Du ja

>

 

Genau. Ich weiss das ;-)

 

Holli.

 

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Ahem, nicht nur von LS-Bau und Physik keine Ahnung... Was für ein Langzeitgedächtnis für Klang willst Du trainieren? Wo Du doch immerhin der deutschen Sprache einigermassen mächtig bist, empfehle ich, zum Aeussersten zu schreiten und sich ein paar Grundlagen der Sinnesphysiologie 'draufzuschaffen... Du bist schon ein rechter Witzbold!

 

Beste Grüsse

 

Viele Menschen würden eher sterben, als damit anfangen, zu denken.

BERTRAND RUSSELL

 

Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.

KARL KRAUS

 

 

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Hi mm2

 

 

erst mal danke für Dein Posting.

 

 

Viele hier haben warscheinlich noch nie das erfahren was Du in Berlin gehört hast und werden weder Dir noch mir glauben. Leider.

 

Die Tipps die ich hier teilweise versucht habe weiter zu geben sind auf blanken Hohn und Spott gestossen. Ich hab draus gelernt.

 

>Das Ideal eines Lausprechers ist alles andere als ein Intrument

Denk mal bitte an die Resonanzen über die wir gesprochen haben, vielleicht verstehst Du mich dann.

 

Über das Horn weden wir ja noch viel reden, freu mich schon drauf.

 

Allen anderen wünsch ich das Ihr mit Euren Ergebnissen glücklich werdet.

 

 

 

cu Baerlin

 

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