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HiFi Heimkino Forum
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baerlin

mich würde mal intressieren ob

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es hier im Forum jemand der seine Lautsprecher per Gehör abstimmt. Oder verwendet Ihr alle nur Messysteme??

 

baerlin

 

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Hi baerlin,

 

zuerst baue ich die Gehäuse komplett auf und schraube die Chassis rein. Jedes einzelne erhält eine Strippe nach außen.

Dann messe ich jedes Chassis im Gehäuse separat fullrange (auch den Hochtöner).

Dann beginne ich beim Bass und mache ihn linear im Übertragungsbereich und einer bestimmten oberen Grenzfrequenz.

Danach den Mitteltöner an den Bass anpassen, zuletzt den Hochtöner. Auslegung der Bauteile ausschließlich nach Erfahrungeswerten (=viel Erfahrung).

Wenn die Meßkurve gut aussieht höre ich mir das ganze an.

Evtl. noch ein paar kleine Änderungen, dann ist Entwurf Nr. 1 fertig.

Alles abbauen und anders neu aufbauen (andere Filtersteilheiten, Trennfrequenzen, etc. probieren).

Nach drei bis vier für gut befundenen Weichen stelle ich meistens fest, daß es keine neuen Varianten mehr gibt. Sie alle sind schlechter als die bis dahin gefundenen, weil der Frequenzgang welliger ist, die Phasenlage nicht paßt, die Impedanz zu klein wird, etc.

 

Die drei oder vier möglichen Entwürfen _höre_ ich alle ein paar Tage wild durcheinander mit verschiedenster Musik.

Danach ist meist die Entscheidung gefallen.

 

Evtl. erfolgt jetzt noch mal ein Feintuning.

 

die aixmaus

 

 

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zu hören was der Lautsprecher macht ohne Messystem? Ich meine man nimmt einfach ne Kiste, einbischen Styopor, ne gute CD (Frauenstimme uund gute Aufnahme) und einbisschen Zeit??

 

Das Volumen kleiner machen bis Kontur und Räumlichkeit in die Musik kommt? Dann einfach nur kleiner und größer werden bis man alles hört?

 

einfach nur auf die Musik hören und nicht auf nen Bildschirm schauen und den Augen vertrauen?

 

 

Wenn das dann stimmt nimmt man den nächsten und geht genauso vor!?!

 

Die Weiche am Ende:

 

Baerlin

 

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Hi!

 

Warum sollte man auf die Bequemlichkeit eines Meßsystems verzichten?

 

Chassis durchmessen und FW-Simulieren dauert 2 bis 3 Stunden, dann ist ein erster brauchbarer Entwurf fertig.

 

Wollte man per Gehör und Erfahrung an diesen Punkt gelangen, brauchts wohl 2 bis 3 Tage (und immer mit der Gefahr, das bei einer kompletten Fehlabstimmung mal der HT vor Überlastung stirbt). Und die Feinabstimmung kommt erst jetzt...

 

Messen und simulieren ist doch auch nichts Ehrenrühriges, Logharitmen rechnet man heute ja schließlich auch nicht mehr mit der Logarithmentafel (geschweige denn im Kopf), sondern mit'm Taschenrechner.

 

Holli.

 

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..also das hat man vor 20Jahren vielleicht so gemacht, wo Messkram tzig-tausend Taler gekostet hat ;-)

 

Heutzutage gibt es ja preiswerte Helferlein, die einen vor drastischen Fehlentwürfen "warnen".

 

Wobei der letzte Maßstab natürlich auch noch heute der Hörtest ist --- aber erst nach meßtechnischer Überprüfung :-)

 

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Eure Lautsprecher mit nem Messystem abzustimmen. Ich will nur wissen ob Ihr das schon mal versucht habt. Ich hab noch nie nen Messystem verwendet und hab es auch nicht vor.

 

Ich (und nen Freund von mir) stimme meine Lautsprecher halt per Gehöhr ab. Ich bin in Bereiche gekommen die ich nie zu Erhoffen wagte. Und die Lautsprecher die ich so kenne, die mit Messystemen abgestimmt sind haben alle Fehler, klingen Flach oder haben keine Räumlichkeit.

 

Wer sagt Dir denn das die Messysteme alle richtig rechnen? Das die Formel die Du verwendest auch stimmen?

 

Es ist keine kunst solange mit dem PC ruumzuspielen bis Du ne gerade Kurver erhälst. Aber wer sagt Dir das die Box dann stimmt?

 

Und wer seinen HT überlastet hört nicht das er schon über die Verzerrunggrenzen gegangen ist.

 

 

Und glaub mir mit 2-3 Tagen ist das nicht getan.

 

Aber weist Du wie Musik klingen kann wenn Du keine Saugkreise, Saugfilter oder Imp.korrekturglieder einsetzten must um das zu erreichen was ein Lautsprecher wirklich kann? Weist Du wie schön ein 25 Breitbänder klingt wenn Du das letzte Müh aus dem Gehäuse geholt hast?

 

baerlin

 

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.. aber Du hast einfach einen "Entwickler-Level" den mancheiner von uns vor ca. 1Jahrzehnt überwunden hat :-)

 

Vor 2 Jahrzenten habe ich das auch so gemacht ;-)

 

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Guest

Es ist keine kunst solange mit dem PC ruumzuspielen bis Du ne gerade Kurver erhälst. Aber wer sagt Dir das die Box dann stimmt?

 

da drängt sich doch galtt ne gegenfrage auf. schon mal eine deiner phantastischen boxen messen lassen? wer sagt denn, dass dein hirn dich net bescheisst und du ne völlig verbogene wiedergabekurven wastelst???

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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..das Hören ist und bleibt "Endkontrolle" - lediglich der Weg zu einem guten, fehlerfreiem Ergebnis ist wesentlich schneller, so daß die Zeit im Endeffekt sinnvoller genutzt wird.

 

Wir hoffen, daß auch Du dich weiterentwickelst !

 

;-)

 

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und hast Du bei einem Horn schon mal nur zwei Impendanzanstiege gesehen die auch noch voll symetrisch waren?

 

ich bis dato nicht.

 

und der Frequenzgang sieht auch recht suber aus.

 

Aber hat nen Instrument aaaaaaaaalglatte Frequenzkurven? oder sind da event auuch resonanzspitzen zu sehen?!?!

 

baerlin

 

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.. kann man sich nicht weiterunterhalten!

 

:-(

 

Wenn einer ein Instrument mit nem Lautsprecher vergleicht und dann Bezüge zu Resonanzen herstellt, hauts dem Faß den Boden raus.

 

Natürlich hat ein Instrument keinen linearen Frequenzgang, wie wohl auch ??? Natürlich hat ein Instrument Resonanzen - das machts ja aus!!!

 

Natürlich sollte ein Lautsprecher einen linearen Frequenzgang und möglichst keine Resonanzen haben - denn sonst kann er den komplexen Klang eines Instrumentes nicht unverfälscht wiedergeben!!!

 

Mal etwas populär ausgedrückt dahingesagt ;-)

 

Und tschüß !

 

:-)

 

 

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alle LS die nen glatten Frequenzgang habe klingen!?! Tun sie aber nicht und ich sprech auuch nicht von +/- 6dB Einrüche oder Erhöhungen im Frequenzgang.

 

und ne Box ist in gewisserweise nen Instrument.

 

 

cu baerlin

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 23-Jul-2001 UM 14:00 (GMT)[p]Hi,

 

>und ne Box ist in gewisserweise

>nen Instrument.

 

....WHAT?

 

Könnte es evtl. sein, dass Du da irgendetwas verwechselst?

Ein Instrument besitzt einen Eigenklang, aufgrund des Obertonspektrums. Lautsprecher sollten auf keinen Fall einen eigenen Klang aufweisen, idealerweise!

Alles andere ist Kokolores.

 

 

 

[fontsize=4]Joohoo[/font]

 

 

 

 

 

 

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Nun, wer sagt denn, dass der Klang allein von linearem Frequenzgang abhängt? Da gibt es noch so Sachen wie Klirrfaktor und Klirrspektrum oder das Abstrahlverhalten, um nur die wichtigsten Dinge zu nennen.

 

Aber das wäre dann ja ein Engeneering-Level, den du noch vor dir hast, oder??

 

Und ne Box ist KEIN Instrument. Das ist einfach der falsche Ansatz. Nichts gegen ein bisschen Oberwellen-Würze eines Breitbänders, aber erstens muß man dann wissen, was man da tut (d.h. die Zusammenhänge kennen, mindestens auf Physik-Mittelstufe Niveau) und zweitens ist Schallproduktion und SchallREproduktion was anderes. Nicht gewisserweise, sondern ganz bestimmt.

 

Holli.

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 23-Jul-2001 UM 15:16 (GMT)[p]ein Lautsprecher ein Instrument ist. Ich saget das ich einen Lautsprecher wie ein Instrument betrachte.

 

Ich nehme mir Zeit herauszufinden wo der Lautsprecher optimal arbeitet. Und versuch nicht mit irgentwelchen Korrekturgliedern die Fehler glatt zu bügeln die ich durch ein falsches Gehäuse hervorgerufen habe.

 

Erst wenn der Lautsprecher im Einklang mit dem Gehäuse und dem Verstärker ist wir die Box klingen. Und wenn Ihr Euch mal die Mühe mach bis an die Grenzen eines Lautsprechers geht werdet Ihr sehen was da noch passiert.

 

Der Fehler an der Messtechnik ist das jeder einen anderen Verstärker dafür nimmt und dadurch andere Ergebnisse erhält. (oft zu sehen in Vergleichen zwischen Herstell und K&T oder HobbyHifi oder ähnliche Tests).

 

Vielleicht bin ich nicht der beste in Physik aber dennoch kann ich hören. Weiß was ich mache und wenn ich merke das die Stimme zu gepresst oder zu flach klingt. Ich weis was ich dagegen tun kann und muss nicht erst Formeln und Tabellen holen.

 

Wenn man am Optimum ist sind kleine Schritte in der Volumenverkleinerung schon hörbar auch wenn man das nicht messen kann. (--> Murpy hat mir ja schon mal vorgerechnet was 100ml auf 135l sind). Habt ihr das schon mal erlebt was da noch passiert? Was für Details da vorkommen?

 

Ich glaube nicht. Anders kann ich mir nicht erklären wieso Ihr über nen recht guten BB noch ne Kalotte klemmt. Ach richtig der BB klingt ja nicht und fängt an zu schreien! Ist ja nuur nen Breitbänder, ich vergaß.

 

Für mich ist diese HiFi-Geschichte ne Philosphie und ich beschäftige mich täglich damit noch mehr herauszuholen. Wenn das nen Hobby ist muss man doch nicht ne Box in 3Tagen abstimmen.

Erst mit der Zeit wird herrauskommen was ein Lautsprecher macht.

 

Aber ich scheine ja der einzige zu sein der noch nach Gehör abstimmt

 

hatte gehofft das sich hier mehr von meiner Sorte rumtreiben.

 

 

cu baerlin

 

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Hi Till!

 

>ein Lautsprecher ein Instrument ist. Ich

>saget das ich einen Lautsprecher

>wie ein Instrument betrachte.

>

Ja, und da bin ich eben der Mainung, dass das der falsche Ansatz ist.

 

>Ich nehme mir Zeit herauszufinden wo

>der Lautsprecher optimal arbeitet. Und

>versuch nicht mit irgentwelchen Korrekturgliedern

>die Fehler glatt zu bügeln

>die ich durch ein falsches

>Gehäuse hervorgerufen habe.

>

 

Das ist löblich, aber das tun "wir" doch auch, oder? "wir", das ist nämlich nicht die böse Industrie, die Sparzwängen bei einer 600DM-Box ausgesetzt ist.

 

>Erst wenn der Lautsprecher im Einklang

>mit dem Gehäuse und dem

>Verstärker ist wir die Box

>klingen. Und wenn Ihr Euch

>mal die Mühe mach bis

>an die Grenzen eines Lautsprechers

>geht werdet Ihr sehen was

>da noch passiert.

>

Nochmal, wer sagt denn, das "wir" das nicht tun? Und überhaupt, was heißt denn überhaupt "ihr/wir"?

 

>Der Fehler an der Messtechnik ist

>das jeder einen anderen Verstärker

>dafür nimmt und dadurch andere

>Ergebnisse erhält. (oft zu sehen

>in Vergleichen zwischen Herstell und

>K&T oder HobbyHifi oder ähnliche

>Tests).

>

 

Der Verstärker ist sicherlich das allergeringste Problem beim Messen. Die Intelligenz und die Fachkenntnis des Messenden allerdings schon eher...

 

>Vielleicht bin ich nicht der beste

>in Physik aber dennoch kann

>ich hören. Weiß was ich

>mache und wenn ich merke

>das die Stimme zu gepresst

>oder zu flach klingt. Ich

>weis was ich dagegen tun

>kann und muss nicht erst

>Formeln und Tabellen holen.

>

 

Na dann erzähl doch mal, welche konstruktive Änderungen du so vornimmst, um eine Stimme weniger gepresst oder flach klingen zu lassen (was heißt das eigentlich in technisch?). Und bitte mal einen sachlich nachvollziehbaren Kausalzusammenhang (etwa: ein Veringern des Volumens verschlechtert das Impulsverhalten, deshalb wird der Baß blubbernd) und nicht irgendwelche Allgemein-Tips (z.B.:probier doch mal dieses und jenes Kabel oder dreh die Spikes in die andere Richtung)

 

>Wenn man am Optimum ist sind kleine Schritte in der Volumenverkleinerung schon hörbar auch wenn man das nicht messen kann. (--> Murpy hat mir ja schon mal vorgerechnet was 100ml auf 135l sind). Habt ihr das schon mal erlebt was da noch passiert? Was für Details da vorkommen?

>

>Ich glaube nicht. Anders kann ich

>mir nicht erklären wieso Ihr

>über nen recht guten BB

>noch ne Kalotte klemmt. Ach

>richtig der BB klingt ja

>nicht und fängt an zu

>schreien! Ist ja nuur nen

>Breitbänder, ich vergaß.

>

 

Woher willst du denn das alles so genau wissen? Ach richtig, wir sind ja die aus der "ihr"-Schublade, ich vergaß...

 

>Für mich ist diese HiFi-Geschichte ne

>Philosphie und ich beschäftige mich

>täglich damit noch mehr herauszuholen.

>Wenn das nen Hobby ist

>muss man doch nicht ne

>Box in 3Tagen abstimmen.

>Erst mit der Zeit wird herrauskommen

>was ein Lautsprecher macht.

>

Wieso umständlich, wenns einfach auch geht? Meßequipment ist ein Werkzeug, das die Arbeit erleichtert. Nicht mehr und nicht weniger. Wieso also 3 Wochen gehörmäßig im Kreis drehen, wenn ich messend in 3 Stunden am gleichen Punkt bin?

 

>Aber ich scheine ja der einzige

>zu sein der noch nach

>Gehör abstimmt

>

 

Das ist falsch. Du scheinst "unsrere" Postings nicht aufmerksam genug gelesen zu haben?

 

>hatte gehofft das sich hier mehr

>von meiner Sorte rumtreiben.

>

 

Das tun sie, sei gewiss. Aber ich sehe schon, offenbar legts du selbst sehr großen Wert auf deine "ihr"/"wir"-Sicht der Dinge. Es wäre schade, wenn es so wäre, denn solche Diskussionen sind wenig fruchtbar.

 

Grüße, Holli.

 

 

 

 

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Hi Baerlin,

 

ich gehöre nicht zur Selbstbaufraktion; aber das "nur" hat mich doch gestört... Gerade als Selbstbauer sollte man wissen, dass das Ohr ein teilweise für Unterschiede durchaus brauchbares Messinstrument ist, jedoch für das Abstimmen eines LS vollkommen unbrauchbar, da es über keine brauchbare interne Kalibrierung verfügt... Ich würde die Frage daher anders formulieren:

Hat hier schon einmal jemand einen LS "nach Gehör" abgestimmt und ihn dann durchgemessen? Wie sind die Messergebnisse?

 

Beste Grüsse

 

Viele Menschen würden eher sterben, als damit anfangen, zu denken.

BERTRAND RUSSELL

 

Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.

KARL KRAUS

 

 

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Nanu Murphy,

geläutert?

Warst du nicht der, mit dem Vergleich Subwoofer / Kirchenorgel?

Gruß

Kay

 

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Warum blind herum tappen, wenn man auch 'ne Brille aufsetzen kann.

Meßtechnik ist Werkzeug, genau wie ein Hammer.

Gruß

Kay

 

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Hi Baerlin,

 

eben, alle wirklich neutralen LS werden Dir nicht gefallen, da "zu flach", "zu bassarm" usw... aber mit was, bitte sehr, wurde denn gemixt? Gute LS "klingen" nicht, sie reproduzieren!!! Ist das wirklich so kompliziert?

Wir haben hier das gleiche Phänomen wie bei Phonosofie-Zeugs: Warum baust bzw. kaufst Du nicht eine neutrale Box und hängst Dir einen EQ in die Anlage oder stellst die Boxen einfach schlecht auf, um einen "interessanten" Sound zu erreichen? ;-) Dann könntest Du wenigstens in wenigen lichten Momenten das hören, was Toning beim mixdown auch gehört hat... Wenn Du allerdings auf der Suche nach Deinem "Sound" bist, sind objektive Messinstrumente wohl nur hinderlich :-)

BTW: Wer 'ne Box mit einem Instrument vergleicht, hat wohl von beidem keinerlei Ahnung... So ziemlich alles, was an einem Instrument gut ist (z.B. kräftige Resonanz, massiv schräger Frequenzgang etc.) ist an einem LS schlecht, und vice versa... Warum ist die Chassisresonanzfrequenz wichtig? Warum werden hochwertige akustische Instrumente aus massiven Hölzern gebaut, und LS aus möglichst akustisch toten Materialien wie MDF, best. Kunststoffe etc.? Naja, Du würdest dann also eine Gitarre aus MDF zimmern und der Optik wegen ein LS-Gehäuse aus massivem Ahorn bauen?

 

Beste Grüsse

 

Viele Menschen würden eher sterben, als damit anfangen, zu denken.

BERTRAND RUSSELL

 

Es gibt Dinge, die sind so falsch, daß noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist.

KARL KRAUS

 

 

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Hi,

 

macht das sticheln richtig Spass? Nun, vielleicht wäre es sinnvoll, erst einmal etwas über ein Thema zu lesen/lernen/wissen?:7

So zum Beispiel das Residuum-hören.....

 

Joohoo

 

 

 

 

[fontsize=4]Joohoo[/font]

 

 

 

 

 

 

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Hallo

 

"Vielleicht bin ich nicht der beste in Physik..."

 

Ich denke, genau DAS ist Dein Problem!

Du kannst zwar irgendwie an Deinen LS rumdrehen, das entscheidende ist aber, daß man weiß, was einzelne Maßnahmen bewirken!

 

Du sprichst ausschließlich von BB! Sag mal bitte, was man großartig "abstimmen" kann, wenn man BB einsetzt?!

Du kannst ja in ml-Schritten das Volumen verändern, aber ob das wahres Feintuning ist, wage ich zu bezweifeln.

 

"Der Fehler an der Messtechnik ist das jeder einen anderen Verstärker dafür nimmt und dadurch andere Ergebnisse erhält."

hihi

 

 

"Aber ich scheine ja der einzige zu sein der noch nach Gehör abstimmt"

hoffentlich!

Für den einen ist >Abstimmen< das Hobby, für den anderen mit einer korrekt abgestimmten Box >Musik< hören....

 

gruß

Andi

 

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Guest

da lässt man euch ein paar stunden alleine und des eskaliert hier. schei.... nicht mal in ruhe was schaffen kann man. also will ich hier auch meinen senf zugeben.

 

ich sage ja nicht, dass ein Lautsprecher ein Instrument ist. Ich saget das ich einen Lautsprecher wie ein Instrument betrachte.

 

steht im krassen gegensatz zu dem, wassu vorher gesagt hast. resos etc.

 

 

Erst wenn der Lautsprecher im Einklang mit dem Gehäuse und dem Verstärker ist wir die Box klingen. Und wenn Ihr Euch mal die Mühe mach bis an die Grenzen eines Lautsprechers geht werdet Ihr sehen was da noch passiert.

 

im einklang mit dem verstärker? und cih dachte der verstärker sollte nen mpglichst hohen dämpfungsfaktor ausfweisen, um genau eine wechselwirkung zwischen speaker und verstärker auszuschliessen. von röhren reden wir mal net. des is eh viel zu hoch für deine sextaner-physik. nur so viel. wenn ich am gitarren amp den röhrensound präferiere, so ist der verstärker ein instrument.

 

ach ja, was soll den passieren, wenn ich an die grenzen des lautsprechers gehe? welche grenzen?

 

Der Fehler an der Messtechnik ist das jeder einen anderen Verstärker dafür nimmt und dadurch andere Ergebnisse erhält. (oft zu sehen in Vergleichen zwischen Herstell und K&T oder HobbyHifi oder ähnliche Tests).

 

tja, von messtechnik verstehst du gar nix. leider. so lässt sich gar keine diskussion führen. ein winzigstes bisschen sachkenntnis ist schon erforderlich. aber hauptsache, du hast uns mal deine meinung dazu gesagt. :-(

 

Vielleicht bin ich nicht der beste in Physik aber dennoch kann ich hören. Weiß was ich mache und wenn ich merke das die Stimme zu gepresst oder zu flach klingt. Ich weis was ich dagegen tun kann und muss nicht erst Formeln und Tabellen holen.

 

wahrlich nicht. von physik hassu echt gar keinen sitzen. dir täten ein paar bücher sehr gut, damit du hier nicht sinnlos irgendwelchen blödsinn von dir gibst. dass du weisst, was du machst, muss doch sehr bezeifelt werden. aber wenixtens machst du was *g*

 

--> Murpy hat mir ja schon mal vorgerechnet was 100ml auf 135l sind

 

leider völlig für die füsse. du scheinst nichts davon kapiert zu haben. schade eigentlich.

 

Für mich ist diese HiFi-Geschichte ne Philosphie und ich beschäftige mich täglich damit noch mehr herauszuholen. Wenn das nen Hobby ist muss man doch nicht ne Box in 3Tagen abstimmen.

Erst mit der Zeit wird herrauskommen was ein Lautsprecher macht.

 

tja. leider liegst du falsch. hifi ist zunäxt mal blanke, trockene physik. und weil die dir völlig abgeht, hassu dir ein ersatzhirngespinst zusammengewastelt. dass du dabei wirklich was rausholst grenzt an ein wunder. aber ein blindes huhn findet auch mal ein korn. und wo wir bei den blinden noch ne ingenööörsweisheit:

 

unter den blinden ist der einäugige könig

 

tja, genau bilden wir die natur noch net ab. aber wenixtens irren wir nicht blind in der gegend rum. am ende steht das ohr bzw. persönliche vorlieben. immer. aber vorher marschiere ich eben schon mal in die richtige richtung. aber bitte. wenn du mit deiner zeit nix besseres anzufangen weisst, mach so weiter. ich verwende die gaparte ziet lieber zum musik hören, film gucken, ein bier trinken oder auf bastelwastel einzuschlagen :-)

 

hatte gehofft das sich hier mehr von meiner Sorte rumtreiben.

 

zum glück nicht.

 

ich bekomme formelmässige flatulenzen oder wie datt hässt. jung, wieso musstest du das nur herausfordern??? hättest du dir doch bloss diese polarisierung mir ihr und meine sorte gespart. tsts

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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