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HiFi Heimkino Forum

cane2828

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Alle erstellten Inhalte von cane2828

  1. Hallo, ich kann nicht sagen, ob und wieviel eine sehr gute Clock (LC-Audio usw.) besser ist als der SAA7220 als Taktgeber. Aber einfache, daher oft auch günstigere Clocks anderer Hersteller, denke ich machen das ja nicht anders, und sind in meinen Augen vermutlich auch nicht besser. Eine gute Clock mit mehreren hundert Euro ist sicher noch besser, aber wir reden hier ja von eher Low-Budget Umbauten. (obwohl mein eigener Umbau-CD-40 sehr viele Player (Marantz CD-17, CD-10, Sony CDP 779 ES Swoboda 2+) ausspielte, erst ein Accuphase DP-65 konnte in manchen Detail punkten. Ich verwende fast immer einen Analog Devices OP275, der ist einfach musikalischer, vielleicht nicht so 100% blitzsauber, aber einfach ansprechender. OPA2132, OP627, AD797, AD8066, uvm. - alles hervorragende Amps, in anderen Umfelden oft viel besser und ideal. Aber hier (ob´s an der Strom-Ausgangsstufe oder was auch immer liegt) ist mein mit Abstand höchster Favorit der recht günstige OP275. Die Ausgangsstufe ist bei mir unverändert, ich habe bei vielen Änderungsversuchen, die den Filter betrafen, oft die Erfahrung machen müssen, das es müder und schlaffer klang... Der CD-40 war ja auch schon orginal immer recht gut getestet worden, vielleicht haben die damals ja einfach ein glückliches Händchen gehabt, bei der Auslegung. Aber hier kann ja mal jeder experimentieren... Mit Winelekt, einem kleinem Programm zur Simulation kann man ja einiges einfach simulieren, dann wenn man meint es sollte besser klingen, ja auch mal in echt bauen... Ich baue gerade an einem Marantz CD-60 als NONOS, der bekommt dann eine Pass-D1-Ausgangsstufe. Aber soweit bin ich noch nicht, als daß ich Aussagen machen könnte. Die -+30 Volt werde ich erstmal aus der ungeregelten ca. -+25V der Audiostufe nehmen, vor den beiden -+15V Reglern, das müßte dann erstmal funktionieren. Diese Option ist ja beim CD-40 auch so machbar. Ich freue mich jetzt schon über die gute Resonanz auf den Beitrag, gefällt mir sehr so ! Mal sehen, was hier noch an Erfahrungen rauskommt ! Viele Grüße erstmal, Manfred.
  2. Hallo, ich möchte nochmals den letzten Versuch meinerseits mit einbringen. Beim SAA7220 (wenn es im Nulloversamplingbetrieb arbeitet) alle Pins bis auf 9,10,11,12,13,24 abzwicken oder freilöten / auslöten. Dann ist der SAA7220 nur noch ein Taktgenerator. bekommt sonst keinerlei Daten mehr zu verarbeiten. Den Quarz packe ich in Schaumstoff und einem großeren Schrumpfschlauch (nur oben und unten leicht zusammengezogen. Die Pins verlängere ich etwas von der Platine weg, zur "Schallisolierung" desselben. Denke das ist sicher besser so. Dann die Verbindung Pin 2 und 4 des TDA1541 auftrennen, den Pin 4 des TDA1541 mit dem Pin 9 des SAA7220 verbinden, dann akzeptiert der TDA1541 den Clock an Pin 4 als System-Clock. Ich habe es mit mehreren verschiedenen TDA1541 probiert, es scheint zu gehen. Zumindest bei einem TDA1541 steht es auch so im Datenblatt. Beim TDA1541 A oder TDA1541 A S1 / Silver Crown scheint es auch zu gehen, aber im Datenblatt wird diese Funktion nicht mehr expliziet angegeben, evtl. ja auch im Zuge der Entwicklung das der erste TDA1541 ohne A zuerst ja in orginal Nulloversamplern tätig war und hier diese System/Master-Clock Funktion ja geht, bei den neueren Geräten mit OS ja nicht mehr, da der OS-Chip ja den DAC-Takt erhöht, verfierfacht meist. Leider habe ich noch niemanden gefunden, der mir hier Auskunft geben könnte, ob die neueren TDA1541 A S1 usw. diese super Funktion noch haben. Daß die halt einfach im Datenblatt nicht mehr erwähnt wird. Oder wurde vom TDA1541 zum A oder A R1 oder S1 auch der innere Chipaufbau verändert ? Das wäre ja wohl viel Aufwand, oder ? Ich kann hier nur sagen, was ich selber höre: Klanglich bringt es aus meiner Erfahrung eine sehr gut hörbare Stabilisierung der Räumlichkeit und Wiedergabe. Wie man es kennt, wenn man zu einer guten Clock umsteigt. Nur eher noch stärker wirksam. Probiert es unbegingt mal aus, wenn Ihr einen solchen Playerhabt, es ist nur eine 1/4 Stunde Arbeit... Eine ganz wirkungsvolle Verbesserung des TDA1541 Nulloversampling Konzeptes. Wer hier mehr über die speziellen Eigenheiten der TDA1541 Typen weiß, bitte melden. Ich würde hier mal genaueres wissen wollen. Viele Grüße dann erstmal, bis dann, Manfred. P.S. ich habe auch gute Erfahrung mit der Verbesserung des Audio-Ausgangsfilters, OP´s in bessere tauschen, Elkos, MKT, KP Kondensatoren... falls hier jemand was wissen will, einfach melden... Dann spart man sich vielleicht das rumprobieren bis man das Optimum findet etwas, was ich lange Zeit gemacht habe... obwohl das ja auch Spaß macht...
  3. Hallo, ich brauche mal wieder Eure Meinung und Eure Erfahrungen zu einer Frage, die mich beschäftigt... Wie sind die Betriebsspannungsangaben zu verstehen, die in den Datenblättern zu lesen sind ? Ich habe z.B. einen OP AD8620, der läuft lt. Datenblatt bis -+ 13 Volt. Oder einen OP AD8066, der bis -+ 12 Volt angegeben ist. Was passiert, wenn ich diese beiden Op´s mit -+ 15 Volt betreibe ? Sie werden nicht warm, und auch sonst habe ich keine Änderungen bemerkt. Wie hoch seht Ihr die Gefahren hier ? Ich möchte einfach mal mehrere Meinungen hören... Hat jemand hier schon Erfahrungen gemacht ? Bin ja gespannt... Viele Grüße, Manfred. P.S. ich werde bei einem einfach morgen die Spannung auf -+ 12 Volt ändern, das ist ja logo, daß das die beste Lösung ist...
  4. Hallo, ja, Stromversorgung ist ein breites Thema... Ich habe schon allerlei getestet, das UB-Audio-Teil ist sehr gut, ist mit einem normalen Transistor und einem TL431 aufgebaut. Das gleiche Konzept habe ich oft schon in klein als Stabilisierung für die Präz. Clock genommen... Aber ich habe auch schon gute Erfahrungen mit großen Elkos gemacht, ich habe einen DAC mit 7x TDA1543 und da hängen 300`000uF und allerlei gemischte kleinere Elkos und Folienkondensatoren an den 5V... Der Erfolg gibt recht - wie sagt AVM: Überkapazität ist wichtig ! Ich werde demnächst mal eine Akkuversorgung testen... ... was ich alles vor habe... und so wenig freie Zeit... Aber so geht es wohl vielen hier... Die Korkstückchen ändern halt hörbar die Resonanzen. Von tik tik zu pock pock oder Ob es klanglich viel bringt, kann ich nicht sagen, hatte nie den direkten Vergleich... Aber den Player mit Beton ausgiesen bringt was, soweit bin ich schon... Weiter viel Spaß bei dem Thema... Also bis dann, Manfred.
  5. Hallo, Danke für die Info. Ich habe dort schon gestöbert, mal sehen, wo ich das überlesen habe... Der CD-Player den ich erwähnte ist der unscheinbare Marantz CD-40. sehr aufwendig umgebaut, eigentlich alles beachtet, was ich wichtig finde. Das Netzteil ist von UB-Audio, ein "Vorstufen-Netzteil" klanglich allererster Sahne... und noch recht günstig ! Danke an Hr. Böhmke... Ich melde mich dann, wenn ich mehr habe... Viele Grüße, Manfred. P.S. ich stelle ab morgen einen ähnlichen Player bei E-Bäh ein. Ein Marantz CD-40 als Nulloversampler. unter Cane47 sehen, falls es jemanden interessiert...
  6. Hallo, Danke erstmal für die Infos. Sind ja etwas unterschiedlich. Das Thema mit den OP´s habe ich schon recht breit beackert... eine eigene Stromversorgung mit ca. 80W ist eine ganz feine Sache für die Audiostufe, der Volker hat ja einen Player von mir - kann man auf Seiner Seite ansehen - Danke nochmals an Volker für die Präsentation ! Als meine Favoriten bei den OPs ist zur Zeit der OP8620, der AD8066 und der gute alte OP275 von Analog Devices vorne dabei. Den OPA 2134 finde ich ebenfalls sehr angenehm, die OPA627 sind gut, aber nur in manchen Playern gut... Als Low-Cost finde ich den uralt NE5532 immer noch sehr musikalisch... Ich habe auch eine Pass D1 im Aufbau. Die interessiert mich schon lange... gibt´s ja auch viele Fans... Soweit ich es dem Plan entnehme, ist der ZAP nur ein "OP", ohne "Filter", was dem Klang ja zukommen könnte... siehe DDDAC - auch ohne Filter... Als Quelle werde ich mal einen Marantz mit TDA1541 und einen Philips mit 4-5 mal TDA1543 (meine Spezialität - ein DDDAC in klein im Philips CD-600 - spielt auf Marantz CD-10 Niveau...) testen... Dann mal sehen. Auf weitere Erfahrungen bin ich gespannt... Viele Grüße. Manfred.
  7. Hallo, ich bin gerade dabei, mal die Unterschiede verschiedener Ausgangsstufen in meinem CD-Player zu testen... Hat jemand hier Erfahrungen mit der LC-Audio Zapp-Filter Stufe, ich bekomme eine MK II die Tage... Ich bin schon gespannt, auch auf Eure Meinungen... Es stehen ansonten zum Test: - Alles ohne Filter, direkt aus dem DAC - I/U und Analogfilter mit guten OP´s - PASS D1 Stufe Ich bin ja gespannt, was die Unterschiede sind. Viele Grüße, Manfred.
  8. Hallo, kennt jamand zufällig dieses Filter für CD-Player ? Der Schaltplan wäre na klar der Hit... Ich hoffe ja... Passives CD-Filter L`Audiophile nach Hiraga. Verbessert fast jeden CD-Player und nicht nur die Preiswerten. Der damalige Neupreis in Frankreich 1200,-FF Viele Grüße, bis dann, Manfred.
  9. Hallo, ich habe in einer meiner Schaltungen einen Elna Silmic Elko 220uF / 16 V Angabe an einer Spannung von 14,8 Volt. Wie ist denn der Wert zu sehen, ich habe bis jetzt eigentlich immer die doppelte Spannugnsfestigkeit genommen, bin selber lange im Geschäft. Aber diese Frage interessiert mich jetzt. Habe so direkt noch nicht hierüber nachgedacht. Was ist denn Eure Meinung zu dem Thema, wenn man so nahe an den Oberen Wert geht ? Muß man damit rechnen, daß der Elko sehr bald altert oder kaputt geht ? Ich bin mal gespannt auf Eure Meinungen. Viele Grüße, Manfred.
  10. Hallo, ich habe gestern bei einem alten Schulfreund seine Anlage kurz hören können. Ich hatte ein paar meiner einfachen modifizierten Player dabei, und wir hörten, noch in einer etwas halbeingeräumten Wohnung kurz ein paar Titel vom ihm durch. Er hat einen HK Verstärker, Dynaudio Boxen, kleinere aber sehr gut finde ich, und einen Mission Cyus DAD-7 mit Zusatznetzteil. Er schwärmt immer total von dem Player. Interesannterweise klang der DAD-7 immer einen Tick wärmer, ich würde fast sagen musikalischer. Das regte mich an, weiterzumachen... Kennt jemand das Innenleben des DAD-7 oder hat einen Schaltplan / Service-Manual dafür ? Sind die Mission alle so abgestimmt ? Ist das gewollt ? Oder einfach eine super Analogstufe ? Mir gefiel es jedenfalls ausgesprochen gut. Mache mich auch gleich auf die Suche nach einem solchen Player ! Meine Player waren an manchen Stellen vielleicht etwas detailierter, aber der Mission hatte die tolle Eigenschaft, auch schlechte Aufnahmen mit viel Spaß vorzuführen. Sehr sehr musikalisch einfach. Bitte gebt mal einfach alle Eure Meinungen dazu, ich würde gerne mehr darüber wissen... Ich hoffe auf gute Anregungen. Viele Grüße, Danke schonmal, Manfred.
  11. Hallo, ich habe eine defekte Ampliwire 250, und möchtegleich vorab mal anfragen, ob hier jamand ist, der diese Endstufe schon mal repariert hat. Ich würde auch gerne wissen, ob man Schaltungsunterlagen / Pläne zu der schönen Endstufe bekommt ? Gibt es etwas bei der Reparatur zu beachten, oder kann man diese Endstufe als ganz normale Endstufe ansehen ? Viele Grüße, bis dann, Manfred.
  12. Hallo, die Sache mit den Widerständen müßte funktionieren, aber da der DAC einen Stromausgang hat, weiß ich nicht, ob er nicht darauf reagiert, wenn er nicht nur Strom liefert, sondern der Ausgang auch eine Spannung ausgiebt, also im Musiksignal mitläuft... ich hatte schon Versuche ohne OP, nur einem Widerstand, da wurde es immer schlechter als mit OP, leider... Aber ich werde das mal testen... interssiert mich jetzt einfach... aber ich bin gespannt auf Eure Meinungen... viele Grüße, Manfred.
  13. Hallo, erstmal Danke an Klaus Witte. Tolle Idee ! Echt Schlau gedacht ! Gefällt mir sehr gut... ... ich habe den anderen Tread gelesen, merke, daß ich auch eher ein "Hörer" bin, als ein "Messer" und zu lange im Geschäft, als daß ich Datenblättern mehr glaube als meinen Ohren... Aber Leute mit "kann nicht sein, weil rechnerisch so und so..." Minimal-Horizont wird es immer geben... wie sagt einer immer wieder: nur selberhören macht schlauer... es sollten eigentlich nur Leute mitreden, die über persönliche reale Erfahrungen reden, nicht theoretisieren, un dann eine Schneider-1000W-Anlage zu hause haben... jetzt habe ich mich vielleicht schon wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt, aber manche Reaktionen im anderen Tread zu dem OPA637 Trickschaltungen machen mich dann einfach etwas an... zurück zum Thema.... leider geht es im meiner Anwendung nicht, ist ein TDA1541 mit I/U Wandler, und auch in der nachfolgenden Filterstufe kann ich dem OPA637 wohl nichts vorgaukeln, denn der RC zwischen + u. - verpufft ja in der Schaltung, oder ? Siehe Bild... Wie ist denn der orginale OPA627 intern kompensiert ? Sind hier Leute, die das definitiv schaltungstechnisch sagen können ? kann man das denn nicht extern "nachbauen" ? Ich hoffe ja noch immer auf einen goldenen Tipp... Bitte um Antwort und weitere Hilfe. Bin für jeden Tipp oder Link als Hinweis dankbar... Viele Grüße, Manfred.
  14. Hallo, Achtung ! der OPA637 ist nicht !!! die Dual-Version des OPA627, das wäre sehr schön, und man würde den OP immer nehmen wollen... der OP637 ist nicht nur schneller, das ist eher der Nebeneffekt, sondern ist nicht gainstable bei gain 1... sondern erst ab einer Verstärkung ab 5 stabil. Ich habe schon öfter mit diesem OP experiementiert, leider immer mit der Erfahrung, das der 637 wirklich nicht zu benutzen ist unter Verstärkung 5... also in vielen Audiostufen geht er nicht... Nebengeräusche, surren, pfeiffen... Es bleibt fast immer der OPA627 als der einzig mögliche, ist ein Single-OP, geht nur mit einem Adapter 2x SMD zu 1x DIP als Dual-OP... z.B. im Marantz CD-63 usw. - gibt´s auch als 2x SMD zu 1x SMD, wie z.B. im Technics SL-PG 590... Ich überlege ja auch schon immer, wie ich das lösen könnte, um meine Test-OPA637 mal zu verbauen... zu teuer zum rumliegen lassen... habe aber bis jetzt keine vernünftige Lösung gefunden... Ich bin aber offen für jede Anregung... Viele Grüße, Manfred.
  15. Hallo, was sind denn das für 6 (so viele ?) Spannungen ? in welchen Gerät ?
  16. Hallo, ich werde jetzt zwar gesteinigt werden, aber: Sony-Player kann man verbessern, Sie werden etwas besser - gut. Philips-Laufwerke kann man verändern, die blühen auf, es ist vom Laufwerk viel mehr an Potential da... die Jitter-Problematik bekommt man nur gut in Griff, wenn man Reclocking macht... geht bei den meisten Wandlern mit eingenen guten Clock ja, man muß oft nur das Laufwerk anpassen... einen Takteingang legen... siehe auch DDDAC... Aber bei NONOS ist meine Erfahrung, ist der erzielbare Unterschied gering. Ich denke, da der Oversamplingfilter SAA7220 nur noch als Taktgenerator arbeitet, sozusagen als Clock, und mit keinen Datenmehr beschickt wird, nichts mehr rechnen muß, herscht im Inneren nur noch der Takt, sonst herrliche Ruhe... und diese Wirkung kennt man ja auch von Clock-Tuning (LC-Audio, Tent usw.) Es ist also als kleines Präsent eine Präzisions-Clock herausgesprungen... was die Ruhe und Realität im Klangbild erklären hilft... aber genaue Messungen kann ich nicht bieten... Jitteranalysen o.ä. - ich höre halt oft im Vergleich - mit einem Ur-Player gleichen Typs im Vergleich... die verringerung der Taktfrequenz der Daten zum Wandler hin um den Faktor 4 verringert ja auch die Anfälligkeit gg. Jitter, sehe ich das richtig ? Also ich bin wie gesagt ein NONOS Fan... Bei weiteren Fragen einfach mal per Mail melden... viele Grüße, Manfred.
  17. Hallo, Du solltest mal diese ins Auge fassen... super: http://www.ub-audio.com/produkte/ntv.htm low-cost: http://www.ub-audio.com/produkte/ntvl.htm die habe ich mal für einen Bekannten aus dem Forum verbaut, katapuliterte die schon sehr gute Audiostufe eines CD-Players hörbar nach vorne ! Deutlich hörbar... und die Platine kostet 17.90 Euro... geht eigentlich ja... eine Low-Cost-Version mit LM317/337 hat er auch... zweiter Link... ... aber wenn man sich schon die Arbeit macht... viele Grüße, Manfred.
  18. Hallo, das ist ja ein toller Player... ich baue auch immer wieder an Marantz-Philips Geräten herum... hast Du schon mal Nulloversampling probiert, das können die Geräte ... ist eine ganz andere Welt - auch wenn es viele nicht glauben... Aber die Idee mit dem Direklader... super... Woher hast Du denn den Puck oben drauf ? Viele Grüße, ein dickes Lob ! Manfred.
  19. Hallo, das ist eine gute Frage... und bei mir ganz aktuell genauso herumgegeistert... ich habe mir jetz mal ein paar der guten opa627 aus USA kommen lassen, für 3.- Euro / Stk. - hört sich ja anders an als 12.- bis 16.- Euro... aber ich hoffe und denkke ja nicht, daß sich das Fälschen lohnt... so arg groß wird der Markt ja nicht sein, oder ? ich kenne aber die orginalen 627 mittlerweile ganz gut, die sind ja recht gut zu identifizieren, in Ihrem ganz eigenen Klangbild... und habe auch noch orginale als Referenz... Da werde ich sicher mal Vergleichshören... Aber vielleicht weiß hier ja jemand mehr... würde mich schon weiter interessieren... Viele Grüße, Manfred.
  20. Hallo, ja, endlich mal jemand, der gute Tips gibt, und meiner Meinung ist - nein Spaß beiseite, Günther hat Recht ! der Analog Devices AD 8610 ist sehr sehr gut, der Burr Brown OPA627 auch, sind aber etwas unterschiedlich... ich würde sagen der 8610 ist irgendwie ohne irgeneinem hörbaren Fehler, einfach in perfekter Weise unhörbar - ich weiß nicht , wie ich es besser sagen soll... man hört nur noch den Fluß der Musik... der OPA627 hat hier mehr eigenen Charakter... etwas halliger, großräumig... aber halt eh´alles in Nuancen... und wohl auch etwas Geschmacksfrage... auch eine Frage welche Firma man mehr liebt... AD oder BB / TI ... wohl auch welche Art von Musik man bevorzugt... usw. Ich entkopple die Op´s immer mit guten KP-Folienkondensatoren, und Elna Silmic, aber hier hat wohl jeder seine Lieblinge... einen KP-Kondensator direkt am OP Pin 8 und 4 (Dual-Type) ist die beste Methode, die ich kenne... Die Elkos an den Transistoren könnten auch eine Verbesserung brauchen, wie gesagt Deine Ideen sind schon recht gut ! Adapter um SMD Dual-Op´s in einen Dip-8 Sockel zu bringen (z.B. AD8620) gibt es bei AATIS.de unter http://www.bausatz.aatis.de/SO2DIP_SMD-Ada...md-adapter.html ist ein Verein, 10Stk. für 2.- Euro !!! Adapter um 2 SMD Single OP´s in einen Dual-DIP Sockel zu bringen z.B von ASE Audiotuning. Den empfehle ich, weil ich gute Erfahrungen mit dem Inhaber hatte ! Dann viel Erfolg, viele Grüße, Manfred.
  21. Hallo, klar kann man die OP275 in andere Op´s ändern, auch die Elkos 100uF in gute Typen ändern... alles gute Ideen... oder einfach aus den 100uF gute Elkos mit 1000uF machen, einen kleinen KP-Kondensator drüber, oder einen Blackgate 0.1uF ... das müßte sicher helfen... obwohl ich den OP275 als einen meiner Lieblinge gar nicht schlecht finde ! Zu den Op´s: Ich würde hochwertige Sockel einbauen, dann kann man mal allerlei Op´s testen. Es gehen allerlei Dual-Op´s: Ich würde mal als mögliche Verbesserung probieren: AD 8620 ist ein SMD, gibt es aber Adapter zu DIP (meine Nr. 2 - sehr ansprechender OP !) AD 8066 (SMD) - gut, fast zu gut, vielleicht sogar etwas leblos... AD 826 (DIP) AD 8022 (SMD) AD 797 (SMD) ist ein Single-OP, brauchste 2x, mit Adapter, z.B. von Schuro zu haben. OPA 627 AU (SMD) - 2x mit Adapter... der wäre mein erster Rat, der ist teuer, aber einfach anders als die anderen, läßt die Musik schön laufen... Den OPA2134 sehe ich als eher gleichwertig mit dem OP275... nur mit anderem Schwerpunkt, etwas lebendiger, aber auch "unsauberer"... ebenso die OPA2227, OPA2604 u.s.w. Aber eine Patentlösung gibt es nicht... der eigene Geschmack ist ja auch eine Sache, also selber hören und entscheiden... viele Grüße, Manfred.
  22. cane2828

    hilfe!!

    Hallo, ich habe das eben die Tage auch mal gemacht, ist gar nicht so arg... mal sehen, ob ich es im Kopf habe: Dual OP zu OP A und OP B Pin 4 Dual (-UB) zu Pin 4 OP A und OP B Pin 8 Dual (+UB) zu Pin 7 OP A und OP B Pin 1 Dual (OUT a) zu Pin 6 OP A Pin 7 Dual (Out zu Pin 6 OP B Pin 2 Dual (- a) zu Pin 2 OP A Pin 3 Dual (+a) zu Pin 3 OP A Pin 5 Dual (+ zu Pin 3 OP B Pin 6 Dual (- zu Pin 2 OP B die anderen Pins der Einzel-Op´s kannst Du bei den meisten Ops unbeschaltet lassen, (auch beim OPA 627) - am besten aber jeweils das Datenblatt ansehen... Ich habe das ganze mit einem 8-pol.-Sockel und einem 16-pol.-Sockel gebaut, dann kannste reinstecken was Du willst... Ich habe einen guten KP-Kondensator über Pins 4 und 8 (Dual) gelötet, das entkoppelt dann direkt am OP... sehr wirkungsvoll... So müßte es klappen... Oder lade dir einfach das Datenblatt z.B. des OPA 2132 runter, dort sind die Einzel und die Dual OP´s abgebildet, dann kannste es selber zusammenbekommen...
  23. Hallo, jetzt melde ich mich mal kurz zu dem Player, um eventuell ein paar Fragen zu beantworten. Deine Idee mit der Clock bzw. dem besseren Quarz ist gut, habe ich auch schon probiert, ich habe beim Einsatz einer guten Clock (Tent mit rauscharmen Netzteil) so wenig Unterschiede gehört, und diese konnte ich schwerlich in besser oder schlechter teilen... soweit meine Erfahrungen. Bei 4-fach OS ist die Clock klar als besser herauszuhören. Deshalb meine Meinung, das ein DAC im NONOS weniger jitteranfällig zu sein scheint. Ich habe ganz einfach den org. Quarz "schallisoliert", in Schaumstoff gepackt, mit etwas längeren leichten Drähten von der Platine etwas abgekoppelt. Das müßte zumindest ein guter Ansatz sein. Zu der Frage mit der Grenzfrequenz... ein prinzipbedingter Abfall ab 16kHz ist immer wieder zu lesen, ich denke aber das gilt für filterlose Geräte... habe ich auch schon gebaut, sind etwas milder, die Höhen sind schon etwas sanfter, das stimmt. Hier in diesem CD-40 ist aber das orginale Filter erhalten, es hat eine Grenzfrequenz -3db bei etwa 35kHz, nach meiner Einschätzung. Ich habe es erhalten, da der org. CD-40 schon gut klingt, was ja auf ein gut gebautes Ausgangsfilter schliessen läßt. Ansonsten ist es halt gutes altes Handwerk, Duzende Op´s hören, den nehmen, der einem am besten gefällt... eine gute Stromversorgung ist das Wichtigste... auch bei Audiostufen, die ja praktisch keine Leistung verbraten. Vermutlich sind die guten Elkos die am klangrelevantesten Teile... hier hat ja jeder seine Vorlieben, Pansonic oder was auch immer... Ich hoffe es regt manchen an, mal wieder was altes wiederzubeleben... der Klang lohnt sich... auch wenns mancher nicht glaubt... Viele Grüße, Manfred.
  24. Hallo, ich möchte gerne die -+ 15 Volt 7815 7915 eines CD-Player in bessere Typen ändern. Was gibt es besseres ? Wer hat Erfahrungen ? Ich habe eben die Erfahrung gemacht, das eine CD-Player Ausgangsstufe sehr für die Verbesserung des Netzteils empfänglich ist. Mehr als ich dachte... Ich habe auch eine Lösung mit TL431 und Transistor im Auge, aber weis noch nicht, wie ich damit die neg. Spannungsseite regle. Oder weiß jemand, wie man den TL431 "verkehrt" rum betreibt ? Also mit einem PNP als Leistungsteil... Ich hoffe auf Eure guten Tipps. Bis dann, viele Grüße, Manfred.
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