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HiFi Heimkino Forum

cane2828

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Everything posted by cane2828

  1. Hallo, das ist der richtige Ansatz, daß die Umgebung ein gutes Wort beim Thema OP´s mitzureden hat. Ich habe z.B. nach vielen Jahren und vielen Versuchen nur ein paar ganz wenige OP´s gefunden, die in I/U Wandler-Stufen nach DAC-Chips wie dem TDA1541 oder dem PCM63 gut klingen. Passen tun hier alle, theoretisch sollten "schnelle" OP´s hier auch gut funtionieren, aber für mich klingen hier nur zwei drei gut, unter anderem der ja zugegeben alte und nicht allzu high-endige NE5532 bzw. 5534. Ist aber ein OP, damals speziell als Audio-OP gedacht. Scheint so, daß die Leute damals sicher nicht weniger gewußt haben, oder schlechtere Arbeit gemacht haben, als die heutigen Entwickler bei BB oder ADI. Das ist aber nur meine Randbemerkung. Daneben gibt es in "rein" Spannungsvertärkenden Stufen sicher bessere als die 5534 oder auch die OPA604, den ich zugegeben eher nicht mag, wobei es hier sehr oft auf die Spannungsversorgung ankommt, ob ein neuerer OP seine Qualitäten zeigen kann. Der OPA2604 oder der NE5532 und auch z.B. der neuere LM4562 sind hier extrem anspruchslose OP´s. Der oft gelobte OPA627 ist eher eine Mimose, die ohne gute PSU nur schwer zu guten Leistungen zu überreden ist. Meine Favoriten sind, um die auch mal so zu nennen, der OP275, der AD8620, der AD8066, und auch der OPA627. Oft einen lohnenden Versuch wert sind die discreten OP´s von Burson. Viele andere sind sicher auch gut, ist immer auch Geschmackssache, und möglicherweise habe ich mich mit vielen auch nur zu wenig intensiv beschäftigt. Aber ich habe sicher über 30 OP´s gehört in allerlei verschiedenen Anwendungen und Geräten, und habe hier auch immer wieder einige vergleichen können. Viele Firmen denke ich probieren hier nicht viel rum, nehmen halt auch günstige OP´s. Daß man auch sehr teure Geräte doch noch verbessern kann, ist die rückwirkende Sache. Das freut manche ja, daß es eben Hersteller gibt, die hier immer noch Luft lassen... Soweit von mir, viele Grüße, Manfred.
  2. Hallo, warum muß es denn gerade der Typ und Hersteller sein ? Es gibt mittlerweile einige - ich denke sogar bessere - Elkos mit den gleichen Grunddaten auf dem Markt. Bis dann, Manfred.
  3. Hallo, sieht an sich gut aus, nachdem der PCM1794 anscheinend einer der wirklich hörenswerten Chips sein soll. Ich kenne den aber nicht persönlich. Aber ich bin auch schon geneigt, diesen DAC mal zu probieren, ist ja kein so großes Risiko. Mal sehen, ob vielleicht jemand mehr zumindest über die Chip-Kombination sagen kann, oder auch nur über den PCM1794. Dann bis bald, Manfred.
  4. Hallo, der LM4562 = LME49720 als Dual bzw. der LME49710 als Single-OP könnte evtl. diese Wirkung haben, diese recht neuen speziellen Audio-OP´s sind sehr druckvoll. Den OPA604 mag ich jetzt eher weniger. Den DF1704 können Sie lassen, der ist schon ein recht feiner Digitalfilter. Auch klingt er auf SLOW schon deutlich besser anders. Wie gesagt, evtl. ZL-Elkos und KP´s an die OP´s dran, das würde ich probieren. Viele Grüße, Manfred.
  5. Hallo McLäusel, anscheinend ist meine letzte Mail nicht angekommen, aber bitte senden Sie mir doch per PM oder Forums-Mail einfach eine Mail-Adresse, die geht, dann sende ich Ihnen meine Antwort von vor ein paar Tagen nochmals. Sie haben ja jetzt doch schon einiges dran gemacht, aber gut, ist jetzt halt so. Ich bin ja der Meinung, daß der CD-16 oder auch der CD-10 seinen Grundcharakter nicht grundlegend ändert, egal wie viel Aufwand man treibt. Ich finde ihn ja im Grunde als Laufwerk sehr gut, als Player immer etwas unbeteiligt und einfach auch etwas wenig mitreissend. Was könnte man trotzdem noch probieren... Evtl. gibt es für die SMD 5532 schon Alternativen, ich mag den OP275 eben gerne, oder der AD8066 sollte mal einen Versuch wert sein. Der LM4562 ist auch o.k. Also hier hilft evtl. nur mal ausprobieren. Ich bin persönlich kein Fan von den BG Standard, ich würde hier Rubycon ZL nehmen, das sind sehr gute Elkos. Auch im Digital-Bereich, aber hier sind die Oscon auch gut gewählt. Evtl. direkt auf den OP´s einen kleinen EMZ KP-Kondensator zwischen + und - Ub. Evtl. auch eine bessere Clock, oder zumindest den Quarz gut schallisolieren. Dann noch die Sicherungen evtl. gegen Keramik-Varianten tauschen. Das wäre das was mir so spontan noch einfällt. Mal sehen, was andere dazu sagen. Viele Grüße, Manfred.
  6. Hallo, ich frage mal ins Blaue rein, vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen... Ich würde gerne einen ur-alten TDA1540 DAC-Chip mit nur einem Widerstand als "passiven" I-U Wandler betreiben. Leider verzerrt der DAC hierbei bei Werten um ein paar hundert Ohm. Hat jemand speziell mit diesem TDA1540 oder auf diesem Thema Erfahrungen ? Würde mich interessieren. Würde mich freuen. Beim TDA1543 geht das verblüffend gut, beim TDA1541 auch noch soweit ich das herausbekommen konnte, aber beim TDA1540 ??? Wer kennt sich also mit diesen Oldies noch gut aus ? einen Schönen Abend, bis dann, Manfred.
  7. Hallo, vielleicht kann mir hier jemand helfen, oder jemand kennt jemanden, der mir bei Fragen zu dem Philips CDM9 CD-Laser-Laufwerk weiterhelfen kann. Ich habe drei Geräte, unterschiedlicher Hersteller, alles Micromega oder ähnlich kleine Hersteller, die damals gerne auf Philips zugriffen. Diese haben alle den Fehler, daß sie nache ein paar Minuten oder einer halben Stunde Störungen im Ton haben, dann irgendwann abbrechen. Am Laser selber liegts meiner Ansicht nicht, ich habe hier auch andere CDM9´er probiert, mit wenig Erfolg. Es ist dann auch das Digital-Out Signal gestört. Kennt jemand vielleicht das Problem ? Könnte ein defektes IC in der Decodierung oder Fehlerkorrektur sein ? Aber wo anfangen... Pläne gibts ja von den High-End-Herstellern immer gar keine... Also, vielleicht hat jemand bei Philips gearbeitet, oder ist andersweitig ein CDM9 Spezialist, würde mir sehr helfen und mich sehr freuen, wenn ich hier ein paar weitere Infos und Meinungen bekommen könnte. Vielen Dank, viele Grüße, Manfred.
  8. Noch ein Grund ist daß ich einen Profi-DAC von Yamaha habe, der eigentlich nur mit einem Formatkonverter von AES auf RS422, so dann zum DA8X zu betreiben ist. Ist ein excellenter DA-Wandler mit PCM63-KY bestückt. Der klingt wirklich hervorragend dieser BB DAC-Chip. Der gute DA8X hat aber einen Digitalfilter SM5803, den ich dann einfach mit einem DF1704 bestücken möchte, diesen DF1704 dann direkt mit I2S ansprechen, so spare ich mir den ja eh´ nicht 100%ig perfekten SPDIF Weg. Das nur so als Info, was so grade kocht in meinen Töpfen.
  9. Hallo, schön, von Dir zu lesen, es ist anscheinend hier nicht mehr so viel los, habe ich den Eindruck bekommen... schade eigentlich... Warum ich den I2S Weg probieren möchte: Von der Idee des I2S sollte diese Datenübertragung ja technisch besser sein, als die SPDIF Lösung, die über einen Converter CS8414 oder DIR9001 oder so laufen muß. Ich habe auch die Erfahrung, daß ein gut gemachter CD-Player wohl leichter gut wird als eine getrennte LW-DAC Lösung via SPDIF. Ob´s am Jitter liegt ? Da müßte der I2S ja deutlich vorne liegen. So werde ich daß mal probieren, eine RG59 mit BNC müßte ja leicht reichen, und wird sicher keine Verluste erzeugen, oder ? Ach ja... Kannste ein paar Eckdaten zu Deinem CD-Player nennen ????
  10. mit einem Inverter oder einem anderen TTL oder CMOS Baustein ? Der SAA7310 den ich als Signalspender nehmen will, soll lt. Datenblatt je Ausgang max. 10mA liefern, ist ja schon eine Menge, da bräuchte man wohl keinen Puffer oder ? Bin schon gespannt, ob vielleicht doch noch ein digitaler hier im Forum ist...
  11. Hallo, ich möchte den I²S Bus eines CD-Player zu einem DAC führen, so den SPDIF umgehen. Ich brauche drei Leitungen. Klar. Aber der I²S ist ja eigentlich für interne Verbindungen gedacht... Wie ist es am besten zu machen ? Nehme ich einfach drei gute HF-Leitungen, 75 Ohm ? Ich würde jetzt 3 Stk. BNC Verbindungen auf RG-59 Basis aufbauen. Wie ist Eure Meinung dazu, wie liege ich damit im Rennen ? Länge wird es um die 0.5m bis max. 1m werden. Oder gibt es eine ideale Kabellänge ? Oder reichen gar schon normale geschirmte NF Leitungen ? Die Clock hat 11MHz, der WS nur 44100Hz... Wie sieht denn das Datensignal aus ? Worauf basiert es ? Welche Anforderungen werden an die Leitungen gestellt ? Könnte ich evtl. auch 8P8C sozusagen Netzwerkbuchsen und Patchkabel nehmen ? Wie sollte man die dann an idealsten belegen ? Ich hoffe es hat sich schon mal jemand damit beschäftigt, und gibt mir seine Meinung dazu ab... Bis dann, schönen Abend ! Manfred.
  12. Hallo nochmal, so, jetzt wird es konkreter... Ich habe einen DF1704-Adapter eigesetzt, der sollte eigentlich den SM5803 1:1 passend ersetzen. Die Pins und Einstellungen sind auch alle passend gemacht. Aber es ist nicht so wie es sein sollte. Leider spielt der DF1704 jetzt auch nicht. Was ist denn da los. Es verzerrt bei normaler Musik, wenn es leise ist, also wenn ein Lied ausläuft am Ende ist es ohne Störungen, wie wenn es übersteuert ! Wie geht denn sowas ??? Ich hänge mal den Plan des Yamaha DA8X an, und hoffe ja auf Eure Hilfe und Meinungen, was ich da noch probieren könnte. Denn wenn jetzt zwei DF nicht laufen, von denen ich was die Belegung betrifft, der Meinung bin, es sollte laufen, ist doch irgendwas komisch, oder... Dann bis bald, viele Grüße, Manfred.
  13. Hallo, ich hätte ein paar Fragen zu Digitalfilterbausteinen, speziell geht es mir um die Frage, kann man einen SM5803 oder einen SM5843 gegen einen SM5842 ändern, wenn man die Beschaltung des SM5842 so ändert, wie es der SM5842 braucht, um zu laufen. Ich hätte das mal probiert, mir hier eine Adapterplatine angefertigt, die die Eingänge 1,2,6,28 und die Ausgänge 23-26 beschaltet, die anderen Pins jeweils so gejumpert, daß es passen sollte, also 16-Bit rein, vom CS8412, und 20-Bit raus zu zwei PCM63P-KY. leider produziert der SM5842 Störgeräusche. Ein DF1704 passt ja als Adapter in beide DF... Wo habe ich denn hier evtl. einen Denkfehler ? Hat das schon mal jemand probiert ? Bis dann, Manfred.
  14. 30.- Euro für 8 Platinen ´ne Menge ? So billig bekommst Du die nichtmal bei Aldi... Oder habe ich da was falsch verstanden ?
  15. Hallo, ich habe wieder mal ein paar Fragen, die ich gerne zur Diskussion stellen würde. Vielleicht hat jemand Erfahrungen damit. Auch fundierte theoretische Überlegungen finde ich immer sehr interesannt zu bekommen. Dann fange ich mal an... Ist es technisch sinnvoll oder sagen wir klanglich eine Verbesserung - mal abgesehen vom Aufwand und den Kosten - wenn man ein CD-Laufwerk, sagen wir den Marantz CD-10 als Quelle, und den daran arbeitenden DAC, sagen wir einfach AVM DAC1.2 mit DF1704 und 2x PCM63K mit einer Low-Jitter-Clock von z.B. LC-Audio oder einem anderen namhaften Anbieter betreibt ? Wie könnte man vorgehen ? - je eine Clock im LW und eine im DAC ? - nur eine Clock im LW und eine Clock-Leitung / BNC 75Ohm / zum DAC ? - oder anders rum, die Clock im DAC und ein Clock-Signal zum LW. - wo ist der größte Gewinn zu erwarten, bei einer Clock im LW oder einer Clock im DAC ? Wie sind denn die Probleme einzuschätzen, die durch die ja doch längere Leitung des Clocksignals / hier z.B. 11,2896 MHz / über eine Leitung im Gerät zu einer BNC-Buchse, dann die BNC-Leitung, und dann wieder eine BNC-Buchse im zweiten Gerät ? Könnte man hier eine Profi-Video-Leitung mit 75-Ohm nehmen ? Oder welche Anpassung hat denn das Clock-Signal ? Kann man dies überhaupt so klar sagen, wie man es beim SPDIF kann ? Sind denn die kurzen Platinen-Leitungs-Wege der orginalen Quarz-Takterzeugung nicht vielleicht sogar unkritischer ? Ich vermute ja, daß diese Tuning-Maßnahme auch nicht 100% so ideal funktioniert, wie manch Anbieter es sich denkt ? Das Thema hatten wir ja beim Reclocking, hier hat Hubert ja sehr lesenswert die Probleme einer theoretischen idealen digitalen Schaltung in der bösen Realität der nicht idealen elektronischen Bauteile angeschnitten... Was ist also hier die beste Lösung wenn man es einfach am besten machen möchte und zwei getrennte Geräte LW + DAC hat ? Ich habe ja bei mir die besten Ergebnisse gefunden, wenn man erst gar nicht auf das SPDIF geht, sondern auf z.B. I²S bleibt, hier kann man dann wenn man möchte auch, dann halt nur eine Präz.-Clock nehmen. Was wiederum zu einer Gesamt-All-In-One-Lösung führt, auch als CD-Player bekannt... aber oft werden die getrennten Lösungen ja vorgezogen, weil hochwertiger und mit besseren Leumund. Wie sind denn Eure Erfahrungen zu dieser zweiten eher generellen Frage, die sich hier auch anbietet ? Ich freue mich schon auf Eure Antworten... Danke schonmal, bis bald, Manfred.
  16. Hallo Hubert, die ersten Philips Player, also CD100 z.b. und die anderen anderer Hersteller waren alles Player ohne Oversampling, mit einem 14-Bit Wandler, bei Philips dem TDA1540. Hier waren aber dann die Analogen Filter anders bestückt als bei den 4xOS Teilen. 4-fach Oversampling kam erst ab z.B. dem Marantz CD-73. Da dann erst immer noch mit 14-Bit Wandler und dann kam bald der 16-Bit TDA1541. Wie erklären sich denn eigentlich die hörbaren Unterschiede von Digitalfiltern ? Der Burr-Brown DF1704 ist hier ja klanglich klar anders und für mich angenehmer / ich vermeide das Wort besser immer wo es geht / als der orginal SM5803 z.B. im Marantz CD-10. Der steht intern auf SLOW. Es ist wohl doch so, daß man hier mit geeigneter Wahl der Filterwirkung schon Unterschiede erreicht. Wie würdest Du denn solch einen DF auslegen ? Evtl. gar selber einen programmieren mit Deiner Vorstellung der Filterchrakteristik ? Du wirst Dich ja sicher mit dieser Thematik beschäftig haben, wo ja mal ein Hifiakademie Player kommen soll. Vielleicht melden sich ja doch noch andere zu Wort, die hier vielleicht auch Ihre Erfahrungen haben... Schönen Sonntag ! Viele Grüße, Manfred.
  17. Hallo, darf ich dem Zusammenhang mal Eure Meinungen zu zwei Fragen hören: Die ersten CD-Player waren alle Nulloversampler, da dieser Kniff erst erfunden werden mußte. Die filterten dann stärker analog, was technisch etwas mehr Aufwand war, klar. Aber die spielten auch schon sehr gut, wie man hörte. Wie ist die Entwicklung zum OS denn einzuschätzen ? Eine echte Verbesserung oder auch eine Kostenersparnis im Analogteil ? Dann habe ich bis jetzt keine klare Antwort auf die in dem Bild des OS Players vohandenen Vorschwinger. Das sind ja Dinge, die es in der Natur so nicht gibt, Verzerrungen die auftreten, bevor ein Erreignis eintritt. Oder wie sind diese Dinge, die ja aus der Mathematik des OS-Filters kommen, zu erklären und einzuschätzen, was das Musikhören mit unseren Ohren, die ja immer noch auf Geräusche in der Natur geeicht sind, einzuschätzen ? Dann bis dann, viele Grüße, Manfred.
  18. Diese sollte also eine Restwelligkeit von besser als 16bit haben... Sind das dann besser 10uV bei 1V Ausgangs Signal ? Habe ich das richtig überschlagen ? Das dürfte dann aber scheitern, wenn an der +5V des DAC auch die Laufwerkssteuerung usw. dran hängen ? Das ist wieder mal ein sehr gute Anstoß über dieses Thema nachzudenken. Da sollte man eher die Stromversorungen stärker gegeneinander trennen oder eben I/U DAC´s nehmen ? da gibts ja auch einige 1-Bitler...
  19. Hallo Hubert, Ich hatte ja gehofft, daß Du Dich zu Wort meldest. Es ist sehr informativ und sehr interesannt, was Du schreibst. Ich dachte mir schon, das das Reclocking so funktionieren sollte, aber die Details liegen - wie immer - im Übergang einer theoretischen Schltung in die reale Elektronische Welt. Da ist halt vieles nicht so sauber und klar, wie in der 0 und 1 Theoriewelt der Chips. Das diese Schaltung evtl. mehr Jitter produziert als ohne, ist ja interesannt. Ich werde es auf alle Fälle mal anhören, das dann berichten, wie ich es empfinde. Was hat es mit dem asyncronous auf sich ? Der Takt im Reclocker ist ja mit 100MHz oder so sehr viel höher als der Datentakt der Signale vom Filter zum DAC. Ist das der Schlüssel warum diese Schaltung einen Sinn machen soll ? Wie ist denn die interne Jitter-Reduzierung im DF1704 zu sehen ? Hier soll ja der Jitter aus dem Receiver klein gehalten werden ? Kann ja nur der Zusammenhalt der drei Einzelsignale sein, der Takt selber wird ja aus dem SPDIF bestimmt ? Also dann mal sehen wie es weitergeht... schönen Vatertag ! Manfred.
  20. Hallo, ich möchte wieder mal eine Frage stellen, die hier evtl. ja auch passende Fachleute trifft... Was ist der Vorteil, wenn man die Daten, die einem DAC-Chip zugeführt werden, durch einen Reclocker schickt ? Wie funktionieren diese Baugruppen denn genau ? geben Sie nur die gleichen Daten nur genauer zueinander passend weiter ? Wer hat schon Erfahrung mit diesem Varianten ? Ich werde eine solche Schaltung in einem DAC mit CS8412 - DF1704 - PCM63 mal testen... Dann bis bald, bin schon gespannt, ob jemand was dazu sagen kann... Viele Grüße, Manfred.
  21. Hallo mm2, ja, ich war heute auf der High-End, habe mich dort mit zwei Freunden verabredet gehabt, bin aber morgen nochmals dort, zwischen 14:00 und 17:00 etwa... Du bist aus München ? Oder ? vielleicht können wir was auchmachen, ein wenig zusammen lästern... die High-End hat es schon in sich... aber ist ja eine Neuheitenmesse, da passe ich mit meinem Nostalgiesinn nicht gut rein... war neben Willi so auch einer der wenigen Nicht-Anzugträger heute... Gestern hab´ ich in einem Benimmtest im TV gesehen, je festliche und je wichtiger man ist, desto dunkler trägt man... ich mußte heute schon öfters darüber nachdenken... Alles in Allem halt schon sehr viel los, und jeder sagt seine Geräte seien die besten... aber ein paar feine Dinge gibt es, auch ein paar Exoten... Ich habe einen Test bei WBT mitgemacht, die haben Polklemmen, Bananas und Chinch verglichen, war alles recht gut heraushörbar. Haben die eigentlich ganz gut gemacht... Wobei die Bananas Geschmackssache sind, die Chinch und die Polklemmen aber wirklich gut klangen... interesannterweise hatten die Polklemmen mehr Wirkung als die Chinch... aber dazu vielleicht morgen mehr... ich möchte jetzt hier auch keinen neuen Beitrag starten... Dann vielleicht bis morgen. Schönen Abend und viele Grüße, Manfred.
  22. Wow, das hat was... aber wäre nicht mein Ding, wenn da mal was zwickt... da habe ich es lieber etwas geordneter und klarer strukturiert... viel hilft viel ist nicht immer die beste Lösung, das habe ich weiter oben mal gelesen, und da kann ich schon zustimmen... Ob der Player gut klingt, kann man ja so aber nicht sagen, man sollte dem Besitzer aber auch nicht unrecht tun, es soll ja jeder leben nach seiner Fason... Aber tolles Bild, keine Frage... schönen Abend, viele Grüße, Manfred.
  23. Hallo, ja, das ist eine Sache, die ich auch aktuell angefragt habe, ich warte noch auf Antwort... Nach meiner Erfahrung ist es gar nicht so einfach, zumindest in meinen Geräten, einen Grounding Point im Gerät zu finden... Ich habe z.B. bei einem Philips CD-650 keinen Punbkt gefunden, der - wenn ich die kleine Leitung genommen hätte - ohne Störgeräusche war, es knackste und knatterte leicht... sehr sensibel also... ich konnte es lösen, indem ich den Pin des OP´s, der Schaltungsmäßig auf Masse lag, direkt am OP mit einem kleinen Kondensator auf den Groundig Anschluß gelegt hatte. Dann war absolute Stille und die Dinger spielten problemlos... Also hier muß man evtl. etwas überlegen und einiges probieren, bis man das optimale Groundig gefunden hat... Aber das es anscheinend sehr wichtig ist, kann ich nur bestätigen, es ist erst dann klar, sauber, still. Viele Grüße, Manfred.
  24. Hi, heiß werden die eigentlich nicht so schlimm, es geht nur leicht warm weg von Ihnen... Also, bei -+15V wie ich sie aktuell betreibe brauchen sie unter den angegebenen 25mA pro Amp., das Dual-Modul also max. 50mA, wären max. 1.5 Watt pro Dual-OP. Ist nicht ganz wenig, stimmt, aber von der Temperatur hatte ich bis jetzt kein schlechtes Gefühl, aus meiner Sicht ist alles im grünen Bereich. Ich weiß nicht, wie die bei max. UB, also -+25V arbeiten, das wären dann theoretisch 2.5W. Wie die Dinger klanglich varrieren, bei min. UB zu max. UB oder ob es eine ideale +-UB gibt, kann ich nicht sagen, ich habe hier keine Feldversuche gemacht, aber vielleicht sollte man das mal machen... Vielleicht meldet sich ja doch mal jemand, der die auch mal probiert hat... oder bin ich wirklich der einzige hier ??? Ich denke aber in jeder "normalen" Spannungs-Verstärkerschaltung sind sie einen Versuch wert, als Alternative zu einem OP. ... natürlich nur, wem sie nicht zu teuer sind ... Auch in I/U Wandlerstufen nach einem DAC sind sie bei kleineren Strömen sehr gut, bei 4mA z.B. am TDA1541 oder dem PCM63. Hier betreibt ihn z.B. ein Freund in eimem AVM DAC und ist sehr begeistert. Bei höheren Strömen, wie z.B. bei 4Stk. TDA1543 die dann 10mA liefern, bin ich persönlich der Meinung, das hier ein LM4562 oder OP275 besser klingt. Das aber nur als meine eigenen ganz subjektiven Meinungen und Infos. Bei neueren DAC´s sollte er eigentlich auch passen, die haben ja meist kleinere Ausgangsströme zu verarbeiten. Ich bin aber gerade dabei, von den Australiern noch mehr Infos z uden Teilen zu bekommen... Wie sie aufgebaut sind, welche Art von Transistoren, ob Class-A usw. - vielleicht kann ich ja bald mehr sagen... Soweit so gut, viele Grüße, Manfred,
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