Jump to content
HiFi Heimkino Forum

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'raumschiff'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • HiFi und Audio
    • Elektronik
    • Digitale Geräte
    • Analoge Geräte
    • Lautsprecher
    • Klassiker
    • Computer und Musik
    • Sonstiges
  • Heimkino und Home Entertainment
    • Heimkino und Surround
    • Projektion und Großbild-TV
  • Selbstbau und DIY
    • Lautsprecher
    • Elektronik/Sonstiges
  • Musik und Film
    • Musik und Tonmedien
    • Filme und Bildmedien
  • Allgemeines
    • Tuning, Zubehör und Voodooo
    • Akustik und Raumoptimierung
    • Forumstreffen / Stammtisch / Messen
    • Vorstellungsrunde

Kalender

  • Veranstaltungen HiFi Heimkino
  • audiomap Community Kalender

Kategorien

  • Kiss / Linksys

Blogs

  • audiomap.DE Blog
  • Infinity Blog

Marker Groups

  • Members

6 Ergebnisse gefunden

  1. Filmkritik: Transformers 5

    Wieder die übliche Auflistung: Also Teil 1 war 2007 im Kino, hat 143 Minuten gedauert, 150 Millionen US $ gekostet, diese beste Verfilmung der Burschen hat in Amerika 319 und weltweit 709 Millionen US $ eingespielt und war meiner Meinung nach am besten. Da hat man einfach alle kennen gelernt, super Musik und super Charaktere. Also Teil 2 war 2009 im Kino, hat 144 Minuten gedauert, 200 Millionen US $ gekostet, diese beste Verfilmung der Burschen hat in Amerika 402 und weltweit 836 Millionen US $ eingespielt und man sieht, nächster Teil, viel teurer, die damals größte Filmexplosion aller Zeiten, mit dem Untertitel Die Rache kommt der Film daher. Er hat neue Charaktere und setzt sogar was drauf und ist gut, zu witzig leider zu blöd finde ich. Also Teil 3 mit dem Untertitel, Dark Side of the Moon, war 2011 im Kino, hat 154 Minuten gedauert, 195 Millionen US $ gekostet, diese beste Verfilmung der Burschen hat in Amerika 352 und weltweit 1,12 Milliarden US $ eingespielt, und ja was war passiert? Naja mehr Action noch mehr Figuren, andere Handlung, andere Darsteller, etwas blöder, etwas dämlicher, etwas mehr Zerstörung und noch länger und dafür ein bisschen billiger als der Vorgänger, aber meiner Meinung nach nicht mehr so gut. Also Teil 4, Ära des Unterganges, hieß der Untertitel, war 2014 im Kino, hat 165 Minuten gedauert, 210 Millionen US $ gekostet, diese beste Verfilmung der Burschen hat in Amerika 245 und weltweit 1,10 Milliarden US $ eingespielt und ja der hat auch viel gepunktet, unglaublich, in Amerika ein Flop fast und weltweit, eine Menge. Ein neuer Darsteller, eine neue Trilogie soll entstehen und Teil 7 und 8 werden auch bald gedreht bis 2025 oder so, ja keine Ahnung kommt drauf was die alles einspielen, jedenfalls haben die noch alle reich gemacht im Team. Der war nicht mehr so gut und ja viel zu lange dauerte er. Die Effekte waren super aber das ganze Gerede, die Roboter, zu viel Wortwitz der nur blöd war, viel abgekupfert nein kein so guter Film. Also Teil 5 mit dem Titel der letzte Ritter, war 2017 im Kino, hat 148 Minuten gedauert, 217 Millionen US $ gekostet, diese beste Verfilmung der Burschen hat in Amerika 102 und weltweit 431 Millionen US $ eingespielt und ja was war passiert? Zu dämlich der Film zu lange, zu lange gedauert, kommt einem vor wie 3 Stunden, zu viel Action zu schnell zu bombastisch aber ohne Handlung, ohne gute Darsteller und ohne roter Faden, also kein guter Film? Und um was geht es: Zwar hat Optimus Prime die Erde verlassen, aber auch wenn es 100 Trilliarden Planeten im Kosmos gibt, kommen die Autobots und die Decepticons aus einem unerklärlichen Grund immer wieder auf die Erde zurück. Zwei Spezies treffen in ihrem Kampf um die Dominanz über die Erde aufeinander; eine aus Fleisch, eine aus Metall. Aber auch Optimus Prime ist wieder von den Toten zurückgekehrt, und in dieser Schlacht kämpft er sogar gegen seinen alten Wegbegleiter und früheren Mitstreiter Bumblebee, und auch Megatron feiert seine Wiederauferstehung. Optimus Prime sucht auf der Erde nach den Schöpfern der Transformers, denn nachdem seine Heimat Cybertron zerstört wurde, benötigt er ein Artefakt, das zu Zeiten König Artus auf der Erde versteckt wurde, um den Planeten wieder auferstehen zu lassen. Cade Yeager, ein Mensch, findet bei einem sterbenden Transformer ein seltsames Medaillon, das von König Artus stammt und ihn auserwählt hat. Cade kann dessen verborgene Macht nutzen, denn er ist der letzte Ritter, und die schicksalshafte Aufgabe fällt nun ihm zu, einen Friedensprozess zwischen Menschen und Maschinen einzuleiten. Hunderte Jahre zuvor hatte es zwölf Ritter der Tafelrunde gegeben, die Seite an Seite mit zwölf Transformers kämpften. Auch der legendäre Zauberer Merlin hatte seine Fähigkeiten nicht durch Magie, sondern mit Hilfe von Transformers-Technologie erlangt. Cade bildet mit Bumblebee, Lord Edmund Burton, der Geschichtsprofessorin Vivien Wembley und der jungen Izabella eine Allianz, um die Menschheit zu retten, denn nur einer der beiden Planeten kann überleben. Und der Film soll gut sein? Also Stanley Tucci als Merlin? So ein dämlicher Idiot im Film dachte ich, das soll Merlin sein? Ein Lügner, Säufer und Idiot der Witze macht auch wenn sie wenig sind? Kein Ritterpathos wie die anderen und dann Artus und die Tafelrunde, meine Güte, und dann die Roboter die den Krieg gewonnen haben im Film gegen was weiß Ich wem und dann Mark Wahlberg als Cade Yeager, meine Güte was ist mit dem passiert? Der Cast: • Mark Wahlberg: Cade Yeager • Laura Haddock: Viviane Wembley • Anthony Hopkins: Sir Edmund Burton • Josh Duhamel: Lt. Colonel William Lennox • Stanley Tucci: Merlin • Isabela Moner: Izabella • Santiago Cabrera: Santos • Gil Birmingham: Chief Sherman • Liam Garrigan: King Arthur • Jerrod Carmichael: Desi • Martin McCreadie: Lancelot • Stephen Hogan: Vivianes Vater • Allen Phoenix: Luke Reynolds Tja was kann ich über den Film sagen? Ich weiß nicht was sich sagen soll, also ich war nicht so begeistert von dem Film wie sonst von den andere Teilen. Ich glaube er war viel zu einfach gestrickt, viel zu viel Gerede bei den Robotern, viel zu kindliche blöde Dialoge, viel zu Ghettomässige Roboter, ur blöd und dann viel zu viel Technik, viel zu viele Schnitte, viel zu viele schnelle Szenen, viel zu wenig Spannung, viel zu viel von den anderen Teilen abgekupfert, viel zu viele arge Geschichten, das hat irgendwie nicht gepasst. Der Film ist nicht kontinuierlich, bricht in seiner Handlung aus, er hat keine komplette kompetente Logik und er hat einige Löscher, er hat Längen und man keine Identifikationsfiguren außer Mark Wahlberg der in Teil 6 und 7 gar nicht mehr mitspielen will. Dann am Anfang das mit den Kindern die so übertrieben erwachsen reagieren meine Güte so ein Mist. Das war unnötig, bitte selber anschauen und sich selber überlegen ob es gefällt. Dann das mit Anthony Hopkins, der passt gar nicht, wieso ist der Butler ein Roboter seit langer Zeit, wieso ist der ein anderer Roboter, woher kam er und wieso ist er klein und kann kämpfen wie Bruce Lee und woher kommt er und wo bleibt er am Ende? Dann hat der Film einige Sidekicks das ist auch blöd und ein kleiner dämlicher Roboter der auch blöd aussieht, ein Roboter wie Bumblebee kommt um und hat einen Steinhaufen am Rücken, meine Güte so ein Mist. Technisch ist der Film super, aber er ist nicht spannend, er hat viel zu viele Nebenhandlungen, das ärgste ist die weibliche Hauptrolle die Professorin dann Kämpferin die aussieht wie aus einem schlechten Pornofilm und ja sie ist natürlich eine Kampflesbe, ja so was blödes. Der Film ist gar nicht spannend er ist dämlich gemacht er hat gute Effekte, hat nette Darsteller ist nicht super und eigentlich keine gute Empfehlen so ganz das muß ich leider sagen. Merlin am Anfang im Film trinkt aus einer Flasche mit Schraubverschluss Ansatz im 5. Jahrhundert? Und hätte der Regisseur kein Verbot bekommen Stonehenge zu sprengen hätte er da auch gemacht, ja die wollen das nicht. Ich sage nur eines, der Film ist nur nett mehr nicht aber mehr als 65 Punkte gebe ich auch nicht.
  2. Filmkritik: Alien: Covenant

    So wieder mal die Auflistung: Teil 1 kam 1979 ins Kino, hat 116 Minuten gedauert, hat 11 Millionen US $ gekostet. In Amerika hat er 80 Millionen US $ eingespielt und weltweit nur 104 Millionen US $. Mit den Bildern von H.R. Giger, einem Zeichner aus der Schweiz setzt der Film in Grausamkeit, Spannung und Drama neue Maßstäbe finde ich und ist noch immer der Beste. Spielt 2122. Teil 2 folgt natürlich. Der hat 137 Minuten im Kino und 153 Minuten oder so als Verlängerter Directors Cut gedauert. James Cameron hat hier wirklich viel gemacht, 1986 kam er ins Kino. Sigourney Weaver spielt wieder mit wie in den nächsten 2 Filmen und soll auch in Zukunft wieder in einem Alien Film mitspielen, 18,5 Millionen US $ hat der Film gekostet und ist meiner Meinung nach auch der Beste ja irre, was die alles schafft die Frau. 85 Millionen US $ hat der Film gekostet und weltweit damals 131 Millionen US $ eingespielt, die Effekte waren super und die Spannung und Drama einfach spitze. Der hatte den Untertitel – die Rückkehr. Spielt 2179. Teil 3 kam auch bald. David Fincher hat den gemacht, es war im Kino ein 110 Minuten Film wo aber eine 138 Minütige Rohschnitt und Directors Cut Fassung existiert. Der hat irgendwie mehr Düstere Sachen gehabt und viel mehr Kampf, hat mir nicht mehr so gut gefallen und war eigentlich ein B-Movie aber irgendwie doch spannend. Die 50 Millionen US $ Budget wurden in Amerika mit 5 Mille mehr eingespielt, und weltweit hat er wieder zugelegt mit 160 Millionen US $. Leider ist er nicht mehr so gut wie die andere Teile. Spielt auch 2179. Teil 4 kam 1997 ins Kino von einem französischen Regisseur der sehr komisch irgendwie das Ganze in Szene setzte, Spannung war nicht mehr so gut und auch das Drama nicht mehr, Ripley mußte sterben aber dafür hat der Film ein Budget von 75 Millionen US $ gehabt und 109 Minuten gedauert. Dafür hat er nur 47 in Amerika und 161 Millionen US $ weltweit eingespielt, den Fand ich nicht so gut aber irgendwie von den Effekten nicht übel. Spielt 2379. Dann gab es ein Spinoff, 1987, Predator, Teil 1 mit Schwarzenegger, Der hat mit seinem 15 Millionen US $ Budget und seinen 107 Filmminuten im Kino für mehr Furore gesorgt als für andre, dafür nur 59 in Amerika und 89 Millionen US $ weltweit eingespielt, Ich finde das ist einer der besten Filme aller Zeiten doch das Spinn off geht in die Runde 2 und der hier spielt 1987. Predator 2 kam auch bald. Mit 35 Millionen US $ lässt sich schon was Gutes machen im Jahr 1990, doch der 108 Minuten Film stank ab, denn in Amerika haben nur 30 Mille dafür gesorgt dass der Film weltweit auch nur 57 Millionen US $ einspielte, und ja wieso gesorgt? Ja interessierte sich keiner, war auf Video ein guter Erfolg und ich muss sagen gar nicht übel, die Predatoren die ja Aliens jagen auf die Menschen los zulassen denn darum geht es im Film. Spielt 19909. Und bald kam der Film Predators, wo die Predatoren mit Menschen auf einem Alien Planeten sind, echt gut, 40 Millionen US $ teuer, guter Regisseur, 107 Minuten lange, dafür nur 52 in Amerika und 127 Millionen US $ Einspiel weltweit, ich muss sagen super Waffen, ein bisschen was aus der Vorgeschichte und dann geht es weiter ja nicht so schlecht finde ich, arge Waffen übrigens. Doch gibt es wieder eine Art Crossover Film Alien vs. Predator. Was war da los? 2004 kam das ins Kino, 87 Minuten, 60 Millionen US $ teuer, ein gewöhnlicher Regisseur, der aber schon gute Filme vorweisen konnte, und vor allem die Geschichte passte hier, ja war auch eine Comicverfilmung eigentlich aber eine Recht gute und so sind Monster gegen Monster zu sehen, eine Geschichte die zusammengeschustert ist, 80 in Amerika und 172 Millionen US $ weltweit eingespielt und ich muss sagen der Film ist echt gut, doch es kam Teil 2. Und der Film hier spielt 2004. Teil 2 von Alien vs. Predator, und zwar 2007, da hat man für einen 86 Minuten Film ganze 40 Millionen US $ engagiert auch nicht übel und da dachte man, he wieso nicht man macht einfach Teil 2, schustert wieder mehr zusammen und hat nun eine gute Geschichte oder? 41 in Amerika und 87 Millionen US $ Einspiel weltweit sind nicht so viel finde ich aber nicht so übel, weil immerhin ist das Thema schon ausgelutscht oder? Spielt auch im Jahr 2004. Dann dachte sich Ridley Scott von Teil 1, wieso hauen wir nicht auf die Pauke, 2012 war dann da, und wir versuchen ein super Spinn Off von Teil 1 zu machen also eine Vorgeschichte und nennen den Film Prometheus. Alien Vorgeschichte Teil 1 war geboren, und das 2012. Ein 124 Minuten Film war geboren, 130 Millionen US $ Budget waren da, Ridley Scott hat ja einen Namen, eine andere Frau ist Hauptdarstellerin und geht der Film eigentlich? Meiner Meinung nach ja, und die Fans dankten es mit 126 Millionen in Amerika und 407 Millionen US $ weltweit, was war passiert? Naja neue Geschichte, Vorgeschichte, neue Leute und eigentlich gar nicht so übel und nun kam Teil 2 von Prometheus und der hier spielt 2089. Alien Vorgeschichte Teil 2: Covenant, der hier, der 97 Mille gekostet hat, 122 Minuten gedauert hat und von Teil 1 aus weiter geht, aber der ist mir zu düster der Teil, super Darsteller MICHAEL Fassbender, das ist Mr. Sex sagt meine Freundin, und 73 Millionen in Amerika und 228 Mille weltweit da muss ich sagen ja so gut ist der Film nicht aber dazu später mehr. Der spielt 2104. Dass Alien Vorgeschichte Teil 3: auch ins Kino kommt und 2018 zu drehen begonnen wird das ist auch klar, denn dann ist die Vorgeschichte um. Dann gibt es noch 8 Dokumentationen. Hier die Übersicht noch Mal: Alien-Filme: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) Aliens - Die Rückkehr (1986) Alien³ (1992) Alien - Die Wiedergeburt (1997) Predator-Filme: Predator (1987) Predator 2 (1990) Predators (2010) Spin-off: Alien vs. Predator (2004) Aliens vs. Predator 2 (2007) Prometheus - Dunkle Zeichen (2012) Alien: Covenant (2017) Dokumentationen: Was blutet, kann man auch töten: Making of 'Predator' (2001) Alien Evolution (2001) 'Alien' Saga, The (2002) Bestie im Innern: Making of 'Alien', Die (2003) Überlegene Feuerkraft: Making of 'Aliens' (2003) Making of 'Alien³', The (2003) Schritt weiter: Making of Alien - Die Wiedergeburt, Ein (2003) Jäger und Gejagte (2005) Sow das kann man zu dem Film sagen außer Mal die Handlung: In einem weißen Raum vor einem Bergpanorama wird ein Androide von PETER WEYLAND, dem Bioingenieur, der ihn erschaffen hat und sich selbst als dessen „Vater“ bezeichnet, gebeten, sich einen Namen auszusuchen. Der Android entscheidet sich für den Namen DAVID, nach einer Statue von Michelangelo, die sich in dem Raum befindet. WEYLAND bittet DAVID, sich an ein Klavier zu setzen und selbst zu entscheiden, was er spielt. Er entscheidet sich für den Einzug der Götter in Walhall von Richard Wagner. DAVID fragt seinen Schöpfer: „Wenn Sie mich erschaffen haben, wer hat dann Sie erschaffen?“ WEYLAND weiß keine Antwort. Dennoch dient ihm DAVID, auch wenn er weiß, dass sein Vater irgendwann tot sein wird, er hingegen noch sehr lange existieren wird. Viele Jahre später: Am 5. Dezember 2104 erwacht die Crew des Kolonieschiffs USCSS Covenant aus einem mehrjährigen Hyperschlaf, nachdem ein durch eine Neutrino Explosion ausgelöster Weltraumsturm das Schiff während einer Sonnensegel-Energieaufladung getroffen hat. JAKE BRANSON, der Captain der Covenant, stirbt bei diesem Unfall, und CHRISTOPHER ORAM übernimmt zögerlich das Kommando. Das Kolonieschiff ist mit 2.000 noch schlafenden Menschen und 1.000 menschlichen Embryos unterwegs zu dem entfernten Planeten Origae-6, den sie kolonisieren sollen. Der Funkspruch einer Frau und das gesungene „Take Me Home, Country Roads“ von John Denver lenkt die Aufmerksamkeit der Crew auf einen Planeten, den sie für ein unerforschtes und völlig unberührtes Paradies hält. Der Planet mit seinen majestätischen Landschaften und Flora ähnelt sehr der Erde und scheint bewohnbar. Daher glaubt die Crew, dass dieser Planet sogar noch besser für ihre Mission geeignet ist, als der eigentlich angesteuerte, der für Besatzung und Kolonisten eine Reise von weiteren sieben Jahren im Tiefschlaf bedeuten würde. Während die vom Piloten Tennessee gesteuerte Covenant im Orbit des Planeten bleibt, landen elf Mitglieder der Crew mit einer Raumfähre auf dessen Oberfläche, obwohl die Terraforming-Expertin DANIELS skeptisch ist und bereits wegen des seltsamen Signals, dass sie von dem Planeten empfangen hatten, Bedenken hat. Sie entdecken ein gestrandetes außerirdisches Raumschiff, in dem sie Überreste der Prometheus und persönliche Dinge von deren Besatzung finden. Zudem finden sie Hinweise menschlichen Ackerbaus auf dem Planeten. Es handelt sich bei dem Planeten jedoch um eine dunkle und gefährliche Welt, in der keine Tiere zu finden sind. Erst kommt LEDWARD mit fremdartigen Sporen in Kontakt, danach auch TOM HALLETT. Außerirdische Wesen bilden sich in ihnen heran und suchen sich nach kurzer Zeit den Weg nach außen aus den Körpern der beiden, welchen sie als Wirt verwendet haben, wobei beide sterben. MAGGIE FARIS und KARINE ORAM versuchen, eines der Wesen im Landungsschiff zu töten, allerdings kommt es dabei zu einer Explosion, welche das komplette Landungsschiff zerstört und beide tötet. Als die Crew später von ausgewachsenen Formen dieser Wesen angegriffen wird, nähert sich eine Person und vertreibt die Angreifer mit einer Leucht- und Tonsignalpistole. Der Retter ist der Androide DAVID, der letzte Überlebende der gescheiterten Prometheus-Expedition. DAVID hat die letzten zehn Jahre alleine dort verbracht und in dieser Zeit einen Gotteskomplex und Schöpfungsdrang entwickelt. Die Crew der Covenant selbst hat ihrerseits Walter dabei, eine weiterentwickelte Version von David, der während sich die Menschen an Bord der Covenant im Tiefschlaf befanden, gemeinsam mit dem Bordcomputer MUTTER über diese wachte. DAVID bietet der Besatzung der Covenant Unterschlupf in einem Tempel an, in Wahrheit plant er jedoch etwas ganz anderes. Im Tempel machen sie abermals Bekanntschaft mit den Neomorphen. Diese Varianten des Aliens haben zwar ebenfalls eine gepanzerte Haut und Blut, das sich durch Stein und Metall ätzt, doch anders als Xenomorphe besitzen sie eine weiß-graue Haut mit einem etwas lichtdurchlässigen Aussehen und eine große Anzahl von silbrigen Reißzähnen, die kreisförmig erscheinen, wenn sie geschlossen sind. Der Android lässt eine deutliche Sympathie für die seines Erachtens perfekte Spezies erkennen. Für sein Nachfolgemodell, das mit weniger menschlichen Emotionen, weniger Kreativität und größerem Pflichtbewusstsein ausgestattet ist als er selbst, empfindet DAVID hingegen ambivalente Gefühle. Als sie zum ersten Mal alleine sind, erzählt er Walter von seinen Gesprächen mit PETER WEYLAND, ihrem gemeinsamen „Vater“, zitiert aus „Ozymandias“ und zeigt ihm, wie man Blockflöte spielt. Während dieser sehr intimen Lektion, in der ihm David mit seinem Fingersatz helfen will, legt Walter seine Hände auf die von DAVID. Auch später nähert sich DAVID noch einmal seinem Nachfolgemodell, als dieser ihm mitteilt, dass er weiß, dass Dr. ELIZABETH SHAW nicht wie von ihm behauptet gestorben ist. Er presst einen sinnlichen Kuss auf WALTERS Lippen, sticht ihm aber in diesem Moment in den Nacken, um ihn auszuschalten. Auch DANIELS hat entdeckt, dass DAVID nicht die ganze Wahrheit erzählt hat. Als sie ihn mit ihrem Wissen konfrontiert, dass die Prometheus die Pathogene, die dort alles Leben vernichtet haben, nicht versehentlich auf den Planeten gebracht hat, greift DAVID sie an. Walter, der sich aufgrund seiner höher entwickelten Technik selbst wieder reaktivieren konnte, eilt ihr zu Hilfe. Als die Überlebenden versuchen, sich auf die Raumfähre zu retten, die Tennessee zur Rettung auf den Planeten steuert, springt auch ein Xenomorph an Bord. Nur kurz die Darsteller: • Michael Fassbender: David / Walter • Katherine Waterston: Daniels • Billy Crudup: Christopher Oram • Danny McBride: Tennessee • Demián Bichir: Sergeant Lope • Carmen Ejogo: Karine Oram • Jussie Smollett: Ricks • Callie Hernandez: Upworth • Amy Seimetz: Maggie Faris • Benjamin Rigby: Ledward • James Franco: Jacob „Jake“ Branson • Nathaniel Dean: Lopes Mann • Noomi Rapace: Dr. Elizabeth Shaw • Guy Pearce: Peter Weyland • Nathaniel Dean: Hallett Also was gibt es über den Film zu sagen: Mir gefallen die Goofs immer gut ja die Fehler im Film. Bei einer Szene sagt David, Spiel doch bitte aus dem Rheingold von WAGNER, den 2. Akt und das ist der Einzug in Walhall. Leider ist das Musikstück aus Akt 4 oder so, Szene 4 nicht 2. Dann das Gedicht was er vorgelesen hat, das soll von Byron sein ist aber von Shelley ja da sind dem Regisseur einige Fehler unterlaufen finde ich. Und FERRIS hat Mal Blut dort und dann dort im Gesicht und ich glaube zu bemerken oder bemerkt zu haben als das Raumschiff am Planten gelandet ist, sind die Bäume nach unten geknickt am Berghang, wieso gehen die dann rauf wenn es nach unten flog, aber liegt oben am Berg? Das ist witzig. Wie in Teil 3 sieht man teilweise was aus der Sicht eines Alien doch was ist passiert? Ich kenne mich nicht aus, wieso und warum hat der Android in Prometheus sich umgebracht woher kam er und dann die Erklärungen ja da fehlt mir was, darum kommt der Film im 3. Teil mit dem Untertitel Awakening dann in 2 Jahren ins Kino. Meiner Meinung nach ist der Film langweilig finde ich ein bisschen denn im Grunde genommen hätte man den Film spannender machen soll nicht so viel Kuddelmuddel und ja irgendwie war das Ganze mit den 2 Androiden blöd, die raufen dann auch noch, dann noch dazu die komischen Erklärungen die sind fade, ja dann rennt ein Alien Monster das ganz anders aussieht und eines das vor David steht ja das muss man sich anschauen und das steht da, ja freundet sich David dann mit einem Alien an oder wie? Die Effekten waren gut, weil Dan Oliver sich als Special Effects Supervisor zur Verfügung stellte, der für seine Arbeit an Mad Max: Fury Road aus dem Jahr 2016 für einen Oscar nominiert war. Dann gibt es im Film Neomorphe die eigentlich vom Koboldhai inspiriert sind der ur hässlich ist übrigens. Fassbender ist natürlich super für die Besetzung und das ist auch gut so, doch was mich stört am Film der ist nicht so ganz schlüssig, der Anfang ist lange aber gut dann wieder geht was zu schnell, keiner wundert sich wieso der und der alles weiß, wieso der und der stirbt, alle sind in einer Alien Stadt und keiner wundert sich, wieso? Wieso eigentlich sind die Alien Viecher immer mit unterschiedlichen Fingern ausgestattet? Die Reihe bekam sogar Preise: • 1980: Auszeichnung in der Kategorie beste visuelle Effekte für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt • 1980: Nominierung in der Kategorie bestes Szenenbild für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt • 1987: Auszeichnung in der Kategorie beste visuelle Effekte für Aliens – Die Rückkehr • 1987: Auszeichnung in der Kategorie bester Tonschnitt für Aliens – Die Rückkehr • 1987: Nominierung in der Kategorie beste Hauptdarstellerin für Sigourney Weaver in Aliens – Die Rückkehr • 1987: Nominierung in der Kategorie bester Tonschnitt für Aliens – Die Rückkehr • 1987: Nominierung in der Kategorie bestes Szenenbild für Aliens – Die Rückkehr • 1987: Nominierung in der Kategorie bester Filmschnitt für Aliens – Die Rückkehr • 1987: Nominierung in der Kategorie beste Filmmusik für Aliens – Die Rückkehr • 1993: Nominierung in der Kategorie beste visuelle Effekte für Alien 3 • 2013: Nominierung in der Kategorie beste visuelle Effekte für Prometheus – Dunkle Zeichen Ja was ich so über den Film sage? Ich finde ihn nicht so spannend, sicher gab es gute Momente aber im Grunde war das Ganze ein Aufguss. Die Effekt super, die Kamera super, die Technik auch aber was ist mit der Geschichte? Der Film ist recht gut technisch gesehen aber leider nicht so vom Ganzen von der Handlung her, weil es vieles gibt was langweilig ist, auch die Einspielergebnisse sind nicht so gut für den Film und das ist auch klar. Die Bilder sind super, einiges ist unschlüssig, keiner ist krank wie immer und jedem geht es gut. Was am Film fehlt ist irgendwas dass man sagt ich identifiziere mich, jedenfalls für mich war zu langweilig darum vergebe ich eigentlich nur 80 von 100 Punkten.
  3. Also der Erste Teil war mit 170 Millionen US $ schon sehr teuer rund hat dafür aber weltweit 774 Millionen US $ eingespielt in den Kinosälen, war mit 120 Minuten auch kürzer und hat viele tolle Oneliner und Effekte gehabt. Teil 2 ist da etwas anders, mit 136 Minuten und 200 Mille hat er leider nicht so viel bisher wie sonst Teil 1 eingespielt, was daran liegt dass der Film, das muß ich sagen leider Längen hat, 223 Mille erst weltweit und ich glaube er kommt nicht über 500 Millionen US $, und da muss ich sagen dass Teil 1 leider besser war. Natürlich wieder der gleiche Regisseur, was sonst, einen Ausblick auf Teil 3, der wohl 2019 in den Kinos kommt, neue Gesichter und einige Wendungen, einer muss sterben und das ist auch arg, super Effekte und echt coole Dialoge wirklich. Wenn der Film aus ist, kurz nach einem Abspann kommt eine Szene und dann nach 3 Minuten oder so, eine weitere Szene, ob noch was kommt am Ende von dem ganzen kompletten Abspann weiß ich nicht da war ich schon zu müde und ging aus dem Kino. Natürlich war meine Freundin begeistert von dem Film, vom nackten Oberkörper des durchtrainierten Chris Pratt der bald in einem neuen Jurassic Park mitspielen soll, den neuen Indiana Jones mimen soll, und wenn Ich mir denke dass der Regisseur James Gunn damals den Film „Movie 43“ geschrieben und gemacht hat, wird mir gleich anders, weil der Film war ein Mist, aber eine arge Form des Humor, und das verbindet den 1970 geborenen Regisseur mit den 1979 geborenen Schauspieler Pratt. Ach ja, in Avengers Teil 3 kommt er auch 2018 ins Kino da spielt er ja auch die Guardians, weil die wollen wohl den Avengers helfen gegen Tanos zu kämpfen oder so, bin neugierig oder ich irre mich, keine Ahnung. Die Tolle 1979 geborene Zoë Yadira Saldaña Nazario, spielt da auch mit und in Avatar Teil 2-4, weil Cameron will ja noch 3 Teile drehen bis 2025 oder so, wird sie da auch mitspielen. Ausgesorgt und genügend Geld hat die Dame mit Dominikanischen Wurzeln. Ist übrigens der Erste Film der mit 8 K Kameras gedreht wurde, und da fragt sich einer was das ist? Die bislang auf 4K-Auflösung begrenzte Cinema EOS Kamera soll auf 8K erweitert werden. Der Super-35-Millimeter CMOS-Sensor soll die hochauflösenden Inhalte auch bei 60 Bildern pro Sekunde mit 8. 192 × 4. 320 Pixeln (ca. 35,39 Mio. Pixel effektiv) erfassen, Canon verspricht einen Dynamikumfang von 13 Blendenstufen und großen Farbraum. Dank EF Bajonett sollen 60 EF Objektive und 18 EF Cinema Objektive zu der kompakten 8K-Filmkamera kompatibel sein. Und die wird wohl sehr teuer sein, wird irgendwann dann raus kommen und hat pro Foto dann 120 Megapixel. Super eigentlich auch der Soundtrack, denn der enthält u. a. Lieder von Looking Glass, Cat Stevens und Jay & the Americans. Leider zu wenig Rock, das hat mir gefehlt aber zu dem Film ist das passend, In Amerika hat sich der Start auch verfrüht denn im Juli wäre der Film dort angelaufen aber da ist im Sommer so viel los von den Filmen her, was da alles ins Kino kommt, ganz kalt rennt mir da ein Schauer den Rücken runter. Super an dem Film ist die Optik, der Spaß ist wie Teil 1, einige Längen sind zu lange, die Geschichte ist sehr gut gemacht, hat so viele Sachen dass man eigentlich etwas müde wird beim Schauen, ist super, hat viele Nebencharaktäre, zu viele Figuren leider und super Effekte, und in 3 D keine Ahnung ich sah den glücklicherweise in 2 D. Der Film ist so sympathisch weil er das Thema Freundschaft, Familie, und Spaß in einem Film zeigt und das gefällt mir ja auch, und das macht den Film anders als die andere Marvel Verfilmungen, ja ist halt eine eigene Art zu drehen und ich hoffe das wird auch beibehalten. Klar ist der Film mehr was für das Auge, aber wer auf den perfekten Popcorn Film steht der ist hier richtig bedient. Natürlich kann man auch sagen dass die Darsteller sehr gut gepasst haben. Die Idee Chris Pratt für Star Lord zu engagieren ist super, der passt so was von wirklich. Wir wissen ja aus Teil 1: Peter Jason Quills Mutter starb 1988 an Krebs. Kurz darauf wird Peter von Yondu Udonta mit einem Raumschiff von der Erde entführt. So und jetzt geht es weiter. Damals mußte er den Orb finden nun wird er von Dad gefunden. Hier im Film erfährt man wieso er so starken physischen Kräften standhaltet, wieso er damals in Teil 1 so schnell heilen konnte, wieso er den Infinity Stein überleben konnte, ja weil sein Dad ein Alien war. Er ist auch rein super Kämpfer, ein lustiger Mensch, eine ehrliche Haut. Klar ist der Film wieder anders als die Comics. In den Comics ist Peter Quill/Star-Lord der Sohn von J’son von Spartax, der König eines intergalaktischen Imperiums. J’son wurde seinerzeit von seinem eigenen Vater aus dem Spartax-Imperium verbannt und stürzte damals auf der Erde ab, wo er sich in Meredith Quill verliebte und mit ihr schließlich Peter zeugte. Dann brach ein Krieg aus und J’son wurde eingezogen, was wiederum dazu führte, dass Merediths Erinnerung an ihn komplett ausgelöscht wurde. Später wurde Meredith Quill von ein paar außerirdischen Assassinen getötet, die auch versuchten den kleinen Peter Quill umzubringen. Das wäre auch super. Ach ja und 5 End Credit Szenen sind zu sehen aber die ersten 3 sind interessant. Übrigens ursprünglich sollte ja James Gunn eine Alien Rasse namens Sneepers im Film auftauchen lassen aber das geht nicht weil das Wort in Island Klitoris heißt. Wieso Glenn Close nicht als Nova prime dabei war, ja keine Ahnung. Dafür ist Kurt Russell super als Ego, der ist echt passend und er hat auch das gewisse etwas, leider war das mit den Figuren auf seinem Planeten so was von kitschig, meine Freundin meint dauernd, siehst du, da ist MICHAEL Jackson mit Kindern. Blöd fand ich den Sylvester Stallone für so eine unpassende Rolle zu besetzen der hat irgendwie das Zeug zu andere Rollen aber nicht so was, und er wirkt zu futuristisch irgendwie. Ich hätte im Film gerne mehr von Gamora erfahren. Sie wurde ja damals adoptiert und zur lebenden Waffe ausgebildet, woher sie kam ist noch immer ein Rätsel. Sie hat durch ihr Training oder so weniger Schmerzen als andere, und sie ist für wenige Dinge empfindlich nicht so wie Menschen. Ach ja und sie ist eine Meisterin im Schwertkampf. Man weiß nur dass sie die letzte Überlebende des Zehoberei-Volkes ist und ich finde die Schauspielerin Zoe sehr gut in dem Film, die gibt der Figur das gewisse Etwas hat einen guten Ausdruck und irgendwas Ironisches. So jetzt zu Drax, der ein wirklicher Kämpfer ist, der springen kann, wirklich hoch, 10 Meter oder so und er ist sehr schnell, er ist sehr agil, er ist ein wahrer Kämpfer, mag keine schlanken Frauen wie man im Film erfährt, und ist ein Brutalo früher gewesen, In den Comics war er Mensch, geboren wurde er als Arthur Samson Douglas und war mit seiner Frau Yvette verheiratet. , Heather hieß seine Tochter, und Thanos hat ihr Auto zerstört, Yvette starb und seine Tochter, und da wurde Arthur eben zu Drax. Er hat wie in den Comics eher eine primitive Art zu reden und ist wirklich witzig in einigen Szenen und er kann super nett lachen. Der 1969 geborene Schauspieler ist übrigens 1,98 Meter groß und war auch Wrestler. 990 Minuten hat es gedauert, für das Makeup alleine, 4 Stunden bei Teil 1. Das geht jetzt wohl schneller. Und in der Sauna sitzt er immer weil das Makeup schneller runter geht. Ach ja die Idee das Yondu übrigens ein Ravagers Typ ist, also ein Raumpirat kommt aus den Conan Heften da ist nämlich der Kull der Eroberer dabei und der war auch ein Pirat bei den Ravagers. Nun zu dem Waschbär, Subjekt 89P13 alias Rocket Raccoon, der auch als Fuchs, Hündchen, Haustier oder so bezeichnet wird, ja einfach süß kann ich nur sagen. Dadurch dass er einen kybernetischen Körper hat, kann er sich super schnell bewegen und ist fast unverwundbar. Er weiß nicht was ein Waschbär ist übrigens und glaubt ein Backenhörnchen sei was Cooles. Er hat damals 13 Diebstähle, 22 Gefängnisausbrüche, 7 illegale Aktivitäten als Kopfgeldjäger und 15 Fälle von Brandstiftung gehabt am Nova Corp. Am besten ist Groot der hier ein Baby ist super süß ist, jeder passt auf ihn auf und ich möchte ihn auch haben meine Freundin möchte ihn haben und ich werde wohl mit ihr streiten. Er besteht aus Gewebepflanzen oder so, er hat eine regenerative Fähigkeit, er kann Gliedmaßen nachwachsen lassen, überlebt fast alles und ist unzerstörbar, kann alles Mögliche verlängern, und kann seinen Körper umformen. Keiner weiß woher er kommt und 15 x ist er geflohen laut dem Strafregister von Nova Corp. Zu guter Letzte noch Nebula, die Schwester von Gamora, die auch adoptiert ist, die sehr stark ist, die agil ist schnell und kybernetische Implantate besitzt, sie wird von Karen Gillian dargestellt und gar nicht mal so übel finde ich, Ich wollte ja meine Freundin auch überreden sich in ein Kybernetik Monster zu verwandeln aber die will nicht. Und nun zu Ego: Vor vielen Millionen Jahren wurde Ego als Teil der gottähnlichen Rasse der Celestials geboren. Anders als viele andere Mitglieder seiner Rasse erschien Ego in der Form eines riesigen Gehirns im Universum. Zu diesem Zeitpunkt wusste Ego nicht wer oder was er war, und auch nicht wie er erschaffen wurde. In den folgenden vielen, vielen Jahrtausenden lernte Ego, wie Materie erschaffen und manipulieren konnte. Er begann damit eine Art Schale um sich herum zu erschaffen, die nach und nach zu einem Planeten in der etwa der Größe des Erdenmondes wurde. Als er dann über den Sinn seiner Existenz nachzudenken begann, erschuf er einen humanoiden Avatar und begann das Universum in dieser Form zu erforschen. In den Comics ist das ein Planet mit Bewusstsein, also ein Planet mit Gesicht nicht so eine Gestalt, aber das wäre blöd gewesen für den Film umzusetzen. Und wer sind die Celestials? Der Ursprung und die Herkunft der Celestials ist und bleibt ein Mysterium. Nur wenige wissen von diesen Wesen und auch diese wissen nicht viel über die Celestials. Einer der wenigen, der mehr über die Celestials weiß, ist der Kollektor Taneleer Tivan. Bekannt ist nur, dass die Celestials den Infinity Stein bekannt als Power Stone nutzten um damit Bestrafungen und Exekutionen durchzuführen. Knowhere, eine intergalaktische Minenkolonie, ist der abgetrennte Kopf eines Celestials. Ich finde das Kurt Russell für den Film genommen wurde und Ego spielte war gar nicht übel, super wie es dort ausgesehen hat, einfach super und ja wie die das gestaltet haben. So jetzt mal kurz die Handlung von dem Film: Der Film spielt ein Jahr nach den Ereignissen in Guardians of the Galaxy. Die Guardians haben auf dem Heimatplaneten der Sovereigns, einer selbst-perfektionierten Rasse, den Auftrag angenommen, ihre geheiligten Energiezellen vor einem energiefressenden Monster, dem Abilisk, zu schützen. Dafür erhalten sie im Austausch Gamoras Schwester Nebula, die von den Sovereigns gefangen wurde. Sie führen den Auftrag erfolgreich aus, doch überflüssigerweise stiehlt ROCKET einige der Energiezellen heimlich. Als die Sovereigns den Diebstahl bemerken, eröffnen sie für diesen Frevel die Jagd auf die Guardians. Um der Drohnenflotte der Sovereigns zu entkommen, wagen sie einen verzweifelten Raumsprung zum nächsten Planeten. Doch kurz vor dem Sprung werden sie Zeuge, wie ein geheimnisvoller Neuankömmling die Drohnenflotte mit einem einzigen Handstreich zerstört. Nachdem die Guardians eine erfolgreiche Notlandung absolvieren konnten, bekommen sie Gesellschaft von ihren unerwarteten Rettern: Dem Außerirdischen EGO und dessen Schützling, die Empathin MANTIS. Ego entpuppt sich zu PETERS Überraschung als dessen Vater, und um ihn zu überzeugen, nimmt er Peter, Gamora und DRAX mit zu seinem Planeten, während ROCKET und Baby GROOT zurückbleiben, um das havarierte Schiff zu reparieren und auf Nebula aufzupassen. Auf seinem Planeten angekommen, erklärt EGO dem zuerst skeptischen Peter, dass er ein höheres kosmisches Wesen, ein sogenannter Celestial ist, der als geistige Essenz durch den Weltraum driftete, bis seine Kraft es ihm ermöglichte, sich einen Planeten als Hülle und schließlich einen menschlichen Körper als Avatar zu erschaffen. Auf der Suche nach einem Sinn für sein Dasein und anderem Leben durchstreifte Ego das Universum, bis er schließlich auf die Erde kam und sich dort in PETERS Mutter verliebte. Doch seine Natur als kosmisches Wesen verhinderte einen permanenten Aufenthalt bei seiner Frau. Als sie schließlich im Sterben lag, hatte er den Ravager YONDU UDONTA zur Erde geschickt, um seinen Sohn zu sich zu holen. YONDU aber brach die Vereinbarung und behielt Peter als Mitglied seiner Ravager-Mannschaft. Nachdem EGO PETER sein eigenes Erbe mit den kosmischen Kräften eröffnet hat, verzeiht PETER seinem Vater schließlich dessen lange Abwesenheit. Inzwischen wird erklärt, dass YONDU vom Verband der kosmischen Ravager wegen Kinderhandels (einem Verstoß gegen den Kodex der Ravagers) ausgestoßen wurde. Er wird von AYESHA, der regierenden Hohepriesterin der Sovereigns, angeheuert, um die Guardians aufzuspüren und zur Bestrafung zu ihr zu bringen. Die Ravagers spüren ROCKET und GROOT auf und nehmen sie mit NEBULAS Hilfe gefangen. Als aber YONDU sich weigert, PETER und dessen Kameraden auszuliefern, meutert ein Teil seiner Besatzung unter dem rebellischen TASERFACE, setzt ihn ab und sperrt ihn zusammen mit ROCKET ein. In ihrer Zelle verbünden sich die beiden Gefangenen und brechen mit der Hilfe von GROOT und KRAGLIN, YONDUS letztem treuen Gefolgsmann, aus. Sie nehmen Rache an den Meuterern und flüchten mit einem Teil des Ravagerschiffes. Doch bevor das Schiff explodiert, gibt Taserface als letzten Racheakt YONDUS Flugroute an AYESHA weiter, die daraufhin eine weitere Kampfflotte ausschickt. NEBULA, die nach Rockets und Yondus Gefangennahme die RAVAGERS verlassen hat, um Rache an Gamora zu suchen, spürt ihre Schwester auf Egos Planeten auf und greift sie an. Sie kann sich aber am Ende nicht dazu bringen, sie als ihre einzige verbliebene Familie zu töten. Dann aber erfahren die beiden Schwestern und DRAX mit MANTIS Hilfe von einem schrecklichen Geheimnis. Wie Ego auch seinem Sohn erzählt, sieht er den Sinn seines Daseins darin, sämtliche Welten des Universums – darunter auch die Erde – mit seiner Essenz zu überziehen, alles Leben auf ihnen zu vernichten und sie nach seinen Vorstellungen neu zu formen. Da aber selbst seiner Kraft für solch eine Aufgabe Grenzen gesetzt sind, hat er versucht, sich mit weiblichen Vertretern jeder von ihm entdeckten Rasse fortzupflanzen. So wollte er seine Kräfte an seine genetischen Nachkommen weiterzugeben, die ihn dann bei seinem Vorhaben unterstützen sollten. YONDU brachte zu gegebener Zeit die Kinder zu EGO, doch da fast alle von ihnen nicht dessen Kräfte geerbt hatten, tja da kommt noch einiges würde ich sagen. den Rest bitte im Film angucken, ja da gibt es ein Geheimnis um die Mutter von PETER, um den Vater und um die ganzen Figuren. Ja was kann ich sagen zu dem Film? Er ist unterhaltsam, er ist witzig er hat super Effekte, er ist spannend er ist gut gemacht er hat tolle Leute tolle Gesichter, er hat tolle Raumschiffe, ist überraschend und leider hat er einige Längen und ist mit 135 Minuten zu lange meiner Meinung nach für die Handlung, trotzdem einer der Besten Filme der letzten Jahre und darum einfach 92 von 100 Punkten die verdient er für mich. Super auch der Soundtrack: 1. " Mr. Blue Sky" - Electric Light Orchestra 2. " Fox on the Run" - The Sweet 3. " Lake Shore Drive" - Aliotta Haynes Jeremiah 4. " The Chain" - Fleetwood Mac 5. " Bring It on Home to Me" - Sam Cooke 6. " Southern Nights" - Glen Campbell 7. " My Sweet Lord" - George Harrison 8. " Brandy (Youre a Fine Girl)" - Looking Glass 9. " Come a Little Bit Closer" - Jay & The Americans 10. "Wham Bam Shang-A-Lang" - Silver 11. " Surrender" - Cheap Trick 12. " Father and Son" - Cat Stevens 13. " Flash Light" - Parliament 14. "Guardians Inferno" - The Sneepers (feat. David Hasselhoff)
  4. Filmkritik: Arrival

    Also es gibt einen Film der hieß „The Arrival“ doch diese 47 Millionen US $ Produktion heißt nur „Arrival“ das ja so was wie Ankunft bedeutet, also Advent. Das heißt auch Ankunft oder Wiederkunft. Nun, wenn so ein Film von einem guten kanadischen Regisseur erzeugt wurde, Denis Villeneuve, der damals mit „Prisoners“ für Furore sorgte, dann kann ich sagen ja man kann sich den Film ansehen. Wieso er dann nur 198 Millionen US $ weltweit eingespielt hat, muss jeder selber entscheiden, Ich für mich muss sagen dass der Film etwas langweilig ist. Um was geht es bei dem Film: Der Film beginnt damit, dass die Linguistin Dr. LOUISE BANKS das Leben ihrer Tochter vor ihrem inneren Auge vorüberziehen sieht, die als junge Frau an einer seltenen Krankheit stirbt. Die Haupthandlung setzt ein, als zwölf außerirdische Raumschiffe an unterschiedlichen Punkten auf der Erde ankommen. BANKS und der Physiker IAN DONNELLY werden von US-Colonel WEBER für ein amerikanisches Team engagiert, das in Montana mit den unbekannten Wesen Kontakt aufnehmen soll, nachdem erste Versuche durch Teams von Militär und Geheimdiensten keinen Erfolg hatten. Das wegen seiner Form als „Muschel“ bezeichnete 450 m hohe schwarze, monolithisch wirkende Raumschiff öffnet sich alle 18 Stunden und den Menschen wird gestattet, es durch einen Schacht, in dem die Schwerkraft manipuliert wird, zu betreten. Im Raumschiff können die beiden Wissenschaftler mit zwei von ihnen scherzhaft ABBOTT und COSTELLO genannten Aliens kommunizieren, von diesen getrennt durch eine durchsichtige Wand. Während BANKS mit Schrifttafeln die Menschen vorstellt, „schreiben“ die wegen ihres Aussehens als „Heptapoden“ (Siebenfüßler) bezeichneten Außerirdischen mit ihren Füßen Schriftzeichen auf die Wand, die mit Tusche gezeichneten verschnörkelten Kreisen ähneln. In mühseliger Arbeit gelingt es den beiden Wissenschaftlern, diese logographischen Zeichen zu entschlüsseln, und in regelmäßigen Treffen eine Kommunikation mit den Wesen aufzubauen. Dr. BANKS wird indessen zunehmend von Gedanken an ein Mädchen heimgesucht, dass ihre Tochter zu sein scheint. Obwohl die Verständigung mit den Heptapoden völlig friedlich verläuft, betrachten die Regierungen mehrerer anderer Staaten die Außerirdischen zunehmend als Bedrohung und erwägen militärische Maßnahmen. Dazu neigt insbesondere der chinesische General SHANG. Nachdem BANKS Botschaften der Aliens als „Waffe anbieten“ und „Waffe nutzen“ übersetzt, spitzt sich die Lage schnell zu. Ein globaler Krieg wird immer wahrscheinlicher und die Kommunikation zwischen den internationalen Wissenschaftlerteams wird abgebrochen. Für BANKS und DONNELLY beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wer jetzt Abbott und Costello nicht kennt: Abbott und Costello waren ein berühmtes US-amerikanisches Komiker-Duo, bestehend aus Bud Abbott und Lou Costello. Und ja Costello war der, der meinte, he gebt mir mehr Geld als ihm ja naja ich glaube er war ein bisschen Geldgierig. Die haben eine Show gehabt und machten zusammen 37 Filme. Die haben sich dann leider getrennt, naja Abbott hat vom Tod seines Partners aus der Zeitung erfahren. Naja es gab Probleme mit den Steuern, und Abbott hatte Alkoholprobleme und Epilepsie. Der Sohn von Costello starb dann auch, und ja leider es wurde nichts mehr. Und solche Aliens sind das im Film? Nein mitnichten, man kennt sie nicht, das arge ist, die sehen so was von Alienmässig aus, nicht so Star Trek Star War's, Humanoid, ja das ist Bullshit sozusagen aber wie können bitte Tintenfisch Monster ein Raumschiff fliegen und solche komplexen Berechnungen machen wenn die nicht mal Finger haben? Wie kann z.B. eine Frau auf der Erde so eine komplizierte Schrift aus Tintenklecksen verstehen wenn man da absolut nichts verstehen kann? Wie geht das bitte? Auch wenn sie eine Linguistin ist, ich glaube das nicht so ganz aber bitte. Diese Schrift aus Wortzeichen, also logographische Schrift eben sieht aber verdammt gut aus und ist wirklich gut gemacht. Echt Alienmässig und ich muss sagen das ist was Gutes an dem Film. Natürlich kann man sagen er geht so und so weiter aber das man muß sich echt im Kino angucken. Das Ende habe ich 0 verstanden erst als ich darüber gelesen habe. Dann kamen ja noch im Film die Soldaten die eine Sprengladung im Raumschiff platziert haben, auch das war noch dabei, und Banks und Donnelly kämpfen gegen die Zeit, das war dann auch wirklich spannend, ja etwas und dann kommt das mit den Zeichen, was ist nun wirklich los? Wieder wird die Spannungsschraube vom etwas für mich langweiligen Film angezogen. Der Film kommt von einer Kurzgeschichte, Ted Chiang hat Story of Your Life geschrieben, und aus dem wurde dann eben ein Film, so was auch. Was den Film auszeichnet ist die originelle Idee und das ist sie wirklich, die Idee ist super von dem Film aber das ist halt nur die Idee, die Umsetzung fand ich etwas langweilig, leider, und die Schauspieler, ja die sind gut, aber leider auch nicht das Gelbe vom Ei, denn sie haben in dem Film wenig zu tun, es gibt wenig Action, gute Effekte nur ein bisschen und die Monstern wirken Recht bedrohlich aber auch irgendwie knuddelig, ja Tintenfische eben, eigentlich ein Film wo man sagen kann, die Dinger die hier auftauchen sind in größeren Aquarien zu Hause. Die Bilder in dem Film die Kameraführung das Ganze Setting irgendwie, das wirkt düster, wirkt auch nicht schlecht, und ist Recht ambitioniert gedreht, fern ab von jedem Konsum und Popcorn Gedanken aber irgendwie hätte ich doch gerne mehr Krawumm und Zerstörung der Erde gehabt. In dem Film wird auch aufgezeigt dass die Sapir-Whorf-Hypothese auch wahr sein kann, dass also die Sprache das Denken formt, denn ohne die Sprache könnten wir nicht denken, und diese Aliens denken weil sie sprechen können aber auf ihre Art, ja ich hätte gerne gewusst wie sie sich auch fortpflanzen aber das ist jetzt ein unpassender Gedanke glaube ich. Der Film hat einen Oscar gewonnen, 72 Preise gewonnen und 178 x nominiert worden, also eine ganze Menge. Also im Bereich Audio und Visuelle Ansichten ist der Film meiner Meinung nach echt ungeschlagen, wie Musik, mit den Bildern eingesetzt wird, wie die Darsteller ihre wenigen Dialoge da rein bringen. Was ich an dem Film nicht so gut fand sind die Rückblenden, ich habe mich am Anfang sehr gefragt, wieso bitte dauernd die Rückblenden, wieso sieht man dauernd was die macht, die Frau, was mit ihrem Kind ist und ja das hat mich gestört, gut fand ich dagegen Weber, der ja von Forest Whitaker sehr authentisch gespielt wurde, einem Mann der Angst hat und am liebsten das Schiff zerstören möchte, und eben Jeremy Renner der ja den Donnelly spielt. Ich glaube er passt irgendwie für die Rolle, irgendwie ist er ein guter Darsteller. Auch sie spielt gut, ich finde Amy Adams ist eine smarte attraktive ruhige nette Darstellerin. Gut fand ich auch das Amy Adams nicht eine Frau spielt die alles weiß wie in manchen Filmen sondern die auch wenig weiß und da mal rausfinden muss was wie passiert, dass dieses in Wirklichkeit wahrscheinlich viel ärger zugehen würde, länger dauern würde, das ist jetzt eine andre Geschichte, dass da viel weggelassen wurde, ja das ist klar ist ja nur ein Film aber ich muss sagen der Film ist nicht so kitschig wie manche Filme früher aber dafür ist er auch Recht gut und das gefiel mir, ja ein guter Film halt. Schade dass der Film so langsam inszeniert wurde, das hat mich etwas gestört, aber sonst das Ganze das war gut und ich muß sagen zu Hause im Heimkino gefällt mir der Film sicher noch besser aber wertungsmässig muss ich sagen mehr als 84 von 100 Punkten vergebe ich nicht.
  5. Filmkritik: Star Trek 13: Beyond

    185 Millionen US $, 119 Minuten Filmlänge, 149 Millionen US $ in Amerika eingespielt, 235 Millionen weltweit, was ist passiert? Ich meine weil er so wenig einspielte. Star Trek 11, der neue Film der neuen Serie mit den neuen Schauspieler die ich übrigens Recht gut finde, hat 257 Millionen US $ in Amerika eingespielt, und 385 Millionen US $ weltweit. Ist doch schon mal was, aber der nächste Teil wurde noch schwächer und der jetzige Teil war am schwächsten würde ich sagen. Sogar der vorige Film hat 467 Millionen US $ weltweit eingespielt obwohl er von vielen Fans als gar nicht gut befunden wurde. Damals ging es ja das Erste Mal um Klingonen, und Lieutnant Uhura mußte noch Klingonisch lernen, ja die kann eine Menge Sprachen. Sicher auch sehr gut Französisch, naja lassen wir das mal. Meine Freundin reagiert immer leicht argwöhnisch wenn ich ihr von fremden Frauen was vorschwärme, seien es auch nur Filmlegenden und deshalb muss ich das lassen als wir da so saßen, sprach ich die Anfangsworte nach und überhaupt am Ende, Der Weltraum unendliche Weiten …, ja das habe ich halt nur nachgesprochen auswendig nach Jahrzehnten Star Trek Genuss habe ich das immer noch nicht mir gemerkt, aber egal. Wir beide sind Trekkies aber keine so verrückten die sich da verkleiden und auf der Straße gehen mit so Klamotten aus dem Star Trek Universum oder auf Conventions gehen, nein das machen wir nicht aber still und leise im Herzen sagt Star Trek Guten Morgen und Guten Abend, nicht jeden Tag natürlich aber wenn man mal wie hier im Kino sitzt? Die Handlung vom Film ist vielleicht ein bisschen zu wenig ausgebaut: Die Crew der Enterprise, ein Raumschiff der Vereinten Föderation der Planeten, befindet sich bereits seit fast drei Jahren in den Tiefen des Alls und trifft inmitten ihrer auf fünf Jahre anberaumten Mission auf die Kapitänin eines anderen Raumschiffs, die um Hilfe für ihre verunglückte Mannschaft bittet. Die Rettungsmission gerät jedoch in eine für sie vorbereitete Falle. Die Enterprise wird von dem mysteriösen und feindseligen Krall und seinen Mannen angegriffen und es werden zunächst für den Warpantrieb notwendige Teile und später auch für den Impulsantrieb notwendige Teile vom Schiffskörper der Enterprise abgetrennt. Die Untertassensektion stürzt infolge dessen auf einen fremden Planeten, während die Crew per Rettungskapseln dorthin flüchten kann, dabei aber voneinander getrennt wird. Der größte Teil gerät in Gefangenschaft, während Captain Kirk und einige andere Offiziere von nun an allein oder in kleineren Gruppen versuchen das Absturzgebiet zu erkunden. Dabei trifft Scotty auf die ebenfalls auf diesem Planeten gestrandete Angehörige einer fremden Spezies namens JAYLAH, deren Gefolgsleute von Krall und seinen Mitstreitern grausam getötet wurden. JAYLAH versteckte sich seitdem vor Krall und erkundete dabei das alte, auf der Planetenoberfläche liegende Föderationsschiff USS Franklin. Scotty verspricht ihr bei der Reaktivierung dieses Schiffes zu helfen. Nach und nach treffen sich die Crewmitglieder Kirk, Spock, Scotty und andere jedoch wieder und bilden ein größeres Team. Dieses zieht in den Kampf gegen den übermächtig wirkenden Krall. Dabei wird es von JAYLAH unterstützt. Sie ist Kirk gegenüber allerdings anfänglich misstrauisch. Zunächst plant KIRKS Team, die in Kralls Gefangenschaft befindlichen Crewmitglieder der Enterprise zu befreien. Nachdem der Angriff von KRALLS Truppen abgewehrt ist, stellt sich dieser als der verschollene Kapitän der USS Franklin heraus. Und dann geht es erst so richtig los, Kämpfe, Verfolgung, und ja es wird so richtig spannend. So, jetzt komm ich: Nun die Handlung ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, ich meine damit nicht dass der Film schlecht ist nein überhaupt nicht, aber er könnte einfach besser sein, er ist irgendwie, wie soll ich sagen so einfach, die Handlung naja sie ist nicht super und besonders, man sieht die super Raumstation, es ist wirklich schön wenn man so was sieht, es ist eine gute Verbindung zur TV-Serie aus den 1960 er Jahren aufgestellt worden aber zum 50. Jubiläum kann man sagen so einen Film? Ich meine damit, he wo sind die Kämpfe, wo sind die Witze, wo ist das was die alte Serie ausgemacht hat das liebevolle das einfache, das witzige die Streitereien, die Eifersüchteleien, Kirk ist hier kein Frauenheld wie in der Serie, hat keine Fehler gemacht, also Teil 1 finde ich übermäßig gut, ist mein Lieblingsfilm, auch wurde hier wenig an Filmmusik gespielt, die Alien Frau, die hat blonde Haare, Designer Jeans aber ein bisschen anders, sieht aus wie ein Mensch mit komischen Tattoos, ja sehr hübsches Gesicht hat sie, wirklich schön, aber wenn man die in echt sieht, würg, ja egal, sie passt gut in den Film aber sie führt den Film eher an und wirkt besser als Kirk was wohl daran liegt weil sie die cooleren Drehbuchautoren hatte die den Film schrieben. Das waren ja 5 Leute, SIMON Pegg der die Rolle von Scotty spielt hat ja auch am Drehbuch mit geschrieben. Nun die haben ja den Film schon 2014 geplant aber Abrams der Regisseur von Teil 1 ist ausgestiegen und war hier nur noch als Produktionsleiter tätig, also Kohlegeber dafür hat Justin Lin der Regisseur der Fast Auto Serie Regie geführt, auch nicht übel, aber ich glaube der hat kein Händchen für Alien Filme. Eines ist mit dem Film auf alle Fälle verbunden was keine gute Sache ist. Am 19. Juni 2016, etwas mehr als einen Monat vor der Weltpremiere des Films, starb Anton Yelchin im Alter von 27 Jahren an den Folgen eines Unfalls. Auch sein Name wurde, neben dem des 2015 verstorbenen Spock-Darstellers Leonard Nimoy, der Widmung im Abspann hinzugefügt und im Film spielt er ja die Rolle von Fähnrich Pavel Chekov. Spock ist also für immer Geschichte was ich wirklich schade finde, er war eine Koryphäe und von ihm stammt ja der Spock-Gruß, er hat vieles in der alten Serie geprägt, eine ganze Menge und er war ein Kettenraucher im wahren Leben, leider hat er nicht lange überlebt und Anton ebenso, ein blöder Unfall und schon bist du weg. Das arge ist in dem Film, ja Hikaru Sulu, Mädchen hält euch fest, wirkt hier als wäre er schwul, und George Takei der alte Sulu der alten 1960 er Jahre Serie wurde befragt man muss ja immer fragen ob man das oder jenes bringen darf und er hat sich dagegen nicht ausgesprochen aber das war jetzt kein großer Punkt im Film, jedenfalls war es was interessantes, schwule Leute in Raumschiffe ja so was gibt es auch seit Traumschiff Surprise. Das arge ist ja das Takei selber schwul war und 1968 hat er Gene Roddenberry überreden wollen dem Regisseur der alten Serie, dass er als Schwuler auftreten kann aber der meinte dass die Welt noch nicht bereit sei und so hat man halt eine Bekannte Figur genommen und das war wohl besser, als eine neue schwule einführen weil man schon die Sympathien für die Figur auf der richtigen und besseren Seite hat. Im Film ist ja die Enterprise auf einer 5 Jahres Mission was man immer in den Vorspännen der alten Folgen aus den 1960 er Jahren sieht, ja das ist eine gute Idee, da hat man genügend Filme und am 966. Tag der 5 Jahres Mission ist die Enterprise ja das weiß man halt als Trekkie. Und wer aufpasst, als im Film 2 Züge fahren und sich kreuzen, ja da war eine kurze Szene mit einem Bild von einem Kind mit Glatze glaube ich das war der Sohn vom Justin Lin dem Regisseur. Ach ja, im Film taucht ja das Raumschiff USS Franklin (NX-326) auf, das ist eine Hommage auf den Vater vom Regisseur der heißt nämlich Frank Lin. Und weil der Film ja im Jahr 2263 spielt darf man sich nicht wundern wieso so viel Technik existiert, allerdings würde ich gerne wissen wie die, alle Kriege der Erde abgestellt haben. Im Film sieht man eine Nachricht das Spock in der Zukunft gestorben ist, wie das geht weiß ich nicht, Spock ist ja geboren am Vulkan und sein Vater war ja Vulkanier der 204 Jahre geworden ist, seine Mutter war von der Erde, darum starb Spock mit 160 Jahren oder so, obwohl er mehr erreichte als sein Vater ja die leben lange die Leute. Das Foto was er sich im Film ansieht ist aus dem 5. Teil von Star Trek, der alten Star Trek Filmserie. Am Ende nach dem Abspann noch sitzen bleiben da ist nämlich noch die Widmung, und noch was, ja verrate ich nicht, und wenn man sich den Film ansieht wird man vielleicht die Erde vermissen wie es da aussieht, leider ist das im Film nicht aufgetaucht. Wieso der Film übrigens in Vancouver und nicht in Hollywood gedreht wurde weiß ich nicht, in Dubai wurde auch gedreht. Eigentlich obwohl ich die Filme und alle Serien kenne ist für mich die alte Serie die beste was an der schauspielerischen Leistung liegt und an den guten Geschichten, übrigens eine neue Serie wird 2017 kommen, ja Star Trek ist nicht tot zu kriegen und das ist auch gut so, ja leider hat der Film meiner Meinung nach kein Zeug dass er wirklich berühmt und groß wird, das fehlt dem Film und das finde ich schade. Jedenfalls wird im 4. Teil der neuen Star Trek Serie die vielleicht schon 2018 ins Kino kommt ich weiß nicht, man weiß es nicht, keinen Pavel Chekov geben da er aus dem Drehbuch raus geschrieben wird, wie ist noch so eine Sache das weiß keiner ist auch egal, das Leben dreht sich auch ohne Star Trek weiter ja leider. Und ja was sage ich nun? Nun das ist schwierig, mir gefällt ja der Film ich vermisse die schauspielerische Leistung man sieht nichts von der Erde, Action gibt es nicht so super viel, Spannung ist nicht so wenig da, man sieht den blöden Planeten und mich wundert das, das Ganze erinnert mich an einen B-Movie aus den 1980 er Jahren oder so, von Roger Corman, die Kostüme der Aliens sind nicht sehr innovativ und viel zu einfach und ich hätte mir mehr erwartet. Schön war auch die Beziehung von Uhura und Spock, die ja zusammen sind was in der Original Serie der 1960 er Jahre damals nicht so war, aber wahrscheinlich waren dass die Tage 1500 – 1800 oder so, ich weiß nicht ,weil 5 Jahre rast die Enterprise herum im All auf der Suche nach neuem Leben und mal sehen was noch kommt. Quinto ist natürlich kein Ersatz für Spock das wird es nie geben aber er spielt den jungen Spock sehr glaubwürdig und gut und auch Pine spielt den jungen Kirk gut und hier im Film ja da ist der mehr Superman und Nachdenker, der Film ist überhaupt etwas düsterer als alle anderen würden ich sagen und vielleicht auch ein bisschen zum Nachdenken aber ich fand ihn halt nicht so gut, ich mußte mir von meiner Freundin erklären lassen dann worum es ging und wieso der böse war und wer Krall ist und was weiß ich und ja das war auch nicht so einfach gewesen das zu verstehen. Aber sie ist ja mein Intelligenz Übersetzer. Die Bösewichte waren nicht so gut, das mit dem Bienenstock das sieht man eh im Film ist auch nicht so super, die Effekte sind herrlich, alles was Technik ist, das ist spitze aber leider fehlt das wirklich wahre Böse und das habe ich vermisst und das hätte ich schon gerne gehabt, so dass man sich identifizieren kann mit dem Guten und vielleicht auch Angst hat vor dem Bösen ja das fehlt mir etwas und das haben die Macher verpasst in dem Film. Die Story ist nicht so spannend wie ich mir das gewünscht habe, aber macht nichts, ist ja nur ein Film und ich finde ihn trotzdem gut. Aber leider die Schauspielerische Leistung ist nicht so gut in dem Film ja schon gut aber irgendwie fehlt das Flair des 1. Teils. Ja ist halt ein Popcorn-Film macht nichts, ich finde ihn gut und das kann man lassen aber nicht so dass ich sage ich muss ihn mir 3 x anschauen wie Tel 1, den ich 7 x sicher schon gesehen habe. Ich vergebe mal großzügig 81,11 von 100 Punkten.
  6. 1996 kam Teil ins Kino, inzwischen Extended Version, 147 Minuten lange, damals 75 Millionen US $ teuer hat er 817 weltweit eingespielt, in Amerika sogar 306 Mille, ja war ein super Erfolg und der gleiche Regisseur hat wieder zugeschlagen, der Deutsche Roland Emmerich. Und nun kam Teil 2, wo damals der Drehbuchautor Dean Devlin sogar das Geld zurückgab weil er kein gutes Drehbuch zustande bekam schon arg was? Und nun 15 Jahre später hat er es wieder gewagt und ein Drehbuch geschrieben nur was? Wollte man die Kuh melken? Teil 2 der 115 Minuten dauert, 165 Mille gekostet hat, weltweit hat er 383 Mille eingespielt, in Amerika 102 Mille und ich denke mir so was habe ich nicht erwartet, ein Riesenfloß was war passiert? Ich verstehe es denn als ich den Film sah dachte ich mir, meine Güte was für ein Schmarren ,da ist ein 5.000 Km Raumschiff so mir nichts dir nichts super sichtbar wie eine Spinne auf einem Fußball auf der Erde, von Europa am Atlantik liegt sie und in Amerika liegt sie so quer drüber, meine Güte so ein Mist, die paar Effekte die übrigens sehr gut sind in 3 D, was aber leider zu teuer ist 3 D aber anders gab es den nicht im Kino, ja die machen den Film leider nicht wett und ich muss das zu Beginn sagen. Jeff Goldblum ist dabei und der wirkt billig, Und Will Smith ist nicht dabei, wieso? Nun der hat in 3 Science Fiction Filmen gespielt jetzt noch einen Vierten? Oder ist es so dass er das Drehbuch las und sich dachte, so ein Mist? Der Film ist ROBERT Loggia gewidmet der in beiden Teilen spielt und eigentlich gestorben ist, leider und das steht auch da am Film, die Effekte sind gut aber zu wenig vorhanden, die darstellerische Leistung ist nicht so gut, die Dialoge wirken oft billig. Übrigens Brent Spiner von Star Trek spielt mit als Dr. Brakish Okun und der ist auch bei Teil 1 dabei, liegt der 20 Jahre im Koma wundert sich nichts, zieht eine super Laser Maschine daher ist natürlich schwul, ja irgendwie muss ich sagen he was soll das? Dafür sieht man Charlotte Gainsbourg die hier ihren ersten US-Film machte. Übrigens der Directors Cut dauert bei dem Film 7 Minuten länger macht ihn aber sicher nicht besser wird aber auf DVD veröffentlich werden und kaufen werde ich ihn mir in der Ramschkiste 5 Jahre später wenn er 5 € kostet weil mehr war er mir nicht wert. Dann das afrikanische Land Umbuto wo das 20 Km Raumschiff von damals noch steht und in den Erdkern bohrte, wieso erfährt man im Film ja auch eine Neuerung aber der Warlord, meine Güte der wirkt wie mein Friseur von nebenan so ein Mist, der wirkt gar nicht so richtig gefährlich das Ganze ist so dilettantisch gemacht ein Horror. Natürlich hat keiner im Film ernstliche Probleme und nichts passiert mit dem Wetter oder so, ich denke mir ein 5.000 Km Raumschiff im Durchmesser und nichts passiert? Und ja dann die Monster die Wesen sehen nicht so echt aus und auch nicht so neu, und irgendwie fehlt die Spannung. Um was geht es: Nach der Alien-Invasion im Jahr 1996, bei der drei Milliarden Menschen ums Leben gekommen sind, bereiten sich die Bewohner einer postapokalyptischen Erde auf einen neuen Kampf gegen die Außerirdischen vor, da die besiegten Aliens damals ein Signal ins All sendeten, um Unterstützung anzufordern. Auch am Saturnring und auf dem Mond, dessen Rohstoffe genutzt werden, wurden von den Menschen Außenposten errichtet. Aus dem Material, das die Außerirdischen bei ihrem ersten Angriff zurückgelassen hatten, wurden Maschinen gebaut und interplanetare Antriebsaggregate entwickelt. Zudem schützt ein neues planetares Verteidigungssystem die Erde, das auf der Alien-Technologie basiert. Als direkt bei der Verteidigungsbasis auf dem Mond ein kugelförmiges Raumschiff auftaucht, wird es von der US-Präsidentin zum Abschuss freigegeben. Nach dem geglückten Abschuss schlägt der Alienologe David Levinson vor, die Absturzstelle zu untersuchen. Dort können sie gerade eine geschlossene Kapsel bergen, als ein deutlich größeres Schiff eintrifft. Es zerstört die Mondbasis und tritt in die Erdatmosphäre ein. Durch seine enorme Größe mit einem Durchmesser von ca. 5.000 km hat das Mutterschiff seine eigene Gravitation, sodass ganze Städte abheben, als es landet. Levinson bietet für den Kampf gegen die Aliens seine Erfahrungen an, die er bei der ersten Invasion gesammelt hat.Unterstützt wird Levinson vom Alienologen Dr. Brakish Okun. Dylan Dubrow-Hiller tritt das Erbe seines Stiefvaters Captain Steven Hiller an. Die Tochter des ehemaligen Präsidenten Whitmore ist mit dem Ex-Kampfpiloten Jake verlobt. Dieser hatte seine Eltern während der ersten Alien-Invasion verloren und absolvierte anschließend eine Ausbildung beim Militär. Von der inzwischen als Militärbasis für Alien Angriffe ausgebauten Area 51 startet die erste Gegenoffensive der Menschen, die von Hiller angeführt wird. Sie stellen fest, dass sie nichts ausrichten können und erleiden schwere Verluste. Ein kleiner Verbund dringt in das Innere des Schiffs ein und wird dort durch eine elektromagnetische Schockwelle zum Absturz gebracht. Währenddessen wird die geborgene Kapsel vom Mond untersucht. In ihrem Inneren verbirgt sich eine kugelförmige Raumsonde. Als sie aktiviert wird, erfahren die Menschen von den Plänen der angreifenden Aliens. Sie ziehen von Planet zu Planet, um aus deren Kernen Energie zu gewinnen, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Mit diesem Wissen gehört die Spezies der Sonde zu den Feinden der Aliens. Sie hat zur Rettung der ausgelöschten Spezies zudem eine Rettungsmission gestartet und die Überlebenden auf einen sicheren Planeten gebracht. Ihre Mission war nun, die Erde zu evakuieren und wird damit zur Verbündeten der Menschen. Es handelt sich um die letzte ihrer Art. Die Aktivierung der Sonde wird von der Alien Königin registriert, welche sich nun mit einer Flotte von Alienjägern in Richtung Area 51 bewegt, um die Sonde zu vernichten. Mit einem Ablenkungsmanöver sollen die Aliens auf eine falsche Fährte gelockt werden. Das Signal der Sonde wird kopiert, während sie selbst in eine Abschottungskammer gebracht wird. Ja ist ein super Plan es gibt nur ein Problem aber das kann man im Film sehen und leider ist das Ganze nicht so super gemacht. Super Sprüche gibt es keine, unlustig ist der Film alles wirkt so gekünstelt, auch William Fichtner spielt sich nicht die Seele aus dem Leib, Teil 1 ist super, Armageddon ist super, 2012 ist super aber der Film der eigentlich eine ähnliche Sache können sollte also Leute mit reißen nein das sicher nicht. Dann gibt s noch den blöden Patriotismus aber das stört nicht, stören tut ein alternder Ex-Präsident, der zu 30 Leuten spricht die von Tuten und Blasen 0 Ahnung haben und das soll jetzt der große Bringer sein? Hä? Das ist Mist. Dann das langweilige mit der Mondbasis, die Menschen haben in 20 Jahren alles so super hinbekommen mit der Alien-Technologie dass sie die Erde voll so super haben kein Krieg mehr und nur Frieden, wie Star Trek, meine Güte so ein Quatsch. Mir hat er nur teilweise gefallen ich war enttäuscht und meine Freundin hatte Recht mit der Film Wahl dass der Film ein Mist ist und ja so war es auch ja und darum vergebe ich und ich muss sagen das ist enttäuschend, nur 63 von 100 Punkten.
×