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Tuvok.

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  1. Ich bin definitiv Comic Film geschädigt, ich bin Comic Hefte Geschädigt, ich habe sie früher sicher jede Woche ein paar Mal gelesen und nun ja dank einiger guter Regisseure, Marvel und DC Charaktere werden verfilmt und nun mein wahrgewordener feuchter Nicht Jugend Traum, auch ein 2. Wonder Woman Film, oh Mann ich wäre gerne sie, in ihr, nein sie, nein mit ihr ja egal, was für eine Frau, gibt's ja nicht das ist echt abartig wie gut die aussieht, so was ist schon Waffenscheinpflichtig wirklich. Nun ja, Teil 1 war überirdisch gut, Teil 2 ist sehr gut ja ok er ist bunt er ist grell er ist wilder hat mehr Action aber er wirkt gut weil er wie die alten 1980 er Jahre Superman Filme wirkt, so irgendwie, keine Ahnung cooleinfach, das versetzt dich zurück in die Jugend, wo du als Jugendlicher Bravo Hefte gelesen hast und mit denen am Klo verschwunden bist, oder Playboy Hefte, die Fantasie der Leute sei gewährt. 1974 gab es schon Mal ein Wonder Woman Filmchen wie der alte verschollene Spiderman Film, uff waren das arge Mist Filme, aber der hier, ja meine Güte der ist einfach super. Am Anfang sieht man übrigens die 12 Jährige DIANA Prince als Kind die ihre Stunts übrigens selber ausführt man dachte sich einfach bei der Produktion, ja Kind, nichts kann brechen, die kann das besser als andere und ja hat sie gemacht, einfach super ja wieso nicht sind ja nur Stunts und wenn man ein Kind ist ja da kann man sich schwerer verletzten und man heilt sogar schneller. Am Ende übrigens vom Film tritt die Familie der israelischen leider verheirateten Cadot auf, und man weint direkt als Mann wieso ist die Frau vergeben. Egal zurück zum Film. Im Film übrigens tritt Asteria auf, das ist eine Amazone aus der griechischen Mythologie, das war damals als Herkules nach Themyscira kam auf die Insel der Amazonen, und der hat diese Amazone getötet, weil er Hippolytas Gürtel wollte. Ja Herkules war doch kein so braver wie in den Filmen. 10 Mille bekam Cadot für den Film, während bei Teil 1 sie nur 300.000 US $ bekam, auch arg. Ich denke wäre der Film im Kino gewesen, wie Teil 1 der 150 Mille gekostet hat und weltweit 850 Mille eingespielt hat, hätte dieser Film die Milliarden US $ Marke gebrochen. Und der Film war übrigens teuer weil 2.283 Crew Mitglieder müssen die 283 Schauspieler auch führen ja das kann schon sehr teuer werden. 200 Mille hat er gekostet. Ich frage mich so nebenbei was wäre, wenn nicht Kristen Wiig die Rolle gespielt hätte als Gegenspielerin sondern Emma Stone, hm ich weiß nicht aber ich muss sagen, die Regisseurin hat mit der Dame gut entschieden glaube ich, ja bei dem Film gibt es so viele Dinge die interessant sind. Wie z.B. die Szene im Museum. Als Diana Steve durch das Weltraummuseum führt, ist eines der Exponate an der Decke das Fahrzeug, mit dem Major Steve Austen abgestürzt ist und das ihn zum „Der 6 Millionen Dollar Mann“ gemacht hat. Wer aufpasst sieht das Symbol des Nuclear Man aus „Superman IV: Die Suche nach Frieden“ das auf dem Boden des Einkaufszentrums zu sehen ist. Und noch was ist an dem Film interessant. Es ist der 3. Film der DC Filme, der sich auf die antike römische Vergangenheit Italiens bezieht, als der Traumstein das Verschwinden von König Romulus in einem Wirbelwind im Jahr 716 v. Chr. Verursacht hat. Nach der alten Sage, und im Jahr 476 v. Chr., als der letzte römische Kaiser Romulus Augustulus ermordet wurde, soll er den Stein in seinem Besitz gehabt haben. Im Film „Aquaman“ erscheint die Statue von König Romulus, als Arthur Curry, also der Aquaman und Mera in Erice, Sizilien, waren, um nach Atlans Dreizack zu suchen, war eine nette Szene nur die blöden Waffen von dem Film, meine Güte die haben mich genervt, und im Film “Shazam“ , da erzählt der Junge Freddy Freedman dem Jungen Billy Batson von den Römern und da kommt auch der Traumstein vor. Der Film ist übrigens angesiedelt 1984, 66 Jahre nach dem 1. Teil und 29 Jahre vor dem 1. Supermanfilm. Und dieser Traumstein ja, der hat dem Sandman gehört, in den Comics war dass der Traumgott nicht FREDDY Krüger. Was mir am Film fehlte ist die gute 1980 er Jahre Musik, einige gute Rocksongs, ja das hat mir gefehlt, Ohrwürmer. Was mir auch fehlte am Film ist dass man wenig aus den 1980 er Jahren sieht, wenig so Sachen wie Geräte, Häuser, Gewand, Klamotten ich weiß nicht mir fehlt das einfach, ich liebe die 1980 er Jahre, ich habe sie miterlebt war die Beste Zeit, kommt nie wieder. Schauspielerisch ist der Film Recht gut doch man hätte mehr machen können ich weiß nicht, ich hatte gerne einen echt argen Superhelden Film gehabt, der den 1. Teil in den Schatten stellt mir hat die Gefahr gefehlt ja die Hintergrundgeschichten der Bösewichte sind gut, aber das Böse fehlt ihnen, Über Cadot muss man nicht reden die ist einfach der Hingucker schlechthin und einfach super aber alles andere ich weiß nicht mir fehlt da was. Ja um was geht es im Film: Diana Prince denkt an eine Lektion, die sie im magischen Land ihrer Kindheit gelernt hat, als sie bei einem Wettbewerb der Krieger-Amazonen kurz vor dem Ziel schummelte und von ihrer Ausbilderin Antiope ausgebremst und zurechtgewiesen wird. Sie erklärt Diana, dass sie erkennen muss, dass nur die Wahrheit in ihrem Leben zählt und Diana noch nicht reif genug ist, diesen Wettbewerb zu gewinnen. Es sei aber keine Schande, da sie noch viel lernen muss, auch, dass kein wahrer Held je aus Lügen geboren wurde. Königin Hippolyta tröstet Diana und verspricht ihr, dass ihre Zeit kommen wird. 1984 rettet Wonder Woman eine Joggerin, danach eine Braut, die durch Unachtsamkeit einiger Kinder von einer Brücke gestoßen wird. In einem Einkaufszentrum vereitelt sie einen Raubüberfall, während Maxwell Lord, ein windiger Unternehmer, den Menschen in einem TV-Spot verspricht, dass all ihre Wünsche in Erfüllung gehen können, sie müssten dafür nur Aktien seines Unternehmens kaufen. Privat lebt Diana allein, ihr Apartment wirkt verlassen, sie hat keine Freunde, geht allein zum Diner und hat den Tod von Steve Trevor noch immer nicht überwunden. Die unsichere und tollpatschig wirkende Wissenschaftlerin Barbara Ann Minerva lernt Diana im Smithsonian Institute in Washington, D.C. kennen, in dem Diana als leitende Anthropologin arbeitet. Barbara, neu eingestellt, bekommt an ihrem ersten Arbeitstag gleich eine verantwortungsvolle Aufgabe zugeteilt. Sie soll für das FBI ein Artefakt analysieren, das aus dem vereitelten Raubüberfall sichergestellt wurde. Diana bietet ihre Hilfe an. Als ein anderer Wissenschaftler im Vorbeigehen den Stein berührt und sich einen Kaffee wünscht, erscheint kurz darauf ein weiterer mit Kaffeebechern in der Hand, was Diana nachdenklich stimmt. In ihren Gedanken, und den Stein in ihren Händen haltend, wünscht sie sich, dass sie wieder mit Steve vereint sein könnte. Auf dem Heimweg rettet Diana Barbara vor einem handgreiflich werdenden Mann. Barbara, die im Büro Überstunden macht, wünscht sich, den Stein berührend, so selbstbewusst zu werden wie Diana. Barbara ist im Büro eingeschlafen und als sie am nächsten Morgen erwacht, sind die Kollegen plötzlich alle sehr aufmerksam, machen ihr Komplimente. Selbst die Chefin des Instituts freut sich über Barbaras Anwesenheit und stellt ihr Maxwell Lord vor, der großes Interesse am Stein zeigt und vorgibt, das Institut durch eine Partnerschaft finanziell unterstützen zu wollen, was er auf einer am Abend geplanten Party im Institut verkünden will. Zurück in seinem riesigen, aber beinahe leerstehenden Büro, in dem er seinen zirka achtjährigen Sohn liebevoll umarmt, stellt sich heraus, dass Maxwell Lord pleite ist, seine Ölbohrungen erfolglos waren und ein Investor sein Geld zurückfordert. Auf der Party macht Lord Barbara Komplimente, die beiden ziehen sich in ihr Büro zurück und küssen sich. Er leiht sich den Stein für private Forschungen aus. Diana lernt auf der Party einen Mann kennen, der vorgibt, Steve zu sein, doch sein Aussehen ist ihr fremd. Er beweist ihr, dass er Steve im Körper eines anderen ist und die beiden verbringen die Nacht in Steves Apartment. Maxwell Lord hält in seinem Büro den geheimnisvollen Stein in den Händen und wünscht sich, dass er das Artefakt, der Traumstein selbst, sein will. Daraufhin zerfällt der Stein zu Staub. Er bekommt Krämpfe, erkennt aber, dass sein Wunsch in Erfüllung ging. Barbara erkennt am nächsten Morgen, dass sie über Nacht übernatürliche Kräfte bekommen hat. In einem Fitnessstudio stemmt sie mühelose große Hanteln, was die anderen Besucher in Staunen versetzt. Alle, die von nun an Maxwell Lord berühren und einen Wunsch äußern, wird dieser Wunsch sofort erfüllt, was sich anfangs für viele Menschen positiv auswirkt, aber die Welt zunehmend ins Chaos stürzt. Steve bewundert eine Rüstung in Dianas Wohnung. Sie zeigt ihm in Verbindung des magischen Lassos, dass diese Rüstung einst einer der größten Kriegerinnen der Amazonen gehörte. Die beiden versuchen, Maxwell Lord aufzuhalten, doch der weiß sich zu wehren, wird dabei allerdings auch von Barbara unterstützt, die ihr neues Leben und ihre Kräfte nicht aufgeben will. Dianas Kräfte schwinden hingegen mehr und mehr, bis sie erkennt, dass sie Steve aufgeben muss, da jeder Wunsch einen Preis hat und ihre Kräfte der Preis für Dianas Wunsch sind. Die Welt steht kurz vor einem Atomkrieg, da selbst der Präsident der USA sich wünscht, Amerika hätte mehr Atomraketen, die kurz danach in neu geschaffenen Silos zur Verfügung stehen. Die Sowjetunion sieht die neuen Waffen als Bedrohung und droht, gegen die Westliche Welt Krieg zu führen. Diana zieht die Rüstung der Amazonen-Kriegerin Asteria an, die ihr neue Kräfte beschert und bei ihrem Kampf gegen Lord und Barbara hilft Die Regisseurin hat übrigens gesagt dass der ursprünglich als 3 Teile Film existierende Wonder Woman Mythos bald in die Verlängerung gehen wird, 2024 vielleicht kommt ein neuer Teil, keine Ahnung und der wird dann in der Gegenwart spielen. Etwas Arges las ich, ja auch irgendwie sehr komisch. Der Film löste eine Kontroverse aus, da Steve bei seiner Rückkehr ins Leben den Körper eines anderen Mannes übernimmt, möglicherweise ohne dessen Zustimmung, und es angedeutet wird das Diana dann mit Steve in diesem Körper Geschlechtsverkehr hatte. Diese Handlung wird von einigen Kritikern als Vergewaltigung des Mannes aufgefasst, da dieser zu diesem Zeitpunkt keine Kontrolle über seinen eigenen Körper hatte. Allgemein wird bemängelt, dass im Film auf die Problematik der Übernahme eines fremden Körpers nicht eingegangen wird. Also auf so eine Idee käme ich nie. Ursprünglich war sie ja ganz anders die Wonder Süße, und zwar auf der Amazonen-Insel Themyscira hat sie Hippolyta aus Ton geformt, dort war sie mehrere Tausend Jahre, bis sie in die Welt nach Amerika gekommen ist und dort seit Jahrhunderten lebt. Zeus hat dann der Ton Statue Leben eingehaucht und DIANA kam auf die Welt, und zwar deswegen um den Bösen Sohn Ares zu bändigen. Als Kind war DIANA lieber beim Kämpfen als in der Schule und Mnemosyne hat sie gelehrt. Eine Amazonen Mutter hat sie aufgezogen, ihre Tante Antiope hat ihr Kämpfen beigebracht. Übrigens, Diana meldete sich freiwillig, um ihre Heimat Themyscira zu verlassen, sich für die Friedensbotschaft der Amazonen einzusetzen und für Gerechtigkeit in der Welt der Menschen zu kämpfen. Sie ist Gründungsmitglied der Justice League. Als sie in Amerika war und eingesperrt wurde gaben die Götter vom Olymp ihr die Gaben von Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Einfühlungsvermögen und Fliegen. Sie kamen als Pfau, Hirsch, Eule, Maus, Adler, Taube und Schildkröte. Ares nach der Sage übrigens war in Themyscira unter der Erde im Knast und DIANA hat ja damals nicht gegen Ares gekämpft sondern gegen Phobos und Daimos die sich verkleidet haben als PAPA Ares. Sie kam später zu Ares um gegen ihn zu kämpfen, weil der lieben DIANA ihre Erinnerungen ausgelöscht wurden, niemand sollte je wissen wo Ares begraben ist. Und dann kam es auf, die Amazonen hatten ja die Lüge verbreitet sie vergewaltigen Seeleute und töten die dann, wenn die zu nahe bei der Insel sind, und dann kam eigentlich DIANA dahinter dass sie gar nicht aus Ton gemacht war, also keinen Vater hatte und deshalb die perfekte Amazone ist. MAMA Hippolyta konnte keine Kinder kriegen, hat mit Zeus Sex gehabt, und das nur deswegen weil sonst dem Zeus seine geliebte Hera eifersüchtig wäre. Ach ja und DIANA hat einen Zwilling, Jason. Das wusste sie nicht. In den Comics geht das ja weiter mit der Superheldin. Diana besitzt die Kraft, mit hohen Geschwindigkeiten zu fliegen. Sie ist auch in der Lage, mit übermenschlicher Geschwindigkeit zu denken, zu reagieren, zu rennen und sich zu bewegen. Laut Flash kann sie mit ihm mithalten, wenn er mit für ihn normaler Geschwindigkeit unterwegs ist. Die Reflexe von Wonder Woman gehen weit über die Grenzen der besten menschlichen Athleten hinaus. Sie war in der Lage, auf eine Flut von Kanonenfeuer von mehreren Gegnern gleichzeitig unversehrt zu reagieren. Batman bemerkte, dass ihre Reflexe besser sind als die von Superman. Diana besitzt die Fähigkeit, mit allen Formen von Tieren zu kommunizieren, und nur ihre Anwesenheit kann ein wütendes Tier beruhigen. Sie ist auch in der Lage, wilde Tiere bei Bedarf direkt zu befehligen. Als Halbgöttin wird Wonder Woman nie an Altersschwäche sterben. Das Tolle ist das DIANA als Halbgöttin nie sterben kann. Und als Waffe hat sie übrigens das tolle gelbe Lasso, und das ist in der Lage, die Herzen und den Verstand der Personen, die es hält, zu fesseln, eine telepathische Verbindung zwischen ihnen herzustellen und die Sprachübersetzung zu ermöglichen. Es kann auch verwendet werden, um die Seelen von Wesen, einschließlich der von Göttern, in ihm zu fesseln. Ach ja und in den Comics war sie oft bisexuell. Und ja was soll ich über den Film nun sagen? Nett gespielt ja gut, bunt und schrill und Musik fehlt, super Kämpfe gute Action tolle Leute ich mag den Film aber mehr als 90 Punkte sind leider nicht drinnen. Ich habe den Film im TV gesehen. L ange mussten die österreichischen Fans warten, doch ab 18.02. ist es endlich soweit: Wonder Woman 1984 ist in Österreich verfügbar – und das exklusiv vor Kinostart mit Sky X Fiction & Live TV. Übrigens gibt es einen Directors Cut mit 10-15 Minuten länger was ihn dann zum längsten Comicfilm aller Zeiten machen würde aber das wird nie geschehen weil der Film ist 150 Minuten oder so ziemlich lange ist. Er wird auf SkyCinema, Sky Ticket und SkyQ (hier auch in UHD) abrufbar sein. Sobald die Kinos wieder öffnen dürfen, soll der Kinostart nachgeholt werden.
  2. Es gibt so viele schöne Filme so viele gute Geschichten so super Verfilmungen und ja auch wenn die Hunde hier Digital erscheinen und gemacht worden sind, muss ich sagen so ein angenehmer guter Film. Sicher sind die ganzen Sachen vermenschlichte Tiere vor allem Hauptdarsteller Hund Buck den sicher jeder sein Eigen nennt, leider wird nicht gezeigt was war als jung war, und ja sicher man hätte noch die Spannung aufdrehen können und einen Klassiker wie den mit damals Franco Nero spielen können und auch die Geschichte ein bisschen der Romangeschichte anpassen können. Kurz zur Handlung: Während des Goldrausches im späten 19. Jahrhundert lebt Buck, ein großer St. Bernard/Scotch Collie, zufrieden mit seinem Herrn, Richter Miller, in Santa Clara, Kalifornien. Eines Nachts wird Buck entführt und an Bord eines Frachters zum Yukon verschifft. Während dieser Reise wird er von einem Besatzungsmitglied misshandelt. Nach seiner Ankunft gibt Buck eine fallengelassene Mundharmonika an einen Mann namens John Thornton zurück, kurz bevor er an Perrault und seine Partnerin Françoise verkauft wird. Sie benutzen einen Hundeschlitten, um Post über den Yukon zu liefern. Perrault hofft, den langen Weg zum Postdepot vor Ablauf der Frist zu schaffen. Buck wird den anderen Hunden vorgestellt, darunter dem bösartigen Rudelführer, einem Husky namens Spitz. Während ihrer Reisen gewinnt Buck die Loyalität und das Vertrauen von Françoise und den anderen Schlittenhunden, was Spitz antagonisiert. Buck beginnt Visionen seiner Vorfahren zu erleben, wie etwa einen schwarzen Wolf, der ihn auf seinen Reisen begleitet. Eines Nachts fängt er ein Kaninchen und lässt es anschließend wieder frei. Spitz tötet es und greift dann Buck an, um seine Dominanz zu behaupten. Buck kann ihn bezwingen und verdrängt damit Spitz als Rudelführer, der in der Wildnis verschwindet. Perrault macht Buck widerwillig zum Anführer, da kein anderer Hund diese Position einnehmen will. Dank der Geschwindigkeit und Stärke von Buck kann der Schlitten die Post pünktlich abliefern. Thornton übergibt einen Brief, den er an seine frühere Frau geschrieben hat, um seine Gefühle für ihren toten Sohn auszudrücken. Als Perrault zurückkommt, erfährt er, dass die Postroute durch den Telegraphen ersetzt wird, was ihn dazu zwingt, die Hunde zu verkaufen. Hal, ein korrupter reicher Mann, kauft das Rudel und treibt sie bis zur Erschöpfung, indem er sie bei schlechtem Wetter eine schwere Last tragen lässt, die für einen Schlitten ungeeignet ist. Die erschöpften Hunde halten an, um sich auszuruhen, bevor Hal sie zwingen kann, einen instabilen gefrorenen See zu überqueren. Als Buck sich weigert, sich zu bewegen, droht Hal, ihn zu erschießen. Thornton erscheint und rettet Buck, während Hal die anderen Schlittenhunde zwingt, den See zu überqueren. Unter Thorntons Obhut erholt sich Buck. Später wird Thornton in einer Bar von Hal angegriffen, der enthüllt, dass die Hunde ihn verlassen haben. Buck sieht die Szene und greift Hal an, der sich schließlich zurückzieht. Buck und Thornton reisen über die Yukon-Karte hinaus, wo sie frei in der Wildnis leben können. Sie stoßen auf eine verlassene Hütte in einem offenen Tal und lassen sich dort nieder. Währenddessen jagt Hal sie unerbittlich da er glaubt, dass Thornton Gold versteckt. So einiges rundherum: So 8 Verfilmungen glaube ich gab es, und die 1935 er mit Clark Gable war auch sehr gut übrigens. Hieß bei uns „Goldfieber“. Wer sich jetzt mit Disney auskennt wird wissen oder merken, dass der Film sehr viele Ähnlichkeiten mit einem Disney Klassiker hat. Jeder Schlittenhund in Bucks 'Team (außer Spitz der Anführer Hund der schöne Husky) erhielt die Persönlichkeit eines der Zwerge aus dem Disney-Klassiker Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937): Dolly ist schüchtern, Hecht ist mürrisch, Joe ist glücklich, Billy ist schläfrig, Dave ist Dopey, Dub ist Sneezy und Sol-Leks ist Doc. Im Roman gibt es auch übrigens einen Thornton wie hier aber der hier hat ein bisschen eine andere Story glaube ich, und ja er ist ähnlich wie die des Hundes gestrickt und soll sagen, wenn du willst kannst du jedes Problem überwinden, egal ob böse Herren oder Alkohol. Im Roman ist Buck eigentlich eine Art Wolf, keine Mischung aus Bernhardiner und Scotch Shepherd, und die Schlittenhunde im Film sehen nicht aus wie echte Schlittenhunde, ja bitte ein Golden Retriever? Nein wirklich nicht und leider ist es ein großer Fehler im Film, dass man die Charaktere der andere Tiere der anderen Hunde gar nicht zeigt. Dafür war eines im Film gut man hat echt geachtet, dass es im Film Green zu geht was ja heute das Zauberwort schlechthin ist. Zu Ehren der Liebe des Autors Jack London zur Natur war die Entstehung dieses Films umweltfreundlich. Es gab keine Einweg-Plastikflaschen, nur biologisch abbaubare Teller und Besteck. Außerdem wurden Essensreste gespendet, die Besatzung setzte solarbetriebene Generatoren ein und stützte sich auf Recyclingpapier. Was vielleicht noch erwähnenswert ist, Das richtige CGI-Modell von Buck ist ein digitaler Scan von Buckley, einem echten Hund, den die Frau von Regisseur Chris Sanders, Jessica Steele-Sanders, während der Produktion als Haustier aus einem Tierheim in Emporia, Kansas, adoptiert hat. Eines ist im Buch auch anders, die Frau im Film ist eigentlich ein Mann. In dem Buch wird Buck von zwei Männern gekauft, Perrault und Francois. In dieser Version wird Francois Francoise, eine Frau. Ich finde übrigens das Omar Sy die Rolle sehr gut spielt, der hat so eine gute Ausstrahlung so positiv, ja bei dem Menschen kann man sich sicher fühlen, er ist freundlich, ich glaube der könnte nie einen Bösewicht spielen. Alles in allem ist das ein freundlicher Film er ist auch spannend gemacht, ja er lässt bei einigen dingen Nacht von der Spannung her jetzt, aber er ist gut geworden, er hat gute Darsteller, ja er ist auf eines fixiert auf Hund und Ford im Film sonst nichts, alles and er ist Nebensache man erfährt wenig über die Leute über die Hintergründe ja leider nicht viel, aber das macht nichts, er ist schön geworden. Die Landschaftsaufnahmen ein Wahnsinn so Schön und alles andere ehrlich auch, ich mag den Film und kann ihn sehr empfehlen egal ob man ein Kind ist oder ein älterer Mensch, ja ich finde Filme in denen Tiere vorkommen sollten nie zu viel Gewalt haben ich mag sowas nicht und ich finde Leute die sowas tun ja die sind sehr schlechte Menschen und hier im Film sieht man glücklicherweise nicht so viel Gewalt gegen Tiere wie die Rutger Hauer TV-Adaption von 1997, die war auch übrigens sehr gut, die hat mir aber auch super gefallen, egal das Buch das 1903 raus kam war einfach super. 1903 schreibt Jack London das super Buch und 1906 dann Wolfsblut auf den sich mein Eintrag mit Franco Nero bezieht, das Erste eine Story von Hund wird wild das andere von Wildes Tier wird zum domestiziertem Hund, ja beides super Storys von Sozialist Jack London der ein Anhänger von Derwin und seiner Evolutionstheorie war. Unglaublich der Typ schreibt mit 27 Jahren einen Welterfolg, stirbt leider ja mit 40, weil er so populär war und dann einfach der Ruhm ihn überfordert hat aber seine Literatur überdauert dafür die Ewigkeiten. Danke Jack für die Tolle Geschichte, 90,10 von 100 Punkten.
  3. Endlich wieder eine Disney Real Verfilmung, super ich mag Disney. Ok ich hätte bei diesem Film auch ein Schlachtengemälde erwartet a la „Braveheart“ meets „Game of Thrones“ aber es muß nicht immer gewalttätig sein es kann auch total blutleer sein zu einem schönen Familien Film wo man auch die ganze Familie teilhaben lasse kann. Der Film dessen Name übrigens Magnolie bedeutet ist einer ganz süßen Frau gewidmet. Diese ist nämlich die Heldin eines alten chinesischen Volksgedichtes (sogenannte Yuefu), das wohl zwischen 420 und 589 nach Christus entstand und erst einige Jahrhunderte später in schriftlicher Form festgehalten wurde. Die Protagonistin, ein Mädchen aus gutem Hause mit Namen Mulan, soll im 5. Jahrhundert nach Christus gelebt und sich als Mann verkleidet haben, um an Stelle ihres Vaters in den Krieg zu ziehen. Aus den frühesten Quellen der Ballade von Mulan lässt sich herauslesen, dass sie wahrscheinlich während der nördlichen Wei-Dynastie (386–534) lebte. In einer anderen Version der Legende wird Mulan jedoch als Konkubine des Kaisers Yang, der 604–617 regierte, beschrieben. Ja und in dem Film wird vieles nicht dargestellt ja es fehlen einfach die Sachen wie, wie lange war sie weg, was hat sie in der langen Zeit sonst gemacht, im Film geht keiner aufs Klo sie hat nie Migräne, sie muß nie kochen sie hat nie die Regel, ja sprich ein Film mit Menschen die eigentlich keine Bedürfnisse haben, man sieht sie dafür im Wasser nach Wochenlangen nicht waschen ja das kann man sich schwer vorstellen wenn man denkt man hat ja auch Ausscheidungen und man kann doch nicht so lange sich nicht waschen weil das auch juckt, die Kopfhaut juckt und alles andere auch irgendwie und das ist sicher nicht sehr angenehm. 2009 gab es schon eine Realverfilmung aber die habe ich nicht gesehen, ist ein rein Chinesisches Produkt, war aber sicher ganz nett anzusehen, dieser 109 Minuten lange Film oder hat er 112 gedauert? Keine Ahnung, eben mit Abspann ist auch sehr schön anzusehen und ich muß sagen ich liebe bunte Filme. Hier passt echt alles, von dem kleinsten Ledertuch bis hin zum großen Schwert hier ist alles so schön ästhetisch gemacht das es einem schon weh tut nicht dort zu leben im 5. Jahrhundert, und wir leben in einem Land wo jeder grau in Grau herumläuft. Um den Film haben sich 1.351 Crew Mitglieder gekümmert, man stellt sich das mal vor das ist eine Kleinstadt im Grunde genommen, dazu gesellten sich 53 Darsteller, allen voran die schöne Yifei Liu. Derzeit ist er eh auf Blu Ray erhältlich und auf Disney + im Streamingdienst für 22 € zu haben und das ist gut, weil da kann die ganze Familie zu Hause mit schauen und stoppen und schauen wann sie will das ist super. Kein Rascheln keine Furzgeräusche im Kino, ok die machte ich mal. Im 1998 er Zeichentrickfilm von Disney hat Mulan ihre Haare abgeschnitten, hier nur zusammengebunden und ich wundere mich wieso keiner von den Soldaten gesehen hat das sie eine Frau ist. Wieso auch und außerdem, Historisch gesehen waren lange Haare bei Männern im imperialen China sehr verbreitet, so dass Mulan, der lange Haare im Militärlager hatte, nicht als ungewöhnlich angesehen worden wäre. Lustig ist auch das Jet Li dabei ist, einer der größten Kämpfer die es je gab. Er gab übrigens zu, die Rolle wegen "Drehbuch und Bezahlung" abgelehnt zu haben. Nachdem seine Töchter ihn daran erinnert hatten, dass es für Disney wichtig ist, ein Licht auf die chinesische Kultur zu werfen, zog er sich zurück und akzeptierte die Rolle. 1.000 Leute haben sie für den Film durchleuchtet, die dann die Mulan spielten sollten, Kampfkunst Englisch sprechen und ja ein Star sein waren die Vorgaben. Eines war noch tragisch im Film, Die Dreharbeiten während der Schlacht in Imperial City wurden mehrere Tage lang unterbrochen, nachdem der ausgebildete Adler versehentlich in die Hubschrauberrotoren der Filmteams geflogen war. Leider war im Film kein sprechender Phönix dabei wie im Zeichentrickfilm. Und eine Schwester hat sie im Film was damals nicht war 1998. Was mir am Film sehr gut gefallen hat sind übrigens sie Kostüme, naja eh klar. Die Kostümdesignerin Bina Daigeler recherchierte wochenlang in China, um sicherzustellen, dass die Garderobe korrekt war, sonst wäre das nichts geworden, und es ist verwunderlich wieso es heute sowas nicht mehr gibt ich finde das schade. Und ja genau die Hauptdarstellerin wollte schon 11 Jahre lange die Rolle spielen bis es geklappt hat. Und das mit den Eimern stammt von „Die 36 Kammern der Shaolin“ wo die Mönche auch Eimer trugen aber dafür noch Messer unter den Achseln damit sie ja nicht aufgeben. Der Wuxia Film hat eine nette Handlung ja das gibt es wirklich. Als die Mongolen um ihren skrupellosen Anführer Bori Khan (Jason Scott Lee, "Dragon – Die Bruce Lee Story") und die mächtige Hexe Xianniang (Gong Li, "Der Fluch der goldenen Blume") das chinesische Kaiserreich bedrohen, befiehlt der Kaiser (Jet Li, "The Expendables 2"), daß jede Familie einen Mann für seine Armee abstellen muß. In der Familie Hua kommt dafür nur Hua Zhou (Tsi Ma, "Der stille Amerikaner") in Frage, der zwar einst ein großer Krieger war, aber inzwischen alt ist und ein lahmes Bein hat. Um seinen sicheren Tod zu verhindern, verkleidet sich Zhous Tochter Mulan (Liu Yifei, "The Forbidden Kingdom") – die sich zum Verdruss ihrer Mutter (Rosalind Chao, "Solange du da bist") sowieso von klein auf wie ein Junge verhielt und eine talentierte Kämpferin und Reiterin ist – kurzerhand als Mann, stiehlt Pferd und Schwert ihres Vaters und nimmt dessen Platz in der Armee ein. Tatsächlich bemerkt niemand, daß der gelenkige junge Mann in Wirklichkeit eine Frau ist, zumal sich Mulan unter der Anleitung des Ausbilders Kommandant Tung (Donnie Yen, "Rogue One") mit ihren Fähigkeiten schon bald unter ihren Kameraden hervortut. Als Bori Khan erste vernichtende Erfolge bei seiner Invasion erzielt, müssen sich Mulan und ihre unerfahrenen Kameraden jedoch schneller als gedacht im Kampf beweisen … Also ich persönlich finde den Film gut, ich mag ihn, er ist bunt er ist nett, er ist ein netter Fantasie Film er hat gute Darsteller, sie ist sowas von gutaussehend, eine Frechheit, dass sowas herumläuft und ich nicht kenne, der Film hat eine gute Moral, er setzt gute Werte ins rechte Licht ich mag das und er ist nicht brutal, ja ich hätte mir mehr erwartet aber egal, er hat keine richtige Musik er ist nicht so überspannend, ja das vermisse ich aber ich mag ihn wirklich. Es gibt einen Bösewicht der ist wie sie, nur mächtiger, und ein gutes Ende nimmt es, die Hexe im Film spielt gut sie passt und man nimmt ihr die Rolle ab, vom Bösewicht hätte ich gerne mehr gesehen die Sidekicks bei Mulan sind fast nicht zu erkennen, alles dreht sich um sie, der Film ist sehr opulent oft unglaubwürdig aber he das ist ein Wuxia Film. Nur eines hat mir gefehlt der Film hat keine Ecken und Kanten, er ist nicht wie im Original lustig, er ist zu ich weiß nicht eher etwas langweilig das muß ich sagen, es fehlt die Action es fehlt die Kraft es fehlen Vorgeschichte und Co, da hätte man einen 2,5 Stunden Schlachten Epos Film machen können der echt Format hat, ja ich bin jetzt kein Fan von Filmen aus China oder Kampfsportfilmen obwohl ich die meisten gesehen habe, aber irgendwie ja da fehlt was im Film Es fehlt einfach eines auch im Film das die Charaktere die gezeigt werden mehr Screentime gebraucht hätte, die Geschichte ist komplex, man erfährt wenig von dem oder dem und den Gründen ich hätte gerne auch mehr von den Menschen gesehen die den Film getragen haben, nicht nur immer von Mulan, es fehlt irgendwie an so vielen aber trotzdem mir hat der Film sehr gut gefallen. Nein ich vergebe einfach mal 90,01 von 100 Punkten.
  4. Ja ich mag den Film ich mag Katastrophenfilme, ich mag Filme die realistisch sind, sicher hätte man bei dem Film noch mehr die Daumenschraube anziehen können das ist dann ein Punkte Abzug, ja man hätte mehr die Katastrophen sehen können, weniger die Darsteller im Vordergrund. Der 119 Minuten lange Film mit 373 Crew Mitgliedern, und 75 Darstellern hat meiner Meinung nach den Nerv genau getroffen, denn in der heutigen Zeit wo so viel passiert, kann auch das passieren, ja ein Asteroid von gigantischem Ausmaß kann die Erde treffen jederzeit und wir haben keine Vorwarnung. Vermisst habe ich natürlich die Dinge so Ideen wie damals bei meinem Lieblings Katastrophenfilm oder einen davon, „Armageddon“ und mir ist egal ob der realistisch ist, oder „2012“ da hat man mehr gesehen aber dieser Film hier trifft auch sehr ins Schwarze und ich sage gleich, 90 Punkte. Die Handlung: Eigentlich wollte John Garrity (Gerard Butler) nur ganz gemütlich mit seiner getrenntlebenden Frau Allison (Morena Bacardi) und ein paar Freunden den Geburtstag seines Sohnes Nathan (Roger Dale Floyd) feiern. Doch als er gerade unterwegs ist, um noch Getränke für die Party zu besorgen, erhält er eine seltsame Nachricht, dass er und seine Familie sich bereithalten sollen für eine Evakuation. Zunächst unschlüssig, was er davon halten soll, ahnt er bald, was dahintersteckt: Der Kometenhagel, der seit Tagen schon die Nachrichten dominiert, nimmt einen anderen Verlauf als zuvor vorhergesagt, die Erde steuert auf eine große Katastrophe zu. Als diese Nachricht publik wird, bricht bald überall eine Panik aus und die drei haben alle Hände voll zu tun, um gemeinsam in Sicherheit zu fliegen … Sollte man in dem Katastrophenjahr 2020 tatsächlich einen Katastrophenfilm ins Kino bringen? Knifflig. Was die einen als überaus passend empfinden werden, wird auf andere geschmacklos wirken, als wolle man mit dem derzeitigen Unglück der Menschen auch noch Kasse machen. Anders als aber Pandemie, einer zu dem Zeitpunkt bereits sieben Jahren alten Virus-Apokalypse, die tatsächlich nur des schnellen Profits wegen ausgegraben wurde, ist Greenland eher ein Opfer der Umstände. Geplant war die Veröffentlichung schon länger. Und während der Film in Teilen Europas schon angelaufen ist, schauen die englischsprachigen Länder von Australien bis in die USA noch immer in die Röhre. Nun die Darsteller haben den Film meiner Meinung nach realistisch umgesetzt und das Ganze von den Punkte oder das meiste gehen auf die spärlichen Effekte, die gute Geschichte, die wirklich gute Spannung die leider nicht immer von Dauer war, und die Idee da ich eben solche Filme mag. Und ja es stimmt der Film hat so Ähnlichkeiten wie bei „The Philosophers – Wer überlebt?,“ und ich muss sagen der hier war auch so. Nicht nur das was passiert, Plünderungen, Gefahren, Waffen, Morde, Totschlag, Menschen, Panik, Explosionen, Dramen, Trauer, kein Witz, wenig Liebe das ist gut, kein Geschnulze, Ernst und Flucht aber das ist halt nicht perfekt aber gut umgesetzt so das ich sage der Film ist wirklich gut. Ja, mir macht der Film schon zu schaffen weil im Grunde denke ich, nach dem Film was ist im Leben noch wichtig außer der Charakter den du in das Leben nach dem Tod mit nimmst, GOTT nimmt dich und deinen Charakter mit wenn die Welt zu Ende geht, davor der ganze Ärger der ganze Stress, der ganze Horror, wozu das alles? Was hat dann noch was von Wert? Außer das was du gemacht hast wem du geholfen hast, und da muß ich sagen hat mir auch was gefehlt, die Leute die beten, die Leute die trauern, die Leute die weinen, Menschliche Schicksale, ja man hat was gesehen aber wie gesagt im Film wurde sehr oft auf die 2 Darsteller geschaltet. Ein wunderschöner sehr ernster und gut spielender Gerard Butler, dessen Regisseur vom vorherigen Film damals von „Angel has fallen“ den er auch gemacht hat, und hier seine Thriller Elemente eingepackt hat, und dazu eine wunderschöne Morena Baccarin, meine Güte ist die Frau gutaussehend, die als Freundin von „Deadpool“ gespielt hat, und meiner Meinung nach hier auch recht gut gewirkt hat nur wieso müssen es immer schöne Leute sein? Das verstehe ich nicht, gibt es in Amerika in den Filmen immer nur schöne Leute? Das finde ich halt nicht so gut, ich will dicke hässliche fette warzige Problembehaftete realistische Afroamerikaner sehen die eine Katastrophe erleben nicht nur Schön geschminkte Leute, das habe ich nicht gut gefunden und eigentlich viel zu klischeehaft. Leider fand ich auch nicht so super das Butler im Film so eine starke Rolle hat, er trifft auf Leute die nicht gut sind und ihm ans Leder wollen was ich realistisch finde aber man hätte auch nette Leute einbauen können man sieht im Film keine Alten kranken Leute, und ja viel Drama aber dann wenn es wieder vorbei ist, kommen Rückblenden an Früher, ja das wäre mir egal, aber ist halt so im Film war aber eh nicht so übel. Und ursprünglich hätte Sam Elliott spielen sollen aber da gab es Probleme also kam Scott Glenn als Vater von Sonnenschein Morena. Ich wäre neugierig gewesen wenn anfangs der Regisseur Neill Blomkamp den Film gemacht hätte, aber macht ja nichts, er ist trotzdem gut geworden, Butler war hier im Film auch Produzent. Er hat damals schon in einem Katastrophenfilm gespielt der Butler, in „Geostorm“ ein Trottel Film eigentlich nicht spannend und nein Danke und da hat er sich damals Bienengift von 23 Bienen injizieren lassen. Weil er so viele Prellungen hatte und Bienen Entzündungshemmende Stoffe haben, ur blöd und ja da bekam er einen Anaphylaktischen Schock, und ja mal sehen was raus kommt was er hie für einen Blödsinn gemacht hat. Ich wie gesagt finden den Film gut nur einige Szenen die etwas Klischeehaft sind, Dinge wo ich sage he war da en Filmschnitt, wieso gibt’s nicht mehr Katastrophen, ja da fehlt einiges, mein Lieblings Katastrophenfilm ist sowieso „2012“ und der hier kommt unter die Top 10, ich mag den Film trotzdem und habe mit gefiebert. Ok sagen wir 90,01 und ein Drittel von 6 von 100 Punkten.
  5. Dieser 2019 gedrehte unglaublich schnulzige aber nette 105 Minuten Film der an die 1 Million US $ oder so gekostet hat, keine Ahnung hat 42 weltweit eingespielt, davon in Amerika schätze ich 10 - 12 Mille. Der Vorgänger kratzte noch an der 70 Millionen US $ Einspielergebnismarke weltweit. Die 111 Crew Mitglieder,. Im Vorgängerfilm waren es noch 203 Leute, haben mit den 39 Schauspielern, der 1. Teil hatte 39 Darsteller, im Film ihr Möglichstes versucht, es folgen wie nach den Büchern übrigens noch 2 Sequels 2021 und 2022 oder so, eben nach den Büchern und man darf wieder auf Spannung im Teenager Viertel gespannt sein, oh Mann war das teilweise Öde. Der 1997 in England geborene Hero Fiennes Tiffin, der mit seiner 1997 in Australien geborenen Josephine Langford versucht hat so was wie Spannung aufzubringen, hat es meiner Meinung nach etwas vergeigt weil dauernd das Gehabt, ich bin 20 ich bin so super, oder nein 23 ist er ja genau, dann sie auch so, in dem Alter weiß man alles, riskiert natürlich alles hat den besten Sex der Welt, ist total vom anderen abhängig und man muss natürlich Ehre seine Ehre ihre Ehre seine Unterhosen keine Ahnung irgendwas dauernd verteidigen, so kommt mir das vor wie Schimpansen die sich fighten wer den größeren Penis hat. Der 1. Teil 2019 hatte die Handlung: Gerade fertig mit der Schule, zieht Tessa Young mit Unterstützung ihrer Mutter und ihres Freundes Noah in das Studentenwohnheim ein. Sie lernt ihre Mitbewohnerin, Steph, und deren Freund, Tristan, kennen. Tessas Mutter macht sich sofort Sorgen, dass die beiden einen schlechten Einfluss auf sie haben könnten. Um sie zu beruhigen, versichert Tessa ihr, dass sie nichts von der Uni ablenken wird. Am nächsten Tag beginnt sie zu studieren und sie freundet sich mit einem Jungen namens Landon an. Als sie, zurück in ihrem Zimmer, aus der Dusche kommt, begegnet sie Hardin Scott, der sich einfach Zugang zu ihrem Zimmer verschafft hat. Steph lädt sie auf eine Party ein, Tessa lehnt aber ab. Am nächsten Tag sieht sie Hardin mit Molly und Zed in einem Café wieder. In der Bibliothek trifft sie nochmals auf Steph und lässt sich doch überreden, auf eine Party im Studentenwohnheim zu kommen. Auf der Party treffen Tessa und Steph auf Zed, Molly, Jace und Hardin. Während einer Runde „Wahrheit oder Pflicht“ ist Tessa gezwungen, Alkohol zu trinken und es wird bekannt, dass sie noch Jungfrau ist. Sie zieht die Pflicht, mit Hardin „rumzumachen“, sie lehnt aber ab. Erschrocken von sich selbst ruft sie ihren Freund an, der ihr aber nur ein schlechtes Gewissen macht. Frustriert beendet sie den Anruf und wandert auf der Party umher. In Hardins Zimmer findet sie eine Ausgabe des Romans „Sturmhöhe“ und stößt auf Hardin, der versucht, sie zu küssen. In einer Literaturvorlesung setzt sie sich neben Landon und verstrickt sich mit Hardin in einer Diskussion über den Roman „Stolz und Vorurteil“. Landon gibt preis, dass er bald mit Hardin verwandt sein wird, weil seine Mutter und Hardins Vater eine Heirat planen. Hardin spricht Tessa an und besteht darauf, dass sie „neu anfangen“, woraufhin er sie zu seinem Lieblingsort, einem See, einlädt. Während sie schwimmen erklärt ihr Hardin, dass sie nicht nur Freunde sein können und die beiden küssen sich. Daraufhin essen sie in einem Diner, in dem sie auf Molly und Zed treffen, was Hardin verärgert und er Tessa darum bittet, bei der Bar auf sie zu warten. Tessa sagt Hardin, dass er ihrem Freund von ihnen erzählen wird, aber Hardin bittet sie, dies nicht zu tun, weil sie nicht offiziell zusammen sind, was Tessa enttäuscht. Ihr Freund überrascht sie mit einem plötzlichen Besuch und sie verbringen den Abend an einem Lagerfeuer. Während einer Runde Kartensaugen lässt Jace das Blatt absichtlich fallen, um Tessa küssen zu können, was einen Kampf zwischen ihm und Hardin verursacht. Während Noah und Tessa auf ihrem Zimmer schlafen, bekommt sie einen Anruf von Landon, woraufhin sie Noah alleine lässt, um nach Hardin zu sehen, der betrunken das Haus verwüstet hat. Sie beruhigt ihn, sie versöhnen und küssen sich. Am nächsten Tag macht sich Tessa auf den Weg zurück zu Noah ins Wohnheim, der mittlerweile von ihrer Beziehung mit Hardin weiß und mit einem gebrochenen Herzen zurück nach Hause fährt. Schlussendlich entscheiden sich Tessa und Hardin doch dazu, eine Beziehung anzufangen, als ihre Mutter jedoch davon erfährt, droht sie damit, Tessa finanziell im Stich zu lassen, wenn sie die Beziehung mit Hardin weiterführen sollte. Hardin findet eine neue Wohnung für sich und Tessa und beide nehmen an der Hochzeitszeremonie von seinem Vater und Landons Mutter teil. Hardin erklärt, dass sein Vater ein Trinker war und seine Mutter von den Männern angegriffen wurde, mit denen er betrunken Streit angefangen hat. Tessa beruhigt ihn und die beiden kehren zurück in ihre Wohnung, in der sie Sex haben. Am nächsten Morgen, während sie gemeinsam baden, schreibt Hardin ‚Ich liebe dich‘ auf Tessas Rücken. Mittlerweile bemerkt Tessa die Textnachrichten, die Hardin von Molly bekommt. Sie versucht, ihn darauf anzusprechen, er stürmt aber davon. Nach langem Warten verlässt sie die Wohnung und trifft Hardin im Café mit Molly, Zed, Steph und Jace. Molly enthüllt, dass Hardin ursprünglich als Herausforderung unter Freunden Tessa dazu bringen sollte, sich in ihn zu verlieben, um sie dann wieder zu verlassen. Tessa, schockiert und mit gebrochenem Herzen, rennt weg. Er folgt ihr und versucht zu erklären, dass die Wette entstanden ist, bevor er sie kannte und dass er sie wirklich liebt. Tessa kehrt zurück nach Hause, um sich mit ihrer Mutter und Noah zu versöhnen, und beide verzeihen ihr. In den folgenden Wochen distanziert Tessa sich von Steph und deren Freunden und zieht in eine neue Studentenwohnung. Sie konzentriert sich auf ihr Studium, bleibt mit ihrer Mutter und Noah in Kontakt und bewirbt sich auf eine Stelle bei Vance Publishing. Eines Nachmittags gibt ihr Professor Soto nach einer Literaturvorlesung die Arbeit, die Hardin abgegeben hat, weil er der Meinung ist, dass die Arbeit über sie handelt. Während sie die Arbeit liest, kehrt sie zurück zu dem See, an dem sie und Hardin sich das erste Mal geküsst haben. Hardin taucht auf und setzt sich neben sie, zitiert seine Arbeit und sagt „Du fragtest mich einmal, wen in der Welt ich am meisten liebe. Das bist du.“ Der 2. Teil 2020 hatte die Handlung: Nach den Ereignissen der Vergangenheit sitzt der Schmerz noch immer tief, Tessa hat sich zurückgezogen. Trotz allem kann sie ihre Gefühle für Hardin nicht leugnen. Auch der sonst so freiheitsliebende Hardin will Tessa nicht so einfach ziehen lassen und kämpft ein erstes Mal um ein Mädchen. Tessa möchte Hardin gern verzeihen, doch es kommt immer wieder zu Vorfällen, die ihr Misstrauen wecken. Außerdem hat Tessa mit ihrem charmanten Arbeitskollegen Trevor (Dylan Sprouse) schon bald einen Mann an ihrer Seite, der es ernst mit ihr zu meinen scheint. Doch auch von Trevor lässt sich Hardin nicht so schnell ausbremsen. Haben er und Tessa noch eine Chance? So und was ist das Fazit? ANNA Todd, ja den muss man sich merken den Namen oder? Anna Todd veröffentlichte ihren ersten Roman 2013 unter dem Pseudonym „Imaginator1D“ als Fan-Fiction auf der Website Wattpad, einer Social-Media-Plattform für Autoren und Leser. Als Hauptcharakter wählte sie Harry Styles, den Sänger der britisch-irischen Boyband One Direction, wodurch ihr Roman auf der Plattform vor allem unter jungen Leserinnen populär wurde. Sie beschrieb die Geschichte einer jungen College-Studentin, die sich in einen tätowierten Außenseiter verliebt, den sie Hardin Scott nannte. Nach eineinhalb Jahren war die Geschichte auf 2500 Seiten angewachsen und mehr als eine Milliarde Mal auf der Plattform aufgerufen worden. 2014 bekam sie einen Autorenvertrag beim Verlag Gallery Books, einem Imprint von Simon & Schuster, während die Originalgeschichte weiterhin auf der Wattpad-Plattform verfügbar blieb. Gallery Books veröffentlichte den Roman in vier Teilen, die kurz hintereinander erschienen. Die Filmrechte wurden an die United Talent Agency (UTA) und später an Paramount Pictures verkauft. Gegen das Buch und die Verfilmung gab es allerdings auch Proteste von Fans der Band One Direction, die das Image von Styles und seiner Band durch die Veröffentlichung beschädigt sehen und annehmen, Anna Todd wolle sich auf deren Kosten bereichern. Ich glaube wer die Bücher liebt wird die Filme mögen, irgendwie sind die einfach dämlich glaube ich die Bücher was sich so gelesen habe. Sie sind etwas naiv wie der Film auch, der Sohn also Hero heißt der Schauspieler, im Film, ja keine Ahnung das habe ich wieder vergessen, der ist so ein Typ, kein guter Vater, den er noch dazu auf einer Party eine donnert weil er weg ist, und weg ist er weil er das nicht nervlich ausgehalten hat wie seine Frau die Mutter von dem Typen vergewaltigt wurde nach einem Raubüberfall und das konnte er nie verzeihen. Die Mutter absolutes Klischee lebt in Amerika er in England, die kommt zu Besuch, natürlich 0 Kontakt und ja als die Mutter kam dachte ich, endlich ein bisschen Spannung ja kurz das war es, weil was neues da war, m eine Güte was für ein Geschnulze, und ja sie sind wie gesagt wie im Buch. Die Autorin Anna Todd bestätigte auf ihren Social-Media-Konten, dass sie das Drehbuch für diesen Film geschrieben hat, und versprach den Fans der Bücher, dass die Fortsetzungen des Films den Büchern treu bleiben würden. Dauernd gibt es im Film ein Hin und ein Her, eine On Off Beziehung und das den halben Film entlang, da wird gelogen ja wie schlimm eh nichts arges was sie nicht verzeihen kann dann ist er sauer auf sie dann sie auf ihn weil er seine Ex trifft die aussieht und wirkt wie 'ne blöde Bitch, dann ist er mit der Ex zusammen was sie sieht auf einer Party und stinksauer ist wo er doch nur mit ihr redet, keiner will dem anderen zuhören jeder übertreibt so was total unwirklich unlogisches. Und wieso gefällt mir der Film? Naja junge Leute schöne Gesichter bis auf die 08/15 Bitch Gesichter der Mädchen Mal was neues, ein Kinofilm hm gute Frage, ich weiß nicht. Im 2. Teil gibt es mehr Sex als in Teil 1, im 2. Teil gibt es mehr Hin und Her, im 2. Teil gibt es mehr, Ich bin 20 ich bin super ich bin der Beste ich kenne das Leben Akrobatik, also für das Hirn, viel zu viel Sex im Film wie 'ne Minni Version von 50 Schatten vom Grauen oder so, meine Güte das war auch so ein Drecksfilm ein bescheuerter langweiliger der steht dem in nichts nach. So jetzt das Gute, Mist hatten wir schon das Schlechte? Tja dann das typische Wahrheit oder Pflicht, meine Güte, Bitch Alarm, Ich mag den Film schon aber ich fand ihn öde. Ich glaube ja ok die Schauspieler schön die Darsteller hübsch, ja eh das gleiche, das Kino fast leer, ein Film wo man mit seiner Freundin rummachen kann weil eh keiner im Kinosaal ist, wir schliefen fast gemeinsam ein, nein so arg nicht war eh nett der Film nur viel zu viel Sex, zu Seicht und irgendwie nicht so meines, ich bin zu alt für so was, ja sonst war er nett mehr nicht, also sagen wir 54 von 100 Punkten um Großzügig zu sein.
  6. Unhinged, ja das kann gestört oder nichts heißen denke ich, 88 Minuten später weiß man wieso. Der 90 Minuten Film mit Abspann sage wir mal so, hat nicht so viel gekostet und mit den 24 Mille weltweit gerade mal die Kosten eingespielt. Die 379 Crew Mitglieder haben die 35 Schauspieler recht gut geführt, man merkt nicht immer das alles gespielt ist, allen Voran Russell Crowe der viel zu dick ist und wirklich nicht mehr so hübsch ist wie er früher war, ja wahrscheinlich weil man in Australien wo er ja herkommt viel zu viele gute Sachen zum Essen existieren. Derrick Borte der Regisseur der mit seinem Erstlingswerk „The Jüngeres - Verraten und verkauft“ gerade mal einen netten Film mehr nicht gemacht hat, hat mit diesem Film zwar einen guten aber nicht einen Super Mega Film gemacht, da er ein bisschen vorhersehbar ist. Naja alleine schon die Szene, der Irre, der sich Tom Hooper nennt in einem Kaffeehaus und metzelt wem nieder und geht ruhig raus um dann mit seinem 2,5 Tonnen Range Rover der was das ist, wegzufahren, also das ist Quatsch. Und man hat eine viel zu junge Hauptdarstellerin gewählt. Caren Pistorius, die Rachel spielt, ist nur vierzehn Jahre älter als Gabriel Bateman, der ihren Sohn Kyle spielt. Aber dafür ist er einer der ersten Filme, einer der nach einem Zeitraum von fünf Monaten (von Mitte März bis Mitte August 2020) nach der Sperrung der Kinos aufgrund der Covid-19-Pandem, die mit einer Eröffnung von 4,4 Millionen Kinos in den amerikanischen Kinos veröffentlicht wurde, 1.819 Filmleinwand in Amerika haben den Film gezeigt. Anfangs ist zu sehen wie er 2 Leute niedermetzelt und ein Haus anzündet, schätze das war seine Ex-Frau mit ihrem neuen Freund, keine Ahnung, man hat das nie erfahren und während des Filmes, wo er dann Schwierigkeiten hatte weiterzufahren wo dann RACHEL im Film ihn an hupt und sich nachdem er sich freundlich versucht sich zu entschuldigen, dreht er richtig durch wie damals der Klassiker „Falling Down – Ein ganz normaler Tag“, aus 1993. Ich persönlich fand den Film sehr spannend, natürlich gibt es massenhaft ähnliche Filme die so sind wie dieser Film die so gestrickt sind wie dieser Film aber er ist nicht schlecht, er ist nicht übel und auch wenn vieles nicht gerade logisch ist, dass die Leute so sind wie sie sind, ist der Film nicht schlecht. Die Handlung ist ja einfach. Rachel Hunter, eine frisch geschiedene alleinerziehende Mutter, die in New Orleans lebt, fährt ihren 15-jährigen Sohn Kyle zur Schule. Leider hat der Film nicht mehr zu bieten und Dinge wie, warum das und wieso das, und Vorgeschichte sind etwas langweilig, übrigens ihr Bruder FRED mit seiner Freundin lebt in ihrem Haus, oder in dem was ihrer Mutter gehört hat. Und man hätte im Film doch schon zeigen können wieso die da leben wieso die Mutter im Altersheim ist, was mit ihrem Job ist, und ja natürlich hat sie ein Problem sie hat verschlafen, aber wieso, so arg sie verschläft die Arme Frau und der Junge KYLE kommt später zur Schule, ja schrecklich. Während der Fahrt bleibt Rachel im Berufsverkehr stecken und hupt einen Pickup an, der nicht gefahren ist, nachdem die Ampel grün geworden ist. Der Besitzer des Trucks, COOPER nennt er sich, holt RACHEL bald ein und fordert eine Entschuldigung. Das Gespräch eskaliert und es kommt zu einer Verfolgungsjagd, bevor RACHEL den Mann nicht mehr im Verkehr sieht und gekonnt ausweichen konnte, und KYLE in der Schule absetzen kann. Das natürlich ist nicht so spannend aber was dann kommt und ja auch diese Zeit bis dahin ist gut, weil wenn man selber Autofahrer ist und weiß wie die Leute spinnen können, naja dann kann man sich gut in die Szene rein fühlen und in das ganze gesehene. Anfangs im Film werden noch Unfälle gezeigt, echte Aufnahmen von Irren Leuten die durchdrehen, also einfach schon schlimm und man weiß dass es so ist, und auch natürlich wenn es keine Story mit Cooper gibt oder so realistisch ist, wird das gezeigt als wäre es wirklich wahr und möglich und man kann dann doch sich gut in das Geschehen einfühlen. COOPER verfolgt sie zu einer Tankstelle und stiehlt ihr Handy, während sie drinnen ist. Eine verängstigte RACHEL bekommt Hilfe von einem Kunden, der sie zurück zu ihrem Auto begleitet, aber COOPER rammt ihn mit seinem Lastwagen und verfolgt RACHEL in einer weiteren Verfolgungsjagd, bevor sie ihn wieder verlieren kann. Als RACHEL versucht, ihren Freund ANDY, einen Scheidungsanwalt, um Hilfe zu bitten, stellt sie fest, dass COOPER den Tagesplaner in ihrem Telefon verwendet hat, um Andy zu finden, und ihn im Diner, in dem sie sich treffen sollten, brutal getötet hat. COOPER verfolgt und belästigt RACHEL weiter. Er greift ihren Bruder FRED in seinem Haus an und tötet Freds Verlobte MARY. COOPER setzt Fred in Brand, als die Polizei im Haus ankommt. Sie schaffen es, COOPER in die Schulter zu schießen, aber er entkommt immer noch. COOPER holt Rachel dann auf einer Autobahn wieder ein. Bis dahin war der Film sehr spannend muß ich sagen, und ja auch nachvollziehbar, alleine wie er schon mit ANDY im Lokal sitzt, ja leider hat man zu spät einige gute Drehbuch Ideen gehabt aber macht nichts, das Gespräch mit ANDY und RACHEL war etwas langweilig und blöd, man sieht nie oder merkt dass RACHEL wirklich Probleme hat mit der Scheidung oder der Anwalt sich wirklich einsetzt für sie, alles wirkt so ich weiß nicht wie aus der Retorte aber es war trotzdem spannend, wie sie flüchtet und was weiß ich. RACHEL und KYLE werden zum alten Haus ihrer Mutter verfolgt, wo KYLE sich drinnen versteckt. Wo sie ja dorthin fährt um ihn abzuhängen und dazwischen ja war noch ganz arg die Sache mit COOPER der ihr Handy gestohlen hat, oder als er sie erpresst wem auszusuchen der sterben soll, ja das war wirklich arg, da knistert es im Kino. Klar ist das jetzt kein Spitzen Film er ist auch nicht einfach nur so ein Mist, er ist einfach sagen wir nicht übel, er ist spannend ja, aber auch unlogisch, Drehbuch ist ja geht so aber nicht perfekt, man hat viel zu viel vergessen oder gelassen was zu zeigen oder zu tun. Die Szenen mit FRED und seiner Freundin waren langweilig und eigentlich unnötig, dafür war Crowe im Film super ja ich möchte dem nicht begegnen, der absolut Irre wird hier im Film dargestellt und die Zeichnung der Charaktere nicht übel aber man hat wie gesagt nicht so richtig das Gefühl das das was passiert alles den und den Grund hat, ich weiß nicht, ich finde den Film als Thriller gut, aber nicht perfekt, es ist ein guter Film der nicht im Kino sein muß aber nach der langen Kinofreien Zeit ist man ja als Kinofreak schon ausgehungert, ich hätte ihn mir aber auch so angesehen. Meine Freundin fand den Film gut mehr nicht, und ja 1 oder 2 Szenen waren grauslich das reicht für den Film und er war nicht übel, so dass ich sagen ja, 83,11 Punkte kann ich vergeben.
  7. Wieso Tenet? 825 Crew Mitglieder stehen 55 Schauspielern zum Vergleich, 53 Millionen US $ Einspiel im internationalen Vergleich, hat Corona den Film gekillt? Der Bezug im Film ist auf das lateinische Sator-Quadrat das 5 Worte hat, in einem Quadrat und in allen Richtungen gleich gelesen werden kann, also ein Palindrom. Und Tenet, ja Grundsatz bedeutet es, welchen Grundsatz? Das ist übrigens aus den Ruinen vom Pompeij. Ja die Filme werden länger, 150 Minuten dieser, der nächste Bond 165 Minuten, super. 611 Filme in Amerika werden Film bringen, ja die Corona Maßnahmen haben den Blockbuster 2020 gekillt ja das ist ein Blockbuster aber kein Popcornfilm ich glaube man muß den 20 x sehen um ihn zu verstehen oder ich. Handlung vom Film: Bei einem Anschlag auf ein Opernhaus in Kiew greift eine russische Geheimdiensttruppe, zu der auch der Protagonist und sein Partner, Agenten der US-amerikanischen CIA, gehören, ein. Der Protagonist kann das gesuchte Objekt, ein vermeintliches Behältnis mit Plutonium, sichern, entscheidet sich aber mit seinem Partner, das Leben der anwesenden Zuschauer zu retten, indem er die im Opernsaal angebrachten Sprengsätze entfernt. Dabei kommt ihm ein unbekannter Schütze mit einer auffallenden roten Schnur an der Ausrüstung zu Hilfe, der sich augenscheinlich in der Zeit zurückbewegt. Der Protagonist und sein CIA-Partner kehren zu den Russen zurück. Diese merken jedoch, dass sie hintergangen wurden und foltern den Protagonisten. Der Protagonist versucht der Folter zu entfliehen und schafft es, eine vermeintliche Zyankali-Kapsel zu schlucken. Der Protagonist wacht auf einem Schiff vor Dänemark auf, wo er von seinem Vorgesetzten Victor erfährt, dass die Pille nicht tödlich war und er nur im Koma lag. Offiziell für tot erklärt, wird er einem neuen Geheimauftrag mit dem Namen „Tenet“ zugewiesen. Über die Mannschaft der Windparks Nysted Havmøllepark wird er zurück an Land gebracht. In einer geheimen Einrichtung erfährt er von der Wissenschaftlerin Barbara, dass es Menschen in der Zukunft gelungen ist, die Entropie von Objekten umzukehren, sodass die Objekte temporal invertieren: Kugeln werden nicht mit einer Schusswaffe abgeschossen, sondern aufgefangen. Sein Auftrag ist es, den Ursprung dieser Objekte herauszufinden und einen Krieg auf die heutige Welt zu verhindern. Der Ursprung der invertierten Kugeln führt zum Waffenhändler Sanjay Singh in Mumbai. Der Protagonist sucht Hilfe bei seinem britischen Kollegen Neil. Zusammen verschaffen sie sich Zugang zu dem Apartment des Waffenhändlers in einem hermetisch abgesicherten Hochhaus, finden jedoch heraus, dass seine Frau Priya die Geschäfte leitet. Diese erzählt dem Protagonisten, dass es sich um gewöhnliche Munition handelte und erst ein in London lebender russischer Oligarch mit dem Namen Andrei Sator für die Inversion verantwortlich war. Priya vermittelt dem Protagonisten einen Zugang zum britischen Geheimdienstoffizier Sir Michael Crosby. Von Sir Michael Crosby erfährt der Protagonist in London, dass der Zugang zu Andrei Sator nur über dessen Ehefrau Kat erfolgen kann. Sie ist Kunstexpertin und hat eine Kunstfälschung eines Bildes von Francisco de Goya durch einen Fälscher namens Arepo fälschlich für echt befunden, die dann ihr Ehemann für viel Geld gekauft hatte. Der Protagonist sucht sie auf. Sie erzählt ihm, ihre Ehe mit Andrei Sator sei zerbrochen. Ihr Mann wisse um ihren Fehler und nutze diesen gegen sie und den gemeinsamen Sohn aus. Bei einem Ausflug mit dem Schiff vor Vietnam habe er ihr angeboten, sie gehen zu lassen, wenn sie ihm den gemeinsamen Sohn überlasse. Auch habe sie dort eine fremde Frau gesehen, die mit einem Kopfsprung vom Schiff gesprungen ist. Kat nimmt an, es sei die Geliebte ihres Mannes gewesen. Der Protagonist überzeugt sie, ihm das Versteck des Bildes zu verraten. Es befindet sich in einem Zolllager der Firma Rotas am Flughafen Oslo-Gardermoen. Zusammen mit Neil und dem Flughafenmitarbeiter Mahir arrangiert der Protagonist einen Flugzeugunfall und dringt mit Neil in das Zolllager am Flughafen ein. Dort werden sie jedoch von zwei maskierten Personen, von denen die eine invertiert ist, angegriffen und können den Auftrag nicht beenden. Der Protagonist erfährt von Priya, dass Andrei Sator starkes Interesse an „Plutonium 241“ hat, das mit einem Hochsicherheitstransport an einen sicheren Ort gebracht werden soll. Er bittet Kat, ein Treffen mit ihrem Mann zu arrangieren. Bei einem Abendessen an der Amalfiküste in Italien macht ihm Andrei Sator deutlich, dass er ihn auf grausame Weise töten wird, doch der Protagonist weckt durch einen Verweis auf das Plutonium Interesse und wird zu einem Bootsausflug eingeladen. Sator offenbart zuvor seiner Frau, dass das Bildnis nicht zerstört wurde. Auf dem gemeinsamen Bootsausflug stößt ihn seine Frau ins Wasser, doch der Protagonist rettet ihn. Sator erklärt ihm, dass er einst in der Geschlossenen Stadt Stalsk-12 der Sowjetunion tätig war und dort bedeutende Funde machte. Beide schließen eine Vereinbarung: Der Protagonist wird das Plutonium für Sator stehlen und im Gegenzug wird dieser seine Frau freilassen. Zusammen mit Neil kann der Protagonist den Gefahrentransport auf einer Autobahn in Tallinn abpassen und das vermeintliche Plutonium stehlen, bei dem es sich jedoch um einen besonderen Gegenstand wie jenen in der Kiewer Oper handelt. Auf der Autobahn wird der Protagonist von einem verunfalltem invertierten Auto aufgehalten. Andrei Sator und seine Männer greifen in Form einer „temporalen Zangenbewegung“ in das Geschehen aus der Zukunft ein. Dabei kommunizieren sie mit sich selbst in der Gegenwart und können den Gegenstand in ihre Gewalt bringen. Kat wird von Sator durch eine invertierte Kugel schwer verletzt. Mit Unterstützung einer paramilitärischen Truppe invertieren sich der Protagonist und Neil zusammen mit der verletzten Kat mithilfe eines Drehkreuzes selbst. Durch die rückwärts ablaufende Zeit bei der Inversion kann sich der Zustand Kats bessern. Beim Versuch, Sator auf der Autobahn zuvorzukommen, verunfallt der invertierte Protagonist, was er zuvor bereits bei der Verfolgungsjagd gesehen hatte. Die Invertierten gelangen an Bord eines Containerschiffes zurück zu ihrem Einbruch auf dem Osloer Flughafen, wo sich mit einem dort vorhandenen zweiten Drehkreuz wieder in die vorwärts laufende Zeit befördern. Die beiden Männer, gegen die der Protagonist und Neil bei ihrem Einbruch kämpften, war dabei in Wirklichkeit der Protagonist selbst – einmal invertiert und einmal nicht-invertiert. Bei der Verfolgungsjagd auf der Autobahn hörte der Protagonist, dass Andrei Sator von einem „Algorithmus“ sprach. Er erfährt von Priya, dass es einer Wissenschaftlerin in der Zukunft gelingen werde, eine Methode zu finden, die gesamte Entropie der Erde umzukehren, was zum Untergang der Welt führen würde. Daher wird dieser „Algorithmus“ in neun Teile geteilt werden. Jeder Teil wird dann in die Vergangenheit geschickt. Jede Atommacht der Welt habe in der Vergangenheit einen davon sicher aufbewahrt. Andrei Sator habe mittlerweile alle neun Teile zusammen. Der Protagonist kommt darauf, dass sich Andrei Sator mit einem Totmannschalter ausgestattet hat, sodass der „Algorithmus“ ausgelöst wird, wenn dieser stirbt. Kat weist ihn darauf hin, dass ihr Mann unheilbar an Krebs erkrankt sei. Der Protagonist ist sich sicher, dass Andrei Sator invertieren wird, um an einen glücklichen Moment zurückzukehren, um dann zu sterben und die Welt mit sich zu nehmen. Kat ist sich sicher, dass dies der Zeitpunkt war, als er ihr auf dem Schiff vor Vietnam das Angebot machte, sie freizulassen, aber den gemeinsamen Sohn bei sich zu behalten. Der Protagonist, Neil und die paramilitärische Einheit begeben sich in die Vergangenheit zu der Geschlossenen Stadt Stalsk-12, wo der „Algorithmus“ aufbewahrt wird. Die Hälfte der Einheit arbeitet im regulären Zeitablauf und die andere Hälfte invertiert. Ihr Ziel ist es, den „Algorithmus“ unschädlich zu machen. Kat invertiert zu dem Zeitpunkt auf dem Schiff, um zu verhindern, dass sich Sator umbringt, bevor der „Algorithmus“ gesichert ist. Danach will sie sich an ihm rächen und ihn selbst töten. Vom Vampir Film zum Tenet zum Batman, eine gute Wandlung hat Pattinson. Der Cast ist super: • John David Washington: Der Protagonist, ein CIA-Agent • Robert Pattinson: Neil • Kenneth Branagh: Andrei Sator • Elizabeth Debicki: Kat • Dimple Kapadia: Priya • Aaron Taylor-Johnson: Ives • Clémence Poésy: Barbara • Fiona Dourif: Wheeler • Andrew Howard: Stephen • Wes Chatham: Sammy • Himesh Patel: Mahir • Martin Donovan: Victor • Anthony Molinari: Rohan • Juri Kolokolnikow: Volkan • Michael Caine: Sir Michael Crosby • Jack Cutmore-Scott: Klaus Infos zum Film: Damals hat „Dunkirk“ eingeschlagen, jetzt hat der Niederländer Hoyte van Hoytema wieder für Furore gesorgt Kamera – Perfekt, Drehbuch – perfekt (und unverständlich), Dialoge – Super, Ausführung und Technik, 1 A, ja man muß mal die Idee haben, einfach irre. Ein 70 mm Film ist immer was besonderes aber ob der die knapp 230 Millionen US $ was der Film gekostet hat wieder einspielt ist fraglich, ja ich sage nur Maßnahmen und für viele ist er zu kompliziert war das auch schon so bei „Interception“, ich persönlich finde nach dem Film oder während des Filmes, ja man ist immer irgendwie gebannt, der Anfang war zu schnell, viel zu kompliziert das ganze ich hätte gerne das gesehen wovor sie sich fürchten wieso stellt keiner Fragen, alles war klar und ersichtlich, alles geht glatt als wäre das ein Milcheinkauf im Aldi Supermarkt. Ich hätte sicher 1.000 Fragen gestellt und würde dann nicht mal das ganze kapieren wäre ich Physik Student. Leider scheidet HANS Zimmer bei der Musik im Film aus, das habe ich irgendwie nach dieser Information nachvollziehen können, denn der dieses Mal komponierende Ludwig Göransson von „Creed II“ hat die Wucht nicht in den Film gebracht die ein „Dark Knight“ hatte. Man muß sich mal vorstellen, 3 Zeiten, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem Film in einer Zeit, in einer Sequenz das muß man mal erst packen, also nichts mit „Time Cop“ den ich immer noch gut finde oder andere Filmen wie „Zurück in die Zukunft“ was für mich die Creme de la Creme ist an Zeitreisen Filmen, aber hier der ist anders. Ich finde lustig, der ehemalige 1,75 m große American Footballspieler bekannt aus „BlacKkKlansman“ darf sich mit Kat zoffen, bekannt aus dem Guardians of the Galaxy Universum als Ayesha, die ist ,1,90 groß und ja das sieht man. Was ich gleich sagen muß der Bösewicht, Kenneth Brannagh, der sollte einen Oscar kriegen der spielt so eine echt abartige Drecksau, gefährlich wissend, bösartig, vor dem Mann Angst zu haben ist keine Kunst, Alter, der Typ ist wirklich etwas wo man sagt, da lohnt sich ein Film. Der 1,84 m kleine Pattinson, ja klein ok, der 47 Preise gewonnen hat und für weitere 69 nominiert wurde und demnächst Batman spielen soll was echt lächerlich ist meiner Meinung aber bitte, war so das richtige was ein Film braucht, die nette Komponente, die freundliche, die jede Schwiegermutter mag. Ach ja, der Soundtrack wurde dann eigentlich gar nicht mehr so richtig fertig gestellt nach Corona, sondern in den Wohnhäusern der Leute die für den Soundtrack verantwortlich waren, also Homeoffice für den Film, weil eben Corona alles verhindert hat heuer. Bei dem Film war die Geheimhaltung irre groß, keiner der Schauspieler wusste vorher was er spielte, in verschlossenen Räumen wurde geprobt und gedreht, und keiner wusste um was es geht, die Überraschung war dementsprechend groß, ja einfach irre. Und das hat sich ausgezahlt, gutes Marketing. Bemerkenswert wie Nolan das drehte, die Szene vorwärts dann rückwärts, er wollte keine Green Screens haben keine Computer Effekte, so richtig altmodisch wurde der Film produziert, das ist wirklich super. Alle Achtung. 280 Computergenerierte Aufnahmen hat der Film, irre wenig, normal ist bei sowas 1.500 – 2.000 Effekte. Und jetzt der Hammer, die richtigen Leute im Film mussten lernen rückwärts zu reden, ja wirklich jetzt und Brannagh mußte als Ire einen russischen Dialekt lernen. Ist ihm gelungen. Tja der film ist ein echtes Kunstwerk der Technik, ich glaube ich wäre auch ein guter Stuntfahrer, ich würde nach 10 Meter 100 Unfälle bauen aber wie haben die das gemacht? Ganz einfach ja ich rede von den Autofahrten. Um die aufwändige Vorwärts- und Rückwärtsjagd ohne visuelle Effekte zu drehen, wurde ein Team von zwanzig Top-Fahrern aus Los Angeles zusammengestellt, zu denen später erfahrene Stuntfahrer aus Estland, Prag und Großbritannien kamen. Zum Team gehörte Jim Wilkey, der den Joker-Truck in The Dark Knight (2008) berühmt gemacht hat. Und die Dreharbeiten waren nicht einfach, schon alleine die Szene bei der Verfolgungsjagd hat ewig gedauert, und zwar drei Wochen und erforderten, dass die Besatzung acht Kilometer einer sechsspurigen Autobahn im Zentrum von Tallinn sperrte. Nolan hat eine ganz eigene Art seine Schauspieler auszusuchen er baut sie intensiv in den Film ein, muß nicht mal ein Vorsprechen von denen haben was bei Debicki der Fall war, Pattinson hatte nach den 3 Stunden Gespräch mit Nolan einen niedrigen Blutzuckerspielgel, und Washington hatte so viel für den Film machen müssen das er fast nicht gehen konnte und extrem außer Atem war und Muskelkater und was sonst, ja und das bei einem trainierten Football Spieler. Und gedreht wurde fast überall auf Originalschauplätzen außer, Das Kumu Art Museum in Tallinn, Estland, das war gleichzeitig der fiktive "Osloer Freihafen". Gedreht wurde übrigens in Dänemark, Estland, Indien, Italien, Norwegen, Großbritannien und USA. Ach ja da ist übrigens eine super Szene mit einem Flugzeuge dabei, herrlich aber ich hätte mir gerne mehr Wums vorgestellt, also das Produktionsteam kaufte ein echtes 747-Flugzeug und stürzte es dann in einen Hangar. Der Stunt bestand aus praktischen Effekten ohne visuelle Effekte oder CGI. Der Regisseur Christopher Nolan hatte ursprünglich geplant, Miniaturen und Versatzstücke zu verwenden. Als er jedoch nach Orten in Victorville, Kalifornien, suchte, entdeckte das Team eine riesige Anzahl alter Flugzeuge und es stellte sich heraus, dass es tatsächlich effizienter sein würde, ein echtes zu kaufen Ebene der realen Größe, und führen Sie die Sequenz für real in der Kamera. Wer im Film aufpasst wird sehen das Nolan auch viel mit Farben arbeitet, also die Inversionsräume einen rot beleuchteten Raum und einen blau beleuchteten Raum, und der letzte Kampf mit der "zeitlichen Zange" hat ein rotes Team mit "Standardzeit" und ein blaues Inversionsteam. Dies ist ein Hinweis auf den Doppler-Effekt, bei dem Lichtkörper, die sich von der Erde wegbewegen, rot erscheinen, wenn die Lichtwellen nach außen gestreckt werden (Rotverschiebung), und Lichtkörper, die sich zur Erde bewegen, blau erscheinen, wenn die Lichtwellen zusammengedrückt werden ( Blauverschiebung). Was ich sage: Meine Meinung ist der Film ist gut ja sicher aber er ist auch kompliziert, wenn es schon um was geht dass die Welt betrifft dann sollte man das auch verständlicher und mystischer machen, wie bei „Lost“ was mir am Film gefällt, keine unnötigen Liebesszenen, keine Sexszenen, nicht übermäßige Gewalt, wo brutal wird abgeblendet das ist gut, aber es fehlen dem Film Erklärungen das ist nicht gut. Und es ist kein richtiger Zeitreise Film leider er hat ein super Drehbuch super Action, viel geht gut aus, eh klar aber wie gesagt es fehlt mir was im Film die Mystik die Erklärung und ja er ist spannend sicher aber oft nicht so sehr weil der Film einfach Spannung abbaut weil er kompliziert ist, der Film schreckt ab, viele sicher auch aber macht nichts, er wird schon einigen gefallen. Und Dinge wie, dass der Hauptdarsteller am Anfang gefoltert wird, Zähne werden ihm gezogen, also bitte, das soll man aushalten? Dann auf einmal ist er woanders und hört er ist tot und ja keine Ahnung egal, alles in Ordnung? Nein das finde ich blöd. Und viel zu kurz ist der Anfang, viel zu wenig Erklärungen gibt es. Ich hätte gerne mehr von der Zukunft gesehen und erfahren. So gesehen hat mir der Film gefallen nur war er mir viel zu kompliziert sonst kann ich sagen, Was ich vergebe? Ja ich glaube 90 Punkt von 100 ist in Ordnung.
  8. Gute Filme müssen nicht teuer sein, dieser hier kostete 45 Millionen US $ und hat das weltweit wieder eingespielt Gute Filme sind meistens von guten Regisseuren wie dieser hier von Clint Eastwood der 90 Jahre alt ist und haben gute Darsteller, die vielleicht nicht jeder kennt aber dafür sehr gut spielen wie dieser hier. Die 381 Cast Mitglieder des Filmes mit den 125 Schauspielern des Filmes haben sehr gut zusammengearbeitet haben eine gute Story geliefert wie sie das Leben schreibt Schwabbelbauch, Fettsack, Schweinebauch, Nerd, Volltrottel, Fette Sau, Dich Bauch, Dickerchen, Walfisch, ja so ungefähr wurde RICHARD genannt bevor er ein Held war, ein Heiliger nachdem er es war, Drecksau und Terrorist nachdem er angeblich die Bombe gelegt haben soll. Worum geht es? Richard Jewell ist ein ehemaliger Polizist und verfügt über eine riesige Waffensammlung. Nun ist er Mitarbeiter einer privaten Wachfirma und verbringt viel Zeit am Schießstand. Er lebt mit seiner Mutter Bobi zusammen. Am Abend des 27. Juli 1996 geht im Centennial Olympic Park in Atlanta, einem Veranstaltungsort der Olympischen Spielen, ein Warnruf wegen eines bevorstehenden Bombenanschlags ein. Als Jewell einen verdächtigen Rucksack bemerkt, beginnt er, den Bereich zu räumen. Erst wird Jewell für sein schnelles Handeln gelobt, durch das er Schlimmeres verhindern konnte, doch nachdem sein ehemaliger Chef das FBI anruft und sein Misstrauen gegenüber Jewell zum Ausdruck bringt, untersucht man das Leben des Wachmanns genauer. Der FBI-Mann Tom Shaw ist überzeugt, mit Jewell den richtigen Mann im Visier zu haben. Ab diesem Moment wird Jewells Leben zur Hölle. Das FBI durchsucht seine Wohnung, und seine dort gefundene, umfangreiche Waffensammlung bestärkt die Bundesbehörde in ihrer Überzeugung, dass „er zum Profil passt“ und er ein Terrorist sein könne. Auch in den Medien wird jeden Tag von dem Fall berichtet, von denen er zu Unrecht verunglimpft wird. Was er nun braucht, ist ein guter Anwalt, doch sein niedriger Verdienst lässt es nur zu, sich den Junganwalt Watson Bryant leisten zu können. Nach drei Monaten voller Attacken und Entbehrungen, die Jewell zusammen mit seiner Mutter erdulden muss, stellt das FBI schließlich fest, dass er unschuldig ist Nachdem der Artikel geschrieben wurde, Artikel American Nightmare: The Ballad of Richard Jewell von Marie Brenner, der im Februar 1997 in der Zeitschrift Vanity Fair erschienen war. Das damalige Eingreifen beim Bombenanschlag bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta hat viele Verletzte hinterlassen, aber auch viele gerettet und leider kam dann der eine oder andere auf die Idee das es Jewell selber sein könnte, meine Güte was für Idioten, ich habe mich so was von geärgert ich wäre dem FBI Typen am liebsten auf die Gurgel gesprungen echt jetzt. Die blöden Theorien die falschen die das FBI hatte, er wäre Homosexuell, würde Cops hassen, dazu sei er ein fetter Hilfsscheriff, sein Freund und er wären schwul, und er wäre wie Wayne Williams, was im Film nicht vorkam, ein Horror, auch nicht kam vor das damals Jewell und seine Mutter die hervorragend von Kathy Bates gespielt wurde, sich sogar Dinge aufschrieben weil sie wussten sie werden abgehört, also Dinge die wichtig sind. Noch dazu wollte man ihn rein legen er sollte was besprechen, dann so machen als wäre er der Täter meine Güte was für Dilettanten und Gemeine Leute beim FBI, wäre Bryant sein Anwalt nicht gewesen er wäre nie raus gekommen aus dem Schlamassel. Was war das Ende? Am 28. Oktober 1996, nachdem die Vorwürfe gegen Jewell fallengelassen wurden und wenige Stunden vor einer anberaumten Pressekonferenz, in der sich ihr Klient erstmals frei und öffentlich zu den Vorwürfen äußern können sollte, gaben seine Anwälte bekannt, dass sie Schadensersatzklagen gegen NBC und andere einreichen würden, da dessen Ansehen für immer geschädigt sei und es für viele Menschen in den USA vielleicht immer einen subtilen Zweifel an dessen Unschuld geben werde. Jewell bemerkte: „In den ersten drei Tagen war ich angeblich ihr Held – die Person, die Leben rettete. […] Jetzt bin ich der Verdächtige des Bombenanschlags im Olympiapark.“ Richard Jewell starb am 29. August 2007 im Alter von 44 Jahren an den Folgen seiner zahlreichen gesundheitlichen Probleme. ER war nie gesund man sah im Film wie er sich oft schwer tat bei gewissen Sachen. Er hatte sicher ein gesteigertes Hilfsbewußtsein. Super gespielt auch von Olivia Wilde, die Kathy Scruggs spielte, die erbarmungslose Gemeinde sensationsgeile Reporterin, was für ein Miststück was habe ich mich geärgert über die Frau. Sie hatte aber auch kein einfaches Leben. Im wirklichen Leben kämpfte die Reporterin Kathy Scruggs mit Depressionen und der Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Sie starb 2001 an einer Überdosis. Ach ja, die Mutter Bobbi Jewell bat darum, dass das Kenny Rogers-Konzert in den Film aufgenommen wird, da sie ein großer Fan ist. Und wer sich jetzt wundert wieso bei den Olympischen Spielen die 5 Ringe nicht zu sehen waren? Wieso? Das Internationale Olympische Komitee lehnte die Verwendung der Ringe zum Schutz des Urheberrechts und zum "Schutz der Verwendung des Wahrzeichens" ab. DiCaprio wollte selber in dem Film mitspielen hat sich das dann doch überlegt. Übrigens Clint Eastwood mag Filme wo Unschuldige eine Hauptrolle spielen das ist jetzt der 4. Film der das zum Thema hatte. Gedreht wurde oft auf Original Schauplätzen, und die Fernsehinterviews zwischen Katie Couric und Richard Jewell nach dem Bombenangriff zeigen die echten Richard Jewell-Interviews. Der Sound wird durch Voice-Overs für Richard ersetzt, die von Paul Walter Hauser hinzugefügt wurden. Ich mag den Film er ist realistisch er zeigt was alles möglich ist im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten zum Negativen hin, ich finde den Film gut er ist super gefilmt ich mag ihn ich mag das Thema, ich finde die Darsteller sehr gut im Film, ich finde die Leute die gemein sein sollen sind auch gemein, echte Irre kann man sagen Sam Rockwell als Anwalt spielt die Rolle gut, im Film kann man sich gut auf die Hauptrolle konzentrieren ein sehr guter Film muss ich sagen. Erst als RICHARD starb war es vorbei, Die Zeitung Atlanta Journal-Constitution, die meinte er wäre verrückt oder schizophren oder was weiß ich, war die einzige, die sich nicht mit Jewell einigen wollte. Vier Monate nach dem Tode Jewells wurde die Klage von Richter John R. Mather im Dezember 2007 abgewiesen. Und wer war der Täter? Eric Rudolph. Rudolph wuchs in einer römisch-katholischen Familie auf. Als er 15 Jahre alt war, verlor er seinen Vater. Die Mutter zog daraufhin mit der Familie nach North Carolina. Als Jugendlicher leugnete Eric Rudolph den Holocaust. Die Anhänger des Survivalismus glaubten an den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der bestehenden Ordnung, der mit einem Kampf aller gegen alle sowie gegen die Naturgewalten verbunden sei. Auch Rudolph wurde von dieser Ideologie erfasst. So spielte Überlebenstraining in seinem Leben eine große Rolle. Nachdem er eine Zeit als Zimmermann gearbeitet hatte, absolvierte er 1987 ein Trainingsprogramm der United States Army. 1989 wurde er aus der Armee entlassen, da man bei ihm Marihuana gefunden hatte. Die 44-jährige Passantin Alice Hawthorne aus dem US-Bundesstaat Georgia erlag ihren Verletzungen noch am Tatort; ihre Tochter wurde verletzt. Melih Uzunyol, 40, ein türkischer Kameramann, verstarb kurz nach der Explosion an Herzversagen. Insgesamt erlitten 111 Menschen teils schwere Verletzungen. Und das arge, Sieben Jahre nach seinem Untertauchen und zwei Jahre nach seiner Verhaftung in Murphy, North Carolina, erhielt Rudolph am 8. April 2005 eine vierfache lebenslange Freiheitsstrafe im Bundesgefängnis ADX Florence im US-Bundesstaat Colorado. Eine vorzeitige Haftentlassung wurde ausgeschlossen. Nach einem Deal mit dem zuständigen Gericht verzichtete dieses auf die Verhängung der Todesstrafe, nachdem Rudolph den Ermittlungsbehörden seine restlichen Sprengstoffdepots offenbart hatte. Er stand noch immer dazu das richtige gemacht zu haben. 91,11 von 100 Punkten.
  9. Ja was für ein Film, was für ein Toller Titel, Gentlemen, Der 36 Millionen US $ teure Film der 114 eingespielt hat weltweit, hat mit seinen 340 Crew Mitgliedern und seinen 70 Darstellern für eine gute weltweit gute Kritik gesorgt. Das vielleicht weil sich Regisseur Guy Ritchie mit Filmen auskennt, nachdem er alle möglichen verschiedenen Genres ausprobiert hat. Zuletzt mir in Erinnerung geblieben der Welterfolg „Aladdin“ Was sich sehr gut gefunden habe ist dass die Darsteller Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Henry Golding und Michelle Dockeryc in diesem Film sehr gut gepasst haben, also ich denke das hat auch damit zu tun dass Guy das Drehbuch geschrieben hat, den Film produziert hat und so auch mit der Regie die ganze Verantwortung mehr oder weniger über den Film getragen hat. Vielleicht ist Guy eine Art Multi Talent und niemand weiß es, denn in vielen Filmen dieser Art, und der Film ist etwas schräg, makaber, spannend, kann auch witzig sein, hat lustige Dialoge und einen herrlichen Hugh Grant, der komplett anders wirkt als in seinen seichten RomCom Filmen, und dann kommen noch Leute wie Colin Farrell dazu als Box Coach der sogar gut spielt. Tja die Handlung, die ist etwas komplex: Mickey Pearson, der sich über die Jahre ein beträchtliches Marihuana-Imperium aufgebaut hat, betritt einen Londoner Pub. Er telefoniert mit seiner Frau, bemerkt aber schnell, dass etwas nicht stimmt. Ein Mann betritt das Lokal und Mickey wird scheinbar von ihm während des Telefonats erschossen, Blut spritzt in das vor ihm stehende Bier. Raymond Smith, Mickeys rechte Hand, kommt am Abend nach Hause, wo er von Fletcher, einem schmierigen Privatdetektiv, erwartet wird. Fletcher wurde von dem Herausgeber Big Dave, dem Herausgeber der Daily Print, beauftragt, in Mickeys Geschäften zu schnüffeln und seine Verbindung zu dem Duke Lord Pressfield zu überprüfen, da Mickey Dave auf einer Party schwer gekränkt hatte. Seine Recherche-Ergebnisse, sowie ein selbst verfasstes Drehbuch, welches daraus entstand, bietet Fletcher Raymond und Mickey für 20 Millionen Pfund zum Kauf als Preis für sein Schweigen an. In der Folge werden in Form von Rückblenden die Inhalte seiner Ermittlungen dargestellt: Obwohl der Amerikaner Mickey Pearson aus armen Verhältnissen stammte, schaffte er es doch über Jahre hinweg, sich durch den Verkauf von Marihuana (zuerst an Schüler aus seiner Privatschule, später an andere Dealer) ein gewaltiges Imperium aufzubauen. Mittlerweile möchte er sich jedoch mit seiner Frau Rosalind zur Ruhe setzten und sein Geschäft so teuer wie möglich verkaufen. Matthew Berger, ein amerikanischer Milliardär, den er von mehreren High Society Partys kennt, bietet er sein Geschäft für 400 Millionen Pfund zum Kauf an. Seine zahlreichen Anbau-Standorte für das Marihuana hat er unterirdisch auf aristokratischen Landsitzen angelegt, deren Besitzer als verarmte Landadelige von ihm dankbar eine stattliche Provision kassieren. Sein geplanter Verkauf ruft auch Dry Eye auf den Plan, einen Unterboss des chinesischen Gangsters Lord George. Dieser bietet ebenfalls an, Mickeys Geschäft kaufen zu wollen, doch letzterer weigert sich. Kurze Zeit später wird eine von Mickeys Cannabis-Farmen von jugendlichen Amateur-Boxern und -Youtubern überfallen, welche die Wachen dort überwältigen und eine beträchtliche Menge Marihuana stehlen. Die Diebe laden obendrein ein Rap-Video von ihrem Überfall ins Internet hoch. Der Boxtrainer dieser Jungs, der nur Coach genannt wird, ist entsetzt, als er feststellt, dass das Cannabis Mickey Pearson gehört, dessen Ruf er kennt. Damit seine Schüler nicht in Schwierigkeiten geraten, bietet der Coach Raymond die Rückgabe des geraubten Cannabis und darüber hinaus seine Dienste an, um ihre Schuld zu begleichen. Nach dem Vorfall beschließt Mickey, sein Cannabis außerhalb des bisherigen Anwesens anzubauen, und er bietet Lord Pressfield außerdem an, dessen ausgerissene, heroinabhängige Tochter Laura nach Hause zu bringen. Raymond holt sie mit ein paar Leuten aus einem Drogenhaus ab, doch dort kommt es zur Rangelei mit einigen von Lauras Mitbewohnern. Der junge Russe Aslan fällt dabei versehentlich aus dem Fenster und sorgt mit seinem Tod für einigen Tumult, da der Vorfall von anderen Jugendlichen gesehen und aufgenommen wurde. Der Coach liefert Raymond 'Phuc' – einen von Dry Eye's Gefolgsleuten, welcher den Boxschülern den Standort von Mickeys Cannabis-Farm verraten hatte. Pearson nimmt daraufhin an, Lord George sei der Drahtzieher von allem. Er bedroht ihn und zerstört aus Rache eines seiner Heroin-Labore. Lord George will daraufhin Dry Eye für seine Eigenmächtigkeiten umbringen lassen, doch als er den Befehl gibt, Dry Eye zu erschießen, wird er selbst erschossen. Wie sich herausstellt, steckten Dry Eye und Berger unter einer Decke, da Berger durch den Ärger mit dem Cannabis-Diebstahl und der unliebsamen Veröffentlichung des Videos hoffte, den Preis für Mickeys Marihuana-Imperium drücken zu können. Dry Eye hoffte wiederum, nach der Ermordung von Lord George dessen Platz einnehmen und das Drogen-Geschäft selbst übernehmen zu können. Um Mickey nach dem Scheitern seines ursprünglichen Plans zu erpressen, plant Dry Eye nun, dessen Frau Rosalind zu entführen. Mickey, der mit seiner Frau gerade in der Bar aus der Eröffnungsszene des Films telefoniert, wird aber im selben Moment von Raymond gerettet, der einen Attentäter erschießt, der sich an Mickey heran geschlichen hatte – womit hier wieder die Anfangsszene des Films mit dem nur scheinbaren Tod Mickeys gezeigt wird – es ist das Blut des Attentäters, das in Mickeys Bier spritzt. Beide eilen zu Rosalind, und Mickey erschießt Dry Eye, bevor dieser Rosalind vergewaltigen kann. Hier enden die Rückblenden im Film. Fletcher, der all das also herausgefunden und zahlreiche Beweise dafür zusammengetragen hat, gibt Raymond 72 Stunden, um auf das Angebot eines Schweigegeldes von 20 Millionen Pfund einzugehen – ansonsten würde er alle Beweise an Big Dave zur Veröffentlichung geben. Raymond scheint auf das Angebot einzugehen. Was bei dem Film nicht gut war ist der Anfang, also als Fletcher da erzählt das er eine Idee für einen Film hat, das er übertrieben reagiert, dass er ein komischer Freund von Raymond ist, dass man da nicht erfährt wieso, die Musik ist am Anfang gut dann lässt sie nach, kein guter Ohrwurm, was zu dem Film gepasst hätte, dann fehlen einige Erklärungen das Ganze ist wirr, bis man drauf kommt das Ganze ist eine wahre Geschichte. Dann hätte man ein bisschen bei der Story von dem Reporter Fletcher nachhelfen können um ein paar Geschichten über ihn zu erzählen weil der Film lebt über Nacherzählungen von Darstellern, dann hätte man ein bisschen mehr über den Zeitungsinhaber erzählen können, auch über ihn ein paar Storys, aber vielleicht hat das ganze damit zu tun dass nur rudimentär und einige Wichtige Dinge erzählt wurden. Wenn ich über die Schauspieler ablästern würde, da würde ich sagen sie wirken alle so als wären sie dem Drehbuch entsprungen aber egal, Matthew als Löwe wie er sagt der sein Imperium hat und es abgeben möchte, spielt meiner Meinung nach sehr gut und sehr glaubhaft aber irgendwie fehlt ihm das Nette, das ist halt weil es ein Gangsterfilm ist nicht möglich, dann Raymond, der sehr ruhig und ausgeglichen wirkt, ein wahrer Phlegmatiker dem man nicht zutraut wieso er so und so sein kann vom Charakter her, der hat gut gewirkt aber es stört mich irgendwie das man über ihn nicht viel erfahren hat, mir hätte gefallen wenn man über ihn und seine Geschichte etwas erfahren hätte. Die Darstellerin der Rosalie ist gut gewählt aber so wie sie angezogen ist, könnte sie eine Spur schöne sein, eine Art Modell hätte man nehmen können aber im Laufe des Filmes ist es eine gute Wahl gewesen weil sie so eine Art hat so eine spezielle die zeigt wie sie undurchsichtig und geheimnisvoll, liebevoll und grausam sein kann. Ich finde den Film recht unterhaltsam gegen Ende hin und spannend im Mittelteil und verwirrend bis langweilig am Anfang hin, dem ganzen zu folgen, den Namen den Ideen den Beweggründen ja macht nichts, ich bin halt mehr für Popcornfilme. Was ich nicht übel fand ist das Herumspringen zwischen den ganzen Zeitabläufen, den Figuren das fand ich wieder gut im Film, und spannend auch am Anfang als man einen Schluss gesehen hat, das fand ich gut. Im Ganzen die Idee fand ich gut von dem Film eigentlich, ja mir hat er besser gefallen als der Arthur Film den er gemacht hat, der war nur übertrieben und grausam. Übrigens, um bei seinen langen, Dialogartigen Aufnahmen zu helfen, schrieb Hugh Grant einen Spickzettel. In der Nacht, bevor er das auswendig lernen wollte, wurde in sein Auto eingebrochen. Der Räuber nahm sein Drehbuch und seinen Spickzettel mit, also musste Grant auf sie verzichten und viel aus dem Gedächtnis lernen. Ach ja, der coole Grill von Raymond, der im Film zu sehen ist, wurde von Guy Ritchie entworfen. Auch ein nettes Detail vielleicht am Rande, Guy Richie liebte Henry Goldings Louboutin-Schuhe so sehr, dass er die am Anfang zeigte und auch so, dass man als Zuseher sieht, he was hat der mit den Schuhen auf sich. Kate Beckinsale war ursprünglich besetzt, schied jedoch 2 Wochen nach Drehbeginn aus. Michelle Dockery ersetzte sie. Wer auf Details übrigens steht, Die Pint Gläser im Film tragen den Namen "Lore of the Land", eine Kneipe des Regisseurs Guy Ritchie (mit dem Fußballer David Beckham) in Fitzrovia im Zentrum von London. Ach ja, wenn man ganz genau aufpasst und sich den Film oft ansieht, einige Fans taten das, die kamen dahinter das Fletcher mit Vornamen Peter heißt. Tja, Die Nummer, die Dry Eye in sein Telefon eingibt, hat 19 Ziffern. Vorausgesetzt, es gab keine spontanen Berechnungen, betrug der Betrag, den er Mickey anbot, mindestens eine Billion (eins plus 18 Nullen). Da wundere ich mich schon wieso Mickey da nicht zusagt. Tja, und der Friedhof, im Film der vorkommt, ist derselbe Friedhof, auf dem Lord Henry Blackwood in Sherlock Holmes (2009) "begraben" wurde. So gesehen ein netter verwirrender komischer Film der nicht übel ist aber auch nicht so super ist mir aber gefallen hat und darum ja ich glaube 88 Punkte kann ich vergeben.
  10. Nightlife Ich denke mir bei dem 100 Minuten Film, da war doch ein US-Film vor einiger Zeit mit Jason Bateman der so eine ähnliche Geschichte hat und das ganze erinnert mich bisschen an die ganze „Hangover“ Schiene, aber macht nichts, ist mal was neues das in Deutschland zu sehen, also einen deutschen Film über dieses Thema zu sehen und ich muss sagen nach dem Film, ja ich war positiv überrascht. Sicher waren einige Längen dabei aber macht ja nichts. So schlecht war der Film ja gar nicht, er war jetzt kein Kassenknüller das nicht, aber die Darsteller machen ihre Sache ganz gut. Die Hauptdarstellerin im Film, eine süße Romantisch veranlagte 40 Jährige Frau die glaubt sie ist 35, ihre biologische Uhr tickt, so richtig Berlinerisch wie man sich das vorstellt, selbstbewusst, intelligent, Freundinnen die ein bisschen einen Knall haben, ehrlich offen und genau sind und dazu ein männlicher gut aussehender Darsteller. Die Handlung vom Film ist ja recht einfach: Im Zentrum des Geschehens stehen die beiden Freunde Milo und Renzo und das zumeist nächtliche Berlin. Der junge Milo arbeitet als Barkeeper, der die Nacht zum Tage macht und am nächsten Morgen oft an der Seite einer ihm fremden Frau aufwacht. Milo weiß, dass es so nicht weitergehen kann und beginnt sich, nachdem er beim Blick aus dem Fenster bei Tageslicht ganz normale Menschen ihrem Tageswerk nachgehen sieht, nach einem „normaleren“, einem „seriösen“ Leben mit Ehefrau und Kinder zu sehnen. Dies wäre schon möglich, wäre Milos bester Kumpel Renzo nicht ein Chaot, der sich durch sein Handeln regelmäßig Ärger einhandelt. Auch die Bank, die Milos seriösen Lebenspläne verwirklichen soll, stellt sich quer, auch wenn sich der etwas verschrobene Bänker Heiko für Milo einsetzt. Angesichts seines Kumpels in Not ergreift Renzo nunmehr die Initiative und beschwört damit beinah eine Katastrophe. Renzo nimmt die Sache auf seine ganz persönliche Weise in die Hand und lässt sich – mal wieder – auf eine krumme Sache ein, bei der prompt drei Kilo Kokain verloren gehen. Plötzlich hat er die halbe Berliner Unterwelt im Genick. Milo lernt eines Abends auch noch zur Unzeit die rothaarige Musikmanagerin Sunny kennen und verliebt sich schlagartig in die junge Frau. Sie wäre vielleicht die Richtige fürs Leben für ihn, nur leider plant Sunny, demnächst in die Vereinigten Staaten auszuwandern, um in Atlanta einen neuen und interessanten Job bei einer Plattenfirma anzutreten. Um doch noch seine Chancen bei ihr auszuloten, plant Milo an demselben Abend beider Kennenlernens ein Date. Doch dieses geplante romantische Abendessen nimmt eine völlig unerwartete Wendung, denn der gehetzte Kumpel Renzo platzt hinein und erklärt Milo, dass ihm gefährliche Gangster auf den Fersen sind. Nun überschlagen sich die Ereignisse, und eine turbulente Jagd durch das nächtliche Berlin beginnt. Die Darsteller sind auch berühmt: • Elyas M’Barek: Milo • Palina Rojinski: Sunny • Frederick Lau: Renzo • Nicholas Ofczarek: Kempa • Mark Filatov: Sorokin • Julian Looman: Jan • Caro Cult: Ricky • Cristina do Rego: Steffi • Rauand Taleb: Mennrich • Leon Ullrich: Bankberater Heiko • Hendrik Heutmann: Mike Die Musik ist auch recht nett, wird aber nicht aufgelistet. So, was hat der Film jetzt für eine Aussage? Die ist egal, weil es einfach eine Komödie ist ja man könnte sagen, lege dich nicht mit zwielichtigen Gestalten an. Was mich gewundert hat, wieso der Herr KEMPA so mächtig ist im Film, was der für eine Vorgeschichte hat, wieso ATTILA und seine 2 Idioten für ihn arbeiten, wieso die und was die für Aufträge hatten, wieso die Russen die Drogen gedealt haben, woher die, diese Drogen haben wieso sich diese dann so und so geändert haben, also einige Dinge sind etwas undeutlich oder es fehlen einfach die Antworten. Natürlich sind einige Figuren etwas überzeichnet, aber macht nichts das Ganze ist lustig, dann ist es eigentlich nur ein Popcorn Film aber das ist in Ordnung weil er Spaß macht, es geht dann super weiter auf dem Spieleabend, meine Güte das war wirklich katastrophal aber das ist auch überzeichnet, dann fehlt mir die Info, was hat der RENZO für Drogen genommen? Wieso eigentlich, wie kam er dazu und die Vorgeschichte fehlt mir ein bisschen von RENZO Und MILO. Wer vielleicht anders hätte besetzt werden können ist die 36 jährige Russisch stämmige Schauspielerin die SUNNY spielt, die war naja ich weiß nicht, die hat nicht so gepasst, vom Gesichtsausdruck her, so als hoffnungslose Romantikerin und eine die gerade die ärgste Nacht Ihres Lebens durchmacht, aber dafür die anderen. Man hätte auch mehr sehen können von Berlin, weil in den ganzen US-Komödien sieht man immer so viel von der Nacht von New York, wenn es dort gedreht wurde, dass man eigentlich gar nicht mehr hinfliegen muss, hier leider nicht. Nun der Film von SIMON der ein deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler und Filmkomponist ist, der ja damals den „Willkommen bei den Hartmanns“ gedreht und gemacht hat, ist recht nett geworden aber leider wie gesagt es fehlt ein bisschen die Spannung. Leider war der Film nicht so spannend wie das US-Original, wenn man das so sagen kann wo mir der Titel nicht einfällt, aber macht nichts, ich hätte auch gerne mehr Witze gehabt, mehr Situationskomik, mehr Slapstick Einlagen, das alles fehlte mir, der Film war ein bisschen seicht das muß ich schon sagen. Jetzt weiß ich, „Game Night“, ok ist doch ein anderer Film aber da geht es um auch witzige Dinge die sich in einer Nacht abspielen, egal, es ist ein netter Film, er ist seicht, er ist wichtig und er hat viel zu wenig gute Dialoge finde ich aber ich mag den Film, er bringt mich zum Lachen, es fehlt einiges, er ist eine Love-Story, Frederik Lau spielt recht nett den ich vor kurzem auf Bibel TV gesehen habe, und der spielt recht gut den Ex-Drogen-Knacki-Problem-Typen. Ja der passte, aber wie gesagt der Film hat Verbesserungspotential. Guter netter Film der etwas seicht ist, ja 79 von 100 Punkten.
  11. 1981 hat Andrew Lloyd Weber das Musical in die Menschheim losgelassen. Es basiert eigentlich lose auf Gedichten des US-amerikanischen Lyrikers T.S. Eliot, das 1939 erschien und Old Possum’s Book of Practical Cats, hieß, und es geht um die Jellicle Cats. Tom Hopper hat sich gedacht, „Les Miserables“ ging ja auch also machen wir aus Cats ein Musical. Ursprünglich in den Gedichten gibt es keine Handlung, Webber hat das erst gemacht, 4 Jahre hat er an dem Musical geschrieben. In dem Musical gibt es einen Erzähler, Kater Munkustrap, Zweiter in der Katzenhierarchie. Es geht um die Jellicle Katzen die 1 x im Jahr auf eine Müllhalde kommt um ein Fest zu feiern. Am Ende wird eine Katze gewählt die dann wiedergeboren werden soll. Im Musical gibt es eine Viktoria Katze die den Ball eröffnet, die einzige Katze die übrigens weiß ist in dem Musical. Tja wer könnte Wiedergeboren werden? Die alte Gumbie-Katze, die Mäusen versucht Manieren beizubringen, oder Rum-Tum-Tugger, der eine Art Rockstar ist, oder die ehemals alte Katze Grizabella, die irgendwo so bei der High Society ist, die mag aber keiner, dann gibt es eine Club Katze die dauernd fortgeht und sich bei jeder Bar wohl fühlt, Bustopher Jones, der ist übrigens in JENNY verliebt, der Gumbie-Katze. Es gibt im Musical einen Bösewicht, Macavity, der mit Mungojerrie und Rumpleteaze zusammen befreundet ist, die eher nervige Katzen sind bei ihren Besitzern und alle ärgern. Die können aber gut erzählen und kennen das Leben sehr gut, und ja es gibt auch eine Chef Katze. Alt-Deuteronimus. Es gibt im Film auch Kämpfe, von denen Munkustrap erzählt, von den Pekinesen und den Pollicle-Hunden. So der Ball fängt an, Musical 2. Akt. ls Grizabella davongestolpert ist, kommen die Katzen wieder auf die Bühne, und Alt-Deuteronimus erinnert sich daran, was Glück wirklich ist. Dann animiert die jüngste Katze, Jemima, und die anderen Katzen, das Lied Memory anzustimmen. Ein alter grauer Kater erscheint auf der Bühne. Es ist Gus, der Theater-Kater. Er erklärt mit Jellylorum, was er in der Theaterwelt alles bewirkt hat, und von seinem größten Erfolg: Growltiger. Dann kommt die Reise Katze Skimbleshanks. Die Gus Katze erzählt von früher und ist depressiv. Der Bösewicht Macavity entführt Alt-Deuteronimus. Dann kommt wieder Grizabella und Viktoria auf die Bühne und ja dann ist irgendwann das Musical aus, Katze erwählt und fertig. Hier Mal eine Liste an allen Katzen die im Musical oder auch im Film vorkommen: Rollen/Personen • Grizabella • Gus, der Theater Kater (Asparagus) • Old Deuteronomy (Alt Deuteronimus) • Bombalurina • Munkustrap • Rum Tum Tugger • Demeter • Skimbleshanks • Rumpleteazer • Mungojerrie • Jennyanydots (Jenny Fleckenfell/Jenny Fleckenreich) • Quaxo/Mr. Mistoffelees • Jellylorum • Victoria • Jemima/Sillabub • Macavity • Bustopher Jones (dt. auch Mürr) • Growltiger • Griddlebone • Dschingis • Coricopat • Tantomile • Alonzo • Carbucketty/Pouncival • Bill Bailey/Tumblebrutus • Electra (Elektra) • Etcetera • George • Admetus/Plato • Victor • Exotica • Rumpuscat (Kater Rumpus) • Cassandra • Pekes und Pollicles • Die Siamesen • Mäuse/Kakerlaken Worum geht es eigentlich nun im Film?: Die von ihren Besitzern ausgesetzte Victoria (Francesca Hayward) ist neu in der Gegend, die von den „Jellicle Cats“ bewohnt wird. Der als eine Art Erzähler fungierende Munkustrap (Robbie Fairchild) stellt ihr deshalb die einzelnen Katzen der Reihe nach vor, die sich gerade auf den jährlich stattfindenden „Jellicle Ball“ vorbereiten. Im Zuge eines Gesangswettbewerbs wird hier nämlich diejenige Katze auserkoren, die sich am meisten beweisen kann und somit die Chance auf ein neues Leben erhält. Auch der Bösewicht Macavity (Idris Elba) hat es auf den Sieg abgesehen und sorgt mithilfe von Bombalurina (Taylor Swift) dafür, dass die Konkurrentinnen Jennyanydots (Rebel Wilson), Bustopher Jones (James Corden) und Gus (Ian McKellen) schnellstmöglich verschwinden. Der Höhepunkt des Balls, bei dem die Katzenälteste Old Deuteronomy (Judi Dench) den/die SiegerIn verkündet, steht nun kurz bevor und die verbleibenden Katzen, unter ihnen der Rum Tum Tugger (Jason Derulo) und Mr. Mistofelees (Laurie Davidson), versuchen alles, um die scheinbar ausweglose Situation zu retten. Doch dann taucht plötzlich die vor Jahren verstoßene Grizabella (Jennifer Hudson) wieder auf – und neue Hoffnung macht sich breit. Nun ja was soll ich sagen? Der Film ist trashig, ein Film wo man aus dem Kino eigentlich läuft aber ich blieb sitzen ja keine Lust für was anders zu machen. Also Film fertig angucken, meine Güte, der Film ja die Musik ist gut, das ist gewöhnungsbedürftig. Der 95 Millionen US $ teure Film, der 1.093 Crew Mitglieder und 73 Schauspieler hat, ein wahrhaft großes Ensemble, hat in Amerika 27 und weltweit 73 Mille nur eingespielt. Was wirklich gut ist, die Kostüme, nicht gut das unrealistische London der 1920 er Jahre, gut wieder die Masken, und die Tänze, die Schauspielerischen Tanzfähigkeiten der Leute, nicht gut dass es kein richtiger Film ist sondern ein Musical Film der nicht so ist wie andere, ja man muss gut Englisch können, ich sah den Film in Englischer Sprache, Ich hätte das gerne auf Deutsch gesehen, ich kann kein Englisch gut. Ich glaube das Ganze ist doch kein Film oder? Irgendwie ein eigenartiges zusammengeschustertes Etwas von einer Ansammlung von Teilen von Dialogen viel Musik und ja keine Ahnung auch Handlung etwas. Ja die Musik in den Musicals ist super aber im Film? Grottig. Der Film ist weder spannend noch gut, die Kostüme sind super, alles ist irgendwie so aneinandergereiht, ich weiß nicht ich kann das schwer bestimmen was den Film aber doch etwas ausmacht. Tja der Film war anfangs ja ein bisschen anders. Eine Woche nach seiner Veröffentlichung wurde von The Daily Mail bekannt gegeben, dass Regisseur Tom Hooper den Film bearbeitet und neu geschnitten hat, Ein Unfall machte die Runde, Dame Judi Dench wurde 1981 in der ursprünglichen Londoner Bühnenproduktion in den Doppelrollen Jennyanydots und Grizabella besetzt. Kurz vor der Eröffnung der Originalproduktion erlitt sie jedoch eine Verletzung, die sie zwang, sich aus der Show zurückzuziehen, um in letzter Minute von Elaine Paige ersetzt zu werden. Im Film ist Deuteronomium männlich hier weiblich. 1998 gab es einen guten BBC Film aber der Film, nein danke ich war enttäuscht. Tja ich bin nicht alleine. Cats war der letzte Film der 2010er Jahre, der die Goldene Himbeere für das schlechteste Bild gewann. Und es gibt kein F-Wort aber, Jellicle oder Jellicles wird im gesamten Film 128 Mal gesagt oder gesungen, ohne den Abspann. Als ich finde den 110 Minuten Film wirklich nicht gut, Ich habe selten so einen Mist gesehen wirklich und ich kenne genügend Filme die schlecht sind aber ich denke mehr als ja leider, 45 Punkte kann ich nicht geben für den Film. Er ist einfach nicht spannend nicht gut er ist zusammengeschustert, er hat keine gute Musik, keine Ohrwürmer, er ist mir zu bizarr zu Englisch, ich verstehe nichts, die Geschichte nicht spannend, nicht gut, Kostüme super aber ja ich kenne besser, nein danke.
  12. Um was geht es: Um die Marke Ford bei der Nachkriegsgeneration beliebter zu machen, will Henry Ford II verstärkt in den Rennsport investieren und versucht daher Ferrari, die das prestigeträchtige 24-Stundenrennen von Le Mans dominieren, zu übernehmen. Als Enzo Ferrari das Angebot rüde ablehnt, beschließt der ertzürnte Ford stattdessen selbst Ferrari in Le Mans zu schlagen und beauftragt den letzten Amerikanischen Gewinner des Rennens Carroll Shelby ein entsprechendes Fahrzeug zu entwickeln. Shelby will die Abstimmung des kurzfristig in England produzierten Prototypen des Ford GT40 an den britischen Rennfahrer und Fahrzeugingenieur Ken Miles übergeben, was jedoch aus Detroit argwöhnisch betrachtet wird, da Miles als Hitzkopf und somit nicht zu den Markenwerten passend, gesehen wird. So wird Miles nicht als Fahrer für das Rennen 1964 nominiert und muss aus der Ferne miterleben, wie die eingesetzten Fahrzeuge über ihren Grenzen gefahren werden und schließlich alle ausscheiden und ein Ferrari einmal mehr den Sieg davon trägt. In der Folge wird der GT40 von Shelby und Miles weiterentwickelt. Shelby bietet Ford eine Wette an, dass wenn Miles die 24 Stunden von Daytona gewinne, er für Le Mans nominiert werde. Obwohl Ford dort nun ein zweites Team an den Start bringt, schafft Miles den Sieg und darf endlich in Le Mans antreten. Nach einigen Problemen am Start und harten Zweikämpfen mit den Ferraris schafft es Miles, sich schließlich an der Spitze abzusetzen und fährt einem ungefährdeten Sieg entgegen. Doch Henry Ford II hat andere Pläne: er möchte mit drei GT40, die parallel fahrend die Ziellinie überqueren, das Rennen beenden. Shelby und Miles fügen sich dem Wunsch Fords in der Annahme, dass alle drei zum Sieger erklärt würden. Nach der triumphalen Einfahrt werden jedoch überraschend Bruce McLaren und Chris Amon geehrt, da diese aufgrund ihrer schlechteren Startposition insgesamt eine längere Strecke zurückgelegt haben. Obwohl Miles erkennt, dass er abermals von Ford betrogen wurde, widmet er sich der Weiterentwicklung des GT40. Er kommt bald darauf bei einer Testfahrt ums Leben. Wer spielt mit: • Matt Damon: Carroll Shelby • Christian Bale: Ken Miles • Jon Bernthal: Lee Iacocca • Caitriona Balfe: Mollie Miles • Ray McKinnon: Phil Remington • Noah Jupe: Peter Miles • Josh Lucas: Leo Beebe • JJ Feild: Roy Lunn • Tracy Letts: Henry Ford II • Remo Girone: Enzo Ferrari • Ian Harding: Jimmy • Wallace Langham: Dr. Granger • Jonathan LaPaglia: Eddie Zu dem Film einige Infos: Klar hat es die Leute gegeben und es ist bis heute nicht Klar wieso dieser tolle Rennfahrer Ken Miles gestorben ist in dem Auto, bei einer Testfahrt, leider sieht man nicht wie er starb, man hat da einen Sprung gemacht, und ja das ist ein Spoiler. Carroll ist dann mit 89 Jahren gestorben. Wahnsinn wie schnell die gefahren sind bei dem Rennen ein Horror. Gestorben ist Ken übrigens in einem J-Car-Prototypen – die als Ford GT40 MK IV 1967 bei den großen Sportwagenrennen eingesetzt wurden – in Riverside. Carroll ist übrigens bis zu seiner Pension Wagen Designer gewesen was im Film schwer gut rüber kam, also ich habe das erst nicht so verstanden weil der Film so aufgebaut ist als müsste man als Zuseher alles Mögliche über den Rennsport wissen. Ken war übrigens wirklich ein Held i Krieg und er ist 1946 dann nach Amerika gegangen. Und es war wirklich so, Die beiden führenden GT40 von McLaren/Amon und Hulme/Miles überfuhren nach 24 Stunden und 360 gefahrenen Runden parallel den Zielstrich und das alles wegen einem Scheiß Foto, dass dann der andre gewonnen hat, da diese Mannschaft die längere Distanz (40 Meter) zurückgelegt hatte, der Kollege von KEN nicht finde ich auch gemein, ja wegen 40 Meter weil der andere weiter hinten war, eigentlich ein Wahnsinn, 360 Runden sind die gefahren, 24 Stunden lange, Wahnsinn. Was man im Film nicht so ganz gesehen hat, Iacocca war maßgeblich an der Entwicklung des Mustang beteiligt und der ist mit 95 Jahren gestorben, ja eine gute Darstellung von dem was er getan hat, leider hat er nicht so viel Screen Time gehabt. Übrigens das 24 Stunden Rennen gibt es heute noch, es ist vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet bis heute, und das seit 1923. Es ist ein echt schlimmes Rennen, es ist sehr anstrengend das zu machen, und wer sich da anmelden will, ja man muss Gutes Sitzfleisch haben. Traditionell findet das Rennen jährlich am zweiten Juniwochenende (2007 und 2019: drittes Juniwochenende, 2013: viertes Juniwochenende) am Stadtrand von Le Mans statt und die Startzeit ist 16:00 Uhr. Um Terminkollisionen mit anderen Ereignissen zu verhindern, wurden einige Rennen früher (1998: 14:00 Uhr; 2007, 2009, 2011, 2013, 2015 und 2019: 15:00 Uhr) oder später (2006: 17:00 Uhr) gestartet. Übrigens nach dem tödlichen Unfall des Österreichers Jo Gartner am 1. Juni 1986 wurde auf der Berühmten Geraden Strecke, 2 Schikanen eingebaut, das war 1990, die, die Höchstgeschwindigkeit von bis zu 400 Km/h auf 340 begrenzt. Und wirklich sind die Fahrer zum Auto hin gesprinteten auch eigenartig bis einer dagegen protestiert hat, 1969 in dem Jahr als die Gurte raus kamen. Bei einem Unfall 1955 starben sogar 84 Menschen. Man sagt dass deswegen Mercedes Benz aus dem Rennsport sich dort zurückgezogen hat aber das stimmt nicht. 1966 erst ha man die Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 Km/h durchbrochen. Porsche hat bis heute mit 19 Siegen den Rekord, danach kommt Audi mit 13. Tom Kristensen hat 9 Siege. Der All Time Rekord war eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 249,2 km/h in einer Zeit von 3:16.887 Minuten, das hat ein Fahrer erreicht. Übrigens die 152 Minuten zu dem Film vergingen sehr schnell. Und die 97,6 Millionen US $ was der Film gekostet hat, ja 225 wurde weltweit eingespielt. Das weil die 912 Crew Mitglieder die 200 Schauspieler auch gut ausgestattet haben und den Film dank dem Regisseur James Mangold gut vorbereitet haben. Alle Schauspieler in dem Film haben eine gute Leistung abgegeben, und Bale ja der hat dafür extra sogar trainiert. Er nahm Rennfahrstunden an der Bondurant High Performance Driving School. Der Gründer der Schule war zufällig ein Freund von Ken Miles gewesen. So hörte Bale neben dem Fahren auch Geschichten aus der Rennszene der 1960er Jahre. Im Film gab es eine Schlägerei zwischen Bale und Damon die natürlich choreographiert wurde und die den beiden den meisten Spaß machten. Und für den Film mußte Bale an die 40 Kg abnehmen da er in seiner Rolle zuvor so viel zugenommen hat. Bis heute habe sich einige der Originalen Autos erhalten die 1-5 Millionen US $ wert sind. Lustig auch, Christian Bale sollte ursprünglich Enzo Ferrari in Michael Manns Enzo Ferrari spielen, schied jedoch aus Bedenken aus, rechtzeitig das richtige Gewicht für den Film zu bekommen. Mann ersetzte ihn durch Hugh Jackman. Lee Iacocca wurde von 1970 bis zu seiner Entlassung durch Ford 1978 Präsident der Ford Motor Company dann ging er zu Chrysler. Josh Brolin hatte einen Cameo Auftritt der raus geschnitten wurde. Gedreht wurde alles am Auto Club Speedway in Fontana, Kalifornien. Lustig war das im Film als Ferrari so sauer auf Ford dann war. Ferrari reagierte auf ihre Niederlage in Le Mans mit dem Gewinn des nächsten Rennens zusammen mit Ford, den 24 Stunden von Daytona im folgenden Jahr, die in Fords Heimatgebiet ausgetragen wurden. Sie beendeten das Rennen mit allen drei Podest Plätzen. Gegen Ende gruppierten sich die drei Spitzenreiter auf Ersuchen des Managements und überquerten gemeinsam die Ziellinie auf die gleiche Weise wie die Fords in Le Mans. Was mich an dem Film ein bisschen störte ist das etwas zu sehr intensiv gespielte Overacting von Bale, der sieht dauernd aus als hätte er ein krankhaftes Grinsen im Gesicht, er spielt Recht gut und er verkörpert die Rolle super aber irgendwie hatte ich nicht immer das Gefühl das er wirklich dieser KEN ist, den er spielte, Damon ist ein guter Schauspieler ebenfalls aber irgendwie ist er meiner Meinung nach mehr für das Action Genre geschaffen, in dem Film übrigens wollte man Brad Pitt und Tom Cruise ursprünglich. Der Film ist gut aber was mir fehlte ist etwas mehr über die Autos zu wissen, wieso war Ferrari so gut, wie hat das Ganze Umbauen funktioniert, Einzelheiten fehlten mir, Sprünge gab es auch, Vorgeschichte fehlte mir, aber dafür bereitet es Spaß zu sehen wie Damon und Bale spielen, wie ihre Sympathie zueinander ist aber leider fehlt mir das irgendwie der Kick das man sieht sie sind wirklich Freunde. Der Film ist ja sehr Dialoglastig, aber er bietet auch was für das Auto, nur zu wenig. Ich hatte gerne auch mehr von der Beziehung von Ken und seiner Frau gesehen die übrigens auch sehr gut gepasst hat, echt lustig wie sie oft da reagiert hat und was die für einen hysterischen Anfall bekommen hat. Super sind die Aufnahmen leider zu wenig wie die da gefahren sind, man hätte da eigentlich immer so eine Helmkamera befestigen können damit man sieht wie schnell die unterwegs sind, ja Wahnsinn ich würde das nicht aushalten ein normaler Mensch wohl auch nicht. Ich wäre aber sagen es ist ein guter Film er hat mir gefallen nur ist er ein bisschen ein ruhiger Film. Gewonnen hat der Film 2 Oscars, 21 Preise und 73 Nominierungen. Ja 90 von 100 Punkten auf alle Fälle.
  13. Ich weiß nicht wieso einem der Film gefallen kann. Nun ich muss sagen die Schauspielerin Robbie spielt sehr gut, sie passt in die Rolle dieser verrückten durchgeknallten Mörderischen Frau, sie ist unglaublich gut aussehend, sie hat schöne Gelenke und schöne Fußfesseln, nein Spaß beiseite, sie ist eine wunderschöne Frau, einfach der absolute Wahnsinn, was macht sie aus ihrem Talent? Leider in Filmen wie diesen spielen wo es wenig Handlung gibt, wenig überraschende, wenig gute und wenig spannende Dialoge gibt, wo es viel Mord und Totschlag gibt, wo Leute umgebracht werden was man in Großaufnahme sieht, wo darüber ein Witz gemacht wird, wo ein Spaß gemacht wird, wenn wer leidet, wo Folter im Hintergrund passiert und das alles soll ein guter Film sein? Der 85 Millionen US $ Film hat das Budget in Amerika knapp eingespielt aber wirklich knapp, 201 Mille weltweit, die 103 Schauspieler in dem Film wurden durch die 885 Leute in der Crew gut geschminkt, designed und geführt, aber ein Problem hat der Film. Für mich halt persönlich. Er ist etwas zu makaber er ist zu blutig er ist zu grauslich und ja stimmt wieso sieht man sich so einen Film an der danach förmlich vom Plakat schreit, er ist brutal und dämlich? Nun ja ganz einfach, weil er einfach neu ist und weil ich ihn sehen wollte. Und um was geht es? Nach den Ereignissen von Suicide Squad sind der Joker und Harley Quinn nach Gotham geflohen. Inmitten ihrer missbräuchlichen Beziehung trennt sich der Joker von Harley und wirft sie aus dem Haus. Schließlich wird Harley von einem alten Mann namens Doc aufgenommen, der ein taiwanesisches Restaurant in der Stadt betreibt. Nachdem sie sich emotional ein wenig erholt hat, verbringt Harley die Nacht in einem Club, der Roman Sionis gehört. Er ist ein sadistischer Gangster mit grausamen Tendenzen, der sich als quirliger Nachtclubbesitzer tarnt. Im Club lernt Harley Dinah Lance kennen, eine burleske Sängerin, die für Roman arbeitet. Harley betrinkt sich stark und verhält sich im Club aggressiv, was dazu führt, dass sie den Fahrer von Roman verletzt. In der Folge ziehen die Schläger von Roman Harley nach draußen, aber Dinah kann sie retten, indem sie die Männer ausschaltet. Von Dinahs Fähigkeiten beeindruckt, ernennt Roman sie zu seiner neuen Fahrerin. Dinah bringt Harley zu ihrem Haus und Harley beschließt, ihr Leben auf vielfältige Weise umzugestalten. Dazu gehören das Schneiden ihrer Haare und die Adoption einer Hyäne aus einer Zoohandlung, die sie nach Bruce Wayne benennt. Harley zerstört auch Ace Chemicals, den Ort, an dem sie sich einst dem Joker verschrieben hatte. In der Zwischenzeit kommt Renee Montoya, eine Kriminalpolizistin des GCPD, bei Ace Chemicals an und stellt fest, dass Harley nur deshalb leicht gefangen und verhaftet werden könnte, da sie sich von Joker getrennt hatte. Gleichzeitig schickt Roman Dinah und seinen sadistischen Handlanger Victor Zsasz los, um einen Diamanten zu besorgen, der die Kontonummern zum Vermögen der kriminellen Familie Bertinelli enthält, die Jahre zuvor getötet wurden. Die junge Taschendiebin Cassandra "Cass" Cain stiehlt jedoch den Diamanten von Zsasz und verschluckt ihn nachdem sie verhaftet wurde. Am nächsten Tag wird Harley von Montoya abgefangen, als sie durch Gotham streift. Harley flieht aus der Szene, bevor sie von einigen von Romans Männern überfallen wird. Harley tötet ihre Gegner, wird aber von anderen Schlägern gefangen genommen, die die Szene betreten. Zsasz und Dinah erzählen Roman von Cassandras Status. Es wird gezeigt, dass Roman manchmal eine schwarze Maske trägt und mitunter Menschen zur Einschüchterung foltert und zu Tode quält. Dinah und Zsasz teilen ihm mit, dass sie Harley gefangen genommen, aber keine Vergeltung durch den Joker zu erwarten haben. Hierzu nahmen sie Harleys Zerstörung von Ace Chemicals als Beleg dafür, dass sich die beiden getrennt haben. Dinah klärt Montoya über die Situation mit Cass auf und enthüllt dabei, dass sie ein Maulwurf in Romans Organisation ist. Als Harley die Vierte Wand erneut durchbricht, teilt sie dem Publikum Hintergründe mit, damit es über die Ereignisse im Film auf dem Laufenden ist. Harley hört, wie Roman über den Diamanten spricht, und bietet an, ihn von Cass zu holen, wenn er ihr Leben verschont. Roman stimmt zu und gibt ihr bis Mitternacht Zeit. Trotzdem setzt er auf Cass ein Kopfgeld, „damit es mehr Spaß macht“. Harley verkleidet sich und bricht in das GCPD ein, um Cass zu finden. Sie befreit sie aus der Zelle und die beiden fliehen. Harley bringt Cass in ein verlassenes Antiquitätengeschäft, in dem diese den Diamanten ausscheiden soll, um ihn Roman zurückzugeben. Sie werden jedoch von einigen Bewaffneten überfallen, die von dem Kopfgeld auf Cass angetrieben sind. Harley kann sie allerdings überwältigen. Das Kopfgeld zieht auch Helena Bertinelli an, eine Vigilante, die als „Armbrustkiller“ bekannt ist. Helena zielt auf Gangster in der Hoffnung ab, ihre ermordete Familie zu rächen, und plant, mit Cass’ Hilfe Roman herauszulocken. Dinah klärt Montoya über das Kopfgeld auf Cass auf, doch Zsasz kommt ihr auf die Spur und informiert Roman. Roman gerät in Wut, weil er einen untreuen Untergebenen nicht leiden kann und zieht seine schwarze Maske auf, die ihn zu Black Mask macht. Harley und Cass beschließen, sich in Harleys Apartment zu verstecken. Die Wohnung wird jedoch von Personen angegriffen, die nach Cass suchen und es wird aufgedeckt, dass Doc seine Untermieterin Harley an Roman verkauft hat. Harley ruft Roman an und erklärt sich damit einverstanden, Cass auszutauschen. Naja was wird wohl passieren? Das interessante an dem Film ist, es ist ein reiner Frauenfilm, nach dem Suicide Film hat sie 3 Jahre an dem Film gearbeitet, sie hat die Produktion für den Film geführt, sie ist Hauptdarstellerin und hatte auch so die eine oder andere verrückte Idee, aber ja das weiß ich nicht genau, ist nur 'ne Vermutung. Alle Figuren sind in den DC Comics übrigens wirklich so, und im Film sollte auch der Pinguin erscheinen aber der wird jetzt für den neuen Batman Film da sein, mit ROBERT Pattinson. Was der Film hat sind auf alle Fälle einige Ähnlichkeiten mit anderen Filmen. Z.B. Als Harley Quinn das Polizeirevier verlässt, zeigt sie auf ein Fahndungsplakat und sagt: "Hey, ich kenne diesen Kerl!". Das gesuchte Poster ist das von Captain Boomerang, mit dem sie in Suicide Squad (2016) zusammengearbeitet hat. Harley nimmt in diesem Film eine Hyäne als Haustier an. In Batman: The Animated Series (1992) und den Comics behielt sie zwei Hyänen namens Bud und Lou (benannt nach dem Comic-Duo Bud Abbott und Lou Costello). Als Cassandra Cain auf der Polizeistation ist, wird sie von Montoya gefragt, ob sie sprechen kann. In den Batman-Comics spricht Cassandra nicht, weil sie von ihrem "Vater" erzogen wurde, um sich auf die Sprache der Körperbewegungen zu konzentrieren und sie zu einer fähigeren Kämpferin zu machen. In den DC Comics ist Cassandra Cain die Tochter von Lady Shiva und David Cain, die sie zur Attentäterin ausbilden. Als die Polizistin Renee Montoya in ihrer Wohnung ist, spielt ihr Fernseher einen Clip aus einer Episode der Tagesseifenoper „Days of Our Lives“ (1965) mit der Schauspielerin Arleen Sorkin. Sorkin war die Originalstimme von Harley Quinn in „Batman: The Animated Series“ (1992). Dieser spezielle Clip hat den Schriftsteller Paul Dini dazu inspiriert, den Charakter von Harley zu kreieren. Interessant ist z.B. Das Ei-Sandwich, das für Harley Quinn hergestellt wird, besteht nicht aus Hühnereiern, sondern aus Enteneiern, da Margot Robbie allergisch gegen Hühnereiweiß ist (sie bekommt Migräne von ihnen). Robbie sagte, dass sie sich in ihren zerlumpten Kleidern und Hotpants nicht wohl fühle, und übrigens, Renee ist die erste kanonisch schwule Figur in einem Marvel- oder DC-Film. Zwei Polizisten im Film heißen Dimm und Tini und beziehen sich auf Harleys Schöpfer Bruce Timm und Paul Dini. Margot Robbie hat in früheren Interviews über die Stunts des Films gesprochen. Sie war wirklich stolz auf die Arbeit der gesamten Besetzung und Crew, um die Erfahrung für die Zuschauer nach Hause zu bringen. Naja was soll man sagen, der Film ist Recht nett gemacht, also er hat eine gute Action das muß man ihm schon lassen er hat gute Effekte, das auf alle Fälle. Ich kann auch vielleicht sagen dass er gut gespielt ist, sie wirkt wirklich gut die Margot, sie hat eine Ausstrahlung das ohne Zweifel, und in Wirklichkeit ist sie eine sehr bodenständige nette Frau das kann man sich vielleicht nicht vorstellen, sie hat eine gute Beziehung oder Ehe was weiß ich, sie ist auch glaube ich eine gute Mutter, ja egal, sie ist einfach ein netter Mensch. Aber das was sie darstellt das ist absurd das ist grausam das ist nicht gut, und ja ok es ist der Comic aber muss man das so blöd brutal usw. darstellen? Das mit der Erzählstimme fand ich nicht so übel und ja „Deadpool“ ist auch schräg und hat ärgere Szenen aber die Brutalität ist hier bei dem Film größer als beim Toten Pool und die Witze sind lange nicht so gut, obwohl mir der Deadpool Film auch nicht gefallen hat, der 2. schon er war lustiger, der 1. Film der war mir zu grausam. Aber was der Film für negative Dinge hat, das mag ich nicht. Und ja das ist der ausschlaggebende Punkt der Film ist mir zu brutal er ist einfach zu übertrieben er ist zu schrill zu bunt alles geht gut, sie ist zu brutal, das passt ihr nicht die Leute ins dazu brutal, Folter, Gangster, Geld, Drogen, Mord Raub, Wahnsinn, ja nein danke aber er hat seine guten Seiten aber ich muss schon sagen. Vielleicht ist noch gut, Das Motorrad von Helena / Huntress ist ein Triumph Speed Triple S. die sieht gut aus, Huntress sieht dämlich aus im Film, nicht wie eine Kämpferin sondern wie ein Fotomodell mit Leder Jacke, etwas dämlich aber nicht so lustig wie der Film das vermitteln möchte, der böse Ewan McGregor, ganz ungewohnt naja geht so, er spielt gut wie immer er ist ein fantastischer Schauspieler und er holt auch aus seiner Rolle viel raus das merkt man und das ist auch gut so und auch die andern Leute passen gut, aber dann die Idee mit dem kleinen Mädchen das alles stiehlt, die Idee mit dem Diamanten ist gut aber das Mädchen meine Güte eine dämliche Fehlbesetzung überhaupt nicht gut, ja lassen wir das. Ich mag den Film nicht so sehr, dann die Freeze Frames, he so stille ruhige eingefrorene Bilder kennen wir, die passen nicht immer, die übertriebene Brutalität, das Ganze dauernd erzählen im Hintergrund, die Handlung geht nicht weiter, wo ist da die Polizei direkt bei dem ganzen Tohuwabohu was die machen, ach ja das Drehbuch die Dialoge, Höflichkeit ist unnütze, für Steuer zahlen zu faul, he die Frau ist im Film so was wie ein Anti Mensch, macht so was alles nicht, echt grauenvoll, da war der „Suicide Squad“ Film noch gut, ach ja Gotham City und kein Batman rein gar nichts, das hat auch gefehlt. Ach ja und Rosie Perez als Polizistin war auch schon Mal besser und genauer und gefährlicher. Sow das vergebe ich jetzt? 51,33 von 100 Punkten. Darsteller noch kurz: • Margot Robbie: Dr. Harleen Quinzel / Harley Quinn • Mary Elizabeth Winstead: Helena Bertinelli / Huntress • Jurnee Smollett-Bell: Dinah Lance / Black Canary • Ewan McGregor: Roman Sionis / Black Mask • Ella Jay Basco: Cassandra Cain • Rosie Perez: Renee Montoya • Chris Messina: Victor Zsasz • Charlene Amoia: Maria Bertinelli • Steven Williams: Captain Patrick Erickson • Derek Wilson: Monroe • Dana Lee: Doc • François Chau: Mr. Keo • Matthew Willig: Happy
  14. Es hat mich gewundert dass dieser 85 Minuten lange Film weltweit 203 Millionen US $ eingespielt hat, ja er ist schräg, das eiskalte Händchen geht mit Löwe spazieren, Fester wird dauernd von Wednesday von Pfeilen durchbohrt, liebt Gräber und Hängen, Pugsley der Sohn ist hyperaktiv und spielt mit Sprengstoff, Raketen und möchte seine Schwester töten die ihm immer eines voraus ist, sie sind alle Freaks, keiner will sie aber gerade die Freaks sind so dass sie andere Leute akzeptieren. Die 723 Team Mitglieder haben mit den 22 Sprechrollen von Schauspielern gute Arbeit geleistet was die Zeichnungen angehen nur sind sie so was von unrealistisch passen nicht zusammen, sind blöd eigentlich weil Morticia den Rock hebt und 1.000 Spinnen kriechen hervor oder so und machen einen Weg über ein Bodenloses Loch über das sich keiner wundert wie das wo entstanden ist und wohin das geht. Die alte Serie wurde ja absichtlich so gedreht. Die Addams Family ist eine Fernsehserie und die Kreation des US-amerikanischen Zeichners Charles Addams. Was sich für Kinder ein bisschen schräg fand war das mit dem Geist das fand ich nicht gut. Sie scheinen alle einen Pakt mit dem Okkulten und Übernatürlichen zu teilen. Und das ist etwas das nie in einen Kinderfilm soll, das sind Dämonen, das Böse und das gehört nicht hierher. Damals als die in Cartoons 1938 erschienen sind hätte nie wer gedacht dass das so viel hinter sich herziehen würde. Dann entdeckte das TV die Cartoons und drehte 1964 oder so eine Serie, die natürlich besser als die Filme waren aber nicht ganz viel besser, die mit Angelica Houston waren ja ur super. Die Neufassung der Serie mit 65 Folgen in den 1990 er Jahren war Dreck. Die damaligen Darsteller waren John Astin (Gomez), Carolyn Jones (Morticia), Jackie Coogan (Onkel Fester), Ted Cassidy (Lurch), Blossom Rock (Granny), Lisa Loring (Wednesday) und Ken Weatherwax (Pugsley). Und das sind die Besten gewesen, man hat so wenig erfahren über die Addams so an sich woher sie kamen wohin sie gingen wieso sie so waren aber egal die waren super, kurze Folgen fertig. Lustig war ja auch die Erfindung die Addams menschlicher als Menschen und netter zu machen und das waren sie auch, da wurden Werte gelebt wenn auch schräge. Ach ja wer auf Disney Comics steht, Die Entenhausen-Figur Gundel Gaukeley basiert auf Morticia A. Addams. Und wie die Serie abgesetzt wurde, da hat man alle Requisiten gestohlen von der alten Serie, die tauchen nie wieder auf. Und ursprünglich wollte John Astin den Butler spielen bis man den großen Lurch fand. Um was geht es nun im Zeichentrickfilm: Die Addams sind anders als andere Familien – was oftmals nicht akzeptiert wird. Das mussten Vater Gomez (Oscar Isaac) und seine Frau Morticia (Charlize Theron ) bereits spüren, als sie unmittelbar nach ihrer Hochzeit von wütenden Dorfbewohnern aus ihrer Heimat verjagt wurden. Mit Gomez’ Bruder Fester (Nick Kroll ) gelang ihnen die Flucht und in einem verlassenen Sanatorium haben sie ein neues Zuhause gefunden. Dort sind auch Tochter Wednesday (Chloë Grace Moretz) und Sohn Pugsley (Finn Wolfhard) aufgewachsen. Nun, 13 Jahre später, steht Pugsleys Mazurka an, eine Tradition, bei der er sich beweisen muss, obwohl er statt mit dem Schwert zu kämpfen, lieber Sprengstoff einsetzt. Zu dem festlichen Anlass ist die gesamte Familie geladen – sehr zum Missfallen von Margaux Needler (Allison Janney). Die nach außen stets lächelnde Medienpersönlichkeit plant, eine Siedlung mit 50 Häusern zu verkaufen. Wenn bekannt wird, dass die skurrilen Addams oberhalb der auf Gleichklang und Einheitlichkeit geschalteten Community wohnen, würde der Deal platzen. So beginnt Margaux, mit allen Mitteln, die Community gegen die Addams aufzuwiegeln … Die Idee eine Geschichte beginnen zulassen, dann vergeht viel Zeit, hier 13 Jahre ist ja Recht nett, aber ich muss sagen ich mag die Addams aber hier habe ich mich eher gelangweilt wenig gelacht, viel zu viel war übertrieben. Nicht dass die Dialoge schlecht waren sie waren ausgelutscht irgendwie, es fehlte Spannung, es fehlte Innovation, viel war so was von übertrieben wie z.B. das Mädchen in 1 Minute eine Frankenstein Maschine baut um Frösche zu erwecken die dann als Zombie Frösche über die Kinder herfallen im Unterricht beim Frösche sezieren, so ein Quatsch. Die Idee auch mit der Bösen Frau Margaux Needler die ja die Immobilien in der Kleinstadt alle verkauft hat und das Anwesen der Addams zerstören will weil die sich ihr Haus nicht bunt anmalen lassen ist nett mehr nicht. Was mich auch störte es sind keine liebevollen Zeichnungen gewesen. Interessant war die Mazurka vom Jungen aber das was man sah so was von übertrieben das fand ich nicht gut, ja die Figuren sind nett gemacht ohne Zweifel aber irgendwie nicht gut in Szene gesetzt worden das Drehbuch war auch nett, aber man erfährt viel zu wenig über die Addams das hätte man jetzt ändern können. Das eiskalte Händchen war in der Originalserie übrigens eine rechte Hand keine Linke. Obwohl das auch oft gewechselt hat. Wie auch in der alten Serie hat hier Gomez seinen Kopfstand wo er Yoga macht. Onkel Fester ist Gomez 'Bruder, während er in der Originalshow Morticias Bruder war und ich muss sagen der wirkt mit seiner schrillen Deutschen Stimme echt dämlich und gar nicht lustig, hässlich irgendwie und nicht liebenswert was ja bei Zeichentrickfilmen schon sein sollte denke ich. Und eine Verbindung zu einem anderen Film gab es auch. Der Baum in der Nähe des Hauses der Addams heißt Ichabod. Dies bezieht sich auf Ichabod Crane, die Hauptfigur in Tim Burtons „Sleepy Hollow“. Aber keiner wundert sich wieso der Baum lebt und ich hatte es als Zuseher auch gerne gewusst. Was auch vielleicht noch zu erwähnen wäre, wegen der alten Serie, es wurde ein Großteil des Sets rosa gestrichen, um die richtigen Schwarz-, Weiß- und Grautöne für die Schwarzweißvorführung zu erhalten. Wenn dass die Zuseher damals gewusst hätten. Ja was soll ich sagen, ich mag Zeichentrickfilme aber den nicht so sehr weil er zu übertrieben ist und zu schräg. Nicht liebevoll gezeichnet und nicht charmant ist daher vergebe ich nur 72 von 100 Punkten.
  15. Der 108 Minuten Film mit Vin Diesel in seiner 1. Comic Rolle sollte eigentlich meiner Meinung nach besser sein. Aber ich sage es gleich vorweg, es ist kein sehr guter Film. Obwohl 503 Leute an dem Film mitwirkten kontne der Streifen mit seinen 19 ständigen Schauspielern meiner Meinung nach nicht überzeugen. In dieser neuen Comicverfilmung der Vailant Comics spielt der 52-jährige Mime mit echt tollen Muckis einen Typen der mal Tot war und wiederbelebt wurde, sowas wie „Universal Soldiers“ nur nicht so spannend. Es gibt 2 Bände bei den Comics, die Handlung liest sich in ungefähr so. Bloodshot ist ein ehemaliger Soldat mit Regenerations- und Metamorphing-Fähigkeiten, die durch in sein Blut injizierte Naniten ermöglicht werden, daher der Name Bloodshot. Obwohl ich sagen muß was das mit einem Blutschuß zu tun hat aber egal. Nachdem Bloodshot sein Gedächtnis mehrmals gelöscht bekam, will er herausfinden, wer er wirklich ist, und sich an denen rächen, die ihm das angetan haben. Der Blutkreislauf von Bloodshot enthält eine Milliarde Nanobots, die es ihm ermöglichen, sich schnell von Verletzungen zu heilen, sich mit einer Technologie zu verbinden und z.B. im Internet nach Schurken zu suchen wie es im Film war. Das Programm von Project Rising Spirit, dieser Firma die im Film ihn erschaffen hat, wo Guy Pearce der Chef ist, zur Schaffung des ultimativen Soldaten reicht Jahrzehnte zurück und erreichte in den Tiefen des Zweiten Weltkriegs seinen Beginn und wurde bis 2019 sagen wir mal dauernd verbessert. In den 1970er, 1980er und 1990er Jahren war P.R.S. der Konzern der Nanotechnologie neu geschaffen hat oder verbessert hat, besser als bei Star Trek, die Bloodshot antreiben würde, und entwickelte ein neues künstliches Intelligenzsystem, mit dem er in einer breiteren Palette von Missionen zur Spionageabwehr und Spionage außerhalb des Schlachtfelds eingesetzt werden konnte. Er konnte nicht nur sich in verschiedene Maschinen hacken oder wie man das nennt, sondern auch das noch dazu in unglaublicher Geschwindigkeit und Echtzeit. Obwohl Bloodshot bis zu einem gewissen Grad selbstbewusst war, wurde angenommen, dass der Mensch-Maschine-Hybrid immer noch unannehmbar hohe Kollateralschäden verursacht. Im Jahr 2007 wurde ein weiterer P.R.S. Der Wissenschaftler Dr. Emmanuel Kuretich angeheuert. Der wollte das Bloodshot-Programm in einen neuen Bereich umzuleiten: das Anvisieren und Fangen der äußerst seltenen, psionisch angetriebenen Kinder, die "Psiots" genannt werden. Alarmiert floh Kuretich aus P.R.S. für Toyo Haradas Harbinger Foundation, wo er heimlich begann, einen Plan zu schmieden, um P.R.S. zu übernehmen oder so. Einige Jahre später wird Bloodshot auf einer Routinemission in Afghanistan von Kuretich gefangen genommen, der die Aufzeichnungen von Bloodshots Missionen gewaltsam extrahiert hat, um Project Rising Spirit der Welt zugänglich zu machen. Der Prozess enthüllt jedoch alle falschen Erinnerungen von Bloodshot, die ihn auf einmal in Kriegsgebieten auf der ganzen Welt motiviert hatten. Im Film ist das so dass er auf einmal merkt, dass er 6 Leute schon erschossen hat, die Typen wo Guy Pearce meint, die gehören umgebracht, weil sie was gegen die Firma hatten oder die Firma PRS verlassen haben. P.R.S., die befürchtet, dass Bloodshot endlich ein ehrlicher Mensch geworden ist, beschließt, ihn einzudämmen. Bloodshot entkommt mit Hilfe eines Krankenwagenfahrers namens Kara Murphy,. Im Film ist das eine Frau die heißt K.T. und ist auch eine genetisch veränderte oder so Person die eigentlich überall atmen kann, und Guy Pearce der Arsch kann sie einfach ausschalten in dem er auf seinem Roboter Arm etwas herumtippst und sie dadurch steuern kann, so muß sie das tun was er will, denn sie hat sich irgendwie in den Bloodshot Verguckt oder so und empfindet auf einmal sowas wie Gefühle oder ein Gewissen. Von Kuretich angekündigt, stürmt Bloodshot einen P.R.S. Einrichtung in Nevada, findet aber nur die unterirdische Einrichtung, die als Nursery bekannt ist. Kuretich und Haradas wahres Ziel war es, die von Bloodshot gefangenen ermächtigten Psiot-Kinder unterzubringen und die Gefangenen des Kindergartens zu befreien. Bloodshot ist gezwungen, den sadistischen Psiot-Gefängniswärter Gamma des Kindergartens und die veraltete Cyborg-Hit-Truppe Chainsaw von P.R.S. zu bekämpfen. Bloodshot befreit die gefangenen Kinder, einschließlich der Generation Zero, eine Aktion, die versehentlich eine Kettenreaktion von Ereignissen auslöst, die in den Harbinger Wars im Las Vegas Strip gipfeln würden. Klingt wie Logan oder? Jedenfalls im Film ist nichts zu sehen, außer einem Überfall auf ein paar Leute wo er meint die hätten seine Frau GINA umgebracht, und die aber wussten wieder von nichts, die einzigen die hinter den ganzen Fall schauen sind die Zuseher im Kino die nach 30 Minuten schon die Story durchschaut haben. IN den Comics hat er noch einige bedeutende Arbeiten zu erledigen es gibt Krieg, Konzerne bekriegen sich, ja egal es ist eine Menge los von wo man im Film wenig mit bekommt. In Band 1 und Band 2 von Bloodshot bleiben dieselben Kernelemente der Story mit unterschiedlichen Einstellungen und Handlungen erhalten. Der Film ist anders: Der stählerne Körper des Elitesoldaten Ray Garrison (Vin Diesel) ist mit Narben übersät. Sie erinnern ihn an die Gefahren seines Berufs. Ein weiteres solches Souvenir bringt er auch von einer erfolgreichen Geiselbefreiungsaktion in Mombasa zurück. Doch die Folgen des Einsatzes suchen Ray während seines romantischen Urlaubs mit seiner wunderschönen Frau Gina (Talulah Riley) an Italiens Amalfi Küste heim. Der sadistische Martin Axe (Toby Kebbell) und sein Söldnertrupp stören die Zweisamkeit und entführen das Paar. Als er merkt, dass Ray ihm die verlangten Informationen zur Mombasa-Mission nicht geben kann, tötet er erst Gina vor seinen Augen, und jagt dann Ray eine Kugel in den Kopf. In aller Regel würde die Geschichte an dieser Stelle enden, doch Ray wacht quicklebendig im Labor des Hi-Tech-Unternehmens Rising Spirit Technologies wieder auf. Dessen Leiter, der brillante Wissenschaftler Dr. Emil Harting (Guy Pearce), klärt ihn darüber auf, dass er mittels experimenteller Nanotechnologie von den Toten auferweckt wurde. Sein gesamter Körper besteht nun aus mikroskopischen Nanorobotern, die ihm enorme Kraft und Ausdauer verleihen und ihn quasi unverwundbar machen. Außerdem fungiert Rays neuer Körper als ein Hochleistungscomputer, der sich in jedes Netzwerk der Welt einwählen kann. Noch bevor Ray diese Information richtig verdauen kann und das Ausmaß seiner Kräfte erkennt, überrollen ihn schmerzhafte Erinnerungen an seinen tragischen Verlust. Ray hat nur noch ein Ziel vor Augen: Rache. Er bricht aus dem Labor aus und macht sich auf die Suche nach den Schuldigen. Bei den Vailant Comics ist, dass die berühmteste Figur, Sony holt sich die Rechte und diese Comic Gruppe Vailant gibt es seit 1989 oder so, den Bloodshot der jetzt in die 7. Runde gegangen ist voriges Jahr der wird vielleicht noch einen 2. Film verursachen. Oh Mann, nein ich mag den Film eh denn Diesel spielt gut, er ist cool, hat eine tolle Stimme, sieht grimmig drein, doch muß ich sagen dass ganze ist übertrieben es gibt Logiklöcher, es fehlen Handlungsstränge, dann ist so ein WIGGINS Typ dabei der sowas von dämlich ist, ein Programmierer der 200 IQ hat und sich um seine Schwanzlänge sorgt, blöde Witze, meine Güte. Das ganze Skript ist nicht spannend, das Drehbuch nicht so gut, die Handlung geht so, Schauspieler naja lassen wir das mal so ganz, die Story gut muß ich sagen, doch fehlt irgendwie die Mystik und das Herausfordernde ich weiß nicht, die Computereffekte sind ja schon in Ordnung, Action mit Zeitlupe finde ich blöd, es gibt wenig Charakterliche Änderungen oder Verbesserungen, Guy Pearce wirkt deplatziert nicht so gut, und ja bald nach dem Film ist dieser vergessen, ja was soll ich sagen? Er ist gut er hat mir gefallen nur fehlte mir halt zu viel, reiner Männerfilm, für DVD oder Blu Ray genügt der Film, Kino naja wen man Diesel Fan ist oder so wie ich immer das Neueste sehen möchte daher 78 Punkte von 100.
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