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Tuvok.

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  1. Fangen wir Mal mit den Daten an. Der damalige Film der 1984 Arnold berühmt machte hat 6,4 Millionen US $ gekostet, weltweit hat er damals 78 Millionen eingespielt war ein Meilenstein und hat Arnold eben berühmt gemacht und bis heute ist er einer der erfolgreichsten Filme durch die ganzen TV und DVD Veröffentlichungen. Gesonnen hat er 7 Preise und 6 weitere Nominierungen hat er gehabt. Teil 2, ja der Absolut beste Film, 102 Millionen US $ Budget, 137 Minuten lange, eine 150 Minuten Version existiert auch, 520 Millionen US $ hat er eingespielt bis heute mit den TV und DVD Veröffentlichungen hat er sicher seit 1991 wo er im Kino war an die 1 Milliarde eingespielt im Ganzen schätze ich. Er hat 31 Preise gewonnen und wurde für weitere 33 nominiert, er hat Arnold noch Mal zum Star gemacht und neueste Computer generierte Effekte gebracht, Cameron zum Visionären Regisseur gemacht und ja er ist der Beste Film der Reise. Teil 3, ja auch nicht übel, 200 Millionen US $, einer der teuersten Filme damals bis 2003 als er im Kino war, 12 Jahre nach Teil 2, 433 Millionen US $ hat er eingespielt damals und ich muss sagen er ist nicht übel, es gibt keinen Directors Cut denke ich, die Effekte sind super, und er hat 3 Preise gewonnen und 23 weitere Nominierungen. Jetzt kommt Teil 4, 2009 im Kino, auch 200 Mille gekostet, 115 Minuten lange, ganz anders eigentlich weil er in der Zukunft spielt, gute Darsteller, konnte immerhin 371 Millionen US $ weltweit einspielen und ich muss sagen er hat mir gar nicht gefallen, hat Arnold dann am Ende gezeigt als CGI Arnold, grauenvoll. 2 Preise gewonnen, 13 weitere Nominierungen. Teil 5, so der ist nicht übel der hat mir auch sehr gut gefallen überhaupt das Ende. Ist ein super Film der 2015 ins Kino kam, 126 Minuten dauert, 155 Mille hat er gekostet, 440 Mille eingespielt, ja ich muss sagen gar nicht übel der hat mir wirklich gut gefallen. Keine Preis gewann er, aber für 8 wurde er nominiert, die Story fand ich bei dem Film sehr gut. So und jetzt Teil 6, 128 Minuten lange, sicher auch an die 200 Mille teuer. Ich glaube, er ist noch ziemlich neu, er wird sich weltweit an die 400 Mille einpendeln mehr nicht, die Welt hat oder braucht gar keinen Terminator Film mehr so richtig, ist übersättigt würde ich sagen, wenig Leute waren im Kino und ich muss sagen der Film hat mir gut gefallen, ist so richtig altmodisch, Linda Hamilton meine Güte ist die alt, Arnold auch und ja das Beste, der Film pfeift auf Teil 3-5 und ja er geht bei Teil 2 weiter, und die Story ist echt arg. Story von Film: Der Film beginnt mit einer Rückschau. Einige Zeit nach den Geschehnissen in Terminator 2 – Tag der Abrechnung wurde ein weiterer Terminator durch die Zeit geschickt, der John Connor und somit den zukünftigen Anführer der Menschen in Sarah Connors Anwesenheit töten konnte. Seitdem hat sie es sich zur Berufung gemacht, weitere Terminator die in die Vergangenheit geschickt werden zu jagen, da deren Ankunft von einem ihr unbekannten Absender über ihr Mobiltelefon angekündigt wird. 27 Jahre später in Mexiko. Die junge Daniella „Dani“ Ramos lebt mit ihrem Bruder und Vater ein einfaches Leben, als ein weiterer Terminator durch die Zeit geschickt wird, um die neue spätere Anführerin der Menschen im Kampf gegen die Maschinen zu töten. Der neue Gegner ist ein hoch entwickelter und tödlicher neuer Terminator, ein Rev-9. Auch den Menschen gelingt es, einen Beschützer durch die Zeit zurückzuschicken, die durch Implantate modifizierte junge Soldatin Grace. Schon kurz nach dem ersten Kontakt mit dem Rev-9 treffen Dani und Grace auf die kampferprobte Sarah Connor, die auch dessen Ankunft von dem anonymen Tippgeber vorhergesagt bekam. Grace, die in ihrer Zukunft nie von einem John Connor gehört hat, misstraut Sarah und versucht ihren Auftrag Dani zu beschützen allein fortzuführen. Da die kybernetischen Verbesserungen von Grace ihren Metabolismus beim Kampf gegen Rev-9 zu stark beansprucht, fällt Grace in ein vorübergehendes Koma, was Sarah Connor die Chance gibt Dani und Grace wieder einzuholen. Nachdem klar wird, dass durch die vergangenen Ereignisse zwar Skynet in der Zukunft kein eigenes Bewusstsein entwickeln wird, dafür aber eine andere KI namens Legion den Platz von Skynet einnehmen und die Menschheit mit einem globalen Atomschlag angreifen wird, entschließt sich Sarah Connor den beiden bei der Flucht aus Mexiko nach Texas vor Rev-9 zu helfen. Während der Flucht gelingt es Rev-9 die mexikanische und amerikanische Bundespolizei durch seine Fähigkeit zur Gestaltwandlung zu infiltrieren, sodass das Trio an der texanischen Grenze festgenommen werden kann. Allerdings schafft es das Trio sich aus der Haftanstalt zu befreien und mit einem Helikopter zu entkommen. Da Grace mit Hilfe von Sarahs Mobiltelefon herausfindet, wer die Tipps sendet, treffen sie in Texas auf den T-800 Modell 101, der einst John tötete. Die Schauspieler: • Linda Hamilton: Sarah Connor • Arnold Schwarzenegger: Terminator T-800/Carl • Mackenzie Davis: Grace • Natalia Reyes: Daniella „Dani“ Ramos • Gabriel Luna: Terminator Rev-9 • Diego Boneta: Miguel Ramos • Jude Collie: junger John Connor • Brett Azar: junger Terminator T-800/Carl • Fraser James: Major Dean • Hadrian Howard: C-5 Pilot • Björn Freiberg: Federal • Peter Schueller: ICE Officer • Pedro Rudolphi: Cholo Im September 2017 gab Arnold Schwarzenegger bekannt, dass die Dreharbeiten im März 2018 beginnen werden. Er bestätigte auch, dass Linda Hamilton 28 Jahre nach ihrem letzten Auftritt als Sarah Connor in die Serie zurückkehren wird, aber Robert Patrick wird nicht in die Serie involviert sein Film. Im Juli 2019 gab James Cameron außerdem bekannt, dass Edward Furlong als John Connor zurückkehren wird. Die Veröffentlichung des Films wurde vom 26. Juli 2019 bis zum 22. November 2019 verschoben, damit er dem Fast und Furious Film nicht im Weg steht. Der Film erscheint 35 Jahre nach The Terminator (1984). Übrigens erzählt der Terminator (Arnold Schwarzenegger) in Terminator 2: Judgement Day (1991) John Connor (Edward Furlong), dass er in Zukunft 35 Jahre alt ist. Sowohl im 1. als auch im 2. Film wurde festgelegt, dass The Terminator aus dem Jahr 2029 stammt. Terminator: Dark Fate wird 2019 veröffentlicht, ein Jahrzehnt bevor John Kyle Reese und The Terminator zurückschickte, um Sarah und sich selbst vor dem Skynet Terminator und zu schützen der T-1000. Der Film spielt im Jahr 2022. So jetzt gibt es einige Probleme generell mit den Zeitlinien aber egal. Trotz Gerüchten, dass Michael Biehn seine Rolle als Kyle Reese von The Terminator und die ungekürzte Version von Terminator 2: Judgement Day wieder aufnehmen würde, bestätigte Biehn in einem Interview, dass er nicht im Film sein wird. Ja wie kann man den Film dann beschreiben? Mir hat er gefallen er ist altmodisch, er ist gut, er hat gute Waffen gute Szenen und ja ich weiß nicht mir hat er gefallen doch das Problem ist, das er ein Abklatsch ist. Doch eines, der Film hat keine Ideen er ist nicht neu, er stellt seine Charaktere nicht gut dar, die Gute Terminator Frau wirkt deplatziert. Sie wirkt langweilig, sie hat keine gute Darstellung geboten hat 3 Gesichtsausdrücke, Arnold hat 5 Gesichtsausdrücke, die Darsteller wirken irgendwie langweilig, Spannung fehlt, und Teil 7 wird auch gedreht. Ja was soll ich sagen mir hat der Film gut gefallen. Natürlich ist er jetzt nicht super der Film er ist keine Offenbarung aber fürs Kino oh ja würde ich schon sagen, besser als der 5. Rambo Film auf alle Fälle und darum vergebe ich Keck Mal einfach 80 von 100 Punkten.
  2. Nun wir hatten damals den Film „Soldier“ mit Kurt Russell, Super Film Wir hatten damals den Film „Der Staatsfeind Nummer 1“, ein Spitzenfilm auch mit Will Smith Wir hatte schon den Film „The 6th Day“, auch ein Hammerfilm Auch den Film „The Shooter“ oder „Sniper“, beides super Filme Und trotzdem ist das Thema Klone, Verschwörung, Gefahr, Krieg immer noch super Dennoch glaube ich dass der Film sehr wenig einspielen wird, zu skurril ist das Thema, zu wenig spannend ist für manche die Geschichte, die Action sind super die Szenen meine ich, alles wurde ja 2 x gedreht und dann im Computer mit einer speziellen Software so verändert das man 2 x einen Will Smith sieht, der übrigens den 3. „Bad Boys“ Film bald drehen wird und Teil 4. Ich für meinerseits muss sagen, ein Super Film war das heute, 116 Minuten hat er gedauert, und er war keine Minute zu langweilig. Was den Film ja einzigartig macht dass er mit 120 Bildern pro Sekunde gedreht wurde, was aber kein Kino in Europa dafür in Asien spielen kann, weil Ang Lee der Regisseur ist ja Taiwanese, und ja keine Ahnung ich kenne kein Kino, es gibt den Film in 60 oder 120 Bildern, in 4 K und normal in 2 D und 3 D, ja eine Menge und der Film ist in 3 D gedreht und nicht rauf konvertiert und dafür sieht man die Tiefenschärfe anders, man sieht Spiegelungen man sieht alles so super genau und dafür hat auch Will Smith und Konsorten kein Makeup getragen sonst würde man das ja auch sehen dass er eines trägt weil die Auflösung so groß ist. Dafür hat sich auch PETER Jackson bedankt oder bewunderte ihn, weil er den 3. Hobbit Film in 48 Bildern pro Sekunde gedreht hat damals. Dafür sieht alles so überrealistisch aus, dafür wenn der Film ins Heimkino kommt auf Blu Ray oder 4 K am Oled TV dann sieht man die 120 Bilder vielleicht pro Sekunde. Super fand ich auch dass in Cartagena Kolumbien gedreht wurde, in Budapest und Georgia in Amerika ja super Schauplätze übrigens doch muss ich sagen das ein „Mission Impossible“ doch spannender wirkt, ich glaube Ang Lee hat bei der ganzen Action Sequenz Dreharbeitsproblematik vergessen dem Film mehr Tiefe zu geben, mehr Charakter Darstellungen. So verblassen meiner Meinung nach Clive Owen und die böse Janet im Film einfach zu Statisten. Dafür habe ich einen Will Smith und ein paar andere gute Darsteller, die Geschichte fand ich gut, sie ist menschlich und man merkt jederzeit, dass eigentlich das ganze wie in echt ist als wäre es kein Film, so richtig realistisch und nachvollziehbar. Normal in einem Action Film sind Kussszenen unnötig, Liebes Geschnulze sind nicht gut, und dann so Beziehungskisten aber in dem Film passt das, auch wenn ich lieber mehr gesehen hätte von Vater und Sohn von Clay und seinem Junior, auch die Herstellung wie man das machte, wie die Technik hinter Gemini funktioniert, über den Typen am Anfang hätte ich gerne mehr Hintergrund gewusst, da wäre mehr drinnen gewesen im Film trotzdem ist er super. Klar hat der Film seine Schwächen aber er war echt fotorealistisch, weil er auf jjeweils zwei gleichzeitig laufenden Arri-Alexa-XT-M-Kameras mit 120 Bildern pro Sekunde gedreht wurde. Ein bisschen eigenartig wirkt die Technik weil sie einfach so ist dass man nicht gerade sagt das ist so unglaublich das hat noch nie wer gesehen ich weiß nicht ich finde auch 3 D unnötig auch bei dem Film eigentlich, man hätte einfach mehr machen können bei dem Film ich fand ihn aber trotzdem gut auch wenn ich viel kritisiere weil ich ein Kinofan bin ein Popcornfan, weil mir das Thema gefällt und ja leider sind die Dialoge auch nicht das gelbe vom Ei, macht nichts, er ist trotzdem sehr gut der Film. Ach ja 1974 gab es mit Ben Murphy eine 12 Teilige Serie mit dem gleichen teilte wie der Film. Übrigens es gibt auch bei der Nasa ein Gemini Programm. Das Gemini-Programm war nach dem Mercury-Programm das zweite bemannte Raumfahrtprogramm der Vereinigten Staaten. Ziel des Gemini-Programms war das Entwickeln von Verfahrensweisen und Technologien für das Apollo-Programm. In seinem Rahmen fanden 1965 und 1966 zehn bemannte Raumflüge statt, bei denen Astronauten unter anderem die ersten amerikanischen Weltraumausstiege durchführten. Worum geht es im Film: Profikiller Henry Brogan (Will Smith) hat das Töten satt und hängt seinen Job bei der US-Regierungsbehörde DIA, dem Verteidigungsnachrichtendienst, an den Nagel. Der entspannte Lebensabend bleibt – wie soll es anders sein – ein frommer Wunsch. Plötzlich ist der Scharfschütze seinen früheren Arbeitgebern ein Dorn im Auge. Sein alter Bekannter Clay Verris (Clive Owen), der inzwischen ein obskures Geheimprogramm leitet, greift zu einer drastischen Maßnahme. Kurzerhand setzt er den Elitesoldaten Junior auf den Ruheständler an. Der erweist sich als ein am Rechner erzeugter jüngerer Will Smith, ist also ein waschechter Klon von Brogan. Was den Film auch auszeichnet ist, dass der Regisseur auf optische Filter verzichtet hat, mitunter kommt mir der Film wie ein Dogma Film vor die es früher gegeben hat oder heute auch och, Tja den Film hätten sie auf alle Fälle besser machen können, viel ist bei dem Film schief gegangen und viel hat man einfach unterlassen zu zeigen, der Film hat keine Tiefe der hat wenig Charakter Stärke dafür ist er menschlich hat super Action hat einen guten Realismus, man hätte einfach mehr machen können doch ich muss sagen der Film hat mir gut gefallen und darum vergebe ich keck 88 von 100 Punkten.
  3. Wieso First Blood wieso letztes Blut? Eigenartig im Filmtitel oder? Der Bodycount liest sich so, also wie viele Leute gemetzelt wurden Rambo: Teil I - 1 Rambo: Teil II - 75 Rambo III - 115 Rambo IV - 254 Rambo: Last Blood: 25 glaube ich Bei dem Film 300 starben 600 Leute oder so beim Königreich der Himmel 610 Leute, bei der Rückkehr des Königs 836 Filme was ein Rekord ist aber da gibt es einen Unterschied, und ja in „Star War's“ sterben gleich 2 Milliarden Menschen als der Planet in die Luft geht, aber Filme in denen Leute umgebracht werden oder Aliens oder was weiß ich, das ist oft wie im Film dargestellt also ich weiß nicht wie ich das sagen soll. Ich bin ein Kind der 1970 er Jahre ich habe in meinem Leben 20.000 Film Morde sicher gesehen, aber so Mordszenen wie im Film „John Wick 3“ was wirklich ein Scheißdreck war, oder so Mordszenen wie in dem Film so übergenau ich muss sagen das ist wirklich ein Dreck. Ich mag das überrealistische nicht das ist so wie in den Torture Porn Filmen die so was von abscheulich und verabscheuungswürdig sind, einfach scheißwiderlich. So dieser Film ist hier in den Szenen genauso, gerade wo du dich vielleicht freuen könntest, der kriegt seinen Hass ab, den von Rambo, ja kurze Szenen, die Gewalttäter aus Mexiko werden nicht Mal gezeigt, alles passiert kurz und schnell, Rambo macht in McGuyver FSK 18 Manier die ganzen Spreng und Todesfallen, es ist wenig Handlung, es gibt nur blutige wirklich arge Rache und ich erinnere mich an „Game of Thrones“ wo das ganze nicht so überrealistisch, auch übertrieben oft wirkte leider, aber nicht so wie hier und ja da war Spannung hier eher nicht, Ich war sehr enttäuscht vom schlechtesten Rambo Film den ich kenne. Das Skript vom Regisseur Adrian Grunberg, der hier nach „Get the Gringo“ was auch ein brutaler Film war, seinen 3. Film machte oder so, ja und ich muss sagen das Skript wurde schon verwendet oder man wollte es verwenden für den Film „Homefront“ mit Jason Statham der eh ok war, dann wirkt das ganze wie ein müder Aufguss von „96 Hours“ Liam Neeson killt sich durch die Gegend und mordet böse Buben also hier auch nichts neues. DAS beste ist ja dass Stallone meinte damals 2018 dass es der letzte Rambo ist, in Cannes meinte er 2019, wenn der Film erfolgreich ist, geht nur ums Geld wider Mal, dann kommt Teil 6, meine Güte. Und wer geschichtlich kriegsgeschichtlich versiert ist wird hier was erkennen. Die meisten Sprengfallen, die Rambo in den Tunneln einsetzte, waren die gleichen Fallen, die die nordvietnamesischen Chongs in Amerika benutzten. Ihr Zweck war es die Soldaten zu verstümmeln. Aber Rambo benutzte es, um seine Feinde zu deaktivieren, damit er sie leicht töten kann. Damals als der 1. Teil ins Kino kam war Stallone der 11. Schauspieler dem das Skript angeboten wurde und was neu ist die Synchronstimme von Jürgen Prochnow ist anders, die von THOMAS Danneberg ja leider ist der nicht mehr verfügbar für den Stallone, wirklich schade weil der war echt super. Eines fand ich blöd im Film der Typ ist 72 Jahre und macht da einfach als Todes OPA seine Schau, ja ich weiß nicht passt irgendwie nicht. Einige Sachen im Film waren gut das muss ich sagen, auch der gute Konflikt mit der Tochter aber dann als sie in Mexiko raus fand wieso sie der eigene PAPA nicht wollte ja das war etwas übertrieben muss ich sagen und auch das wie Rambo reagiert und wie schnell alles heilt bei ihm, nein bitte das ist echt ein Mist gewesen. Ja der Film hat unglaublich aber wahr sogar eine Handlung: Johhn Rambo lebt auf der Farm seiner bereits verstorbenen Eltern und verdient sein Geld mit der Pferdezucht. Er hat Maria, die Haushälterin seiner Eltern, weiterbeschäftigt und pflegt zu deren Enkelin Gabrielle ein väterliches Verhältnis. Da Gabrielles Mutter an Krebs gestorben ist, möchte sie unbedingt ihren richtigen Vater kennenlernen, der ihre Mutter und sie verließ, als sie noch ein Kind war. Über eine Freundin kann sie in Erfahrung bringen, dass dieser in Mexiko lebt. Entgegen dem Rat von Großmutter und Rambo reist Gabrielle nach Mexiko und besucht ihren Vater, der jedoch nichts mit ihr zu tun haben will. Um sie vermeintlich zu trösten, bringt Gabrielles Freundin sie in eine Bar, wo sie von Menschenhändlern entführt wird, die junge Mädchen als Zwangsprostituierte verkaufen. Als Gabrielle nicht zurückkehrt, fährt Rambo ebenfalls nach Mexiko, um sie zu suchen. Von der Freundin erfährt er, dass Gabrielle vom Menschenhändlerring der Brüder Victor und Hugo Martinez entführt wurde. Als Rambo die Brüder zur Rede stellen will, wird er von deren Schlägern zusammengeschlagen und schwer verletzt. Die Journalistin Carmen Delgado, die Rambo schon in der Bar beobachtet hat, findet ihn und pflegt ihn gesund. Sie erzählt Rambo, was wahrscheinlich mit Gabrielle passiert ist und wo sie gefangen gehalten wird. Rambo findet und befreit Gabrielle, doch sie wurde missbraucht, betäubt und schwer verletzt. Auf der Rückfahrt nach Arizona verstirbt sie und Rambo bestattet sie auf seiner Farm. Voller Hass auf die Martinez-Brüder beschließt Rambo, Rache zu üben, und reist erneut nach Mexiko. Dort gelingt es ihm, Victor Martinez zu enthaupten und eine Spur zu seiner Farm zu legen. Zurück in Arizona beginnt Rambo damit, in einem unterirdischen Tunnelnetz unter der Farm Fallen aufzubauen, da er ahnt, dass der andere Martinez-Bruder nicht alleine kommen wird. Mit diesen Fallen kann er die zahlreichen Angreifer nacheinander ausschalten. Er nagelt Hugo Martinez mit vier Metallpfeilen seines Bogens in Schultern und Beinen förmlich an einer Scheunenwand fest, schneidet ihm die Brust auf und reißt ihm dann das Herz aus dem Thorax. Rambo hält dem sterbenden Martinez dessen eigenes noch zuckendes Herz vor die Augen, als Beweis für die Richtigkeit seiner vorher ausgesprochenen Drohung. Ich bin nicht alleine mit meiner Meinung: Insgesamt stieß der Film bei den Kritikern auf negatives Echo. Auf Rotten Tomatoes gaben nur 28 % der Kritiker dem Film eine positive Rezension Metacritic ermittelte einen Score von 27.[12] David Morrell, Autor der Romanvorlage von Rambo, erklärte via Twitter, dass er sich schäme, mit diesem Film assoziiert zu sein.[13] Der Filmdienst nannte Rambo: Last Blood ein „primitives Finale der Film-Saga um die schlagkräftige Ein-Mann-Armee, das jeden Anschein von Tiefe rasch aufgibt, um zur gewaltstrotzenden Tötungsarie zu werden. Neben der Gewaltverherrlichung stößt der Film auch durch die rassistische Zeichnung der mexikanischen Charaktere ab.“[14] Der Spiegel bewertete den Film als „eindimensionalen und überraschungsarmen Thriller“ sowie als „gewaltiges Trauerspiel“. Die Frankfurter Rundschau betitelte den Film als „.aus der Mülltonne“. n-tv bezeichnete den Film als „absolut würdigen Abschluss der Filmreihe“. Die 50 Millionen US $ Produktionskosten sind weltweit mit 59 gerade Mal eingespielt, bei Teil 4 waren es 113 Mille weltweit, bei Teil 3 189, bei Teil 2 damals 300 Millionen US $ weltweit, bei Teil 1 nur 125 Mille. So wie war der Film für mich? Nicht so gut muss ich sagen und darum vergebe ich einfach Mal keck gerade noch 70 von 100 Punkten.
  4. Als 1997 der Film Men in Black raus kam da dachte ich, meine Güte was für ein Mist. Er war mir zu kurz mit seinen 97 Minuten, er war mir zu lustig, man sah die 90 Millionen US $ damals nicht und ja es war ein teurer Film, dafür hat er in Amerika 250 und weltweit 589 Millionen US $ eingespielt, damals ein Weltweiter und US-Erfolg da die Filme nicht so viel eingespielt haben eigentlich und noch dazu so einer der lustig war 2002 folgte dann die Fortsetzung mit 140 Millionen US $ Budget, ja leider, und 88 Minuten war er kurz, blöde Handlung blöde Darsteller irgendwie aber er hat Will Smith weiter hin zum Star gemacht nur war er leider nicht so gut wie Teil 1, dafür sah man das Einspielergebnis, 190 zu 441 Millionen US $ und das ist für 2002 nicht gerade viel gewesen, da hat Teil 1 mehr eingespielt, ja das waren noch Zeiten und mittlerweile gefiel mir Teil 1 besser als Teil 2. Dann kam 2012 der geniale 3. Teil raus mit einem 225 Millionen US $ Budget, guten Darstellern witziger guter Story, 105 Minuten lange und 179 in Amerika und dafür 624 Millionen US $ weltweit eingespielt und ich muß sagen der hat mir am besten gefallen und die Dialogen waren gut und die Gefahr echt super durch den Monster Typen, echt guter Film. Dann war es lange ruhig bi 2019, nicht gerade Men in Black 4 aber Men in Black International, meine Güte was für ein blöder Titel, und die 110 Mille Budget und die 114 Minuten muß ich sagen waren echt dämlich zum Teil, nein wirklich jetzt, 80 Mille in Amerika und 254 Mille weltweit später muß ich sagen der Film ist ein Rohrkrepierer. Auch wenn der Regisseur Gary Gray mit „The Fate and the Furious“ einen 1,2 Milliarden US $ Erfolg geschaffen hat, hier leider nicht. Bleibe bei deinen Autos muß ich sagen und ja in Amerika war der Auto Film auch eine Art Rohrkrepierer. Wieso ist der Film so mies um was geht es eigentlich: Im Jahr 2016 verhindern die Agenten High T und H auf dem Eiffelturm in Paris eine Invasion der Erde durch eine als „Der Schwarm“ bekannte Alien-Spezies. In der nachfolgenden Szene, die 20 Jahre zuvor in New York spielt, erlebt die junge Molly Wright, wie ihre Eltern nach der Begegnung mit einem Alien von den Men in Black neuralisiert werden. Dem kleinen Alien, das sich bei Auftauchen der Men in Black in ihrem Zimmer versteckt hält, verhilft sie zur Flucht. Molly widmet daraufhin ihr Leben dem Aufspüren der Men in Black und bewirbt sich dafür unter anderem bei FBI und CIA, wird dort jedoch in Bezug auf vermutete geheime Abteilungen zur Behandlung von Alien-Aktivitäten auf der Erde nicht ernst genommen. Während ihres Jobs als Service-Agent im Callcenter eines Telekommunikationsanbieters schlägt die von ihr durchgeführte Überwachung des Weltraums an. Sie entdeckt ein abgestürztes Raumschiff mitten in New York und mehrere Men in Black, die dem Vorfall nachgehen. Molly verfolgt die Men in Black und findet schließlich deren Basis. Sie versucht sich einzuschleichen, löst dabei aber Eindringlings Alarm aus. Im anschließenden Verhör durch Agent O, der Leiterin der US-Zweigstelle der Men in Black, kann Molly diese davon überzeugen, sie zu rekrutieren. Nach erfolgreicher Ausbildung wird Molly als Agent M auf Probe eingestellt und für ihren ersten Auftrag zur Zweigstelle nach London entsandt. Dort trifft M auf den Leiter der Zweigstelle High T und auf Agent H. Zwischenzeitlich tauchen bisher unbekannte Aliens in Marrakesch auf, die nach dem Mord an mehreren Menschen erfolglos versuchen, Alien-Attentäter zu rekrutieren, um Vungus den Hässlichen ermorden zu lassen. Diese lehnen den Auftrag aufgrund intergalaktischer Abkommen ab. Gleichzeitig wird in London Agent H damit beauftragt, Vungus während seines Aufenthalts auf der Erde zu bewachen. Agent M kann H davon überzeugen, mitgenommen zu werden. In einem Club werden die drei von den Alien-Zwillingen aufgespürt und Vungus vergiftet. Da H durch die Auswirkungen des Giftes auf Vungus fälschlicherweise annimmt, dass Vungus lediglich aufgrund seines Alkoholkonsums genug hat, schaffen H und M ihn aus dem Club, damit er sich in seiner Unterkunft ausnüchtern kann. Auf Vungus’ Fahrzeug wird jedoch kurz nach der Abfahrt ein Anschlag verübt, nach dem sich H und M in einem Kampf den Alien-Zwillingen stellen. Während des Kampfes stirbt Vungus, kann aber vor seinem Tod M noch einen Kristall übergeben. In der anschließenden Einsatzbesprechung treffen Agent H und C aufeinander, die sich offensichtlich nicht ausstehen können. Bevor die Situation eskalieren kann, ruft High T beide zur Räson. High T präsentiert die bisherigen Untersuchungsergebnisse, in denen sich die Alien-Zwillinge als Teil des vermeintlich in Paris vernichteten „Schwarms“ darstellen. M äußert die Vermutung, dass es bei den Men in Black einen Maulwurf geben muss, da außer der anwesenden Agents High T, C, H und M nur eine Handvoll weiterer hochrangiger Agenten von Vungus’ Anwesenheit auf der Erde wussten. High T beauftragt C und M mit weiteren Untersuchungen. Agent H, einem Bauchgefühl folgend, überzeugt M davon Untersuchungen vor Ort in Marrakesch anzustellen. In Marrakesch entdecken die beiden Pawny als einzigen Überlebenden des Rekrutierungsversuch durch die Zwillinge, der M als seiner neuen Königin die Treue schwört und die beiden von da an begleitet. Währenddessen entdeckt C bei der Auswertung der Videoüberwachung während des Angriffs auf Vungus, H und M, dass Vungus M den Kristall übergeben hat. Er schickt daraufhin einen Einsatztrupp nach Marrakesch, um H und M festnehmen zu lassen. Diese können auf einem Alien-Motorrad in die Wüste entkommen, welches beim Absturz beschädigt wird. In der Wüste stellt sich der Kristall als eine futuristische Kanone mit genügend Feuerkraft heraus, um ganze Planeten zu vernichten. Die Waffe wird H und M von einem Alien gestohlen, während diese versuchen, das Motorrad zu reparieren. H, M und Pawny begeben sich daraufhin nach Neapel, wo die intergalaktische Waffenhändlerin Riza aus ihrer Festung herausoperiert. H versucht erfolglos, sich als Rizas Ex-Freund wieder bei ihr einzuschmeicheln und wird von ihr herausgeworfen. H gelingt es jedoch einige ihrer Handlanger zu überwältigen und die Festungsverteidigung zu deaktivieren, damit M eindringen kann. Im anschließenden Kampf zwischen Riza und M sowie Rizas Bodyguard und H gelingt es M zwar die Waffe wieder in die Hände zu bekommen, jedoch droht der Bodyguard damit, H zu töten, sollte sie die Waffe nicht aushändigen. Der Bodyguard stellt sich als der Alien heraus, dem Molly in ihrer Kindheit zur Flucht verholfen hat. Der Bodyguard wendet sich dadurch gegen seine Chefin und verhilft so wiederum den Agenten zur Flucht. Bevor sie die Festungsinsel verlassen können, werden sie von den Zwillingen erneut aufgespürt und in die Ecke gedrängt. Gerade noch rechtzeitig kann eine Einsatztruppe um High T die beiden aufspüren und die Zwillinge ausschalten. Tja was kann man dazu sagen? Die Effekte sind gut, die Dialoge billig, die Darsteller wirken nicht wie eine geheimnisvolle Area 54 Brigade sondern wie ein Haufen von gewöhnlichen FBI Typen mit Anzug, der cool aussieht, eine Frau einzuführen die nicht gerade geheimnisvoll und gut wirkt sondern sarkastisch lustig und kindlich wirkt ist in dem Film nicht gut gelungen muss ich sagen. Die Idee zum Maulwurf war nett aber fade, die Monster waren nett aber langweilig bis auf die 2 Brüder die coolen die so viel bewirken konnten, Liam Neeson wirkt deplatziert aber gefährlich dafür wie immer, er war nett aber nicht spannend, Hemsworth wirkt nicht gerade wie ein guter Darsteller, in Thor ist er besser, und das ganze mit dem Rekrutieren von M, nein meine Güte, ja ich weiß nicht und alles kann sie und alles weiß sie und niemand wird im Film krank oder was weiß ich. Und auch lustig, die Typen die das Plakat entworfen haben sind auch ein bisschen irre. Frank der Mops aus Teil 1 und die Worm Guys aus Teil 1 oder 2, sind die einzigen Charaktere aus den ersten Men in Black (1997), die auch physisch in dieser Serie auftreten. Obwohl sie einen herausragenden Platz auf dem Plakat des Films einnehmen, haben diese Charaktere weniger als eine Minute Bildschirmzeit. Und als der Film aus war was sagt Hemsworth? Nix mehr mit Drehen Filme, er will Zeit für die Familie und seine 50 Millionen US $ oder so genießen die er verdient hat in den letzten Jahren. Gedreht wurde der Film in England und wirklich hat die Crew glaube ich immer 4 Uhr Tee getrunken. Was ich mir damals dachte und auch jetzt, ich hätte gerne diese Kluft aber diese Anzüge kosten sicher im Ganzen an die je 1-2.000 € glaube ich. Alle Anzüge, die die Männer und Frauen von MIB tragen, sind aus Designer Sir Paul Smiths 100% Wolle A Suit to Travel In-Stoff geschnitten, der eine "natürliche Knitterwiederherstellung" aufweist, sodass jeder immer scharf aussieht, egal wo er getragen wird. Was wirklich auch schön war an dem Film ist die schöne Insel die aufgetaucht ist und die gibt es wirklich. Die Insel, die früher für die Inselfestung von Riza gespielt hat, heißt Ischia, eine Vulkaninsel in der Nähe der Küste von Neapel. Ischia ist auch eine der Partnerstädte von Los Angeles. Geld hat auch der Film viel gekostet wegen der ganzen Technik aber das macht den Film auch nicht besser. Was ich nicht so gut gefunden habe ist auch das Hover Bike, das sah doch bitte sowas von billig und blöd aus. Produktionsdesigner Charles Wood stellte sich gerne das Aussehen des Hoverbikes vor, dass die Agenten H und M in Marrakesch fahren. Er sagt: "... wir wollten ein Fahrzeug und eine Form, die so weit wie möglich von dieser Welt entfernt sind." "Wir haben dem Hoverbike eine große Frontpartie mit einer riesigen Öffnung verpasst und dafür gesorgt, dass ein paar verrückte Flammen aus dem hinteren Teil der pfeifenden Turbine kommen. Es musste auch so wendig sein, dass es die engen Gassen der Stadt durchdringt. Wir haben es uns ausgedacht." Etwa 30 verschiedene Designs, bis wir uns für eine Form entschieden, mit der alle zufrieden waren. Dann haben wir vier davon gebaut. Was ich auch blöd fand wenn ich schon beim Keppeln bin, ist der blöde Lexus Wagen der lange nicht so gut und cool ist wie das Vorgänger Modell von Teil 1-3, der war ja der Ford LTD Crown Victoria aus den 1980er und der sah cool aus, der Lexus im Film nicht. Ach ja in England fährt man eigentlich auf der linken Seite. 1919 wurden die Territorien der Welt mit jeweils 104 Territorien gleichmäßig auf Links- und Rechtshänder aufgeteilt. Und jetzt 2019 auf der linken Seite nicht wie im Film auf der rechten Seite. Tja ich bin mit Keppeln noch nicht fertig, im Film fehlt so viel muß ich sagen es fehlt an Spannung nichts ist düster nichts ist so lustig wie in Teil 1-3- damals, es fehlt an der guten Technik die cool wirkt und übertrieben, es fehlt an Action das Hoverbike sieht Scheiße aus, es fehlt dem Film an kreativen Einfällen, an Spaß der lustig ist und an guten Darstellern die es ernst nehmen und nicht an blöden Witzen. Das Drehbuch ist meiner Meinung nach langweilig es fehlt an so vielen Dingen im Film, sie z.B. die Hauptdarstellerin war im Thor Film super als Walküre hier ist sie deplatziert, sie passt einfach nicht und wirkt auch nicht glaubhaft, er dagegen sieht aus wie eine unpassende Figur und Neeson ist eigentlich im Film nicht nötig denn der passt besser in Rachefilme. Bin neugierig wie Will Smith sein Bad Boy Teil 3 und 4 machen wird. Tja das wäre es wieder von der Filmfront, ich finde den Film nicht so gut er war nicht spannend, er war meiner Meinung nach billig er ist nicht gut gemacht worden und nicht so gut wie die anderen Teile, die Gefahren sind nicht gut, die Effekten waren teilweise gut, die Waffen sind mir zu modern die Witze zu flach sonst in allem ist das meiner Meinung nach ein leider 67 Punkte Film.
  5. 122 Minuten, 54 Millionen Weltweites Einspielergebnis, 100 Millionen US $ oder so später, und Ähnlichkeiten mit Filmen wie „2001“ oder „Event Horizon“ oder andere Dingen, würde ich sage, ja Film durchstanden, sehr intelligent, sehr realistisch und gar nicht mal so übel. Der Film ist so gedreht, dass er den Zuschauer ohne zu überlegen von einem Punkt zum andere führt, alles wird natürlich nicht erklärt aber das macht nichts, und als ich mir gerade denke da steckt ein bisschen „Interstellar“ im Film, ist er gerade anders geworden aber wieder führt er mich zu einem Punkt der nicht gerade unvorhersehbar ist. Vor dem Film habe ich mir auf Sky den Film „Wettlauf zum Mond“ angesehen, der war langweilig aber gut gemacht, dieser Film ist hier nicht so langweilig, ein bisschen schon, weil ich ein Kind der Popcornfilmindustrie bin, und ich hätte ihn gerne mit mehr Action und Düsteren Episoden gesehen, ein bisschen mehr Spannung und ein bisschen mehr Gefühl wie „Mission to Mars“. Ein bisschen mehr hätte der Film erklären können, z.b. wann spielt er sich ab, wie haben die den Antimaterie Antrieb erschaffen und entdeckt oder war das ein anderer Antrieb? Wie sieht es auf der Erde generell aus, und ja um was geht es eigentlich beim Film? Handlung in langen Worten: Der Ingenieur Roy McBride arbeitet für die US-amerikanische Weltraumbehörde SpaceCom. Ihm fallen zwischenmenschliche Beziehungen schwer, auch zu seiner Ehefrau, die ihn verlassen hat. Roy zeichnet sich aber bei der Arbeit durch seine stoische Art aus und besteht mit Bravour die regelmäßigen psychologischen Tests. Sein Herzschlag steigt nie über 80 Schläge pro Minute, auch nicht bei einem durch eine Energiewelle ausgelösten, katastrophalen Arbeitsunfall an einer Weltraumantenne. Daraufhin wird er von SpaceCom für eine geheime Weltraummission rekrutiert – er soll seinen möglicherweise noch am Leben befindlichen Vater Clifford McBride suchen, der 20 Jahre zuvor auf einer Reise zum Neptun spurlos verschwunden ist. Clifford war im Rahmen des Lima-Projekts zum Planeten gereist, um Anzeichen intelligenten, außerirdischen Lebens zu suchen. 16 Jahre nach Beginn der Mission verschwand das Raumschiff jedoch mit der gesamten Besatzung. Die SpaceCom-Führung bringt dennoch Roys Vater mit den elektromagnetischen Stürmen in Verbindung, die auf der Erde bislang tausende Opfer gefordert haben. Als letzte Hoffnung der Menschheit begibt sich Roy Richtung Neptun. Sein Verbindungsmann wird Colonel Thomas Pruitt, der früher mit seinem Vater zusammenarbeitete. Als Knotenpunkte dienen ihnen auf ihrer Reise der Mond und Mars. Roy reist mit der Besatzung der Sapius zum Mars, wo er sich bei der Havarie eines anderen Raumschiffes sowie später im Kampf mit Piraten bewährt. Während Pruitt die Mission verletzt abbrechen muss, gelangt Roy auf einen Stützpunkt auf der Rückseite des Mars. Dort sendet er auf Geheiß von SpaceCom vorformulierte Audionachrichten in Richtung Neptun. Erst als Roy eine persönliche Nachricht an seinen Vater formuliert, scheint es eine Antwort zu geben. Die Verantwortlichen des Geheimprojekts wollen ihm aber keine Auskunft darüber geben. Man erklärt Roy, er sei wegen seiner persönlichen Verbindung zu seinem Vater doch nicht für die Mission geeignet. Unerwartet Hilfe erhält Roy von der Stützpunktleiterin Helen Lantos, die beim Lima-Projekt ihre Eltern verlor. Sie zeigt ihm eine Videoaufzeichnung, die beweist, dass sein Vater die Crew der Lima-Raumstation wegen Meuterei tötete, als einige zur Erde zurückkehren wollten. SpaceCom vertuschte das Verbrechen und stilisierte Clifford zum Helden. Durch Helen gelangt Roy zurück an Bord der Sapius, die sich auf dem Weg zum Neptun befindet. Als die Besatzung ihn auf Befehl von SpaceCom neutralisieren soll, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem alle Crewmitglieder ihr Leben verlieren. Roy, der sicher ist, dass sein Vater noch lebt, steuert das Schiff allein weiter Richtung Neptun. Die Schauspieler noch: • Brad Pitt: Roy McBride • Tommy Lee Jones: Clifford McBride • Donald Sutherland: Thomas Pruitt • Greg Bryk: Chip Garnes • Ruth Negga: Helen Lantos • Liv Tyler: Eve McBride • John Finn: Stroud • Loren Dean: Donald Stanford • John Ortiz: General Rivas • Kimberly Elise: Lorraine Deavers Super ist es natürlich alte bekannte Darsteller zu sehen die meiner Meinung nach alle gut spielen alle sind glaubhaft die Dialoge sind alle gut ausgewählt, nur ein Problem gibt es, das ganze ist mir zu steril gewesen im Film, ja leider. Das hat damit zu tun, dass der Regisseur das so gemacht haben wollte. Im April 2017 erklärte Gray der Regisseur, dass er die realistischste Darstellung von Weltraumreisen erschaffen wolle, die jemals in einem Film gezeigt worden war. Was meiner Meinung nach der Film falsch gemacht hat ist dass er zu viele Voice Over hatte, das er zu sehr den schwelenden Konflikt zu seinem Vater zeigt, dass er zu wenig Spannung hatte, zu wenig Erklärungen und zu ruhig war, übrigens Liv Tyler ist eine wunderschöne Frau, sie taucht im Film kurz auf. Dafür sind die Bilder vom Kameramann Hoyte van Hoytema super der ja auch „Interstellar“ gemacht hat. Ich finde der Film hätte anders sein können aber egal. Und in einigen Punkten ist er ja durchaus spannend, die Story ist auch neu irgendwie für mich und gar nicht mal so oft zu sehen gewesen nur ist dieses Mal die Distanz größer. Ich hätte schon gerne Aliens gesehen aber dafür sieht man Marsianer. Und ja ein Problem hatte der Film was ist mit den Fragen die keine Antwort haben? Mich würde interessieren wieso werden wie technisch gesehen solche Wellen ermöglicht und zur Erde geschickt und wieso passiert das? Das habe ich im Film nicht erfahren und ja egal, wie lange braucht er für diese und diese Reise? Und ja er waren nicht übel und ich mag den Film irgendwie und er war im Kino schön anzuschauen aber zu Haues würde es auch reichen. Ja ich vergebe dem Film sagen wir mal 87,50 Punkten weil er einfach zu ruhig ist aber irgendwie nicht übel ist, er hat keine richtigen Rätsel die er löst und er stellt keine richtigen Rätsel auf im Bereich Weltraum, mir hat damals der Film „Contact“ super gut gefallen muß ich sagen, und so hätte der Film auch sein können.
  6. In dieser nunmehr Trilogie bilden die Filmtitel denselben Wortlaut, nämlich da was fällt. Das war schon damals so, sogar erfolgreich, nämlich 2013 als der 120 Minuten Film der 70 Millionen US $ gekostet hat ins Kino kam. Er war eigentlich gar nicht so erfolgreich, komisch das den keiner sehen wollte, 99 Mille in Amerika und 170 Mille weltweit hat er eingespielt, aber das macht nichts, man kann ein Fallendes Königreich noch besser machen, so haben sich die Filmleute entschieden dann 2016 den 2. Teil ins Kino zu bringen, und der hat nur 98 Minuten gedauert und um 10 Mille war er billiger, hat in Amerika nur 62 Mille eingespielt dafür weltweit 205 Mille, schätze man wollte sehen wie sich Gerard Butler schlägt. Und nun Teil 3, ja da hat er einige Knochenbrüche erlitten und ist trotzdem am Set wieder gewesen, also wenn ich mir was breche bin ich mal für lange Zeit außer Funktion, Butler nicht. Dafür hat der 113 Minuten Film nur 40 Mille gekostet man ist schon mit dem Budget runter gegangen, und er ist nicht sehr erfolgreich in Amerika, also 57 Mille bis jetzt und weltweit wird er sicher nicht mehr als die 150 – 170 Mille einspielen schätze ich, ja ist halt zu abgedroschen für viele die Story. Nun 3 Monate hat er ja gebraucht damit er sich von den Verletzungen erholen kann das muss ich schon dazu sagen, und die hat er gehabt als er mit dem Motorrad gefahren ist. Und wenn man da mal den Schauspielern auf den Zahn fühlt, bei Morgan Freeman z.B. der zugab, er hat die Filme nur wegen dem Geld gemacht, da denke ich, he habt ihr wirklich nichts anders im Kopf? Seid ihr so arm? Könnt ihr mit so viel Geld nicht leben? So viele Menschen müssen mit so wenig überleben und ihr macht das nur wegen dem Geld sonst nicht oder wie? Komisch. Übrigens Piber Perabo ist für Radha Mitchell eingesprungen die ja Leah Banning spielen sollte, aber das auch nur wegen Geld glaube ich ja egal keine Ahnung. Und wieder muss in dem 3. Teil Butler Freeman retten der ja Präsident ist. Cool übrigens das Nick Nolte als Vietnam Veteran zu sehen ist der eigentlich nie in Vietnam war, also der Schauspieler. Im wirklichen Leben hatte er aufgrund eines jahrelangen Verbrechensfalls nie die Chance, in den Vietnamkrieg zu ziehen. Er fühlte sich jedoch unvollständig, weil er dies nicht konnte, da er sich zu dieser Zeit verpflichtet fühlte, als junger Mann im Vietnamkrieg zu kämpfen. Und nun mußte oder konnte er ein Veteran spielen. Ja alle haben Dreck am Stecken. Kurz nach dem Ende geht der Film noch kurz weiter. Ach ja, Butler ist übrigens schottischer Abstammung, aber teilweise irischer Abstammung. Er hat auch erwähnt, dass seine Familie aus diesem Grund keinen Tartan hat. Und er ist 1,88 groß, ja ein echter Hüne. Und angeblich hätte er James Bond spielen sollen, wurde aber nichts. Und er sang in einer Rockband während der Ausbildung zum Anwalt. Und von einem Voting her ist er der netteste Schauspieler der Welt oder einer davon, weil er sich immer Zeit für Fans nimmt. Und im wahren Leben hat er auch einiges zu bieten. Er hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften von der Universität Glasgow, gab diese Karriere jedoch auf, nachdem er nur eine Woche vor seiner Zulassung zur Anwaltschaft von einer Anwaltskanzlei entlassen worden war. Er ist Kettenraucher hat schon alles ausprobiert, fängt immer wieder an, Hat Pflaster Laser und Hypnose erfolglos ausprobiert, und er setzt sich für Humanitäre Sachen ein. Zusammen mit Ben Stiller, Demi Moore, Susan Sarandon und Regisseur Paul Haggis besuchte er ein Camp für Binnenvertriebene, das von Sean Penn und seiner humanitären Hilfsorganisation Jenkins-Penn in Port-au-Prince, Haiti, verwaltet wird. Er mußte mal gerettet werden bei einem Surf Unfall im Jahr 2011. Hat vor dem 27. Lebensjahr viel Alkohol zu trinken und hat ein wildes Leben hinter sich. Und man sieht im Film ist er nicht mehr so durchtrainiert wie beim 300 Film wo er einen Six Pack hatte den er sich Monate lange antrainiert hatte. Um was geht es beim Film: Der Film spielt einige Jahre nach den Vorkommnissen in „London has Fallen“. Mike Banning ist bei einer Spezialoperation in einem Gebäude und muss sich, nur mit einer Pistole bewaffnet, einer größeren Anzahl von Gegnern mit automatischen Waffen sowie durch Hubschrauber erhaltene Lufthoheit, frei kämpfen. Kurz nachdem er mehrere Gegner durch Schusswaffeneinsatz und Nahkampftechniken überwältigt und das Gebäude unter Feuer verlassen hat wird Banning in die Brust geschossen (mit Paintballmunition. Das Ganze war ein Übungsszenario welches von Mikes ehemaligen Kameraden, Waffenbruder und Chef von Salient Global, einem privaten Sicherheits- und Militärunternehmen Wade Jennings betrieben wird. Seit den Vorkommnissen in London steht unter falschem Namen in ärztlicher Behandlung. Diesen Umstand verschweigt er jedoch seiner Frau Leah sowie seinen Kollegen beim Secret Service einschließlich des amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten, Allan Trumbull. Aufgrund von Migräne, Schlafmangel und Wirbelsäulenschädigung ist er auf Medikamente angewiesen. Bei einem Angelausflug, begleitet von Banning und dem Secret Service kommt es zum Gespräch über die mögliche Übernahme des Postens als Leitender Sicherheitschef des Secret Service zwischen Trumbull und Banning. Jedoch werden sie überraschend von ferngesteuerten Minidrohnen angegriffen. Nur Trumbull und Banning überleben schwerverletzt. Im Krankenhaus aufgewacht, muss Banning feststellen, dass er von FBI-Agent Helen Thompson des versuchten Mordes am Präsidenten beschuldigt wird. Es wird ein geheimer Ordner im Darkweb und ein geheimes Konto mit zehn Millionen Dollar gefunden, das von der russischen Staatsbank gespeist wurde und somit diese Beweise eine Beteiligung Russlands auf den Anschlag erhärten. Der Präsident liegt aufgrund des Angriffs im Koma und der Vizepräsident Martin Kirby wird als amtierender Präsident vereidigt. Banning wird vom FBI via Konvoi in eine bundesstaatliche Einrichtung überführt. Auf der Fahrt werden die Fahrzeuge via Hacking von den eigentlichen Drahtziehern zum Stillstand gebracht, alle Bundesagenten liquidiert und Banning entführt. Durch seine Ausbildung bei den US Army Rangers und dem Secret Service kann er alle Terroristen überwältigen. Bei einer Identifizierung erkennt Mike einen der Entführer als Mitglied von Salient Global, dem Unternehmen seines Freundes Wade Jennings. Bei seiner Flucht mit einem gestohlenen Truck verunglückt er bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, kann sich jedoch der Ergreifung entziehen und flüchtet in die Wälder um West Virginia. Dort lebt der ehemalige Vietnam-Veteran und Mikes entfremdeter Vater Clay Banning. Clay, der während seiner Zeit als Tunnelratte in Vietnam hoch dekoriert wurde, lebt als Eremit um seine Vergangenheit mit Hilfe einer Schreibmaschine zu verfassen und um die Tatsache zu vergessen, dass er Mike und seine Mutter alleine zurück gelassen hat. Jennings Männer können jedoch durch eigene Ermittlungen herausfinden, dass Mike seinen Vater jahrelang über seine Veteranenrente alleine überwacht und so immer gewusst hat wo sich dieser befindet, so auch die Männer von Salient Global. Als sich die Terroristen dem Versteck nähern, flüchten Mike und sein Vater über einen geheimen Tunnel nach draußen zu einer Stelle, an der Clay einige Zünder betätigt, die wiederum mehrere Sprengladungen zünden und so alle Angreifer tötet. Durch seine diversen Aktionen wird Wade Jennings von seinem Auftraggeber, der Vizepräsident Martin Kirby, kontaktiert, dass er die Liquidierung Bannings zügiger in die Wege leiten soll. Wade Jennings hat durch die Rückschläge im Irak diverse Aufträge verloren und kann sich nämlich nur noch mit kleineren Training Szenarios über Wasser halten. Mit einem von Martin Kirby eingeleiteten Angriffsplan gegen Russland könnte Jennings einige Aufträge an Land ziehen und so Milliardenumsätze machen, während Kirby als Präsident diese Aufträge genehmigen würde. Währenddessen lässt Jennings zwei seiner Leute Leah und Lynne entführen, werden dann aber vom eintreffenden Clay überwältigt. Durch die Hinweise, die Mike dem FBI zukommen lässt, können FBI-Agent Thompson und ihre Kollegen das Versteck von Clay und die Angreifer finden. Mit einer Nachricht von Banning, dass Salient Global hinter diesen Anschlägen steckt, fangen die Ermittler langsam an, an der Schuld von Mike zu zweifeln. Da Thompson selber gegen Jennings im Irak ermittelt hat, entscheidet sie einen Hausbesuch bei dem Unternehmen durchzuführen. Dort überführen die FBI-Agents Jennings als Drahtzieher, werden jedoch von den Mitarbeitern erschossen. Durch diese Aktion beschließen sie das Land zu verlassen und vorher noch den langsam erwachenden Allan Trumball zu töten. Mike, der die Vorgehensweise der zuständigen Behörden kennt, kann sich bis kurz vor die Intensivstation des Krankenhauses, in dem der Präsident behandelt wird, mit einem Secret Service Agent als Geisel einschmuggeln. Dort wird er freiwillig festgenommen, jedoch nur unter der Bedingung, dass er vorher zum Präsidenten geführt wird. Im Beisein des Directors des Secret Service und anderer Agent bestätigt Trumball, dass Mike derjenige war der ihn gerettet hat. Während sich der Konvoi um Jennings nähert, überprüfen Mike und der Secret Service unter Druck die Sicherheitsmaßnahmen im Krankenhaus mehrmals. Währenddessen kommt es zu einigen Computerproblemen und das Ausströmen von reinem Sauerstoff aus den Behandlungszimmern. Durch Überprüfung stellen sie fest, dass die Steuerung im Keller von Jennings gehackt wurde und er plant das Krankenhaus und der darin befindliche Präsident durch Kurzschluss bei ausströmendem Gas in die Luft zu jagen. Da Marine One zu lange braucht um das Team zu evakuieren, werden sie via Fahrzeug hinausbefördert. Jedoch trifft Jennings ein und kann mit seinem Team die Kolonne aufhalten. Während der Flucht in ein nahestehendes Bürogebäude explodiert das inzwischen evakuierte Krankenhaus. Im Bürogebäude verbarrikadieren sich Mike und mehrere Secret Service Agents vor einem Eckbüro. In den Räumlichkeiten positionieren sich Allan Trumball und der zwischenzeitlich angeschossene Director Gentry. Nach einem wilden Feuergefecht, bei dem Jennings das Büro und einige seiner Männer über die Flanke angreifen lässt, aber von Mike überwältigt werden, kann Jennings mit dem Rest seines Teams die Tür zum Eckbüro erreichen. Schnell bewegen sie sich vorwärts und erkennen, dass Trumball nie in dem Eckbüro gewesen ist, sondern in einem anderen Büro. Die Secret Service Agents haben ganz absichtlich die falsche Tür beschützt, um so Jennings und sein Team in die Irre zu leiten. Frustriert darüber wird er informiert, dass sich das FBI-HRT und die Nationalgarde auf dem Weg zu Ihnen befinden. Daraufhin ordnet er den Rückzug und die Evakuierung per Hubschrauber an. Bei der Flucht werden sie von Banning verfolgt, der den Hubschrauber und die Mitarbeiter von Salient Global tötet. Bei einem gemeinsamen Messerkampf kann Mike Jennings tödlich verletzen. Während der letzten Sekunden dankt Jennings seinem ehemaligen Waffenbruder, dass er ihn getötet hat und erinnert ihn daran, dass sie beide Löwen sind. Nach diesen Ereignissen besucht Präsident Trumball seinen Vizepräsidenten im Büro und erzählt ihm, dass Wade Jennings Aufzeichnungen über jedes Gespräch zwischen ihm und den Vizepräsidenten gemacht hat. Der Präsident hat überlegt, die nächsten dreieinhalb Jahre den Vizepräsident doch noch im Amt zu behalten, um seinen Spaß mit ihm zu haben, doch er packt gerne Probleme auf die altmodische Weise an und überlässt es David Gentry, da es sein letzter Arbeitstag als Director des Secret Service ist, den Vizepräsidenten vor die Tür zu werfen. Auf die Frage Kirbys, ob dies ein Scherz sein soll, antwortet Trumball mit einem schlichten "Nein". Das FBI nimmt Kirby in Gewahrsam. Zu Hause erfreuen sich Mike, Leah und Clay über die neuen Schritte von Lynne, während sie darüber diskutieren ob Clay bei Ihnen wohnen soll, was sie auch alle für eine tolle Idee halten. Und es geht noch viel Ärger weiter als man denkt. Nun ja was kann man über den Film sagen? Gute Darsteller ja, sicher spielen alle wieder sich selber, Nick Nolte ist wirklich im Film eine positive Überraschung, so hätte ich mir das nicht gedacht und auch wenn die Figur von Banning schon oft da war, also das was er spielt, den Haudegen, Rambo Verschnitt, und Familienvater, und ein bisschen verschlossen und ehrlich und ja patriotisch, muss ich sagen ich sehe mir das gerne wieder immer wieder an. Nolte dagegen ja ein guter Darsteller der spielt wirklich nicht immer sich selber, der ist eine Ausnahme, und dann eben die andere Darsteller, die Bösewichte die guten, Freeman der immer gut wirkt aber total unterfordert ist, ja im Film hat man nichts wo man sagen kann, ja wirklich schauspielerische Höchstleistung, einfach nichts aber macht ja nichts ist ja nur ein Popcorn Film. Was vielleicht ein bisschen störend ist, ja Banning findet seinen Vater, da gibt es ein bisschen Twist ja das war nett aber irgendwie war das so dargestellt das es in die Szene nicht 100 % ig passt, aber egal, dann sieht man Banning dauernd rum schießen und alles überleben das fand ich auch blöd, die Hack Angriffe waren unrealistisch aber für einen Action Film super geeignet. Leider hat der Film keine super Spannung das muss ich schon sagen wenn er auch unterhalten mag, die Explosionen und was weiß ich aber super ja nein das ist leider kein, ich fiebere mit hoffentlich kommen keine Unschuldigen um Leben, die Figuren sind oft austauschbar bis auf die Hauptdarsteller, und ich muss sagen ich habe schon bessere Filme gesehen aber mir hat er trotzdem gefallen ich weiß nicht, es ist diese Geschichte, das wer auf der Flucht ist, spannend ist er gemacht und irgendwie ich weiß nicht, ja er ist einfach cool ja kann ich schon sagen. Hintergründe, Finessen, Spannung und Mystik ist in dem Film leider nicht drinnen aber macht nichts, er ist einfach, einfach gefilmt und das ist auch gut so, dann kommt die FBI Agentin Jada Pinkett Smith, meine Güte die war wirklich nicht gut dargestellt, das habe ich auch blöd irgendwie gefunden aber macht nichts, im Großen und Ganzen ist das einfach ein netter 80 % Popcorn Film mehr nicht.
  7. Wenn ich den 129 Minuten Film bewerten müsste muß ich sagen ein Teenager Film ein lieber und netter mit lustigen Dialogen, der 160 Millionen US $ verschlungen hat aber in Amerika 388 Millionen US $ eingespielt hat, und weltweit an die 1,12 Milliarden US $, ja so viel Geld müsste man als Privater Mensch haben. Dieses Mal ist nach dem Abspann eine kleine Szene und nach den Credits ist auch eine gute Szene. Und es stellte sich ja heraus, dass es der letzte Film der 3. Phase der Marvel Verfilmungen ist, und es tauchen keine Avengers auf, es ist einfach ein Teenager Jugend Superhelden Film. Die Handlung mal kurz: Nick Fury und Maria Hill begeben sich in das Städtchen Ixtenco in Mexiko, dessen Einwohner von einem energiereichen Zyklon berichtet haben, der ein Gesicht getragen haben soll und hier vieles zerstört hat. Eine unbekannte Person stößt zu ihnen, die ihnen hilft, die Kreatur zu bekämpfen. In New York City startet an der Midtown Technical High School unterdessen das neue Schuljahr. Seit dem sogenannten „Blip“, mit dem die Avengers die Menschen zurückgeholt haben, die Thanos‘ fatales Fingerschnipsen fünf Jahre zuvor verschwinden ließ, sind nunmehr acht Monate vergangen. Die Schüler sind nun wieder vereint, doch die zurückgeholten sind nicht älter geworden. Als eine Klassenfahrt nach Europa angesetzt wird, plant Peter Parker, seiner Klassenkameradin MJ dort seine Liebe zu gestehen. Er hält den Eiffelturm für einen geeigneten Ort. Tante May, die mittlerweile von Peters Superheldenexistenz weiß, präsentiert Spider-Man der Presse, doch die Fragen über die Avengers überfordern den Teenager. Peter will den Ausflug nach Europa nutzen, um sich um Dinge zu kümmern, die nichts mit seinem Dasein als Superheld zu tun haben, und beschließt, seine Anzüge zurückzulassen. Im Flugzeug läuft nicht alles wie geplant, als Brad während des Fluges neben MJ sitzen darf, der auch ein Auge auf seine Klassenkameradin geworfen hat. Sein bester Freund Ned kommt jedoch unerwartet Betty während des Fluges näher. Nachdem sie in Venedig gelandet sind und sich entlang der Wasserstraßen der Stadt bewegen, erscheint ein riesiges Wassermonster. Die unbekannte Person vom Beginn des Films taucht erneut auf und gemeinsam mit Peter kämpft sie gegen die Kreatur, die die schönsten Gebäude der Stadt zu zerstören droht. Ihr gelingt es, das Monster zu besiegen. In dem kleinen Hotel am Wasser, in dem Peters Klasse untergebracht wurde, bekommt er unerwarteten Besuch von Nick Fury. Dieser händigt ihm Tony Starks Brille aus, die für dessen Nachfolger bestimmt ist. Ausgestattet ist diese mit der künstlichen Intelligenz E.D.I.T.H., die Zugriff auf alle Datenbanken von Stark Industries hat und die Kontrolle über alle Sicherheitssysteme ermöglicht. Nick Fury stellt ihm zudem die Agenten Maria Hill und Dimitri vor, aber auch die unbekannte Person, die als Quentin Beck vorgestellt wird, der von den Menschen nach seinem Einsatz gegen das Wassermonster nunmehr „Mysterio“ genannt wird. Er stammt ebenfalls vom Planeten Erde, jedoch aus einer anderen Dimension des Multiversums. Er erzählt Peter von den „Elementals“, die seine Welt zerstört und seine Familie ausgelöscht haben. Drei von diesen, die nun die Erde bedrohen, konnte er bisher vernichten, lediglich ein Feuermonster gilt es noch zu besiegen, dessen Auftauchen in Prag vermutet wird. Da Peter, um weiter seine Klassenfahrt genießen zu können, S.H.I.E.L.D. nicht bei der Bekämpfung des Feuermonsters helfen will, übernimmt Nick Fury die Kontrolle über den weiteren Verlauf der Ereignisse, indem er die Klassenfahrt nach Prag umleitet. Dimitri holt die Schüler ab und chauffiert sie durch Österreich in die Tschechische Republik. In Prag findet gerade das alljährliche Lichterfestival statt. Da Peter seine Klassenkameraden von der dort erwarteten Bedrohung fernhalten will, lotst er sie in eine vierstündige Aufführung einer Oper. Hier muss er MJ alleine mit Brad zurücklassen, um Mysterio im Kampf gegen das Feuerelemental zu unterstützen. Beck stürzt sich todesmutig auf die Kreatur und vernichtet sie. Zurück im Hotel erzählen Peters Klassenkameraden ihm, das nächste Ziel ihrer Reise sei nun Berlin. Bei einem abendlichen Spaziergang auf der Karlsbrücke gesteht er MJ, Spider-Man zu sein, was diese allerdings schon seit Längerem ahnte. Ein von ihr auf der Straße nach dem letzten Kampf gefundenes Stück eines holographischen Projektors, dass sie ihm zeigt, lässt Peter vermuten, dass er von Beck hintergangen wurde und die Elementals nur von ihm generierte Illusionen sind. Mittlerweile hat er diesem jedoch schon die Kontrolle über E.D.I.T.H. übertragen, weil er in Beck den vorherbestimmten Nachfolger seines früheren Mentors Tony Stark gesehen hatte. Beck stellt sich als ein früherer Partner von Tony Stark heraus, der die S.E.N.F.-Technologie erfunden hat und fortan versucht, sich als neuer Superheld und Beschützer der Erde zu inszenieren. Und dann geht es erst richtig los. Die Drehorte waren übrigens gut gewählt. Karlsbrücke Prag, Berlin, Österreich, London, Venedig und New York City auch, vor allem, einfach super. Gut dass die in der Tschechei drehten weil die Stadt die Prag ersetzte hat 1,17 Millionen US $ kassiert, so kann die Stadt gleich ein bisschen Geld verbuchen, die Szenen in Venedig wurden auf einen großen Wassertank projiziert, tja und 3 Monate Produktion und viele Millionen US $ später ist ein neuer Hit geboren der überall eigentlich für guten Anklang gesorgt hat und eine Menge eingespielt hat. Sony hatte mit dem Trailer weltweit einen neuen Rekord eingestellt, In 24 Stunden waren 135 Millionen Aufrufe verzeichnet weltweit. Wäre schön wenn sowas wäre wenn man auf die Armut der Welt hinweist auf den Wirbelsturm in Florida und in den Bahamas, die Armut in Afrika, die Hungersnot in vielen Ländern der Welt und die Ungerechtigkeit, die Verfolgung der Christen in Asiatischen Ländern und ja einiges Mahr aber das wäre Wunschtraum wenn dann 200 Millionen Leute das sehen wollen und dann einfach spontan helfen. Ein bisschen zu strange kamen mir einigen Szenen vor mit dem was man sah, das war viel zu effektgeladen und einiges glaubte ich nicht was ich da sah, ja egal das muß jeder selber wissen, es ist einfach ein guter Film aber nicht spitzenmässig. Der Film ist sowas wie eine letzte Fortsetzung eine allerletzte. Er ist sowohl die Fortsetzung für Spider-Man: Homecoming als auch für Avengers: Endgame. Zudem schließt der Film die Infinity-Saga sowie die dritte Phase des Marvel Cinematic Universe ab und fungiert als Epilog zur Saga beziehungsweise zu Avengers: Endgame. Cool fand ich beim Lied Back in Black von AC/DC, sagt PETER, ja super ich stehe auch auf Led Zeppelin, echt cool. Vielleicht noch einige unwichtige Informationen, wer genau hinsieht, Ein Wrestling-Poster mit Crusher Hogan ist beim Charity Fundraiser hinter den Kulissen zu sehen. Crusher Hogan war der Wrestler, mit dem ein maskierter Peter Parker in Spider-Mans erstem Auftritt in Amazing Fantasy # 15 in den Ring stieg. Und wem der Koffer aufgefallen ist, BFP steht drauf, Dies bezieht sich auf Benjamin Franklin Parker, Onkel Ben von Peter Parker, dessen Tod ihn dazu motivierte, seine Kräfte verantwortungsvoll einzusetzen. Wieder fehlt ein Clip der im Trailer zu sehen war, wie bei allen MCU Filmen, die machen einfach Trailer wo die Szenen nicht vorkommen im Film. Eines hat mich aber gewundert als ich das las, es war damals sogar im Gespräch von Spiderman 4 mit Tobey Maguire. Laut Storyboard-Künstler Jeffrey Henderson sollte Mysterio einer der Bösewichte in Sam Raimis abgesagtem "Spider-Man 4" sein. Er sollte von der Kultikone Bruce Campbell gespielt werden, einem Freund aus Kindertagen und langjährigen Mitarbeiter von Raimi, der in allen drei Spider-Man-Filmen Kameen gemacht hatte. Und hätte sich Tom Holland durchgesetzt hätte Jason Momoa den Kraven den Jäger gespielt. Ach ja und das Dorf in Holland im Film gab es wirklich. Es heißt „Broek op Langedijk“, was auf altniederländisch ein niedriges Stück Land in einem sumpfähnlichen Gebiet bedeutet, das sich neben einem langen Deich befindet. Es ist eine echte Stadt in den Niederlanden, bekannt für seine historische Architektur; Die Szenen auf dem Marktplatz und auf dem Tulpenfeld im Film wurden jedoch alle in der Tschechischen Republik während des Drehs in Prag gedreht (die Schauspieler mit den sprechenden Linien sind jedoch alle Holländer; der Schauspieler mit der nackten Brust ist Jeroen van Koningsbrugge, ein berühmter holländischer Komiker ). Obwohl das Fremdenverkehrsamt von Broek nicht wirklich im Film auftrat, war es mit dem Hinweis zufrieden, da es nach der Premiere des Films sofort ein zunehmendes Interesse amerikanischer Touristen bemerkte und sogar überlegte, eine Spider-Man-Attraktion zu schaffen. Und hätte damals beim Film „Seabiscuit“ sich Tobey Maguire schwerer verletzt, ein Pferde Film ein sehr guter, hätte Jake Gyllenhaal den Spiderman gespielt, aber Tobey kam zurück zum Set. Und wer sich noch an den Song erinnert der war wirklich nett als die Klasse auf dem Weg durch die Alpen nach Prag ist, ist ein Lied mit dem Titel "Slnko" (bedeutet Sonne) von 1973 zu hören. Das Lied ist nicht in tschechischer Sprache, wie man annehmen würde, sondern in slowakischer Sprache. Es ist beispiellos, dass Musik aus der Slowakei in einem Film dieser Größenordnung zu sehen ist, und die Sängerin Marcela Laiferová merkte an, dass sie überrascht war, dass ihr Lied verwendet wurde. Eines ist noch traurig im Film, Im August 2019 wurde bekannt gegeben, dass Marvel Studios keine Spider-Man-Filme mehr produzieren wird, da die Verhandlungen zwischen Disney und Sony gescheitert sind. Das ließ die Zukunft der Ton Holland-Filme ungewiss. Also kein Spiderman Film mehr. Und der Film hat sogar einiges aus den Comics übernommen. Mysterio in den Spider-Man-Comics ist ein Spezialeffekt-Zauberer und Stuntman, der in Hollywood arbeitet. In diesem Film ist er Wissenschaftler und ehemaliger Mitarbeiter von Stark Industries. Ja wie kann man den Film einschätzen? Schneller weiter höher lustiger besser interessanter jugendlicher und vor allem Neuigkeiten und das hat der Film auf alle Fälle zu bieten er ist nicht übel, ja sicher ist er kein Super Hit, aber der Vorgängerfilm von Spiderman, Homecoming war auch kein Super Hit. Die alten Spiderman 3 Teile waren mir die liebsten und ich muß sagen aber trotzdem, der Holland Thomas passt sehr gut in die Rolle des Jugendlichen. Sehr süß und lieb fand ich das PETER und MJ so eine Art Romanze haben, blöd fand ich dass er sich ihr zu erkennen gab, dumm fand ich auch das mit seinem Freund und der Blonden Tussie ja war nett aber zu jugendlich für mich, super fand ich die Effekte, die Story ist auch gut, und alles ist gut vorstellbar. Tja, der 23. Marvel Film hat einiges zu bieten aber wie geht es mit Marvel weiter? Leider hat der Film ein Fehler, die Gags sind nicht alle super, das Ganze ist nicht sehr originell und viel zu viel Technik ist zu sehen und viel zu wenig Charaktere. Mir übrigens gefiel Kirsten Dunst besser als Zendaya als MJ finde ich halt und ich finde schade das Tante Mae weiß wer PETER Parker ist und andere auch. Teilweise war der Film nicht so überraschend wie ich ihn mir hätte wünschen können, er ist aber eh nicht so schlecht wie das ganze klingt, einiges war absehbar und ich finde das war nicht so super. Was ich blöd fand sind die Lehrer im Film die gar nicht wichtig sind, wieso kann bitte Spiderman aus den Augen sehen die im Anzug sind, sind die irgendwie was Besonderes? Kein Dreck keinem wird schlecht keiner muß aufs Klo, wie geht er denn bitte, wenn er Durchfall hätte? Wie trinkt und isst er im Anzug? Ja und mir fehlte der Iron Man Spiderman Anzug. Ach ja, die Zendaya die eigentlich Zendaya Maree Stoermer Coleman hießt ist 1996 geboren und hat Shona Wurzeln, Indianer Wurzeln. Und ganz Disneylike, Sie hat ein Buch geschrieben, ihre eigene Modelinie (Daya von Zendaya) ins Leben gerufen und sich als großartiges Vorbild für junge Mädchen auf der ganzen Welt erwiesen. Ach ja Tom Holland und Robert Downey Jr. spielen im nächsten Film zusammenmit, 2020, Doktor Dolittle wird verfilmt. Samuel Jackson spielt im nächsten Saw Film mit, ein Horrorfilm. Wie geht es mit Marvel weiter? Phase 4: Das Marvel Cinematic Universe lebt weiter Folgende Filme des Marvel Cinematic Universe sind bereits offiziell angekündigt oder durch Besetzungsmeldungen bestätigt. Ende von MCU Phase 3 • Spider-Man: Far From Home, seit 4. Juli 2019 im Kino MCU Phase 4 • Black Widow, Kinostart: 30. April 2020 • The Eternals, Kinostart: 5. November 2020 • Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings, Kinostart: 11. Februar 2021 • Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Kinostart: 6. Mai 2021 • Thor: Love and Thunder, Kinostart: 28. Oktober 2021 voraussichtlich in MCU Phase 5 • Black Panther 2, Kinostart: 6. Mai 2022 • Guardians of the Galaxy Vol. 3, voraussichtlich 2022 • Blade, noch ohne Starttermin • Captain Marvel 2, noch ohne Starttermin voraussichtlich erst nach Phase 5 • Fantastic Four • X-Men
  8. Also, der alte Film aus 1994 hat 89 Minuten gedauert, 45 Millionen US $ gekostet und hat in Amerika damals 422 und weltweit an die 969 Millionen US $ eingespielt, weil einfach die Geschichte bombastisch ist, 2 Fortsetzungen und eine Serie wurde danach gedreht. Damals war das der 32. Zeichentrickfilm von Disney und der erfolgreichste Zeichentrickfilm der je gemacht wurde. Damals beim 2. Teil 1998 hat ja er und Nala eine Tochter bekommen, Kiara der er alles beigebracht hat. Damals wurde glaube ich Kovu oder so der Löwe der Nachfolger von Scar und es gab einige Probleme. Ja und Kovu hat es dann doch nicht geschafft Simba zu töten obwohl es seine verrückte Mutter wollte. Und 2004 kam dann der 3. Teil der aus der Sicht vom Erdmännchen Timon und Warzenschwein Pumbaa erzählt wird. Teil 4 kam dann 2015 raus wo der Bruder von Kiara einen Schutzwall machen will um das Land zu schützen. Der Film aus 2019, der hat 118 Kinominuten gefüllt, hat an die sicher 150 Mille gekostet, hat 504 Millionen US $ eingespielt in Amerika und weltweit liegt er gerade bei 1,47 Milliarden US $, ja ein wahrhaftiger großer Gewinn für den Disney Konzern und ich glaube es werden noch weitere Filme von damals die Zeichentrickfilme waren verfilmt, demnächst sogar die „Arielle“, die habe ich immer so was von gerne gehabt. Hier zum Überblick die Figuren: Mufasa („König“) König des Geweihten Landes, Vater von Simba und Gefährte von Sarabi. Ein weiser und gerechter Herrscher, der dem Kreislauf des Lebens folgt. Seine Herrschaft wird auf tragische Weise von seinem Bruder Scar beendet. Nala („Geschenk“) Freundin und zukünftige Gefährtin von Simba. Laut Aussagen von Co-Regisseur Rob Minkoff ging man während der Produktion davon aus, dass entweder Mufasa oder Scar ihr Vater ist.[3] Im Film wird dies aus verständlichen Gründen nicht näher erläutert, da Simba und Nala dadurch entweder Halb-Geschwister oder Cousin und Cousine wären, obwohl dies in echten Löwenrudeln durchaus normal ist. Rafiki („Freund“) Ein Mandrill und weiser, alter Schamane, Simbas spiritueller Führer. Im Gegensatz zu einem echten Mandrill hat er einen langen Schwanz, weshalb er auch Ähnlichkeit mit einem Pavian hat. Der Baum, in dem Rafiki wohnt, ist ein Afrikanischer Affenbrotbaum, auch Baobab genannt. Im Musical ist Rafiki weiblich. Sarabi („Illusion“) Simbas Mutter und Mufasas Gefährtin. Sarafina Nalas Mutter. Scar (engl. „Narbe“) Mufasas Bruder und Simbas Onkel. Als Bösewicht des Films versucht er König zu werden, indem er Mufasa und Simba stürzt. Laut einer nur in den USA erschienenen und von Disney in Auftrag gegebenen Buchreihe (The Lion King Six New Adventures), die unter anderem Scars und Mufasas Jugend beleuchtet, ist sein richtiger Name „Taka“ (Swahili für „Schmutz“), bis er sich bei einem Unfall eine Narbe zuzieht (engl. „scar“). Nachdem er von Simba vom Plateau gestürzt wurde, wird er von den Hyänen getötet und gefressen. Shenzi („grob, wild“), Banzai („lauern“) und Ed (eng, „Reicher Wächter“) Drei Hyänen, die Scar dabei helfen, Mufasa zu ermorden und Simba ins Exil zu vertreiben, obwohl sie ihn eigentlich hätten töten sollen. Auch wenn Ed während des Films vorwiegend durch hysterisches Gelächter auffällt, kommt sein Sprecher, Jim Cummings, dennoch zu Wort. Er singt im Original die letzte Strophe von Be Prepared, da Jeremy Irons am Ende einer anstrengenden Aufnahmesitzung dazu nicht mehr in der Lage war. Simba („Löwe“) Mufasas Sohn und zukünftiger Herrscher über das Königreich. Wird von seinem Onkel Scar ins Exil vertrieben und ihm wird die Schuld am Tod seines Vaters gegeben. Er wird bei Timon und Pumbaa aufgenommen, kehrt dann jedoch zurück, um seinen wahren Platz im ewigen Kreis des Lebens einzunehmen. Timon (Griech, „zu Ehren“) und Pumbaa („sorgenlos, dumm, unvorsichtig, tollpatschig“) Ein lustiges Duo, das für Comic Relief sorgt. Sie adoptieren Simba und ziehen ihn auf, wobei sie ihm ihre Philosophie Hakuna Matata beibringen. Timon könnte nach dem Hauptcharakter des Stücks Timon von Athen benannt sein, eine weitere Verbindung zu Shakespeare. Laut der Episode Die Erdmännchen-Prüfung aus Timon und Pumbaa heißt Timon mit vollem Namen Timon Berkowitz. Zazu Ein hochnäsiger Nashornvogel und Haus- und Hofmeister des gegenwärtigen Königs. Seine tollpatschige Art, die er stets versucht vornehm zu überspielen, lässt ihn immer wieder in das ein oder andere Fettnäpfchen tappen. Die berühmte Musik, vom Zeichentrickfilm taucht hier gleich am Film auf, der Text lautet: Nants ingonyama bagithi Baba Sithi uhm ingonyama (Yeah, ingonyama) Nants ingonyama bagithi baba Sithi uhhmm ingonyama Siyo Nqoba Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Ingonyama nengw' enamabala Das bedeutet übersetzt: "Hier kommt ein Löwe, Vater / Oh ja, es ist ein Löwe / Hier kommt ein Löwe, Vater / Oh ja, es ist ein Löwe / Ein Löwe Wir werden erobern / Ein Löwe Ein Löwe und ein Leopard Komm zu diesem offenen Ort. " Die Texte wurden vom südafrikanischen Komponisten Lebo M. Zulu verfasst. Er ist eine von vielen südafrikanischen Sprachen und Swahili, eine ostafrikanische Sprache, die hauptsächlich in diesem Film verwendet wird. Die Namen vieler Charaktere sind Suaheli, einschließlich Simba (Löwe); Nala (Geschenk); Pumbaa (Herz); Rafiki (Freund); und Sarabi (Trugbild). Um was geht es beim Film denn: Die Tiere des „Geweihten Landes“, welches von Löwen regiert wird, begeben sich zum Königsfelsen, um Simba, Sohn des weisen Löwenkönigs Mufasa, zu sehen. Der Schamane Rafiki, ein Mandrill, präsentiert das Löwenbaby feierlich den Tieren. Nur einer ist von der Geburt des Kleinen nicht erbaut: Mufasas Bruder Scar, der ursprünglich selbst seinem Bruder folgen sollte und offenbar in dessen Schatten gestanden hat. Einige Zeit später ist Simba ein lebenslustiger kleiner Löwenjunge, der zu seinem Vater aufsieht und sich auf seine Zeit als König freut. Mufasa regiert weise und gerecht und erklärt seinem Sohn den ewigen Kreis des Lebens. Dieser besagt, dass die Raubtiere die Beute fressen, nach ihrem Tod aber selbst zu Gras werden, welches den Beutetieren als Nahrung dient. Somit sind alle eins im Kreis des Lebens. Des Weiteren müsse Simba alle Lebewesen respektieren. Sein Onkel Scar jedoch ist noch immer neidisch und will Simbas Tod. Er erzählt ihm scheinbar aus Versehen von einem Elefantenfriedhof, womit er, wie beabsichtigt, Simbas Neugier weckt. Zusammen mit seiner besten Freundin Nala entkommt er ihrem Aufpasser Zazu, einem Nashornvogel und Hofmeister des Königs, und verlässt das Geweihte Land, was Mufasa ihm verboten hatte. Doch sie bekommen bald die Quittung dafür. Die von Shenzi angeführten Hyänen, die mit den Löwen verfeindet sind, greifen sie an. Im letzten Moment werden sie von Mufasa gerettet, der von Zazu informiert wurde. Mufasa redet Simba ins Gewissen und erklärt ihm, man dürfe sich nicht unnötig in Gefahr bringen und dass von den Sternen aus die großen Könige der Vergangenheit auf sie herabblicken und ihm eines Tages den Weg weisen würden, wisse er mal nicht mehr weiter. Scar verbündet sich mit den Hyänen und erklärt seine Absichten: er will seinen Bruder stürzen, Simba töten und den Thron an sich reißen. Im Gegenzug verspricht er den ewig hungrigen Hyänen Nahrung im Überfluss im Geweihten Land. Beim nächsten Mordversuch führt er Simba in eine Schlucht, bringt ihn dazu, zu versuchen, zu brüllen und läuft weg, unter dem Vorwand, Mufasa zu holen, gibt aber den Hyänen ein Zeichen. Plötzlich bebt die Erde. Simba wird von einer Gnu-Stampede, die von den Hyänen in Angst versetzt wurde, fast zertrampelt, kann sich aber auf einen kahlen Baum retten. Scar informiert Mufasa und dieser rettet seinen Sohn, gerät aber selbst in Gefahr. Nach gelungener Rettung wird Mufasa selbst mitgerissen, rettet sich aber an eine Felswand. Oben angekommen, bittet er Scar um Hilfe, doch Scar stößt ihn stattdessen hinunter. Nach dieser Katastrophe findet Simba die Leiche seines Vaters und ist tieftraurig. Scar beschuldigt ihn des Todes Mufasas und rät ihm, wegzulaufen und nicht zurückzukehren. Scar lässt die Hyänen auf ihn los, doch Simba entkommt. Sie verschweigen es ihm. Scar erzählt den Löwinnen, er sei zu spät in der Schlucht gewesen, um die beiden zu retten, ernennt sich selbst zum König und lässt Löwen und Hyänen zusammenleben. Simba läuft durch die Wüste, bricht erschöpft zusammen und lernt zwei gut gelaunte Gesellen, das Erdmännchen Timon und das Warzenschwein Pumbaa, kennen. Sie leben nach ihren eigenen Regeln in einer Oase mit zahlreichen Freunden, nehmen Simba bei sich auf und bringen ihm ihre Lebensphilosophie „Hakuna Matata“, „keine Sorgen“, bei. Wieder einige Zeit später ist Simba zu einem prächtigen Löwen herangewachsen und genießt sein Leben voll und ganz. Timon und Pumbaa erklären ihm, dass sie vom „ewigen Kreis“ nichts halten und die Beutetiere von den Jägern einfach gefressen werden. Jeder solle einfach so leben, wie er will. Unterdessen hat sich die Lage im Geweihten Land dramatisch verschlechtert. Scar regiert tyrannisch und alles ist nur noch eine trostlose Einöde. Es gibt kaum noch Beute, da Scar und seine Hyänen alles töten und die Herden deshalb weitergezogen sind. Er will Simbas Mutter Sarabi, in die er offenbar einst verliebt war, zu seiner Königin machen, doch sie lehnt entschieden ab. Nala erträgt es nicht mehr und flieht heimlich, um Hilfe zu suchen. Als sie auf der Jagd Timon und Pumbaa angreift, greift Simba ein, erkennt sie aber wieder und beide freuen sich sehr über das Wiedersehen. Er stellt sie seinen Freunden vor. Nala will mit Simba nach Hause zurückkehren, damit dieser seinen rechtmäßigen Platz zurückerobern kann, doch Simba zeigt ihr erstmal die Gegend. Aus der Freundschaft der beiden wird schließlich Liebe. Als Nala Simba von Scars schlechter Herrschaft erzählt weigert sich Simba, zurückzukehren, da er mit seinem neuen Leben zufrieden ist und noch immer Mufasas Tod als seine Schuld betrachtet. Nala ist sehr enttäuscht und läuft weg. Als Simba daraufhin weiterläuft, begegnet er Rafiki, der bereits herausgefunden hat, dass er noch lebt. Rafiki zeigt Simba, dass sein Vater in ihm weiterlebt. Als Simba, der sich als einen Niemand betrachtet, zum Nachthimmel sieht erscheint eine große Gewitterwolke, von der die Stimme seines Vaters zu ihm spricht. Mufasas Stimme erklärt ihm, dass er stolz darauf war, ihn als Sohn zu haben und sich zu erinnern, wer er ist und seinen Platz als König einnehmen muss. Simba wird seine Verantwortung bewusst. Er muss sich seiner Vergangenheit stellen und macht sich, zusammen mit Nala auf den Rückweg. Als sie zu Hause ankommen, schließen sich ihnen Timon und Pumbaa an, die inzwischen ihre Einstellung noch einmal überdacht haben und Simba beistehen wollen. Ja und dann geht es recht spannend weiter, und es gibt in dem Film nur ein Problem, er ist nicht so emotional geprägt wie sein Original Zeichentrickfilm Vorgänger aus 1994 dafür ist er super realistisch und hat super Effekte. Jedenfalls ist der Film sehr genau. Im Gegensatz zum Original haben Simbas Augen ein verschwommenes Blau wie ein Baby. Dies trifft auf die tatsächliche Löwenbiologie zu, bei der Jungen blind geboren werden und ihre Augen erst etwa zehn Tage nach ihrer Geburt öffnen können. Die blaue Farbe ist das Ergebnis einer verzögerten Melanin Produktion, die sich jedoch mit dem Wachstum der Jungen ändert, sodass ihre Augen im Alter von drei Monaten goldbraun sind. 1.490 Szenen sind CGI im Film nur die Anfangsszene im Film die ganz Erste ist ein Foto, dass sie in Afrika aufgenommen haben. Und wer genau aufpasst wird sehen, dass der Film sehr genau ist, und alles wirklich so perfekt wie möglich gemacht wurde. Die Zebras sehen speziell aus wie Grants Zebras (Equus quagga boehmi), eine Unterart von Zebras, die im Serengeti-Ökosystem, in dem die Geschichte spielt, endemisch ist. Also ich muß sagen das im Disney Konzern so viel von Geld noch drinnen ist bei den Verfilmungen von Remakes, wenn ich mir denke dass 2010 dann Mulan verfilmt wird mit 300 Millionen US oder so, als teuerster Film aller Zeiten, ja keine Ahnung, wird was werden, jedenfalls muß ich sagen der Film ist hier gut nur ein Problem, der alte war besser, weil Emotionaler besser spannender, aber der hier ist auch nicht übel, ich hoffe es kommt kein Teil 2 oder 3. Eines ist im Film unrealistisch, denn Technisch gesehen wäre ein Löwe nicht in der Lage, nur mit Käfern zu überleben, egal wie viel Protein sie haben. Irgendwann wäre Simba realistisch gesehen unterernährt und hätte andere Tiere fressen müssen. Das geht nicht wie im Film. Ach ja und Mandrill Affen leben in Westafrika in den Regenwäldern nicht in der Serengeti. In echt haben Löwen mehrere Jungen, wäre das echt wäre Nala die Königin der Löwen geworden, in echt würde Simba und Nala sich nicht paaren weil die Geschwister sind, oder Cousins, dann das noch Löwen zum Geburtsort zurückkehren ist auch nicht wahr, das ist auch Film Geschichte, nicht Wirklichkeit. Dann das sich Löwen vor Hyänen fürchten das ist Blödsinn, die Hyänen überleben keine Sekunde. Die Gazellen sind falsch animiert, denn Die Hörner auf den Gazellen sind die von Thomsons Gazellen, aber ihre Markierungen entsprechen eher denen von Springböcken (die nur im südlichen Afrika zu finden sind). Die Blattschneideameisen leben übrigens in Südamerika nicht in Afrika. So, trotzdem der Film ist super, er lädt zum Träumen ein, es ist die übliche Beziehung zwischen Vater und Sohn, wie es das Leben spielt, ein Vater liebt seinen Sohn, ist streng und zugleich liebevoll, und dann maß er sterben, ein Bild das es schon sehr lange gegeben hat in Filmen und immer wieder auftaucht. Egal, der Film ist gut, er ist gut gemacht und er hat eine gute Geschichte und ich mag die ganzen Charaktere, er ist wirklich gut, Musik ist auch nicht übel, obwohl das englische Original jeweils besser ist. Ich vergebe einfach mal 92,10 von 100 Punkten.
  9. Filmkritik: Godzilla II Wer ist nun der König der Monster? Es gibt ja viele Kaiju Monster in Japan. Jetzt wird der eine oder andere fragen was das eigentlich ist ein Kaiju, das ist ein japanischer Begriff, der sich auf fremdartige Kreaturen bezieht, besonders Riesenmonster, wie sie in japanischen Fantasiefilmen, -serien (Tokusatsu) und Anime dargestellt werden. Die Riesenmonster heißen genauer Daikaijū (Riesenmonster“). Der ähnliche Begriff Kaijin bezieht sich auf menschenähnliche Monster (Humanoide) dieses Genres. Das berühmteste dieser Monster ist Godzilla mit inzwischen 30 Filmen. Das entsprechende Filmgenre wird Kaijū Eiga (Monsterfilm) genannt. Andere bekannte Kaiju sind beispielsweise Gamera, zu dem es in 40 Jahren zwölf Filme gegeben hat, Mothra, welche nach ihrem Debütfilm Mothra bedroht die Welt zunächst nur noch in Godzilla Filmen als Kaiju auftrat, aber später eine eigene Trilogie erhielt, oder Guila, eine Art übergroßes Huhn Nun gibt es wieder einen Godzilla Film im Kino, als direkter Nachfolger zu dem der vor ein paar Jahren im Kino war. Was ist nun ein Godzilla? Das wiederum ist ein Kunstwort, bestehend aus den japanischen Wörtern für Gorilla (Gorira) und Wal (Kujira). Der Name wurde gewählt, weil Godzilla in einer Planungsphase als eine Kreuzung zwischen einem Wal und einem Gorilla beschrieben wurde. Dies ist auch eine Anspielung auf seine Größe, Leistung und seinen Lebensraum, das Meer. Das ist ein sehr berühmtes Monster würde ich sagen und ganz markant sein super Brüller, der entstand nach unbefriedigenden Tonexperimenten mit verschiedenen Tierstimmen. Akira Ifukube, der Komponist der Filmmusik des ersten Godzilla-Films aus dem Jahr 1954, schlug schließlich vor, für die Stimme ein Musikinstrument zu verwenden. Das Brüllen wurde mit einem Kontrabass erzeugt, über dessen Saiten ein mit Kiefernharz bestrichener Lederhandschuh der Länge nach gestrichen wurde Ich finde einer der besten ist der 1998 gedrehte Godzilla Film von Roland Emmerich, der unter dem Titel Godzilla lief, aber eigentlich in Fan Kreisen als Zilla bekannt ist, weil er kein Godzilla ist, sondern eine Leguan Art eine sehr Große. Ja sehr groß ist dieses Monster, beim letzten Mal als der King Kong Film im Kino war, da war King Kong an die 45 Meter hoch. Gr0ß war auch der Haifisch Megalodon aus dem Film „Meg“ der war 20 Meter lange. Die Spinne aus „Tarantula“ hatte einen Durchmesser von 30 Meter, der Godzilla hier aus dem Film war an die 118 Meter hoch, was übrigens von Fans gemessen wird, das größte Monster glaube ich ist vom Cloverfield Film das ist nämlich an die 365 Meter lange oder hoch oder ja was weiß ich. Es gibt bis heute, wenn ich mich nicht täusche 48 Filme mit Godzilla im Titel. Dieser hier ist der neueste und um was geht es? Dr. Emma Russel, eine Paläontologin, und ihre Tochter Madison befinden sich in einem geheimen Stützpunkt der Organisation Monarch, eine Organisation, die riesige Monster, genannt Titanen, aufspürt und erforscht. Gemeinsam mit dem Personal des in China liegenden Stützpunktes werden beide Zeuge der Geburt Mothras, einer riesigen Motte. Aufgrund eines sicherheitstechnischen Zwischenfalles wird die noch im Larvenstadium befindliche Mothra provoziert, wodurch Emma den von ihr entwickelten ORCA einsetzen muss. Diese technische Apparatur, welche die Bio-Kommunikationssignale von Titanen simuliert, erlaubt es, die Titanen entweder zu beruhigen oder aggressiv zu machen. Als sich die Situation gerade deeskaliert, stürmt ein bewaffneter Söldnertrupp des Öko-Terroristen Alan Jonah den Stützpunkt, entführen Emma und Madison und erschießen das restliche Personal. Mothra flieht und verpuppt sich in einem nahen Wasserfall. Aufgrund der Entführung von Emma und Madison wenden sich Dr. Serizawa, Dr. Graham und der Rest von Monarch an Emmas Exmann Mark, der als Verhaltensforscher den Prototypen des ORCA entwickelt hat. Jonah reist mit seinen Söldnern, Emma und Madison in die Antarktis, wo sich ein weiterer Außenposten Monarchs befindet, in dem das sogenannte Monster „Zero“ gefunden wurde. Ihnen gelingt es, das dort stationierte Personal vor dem Absenden eines Hilferufes zu überwältigen, wodurch sie mit einer Explosion das im Eis eingefrorene Monster, welches sich als King Ghidorah herausstellt, befreien können. Kurz darauf trifft Godzilla ein und es kommt zum Kampf zwischen den beiden Titanen. Dabei wird Dr. Graham von Ghidorah getötet. Ghidorah besiegt Godzilla und fliegt davon. Während Monarch nach Emma, die in Wirklichkeit mit Jonah zusammenarbeitet, sucht, befreit diese in Mexiko den gigantischen Flugsaurier Rodan aus einem Vulkan. Sie will die Titanen befreien, damit diese die Menschheit zurück in die Steinzeit katapultieren und die Erde durch die von ihnen emittierte Strahlung heilen, was in Las Vegas und San Francisco bereits geschehen ist. Während des zweiten Kampfes zwischen Godzilla und King Ghidorah wird eine neue militärische Waffe eingesetzt, welche jegliches Leben innerhalb eines Radius’ von zwei Meilen töten soll. Beide Kontrahenten befinden sich unter Wasser, als sie von dieser Waffe getroffen werden. Doch entgegen aller Hoffnung überlebt King Ghidorah die Explosion unversehrt, während die Vitalwerte Godzillas immer schwächer werden. Hierdurch stellt sich heraus, dass King Ghidorah kein gewöhnlicher Titan ist, sondern ein aus dem Weltall stammendes Alien, über das die Menschen der Urgeschichte aus Angst keine Aufzeichnungen hinterließen. Da nun Godzilla als König der Monster entthront wurde, erweckt King Ghidorah die restlichen Titanen auf der Erde, die unter seiner Herrschaft nun mit der Zerstörung der Menschheit beginnen. In der Gewissheit, dass eine Koexistenz zwischen den Titanen und der Menschheit nur mit Godzilla möglich sein wird, begeben sich Stanton, Mark und Serizawa auf die Suche nach Godzilla. Dabei entdecken sie, dass die Hohlerde-Theorie zutrifft und Godzilla unterirdische Kanäle nutzte, um von einem Ort der Erde zum anderen zu gelangen. Nachdem Mothra bei der Kontaktaufnahme mit Godzilla beobachtet wurde, folgen die Wissenschaftler dieser Spur und stoßen an Bord eines U-Boots auf eine vor Jahrtausenden versunkene Stadt, in der die Titanen als die „ursprünglichen Götter“ verehrt wurden. In einer unterirdischen Höhle finden sie schließlich Godzilla, der sich an einer radioaktiven Quelle stärkt. Da dieser Prozess jedoch Jahre dauern würde, beschließen die Wissenschaftler, Godzilla mit einem Atomsprengkopf quasi zu „defibrillieren“. Da die Waffensysteme des U-Boots beschädigt wurden, weshalb kein Nukleartorpedo abgeschossen werden kann, bietet sich schließlich Serizawa an, das Himmelfahrtskommando, Godzilla zu stärken, auszuführen. Er übergibt Mark und Stanton sein Notizbuch mit der Bitte, die Informationen über die Titanen mit der Welt zu teilen und bricht mit einem Atomsprengkopf auf. In der Höhle angekommen, schleppt er die Waffe zu Godzilla und aktiviert einen Zeitzünder. Kurz vor dem Ablauf verabschiedet er sich von Godzilla. Die Atomexplosion tötet Serizawa und zerstört die versunkene Stadt, das U-Boot kann rechtzeitig entkommen. Godzilla, nun wieder im Vollbesitz seiner Kräfte, taucht aus dem Meer auf, beäugt das aufgetauchte U-Boot und macht sich auf den Weg nach Boston, um sich Ghidorah zu stellen. Und da geht es echt rund. Wie gesagt, der Film ist eine Fortsetzung von Gareth Edwards’ Godzilla aus dem Jahr 2014. Das Drehbuch schrieb. Edwards war ursprünglich als Regisseur vorgesehen, dieser zog sich aber nach seinem Star-Wars-Ableger Rogue One: A Star Wars Story aus diesem Projekt zurück. Die Filmmusik ist von Bear McCreary. Bekannt von den Cloverfield Filmen. Irgendwas fehlt dem Film finde ich, denn der 170 Millionen US $ teure Film hat weltweit nur 382 Mille eingespielt und das hat sicher damit zu tun das er nicht sehr spannend ist, super Aufnahmen super Kamera, etwas eine verwirrende schnell gedrehte und etwas komplizierte Handlung, he das ist ein Monster Film ich will Monster Screen Time haben, Spannung, einen roten Handlungsfaden und verständlich agierende Schauspieler. Besser finde ich die Monster, die mitspielen, das ist wie in den alten Monster Filmen. Mothra z.b. ist einfach super animiert aber man sieht sie viel zu wenig. Mothra wurde entwickelt, um echten Motten zu ähneln, und hat längere Beine, um sich gegen andere Monster zu verteidigen, was echte Motten können. Wer sich noch erinnert, die Monster Rodan und Mothra gab es früher schon aber es ist das Erste Mal das sie gegeneinander kämpften. Ach ja, Ghidorah ist 158,8 Meter groß sagt man, und Godzilla hier 119,8 Meter, 1 x war Godzilla sogar 140,2 Meter groß in den alten Japanischen Filmen. Ach ja und er ist ein Alien und kann mit fast 987,84 Km/h fliegen. Rodan hat in dem Film eine Flügelspannweite von 265,48 Meter und ist 46,9 Meter groß. Mothra in dem Film 244,75 Meter, dafür nur eine Größe von 15,85 Meter. In dem Film hat man die Monster mit eigenen Farben unterlegt was auch einen Grund hatte, und viele Monster sind aus alten und anderen Filmen genommen, und 2020 kommt die Fortsetzung wo er gegen King Kong kämpfen wird. Vom Vorgänger Film spielen Watanabe noch mit, und Sally Hawkins, und ja Admiral William Stenz. Und das Erste Mal glaube ich seit ewigen Zeiten das Behemoth aufgetaucht ist, das ist das Monster das aussieht wie eine Mischung zwischen Gorilla und Mammut, dann tauchte auf Scylla, das Spinnen Monster, Methusaelah, das ding im Berg wie eine Schildkröte sah das aus, was man von den 17 Monster die im Film auftauchten oder zu lesen waren nicht sah waren: Mokele-Mbembe, Baphomet, Tiamat, Typhoon, Abaddon, Leviathan, Sargon, and Bunyip (Kommt aus der Mythologie der Aborigines). Schauspielerisch ist der Film gut untermalt: • Millie Bobby Brown: Madison Russell • Bradley Whitford: Dr. Stanton • Vera Farmiga: Dr. Emma Russell • Sally Hawkins: Dr. Vivienne Graham • Kyle Chandler: Mark Russell • O’Shea Jackson Jr.: Officer Barnes • Ken Watanabe: Dr. Ishiro Serizawa • Charles Dance: Alan Jonah • Ziyi Zhang: Dr. Ilene Chan/Dr. Ling Chen Was am Film gut war, das sind die Effekte aber die Geschichte mit dem Familienzwist fand ich nicht so super und nötig, dann die Zwistigkeiten zwischen den Film Darstellern, da hätte man charakterlich mehr machen können, die Sprüche waren langweilig, die Dialoge nicht richtig spannend, sie warne einfach gewöhnlich mehr nicht, im Film sieht man wenig über die Monster, wenig über die Mythologie, wenig darüber dass die damals geherrscht hatten, ich hätte gerne mehr gehört auch über die Theorie der Hohlen Erde wo die Monster wie durch Wurmlöcher schwimmen gehen oder fliegen. Man muß auch im Film nicht zu jeder These oder Handlung eine Erklärung haben, wenig blieb im Geheimen muß ich sagen wäre aber besser gewesen. Z.b. die Darsteller wieso wer so handelt oder woher wieso die Monster kamen, trotzdem hätte ich gerne mehr davon gehört. Dann war so viel Action und es war wenig Handlung dahinter, komplett konträr zu dem 2014 er Vorgänger Film. Viele Schauspieler sind in dem Film einfach nur Statisten gewesen. Die Action ist schnell gemacht vieles ist im Dunkeln und irgendwie fehlt am Film Spannung man sieht wenig und wenn ich da an den Super Film „Kong: Skull Island“ denke, der war um Klassen bessre. Heute gibt es auch eine Godzilla Tierart. Eine Unterart der Galápagos-Meerechse wurde von ihren Entdeckern „Godzilla-Meerechse“ getauft (Amblyrhynchus cristatus godzilla). Die Forscher gehen davon aus, dass Meerechsen die Filmemacher bei der Schaffung von Godzilla inspiriert haben. Und von einem Sportler, es ist auch der Spitzname des japanischen Baseballspielers Hideki Matsui, der auch einen Auftritt im 2002 er Film wo er gegen Mech Godzilla kämpfte, und des brasilianischen MMA-Fighters Wendres da Silva. 80 von 100 Punkten vergebe ich trotzdem.
  10. Endlich, lange erwartet kam er raus der Film, Amerika und Japan taten sich zusammen um ein 103 Minuten Epos zu schaffen. Die Darsteller: • Ryan Reynolds: Pikachu (Motion Capture & Stimme), Harry Goodman • Justice Smith: Tim Goodman • Kathryn Newton: Lucy Stevens • Suki Waterhouse: Ms. Norman • Omar Chaparro: Sebastian • Chris Geere: Roger Clifford • Ken Watanabe: Lieutenant Hide Yoshida • Bill Nighy: Howard Clifford • Karan Soni: Jack • Rita Ora: Dr. Ann Laurent • Diplo: er selbst Ich muss sagen so schlecht sind die alle nicht, klar ist die Stimme vom Süßen Pikachu einfach besser als der Darsteller Justice Smith, meine Güte was für eine Pfeife, und Suki ja die ältere Dame, ja das geht irgendwie so übel ist die nicht aber super fand ich wieder Ken Watanabe, der, da merkt man, hat eine gute Schauspielerische Fähigkeit, in den kurzen Szenen, was rüber zu bringen. Bill Nighy natürlich als der mit den Überraschungen, der passt natürlich, Rita Ora fand ich unnötig, die wirkt einfach blöd ja ein It-Girl halt wie Paris Hilton, komische Frau. Einfach blöd. Ich meine wie sie spielt so einfach wenig zu sehen wenig Darstellerische Fähigkeit, wenig Umsetzungsvermögen ich weiß nicht, Ich habe schon besseres gesehen. 150 Mille hat der Film gekostet ja klar mit so vielen Special Effekten und 429 Millionen hat er weltweit eingespielt, naja kein Flop, kein richtiger Erfolg, einfach was so direkt dazwischen was daran liegt, das Thema das interessiert die Leute einfach nicht. Was sind einfach Pokemon?: Es, sind Fantasiewesen in der gleichnamigen Serie von Videospielen. Die Spiele wurden ursprünglich von Satoshi Tajiri und der japanischen Spielesoftwarefirma GAME FREAK Inc. entwickelt und stellen eines der wichtigsten Franchises des Publishers Nintendo dar. Die Pokémon können vom Spieler gefangen, gesammelt und trainiert werden. Dem Erfolg des 1996 erstmals veröffentlichten Spieles folgten eine Anime-Fernsehserie, ein Sammelkartenspiel, eine große Zahl von Merchandising-Produkten und seit 1998 bisher 21 Kinofilme. Die Videospiele des Pokémon-Franchises verkauften sich weltweit zusammen über 200 Millionen Mal. Insofern kann die Reihe als eines der erfolgreichsten Produkte der modernen Spieleindustrie betrachtet werden. Es gibt massenweise an Franchise Dingern die mit Pokémon zu tun haben. Der durchschlagende Erfolg der Pokémon-Spiele löste einen der größten Merchandising-Booms der Geschichte aus. Von Sammelfiguren über Regenschirme, Plüschpuppen, Radiergummis, Speiseeis, Brettspiele, Trinkflaschen, Aufkleber, Makkaroni, T-Shirts, Kostüm-Jumpsuits bis hin zu PC-Software wurden nahezu alle erdenklichen Produkte auf den Markt gebracht. In Japan wurden sogar mehrere Pokémon-Stores eröffnet, ganze Kaufhäuser widmete man dem Merchandising, und eine japanische Fluggesellschaft verpasste einem ihrer Flugzeuge ein Pokémon-Outfit und bot im Passagierraum exklusive Pokémon-Souvenirs an. Eine besondere Erwähnung verdient das Pokémon-Sammelkartenspiel, das in Deutschland von Amigo vertrieben wird und nach Magic: The Gathering das erfolgreichste Sammelkartenspiel der Welt ist. Auch das Pokémon-Franchise blieb nicht von Produktpiraterie verschont. Insbesondere auf Märkten in Asien und Osteuropa findet man unlizenzierte Pokémon-Artikel in Form von Handtüchern, Puppen und anderem Spielzeug. Von den Sammelkarten existieren ebenfalls Fälschungen, die auf dem europäischen Markt jedoch weniger verbreitet sind. Welche Bisherigen Filme gab es?: Das Franchise hat eine Menge zu bieten: Kinofilme: Pokémon - Der Film (1998) Pokémon 2 - Die Macht des Einzelnen (1999) P okémon 3 - Im Bann des Unbekannten (2000) Pokémon 4 - Die zeitlose Begegnung (2001) Pokémon 5 - Pokémon Heroes (2002) Pokémon 6 - Jirachi: Wishmaker (2003) Pokémon 7 - Destiny Deoxys (2004) Pokemon - Lucario und das Geheimnis von Mew (2005) Pokémon Ranger und der Tempel des Meeres (2006) Pokémon 10 - Der Aufstieg des Darkrai (2007) Pokémon: Giratina und der Himmelsritter (2008) Pokémon: Arceus und das Juwel des Lebens (2009) Pokémon - Zoroark: Meister der Illusionen (2010) Pokémon - Der Film: Weiß - Victini und Zekrom (2011) Pokémon - Der Film: Schwarz - Victini und Reshiram (2011) Pokémon - Der Film: Kyurem gegen den Ritter der Redlichkeit (2012) Pokémon: Genesect und die wiedererwachte Legende (2013) Pokémon - Der Film: Diancie und der Kokon der Zerstörung (2014) Pokémon - Der Film: Hoopa und der Kampf der Geschichte (2015) Pokémon - Der Film: Volcanion und das mechanische Wunderwerk (2016) Pokémon - Der Film: Du bist dran! (2017) Pokémon - Der Film: Die Macht in uns (2018) Kurz-/Vorfilme: Pokémon - Pikachus Ferien (1998) Pokémon - Pikachu: Die Rettung (1999) Pokémon - Pikachu und Pichu (2000) Camp Pikachu (2002) Pikachu - Der Film (2003) TV-Serien: Pokémon (1997) Pokémon Advanced (2002) Pokémon Chronicles (2002) Pokémon - Diamond and Pearl (2006) Pokémon - Schwarz & Weiß (2010) Pokémon: Schwarz & Weiß 2 (2012) Pokémon: BW Adventures in Unova (2013) Pokémon: BW Adventures in Unova and Beyond (2013) Pokémon die Serie: XY (2013) Pokémon die Serie: XYZ (2015) Pokémon die Serie - Sonne und Mond (2016) TV-Specials: Pokémon - Mewtu kehrt zurück (2000) Pokémon Crystal: Raikou, the Legend of Thunder (2001) Pokémon Mystery Dungeon - Team Flinke Freunde (2006) Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteams Zeit und Dunkelheit (2007) Pokémon Mystery Dungeon - Erkundungsteam Himmel (2009) Pokémon: Daiyamondo & pâru tokubetsu-hen (2011) Pokémon: The Origin (2013) ONA: Pokémon Generationen (2016) Das Ganze wirkt vielleicht ein bisschen kindisch oder altmodisch weil der Film wie ein Detektiv-Film gedreht wurde, aber das war auch beabsichtigt, übrigens es gibt da so ein 2 Wendungen im Film die ich nicht erwartet hätte und die finde ich gut, ja ich bin jetzt kein Pokémon Fan aber nach dem Film könnte man einer werden, diese süßen kleinen Knuddel Dinger. Als Mr.Mime befragt wird im Film, ahmt er Sharon Stones "Bein Szene" aus Basic Instinct nach. Und die Szene mit der Menschenmenge, auch cool, aufgenommen bei der Weltmeisterschaft 2018 in Nashville, da hat man das Voice-Over für große Menschenmengen aufgenommen. Voice Over ist die Tonaufnahme einer Stimme, also die Stimmen von vielen Menschen, also eine Menge. Und im Film spielt ja die Psyduck mit, die hat 6 verschiedene Stimmen aber bei den Credits hat man vergessen die aufzulisten wer das alles war, ja egal. Bisher gibt es 800 verschiedene Pokemon Tiere und im Film tauchen 60 auf oder so. Einige Arten, die in Betracht gezogen wurden, aber den Schnitt nicht schafften, waren Steelix, Beldum, Durant, Golbat und Gardevoir Es war gar nicht so einfach den Film so richtig realitsich und genau zu gestalten das gelang ganz einfach mit 2 Leuten die Berater waren. Die Filmemacher arbeiteten sehr eng mit den Künstlern der Spiele zusammen, um die neuen Pokémon-Designs zu erstellen. Ken Sugimori lieferte detaillierte Notizen zur Konzeptkunst des Films, bis er die Filmcharaktere tatsächlich wiedergab und sie alle im Abspann verbuchte. Es gab auch einen "Pokémon-Experten" am Set, der mit Namen, Geschlechtern und Terminologie half. Ach ja und Pikachu ist Kaffeesüchtig. In der Hauptrolle übrigens haben, Dwayne Johnson, Mark Wahlberg, und Hugh Jackman gegen Reynolds verloren. UZnd wer sich jetzt ifür die Pokemon interessiert und an damals vor Jahren sich erinnert, im Film sind einige alte Pokemon dabei: Pidgey, Pidgeotto und Pidgeot, die über Leaventown fliegen, wie in der Eröffnungsszene von Pokemon Heart Gold And Soul Silver, und das wiederum sind die Nintendo DS-Remakes der im Jahre 1999 erschienenen Game Boy Color-Spiele Pokémon Gold und Silber. Sie wurden am 8. Mai 2009 von Nintendo angekündigt und erschienen ungefähr 10 Jahre nach ihren Originalen, am 12. September 2009, in Japan. Dann hat der Film einen Todesfall zu berichten. Die japanische Veröffentlichung dieses Films ist dem Pokemon-Synchronsprecher Unshô Ishizuka gewidmet, der ein Jahr vor diesem Film gestorben ist. Und eine Besonderheit hat der Film, der Kameramann des Films, John Mathieson, stellte fest, dass Detective Pikachu wie seine anderen Filme auf traditionellem Film gedreht wurde, im Gegensatz zu den meisten anderen zeitgenössischen Filmen, die digital gedreht werden. Er sagte, dass die Verwendung von traditionellem Film dazu beitrage, "realistischer auszusehen". Und das stimmt übrigens, man sieht das Ganze hat vielmehr Realitätssinn als so mancher Digi Cam Film. Abspann unbedingt angucken, denn der Abspann beginnt mit einer Nachbildung des klassischen Schwarz-Weiß-Kampfbildschirms von Pokémon Red and Blue. Natürlich ist Detective Pikachu das Pokémon des Spielers. Wer sich jetzt mit den Spielen auskennt, es gibt ja da den Harry Bateman, der taucht nicht so richtig im Film auf. Das Schicksal von Harry Bateman im Detective Pikachu-Spiel ist nicht eindeutig, der Film verrät jedoch für den größten Teil der Handlung, wo er sich befindet. Es ist jedoch nicht bekannt, ob dies sowohl für das Spiel als auch für den Film als Handlung des Films zutreffend ist folgt nicht genau der Handlung seines Quellmaterials. Die bevorstehende Fortsetzung des Nintendo Switch soll einer anderen Handlung als der Film folgen. Eine gute Szene wie im Spiel war. Als Tim sich weigert, Pikachu auf seiner Schulter zu tragen, sagt Pikachu, dass er trotzdem versucht, seine Schrittzahl zu erreichen. Bei dem alten Pokémon-Pikachu-Spielzeug vom Typ Tamagotchi mussten Sie Schritte sammeln, um Ihren Pikachu zu füttern. In ähnlicher Weise war der Pokéwalker für Pokemon Heart Gold und Soul Silver ein Schrittzähler, auf den man Pokémon übertragen und wilde Pokémon treffen und Gegenstände mitnehmen konnte. Ja und dann noch wegen dem Gas im Film. Das lila Gas, das Pokémon verrückt macht, heißt R, was einige Fans zu der Annahme verleiten könnte, dass Team Rocket hinter seiner Erschaffung steckt. Sie sind es nicht und erscheinen auch nicht im Film. Und eines muss man noch bedenken, wie bei den Gremlins. Im Allgemeinen sind viele Pokémon erschreckend, nicht nur vom Aussehen, sondern auch von dem, was sie können. Von Greninja, der Tim und Pikachu jagt, die Water Shuriken auf sie schleudern, über Cubone, der Tim mit seinem Knochenbumerang schlägt, bis zu Charizard, der nur ein Drache ist, ist es offensichtlich, dass Pokémon nicht alle niedlichen und kuscheligen Haustiere sind. Sogar niedliche Pokémon wie Aipom können furchterregend werden, wenn sie wütend sind. Ein Fehler ist auch im Film. Es ist erwiesen, dass die meisten Pokémon die menschliche Sprache nicht verstehen können. Nur Mr. Mime scheint Englisch zu verstehen. Pikachu kann Menschen lesen und verstehen, obwohl sie ihn nicht verstehen, und er hat eine Vorstellung von menschlichen Konzepten wie einer Adresse, aber seine Kappe enthält Informationen, falls er vermisst wird. Warum sollte das notwendig sein, wenn er klug genug ist, um alleine dorthin zu gelangen? Weil Pikachu nicht in der Lage wäre, zurück zu kommen, tut er es nur, weil Harry bei Bewusstsein ist. Dann wieder was wurde vom Spiel übernommen. Wie Pikachu erklärt, verstehen normale Pokémon menschliche Sprachen nicht so gut wie Menschen Pokémon-Wörter. Was sie jedoch gut verstehen, sind menschliche Emotionen, so dass dieses Verständnis fast genauso gut funktionieren kann wie Wörter oder das Äquivalent von Wörtern (insofern, als Pokémon sogar komplexen Anweisungen eines Menschen folgen kann). Dies ist auch nicht das erste Mal, dass diese Art der Kommunikation vorgeschlagen wird. Der Anime, der Pokémon in der zeigt der in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen, impliziert, dass Menschen mit einem besseren Verständnis für Pokémon wie Ash ein gutes Verständnis für ihre Emotionen haben und nicht für ihre Worte. Vielleicht ein Fehler der auftaucht beim Kampf. Mewtwo war in der Lage, Harry und Pikachu zu fusionieren, obwohl Pikachu überhaupt nicht vom R-Gas beeinflusst wurde: Pikachu ließ sich bereitwillig zurückdrängen, um Harry zu retten, und leistete während der Fusion keinen Widerstand. Ebenso scheint es, als Fusionspokemon immun gegen R-Gas zu sein, wahrscheinlich weil es bereits erledigt ist, wäre es kontraproduktiv, wenn das Gas immer noch einen beeinflusst. Dies lässt ahnen, warum Pikachu während des Charizard-Kampfes nicht vom Gas beeinflusst wurde, obwohl der ganze Raum mit dem Zeug gefüllt war. Die Handlung noch schnell: Meisterdetektiv Pikachu spielt in einer fiktiven, aus dem Pokémon-Franchise bekannter Welt, in der neben den Menschen auch fiktive Wesen namens Pokémon leben. Der 21-jährige Versicherungsvertreter Tim Goodman wollte in seiner Kindheit immer Pokémon-Trainer werden, gab dies allerdings nach dem Tod seiner Mutter und dem Verschwinden seines Vaters auf. Nachdem er von dem Tod seines Vaters in einem Autounfall hört, reist er nach Ryme City, um den Besitz seines Vaters Harry Goodman abzuholen. In der Wohnung seines Vaters trifft er auf ein sprechendes Pikachu, welches nur er verstehen kann. Die beiden flüchten vor einer Gruppe von Griffel, affenähnlichen Pokémon, von denen sie, unter Einfluss eines mit „R“ beschrifteten Giftgases, das Tim versehentlich freigesetzt hat, attackiert werden. Durch die Hilfe von Lucy Stevens, einer jungen Reporterin, finden sie an den Docks von Ryme City ein Pantimos, ein Pantomime-Pokémon, welches das Duo zu einem illegalen Pokémon-Kampf leitet, bei dem sie weitere Informationen zu dem Gas finden sollen. Dort werden sie von einem unter Einfluss des Gases stehenden Glurak attackiert. Sie erfahren von dem Besitzer des Gluraks, dass dieser das Gas von einem Mann, welcher „der Doktor“ genannt wird, erhalten hat. Tim und Pikachu werden zu Howard Clifford, dem im Rollstuhl sitzenden Gründer von Ryme City, gebracht, der ihnen eröffnet, dass Harry Goodman bei dem Autounfall nicht verstarb, sondern von einem mysteriösen Pokémon namens Mewtu, welches kürzlich aus einem Forschungslabor ausgebrochen ist, entführt wurde. Mewtu soll außerdem den Autounfall verursacht, sowie die Gedanken von Pikachu, das als Partner von Harry bei dem Unfall dabei war, gelöscht haben. Nachdem Howard sie vor seinem Sohn Roger, der insgeheim die Kontrolle über Ryme City übernommen haben soll, warnt, machen sich Tim und Pikachu zusammen mit der Reporterin Lucy auf in das Forschungslabor. Dort finden sie heraus, dass „der Doktor“ eigentlich ein Forscher ist, der, unterstützt durch Harry und Meisterdetektiv Pikachu, Experimente an dem geheimnisvollen Pokémon Mewtu durchgeführt haben soll. Die drei müssen, nachdem sie von drei Quajutsu attackiert werden, vor diesen aus dem Labor fliehen und können diesen zwar in einem riesigen Chelterrar-Garten, durch die Hilfe von Lucys Enton, entkommen, allerdings wird Pikachu bei dieser Flucht verletzt. Nachdem Tim es schafft, einige Bisasam davon zu überzeugen, Pikachu zu heilen, erscheint Mewtu und versucht Tim und Pikachu von seinen Beweggründen zu überzeugen, wird aber von Roger Clifford gefangen genommen. Während Pikachu, das überzeugt davon ist, dass es Harry an das bösartige Mewtu verraten hat, sich von Tim Lucy trennt und an der Unfallstelle von Harry entdeckt, dass dieser nicht von Mewtu, sondern von Quajutsu attackiert wurde, machen sich Tim und Lucy auf nach Ryme City um Howard zu warnen. Als Tim Howard trifft, erfährt er, dass dieser vorhat, sein Bewusstsein durch das R-Gas in den Körper von Mewtu zu übertragen, um dessen Kräfte dazu zu benutzen, alle Pokémon mit ihren Benutzern zu fusionieren. Nachdem Tim erfährt, dass der echte Roger Clifford von Howard weggesperrt und durch ein formwandelndes Ditto ersetzt wurde, beginnt Howard die Menschen von Ryme City mit den Pokémon zu fusionieren. Noch kurz zum Film, ich mag ihn er ist nett, er hat gute Ideen, er ist gut verfilmt gut umgesetzt man kann sich in so vieles einfühlen und er ist nicht nur für Fans, sondern ich finde auch für alte Leute wie mich. Ich glaube ich werde 88 von 100 Punkten vergeben.
  11. Wieder mal ein Film über kranke Leute, wieder mal ein Film der zu Tränen rührt. Wieder mal ein Film über eine Krankheit die nicht viele Leute haben aber dafür sympathische Darsteller. Wieder mal ein Film mit einiges an Kitsch aber erträglich Wieder mal ein Film wo man sich richtig einfühlen kann auch als Mann und die Freundin so schön trösten kann. Wieder mal ein Film wo man wem dann umhängen kann, scheiß dich nicht an du hast Probleme? Was sollen die sagen. Wieder mal ein Film der gut gemacht ist aber etwas eintönig wirkt, weil er immer in der gleichen Atmosphäre abspielt. Wieder mal ein Film der knapp 2 Stunden dauert und einem nicht lange genug vorkommt Wieder mal ein Film der zwar lange vorkommt aber dennoch nicht immer Szenen hat die unnötig sind Wieder mal ein Film wo Szenen sind oder Begebenheiten wo ich sage, die hätte man anders drehen können Wieder ein Film wo ein 18-Jähriger spielt der in Wirklichkeit 27 Jahre ist, der Dylan Thomas Sprouse heißt und einen Zwillingsbruder hat, 1992 geboren wurde und im Film „Big Daddy“ im Jahr 1999 spielte. Dazu die 24-Jährige Haley Lu Richardson die eine 17-Jährige oder so spielt Wieder ein Film mit unerfüllter unmöglicher Lovestory Wieder ein Film wo ein Familienmitglied stirbt Wo das Ende offen sein kann Und Wieder ein Film wo das ganze Kino fast weint außer hartgesottene Männer oder Actionfreunde. Ach ja Haley ist mit 16 schon nach L.A. gezogen um tanzen zu lernen und ich muß sagen die ganzen Jungstars sind irgendwie irre früh erwachsen schon. So was ist CF was im Film vorkam? Tja, ganz einfach erklärt. CF ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung. Die Ursache dieser Erkrankung ist eine durch Mutation bedingte Fehlfunktion von Chlorid Kanälen bestimmter Körperzellen, wodurch die Zusammensetzung aller Sekrete exokriner Drüsen verändert wird. Die betroffenen Zellen sind nicht in der Lage, mittels Osmose Wasser in das umliegende Gewebe zu ziehen, wodurch der Wassergehalt des Bronchialsekrets sowie der Sekrete der Bauchspeicheldrüse, der Leber (Galle), der inneren Geschlechtsorgane und der akzessorischen Geschlechtsdrüsen sowie des Dünndarms und der Schweißdrüsen zu niedrig ist. Die Sekrete werden dadurch zähflüssig, und in den betroffenen Organen kann es zu Funktionsstörungen unterschiedlicher Art kommen. Mukoviszidose ist daher eine Multisystemerkrankung. Bisher sind über 1900 verschiedene Mutationen bekannt, die bei den Betroffenen zu einer unterschiedlichen Ausprägung der Mukoviszidose führen können. Mukoviszidose ist die häufigste autosomal-rezessive Erbkrankheit und die häufigste letale genetische Erkrankung in der hellhäutigen Bevölkerung. Statistisch gesehen kommt in dieser Bevölkerungsgruppe auf etwa 2000 Lebendgeburten ein erkranktes Kind. Dabei gibt es erhebliche regionale Schwankungen in der Häufigkeit der Erkrankung. Erste Symptome zeigen sich bereits in der frühen Kindheit. Mukoviszidose kann vorgeburtlich diagnostiziert werden. Die tödlich endende Erkrankung ist derzeit nicht heilbar. Durch den medizinischen Fortschritt konnten über die letzten Jahrzehnte neue Behandlungsmöglichkeiten etabliert werden, durch die die mittlere Lebenserwartung auf mittlerweile etwa 40 Jahre erheblich gesteigert werden konnte. Mit neuen, personalisierten Behandlungskonzepten ist zukünftig eine weitere Verbesserung der Lebenserwartung zu erwarten. Die Krankheit ist Gegenstand intensiver Forschungen. Um was geht es im Film? Die 17-jährige Stella (Haley Lu Richardson) nennt das Krankenhaus bereits ihr zweites Zuhause. Die unheilbar an Mukoviszidose erkrankte Teenagerin weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, wenn sie nicht bald eine Spenderlunge bekommt. Doch die Chancen stehen schlecht. Also versucht sie, ihre verbleibende Zeit auf Erden in vollen Zügen zu genießen und steckt mit ihrem Lebensmut selbst die abgebrühtesten Krankenschwestern an. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten auf der Neugeborenen Station oder mit ihrem schwulen besten Freund Poe (Moises Arias), der ebenfalls unheilbar krank ist. Als sie eines Tages den charmanten, ebenfalls unter Mukoviszidose leidenden Will (Cole Sprouse) kennenlernt, will sie ihn zunächst nur dazu animieren, nicht ständig gegen die so wichtige Behandlung zu rebellieren. Doch schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine zärtliche Liebe. Doch da ist eine Sache, die Stella nicht bedacht hat: Um zu verhindern, dass die Bakterien ihrer Mitpatienten sie schwächen und schlimmstenfalls töten, muss sie zu ihnen einen Sicherheitsabstand halten. Näher als etwa eineinhalb Meter (im Original heißt der Film deshalb auch „Five Feet Apart“) dürfen sich Stella und Will also nicht kommen… Was dem Film gut gelingt oder den Darstellern ist dass sie eine funkelnde knisternde Teenie Romanzenbeziehungsverfilmung ins Leben rufen können, wo man wirklich denkt, he der hat sich geändert sie hat sich geändert, beide sind schrullig irgendwie aber macht nichts, Film und sie spielen gut als würden sie sich selber spielen, echte kleine Talente die Teenies. Die Szenen die wirklich dramatisch sind, wenn die beiden verschleimt sind, sind eigentlich wenig gesät, als sie ihre Narben zeigen ist das schon eine arge Szene und passt gut in das ganze Geschehen, die Szenen wo sie im Krankenhaus so viel macht, einen Kontrollzwang hat, das fand ich irgendwie blöd gefilmt. War mir zu übertrieben und man hat auch zu wenig Erklärungen meiner Meinung nach über die Krankheit gehabt. Diese beiden Fast Newcomer im Filmbusiness gelingt einfach eine richtige nette Spannung und eine knisternde Liebesbeziehung, man wünscht sich so sehr, dass sich die 2 näherkommen und nur wegen der blöden Krankheit geht das nicht. Was sich auch gut gefunden habe, der Film ist eine Partnerschaft mit Claire's Place Foundation eingegangen, einer Wohltätigkeitsorganisation, die Familien mit Mukoviszidose emotional und finanziell unterstützt. Und das ist wiederum gut immer, wenn Stars in so einem Film spielen gibt es Geld, eine eigene Foundation und passt, die sollten mal was über Ruanda den Bürgerkrieg und Syrien machen, vielleicht kommt auch ein bisschen Geld zusammen für die Leute da unten. Die Beraterin für den Film war übrigens Claire Wineland, die hatte diese Krankheit und starb vor kurzem als der Film fertig gestellt wurde. Sie arbeitete eng mit den Leitern zusammen, um die Rolle von Mukoviszidose-Patienten zu perfektionieren. Claire starb im September 2018 nach einer erfolgreichen Lungentransplantation an einem Schlaganfall. Und wer sich jetzt für Zeichnungen interessiert, Will hat die gar nicht gezeichnet übrigens. Ein Großteil von Wills Kunstwerken stammt von Caesar Meadows, einem in New Orleans ansässigen Grafiker, der für seinen lokalen Strip Mumbeaux Gumbo bekannt ist. Und jetzt wird es spannend, Julie und ihr Baby werden von Emily Baldoni und Maxwell Baldoni gespielt, der echten Frau und dem Sohn des Regisseurs Justin Baldoni und das ist der Regisseur vom Film. Ach ja, es gibt übrigens ein Buch vor dem Film und das endet etwas anders und das ist auch vielleicht nicht übel zu lesen. So was sage ich? Ja ich finde den Film gar nicht so übel, klar war der Film kitschig aber der Regisseur hat so ne Doku gedreht die wirklich viel besser ist und so ähnlich das Thema wie im Film behandelt, schade das da nicht mehr eingeflossen ist. Das bisschen Kitsch kann ich verzeihen, der Film ist gut, er zeigt ein neues Thema und er ist sehenswert, Punkt. 89 von 100 Punkten.
  12. Zuerst mal die Handlung von der Phoenix Saga im Kino: 1975 benutzt die achtjährige Jean Gray versehentlich ihre Telekinese, um einen Autounfall zu verursachen, bei dem ihre Eltern ums Leben kommen. Kurz danach bringt Professor Charles Xavier sie in Xaviers Schule für begabte Jugendliche, wo er den Unfall mental aus ihren Erinnerungen verbannt und ihr hilft, ihre psychischen Fähigkeiten zu verbessern. 1992 reagieren die X-Men auf ein Notsignal des Space-Shuttles Endeavour, das durch eine sonneneruptionsähnliche Energie stark beschädigt wird. Während die X-Men alle Astronauten retten, ist Jean gestrandet und nimmt die gesamte Energie in ihren Körper auf. Jean überlebt das Ereignis und ihre psychischen Kräfte werden dadurch erheblich verstärkt. Gleichzeitig wird die von Xavier gesetzte mentale Blockade zerstört und sie greift versehentlich die Mutanten an, die nach einem mentalen Zusammenbruch in Xaviers Schule feiern und danach ohnmächtig werden. Später reist sie in ihre Geburtsstadt Red Hook, New York, nachdem sie entdeckt hat, dass ihr Vater noch lebt. Die X-Men versuchen Jean nach Hause zu bringen, doch sie verletzt Peter Maximoff und tötet versehentlich Raven Darkholme und mehrere örtliche Polizisten, bevor sie wegfliegt. Jean reist zur mutierten Flüchtlingsinsel Genosha, um von Erik Lehnsherr Unterstützung bei der Kontrolle ihrer Kräfte zu erhalten. Erik lehnt sie jedoch ab, nachdem sie mit US-Streitkräften im Kampf ist, die mit ihrer Festnahme beauftragt wurden. Jean lernt Vuk kennen, den Anführer einer sich verändernden Alien-Rasse namens D’Bari, der ihr erklärt, dass sie von einer Kraft kosmischer Macht besessen wurde, die vor Jahren den Heimatplaneten von D’Bari ausgelöscht hat. Die Macht hatte alle, auf die sie stieß, verzehrt, bis sie auf Jean stieß. Unterdessen verbündet sich Hank McCoy, der sich durch Xaviers Manipulation von Jeans Erinnerungen betrogen fühlt, mit Erik und den mutierten Flüchtlingen, um Jean in New York City zu stürzen. Als die X-Men von Eriks Plan erfahren, Jean zu töten, konfrontieren sie ihn und seine Fraktion in New York. Während sie kämpfen, gelingt es Erik, das Gebäude zu infiltrieren und Jean zu konfrontieren, aber sie ist überwältigt von ihren neuen Fähigkeiten. Anschließend betritt Xavier mit Scott Summers das Gebäude. Jean greift sie an, bis Xavier sie überredet, seine Erinnerungen zu lesen, damit ihre Persönlichkeit wiederauftaucht. Jean fühlt sich reuig und bittet Vuk, die Macht von ihr zu nehmen. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass dies sie töten würde. Xavier und Scott können verhindern, dass Vuk die Kraft von Jean vollständig aufnimmt, bevor beide mutierten Fraktionen, einschließlich Jean, von der US-Regierung gefangen genommen und in einen Zug gesetzt werden, der in Richtung einer geheimen Sicherheitseinrichtung fährt. Der Zug wird von Vuk und ihren D’Bari-Truppen angegriffen. Während die Soldaten von den Gestaltwandlern überwältigt werden, werden die Mutanten von ihren Fesseln befreit, um die Bedrohung zu bekämpfen. Xavier beschäftigt sich mit Jean und lässt Jean’s Persönlichkeit die Kontrolle über die Kraft in ihr erlangen. Vuk versucht noch einmal, Jean von der Kraft zu befreien, doch Jean tötet ihn. So das war es mal, nun wie ging es weiter? Ab ins Kino, 114 Minuten Filmspaß genießen. Wieso hat der Film nur 209 Millionen US $ weltweit eingespielt mehr nicht und ist ein Großer Flop, während der 178 Millionen US $ teure Vorgänger über den Apocalypse mit seinen 142 Minuten ganze 543 Mille weltweit eingespielt ist? Ist das nicht auch eine Marvel-Verfilmung? Ausschlaggebend ist nicht die alte Comic-Serie die schon oft im TV zu sehen war, sondern die Vorlage von John Byrne und Chris Claremont. Neu ist im Film die Mutantin Dazzler, eine Sängerin, die über die Fähigkeit verfügt, Licht zu manipulieren. Die Mutantin, die während der Mutant-Schulparty singt, ist Alison Blaire aka Dazzler, eine Mutantin aus den Comics, die Sound in Licht verwandeln kann, ein Talent, mit dem sie ihre Pop-Sänger-Karriere vorangebracht hat. Die aber weiß ich nicht jetzt wer das war egal. Und die ganze Zeit überlege ich wo ich die 23-Jährige Sophie Turner die ja Jean Grey spielt sah bis mir einfällt, 2011 – 2018 in meiner Lieblings TV Serie hat sie ja gespielt, „Game of Thrones“, so mitgelitten habe ich und dann fällt mir nicht mal ein von welcher Serie die war. Ach ja, Sophie Turner studierte Geisteskrankheiten, um sich auf den Dark Phoenix vorzubereiten. Wenn ich jetzt aus dem Film komme muß ich sagen etwas enttäusch bin ich schon und er ist meiner Meinung nach wie viele sagen ein schlechter X-Men Film, und das obwohl er Auszeichnungen bekam ja welche? Golden Trailer Awards 2019 • Nominierung als Bester Trailer eines Sommerblockbusters. • Teen Choice Awards 2019 • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie Actor (James McAvoy) • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie Actress (Sophie Turner) Also was war in den Comics? Sie war so 1975 dem Hellfire Club begegnet und einem Cyborg und dann ging es mit Jean Grey los. Der Phönix übernimmt Jean's Körper und jagt D'Bari in die Luft, einen außerirdischen Planeten, auf dem Milliarden unschuldiger Menschen leben Zuschauer Doch dann hat sie die Shi’ar am Hals. Die Nachbarn der D'Barians und die stellen Grey vor Gericht und sie muß sterben. Sonst passiert noch ein Völkermord. In den Comics war es genauso wie im Film. Xavier löschte Jean's Erinnerung daran, dass sie als Kind versehentlich ihre Mutter bei einem Autounfall getötet hatte. Diese langwierige Enthüllung löst eine Kettenreaktion aus: Jean spießt einen ihrer eigenen Teamkollegen tödlich auf und der Tod lässt ihre Teamkollegen verständlicherweise erkennen, dass Jean (und die X-Men) nicht mehr das sind, was sie früher war. In den alten Phönix Comics ist von den Eltern nichts zu lesen, das hat sich dann mit einem Zeichner erst geändert, mit einem anderen. In einer anderen Phoenix Geschichte hat Jean Grey einen unbewohnten Mond sprengen dürfen. Und in der Geschichte was der Typ schreibt wovon der Film zehrt ist das Vater Tochter Thema da, Vergebung Schuld und Reue, und das wurde halt in den Film eingebaut aber die ganzen Dinge wie Planeten oder Welten zerstören, da war nichts zu sehen. Phoenix in den Comics ist die personenhafte Verkörperung vom Leben und die brauchte einen Vater und entdeckte dann eben Jean Grey. Die Comics gehen noch einen Schritt tiefer, Die D'Bari-Flüchtlinge, angeführt von dem kühlen Vuk (Jessica Chastain), töten unnötigerweise Jean's leiblichen Vater und darum kann man sich im Film vielleicht mehr vorstellen als gezeigt wurde. Aber es gibt ja die Originalgeschichte? Stimmt: Die Phoenix Force ist eine unsterbliche und unveränderliche Manifestation der universellen Kraft des Lebens und der Leidenschaft. Die Phoenix Force ist ein Kind des Universums und aus der Leere zwischen das Sein zuständen geboren. Es ist die Verbindung aller psionischen Energie, die in allen Realitäten des Multiversums, des Wächters der Schöpfung und des gefährlich mächtigen M'Kraan-Kristalls existiert, existiert und jemals existieren wird. Der Phoenix hat eigentlich auch die Macht einen Teil vom Universum zu zerschneiden, zu zerstören abzutrennen und ihn neu wieder anwachsen zu lassen, fragt nicht wie, ist halt so. Also viel mächtiger als Thanos oder Galactus. Phoenix ist auch die Verkörperung der Leidenschaft selber. Es geht noch irre weiter. Während seiner Zeit als fühlende und formlose Energiemasse reiste es durch den Kosmos, bis eine fremde Spezies von einem nicht näher bezeichneten Planeten einen Zauberspruch auslöste, der die Evolution auf ihrem Planeten gestoppt hatte. Der Phönix griff ein, verband sich mit einem der Außerirdischen dieser Welt, durchbrach den Bann und löschte die Welt. Und ja es hat noch immer unendliche Macht, es muß nur ein Wirten eben suchen aber dazu später. Und es geht noch früher zurück, Während der Steinzeit kam der Phönix auf die Erde, wo er einen primitiven weiblichen rothaarigen Menschen als Avatar verwendete. Unter dem Spitznamen "Phoenix" schloss sie sich der Inkarnation der Avengers an. Ihr einziger bekannter Kampf war mit einem außer Kontrolle geratenen Himmelskörper namens Fallen. Es wird angenommen, dass sie und Odin in dieser Zeit eine romantische Beziehung hatten, die einzige wo Odin später selber sagte, in dieser Zeit hat er sich wirklich frei gefühlt und ja Odin kann ja nicht sterben. Es wird noch verrückter. Ungefähr Tausende von Jahren später wurde es von einem großen Magier namens Feron kontaktiert. Feron verehrte den legendären Phönix, und seine tagtraumartigen Visionen veranlassten den Phönix, die feurige Vogelform anzunehmen, die er heute hat. Er bat den Phönix, ihm zu helfen, indem er seine Energie einsetzte, um eine leuchtturmartige Steinsäule über das Multiversum zu projizieren. Die Säule sollte später die Leuchtturmbasis für das britische Superhelden-Team Excalibur werden (ein Team, dem die zukünftige Gastgeberin von Phoenix, Rachel Summers, beitreten würde). Danach griff Necrom, ein riesiger mächtiger Mutant oder was weiß ich, den Feron an, um die Macht des Phönix zu stehlen. Feron, gestärkt durch die Phoenix Force, konnte sich wehren, aber Necrom war in der Lage, einen Bruchteil der Essenz der Phoenix Force zu stehlen, was sie dazu zwang, in qualvoller Verwirrung in den Weltraum zurückzukehren. Irgendwann landete die Einheit im schiitischen Raum, wo sie sich mit einem Bürger des Imperiums namens Rook'shir verband, der zusammen mit seiner Klinge die Macht der Phoenix Force kontrollierte. Er war letztendlich von der Macht des Phönix überwältigt und wurde der erste bekannte Wirt, der den zerstörerischen Impulsen der Phönix-Streitmacht erlag und von der darin verkörperten Macht verrückt wurde. Rook'shir tobte zerstörerisch durch das Imperium und zerstörte dabei viele Planeten. Er wurde schließlich von der kaiserlichen Garde besiegt und getötet, einem Team, das gegründet wurde, um Rook'shir aufzuhalten, der später die erste Verteidigungslinie des schiitischen Reiches wurde. Der Phönix floh und ließ einen kleinen Rest von sich in der Klinge zurück, der nur von Rook'shirs Nachkommen aufgehoben werden konnte. Aus Angst vor der Macht des Phönix befahlen die Shi’ar, alle Nachkommen von Rook'Shir zu töten oder zu sterilisieren. Nein es geht noch weiter, ahrhunderte später kehrte die Phoenix Force auf die Erde zurück, als sie spürte, wie der Geist eines Menschen das physische Reich überschritt und mit seiner Energie mitschwang. Ein junger Jean Gray hatte ihre Gedanken telepathisch mit ihrer sterbenden Freundin Annie Richardson in Verbindung gebracht, um Annies Seele davon abzuhalten, ins Jenseits zu ziehen. Dabei wurde Jean's Verstand mit Annie auf die "andere Seite" gezogen. Phoenix gab seine Energie, um die Verbindung zu unterbrechen, und beobachtete den jungen Jean genau, weil er sich mit dem jungen Mutanten verwandt fühlte. Jahre später, als Jean in einem Space Shuttle starb, rief ihr Verstand um Hilfe und die Phoenix Force antwortete und rettete sie und verwandelte Jean in den Phoenix. Der Phönix blieb nur kurze Zeit bei den X-Men. Sie verhinderte die vollständige Zerstörung des Universums, indem sie die beschädigte Energiematrix im Kern des M'Kraan-Kristalls reparierte. Während eines Gefechts mit dem ersten und tödlichsten Gegner der X-Men wurden Magneto, Phoenix und Beast von den anderen X-Men getrennt, wobei jede Gruppe glaubte, die andere sei umgekommen. In Griechenland lernte Phoenix einen jungen und gutaussehenden Mann namens Nikos kennen, der sich später als Mastermind herausstellte, ein Mutant mit illusionären Kräften. Er fing an, Samen von Dissens in Phoenix 'zerbrechlicher Psyche zu pflanzen, indem er sie mit einem Gott verglich und darauf bestand, dass sie tun kann, was sie will. Sie würde ihn später in Schottland unter dem Deckmantel von Jason Wyngarde, einem gutaussehenden Loyalisten des 18. Jahrhunderts, wiedersehen, der glaubt, dass er sowohl das Werk des realitätsverzerrenden Mutanten Proteus als auch der Liebhaber eines ihrer Vorfahren ist. Nach einer Begegnung mit dem Hellfire Club und der Manipulation durch Mastermind und die White Queen wurde der Phoenix in ihre Black Queen verwandelt. Sie löste sich von Masterminds Kontrolle, war aber in Dark Phoenix verwandelt worden. Sie kämpfte gegen die X-Men und floh zu den Sternen, verschlang die Energie des D'Bari-Sternensystems, um ihren "Hunger" als Dunkler Phönix zu stillen, vernichtete die fünf Milliarden Einwohner seines vierten Planeten und zerstörte ein nahe gelegenes schiitisches Observatorium Schiff, das Feuer auf sie eröffnete, bevor sie zur Erde zurückkehrte. Dort wurde Dark Phoenix von Professor X im Kampf gegen Psioniker besiegt und Phoenix / "Jean Gray" erlangte die Kontrolle zurück. Die X-Men wurden dann zusammen mit Phoenix von den Schiiten ins All teleportiert und im Kampf vor Gericht gestellt. So wie der Sieg der kaiserlichen Garde sicher schien, wurde "Jean" erneut zu Dark Phoenix, doch um ihre Teamkollegen zu retten, beging sie in einem vernünftigen Moment vor den Augen eines entsetzten Zyklopen auf dem Mond der Erde scheinbaren Selbstmord. Wie ursprünglich geschrieben, war Jean Gray die Inkarnation des Phönix selbst, nachdem sie ihr letztes Potenzial als Psi erreicht hatte, ein Wesen mit reiner Energie wurde und sich als Phönix reformierte , nur um durch die Manipulation solcher Feinde langsam korrumpiert zu werden als Mastermind und Emma Frost; unfähig, sich an ihre enorme Kraft anzupassen, wurde Jean verrückt. Um Jean einige Jahre später wieder in den Bann zu ziehen, wurde diese Handlung neu verknüpft, um die Existenz der kosmischen Phoenix Force-Einheit zu enthüllen, die einen doppelten Körper von Jean geschaffen hatte, sich selbst als Jean betrachtete und an ihrer Stelle handelte, während der echte Jean lag in einem heilenden Kokon am Fuße der Jamaica Bay, wo die Avengers und Fantastic Four sie später entdeckten. Dadurch konnte Jean als Mitglied von X-Factor wiederbelebt werden. Inwieweit das Duplikat und Jean getrennte Einheiten sind, hängt davon ab, wer die Zeichen zu dem Zeitpunkt schreibt, wobei einige Beispiele sie als inhärent getrennt darstellen, während andere ein gemeinsames Bewusstsein zeigen. Nachdem die Phoenix Force Selbstmord begangen hat, erreicht sie den heißen weißen Raum, wo sie auf eine Manifestation des Todes stößt, und kehrt dann im Kokon zu Jean zurück. Entsetzt über das, was es getan hatte, lehnte Jean es ab und schloss sich anschließend Jean's Klon Madelyne Pryor an. Dieser Teil des Phönix blieb bei Madelyne, bis sie im Kampf gegen Jean Gray Selbstmord beging und dann wieder zu Jean zurückkehrte. Und es gibt auch eine Story wo die X-Men und die Avengers gegen Phoenix kämpfen und ja das blöde ist Phoenix kann sich in andere Körper transferieren. Ja das war es mal von der Storyline. So zurück zum Film, wie gefällt er mir? Lustig ist ja das HANS Zimmer der für die ganzen Superhelden Filme die Musik machte, nicht mehr wollte aber der Regisseur, Simon Kinberg hat ihn überredet für den Film wieder die Musik zu schreiben. Ich glaube für 85 Filme hat er die Melodie geschrieben. Und ja, Mystique und Magneto sollten ursprünglich nicht erscheinen, wie Jennifer Lawrence in mehreren Interviews andeutete, dass sie mit dem Spielen von Mystique fertig war, oder sie hätte einfach das Chuck Cunningham Syndrom, das ist, wenn Schreiber reiner Figur die nicht mehr haben wollen und die Figure verschwinden lassen oder in einen Bus setzen oder so damit ein Autounfall passiert. Ach ja, In ihrer Rolle als Mystique ist Jennifer Lawrence jetzt tatsächlich älter als Rebecca Romijn, als sie die Rolle im ersten Film der Franchise erfand und das ist nicht gut gewählt, weil da verschiedene Zeitlimits nicht passen. Eines fand ich schade, Der Regisseur Simon Kinberg hat erklärt, dass er einen Großteil der ursprünglichen Handlung des Dunklen Phönix geschnitten hat, um sich mehr auf die Beendigung der ursprünglich in X: First-Class (2011) begonnenen Handlung und mehr auf Jean's Charakter für den Film zu konzentrieren. Als solche wurden die Elemente des Hellfire Clubs und der Alien-Rasse, die Shi'ar und ihr Shi'ar-Imperium aus der ursprünglichen Comic-Handlung kannten, aus der Verfilmung entfernt, um unnötige Nebenhandlungen zu reduzieren. Denn das hätte den Film vielleicht aufgewertet, überhaupt hat man im Film wenig Hintergrundinformationen und die fehlen im Film. Dies ist der vierte Film, für den sich James McAvoy den Kopf rasieren musste. Und bevor Chastain die Rolle bekam, hat Angelina Jolie den abgelehnt, weil sie für den Film, „Frankensteins Braut“ sich beworben hat. Wer übrigens im Film am Anfang aufpasst und dann per Handy App das Lied erkennen lässt, Einer der Songs im Autoradio, den der junge Jean Gray telekinetisch verändert, ist "By the Time I Get to Phoenix" von Glen Campbell, was natürlich immens voraussagt, was mit ihr passieren wird. Und wo ist Wolverine? Simon Kinberg wollte Wolverine wegen des Altersunterschieds zwischen Hugh Jackman und Sophie Turner nicht im Film haben. Und wie geht es weiter? Ganz einfach, Es wird gemunkelt, dass Dark Phoenix die letzte Tranche der X-Men-Filmreihe sein wird und dass die X-Men-Filmreihe neu gestartet wird. Anfang 2018 wurde bekannt gegeben, dass Disney 20th Century Fox gekauft hatte und dass die X-Men in das Marvel Cinematic Universe aufgenommen werden. Disney besitzt auch Marvel Studios. Und bei einer noch coolen Szene muß man genau schauen. Als Magneto seinen Helm aus dem Spind nimmt, ist eine Zeitung zu sehen, in der in X-Men: Days of Future Past (2014) ein Artikel über seinen Angriff auf den Präsidenten auf dem Rasen des Weißen Hauses zu lesen ist. Eines im Film war wirklich störend. Der Film spielt im Jahr 1992, 30 Jahre nach den Ereignissen von X-Men First-Class, aber die Charaktere sind in den vergangenen Jahren kaum gealtert. Dann die blöde Weltraumszene. Die Mutanten Mystique, Cyclops, Beast, Storm, Jean, Quicksilver und Nightcrawler können im Weltraum nicht überleben. Die X-Men retten Astronauten, die beim Tragen von Lederjacken Schutzanzüge tragen. So dämlich. Ach ja und Wenn D'Bari (diese sich verändernden außerirdischen Rassen) so mächtig sind, dass sie die Phoenix Force absorbieren können, warum haben sie es nicht an erster Stelle getan, als Phoenix Force ihren Heimatplaneten zerstörte? Wer sich für X-Men interessiert, es gab bisher: Kinofilme: X-Men (2000) X-Men 2 (2003) X-Men - Der letzte Widerstand (2006) X-Men - Erste Entscheidung (2011) X-Men - Zukunft ist Vergangenheit (2014) X-Men - Apocalypse (2016) X-Men: Dark Phoenix (2019) TV-Serien (Animation): X-Men (1992) X-Men: Evolution (2000) Wolverine & the X-Men (2008) TV-Serie (Anime): X-Men (2011) Kurzfilm: X-Men (1989) Spin-offs (Kinofilme): X-Men Origins: Wolverine (2009) Wolverine - Weg des Kriegers (2013) Logan: The Wolverine (2017) Spin-off (Anime): Wolverine (2011) Spin-offs (Animation): Wolverine: Origin (2013) Wolverine Weapon X: Tomorrow Dies (2014) Wolverine vs. Sabretooth (2014) Ja das war es mal, der Film ist nicht so übel. Die Schauspieler spielen ihre Rollen recht souverän, endlich hat auch XAVIER mal einen blinden Fleck auf der weißen Weste. Eines hat mich schon gestört, der Vorgänger Apocalypse hat mit dem Film 0 zu tun, ja da hat man einfach die Handlung getrennt oder so und die von „Logan“ als Vorgeschichte irgendwie genommen oder so. Man merkt irgendwie geht dem Film die Luft aus, ich weiß nicht, ja er hat gute Effekt das alles, aber das ist nicht alles, es hätte mehr dazu gehört einen Film zu machen der dann wie der hier spannend sein soll. Ich finde er ist nicht übel aber auch nicht so super wie ich mir gedacht habe, darum vergebe ich nur 80 von 100 Punkten
  13. 128 Minuten, 235 Millionen US $ weltweites Einspiel, 94 Tote, 305 Schüsse, im 1. Teil waren es 77 Tote, im 2. Teil sogar 128 Tote. Eine Handlung: Nachdem John Wick Santino D’Antonio im Continental getötet hat, befindet er sich auf der Flucht durch New York. Da ein Kopfgeld in Höhe von anfänglich 14 Millionen US-Dollar auf ihn ausgesetzt wurde und er durch den Mord an D’Antonio sämtliche Privilegien, die ihm als Mitglied des Continentals gewährt worden waren, verwirkt hat, versucht er nun, aus New York City zu entkommen. Er erreicht die Stadtbibliothek und holt eine Kruzifixkette mit einem „Wechsel-Medaillon“ aus einem versteckten Buch. In der Bibliothek wird John von einem Attentäter bereits vor der ihm gewährten Frist angegriffen, den er aber, wenn auch schwer verletzt, bezwingen kann. John eilt zu einem bekannten Arzt, der seine Verletzung behandelt. Punkt 18 Uhr wird er „exkommuniziert“, und sämtliche Killer der Stadt machen Jagd auf ihn. Auf der Flucht vor Attentätern kämpft er sich bis zum Tuchowski-Theater durch, wo er die Direktorin aufsucht, eine Frau aus der Vergangenheit, die das Kruzifix als Ticket für die sichere Überfahrt nach Essaouira nahe Casablanca in Marokko akzeptiert. Währenddessen trifft sich eine Richterin von der Hohen Kammer mit Winston, dem Manager des Continental, und dem Bowery King, dem Anführer eines Netzwerks von Landstreicher-Attentätern. Die Richterin wirft ihnen vor, John Wick bei der Ermordung von Santino D’Antonio geholfen zu haben, und ermahnt beide, in sieben Tagen ihre Ämter aufzugeben, sonst stehen sie schwerwiegenden Konsequenzen gegenüber. In Casablanca trifft John erst auf Killer, die ihn umbringen wollen, aber auf Wunsch von Sofia, einer ehemaligen Freundin und Managerin des Casablanca Continental, von dem Concierge zurückgerufen werden. Er bittet Sofia, ihm zu helfen, indem sie ihn zum Ältesten, einem hochrangigen Mitglied der Hohen Kammer bringt, damit er den Verzicht auf sein Kopfgeld beantragen kann. Sofia will ablehnen, allerdings hat John eine Schuldmünze von ihr. Sie bringt ihn zu einem Attentäter namens Berrada, der John sagt, dass er den Ältesten finden kann, indem er durch die Wüste wandert, bis er nicht mehr laufen kann. Im Austausch für diese Informationen bittet er um einen von Sofias gepanzerten Kampfhunden. Als Sofia sich weigert, schießt er auf den Hund. In einem Anfall von Wut schießt Sofia auf Berrada, und das Duo kämpft sich, zusammen mit den Kampfhunden, aus der Kasbah heraus und flieht in die Wüste. Sofia hat ihre Schuld eingelöst und lässt John in der Wüste zurück. Er streift durch die Wüste, bis er vor Erschöpfung zusammenbricht, aber von den Männern des Ältesten gefunden wird. John erklärt seine Handlungen und sagt, dass er unbedingt weiterleben möchte, um die Erinnerung an die Liebe, die er einst mit seiner Frau hatte, beizubehalten. Der Älteste willigt ein John zu vergeben, aber nur, wenn er Winston ermordet und bis zu seinem Tod für die Hohe Kammer arbeitet. Um sein Engagement und seine Loyalität gegenüber der Hohen Kammer zu bezeugen, trennt John seinen Ringfinger ab und gibt dem Ältesten seinen Ehering. In der Zwischenzeit rekrutiert die Richterin den Attentäter Zero und seine Schüler, um den Willen der Hohen Kammer durchzusetzen. Mit Hilfe von Zero spricht sie die Direktorin und den Bowery King schuldig. Als Bestrafung werden beide verstümmelt, letzterer sogar so sehr, dass er fast seinen Wunden erliegt. John kommt zurück nach New York City und wird von Zeros Männern verfolgt, kann aber zum Continental flüchten und dort um Asyl bitten. Er trifft sich mit Winston, der John ermutigt, nicht als Mörder zu sterben, sondern als Mann, der seine Frau liebte und von ihr geliebt wurde. Die Richterin kommt hinzu, aber Winston weigert sich, sein Amt aufzugeben, und John weigert sich, Winston zu töten. Infolgedessen lässt die Richterin das Continental „säkularisieren“ und erlaubt das Töten innerhalb des Gebäudes. Zero und seine Männer sowie zwei Busse mit gepanzerten Vollstreckern als Unterstützung werden geschickt. Nachdem diese fast alle Mitarbeiter des Hotels getötet haben, können John und der Concierge Charon die Vollstrecker mit Schrotflinten und panzerbrechender Munition bezwingen. John wird anschließend von Zeros Schülern überfallen. Er tötet alle bis auf zwei, die ihn als einzige respektvoll bekämpft haben. In dem anschließenden Duell wird Zero durch John getötet. Die Darsteller: • Keanu Reeves: Jonathan „John“ Wick • Halle Berry: Sofia • Laurence Fishburne: The Bowery King • Mark Dacascos: Zero • Asia Kate Dillon: Richterin • Lance Reddick: Charon • Anjelica Huston: The Director • Ian McShane: Winston • Jerome Flynn: Berrada • Saïd Taghmaoui: Der Älteste Die Hintergründe: 5 Monate haben die mit einigen der besten Stuntleute gedreht und weil man immer sagte das ist wie „The Raid“ der auch ziemlich heftig ist, hat man 2 indonesische Kampfkünstler hier eingebracht die gegen John Wick töten. Super Szenen, da fällt einer 40 Meter vom Dach und überlebt, da hat einer ein Schwert durch und durch in der Brust und kann noch reden und die Szenen sind erst gemacht, da ist ein 54 Jähriger Keanu Reeves der wie in Matrix wirkt von seinen Bewegungen her, und er kriegt keine Schramme, keine Schmerzen kein Kopfweh, da ist ein 50 Jähriger super cooler Marc Dacascos und 0 Probleme haben die alle, aber sie spielen gut. Dann ist da die Handlung nur weil er in einem Hotel wem umbrachte, ja meine Güte scheiß dich an, da sind alle auf ihn aus und wollen 14 oder dann sogar 15 Millionen US $ Lösegeld, da kommt eine Richterin der obersten Brudeschaft oder so, meine Güte die sieht aus als wäre sie einem Kostümfest entsprungen, da spielen Leute in der Bruderschaft mit die aussehen wie Punks, uff. Da ist ja der komische Titel, der übrigens nimmt Bezug auf das lateinische Sprichwort „Si vis pacem para bellum“. Jenes bedeutet wörtlich übersetzt: „Wenn du (den) Frieden willst, bereite (den) Krieg vor.“ Gleichzeitig ist Parabellum die Bezeichnung für eine bestimmte Pistole sowie das Kaliber der darin verwendeten Munition. Der Glaskasten wo die am Schluss kämpften das hat 4 Millionen US $ gekostet, wofür war der Bitte? Keine Ahnung wurde mir im Film nicht klar. Dann die Coole Revolver Szene am Anfang. Zu Beginn vom Film, befindet sich der unzerstörbare Held in einem Raum voller Revolver aus dem 19. Jahrhundert. Verzweifelt tauscht er Teile des Revolvers aus, lauscht den Mechanismen, während er die Zylinder dreht und die verschiedenen Hämmer hämmert. Diese Szene ist eine Hommage an die Szene in Sergio Leones "2 glorreiche Halunken", als Tuco (Eli Wallach) in einer Büchsenmacherei einen Revolver nach seinem Geschmack aus einer Vielzahl anderer Revolver zusammenbaut. Oder auch cool wie Keanu sagt, er braucht Waffen, viele Waffen wie in Matrix. Halle Berry mußte mit den Hunden ein halbes Jahr trainieren, sie sieht wirklich aus wie eine böse Bitch, sie hat sich 3 Rippen gebrochen und Reeves der im Kampf hinfiel stand wieder auf, wirkte eher komisch wie besoffen oder so und die Szene sieht man sogar im Film. Und als Wick gegen die Shinobi aus Indonesien kämpfte ,da hat er indonesisch gesprochen kurz weil er j ain Teil 1+2 viele Sprachen beherrscht. Alle 3 Filme übrigens erstrecken sich über einen Monat und 2021 im Mai kommt schon Teil 4. Und ja wegen den Waffen, Die beiden wichtigsten von John Wick verwendeten Seitenwaffen sind die Glock 34 und die STI 2011, beide in 9 mm "Parabel" gekammert. Beide Pistolen wurden von Taran Tactical stark modifiziert weil sie sonst nicht für den Film geeignet sind. Ach ja und dann die Bibliothek, Das russische Buch in der Bibliotheksszene ist Russkye Narodniye Skazkii, das in englischer Sprache als Russian Fairy Tales von Aleksandr Afanasyev veröffentlicht wurde und eine bedeutende Sammlung russischer Märchen wie die der Brüder Grimm oder Hans Christians Andersen ist. John Wick sagt den Titel und den Autor korrekt, während er die russische Version in der Bibliothek anfordert. Und der Typ gegen den er kämpft ist Boban Marjanovic, der ist Baskettballspieler und 2,21 Meter groß. Und noch eine Szene ist eine Erinnerung an einen Film. Die Szene, in der John Wick hinter kugelsicherem Glas auf Zero schießt und Zero ihm mit dem Finger winkt, erinnert an die letzte Szene in T2: Judgement Day, als der T1000 Sarah Connor mit dem Finger winkt, nachdem sie ihn mit ihrer Schrotflinte gesprengt hat. Auch eine nette Szene: Berrada erörtert den Ursprung des Wortes "Attentäter" und erwähnt Hassan-i Sabbahs Assassinen Orden, der sich in Alamut im Westen Persiens befand. Nachdem einige der überlebenden Attentäter im 13. Jahrhundert größtenteils vom mongolischen Reich ausgerottet worden waren, zogen sie nach Anatolien, wo Türkisch die wichtigste Landessprache wurde. Während John Wick nach dem Abschneiden seines Fingers den Film verlässt, sagt Der Älteste "Merhaba", was auf Türkisch "Hallo" bedeutet, im Sinne von "Willkommen zurück zum Dienst". Dies ist eine mögliche Verbindung zum historischen Ursprung der Organisation. Die Kritik: 1 Wort – Nicht gut Der Film ist zu brutal Er ist zu gewalttätig Er hat zu viel brutale Szenen Fast alle Szenen sieht man im CGI wenn Blut sritzt Alles ist super animiert Die Handlung wenig Die Darsteller gut Die Schauplätze super Alles überlebt er Alle überleben super Die Leute fallen um keiner merkt was Es gibt keine normalen Menschen oder Polizei alles ist von der Organisation gekauft Alle überleben alle möglichen Wunden Alles geht schnell Wenn du Teil 1+2 nicht gesehen hast tust du dir schwer Zu viele Schüsse Zu viele Tote Zu viele unlogische Sachen wie, woher hat der Typ das Geld dass er das macht, Ian McShane Wieso ist die Organisation so mächtig Wieso haben die ur alte Computer Mir gefiel der Film nicht gut, ich mußte dauernd die Augen zu machen, das mit den Hunden war brutal, dass der eine erschossen wird fand ich blöd, dass mit der Szenen mit den Pferde fand ich nicht glaubhaft, dass er so super alles kann fand ich nicht glaubhaft, ich fand bei dem Film so viel übertrieben auch das man sieht wie alle erstochen werden genau oder dass der erst stirbt mit 5 Messer in der Brust, nein viel zu übertriebe viel zu gewalttätig, kein guter Film. 60 von 100 Punkten ist genügend für den Film.
  14. Was für ein netter Film für 183 Millionen US $ der sicher an die 300 Mille einspielen wird weltweit mehr nicht da die Leute nicht so gerne Musical Filme sehen wollen denke ich. Ja und der Film geht an die 120 Minuten oder so oder länger mit Abspann, es gibt nach dem Abspann nichts aber ein bisschen läuft der Film weiter nach dem Ende. So der Film ist wie 1992, ja ein richtiges Remake nicht so ganz eher fast eine 1:1 Kopie aber eine gute, ja anfangs ist er langweilig aber wenn Will Smith auftaucht der sowas von wandlungsfähig ist ja irrte der Typ ist ein Wahnsinn, der sieht gut aus ja klar und er spielt auch gut, er ist ein netter Kerl und er hat irgendwie ein Talent, er ist zwar wie immer, geheimnisvoll lustig witzig und ein netter Kerl. Ach ja und ein Prequel wird kommen wie Dschinni in die Lampe gekommen ist, also der Lampengeist. Wie immer wird Smith im Deutschen von Jan Odle gesprochen aber von wem anderen gesungen aber das macht nichts. Hauptdarsteller ist eigentlich ein Ägyptischer Darsteller, ja er hat ägyptische Wurzeln, der kanadische Newcomer Mena Massoud. Kurz die Handlung: Seit dem Tod ihrer Mutter darf die Tochter des Sultans von Agrabah, Prinzessin JASMIN (Naomi Scott), den Palast nicht mehr verlassen. Doch die rebellische Prinzessin, die davon gelangweilt ist, einen Bewerber um ihre Gunst nach dem anderen zu empfangen, schleicht sich hinaus und mischt sich unter das Volk. Als sie in Schwierigkeiten gerät, wird sie von ALADDIN (Mena Massoud) gerettet, einem gutherzigen Straßenjungen, der sich mitsamt seinem treuen Äffchen Abu mit kleinen Diebstählen durchschlägt und von einem besseren Leben träumt. Die Zufallsbekanntschaft wird für ALADDIN zur Liebe auf den ersten Blick. Leichtsinnig steigt er nachts in den Palast, wird jedoch erwischt und zum hinterhältigen Großwesir DSCHAFAR (Marwan Kenzari) gebracht, der die Macht über Agrabah an sich reißen will. Er bietet Aladdin seine Freiheit und große Schätze an. Im Gegenzug soll ALADDIN für ihn aus einer magischen Schatzhöhle in der Wüste eine unscheinbare Öllampe zurückbringen. In letzter Sekunde geht der Plan jedoch schief und ALADDIN wird in der Höhle verschüttet. Dort entdeckt er jedoch nicht nur einen fliegenden Teppich, sondern stellt fest, dass ein allmächtiger DSCHINNI (Will Smith) der Lampe innewohnt. Dieser gewährt ALADDIN drei Wünsche. ALADDIN will diese natürlich nutzen, um JASMINS Herz zu erobern, und gibt vor, ein wohlhabender Prinz aus einem fernen Land zu sein. Doch DSCHAFAR durchschaut die Täuschung und will die Lampe um jeden Preis haben. Der Film hat so was von guten Effekten, einfach irre. Angefangen hat es glaube ich mit dem Dschungelbuch dann mit der Schönen und das Biest, überall wird gesungen, schrecklich aber macht nichts man gewöhnt sich und dann geht es weiter, mit dem Löwenkönig und ja was weiß ich was noch Disney alles real verfilmt, vor kurzem war ja Dumbo dran, alles liebe süße Filme mit viel Kitsch und einfach nett. Dass die den Düsternis Regisseur Ritchie nehmen ist witzig, der hat ja den König Arthur verfilmt und der war gruselig düster und irgendwie zu übertrieben und hat mir gar nicht gefallen aber hier war er nicht übel. Als Regisseur meine ich. Übrigens, Dev Patel, Avan Jogia und Riz Ahmed waren vorgesehen als ALADDIN. Ach ja wer es vielleicht merkt, die Hauptdarstellerin Naomi die Jasmin spielt die ist aus England, hat eine Mutteraus Uganda die aus einer indischen Familie stammt und das sieht man, und sie ist unglaublich hübsch. Und bevor Will Smith als Dschinni feststand war Gabriel Iglesias im Gespräch das ist ein US-Comedian. Super ist jedenfalls die herrliche Ausstattung, die Kostüme, die Effekte, Will Smith, der fliegende Teppich, der tolle Affe, die super Stunts, und die Gegend, die Leute, die Nebensachen, die Natur, die Aufnahmen die Kamera und die Schnelligkeit, nicht gut die langweilige Handlung irgendwie, die Wendungen der Bösewicht der nicht so böse war so richtig, dann auch nicht gut weil dauernd gesungen wurde. 1822 gab es schon eine Oper über ALADDIN, dann 1924 der 1. Film, damals ein Stummfilm, war echt super, 1940 der berühmte alte SW Film, dann 1961 der von Mario Bava, 1967 ein Russen Film, 1986 mit Bud Spencer, 1992 der Disney, und jetzt eben der, ja ein Indischer gab es noch und eben dieser hier. Was mich auch störte ist vielleicht das Will Smith so unnatürlich blau war und auch die ganze Story mit dem Singen dafür war es ein bisschen wenigstens spannend und irgendwie auch schön, leider war es kein so super Hit wie andere Disney Filme und das hat mir schon gefehlt, aber dafür war eines gut, sie haben für den Film eigentlich nur Darsteller genommen die aus dem arabischen Raum stammen. Was auch interessant ist was ich m einer Freundin sagte was die nicht wusste, woher stammt eigentlich die Original Story? Eigentlich ist das eine Erfindung aus dem 18. Jahrhundert. Es ist die Hauptfigur des orientalisch-chinesischen Märchens Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Ähnlich wie bei Ali Baba und die vierzig Räuber geht man inzwischen davon aus, dass Aladin und die Wunderlampe vom französischen Übersetzer Antoine Galland der Geschichtensammlung im 18. Jahrhundert hinzugefügt wurde. Seine Quelle war der maronitische Christ Hanna Diab aus Aleppo. Und die Figur hat eigentlich in China gelebt. Die Original Geschichte aus 1001 Nacht ist aus dem Jahr 250 aus Indien ungefähr. Es gab dann immer wieder Neufassungen im Lauf der Jahrhunderte. Es kamen im Laufe der Jahrhunderte immer neue Geschichten dazu. Aus dieser alten Story stammt ja ALADDIN eigentlich. Ursprünglich ist das ja eine orientalische Geschichtensammlung, die von einer Rahmenhandlung zusammengehalten wird: Nacht für Nacht erzählt Schahrasad dem König Schahriyar eine Geschichte, die sie an der spannendsten Stelle enden lässt. So gelingt es ihr, den König davon abzuhalten, sie am Morgen zu töten wie so viele Frauen vor ihr. Worum geht es in 1001 Nacht? Die Brüder Schahriyar und Schahsaman, Könige der Sassaniden, entdecken, dass sie von ihren Ehefrauen betrogen werden. Zuerst ertappt Schahsaman, der jüngere, seine Frau in flagranti mit dem Koch. Er tötet beide auf der Stelle, was aber allenfalls seinen Zorn ein wenig, seinen Kummer hingegen gar nicht heilt. Er reist zu seinem Bruder Schahriyar und verweilt dort längere Zeit, ohne ihm den Grund für seine Freudlosigkeit zu offenbaren. Dann aber beobachtet er Schahriyars Ehefrau bei einer Orgie mit Sklaven und Sklavinnen. Er sagt sich, dass die Schmach seines Bruders viel größer sei als die seine und blüht wieder auf. Das wiederum bleibt Schahriyar nicht verborgen, der seinen Bruder schließlich dazu bewegen kann, alles zu erzählen. Gemeinsam beschließen sie, in die Welt hinaus zu ziehen und nur in ihre Königsämter zurückzukehren, wenn sie einen finden, dessen Unglück noch gewaltiger wäre als ihres. Damit beginnt die Geschichte vom betrogenen Ifrit. Die Brüder Schahriyar und Schahsaman erkennen, dass auch der scheinbar so mächtige Ifrit von seiner liebreizenden Frau betrogen wird und nehmen dies als endgültigen Beweis für Untreue und Heimtücke aller Frauen. Schahsaman kehrt an seinen Hof zurück, lässt seine Frau töten und tötet eigenhändig deren Sklavinnen und Dienerinnen. Anschließend verkündet er, zukünftig nur noch für eine einzige Nacht zu heiraten und die Frau am nächsten Morgen töten zu lassen. So geschieht es, bis überall Väter und Mütter ihre Töchter beweinen. Der Wesir, der die jungen Frauen jedes Mal töten muss, hat selbst zwei Töchter, Schahrasad und Dinarasad . Schahrasad, die ältere, bittet ihren Vater, sie mit dem König zu verheiraten, was der ihr selbstverständlich auszureden versucht. Unter anderem mit einer Geschichte: Der Esel der Stier, der Kaufmann und seine Frau. Doch die gebildete Tochter setzt sich durch, und so kommt es schließlich zur ersten Nacht zwischen Schahriyar und Schahrasad, in der sie beginnt, ihm die Geschichte vom Kaufmann und vom Dschinni zu erzählen. Mit ihr im Schlafzimmer ist ihre jüngere Schwester Dinarasad, was sie sich als Todgeweihte von ihrem Mann ausgebeten hat. Als der Morgen graut, ist die Geschichte in der Schwebe, sodass der König Schahrasad bis zur nächsten Nacht am Leben lässt. Und so erzählt Schahrasad, kunstvoll verwoben und verschachtelt, immer weiter. Je nach Fassung hat sie dem König nach Tausendundeiner Nacht drei Kinder geboren und wird begnadigt, oder sie hat ihn vom Unrecht seines Tuns überzeugt und durch ihr Talent zum Geschichtenerzählen seine Bewunderung erlangt. 1700 irgendwas war es so, der Orientalist Antoine Galland hat dann die Story verbreitet und die ALADDIN Story einfach dazugeschrieben oder so. Die schönen Aufnahmen waren übrigens im Wadi Rum in Jordanien gedreht worden. Und ja der Film wie ist er? Ich kann das nicht sagen er ist einfach gut mir hat er gefallen, was nicht so gut gewesen ist, der Papagei Jago, super war wieder süße Tiger, der Humor war gut, die Musik unnötig, die Spannung vorhanden, alles andere super und mir hat der Film sehr gut gefallen darum gebe ich 90 Punkte.
  15. The Sun ist also a Star, 95 Minuten und ein paar Schluchzereien später. Wie hat der Film gefallen? Coming of Age Drama? Nein ganz sicher nicht, obwohl, naja, der Hauptdarsteller übrigens sieht ein bisschen aus wie Brandon Lee als er jung war, ein fescher Kerl. Die 19-Jährige Darstellerin Yara Sahidi schafft es eigentlich sogar, dass sie als junges Mädchen und auch als älteres Mädchen spielt und das glaubhaft, obwohl ich sagen muß zwischen 19 und 20 er Jahre ist eh kein Unterschied finde ich. Sie ist Single, wunderschön und hat iranische Wurzeln, lernt gerade Persisch reden und schreiben da sie hier in Amerika aufgewachsen ist. Der 1,82 Meter große Charles Melton hat Wurzeln in Süd-Korea, klar ist er ja auch ein Koreaner und ist in Alaska aufgewachsen und spielt auch seine Rolle überzeugend finde ich, wirkt auch gut mit Anzug und Rucksack und ist eigentlich nie so richtig aufgesetzt und blöd im Film, er hat ein gutes Talent für ruhige Rollen muß ich sagen und für mich sind beide Darsteller wie alle anderen unbekannt. Der ist übrigens 28 Jahre alt. Nicola Yoon hat das Buch geschrieben und ja eigentlich ist ein bisschen von ihrem Leben in den Film geflossen aber was genau weiß ich jetzt auch nicht. Sie schrieb das Buch und hat dann mit der Hauptdarstellerin über Instagram öffentlich nach einem Hauptdarsteller gesucht. Das Buch hat nur anders glaube ich, einen Fehler den der Anwalt machte und die Familie nun abgeschoben wurde im Film ist es der Anwalt der versucht erfolglos gegen die Abschiebung zu protestieren. Ach ja, um was geht es? Der Film beginnt mit einem Zitat des Wissenschaftlers Carl Sagan sowie mit Darstellungen des Urknalls und kosmologischen Gedanken, bis wir schließlich im heutigen New York City landen, im Leben der Schülerin Natasha Kingsley (Yara Shahidi), die vor neun Jahren mit ihrer Familie aus Jamaika in die Vereinigten Staaten von Amerika kam. Die Kingsleys müssen das Land morgen wieder verlassen – doch Natasha will die Abschiebung nicht hinnehmen und hofft nach einem erfolglosen Termin bei der Einwanderungsbehörde auf die Hilfe eines engagierten Anwalts (John Leguizamo). Und gerade an diesem Tag lernt sie Daniel Bae (Charles Melton) kennen. Dessen Familie stammt aus Südkorea und betreibt in Harlem ein Ladengeschäft für afroamerikanische Haarpflegeprodukte und Perücken. Daniel hat eine poetische Ader; seine Eltern wollen indes, dass er Arzt wird – und deshalb hat er ein Bewerbungsgespräch, das ihn aufs Dartmouth College bringen soll. In der Grand-Central-Station wird er auf Natasha aufmerksam; am East Broadway verhindert er, dass sie von einem zu schnell fahrenden Auto erfasst wird. Schon bald sind die beiden in eine Diskussion über Liebe verwickelt – und Daniel stellt die These auf, dass sich Natasha im Laufe eines Tages in ihn verlieben werde, wenn sie ihm eine Chance gebe. Was vermisse ich am Film? Nun ja, über New York sieht man nicht, über den Culture Clash sieht man nichts über Sozial Ökonomische Gedanken Projekte der 2 Hauptdarsteller war nichts zu hören, die Geschichten der Protagonisten wurde nur kurz gezeigt, Schicksale die dahinter stehen nicht, es gibt nichts im Film was auf das harte Leben in Amerika hinweist, keine Familien Zwistigkeiten so richtig außer 1 oder 2, und ja es fehlt einfach irgendwas, dass Spannung verursacht und einem die Nackenhaare aufstehen lässt. Interessant finde ich die Geschichte, Daniel der nicht an Zufälle sondern die Liebe und Schicksal glaubt, trifft eine Afro-Amerikanerin der er das Leben rettet und die nicht an Liebe aber an Zufälle glaubt, ja gegensätzlicher geht es wohl kaum doch seine Prognose dass sie sich in ihn verlieben kann ließe sie ihn nur Zeit hat zugetroffen ja das finde ich wieder schön. Die Idee im Film die Geschichte zu unterbrechen um Flashbacks einzustreuen oder Dinge über das All ist ganz nett, so kann man sich denken, he das ganze hat kosmische Auswirkungen aber so ganz geht das alles nicht in mein herz rein, das meiner Holden schon weil die mit Romantik geboren wurde, für mich ist am 2 Meter Oled TV den ich nicht habe, und eine Flasche Mango Saft schon Romantik pur, und natürlich zum Zehnten Mal ein Marvel Film. Der Soundtrack zum Film ist wirklich furchtbar, die Idee das er Karaoke spielt und singt finde ich gut, alle samt spielen sehr natürlich, es ist Liebe in Reinkultur und das hat man schon ewig nicht gesehen keine Alien keiner stirbt, keine Gewalt, keine Vergewaltigung keine rassistischen Angriffe und hinterherfolgende Rettungsversuche mit unmöglichen Waffen und CGI Effekten nein das ist ein straighter ruhiger Film. Ich finde den Film sehr gut und er ist auch gut gespielt und er hat auch ein gutes Feeling was er hinlässt, das finde ich noch mehr wert. Ja ich finde die Story halt ein bisschen überzogen und ein bisschen zu ruhig und es fehlt mir die Action oder die Spannung. Aber so schlecht ist der Film eh nicht. Natürlich könnte man noch mehr aussetzen an der Geschichte aber darum geht es nicht, es geht um den Haupteffekt und das war alles gut gemacht. Ich glaube man kann sich schon ruhig mitfreuen, wenn man einen Film sieht wo es kein Karacho gibt und keine Irren und das ist auch schon positiv. Der Film erinnert mich an „Before Sunrise“ der fast genauso war und der hat mir auch nicht so sehr gefallen, könnte fast ein Remake gewesen sein, jedenfalls es ist ein Feel good Film mit guten Darstellern, fertig. 84 von 100 Punkten.
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