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Tuvok.

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  1. Tuvok.

    Filmkritik: Meg

    Ja ich habe mir bei dem Film viel erwartet, vielleicht weil Jon Turteltaub den Film machte ist er meiner Meinung nicht so gut gewesen. Ja das sage ich gleich zu Beginn. 130 Millionen US $ Kosten, die in Amerika eingespielt wurden, 539 Mille weltweit, also ein Erfolg, und das von einem Regisseur der „Cool Runnings“ 1993 machte und ja der Film war super aber er war kein Horror oder Action Film. Nun ich finde den Film nicht so gut das muss ich sagen. Die Negativen Dinge zuerst Jason Statham passt nicht als Forscher Statham passt als Schläger Nicht als Familien Held der nett sein soll und nicht kämpft Er präsentiert klischeehaft mal kurz seinen coolen Körper Es gibt keine coole Musik keine Ohrwürmer Eine wunderschöne Chinesin spielt mit, mit einer Klischee Tochter die so richtig süß ist und nur brav ist Greift das Megalodon Tier an bei dem Forschungszentrum weiß sofort jeder die Tochter ist unten oder die Mutter weiß es, ja die kann Gedanken lesen oder so, und obwohl das Stockwerke tiefer ist sind sie in 3 Sekunden da. Dann der Milliardär der wirkt nicht wie ein Milliardär der das alles entwickelt hat sondern wie ein Schuhverkäufer der jetzt Meeresforscher ist. Dann die Sidekicks und die Schauspieler die reagieren wie Teenies mit ihren Sprüchen Eine Exfrau, ein Arzt der dämlich ist und ein Jason Statham der aggressiv ist in Thailand lebt, nichts von Vor und Nachgeschichte erfährt man und was weiß ich Auch sieht man den Hai kurz und wenn er mal zu beißen kann dann ist er wieder weg, keine Blutfontänen spritzen wie in „Piranhas“ damals, was nicht heißt ich will das sehen aber irgendwie hätte man da das einbauen können, er ist nicht spannend und viel weniger spannend als „47 Meter Down“ der echt super war und eine Videopremiere war, er ist nett gemacht er hat gute Aufnahmen ich war nicht gut drauf, meine Freundin hat sich nicht so gefürchtet, ihr gefällt der Film, er ist ein FSK 12 Film deshalb und er ist sehr zahm, dann schwimmt wieder so ein süßes Hundi da herum und kein Hai frisst es, ja klar man will die Kinder nicht verschrecken. So das war mal das negative. Ach ja, da ist eine Computer Spezialistin die heißt Jaxx im Film, und die soll cool sein und alles können, der Tätowierten Braut die aussieht wie eine Horror Schlampe trau ich zu wie in „John Wick“ hunderte Leute zu töten und sie sieht aus wie ein Klon von Angelina Jolie aber nicht in einer Forschungsstation, die sieht dauernd griesgrämig aus, nein bitte was soll das? Dann kommt noch die Geschichte der Liebe zwischen Taylor und der Meeresforscherin Suyin Zhang (Li Bingbing) dazu und das ist auch irgendwie blöd denn es sieht aus wie Freundschaft man hofft auf Liebe, es gibt keine Küsse und kein Gewackel mit dem Po. Wieso spielt der Film in China wieso ist der Hai dauernd im Meer und schwimmt nicht sonst wohin, wieso weiß er wo er zubeißen muss, wieso hat man dann den einen gefangen und dann kommt ein Zweiter ja irgendwie sind da lauter unlogische Dinge und der eine Hai der 21 – 27 Meter sein soll sieht aus wie 10 – 15 Meter und irgendwie fehlt da was. Der Film ist zu vorhersehbar, viele Klischees, Statham als ewiger Retter wie immer das ist auch arg und ja da fehlt mir auch einiges denn dem passiert nichts und wenn der Hai Käfig unten ist der 900.000 Kg Newton auf einem Quadratzentimeter aufhält damit er zerbricht, ja Polycarbonat das Teil, ja bitte was soll das? Ist das Adamantium? Entwickelt wie alles also die ganze Station von der Tattoo Braut. Naja etwas unglaubwürdig. Der Film wirkt meiner Meinung nach trashig aber trotzdem war er erfolgreich, vielleicht weil berühmter Darsteller und Haifisch das wirkt, und ja im Sommer war jetzt in Amerika die Shark Week, die ist jährlich auf dem Discovery Channel wo man den Haifans immerhin eine Menge zeigt was mit Haifischen zu tun hat, so alles ziemlich und nur der Milliardär kennt das die Forscher natürlich nicht obwohl in Amerika am Discovery Channel den man bei Sky Deutschland auch abonnieren kann, eh alles über Haie weiß, also keiner sieht dort TV, auch eigenartig. Alles geht gut aus, wenn wer stirbt ist das langweilig das sind fade Leute und nicht so spannend, irgendwie fehlt dem Film was. Lustig das Statham so kein Schwimmer im Film ist so richtig, denn er hat 1990 England im Wettbewerb sogar vertreten. In Echt jetzt. Die Stunt Szenen waren natürlich echt bis auf die gefährlichen da hat man einen Stunt Man genommen auch super, der kriegt 15 Mille Gage für den Film und braucht nur Schwimmen. Und ganz kurz als die Süße Li Bingbing attackiert wird in ihrem Gefährt, ja da hört man die Musik vom Weißen Hai aus 1975. Eli Roth hätte ja den Film machen sollen der was ja damals „Hostel“ produziert hat und der hat aber mit dem Studio angehängt und wollte die Hauptrolle spielen also hat man dann Turteltaub genommen als Regisseur. Der wollte gleich einen FSK 18 Film machen sagen wir mal so und das mit 150 Mille, nein das geht ja nicht der wäre zu brutal gewesen. Das Buch war 1997 am Markt und als Disney damals die Reche für 'ne Mille kaufte und sah dass es 1999 den Film „Deep Blu Sea“ gab hatte der Disney Konzern kalte Füße bekommen – ja der Film ist nach einem Buch geschrieben – und abgesagt. Jedenfalls ist der Film in Neuseeland gedreht worden. Und um was geht es? Ein Rettungsteam um Jonas Taylor rettet eine Gruppe von Seeleuten, die in einem versenkten Atom-U-Boot gefangen sind, als Jonas sieht, wie der Rumpf des U-Boots von einer unbekannten Kreatur beschädigt wird. Taylor lässt zwei Seeleute zurück, weil er Angst hat, dass sie alle sterben werden, wenn sie auf die beiden warten. Als sie auftauchen, explodiert das beschädigte U-Boot. Taylors Behauptung, dass ein riesiges Meerestier die Katastrophe verursacht hat, wurde von seinem Teamkollegen Dr. Heller zurückgewiesen, der glaubt, dass Taylor von druckbedingter Psychose betroffen war und Taylor für den Verlust ihrer Freunde verantwortlich macht. Fünf Jahre später trifft Milliardär Jack Morris in der von ihm finanzierten Unterwasser-Forschungseinrichtung „Mana One“ ein. Dr. Minway Zhang und seine Tochter Suyin, eine Ozeanologin, überwachen eine Mission, um einen tieferen Abschnitt des Marianengrabens zu erforschen, der von einer Thermokline-Wolke aus Schwefelwasserstoff verdeckt wird. Die Mission wird von Lori (Taylors Ex-Frau), Toshi und The Wall in einem Tauchboot durchgeführt. Die Mission scheint gut zu laufen, bis eine sehr große Kreatur das Unterwasserschiff trifft, wodurch sie den Kontakt zu Mana One verliert. James „Mac“ Mackreides, ein weiteres Besatzungsmitglied auf der Station, schlägt vor, Taylor zu einer Rettungsaktion zu holen. Trotz Dr. Hellers Einwände, beschließen Zhang und Mac, nach Thailand zu reisen, um Taylor zu rekrutieren. Unterdessen versucht Suyin die Rettung selbst durchzuführen, aber ein riesiger Tintenfisch greift ein. Bevor es sie töten kann, tötet es ein massiver Hai. Taylor willigt ein, zu Hilfe zu kommen, und erreicht das eingeschlossene Unterwasserschiff. Als der riesige Hai jedoch zurückkehrt, opfert sich Toshi, indem er die Luke schließt, und das Rettungsschiff ablegt, so dass Taylor, Lori und The Wall sicher entkommen können. Zurück auf der „Mana One“ entdeckt die Crew, dass der Hai ein Megalodon ist, der größte jemals lebende Hai, der seit Millionen von Jahren ausgestorben ist. Beim Spielen geht Suyins Tochter zu der Aussichtsplattform, mit einem wunderschönen Unterwasserblick auf den Ozean, und sieht den Megalodon durch das Glas. Als Suyin mit Jonas zu ihr eilen, sehen sie einen Wal, der von dem riesigen Hai lebend gefressen wird. Die Besatzung stellt fest, dass er aus den Tiefen des Grabens entkommen sei, indem er durch ein Loch in der Thermokline geschwommen ist, das durch die Explosion der thermischen Öffnung entstanden war, und kurz die Temperatur erhöht hat, damit er passieren kann. Die Gruppe beschließt, das Megalodon zu verfolgen und zu vergiften, was ihnen auch gelingt. Während sie das Megalodon mit Etorphin injiziert, wird Suyins Sauerstoffmaske kompromittiert, aber Taylor revitalisiert sie mit CPR. Trotz anfänglicher Erfolge kommentiert Taylor, dass die Zähne nicht mit dem vorherigen Angriff übereinstimmen. Kurz darauf taucht ein kolossaler Megalodon aus dem Wasser auf und tötet The Wall, Dr. Heller und Dr. Zhang, kentert das Boot und verschlingt den kleineren Megalodon. Die überlebende Crew kehrt mit zwei Jollen zu Mana One zurück. Morris gibt bekannt, dass er derweil lokale Regierungen und Seestreitkräfte informiert hat, um Hilfe zu holen. Bei Einbruch der Dunkelheit versucht Morris, den Megalodon selbst zu töten, indem er befiehlt, dass eine Hubschrauberbesatzung modifizierte Wasserbomben fallen lässt, mit der Begründung, dass die Handlungen der Kreatur zu Rechtsstreitigkeiten führen könnten. Er nähert sich dem Kadaver des vermeintlichen Megalodon in einem Boot, entdeckt aber, dass es ein Wal ist. Als sich der Megalodon nähert, beschleunigt das Boot. Morris fällt über Bord und wird vom Megalodon gefressen. Taylor und die restliche Mana One Crew entdecken Morris Betrug und beschließen, den Hai zu verfolgen und zu töten, während dieser auf dem Weg zu einem überfüllten Strand in der Sanya Bay ist. Und dann fängt es erst an richtig spannend zu werden aber erst gegen Ende und das finde ich ja schade, denn der Film hätte von der Idee her mehr Potential zu vergeben. Sicher ist der Film nicht übel er hat gute Ansätze und ich muss sagen ich habe schon schlechtere aber auch bessere Filme gesehen mit Haien, es gibt sicher an die 50 Haifischfilme oder so ja keine Ahnung, er ist nicht übel der Film, aber auch nicht der Beste. Ach ja was ist die Thermokline? Als Thermokline bezeichnet man den Übergang von Wasserschichten unterschiedlicher Temperatur. Detailliertere Messungen zeigten, dass vergleichsweise homogene Wasserschichten des Metalimnion oft in scharfen Temperatursprüngen von wenigen Zentimetern Dicke aneinandergrenzen, so dass ein System von Thermoklinen existiert, das die Geschichte von unterschiedlich tief reichenden Durchmischungsereignissen im See widerspiegelt. Die ursprüngliche Definition in der Limnologie setzte als Thermokline die Tiefe mit dem maximalen Temperaturgradienten in einem vermeintlich kontinuierlichen Übergangsbereich der Temperaturen im Metalimnion eines Sees an. Und der Mariannengraben: Der Marianengraben, auch als Marianenrinne bezeichnet, ist eine Tiefseerinne (Tiefseegraben) im westlichen Pazifischen Ozean, in der mit einer Maximaltiefe von etwa 11.000 Metern die tiefste Stelle des Weltmeeres liegt und die ca. 2400 (2500) Kilometer lang ist. Der Wasserdruck beträgt am tiefsten Punkt circa 1070 bar. Benannt wurde er wie die Inselgruppe der Marianen nach der spanischen Königin Maria Anna von Österreich. So was kann ich vergeben? Unlogisch aber cool, Schauspieler nicht gut aber geht so ja was soll man da geben? Ich sagen einfach 79,20 von 100 das vergebe ich ja genau.
  2. Tuvok.

    Filmkritik: Deadpool 2

    Was unterscheidet Deadpool 1 von Deadpool 2? Teil 1 hat 105 Minuten gedauert und kam 2016 ins Kino Teil 2 hat 119 Minuten im Kino gedauert, der Extra Cut ganze 132 Minuten und kam 2018 ins Kino Und das schon sehr bald, Ich schätze das war deswegen weil der 1. Teil so viel eingespielt hat. Lag das Produktionsbudget bei 58 Mille hat Teil 2 schon 110 Mille verschlungen das hat sich aber auch gelohnt, denn Teil 1 hat als Marvel FSK 18 Film eigentlich, der Recht brutal und wirklich ordinär und makaber war, was echt eine arge Idee ist in Amerika ganze 363 Mille eingespielt und weltweit sogar 783 Mille was wirklich für eine neue Figur viel ist und das noch dazu für eine Außenseiter Figur die man nicht so sehr mag. Teil 2 tritt mit 318 und 734 Weltweit auch in ähnlich Fußstapfen und das obwohl eigentlich ein 2. Teil fast nie besser oder gleich gut ist wie Teil 1, ich finde das aber der Teil hier um einiges besser ist. Der Cast ist Recht interessant von Teil 2. • Ryan Reynolds: Wade Wilson / Deadpool / Juggernaut (Facial Capture & Stimme) / er selbst • Josh Brolin: Nathan Summers / Cable • Julian Dennison: Russell Collins / Firefist • Zazie Beetz: Neena Thurman / Domino • Stefan Kapičić: Colossus (Stimme) • Brianna Hildebrand: Ellie Phimister / Negasonic Teenage Warhead • Morena Baccarin: Vanessa Carlysle • Karan Soni: Dopinder • T. J. Miller: Weasel • Leslie Uggams: Blind Al • Eddie Marsan: Waisenhaus-Direktor • Terry Crews: Jesse Aaronson / Bedlam • Lewis Tan: Gaveedra Seven / Shatterstar • Bill Skarsgård: Axel Cluney / Zeitgeist • Rob Delaney: Peter • Brad Pitt: Telford Porter / Vanisher • Shiori Kutsuna: Yukio • Jack Kesy: Black Tom Cassidy • James McAvoy: Professor Charles Xavier • Tye Sheridan: Scott Summers / Cyclops • Evan Peters: Pietro Maximoff / Quicksilver • Nicholas Hoult: Dr. Hank McCoy / Beast • Alexandra Shipp: Ororo Munroe / Storm • Kodi Smit-McPhee: Kurt Wagner / Nightcrawler • Matt Damon: Luke (Redneck #1) • Alan Tudyk: Redneck #2 • David Leitch: gefangener Mutant Und ich will damit sagen dass der Teil hier bessere und mehr Darsteller hat als Teil 1, vielmehr Leute spielen mit, viel besser ist die Story, vielmehr Witz ist zu sehen und was noch dazu super ist, es gibt einen 13 Minuten längeren Filmcut was wirklich gut ist. Leider war der nicht im Kino was ich sehr schade fand, wo ich aber sagen muss das einigen Texten und Dialogpassage wirklich nicht sein mussten. Das arge ist ja dass 2016 nach dem 1. Teil gleich beschlossen wurde einen 2. Teil nachzulegen und wieder wie in Teil 1 ist keiner der X-Men zu Hause, sondern nur Colossus und ein Mädchen und dann diese Japan Lady, mit den Lila Haaren, die wirklich witzig wirkt. Will sagen das Ganze viele Darsteller haben eine ganz eigene Art von Charakter und das merkt man, was heißt wie, sie sind Identifikationsfiguren weil jeder Charakter hat was das man als normaler Mensch auch gerne hat, das man auch so sieht, und das ist das gute eigentlich, denn das macht den Film zu einem charmanten Film zu einem spannenden Film. Seit 1991 gibt es die Figur in den Comics und ist damals eigentlich ein Antiheld gewesen, so ein Typ will keiner sein aber trotzdem ist er der Held der Sache wie das? Er ist eigentlich die einzige Comic Figur die ja die 4. Wand durchbrechen kann, also die fiktive Grenze zwischen einer erfundenen Figur und der realen Welt. In den Comics war er ein Söldner früher, war in Tanger und Marokko, hatte eine Beziehung zu einer Frau namens FRANCIE hat 95 Kg, er kam nach Japan wurde dort angeheuert hat einen Sumo-Ring zerstört, er arbeitete dann 3 Jahre unter der Vormundschaft der Oyakata, als Wrestler, ja und dann kam er nach Amerika, dort traf und verliebte sich Wade in die Mutantin und Teenage-Prostituierte Vanessa Carlysle mit der er die Träume für eine bessere Zukunft teilte. Und eine Blinde Regierungsbeamte sollte er töten. Er hatte Krebs, wollte nicht mehr weiterleiden, die blinde ist geflohen, die Auftraggeber von Wade Wilson wollten VANESSA töten doch sie wurde von Zoe Culloden, einem Mitarbeiter der interdimensionalen Firma Landau, Luckman, Lake and Lemure, gerettet. Tja und dann ging es mutig weiter. In Kanada bekam er ein Angebot vom Department K, einen speziellen Entwicklungszweig der kanadischen Regierung für Waffen. Wilson wurde zu einem Testobjekt für das "superhuman enhancement project". Seine Krebserkrankung setzte vorübergehend durch einen heilenden Faktor eines weiteren Department K-Agenten aus, nämlich durch "Wolverine". Deadpool war in einer verdeckten Feldeinheit zusammen mit dem fast unverwundbaren "Sluggo" und den Cyborgs "Kane" und "Slayback". Nachdem sie die Fähigkeit besaß ihren Körper in verschiedene Formen zu verschieben, stieß Vanessa selbst zu der Mannschaft und nannte sich fortan "Copycat". Ein gewisser Ajax hat sein Herz raus gerissen doch WADE ist wieder gesund geworden, der Gedanke an Rache trieb ihn umher. Nach seiner Flucht arbeitete Deadpool als Killer für den chirurgisch veränderten Hammerhead. Bald kehrte er zu seiner Söldnertätigkeit zurück und zog sich ein Kostüm an, um im Einklang mit seiner neuen Identität zu sein. Zwischenzeitlich war er Assassine für Wilson Fisk, auch bekannt als der "Kingpin". Auch kollidierte er mit Wolverine der damals ein Spion der kanadischen Regierung war. Irgendwann in diesen Jahren fing Deadpool Blind Al und hielt sie als Gefangene in seinem Haus. Alle Fluchtversuche führten zum Tod von denjenigen die ihr helfen wollten, so dass ihr nichts anderes übrig blieb, als wieder in die Gefangenschaft zurückzukehren. Er war beim Kingpin angestellt, sollte dann Cable töten, scheiterte, dessen Brigade die New Mutants haben sich dann mit ihm verbündet, sie kämpften dann gegen Juggernaut, und er hat gegen Wolverine gekämpft, später sich mit ihm verbündet und gegen Daredevil gekämpft, was unentschieden ausging. Er wurde auch von Hydra gefangen benutzt und entkam. Er traf sogar auf Captain America und Bucky und kämpfte gegen sie. Ach ja das arge, da Deadpool eine Beziehung zu "Death" hatte, in die ja Thanos verliebt war, wurde er von "Thanos" verfluchtet, niemals sterben zu können. Und man sagt von seinem Körper her könnte er 800 Jahre alt werden denn als man mit ihm Experimente machte hat man ihm zu einem fast unzerstörbaren Mutanten gemacht. Er besitzt alles: Heilungskraft: Atombombe, Vakuum im All, Säure Gift, egal er überlebt alles Chemische Resistenz: Immun gegen Krankheit: Langlebigkeit: telepathische Immunität: Professor X kann ihn nicht orten Immunität gegen Besessenheit: Große Stärke: Übermenschliche Ausdauer: Übermenschliche Beweglichkeit: Übermenschliche Reflexe: Übermenschliche Geschwindigkeit: Ach ja und nicht Mal er weiß was er das nächste Mal macht also ist er die fähigste Figur im Marvel Universum eigentlich. Wie kann man aber den Film beurteilen? Ist es vielleicht wichtig das zu erwähnen dass es bei dem Film einen echten Toten gab? Die Dreharbeiten zur Fortsetzung von "Deadpool" mit dem gebürtigen Kanadier in der Hauptrolle waren in dessen Heimatstadt Vancouver Ende Juni angelaufen. Bei der tödlich Verunglückten handelt es sich nach Berichten von US-Medien, die sich auf ihre Familie berufen, um Joi "SJ" Harris. Die professionelle Motorradfahrerin stammte aus dem New Yorker Stadtbezirk Brooklyn. Harris soll bei dem Stunt aus dramaturgischen Gründen keinen Helm getragen haben, berichtete das Filmportal "Deadline.com" unter Berufung auf Augenzeugen. Sie habe die Kontrolle über ihr Motorrad verloren und sei in die Scheibe eines Gebäudes gerast, hieß es. Die Stuntfrau soll die Action-Szenen für die Figur Domino von Darstellerin Zazie Beetz gedreht haben. Die Filmarbeiten wurden nach dem tödlichen Unfall sofort abgebrochen. In "Deadpool 2" trägt Reynolds erneut das rot-schwarze Kostüm des Antihelden. Der Film unter der Regie von David Leitch ("John Wick") soll im Juni 2018 in die Kinos kommen. Der Regisseur drückte in einem Statement, das er US-Medien zukommen ließ, seine tiefe Trauer aus: "Worte können nicht beschreiben, wie ich und der Rest des Teams sich wegen dieser Tragödie fühlen. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit mit ihrer Familie, ihren Freunden und den ihr nahestehenden Personen." Mitte Juli hatte sich am Set der Fernsehserie "The Walking Dead" im US-Bundesstaat Georgia ein tödlicher Unfall ereignet. Medienberichten zufolge stürzte ein Stuntman bei einer Kampfszene zehn Meter in die Tiefe. Er starb später an seinen schweren Kopfverletzungen. "The Walking Dead" läuft in den USA seit 2010 und erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe Überlebender nach einer Zombie-Apokalypse. Nun ich kann sagen dass die Darsteller Recht gut gespielt haben, sie passen alle irgendwie mir ist das am Anfang alles zu brutal etwas gewesen wo ich sagen muss der Film ist weniger brutal als in Teil 1, einige Sprüche waren gut, einer war dabei wo er gemeint hat was wegen JESUS, Ich weiß nicht mehr das fand ich echt gemein und nicht richtig, in einem moslemischen Staat könnte man nie über eine Heilige Figur über den Sohn Gottes so einen Witz machen auch wenn er auftaucht, Ich finde so was nicht richtig und absolut verwerflich – Punkte Abzug. Ich schaute mir den Film an weil er ein 2. Teil ist, weil ich Marvel Filme mag und weil ich die Story an sich zwar nicht mag, aber die Verfilmung dessen. Die Figur von ihm ist gut gespielt und glaubhaft in Szene gesetzt man sieht auch das Gesicht von Ryan Reynolds, mehr als in Teil 1, er sieht auch nicht mehr so verbrannt aus wie in Teil 1, seine Frau stirbt das ist eine Neuerung und finde ich wiederum gut. Ach ja um was geht es bei dem Film eigentlich? Zwei Jahre nach den Ereignissen des ersten Films ist Wade Wilson alias Deadpool ein Söldner geworden, der weltweit arbeitet und verschiedene Kriminelle tötet. Nach einem abgebrochenen Anschlag auf den Anführer eines Drogenkartells in seiner Heimatstadt kehrt Deadpool nach Hause zu seiner Freundin Vanessa Carlysle zurück, um ihren Jahrestag zu feiern. Deadpool schenkt Vanessa einen Skee-Ball-Token, in Bezug auf ihre erste Verabredung, und die beiden einigen sich darauf, eine Familie zu gründen. Später in der Nacht greift der Drogenboss Wade zu Hause an und erschießt dort Vanessa. Wade jagt den Boss und tötet ihn. Sechs Wochen später beschließt Deadpool sich umzubringen, indem er seine Wohnung mit mehreren Fässern Treibstoff in die Luft sprengt. Während seines „Todes“ hat Wade eine Vision von Vanessa im Jenseits: Sie sagt, dass sein Herz noch nicht am richtigen Ort sei. Dabei bleibt Wade verwirrt zurück. Colossus kommt in die nun zerstörte Wohnung und bringt den zerstückelten Wade zur X-Men-Basis, um diesen für die X-Men zu rekrutieren und ihm dabei zu helfen, seine Trauer zu überwinden. Deadpool schließt sich den X-Men an und wird wenig später zusammen mit Colossus und Negasonic Teenage Warhead zu einem Fall gerufen, bei dem ein junger Mutant namens Russell Collins, der sich selbst als „Firefist“ bezeichnet, vor seinem Waisenhaus randaliert. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Russell zu beruhigen, erfährt Wade, dass der Hausleiter und Russels Betreuer diesen körperlich misshandelt haben, woraufhin er einen Betreuer erschießt. Dies führt sowohl zu Deadpools als auch zu Russells Verhaftung. Sie werden mit Halsbändern, die ihre Mutantenkräfte unterdrücken, abgeführt. Dadurch können Wades Selbstheilkräfte die Krebszellen in seinem Körper nun nicht mehr zurückhalten. Wade und Russell werden in die Eisbox gebracht, ein isoliertes Gefängnis für Mutanten, deren Kräfte ebenfalls mit Halsbändern unterdrückt werden. Während ihrer Inhaftierung bricht Cable, ein zeitreisender, kybernetischer Soldat, in das Gefängnis ein. Deadpool glaubt zunächst, dass er es auf ihn abgesehen hat, erkennt aber bald, dass er den jungen Russell töten will. Beim Kampf mit Cable schafft es Deadpool, sich und Cable aus dem Gefängnis zu befreien. Daraufhin hat Deadpool eine weitere Vision von Vanessa, wodurch er erkennt, dass er Russell retten sollte, da er dies bei Vanessa einst versäumt hätte. Deadpool organisiert zusammen mit Weasel ein Team von anderen Mutanten, um Cable zu bekämpfen und Russell zu retten, bestehend aus Domino, Bedlam, Shatterstar, Zeitgeist, Vanisher und Peter, welcher keine Superkräfte hat. Das Team tauft er X-Force. Zusammen startet die X-Force ihren Angriff auf einen Konvoi, der die Gefangenen der Eisbox zu einem neuen Gefängnis transportiert, indem sie mit Fallschirmen aus einem Flugzeug springen. Aufgrund des heftigen Windes sterben alle außer Deadpool und Domino beim Versuch zu landen. Domino kann in den Konvoi gelangen, trifft dort aber auf Cable, der einen Angriff auf Russell startet. Während Deadpool auf dem LKW gegen Cable kämpft, schafft es Russell, den riesigen Mutanten Juggernaut zu befreien, mit dem er sich in der Eisbox angefreundet hatte. Dieser verwüstet den Truck, reißt Deadpools Unterleib ab und flieht mit Russell. Während Deadpool sich bei Blind Al erholt und seine Beine, Gesäß und Genitalien nachwachsen, wird er von Cable aufgesucht, der ihm seine Motivation erklärt: Russell wird in der Zukunft nach dem Mord am Direktor des Waisenhauses Gefallen am Töten finden und nach einer Serie von Tötungen schließlich Cables Familie ermorden. Deadpool stimmt einer Zusammenarbeit unter der Bedingung zu, dass er 30 Sekunden mit Russell bekommt, um ihn vom Mord abzuhalten und ihn auf den richtigen Weg zu führen. Deadpool, Cable und Domino kommen im Waisenhaus an, um Russell und den Juggernaut aufzuhalten, haben aber Schwierigkeiten damit, letzteren zu bekämpfen, da er sich als zu mächtig für sie erweist. Colossus, Negasonic Teenage Warhead und ihre Freundin Yukio eilen ihnen zu Hilfe. Während die drei nun gegen den Juggernaut antreten, können Cable und Deadpool Russell einholen und versuchen, ihn aufzuhalten. Deadpool zieht sich selbst das Halsband an, um seine Heilkräfte zu unterdrücken und sich selbst anstelle des Schulleiters anzubieten. Russell trachtet weiterhin nach Rache am Direktor und will diesen ermorden. Cable schießt auf Russell, Deadpool springt allerdings dazwischen und wird am Herzen getroffen. Nach einer langen Todesszene stirbt Deadpool schließlich und rettet Russell, der sein Verlangen nach Rache verliert. Im Großen und Ganzen ist der Film nicht übel, aber er ist etwas zu übertrieben dafür ist er spannender als in Teil 1, es gibt mehr Monster, dann die Idee endlich einen richtigen Juggernaut zu zeigen der sonst im alten X-Men Film dem 3. Teil so blöd rüber kam das ist echt super, der hier wirkt wirklich wie ein Monster, auch der Gore Faktor ist nicht so arg bis am Anfang wo man ihn metzeln sieht als er die Vorgeschichte zu sich selber erzählt, die Idee das er durch die 4. Wand gehen kann finde ich echt blöde und dämlich aber ja was soll's, ist halt so erfunden worden. Was sam Film gut ist oder am Drehbuch, es ist voller guter Sprüche, guter Ideen, guter Ansätze guter Monster und sonstiger Killer, das mit dem Jungen ist auch eine eigene Geschichte, ein Junge der morden möchte, auch arg und das passt so in einen normalen Comic Film gar nicht aber seis drum, Ich finde den Film nicht so schlimm ich fand ihn sogar gut bis auf einige Szenen und darum kann ich gut und gerne 91 von 100 Punkten vergeben, Komma irgendwas.
  3. Tuvok.

    Filmkritik: The Equalizer 2

    Der 128 Minütige Equalizer Teil 1 kam ja 2014 ins Kino und hat mit 55 Millionen US $ sogar ganze 192 Mille weltweit eingespielt was für so eine Art Film Recht gut war, naja wieder mal eine Neuverfilmung einer alten Serie über den Rächer dieses Mal in Schwarz und das sogar sehr gut mit Denzel Washington besetzt, noch dazu mit Antoine Fuqua der mit den Glorreichen Sieben danach sogar einen sehr guten Super Neo Western in Szene setzte. Jetzt 2018 der 2. Teil, wieso ja keine Ahnung. Der Film ist 8 Minuten kürzer, um 7 Mille teurer, hat weltweit an die 45 Mille weniger eingespielt, ist weniger schlüssig als der 1. Teil aber dafür sehr gut gemacht, und auch sehr spannend, nur ab dem zweiten Drittel lässt er stark nach muss ich sagen, aber der Hälfte ein bisschen aber sonst im Großen und Ganzen ein gut durchdachter Actionthriller. Damals gab es eine 88 Teilige TV Serie, von Michael Sloan und Richard Lindheim aus den 1980er-Jahren, und die ist Recht gut gelaufen. DA hat damals der Hauptdarsteller sogar das war damals Edward Woodward den Golden Globe als Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama bekommen. Der war damals Engländer, ist schon tot und auch Sänger. Der Film hat nur eine Handlung, Er kommt drauf das seine Freundin SUSAN PLUMMER gestorben ist, sie wurde ermordet sollte aussehen wie ein Unfall. Halt langsam, also, Der Ex-CIA-Agent (und ehemalige Baumarkt-Mitarbeiter) Robert McCall (Denzel Washington) verdient sein Geld inzwischen als Lyft-Fahrer in Boston, wobei er den Kunden (ohne deren Wissen) schon mal mit seinen Fähigkeiten oder über seine alten CIA-Kontakte bei der Lösung ernster Probleme wie einer Kindesentführung ins Ausland hilft. Doch als nacheinander zwei CIA-Agenten in Brüssel ermordet werden und sich herausstellt, daß es Verbindungen zu McCalls Vergangenheit in der Agency gibt, arbeitet er gemeinsam mit seinem Ex-Partner Dave York (Pedro Pascal, "Kingsman: The Golden Circle") daran, die Attentäter zu identifizieren und eliminieren. Keine leichte Aufgabe, denn die gehen höchst professionell vor und sie beseitigen nach wie vor gewissenhaft sämtliche Spuren, die zu ihnen führen könnten – was bedeutet, daß McCalls Nachforschungen auch ihn ins Visier der Killer bringen … Ich frage mich wieso Denzel eine Fortsetzung dreht, hat er noch nie gemacht und wieso gerade einen Film der nur mäßig eingespielt hat. Vielleicht weil das Drehbuch Richard Wenk ("Die glorreichen Sieben") geschrieben hat. Klar hat der Film viele gute Momente, z.B. wenn Washington einen Vater Ersatz spielt wenn er ruhig ist und mit Menschen redet, wenn er sein Talent die Ruhe mit ungeahnter nicht gezeigter Wut darstellt, wenn er Leuten helfen will, der Film hat viele gute Momente aber auch schlechte. Wie in Teil 1 versucht er auch dieses Mal wieder einem Jungen Menschen zuerst 'ne Hure, dann hier ein Gang Mitglied und Junkie zu helfen. Nun ja gute Idee aber irgendwie ja ich weiß nicht das passt nicht, zu sehr irgendwie konstruiert aber trotzdem gut gemacht, Moral Apostel mit Keule und Selbstjustiz Rache Killer, das passt irgendwie nicht oder doch? Wie in Teil 1 ist Bill Pullmann als Brian dabei, der Mann von Susan, die dafür damals gesorgt hat das er aus dem CIA aussteigen kann, für tot erklärt wird und dabei wirklich gut leben kann, wie da gehen soll weiß ich nicht und dann ist da der Mord in Brüssel und keiner fragt nach wer die Haupt Auftraggeber waren, den ganzen Film nicht, wieso? So übel ist der Film gar nicht wenn man sich den ansieht, es ist viel los für die knapp 115 Minuten ohne Abspann so wie ich das gestoppt habe, meiner Freundin gefiel der Film nur halbwegs da die nicht so grausliche Dinge mag, was sich verstehen kann, ist eher ein Männerfilm aber nicht so ein übel. Was mich im Film wieder wundert, Klo gehen, Migräne, Schmerzen keiner hat irgendwas oder sonst was. Ja es war ein guter Film aber nicht der Beste, ja geht so. Was mich auch wundert, bei Teil ist alles in der Nacht oder viel, was ich nicht so gut fand, hier alles bei Tag was ich auch nicht so gut fand, ein Mittelweg wurde nicht gefunden aber das macht nichts, der Film ist spannend. Übrigens die Action die ist wirklich gut, so brutal wie Teil 1 kam mir der Film nicht vor, ein oder 2 sind grausliche Szenen aber da mache ich jetzt immer die Augen zu weil ich schon genügend grausliches gesehen habe und das muss nicht sein. Die CGI Effekt sieht man nicht, die Darsteller spielen alle Recht nett, es sind sehr viele Überraschungsszenen zu sehen, was ich wundert dass im Film ROBERT so viele Fähigkeiten hat, sogar fast hellseherische, ja egal er ist halt ein Profiler aber das verrate ich nicht genau. Er ist kein Kultfilm, nicht wie John Wick, aber dafür realistischer und ruhiger was eh gut ist, schade das man nie erfährt wie er früher war was er früher gemacht hat nur dass er irre viele Leute abgeschlachtet hat und jetzt sühnt und büßt und armen Menschen hilft erfährt man kurz. Wieso die Anfangsszene ist er im Zug, ist übrigens sehr spannend, wer gab ihm den Auftrag, woher hat er Geld und das alles was er braucht, wieso sieht seine Küche so mies aus, als hätte er nicht und er kann trotzdem überleben, was ist mit Sozialversicherung und Krankenversicherung und Konto und Kreditkarte, der scheint nie was zu haben nie zu Schlafen oder zu essen aber zu kochen. Viel wirkt aber trotzdem so 08/15 und das mag ich nicht so sehr an Filmen, sicher gibt es viele Neuerungen aber die sind nicht so stark gesetzt, ja leider, ich hätte mehr erwartet. Was mich auch wundert, der holt den MILES aus dem Haus der Gangs und keiner jagt ihm nach? So viel zur Logik. Es gibt einiges an Fehlern im Film aber die sind marginal und uninteressant, und dann war da was mit der 5 Sterne Bewertung was ich nicht verstand, dafür die Szene mit den Yuppies, einfach super. Nur leider hat der Film zu viele Klischees und darum im Großen und Ganzen gut aber mehr als 84,11 von 100 Punkt Nein, nein sicher nicht.
  4. Tuvok.

    Flimkritik: A Beautiful Day

    Der Film hat eine arge Geschichte und ist auch arg gespielt, Ich meine nicht schlecht sondern gut weil Joaquin Phoenix es irgendwie schafft das man sich mit der Figur da identifiziert. Kurz die Handlung überrissen: Der abgehalfterte Kriegsveteran Joe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen zu retten, die kriminellem Sexhandel zum Opfer gefallen sind und Kinderschänder zu töten, unter denen sich immer wieder auch der eine oder andere hochrangige Politiker befindet. Nach getaner Arbeit und nachdem er nicht nur den Tatort gereinigt hat, sondern auch seinen Hammer, sein bevorzugtes Mordwerkzeug, spricht er seinem Auftraggeber John McCleary auf den Anrufbeantworter, dass der Job erledigt sei. Seine Bezahlung erhält er von Mittelsmännern, so von Angel, der in seiner Heimatstadt einen kleinen Supermarkt betreibt. Joe lebt mit seiner an Demenz erkrankten Mutter zusammen in einem Außenbezirk von New York; sie sorgt dafür, dass er auch zu Hause jede Menge zu putzen hat. Joes Körper ist von Narben übersät, und ständig kommen neue hinzu. Erfahrungen aus seiner Kindheit und aus Kriegseinsätzen scheinen auch auf seiner Seele Narben hinterlassen zu haben. Regelmäßig zieht sich Joe eine Plastiktüte über den Kopf, was ihn fast das Bewusstsein verlieren und die Erinnerungen an die Worte seines Vaters weniger real erscheinen lässt. Wenn sich Joe in der Öffentlichkeit bewegt, hat er immer wieder Flashbacks, die insbesondere durch die Gesichter von Menschen ausgelöst werden. Joe schaut unangemeldet in den Räumlichkeiten von McCleary vorbei. Bei seinem nächsten Job, so erklärt ihm sein Auftraggeber, gehe es darum, die Tochter eines Senators zurück nach Hause zu bringen, der sich in der Sache jedoch nicht an die Polizei wenden kann, weil er sich mitten in einem Wahlkampf befindet. Von ihrem Vater erfährt Joe, dass die Halbwüchsige nach einem Ausflug am Wochenende nicht zurückgekehrt ist und in welchem Etablissement er sie vermutet. Der Senator will, dass die Männer leiden, die Nina gefangen halten. Joe begibt sich in einen Baumarkt und besorgt sich einen neuen Hammer. Er observiert das Bordell in Manhattan, in dem er Nina vermutet. Er verschafft sich Zugang zu dem Haus, erschlägt jeden, der sich ihm in den Weg stellt, befreit einige Minderjährige und findet letztlich auch Nina, die halb betäubt auf einem Bett liegt. Er trägt das Mädchen aus dem Haus und fährt mit ihr in ein einfaches Hotel. Dort erfahren sie im Fernsehen vom Tod des Senators. Plötzlich stürmen Polizisten in ihr Zimmer. Der eine von ihnen nimmt Nina mit, den anderen kann Joe in einem Zweikampf töten. Als er McCleary von Ninas erneuter Entführung erzählen will und davon, dass man ihm ins Gesicht geschossen hat, dieser jedoch nicht ans Telefon geht, sucht er dessen Büro auf. McCleary ist tot. Als er nach Hause kommt, findet er dort auch seine Mutter erschossen im Bett liegend vor. Die Mörder befinden sich noch im Haus. Einen erschießt Joe sofort, der andere schleppt sich angeschossen durch die Wohnung. Joe fragt ihn, warum der Senator sterben musste, worauf dieser ihm antwortet "...weil er aus allem raus wollte." Auf die Frage nach Ninas Aufenthaltsort bekommt er die Antwort "Williams". Dabei handelt es sich um Gouverneur Williams, dessen Parteigänger Votto war. Nina sei Williams Favoritin und sie "tauschten sie gern untereinander." Joe fährt mit der Leiche seiner Mutter zu einem an einem Wald gelegenen See. Er hat nicht nur den Plastiksack, in dem sich ihr Körper befindet, mit Steinen beschwert, sondern sich einige davon auch in die Taschen seines Anzugs gesteckt. Er trägt seine Mutter in den See und versinkt gemeinsam mit ihr. Als Joe plötzlich das Bild von Nina in den Kopf kommt, nimmt er die Steine aus seinen Taschen und taucht wieder auf. Er observiert Gouverneur Williams, folgt dessen Limousine und richtet auf dessen Anwesen ein weiteres Blutbad an. Williams selbst findet er jedoch bereits tot im Haus vor. Nina hat ihm mit einem Rasiermesser die Kehle aufgeschlitzt. Joe fühlt sich als Versager. Ja und nun der Cast: • Joaquin Phoenix: Joe • Ekaterina Samsonov: Nina • Alex Manette: Senator Votto • Alessandro Nivola: Gouverneur Williams • John Doman: John McCleary • Judith Roberts: Joes Mutter Das war es eigentlich. Nun ist der Film gut? Das muss jeder selber entscheiden aber die Geschichte ist sehr eigenartig anders, damit will ich sagen sie ist ehrlicher gespielt als in vielen Filmen, was wiederum heißt, sie ist authentischer als in vielen ähnlichen Filmen und die Story war auch so nicht so da, außer vielleicht eine kleine Ähnlichkeit mit dem Film wo Jet Li mitspielte, aber den Titel den weiß ich jetzt nicht. Die unbekannte, für mich unbekannten Regisseurin, Lynne Ramsay, hat ein Buch verfilmt, von Jonathan Ames das wahrscheinlich nicht viele Leute lesen werden aber der Film den sicher einige sehen, da muss ich sagen der Film ist sicher besser als das Buch, obwohl ich das nicht sagen kann weil ich Bücher nicht so lese sondern lieber auf die Verfilmungen warte. Der Film ist Recht brutal, aber glücklicherweise sieht man nicht die ganzen Szenen, die brutal sind, der Film verherrlicht auch die Gewalt nicht, er ist auch nicht so gedreht das man unbedingt sieht was passiert mit dem oder dem das finde ich auch wieder gut und somit ist der Film auch gut gemacht. Hin und wieder wird auch geschimpft und geflucht, aber was mir oft wichtig ist bei Filmen ist dass sie nicht so brutal sein sollen das finde ich nämlich nicht gut und bei solchen Filmen die so überrealistisch sind, muss das noch weniger sein. Übrigens, zu Phoenix, der Kerl sieht schon verdammt gut aus, er hat ein gutes Aussehen und wirkt auch so mit seinem ganzen Wesen sehr gut. Überhaupt wenn man ihn sieht wenn er sich selber umbringen möchte, bevor sich sein Leben krass ändert und wie er das machen will, so richtig ehrlich genau und sehr realistisch als wäre er kein Schauspieler. Der Film ist ungefähr wie „Leon – der Profi“, Mann, Frau, Hure, Killer, Töten, Waffen, keine Ahnung der Film ist einfach gut. Gut gemacht. Er ist sehr minimalistisch, man sieht seinen inneren Zwiespalt, oder die Szene wo er sich bei der Wunde am Hals greift, dann die Rückblenden, oder wie man wirklich sieht dass er das Leben nicht mehr packt, dass ihm alles zu viel wird, er will einfach nur raus aus dem ganzen Schlamassel. Nun brutal ist er teilweise schon muss ich sagen überhaupt Mord mit Hammer, grauslich, egal man sieht es nicht. Nun, durch die Andeutungen von vielen Sachen ist es der Regisseurin gelungen die Gewalt im Kopf der Zuseher erscheinen zulassen statt auf der Leinwand was um einiges besser ist. Oder die Story mit seiner kranken Mutter um die er sich kümmert, so richtig arg, weil die arme Dame ist krank die ist dement sie kann nicht mehr viel machen, sie ist ein armer Mensch und ich glaube die ist wirklich so, ja so richtig wie halt das beschissene Leben spielt. Ein wirklich gut gespieltes Film der oft zu ruhig ist ja ich bin mehr an Action gewohnt aber das macht nichts, das muss ja nicht immer sein oft ist es besser wenn das ruhig ist und man sich auf was konzentrieren kann, ja und die Story ist vielleicht nicht neu, aber dafür wirkt sie irgendwie neu und auch die ganzen Szenen das ist wirklich gut gemacht. Ich glaube ich kann dem Film ruhig 90 von 100 Punkten vergeben, auch wenn er nicht so in meine Reihe trifft, und ja eines muss ich sagen der Film ist sehr düster und depressiv.
  5. Tuvok.

    Filmkritik: Ant-Man and the Wasp

    Filmkritik: Ant-Man and the Wasp Endlich wieder Fortsetzung von einem Marvel Film wo noch dazu der 95 Jährige oder so, Stan Lee wieder in einer kurzen Rolle mitspielt, wie immer, ja das hat schon Alfred Hitchcock getan, gute Idee übrigens. Der Film der meiner Meinung fast 2,5 Stunden geht, und mit 113 Minuten nicht mal lange ist hat trotz des gewaltigen 175 Millionen US $ Budget, weltweit nur 495 Millionen US $ eingespielt bis dato, während der 2015 er, 1. Teil ganze 520 Mille eingespielt hat, wie immer ist Teil 1 besser gelaufen, und das bei 45 Mille weniger Kosten. Wieso? Keine Ahnung, ich finde den Film gut, nur dass er ab der 2. Hälfte stark am Drehbuch nachlässt, kurz Langeweile aufkommen lässt, die harmlosen aber guten Witze die haben sich auch vermindert und man kann sich auf einmal nicht mehr in die Figuren einfühlen, wieso? Was natürlich super ist, dass Hank und Hope die MAMA suchen, was im 1. Teil ja angeschnitten ist, ich dachte mir schon wird das noch was? Nun aber das Problem ist wie in Teil 1, der Bösewicht ist ein Käse, und nicht so gut meiner Meinung nach, leider aber das kommt später. Paul Rudd wie in Teil 1 ist super, Evangeline Lilly aus „Lost“ ist hübsch wie immer, einfach die Traumfrau schlecht hin, dann das mit dem Verkleinern vom Laborhaus, das ist wie immer in vielen Filmen auch dieses Mal unlogisch, weil wie geht das mit den Wasserleitungen Gasleitungen Storm usw.? keine Ahnung, vielleicht hat das Haus das alles nicht oder es ist überall ein Generator für alles Mögliche eingebaut. Am Ende vom 1. Abspann kommt ein kleines Stück Film das Lust auf den 4. Avengers macht, dann danach kommt ein Abspann wo die ganzen Ameisen gezeigt werden wie die heißen, und dann ist es aus. Tja der Film war damals schon fix, denn 3 Monate nach Teil 1 ist er schon aufgetaucht als Idee und ich schätze es wird auch ein 3. Teil vom Ant-Man kommen. Im Film spielt Michelle Pfeiffer die Rolle von Janet, der Frau von Hank, meine Güte ist die Frau gutaussehend und das in ihrem Alter, obwohl sie sich immer als hässliches Entlein gefühlt hat, und Douglas wollte eigentlich dass seine Frau Zeta-Jones mitspielt aber das wurde abgelehnt. Und dieser Film ist hier der 20. Film der Marvel Film Serie, also Marvel Universum, MCU nennt sich das. Ach ja, es gibt diese Ghost in den Comics wirklich aber die hat nie gegen Ant-Man gekämpft. Die hat eigentlich gegen Iron Man gekämpft, wie Sonny Burch. Eine fast Ehestreit Diskussion haben die im Film nicht gezeigt, Szene gestritten wie sicher viele andere auch. Da ging es darum wer wem schlägt oder besiegt und wer high wird. Übrigens die Autos von den Hot Wheels, da war doch dieser lilafarbene Wagen dabei den MICHAEL Peña fährt, der ist von der Firma, Tomica Diecast. Und ja was mich an dem Film wundert, wie haben die bitte Laurence Fishburne so jung bekommen? Keine Ahnung, Computer Effekte sind ja irre in dem Film, übrigens die Idee der russischen Hexe Baba Yaga was der Mitarbeiter da sagte, das ist auch in dem Film „John Wick“ vorgekommen nur war der viel brutaler als der Film hier und ja die Idee, die Aussage mit der Hexe. Ich weiß nicht ich mag den Film er hat so viele Charaktere die witzig sind, Ant-Man Schusselig und witzig und einfach eine echt liebe Type und ich mag den Schauspieler und ich finde die Rolle von ihm auch gut, wie sie da auch gestritten haben, wie groß er werden kann als Ant-man, in diesem Film übrigens 24-25 Meter so ein Tv-Bericht. Wer aufgepasst hat, da hat Hank Pym ein San Francisco Giants Basebalkapperl getragen das gleiche wie in seiner alten Serie „Die Straßen von San Francisco“. Herrlich in dem Film die Szene mit dem Wahrheitsserum einfach super, ja die Ideen sind super vom Film. Kurz die Handlung angerissen: Nachdem es Scott Lang einst schaffte, den Subatomaren Raum wieder zu verlassen, tüfteln Hank Pym und seine Tochter Hope van Dyne an einem „Tunnel“, einem Weg, wie man diesen Raum betreten und wieder verlassen kann. Beide glauben, dass Hanks im Subatomaren Raum verschollene Frau Janet noch am Leben ist und wollen diese zurückholen. Scott konnte derweil nach den Geschehnissen in Deutschland mit den Regierungen aushandeln, dass er als Strafe nur zwei Jahre unter Hausarrest stehen muss, um so seine Tochter Cassie regelmäßig sehen zu können. Als er mit dieser zusammen in seinem Haus in San Francisco über eine selbstgebaute Konstruktion in den Garten rutscht, bricht er mit seiner Fußfessel durch den Zaun. Durch den dadurch ausgelösten Alarm wird das FBI unter der Leitung von Jimmy Woo zu seinem Haus gerufen, woraufhin sie dieses durchsuchen, um sicherzustellen, dass Scott keinen Kontakt zu Hank oder Hope hat. Als Scott später ein Bad nimmt, hat er eine Vision von Janet, die mit der jungen Hope spielt. Daraufhin ruft er Hank an, um diesem von seinen Erlebnissen zu erzählen. Kurze Zeit später wird er von einer Ameise gestochen und bewusstlos. Als Scott wieder erwacht, wird er von Hope geradezu Hanks neuem Labor gebracht. Beide erweisen sich Scott gegenüber als ziemlich ablehnend, da sie mit dessen Handlungen in Deutschland nicht einverstanden waren. Da er Hanks Anzug (unerlaubt) verwendete, sucht das FBI nach den beiden. Hank offenbart Scott, dass sie dessen Vision von Janet als Zeichen dafür sehen, dass diese noch am Leben und im Subatomaren Raum gefangen ist. Aus diesem Grund wollen sie den „Tunnel“ stabiler machen, wofür sie ein Bauteil vom Schwarzmarkthändler Sonny Burch kaufen müssen. Burch ist allerdings nur daran interessiert, mit Hank und Hope ertragreiche Geschäfte zu machen und macht einen Verkauf davon abhängig. Sie willigt nicht ein, weshalb Burch das Bauteil sowie ihr Geld behält. Daraufhin kämpft Hope mit ihrem „Wasp“-Kostüm, das im Gegensatz zu Ant-Mans Anzug auch Flügel und Waffen hat. Wasp kann einen Großteil der Gefolgsleute von Burch ausschalten, wird aber von der plötzlich auftauchenden „Ghost“ daran gehindert, das Bauteil mitzunehmen. Als Ant-Man dazukommt und Wasp im Kampf gegen Ghost unterstützt, verschwindet diese und nimmt Hanks geschrumpftes Labor samt des „Tunnels“ sowie das Bauteil mit. Um das Labor wiederzubekommen, besuchen die drei Hanks alten Kollegen Dr. Bill Foster, der mittlerweile an einer Hochschule unterrichtet. Dr. Foster hilft ihnen, Hanks geschrumpftes Labor ausfindig zu machen, woraufhin sich die drei zum Zuhause von Ghost begeben. Beim Versuch das Labor mitzunehmen, werden sie von Ghost überwältigt und gefangen genommen. Dort stellt sich heraus, dass Dr. Foster ein Verbündeter von Ghost ist. Diese offenbart sich als Ava Starr, die Tochter eines ehemaligen Kollegen von Hank, den dieser aus der Firma werfen ließ. Daraufhin forschte Avas Vater alleine weiter, wurde aber zusammen mit seiner Frau bei einem Unfall während seiner Forschung getötet. Ava, die die einzige Überlebende war, bekam durch die austretenden Kräfte die unkontrollierbare Fähigkeit, gleichzeitig in verschiedenen Phasen zu sein und dadurch unsichtbar zu werden oder durch Objekte laufen zu können. Dr. Foster half Ava einst und möchte sie nun von ihren durch ihre Fähigkeit verursachten Schmerzen befreien. Dafür möchten sie die Quantenenergie von Janet extrahieren. Da Hank weiß, dass dies Janet töten könnte, simuliert er eine Herzattacke und bringt Dr. Foster so dazu, eine Dose mit geschrumpften Ameisen zu öffnen. Diese vergrößern sich und befreien Scott, Hope und Hank, woraufhin die drei mitsamt des Labors und des Bauteils fliehen können. In der Zwischenzeit hat Burch von Scotts Geschäftspartnern Luis, Dave und Kurt, die eine erfolglose Security-Firma betreiben, mit Hilfe eines Wahrheitsserums den Aufenthaltsort von der drei Flüchtigen herausbekommen, woraufhin er diese Information dem FBI mitteilt. Scott, Hope und Hank, die mittlerweile einen stabilen „Tunnel“ gebaut haben und durch einen Kontakt zu Janet deren Aufenthaltsort ermittelt konnten, werden von Luis vor dem FBI gewarnt. Während Scott noch rechtzeitig bei sich zu Hause sein und somit seine Abwesenheit vor Agent Woo verheimlichen konnte, werden Hope und Hank vom FBI gefangen genommen. Dabei gelingt es Ghost, Hanks Labor ein erneutes Mal zu stehlen. Dann der Cast: • Paul Rudd: Scott Lang / Ant-Man • Evangeline Lilly: Hope van Dyne / Wasp • Michael Douglas: Dr. Henry „Hank“ Pym • Michael Peña: Luis • Hannah John-Kamen: Ava Starr / Ghost • Laurence Fishburne: Dr. Bill Foster / Goliath • Walton Goggins: Sonny Birch • Randall Park: Jimmy Woo • Abby Ryder Fortson: Cassie Lang • Michelle Pfeiffer: Janet van Dyne / Wasp Was natürlich super ist an dem Film ist der tolle Anzug, der sitzt wie angegossen und kann so manche Dinge die sonst keiner kann und auch Wasp, die Figur, ja super denn die kann auch eine Menge Dinge und hat sicher ihr ganzes Leben Elastizität geübt und ja in dem Film sieht man wie gut die kämpfen und sich bewegen kann und ich muss sagen ich mag die Schauspielerin auch und finde sie eine wunderschöne Frau und eine nette Darstellerin, und dank KEVIN Feige dem Produzenten konnte mit Regisseur Peyton Reed der Film zustande kommen. Ich finde es cool dass man den Regisseur von Teil 1 genommen hat, das will ich nur sagen. Der hat damals schon Verhandlungen und Gespräche aufgenommen und den Wunsch geäußert den 1. Teil zu drehen. Wer sich jetzt wundert wieso Scott Lang verhaftet wurde damals. Nun er war ja damals Elektroingenieur, der für VistaCorp arbeitete und hat erfahren, sein Unternehmen täuscht Kunden und da hat er sich überlegt das er aus der Firma aussteigt, und wurde ein Dieb, wurde erwischt und entlassen. Maggie hat ihn versucht aufzuhalten, die Frau die jetzt den Polizisten hat der auf die kleine Tochter Peanut aufpasst, und da Scott sehr gerechtigkeitsfanatisch ist, sonst könnt man das ja anders nicht erklären wollte er das Geld stehlen und den Kunden zurückgeben denn die wurden ja abgezockt. Naja, sein Auto stürzte in den Pool und er wurde erwischt, und ins San Quentin State Gefängnis gebracht wurde und was auch gut war an dem Film, es wurde die Zeit vom 2. Avengers Film angeschnitten wo er gekämpft hat, und ja jetzt ist er halt ein Interpol gesuchter Flüchtling: Was den Film auch spannend macht ist die Idee von der Quanten Welt. Der Quantenbereich ist eine Dimension, die von der Erde aus betreten werden kann, indem die Masse eines Menschen auf einen bestimmten Punkt komprimiert wird. Das Eintreten in den Quantenbereich könnte möglicherweise dazu führen, dass die Person, die sie betritt, für immer schrumpft. Eines vorweg, im 4. Avengers Film ist Pfeiffer wieder mit von der Partie, und ja wie es da weitergeht weiß derzeit niemand auf dem Planeten bis auf die Produzenten und der Regisseur nehme ich an. So wie ist der Film? Ich fand ihn lustig, die Idee ist gut, die Schauspieler sind gut, es gibt viel Wortwitz in dem Film, er ist gut gemacht, er hat super Effekte. Das einzige blöde, seine Helfer sind irgendwie so unspannend gemacht, er wirkt wie ein Abziehbild Kitsch von PETER Quill von den Guardians, er ist irgendwie super intelligent wie Iron Man aber nicht so reich und ja keine Ahnung, irgendwie kommt er in dem Film weniger gut weg wie in Teil 1, aber der Film ist derzeit spannender als Teil 1. Es gab auch übrigens eine Quantum Realität oder Quantumreichgeschichte, was weiß ich, in der 140. Hulk Comic Ausgabe, aus 1971, da kam das das Erste Mal bei Marvel vor. Da wurde der Hulk geschrumpft und hat sich in einer andere Dimension in eine Prinzessin verliebt. Und die Mikronauten aus 1979, eine eigene Comic-Serie in der Quanten Zeit handelnd, das würde ich mal gerne sehen. Mir hat man zu wenig von diesen Effekten gehabt ich hätte gerne mehr darüber erfahren da ich dieses Thema sehr gut ist. So wie war der Film? Ich fand ihn gut, er ist nett, er hat keine bombastischen aber guten Darsteller, super Effekte, gute Witze und ist im Ganzen ein guter Film, deshalb 92,10 von 100 Punkten.
  6. Tuvok.

    Filmkritik: Mollys Game

    Wie funktioniert Poker? Keine Ahnung, da sind ein paar Karten man hat dann den schwarzen PETER und man vergleicht welches Auto oder welcher Superheld besser ist ja so ungefähr oder nicht? Hm, ja ich weiß nicht. Aber dafür ist Mollys Game so gut, denn der Film zeigt alles Mögliche über den Film, und das ist auch interessant, nicht weil ich mich jetzt sehr für Poker interessiere, sondern weil es eine neue Facette darstellt im Wissen von einem Menschen, nämlich mich. Der 139 Minuten Film der wirklich lange ist, zeigt eine Lebensgeschichte, wie man sie nicht so oft kennt, aber nach dem Film dachte ich, meine Güte scheißt euch nicht an es gibt so viel schlimmes in der Welt. Der Cast vom Film: • Jessica Chastain: Molly Bloom • Idris Elba: Charlie Jaffey • Kevin Costner: Larry Bloom • Michael Cera: Spieler X • Jeremy Strong: Dean Keith • Chris O’Dowd: Douglas Downey • J. C. MacKenzie: Harrison Wellstone • Brian d’Arcy James: Brad • Bill Camp: Harlan Eustice • Graham Greene: Judge Foxman • Justin Kirk: Jay Die meiner Meinung nach Recht gute Handlung: Molly Bloom hat in ihrem Leben schon viel gewonnen, aber auch schon ziemlich viel verloren. Die ehemalige Skifahrerin, die bei den Olympischen Spielen auf Medaillen hoffte, musste ihre sportliche Karriere wegen einer Rückenverletzung vorzeitig beenden. Der Unfall, bei dem sie sich diese zuzog, scheint einen Keil in die ohnehin bereits angespannte Beziehung zu ihrem Vater getrieben zu haben. Molly überlegt sich, wie sie nun auf andere Art Geld verdienen kann, und zieht von Colorado nach Kalifornien, wo sie als persönliche Assistentin eines Mannes arbeitet, der Pokerspiele ausrichtet. Still und leise wird Molly zum eigentlichen Kopf des Geschäfts und etabliert Buy-Ins in Höhe von 10.000 US-Dollar, was für die reiche Kundschaft jedoch kein Problem zu sein scheint. Als ihre Kollegen und allen voran ihr Chef versuchen, sie aus dem Geschäft zu halten, zieht Molly nach New York, wo sie Pokerspiele mit noch exklusiveren Gästen und noch höheren Buy-Ins organisiert. Schnell greift Molly zu Drogen, und als sie auch Mitgliedern von drei unterschiedlichen russischen Verbrecherfamilien Zutritt gewährt, steigen die Buy-Ins gar auf 250.000 US-Dollar. Sie bietet bald zwei Spiele pro Tag an sechs Tagen in der Woche an und achtet darauf, dass bei den Veranstaltungen möglichst viele wunderschöne Frauen anwesend sind. Meine Meinung: Eines Tages jedoch wird Molly vom FBI verhaftet und von der Regierung angeklagt, die sich erhofft, über sie Details über ihre Stammgäste zu erfahren. Da ihr Anwalt ihr nicht sagen kann, ob ihr unkonventionelles Geschäft legal war, und sie ernsthaft Angst vor einer Haftstrafe hat, versucht sie einen neuen Anwalt anzuheuern. Der Regisseur Aaron Sorkin hat bei der richtigen Molly Bloom das Buch glaube ich geschrieben, bin aber nicht sicher, jedenfalls hat er Regie geführt und ich muß sagen gut, denn die Dialoge passen zusammen, die nacherzählten Geschichten passen zusammen, die Darsteller sind sehr gut gewählt und die Handlung auch gut, einzig alleine dass es etwas gewöhnungsbedürftig ist, könnte ein bisschen vom Hype zurückweichen lassen. Das Buch dazu klingt super: Molly’s Game: From Hollywood’s Elite to Wall Street’s Billionaire Boys Club, My High-Stakes Adventure in the World of Underground Poker. Jedenfalls der Film ist von einem Regie Neuling sogar, nicht übel muss ich sagen und mir gefällt auch wie Jessica Chastain spielt, sie hat wirklich eine gute Art ihre Rolle darzustellen und das ganze sehr glaubwürdig ich finde die Schauspielerin recht gut, sie wirkt eigentlich in einigen Szenen wie eine Schauspielerin aber sehr oft als wäre sie mit der Rolle verwachsen. Und es stimmt wirklich, sie hatte jährlich Millionen verdient, die größten Hollywoodstars haben da bei ihr mitgespielt, sie hatte Kontakt zu jedem, echt irre, da denke ich mir doch im Film, he wieso kann man so was nicht für Arme Leute machen die nicht mal was zu essen haben? Wieso hat sie nichts Gutes damit bewirkt? Keine Ahnung. Jedenfalls 200 Sozial Stunden stimmt wirklich das hat sie damals wirklich bekommen und 2013 ist sie aufgeflogen das stimmt wirklich. Ich glaube die 200.000 US $ Strafe was die echte Molly hatte war auch im Film zu sehen. Sie hat wirklich für wem die Schulden beim Spielen gezahlt, 473.000 US $ und sie und 33 Personen wurden wegen illegaler Geldwäsche verurteilt, 100 e Millionen US $ waren es. Preet Bharara, der Anwalt der Vereinigten Staaten für den südlichen Bezirk von New York, bezichtigte 12 Menschen mit Geldmache. Andere wurden wegen Geldwäsche, Erpressung, Betrug und illegalen Pokerräumen in New York City angeklagt. Jedenfalls sie hätte eine Höchststrafe von 10 Jahren Gefängnis, sechs Jahren Haftentlassung, einer Geldstrafe von 1,5 Millionen Dollar oder doppelt so viel wie von den Verbrechen oder dem doppelten Opferverlust zahlen dürfen. Damals war es wirklich so, Sie wurde wirklich von ihrem Chef bei einer Immobilienfirma in Los Angeles "in das Glücksspielgeschäft bestellt" worden. Warum aber 20 FBI Leute ihr Haus stürmen wo so viele Schwerverbrecher das nicht haben verstehe ich nicht. In ihrem Buch schreibt sie z.B. von Tobey Maguire, der sehr geizig ist und sehr berechnend war. Tja im Buch klingt das arg, Besonders eine Szene im Buch lässt Maguire eiskalt wirken: Nach einer Pech-behafteten Zockernacht verlangte er von Bloom, dass sie auf den Tisch steige und wie ein Seehund belle. Und das arge, dieser Tobey Spiderman Typ hat die meisten Pokerspieler in die Runde gebracht. Das 1 Jahr auf Bewährung müsste jetzt 2018 eh schon aus sein, über Caprio schrieb sie wie nett er ist und bodenständig. Der Regisseur schreibt das Drehbuch nicht das Buch, ja so ist es, ja und mit dem hat sie sich ja getroffen, und sie ist brav geworden die echte Molly, geht um 21:30 ins Bett täglich. Arg vom Skistar zum Pokerspieler. Ihr Bruder Jeremy war Ski-Weltmeister, hat an zwei Olympischen Spielen teilgenommen; Jordan, ihr anderer Bruder, ist Herzchirurg mit Harvard-Abschluss. Alle drei wurden sie vom Vater, einem Psychologie-Professor, auf der Skipiste gedrillt. ch ja, Auf der Höhe ihres Erfolgs kassierte sie vier Millionen Dollar in einem Jahr. Und sie hatte wirklich das Buy In erhöht von 10.000 US $ und dann brauchte man 250.000 US $. Einer, erzählt sie, verlor 100 Millionen Dollar in einer Nacht. "Er wurde ganz ruhig. Seine Schuld beglich er am nächsten Tag." Wie viel Geld haben die Leute wirklich? Sie hatte ein arges Leben, Am Ende war sie schwer drogenabhängig. "Ich war vier bis fünf Tage wach, ohne zu schlafen." Selbst der Überfall des Mafiakillers in ihrer Wohnung hatte sie nicht zur Raison gebracht. "Nein, das hat mich nur wütend gemacht." Und ich muß eben sagen die Schauspielerin Jessica spielt die Rolle sehr gut und die heute 40 Jährige Molly ist brav geworden. Heute meditiert sie, liest Bücher über Selbsthilfe und trinkt Stilles Wasser. Ich finde den Film gut, etwas lehrreich gut gespielt und spannend, für mich halt und darum gebe ich 90 von 100 Punkten.
  7. Mamma Mia (2) – Here wie go again Ja der Titel ist schon Programm, wieder ist BENNY und BJÖRN von Abba Original dabei mit einer kurzen Rolle. Als damals 2008 der 112 Minuten lange und 52 Millionen US $ teure Film ins Kino kam, wusste niemand das er so eine richtige Welle auslöste, Abba, das ist Programm das ist Kult alle Ihre Songs sind fast bekannt und genügend sind berühmt. Und ich muss sagen die 609 Mille Einspielergebnis – falls es wem interessiert auch gut. Die Gruppe die 1972 – 1982 zusammen sang, 4 Leute waren es, und dann aus Persönlichen Querelen aufhörte hat mal 1 Milliarde US $ angeboten bekommen wenn sie öffentlich auftreten für 1 Jahr oder so, nichts wurde daraus. Ja 200 Konzerte hätte es geben sollen. 400 Millionen Platten verkauft, über 200 Preise auf der ganzen Welt eingeheimst, alle namhaften Musikpreise die es gibt ja irre, das schlägt niemand. 10 Jahre später kam der Film ins Kino, also die Fortsetzung und was war? 75 Mille teuer, 200 Mille nur eingespielt? Da ist was passiert. Um was geht es bei dem Film eigentlich?: Fünf Jahre nach der Handlung des Vorgänger-Films: SOPHIES Mutter DONNA ist vor einem Jahr gestorben und Sophie sieht es als ihre Aufgabe an, das Hotel ihrer Mutter auf der (fiktiven) griechischen Insel Kalokairi weiterzuführen. Dafür will sie eine große Wiedereröffnungs-Party veranstalten und sendet Einladungen an zwei ihrer drei möglichen Väter, HARRY und BILL, sowie die zwei besten Freundinnen ihrer Mutter, TANYA und ROSIE. Doch zunächst sieht es problematisch aus: Ihr Mann SKY ist in New York und erhält ein Jobangebot, das er gerne annehmen möchte, während ein Unwetter die bisherigen Vorbereitungen für die Party zunichtemacht. Unterstützung erhält sie von ihrem Stiefvater und möglichen leiblichen Vater Sam, der seit seiner Hochzeit mit DONNA ebenfalls auf Kalokairi lebt. Parallel dazu wird DONNAS Geschichte im Jahr 1979 erzählt: Nach dem Universitäts-Abschluss in Oxford möchte die junge Frau die Welt entdecken und Erinnerungen schaffen. Sie reist daher über Paris nach Griechenland auf die Insel Kalokairi und lernt auf dem Weg dorthin zunächst HARRY, dann BILL und schlussendlich SAM kennen − mit jedem von ihnen verbringt sie dabei eine romantische Nacht. Sie verliebt sich in SAM, der allerdings bereits verlobt ist, was er ihr verschweigt und die beiden gehen in Verbitterung auseinander. Donna lädt ihre Freundinnen TANYA und ROSIE auf die Insel ein und tritt mit ihnen im Trio in einer Dorf Bar auf, was schnell weite Zustimmung findet. Letztendlich beschließt DONNA, auf der Insel zu bleiben und eine verlassene Farm, die der Barbesitzerin gehört, zu einer Hotel-Taverne umzubauen und zu betreuen. Zudem stellt sie fest, dass sie nun ein Kind erwartet. Dasselbe bemerkt auch SOPHIE in der Gegenwart und da nun auch SKY, HARRY und BILL mit Booten anreisen und eine Menge Leute vom Festland als Gäste mitbringen, kann die geplante Party stattfinden. Überraschenderweise kommt auch Sophies Großmutter RUBY SHERIDAN, eine Sängerin, zu der DONNA nie ein gutes Verhältnis hatte. Sie verspricht, von nun an als Großmutter für SOPHIE da zu sein und trifft ihre alte Liebe FERNANDO wieder, den nunmehrigen Manager des Hotels „Bella Donna“. Der Cast: • Amanda Seyfried als Sophie „Soph“ Sheridan, Donnas 25-jährige Tochter, Sams Stieftochter und mögliche leibliche Tochter, Skys Ehefrau, Rubys Enkeltochter und die mögliche leibliche Tochter von Bill und Harry • Meryl Streep als Donna Sheridan-Carmichael, Sophies Mutter, Skys Schwiegermutter, Rubys Tochter, Besitzerin des Hotels Bella Donna und Ehefrau von Sam • Lily James als junge Donna • Christine Baranski als Tanya Chesham-Leigh, eine von Donnas Freundinnen und ehemalige Bandkollegen von Donna und die Dynamos; eine reiche dreifach geschiedene Frau • Jessica Keenan Wynn als junge Tanya • Julie Walters als Rosie Mulligan, eine von Donnas Freundinnen und ehemalige Bandkollegen von Donna und die Dynamos; eine unverheiratete spaßliebende Autorin • Alexa Davies als junge Rosie • Pierce Brosnan als Sam Carmichael, Sophies Stiefvater und möglicher Vater, Skys Schwiegervater und möglicher Schwiegervater, ein irischer-amerikanischer Architekt, Rubys Schwiegersohn und Ehemann von Donna • Jeremy Irvine als junger Sam • Colin Firth als Harry Bright, Sophies möglicher Vater, Skys möglicher Schwiegervater und ein britischer Banker. • Hugh Skinner als junger Harry • • Stellan Skarsgård als Bill Anderson, Sophies möglicher Vater, Skys möglicher Schwiegervater, ein schwedischer Segler und Reiseschriftsteller • Josh Dylan als junger Bill • Cher als Ruby Sheridan, Donnas Mutter, Sophies Großmutter und Sams Schwiegermutter • Dominic Cooper als Sky, Sophies Ehemann, Donnas Schwiegersohn, Sams Stiefschwiegersohn und möglicher Schwiegersohn von Sam, Bill und Harry • Andy García als Fernando Cienfuegos, Manager des Hotel Bella Donna, alter Freund von Ruby So das war es mal, mehr gibt es nichts zu sagen oder doch? Nun ganz langsam, in dem Film tritt Cher auf, oh Mann, die Frau ist so was von hübsch, trotz ihrer 25 Schönheitsoperationen für die sie 2,5 Millionen US $ hingeblättert hat, als fast 70 Jährige bald. Die Stimme ist ein Traum meine Güte, die Frau ist echt begnadet echt irre, aber dann kam das arge, ich glaube Cher kann nur Astronauten Nahrung zu sich nehmen. Wieso? Die Holde bewegt ihren Mund kaum, geht kurz ein paar Schritte als hätte sie einen Stock im Arsch, sie sieht aus wie eine lebende Mumie, so ruhig und so stoisch und ja meine Güte was ist das für ein schlechter Auftritt bitte? Ich will nicht sagen beschissen aber die Frau bewegt sich fast 0, ja die Stimme super aber der Rest? Zu vergessen. Und sie war mal so eine gute Darstellerin und eine wunderschöne Frau auch noch dazu, sie hat einen behinderten Sohn, der im Netz schon oft gemobbt wurde, und sie ist eine gute Mutter. So fertig. Darstellerische Leistung, naja das bisschen nicht nennenswert, die Idee super was da raus kommt als sie auftaucht. Ich sage nur 1959. So weiter geht es, Amanda Seyfried, he hast du gehungert 3 Monate lange? Meine Güte, die war mal eine Junge hübsche Frau und ist so was von verhungert, schrecklich, vielleicht nahm sie ab weil sie im Netz verarscht worden ist dauernd weil sie so pummelig ist oder so, ja irre, die sieht alt und verhungert aus. So dann das Beste, die Frau, also Sophie im Film, ich glaube die hat einen eindeutigen Mutterkomplex ohne dass ich Freud bin, ja sie muss natürlich in die Fußstapfen treten bis zum Erbrechen, von der MAMA weil die hat sie ja auch auf der Insel bekommen, und wie immer in so einem Film, die Frau blutet nicht, also Donna im Film, und sie kriegt ein Baby auf die Welt das sofort gewickelt, gebürstet, gewaschen geschniegelt ist und super aussieht. Kein Dreck kein Blut, kein Kot, kein Dammriss, keine Fruchtblase die platzt, nichts ist steril, ja meine Güte wollen die uns für verrückt verkaufen die Produzenten? Das fand ich blöd und ja natürlich gibt es im Film kein Klo, keine hat Migräne, niemand braucht auf der Insel Ob’s und die Frauen wie die Männer sind alle adrett, alle lieb alle nett, alle irgendwie so griechisch blöd und lustig und alle nur Musik, fressen und Saufen. Ja bitte was soll das? Ok ich übertreibe. Und das beste ich dachte dauernd die junge Donna ist die Schauspielerin von Kong: Skull Island, Brie Larsen. So was auch von blöd egal, meiner Freundin hat der Film gefallen fertig mehr braucht es nicht nur sie fand ihn auch seicht – juhu ich habe gewonnen. Naja die Story war seicht ohne die Story von der jungen Donna, das war bitte auch nicht gerade das Gelbe vom Ei wäre der Film ein Mist. Nun, die ist dauernd super drauf dauernd hat sie einen Mann im Bett, ja eine Schlampe Würde man sagen. So das wichtigste zwischendurch, der Soundtrack: 1. When I Kissed The Teacher (1976) – junge Donna und die Dynamos (Lily James, Jessica Keenan Wynn, Alexa Davies & Celia Imrie) 2. I Wonder (Departure) (1977) – junge Donna und die Dynamos (Lily James, Jessica Keenan Wynn & Alexa Davies) 3. One of Us (1981) – Sophie und Sky (Amanda Seyfried & Dominic Cooper) 4. Waterloo (1974) – junger Harry, junge Donna (Hugh Skinner & Lily James) 5. Why Did it Have to be Me (1976) – junger Bill, junge Donna, junger Harry (Josh Dylan, Lily James & Hugh Skinner) 6. I Have a Dream (1979) – junge Donna (Lily James) 7. Kisses of Fire (1979) – Lazaros, junge Tanya, junge Rosie (Panos Mouzourakis, Jessica Keenan Wynn & Alexa Davies) 8. Andante, Andante (1980) – junge Donna (Lily James) 9. The Name of the Game (1977) – junge Donna (Lily James) 10. Knowing Me, Knowing You (1976) – junger Sam, junge Donna, Sam, Sophie (Jeremy Irvine, Lily James, Pierce Brosnan & Amanda Seyfried) 11. Angeleyes (1979) – Tanya, Rosie, Sophie (Christine Baranski, Julie Walters & Amanda Seyfried) 12. Mamma Mia (1975) – junge Donna und die Dynamos (Lily James, Jessica Keenan Wynn & Alexa Davies) 13. Dancing Queen (1976) – gesamte Besetzung 14. I’ve Been Waiting For You (1975) – Sophie, Rosie, Tanya (Amanda Seyfried, Julie Walters, Christine Baranski) 15. Fernando (1976) – Ruby, Fernando (Cher & Andy García) 16. My Love, My Life (1976) – Sophie, junge Donna (Lily James, Meryl Streep & Amanda Seyfried) 17. Super Trouper (1980) – gesamte Besetzung (Soloparts Cher & Meryl Streep) 18. The Day Before You Came (1982) – Donna (Meryl Streep) Ach ja gedreht wurde in Kroatien auf der Insel Vis, die Insel im Film ist fiktiv, gibt es nicht, also nichts mit Boot hinfahren einfach so einfach. Ach ja, Streep und James sind übrigens verwandet, als 9. Cousine, kein Schmäh jetzt wirklich wahr. Ich frage mich wie das wird wenn Cher ihr Versprechen hält, ein Abba Album zu singen nach dem Film, wird sicher super, ja ich weiß nicht, ich mag Abba schon aber das hier ist irgendwie übertrieben, alles ist so super so farbenfroh die Schauspieler spielen irgendwie ab, alles ist so einfach und alle sind so super happy als hätten sie Drogen genommen. Übrigfns wenn sich wer die Mühe macht zusammenzurechnen, Donna war am College 1978 – 1979. 22 Jahre alt, geboren also 1955 – 1956. Fernando der alte Mann hat 1955 seine Frau verlassen und 1959 die Ruby kennen gelernt, also es könnte ja sein das Fernando im Film der Vater von Donna ist und der OPA von Sophie vielleicht? Übrigens nach dem Film sitzen bleiben es kommt noch eine Szene eine kurze. Also wie kann man den Film nennen oder beschreiben? Lilly James ist gut als Donna, springt viel rum ist nett und singt besser als Amanda Seyfried, sie hatte im Film einen gebrochenen Zeh was mir auch egal ist da es den Film nicht besser macht, der Film ist meiner Meinung nach was für Abba Profis oder Liebhaber aber so als normaler Mensch, nein danke. Im Film gab es Kulissen, Teil 1 wirkte freundlicher und einfacher, und hatte bessere Lieder, die 3 Jungen Schauspieler der Väter die sehen alle aus irgendwie, ich weiß nicht dämlich und ich finde die nicht gut, aber egal es ist ein Abba Film sei dem verziehen, mir jedenfalls hat er nicht sonderlich vom Hocker gerissen er war mir zu langweilig die Story zu öde, Musik gut und ja Teil 1 war besser, also ich vergebe maximal 79 von 100 Punkten.
  8. Tuvok.

    Filmkritik: Sicario 2

    114 Minuten, 2018 ins Kino gekommen, Benicio del Toro und Josh Brolin spielt mit, Langsam, der Cast: • Benicio del Toro: Alejandro Gillick • Josh Brolin: Matt Graver • Matthew Modine: James Ridley • Jeffrey Donovan: Steve Forsing • Christopher Heyerdahl: Headmaster Deats • Catherine Keener: Cynthia Foards • Ian Bohen: Carson Wright • Die Handlung klingt auch nicht gerade einfach: Der Drogenkrieg an der Grenze zwischen den USA und Mexiko eskalierte zunehmend, nachdem die Kartelle begonnen haben, Terroristen über die US-Grenze zu schmuggeln. Um den Krieg zu bekämpfen, greift der CIA-Paramilitär-Offizier Matt Graver zwei Jahre nach ihrem letzten Einsatz erneut auf den Auftragsmörder (spanisch sicario) Alejandro Gillick zurück, der die Tochter Isabela des berüchtigten Drogenkartellbosses und Terroristenschleusers Carlos Reyes entführen soll. So will er einen Krieg zwischen den verschiedenen Drogenkartellen vom Zaun brechen. Als die höchst illegale Mission jedoch aufzufliegen droht, weist Graver seinen Handlanger Alejandro an, Isabela zu töten. Die Fassade des kaltblütigen Killers beginnt zu bröckeln. Nun mal zu Beginn, Sicario ist ja eigentlich in der Spanischen Sprache ein Auftragskiller, das kommt vom alten Rom, also in Judäa haben ja – das war im 1. Teil zu lesen – da gab es Auftragskiller, die Sicarii, und die brachten Römer um, und nun gibt es die Sicario. Wie in Teil 1 spielt wieder Matt mit, Alejandro und der CIA Chef, der spielt auch mit, der Steve Typ, alle anderen sind neu und die meisten muss ich sagen leider austauschbar. Wieso Emily Blunt von Teil 1 nicht dabei ist, ja schade, und das ist deswegen weil der Regisseur oder die Produktion vom Film meinte, die Story mit der Frau ist zu Ende und fertig, ja egal, sie hätte gut hergepaßt. Ich finde den Film wirklich gut, er hat irgnedwas, also da ist mal Benicio der wirklich wie ein Irrer aussieht, und gefährlich wirkt, dann ist da Monster Brolin der wirklich wie ein Killer aussieht und auch so wirkt aber auf der guten Seite der Macht ist. Vielleicht liegt das auch daran dass Taylor Sheridan den Film gemacht hat, also das Drehbuch geschrieben hat, und der hat ja auch den 1. Teil geschrieben. Also Teil 1 damals das war 2015, hat 30 Mille gekostet und weltweit an die 85 Mille eingespielt. Teil 2 hat 35 Mille gekostet und 70 Mille eingespielt, ich glaube der ist nicht so erfolgreich weil er einfach keinen Fun macht, die Musik z.B. ist negativ düster und wirkt gefährlich, der Film kommt mir vor wie ein 120 Minuten langer Drogentrip. Der Anfang war schon irgendwie bombastisch hat aber nicht so ganz ins Geschehen gepasst, das mit den Terror Anschlägen dann ist Brolin in Dschibuti und verhört einen Somali und zerstört was, ja arg, und das hat alles damit zu tun dass die Drogenkartelle – den Boss sieht man eigentlich nie – das inszeniert und Amerika in die Knie zu zwingen, und dann die Idee eben einen Krieg der Kartelle zu ermöglichen. Nun das fand ich alles nett aber es geht so vielschief. Der Film ist zweifelsohne spannend aber es fehlt irgendwie das Verständnis für den Film, ich weiß nicht. Die Idee fand ich gut, man versucht ja Carlos Reyes zu fangen und irgendwie erinnert mich das an die Wirklichkeit, weil die größten Drogenkartelle in Mexiko sind und die meisten schon zerstört sind. Was ich nicht so gut gefunden habe, der Film ist brutaler und gefährlicher und härter als Teil 1, alle Charaktere hätten meiner Meinung nach mehr Identifikation gebraucht aber irgendwie ist das doch nicht geworden ich weiß nicht, ja egal, es ist ein guter Film trotzdem. Er ist spannend. Der Film hat aber trotzdem eine eigene Wirkung, denn man sieht so viele Dinge die auch in Echt so sind, die Technik sowieso und man merkt, man ist heute nicht mehr alleine, du weißt nicht ob da eine blöde Drohne ist oder nicht und du weißt nicht ob du beobachtet wirst, du kannst nicht ahnen ob du entführt wirst, also Verbrechen lohnt sich laut dem Film weniger aber was ist in Wirklichkeit? Nun ja der ewige Streit mit Mexiko und Amerika, irgendwie ist das nicht mehr so neu. Die Figuren teilweise, ja das tut irgendwie weh, die sind alle etwas kaputte Leute. Leider muss ich sagen das Teil 1 dank Emily Blunt und ihrer Figur besser war, und viel mehr Charakter hatte, ja der Film hat das eh aber er ist einfach nicht so gut wie Teil 1. Was mir am Nerv ging, ja die Figuren sind etwas Stereotyp geworden, das Ende lässt auf Teil 3 hoffen der auch bald produziert wird und ich muss sagen, ja wer auf harte Filme steht mit Realitätsnähe der ist hier richtig, aber er ist rauer und härter als Teil 1. 85,33 von 100 Punkte auf alle Fälle.
  9. Tuvok.

    Filmkritik: Tomb Raider

    Was ist Tomb Raider? Grabräuber? Damals, das war 2001, war Angelina Jolie dran, 2 x, 1 x in einem 115 Millionen US $ teuren Film der 100 Minuten gedauert hat und der Welt 274 Millionen US $ mehr gekostet hat, dann kam Teil 2, mit 95 Mille Budget, 110 Minuten lange, der hat nur 156 Mille eingespielt, echt wenig, und dann kam 118 Minuten im Jahr 2018, also heuer, 94 Mille teuer, eine neue Traumfrau ist geboren, und 273 Mille hat er eingespielt, ja immerhin eine Steigerung oder? 1996 fing die Idee an, Spiele aus dem Genre der Action-Adventures um die virtuelle Protagonistin Lara Croft zu produzieren. 12 Computerspiele später, 2 Jump and Run Spiele nachher, 3 Spiele für Handheld Konsolen sind raus gekommen, 3 Porno Filme die so ähnlich sind und an die Figur angelehnt sind, und eben 3 Filme später, einige Comic Serien, Bücher und Geschichten und fertig ist ein 100 Millionen US $ teures Franchise oder was weiß ich was das wert ist. So die Handlung kurz hingeschrieben: Die junge Lara Croft arbeitet als Fahrradkurier in London. Sie lebt ein eigenständiges Leben und weigert sich, den Konzern ihres seit sieben Jahren vermissten Vaters Richard Croft, die Croft Holding, zu übernehmen. Lara glaubt jedoch nicht an seinen Tod. Nachdem sie nach einem Fahrradrennen und einem Unfall mit einem Streifenwagen verhaftet wird, drängt Richard Crofts Geschäftspartnerin Ana Miller sie erneut dazu, die Papiere zu unterzeichnen und in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, da sein Erbe sonst verfallen würde. Lara lenkt widerwillig ein und erhält so Zugang zu Richards persönlichen Erbstücken, darunter einem Schlüssel, der ihr Zugang zu seinem persönlichen Zimmer gibt. Dort erfährt sie durch eine zuvor von ihrem Vater aufgezeichnete Videobotschaft, dass dieser sich neben dem Geschäftsleben intensiv mit den Mythen der japanischen Königin Himiko, Herrscherin über das Reich Yamatai, beschäftigt hatte, bevor er verschwand. Sie erfährt, dass Himiko der Legende nach die Fähigkeit besaß, allein durch ihre Berührungen über Leben und Tod zu bestimmen, weshalb sie in einem geheimen Grab beerdigt worden sein soll. Lara findet außerdem heraus, wo ihr Vater vermutlich zuletzt nach diesem Grab gesucht hatte und begibt sich trotz der ausdrücklichen Anweisung ihres Vater, alle Aufzeichnungen über Himiko zu zerstören, auf die Suche nach ihm. Um zu Geld zu kommen, verpfändet sie das wertvolle Medaillon, das ihr Vater als Abschiedsgeschenk hinterließ. Lara reist nach Hongkong, wo sie auf Lu Ren trifft, den Kapitän eines kleinen Schiffs und Sohn des Mannes, der Laras Vater einst auf die Insel, die früher wohl Yamatai war, brachte. Gemeinsam begeben sie sich erneut dorthin, erleiden aber durch ein heftiges Unwetter Schiffbruch. Sie schafft es dennoch an Land, wo sie von einem Schwerbewaffneten bewusstlos geschlagen wird. Als sie zu sich kommt, erzählt ihr Mathias Vogel, der Anführer einer Expedition um das Grabmal Himikos zu finden, dass er ihren Vater vor vielen Jahren getötet habe. Die Expedition erfolgt im Auftrag einer Geheimorganisation namens Trinity, die die mystischen Kräfte Himikos entfesseln und für ihre Zwecke nutzen will. Die Expedition nutzt Equipment einer Firma namens Patna. Lara gelingt mit Hilfe von Lu Ren die Flucht, die sie nur knapp überlebt. Nachdem sie in der Folge beinahe entdeckt wird, ist sie gezwungen einen Söldner von Trinity zu töten. Sie entdeckt einen seltsamen Mann, der sie scheinbar beobachtet. Nachdem sie diesem in eine Höhle am Rande der Insel folgt, muss sie feststellen, dass es sich bei dem Mann um ihren totgeglaubten Vater Richard handelt. Dieser versorgt ihre Wunden und berichtet ihr, dass er den wahren Ort von Himikos Grab schon vor Jahren herausfand und sich auf der Insel versteckt hält, damit seine Erkenntnisse nicht in die Hände von Vogel gelangen. Seiner Proteste zum Trotz begibt sich Lara auf den Weg zurück ins Lager, um die von ihr mitgebrachten Aufzeichnungen ihres Vaters zu stehlen, durch die es Vogel bereits gelungen ist, den Standort des Grabes zu finden. Vogel gelingt es jedoch nicht, den Eingang des Grabes zu öffnen. Lu Ren und die meisten der von Trinity zur Ausgrabung gezwungener Männer beginnen in der Folge einen Aufstand, um Lara Zeit zu geben, Richards Aufzeichnungen zu entwenden. Inmitten des Chaos hat allerdings auch Richard den Eingang des Grabes erreicht, wo er von Vogel gefangen genommen wird. Vor Angst um ihren Vater öffnet Lara das Grab und gemeinsam steigen sie in dieses herab. Sie überleben nicht zuletzt dank Laras Geschick und Intelligenz zahlreiche Fallen und Rätsel und erreichen schließlich den Sarkophag von Himiko. Als zwei Söldner versuchen, den Leichnam zu entnehmen, werden sie von Himiko infiziert und von Vogel erschossen. Lara erkennt, dass Himiko keine mystischen Kräfte besaß, sondern eine tödliche Krankheit, die schon kurze Zeit nach körperlichem Kontakt den Zerfall menschlicher Zellen einleitet, gegen die sie selbst jedoch immun war. Entgegen der Legenden wurde sie also nicht in dieses Grab verbannt, sondern hat sich offenbar freiwillig und zum Schutze ihres Volkes hier begraben lassen. Vogel beschließt daraufhin, lediglich einen Finger Himikos aus dem Grab zu entwenden. Lara und ihrem Vater gelingt es in der Folge, die restlichen Söldner zu töten, allerdings kann Vogel zunächst entkommen, während Laras Vater von einem infizierten Söldner ebenfalls infiziert wird. Na weiter erzähle ich nicht aber der Schluss und alles am Ende ist schon spannend gemacht worden, Alicia Vikander die neue Lara ist ein hübsches Mädchen natürlich hat im Film keiner die üblichen Sachen wie Regel, Achselschweiß, zerzauseltes Haar, kaputte Knie, Hüftschmerzen, Blutunterzuckerung, Migräne, Würgreflexe, Darmgrippe, keiner will küssen keiner braucht Sex, keiner hat Sehnsucht nach Hause, Heimweh oder sonst was, im Film hat keiner Eltern, niemand denkt an Familie, keiner ist sich Gefahren bewusst, es wird schnell entschieden egal wie gefährlich was ist, und ja das war der Film. Es war nicht einfach dass der Film zustande kam, Drehbuchautoren kamen und gingen, dann der eine war da der andere nicht, eine Schauspielerin wurde gesucht, alles war auf Jolie ausgelegt, dann suchte man den Regisseur und achte an, Kathryn Bigelow, Catherine Hardwicke und Mimi Leder und es wurde dann Roar Uthaug der eher unbekannt ist, so sage ich es mal. Dann fing man an in Kapstadt zu drehen was Hongkong sein sollte, und einiges in England. Dann war der Cast da: • Alicia Vikander: Lara Croft • Walton Goggins: Mathias Vogel • Dominic West: Lord Richard Croft • Daniel Wu: Lu Ren • Kristin Scott Thomas: Ana Miller • Derek Jacobi: Mr. Yaffe • Maisy De Freitas: Lara Croft (als Kind) • Emily Carey: Lara Croft (als Jugendliche) • Hannah John-Kamen: Sophie • Nick Frost: Max Und dann hatte man das Geld und fertig war das Ganze. Der Film war nicht so übel, Alicia macht ihre Sache gut, das Drehbuch ist jetzt nicht bahnbrechend, die Effekte sind gut und die Darsteller auch. Allen voran finde ich Dominic West gut weil er so der versteckte Mystische Typ ist, Vikander ist eher ein junges Ding das alles kann, und wenig Ausstrahlung hat, Kristin ist zu kurz zu sehen und passt auch sehr gut in ihre Rolle, Jacobi hat eher wenig Screentime und wirkt gruselig und die anderen ja die sind einfach da. Und es war auch nicht einfach die Darstellerin zu finden, denn vorher waren vorgesehen: Daisy Ridley, Emilia Clarke, Saoirse Ronan und Cara Delevingne aber die hatten alle schon Projekte. Dann hatte man gleich alles groß ausgeschrieben und hatte wieder einige für die Rolle. Nina Dobrev, Emma Watson, Jennifer Lawrence, Ashley Greene, Saoirse Ronan, Emily Browning, Elizabeth Olsen, Gemma Arterton, Nikki Reed, Anne Hathaway, Emily Blunt, Jessica Biel, Sienna Miller, Megan Fox, Rosario Dawson, Summer Glau, Kate Beckinsale, Rhona Mitra, Alexandra Daddario und Kaya Scodelario, doch Vikander gewann, dafür hat sie für den Film 5 Kg an Muskelmasse zugelegt. Eines hat im Film nicht gepasst, 7 Jahre ist es her dass der Vater verschwunden ist und die Videokamera geht trotzdem noch, nach 7 Jahren? Wow. Dann das mit dem Flieger, der rostet also war er aus Eisen und dann schwimmt er im Wasser? Egal, ein Fehler was soll’s. Wieso hat der Film so wenig Humor? Das verstehe ich nun nicht ganz, ja ich mag den Film er ist spannend hat gute Effekte, hat gute Darsteller, bis auf den Bösewicht der mit den offenen Augen dauernd rumläuft als wäre er auf Drogen. Was cool war übrigens ist das Alicia so einen geilen Tanktop hat, ein hübsches Dekolleté und nie verschwitzt ist das ist blöd aber passt irgendwie gut, ja sie ist ein richtiger Indiana Jones als Frau, echt super. Dann die Idee mit Mutter und Tochter, die Konflikte, offene Ideen, angesprochene Probleme, nichts ausgeführtes, nicht so richtig realistisch, dann dauernd das sie alles kann das war auch nicht so super aber ist halt eine Computerspielverfilmung die sehr gut geworden ist. Was gut ist das Vikander eine gute Darstellerin ist, sie wirkt realistisch, hat kein blödes Gesicht, sieht nicht blöd drein, wirkt auch glaubwürdig, dafür hat der Film zu viele Computereffekte, die Hintergründe waren oft etwas zu dick aufgetragen, wirken unrealistisch und ja passen aber in den bunten Film, ein richtiger Popcornfilm. Die Nebencharaktäre sind leider blass geblieben, haben wenig Geschichte und auch wenn sie interessant wären hatten sie wenig Screentime, Lara kann im Film alles hat ein super Gedächtnis, keinen Freund und interessiert sich natürlich nicht für Liebe und Sex, aber egal, dafür interessiere ich mich dafür die Story, ich glaube ich gehe auch auf Schatzsuche wenn man dabei jung und gesund bleibt und gut aussieht. Im Computerspiel das ab 18 Freigegeben war, da war eine Menge mehr an Action und argen Sachen drinnen als im Film und leider war das Problem, dass man nicht der Darstellerin nicht mitleiden konnte aber macht nichts ist ja nur ein Film. Er ist bunt, laut und gefährlich und cool aber nicht so richtig dramatisch und hat wenig Thrill. Sonst ist er nicht übel, ich mag den Film er hat viel Effekte gute und eine nette Story, aber er ist nicht perfekt, macht nichts, er ist nicht schlecht und ich fand ihn gut darum gebe ich 89,5 von 100 Punkten her.
  10. Tuvok.

    Filmkritik: Ocean's 8

    Fortsetzungen sind so mein Ding, oder doch nicht? Hm ich weiß nicht, ich fiebere schon auf den 4. Avengers Film, mal sehen wie der wird und der 9. Star war's Film. Nun haben wir hier Ocean’s 8, naja super Idee, die Schwester von Danny Ocean der verstorben ist, macht ein krummes Ding. Ich denke dass der 70 Millionen US $ teure 110 Minuten lange Film, der nur 190 Mille weltweit eingespielt hat, deswegen nicht so gut war, weil das Drehbuch ein bisschen gehakt hat. Die Vorgängerfilme sind von 450 auf 362 und 311 Millionen US $ weltweites Einspielergebnis auch runtergerasselt, bei höherem Budget weil höhere Gagen. Egal, der Film ist nicht so gut wie ich mir dachte. Die Idee ist tja einfach. Danny Oceans Schwester Debbie Ocean versammelt eine Gruppe kriminell veranlagter Frauen, um einen finanziell aussichtsreichen Raubzug auf der alljährlichen starbesetzten Met Gala in New York durchzuziehen. Ihr erster Schritt ist die perfekte Crew dafür zu finden: Lou, Rose, Daphne Kluger, Nine Ball, Tammy, Amita und Constance. Sie überreden den Met-Stargast Daphne Kluger, sich bei Cartier ein Collier im Wert von 150 Millionen Dollar zu leihen und stehlen dieses sowie noch weitere Schmuckstücke. Der Versicherungsdetektiv kommt ihnen – obwohl mit der Ocean-Familie bekannt – nicht auf die Schliche. Der Cast sehr gut: • Sandra Bullock: Debbie Ocean • Cate Blanchett: Lou • Anne Hathaway: Daphne Kluger • Mindy Kaling: Amita • Sarah Paulson: Tammy • Awkwafina: Constance • Rihanna: Nine Ball • Helena Bonham Carter: Rose • Richard Armitage: Claude Becker • James Corden: John Frazier • Dakota Fanning: Penelope Stern • Elliott Gould: Reuben Tishkoff • Qin Shaobo: Yen • Ich denke mir wie kann eine 54 Jährige Frau so katastrophal gut aussehen wirklich, meine Güte, sie ist sowieso meine Lieblingsschauspielerin nach Elisabeth Taylor und Yvonne deCarlo und einigen anderen. Dass die Idee auf dem 1960 er Film „Frankie und seine Spießgesellen“ basiert, das kam mir erst nachher in den Sinn. Da war der Cast noch cooler: • Frank Sinatra: Danny (dt. Frankie) Ocean • Dean Martin: Sam Harmon • Sammy Davis Jr.: Josh Howard • Peter Lawford: Jimmy Foster • Angie Dickinson: Beatrice Ocean • Richard Conte: Anthony Raymond „Tony“ Bergdorf • Cesar Romero: Duke Santos • Patrice Wymore: Adele Ekstrom • Joey Bishop: „Mushy“ O’Connors • Akim Tamiroff: Spyros Acebos • Henry Silva: Roger Corneal • Ilka Chase: Mrs. Restes • Buddy Lester: Vince Massler • George Raft: Casinobesitzer • Shirley MacLaine: Betrunkene vor dem Casino So und jetzt fassen wir kurz zusammen. Früher waren Filme da die wirklich irre gut waren, mit so was von guten Darstellern, die einfach nur gut waren, und heute? Ich verstehe nicht wieso man heute keine guten Darsteller mehr vor die Linse bekommt, so richtig mehrere alle zusammen aber das wird wohl nicht möglich sein weil die das nicht mehr machen oder? Das alte, das Original war natürlich besser in vieler Hinsicht, noch dazu weil einen Sinatra, einen Martin einen Sammy und einen Lawford einfach niemand ersetzen kann, eine Shirley sowieso nicht. Und ich verstehe auch nicht wieso das jetzt nicht mehr so ist. Also viele gute Darsteller wo jeder eine gute Rolle hat und nicht so einfach austauschbar ist wie in dem Film, ok, Blanchett und Bullock sind gut, die andere, naja, Rihanna als Hackerin, also bitte, die sieht nicht so aus, und ist zu Sängerin Bekannt, und ich muss sagen ich mag sie nicht sonderlich weil sie einfach nicht so passt, ich weiß nicht. Außerdem ist sie keine gute Darstellerin, finde ich persönlich, dafür hat sie mit 30 schon 250 Millionen Tonträger verkauft, naja eine richtig gute Sängerin ist sie auf alle Fälle, aus Barbados ist sie, mehr will ich gar nicht wissen von ihr. Über meine Favoritin Sandra sage ich nichts sonst müsste ich ein 10 Seiten Pamphlet schreiben, ich mag die Frau einfach und erzähle auch meine Freundin dass sie die einzige ist die ich sofort heiraten würde nur weil sie Sandra ist. Übrigens, Jennifer Lawrence hat im Film abgesagt weil sie sich schon in einem Dreh befunden hatte von einem Film. Ach ja, die Mutter von Sandra im Film hieß Helga Mayer, das sah man am Ende vom Film, kurz halt. Auch interessant. Nun ja, ich hätte den Film etwas spannender haben wollen, mir war er zu lasch muss ich ehrlich gesagt sagen. Anne Hathaway spielt wie immer gut und gekonnt, die ist nicht nur hübsch sondern ist auch eine talentierte Schauspielerin allerdings hat sie auch nur 5 Gesichtsausdrücke oder 4? Der Film ist meiner Meinung nach einfach zu glatt inszeniert, er lässt eindeutig viele gewagte Wendungen vermissen, er ist zu aalglatt würde ich sagen, er hat keine direkte Spannung, lässt den roten Faden einige Male aus dem Auge, aber es kommt ein tolles Ende. Ich hätte dem Film mehr Verve gewünscht aber das ist nicht der Fall gewesen. Viel zu, wie soll ich sagen? Zu wenig ambitioniert ist der Film. Ich finde Armitage im Film auch gut, meiner Freundin gefällt er so gut und er hat wirklich ein schönes Gesicht, er hat zu wenig Screentime meiner Meinung nach und ich überlege mir dann nach dem Film, wo bitte haben die so viel Geld her für Diamanten, während die halbe Welt oder mehr sogar noch hungert und dürstet. Ich frage mich woher die diese Technischen Spielereien haben und ob das möglich ist was man da gesehen hat. Angeblich haben die auch eine Szene mit Matt Damon gedreht die raus geschnitten wurde. Irgendwas fehlt mir am Film aber das macht nichts, er ist so auch nett geworden aber die Vorigen 3 Filme haben mir besser gefallen muss ich sagen. Im Großen und Ganzen ein netter Film der Spannung vermissen lässt zu wenig Thrill hat und dafür gute Darstellerinnen hat, sonst ja ein bisschen unglaubwürdig aber macht nichts, ein netter Heist Film halt. 80,10 von 100 Punkten.
  11. Tuvok.

    Filmkritik: Jurassic World 2

    Der 127 Minuten lange Film, der 170 Millionen US $ gekostet hat ist weit hinter den Erwartungen des 1. Teiles zurück de 2015 im Kino war. Was an vielen Aspekten liegt. Nun, mir hat er gut gefallen, und als man die Idee des 1. Teiles hatte, war bald darauf die Idee einer Fortsetzung da. Soll ein Dreiteiler werden eigentlich. Demnächst ist übrigens Chris Pratt der Darsteller von Vincent D'Onofrio für das Biopic von Billy the Kid verpflichtet, auch nicht übel. Dieses Wochenende, 2 Wochen nach dem Europastart ist der Film in Amerika im Kino und wird geschätzt für die 3 Tage an die 145 Millionen US $ einspielen was weit hinter dem 3. Avengers mit 257 Millionen US $ Einspiel in 3 Tagen zurückliegt, dafür punktet er weltweit und wird bald an der 600 Millionen US $ Marke kratzen. Toll ist das Jeff Goldblum nach 25 Jahren wieder in der Jurassic Geschichte mitspielt, seit 1997 übrigens. Und obwohl 66 Jahre alt ist der 1,94 Meter große Mime noch immer eine tolle Erscheinung. Sam Neill wurde auch gefragt ob er wieder dabei sein wollte, aber er hat gemeint, man sagt niemals nie, also es kann sehr wohl sein dass er wieder dabei ist, hat er aber nach 3 Alten Jurassic Teilen vielleicht schon genug von der Story, obwohl er sicher mit 10 Millionen US $ Gage rechnen könnte. Übrigens die Message im Film ist, dass das Leben immer einen Weg findet, das kennt man vom 1993 er Originalfilm übrigens. Cool fand ich auch dass der Baryonyx wieder dabei ist, der hat 2 Beine und ist aus der Familie Spinosaurier was ja sowieso nur eine Vermutung ist, ja das sage ich mal, aber wenn dich so ein 1,7 Tonnen Viech da überholt und töten will,, na meine Güte nein danke. Obwohl ich genau sagen muss man hat dessen Schnauze übernommen für den Spinosaurier, ja also kein Original Saurier. Diese Tierchen sind im Film dabei: Allosaurus Ankylosaurus (der hat so 'ne Keule hinten) Apatosaurus Baryonyx (der mit der langen Schnauze) Brachiosaurus (der ist so lang mit dem Hals) Carnotaurus (der frisst einen Bullen) Compsognathus [der hat so 'ne schöne Klaue], Gallimimus [Sieht aus wie ein Huhn], Indoraptor, Mosasaurus Pteranodon (Das Ding was da fliegt und so 'ne Schnauze so 'ne lange hat), Sinoceratops (Der hat so ein Horn am Schädel und Löcher), Stegosaurus Der hat so Zacken oben), Stygimoloch (Zähne wie ein Papageifisch) Triceratops (Das 3 Horn Viech), Tyrannosaurus Rex (Der schönste Saurier), Velociraptor (Das schnelle Viech) Der komische Ankylosaurus Concavenator (Der hat hinten so ein Dreieck oben), Dilophosaurus (Der hat so 'ne Haube so 'ne rote), Dimetrodon (der hat so einen Halbkreis am Körper, so 'ne Echse) Dracorex (sah aus wie ein Drache, weltweit nur 1 Exemplar gefunden) Edmontosaurus (der so nach vorne gebeugt geht), Indominus Rex (da war nur das Skelett), Kosmoceratops (der hat so ein Horn Gesicht, so 2 Schiefe Hörner), Mononykus (so ein Vogel Ding Saurier so ein langhalsiger), Protoceratops (der hat so runde Dinger am Kopf) Und um was geht es? Drei Jahre nach der Zerstörung des Jurassic World droht der Vulkan auf der Isla Nublar auszubrechen. Die Menschheit steht vor der Frage, ob sie die Dinosaurier retten oder erneut aussterben sterben lassen soll. Der Wissenschaftler und Chaostheoretiker Dr. Ian Malcolm rät von einer Rettungsmission ab. Nach der Entscheidung des US-Senat die Tiere aussterben zu lassen wendet sich Benjamin Lockwood, ein ehemaliger Geschäftspartner von John Hammond an Claire Dearing, die frühere Leiterin des Parks. Gemeinsam planen sie eine Expedition auf die Insel. Außerdem engagieren sie Owen Grady, welcher Blue ausfindig machen will, die letzte Überlebende der vier Raptoren, die er einst trainiert und großgezogen hat. Ken Wheatley, ein Dino-Jäger aus dem zweiten Teil, schießt Blue in den Hals und betäubt Owen. Währenddessen werden Claire und Franklin von einem Baryonyx bedroht, entkommen ihm jedoch knapp. Owen wird inzwischen von einem Sinoceratops abgeleckt und aufgeweckt. Der Vulkan bricht aus und alle Dinosaurier fliehen in einer Stampede. Die Helden treffen wieder aufeinander, bis auf Zia, die von Wheatley entführt wurde, um sich um Blue zu kümmern, und verstecken sich hinter einem Baumstamm und steigen in eine Gyrosphere. Plötzlich werden sie von einem Carnotaurus attackiert, doch ein Sinoceratops kann ihn für kurze Zeit vertreiben. Als der Carnotaurus einen neuen Angriff plant, wird er vom T-Rex zu Boden geworfen, flieht jedoch auch vor der Lava und gibt der Gyrosphere einen Stups, sodass sie eine Klippe runter fällt. Owen kann die beiden in letzter Sekunde befreien. Owen, Claire und Franklin beobachten, wie die Dinosaurier auf ein Schiff gebracht werden. Sie können sich mit einem Jeep noch rechtzeitig auf das Schiff schmuggeln. Zuletzt sieht man einen Brachiosaurus, der ein letztes Mal alle viere von sich streckt, bevor er in einer Lavawolke erstickt. Auf dem Schiff sammelt Ken Wheatley als Trophäe von jedem Dinosaurier Zähne für eine Halskette ein. Owen, Claire und Franklin treffen auf Zia, welche versucht das Projektil aus Blue zu entfernen. Dies gelingt ihr, jedoch verliert Blue dabei sehr viel Blut und es muss eine Bluttransfusion mit Hilfe eines T-Rex durchgeführt werden. Im Lockwood Anwesen will Mr. Lockwood Eli Mills sprechen, da ihm seine Enkelin Maisie gesagt hatte, dass Mills und Dr. Wu einen neuen Hybriden namens Indoraptor erschaffen wollen und bereits der Prototyp unzähmbar ist. Lockwood will, dass Mills die Polizei ruft, woraufhin dieser Lockwood umbringt und die Hausdame Iris entlässt. Später sollen alle Dinosaurier auf einer Auktion verkauft werden. Maisie freundet sich mit Claire und Owen an, nachdem sie mit Hilfe des Stygimoloch entkommen waren. Zia muss bei Blue bleiben und Franklin gibt sich als Laborassistent aus. Bei der Auktion verkauft Wheaton erfolgreich alle Dinosaurier. Dr. Wu will nicht, dass der Indoraptor verkauft wird, doch Mills hat andere Pläne. Der Stygimoloch versetzt die Auktion in Unruhe. Als der Raum verlassen ist kommt Wheatley herein und betäubt den Indoraptor, um sich auch von ihm einen Zahn zu klauen. Doch dieser tut nur so, frisst Wheatley und bricht aus. Wheaton versteckt sich in einem Aufzug, kann jedoch dem Indoraptor nicht entkommen. Owen, Claire und Maisie auf Mills und zwei Sicherheitsangestellte. Der Indoraptor überrascht alle und verschlingt die Wache. Eine Hetzjagd beginnt. Zia und Franklin befreien Blue, betäuben Dr. Wu und sprengen das Labor in die Luft. Blue hat wegen der Transfusion deformiertes Blut. Maisie versteckt sich in ihrem Zimmer, jedoch öffnet der Indoraptor das Fenster und bedroht sie. Owen geht mit Blue hinein und die beiden kämpfen gegeneinander. Bald sind sie auf dem Dach und der Indoraptor stürzt in seinen Tod und wird von einem Triceratops Schädel aufgespießt, da Blue ihn herunter geschupst hatte. So was war mit der Genforschung, und wie kommen alle heil raus? Ja das ist spannend. Ja eigentlich ist der Film sehr gut sogar: 1993 war noch alles neu, meine Güte war das toll als Spielberg das erfand, einfach super, bessern Film gab es nicht, dann Teil 2, ja der war auch super, Dinos in der Stadt, dann Teil 3, super Saurier aber irgendwie zu einseitig, dann 13 Jahre später, Jurassic World, einfach super, ich mag Chris Pratt und jetzt der. Also Teil 1, aus 1993, hat 63 Mille gekostet, 127 Minuten gedauert, 402 Millionen in Amerika eingespielt, und 1,029 Milliarden weltweit Teil 2 kam 1997 mit 129 Minuten ins Kino, hat 73 Millionen US $ gekostet, 229 Millionen nur in Amerika eingespielt und nur 628 Millionen US $ weltweit, also viel weniger Teil 3 hat mit 92 Minuten die kürzeste Laufzeit war damals 2001 mit 93 Millionen US $ sehr teuer, hat nur 181 Millionen US $ in Amerika eingespielt und weltweit magere 368 Millionen US $. Dann kam 2015 Jurassic World. Davor gab es 2015 noch Back to Jurassic der mit 86 Minuten als Animation im Kino nur 4.500 US $ einspielte ja echt kein Scherz Aber zu dem 2015 er Film. 150 Millionen US $ gekostet, 124 Minuten lange, 652 Millionen US $ gekostet, damals der stärkste Filmstart aller Zeiten an einem Wochenende, und 1,67 Milliarden US $ weltweit eingespielt was dieser Film hier nicht erreichen wird. Der Film ist in Widescreen gedreht worden, früher die alten 3 Teile in 1,85:1 und dann der World Film in 2,00:1 und der in 2,39:1, ur arg, Widescreen eben. Vom Bildformat her. Ach ja, dort wo damals Lost gedreht worden ist, ist dieser Film gedreht worden und in Oahu sind Pratt und Dallas, die 2 Hauptdarsteller schwimmen gegangen, in einem berühmten schönen See Loch oder wie man das nennt. Atemloch glaube ich. Widescreen übrigens um das ganze größer und pompöser zu machen. Wenn man nach dem Regisseur geht, J.A. Bayona, da ist der Dreh mit dem Gyroskop da, die Kugel die fährt, am schwierigsten gewesen, denn die Szene als die ins Wasser fielen war in Hawaii, alle Außenaufnahmen in England, und man mußte aus vielen verschiedenen Positionen drehen und das war doch kein so einfaches Unterfangen. Was mich persönlich wundert ist, wieso nimmt man für den Film einen spanischen Regisseur der bis dahin nur 2 Filme gemacht hat die man kennt. Klar war der Film „The Impossible“ damals über den Tsunami 2006 oder so, einer der besten Filme die je gedreht worden sind aber für den? Naja ich muß sagen es war eh nicht übel aber dazu später mehr. Übrigens, das Unterwassertier, ein Mososaurier, der war nicht länger als 17 Meter, aber im Film wirkt er, wenn man das zusammenrechnet und hochrechnet, also im Film ist er fast 22 Meter lange und sieht furchterregend aus, da muss ich sagen das ist eh nicht viel weil das größte Tier das je gelebt hat, war der Diplocodus der 25 Meter lange war und ein Seismosaurier wo man nicht viel fand, aber wo man schätzt er ist 39 – 52 Meter lange. Und der längste Blauwal der gefangen wurde oder gesehen oder so war 33 Meter lange. Und einmal fand man ein Weibchen das hatte 190 Tonnen weil es trächtig war. Übrigens der Regisseur vom Vorgängerfilm - Colin Trevorrow – wird 2021 den 3. Teil der Trilogie machen und auch den 9. Star War's Film wird er 2019 ins Kino bringen. Übrigens der größte T-Rex der je gefunden wurde, hat den Namen Sue und der hat bis zur Hüfte rauf 3,66 Meter Höhe, und wenn man bedenkt wie dass der Film gelöst hat, der absichtlich einige Angaben falsch umgesetzt hat, kommt der T-Rex im Film auf über 4 Meter, aber das macht ja nichts, das ist filmische Kunst. Super ist immer in den ganzen Filmen und Dokumentationen, man weiß ja nicht ob es Männchen oder Weibchen sind, und man weiß nicht welche Haut sie hatten, welche Stimme, ob sie so oder so gelebt haben und wie und was weiß ich und alles was man heute so kennt ist meistens filmische Freiheit oder Dichtkunst. Hätte der Regisseur vom Vorgängerfilm nicht den Film „The Book of Henry“ gemacht, hätte er diesen Film auch gemacht, das wäre dann anders gewesen da bin ich sicher. Was ich auch übrigens gut fand an dem Film ist das Geraldine Chaplin mit 73 Jahren noch immer gut aussieht, sie ist ja die Tochter von Charlie Chaplin der sie mit 55 Jahren gezeugt hat und sie passt Recht gut in den Film allerdings finde ich das man viel zu wenig von ihr sieht denn sie ist eine gute Darstellerin. Übrigens, 134 Tage am Stück wenn man alles zusammenrechnet hat es gedauert den Film zu drehen und das im Zeitraum von 5-6 Monaten. Und wer sich wundert wieso der Film irgendwie anders wirkt auch von der Farbe her und von der Klarheit, das ist weil der ganze Film mit einer Arri Alexa 65 Kamera gedreht worden ist, Diese Kamera die in 6 K filmt hat einen Preis von 53.000 € ungefähr, Sie hat eine Sensorgröße von 54.12 x 25.59 mm und eine maximale Auflösung von 6560 x 3102, also ein echt arges gutes Ding. Und wer sich an vor kurzem erinnert, der Vulkan auf Kilauea ist auch ausgebrochen und hat einige Dörfer verwüstet. 600 Häuser wurden zerstört. Und es gibt noch eine Post-Credit Szene am Ende vom Film. Meine Meinung: Es gibt da so einige Dinge die mir aufstoßen. Bryce Dallas Howard ist eine nette Darstellerin aber sie hat immer tolle Haare, super gestylt, vielleicht durch 3 Wetter Taft? Sie schwitzt nie hat nie Schweiß in den Achseln, keine Regel, keine Migräne, keiner muss aufs Klo und kotzen, und das beste, der Vulkan bricht aus, die fallen ins Meer, Chris Pratt kann 10 Meter tief tauchen, in 10 Sekunden Luft holen und runtertauchen, dann das Meer bruzzelt, keinem ist heiß, dann sieht man sie auf einem Strand, in der nächsten kurzen Szene darauf bei der Abfahrt vom Boot, ganz ausgerastet. Oder das kleine Mädchen hat keine Angst in der Höhe, klettert rum die Jackie Chan, oder bei einem großen Loch in einem Glasdach sind sie auf einmal drüben, alle haben ur viel Kraft und Ausdauer, ja das sind Dinge die mir aufstoßen. Gut fand ich übrigens ja die Schauspieler sind nett, sie spielen nicht super aber nett, blöd ist das Chris Pratt ein Haus alleine baut, so ohne Handwerker, ja sicher, und wie er das baut, ja ganz klar, aber egal, ich finde super wie er spielt, er passt einfach wie alle, bis auf den dämlichen Jungen der so gut den Computer hacken kann, dann der alte Mann vom 2 Meter großen James Cromwell gespielt, Ich erkannte den nicht, gut das meine Freundin den kennt. Was der Film nicht hat ist super Identifikationsfiguren wie Teil 1 der neuen Trilogie aus 2015, dafür hat er super Effekte und ist sehr spannend in einigen Szenen. Die Idee fand ich nicht gut, da sind einige die Dinos retten, Jeff Goldblum ist nur kurz zu sehen und hat keine Screentime so richtig, das fand ich nicht gut, da hat er mir im 2. Teil der alten Trilogie besser gefallen, dann sind die Hauptdarsteller ein bisschen austauschbar. Nun der Film lebt von den Effekten das muss ich sagen super Action, super Szenen aber leider da passt einiges nicht zusammen was daran liegt dass der Regisseur aus Spanien eigentlich ein Werbefilmer ist. Super fand ich das Ende das ist echt super, so sollte es sein, und dann muß ich sagen das kleine Mädchen hat in einigen Szenen recht gut gespielt aber was mich stört muss denn in jedem Film – der hier ist brutaler als der Vorgänger, - eigentlich immer ein kleines Kind dabei sein? Ist die Filmwelt schon so voller Disney Charaktere verseucht? Gut fand ich natürlich die Dinos, da ist der eine der zurückbleibt auf der Insel und die Leute um Hilfe ruft, ja so kommt es mir vor, ur traurig, meine Freundin kullert mit ihren Tränen um die Wette, ja auch mit meinen fast und ja irgendwie sind die Dios dann so richtige Kuschelsaurier, aber nicht die Fleischosaurier, die nicht aber dafür die anderen die sind süß allesamt. Die Idee einen noch gefährlicheren Saurier zu basteln fand ich blöd, ich hätte gerne Godzilla gesehen aber das wäre unrealistisch. Nun mir gefällt der Film, mir gefallen alle diese Filme, der Film war nicht immer spannend und darum bekommt er von mir nur 90 Punkte von den 100, der Vorgänger, den gab ich glaube ich damals 96 Punkte.
  12. Tuvok.

    Filmkritik: Death Wish 2018

    Nun wenn man sich einen Film von Eli Roth anschaut, das ist der Regisseur vom Film, muss man ja auch gewohnt sein das man grausliche Dinge sieht. Der Film hatte viele Kopfschüsse, was in alten John Woo Filmen auch vorkam, allerdings wurde das hier so in Szene gesetzt – meiner Meinung nach – dass es etwas Plakativ rübergebracht wurde, ja ich will sagen mehr oder weniger, es hätten auch ein paar Szenen weniger sein sollen, ein Gehirn Platzer, ein paar Kopfschüsse, solche Szenen sieht man, sicher nicht so arg wie in einigen Ritterfilmen aber andres in Szene gesetzt mit anderem Hintergrund und meiner Meinung nach viel zu grausam. Die Geschichte an sich die man kennt ist ja nicht übel, die Idee auch gut, und es ist ja ein Remake von der Mutter der Rachefilme, „Ein Mann sieht rot“ aus 1974, der 4 Nachfolger nachgezogen hat, ja das war damals nicht übel, aber er war spannend der Film dieser hier nicht. Um was geht es? Das ist die Handlung von – Ein Mann sieht rot, aus 1974: Paul KERSEY kehrt nach seinem Urlaub mit seiner Frau aus Hawaii ins triste New York heim. Während er wieder seinem Job in einem renommierten Architektenbüro nachgeht, werden seine Frau und Tochter nach einem Einkauf von jugendlichen Kriminellen in ihrer Wohnung schwer misshandelt; die Tochter wird von einem der Täter zum Oralverkehr gezwungen. Während seine Frau im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erliegt, stellen die Ärzte bei seiner Tochter ein schweres Trauma fest. Sie wird schließlich in einem Sanatorium untergebracht. KERSEY vereinsamt in Trauer und Wut, vertieft sich mehr und mehr in Arbeit. Bei der Planung eines Immobilienprojekts in Arizona erkennt der dort ansässige Kunde, ein Rinderbaron, KERSEYs Talent für den Umgang mit Schusswaffen und schenkt ihm als Dank für die gute Zusammenarbeit einen Revolver. Zurück in New York beginnt er nun systematisch, Räuber in der Nacht das Fürchten zu lehren. Als vermeintliches Opfer wehrt er sich mit seiner Waffe und erschießt als erstes einen Drogensüchtigen, der Geld per Waffengewalt von seinen Opfern abpresst. Weitere Opfer, insgesamt zehn, folgen, aber auch die Polizei schöpft bereits gegen ihn Verdacht. Bei einer weiteren Schießerei wird KERSEY verletzt und schleppt sich auf ein Fabrikgelände. Dort findet ihn ein Polizist. Der auf den Fall angesetzte Inspektor Ochoa verhört ihn allein im Krankenhaus. KERSEY wird die Chance gegeben, aus New York zu verschwinden, da sich die Straftaten durch sein Handeln in der Stadt verringert haben und man ihn nicht zum Märtyrer machen will. KERSEY nimmt an und beginnt in Chicago ein neues Leben. Das ist die Handlung von Death Wish aus 2018: Paul KERSEY, der mit seiner Frau Lucy und seiner College-Tochter Jordan lebt, arbeitet als Unfallchirurg in einem Krankenhaus in Chicago. Während des Essens der KERSEYs bittet Pauls Bruder Frank ihn, etwas Geld zu leihen, um eine Schuld zu begleichen, dem Paul widerwillig zustimmt. Als die KERSEY‘s gehen, gibt FRANK dem Diener, MIGUEL, die Schlüssel zu ihrem Auto und sagt ihm freudig, dass Paul „das Geld bekommen hat“. Miguel holt das Auto ab, fotografiert aber auch Pauls Adresse aus ihrem Auto. In der Nacht, in der die KERSEYs ein Geburtstagsessen haben sollten, dringen drei maskierte Männer in das Haus der Kerseys ein, während PAUL bei der Arbeit ist. Sowohl JORDAN als auch LUCY werden angeschossen; PAUL wird im Krankenhaus darüber informiert, dass LUCY ihren Verletzungen erlegen und Jordan ins Koma gefallen ist. Polizist KEVIN RAINES ist einer der Beamten, die mit der Untersuchung betraut sind. Empört darüber, dass die Polizei nicht in der Lage ist, das Verbrechen zu lösen, übt PAUL Selbstjustiz um die Männer zu finden, die seine Familie überfallen haben. Als ein Bandenmitglied nach einem Schuss ins Krankenhaus gebracht wird, stiehlt Paul seine Waffe, nachdem sie vom Tisch gefallen ist. Er fährt fort, ein Carjacking zu verhindern, von dem ein virales Video existiert; Paul wird Chicagos „Sensenmann“ genannt. Später findet Paul seine gestohlene Uhr an MIGUELS Handgelenk, als dieser ins Krankenhaus eingeliefert wird. PAUL befiehlt einem der Ärzte MIGUELS Herz dreimal mit einem Defibrillator zu behandeln und tötet ihn so. PAUL entdeckt ein Foto von Miguels Telefon mit seiner Adresse. Das Telefon erhält einen Text mit der Aufforderung, sich in einer Bar in der Vorstadt zu treffen. An der Bar spricht PAUL mit dem Besitzer, Ponytail, und sagt, dass er von Miguel geschickt wurde. Dieser Ruft seinen Freund Fish an und greift anschließend nach seiner Waffe, aber PAUL macht einiges und ja sonst würde der Film nicht weiter gehen, und da er bei einer Schießerei Fish ins Bein geschossen hat, tritt Paul auf seine Wunde um an Informationen zu gelangen. FISH gibt dann bekannt, dass LUCYS Schütze JOE ist, ein Automechaniker, der in einer Karosseriewerkstatt arbeitet. Er tritt PAUL in die Leistengegend und gewinnt die Oberhand, wird aber versehentlich durch eine fallende Bowlingkugel getötet. Im Karosseriebau überfällt Paul JOE, während er unter einem Auto arbeitet. Er foltert JOE, gibt bekannt, dass ihr Anführer LUCY erschossen hat. Dann kommt eine arge Szene. Das Krankenhaus informiert Paul, dass Jordan wieder zu Bewusstsein gekommen ist. Im Krankenhaus erzählt PAUL JORDAN, was mit Lucy passiert ist. Nachdem er einen Anruf von einem unbekannten Kontakt abgelehnt hat, warnt Paul eine Nachricht, dass die Polizei über seine Handlungen informiert wird, wenn er den nächsten Anruf nicht beantwortet. Der Kontakt, KNOX, befiehlt PAUL, ihn in einem Badezimmer in einem Nachtclub zu treffen. PAUL ruft KNOX' Telefonnummer an und bemerkt, wie es in einem Nebenraum klingelt. Er schießt in ihn, nur um festzustellen, dass es eine List war. KNOX bestätigt, dass es sich bei dem Schützen um Paul handelt, und die beiden starten eine Schießerei, die mit der Flucht von Knox endet. Als Paul nach Hause kommt, entdeckt FRANK PAULS Waffensammlung und konfrontiert ihn, aber PAUL besteht darauf, weiterhin die Stadt zu beschützen. KNOX und zwei andere Schläger bereiten sich darauf vor, in Pauls Haus einzudringen. Und nun gibt es nur eines, Selbstverteidigung. Wie ist der Film nun? Nun das ist schwer zu sagen. Also der alte Film der hat einen Paul mit Ausstrahlung, dieser neue Film hat einen Paul mit Schlaftabletten, während Bronson einen glaubwürdigen Architekten spielt, spielt Willis einen gelangweilten unglaubwürdigen Arzt, der nicht so wirkt als wäre er einer. Er ist ein guter Darsteller aber kein Bronson. Der Familienzusammenhalt ist im alten Original stärker als im neuen, wieso sieht man keine psychische Veränderung von einem mordenden Arzt wie hie bei Willis der alles locker wegsteckt? Und die Familie ja da sah man im Gegensatz zum alten Film wenig. Im Film geht es um Selbstjustiz, das ist natürlich in Ordnung und das in der heutigen Zeit wo die NRA so viele Probleme hat weil eben Kinder erschossen werden, am Anfang wird ein Tier erschossen wo man nicht den Kopfschuss sieht, wieso bei Menschen dann? Im alten Film gab Jeff Goldblum sein Leinwanddebut und der Film hat viele Gemüter erhitzt ob Selbstjustiz erlaubt ist, hier spielt kein Schauspieler mit der irgendwie bekannt ist im Kriminellen Bereich und nichts erhitzt die Gemüter. Der alte Film wurde 2018 wieder nach der Indizierung frei gegeben, der neue Film ist viel brutaler und nicht Mal ansatzweise denkt man den Film zu indizieren, was für eine Zeit haben wir? Wo Brutalität und schlimme Sachen einfach salonfähig geworden sind? Der Film hat keine starken Identifikationsfiguren, und gegen Ende des Filmes ist auch schon wieder vorbei wer die Bösewichte waren, nicht mal Willis kann den Film retten er ist zu monoton zu einfach und einfach nur Brutal, schießen und ja es geht er ist leidlich spannend aber es fehlt einiges. Was auch etwas öde war, man sieht nur einfache Shoot-Outs, was in Tatort Filmen fast vorkommt, es gibt keine spannende Action wo vielleicht Willis seine Gegner spannend und Gimmickmässig kalt macht. Also ich muss sagen einer der besten Actioner im Selbstjustizbereich ist „The Equalizer“ aber der hier geht nicht voll ran. Der Film ist auch austauschbar und man hat auch nicht so viel Mitleid mit dem was der Familie passiert ist von Paul und ja auch sieht man bei Paul wenig Leid, wenig Trauer, ja ich muss sagen dass Willis hier kein guter Schauspieler ist. Das ganze wie im Film sah man schon sehr oft, ist nichts Besonderes mehr, ist auch nicht super spannend, und ich muss sagen ich sah schon besseres. Die Farben sind sehr kalt das Ganze ist nicht mehr so gut, es ist viel düster, und wenn man das Buch liest aus 1972 oder so, da ist Kersey erst am Ende des Buches zu einem Mörder geworden, und im neuen Film spielt die Handlung in Chicago, im alten nicht und das hat wohl damit zu tun das 2017 ganze 700 Morde begangen wurden, so viel wie noch nie zu vor in einer Stadt in Amerika. Etwas halbherzig ist der Film und darum vergebe ich eigentlich nur – weil mir viele Dinge fehlen – 73 von 100 Punkten.
  13. Solo: A Star War's Story So jetzt zuerst mal der Cast: • Alden Ehrenreich: HAN Solo • Woody Harrelson: Tobias BECKETT • Donald Glover: Lando Calrissian • Emilia Clarke: Qi’ra • Joonas Suotamo: CHEWBACCA • Thandie Newton: Val • Phoebe Waller-Bridge: L3-37 • Paul Bettany: Dryden Vos • Erin Kellyman: Enfys Nest • Jon Favreau: Rio Durant (Stimme) • Linda Hunt: Lady Proxima (Stimme) • Ray Park: Maul • Sam Witwer: Maul (Stimme) • Ian Kenny: Rebolt • Warwick Davis: Weazel • Clint Howard: Ralakili • Anthony Daniels: Tak Also, der 133 Minuten lange Film hat an die 300 Millionen US $ gekostet, eine Menge die da der Disney Konzern rein gesteckt hat und hofft dass der Film solche Einspielergebnisse erzielt wie Episode 7 und 8. Bis jetzt nach 15 Tagen ist aus dem Film ein 164 Mille Erfolg in Amerika und ein 280 Millionen US $ Erfolg weltweit geworden man sieht der Film ist nicht gut, denn das liegt daran dass Ron Howard es als Regisseur gar nicht versteht SF- Filme zu drehen und diese Story in ein Epos zu kleiden, so viel hätte man mit dem Film machen können was wirklich super wäre, man hätte eine Menge an Erfindungen bringen können und Leute, Alien Figuren, Gefahren und was weiß ich, aber der Film ist einseitig am Anfang und im letzten Drittel ein bisschen Eposhaft, he da geht es um die Allianz die geschmiedet wird und nicht um eine Folge Raumschiff Enterprise, so kommt mir das ein bisschen vor. Ja egal, der Film ist gut aber zu Beginn sage ich das, dass man nicht gleich so enttäuscht wird. Die Handlung ist ein bisschen langatmig geraten: Knapp fünf Jahre nach der Machtübernahme durch das galaktische Imperium leben die Meisten in Armut und Hoffnungslosigkeit. Auf Corellia, einem Planeten der Kernwelten der Galaxis, beherrscht das Verbrechersyndikat White Worms unter der Führung von Lady PROXIMA Teile der Unterwelt. In den Armenvierteln der Hauptstadt Coronet lebt der junge HAN, der davon träumt, gemeinsam mit seiner Freundin QI’RA diesem Leben und der Unterdrückung durch das Imperium zu entfliehen und als Pilot die Galaxis zu bereisen. Auf Befehl Lady PROXIMAS soll er große Mengen des in der ganzen Galaxis überaus wertvollen Coaxiums besorgen, eines flüssigen Treibstoffs, den Hyperraumantriebe benötigen und der auf dem Schwarzmarkt teuer gehandelt wird. HAN gelingt es aber lediglich, eine kleine Glassäule dieser Flüssigkeit zu erbeuten, mit der er sich die Passage in den Orbit, und damit die Flucht vom Planeten, erkaufen will. Nachdem er gemeinsam mit QI’RA vor den Söldnern PROXIMAS fliehen kann, werden die zwei am Raumhafen, der vom Imperium kontrolliert wird, getrennt. QI’RA wird von den Söldnern der White Worms ergriffen, während HAN Corellia nur dadurch verlassen kann, dass er sich für die imperiale Pilotenakademie verpflichten lässt. Drei Jahre später ist HAN Teil der imperialen Armee, nachdem er durch Ungehorsam und Befehlsverweigerung von der Akademie geflogen ist. Bei einem Kampfeinsatz auf dem Planeten Mimban trifft HAN durch Zufall auf den Schurken TOBIAS BECKETT, der sich gemeinsam mit einer kleinen Truppe Gleichgesinnter unter die imperialen Einheiten gemischt hat und Ausrüstung sowie ein Schiff für einen geplanten Raubzug stehlen will. BECKETT weigert sich allerdings, Hans Hilfeangebot zu akzeptieren und sorgt dafür, dass dieser als Deserteur gefangen genommen und in eine Grube geworfen wird, in der er einer Bestie zum Fraß vorgeworfen werden soll. Diese Bestie ist der Wookiee CHEWBACCA, den HAN nach einem kurzen Kampf davon überzeugen kann, gemeinsam aus der Grube zu entkommen. Als BECKETT dies bemerkt, lässt er sich von seiner Crew, VAL und RIO DURANT, davon überzeugen, CHEWBACCA und HAN ins Team aufzunehmen und gemeinsam entkommen sie der Schlacht. Becketts Bande plant, auf dem Planeten Vandor-1 Teile eines Güterzugs zu entführen, der große Mengen an raffiniertem Coaxium geladen hat. Dazu wollen sie einen Waggon des Zugs abkoppeln und diesen mit dem entführten imperialen Schiff per Schleppkabel abtransportieren. Der Raubzug verläuft allerdings nicht so wie geplant, da sie durch eine Schurkin namens Enfys Nest und deren Crew aufgehalten werden, die ebenfalls das wertvolle Coaxium stehlen wollen. In Folge einer kurzen, aber heftigen Auseinandersetzung, in der Becketts Freundin VAL sowie RIO DURANT sterben, gelingt es sowohl Beckets als auch Enfys Nests Team Schleppkabel am Waggon anzubringen. Allerdings müssen beide das Coaxium aufgeben, um einer Kollision ihrer Raumschiffe mit einer Gebirgsformation zu entgehen, an der der Waggon samt Coaxium in einer großen Explosion verloren geht. BECKETT verrät nach dem gescheiterten Überfall, dass die Erbeutung des Coaxiums ein Auftrag für das mächtige Verbrechersyndikat Crimson Dawn war, an dessen Spitze DRYDEN VOS steht. Um einer möglichen Verfolgung zu entgehen, beschließen BECKETT, HAN und CHEWBACCA, DRYDEN VOS aufzusuchen und eine Lösung auszuhandeln. Auf dessen Raumschiff trifft HAN zu seiner Überraschung auf seine Jugendliebe QI’RA, die ein ranghohes Mitglied der Organisation geworden ist. Han, BECKETT und CHEWBACCA gelingt es in Verhandlungen mit Dryden Vos, einen Aufschub zu erreichen, auch wenn dieser das Trio für ihr Versagen töten lassen wollte, da er sich bei einem Scheitern vor einem noch höherrangigen Kriminellen verantworten müsse. Um das Gelingen des neuen Plans zu garantieren, schließt sich QI’RA der Truppe auf Befehl Vos’ als Überwacherin an. Da der Plan vorsieht, unraffiniertes Coaxium aus den Minen von Kessel zu stehlen, benötigen sie ein äußerst schnelles Schiff, um es so schnell wie möglich zu einer Anlage auf dem Planeten Savareen zu bringen, bevor die hochgradig instabile Flüssigkeit explodiert. HAN versucht, das nötige Raumschiff in einer Runde Sabacc zu gewinnen, einem Kartenspiel, das er allerdings gegen den Glücksspieler Lando Calrissian verliert, der zusätzliche Karten in seinem Ärmel versteckt und somit den Verlust des Millennium Falken verhindert. Lando ist dennoch bereit, sich dem Quartett mit seinem Droiden L3-37 anzuschließen. Um den Planeten Kessel zu erreichen, ist der Flug auf einer speziellen Route nötig, die durch einen starken Nebel führt und mindestens 20 Parsecs lang ist, der galaktischen Längeneinheit. Nachdem sie bei einer Mine gelandet sind, infiltrieren Han, CHEWBACCA, BECKETT, QI’RA und L3-37 die Anlage und zetteln einen Aufstand der im Lager gefangenen Arbeiter und Droiden an, in dessen Folge sie die gewünschten Mengen an Coaxium - trotz starker Feuergefechte mit den Wachen der Mine - an Bord des Millennium Falken bringen können. L3-37 wird dabei jedoch stark beschädigt. Bevor die Gruppe durch den Nebel fliehen kann, werden sie durch einen imperialen Sternzerstörer gestellt. Da LANDO sich schwer geschockt um die "sterbende" L3-37 kümmert, übernimmt HAN das Kommando über den Falken und beschließt eine neue, im Grunde unmögliche Route abseits der bekannten Strecke einzuschlagen, um vor den imperialen TIE-Jägern zu fliehen und die Ladung rechtzeitig auf Savareen abzuliefern. Dazu laden sie das Navigationssystem von L3-37 in den Bordcomputer des Falken. Han, mit CHEWBACCA als Co-Piloten, gelingt es, den Weg zurück in nur etwas über 12 Parsecs, also einer enormen Abkürzung, zu fliegen und vor den imperialen Truppen zu entkommen. Auf Savareen angekommen, schließen sie das Coaxium rechtzeitig an um es zu raffinieren, bevor LANDO mit dem Falken davonfliegt. So zur Erklärung mal, was sind das eigentlich für Figuren?: Chewbacca: Er ist geboren am Planeten Kashyyyk und ist ein Wookie. 200 Jahre vor der Schlacht von Yavin geboren, hat er auch die Klonkriege erlebt. Diese Schlacht war im Kino 1977. In dieser Schlacht zerstörte Luke Skywalker in seinem X-Flügler den Ersten Todesstern und führte so die Rebellen-Allianz zum Sieg. Damit wurde der Galaktische Bürgerkrieg vollends eingeleitet. Man weiß übrigens nur eines über ihn dass er mit 45 Jahren, seine Frau Mallatobuck kennenlernte, mit der er später einen Sohn, Lumpawaroo zeugte. Jahre vor dem ganzen Zwischenfall hat er schon die Klonkrieger der Großen Armee der Republik unterstützt. Es war dann Im Raumhafen Mos Eisley, denn dort stieß Chewbacca auf den Obi Wan Kenobi, der einen Piloten gesucht hat. Am Ende der Kämpfe kehrte er zu seiner Familie auf seinen Planeten zurück, war mit Han noch in Kontakt aber mit seiner Frau Leia nicht mehr. 34 Jahre nach dem Krieg in Yavin, der Schlacht hat er mit Han wieder geschmuggelt, das sieht man in Episode 7. Han Solo: Also ein Corellianer, der schon in jungen Jahren in illegale Aktivitäten verwickelt was und später sich TOBIAS angeschlossen hat. Mit 10 Jahren war er bereits in Kriminelle Aktivitäten verirrt und mit seinem modifizierten Millenium Falken hat er sogar Sternenschiffen Ausweichen und fliehen können. Als er im Jahre 0, ab da rechnet man im Star War's Universum, 0 ist die Schlacht von Yavin wo der Todesplanet zerstört wurde, dann Luke traf, der Feuchtfarmer war, also unterirdisch Gemüse angebaut hat, und einer der größten am Planeten war, die ganzen Feuchfarmer waren unterirdisch verbunden eigentlich, hat sich sein Leben grundlegend geändert. In den alten Filmen war ursprünglich Solo kein Mensch sondern ein grünhäutiges Alien, ohne Nase und mit großen Kiemen und im nächsten Entwurf ein Corellianischen Pirat mit Bart. Millenium Falke: Ca. 35 Meter lange, Girodyne-Sublichttriebwerke, die dazu dienen die ursprüngliche Unterlichtgeschwindigkeit mit Hilfe von dem Hyperantrieb und Ionen Triebwerken auf Lichtgeschwindigkeit zu bringen. Ein interner Fusionsgenerator ist im Schiff der die Partikel nach hinten ausstößt und so den Antrieb erzeugt. Übrigens im Film sieht man einen Schlund in der Nähe der Kessel-Hyperraumroute, also eine Ansammlung von schwarzen Löchern die von einem Monster bewohnt worden sind, das an die 10 Km lange sein muss oder mehr. Am Anfang haben die Celestials diesen Schlund als Station erbaut, die Schwarzen Löchern die ganzen Sterne und was weiß ich und ganz am Anfang ist eine Familie, Vater, Sohn, der ja der Böse ist, Mutter und Tochter, die ja die einen heißen. Die lebten alle am Plenten Mortis und der Vater von dem als Reißenden GOTT bekanntem Sohn hat Anakin Skywalker auf den Planeten geholt um ihn als Auserwählten als Nachfolger zu bestimmen. Mortis war der Hauptplanet der Macht. 30 Jahre nach der Schlacht von Endor wurde der Falke von Rey gefunden, Episode 7. So zurück zum Film. Ursprünglich war die Idee zu einem Solo Film schon bei Episode 3 geplant, und Lucas hätte wollen das Chewbacca den kleinen Solo als Sohn aufzieht und das war aber nicht im Film dann zu sehen, wurde einfach verworfen, schade. Dann hätte die Serie Star War's: Underworld gedreht werden sollen aber der Plan wurde verworfen zu zeigen was zwischen Episode 3 und 4 zu sehen ist. Viele waren dann als Solo vorgesehen. Dave Franco, Aaron Taylor-Johnson, Miles Teller, Nick Robinson, Leo Howard, Tony Oller, Chandler Riggs, Hunter Parrish, Rami Malek, Landon Liboiron, Ed Westwick, Tom Felton, Joshua Sasse, Logan Lerman, Ansel Elgort, Jack Reynor, Colton Haynes, Max Thieriot, Scott Eastwood, Chris Pratt, Emory Cohen, Alden Ehrenreich, Taron Egerton, Jack O'Connell und Blake Jenner aber nur Alden wurde es der sehr gut gepasst hat. Ich hätte ja gerne gewusst wieso man den 2,11 Meter großen JONAS als Chewbacca nahm aber egal. Die ganze Zeit überlege ich, ich kenne diese Frau und dann fiel es mir ein, das ist doch die von Game of Thrones und der Vos ist der Paul Bettany, Vision von den Avengers, ur arg. Gedreht haben sie den Film in den Londoner Pinewood Studios und in Italien oder so. da sieht man auch die 3 Zinnen am Anfang die zusammenstürzen. Wieso bitte hat man nur den Glover als Lando Calrissian genommen, der ist absolut 0 Charakter ist langweilig und gegen den alten Billy Dee Williams ist das eigentlich nur lächerlich als Schauspieler. Was mir im Film fehlte ist z.B. dass man die ganzen Dinge so einfügen kann wie man will, also solo nach Rogue One und vor Episode 4, irgendwas fehlt doch da oder? Die Vorgeschichte, irgendwie weniger das es düster ist, dann mehr Epos, die Filmmusik geht mir ab, die Figuren sind zu einseitig, alles ist zu dunkel, man interessiert sich für den Film nicht, er ist zu mäßig, zu wenig spannend und irgendwie fehlt da was, Autoritäten, man denkt sich wieso kämpfen die, völlig egal, die Charaktere sind zu wenig entwickelt, VALERIE z.B. die ja von Thandie Newton spielt hat ein bisschen Charakter aber auch nicht viel, da wird zu wenig gezeigt, alles geht so blitzartig das Tempo ist hoch. Vielleicht gibt es noch einen 2. Teil von Solo wer weiß, und am Ende wird es wirklich gut wieder. Ursprünglich gab es die Regisseure Christopher Miller und Phil Lord die viel zu viel improvisiert haben und so nahm sich Disney dann den Ron Howard als Regisseur vor. Mir hat damals übrigens Harrison Ford besser gefallen weil er einfach cool war, Ehrenreich ist zu sehr Schauspieler in erster Linie und ich hätte ihn mehr cooler gerne gesehen. Super fand ich den Roboter L 3, der hat echt super coole Sprüche drauf gehabt, der hätte auch einen eigenen Film verdient der war echt gut. Wieso sieht man im Film nichts von Jedi, von der Macht, von der Rebellion so richtig, wieso nichts von Darth Vader von den ganzen Dingen, das fehlt einfach. Thandie Newton war in der kurzen Rolle übrigens echt gut aber zu kurz halt, hätte sie mehr sehen wollen und sah blöd aus mit der Afro 1970 er Jahre Frisur. Der Film lässt so viel vermissen was ich gerne gesehen hätte, mehr Identifikationen und das ist es was dem Film fehlt. Was mir auch fehlt ist ein cooler Lando und der fehlt mir schon sehr, der Lando hier sah aus wie ein Pokerspieler der Nachbarschaft von Irgendwo, da hat auch Charisma gefehlt etwas. Doch was war gut an dem Film? Idee, Alden, CGI, Planeten, Waffen, Kostüme, die Handlung geht etwas, Chewie wieder zu sehen, Star War's Feeling der alten Zeit fast, Han Solo und Wookie Sprache, die Settings, und ja so einiges, aber es gab auch viele schlechte Dinge macht aber nichts, ich finde den Film eh nicht übel aber nicht hervorragend aber trtozdem habe ich mich gut unterhalten, meiner Holden nicht immer an den Hals gefasst um sie vor Freude zu würgen. Ob der Schauspieler Lando ziehen kann weiß ich nicht aber ich fand ihn nicht so gut. Als Musiker hat Glover unter dem Namen Childish Gambino derzeit den Lauf seines Lebens („This is America“), und die Hoffnung, durch den Film berühmt zu werden aber ich glaube nicht. Angeblich hat Ehrenreich während des Filmes noch Schauspielunterricht erhalten und ursprünglich war nicht Harrison Ford sondern Christopher Walken vorgesehen. Ach ja, Warwick Davis der mal einen Ewok gespielt hat, ist im Film auch dabei. Und der Charakter, Weazle, war auch im Phantom Menace Film zu sehen. Ach ja, Alden hat eine Sammlung von Han Solo Spielzeugen zu Hause, ja ein Fan eben. Übrigens der Schauspieler Clint Howard mit der Glatze der Mann ist der Bruder von Ron Howard dem Regisseur und hat eine Rolle bekommen als Ralakili. Das war der Typ der auftaucht als die Roboter gekämpft haben in dem Cage Fight. Übrigens zu Parsec, das ist eine Maßeinheit für die Länge. Das entspricht etwa 3,26 Lichtjahren bzw. etwa 206.000 astronomischen Einheiten oder 30,9 Billionen km. So ich fand den Film gut nicht übel aber nicht hervorragend und es fehlte viel aber ich vergebe trotzdem und ich mag übrigens Woody Harrelson der ist super und Paul Bettany auch die sind Recht glaubhaft aber unterfordert, ich vergebe dem Film 85 Punkte.
  14. Tuvok.

    Filmkritik: Rampage

    Rampage – Big meets Bigger Der Untertitel den finde ich irgendwie nicht gut gewählt oder den Titel nach dem Filmtitel. Rampage hätte genügend gereicht und dann als man die Viecher Rampage 1 nannte oder Rampage 2, könnte man nicht sagen ein großer Gorilla der 15 Meter groß ist oder ein 10 Meter Wolf oder ein 50 – 70 Meter Krokodil? Ich glaube die 120 Millionen US $ Budget für den 105 Minuten langen Film haben sich gut ausgezahlt und das obwohl Johnson sicher an die 15 – 20 Mille bekommen hat. Kein Wunder dass der Film das 4 fache fast eingespielt hat, 408 Mille weltweit, das 4 fache von dem was in Amerika er eingespielt hat. Ich glaube dass der 1,96 Meter Hüne deswegen mitgespielt hat weil er einfach bekannt ist und dem Film Einschaltquoten bringen sollte aber nicht so sehr wie man glaubt, denn der Film hat so viel Verbesserungspotential auf Schauspielerischer Ebene. Vielleicht weil Jeffrey Dean Morgan, bekannt aus „Watchmen“ mit seinen 1,88 Meter auch nicht größer als Schauspieler wirkte sondern eher unglaubwürdig wirkte, ja als wäre es ein Transformers Abklatsch, Pathos, alles kann er, ja ich weiß nicht, da hat mir was gefehlt. Beim Rock hat mir auch einiges gefehlt doch muss ich sagen, die Entscheidungen das im Film Leute sterben, Leichenteile kurz zu sehen sind und Johnson nicht immer so gesund war wie sonst in seinen Filmen, hat dem Film eigentlich Recht gut getan weil man einfach so ein bisschen Spannung und Realismus reinbringen wollte. Was ich auch noch beanstande, Demetrius Große, der Schauspieler der den Colonel im Film spielte hat meiner Meinung nach eher austauschbar gewirkt und nicht so wie man sich so einen Colonel vorstellt, dafür war er mit seinen 1,88 Meter eine wuchtige Darstellung. Cool fand ich im Film den Joe Mantagniello, mit seinen 1,96 Meter, der den Söldner Burke gespielt hat, und da muss ich sagen so viele Leute im Film die da zu sehen waren und ich frage mich immer, he was fressen diese Typen? Die sind groß die sind stark die sind gesund die haben keine Wehwehchen, kein Kopfweh müssen nie aufs Klo, nie kotzen haben keine Angst und alle haben Muskeln bis zum Abwinken. Nett fand ich die 40 Jährige Malin Ackerman die Claire im Film spielte, und ich muss sagen, eine richtige Bitch, doch was war das bitte für ein Schauspielerisches Talent? Gar nicht so gut muss ich sagen sie hat auch nicht sehr glaubwürdig gespielt und dann noch dazu ihr Trotteliger Bruder Jake Lacy der den Bruder gespielt hat, nun ja da muß ich sagen das war nicht so gut, so ein Trottel und die 2 leiten eine Firma, zu zweit, die 20 – 30 Milliarden US $ wert ist samt Börsengang und verlieren so 10 Milliarden US $ und ja nur ein kleiner Zerstörungsanfall vom Bruder, und Coolness von der Schwester die einen super Abgang erleben darf, echt filmreif. Die Handlung ist schnell erzählt. Der Primatenforscher DAVIS OKOYE hat zwar Probleme im Umgang mit seinen Mitmenschen, doch mit dem außergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla GEORGE, den er von Geburt an aufgezogen hat, verbindet ihn eine unerschütterliche Freundschaft. Als jedoch ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert der sanftmütige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen. Bald muss OKOYE entdecken, dass es noch andere, ähnlich veränderte Alpha-Räuber gibt, die durch den Norden Amerikas ziehen und alles auf ihrem Weg zerstören. OKOYE arbeitet mit einem diskreditierten Gentechniker zusammen, um ein Gegenmittel herzustellen und sich durch ein sich ständig wandelndes Schlachtfeld zu kämpfen. Sie versuchen eine Katastrophe globalen Ausmaßen zu stoppen, aber auch die Kreatur zu retten, die einst sein Freund war. Dazu kommt noch eine Agentin oder eine Frau, ja und was für eine, Dr. KATE CALDWELL, Naomie Harris spielt sie, die sich dazugesellt als die Erfinderin des Super Gens, die solche Tiere riesengroß macht. Nur eines, wieso hat die nicht realistischer gewirkt und war so aalglatt? Wer damals einen Computer in den 1980 er Jahren hatte am besten Arcade, da gab es ein Spiel mit dem gleichen Titel wie der Film, das 1986 von Bally Midway entwickelt wurde und in dem bis zu drei Spieler gleichzeitig spielen können und das waren damals 3 Menschen, George, Lizzie und RALPH die verwandelt worden sind, in einen Werwolf, einen Dinosaurier und einen Gorilla und die mussten damals Häuser zerstören. Übrigens das Original Arcade Spiel kann man kurz im Büro sehen wo die böse Wyden zu sehen ist, die Claire, die ja das Unternehmen leitet, und die dafür verantwortlich ist dass dies Gen Geschichte erfunden wurde und die will das und jenes machen, egal, da sieht man das Arcade Game. Eines hat mich gewundert und ich habe nachgeforscht das super Auto das Okoye im Film hatte, ist ein 2004 er Ford Bronco der entworfen wurde und nie gebaut wurde ja leider ein super Auto. Ach ja und auch lustig, als am Anfang Dwayne auftaucht und im San Diego Zoo die Gorillas oder den Gorilla beruhigt bevor George der Albino Gorilla kam der in Wirklichkeit nicht so aussieht wie da im Film aber egal, da hat er mit Zeichensprache ein Zeichen gemacht und das lautet im Englischen Rock, also Fels, das eine Anspielung auf seinen Künstlernamen ist. Bald kommt Johnson im nächsten Film als Superheld Shazam wieder, im Film „Black Adam“ was sicher super wird. Nun ja der Film ist gut, mir haben die Spezial Effekte gefallen, leider hat der Film einen Beginn der nicht so spannend ist, Naomie Harris die ja eine gute Schauspielerin im Film sonst ist hat nicht ihr ganzes Talent zeigen dürfen, die Monster sind super, der Film macht Spaß, mir hat er gefallen, klar hätte der Film besser ausfallen dürfen aber Chicago wird platt gemacht, die Soldaten im Film sind eher Statisten und dämlich aber alles ist so richtig auf George dem Albino Silberrücken Gorilla ausgelegt und auf Dwayne Johnson aber macht nichts, dafür sieht man auch ein paar zerstückelte Typen was auch selten ist. Klar gibt es im Film unlogische Sachen aber das macht nichts, er ist trotzdem gut. Und ja der Film baut langsam die Handlung auf und ja man will einfach Monster sehen sonst nichts, hätte nur Monster sein können, das gefällt mir, und sonst war der Film nicht übel, kann man weiterempfehlen. Ach ja, die 2 Ceo’s von Energy dem Konzern solche Trotteln, das tut echt weh. Die Action ist super, die CGI Effekte glaubhaft, es geht viel drauf und viel kaputt, Dwayne ist super freundlich und das stört mich weil er so ein aalglatter immer gleich aussehender Typ ist außer in der Fast und Furious Reihe aber sonst naja ich weiß nicht, aber er gefällt mir, meine Freundin fällt in Ohnmacht schmachtet dahin während ich die Monster begutachte und mich an denen erfreue. Also ein Film für die ganze Familie und Popcorn und Kindern. 88 von 100 Punkten.
  15. Tuvok.

    Filmkritik: Sherlock Gnomes

    Gleich vorweg ich habe Sherlock Gnomes gesehen den vorherigen Film und jetzt den Film, Sherlock Gnomes und ich muss sagen dass er nicht so gut ist wie sein Vorgänger. Gnomeo und JULIA hat 2001 Debütiert, 84 Minuten gedauert, hat 36 Mille gekostet und weltweit an die 194 Mille eingespielt, 7 Jahre später ist die Fortsetzung da, 59 Mille gekostet, 71 Mille weltweit eingespielt, 86 Minuten lange und ist leider etwas langweilig wie ich sagen muss, weil der Witz ist einfach weg von Teil 1, die Spannung und der Witz das Neue, von dem was man sieht, Gartenzwerge eben, und neue Figuren wie Sherlock werden eingeführt, am Anfang wird ein Kerl gejagt, das war Moriarty, halt im Museum und das war so was von blöd, ja nicht blöd in dem Sinne vielleicht langweilig nicht spannend gemacht, Ich weiß nicht. Um was geht es? Im neuen Garten in London soll auch eine neue Führung her. Also verkünden Lord Redbrick (Stimme im Original: Michael Caine) und Lady Bluebury (Maggie Smith), die Gartenleitung schon bald an Gnomeo (James McAvoy) und Julia (Emily Blunt) abgeben zu wollen. Trotz Nepotismus-Vorwürfen stürzt sich Julia sofort in die Vorbereitungen für den nächsten Frühling, während sich Gnomeo ein wenig vernachlässigt fühlt, weil seine Frau sich plötzlich nur noch für ihren Job zu interessieren scheint. Aber der Ehekrach muss warten, als kurz darauf alle Gartenzwerge mit Ausnahme von Gnomeo und Julia von einem Unbekannten entführt werden. Zum Glück tauchen in just dem Moment Sherlock Gnomes (Johnny Depp) und sein Assistent Dr. Watson (Chiwetel Ejiofor) auf, um den Fall zu untersuchen. Alle Hinweise deuten auf den Meisterverbrecher Moriarty (Jamie Demetriou) hin, aber das sinistere Tonmaskottchen eines Kuchenherstellers wurde ja beim letzten Zusammentreffen mit Holmes zerschlagen. So das ist Mal die Handlung, Ich weiß nicht, ja in dem Film werden natürlich viele Dinge eingestreut aus anderen Filmen, man hat viele Anspielungen aber das macht den Film trotzdem nicht besser. Der Film ist irgendwie mehr auf Sherlock getrimmt aber nicht auf Gnomeo und JULIA der übrigens eine Fortsetzung erfahren wird angeblich. Ich fand Moriarty so blöd und verrückt übertrieben dargestellt das war keine gute Figur irgendwie, also wie man sie darstellte, dann war der Film auch nicht sonderlich spannend, dann ist mir zu wenig Gnomeo dabei, die Figuren die Gartenzwerge verschwinden irgendwie, die sieht man im Film wenig, bei Teil 1 war das noch ein lustiges Treiben, aber jetzt, ich weiß nicht. Was mir im Film abging ist die Detail Treue von den Disney Filmen oder Pixar aber das ist hier nicht der Fall weil es ja Figuren sind, sehen auch nicht so gut aus, irgendwie kommt mir der Film vor wie „Emoji – der Film“ er hat ein gutes Thema ist aber nicht gut umgesetzt. Bei Teil 1 waren übrigens 7 Leute am Drehbuch beteiligt, der Film konnte irgendwie kein Studio so richtig überzeugen doch dieser hier na ich weiß nicht. Für mich sind die Figuren ein bisschen hölzern, zu viel Sherlock ist zu sehen, die Nebenfiguren wirken blas etwas, Sherlock übertrieben englisch, Moriarty wie ein irrer Depp, ich hätte gerne die Gartenzwerge mehr gesehen dann war auch irgendwie nicht gut das man keine Interaktionen gestartet hat zwischen Zwergen und Menschen das hätte ich gerne gesehen alles geht so sang und klanglos vorüber ohne Menschen und das ist irgendwie blöd gewesen. Ja die Story ist gut, die Zwischendinger mit den SW Farben und den Figuren ist nicht so gut, das hat nicht gepasst und ich finde es auch nicht spannend gemacht irgendwie, das war eigentlich nur mehr oder weniger das man die Zeit glaube ich strecken kann sonst wäre der Film nach 60 Minuten vorüber ja egal. Es ist ein netter Film nicht spannend, Teil 1 war besser, dem gab ich 88 Punkte oder so und jetzt der hier 73 von 100 Punkten, das ist aber eh schon genügend.
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