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Pipi

Lautsprecher zusammenschalten

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Wenn ich 2 8ohm Speaker parallel schalte, fließt der doppelte Strom als bei 1 Speaker und der Schalldruck steigt um 3dB?

 

Wenn ich 2 4ohm Speaker in Reihe schalte, fließt der halbe Strom und der Schalldruck sinkt um 3dB? - Das kann nicht sein, oder?

 

Wer klärt mich mal bitte auf?

 

Gruß Euer Uwe

 

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Hi,

 

ist zwar Samstag Mittag und ich liege auf der Couch und döse, aber wenn ich mich recht entsinne dann

 

sind 2x8 Ohm 3dB mehr (da jetzt 4 Ohm, doppelter Strom), aber zwei Chassis ergeben nochmal 3 dB, da 2x abstrahlend , macht zusammen 6 dB.

 

 

sind 2x 4Ohm in Reihe (jetzt 8 Ohm, halber Strom) 3dB weniger, aber da zwei Chassis 3 dB mehr machen, bleibt es so wie es ist.

 

Merkwürdig die dB's.....

 

 

 

 

Gruß

 

KHF

 

 

 

 

 

 

 

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>Wenn ich 2 8ohm Speaker parallel

>schalte, fließt der doppelte Strom

>als bei 1 Speaker und

>der Schalldruck steigt um 3dB?

>

>

>Wenn ich 2 4ohm Speaker in

>Reihe schalte, fließt der halbe

>Strom und der Schalldruck sinkt

>um 3dB? - Das kann

>nicht sein, oder?

>

>Wer klärt mich mal bitte auf?

>

>

>Gruß Euer Uwe

 

stell es dir bildlich vor

 

2 Chassis parallel=doppelter strom=doppelte elektrische

Leistung=6 db höherer Schalldruck

 

2 Chassis in Reihe=jedes Chassis bekommt die Hälfte der Spannung ab=ein viertel der Elektrischen Leistung.Da aber die Membranfläche nun doppelt so groß ist wie mit nur einem,ist der Schalldruck gleich wie mit nur einem Chassis.Gleicher Schalldruck bei der halben elektrischen Leistung erhöht den

Wirkungsgrad um 3 dB! Alles klar?!? *ggg*

 

DaWi

 

 

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http://www.plauder-smilies.de/happy/xyxwave.gif Karl-Heinz,

 

je nachdem wie man es sieht. Wenn man den SPL (1 Watt, 1 Meter) berechnet sind es 3 dB, da ja die Spannung am Verstärker abzusenken ist, um bei der verminderten Impedanz wieder auf 1 Watt zu kommen. Lässt man die Spannung konstant sind es + 6 dB.

 

Grüße

Michael

 

http://www.audiocad.de/x_ac.gif

http://www.audiocad.de

 

 

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Hallo,

 

schaltet man 2 Chassis parallel, so fließt über den Verstärker der doppelte Strom, allerdings fließt durch jedes Chassis nach wie vor der "alte" Strom, ein Chassis für sich betrachtet MUß also gleich laut bleiben. Woher kommen also die zusätzlichen 3dB? ;-)

 

Diese Diskussion war bereits vor etwa einen halben Jahr ein Riesenthema und ich hab's ehrlich gesagt bis heute nicht 100%ig verstanden :-(. In der Literatur ("echte" Physikliteratur, nicht LS-Literatur) heißt es immer wieder, dass zwei gleich laute Schallquellen einen maximalen Schalldruckgewinn von 3 dB erzielen können. Dazu müssen sie aber wie gesagt auch gleich laut bleiben und das geht nur, wenn man die Leistung konstant hält sprich die Verstärkerleistung nicht zurück nimmt.

 

 

Gruß Weide

 

 

@KHF: Ich maile Dir morgen ausführlicher, ok? Es gibt Neuigkeiten (wenn auch keine allzu guten).

 

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Hallo Weide,

 

mach' mich nicht strubbelig am frühen Morgen ;-)

 

 

Ich habe gerade mal eine solche situation in LSPCAD gerechnet. Demnach bekomme ich bei 2 Chassis parallel 6dB mehr, bei 2 hintereinander den bleichen Pegel wie bei einem. Alles bei 2.83 V und stilecht mit einem (oder zwei)B110 in geschlossenem Gehäuse.

 

Messung 1+3 liegen auf der gleichen Linie, deshalb sieht man nur eine.

 

Nachher werde ich es auch noch mal richtig messen, wer weiß ;-)

 

 

http://www.fink-audio.com/selbstbau/2chassis.gif

 

 

 

 

 

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Hallo Karl Heinz,

 

traue keinem Programm was Du nicht selbst geschrieben hast ;-), aber mal im Ernst: Wer weiß schon so genau, wie LSP-CAD (oder natürliche auch andere Programme) in so einem Falle arbeitet? "Ich muß 2 Treiber simulieren, also rechne ich konstant 6 dB dazu weil's jeder so macht". Der Kurvenverlauf läßt zumindest darauf schließen das hier nicht simuliert sondern addiert wird.

 

Eine Messung würde wirklich ein für alle mal Aufschluß geben :-)

 

Gruß Weide

 

 

PS: Die Mail an Dich kann ich mir sparen, das Teil ist endlich am Lager und trudelt wohl am Mittwoch bei mir ein :-)

 

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Hallo Weide,

 

hier jetzt wie versprochen die Messung. Wie man sieht, ist die Realität genau so brutal wie gerechnet :-)

 

Keine dummen Sprüche wegen der krummen Frequenzgänge :-( , die standen gerade rum (die Boxen)!

 

Die beiden Kurven die übereinander liegen sind einmal eine einzelne Box und zwei Boxen hintereinander geschaltet. Die Messung darüber sind beide Boxen parallel. Die Spannung am Verstärker wurde nicht geändert.

 

 

http://www.fink-audio.com/selbstbau/twospeak.gif

 

Und nu???? :P

 

 

Gruß

 

KH

 

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Hallo Karl Heinz,

 

erstmal vielen Dank für die Messung :-).

 

Soo sonderlich überrascht war ich jetzt nicht, es hätte mich allerdings auch nicht gewundert, wenn's anders gekommen wäre. Zumindest wäre dann meine physikalische Welt wieder in Ordnung ;-). Wenn es überall heißt, es sind 6dB, wird da wohl schon etwas dran sein. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, daß die sich ergebenen 6 dB nicht aufteilen in 3dB aus der doppelten Verstärkerleistung und weitere 3dB wegen doppelter Membranfläche.

 

Bei einer angelegten Spannung an EIN Chassis fließt ein gewisser Strom, was zu einem Schalldruck von sagen wir 90 dB führt. Schließen wir 2 Chassis an, so fließt durch EIN Chassis nach wir vor der zuvor ermittelte Strom(ohmsches Gesetz). Das heißt, EIN Chassis strahlt nach wie vor mit einem Schalldruck von 90 dB ab. Die 6dB ergeben sich ergo zu 100% aus akustischen Gegebenheiten - nicht aus elekrischen (was immer wieder gerne behauptet wird). Würde man die Verstärkerleistung soweit zurück nehmen, das der "alte Strom fließt", so ergibt sich lediglich ein Schalldruckzuwachs von 3 dB - das mag sein, aber EIN Chassis erreicht jetzt gar nicht mehr seinen ursprünglichen Schalldruck von 90dB - es sind nur noch 87dB. Es ergibt sich somit letztendlich wieder ein Schalldruckzuwachs von 6dB.

 

Andernfalls könnte ich ja einfach einen der LS-Impedanz entsprechenden Widerstand zu meinen Chassis parallel schalten und schwupps - habe ich 3 dB mehr ;-)

 

Gruß Weide

 

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Hallo Weide,

 

 

 

immerhin gibt der Verstärker ja 2 Watt bei Parallelschaltung ab, nicht mehr ein Watt. Bei der Serienschaltung beleibt nur noch ein halbes Watt übrig, aber da es 3 dB mehr akustisch gibt, bleibt der Pegel gleich.

Ich sach doch, schxxxxx dB :-(

 

Gruß

 

KH

 

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>Hallo Weide,

>

>

>

>immerhin gibt der Verstärker ja

>2 Watt bei Parallelschaltung ab,

>nicht mehr ein Watt. Bei

>der Serienschaltung beleibt nur noch

>ein halbes Watt übrig, aber

>da es 3 dB mehr

>akustisch gibt, bleibt der Pegel

>gleich.

 

Dieses halbe Watt läßt EINEN Treiber aber wiederum 6 dB leiser tönen, von daher ergibt sich auch hier wieder die ominöse 6dB- Erhöhung.

 

>Ich sach doch, schxxxxx dB :-(

 

eben, widmen wir uns lieber den wirklich wichtigen Dingen ;-)

 

 

Gruß Weide

 

 

 

 

 

 

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Hallo KH,

 

 

>immerhin gibt der Verstärker ja 2 Watt bei Parallelschaltung ab, nicht mehr ein Watt. Bei der Serienschaltung beleibt nur noch ein halbes Watt übrig, aber da es 3 dB mehr akustisch gibt, bleibt der Pegel gleich.<

 

- bei einem theoretisch idealen Verstärker(= doppelte Spannung bei halber Impedanz)

- nimm eine Röhre, dann wird´s noch komplizierter. ;-)

 

MfG

Thomas

 

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Hallo,

 

die Physikliteratur (z.B. Ivar Veit) bezieht sich auf den allgemeinen Fall:

-- beide Quellen erzeugen unterschiedlichen Schall, z.B. nicht-korrelierte Lärmquellen oder nicht perfekt Unisono spielende Musikinstrumente --,

dann gilt geometrische Addition (Wurzel aus der Summe der Quadrate)/zufällige Phasenlage, d.h. im Mittel 90° Differenz

* Ergebnis: +3 dB = Amplitude x Wurzel 2 = doppelte Schall-Leistung bei doppeltem Leistungseinsatz (Parallelschaltung) = Wirkungsgrad unverändert

 

Im typischen Lautsprecherfall haben wir aber identischen Schall (Phasendifferenz 0°)

* Ergebnis: +6 dB = vierfache Schall-Leistung (Parallelschaltung) = doppelter Wirkungsgrad

 

Warum?

In der Symmetrieebene zwischen den beiden LS-Quellen "prallen" identische Signale aufeinander, d.h. hier findet keine Teilchenbewegung statt,

genau so, als ob hier eine Trennwand stehen würde, die den "Raumwinkel" für jedes Einzelchassis vom Vollraum (4pi) auf 2pi (unendliche Schallwand) reduziert.

Jede Einzelquelle erhält so eine (nahe) Spiegelschallquelle, die zur Verdoppelung der Amplituden (6 dB) in ihrem Halbraum führt.

Für jede Einzelschallquelle ist trotz +6 dB Druck die Schall-Leistung nur verdoppelt (+3 dB), da Integration nur über den halben Raumwinkel.

Da aber auf der anderen Seite der imaginären Trennwand gleiches passiert, addiert sich alles zur vierfachen Schall-Leistung (+6 dB) im Vollraum.

 

Für

* höhere Frequenzen

* Wellenlängen kurz im Vergleich zum Quellenabstand

* Betrachtung außerhalb der Symmetrieachse

 

klappt die perfekte Addition zunehmend schlechter, Interferenzen bis zur völligen Auslöschung (180° Differenz) sind möglich -- im statistischen Mittel 90° --

und damit wieder Verhältnisse wie im allgemeinen Physikbuch-Fall.

 

 

Gruß,

Michael

 

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Hallo KH/alle,

 

Engel? Wirds langsam weihnachtlich?

 

________________________________________________

Man könnte früher zwischen Fichten und Föhren

Hirsche röhren hören.

 

Doch Röhrentechnik ging verloren

längst haben Hirsche Transistoren!

-------------------------------------------------

 

Frohes Schaffen

Klaus

 

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Hallo Michael,

 

danke für die Erklärung. Das klingt plausibel. Da wir es bei der Serienschaltung nur mit 0.5W anstatt mit 2W wie bei Parallelschaltung zu tun haben, sollte das somit alles richtig sein. (zumindestens so kurz vor dem Früstück) :-)

 

Soll keiner sagen man kann nicht was im Internet lernen ;-)

Und keiner hat den anderen gehauen oder beschimpft.

 

Geht doch :P

 

Gruß

 

KH

 

 

 

 

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Hallo Michael,

 

vielen Dank für die Aufklärung. Im meiner Literatur (komischerweise auch Ivar Veit) ist's leider nicht so genau beschrieben bzw. wird (anscheinend) nur über den nichtkorrelierten Fall berichtet. Na jedenfalls wurde der Unsinn mit der doppelten Verstärkerleitung =+3dB mal aufgeklärt.

 

Gruß Weide

 

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Hallo Weide,

 

 

da liegst Du aber nicht ganz richtig glaub ich, denn meiner Meinung nach sieht es wie folgt aus:

 

Zwei Chassis ergeben akustisch 6 dB mehr, wenn sie beide mit der gleichen Leistung pro Treiber angesteuert werden wie bei der Messung mit einem.(In unserem Fall ergibt es zusammen 2Watt=2.83V an 4 Ohm) Wenn man jetzt die Eingangsspannung auf 1 Watt zurück nimmt (2 Volt) dann gehen wieder 3dB runter. Daher bekommt man schon irgendwie 3dB durch doppelte Leistung und drei dB akustisch.

 

Es kommt auf die Betrachtungsweise an. Richtig ist aber das zwei gleich angesteuerte Chassis 6dB akustisch mehr machen. Verstärker hin oder her :-)

 

Gruß

 

KH

 

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Hallo Karl Heinz,

 

reduziert man wie Du sagst die Leistung wiederum einen Watt, so erhält man lediglich einen Gewinn von 3 dB - das ist richtig.

 

Aber: Zuvor bekam ein Chassis ja 1 Watt - nach der Parallelschaltung UND der Pegelreduzierung auf insgesamt 1 Watt (für beide Chassis) erhält ein Chassis nur noch jeweils 0,5 Watt - es wurden also die Ausgangsbedingunen geändert und ein Chassis für sich genommen ist nun 3 dB leiser als vor der Parallelschaltung. Die Zusammenschaltung ergibt einen (akustischen) Pegelgewinn von 6 dB -> bleiben also +3 dB übrig.

 

Aber wie Du schon sagt - letztendlich reicht das Wissen um das Ergebnis ;-). Man könnte genau so gut sagen, 5dB ergeben sich durch die doppelte Verstärkerleistung und 1 dB aufgrund der durch die höhere Masse hervorgerufenen Krümmung des Raumes ;-)

 

Gruß Weide

 

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Hallo Weide,

 

hast Du mal "Per Anhalter durch die Galaxis" gelesen :-)

 

 

Klingt so, Dein Kommentar..

 

Könnte das mal einer der hier anwesenden Physiker und Wissenschaftler nachweisen, das mit der Raumkrümmung?

 

 

 

Gruß

 

KH

 

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Hallo Fink,

 

wie hast Du die Grafik in Deinen Beitrag integriert?

Das interessiert mich ganz doll, weil ich auch sowas machen möchte.

 

Deine Grafik zeigt einen Lautsprecher mit einem 800Hz 18dB-Hochpaßfilter?

 

Gruß Uwe

 

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Hi Uwe,

 

prinzipiell ist das sehr einfach.

Ein Hinweis ist auch in roter Schrift über dem Eingabeformular zu finden. Zudem ist dies in der Hilfe erklärt.

 

Du brauchst also einen Webspace, wo Du die Grafik ablegen kannst.

Dann gibt man einfach die URL der Grafik im Beitrag an.

 

Ciao

Webbi

 

 

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Hallo DaWi,

 

bei Stroemen, Spannungen und Leistungen kommt es leider immer wieder zur Konfusion, wohl weil die logarithmische Skala fuer Strom und Spannung anders definiert ist als fuer Leistung. Das ist bei dir nicht anders; damit es wirklich heissen kann "Alles klar!" also die folgende Erklaerung und Richtig- bzw. Klarstellung:

 

Um bei U=R*I (d.h. P=U*U/R) sagen zu koennen, dass 1 dB Spannungserhoehung auch 1 dB Leistungserhoehung bedeuten, muss das U*U (U-Quadrat) gegenueber P (kein Quadrat) in der Definition beruecksichtigt werden:

 

1.)a) Spannungsverhaeltnis in dB = 20*log(Spannungverhaeltnis)

B) wegen U=R*I analog

Stromverhaeltnis in dB = 20*log(Stromverhaeltnis)

 

2.) Leistungsverhaeltnis in dB = 10*log(Leistungsverhaeltnis)

 

Also jetzt mal korrekt (kein Roehrenverstaerker); alles bezieht sich auf die Gesamtschaltung, sofern es nicht in Klammern steht:

 

2 Chassis parallel

=doppelter Strom bei gleicher Spannung

=doppelte elektrische Leistung

=3 db höhere elektrische Leistung

 

2 Chassis in Reihe

=halber Strom bei gleicher Spannung (jedes Chassis bekommt die Hälfte der Spannung ab und halben Strom)

=halbe elektrische Leistung (ein Viertel der elektrischen Leistung pro Chassis)

=3 db niedrigere elektrische Leistung

 

In jedem der beiden Faelle fliesst in den resultierenden Schalldruck neben der elektrischen Leistung noch ein Wirkungsgradgewinn von 3 dB wegen der verdoppelten Membranflaeche ein, so dass sich dann gegenueber dem Einzelchassis folgendes Bild einstellt:

 

2 Chassis parallel sind 6 dB lauter.

2 Chassis in Reihe sind genauso laut wie eines.

 

 

Warum die doppelte Membranflaeche den Wirkungsgrad verbessert ist auch mir nicht anschaulich klar. Die in diesem Thread versuchte Erklaerung mittels Spiegelschallquelle scheint mir zweifelhaft.

 

Mit freundlichem Gruss

 

Peter

 

 

 

 

 

 

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