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  1. Also ich denke mir wow, dass Tom Cruise mit seinen 55 Jahren am Buckel alle Stunts selber macht, das erinnert mich an Belmondo, nur waren das damals einfache Stunts gegenüber das was der heute macht. Ja er quält seinen Körper wie Jackie Chan und ja er kriegt auch genügend Geld dafür und verteidigt so seinen Ruhm als Nicht Weichei. Ja bei dem einen Sprung vom Hochhaus zu Hochhaus da in London, da wo er fast 3 Meter weit springt, da hat er sich den Knöchel gebrochen und lief weiter, doch da ja 4 Kameras auf ihn gerichtet waren mußte er, und so brach er zusammen und lag dann im Spital und 7 Wochen später ging es weiter ja ein irrer Typ halt, und das Studio hat 80 Millionen US $ Verlust gehabt, egal das zahlt eh die Versicherung. Ach ja, Ferguson war im 7.Monat schwanger als die Dreharbeiten abgeschlossen waren. Und ja mit 146 Minuten ist das der längste Film, dieser 6. Teil. Kein Wunder bei den 178 Mille was der Film gekostet hat, ist das leicht zu verschmerzen die 80 Millionen was der Film sonst Miese gemacht hat, hat er doch weltweit 791 Mille bisher eingespielt, allerdings in Amerika nicht so viel, da war er eher ein Rohrkrepier was daran gelegen haben könnte das er viel zu lange gedauert hat und zu viel Kitsch und Pathos dabei war. Dafür war das der teuerste Mission Film der Reihe, der längste und hat am meisten eingespielt weltweit und in den USA. Das tolle an dem Film war und das muss man ihm lassen das er auch so Rekorde gebrochen hat. Es gab 13.000 aufgebaute Szenen Einstellungen, 6 Leute wurden schwanger, vor allem Frauen, man hat 4 Wochen die Luftbilder gedreht für den Film und für die Szenen, 13 Hubschrauber hat man gebraucht für den Film, auf 3 Kontinenten wurde gedreht, 2 x hat man einen Winter gehabt, 161 Drehtage hat man dafür benötigt und Tom Cruise hat sich den Knöchel gebrochen. Es war auch der 1. 3 D Mission Impossible Film und der 1. Mission Film der in Arabien erlaubt war, nachdem der Film Bann für amerikanische Filme aufgehoben wurde. Das Beste ist ja der Halo Sprung aus 8.000 Meter Höhe, nie zuvor hat das ein Schauspieler gemacht doch für diesen Film mussten sie 1 Jahr lange trainieren, denn normal macht man so einen Sprung erst wenn du 1.000 x mit dem Fallschirm gesprungen bist, fehlerfrei am besten, dann geht das und er hat das gemacht, 106 Versuche hat er dafür gehabt, meine Güte das ist echt demotivierend. Es habe sich bei so einem Sprung schon viele Leute verletzt, und er ist nicht ungefährlich, ohne Sauerstoff darfst du auch nicht springen, übrigens den Fallschirm darf man erst dann unter 600 Meter öffnen und das Ganze hat so lange gedauert weil Regisseur Christopher McQuarrie sonst nicht zufrieden war. Muss arg sein so schnell zu fliegen, 320 Km/h. Und gemacht haben die den Sprung in den Arabischen Emiraten weil die Französische Luftfahrbehörde das ganze nur für 3 Minuten erlaubt hätte und in den Emiraten war das ganze eher möglich als in Frankreich wo dauernd viele Flugzeuge fliegen und die Gefahr sonst zu groß wäre. Und auch arg, sie haben extra eine eigene Maske gebaut damit man durch die Maske das Gesicht sehen kann was sonst gar nicht üblich ist und einen riesengroßen Windkanal haben die extra für diese eine Szene gebaut. 1 Sprung in der Frühe, 3 x am Nachmittag und einen am Abend haben die gemacht, die ganze Zeit zum trainieren. Und dieser ganze Stress war so arg, das die Crew dachte, Cruise würde sterben. Und das mit dem Halo Sprung war nicht einfach, Ihre Exzellenz Maryam Almheiri erarbeitete mit den Streitkräften der Vereinigten Arabischen Emirate eine Vereinbarung über den Zugang zu dem für die Dreharbeiten verwendeten Flugzeug sowie für die für die Proben genommen wurden. Oder der Kampf im Klo da im Pariser Nachtclub, irre wirklich, das hat aber nicht wie vorhergesehen 4 Tage gedauert sondern 4 Wochen weil der Kampf so schwierig war. Und alle haben trainiert, Pegg z.B. der hat so hart trainiert, Wochen lange eigentlich mit einem Fitness Coach, einem der besten und das so gut das er keinen 6 sondern reinen 8 Pack hatte, den er gar nicht sonst brauchte. Oder bei einer Szene wo dann das Licht ausging, hat man alle Glühbirnen mit Silikon überzogen damit wenn was durchbrennt keine Gefahr besteht. Ja und der Kampf im Klo das war der Liang Yang, der ist Wu Shu Champion, also einer der besten weltweit. Und die Szene wo der Schauspieler Sean Harris war, der Bösewicht im Film da wo das Wasser im Bus war, das war wirklich Wasser, sonst könnte man das nicht so filmen und das war nur 45 Sekunden lange, das war schwierig denn der Schauspieler hatte einen Schlauch in der Nase, denn wenn du am Kopf stehst und unter Wasser bist kann man ernsthafte gesundheitliche Schäden bekommen wenn du kein trainierter Super Athlet bist. Und wer sich jetzt wundert wieso bei der Motorradfahrszene keiner in Paris zu sehen war, Beim Arc de Triomphe für zwei Stunden an einem Sonntagmorgen ab 6:00 Uhr waren keine Leute zu sehen, ab 07:15 geht es eigentlich los, also hatte man wenig Zeit zu drehen. Ach ja und dann die Ferguson die Ilsa Faust spielt, das geht zurück, auf Ilsa Lund aus „Casablanca“ eine kleine Verbindung die sich die Filmleute dachten. Und in Neuseeland hat man gedreht, das war auch lustig. Am ersten Drehtag in Neuseeland führte der lokale Maori-Stamm, einschließlich des Chefs David Higgins, ein "Powhiri" durch - ein Ritual zur Begrüßung und Ehrung der Gäste. Michelle Monaghan, die Julia spielt, erinnert sich, dass der Stamm ihnen auch heilige Steine schenkte. Sie hat sich geehrt gefühlt und hat das Geschenk genommen. Und in Neuseeland hat man auch die Schlussszene mit den Hubschraubern gedreht. Die Felswand war in Norwegen. Und man glaubt gar nicht wie schwierig es ist zwischen einem jungen 1,85 Meter Super Man Darsteller den Kampf zu machen mit einem der 55 ist und 1,70 groß ist und für seinen 1. Film damals nur 50.000 US $ bekam und jetzt an die 20 Millionen US $. Sehr interessant auch der Cast für den Film: • Tom Cruise: Ethan Hunt • Rebecca Ferguson: Ilsa Faust • Henry Cavill: August Walker • Simon Pegg: Benji Dunn • Vanessa Kirby: Alanna Mitsopolis / Weiße Witwe • Alec Baldwin: Alan Hunley • Sean Harris: Solomon Lane • Angela Bassett: Erica Sloan • Ving Rhames: Luther Stickell • Michelle Monaghan: Julia • Wes Bentley: Patrick In kurzem die Handlung: Zwei Jahre nach der Festnahme von Solomon Lane bildete sich aus dem verbliebenen Syndikat die Terrorgruppe „Die Apostel“, die ihre Dienste gegen Geld anbietet. Für ihren Klienten John Lark sollen sie waffenfähiges Plutonium erwerben, mit dem dieser tragbare Atombomben bauen will. Der IMF-Agent Ethan Hunt erhält den Auftrag, die Lieferung zu verhindern. Die Übergabe scheitert jedoch daran, dass Ethan das Überleben seines Teams wichtiger ist als die Vollendung des Auftrags. So gelangt das Plutonium in die Hände der Apostel. Um deren weiteres Vorgehen zu erfahren, verhört das Team den Nuklearwaffenexperten Nils Debruuk, der die tragbaren Atombomben gebaut hat. Um sicherzustellen, dass Hunt kein zweites Mal versagt, beordert CIA-Leiterin Erica Sloan den SAD-Agenten August Walker in Hunts Team. Hunt und Walker machen einen HALO-Sprung über Paris, um eine Benefizgala der Waffenhändlerin Alanna Mitsopolis, bekannt als Weiße Witwe, zu infiltrieren. Sie agiert als Vermittlerin zwischen John Lark und den Aposteln. Auf der Herrentoilette treffen sie den mutmaßlichen John Lark, und es entbrennt ein Kampf. Als Hunt und Walker unterliegen, trifft überraschend Ilsa Faust ein. Um Hunt zu retten, erschießt sie Lark, obwohl sie ursprünglich hier ist, um Lark vor Auftragskillern zu beschützen. Ethan gibt sich als Lark aus und trifft die Weiße Witwe. Gemeinsam entkommen sie den Auftragskillern. Als Gegenleistung für das Plutonium verlangen die Apostel die Befreiung Solomon Lanes. Beim Überfall auf den Konvoi hintergeht Hunt die Männer der Weißen Witwe, um ein Blutvergießen zu verhindern. Auf der Flucht vor Polizei, der Weißen Witwe, sowie Ilsa Faust, die versucht, Lane umzubringen, bringt Hunt Lane in Sicherheit. Nun verlangt die Weiße Witwe von Hunt, ihr in London sowohl Lane als auch Faust zu übergeben. In London jedoch konfrontiert Sekretär Alan Hunley, Leiter des IMF, Hunt mit Anschuldigungen, selbst John Lark zu sein, und beordert ihn zurück. Hunt weigert sich und betäubt Hunley scheinbar. Walker soll Lane beaufsichtigen, während das restliche Team die Übergabe durchführt. Dabei gibt sich Walker als der echte John Lark zu erkennen, und Hunley konfrontiert ihn, dessen Betäubung nur Teil des doppelten Spiels ist, um Walker zu überführen. Aufgrund der Beweislage schickt Erica Sloan ein Team, um Walker und Lane zurückzuführen. Das Team wurde jedoch von den Aposteln infiltriert, die Lane befreien. Walker ersticht Hunley während des Kampfes und entkommt. Hunt verbündet sich wieder mit Faust und verfolgt Lane nach Kashmir. Dort will Walker die beiden Atombomben zünden, um die Wasserversorgung zu verseuchen und somit ein Drittel der Menschheit zu töten. Um die Detonation zu verhindern, muss der Zünder deaktiviert und beide Bomben nach ihrer Aktivierung innerhalb von 15 Minuten entschärft werden. So jetzt zum Film, ich finde einige Dialogszenen so mit Erklärung und im Hintergrund sind einfach kitschig, das fand ich nicht gut, dann kommt noch dazu dass der Film viel zu überladen ist, zu lange ja das stimmt aber auch zu überladen, Benji hätte im Drehbuch sterben sollen aber das kam nicht so gut an, Ving Rhames sieht furchtbar dick aus, eine Katastrophe, wenn ich denke wie knackig der 1989 war in „Die Verdammten des Krieges“ und nun? Henry Cavill mit Oberlippenbart sieht dämlich aus finde ich, sonst ist die ganze Szenerie wirklich gut. Was Ich super fand ist das so viel zu sehen ist, blöd und nicht so gut fand ich eigentlich dass das Drehbuch eher einfach ist, das es wenig Plot Twists gibt, dass die ganze Szenerie einfach zu wenig Spannung hatte, ein bisschen zu verwirrend war, es gab nie so richtig die Bedrohung zu sehen, es waren zu viele Figuren unterwegs und ja im ganzen ist der Film aber super und gut. Und was auch nicht so ganz nachvollziehbar ist, dort wo man die Atombombe sucht und im Film da die Röntgen Geräte durchleuchtet werden sage ich nur, es gibt zwar viele medizinische Strahlenquellen, die zu jeder Zeit radioaktiv sind, aber nur wenn die Dinger eingeschaltet sind, können sie Röntgenstrahlung abgeben. Und dann hat man gehört, es gibt eine 5 Megatonnen schwere Explosion aber das geht nicht weil Plutonium wenn es explodiert in einer Atombombe nur mit ein paar Kilotonnen explodieren kann, das ginge nur wenn man eine mehrfach Bombe hätte und dann selbst wäre es schwierig diese Energie zu erreichen. Dazu bräuchte man eine Lithium-6-Deuterid Bombe, und noch andere, damit man diese Energie kriegt. Die größte jemals gezündete reine Kernspaltungsbombe (Fissionswaffe) wurde von den USA mit einer Sprengkraft von 500 kT gebaut. Sie funktionierte nach dem Implosionsdesign und hatte Uran als Kernsprengstoff. Frankreich baute und stationierte von 1966 bis 1980 mit dem Sprengkopf MR-31 die größten bisher gebauten Plutoniumbomben mit einer Sprengkraft von rund 120 kT. Die bekannteste Nuklearwaffe nach dem Implosionsdesign ist sicherlich die auf Nagasaki abgeworfene Bombe Fat Man, während die Uranbombe Little Boy nach dem Kanonenprinzip (Gun-Design) funktionierte. Ach ja einige Fehler gibt es wie Zahlen Autokennzeichen, Leute die den Platz wechseln, ein Bus der mal offen mal zu ist oder ein Truck besser gesagt ja einige Fehler gab es aber egal, Ich finde den Film super, er ist unterhaltsam aber nicht so spannend wie Teil 1 und 2. Sonst muss ich sagen war ich vom Film eh positiv überrascht, und ja ein bisschen Witz ist auch dabei und das was ich nicht so gut fand ist dass der Film etwas zu überladen war und einige Dialoge kitschig waren aber sonst war der Film wirklich gut und darum gebe ich 90,5 von 100 Punkten.
  2. 2015 gemacht, Paul Feig ist der Regisseur. Kennt man aus „Taffe Mädels“ ein guter Regisseur, müsste schon reichen. Nun gut, 118 Minuten dauert der Film, Die vollschlanke Melissa McCarthy spielt Susan Cooper, der Ernste Jason Statham spielt Rick Ford, dann Jude Law, Bradley Finde, hinzu kommt noch Rose Byrne Rayna Boyanov, die Schauspielerin kennt man aus „X-Men: Erste Entscheidung“ und dann ist vielleicht noch zu erwähnen dass der Film in kurzer Zeit in Amerika 45 Millionen US$ eingespielt hat und 102 Millionen US $ weltweit, und warum? Ganz einfach, weil es gute Darsteller gibt, Mega abgefahrene Sprüche, und einfach eine nette witzige Handlung. Und nur weil die 1,57 Meter kleine Melissa, Mutter von 2 Kindern, Stand Up Komödiant gewesen, 1970 geboren, wieder mal beweist, witzig können Frauen allemal sein. Unzählige Filme veralbern Spionagefilme, man denke nur an Mr. Bean und seine 2 Filme. Also wieso hat der Film dann eine Berechtigung? Keine Ahnung, muss man selber sehen. Die Darsteller sind etwas überzeichnet, aber lustig, sie spielen Recht glaubhaft und sind auch gut in Szene gesetzt. Es ist eine lustige Idee gewesen vom Regisseur dass man die ganzen Darsteller in einer CIA Spionage Verfilmung einsetzt, auch wenn man schon genügend über den CIA gesehen hat, egal es ist trotzdem lustig. Melissa ist ein Orkan, die Frau tritt auf, und ja sie ist da, sie ist wie ein Hochhaus voller Witz, jede Speckfalte der 100 Kg Frau ist unerotische witzige fette Freude, sie macht einfach das was andre nicht können, schauen, reden denken und lustig sein, bei so vielen Szenen, sie setzt sich selber in Szene, sie verarscht sich selber, sie wirkt glaubhaft, sie hat etwas das andere nicht haben, und zwar Charisma, und zwar mehr als ein halber Kontinent. Der Film ist wie eine Art Dauerfeuer der guten Dialoge, witzig wenn Jason Statham auftaucht, oh Mann so viele Sprüche habe ich noch nie gehört in kurzer Zeit ja vielleicht im nächsten 2. Teil von „Ted“ mit Mark Wahlberg, auf den Film freue ich mich schon, Trailer sieht gut aus. In letzter Zeit war ja wenig Witziges im Kino, meistens war es unter der Gürtellinie was ja ok ist aber meistens waren es Filme di blöde sind. Was mir am Film gefällt, er verliert nie den roten Faden, er ist nie ordinär, er ist nie übertrieben, fast kann man an Allzeit Klassiker wie „Nackte Kanone“ denken oder „Hot Shots“ aber der glaube ich der tritt sehr gut in deren Fußstapfen. Bis auf 2 oder 3 Szenen und Einzelbilder muss ich sagen war der Film einfach super. Die Handlung ist ja jetzt nicht so der Overburner. Also es geht um BRADLEY FINDE, den ja Jude Law überzeugend und nett spielt, ja er ist jetzt im Film nicht so der Super Typ aber macht nichts, er ist beim CIA angestellt und ist ein Spion, einer der Besten die Amerika je hatte. In Europa ist er und soll einen gefährlichen Atombombenhändler dingfest machen und verhaften. Immer im Ohr hat er so einen Apparat der ihn nach Langley in VIRGINIA verbindet, dort wo SUSAN COOPER ist, die immer sagt was er zu tun hat wo die Feinde sind, weil ja alles mit Wärmebildkameras überwacht ist. Eines schönes Einsatzes wird FINDE getötet, RAYNA ist es, die ihn umgebracht hat, die Tochter vom Waffenhändler den zuvor FINDE getötet hat, Rache ist süß. Leider gibt es ein Problem, RAYNA ist noch gefährlicher, taffer und schneller als Ihr Vater und sie kennt jede Identität von jedem CIA-Agenten der gerade im Einsatz ist. Jetzt ist guter Rat teuer, die Chefin vom CIA versucht einen neuen Agenten zu finden aber jeder dürfte bekannt sein, also gibt es nur eine Möglichkeit, die Chefin muss in den sauren Apfel beißen und die übergewichtige SUSAN die sich freiwillig meldet, die wird dann die Nachfolgerin von FINE, die soll nur observieren und beobachten und dafür sorgen das RAYNA auffliegt, denn die will die Atombombe vom Vater verkaufen, gegen viel Geld, 100 Millionen US $, und sie soll den CIA nun auf die richtige Spur bringen, doch da gibt es Probleme, sie will RAYNA selber fangen und ihr zur Hilfe gesellt sich Jason Statham. Das kann ja heiter werden. Nichts besonders oder? Wenig Drehbuch, wenig Plot na und? Der Film ist so was von lustig. 1. Auftritt von Statham, er hat 179 Giftsorten geschluckt um einen Giftschluckerring zu unterwandern, er hat sich mit Radioaktivität vergiftet und hat seinen linken Arm angenäht, und nebenbei ist er 2 x ertrunken und wiederbelebt worden, er hat sich mit einem Defibrillator selber gerettet und, und, und, ich kann das gar nicht erzählen, ich bin echt außer Rand und Band, der Film ist so was von gut, so was von witzig, ich bin sicher 100 Tode gestorben vor Lachen Unzählige Male bin ich am Boden gefallen, bin gegen den Vordermann gerutscht, meiner Freundin auf die Schulter gefallen und ich muss sagen, eines ist neu, der Film zeigt eine Frau in einer Männerwelt, und das ist neu meiner Meinung nach. Nun er ist lustig der Film, er macht Spaß, er ist witzig, er ist wirklich gut und selten habe ich so gelacht. Ich habe dann zwar aufgehört weil aber Mitte des Filmes ist etwas die Luft raus, darum wird der Film nie unter die Besten 10 sein, der lustigsten Komödien der Welt aller Zeiten die je gedreht worden sind, aber an Platz 11 -20 auf alle Fälle. Es gibt viel zu sehen von Rom, von Paris und Budapest, was ich an dem Film mag, Selbstironie, das ist super, was ich nicht mochte, zu viel Ordinäre Sprachweise und 2 x sieht man, aber das soll man im Film selber sehen nun einiges passt nicht dazu, etwas grauslich ist der Film auch, etwas makaber was ich nicht so sehr mag, und einige Sachen hätte man weglassen können, sogar der Schluss ist super und ich muss sagen, unbedingt bitte einen 2. Teil drehen. Die Idee von Verballhornung von Agenten-Filmen ist wie gesagt nicht neu ,aber hier gut gelöst worden viel Selbstironie, Szenen mit einem gewissen Augenzwinkern, und mit einer Menge Wortwitz, daraus sind gute Komödien gemacht und ich finde Melissa ist eine herrliche Darstellerin, sie ist witzig trotz Ihrer wenigen Filmauftritte in ihrem Leben, sie hat mehr Charme als so jeder andere der einer Klomuschel ähnlich ist, es gibt sogar gute Nebendarsteller die dann super in Szene gesetzt werden, und ein herrlich super cooles Gefecht und ein paar geile Fights, einfach super. Dann dazu Finde, Jude Law mit Anzug, so richtig James Bond like und dann so eine Pfeife, und dann Statham, meine Güte, ich packs noch immer nicht. Egal, der passt wirklich toll, ein Gag jagt den nächsten aber ab der Hälfte ist echt Sense, leider. Schade dass die Handlung so hanebüchen ist, aber das ist es vielleicht das den Film so gut machen lässt. Was ich nicht so super finde ist dass die Darsteller nicht so gut sind, dass sie oft nicht so echt spielen, dafür aber ist Statham ein echter Erfolg für den Film, ich glaube ich sehe ihn mir noch mal an. Mir gefiel auch der Bösewicht, die Frau, Rayna, die hat so was von argen Dialogen drauf, leider gibt es auch was zum Fremdschämen und eine unnötige Szene bei einem Fight, aber macht nichts. Die Locations im Film sind auch nicht übel, unnötig war auch Kollegin NANCY im Film, die hätte man besser in Szene setzen können, Action gab es genügend und auch Fights, ja sonst war er wirklich gut der Film. Schade dass er nicht besser war, trotzdem, ein Erfolg, 90 von 100 Punkten.
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