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HiFi Heimkino Forum

om

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  1. MPA-102 MPA-1002 XLR-Ausgang: Mal selber nachmessen, brückt man Pin 1 mit Pin 3, was dann Signalmasse ergibt und Pin 2 ist dann Signal-Plus, erhält man 6dB Pegelverlust. Mit diesem Verlust stimmt meiner Erinnerung nach dann die Skala des Stufenschalters. Also eine Verstärkung von 15 dB ist dann auch 15 dB. Würde man den Line-Ausgang verwenden, schleichen sich zusätzliche Unwägbarkeiten ein. Man kann nun den (jeweiligen) Verstärkungs-Wert in das Mic-Kalibrier-Menue in HBX eingeben. Um SPL/1W/1m korrekt ausgewiesen zu bekommen, muß dann noch die Empfindlichkeit des Mikros eingegeben werden. Für das ECM-8000 war die immer falsch auf der Verpackung angegeben. Sie müßte 6mvPa betragen. (Vorsicht allgemein mit den Mic-Empfindlichkeiten, sie variiren mit der Höhe der Bias-Spannung) Grüße Tom
  2. Hallo Marc, nochmal eine Nachfrage: Willst Du so eine DSP-Weiche nach und nach zur Serienreife entwickeln ? Wenn nicht, gibt es solche Weichen mit IFR- plus FIR-Eigenschaften irgendwo bereits zu kaufen ? Grüße von tom
  3. >>>Schließt man es an den PC an und nimmt die Eingabe dann >über ein >>>Menuefenster der Board-Software vor ? > >Nö, die Software schreibt er selber. Hallo Peter, .... thanks. Dazu eine Nachfrage: Ist diese selbst geschriebene Software jetzt als das individuelle Filter für eine Box zu verstehen, oder die Grundlage für das Programmieren der Filter. Grüße Tom
  4. Hallo Generator, Hättest Du für einen Ahnungslosen vielleicht mal eine ganz kurze Erklärung wie die Programmierung so eines Boards vorgenommen wird? Schließt man es an den PC an und nimmt die Eingabe dann über ein Menuefenster der Board-Software vor ? .... Null Schimmer.... :-( Dank & Gruß Tom
  5. Monacor MPA-1002 und gut. Grüße Tom
  6. Hallo micha, Vorraussetzung für eine gute Wachs-Oberfläche sind folgende Schritte: - Das aufgebrachte Funier per Exenterschliff von 80 - 150er Körnung vorschleifen. Dann mit Wasser befeuchten, trocknen lassen und dann schleifen mit 240-Scheiben oder noch feiner. - Schleifstaub aus dem Funier raussaugen. - Dann bei Bedarf Beizen mittels aufgelöster Pulverbeize. (Vorteilhaft kann je nach Funier sein, die Beize mit Lappen mit kleinen kreisenden Bewegungen in das Funier einzuwirken.) - Je nach Funier und Geschmack die getrocknete Beizoberfläche mit weicher Messing-Bürste kreisend abbürsten und nochmal Staub raussaugen. - Öl auftragen. Auch hier können kleine kreisende, einwirkende Bewegungen vorteilhaft sein, weil kontrast-erhöhend. - Osmo "Hartwachs-Öl" gilbt das Farbbild etwas ein. - Das transparente Öl Osmo "Dekorwachs Transparent 3101" ist da neutraler und trocknet auch schneller. - 2 bis 4 Gänge mit dem Öl auftragen und jeweils trocknen lassen. (Ein paar Stunden reichen oft). Dann eine Schicht Bienenwachs einwirken und ca. 1 Tag trocknen lassen. - Dann diese Schicht mit feinster Stahlwolle (Osmo-Reinigungs-Kissen....) ohne viel Druck überpolieren. - Ergebnis aus allen Schritten: Eine sehr glatte, geschlossene seidenmatte Oberfläche wie eine gute seidenmatte Lackierung. - Es empfiehlt sich an Muster-Stücken das alles erstmal durchzuprobieren. Viel Erfolg wünscht Tom
  7. Hallo Andreas, sach mal: was war den an den Vorstufen defekt sodaß die die Endstufen beschädigt haben sollen ? Wenn die Endstufen Eingangs-Koppel-Kondensatoren haben (und in Zusammenhang mit den diversen Schutzschaltungen), dürfte eiiiigentlich nichts passieren. Hab selber schon viel "Unsinn" mit so einer Endstufe gemacht. Hier und da sind mal die Sicherungen durchgebrannt und einmal hat´s wohl geschwungen, wobei ein großer 10 Ohm-R auf der Platine wegglühte. Aber sonst..... Grüße Tom
  8. >sers > >wie bekleb ich denn meine lautsprecher am dümmsten mit filz, >vor allem wie mach ich das mit den kanten an denen sich 2 >enden treffen? einzelne stücke für jede fläche oder so viel >wie möglich auf einmal? ich hab keine ahnung > >aber ihr sicher grüße ... ich würde die Gehäuse-Oberflächentemperatur auf unter 13Grad bringen, Luftfeuchtigkeit auf über 50 % und dann ein paar Wochen warten, bis sich schwarzer Schimmel gebildet hat. Nagut, stellen wir uns mal nicht ganz so blöd und begriffs-stutzig an. Versuch Dein Glück mit beidseitigem aufpinseln von Patex aus der Kilo-Dose. Ist letztlich billiger wie entsprechender Kontakt-Sprüh-Kleber und erhöht die Chanchen. Mit etwas Erfahrung überlappt man zunächst angrenzende Bereiche und schneidet dann mit einem Cuttermesser über das "Doppel" drüber. Dann Entfernen des abgeschnittenen Materials und dann fugenloses Andrücken. Wenn keine Erfahrung mit solchem Kontakt-Kleber, lieber erstmal diverse Übungs-Stücke anlegen. Und bedenken: so eine Box stinkt mindestens 4 Wochen noch ganz übel. Lösungsmittel ist Benzin, das lange Stinken beruht aber noch auf was anderem. Bespannen mit Filz ist unter Heimwerker-Bedingungen eigentlich auch viel zu teuer. Aber viel Fehlversuch macht auch kluch. Viel Erfolg wünscht Tom
  9. Hi zusammen, ein großer Teil zunächst potentieller Selbstbauer ist sicher leider dem PC-Virus anheim gefallen. Zu früh damit infiziert, konnten sich keine Verknüpfungen zu allerlei handwerklichen Dingen ausbilden. Ein anderer Teil verblödete beim Lesen von Audio-Zeitschriften oder beim Schauen von VIFA & Co und beim Hören von Poppchen Jeanett. Falls noch jemand übrig ist, den raffte die Pisa-Ausbildung dahin oder Ankaras Söhne. Da PC-Spiele spielen eine andauernde Konsumhaltung ist, will die auch im Rest des Lebens befriedigt sein, weil elementar gewordener Trieb. Das ist teuer. Wenn der Blödmarkt nun sagt er sei aber billich, dann haben sich da zwei gefunden. Also Lautsprecher-Selbstbau paßt in den wenigsten Fällen noch auf ein Auge. Dazu kommt, daß es teuer ist. Während weniger Geld zur Verfügung steht. Schauen wir den IT-Katalog: Eine allgemeine Preis-Senkung von 30 % müßte drin sein. Schon die extrem gestiegenen Versandkosten verhindern manchen Kauf und das wird noch ordentlich anziehen wegen der Maut. Was Leuten mit Lautsprecher-Endverkauf/Laden vielleicht helfen würde, wären solche Veranstaltungen, wo jeder eine/seine Box aufbauen kann aus vorgefertigten Teilen. Die wird hinterher gemessen und man bekommt ein Zertifikat und einen Abzug vom Gruppen-Bild. Sowas (könnte ich mir vorstellen) macht dann Lust auf mehr. Es gibt auch die Möglichkeit Schulen, die noch Werk-Unterricht liefern, anzusprechen und ihnen billige Bausätze (entzerrte Breitbänder?) für ein Unterrichts-Projekt anzubieten. (Evtl. in Verbindung mit dem Physik-Lehrer) So, genug sinniert. Grüße Tom
  10. Hallo Andreas, Präsente/nicht-präsente Kabel-Abstimmung macht wohl den von Dir vernommenen Eindruck aus. (Falls es nicht an den Boxen, der Aufstellung, dem Verstärker, dessen Poti, an Kontakt-Problemen liegt) (Die Art des Testes halte ich allerdings eh für äußerst zweifelhaft..) Gerade von einem sicher teuren Kabel mit Marketing-Hintergrund und implantierter Erwartungs-Haltung wird doch erwartet, daß die Ausgabe mit "Klang" honoriert wird, zur Belohnung. Aus diesem Grund schätze ich mal, das ein "teures" Kabel oft irgendwie gesoundet ist (mehr oder weniger höhen-dämpfend), um eine Daseins-Berechtigung zu haben. Oder es ist schlicht "klang-neutral". Ein "neutrales" LS-Kabel wäre aus den selben Materialien, wie die restliche Leitungs-Gestaltung der gesammten Kette: aus schnödem Kupfer, und für Euro 1,80/Meter/2x2,5mm² erhältlich. So eines sollte vielleicht immer einer der "Test-Partner" sein. Viel Spaß noch und Grüße Tom PS: ... die die Zubehör-Industrie arbeitet fieberhaft an High-End-Lötstellen zum Nachrüsten (Power-Pucks, Stück ab 2,-- Euro) und ebenso Tausch-Leiterbahn-Material (... Flex-Wires... aus Rhein-Metall) Firma Jansen soll bisher führend in der Entwicklung sein. Deren Ergebnisse sind einfach sound-intensiver. ..... (grins).... ;-)
  11. Hallo Andreas, ... in Stichworten: - Nimm´ die Formel aus der Klang Ton von vor ca. 3 Jahren. Alle anderen scheinen nicht sehr praxis-tauglich. Auch nicht die vielen Internet-Rechentools zu dem Thema. - Absorber-Aufstellung in den Ecken neben den Lautsprechern. - Rohr-Abstimmung und Dämmwoll-Einsatz kann letztlich nicht genau voraus-berechnet werden. Sondern müssen am Standort ermittelt werden, während eine der beschriebenene Raum-Resonanzen per Sinus-Signal über die Lautsprecher angeregt wird. - Raum-Resonanzen sind meist sehr schmalbandig. Dh: SEHR WENIG Wolle bei der Absorber-Größe. Und die nicht an den Wänden, sondern mittig. Bei größeren Woll-Mengen wird die Wirkung breitbandiger, aber der Absorber-Grad sinkt rapide. - HH-Absorber für ab ca. 100 Hz sind schnell problematich, weil kaum noch "zu rechnen". (Letztlich wird der Kanal so groß, daß er praktisch der Absorber ist. - Bis die Sache wirklich wunschgemäß funktioniert, gehen Tage und Wochen des Experimentierens ins Land. - Schau mal im alten Audioavid-forum nach diversen (!) Beiträgen. Da gibts ne Menge kontroverses zu dem Thema zu lesen. Letzlich kommt man aber nur durch eigene Erfahrungen plus Mess-Technik weiter. Viel Erfolg und Grüße Tom
  12. Hallo Fabian, Der CT 175 basiert auf anderen Chassis wie die Mivoc-Version SB 180. Die Chassis für CT 175 sind nicht mehr erhältlich, zumindest der Tieftöner nicht. Von daher nützt Dir der angefragte Artikel eh nichts. Keinen Ahnung, ob die SB180 irgendwo mal getestet wurde. Als Einsteiger-Sache war der CT 175 echt nicht schlecht. Grüße Tom
  13. ...hmm... hatte nachmittags schonmal von einem Fremdrechner geantwortet, ist aber nicht angekommen. Egal. Hallo Holli, geht doch um zwei Dinge: Fremd-Einwirkung auf Bauteile und gewisse Dys-Funktionen unter Last des Bauteils selber. Zur Fremd-Beeinflussung: "Pusten" auf ein Konus-Chassis während einer Impedanz-Messung ist warscheinlich weniger an Wirkung, als würde es den kompletten Schall-Druck von einem benachbarten Chassis abbekommen. Die Reaktion ist dennoch am DMM ablesbar. (Beim Anpusten) Wie gesagt, man puste mal eine Spule an, die im Ohmbereich am DMM hängt. Oder einen Kondensator im C-Mess-Bereich. Das Andere sind Effekte aufgrund von Stromfluß durch das FW-Bauteil. Will man diese Reaktionen vermeiden, bieten sich Tritec-Spulen von IT an. Für dicke TTer die Sorten im Mehr-Kilo-Gewichts-Bereich. Bei den Tritec-Spulen hat das Verguss-Material bessere Chanchen, die Räume zwischen den Leitern zu füllen und die unregelmäßige Form des Spinn-Drahtes tut ihr Übriges. Wie an anderer Stelle drauf hingewiesen: Vom Geld her ist das nicht vertretbar, da sind aktive Lösungen oft preiswerter. Aber egal. Wenn nun alle Weichebauteile nicht mehr aus sich heraus vibrieren und nicht mehr mikrofonisch sind, empfiehlt sich mal folgender Versuch: Man schneide aus dem Tieftöner die Schwing-Spule heraus und gebe ein Musik-Signal drauf. Die Lautstärke dieses Signals vergleiche man dann mal mit der Lautstärke eines "Luftspulen-Signals". Grüße Tom
  14. Hi Calvin, .... und ich hab bestimmt 20 Filter 2.Ord und 50 Filter 3.Ord in 8 Tagen entworfen... ;-)) Alle ganz toll, bzw. man steigert sich ja auch Der Gerechtigkeit halber hätte ich vielleicht dabei sagen sollen, daß ebenso der TMT passend gemacht werden muß, und darin natürlich auch eine gewisse Schwierigkeit liegen kann. Happy Simmu-wörks. Grüße Tom
  15. Hallo, Am XT habe ich mir selber gerade die Zähne ausgebissen. Erfreulich, anscheinend bin ich kein Einzelfall. Die abgebildeten Flanken bei der Trennung schmecken mit 8 - 10dB Steilheit nicht nach ihm und nicht nach ihr. Das Verharren des XT bei 500 Hz dort wäre allerdings vermeidbar, daß habe sogar ich besser gekonnt. Soll es der XT sein, schaue mal in die Bauvorschläge beim VIFA-Vertrieb, auf der Homepage von ASE. Es gibt auch ein paar Links aus der Selbstbau-Szene wo der XT anscheinend erfolgreicher verwendet (Michael Uibel, Battelpriest)wurde und das sogar ohne Ausflüge zu (mir) fremden Sprachen. Der 18er TMT ist meines Wissen eher ein Sub-Treiber bzw. für 3-Weg-System geeignet (selber Nachschauen bei ASE). Grüße Tom
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