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HiFi Heimkino Forum

Markwart

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Alle erstellten Inhalte von Markwart

  1. Es kommt noch besser: Achtung: Die Reinigung funktioniert nur dann, wenn während des Vorgangs eine Verbindung zum Internet besteht. Wir empfehlen in dieser Zeit nichts anderes am Computer zu erledigen. Die Reinigung hält ca. 8 bis 10 Tage an. Schon schwierig...DSL kappt die Leitung nach 24h...die Leute bekommen ihren Bildschirm wohl nie sauber ;-)
  2. it´s phantastic, it´s all out of plastic... Nee, mal im Ernst: hast Du Dir schon mal vernünftige Lautsprecher angehört? Zisch-Bumm ist nicht alles...da sind noch ganz andere Sachen auf den DVDs drauf - die wirst Du mit diesen "Lautsprechern" aber nie zu hören bekommen!
  3. Der Projektor ist bei Conrad ausverkauft, angesichts der üblichen Preise für das Gerät würde ich bei Deinem Angebot stark auf einen Druckfehler tippen - setze das Komma um eine Stelle nach rechts und der Preis wird realistisch...
  4. Hast Du auch einen Link zu dem Angebot?
  5. Hi! >Ma ne Frage... > >Wie kann ich denn die Gesamtleistung von mehrweg oder >Sub-Sat-Systemen berechnen? Auch die Berechnung des >Schalldrucks würde mich interessieren... Also erstens: Lautsprecher sind passive Bauelemente - man spricht hier nicht von Leistung, sondern von Belastbarkeit. > >Also so klappts net : > >z.B. :seas K19F 90/120 Watt (90 db) >seas WT171 90/130 Watt (90 db) > >Kennschalldruck der Box : 180 db >Leistung (Dauer/Kurzzeit) : 180 / 250 Watt > >hmm... irgendwie falsch oder ??? Sogar deutlich falsch ;-) Du musst beachten, dass die einzelnen Chassis einer Lautsprecherbox in unterschiedlichen Frequenzbereichen arbeiten! Der Kennschalldruck einer Mehrwege-Lautsprecherbox entspricht immer dem Kennschalldruck der einzelnen Chassis in Ihrem jeweiligen Frequenzbereich - diese müssen bei der Frequenzweichenentwicklung natürlich aufeinander abgestimmt werden, dies geschieht in aller Regel durch eine Pegelabsenkung von Hoch- und ggf. Mitteltöner per Spannungsteiler. Demnach hätte die von dir genannte Kombination einen Kennschalldruck von 90dB bei einem Watt Eingangsleistung in einem Meter Abstand. Leider kommt hier noch ein Effekt hinzu: Der Kennschalldruck eines Chassis wird immer bezogen auf eine "unendliche Schallwand" angegeben - da aber ein Lautsprecher speziell im Bereich tiefer Frequenzen eine im Verhältnis zur Wellenlänge extrem schmale Schallwand hat, ist der Kennschalldruck eines Basschassis in der Praxis um bis zu 6dB niedriger als angegeben. Man nennt diesen Effekt neudeutsch auch "baffle diffraction loss" Dies entspräche bei Deiner Kombination also 84dB... Bei einem Hochtöner sieht die Sache schon etwas anders aus - hier ist aufgrund der kürzeren Wellenlänge im Hochtonbereich durchaus davon auszugehen, das der in der Praxis erreichte Kennschalldruck dem entspricht, was der Hersteller gemessen hat. Du müsstest den Hochtöner in Deiner Kombination also per Spannungsteiler um 6dB im Pegel absenken, um ein ausgeglichenes Pegelverhältnis zu bekommen. Was den erreichbaren Schalldruck im Zusammenhang mit der zugeführten Leistung angeht, siehe die Antwort von nixwissa1... mfg, Martin
  6. Hi! Völlig richtig, so habe ich meine Anlage teilweise auch verkabelt. CD-Player am Stereoverstärker - per Tape-Out an den Aux-Eingang des Prozessors und von da wieder zurück vom Main-Out in den Aux-Eingang des Stereoverstärkers. So kann man bei Bedarf Stereo "direkt" hören (Der Prozessor bleibt dann aus...), und wenn mal will eben auch Dolby Surround.
  7. Hi! Sag uns doch erstmal, WOFÜR Du das brauchst - hören tust Du die 17Hz jedenfalls nicht... Wenn´s wirklich tief gehen soll, solltest Du Dir Körperschallerzeuger ins Sitzmöbel einbauen - da sind die 17Hz kein Problem. Gruß, Martin
  8. Hi! Die Lösung kommt von YAMAHA und hört auf die Typenbezeichnung DSP-E800. Das ist ein AV-Vorverstärker mit DD/dts-Dekoder und 3(!)integrierten Endstufen für Center und Rearlautsprecher. Kostet so um die 400,- Euro. Der vorhandene Stereoverstärker wird mit dem Vorverstärkerausgang des Prozessors über einen normalen Line-Eingang (CD, AUX, Tuner, etc.) verbunden. Am Stereoverstärker wird dann eine feste Lautstärke eingestellt - die Lautstärkeregelung der gesamten Anlage übernimmt dann der Yamaha. Ähnliche Geräte sind übrigens sehr spärlich gesät - in dieser Preisklasse gibt es meines Wissens nichts vergleichbares. Ich kenne noch ein ähnliches Gerät von T+A - das kostet aber ein paar Tausender mehr ;-). Gruß, Martin
  9. Hi! >Beim DSP 800 würde der extern anzuschliessende Amp Rear machen, was irgendwie unlogisch ist. Beim DSP 800 ist der extern anzuschließende AMP selbstverständlich für die FRONTLAUTSPRECHER zuständig - wie kommst Du auf Rear?!? Gruß, Martin
  10. Hi! Der Yamaha basiert auf dem Panasonic DVD-A350, und der kann laufwerksbedingt keine CD-Rs bzw. -RWs lesen. Wenn es da eine Umbaumöglichkeit gäbe, hätte das bestimmt schon jemand angeboten und bis jetzt ist mir kein derartiges Angebot bekannt (Ich habe den DVD-A360).Du wirst wohl damit leben müssen - oder Du kaufst Dir für mittlerweile weniger als 150,- Euro einen low-budget DVD-Player, der liest dann alles - CD-R, CD-RW, VCD, SVCD, MP3 und sogar DVDs ;-) mfg, Martin
  11. Hi! Ich habe in der letzten Zeit den Markt nicht mehr so genau beobachtet, daher frage ich einfach mal: Was gibt es momentan an günstigen DVD-Playern die CD-Rs und -RWs (inkl. VCD, SVCD und MP3) lesen, sowie noch einen eingebauten Decoder für DD und evtl. noch dts besitzen? Ich meine jetzt nicht die <300,- Marks-Dinger, sondern vernünftige Geräte die ihr Geld auch wert sind. Ich bin gespannt auf Eure Antworten... Gruß, Martin
  12. Hi! Den Film gibt´s schon lange auf DVD, in Kombination mit "El Mariachi". Wo hast Du denn geguckt? FSK 18 DVDs gibt es häufig nur hinter der Ladentheke... Gruß, Martin
  13. Hi! Winzip ist auf Computerdaten ausgerichtet - und die unterschieden sich fundamental von Audiofiles. Wenn man sich mal mit der Funktionsweise von mp3 auseinandergesetzt hat ist es außerdem ziemlich klar, daß man einfache Sinustöne damit wirklich drastisch komprimieren kann - deutlich stärker als "normale" Musik. Gruß, Martin
  14. Hi! Kannst Du das Ganze nicht in MP3 konvertieren? Wenn es sich nur um einzelne Sinustöne handelt, dürfte sich das ohne Qualitätsverlust sehr stark komprimieren lassen - dann passt es auch ohne Probleme auf Deine HP... mfg, Martin
  15. Hi! Also Bi-Amping heißt, daß mehrere Verstärker getrennte Frequenzbereiche der Box antreiben. Wenn zwei Verstärker gemeinsam über den gleichen Frequenzbereich eine Box antreiben, dann ist das eine Brückenschaltung. Hierfür muß der Verstärker aber ausdrücklich ausgelegt sein, und im Hifi Bereich sind Brückenverstärker sehr unüblich - so etwas findet man im Auto oder bei PA-Endstufen. Die doppelte Leistung bringt übrigens nicht sehr viel, 3dB mehr Schalldruck um genau zu sein - das kann man gerade mal wahrnehmen. Zudem werden ja alle Verstärker in einem AV-Receiver von einem einzigen Netzteil mit Strom versorgt - wenn Du mal einen Blick auf das Typenschild des Receivers wirfst und mal auf die Leistungsaufnahme achtest, dann relativieren sich "5x100Watt Ausgangsleistung" doch recht schnell... Gruß, Martin
  16. Hi! Was willst Du denn mit dem Bi-Amping erreichen? Gruß, Martin
  17. Du hast behauptet, um eine Resonanz bei 50Hz zu erreichen müsste der Raum 7m lang sein, und das ist nur teilweise richtig. Zwar hast Du in einem 7m langen Raum auch eine Resonanz bei 50Hz, aber das ist bereits die Resonanz zweiter Ordnung. Für eine 50Hz Resonanz reicht eine Raumlänge von 3,5m - und wenn der Raum dann quadratisch ist, dann gute Nacht (Brummmmm...)! Manchmal kann eine einzelne Resonanz aber auch schon ziemlich nervig sein, wie z.B. die Längsresonanz zweiter Ordnung bei mir unterm Dach ;-) mit schwingenden Grüßen, Martin
  18. Hi! Wenn wir zu den Raumabmessungen noch die Raumhöhe als 2,50m annehmen, haben wir das Problem: zwei Seiten des Raumes sind annähernd gleich lang, damit häufen sich die Resonanzen im Bereich zwischen ca. 60 und 70Hz. Falls Du Bassreflexboxen hast, kannst Du quasi als "Soforthilfe" versuchen, die Bassreflexkanäle Deiner Lautsprecher mit einem Handtuch, T-Shirt o.ä. zuzustopfen. Das ist zwar nur die zweitbeste Lösung, aber vielfach hat es die Situation schon erheblich verbessert. Ansonsten must Du Dir halt noch ein, zwei Bassfallen zusammenschustern und unauffälig in die Ecke stellen. Gruß, Martin
  19. Hi! Mir ist völlig klar, daß es nicht auf das Volumen ankommt...aber bei der Antwort konnte ich mir den Spruch einfach nicht verkneifen...das nächste Mal setze ich einen entsprechenden Smilie dahinter: P.S.: Was die Kompetenz bzgl. Raummoden angeht: 50Hz bei 7m Raumlänge?!? Ich habe Ihn zudem aufgefordert, mal seine Raumabmessungen zu posten - wo stand das in Deinen Postings? Gruß, Martin
  20. Hi Sam! Wenn Querschnittsfläche und Länge zweier BR-Kanäle gleich sind können sie ja wohl kaum unterschiedliche Volumina haben... Gruß, Martin
  21. Hi! Nimm Dir mal einen Zollstock und miß Länge/Höhe/Breite Deines Raumes aus. Mit diesen Angaben kann man die kritischen Resonanzen relativ genau berechnen. Wenn Dein Raum z.B. annähernd quadratisch ist, hast Du ein Problem... Die einzige Abhilfe bei tieffrequenten Raummoden sind Hohlraumabsorber, auch Bassfalle genannt. Dabei handelt es sich - anschaulich ausgedrückt - um eine Bassreflexbox ohne Lautsprecher, die auf die entsprechende Frequenz abgestimmt und vollständig bedämpft wird. Mit irgendwelchen Teppichen oder Dämmmaterialien (Sch... Rechtschreibreform) kannst Du nur etwas gegen hochfrequente Signale ausrichten. mfg, Martin
  22. Hi! Normalerweise benutzt man für unregelmäßige Formen eine Schablone und eine Kopierhülse. Die Schablone fertigt man sich z.B. aus dünnem MDF selber an, sie muß um den Unterschied zwischen Kopierhülsen- und Fräserdurchmesser größer sein als der Lautsprecherkorb - von der Präzision bei der Schablonenherstellung hängt dann auch das Ergenis ab. In irgendeiner K&T wurde auch mal ein Alternativverfahren mit mehreren Frässchritten zur genauen Schablonenerstellung vorgestellt, ich kann ja mal schauen, ob ich das noch finde. Gruß, Martin
  23. Hi! Ich denke mal, dass der Durchmesser des Rohres durch die resultierende Rohrlänge begrenzt wird - das Ganze muß ja schließlich noch ins Gehäuse passen... Ein "Rohr" mit 18mm Länge ist durchaus realistisch, ist sogar die einfachste Möglichkeit, so einen Resonator zu bauen. Ein Hinweis noch: Ich würde auf jeden Fall wenigstens zwei Bassfallen bauen, und die dann in die Ecken an der Wand wo auch die LS stehen stellen. mfg, Martin
  24. Hi! 1. Kann man machen... 2. Vas wird halbiert, alles andere bleibt praktisch gleich (Änderungen sind vernachlässigbar). mfg, Martin
  25. Hi! Der FRS8 zeichnet sich neben dem etwas unterbelichteten Hochtonbereich vor allem durch einen recht niedrigen Wirkungsgrad aus - beides kannst Du beheben, indem Du statt des FRS8 den FE83 bzw. FE87 von Fostex einsetzt, dafür kannst Du die bisherigen Gehäuse sogar weiterverwenden (und den HT kannst Du Dir dann auch sparen). MfG, Martin
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