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HiFi Heimkino Forum

Uwe M

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Alle erstellten Inhalte von Uwe M

  1. Hi Sommerfee >Ja, aber genau das wird doch >hier gefordert, du hast es >doch gelesen. Eine wissenschaftliche Untersuchung! >Ein Beweis! Der hierzu nötige Aufwand geht normalerweise über das hinaus, was man zu Hause mit vertretbarem Aufwand und einem einfachen Meßgerät realisieren kann. Bei einem Vergleich von zwei unterschiedlichen Taschentuchherstellern wäre das Blödsinn, aber wenn man kurz davor steht, einige Kilomark in ein Netzkabel zu investieren, warum nicht? >>Oft reicht es schon, wenn ein >>Fremder umschaltet oder umstöpselt so >>dass man nicht weiß, was >>gerade läuft und das mühsam >>gezimmerte Kartenhaus bricht zusammen. > >...oder auch nicht :-) (BTW: Was >daran ist eigentlich "mühsam gezimmert"?) Ich meinte damit die oft Jahre andauernde Odyssee des Experimentierens mit verschiedensten Zubehörteilen, die allzuoft nur an den Symptomen eigentlicher Probleme herumkurieren (meist Lautsprecher und Raumakustik) samt der verwegenen Versuche, physikalische Begründungen für die Wirkungsweisen zu finden. >Dazu kann ich nichts sagen, ich >höre die Sachen immer bei >unterschiedlichen Lautstärken. Wenn eine Charakteristik >da ist, dann hat man >die gefälligst auch dann zu >hören, entweder es ist eine >Charakteristik oder es ist keine. Bei gröberen Unterschieden, z.B. unterschiedlicher Lautsprecher kein Problem, aber ich habe früher selbst mal damit experimentiert, winzigste Lautstärkeunterschiede können das Resultat verblüffend verfälschen. >wohl nichts, oder? Zum Thema >LS-Kabel: Ich verstehe nicht, warum >die das unwissend machen. Warum >darf man nicht wissen, daß >es sich um einen LS-Kabel-Test >handelt? Ich denke es geht >bei denen mehr darum, ob >unbedarfte Leute spontan einen Unterschied >wahrnehmen oder nicht. Man kann >dann umstöpseln (oder eben auch >nicht), fragt ob ein Unterschied >gehört wurde und wertet das >ganze dann statistisch aus. Toll, >interessiert mich aber überhaupt nicht. >Ich mache das immer so: >Als erstes dürfen die Kabel >(oder was auch immer) ausgiebig >wissend gehört werden, solange, bis >der Tester sein ok gibt. >(Das kann durchaus Tage dauern.) >Danach geht erst der (D)BT Ich sehe den Nubert-Artikel als ein gutes Beispiel dafür, wie man vorgehen kann um Irrtümer zu minimieren. Natürlich ist das kein Beweis gegen den Kabelklang. Man kann die Nichtexistenz eines Phänomens experimentell nicht beweisen, nur die Existenz. Wenn 100 Leute bei so einem Test versagen, könnte der 100. trotzdem einen Volltreffer landen. Aber die Statistik zeigt immerhin einen eindeutigen Trend. Interessant ist auch, das man nachweisen konnte, wie stark Pegelunterschiede das Ergebnis beeinflussen. >>Wenn du dich da mal nicht >>täuschst! > >Nein, tue ich (leider) nicht. Das >kenne ich aus der drmh-Praxis. >Es kann durchaus so sein, >daß dies hier nicht so >ist. Was ist drmh? >Ich will ja gar keine Blindtests, >es würde mir reichen, wenn >er es sich wenigstens mal >ganz normal anhören würde! Wenn >das ganze aber so abläuft: >"Es gibt keine Klangunterschiede zwischen >XYZs!" - "Hast du es >dir selber mal angehört?" - >"Wozu, ich weiß ja, daß >es dort keine Unterschiede geben >kann.", was soll man dazu >sagen? Und das ist jetzt >nicht an den Haaren herbeigezogen, >sondern durchaus gängige Praxis in >drmh. Wie es hier ist >weiß ich (natürlich) nicht. In der Tat ist diese neigung zu beobachten, aber sie kommt nicht von ungefähr. Soweit mir bekannt ist haben viele "Techniker" tatsächlich schon solche Tests durchgeführt. Wenn man dann mit großer Regelmäßigkeit feststellt, dies oder jenes ist das Geld nicht Wert, läßt die Neugier irgendwann nach. Und ganz ehrlich: wenn mir jemand ein Supernetzfilter ausleiht, weil das phänomenal besser sei als alles, was der Markt sonst bietet, dann höre ich mir das eben mal an, aber unterschiedliche Papiertaschentüchersorten werde ich trotzdem nicht aussprobieren. Bin ich deshalb jetzt ein Ignorant? >>Außerdem: wenn man schon "sehend" >>keinen Unterschied hört, warum sollte >>man das ganze "blind" wiederholen? > >Das ist ja in Ordnung, ich >meine aber den Fall, daß >auch gar nicht erst mal >versucht wird, "sehend" einen Unterschied >zu hören. Nicht vergessen: Man wird ja bekanntermaßen weder als HighEnder noch als Ingenieur geboren, sondern durchlebt eine lange und mehr oder weniger teuere und schmerzhafte Lernkurve. In Staunen versetzt mich heute die oft gelesene Aussage, dieses oder jenes Phänomen könne man nur mit besonders hochwertigen Komponenten und/oder jahrelanger Hörerfahrung und/ wahrnehmen und würdigen. Besonders letzteres habe ich gerade umgekehrt erlebt: So lange die HiFi-Presse und diverse Händler meine wichtigste Informationsquelle waren, habe ich auch Aussagen zu dem Klang von Kabeln, Racks, Dämpfungsfüßchen für bare Münze genommen und fleißig experimentiert. Heute kann ich darüber schmunzeln, dass ich beim Ausbleiben der versprochenen dramatischen Unterschiede immer zunächst meine Anlage oder mein Gehör in Zweifel gezogen habe. Mit Beginn meines Studiums änderte sich meine Einstellung: Das kennenlernen physikalischer Zusammenhänge lies erste Zweifel an als gesichert vermutetem HiFi-Grundwissen aufkommen. Es folgte eine neue Ära des Testens und Vergleichens, diesmal aber unter verschärften Bedingungen: Blind, mit Pegelausgleich wo nötig, mit schnellem Umschalten und dergleichen mehr. Dabei sind auch bei mir eine Reihe der o.g Kartenhäusern zusammengebrochen. Entscheidender Anlass für ein Umdenken war nicht, dass ich nun plötzlich in sehr vielen Fällen keine oder kaum noch Unterschiede hören konnte, wo ich zuvor noch voller Überzeugung von Verbesserungen sprach, dies hätte immerhin noch Zweifel ob meiner Hörfähigkeiten offen gelassen. Nein – auch den anderen Teilnehmern dieser Tests erging es nicht besser, und darunter waren immerhin gelegentlich auch Händler, die teuerstes Zubehör verkauften. Letztlich hat mich nur mein ewig zu knappes Schüler- und Studentenbudget vor allzu teueren Fehlinvestitionen bewahrt. Kein Grund also, Zubehörfetischisten zu belächeln, aber guter Ausgangspunkt, Aufklärungsarbeit zu leisten, zum kritischen Nachdenken anzuregen und Hinweise zur Erzielung objektiver Resultate zu geben. >>Ich habe es den letzen fünf, >>sechs jahren in den bekanntesten >>Foren ein einziges mal (!) >>erlebt, dass ein GOF selbst >>ein Angebot gemacht hat: > >Vielleicht liegt das an den Umgangsformen >hier und nicht an den >GOs selber? Euch würde ich >auch kein Angebot machen, da >hätte ich auch gar keine >Lust dazu. Es ist IMHO >nicht mal ansatzweise davon auszugehen, >daß das Ergebnis hier anschließend >sachlich und mit Respekt behandelt >werden wird, egal wie es >ausfällt - im Gegenteil. Hier >werden ja nicht mal die >Personen selber mit Respekt behandelt. Zugegeben, bei dem ein oder anderen Kollegen hier - unabhängig davon, welcher Fraktion er angehört - würde ich es mir auch zweimal überlegen, ob ich zur Tür reinlasse. Aber bei allen Teilnehmern in allen Foren über Jahre hinweg? Nee - das isses nicht! Ich hatte ein Beispiel zitiert, bei dem ein GOF eingeladen hatte, hier zwei links zu den veröffentlichten Resultaten der Treffen: http://www.audio-markt.de/forum.php3?reque...n&topic_id=2459 und http://www.audio-markt.de/forum.php3?reque...n&topic_id=2908 Unabhängig von deiner Meinung zu den Tests an sich, sieh dir doch die Reaktion der anderen Forumsteilnehmer an, erkennst du da irgendwo mangelnden Respekt? Eher im Gegenteil, deine Befürchtung ist völlig gegenstandslos. Auch der Teilnehmer, der im letzten Jahr den Rückzieher gemacht hat, erntete durchweg Anerkennung und keine Häme. >>"Ich >>kann den Unterschied hören, und >>verstehe nicht, dass Ihr das >>nicht hört / nicht dran >>glaubt und deshalb lade ich >>euch ein um euch das >>zu demonstrieren." > >Sowas erfordert aber ein passendes Umfeld. Das kann man erzeugen. >Bei euch würde ich auch kneifen. >Ob ihr mich dann für >einen Feigling hält oder nicht, >wäre mir egal, der Ruf >ist ja schon vor dem >Test hinüber. Und überhaupt: Warum >sollte ich mit euch einen >DBT machen wollen? Ich habe >meine Erkenntnis, was ihr wisst >oder nicht ist mir doch >egal. Bei allem was ich >mache oder kaufe: Ich muß >mich vor euch nicht rechtfertigen. >Ich kaufe mir z.B. das >Kabel XYZ für DM xxx. >Was ihr dazu sagt, ist >mir doch egal. Ob ihr >es für gesoundet haltet (oder >es gar ist) ist mir >doch egal. Ihr seid nicht >die spanische Inquisation, genauso führt >ihr euch hier aber zum >Teil auf. Moment mal: Du was du schreibst ist doch völlig in Ordnung, oder hat dich jemand wegen deiner Investitionen angegriffen? Wenn jedoch jemand in einem öffentlichen Forum Dinge schreibt, die verdächtig nach 2+2=5 aussehen, dann erlebt er natürlich Gegenwind. Zumindest so lange, bis er das beweisen kann. >>Woran liegt das? > >Tja, wirklich ausschließlich nur an "uns"? >Ein wenig Selbstkritik ist an >dieser Stelle wohl angebracht, oder? Hier beginnen die Grenzen des Schubladendenkens. Verallgemeindernd kann man tatsächlich sagen, dass "Ihr" jegliche Objektivität scheut. Taedsch ist ein gutes Beispiel dafür. Wie das bei DIR aussieht, kann ich noch nicht sagen, deine bisherigen Beiträge lassen mich aber vermuten, dass dem anders ist. >>Stilles Eingeständnis, dass die Unterschiede vielleicht >>doch nicht so groß sind >>und man sich blamieren könnte? > >Ja, das mit dem blamieren trifft >sicherlich zu. Aber ein Test >muß nicht daran scheitern, daß >die Unterschiede zu klein sind. >Der Stress-Faktor ist IMHO nicht >zu vernachlässigen, das haben auch >meine (D)BTs gezeigt, eigentlich klappt >das ganze erst nach dem >5ten Test (oder so) ganz >gut. OK. Ich habe auch schon Beispiel erlebt, wo man nach dem Test sagen musste "OK, der Unterschied ist nicht gleich Null, irgendwas ist da noch" und unter anderen Bedingungen hätte man eine höhere Trefferquote erzielt. Aber für etwas, was ich nur bei 2% meiner CDs an einer bestimmten Stelle und das auch nur nach ein paar Tagen Urlaub einigermaßen erkennen kann, eine Empfehlung aussprechen? Bis zu einem gewissen Grad Ansichtssache. Manche sind bereit, für so einen Effekt vierstellige Geldbeträge auszugeben. >>PS: GOF ist nicht beleidigend gemeint, >>jedenfalls nicht von mir! > >Von mir auch nicht, ebensowenig wie >"Techniker", oder habt ihr einen >anderen Namen hier für eure >Fraktion? Zeitweilig heißen wir auch SOFs (schlappe Ohren Fraktion). Der Ausdruck ist aber verschwunden, nachdem bei einigen Gelegenheiten sich die SOF- den GOF-Ohren nicht als unterlegen herausgestellt haben. Grüße, Uwe
  2. Hi Sommerfee, >>Wenn du der Meinung bist, dass es Klangunterschiede gibt, die >>physikalisch (noch) nicht begründbar sind (Racks, Stromkabel, >>CD-Entmagnetisierer), dann mach Doppelblindtests, um diese >>Nachzuweisen, publiziere sie, und mach einen eigenen >>Forschungsbereich damit auf. > >Ok, und du finanzierst dann den >Lebensunterhalt von mir, meiner Frau >und unseren beiden Katzen? Soviel Aufwand muß man nur treiben, um absolute Gewißheit zu erlangen. Meiner Erfahrung nach reicht schon ein vergleichbar geringer Aufwand um zumindest das Preis-leistungsverhältnis vieler Tuningmaßnahmen als völlig absurd erscheinen zu lassen. Oft reicht es schon, wenn ein Fremder umschaltet oder umstöpselt so dass man nicht weiß, was gerade läuft und das mühsam gezimmerte Kartenhaus bricht zusammen. Wenn man sich danach noch vergegenwärtigt, dass bei peniblem Pegelausgleich uvm. die Unterschiede nochmals schrumpfen, kann man sich Diskussionen sparen. >>Ansonsten wird dich jeder für einen Spinner halten > >Na und? (BTW: Hier dürfen auch >Spinner schreiben!) Gut pariert :-) >>Mir egal, ob du das "glaubst" oder nicht > >Wenn denn endlich mal Fakten, Hintergründe, >Untersuchungen etc. kommen würden, ja, >dann würde ich mich auch >mit denen beschäftigen. Bisher habt >ihr aber auch nicht viel >mehr zu bieten als wir. Dann interessiert mich mal Deine Meinung hierzu: http://www.nuforum.de/nushop/special/techn...trachtungen.pdf >... alles schon in drmh >dagewesen). Daher ist ein DBT >ohne die Anwesenheit des anderen >zweckfrei und insbesondere müssen beide >*vorher* den Testablauf und die >Geräte akzeptieren, damit keine der >beiden sich hinterher rausreden kann. OK >Davon mal ganz abgesehen finde ich >es auch immer toll, wenn >von den GOs DBTs gefordert >werden, der Techniker aber nichtmal >ansatzweise dazu bereit ist, sich >das selber mal unter ähnlichen >Bedingungen anzuhören. Stattdessen lästert er >lieber. Wenn du dich da mal nicht täuschst! Gerade auf der Technikerseite ist die Neigung, Fehler bei der Ermittlung von Resultaten zu vermeiden ja schon durch die Ausbildung vorgeprägt. Blindtests fallen durchaus in diesen Themenkreis. Und ich kenne einen Haufen musikliebhabender "Techniker" die tatsächlich so vorgehen. Außerdem: wenn man schon "sehend" keinen Unterschied hört, warum sollte man das ganze "blind" wiederholen? Wenn der Techniker danach behauptet, immer noch nichts zu hören, ist man genau so weit wie vorher. Es ist ja nich so, dass nur die GOFs zu Tests aufgefordert werden. Die Techniker (wenn wir es vereinfachend mal bei den Schubladen lassen), wollen ja in der Regel auch teilnehmen, investieren also gleichermaßen Zeit und Arbeit. Unbestritten ist doch, dass viele Tuningtipps verdammt weit an den Haaren hergezogen sind (Bedininetzteilspannung, Tempotaschentücher,...). Es ist doch nur logisch, dass die Wahrscheinlichkeit, überhaup irgendjemand zu finden, der zweifelsfrei einen Unterschied hören kann in dem Personenkreis am größten ist, der diese Tipps verbreitet. Wenn sollte man denn sonst einladen? Ist es nicht verwunderlich, dass die Bitte nach (gemeinsamen!) Hörtsets außschließlich von der Technikerseite kommt? Ich habe es den letzen fünf, sechs jahren in den bekanntesten Foren ein einziges mal (!) erlebt, dass ein GOF selbst ein Angebot gemacht hat: "Ich kann den Unterschied hören, und verstehe nicht, dass Ihr das nicht hört / nicht dran glaubt und deshalb lade ich euch ein um euch das zu demonstrieren." Gegenangebote gibt es dutzende, vielleicht schon über hundert. Aber auch hier sind bisher erst eine Hand voll Treffen bakannt geworden. Die einzig große Konstante ist das Kneifen der GOF´s wenn wirklich einmal die Möglichkeit bestünde, den ignoranten Technikern die Grenzen ihres Wissens zu zeigen. Woran liegt das? Extreme Kombination aus Schüchternheit und Bescheidenheit einer bestimmten Bevölkerungsgruppe? Stilles Eingeständnis, dass die Unterschiede vielleich doch nicht so groß sind und man sich blamieren könnte? Immerhin ist es so, dass bei den bekannt gewordenen Treffen nicht ein einziges mal der/die GOF mit seiner Prognose recht behalten hat, gleich welche Seite die Einladung ausgesprochen hatte! Solange das so bleibt, tun sich die Techniker mit dem Argumentieren leicht. Die Aufforderung, doch erst mal selbst eine akzeptablen Test durchzuführen ist doch nichts schlimmes. Erst im letzten jahr hatten wir (ich glaube es war sogar dieses Forum) einen Fall, bei dem ein GOF ein Treffen abgelehnt hat, nachdem er entgegen seiner sonstigen Gewohnheit zu Hause einen Blindtest durchgeführt hatte und dabei feststellte, dass er keine brauchbare Trefferquote erzielen kann. >Und auch wenn Taedsch sicherlich zur >Situation auch seinen Teil beigetragen >hat, finde ich es erstaunlich, >daß mein Vorschlag, die von >ihm konkret genannten Kabel doch >vorab mal durchzumessen und somit >für einen DBT abzusegnen, nur >mit Hohn bedacht wurde. Ich denke es ging nicht um das Durchmessen der Kabel, sondern darum, dass Taedsch sich um den Bedini-test drücken wollte. Grüße, Uwe PS: GOF ist nicht beleidigend gemeint, jedenfalls nicht von mir!
  3. Hi Ony, laut Auskunft von Epcos (www.epcos.de) sind dies derzeit die offiziellen Distributoren von passiven Bauelementen des ehemaligen Siemens-Geschäftsfeldes PR: Betronik GmbH Zentrale 12165 Berlin Grunewaldstraße 39a Tel. (0 30) 7 90 99 70 Fax (0 30) 7 90 9 97 51 Niederlassungen in: 90403 Nürnberg 47877 Willich 76646 Bruchsal 63500 Seligenstadt 22043 Hamburg 04683 Ammelshain E-Mail: info@betronik.de Internet: http://www.betronik.de Holz Elektronik GmbH Headquarters Benzstraße 1b 85551 Kirchheim / München Tel. (0 89) 99 15 30 15 Fax (0 89) 99 15 30 30 Niederlassungen in: 45659 Recklinghausen 73230 Kirchheim u.Teck 13629 Berlin 24568 Kaltenkirchen b. Hamburg Internet: http://www.holz-elektronik.de Katalogdistributoren: Bürklin OHG 80336 München Schillerstraße 41 Tel. (0 89) 55 87 51 10 Fax (0 89) 55 87 54 21 Informationsservice: Tel. (0 89) 55 87 51 38 40311 Düsseldorf Höherweg 245 Tel. (02 11) 9 06 71 10 Fax (02 11) 9 06 71 25 Informationsservice: Tel. (02 11) 9 06 71 38 Internet: http://www.buerklin.de Conrad Electronic GmbH 92240 Hirschau Klaus-Conrad-Straße 1 Service: Tel. (0 96 04) 40 88 18 Fax (0 96 04) 40 89 37 Technical Support: Tel. (0 96 04) 40 88 46 Fax (0 96 04) 40 88 48 E-Mail: businessbetreuung@conrad.de Internet: http://www.business.conrad.com Dietrich Schuricht GmbH & Co. KG 28017 Bremen Postfach 10 17 29 Sales Hotline Germany Tel. (01 80) 5 22 34 35 Fax (01 80) 5 22 34 36 E-Mail: scc@schuricht.de Internet: http://www.schuricht.com Farnell Electronic Components GmbH 82041 Oberhaching / München Keltenring 14 Sales: Tel. (0 89) 61 39 39 39 Fax (0 89) 6 13 59 01 Technical Support: Tel. (0 89) 61 39 39 69 Fax (0 89) 6 13 59 05 Customer Service: Tel. (0 89) 61 39 39 79 Fax (0 89) 61 30 31 68 E-Mail: verkauf@farnell.com Internet: http://www.farnell.com RS Components GmbH 64546 Mörfelden-Walldorf Hessenring 13 b Tel. (0 61 05) 40 12 34 Fax (0 61 05) 40 11 00 E-Mail: bestellung@rs-components.com Internet: http://www.rs-components.de Grüße, Uwe
  4. Hi Taedsch, >Ein simples Treffen, weil beide neugierig >sind, ist da mit Sicherheit >ergiebiger. In lockerer Atmosphäre ist >man für neue Ergebnisse sicherlich >offener. Sehe ich auch so. Ich habe mich auch schon mit Forumsmitgliedern getroffen. Der eigentliche Anlaß, ein Tuningthema, ist dabei meißt sehr schnell in den Hintergrund getreten und man hat sich mehr über Musik und sonstige Vorlieben (Alkohol, Autos, Frauen,...) unterhalten. Im Übrigen gab es auch schon Vorschläge, den Wetteinsatz auf die "Ehre" oder wenigstens ein Abendessen zu reduzieren. Das sollte ausreichen, den Druck aus der Sache rauszulassen. >Beim Thema ‚Stromversorgung des Clarifiers’ hatte >ich beschrieben, wie wir damit >in einen Bereich vorgedrungen sind, >wo wir uns der Ergebnisse >nicht mehr sicher sind. Wie >sollte ich das dann beweisen >wollen??? Diese Unsicherheit ist nicht rübergekommen. Ich habe dies (wie auch die Resultate der unterschiedlichen Taschentücher) durchaus so verstanden, dass es mehrfach überprüfte Gewißheiten seien. Wenn du geschrieben hättest: "Wir hatten den Eindruck...sind uns aber nicht sicher...kann man ja mal selbst ausprobieren" hätte die Diskussion vermutlich einen etwas anderen Verlauf genommen. >Das es hier Mitglieder gibt, die >einen Manipulierten Test schon voraussetzen >hat mich echt erschreckt. >Ich werde doch wohl nicht bei >meinem eigenen Hobby versuchen irgendjemanden >zu betrügen!!!??? Immerhin solltest du verstehen, das man als relativer Neuling nicht unbedingt einen Vertrauensvorschuß genießt, was eventuelle Manipulationen angeht. Ich hatte die Vorwürfe so verstanden, dass du, ohne dir über den technischen Hindergrund im Klaren zu sein, möglicherweise Kabel gewählt hättest, die sich bzgl. bestimmter Parameter derart unterscheiden, dass dadurch Unterschiede denkbar sind und nicht etwa, dass du manipulativ irgendwo einen kleinen Kondensator reingelötet hättest um eine Wette zu gewinnen. >Nebenbei wäre es auch nicht allzu >schlau meine eigenen drei Kabel >(2x Straightwire Virtuoso und WireWorld >Eclipse) durch verbiegen zu manipulieren >um ein bestimmtes Ergebnis zu >erreichen. Wer eine Vorstellung davon >hat, was die kosten versteht >was ich meine. – Wie >sollte man bitte drei unterschiedliche >Klangabstimmungen durch Biegen überhaupt erreichen??? Wenn ich recht informiert bin, sind diese Kabel bzgl. Ihrer Parameter keine Exoten, da sollte ein Test also möglich sein. Allerdings ist das Kernproblem ein anderes: Du hast eine sehr gewagte Behauptung aufgestellt und auf den Wunsch diese zu beweisen, einen Test zu einem gänzlich anderen Thema angeboten. Aus den letzten Diskussionen entnehme ich, dass du betreffend der Versorgungsspannungen des Clarifiers und deren klanglicher Auswirkungen nicht mehr behauptest, dass diese nachvollziehbar sind. Damit könnte man das Thema eigentlich abschließen. Grüße, Uwe
  5. Hi sommerfee (netter Name übrigens) >Dazu kann ich natürlich nichts sagen, >dazu kenne ich die Forumshistorie >zu wenig. Das zieht sich quer durch alle mir bekannten Foren. Angebote zu Treffen gibt es massenhaft. Tasächlich findet sich aber nur extrem selten ein GO duzu bereit. In den wenigen Fällen, die mir in den letzen fünf Jahren bekannt geworden sind hat sich dabei ausnahmslos herausgestellt, dass die jeweils untersuchte Tuningmaßnahme wirkunkslos bis "ihr Geld nicht Wert" gewesen ist. Das Teadsch daher als Neuling von einer lawine überrollt wurde, war aufgrund der Historie vorauszusehen (Oh nein, nicht noch so einer!), aber dafür konnte er ja nichts und man hätte ihm das Thema durchaus diplomatischer nahebringen können. Ich kann nur >meinen Standpunkt darlegen: *Ich* alleine >entscheide, wann ich einen Blindtest >mache und wann nicht. Wenn >einer der sog. "Techniker" einen >haben will, dann soll er >gefälligst mit einer Flasche guten >Wein vorbeikommen und dann kann >er das meinetwegen mit mir >machen, er kann aber nicht >erwarten, daß ich das ganze >in die Hand nehme, nur >um ihn zufriedenzustellen. Ok, da fällt außerdem das Argument weg, es habe sich um eine fremde Hörumgebung gehandelt. Aber man kann auch nicht von jedem Techniker erwarten, hunderte von Kilometern zu fahren, um verschiedene Sorten von Papiertaschentüchern zu testen. Tipps zur verbesserten Testdurchführung zu Hause schaden ja nichts. Wir hatten hie auch schon mal ein Wettangebot, bei dem dem GO (sorry für den Ausdruck, ist nicht böse gemeint), sicherheitshalber mal einen Blindtest vor dem Treffen zu Hause durchzuführen. Tage später hat der Mann gepostet, er habe es ausprobiert und zu seiner Überraschung festgestellt dass die Unterschiede wohl doch so gering seien, dass eine Wette keinen Sinn macht. So kann´s auch gehen. >Wenn es hier tatsächlich so war, >daß konkret geplante Blindtests von >den GO boykotiert wurden, dann >gibt das in der Tat >zu bedenken, da gebe ich >dir recht. Interessanterweise wäre ein solcherweise bestandener Test doch die geeignetste Methode, die Techniker ins Grübeln zu bringen. Aber da war bisher nur heiße Luft. Wenn´s Ernst wird, sind die Leute plötzlich verschwunden, erkältet, Im Urlaub, beim Renovieren oder sonstwas. Grüße, Uwe
  6. Hi sommerfee, das ist eines der Forumsprobleme. Bei einer Reihenuntersuchung bzgl. der Hörbarkeit eines Phänomens würde man vermutlich sagen, dass eine Tuningmaßnahme irrelevant ist, wenn z.B. 95% der Testpersonen keinen Unterschied hören können. Hier ist es jedoch anders: Die Tuningverfechter behaupten von sich ja, besonders hörerfahren zu sein und sind somit potentielle Mitglieder der verbleibenden 5%. Von seiten der "Techniker" hier ist nie verlangt worden, dass möglichst viele einen Klangunterschied hören sollen, damit die die Wirksamkeit eines Zubehörteils akzeptiert wird. Nein, es würde schon reichen, wenn überhaupt irgendeiner (!), nur ein einzelner (!) in einem mogliche Fehler weitgehen ausschließenden Test dazu in der lage wäre. Da sich einige hier diesbezüglich für besonders kompetent halten, verwundert es doch sehr, mit welcher Einstimmigkeit sie vor, dieser doch sehr leichten (wenn man liest, wie dramatisch die Unterschiede beschrieben werden und mit wieviel Jahren Hörerfahrung man sich selbst lobt) Aufgabe kneifen. Grüße, Uwe
  7. LETZTE BEARBEITUNG AM 09-Jan-2002 UM 15:37 (GMT)[p]Hallo wolfgang, >Ich versuche gerade >meine Sichtweise auf die Dinge >etwas zu differenzieren. daran mangelt es zu häufig in den Foren. Allerdings sollte man dafür auch Verständnis aufbringen: Wer zum 25. mal erklären muß, warum man mit einer neuen Steckerleiste keine Probleme der Raumakustik in den Griff bekommt, kann schon mal zur pauschalisierenden Kürze neigen. >auszuschließen! Damit bin ich aber >dann schon am Ende der >technischen Seite! Jetzt kommt nur >noch Musik, Musik, Musik!!! Natürlich >probier ich zwischendurch was Neues. >Vielleicht ein anderes (aber keines >der Highpriceklasse) NF-Kabel oder andere >Boxenkabel. Wenn ich dann denke, >es klingt besser, werde ich >es auch in der Anlage >lassen. Ich fange nicht an >das Kabel zu zerlegen und >die vielleicht vorhandenen Unterschiede zum >Alten mit mathematischen Gleichungen zu >beweißen! Als Techniker habe ich auch keine Lust, jedes echte oder eingebildete Phänomen mit dem Durchrechnen von einem Dutzend Differentialgleichungen zu überprüfen. Da reicht es mir, wenn ich meine Frau oder einen Freund mal ums umstöpseln bitte. Meißt schrumpfen die vermuteten Unterschiede dann schon ordentlich zusammen, sehr oft auf nullkommanix. Ein Teilnehmer eines anderen Forums hat mal angegeben, dass er keine Blindtests macht, weil ihm auch der vermeintliche Vorteil eines Placeboeffektes u.U. das Geld wert ist. Fand ich eine bemerkenswert ehrliche und praktisch unangreifbare Position. Wenn´s um Pfennigsbeträge geht, einverstanden, aber bei den hier diskutierten Dingen geht es oft um drei- bis vierstelliges. Und da wundert mich schon, welche Panik manche davor haben, den Dingen objektiv auf den Grund zu gehen. >Hoffe dieser Beitrag passt hier irgendwie >hin! Tut er! >Wollt nicht über DBT,DDBT,DDDBT,DDDDBT,...... reden, ist >mir zu anstrengend, weil ich >Ihn nie durchführen werde da >es mir zu aufwändig ist man muß es ja nicht übertreiben. Für den Hausgebrauch reicht ja o.g. methode auch. Wenn es aber um viel Geld geht - sei es bei den Produkten oder bei einem Wetteinsatz - sollte man sich schon etwas mehr Mühe geben. >und ich für meine Anlage >keine fremden Testpersonen brauche, denn >ich muß mit meiner Anlage >glücklich sein! Was nützt es >mir wenn 10 Personen sagen >CDP 1 klingt besser als >2 wenn mir der Klang >nicht gefällt! Vielleicht wieder ein >neuer Ansatz. Hoff einer geht >mal auf diese Sichtweise ein!! Letzlich muß es DIR gefallen, sonst keinem. Ich habe auch noch nicht erlebt, dass einer ernsthaft kritisiert wurde, wenn er behauptete, der Lautsprecher XY gefalle ihm persönlich am besten. Wohl aber, wenn XY als Frequenzgang ein Alpenpanorama zeigte und er Besitzer trotzdem darauf bestand, dass es das klangneutralste Produkt unter der Sonne ist. Persönlicher Geschmack wird von (na ja, fast) allen respektiert. Wer aber Allgemeinbehauptungen aufstellt muss damit rechnen, dass diese überprüft werden. Grüße, Uwe
  8. Hi Heinrich >In meinem Bekanntenkreis grassiert übrigens gemäßigtes >HiFi-Fieber (bei den Tonings). Soll >heißen, meist Vorlieben für einen >gewissen Sound (Schallplatten, englische Monitore, >Röhren) - allerdings auf der >bodenständigen Seite. Also keine Kabelstützen >auf Spikes... Bei den Musikern >ist meist alles verloeren, was >in Richtung auch nur halbwegs >vernünftige Wiedergabe geht. Woran's wohl >liegt? ... liegt daran dass Musiker in der Regel mehr auf die Interpretation als auf die Reproduktion achten. Das Thema kenne ich auch. Musiker haben oft die schrägsten Anlagen, meilenweit von sauberer Wiedergabe entfernt. Da steht eben die Musik im Vordergrund, nicht der Klang. Grüße, Uwe
  9. Hi Marc, >Richtig. Aber jedesmal, wenn ich in >einem Hifi-Laden bin, kommt die >Frage "was haben Sie denn >"was haben Sie denn für >Komponenten zuhause". Wen interessiert das? >Ich könnte dann immer ausrasten. >Und genau diese Frage zielt >in diese Richtung. das kenne ich auch: Mich hat vor Jahren ein Händler zu meiner Anlage befragt und als ich ihm erzählte, dass ich einen japanischen Verstärker mittels Kimber-Kabeln an einem Canton-Lautsprecher betreibe meinte er entsetzt, das klinge doch viel zu scharf und ich sollte unbedingt auf ein "gutmütigeres" Kabel der Fa. Monster wechseln. Was er nicht wußte, und was ihn auch nicht interessierte war, dass ich in der damaligen Wohnung große Probleme mit Raumresonanzen im Bassbereich hatte, so dass es eben nicht scharf, sondern ganz im Gegenteil mulmig und dröhnend Klang. Soviel zum Thema Tipps. >>Etwas anderes ist es natürlich, wenn >>man einen ganz spezifischen "Sound" >>sucht, aber den Eindruck hatte >>ich bei dir bisher nicht. >>Komischerweise scheint im sogenannten "Highendbereich" >>die Neigung stärker ausgeprägt sein, >>auf unverfälschte Wiedergabe zugunsten eines >>wie auch immer gearteten Wunschklangbildes >>zu verzichten, weshalb man sich >>das nicht unbedingt immer zum >>Vorbild nehmen sollte. > > >Meinst Du wirklich? Vielleicht ist ein >linearer Frequenzgang eben doch nicht >das Maß aller Dinge. Wenns >dabei nämlich zu nüchtern klingt, >weil Bass und Höhen fehlen, >machts auch keinen Spaß. >Möglicherweise sind andere Faktoren, die aus >diesem Schrieb nicht zu ersehen >sind, auch wichtig. Das kommt darauf an, was man anstrebt. Wenn das Ziel möglichst unverfälschte Wiedergabe ist - der ursprüngliche Sinn von HiFi - dann führt an einem linearen Frequenzgang und geringen Verzerrungen kein Weg vorbei. Wenn man aber - wie von mir geschrieben, einen bestimmten Sound sucht, dann sind Messwerte nur bedingt aussagekräftig. >>Überleg mal, >>wie linear ein üblicher HiFi-lautsprecher >>ist. Ich keine deine Box >>nicht, aber üblicherweise werden +/-3dB >>schon als gut angesehen, dazu >>addieren sich noch Einflüsse der >>Raumakustik. CD-Player zeigen Abweichungen von >>0,1dB und weniger im relevanten >>Bereich, damit ist zum Thema >>Kompensation eigentlich alles gesagt. > >+/-3dB in einem gewöhnlichen Wohnzimmer gibt >es nicht, möchte ich behaupten. >Vielleicht kann man das an >einem Punkt am Messmikrofon erreichen. >Bewegst Du Dich um 5cm, >so ist der Frequenzgang komplett >anders (gemessen). +/-10dB schon eher. Ich hatte geschrieben: "...+/-3dB schon als gut angesehen, dazu sich noch Einflüsse der Raumakustik... das ist das gleiche, oder? Aber: in gewissen Grenzen kann das Gehör zwischen Direkt- und Indirektschall unterscheiden. Der Direktschall ist immer linear, wenn es die Box auch im schalltoten Raum ist. Der Indirektschall hängt widerum stark von der Raumakustik und dem Abstrahlverhalten des LS außerhalb der Achse ab. >>1. Lautsprecherkabel: falls du Strippen mit >>1,5mm² oder weniger verwendest, solltest >>du auf z.B. 4mm² wechseln. >>Das kann u.U. ein etwas >>ausgedünntes Klangbild verbessern. Setzt du >>ohnehin schon ordentliche Querschnitte ein, >>bringt teureres nur wenig. > >Hast Du Dich da nicht verschrieben? >Dünnes Kabel macht eher mehr >Bass. Stimmt :-) Aber ein viel zu dünnens Kabel kann abhängig vom Impedanzverlauf des LS auch in anderen Frequenzbereichen zu Abweichungen führen. Vielleicht geht es gar nicht um zu wenig Bass, sondern um zuviel Mitten/Höhen ? Grüße, Uwe
  10. Hi Michael, ich weiß ja nicht, wer solche Behauptungen aufstellt, aber meiner Meinung nach sollten sämtliche Teile der Anlage so unverfälscht wie möglich wiedergeben, unabhängig von der Preisklasse. Etwas anderes ist es natürlich, wenn man einen ganz spezifischen "Sound" sucht, aber den Eindruck hatte ich bei dir bisher nicht. Komischerweise scheint im sogenannten "Highendbereich" die Neigung stärker ausgeprägt sein, auf unverfälschte Wiedergabe zugunsten eines wie auch immer gearteten Wunschklangbildes zu verzichten, weshalb man sich das nicht unbedingt immer zum Vorbild nehmen sollte. Das Klangbild eins Lautsprechers mit einem anderen CD-Player korrigieren zu wollen wird immer schief gehen, besonders wenn es, wie offenbar bei dir, um mehr als eine winzige, nur bei wenigen Stücken störende Nuance geht. Überleg mal, wie linear ein üblicher HiFi-lautsprecher ist. Ich keine deine Box nicht, aber üblicherweise werden +/-3dB schon als gut angesehen, dazu addieren sich noch Einflüsse der Raumakustik. CD-Player zeigen Abweichungen von 0,1dB und weniger im relevanten Bereich, damit ist zum Thema Kompensation eigentlich alles gesagt. Fehler sollte man da beseitigen, wo die größten Fehler passieren und das sind nun mal Boxen und der Raum in dem sie stehen. Wenn du keine neuen Boxen kaufen willst, gibt es ein Paar andere Ansatzpunkte: 1. Lautsprecherkabel: falls du Strippen mit 1,5mm² oder weniger verwendest, solltest du auf z.B. 4mm² wechseln. Das kann u.U. ein etwas ausgedünntes Klangbild verbessern. Setzt du ohnehin schon ordentliche Querschnitte ein, bringt teureres nur wenig. 2. Raumakustik: eventuell bringt es etwas, die Boxen näher zur Wand zu rücken. (Ausprobieren kostet nichts). Auch können Teppiche, Polstermöbel oder Vorhänge eventuell dominante Höhen zugunsten eines "wärmeren" Klangs zähmen. Bei mir z.B. hat ein 2x3m großer Teppich auf dem Parkettboden die "Halligkeit" des Raumes vermindert und die Klangbalance verbessert. 3. von geringerm Einfluß: Im Zusammnspiel zwischen der Verstärkerendstufe und dem Impedanzverlauf der Lausprecher können auch eine Reihe klangbeeinflussender Dinge passieren. Bezüglich der Laststabilität deines Verstärkers kann ich keine Aussage treffen, ich kenne ihn nicht näher. Vieleicht ist es dir möglich, mal einen anderen Verstärker auszuprobieren. Unterm Strich könnte des billiger sein als fünf neue Boxen. Viel Erfolg, Uwe
  11. Uwe M

    Blitz-Elkos

    Hi Bernhard, ich hatte mal einen von unseren Entwicklern gefragt, was es mit dem "schaltfest" eigentlich auf sich hat. Er meinte: "schaltfest sind sie heute eigentlich alle, bei manchen schreiben wir es drauf, bei anderen nicht. Grade so wie der Kunde es haben will" :-) Grüße, Uwe
  12. hallo brain, was macht dich eigentlich so sicher, dass deine Lautsprecher der neutrale Teil deiner Anlage sind und nicht die Elektronik? Gewöhnlich ist es umgekehrt! Grüße, Uwe
  13. Uwe M

    Blitz-Elkos

    Hi Bernhard, ich war mal bei Siemens für das technische Produktmarketing von Elkos zuständig. Blitzlichtelkos sind eher auf hohe Volumenskapazität gezüchtet. Was ihre sonstigen "Qualitäten" angeht, insbesondere Dauerbetrieb / Brauchbarkeitsdauer in Gleichspannunganwendungen z.B als Netzteilelkos sind sie "normalen" Typen unterlegen. Grüße, Uwe P.S.: damit man sich mal eine Vorstellung davon macht, welche Ströme Elkos liefern können: Eine typische "Blitzlichtanwendung" ist z.B. in Bolzenschweißgeräten. Dabei wird eine Elkobatterie über einen Schraubbolzen entladen, der dabei mit dem Untergrund verschweißt. Ein Elko von 22000 µF/200 V liefert dabei 10-20 ms lang einen Strom von rund 2000 A !!! Länger dauert der Schweißvorgang nicht.
  14. Uwe M

    Gold-Caps

    Hi, Gold-caps haben einen recht hohen Innenwiderstand und sind daher trotz hoher Kapazität Nicht zur Glättung von Versorgungsspannungen geeignet. Ihr hauptsächliches Einsatzgebiet ist ein ganz anderes: z.B verwendet man sie als (fast) verschleißfreien Akkuersatz an Senderspeichern in Tunern und Videorecordern, also wo über sehr lange Zeit nur geringe Ströme fließen müssen. Grüße, Uwe
  15. Uwe M

    @ TAEDSCH

    Hi Taedsch, >1. Ich habe in meinem Spielkoffer >gar keine selbstkonfektionierten Kabel! >Die mögliche Demonstration bezog sich auf >ein >-Straight Wire Virtuoso Gold I, ein > >-Straight Wire Virtuoso Platinum II, und >ein >-Wire World Eclipse I >jeweils Cinch. Diese kann ich jederzeit >durch simple Hörvergleiche unterscheiden. An Robeuten: Auch wenn du natürlich recht hast, dass dein Wettangebot sich nicht auf Kabel bezog und Taedsch bzgl. des Clarifiers erwartungsgemäß kneift, so sollte zumindest der Ing. den du als Sekundanden angekündigt hast in der Lage sein, zu überprüfen, ob die o.g. Kabel bzgl. ihrer Parameter an üblichen Geräteimpedanzen Klangeinflüsse zulassen. Eine evtl. exotisch hohe Kapazität kann man doch leicht ermitteln. >2. Ich habe NIE behauptet, daß >man die Stromversorgung eines Clarifiers >im 'Doppelblindtest' 'nachweisen' könnte. Meine >Beschreibung hat klar dargestellt, wie >wir in UNSEREM Test einen >Klangunterschied herausgehört haben. Aua! Sorry, aber das tut schon weh. Du beschreibst tatsächlich deutliche Klangunterschiede und bezweifelst gleichzeitig, dass man sie im Blindtest nachvollziehen könnte? Das ist allerdings ein Eigentor mit Anlauf! Grüße, Uwe
  16. Uwe M

    Frage eines Neulings!!

    Hallo Taedsch, >Kommt denn NIEMAND auf die Idee >das andere Leute einfach einen >anderen Wissensstand haben könnten und >jeder VIELLEICHT auch mal dazulernen >kann?!? Du hast recht, selbstverständlich muß man jedem zugestehen, einen anderen Wissenstand haben zu dürfen, aber das heißt natürlich nicht, dass - wie von dir vermutet - die Zweifler bzgl. der Wirksamkeit von Tuningmaßnahmen im Unrecht sind. Das dazulernen kann natürlich auch darin bestehen, dass zuvor als sichere Tatsache beurteilte Unterschiede sich im Blindtest auflösen. Ich habe das oft genug erlebt. Z.B hat es noch nie jemand geschafft, in meiner Anwesenheit in einem Blindtest einen Klangunterschied durch die Verwendung von Netzkabeln, Steckerleisten oder Filtern zu hören. Auch nicht an der eigenen Anlage und unter den Testpersonen befanden sich zuvor überzeugte Eigentümer und Händler der Testobjekte, die die zu erwartenden Unterschiede zuvor noch als dramatisch beschrieben hatten. >Ich suche Leute die mir was >Neues sagen können, das ich >noch nicht weiß! Wenn dir jemand sagt, dass eine Tuningmaßnahme XY keinen Klangeinfluß hat, dann ist das vermutlich nicht neu für dich. Was aber, wenn er dir bei einem Treffen nachweisen könnte, dass du tatsächlich im Blindtest keinen Unterschied hörst und einem psychoakustischen Effekt aufgesessen bist? Wäre dies "neu" und daher eine aus deiner Sicht willkommene Erkenntnis? Wärst du einer solchen Art des "dazulernens" interessiert? >Nach vielen, vielen Jahren des Probierens >und auch Blindtestens von vielen >Leuten mit Ergebnissen kann mir >doch keiner erzählen wollen, daß >absolut alles auf Suggestion und >Selbsttäuschung beruht, oder?? Alles nicht, aber verdammt vieles. Dies sagt einer, der selbst schon oft genug auf solche Effekte reingefallen ist. >Es gibt Menschen die weniger Erfahrung >haben als ich und welche, >die mehr Erfahrung haben als >ich. Kann man denn dann >keine Tipps austauschen um seinen >Horizont zu erweitern??? :-( Natürlich! Aber ist es nicht ebenso erstrebenswert, diese Tipps auf ihre objektive Wirksamkeit zu überprüfen, zumal viele davon ja auch eine Stange Geld kosten? >Kann nicht mal jemand etwas beitragen >von dem man etwas lernen >kann? Ich kann ja auch >mal auf dem Holzweg sein. Beiträge zur Wichtigkeit die Raumakustik, Lautsprecheraufstellung usw. hat es ja schon gegeben. >Bisher habe ich fast nur Beiträge >gelesen, die sagen: >'Wenn man beim 'Tuning' etwas hört >unterliegt man einem totalen Irrtum'. Na ja, ein wenig differenzieren sollte man schon. Da hast du recht. > x( Fällt denn >keinem auf, daß jeder schon >die Grenze für 'Tuning' anders >definiert? Die Grenze zwischen 'Tuning' >und 'echten Änderungen' ist doch >gar nicht zu ziehen, oder?!? Du siehst also immerhin einen Unterschied zwischen Tuning und echter Änderung? Das verstehe ich jetzt nicht. >Wenn einer nur den Kopf in >den Sand steckt, frage ich >mich was er in so >einem Forum noch sucht....! Wieso is der Wunsch, nachprüfbare Ergebnisse zu haben ein "den Kopf in den sand stecken"? >Meldet euch doch mal, wenn ihr >glaubt, daß Menschen lernfähig sein >können! Jeder hat doch schon >mal was getestet und dabei >was gelernt. Andere Hifi-Fans interessiert >das vielleicht auch. :-) Allerdings! Nur sind diese Tests bei allzu oft so gegendet, dass dass was von mir, von Bekannten oder von "Fach"-Zeitschriften als Verbesserungsmaßnahme vorgeschlagen wurde, den Test nicht überlebt hat. Interessieren dich solche Resultate auch? Grüße, Uwe
  17. Uwe M

    Digitalkabel

    Mach das und vor allen Dingen führe den Hörvergleich als Blindtest durch. Dabei kann dir dein Freund auch helfen. Du solltest auf keinen Fall wissen, welche Strippe gerade verwendet wird. Lass deinen Kumpel 20mal umstöpseln - oder auch nur so tun als ob - und dann Vergleiche dein Ergebnis mit seinen Notizen. Grüße, uwe
  18. Uwe M

    Digitalkabel

    Beste und billigste Lösung: Nimm ein 75Ohm Antennenkabel und Löte zwei Cinchstecker dran - fertig. Grüße, Uwe
  19. Uwe M

    CD tuning

    LETZTE BEARBEITUNG AM 04-Dez-2001 UM 17:56 (GMT)[p]Hallo Klaus >Schön zu sehen, wie sich auch >unsere „Experten“ hier widersprechen. Auch >dort sitzt Wo der FIFO sitzt, ist längst geklärt. Jedenfalls nicht da, wo du oben behauptet hast. Keiner geht >auf PLL oder Refernzquarz – >also Zeittaktprobleme der analogen Seite >- ein, stattdessen lieber unwesentliche >Erklärungen über Verschachtelung, alle hämmern >nur „man hört Jitter nicht“. Das war auch nicht die ursprüngliche Frage. Du hast behauptet der Edding würde Jitter reduzieren und das tut er eben nicht. Was sonstiger Jitter für Einflüsse hat, war nicht das Thema. >Einzig Andi gibt fast ausversehen >zu, was die Sache trifft: >der Wandler stellt sich auf >den Datentakt des Laufwerk-FIFOs ein. >Ja wie denn – mit >PLL eben.... Jetzt bestätigst du doch noch, dass der FIFO im Laufwerk sitzt und dass der Takt nicht direkt von der drehenden CD abhängt, sondern eine Zwischenspeicherung stattfindet. Genau das Gegenteil von dem, was du oben schreibst. Na ja, eine gewisse Flexibilität kann man dir jedenfalls nicht absprechen. >Da ich überhaupt keine Ahnung habe, >nichts höre und mich hier >nur aufgeilen muß, kann ich >die Hirnis hier endlich alleine >lassen. Das wird man wohl nicht hoffen dürfen, Grüße, Uwe
  20. Uwe M

    CD tuning

    Ich verstehe dein Problem nicht. man hat dir gesagt, dass der Edding ein supergeiles Tuningmittel ist, weil er das Jitterverhalten verbessert. Und dann wurde genau diese Aussage sachlich widerlegt: der Edding hat keinerlei Einfluß auf den Jitter. Was hat das mit "zerfleischen" zu tun? Wäre es dir lieber gewesen, man hätte die Falschbehauptung unkommentiert stehen gelassen? Was hätte dir das genutzt? Gib´s zu: du hast das mit dem Edding schon ausprobiert und, falls du einen Blindtest gemacht hast, keinen Unterschied hören können. Grüße, Uwe
  21. Uwe M

    CD tuning

    Hallo Klaus, >Die wahren Kenner hier im Forum >behaupten immer, im DA-Wandler werde >der Datenstrom im FIFO zwischengespeichert >und quarzgetaktet. Stimmt leider nicht, >vielleicht bei manchen taktrückführenden Exoten >oder Diskman mit Datenpuffer. Im >Wandler ist eine quarzstabilisierter PLL. >Man bildet die Mittelfreuenz einer >gewissen Anzahl von Daten-Zeittakten >und regelt hierauf den Wandler >ein. Das Laufwerk wiederum bekommt >diese Quarzfrequenz als Referenz und >versucht, die mechanisch erzeugte Abtastrate >dieser Referenz möglichst gut anzugleichen. >Rein mechanisch über die Drehzahl. Vielleicht solltest du das Buch doch noch mal genauert lesen oder dir ein besseres kaufen. Was du gerade beschreibst funktioniert nur, wenn die Audiodaten auf der CD sequentiell vorliegen würden und tatsächlich Abtastwert für Abtastwert schon nacheinander von der CD direkt dem Wandler zugeführt werden. Dem ist aber nicht so. Die Daten sind nach dem Cross interleave reed solomon code verschachtelt auf der CD gespeichert, was im wesentlichen die Empfindlichkeit gegen Kratzer und Pressfehler vermindert und die Fehlerkorrektur entlastet. Vereinfacht gesagt: dadurch zerstört ein Kratzer nicht eine seiner Breite entsprechende Folge von Abtastwerten sondern über einen längeren Zeitraum verteilt mehrere kleine Teile davon, die erheblich leichter zu rekonstruieren sind. Würde man die von der CD gelieferten Daten direkt dem Wandler zuführen, käme alles Mögliche raus, nur keine Musik. Wenn das so in deinem Buch steht, vergiss es! Nein, die Daten müssen prinzipiell erst gesammelt und "sortiert" werden. das geschieht in einem FIFO-Speicher und hier wird eventuelle auf der CD vorhandener Jitter auch eliminiert. Jitter kann sich im weiteren Verlauf der Signalverarbeitung jedoch wieder einschleichen, je nach Schaltungskonzept, aber damit hat der Edding dann nichts mehr zu tun, die andere Ausprägung der Pits bei CD-R auch nicht. Die Gleichlaufschwankungen eines CD-Players liegen unter der Meßgrenze. So genau läßt sich die Drehzahl des Plattentellers niemals regeln! Auch analoge Plattenspieler mit schweren, trägen Tellern und Quarztzregelung haben immer noch Schwankungen zwischen einem Zehntel und einem Hundertstel Prozent. Die kann man im CD-Player nur mit einem Zwischenspeicher samt Füllstandsregelung kompensieren. >Und um den Kries rund zu >machen, wegen der unscharfe gebrannten >Ränder klingen aufgrund der dadurch >gegeben Jitterentstehung die Selbstgebrannten so >grausam. Der Jitter ist so >„hart und unregelmäßig“, daß leider >selbst beste Jitterbugs die Schroffheit >und Kühle nicht verhindern können. >Wenn Computerzeitschriften an scheinbar mittelmäßigen >Ketten keinen Unterschied heraustesten, ist >denen, die Gebrannte nicht nutzen, >vermutlich auch egal... Wer einen Guten Brenner hat und den ordnungsgemäß bedient kriegt problemlos Kopien hin, die eben nicht "grausam" klingen, sondern im Blindtest (ja, ja, das böse Wort...) nicht vom original zu unterscheiden sind >Soweit die Richtigstellung, schmeißet Schlamm auf >mich, ein Genuß! Muß dir wirklich sexuell was bringen. Falschbehauptungen aufstellen und sich dann korrigieren lassen. Grüße, Uwe
  22. Hallo Klaus, ich Frage nicht ganz ohne Grund, da ich früher beruflich mit Kondensatoren zu tun hatte: Problem ist die Kontaktierung der Elektroden. Das macht man bei Elkos oder Metellfolienkondensatoren (z.B. ZN-Folientypen) mit Anschlußbändchen, die auf Anode und Kathode geschweißt und dann nach außen zu den eigentlichen Anschlüssen des Kondensators geführt werden. Bei dickeren Wickeln nimmt man oft auch mehrere Anschlüsse (ich kenne Elkos mit bis zu neun pro Elektrode), die in bestimmten Abständen befestigt werden um Widerstand und Induktivität zu vermindern. Durch eine sog. "bifilare" Wicklung wie bei induktivitätsarmen Widerständen kann man die Induktivität weiter verringern. Bei Folien mit metallisierten Folien geht das nicht, da die Metallisierung zu dünn ist um Anschlüsse darauf zu löten oder zu schweißen. Dort wird nach dem Wickeln auf die Stirnseiten nach einem speziellen Verfahren ("schoopen") eine Zinkschicht aufgebracht, an der man wiederum die Anschlüsse befestigt. Da die Kontaktierung dadurch über die ganze Länge der Folie erfolgt ist diese Bauform besonders induktivitätsarm. MP- MKT- oder MKP-Kondensatoren werden so hergestellt. Wer also etwas besonders induktivitätsarmes sucht, wird hier fündig. Grüße, Uwe
  23. Frage: was unterscheidet induktivitätsarme von nicht induktivitätsarmer Wickeltechnik? Sind z.B. 20nH schon induktivitätsarm? Welche Bauformen sind deiner Meinung nach induktivitätsarm und welche nicht? Grüße, Uwe
  24. >nachgemessen hast dus wohl nicht? denn >50 Hz haben eine wellenlänge >von fast 7 (!!!) metern. >wie soll die in ein >verdammt kleines zimmer passen? Raummoden bilden sich bei der HALBEN Wellenlänge aus. Bei 50Hz sind das rund 3,5m und das ist nun gar nicht mehr ungewöhnlich. Vielleicht könnte Roger mal die Abmessungen seines Raumes posten, dann lassen sich die Moden berechnen. Grüße, Uwe
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