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BlueShark

Geschlossenes Gehäuse mit TiefB. Anhebung?

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Hi,

und dieser Resonator ist doch für die Anhebung zuständig, die (angeblich) gegenüber geschlossen den Vorteil ausmachen soll?

Woran ich vor etlicher Zeit, als ehemaliger BR-Fan, auch geglaubt habe.:D

Nur, was nützt mir die Anhebung, wenn sie *eigentlich* zu spät vollzogen wird?

Da wird doch nie im Leben mehr ein Schuh draus...

Mittel- und Hochton sind schon lange fertig mit der akustischen Abbildung des Obertonspektrums, wie zum Beispiel bei einer realen 60Hz-Basedrum, der dazugehörige tiefe Ton wird aber erst um appr. 16,6 Millisekunden später generiert?

Auflösungsvermögen des Gehörs: je nach Literatur 6-13ms...

Das Thema Auslenkung dürfte bei den heutigen Langhubern und Ultra-langhubern auch kein wirklich entscheidender Punkt sein.

Bliebe nur das deutlich schlechtere Übertragungsverhalten, was aber anscheinend überall Einzug gehalten hat, da realer Tiefbass, ohne akustische Hilfen wie BR, PR, TML oder Horn immer etwas teurer war...

Wobei diese Systeme auch ihre Berechtigung haben, allerdings aus meiner Sicht nur in wirklich großen Räumen oder unter freienm Himmel, wo keine Interaktion mit dem reflektierten Schall zu erwarten ist.

 

Joohoo

 

 

 

 

 

 

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Hallo!

 

SO darf man das nicht sehen!

 

Denn in dieser Simu arbeitet der ANREGER immer mit gleicher Amplitude.

 

Was zu sehen ist:

Der Resonator schwingt verzögert an.

 

Rückwirkungen, z.B. Energieentzug durch den Resonator, sind leider nicht zu sehen.

 

Beim LS wirkt ja eine ´bestimmte` Motorkraft, in dieser Simu ist aber die Auslenkung ´vorbestimmt´. Ein Unterschied!

 

Gruß, Martin

 

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Hallo! Murphy!

 

Nur, was nützt mir die Anhebung, wenn sie *eigentlich* zu spät vollzogen wird?

 

Na ja......

 

Eventuell produziert die Membrane während des Anschwingens des Resonators mehr Hub. und somit den "fehlenden" Schalldruck?

 

 

Womit wir uns im Kreise drehen.....

 

-Entweder Hubreduzierung des BR-systems, einhergehend mit einem verzögerten "Anschwellen" des ´Schalldrucks.

 

-Oder: Keine Hubreduzierung während des Anschwingens des Resonators -> daher Addition der Schallanteile zur korrekten Lautstärke (????).

 

Beides nicht gerade optimal.

 

Irgendwie hege ich langsam den Verdacht:

BR performt toll bei Messungen im eingeschwungenen Zustand. (????)

 

Wobei die Argumente von AR bzw. Morph auch nicht von der Hand zu weisen sind. (???)

 

Gruß, Martin

 

 

 

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Hallo Holli!

 

Hätte Deine Antwort eher lesen sollen.....

 

...selbiges hab´ich gerade Albanator geantwortet.

 

------------------------------------------------

 

Jedenfalls:

Einfach ist die Sache nicht. Jetzt helfen nur mehr Differenzialgleichungen :)

 

Gruß, Martin

 

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Hi Martin,

 

Na ja......

 

kann ich nicht deuten???

 

Eventuell produziert die Membrane während des Anschwingens des Resonators mehr Hub. und somit den "fehlenden" Schalldruck?

 

Du meinst, weil sie von der, inzwischen nacheilenden, Resonatormasse quasi zusätzlich "geschoben" wird? Wäre das nicht ein unerwünschter Antrieb, da dazu eine kontrollierende Gegenkraft ausbleibt? Womit beim Chassis auch hierzu nur Aufhängungsnachgiebigkeit und Induktion als rückführende Kraft aufgeboten sind?

Damit dürfte sich dann auch, falls korrekt, die Behauptung des reduzierten Hubes erledigt haben?

Zu diesem Gedanken haben mich Beobachtungen meiner eigenen BR-Kisten auch schon mal geführt, damals dachte ich aber noch an einen möglichen Betrachtungsfehler meinerseits. Nachgeprüft habe ich es allerdings auch nie, da mir der Aufwand zu hoch erschien...

 

Womit wir uns im Kreise drehen.....

 

Ebent! :D

 

-Entweder Hubreduzierung des BR-systems, einhergehend mit einem verzögerten "Anschwellen" des ´Schalldrucks.

 

was sich nicht ganz so positiv auf die Übertragung auswirken sollte...

 

-Oder: Keine Hubreduzierung während des Anschwingens des Resonators -> daher Addition der Schallanteile zur korrekten Lautstärke (????).

 

Würde, korrekt betrachtet, dann wohl zu einem erhöhten Hub führen, wenn man den Gedanken zu Ende bringt?

 

Beides nicht gerade optimal.

 

ACK.

 

Irgendwie hege ich langsam den Verdacht:

BR performt toll bei Messungen im eingeschwungenen Zustand. (????)

 

Wobei der Weg dorthin ein ziemlich steiniger sein dürfte? Impulsverhalten, erste Wellenfront, etc....

Anders ausgedrückt: BR ist schlechter als sein Ruf....

 

Joohoo

 

 

 

 

 

 

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hi Frog!

 

ganz genau *gg*, vorallem kommt es darauf an welches chassis(keine russenbässe, conradbässe,......) in welche box!

das ist das wesentliche!!!

und außerdem bin ich mehr praktiker als theoretiker( aber beides muß sich ergänzen)

wie im alltäglichen leben gibt es große redner, die glauben es besser zu wissen, aber nichts wissen macht auch nichts!!!!

 

nur so ein statement von mir!

 

tschüs

 

 

 

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Na langsam kommt ihr drauf*gg*

Reflüx ist richtig schei*e

Einzige Brauchbare ausnahme:Boxen bei dem der Resonator tief Abgestimmt ist und ab 40Hz der LS Selber dominant ist,alles andere ist "Tonne"

Gruss Frog:-)

 

 

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*gggggg*

Hallo

Also mit "selbstbau" hab ich eigentlich weniger am Hut,eher Besondere Entwicklungen*gg*

Mein Subb hat zum Beispiel ca.1KW Acoustischen Output............

Meine "Bastel" Lichteffecte haben Brenner mit 7KW.........(Xenon)

Gruss frog

 

PS: der Aliante ist Geil

 

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Naja, ich bin Zivildienstleistender und kann mir weder einen Eton, noch einen Aktiv-Verstärker leisten. ;)

 

Wenn ich ma Arbeiten gehe, dann komm ich gerne drauf zurück. :)

 

Wie schaut das eigentlich mit diesem Peerless XLS-12 aus? Für den man auch gleich eine Passivmembran kaufen kann?

 

Der hat eine Resonanzfrequenz von 18Hz und eine Vas von 138 Litern - das wäre doch richtig gut für ein geschlossenes Gehäuse, oder?

(Ischt mür aber zu deier! :])

 

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hi blueshark!

 

spare lieber länger(wie beim auto) und du hast bestimmt mehr davon!!

 

nur so ein tipp(ich habe auch einmal von klein an begonnen 50/150dm )

liegt schon etwas länger zurück.

 

aber dennoch viel spaß(erfolg beim sparen)

 

gruß

manfred

 

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Spar schon für was anders. ;D

(Kein Auto) ;)

 

Aber nochmals vielen Dank für alle Antworten. :)

Was ich mir hier schon zusammengebastelt hab ist das beste, was ich jeh hatte. (Das war zwar nit viel, aber trotzdem. ;])

 

Also, nochmals vielen Dank. :)

Gott zum Gruße,

BlueSharky

 

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an alle!

 

bei bassreflüx muß penibel auf die richtige abstimmung geachtet werden(vorallem bei kleinen gehäusen)

 

ich konnte folgendes beobachten.

bei falscher abstimmung und zu kleinen gehäusen schwingt der membran bei einer bestimmten frequenz und bei höheren pegel unkontolliert mit weit höherer auslenkung aus und ein.

wie wenn zb ein 50hz sinus auf 5-10hz aufmoduliert ist!!!

das ist tatsache!!

deswegen kommt beim schlecht abgestimmte sub der sensenmann!!!

bei größeren gehäusenvolumina ist dies nicht beobachtet worden!!!

 

tschüs

manfred

 

 

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hi frog!

 

reflüx ist nicht immer schei*e!

bei kleinen gehäusen muß man aufpassen!

reflüx richtig abstimmen und mit subsonicfilter(ideal regelbar 17hz-30hz) betreiben!

ansonsten sub adee!

 

tschüs

manfred

 

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Hi,

Reflügggs ist immer scheisze!

Benutze bitte mal die Simu, zu der einige hier schon den Link gesetzt haben, und probiere damit mal verschiedene Abstimmungen aus.

Du wirst schnell feststellen, dass der Einschwingvorgang, also die erste Wellenfront, nie korrekt dargestellt wird.

Erst wenn das System eingeschwungen in Bewegung ist, wird die Darstellung, vernünftige Vorgaben vorausgesetzt, einigermaßen sauber.

Aber soviel Zeit bleibt bei der Wiedergabe von Musik nun mal leider nicht, außerdem müssen wir als Zuhörer uns auch immer den Mist der ersten Einschwingvorgänge mit anhören, da unser Gehör dieses nicht ausblenden kann.

Selbst wenn letzteres ginge, wäre die Wiedergabe nur unvollständig, was zu einem verschlechteren Musikgenuss führen dürfte.

Reale Musikinstrumente wissen auch nichts von einer ansteigenden Hüllkurve, sondern sie sind immer sofort mit maximaler Amplitude bei der Sache. Einzige Ausnahme dürfte hier ein Synthie sein, den man voreinstellen kann, aber ich möchte nun nicht dauernd E-Mucke hören müssen, da damit BR einigermaßen funktioniert....;-)

 

Joohoo

 

 

MoFE

 

 

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Wie kann ich das eigentlich herausfinden? Laut Buch mit Impedanzmessung und laut diesem Buch war das ganz gut. :)

 

(Zwei Spitzen und da meine Box einen Qtc von ca. 0,45 hat, muss die erste glaub ich etwas größer sein, als die zweite. :) Und der Tiefpunkt lag genau bei 31Hz, wie ich es abgemessen und gesägt habe. :])

 

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