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Gute CD-Laufwerke oder CD-Spieler die als Laufwerk?

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Mensch, du sollst dir das heiße Lötzinn auch nicht in die Ohren tropfen! Kein Wunder, dass du das mit dem Jitter nicht mehr hörst.

 

Ts,ts,....

 

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Klaus, Du Guter :D

 

Du wirst entschuldigen müssen, daß meine Testaufbauten etwas anders waren,

als "Tage später während Gesprächen die gewaltigen Unterschiede nebenbei zu erfahren".

Inwieweit mein zur Verfügung stehendes Equipment dem Deinem angemessen ist

kann man vermutlich nur raten...die Prognosen für Dich sind schlecht :D

 

Meine infame Verleugnung gründet sich auf wirklichen Blindtests, nebst diversen Messungen.

Wie ich andeutete, ist mir kein einziger Fall bekannt, wo jemand bei einem

sinnvollen Testaufbau (und der darf ohne Putzfrau sein) die angeblichen Unterschiede

belegen konnte...oder noch besser: ernstlich wollte!

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an unser Brettchen-Test.

Dann möchte man doch lieber "zu bedenken geben", "klönen"..oder wie ich sage: rumseiern!

 

Das ich selbst keinerlei Treffen mehr beiwohne hast Du gut erkannt.

Das würde ich auch nicht tun um einige meiner Wortgewaltigen Theorien zu belegen.

Mich bräuchte auch niemand einzuladen um MIR etwas zu belegen...es würde doch

völlig ausreichen, wenn die Patienten schlicht selbst mal testen!

Ich wäre einer so geilen Anlage -wie Deiner- schon Gehörmässig sicherlich

nicht gewachsen...also was soll ich daneben sitzen???

 

Natürlich "darfst" Du, wie jeder andere, hören was Du möchtest.

Hin und wieder erlaube ich mir dann aber einen Kommentar dazu...entschuldige.

 

Mit "der Sache" habe ich mich hier über einen langen Zeitraum "fachlich auseinander gesetzt".

Leider erwiesen sich die meisten Leute als nicht sonderlich aufnahmefähig,

somit verwende ich nurnoch die Kurzversion...ist in der Essenz völlig ausreichend.

 

Übrigens: Gerade die "leicht zu hören und zu beschreibenden Unterschiede" brechen

Leuten wie Dir das Genick...denn ihr beschreibt Phänomene, die komplexe

Mathematische Algorithmen/Zeiteinheit benötigen (wir reden von Digitaltechnik).

Das übliche Geschwaller (Dynamik, knalliger Bass) wird selbst ein

Digitaleinsteiger dahingehend bewerten, daß es fahrige Spinnerei ist.

Tatsächlich: "Dafür braucht man keinen Blindtest"

 

Ansonsten fällt mir nurnoch eines ein: *hihihi...huarharhar*

 

 

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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Hallo Michael,

 

gib mir mal Nachhilfe bitte. Was meinst du denn mit:

 

"Phänomene, die komplexe Mathematische Algorithmen/Zeiteinheit benötigen"

 

Speziell die Formulierung "Algorithmus/Zeiteinheit" erscheint mir etwas unpräzise, ich frage mich, für was der Slash wohl stehen mag?

 

Gruß, Holli.

 

 

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Hallo Klaus

 

Wenn ich mich hier einmischen darf...

 

Zu meinem eigenen Erstaunen habe ich unter drei verschiedenen CD-Laufwerken deutliche Klangunterschiede vernommen, und zwar am auffälligsten auf einer Ebene, wo ich sie am wenigsten vermutet hätte: bei der Klangbalance. Ich kenne natürlich die Skepsis vieler prinzipiell Ungläubiger und bin auch selber ein ewiger Skeptiker, was mich aber nicht von unbefangenen Hörtests abhält. Ich bin wie Du der Meinung, dass eine wirklich hochauflösende Anlage Bedingung ist, um Feinheiten dieser Art hören zu können. Ist es Zufall oder nicht, dass gerade immer wieder Leute mit vermeintlich so hochauflösenden (?) "Studiomonitoren" von all dem nichts hören bzw. wissen wollen? (Liegt es womöglich an ihren mehrheitlich "schallgeführten" Lautsprechern?) Eine Erklärung für dieses Phänomen habe ich übrigens nicht.

 

Gruss Marcel

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 28-Aug-2001 UM 21:24 (GMT)[p]

Huhu Holli

 

Um als Beispiel "mehr" Höhen zu haben, sind komplexe Berechnungen nötig.

Diese müssen natürlich in einem periodischem Verhältnis stehen.

Um zB bei 10Kz etwas zu ändern...etwa 4/(pro)Sekunde....bei 44Hz sogar "feste" 1000/Sek.

Sachen wie Flankensteilheit usw. lassen wir hier mal ausser 8.

Noch übler wirds bei "dynamischerem Klang", denn hier muß das Gerät konkret

für jedes Bit wissen was war und was folgt um in der Samplingrate (44.1K/Sek.)

leises leiser und lautes lauter zu machen...so könnte man "Dynamik" gut beschreiben.

 

Fröhlich willkürliches Jittern wirds wohl irgendwie nicht bringen....

Ein guter(!) Digitalfilter benötigt einen recht hohen Rechenaufwand, der mit Zufall wenig gemein hat.

Ich hoffe diese Antwort war nun etwas verträglicher.

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 28-Aug-2001 UM 21:35 (GMT)[p]

 

Mit "etwa 4/(pro)Sekunde" meinte ich "pro Welle" (natürlich das 10.000 x in der Sekunde)

Ich sage ja...ist echt kompliziert :D

 

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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Moin Moin Holli,

 

ooch, mit dem nötigen Silberanteil im Lötzinn

verbesserts die Leitfähigkeit des Gehörganges

enorm!

Und wenn Du dann das Ganze noch mit C37 ablöschst

und anschliessend mit Aura nachpolierst und dann

(gaaanz wichtig!!!) Dir die Zobelglieder in die

Ohrlöcher steckst kannst Du hören wie eine Fledermaus.

Leider gibt's dann Frequenzeinbusen im Bereich

zwischen 600 und 1400 Hz, aber da ist spielt sich

sowieso nichts wichtiges ab ....:-):-)

 

CU

Olaf

 

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So, nach meinem Trip zur IFA hat sich meine Sicht der Dinge etwas geändert, wo allem dahingehend das die CD auf absehbare Zeit nach nachsehen haben wird. DVDS überall egal ob als DVD-A oder SACD. Vor allem aber die erkenntnis das keinerlei hochwertige CD Spieler mehr aus Japan kommen, deren produktion wurde quasi eingestellt gibt zu denken. Ich investiere ungern in ein sterbendes Medium daher werde ich möglicherweise in Richtung SACD oder DVD-A gehen.

 

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Huhu

 

Also Echt....Wenn sich DA die Manager nicht totfreuen!

Herzliche Willkommen, Idealkonsument Nr.1 !

Jetzt brauchen ja nurnoch ein paar vernünftige Medien zu kommen :D

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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Hi Michael.

 

Nun ich denke, es geht ja nicht darum, dass ein Gerät "mehr" Dynamik macht (um bei diesem Beispiel zu bleiben). Denn mehr als original auf der CD drauf ist, macht ja auch wenig Sinn.

 

Vielmehr ist "besserer Klang" erstmal das vermeiden von Fehlern.

 

Wenn also jetzt das Laufwerk fröhlich vor sich hin jittert, so mag das Digitalsignal zwar bitidentisch sein, der Wandler wird aber trotzdem Verzerrungen produzieren. Und die legen sich als Rauschteppich auf der analogen Seite über das Signal, und verschlechterter Rauschabstand ist sogar in Techno-Babbel "schlechtere Dynamik". Und dazu braucht's nichtmal komplizierte mathematische Operationen.

 

So war jedenfalls bisher mein Verständnis von der Auswirkung von "Jitter". Das ist messbar und bei geübten (!) Ohren auch hörbar.

 

Also schieb ich die Unterschiede, die ich bei verschiedenen Laufwerken schon selber gehört habe, einfach mal auf das mir mit meinem technischen Hausverstand einleuchtende Phänomen Jitter, solange bis mir jemand technisch fundiert erklärt, das Jitter die Ursache nicht sein kann (und vor allem warum).

 

Gruß, Holli.

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 11:13 (GMT)[p]

Hallo Holli

 

Ohne Frage gibt es Jitter...das vorweg.

Hierbei handelt es sich um ein Zittern in der Zeitachse.

 

Das Problem bei Deinem Beitrag ist aber folgendes:

Wenn wir von Bitidentität reden, dann ist die Jitterauswirkung Null!

Die Verständnisprobleme, die sich hierum ranken werden mir für immer unbegreiflich bleiben.

Wenn Du also meßbaren Jitter hattest, dann ist das nichts besonderes,

denn wirklich jedes Signal ist geringfügig verjittert (bei feinster Zeitauflösung).

Die Frage ist, ob es Auswirkungen gab....Falls ja, dann kann das Ergebnis

selbstverständlich nicht Bitidentisch sein...leuchtet doch ein, oder?

 

Damit ist nun nicht gesagt, daß ich abstreite Du könntest etwas gehört haben.

Auch gibt es sicherlich miserable Geräte, die sowas produzieren

(es gab mal Sony CD-Player die andere Marken via SPDIF übersteuerten).

Was Du gehört hast, solltest Du aber für Dich selbst verifizieren.

Ich darf doch davon ausgehen, daß wir nicht von "impulsfreudigerer Wiedergabe",

"mehr Tiefbass", "brillianteren Höhen" oder ähnlichem berichten würdest?

Sowas kommt von den üblichen Patienten und ist eben ein wenig irrwegig.

Meine Antwort darauf ist ja bekannt...und mE berechtigt.

Typische Probleme bei Digitaldaten klingen übrigens von hauchig, kratzig über

metallisch scherbelnd, klickernd, stotternd (sampleähnlich) und gehen bis zu DropOuts/Mutes.

(In dieser Reihenfolge etwa...mit jeweils schlechter werdendem Signal)

Schon komisch, daß DAS niemand beschreibt...aber was will man machen?

 

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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Hat damit gar nichts zu tun. Musik in surround Darbietung finde ich persönlich einfach interessanter. Letztlich wird allerdings auch bei mir solche Systeme nur einzug erhalten wenn die Software Preise nachdrücklich fallen.

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 11:39 (GMT)[p]

Hiho :D

 

OK....ich habe das ein wenig überspitzt angefasst :D

Auch ich bin an Surround sehr interessiert, erkannte aus Deinem Beitrag

aber mehr "den sofortigen Untergang der CD", was beileibe nicht der Fall ist.

Faktisch wäre nur ein Surroundmedium noch imstande mich zum ehrlichen Käufer zu machen.

Ansonsten lasse ich mir nurnoch von engen Freunden CDRs schenken (gut formuliert, gelle?).

Die jetzigen CD-Preise wären meines Erachtens bei guten(!!) Surroundprodukten

schon eher angemessen...aber ich hatte es schon vorsichtig angedeutet:

Wo bleibt die Software?

Wollen wir nur altes Archivmaterial fossiler Klassikeinspielungen(SACD)?

Interessant wird es erst, wenn zumindest 50% der Neuerscheinungen auf diesen

Medien erscheinen....für Surround rechne ich damit nicht in den nächsten 6-8 Jahren!

Alle HDCD/SACD/DVD-A Varianten im Stereomodus interessieren mich nicht - wenn Du Lust hast,

kannst Du dazu mal meinen aktuellen Beitrag lesen

http://www.audiomap.com/cgi-local/forum/am...orum=AMForumID3

und Dich fragen ob das Medium unser Problem ist, oder die Produzenten.

 

 

 

Beschwichtigender Gruß

 

      Michael

 

 

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Re Hi!

 

>>Wenn wir von Bitidentität reden, dann ist die Jitterauswirkung Null!

Die Verständnisprobleme, die sich hierum ranken werden mir für immer unbegreiflich bleiben.<<

 

Ja, dann versteh' ich das offensichtlich auch nicht.

Meine Sicht: Zwei bitidentische Signale können durchaus unterschiedlich "verjittert" sein. Und dem Wandlerchip ist die Bitidentität doch sowieso erstmal wurscht - nicht jedoch Jitter oder auch unterschiedliche Flankensteilheiten des (bitidentischen) Signals. Also können auf dem Digitalsignal Störungen vorhanden sein, die mit den Bits nicht das geringste zu tun haben, die der Wandler jedoch trotzdem auf die analoge Seite rüberbringt.

 

Im übrigen 1: Ich halte die prosaische Umschreibung von Klangeindrücken durchaus für legitim - denn es ist genau die Art und Weise, wie der Mensch eben Klangeindrücke wahrnimmt. Nicht legitim hingegen ist die pauschale Verknüpfung eines spezifischen (subjektiven) Klangeindruckes mit einer technischen Ursache ohne Kenntnisse der Zusammenhänge (a la "Spikes lassen Lautsprecher räuzmlicher klingen"). Aber wenn ich "luftigere Höhen" wahrnehme, warum soll ich das nicht auch zum Ausdruck bringen?

 

Im übrigen 2: Das heißt nun wieder nicht, dass ich die Investition von Unsummen in esoterische Laufwerke bejahen würde. Denn relevant im Praxisbetreib sind homöopatische Differenzen wahrlich nicht.

 

Holli.

 

 

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Gude!

 

Da du dich schon über schlechte (und vor allem austauschbare) Bumms-Pop-Produktionen aufregst, hör' dir mal SLIVER oder SILVER an (irgend so 'en blonde Schnickse singt ständig was mit Turn the Tide, ich denke, das Lied nennt sich auch so), das Lied ist auch ganz einfach daran zu erkennen, dass es von Zischlauten nur so wimmelt. Hatten die kein Geld mehr für 'nen De-Esser, oder wussten die nicht, dass es auch mit 'nem EQ und 'nem Compressor funktioniert?

 

Gruss Kobe

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 13:34 (GMT)[p]

Hallo Holli :D

 

Ich denke ich weiß wo Dein Problem bei der Jittersache bzgl. Bitidentität liegt.

Dir scheint nicht bekannt zu sein, daß die Worte wieder

"gesammelt" (Sample&Hold) und dann wieder Quarzgenau geclocked werden.

Sollten nun bei der Übertragung wirklich Fehler passiert sein

(Auswirkungen von Jitter sind "verrutschte Bits" nebst gescheiterter Fehlerkorrektur),

so ist das Signal eben nicht mehr Bitidentisch...was leicht zu messen ist.

Bitidentische Signale sind faktisch absolut identisch.....daher das Wort :D

 

"Also können auf dem Digitalsignal Störungen vorhanden sein, die mit den Bits

nicht das geringste zu tun haben, die der Wandler jedoch trotzdem auf die analoge Seite rüberbringt"

Falls Du irgendwelche HF- oder andere Störeinwirkungen damit meinst,

könntest Du mit Deinem Verdacht richtig liegen...eine Koax SPDIF-Verbindung ist

nicht galvanisch getrennt und könnte zB eine Brummschleife zu einem DAC übertragen.

Dieser könnte die Analogsektion eines DAC unter Umständen wirklich stören.

Hier ist zB ein Gegentest mit einem TOS-Link Kabel sinnvoll um Fehler einzugrenzen.

Auch andere Phänomene (Einstrahlung durch andere Geräte) sind durchaus möglich.

Insbesondere Eso-Geräte scheinen für sowas (wirklich) empfänglich.

Was bin ich froh, daß ich entweder Profigeräte oder Mainstreamkisten mit entsprechenden

bereits eingebauten Drosseln etc. benutze, die komplett schmerzresistent gegen sowas sind :D

Glücklicherweise gibt es kaum CD-Player mit Schutzerdung...die Hauptursache für das Problem.

 

Kurz: Guter Punkt - hat aber mit Jitter und Bitidentität nichts zu tun!

 

Ich halte zwar von prosaischen Erklärungen nicht viel...das hat aber mit dem

Thema was ich diesmal Ansprach nichts zu tun....egal wie "gut" es formuliert wird:

Die üblicherweise beschriebenen (Du bist nun ausdrücklich NICHT gemeint) Beschreibungen

sind faktisch definitiv nicht möglich (zB. Mehr Tiefbass oder Dynamik).

Nun darf jeder sowas schreiben - wie ich es sicherlich auch kommentieren darf :D

 

Wie ich schon clever andeutete: Wieso aber beschreibt niemand Phänomene,

die "typisch" für Digitalstörungen sind? Hierzu braucht man mal nur einen Rohling zu

opfern und ihn mit harten Kratzern bis anschmirgeln zu verfeinern um mal

einen Eindruck zu bekommen, wie es klingt, wenn über 20% der Bits gestört werden.

Erst dann werden - erstaunlich übrigens ;-) - erst die ersten Störungen bemerkt.

Sie alle haben aber nichts mit knalligen Bässen und anspringender Dynamik zu tun!

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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Hallo Kobe :D

 

Als Einleitung möchte ich mich outen: Ich mag die Musik :D

Half mir melancholisch über die feuchte Hamburger Sommerhitze!

 

Leider(?) habe ich sie bisher nur als MP3-Derivat im (glücklicherweise?)

klanglich übelst ausgestattetem Auto gehört...soweit-so gut.

Was mir wirklich aufgefallen ist, ist eine Bassdrum (bei Secret?), die einen seltsam

anmutenden KlirrClick(Kick) hat, wie ich ihn noch nirgendwo gehört habe.

Ich habe mir schon das Gehirn gemartert, wie man sowas produzieren kann.

Vielleicht per e-plus in D2 übertragen und dann mit 8 Bit resampled? ;-)

An einer "richtigen" CD hiervon wäre ich sehr interessiert, mache mir

allerdings kaum Hoffnung, daß ausgerechnet hier jemand sowas hört.....

Was man der Blutjungen Sängerin durchaus lassen sollte:

Immerhin wird sie nicht übermässig mit Antares (dieser Ton-Hinbieger) gestützt,

wie es bei vielen anderen Produktionen heute üblich ist.

Da verzeihe ich durchaus die -sagen wir mal- brilliante Vocalaufnahme.

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

PS. Irgendwann werde ich mal über 50% in Klammern setzen (aber wann?)

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 14:40 (GMT)[p]LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 14:36 (GMT)

 

Hallo Michael,

 

ja was lese ich denn da: Klangunterschiede durch Brummschleifen bei SPDIF, und Störungen durch HF wodurch Bits verschoben werden usw.usw.

 

Wenn Du mal soviel Einsicht bei anderen Beiträgen mitbrächtest...

 

und lass das nicht den Werner oder Battle hören

 

Gruß

Klaus

 

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Gude!

 

>Was man der Blutjungen Sängerin durchaus lassen sollte:

Immerhin wird sie nicht übermässig mit Antares (dieser Ton-Hinbieger) gestützt, wie es bei vielen anderen Produktionen heute üblich ist.<

 

Ach, stimmt ja, erst kommt Aussehen, dann Berühmtheit, und dann Sangeskunst.

 

Naja, ich war am Sonntag am Böllenfalltor (Da), da hatten die Jungs in der Halbzeitpause in Ermanglung 'richtiger' VIPs ('Star' oder 'Berühmtheit' zählt ja auch nicht mehr) den Produzenten von Culture Beat (glaub' ich; wegen Austauschbarkeit kann ich mir das nicht merken, ausserdem möcht ich meine Gehirnkapazität nicht dafür opfern), der stellte seine (zufällig) gerade veröffentlichte Single vor, und plauderte dümmeres Zeugs als die VIVA-Mädels bei Dirty Harry.

Dieses Erlebnis hat mein Leben geprägt.

 

Gruss Kobe

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 14:48 (GMT)[p]

Hallo Klaus

 

Haben wir die Hoffnung, daß Du dann noch einmal RICHTIG liest?

Sätze wie "Dieser könnte die Analogsektion eines DAC unter Umständen wirklich stören."

scheinen irgendwie nicht zu Dir durchzudringen....Schade, sehr Schade!

Gibt es sonst noch was, was Dich an meinem Beitrag interessiert,

oder ist er für Dein Weltbild etwas zu realistisch/technisch/wissenschaftlich?

Ich glaube nicht, daß Battle, Werner, Murphy, Hannilein, Andreas und viele

andere mit meinem Beitrag ein Problem haben...wir werden sehen, OK?

Ich denke zumindest genannte Teilnehemr werden versuchen meine Aussagen zu verstehen.

Dazu gehört sorgfältiges lesen....naja - bestimmt hast Du Dein bestes gegeben :7

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

 

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Ich wieder...

 

Um die Diskussion wieder auf einen konstruktiven Level zu holen:

 

Man könnte nun schon den Eindruck gewinnen, dass es zwischen dem kategorischen Ablehnen von Klangunterschieden und dem Einräumen der Effekte, die wir beide grad erarbeitet haben, schon einen gewissen Widerspruch gibt.

 

Und vor dem richtigen lesen gehört auch richtiges formulieren, wobei natürlich nicht jeder die intellektuellen Fähigkeiten aufbringt, deine "subtile Polemik" richtig zu verstehen ;-)

 

Spaß beiseite: Ich möchte an dieser Stelle nicht tiefer in technische Details einsteigen, weil wir ja hier leider nur die Benutzer, nicht die Ingenieure sind. Und Diskussionen über Halbwahrheiten gibt es IMHO schon zu viele. Es gnügt mir eigentlich festzustellen, dass es doch Effekte jenseits der "Bitidentitäten" gibt und dass die auch gar nix mit Voodoo zu haben, sondern ehrliche Physik, messbar und ab gewissen Level auch hörbar sind.

 

 

Gruß, Holli.

 

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Hallo Holli

 

Ich bin ganz einverstanden mit Deinem Standpunkt: Lassen wir die Erklärungsversuche einfach, sie wären sowieso nichts als Spekulation. Die Heranziehung von Jitter als Ursache für Klangunterschiede war auch nur ein Strohhalm, weil nichts anderes zur Verfügung stand - aber er ist es vermutlich doch nicht. Trotzdem existieren für mich unzweifelhaft Klangunterschiede zwischen CD-Laufwerken - das kann ich auch ohne physikalische Basis einfach mal akzeptieren, weil selber und unbeeinflusst gehört.

Der Hang der "Nichtgläubigen" zur Verunglimpfung der Gegenmeinung ist auch verständlich: Da kommt jemand und behauptet quasi, die besseren Ohren zu haben... und "setzt sich auch noch über die Physik hinweg"!

 

Gruss Marcel

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 29-Aug-2001 UM 17:16 (GMT)[p]Hi Wolfgang,

 

wir haben denn wohl beide Probleme beim Lesen...

 

Ich hab das schon richtig gelesen, dass die Analogseite durch HF gestört wird...aber um solche Effekte geht es doch u.U., wenn

Leute hier im Forum von ihren Hörerfahrungen reden.

Meine ( und nicht nur meine!! )Beschreibungen des Gehörten werden als Geschwafel der Fachzeitschriften abgetan...obwohl ich das ebenfalls grundsätzlich ablehne ( wenn man vorherige Beiträge richtig gelesen hätte ). Wie aber soll man über Gehörtes reden, wenn man nicht ein bischen darüber schreibt.

Und ich habe bewusst darauf verzichtet allzu sehr nach TECHNISCHEN Ursachen zu fahnden...ich wollte genau diese nur grundsätzlich als Ursache für Hörunterschiede verstanden wissen.

Also kein Vodoo o.ä...

Wenn Du alle meine vorherigen Beiträge GENAU gelesen hättest, hättest Du gemerkt, dass ich eine Diskussion über mögliche Ursachen von Laufwerkunterschieden und dergleichen anstimmen wollte, vielleicht mit dem Ergebniss dass ( übrigens wie in meinem Fall bereits bekannt ) Brummschleifen o.ä. da Ärger machen.

Wenn ich mich an das Forum wende und eine Diskussion wie oben beschrieben anzettele, dann mit einem klaren Ziel, interessante Technische Zusammenhänge zu erfahren und gemachte Hörerfahrungen in ein sinnvolles Modell zu integrieren, nicht um Unhörbares hörbar oder Unmögliches möglich zu reden. Ich suche Erklärungen!

 

Was aber lese ich hier...( fast ) immer das Gleiche:

 

Es gibt keine Unterschiede bei CD-LW oder Playern, Netzstörungen sind irrelevant, Marken-Jitter..huarhuar ( wie wärs damit, dass der Hersteller beide Geräte DAC+LW einfach genau aufeinander abgestimmt hat und diese daher sehr störungsarm so läuft... oder so ähnlich). Also nach dem Motto...kommen sie mit ihrer Meinung, gehen sie mit meiner Meinung...und im nächsten Moment an anderer Stelle werden ganz gewöhnliche HF-Störungen oder Bitfehler oder was weiß ich als die normalste Sache von der Welt als Ursache für Hörunterschiede erklärt. Meinst Du nicht, das Deine und nicht nur Deine Äußerungen auch was unüberlegt kommen? Wäre ja nicht das erste Mal.In Deinen Fall postuliere ich mal, dass Du viel Ahnung hast, aber wie so oft: DU WEIßT NICHT ALLES! Hake also Hörerfahrungen nicht gleich als Spinnerei ab, sondern bringe Dein Wissen ein, so Du darüber verfügst...

 

 

Gruß

Klaus

 

 

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Hallo Klaus

 

Ich weiß - ich bin ähnlich charmant wie mein Bruder, heisse aber Michael :D

 

Um unser Mißverständnis (wer kann am besten mitlesen?) zu klären,

bitte ich Dich zu zitieren, wo ich auch nur ähnliches mitteilte, wie - Zitat:

"Klangunterschiede durch Brummschleifen bei SPDIF, und Störungen durch HF wodurch Bits verschoben werden"

 

Ich dachte bisher ich hätte über Auswirkungen in der Analogsektion berichtet.

Vorher hingegen sprach ich klar über Digitaltechnik und die Identität bei Bitidentischen

Ereignissen und welchen Aufwand es bedeutet hier zB mehr Höhen zu "produzieren".

Nebenbei wiederhole ich mich vermutlich, daß besagte "verschobene Bits" selbstverständlich

nicht mit einer Bitidentität einher gehen können...von der ich wiederum sprach.

Das ich Euch nun andere Erklärungen eröffne, statt dem unsäglichem gejitter,

will mir doch nun ernstlich keiner als Manko anrechnen? *hihi*.

 

Insbesondere da ich je weder selbst Jitterauswirkungen auf Bitmustern nachweisen konnte,

noch jemals davon einen Meßschrieb gesehen habe (ich räumte sogar ein das es trotzdem möglich wäre!),

kann man mir hier mangelndes Fahndungsinteresse schwer vorwerfen.

Derweil staunen andere mit einer 14Bit SPDIF-Karte, daß sie eine statistische

Fehlerhäufigkeit von 100% pro "Meßdurchgang" haben *huarharhar*.

 

Populär sind üblicherweise die sinnleeren Jitterbilder vom Oszi ansich, die gerne

sogar bei der "vorher" Abbildung am Oszi gespreizt werden und kein HiEnder merkt es!

 

Natürlich sind zB. besagte Brumm-Events völlig wiederspruchsfrei zur Bitidentität Frage,

wie es auch unbenommen ist, daß viele DACs unterschiedlich klingen.

Eine Einflußnahme von Xternen Störungen auf "Eso-Geräte" räumte ich auch durchaus ein,

aber eben wieder nicht im Jitterbereich...denn ein jitterndes Gerät

ist in meiner kleinen Welt mindestens Fehldimensioniert...oder besser: defekt!

So oder so...mein schon beinahe gebetsartiges "Bitidentisch" könnte es nicht

erreichen, womit wir uns nun wieder elegant im Kreis drehen, oder?

 

Ob hier wirklich interesante Diskussionen erwünscht sind wage ich zu bezweifeln.

Ansonsten könnte ich mir nicht erklären, warum bei meinem Schwall an Informationen

nur einzelne Fragmente seziert werden und dann noch vollkommen gegensätzlich

als Argument an mich verkauft werden...sorry, so gutmütig bin ich nicht.

Hier wird aus meiner Sicht auf dem "ich kanns doch hören"-Status gepocht

und ein wirklicher Dialog ist für mich nur in feiner Tendenz erkennbar!

Da möchte einer eine konkrete Erklärung....und nachdem er sie hat gibt er zu bedenken,

daß er ja SO tief gar nicht in die Technik eingehen will...

Konkrete Aussagen werden bestenfalls zur Kenntnis genommen - aber....

Oder noch besser: Überall nachlesbare Fakten werden als Halbwahrheiten abgetan

ohne auch nur die andere Hälfte (und die muß es dann ja geben) zu signalisieren.

Verkehrte Welt würde ich meinen!

 

Ganz ehrlich: Da bleibe ich lieber bei der Kurzform und lache einfach nur

Leute aus, die sich mit "Marken-Jitter" zu Clown machen...das ist bequemer!

Ich sagte es ja anfänglich: Die Kurzversion bringt das gleiche (nämlich auch nichts!).

 

Ehrlich gesagt bin ich ohnehin nur wegen Holli tiefer auf die Sache eingegangen,

da ich grundsätzlich vor seiner Einstellung ein wenig Respekt habe.

Das hingegen soll bei mir schon was heissen :D

 

 

Musikalischer Gruß

 

      MICHAEL

 

PS. Danke, daß Du mir zumindest nicht absprichst zumindest ein wenig Ahnung zu haben!

War schon gefrustet wo ich doch keine tolle Anlage und kein so duftes Gehör habe :D

Man merkts mir nicht so an, aber eigentlich will ich wirklich nur helfen.

 

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