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hannilein

Die Ironie ist zuweilen recht ironisch

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guckst du erst, dann schreibst du...

 

voriger Beitrag war gar net von mir!!

 

Schönes Wochenende, Holli :-)

 

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Hi Thomas,

>

>Zählen wir Jane Monheit bitte nicht zu dieser Kategorie! Das

>Gegenteil ist der Fall.

 

Sehr richtig.

 

>Gehen wir also mal davon aus, dass die Kapitulation sich

>noch ein paar Jahre hinzieht, so bin ich sicher, werden wir

>von Jane noch viel Gutes hören (und sehen)

 

Tatsächlich hat sie sich auch äußerlich in den letzten Jahren zum Besseren entwickelt. Als ich sie das erste mal gesehen habe, war sie auf der Bühne noch völlig unbeholfen und noch fülliger. Alle paar Sekunden hat sie ihr Harr zurückgeworfen wie bei einem nervösen Tick und es war am besten, gar nicht hinzusehen. Inzwischen hat sie einen durchaus beachtlichen Charme in ihre Bühnenshow fließen lassen.

 

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Hi Horst,

 

>Alle Künstler sind eitle Exhibitionisten. Das gehört zum

>Berufsbild.

 

Kennst Du, ich weiß. :D

 

>>Auch Jane Monheit saß nach ihrem ersten Set im

>>Algonquin-Hotel allein an der Hotel-Bar mit ihrem Glas

>>Champagner und war froh, sich ein wenig normal unterhalten

>>zu können.

>Mit Dir?

 

Ja, klar....ach so, Du störst Dich am "normal"? Ich tu schon was ich kann, um all die aufdringlichen Stars abzuwimmeln, aber manchmal enden auch meine Kräfte.

 

>Horst: English girls look very much like potatoes

 

Zu lang gekochte.

 

>Ich habe gestern versucht, Dich telefonisch zu erreichen

>(ich bin nun auf allen Deinen ABs verewigt).

 

Ja, habe ich gerade abgehört (bin die Woche ziemlich viel unterwegs, versuche Dich am WE zu erreichen).

>

>Melde Dich mal wieder. Ich würde gerne den Samstag Abend

>nächste Woche (High-End Wochenende) mit Dir verbringen. Geht

>das?

 

Machst Du Witze? Klar! Freue mich schon auf eine weitere gemeinsame Nacht :7

 

 

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Servus Doc,

 

Nun ja, alle aufdringlichen Stars wirst Du at the end of the day doch nicht abwimmeln können *g*

Leider muss ich Dich bezüglich der erhofften gemeinsamen Nacht in Frankfurt enttäuschen: ich werde im Hotel übernachten. Aber ich würde gerne mit Michael (mein Freund aus Passau, Du erinnerst Dich?) und Dir gemeinsam irgendwo Abend essen. Deine bisherigen Tipps waren ja wirklich hervorragend! Schade nur, dass Thomas D. nicht dabei sein kann ***g***

 

Horst

 

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>

>>Thomas ist schüchtern??? Ist mir neu ...

>

>

>

>Als vermutlich ähnlich eitlen Vertreter unseres männlichen

>Geschlechtes Mann weißt du, dass nicht unbedingt

>Schüchternheit die Begründung für eine Zurückhaltung sein

>muss.

>Nämlich dann, wenn die erfahrene männliche Sensorik im

>Ansatz die Erfolglosigkeit erkennt und daher eine Niederlage

>durch Nichtangriff vermeidet.

 

Ja, ich eröffne wirklich wichtige Schlachten auch nur dann, wenn ich sie schon gewonnen habe ...

 

Horst

 

 

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Lieber Horst,

>

>Nun ja, alle aufdringlichen Stars wirst Du at the end of the

>day doch nicht abwimmeln können *g*

 

Naja, ich gebe es ja zu: ein paar gezähmte halte ich mir doch ganz gerne :D

 

>Abend essen. Deine bisherigen Tipps waren ja wirklich

>hervorragend!

 

Gerade komme ich von einem Jazzkonzert zurück (Jasper van´t Hof) und bin noch so euphorisch, daß ich gleich was reserviert habe. Alles Weitere erzähle ich Dir am Telefon.

 

>Schade nur, dass Thomas D. nicht dabei sein

>kann ***g***

 

?

 

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>guckst du erst, dann schreibst du...

>

>voriger Beitrag war gar net von mir!!

 

Sorry Holli,

 

war wohl übers Ziel hinausgeschossen aber wirklich nicht bös' gemeint.

'Tschuldige!

 

:'(

 

 

>

>Schönes Wochenende, Holli :-)

 

Hatt ich, Danke!

 

Liebe Grüße

Thomas

 

 

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Nachtrag zum Thema: In den Griff bekommen:

 

Ein paar Kapitel zuvor haben wir davon gesprochen, Körper, Geist und Gefühle in den Griff zu bekommen. Unter Umständen haben Sie sich gefragt, wie Sie das anstellen sollen. :-)

Eine Methode ist die Beobachtung.

Sie können die Beobachtung als meditatives Akzeptieren betrachten.

Sie sitzen einfach da und akzeptieren all das, was innerlich wie äußerlich abläuft. Beachten Sie:

Der nahezu einzige Zeitpunkt, an dem Sie auf etwas reagieren wollen, das äußerlich abläuft, ist der, an dem IN Ihnen etwas danach verlangt.

Was ist dieses innere Verlangen ? Wer ist diese Stimme ( oder die Stimmen), die darauf beharrt, daß Sie dies tun oder vor dem davonlaufen?

Warum gehorchen Sie dieser Stimme mitunter so automatisch ( vielleicht sogar unbewußt) ?

Die Antworten auf diese Fragen sind unterschiedlich. Sie gründen sich auf Beobachtungen.

Um beobachten zu können, brauchen Sie gar nichts zu tun. Achten Sie einfach auf das, was in Ihnen abläuft.

Die Stimmen können unter Umständen zu einem Crescendo anschwellen.

Machen Sie gar nichts, beobachten Sie einfach weiter.

Anfangs wird die Beobachtung am besten allein praktiziert. Stellen Sie sich einen Wecker auf einen bestimmten Zeitraum ein.

Setzen Sie sich bequem hin, schließen Sie die Augen und sagen Sie sich: Ich werde mich keinen Zentimeter rühren, bevor der Wecker klingelt. Dann beobachten Sie.

Die inneren Stimmen können leise beginnen, aber wenn sie sich ignoriert fühlen, haben sie die Neigung, sehr viel lauter zu werden.

Eine wird vielleicht verlangen, daß Sie sich bewegen. Tun Sie das nicht. Beobachten Sie die Stimmen, die von Ihnen Bewegung verlangt.

Eine andere wird vielleicht verlangen, daß Sie sich kratzen, weil irgend etwas juckt. Tun Sie es nicht. Beobachten Sie das Jucken, beobachten Sie Ihre gefühlsmässige Reaktion darauf, daß Sie sich nicht kratzen. Beobachten Sie einfach alles. Falls das Telefon klingelt, beobachten Sie das Bedürfniss, den Hörer abzunehmen. Gehen Sie nicht an den Apparat. Beobachten Sie.

Beobachten Sie Ihre innere Reaktion auf ein Klingeln von außen.

Das liest sich so leicht. Die inneren Stimmen, die nicht gern das Sagen verlieren, betonen an diesem Punkt häufig: Das ist doch kein Problem für uns.

Wir brauchen das nicht zu tun. Versuchen Sie es und sehen Sie, was geschieht.

Zunächst steigern wir den Zeitraum, in dem wir sitzend beobachten, doch dann können wir auch beobachten, während wir uns bewegen.

Höchste Zeit für ein neues Quiz:

DURCH BEOBACHTUNG ERKENNEN WIR:

A: Unsere innerlichen Reaktionen auf äußere Erlebnisse

B: Daß es unsere Reaktion auf Ereignisse um uns herum ist, die uns motiviert, nicht diese Ereignisse

C: Die Forderungen, die die Stimmen in uns stellen

D: Daß wir mit den oder gegen die Stimmen nichts unternehmen müssen

E: Daß wir gegen die meisten äußerlichen Ereignisse nichts zu unternehmen brauchen

F: Alles oben genannte

 

Beobachtungen führt uns zu einem Punkt der Neutralität:

Wir brauchen weder positive noch negativ auf irgend etwas zu reagieren. Wir brauchen einfach nur zu > sein<.

Neutralität ist weder intransitiv noch der Leerlauf eines Motors.

Wir KÖNNEN den Gang einlegen und vorankommen. Wenn wir jedoch nicht-fast reflexiv-auf dies, das und alles reagieren, werden unsere Aktionen effektiver sein. Wir können eine innere Gelassenheit bewahren und doch dynamisch involviert sein.

Durch Beobachtungen stellen wir fest, daß es nicht der Druck auf den Knopf ist, sondern unsere Reaktion auf den Knopfdruck, die unser Handeln beeinflusst. Durch absichtliches Nicht-Reagieren und das Beobachten des Knopfdrückens und unserer Reaktion löst sich die Verbindung zwischen Drücken und Reagieren schließlich auf.

 

Sehen Sie die Beobachtungen als offensichtlichen >> Dienst an sich selbst<< an und die Neutralität als einen >> neuen Weg<< zu Freiheit, Lust und Abenteuer.

 

So ich hoffe das dies auch verstanden wird.

Zum besseren Verständniss noch dies:

 

>> Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant. << :-)

 

So What

 

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>Auf mich wirkst Du irgendwie verzweifelt!

 

Mein Kommentar dazu lieber Michael:

 

Was wir aus den Menschen ( und Ereignissen) machen, zu denen wir in Beziehung treten, kann eins der wichtigstzen Lernmittel im gesamten Angebot sein-besonders in Verbindung mit dem Spiegel-Konzept.

 

Wenn Sie das nächste Mal über einen anderen Menschen denken: Ich verabscheue ihn, dann fragen Sie sich: Was hat dieser Mensch an sich, das mich an etwas erinnert, das ich an mir selbst verabscheue?

Und das nächste Mal, wenn Sie über einen Mitmenschen denken: Der gefällt mir, dann sollten Sie sich fragen: Was finde ich an mir besonders sympathisch, das dieser Mensch auch an sich hat?

 

Die Antworten- und das Akzeptieren der Antworten- sind die Fundamente für positive, sinnvolle Beziehungen zu anderen, aber auch zu uns selbst.

 

 

Nun, ich hoffe Du lernst noch etwas durch mich.

 

MfG: Thomas

 

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LETZTE BEARBEITUNG am: 28-Mai-03 UM 13:46 Uhr (GMT) [p]. . . . ob er verzweifelt ist oder nicht, würde ich mich nicht zu beurteilen aufschwingen. Er sucht. Und Suchen ist gut. Man sollte damit nie aufhören. Es gibt nat. auch Menschen die glauben, bereits gefunden zu haben - die sagen dann anderen, ob oder was sie suchen sollen oder nicht. Die anderen freuen sich dann und fühlen sich sicher. Diese Form der Gruppendynamik (-dynamik?) ist auch manchmal in Foren zu beobachten.

Groucho Marx:"Würden Sie Mitglied in einem Club werden, der Leute wie Sie als Mitglieder aufnimmt?"

 

@ HighEnder:

Ich find´s gut, daß Du suchst. Lies mal: Erich Fromm:"Zen-Budhismus und Psychoanalyse". Darin behandelt ein Kapitel die Unvereinbarkeit, als beobachtendes Subjekt sich als Objekt objektiv zu beobachten (sehr verkürzt ;-)).

Dein zitierter Text scheint mir ein wenig trivial, daher ist Trancemeister´s Reaktion nicht ganz unverständlich - mir lag offen gesagt auch zuerst was Ironisches auf der Zunge. Da ich aber glaube, daß es Dir ernst ist und ich Menschen grundsätzlich respektiere auch wenn sie andere als meine eigenen Ansichten vertreten, wollte ich etwas konstruktiver antworten.

Die Beschäftigung mit Zen kann ich übrigens jedem empfehlen . . . .

 

mfG, Klaus

 

 

 

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Hey Klaus

 

Jeder der -wie in diesem Fall- 3 mal auf den gleichen Beitrag "antwortet" wirkt auf mich verzweifelt.

Über den "Inhalt" kann ich nichtmal was sagen....hat jemand geglaubt ich würde das lesen? ;-)

 

Musikalischer Gruss

Michael

 

 

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Tag Michael, Klaus, Highender,

 

ironisch gesprochen; was zeigt sich hier und jetzt? Nun, der Gegensatz zwischen dem Gesetz des Herzens und dem Wahnsinn des Eigendünkels (damit die Verzweifelung nicht allein sei).

 

"Das Gesetz des Herzens und der Wahnsinn des Eigendünkels" ist ein die hier gegebene Text-Konstellation aufklärendes Kapitel in G.F.W. Hegels "Phänomenologie des Geistes" (zB Suhrkamp, Hegel Werke, Band III, Seite 275 ff).

 

Frohe Pfingsten!

 

Albus

 

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Hallo Klaus / kestudio

 

Ich wollte mich zwar nicht mehr dazu äußern aber OK.

 

Es ist nun mal eine Tatsache das es hier im Forum leider viele ( zuviele ) Menschen gibt, die scheinbar und offensichtlich nicht lesen können und oder aber nicht in der Lage sind dieses gelesene zu verstehen.

 

Ich könnte jetzt hier mit Texten um mich werfen.

Aber was bringt es, wenn es wieder nicht verstanden wird.

 

Es gibt vieles was man mal lesen sollte.

 

Einige Menschen ( so wie hier ) wollen nichts mehr dazu lernen, weil sie glauben schon alles zu wissen.

Diese Leben nicht um zu lernen.

 

Ich möchte es mal dabei belassen.

 

Ist scheinbar doch für manchen zu hoch.

 

Hauptsache diese Menschen wissen was High End ist und wie dieses Wort geschrieben wird :-)

 

Klaus, es macht mir mittlerweile so viel Spass hier die Beiträge zu lesen.

 

Man sieht ganz deutlich die verschiedenen Charakteren der einzelnen Mitglieder.

 

Gut das ich kein Hobbypsychologe bin :-)

 

Machs gut Klaus und danke Dir für die aufbauenden Worte.

 

MfG: HE Thomas :-)

 

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Hi Michael!

 

nun ja, eine gewisse Hingabe, vielleicht auch Hartnäckigkeit lässt sich nicht leugnen . . .;-)

Aber: sollte man Menschen in ihrer Verzweiflung alleinlassen, sie lediglich darauf hinweisen, daß sie es sind - einfach so . . .? Fragen über Fragen das Mensch-Sein betreffend, das Mißverstanden-Werdens.

Ich versteh´ Dich ja . . . glaub´ ich.

 

Gruß, auch an Deinen Bruder, KLaus

 

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Hi TM,

 

>> Über den "Inhalt" kann ich nichtmal was sagen....hat jemand geglaubt ich würde das lesen? <<

 

Ich jedenfalls nicht, denn ich denke, daß Du da weit drüber stehst, oder?

 

Gruß, gh

 

 

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Tachchen Albus!

 

 

. . . . ist das wirklich ein Gegensatz? Es würde voraussetzen, das Gesetz des Herzens wäre frei von Eigendünkel - nach meiner Erfahrung ;-) wage ich, das zu bezweifeln . . . aber ich sehe, was Du meinst und stimme Dir zu.

In dem Zusammenhang: ich habe leider Hegels "Phänomenologie der Geistes" (noch) nicht gelesen, wohl aber ein entfernt verwandtes Werk von Igor A. Caruso: "Die Trennung der Liebenden - eine Phänomenologie des Todes".

Igor A. Caruso war kein Sänger (verzeih, ich konnt´s mir nicht verkneifen), sondern Psychoanalytiker in Wien und Salzburg, den man gerne zur "Freudschen Linken" zählte (zusammen mit Mitscherlich, Marcuse und Brückner u. A.)

 

auch Dir frohe Pfingsten, Gruß von Klaus

 

 

 

 

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Hallo Leute,

 

auch ich möchte es nicht versäumen, Allen frohe Pfingsten zu wünschen. Allerdings sollten wir uns jetzt erst einmal über den Vatertag freuen. :-)

 

Viele Grüße

 

Wolfgang

 

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""Gruß, auch an Deinen Bruder, KLaus""

 

Hey Klaus,

 

Danke für den netten Gruß und Dir einen schönen Vatertag :-)

 

Viele Grüße

 

Wolfgang

 

 

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