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bodoni

Ebay NF-Kabel gegen Brocksieper ?

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>>hallo Robeuten

>>musik aufnahnen verlaufen auch erst nach abstimunng der

>>gesammten anlage erst dann, erfolgt ihre vollständigung.bei

>>guten aufnahmen ist die vorbereitung sorgfälliger.

>

>Ein ganz neuer Aspekt von Recording...Bei "guten" Aufnahmen -

>was ist eigentlich eine, die von vornherein schlecht ist? -

>werden also zur Not die ganzen Kabelkanäle aufgerissen und

>neue Multicore verlegt? Man lernt nicht aus...

>dass sollte schon bei der oder besser gesagt vorher durchdacht werden.

jedes nf analogkabel ist mit ständig wechseldem frequenzabhängigem signal beansprucht,was zu sogenannter sättigung führt.

die leitfähigkeit des materials entscheidet ob dieses musiksignal zeitrichtig autäntisch klingt.je höher die leitfähigkeit des leiters,desto besser.

jedes musikinstrument erzeugt frequenzsignale,die auch verschiedene wellenlängen haben.

nf kabeln bei unsere anlage müssen dieses ganze spektrum bei sehr

niedrigen spannungen unverfälscht leiten.

je länger die leitung ist,desto grössere klangliche verluste gibt es.

geschweige elektromagnetischer smog.

auch der beste verstärker verstärkt nur das,was er zum fre..en bekommt.

dass hervorragende kabel teuer sind,kann ich leider nicht beeinflussen.

die guten aufnahmen sind die 50% leute hören

die schlechten aufnahmen gehören der 2. hälfte

>Ansonsten empfiehlt es sich, sich mal ein Recording Mobile bei

>einer Live Aufnahem anzusehen. Da gehen einige Hundert Meter

>Multicore und normales Mikro Kabel in die Halle, komisch dass

>sich da niemand Gedanken über Kabel Tuning macht.

>hauptsache die kabeln haben gleiche länge und sind richtig gemixt

>>erst wenn

>>gegebene kriterien zusammenpassen ist es so weit

>>ein super mikrofon der x tausend euro kostet,braucht

>bestimmt

>>kein schnäppchenkabel.

>

>Nö, Belden Kabel mit Neutrik XLR und schon hat es sich...

>

>>die reproduktin erfolgt dann über die gesammte kette ,die

>bei

>>uns zu hause steht.da wird erst dann über das gesammter

>>kunstwerk der aufnahme entschieden.

>

>Auch Dummfug, das gesamte Kunstwerk der Aufnahme entsteht

>spätestens beim Mischen, danach ist das Werk fertig - mal vom

>Mastern abgesehen.

>vergiss die zuhörer nicht

>Alles andere ist HaiEnter Geschwafel um getunte Kabel teuer

>unters Volk zu werfen.

>

>>deine studiostrippen hast du absichtlich nicht gennant?

>

>Hier braucht keiner mit irgendwelchen Namen um sich zu werfen,

>es sei er hat null Ahnung von der Materie und/oder muss sich

>das rausgeschmissene Geld für getunte Kabel zurechtlügen.

>Jedes normale Mikro Kabel bedient jede symmetrisch verkabelte

>Anlage ohne Beeinflussung, genauso wie jede nicht ganz

>schrottige und vergammelte Chinch Strippe.

>

>>über heimkino war keine rede.

>>mfg libor

>

>Aber eh sinnlos...

>was bist du von beruf?

mfg libor

;-)

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Hi Werner,

 

"...Multicore und normales Mikro Kabel in die Halle, komisch dass

sich da niemand Gedanken über Kabel Tuning macht."

 

Ist denn Gedankenlosigkeit vieler schon ein Argument? :)

 

Das sich niemand aus der Studioszene Gedanken über Voodoo-Kabel (und andere Phänomene) machte, scheint aber nicht ganz zu stimmen; der Studio-Link von kestudio vermittelte da ein anderes Bild, der gute James Boyk sieht die Sache anders, und an die Berichte über Experimente von Jack Renner und seiner Mannschaft kann man sich ja auch noch erinnern.

 

Der "Aufnehmende" hat allerdings einen erheblichen Qualitätsvorteil (wenn alles gut läuft), der Konsument zuhaus muß mit dem schlechteren Endprodukt leben und hat i.a.R. eigentlich keine Qualität mehr zu verschenken.

 

Übrigens, wirklich sinnvolle DBTs, die entsprechend dokumentiert wurden, zum Thema Kabelklang sind mir nicht bekannt.

Anekdotische Erzählungen wie "haben wir früher genügend DBTs gemacht, und niemand konnte einen Unterschied hören" sind eben nur dies, also ebenso wertvoll, wie die zahlreichen Erzählungen über gehörte Unterschiede.

 

Grüsse

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UPS, da ist mir doch glatt ein gespaltenes Haar in die Nase gekoimmen.

"Ist denn Gedankenlosigkeit vieler schon ein Argument? :)"

 

Na gut - nies - dann verschwendet keiner einen Gedanken an "highendige" Multicore Kabel, sonst würde es die sicherlich auch zu kaufen geben. Ich habs zumindest noch nirgendwo gesehen, das die angeboten werden.

 

Mittlerweilen geht der Trend in der "HighEnd" Beschallung zu digital:

http://www.innovason.com/ oder http://www.digiconsoles.com/digico.2/overview56.htm z.B. was es denn dem Recording "einfacher" macht, die hängen sich auch digital an die Splitboxen.

 

Aber man könnte sich auch die eigenen Beschreibungen vieler Top Studios auf deren Homepages anschauen, auch die führen keine "HighEnd" Verkabelung ihrer Studios als Feature auf. Scheint also bei der Klientel keinen Bedarf zu geben oder eine notwendigkeit zu bestehen.

 

Was auch ganz interessant zu lesen ist: http://www.prosoundweb.com ein englisches professional Audio Magazine, zumindest in den Ausgaben, die ich habe wird/wurde da auch nichts über highendige Kabel bei Installationen geschrieben.

 

Auch sonst interessante Artikel zum Durchstöbern.....

 

 

Immerhin: 3 - i.W. DREI - Links :-)

 

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"..tunning der kabeln ist meine endeckung..." :+ :+ :+ :+

 

Die Ahnungslosigkeit scheint grenzenlos. Früher hat man mit Kabeln getuned, heute tuned man Kabel.

 

kopfschüttel

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Moin, Wernersen

 

Wurgs, digital - dabei weiss doch jede echte HaiEnte, dass nur ein Röhren-Naeve wirklich klingt... Komisch nur, dass ausnahmslos alle innovativen Firmen darauf setzen ;-).

Ich denke, der Libor hat zuviel Zeit bei irgendwelchen HaiEnt-Dealern verbracht, und würgt nun bröckchenweise den brain-wash wieder hervor - bisher ist nicht auf eines unserer Argumente eingegangen worden. Ich klinke mich aus dem "Dialog" mit ihm nun aus (wie Anthrax: "Talking to you is like clapping with one hand" :-)).

Dir noch einen schönen Tag mit Deinen lausigen Billigkabeln!

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Moin Rob,

 

ja scheint wirklich nicht sehr ergiebig zu sein....

 

Naja, lausige Musik, lausige Anlage, lausige Kabel + null Ahnung vom wahren Kabelklang, ich seh schon, mein Krempel muss zum Sperrmüll.

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Hallo Libor,

 

Deine Erfahrungen mit unterschiedlichen Gitarrenkabeln würden mich interessieren.

Ich habe da noch nie unterschiede gehört. Ich suche meine Kabel immer nach der Farbe und der mechanischen Qualität aus. Meiner meinung naach kommt da für den Hausgebrauch am Besten Mikrofonkabel mit Neopren Mantel und Neutrik Klinkenstecker. Ist beides nicht wirklich teuer.

Wenn Du Dich mit dem Klang von Gitarrenkabeln beschäftigst, heißt das, daß Du schon alle möglichen Tonabnehmer, Hardware und Hölzer durchtetestst hast? Weil da sind ja wirklich Unterschiede zu hören...

mal davon abgesehen, daß bei einer Gitarren anlage soviele Einflüsse von Außen kommen, das das Ändern der Körperpostion zum Verstärker um 30 Grad sicher (gerade bei Singlecoils) mehr Einfluss hat als alle Kabel der Welt.

 

Grüße

 

Dirk

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jedes nf analogkabel ist mit ständig wechseldem frequenzabhängigem signal beansprucht,was zu sogenannter sättigung führt.

 

Im maximal milli Amperebereich wird ein Kabel gesättigt? Und warum führt ein frquenzabhängiges Signal zur Sättigung eines Kabels?

 

die leitfähigkeit des materials entscheidet ob dieses musiksignal zeitrichtig autäntisch klingt.je höher die leitfähigkeit des leiters,desto besser.8/i]

 

Mal davon ab, dass wohl alle an die Kabelhersteller gelieferten Kupfersorten die annähernd gleiche Leitfähigkeit haben - kann man z.B. hier sehen: http://www.na-ag.com/NA/rohstoffe/roh_werkstoffe - warum sollte eine "schlechte" Leitfähigkeit Einfluss auf die "Zeitrichtigkeit" haben? Ein höherer Widerstand des Kabels entsprechend geringerer Leitfähigkeit wirkt selektiv, d.h. höhere Audiofrequenzen werden langsamer/schneller transportiert als tiefere?

 

Warum passiert selbiges denn nicht bei höherer Leitfähigkeit? Oder anders gefragt, ab welcher Leitfähigkeit wird es denn wieder "falsch", da dann eventuell tiefere Frequenzen "bevorzugt" transportiert werden?

 

 

 

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schön ,dass es leute gibt,die lieber einen neuen verstärker kaufen,bevor sie was anderes,preiswertiges ausprobieren

 

 

ich bessorge mir eine gitarre ,die gespielt werden soll,dazu 3 verschieden kabeln,die ich anschliesse und probiere,dann suche ich mir aus was zu meinem gehör besser passt.beim spielen der gitarre bleibe ich selbverständlich nicht auf einem platz picken.

dieses kabel merke ich mir,die gitarre auch aparratur wird auch notiert.

musikalischer gruss libor

:D

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Hi Werner,

 

"UPS, da ist mir doch glatt ein gespaltenes Haar in die Nase

gekoimmen."

 

Vielleicht auch nur falsch interpretiert? :)

Ich finde nach wie vor, die Tatsache, daß viele etwas nicht berücksichtigen, muß nicht zwingend ein gutes Argument sein.

 

"Aber man könnte sich auch die eigenen Beschreibungen vieler

Top Studios auf deren Homepages anschauen, auch die führen

keine "HighEnd" Verkabelung ihrer Studios als Feature auf.

Scheint also bei der Klientel keinen Bedarf zu geben oder eine

notwendigkeit zu bestehen."

 

Ein gutes Gegenbeispiel ist:

 

http://www.polyhymnia.nl/tst/p2/new%20developements.html

 

Wie schon erwähnt, ist z.B. der gute James Boyk ganz sicher der Ansicht, daß man mittels einer Mikrofonstrecke sehr gut Unterschiede bei Verwendung verschiedener Kabel hören könne.

 

Aber führt so etwas wirklich weiter?

Nehmen wir an, Du könntest 100 (von mir auch 1000) Studios nennen, die Kabel für unwichtig halten und ich könnte 10 anerkannte Namen nennen, die Kabelunterschiede für hörbar halten, was dann?

Zählen wir einfach ab, und wer mehr Namen nennen kann, hat gewonnen?

 

Übrigens, interessant Dein Link, über die XLR-Problematik bei verschiedenstem Equipment.

Wie auf der Seite genannt, erschien eine geänderte Version des Artikels in der Sonderausgabe des JAES (keine 9 Jahre alt :) ), zufällig eine häufiger genannte Fundstelle bei unseren Kabelthreads.

 

Vielleicht wird so erklärlich, weswegen ich so gerne Haare spalte bezüglich der Schnittstellenproblematik. :)

 

Gruss

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Hallo,

 

ich habe nicht gesagt, daß ich mir einen neuen Verstärker Kaufe, ich bin ja zufrieden mit meinem Equipment und sehe keien Grund was zu ändern.

Nur ein Verstärker änder wirklich was am Klang. Wenn Du Unterschiede bei Gitarrenkabeln hörst ist das ja sehr schön für Dich. Aber leidet man dann nicht irgendwann unter Verfolgungswahn wenn man ein so gutes Gehör hat? Ich würde mich doch bei jedem geräusch fragen, z.B. beim Auto, ob das jetzt noch normal ist oder ob sich da nicht minimal was geändert hat...

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Mann, kriegt das keiner auf die Reihe?

 

Wieder mal ein ellenlanger Artikel - Antwort von mir an Jakob - nach dem Absenden verschwunden :-(((((

 

Und warum? Weil ich gleichzeitig in einem zweiten geöffneten Fenster was quer gelesen habe und das dann geschlossen habe?

 

Hab keine Lust, das alles nochmal zu schreiben....

 

GRUMMMMELLLLL!!!!

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>Hallo,

>

>ich habe nicht gesagt, daß ich mir einen neuen Verstärker

>Kaufe, ich bin ja zufrieden mit meinem Equipment und sehe

>keien Grund was zu ändern.

>hast doch einen von den besten,dass weiss ichgewiss.Nur ein Verstärker änder wirklich was am Klang. Wenn Du

>Unterschiede bei Gitarrenkabeln hörst ist das ja sehr schön

>für Dich. Aber leidet man dann nicht irgendwann unter

>Verfolgungswahn wenn man ein so gutes Gehör hat? dass habe ich gehabt ,als ich noch transmisionline boxen mit teufel visaton bestückung anhörte.Ich würde

>mich doch bei jedem geräusch fragen, z.B. beim Auto, ob das

>jetzt noch normal ist oder ob sich da nicht minimal was

>geändert hat... bei kaputtem alternator (lichtmaschine) wird alles still.

die kabeln sind sehr wichtig.

musikalischer gruss libor

www.abrro-music.de

:D

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ähm.

 

also ich kann das Problem immer noch nicht nachvollziehen.

Darüber hinaus scheint der Effekt nur bei Dir aufzutreten.

 

Wie können wir die Ursache dafür finden?

Welches Betriebsssystem verwendest Du, welchen Browser?

Standardeinstellungen...

 

Ciao

Webbi

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XP Prof SP1, IE Explorer6 SP1, mittlere Sicherheit, DSL, cfos DSL Treiber...

 

Im Prinzip passiert das folgendermaßen:

 

Audiomap läuft als Startseite, so denn gestern an der Antwort auf Jakobs Beitrag geschrieben - gleichzeitig per STRG + N ein neues IE Fenster geöffnet, hier geht logischerweise nochmal das gleiche Audiomap Fenster auf. Mein "Antwortfenster", allerdings unausgefüllt.

 

Von diesem - jetzt aktiven Fenster - gehe ich zu einer anderen Seite, in diesem Fall www.sterlingsound.com, lese da was nach und schließe dieses Fenster komplett.

 

So und jetzt wechsle ich wieder zu meiner Antwort, schreibe die fertig und klicke auf "Beitrag speichern" Schwupps, alles weg. Seh zwar wieder die Thread Reihenfolge, nur eben ohne meinen Beitrag. Der ist auch nicht im IE Cache zu finden, hab da wirklich alles durchforstet, aber er taucht im Cache nicht auf, nur das leere Antwortfenster ist zu finden.

 

Das Ganze passiert nicht, wenn ich vorher beliebig Fenster aufhabe, nur eben wenn ich im "Antwortmodus" von Audiomap per STRG + N ein neues Fenster öffne. So scheint es sich für mich z.Zt. darzustellen.

 

 

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Ja, wär nett...nervt manchmal, wenn lange Beiträge im Nirvana verschwinden.

 

P.S. Grade eben nochmal getestet.

 

Es passiert für mich reproduzierbar wie geschildert per STRG + N während dieses "Antwort" Fenster offen ist und dann das "neue" wieder geschlossen wird.

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Hey,

 

poste in einigen sog. "Yahoo-Groups" - da deren Server recht unzuverlässig läuft, schreibe ich meine Texte meist im lokalen Editor und copy & paste die dann einmal am Schluss ins Antwortfenster (Tip für Übergangslösung).

 

Bruno

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Moin Werner!

 

>Ein Humbug hoch sonstwas...Von all den Spezies ist mit an

>absoluter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemand in

>der Lage einen ziemlich einfachen Test verifizierbar zu

>bestehen:

>

>Man nehme einen Sinuston mit der Frequenz x und der Lautstärke

>y - also ein piiiieeep - und nach einer Pause von ca. 30

>Sekunden lässt man einen zweiten Ton laufen. Dieser zweite

>kann etwas höher oder etwas tiefer als der erste sein und/oder

>gleichzeitig etwas lauter/leiser als der erste sein. Die

>Erkennbarkeitsrate bei einem solch einfachen Test tendiert

>gegen Null.

 

Ich verstehe diese Logik nicht, warum ist dieser Test soviel einfacher? Für mich ist er ungleich schwieriger, schließlich hat man hier lediglich einen einzelnen Ton anstelle eines komplexen Musiksignals zur Orientierung. Das ist in etwa so, als ob man die Stimmen von Personen nur anhand eines einzelnen gesagten Buchstabens identifizieren muß (und eben nicht anhand eines kompletten Satzes). Oder Köche beurteilen muß, die lediglich ein hart gekochtes Ei zubereiten durfen.

 

Kannst du mich erhellen?

 

Gruß, die Sommerfee

 

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Wenn das Gehör - bzw. meinetwegen auch das Gehirn - Schwierigkeiten hat, sich an einen einzelnen Ton 30 sec. später zu erinnern, wieso sollte es das bei einem komplexen Signal soviel besser können?

 

Höchstwahrscheinlich doch, weil man in "komplexe Signale" AKA Musik viel eher was reininterpretieren kann - Räumlichkeit (alle bekannten Schlagworte) - als in einen einzelnen Ton. Andersrum, die Erwartungshaltung an einen Sinus Ton dürfte auch nicht allzugroß sein.

 

Geht eigentlich nur darum, zu belegen, dass das akustische Erinnerungsvermögen in real recht gering ist.

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Hi Werner,

 

"Geht eigentlich nur darum, zu belegen, dass das akustische

Erinnerungsvermögen in real recht gering ist."

 

Gering für ganz einfache Töne. Obwohl die Wahrnehmungsforschung der Ansicht ist, das sich derartige Fähigkeiten ganz gut trainieren lassen.

Es natürlich auch Menschen gibt, die sich für so etwas gut eignen (Stichwort absolutes Gehör).

 

Wir hatten das Thema schon einmal; damals ging es um Sommerfees Katzen, an deren Miauen er sich gut zu erinnern meinte. ( Vermutlich nur Autosuggestion :) )

 

Die ganz alltägliche Erfahrung spricht gegen ein schlechtes akustisches Gedächtnis, allerdings unter der Prämisse, daß ein komplexes Signal bei der Verarbeitung möglichst viele Gehirnareale fordert.

 

 

Gruss

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Die ganz alltägliche Erfahrung spricht gegen ein schlechtes akustisches Gedächtnis, allerdings unter der Prämisse, daß ein komplexes Signal bei der Verarbeitung möglichst viele Gehirnareale fordert.

 

Das man seine Miezen am Miauen wiedererkennt, seine Mutter am Telefon, den Vertreter am Türklingeln oder wie auch immer sei unbestritten. Dazu bedarf es auch nicht zwingend genauester Kenntnisse über den "Schnurr Raum" der Miezen, will sagen die erkenn ich unter hunderten.

 

Allerdings könnte man auch explizit sagen, die Tiger miauen jetzt vorm Kühlschrank oder doch lieber nen Meter weiter weg, weil sonst Ärger fürs Katzengetier ansteht? Das wäre die zu stellende Frage, so man auf die Wiedererkennbarkeit von Bühnenraum, Tiefe, Breite usw. abzielen will.

 

Und darauf ziele ich ab, auf einmal ein "allgemeines" Erkennen können und zum Anderen auf das ganz nüchterne akustische Wiedererinnern.

 

Für mich zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

 

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