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van der Ven

Fotos PS 61mod, weg von Waschmaschine

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hallo,

und wie läuft der zweite Bass jetzt? bis wieviel Hertz und wie getrennt meine ich?

 

BTW: Warum sind die Membrane da eigentlich gefärbt?

 

 

 

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Hallo Wuggu,

 

mit dem bunten Kasten fing alles an. Damit hab ich im Duetta mit meiner Tochter gesungen. Das Klangergebniss hat mich nicht befriedigt. So ist die Box entstanden.

 

Gruß Stefan

 

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Hallo,

 

besser nur eine Frage pro Posting? ;o)

Und der Bass hat auch die ganzen Sperrkreise?

 

Was hat es denn jetzt mit den braunen Excels auf sich?

 

>>>>Mit Null Ohm Spula ulrapräzise.

Halt ich fürn gerücht! Wie willst du das beurteilen?

 

 

 

 

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Hi Stefan

Also die Excels mit der braunen Membran sind modifizierte für Audio Int´l. Wurde zusammen mit deren neuer Box(mit dem derbsten Nachschwinger inner Sprungantwort den ich je gesehen hab, soviel zum Thema gute Sprungantwort) in einer der letzten HHs vorgestellt. Kleine Veränderungen zum Serienexcel.

mfg Christian

 

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Hi Stefan,

 

schöne Lautsprecher. Und ich persönlich finde das helle Furnier extrem edel,

war aber sicher ein Stück Arbeit, gell?!

 

Aber ich hab offensichtlich ein paar Informationen nicht mitbekommen:

Was sind bitte Null-Ohm-Spulen??? Sind die aus 95qmm gewickelt?

Oder gar auf gekühlt auf 0 Kelvin??? ...wohl eher nicht

 

Mit fragendem Gruss

 

 

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Hallo Leute,

 

also Null-Ohm-Spulen verändern doch wie allgemein bekannt, die Bassabstimung und somit die Quailtät insgesamt,wie der gesamte Lautsprecher klingt. Nicht umsonst hat der BT doch bei seinen Lautsprecherempfehlungen immer eine "aktiv" und eine "passiv" Variante bei den Gehäuseempfehlungen.

 

Was die Fotos anbelangt: Die Lautsprecher sind ja recht schön, was man von den Fotos weniger behaupten kann. Mir gefallen meine im Wurzelmaser-Furnier aber besser *g*

 

Ausserdem fahre ich gerade einen Verusch mit meinen Lautsprechern, impedanzlinearisiert und einer PPP-Röhre von Experience, demnächst, wenn mein HIFI_Händler gut gelaunt ist, mit einer Octave V40 :-)

 

Klangvolle Grüsse,

 

Serious

 

 

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Hi Stefan,

richtig schön geworden die mod. PS 61! Wo hast Du denn Deinen Topas-TT versteckt?

Hi Klaus,

die Frequenzw. gefällt mir auch sehr gut - überhaupt auch die überlegte Anordnung der Spulen. MoxWiderstände - warum werden noch in schweineteuren Fertigboxen noch andere verwendet, frage ich mich immer wieder- bei dem geringen Mehrpreis. Leider kosten richtig gute Spulen dann auch richtig Geld. Mit der Nullohmspule läßt sich bestimmt noch etwas mehr Feininformation rausholen. Es lebe die 6dB-Weiche.

Habt Ihr die Frequenzweiche ausgelagert?

Gratulation den beiden BastelWasteln!

 

Viele Grüße

 

Peter

 

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Oha,

 

jetzt antwortet er mich nicht mehr. Find ich schade...

 

Aber doch mal ganz im Ernst: Wie will man beurteilen ob eine Null Ohm Spule präziser klingt als eine ganz normale Luftspule? Es hängt doch wohl eher vom persönlichem Geschmack ab (böswillig könnte man sagen: von der eigenen Einbildung) dass etwas besser oder präziser klingt als davon ob es wirklich näher am Original hängt. Oder sehe ich das falsch?

 

An Stefan v.d.V.: Sieh doch Postings die deine Box nicht gleich in den Himmel loben nicht immer als Angriff auf deine Person. Die Welt ist groß, nicht klein.

 

Im übrigen möchte ich hier mal eine unhaltbare Behauptung in Frage stellen: Nicht jede 6db Weiche ist automatisch impulssymetrisch bzw. "zeitrichtig", wie ihr es nennt. Oft ist auch hier der Versatz der Chassis notwendig, damit in einer bestimmten Hörposition die Sprungantwort so aussieht, dass man ihr og. Eigenschaften zusprechen kann, was sowohl bei der original - PS61 als auch bei eurer modifizierten Variante der Fall ist. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass je nach Hörposition die Sprungantwort ganz anders aussieht.

 

 

 

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Nullohm-Spulen sind von Mundorf, und auf einem Trafokern gewickelt.

Bei Trafokernspulen hat das Blechpaket die Form eines E. Die Spule Spule selbst ist in der Mitte angeordnet. Nun ist es so, dass je geschlossener der Magnetische Kreis wird, auch die Induktivität steigt. Der Magnetkreis der Trafokernspule geht aus der Mitte nach außen zu den beiden Schenkeln, hat also einen recht großen Weg über die Luft zu machen.

Bei Nullohm-Spulen wird über die beiden Schenkel mit einem kleinen Luftspalt noch ein I-förmiges Blechpaket gelegt, was den Magnetkreis fast vollständig schließt. Dadurch erhöht sich die Induktivität der Spule wodurch für einen gleichen Wert wie bei einer Trafokernspule natürlich viel weniger Draht gebraucht wird. Daher der niedrige ohmische Widerstand der Spulen.

Nachteil dabei: Die Nullohm-Spulen sind nicht frei von Verzerrungen.

 

Gruß

Dieter Achenbach

www.lsv-achenbach.de

 

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Hi Dieter,

 

danke für die Erläuterung. Dass ein derartiger Eisenkern die Induktivität

mördermäßig erhöht, ist klar. Ich hatte ja gehofft, es gebe Luftspulen

mit quasi Null Ohm Rdc. Aber dann sind wir wohl wieder bei Supraleitung.

 

Dann muss es halt 'ne Flachbandspule tun.

 

Gruss

 

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Hi Peter,

 

das FW-Brettchen (auf drei Punkten gelagert) ist in extra Fach, na klar. Zudem schräge Böden gegen stehende Wellen. Das Böxchen ist nur 21cm breit, 106cm hoch und dank Erle-Wurzelholz schöööön... Und dank Schreiner Hagemann war der Aufbau ganz einfach, der Preis bei vier Stück günstig.

 

Am erstaunlichsten angesichts der "Größe" ist wohl der Bass der vier Excel 17er. Dank präzisen Auschwingens ohne Überschwinger "steht der Bass sofort". Das an einer Aleph4 mit exellentem Netzteil läßt bzgl. Bass keinerlei Wünsche offen. Derart schnell und beweglich, wirklich auch für geübte Hörer zunächst verblüffend. Die original-Abstimmung ist mit Spuleninnenwiderstnd 0,25Ohm auf 16ltr. netto. Das macht mit dem BR-Rohr 40Hz ganz ohne Übertreibungen. Unser Problem ist, daß die zusätzlichen +0,24Ohm der 8mH-Torobar-Spule für den zweiten TT den Bass völlig aufweichen läßt. Theoretisch müßte nach einer Volumenanpassung ein ähnliche Präzision rauskommen, praktisch geht aber nichts über Dämpfung durch niederohmige Drosseln. "Feininformation" ist hierfür das richtige Wort, der bass behält seine Kontrolle und Blubberfreiheit. Das macht eine fette, teure Nullohmspule erforderlich, N103 mit 0,1Ohm oder gar die N130 mit nur 0,03Ohm.

 

Der "Konzeptfehler" der PS61 ist die Erfordernis dreier niederohmiger Sperrkreisdrosseln. Ab der I.3 macht ESS das ja besser dank Sperrkreisen mit "sanfter" 6dB Vorfilterung. Aber bei der PS61 helfen da nur CFC und Nullohm. Das Ergebnis entschädigt derart, daß der Preis schnell vergessen ist...

 

Gruß

 

Klaus

 

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Na Wuggu,

 

was meinst Du denn, wie ich das beurteile? Weil ich verglichen habe mit einer anderen Spule, die voher drin war. Und durch Vergleiche mit anderen Boxen.

 

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Ich werte das nicht als Angriff auf meine Person. Nur habe ich mir mein Urteil nicht aus den Fingern gesogen, wie Du nicht müde wirst, es so darzustellen. Auch ist mehr als nur eine 6 db Weiche realisiert.

Wer lesen kann ist stets im Vorteil.

Gruß

 

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Hi Klaus,

die FW meiner letzten Box hat sich sehr über eine Seilaufhängung mit Drachenseil und Seilspannern aus dem Baumarkt gefreut. Die Kondensatoren und Spulen über eine Vibrationsbedämpfung mit Terostat IX von Teroson (Karosseriedichtstoff knetartig akustisch toter als tot und unproblematisch wieder zu entfernen) die Körbe der LS-chassis ebenfalls - Folge: extrem gesteigerte Auflösung und Räumlichkeit. Konnte dann die Wastel-Boxen nach einigen modifizierungen(Bypasscondis etc.) unter Beibehaltung der alten Chassis für 14000 Deutschmark verkaufen, die vor diesen Aktionen (s.o. + neue Innenverkabelung und bessere Innenversteifungen) eben mal mittelprächtiges hifi waren. Mit der neuen WB konnten die nicht mithalten, aber IMHO weit besser als die hochdekorierte Waschmaschine.

Ich denke mit Deiner Box spielst Du ganz vorne mit - da ist im Vergleich zu richtig guten Kaufboxen ( gibt es IMHO wenige - und leider eigentlich nicht bezahlbar) der Preis für Superchassis und erstklassiges Innenleben leicht zu verkraften ;-). Der ESS ist schon ein geniales Teil.

Schon echt eine tolle Sache eine Anlage Marke Eigenbau. Leider für mich ein paar Nummern zu groß ..neid..

 

Viele Grüße :-)

 

Peter

Bin schon auf Dein DA-Wandlerprojekt gespannt.

 

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Hallo Stefan

 

>Ich werte das nicht als Angriff auf meine Person. Nur habe

>ich mir mein Urteil nicht aus den Fingern gesogen, wie Du

>nicht müde wirst, es so darzustellen. Auch ist mehr als nur

>eine 6 db Weiche realisiert.

>Wer lesen kann ist stets im Vorteil.

>Gruß

 

 

gehen wir einfach mal davon aus, dass ich lesen kann. Ich habe die 2 Bass Variante noch nicht gehört, weils hier im Umkreis niemanden gibt der die Box so gebaut hat.

 

Bei der PS61 wird ein Resonanzbomber wie ich ihn mal schimpfen möchte mit einigen Sperrkreisen befiltert. Der frequenzgag ist alles andere als als linear zu bezeichnen, trotzdem wird hier von einer präzisen Wiedergabe geprochen, und deswegen hake ich nach, weil ich das nicht so ganz nachvollziehen kann. Ferner werden hier bei diesr Box Bauteile als Tuningmaßnahme eingesetzt, deren klangliche Qualität ich ebenso in Frage stellen möchte: Null Ohm Spulen neigen dazu schnell und sehr stark zu verzerren. 0,1µF Bypass Kondensatoren sollen den Klang auffrischen und das Signal "schneller" machen, dies würde bedeuten dass das Musiksignal an den parallel geschalteten Kondensatoren zerfällt und als erstes aus dem 0,1µF Kondensator wieder herauskommt. Richtig vergleichen kann man doch nur, wenn man die alte Weiche und die neue Weiche im Test gegeneinander hören kann. Die Entscheidung für eine Variante hängt dann vom persönlichen Geschmack ab und meistens nicht vom tatsächlich besseren.

 

Meiner Meinung nach kann man mit Luftspulen und MKP QS Kondensatoren nichts falsch machen, wenn man dann noch Flachbandspulen nimmt sind die Steigerungen durch scheinbar höherwertige Bauteile maginal...

 

 

 

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Hi Peter,

 

was schreibst Du schon wieder für einen Unsinn: Mikrophonie auf Bauteile, Innenverkabelung, Bypässe - hast Du immer noch nicht genug hier im Forum gelesen? Ist doch alles Unsinn! :+ :+

 

Ich kann es manchmal auch noch nicht glauben: noch vor zwei Jahren hatte ich Meinung, es gäbe am LS-Selbstbaumarkt nichts gutes für mich = impulsrichtiges. Breitbänder&Manger mag ich nicht recht, ESL/MSL kann ich nicht stellen und tschüß. Und DIY-Amps waren auch noch unentdeckt. Heute, mit Aleph4 monos für "nur" 2100DM, einer Aleph P für wohl 1200DM am Horizont und PS61 special für ca. 4600DM kann ich über alles fertig kaufbare bis zu einigen Zehntausend DM nur lächeln - das Material ist derart viel schlechter, der Klang entsprechend. Ein Gang über die high end ist schockierend, wie grausam vieles klingt. Lahmer, eingeschläferter Klang wegen fehlender Impulskondis, Bauteilverzerrungen der mittleren Bauteileliga, es ist grotesk, was man da zu welchen Preisen kaufen kann. Aber ich sollte mir doch einen Creek und ein Paar Cantons kaufen ;-)

 

Daher noch mals die "Warnung": das Selbstbauen auch von Alephs oder LS ist nicht schwer! Löten können, Schaltplan umsetzen auf Anschlußpins, und los kann es gehen. Tischler übernehmen das Gehäuse, Kristijan die Platinen. Das erreichbare Preis-Leistungsverhältnis ist ein Traum.

 

Gruß

 

Klaus

 

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Hallo Wuggu,

 

was marginal ist und was nicht, ist subjektiv. Ich denke, da stimmen wir überein. Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann eine Box nur dann erstklassig klingen, wenn erstklassige Bauteile verwendet werden. Und genau das ist hier geschehen. Zerfallen tut hier garnichts. Homogen , muskilaisch, unaufdrunglich,effektlos. Nicht mehr und nicht weniger:

 

gRU?

 

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Hi Stefan,

 

sorry, aber Du kannst Deine Aussagen 100 mal wiederholen - sie bleiben nur Zeugnis Deiner Unerfahrenheit mit hochwertigen FW-Bauteilen. Man sollte es sich anhören, bevor man drüber redet. Bau in Deinen fünf-Wege-Kühlschrank doch mal wat gutes ein... :P

 

Zu Deinem erneuten Aufgeilen am welligen F-Gang der PS61 - erkläre uns doch mal, wie eine Box mit glattem F-Gang -- die aber Impulse völlig falsch wiedergibt -- "richtiger ist". Das erstere sind leichte Verfärbungen, das zweite ist ein starker Informationsverlust. Ein Signal wird zeitlich in mehrere Teilsignale zerfasert und tw. werden noch verpolte Überschwingersignale generiert durch Energiespeichereffekte. Nenne Du es richtiger... Zeig doch mal die Sprungantwort Deines Kühlschranks, dann sehen wir wat wirklich Falsches!

 

Gruß

 

Klaus

 

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LETZTE BEARBEITUNG am: 01-Okt-02 UM 11:05 Uhr (GMT) [p]Hallo Klaus,

 

> sorry, aber Du kannst Deine Aussagen 100 mal wiederholen - sie

> bleiben nur Zeugnis Deiner Unerfahrenheit mit hochwertigen FW-

> Bauteilen.

 

Du mutmaßt ins Blaue. Habe hier Tritec Spulen, Mundorf Folienspulen, Trafokernspulen und auch Null - Ohm Spulen. Ich habe mit hochwertigen Chassis experimentiert und die Weichenbauteile hin und hergetauscht. Auch bei fertigen Bauvorschlägen habe ich damit experimentiert, sogar mit Bypass - Kondensatoren. Fakt ist: Damit lassen sich Nuancen verändern, der Unterschied zwischen zwei Boxen ist deutlich größer. Wenn ich einmal eine gute Weichenabstimmung gefunden habe dann ist´s nicht unbedingt gesagt dass höherwertige Bauteile die Box auch besser klingen lassen. Noch nicht mal dass ein wirklich hörbarer Unterschied zwischen den jeweiligen Weichen zu hören ist. Bei Spulen ist das Potential generell meiner Meinung nach Höher als bei Kondensatoren. Denn hier ändern sich meistens gleich mehrere Parameter. Nichts desto trotz bin ich ein Fan von Luftspulen, da die Verzerrungen praktisch immer niedrig sind, was man von Kernspulen nicht behaupten kann.

 

 

>Man sollte es sich anhören, bevor man drüber redet.

 

Hab ich, hab ich. Das brauchst du auch nicht 100x zu wiederholen, du machst es nämlich auch nicht. Deine Box komme ich mir gerne auch anhören. Nur wenn diese nicht gänzlich anders klingt als die PS61 / Witte die du nach Nideggen verkauft hast ist´s sinnlos! Im Gegenzug dazu hast du vor ein paar Wochen behauptet jemand wäre auf die PS61 umgestiegen vom AMT Projekt 1 und hast den Namen Kai genannt. Sorry, unser gemeinsamer Bekannter hatte den AMT V, nicht das AMT ProjeKT 1, auch hierzwischen liegen Welten. Du erlaubst dir genauso wie alle anderen über Boxen zu urteilen die du nicht gehört hast.

 

 

> Bau in Deinen fünf-Wege-Kühlschrank doch mal wat gutes ein...

 

Meine Box hat 3 Wege, meine Pyramiden habe ich inzwischen verkauft. Übrigens auch mit 6 db Weiche ohne Sperrkreise.

 

 

> Zu Deinem erneuten Aufgeilen am welligen F-Gang der PS61 - erkläre > uns doch mal, wie eine Box mit glattem F-Gang -- die aber Impulse

> völlig falsch wiedergibt -- "richtiger ist".

 

Kann ich gerne tun, allein: Was hilfts, wenn Ihr euch etwas einbildet was mehr dem Zeitgeist entspringt als akkustischer Notwendigkeit. Ich sags nochmal: Lies dir mal das Vorwort in der aktuellen K&T durch, darin ist mehr Wahrheit enthalten als ich und andere hier vorbringen können. Eine Box mit gutem Wirkungsgrad klingt auch bei leisen Lautstärken freier, fetziger und realistischer!

 

 

> Das erstere sind leichte Verfärbungen,

 

Na das ist doch mal leicht untertrieben, was? Eine Frequenzgangüberhöhung oder ein Frequenzloch von 2 db und mehr klaut Informationen und dichtet welche hinzu, soviel steht fest. Man kann sich eben an alles gewöhnen. Das Problem ist nur, dass man dies dann bei anderen Boxen vermisst. Und fertig ist die Einbildung eines guten Lautsprechers.

 

 

> das zweite ist ein starker Informationsverlust...

 

... den man sich durchaus einbilden kann. Ich habe mir dieses zeitrichtige Projekt von KT einmal angehört mit Laufzeitkorrektur und ohne. Die Unterschiede sind maginal. Man verliert ein wenig die Ortung, wenn man genau darauf achtet.

 

 

> Ein Signal wird zeitlich in mehrere Teilsignale zerfasert und tw.

> werden noch verpolte Überschwingersignale generiert durch

> Energiespeichereffekte. Nenne Du es richtiger... Zeig doch mal die

> Sprungantwort Deines Kühlschranks, dann sehen wir wat wirklich

> Falsches!

 

Ich brauche die Sprungantwort meines Lautsprechers nicht zu messen, da sie mich nicht interessiert. Ich habe dir meine Methode erklärt, wie ich Boxen bewerte:

[uL]Ich schnappe mir eine gute Aufnahme die unbearbeitet ist, dazu das selbe Instrument (Gitarre, Schlagzeug, Keyboard, in Natura und vergleiche[/uL]

[uL]Danach, um Ortbarkeit und Präzision zu bewerten, nehme ich mir eine Musik DVD auf der ein Konzert drauf ist. Hier kann ich dann sehen, wie die Instrumente stehen müssten. Wenns dann in etwa stimmt, ist die räumliche Abbilungsfähigkeit ok.[/uL]

[uL]Zu guter Letzt noch der Test für das was ihr Zerfall nennt: Wenn du versuchst dir vorzustellen dass der Bass von einer bestimmten Höhe kommt und dies nicht stimmt, weigert sich das Gehirn deiner Vorstellung zu glauben. Du kannst davon ausgehen, dass der Klang entsteht und nicht zerfällt. Wenn der Klang im Raum steht, kannst du auf einen deiner beiden Lautsprecher schauen ohne den Eindruck zu haben dass der Klang genau von dort kommt.[/uL]

 

Soviel zum Thema Boxenbewertung. Schon mal auf die Idee gekommen dass das was ihr an euren Boxen so schätzt vielleicht eher mit dem Frequenzgang zu tun haben könnte als mit den anderen Eigenschaften die ihr der Box zudichtet?

 

 

 

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Hallo,

 

ladt mal nen besseren Tastaturtreiber *just jockin'

 

Hast du mal einen Blindtest gemacht und statt den - was auch immer für teure Kondensatoren - einfache MKP QS genommen und blind gegeneinander gehört? Bei einer Kernspule und einer Luftspule kann man sicherlich einen Unterschied feststellen. Aber ich würde wirklich mal den Blindtest machen, dabei lässt sich feststellen welche Unterschiede die Bauteile wirklich machen.

 

BTW: Lässt du deine Elektronik eigentlich auch tunen? So als letzte Konsequenz? Oder hörst du mit Komponenten von der Stange?

 

 

 

 

 

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