Jump to content
HiFi Heimkino Forum

Tonal

Mitglieder
  • Content Count

    395
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

0 Neutral

About Tonal

  • Rank
    Stamm-Mitglied
  1. Hi Klaus, wenn ich mich recht erinnere, ging es dabei zumindest auch um normale Stereoaufnahmen, die auf drei Kanälen mittels Stereosummenschaltung geschaltet wurden und als weitere klangliche Verbesserung "dargestellt" wurden. Das eine 3-Kanal-Aufnahme dann auch bei 3-Kanaliger Wiedergabe bei konsequenter Umsetzung Sinn machen kann und dann ggf. besser sein kann, kann ich mir jedenfalls schon gut vorstellen (auch wenn ich dabei keine eigenen Hörerfahrungen habe). Mit einem künstl. erzeugten mittleren Kanal als Stereosumme von einer normalen Stereoaufnahme jedoch - übersteigt dies mein Vorstellungsvermögen - und ich vermute (ohne jegliches Wissen darüber) schon eher eine Verschlimmbesserung vielleicht in Richtung künstlich erzeugter Phasenspielereien bzw. Phasenschweinereien. Hatte mich jedoch schon interessiert in wie weit da außerhalb irgendwelcher Hifi-Magazine Hörerfahrungen vorliegen... Vielen Dank für Deine Antwort. Gruss Peter
  2. Hi Hubert, herzlichen Dank für Deine Antwort! :-) - ein Hifi-Magazin ;-) hatte dies gerade als Verbesserung gegenüber Stereowiedergabe geschrieben. Ich konnte mir das auch nicht wirklich vorstellen, und habe daher mal nach Erfahrungen nachgefragt. Danke nochmals! Viele Grüsse Peter
  3. Hallo Walter, "Mit einfachen Cinch-Verbindern, Widerständen etc. funktioniert das nur unzureichend." - Das dachte ich mir. Kennst Du ggf. eine Bezugsquelle für ein ordentliches, nicht zu teures, Fertiggerät? "Auf jeden Fall stellt sich natürlich die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Spielereien. Normalerweise bilden die beiden Sterolautsprecher die Mitte sehr gut nach. Insbesondere wenn die Stereolautsprecher das "Zeug dazu haben" akustisch sich in Luft aufzulösen, wird der Gedanke an einen Centerlautsprecher verschwinden." - Diese Fähigkeit haben meine Wilson B. Bishops (besser geht es IMHO kaum), sind auch im Rahmen der räuml. Möglichkeiten optimiert aufgestellt. Da ich jedoch zusätzlich den passenden Center habe (nur für Surround die reinste Verschwendung) - und mal wieder in einem Hifi-Blättchen (ich glaube Hifi&Records) ein "Supertest" drinn war, der mal wieder die Stereowiedergabe revolutionieren sollte (angeblich soll das bei jeder Stereoquelle noch klangliche Verbesserungen bringen??(konnte ich mir so nicht vorstellen)) - wollte ich mal nachfragen ob jemand praktische Hör-Erfahrungen damit gemacht hat...der Spieltrieb geht halt nicht aus... .."da dies der Stereophonie, so wie sich der Tonmeister (wenn er sich bei der Aufnahme was dabei gedacht hat) das vorstellt, einen Knüppel zwischen die Beine wirft...." - das dachte ich mir ja auch - hatte mich aber trotzdem mal neugierig gemacht ... Herzlichen Dank für Deine Antwort LG Peter
  4. Möglicherweise Eintrittskarte in einen besonderen Highend-Club in dessen Kleiderordnung das dauerhafte Tragen von Westen, die den Gebrauch von Armen und Händen vollkommen einschränkt, zwingend vorgeschieben ist....? ...schaut mal hier ("durchdrehen inclusive") eine sehr nüchterne, emotionslose Beschreibung...tztztz...: http://64.233.183.104/search?q=cache:1VntP...l=de&lr=lang_de "Emitterfan - 10.08.2005, 09:52 Uhr Kabelsensation - Audio Redakteure aufgepaßt! Guten Tag, ich experimentiere ja schon seit vielen Jahren mit Kabeln herum. Durch Zufall entdeckte ich nunmehr die handgefertigten Kabel von Cosmic Audio, allem voran das S Klasse Chichkabel mit 2 Reinsilberleitern. Das hat eine unglaubliche Auswirkung auf meine Anlagen gehabt, ich habe darüber einen ausführlichen Test geschrieben unter folgendem Link: http://groups.msn.com/ASREmitterUniversum/...okabeltest.msnw Inzwischen habe ich es einem ZDF Mitarbeiter (Physiker und Informatiker)(Herr Dietewich) vorgeführt, der eigentlich nicht an Kabelklang glaubt, dieser meinte, die Verwendung des 298 Euro Kabels in seiner Kette brachte einen zehnmal größeren Fortschritt, als sein vorhergehender Wechsel von einem 1800 Euro Studiomonitor auf einen 12.000 Euro Lautsprecher. Ich habe so was vorher auch noch nie erlebt und nicht für möglich gehalten, zumal ich ein Großteil der Stereoplay Referenzen kenne oder gar selbst hatte! Das Cosmic S-Kabel sollte unbedingt mal getestet werden! Es würde mit Sicherheit alle Referenzen der Zeitschriften für 298 bezahlbare Euro vom Thron wegfegen. Da hat auch kein 3.000 Euro Kabel den blassesten Hauch einer Chance. Falls ein Redakteur dies liest, er kann mich gerne kontakten unter: headbanger777@onlinehome.de Ich unterhalte ein eigenes Hifi Forum im Internet und die ersten Leute, die das testeten sind schier in Ohnmacht gefallen. Das ist wie wenn man eine ganze Reihe von Wandteppichen vor den Lautsprechern wegzieht. Eine Informationsflut, die einen erschlägt!Und trotzdem nicht harsch oder schrill und weiter wunderbar knorrige und abgrundtiefe Bässe. Egal ob mit Teac P 70 D 70 oder mit Cayin Röhren CD Player CD 17 - ist wie eine Atombombe des Wohlklanges. Mit diesem Kabel spielte mein 200 Euro Panasonic DVD Player meine 15.500 Euro Kombi (die nur an normalen Silberkabel der 1000 Euro Klasse hängt) in Grund und Boden! Und der 15.500 Euro Teac hebt mit dem S Kabel dermaßen ab, daß man fast am Durchdrehen ist vor Glück! Das muß einfach bekannt gemacht werden. Die Firma heißt Cosmic Audio, Inh.Thomas Brefeld, mail: support@cosmic-audio.com Achtung - dies ist kein Scherz und ich habe mit dieser Firma nichts zu tun, bin normaler Endverbraucher und schreibe nicht unter Pseudonym! Ich muß das einfach rausschreien! Ich war außer vom ASR Emitter bisher von keinem Produkt derart beeindruckt! Herr Brefeld verleiht diese Kabel auch an Kaufinteressenten (mir jedenfalls hat er es geliehen und meinem Händler, der alles andere sicher aus dem Programm schmeißen wird ebenso)- das ist kein Katze im Sack schießen! Liebe Grüße und frohes Testen!!! Werner PS: Demnächst teste ich auch ein neues Lautsprecherkael von Herrn Brefeld, wenn das auch so gut ist, dann werde ich an alle Zeitschriften mal einen großen Brief in puncto Kabel schreiben, oder mich ins Auto setzen und das mal einem Redakteur in seine Anlage stecken, das glaubt einem eh kein Mensch !!!!!!!!!!!!!!! "
  5. ...oder schaut mal hier ("durchdrehen inclusive"): http://64.233.183.104/search?q=cache:1VntP...l=de&lr=lang_de "Emitterfan - 10.08.2005, 09:52 Uhr Kabelsensation - Audio Redakteure aufgepaßt! Guten Tag, ich experimentiere ja schon seit vielen Jahren mit Kabeln herum. Durch Zufall entdeckte ich nunmehr die handgefertigten Kabel von Cosmic Audio, allem voran das S Klasse Chichkabel mit 2 Reinsilberleitern. Das hat eine unglaubliche Auswirkung auf meine Anlagen gehabt, ich habe darüber einen ausführlichen Test geschrieben unter folgendem Link: http://groups.msn.com/ASREmitterUniversum/...okabeltest.msnw Inzwischen habe ich es einem ZDF Mitarbeiter (Physiker und Informatiker)(Herr Dietewich) vorgeführt, der eigentlich nicht an Kabelklang glaubt, dieser meinte, die Verwendung des 298 Euro Kabels in seiner Kette brachte einen zehnmal größeren Fortschritt, als sein vorhergehender Wechsel von einem 1800 Euro Studiomonitor auf einen 12.000 Euro Lautsprecher. Ich habe so was vorher auch noch nie erlebt und nicht für möglich gehalten, zumal ich ein Großteil der Stereoplay Referenzen kenne oder gar selbst hatte! Das Cosmic S-Kabel sollte unbedingt mal getestet werden! Es würde mit Sicherheit alle Referenzen der Zeitschriften für 298 bezahlbare Euro vom Thron wegfegen. Da hat auch kein 3.000 Euro Kabel den blassesten Hauch einer Chance. Falls ein Redakteur dies liest, er kann mich gerne kontakten unter: headbanger777@onlinehome.de Ich unterhalte ein eigenes Hifi Forum im Internet und die ersten Leute, die das testeten sind schier in Ohnmacht gefallen. Das ist wie wenn man eine ganze Reihe von Wandteppichen vor den Lautsprechern wegzieht. Eine Informationsflut, die einen erschlägt!Und trotzdem nicht harsch oder schrill und weiter wunderbar knorrige und abgrundtiefe Bässe. Egal ob mit Teac P 70 D 70 oder mit Cayin Röhren CD Player CD 17 - ist wie eine Atombombe des Wohlklanges. Mit diesem Kabel spielte mein 200 Euro Panasonic DVD Player meine 15.500 Euro Kombi (die nur an normalen Silberkabel der 1000 Euro Klasse hängt) in Grund und Boden! Und der 15.500 Euro Teac hebt mit dem S Kabel dermaßen ab, daß man fast am Durchdrehen ist vor Glück! Das muß einfach bekannt gemacht werden. Die Firma heißt Cosmic Audio, Inh.Thomas Brefeld, mail: support@cosmic-audio.com Achtung - dies ist kein Scherz und ich habe mit dieser Firma nichts zu tun, bin normaler Endverbraucher und schreibe nicht unter Pseudonym! Ich muß das einfach rausschreien! Ich war außer vom ASR Emitter bisher von keinem Produkt derart beeindruckt! Herr Brefeld verleiht diese Kabel auch an Kaufinteressenten (mir jedenfalls hat er es geliehen und meinem Händler, der alles andere sicher aus dem Programm schmeißen wird ebenso)- das ist kein Katze im Sack schießen! Liebe Grüße und frohes Testen!!! Werner PS: Demnächst teste ich auch ein neues Lautsprecherkael von Herrn Brefeld, wenn das auch so gut ist, dann werde ich an alle Zeitschriften mal einen großen Brief in puncto Kabel schreiben, oder mich ins Auto setzen und das mal einem Redakteur in seine Anlage stecken, das glaubt einem eh kein Mensch !!!!!!!!!!!!!!! "
  6. Hi, hat jemand schon den H 37 Hirnverflüssiger getestet ;-) ? Nein??? - dann wird es aber Zeit...das bringt in jedem Fall eine neue räumliche Anordnung der Gehirnwindungen...bzw. eine evolutionsbiologisch positive Umstrukturierung (Firma: EPAfdRdM Evolutionsbiologisch Positive Auslese fdRdM (für den Rest der Menschheit)) Kann ggf. bei großer Nachfrage zum Sonderpreis, das ml zu 13000 EURO bestellt werden (z.B. als H2SO4, etc.). Anschließend sind Sie für immer von dem Hifi-Virus befreit... Gruss Peter Anlage: Beweisfoto
  7. Hallo, ich habe irgendwann mal ich einem Hifi-Blättchen gelesen das die Summenbildung aus linkem und rechtem Kanal für die Centerbox mitunter eine deutliche Klangverbesserung bringen soll. Also Dreikanalwiedergabe statt Stereowiedergabe. Hier wird ja oft viel geschrieben... Hat jemand damit schon praktische Hör-Erfahrungen? Lohnt sich das ggf. tatsächlich (passender Center vorhanden)? Wenn ja, wo kann man ggf. einen passenden Cinch-/NF-Verteiler bekommen bzw. was wäre ggf. beim Selbstbau zu beachten, bzw. wie würde das ggf. aussehen (Summensignalbildung) ? Vielen Dank! Viele Grüsse Peter
  8. Hallo Klaus, vielen Dank für die Infos! Viele Grüsse Peter
  9. Hallo Klaus, herzlichen Dank für Deine Warnung! Ich hatte hier absolut keine Ahnung. Mir ist es auch nur bei sehr alten Boxen vor langer Zeit mal vorgekommen das der Gummi etwas spröde wurde. Wenn neue Gummimischungen das nicht brauchen um so besser. Dann laß ich wirklich die Finger davon - muß ja nicht wie bei einem Freund von Dir sein. Nochmals Dankeschön :-) Gruss Peter
  10. Hallo Christian, es geht mir hauptsächlich um Alterungserscheinungen von Gummi vorzubeugen. Im Industriebereich wird dafür zum Teil auch Silikonöl verwendet. Ich wollte aber das möglichst bestgeeignete Mittel verwenden. Ich habe keine wirklich passende Literatur gefunden und Boxenhersteller sind vielleicht auch nicht unbedingt erpicht darauf, das ihre Produkte ewig leben. Ich werde mir mal den Pfleger ansehen, kann mir aber schon vorstellen, aufgrund verschiedener Materialeigenschaften von Kunstoff und Gumm, das ein Spezialpflegemittel nur für Gummi das optimalste wäre. Wenn die Chassis da nicht so schweineteuer wären (wenn man überhaupt welche erhält) und der Service nur in England durchgeführt wird, zu horrenden Preisen, wäre mir das nicht so wichtig. Vielen Dank für Deine Info und ein gutes 2006. Viele Grüße Peter
  11. Hi, verwendet Ihr etwas zur Gummisickenpflege Eurer Boxen? Ich habe seither Silikonöl verwendet - und bisher keine Nachteile gehabt. Gibt es noch etwas erwiesen besseres gegen Gummialterung bei Gummisicken? Grüsse Peter
  12. Hi Frank, ">mal kurz etwas zu Bi-Amping. Ich hatte mir eine digitale >Stereo-Endstufe von Hubert gebaut. Etwas spaeter habe ich mir >dann eine zweite gekauft und beide im Bi-Amping betrieben. >Ich wuerde einfach mal behaupten das diese Endsufe eine sehr >feine ist und sie spielt schon grossartig in der >Stereoversion. Ich denke auch besser als die T&A Endstufen. >Das gewisse etwas kommt dann aber mit dem Bi-Amping. Eine >sovereine, unangestrengte und gute raeumliche Darstellung die >ihresgleichen sucht. Ich wuerde nie wieder zur normaler >Stereoendstufe greifen" Hi Frank, das ist es ja was ich ebenfalls feststelle (auch im Test Mehrfachamping (T+As - da leider im Moment kein Geld für noch bessere sechs Monoblocks vorhanden - ich glaube gerne, das die von Hubert besser sind) gegen viel bessere normale Stereoendstufen wie ML etc.), die gleichen von Dir beschriebenen Verbesserungen bei Bi- bzw. Triamping. Eine normale Stereoendstufe kommt für mich auch nicht mehr in Betracht ;-) . Nicht, das es bei Dir wie bei mir auch irgendwelche Phasenprobleme sind die da was subjektiv verbessern... Gruss Peter
  13. Hallo Klaus, Räumlichkeitsveränderungen durch Phasenspielereien kenne ich durch z.b. Vitalizern oder Sounddesigner von z.B. SPL. Sind im übrigen z.B. bei etwas "matschigen" Aufnahmen IMHO durchaus eine kleine Spielerei Wert. Übertrieben wird es da aber auch eher grausam. Die Räumlichkeitsverbesserungen die sich beim genannten Thema einstellen sind IMHO damit überhaupt nicht zu vergleichen. Für mich klingt es jedenfalls so livehaftiger und echter, authentischer - auch nicht zu vergleichen mit Exitern, etc.etc. oder was auch für immer gearteten Klangverbiegern. Ich habe einige Vitalizer bzw. auch den PSD von SPL selbst, weil es mal Spass machen kann. Kenne daher die möglichen Veränderungen in der räumlichen Information aufgrund von Phasenverschiebungen etc. ganz gut. Das ist es für mein dafürhalten jedenfalls nicht - habe aber keine Möglichkeit das messtechnisch zu belegen. Jedenfalls empfielt Wilson Benesch bei ihrer besten Box Bi-Wiring, Tri-Wiring, Bi-Amping oder Tri-Amping. Die verkaufen im übrigen keine Kabel und auch keine Verstärker. Die Bi- Variante ist auch bei allen anderen Boxen von WB möglich. Insgesamt sind wir uns sicher einig, das vor allem die Raumakustik und die Boxen bei ansonsten halbwegs qualitativem Equipment mit w e i t e m Abstand die wichtigsten klangentscheidenden Faktoren sind. Ich glaube zu wissen, was Du mit der von Dir zitierten tollen Räumlichkeit durch abweichende Phasen meinst. Wenn es das ist, ist das für mich jedoch bestenfalls ggf. bei Filmton - Surround akzeptabel. Grüsse Peter
  14. Hallo Klaus, >Die Bishop solltest Du auf keinen Fall aktivieren - das sage >ich, obwohl ich bekennender Aktiv-Anhänger bin . . . >Die ist so auf den Punkt gebracht - passiv - daß Du das nicht >selbst nachvollziehen kannst. - Da mir das klar ist, wollte ich auch die Frequenzweiche beibehalten. Bei solchen LS sollte man >ausschließlich die vom Hersteller angebotene aktive Weiche >benutzen - falls er eine anbietet. - Bietet der leider nicht an. >Falls nicht - offen gesagt halte ich Bi- oder Triamping über >die eingebaute passive Weiche für Mumpitz. - Das dachte ich früher auch immer. Nicht umsonst habe ich mir nach Hörtests mehrere Endstufen zugelegt. EINE sehr, sehr >feine Endstufe dürfte da eher auf dem Punkt sein. >Ist aber Ansichtssache und hängt sehr von der Konstruktion des >LS und vor allem von der Qualität der Endstufe ab. >Es dürfte nicht wesentlich teurer sein, eine ganz exzellente >Endstufe zu kaufen als drei gute. - Wenn ich mit EINER glücklich werden würde hätte ich längst meine anderen verkauft und mir eine sehr feine gekauft. In Summe gefällt mir in meiner Konfiguration meine Bi- bzw. Tri-Amping-Lösung immer noch besser als Eine richtig gute Endstufe. Meine LS sind durchaus für Tri-Amping entwickelt. Mit Bi- oder Tri-Amping habe ich hier einen wirklich enormen Zuwachs an räumlicher Information. Zumindest in dem Maße wie ich es mit zwei LS anderswo noch nie gehört habe. Mit EINER auch sehr guten Endstufe wird die dreidimensionalität dagegen hier im Vergleich Extrem eingeschränkt - konnte ich mir vorher auch nicht vorstellen! Also brauche ich eigentlich mindestens 3 sehr gute Stereoendstufen oder sechs Monoblocks. Das wird mir aber leider zu teuer. Die T+A Endstufen sind im Grunde nicht so übel. Pass und auch einige Röhren haben halt im Stimmenbereich IMHO etwas schönere Klangfarben. Leider habe ich bislang keinen Händler gefunden, der die nötige Anzahl von teueren Endstufen auf Lager hat und die dann auch noch gleichzeitig verleiht. Mit e i n e r T+A Endstufe gegen was deutlich hochpreisigeres im reinen Class A oder Röhrenbereich klingen Pass und Co IMHO besser - räumlich gibt es da hier keine größeren Unterschiede. Im direkten Vergleich gegen m e h r e r e T+A-Endstufen verzichte ich aber gerne auf e i n e Superendstufe. Also durchaus "Mumpitz" der sich zumindest für mich sehr lohnt. Ich habe die zusätzlichen Endstufen ja auch nicht nur auf Verdacht gekauft sondern nach ausgiebigen Hörtests zuhause. Eine für sich allein sehr Gute wäre natürlich nicht teurer gewesen. Das lässt sich natürlich nicht auf andere Konfigurationen und LS etc. übertragen. Etwas mehr "Farbigkeit" und "Wärme" im Stimmenbereich ohne Verzicht auf die mittlerweile holografische Räumlichkeit (hier durch Mehrfachamping - ob Du es glaubst oder nicht) könnte ich noch brauchen. Ebenso die klanglichen Vorteile von Class A - Kochplatten a la Pass und Co bei leiser Abhörlautstärke. Bei lauteren Pegeln werden die Unterschiede wesentlich kleiner. Ein ehemaliger Mitarbeiter eines bekannten Hifi-Magazins hatte hier bei Stereowiedergabe schon mal nach Zusatz-Surround-Lautsprechern gesucht, die ich da noch nicht hatte... ;-). Er dachte trotz CD-Stereo an gute mehrkanalige SACD-Wiedergabe.... Gruss Peter
  15. Hi Hubert, herzlichen Dank für Deine schnelle und wie immer sehr kompetente Antwort!!! Ich bin mit meinen Wilson Benesch Bishop absolut glücklich und zufrieden. Dummerweise hatte ich jedoch schon vorher schon die Endstufen von T+A (A1520). An sich sind die nicht schlecht, z.B. eine sehr gute Class A oder sehr gute Röhre kann da IMHO im Mittel- Hochtonbereich oft etwas mehr (Klangfarben, etwas mehr Wärme). Da ich z.zt. relativ Pleite bin, kommen neue 6 Endstufen z.Zt. leider nicht in Frage. Und im Vergleich E i n e Superendstufe gegen meine Tri-Amping-Lösung, gefällt mir zumindest in der Raumabbildung und in summe meine Tri-Amping-Lösung immer noch deutlich besser. Die technischen Daten eines T+A A 1520 R: Stereobetrieb Nennleistung an 8 Ohm 180 Watt beide Kanäle gleichzeitig an 4 Ohm 260 Watt Impulsleistung an 8 Ohm 200 Watt an 4 Ohm 300 Watt Mono-Brückenbetrieb Nennleistung an 8 Ohm 500 Watt an 4 Ohm 600 Watt Impulsleistung an 8 Ohm 700 Watt an 4 Ohm 900 Watt Leistungsbandbreite 1 Hz – 300 kHz Frequenzgang + 0 – 3 dB 0,5 Hz – 350 kHz Anstiegsgeschwindigkeit Stereo 60 V/us Mono 120 V/us Dämpfungsfaktor > 500 Geräuschspannungsabstand > 144 dB Klirrfaktor < 0,001 % Eingänge XLR, Cinch Siebung 120000 uF Netzanschluss 110 V oder 220 / 240 V, 50 Hz 650 VA Abmessungen 15 x 44 x 39 cm Gewicht 18,5 kg T+A-Text: Die ICA-Technologie wurde von T+A entwickelt, um die Eingangsstufe eines Verstär-kers von der Stromverstärkerstufe zu entkoppeln. Damit wird eine deutliche Verbesserung des Klanges und der räumlichen Wiedergabe erreicht. Die Gegentakt-Class-A Stromspiegelstufen wurden zur Großsignalverstärkung mit Transistoren von mehr als 300 MHz Transienten- frequenz entwickelt. Das Resultat sind umwerfende Dynamikreserven, eine faszinierende Breitbandigkeit und Schnelligkeit. Der Endverstärker kann nicht nur als normale Stereo-Endstufe, sondern auch in anderen Betriebsarten eingesetzt werden, z.B. in Bi-Wiring-, Bi-Amping- Betrieb oder Mono-Betrieb. Zum Schutz des Verstärkers und der angeschlossenen Lautsprecher überwacht eine Elektronik die Signale im Verstärker. Diese Schutzschaltung liegt nicht im Signalweg, somit entstehen keinerlei Verfälschungen des Klangbildes. Das Eingangssignal vor der Endstufe wird mit dem Ausgangssignal verglichen. Bei geringsten Abweichungen (Klipping, Klirr, etc.) werden die Ausgangsrelais abgeschaltet. Die Schutzschaltung greift ebenfalls bei einem Kurzschluss an den Ausgängen und bei Überhitzung ein. INPUT Asymmetrischer Verstärker-Eingang mit einer Eingangs-Empfindlichkeit von 1 Veff. XLR Symmetrischer Verstärker-Eingang (XLR) mit einer Eingangs-Empfindlichkeit von 1.55 Veff. Kennst Du ggf. eine andere preiswerte Alternative/ und oder ggf. einen anderen Ansatz? Die eierlegende Wollmilchsau gibt es da für reletiv wenig Geld sicher nicht. Herzlichen Dank nochmals :-) und ein schönes Wochenende! Für eine Aktivierung meiner Boxen fehlt mir leider das Fachwissen... Viele Grüsse Peter
×
×
  • Create New...