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  1. The Sun ist also a Star, 95 Minuten und ein paar Schluchzereien später. Wie hat der Film gefallen? Coming of Age Drama? Nein ganz sicher nicht, obwohl, naja, der Hauptdarsteller übrigens sieht ein bisschen aus wie Brandon Lee als er jung war, ein fescher Kerl. Die 19-Jährige Darstellerin Yara Sahidi schafft es eigentlich sogar, dass sie als junges Mädchen und auch als älteres Mädchen spielt und das glaubhaft, obwohl ich sagen muß zwischen 19 und 20 er Jahre ist eh kein Unterschied finde ich. Sie ist Single, wunderschön und hat iranische Wurzeln, lernt gerade Persisch reden und schreiben da sie hier in Amerika aufgewachsen ist. Der 1,82 Meter große Charles Melton hat Wurzeln in Süd-Korea, klar ist er ja auch ein Koreaner und ist in Alaska aufgewachsen und spielt auch seine Rolle überzeugend finde ich, wirkt auch gut mit Anzug und Rucksack und ist eigentlich nie so richtig aufgesetzt und blöd im Film, er hat ein gutes Talent für ruhige Rollen muß ich sagen und für mich sind beide Darsteller wie alle anderen unbekannt. Der ist übrigens 28 Jahre alt. Nicola Yoon hat das Buch geschrieben und ja eigentlich ist ein bisschen von ihrem Leben in den Film geflossen aber was genau weiß ich jetzt auch nicht. Sie schrieb das Buch und hat dann mit der Hauptdarstellerin über Instagram öffentlich nach einem Hauptdarsteller gesucht. Das Buch hat nur anders glaube ich, einen Fehler den der Anwalt machte und die Familie nun abgeschoben wurde im Film ist es der Anwalt der versucht erfolglos gegen die Abschiebung zu protestieren. Ach ja, um was geht es? Der Film beginnt mit einem Zitat des Wissenschaftlers Carl Sagan sowie mit Darstellungen des Urknalls und kosmologischen Gedanken, bis wir schließlich im heutigen New York City landen, im Leben der Schülerin Natasha Kingsley (Yara Shahidi), die vor neun Jahren mit ihrer Familie aus Jamaika in die Vereinigten Staaten von Amerika kam. Die Kingsleys müssen das Land morgen wieder verlassen – doch Natasha will die Abschiebung nicht hinnehmen und hofft nach einem erfolglosen Termin bei der Einwanderungsbehörde auf die Hilfe eines engagierten Anwalts (John Leguizamo). Und gerade an diesem Tag lernt sie Daniel Bae (Charles Melton) kennen. Dessen Familie stammt aus Südkorea und betreibt in Harlem ein Ladengeschäft für afroamerikanische Haarpflegeprodukte und Perücken. Daniel hat eine poetische Ader; seine Eltern wollen indes, dass er Arzt wird – und deshalb hat er ein Bewerbungsgespräch, das ihn aufs Dartmouth College bringen soll. In der Grand-Central-Station wird er auf Natasha aufmerksam; am East Broadway verhindert er, dass sie von einem zu schnell fahrenden Auto erfasst wird. Schon bald sind die beiden in eine Diskussion über Liebe verwickelt – und Daniel stellt die These auf, dass sich Natasha im Laufe eines Tages in ihn verlieben werde, wenn sie ihm eine Chance gebe. Was vermisse ich am Film? Nun ja, über New York sieht man nicht, über den Culture Clash sieht man nichts über Sozial Ökonomische Gedanken Projekte der 2 Hauptdarsteller war nichts zu hören, die Geschichten der Protagonisten wurde nur kurz gezeigt, Schicksale die dahinter stehen nicht, es gibt nichts im Film was auf das harte Leben in Amerika hinweist, keine Familien Zwistigkeiten so richtig außer 1 oder 2, und ja es fehlt einfach irgendwas, dass Spannung verursacht und einem die Nackenhaare aufstehen lässt. Interessant finde ich die Geschichte, Daniel der nicht an Zufälle sondern die Liebe und Schicksal glaubt, trifft eine Afro-Amerikanerin der er das Leben rettet und die nicht an Liebe aber an Zufälle glaubt, ja gegensätzlicher geht es wohl kaum doch seine Prognose dass sie sich in ihn verlieben kann ließe sie ihn nur Zeit hat zugetroffen ja das finde ich wieder schön. Die Idee im Film die Geschichte zu unterbrechen um Flashbacks einzustreuen oder Dinge über das All ist ganz nett, so kann man sich denken, he das ganze hat kosmische Auswirkungen aber so ganz geht das alles nicht in mein herz rein, das meiner Holden schon weil die mit Romantik geboren wurde, für mich ist am 2 Meter Oled TV den ich nicht habe, und eine Flasche Mango Saft schon Romantik pur, und natürlich zum Zehnten Mal ein Marvel Film. Der Soundtrack zum Film ist wirklich furchtbar, die Idee das er Karaoke spielt und singt finde ich gut, alle samt spielen sehr natürlich, es ist Liebe in Reinkultur und das hat man schon ewig nicht gesehen keine Alien keiner stirbt, keine Gewalt, keine Vergewaltigung keine rassistischen Angriffe und hinterherfolgende Rettungsversuche mit unmöglichen Waffen und CGI Effekten nein das ist ein straighter ruhiger Film. Ich finde den Film sehr gut und er ist auch gut gespielt und er hat auch ein gutes Feeling was er hinlässt, das finde ich noch mehr wert. Ja ich finde die Story halt ein bisschen überzogen und ein bisschen zu ruhig und es fehlt mir die Action oder die Spannung. Aber so schlecht ist der Film eh nicht. Natürlich könnte man noch mehr aussetzen an der Geschichte aber darum geht es nicht, es geht um den Haupteffekt und das war alles gut gemacht. Ich glaube man kann sich schon ruhig mitfreuen, wenn man einen Film sieht wo es kein Karacho gibt und keine Irren und das ist auch schon positiv. Der Film erinnert mich an „Before Sunrise“ der fast genauso war und der hat mir auch nicht so sehr gefallen, könnte fast ein Remake gewesen sein, jedenfalls es ist ein Feel good Film mit guten Darstellern, fertig. 84 von 100 Punkten.
  2. Die besten Drahtseilakrobaten der Welt, die weißen Teufel hat er mit 8 Jahren gesehen. Das ist schon ein starkes Stück gewesen. Ja wenn man früh begeistert ist, da ist man einfach anders im Alter. Und er wurde es. Lang vor dem ganzen Kult um Slackline hat er schon angefangen auf einem Seil zu gehen. Wie? Naja man spannt 5 Seile nebeneinander und dann 4 und dann 3 usw. Und so übt man dann einfach. Warum der 121 Minuten lange Film der 35 Millionen US $ gekostet hat und nur 58 Millionen US $ weltweit eingespielt hat, verstehe ich nicht denn die Geschichte ist echt gut. Ich glaube dass der 1952 geborene Robert Zemeckis einfach ein Talent hat gute Filme zu machen was auch schon in den „Zurück in die Zukunft“ Filme klar wurde. Im Film geht es um den Typen mit dem dann der Regisseur das Drehbuch schrieb. Und zwar Christopher Browne der irgendwie einen Hang hat für gute Drehbücher und eigentlich ein Neuling ist. Der 7.8.1974 war es, ein wirklich besonderer Tag. Im Film geht es um den französischen Seiltänzer Philippe Petit und seinem Seiltanz zwischen den Twin Towers des World Trade Centers was damals in die ganze Welt gelang und bis heute eigentlich unerreicht ist, nicht nur weil das WTC einfach nicht mehr da ist. Vielleicht macht mal einer einen Seiltanz zwischen Merkur und Mars. Gut fand ich wirklich den Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt der diese Rolle sehr gut mit Bravour verkörpert, blöd der französische Akzent in der deutschen Sprache aber macht nichts. Philippe Petit beginnt als Jugendlicher eine Leidenschaft für das Drahtseillaufen zu entwickeln, als ein Zirkus in seinem Ort gastiert. Er schleicht sich nachts heimlich in das Zelt und balanciert auf dem Hochseil. In einer Nacht wird er von Papa RUDY ertappt, dem Zirkusdirektor. Er verspricht, PHILIPPE gegen ein Entgelt in die Geheimnisse des Drahtseillaufens einzuweihen. Als er von seinen Eltern vor die Tür gesetzt wird, geht PHILIPPE nach Paris, um dort sein Glück zu versuchen. Er trifft auf die Straßenmusikerin Annie, mit der er eine Romanze beginnt. Durch Zufall stößt PHILIPPE auf einen Zeitungsartikel, in dem vom Bau des World Trade Centers in New York berichtet wird. PHILIPPE ist fortan entschlossen, sein Seil zwischen den Twin Towers zu spannen und hinüberzulaufen. Er trifft auf den Fotografen Albert, den er in seine Pläne einweiht. Als die Twin Towers beinahe fertig sind, fahren sie nach New York, um den Plan in die Tat umzusetzen. Sie finden in Jean-Pierre (genannt J.P.) und Barry Greenhouse weitere Komplizen, zudem ist JEAN-LOUIS mit an Bord, der Höhenangst hat. J.P. spricht gutes Englisch, während Barry im Nordturm arbeitet und so Zugang zur Plattform verschaffen kann. Am Tag des Hochseilaktes läuft zunächst alles nach Plan. Getarnt als Bauarbeiter fahren PHILIPPE, J.P. und JEAN-LOUIS mit der letzten Fuhre nach oben und beginnen mit den Vorbereitungen. Plötzlich erscheinen jedoch Wachmänner, sodass PHILIPPE und JEAN-LOUIS stundenlang auf einem Stahlträger über einem offenen Fahrstuhlschacht ausharren müssen. Als die Luft rein ist, spannen sie mit Hilfe von ALBERT, der sich auf dem Nordturm befindet, das Seil. Mit Sonnenaufgang ist alles bereit und PHILIPPE setzt an zum ersten Schritt, 417 Meter über dem Erdboden. ANNIE, die unten die Nacht über ausgeharrt hatte, und J.P. verfolgen das Geschehen von der Straße aus. In Kürze versammeln sich zahlreiche Schaulustige. Nachdem PHILIPPE die Distanz überwunden hat, kehrt er um und läuft zurück zum Südturm. Dort treffen inzwischen Polizisten ein, die ihn wiederum zum Umkehren zwingen; dasselbe am Nordturm. PHILIPPE verharrt auf dem Seil, bis er schließlich nachgibt und die Show beendet. Und wer genau gelesen hat und den Film gesehen hat der wird wissen das was gestört hat ist immer nur eines, die Polizei die einfach dir alles abschneidet was Kunst ist, kennen wir ja. Sehr gut als PAPA RUDY fand ich übrigens Ben Kingsley, der wieder mal in einer kurzen aber guten Rolle ist, leider hat der Darsteller Ben schon lange keine guten Filme mehr gedreht, Ich glaube der wird einfach alt oder er hat keine Lust dazu. Super fand ich dass der Film so schön genau das Ganze Geschehen darstellt, wie de Plan aufgebaut wird, wie er eigentlich funktioniert, wie er gegangen ist und zurück gekehrt ist ja es gibt so einige Dinge die man vielleicht als zu viel im Film titulieren kann, also einfach Längen hat der Film. Wieso die französische Sprache im Film? Verstehe ich nicht finde ich blöd, und der Akzent auf Deutsch wie erwähnt das muss nicht sein. Natürlich ist das ganze im Film digital gemacht und der Darsteller geht natürlich nicht auf einem Seil aber er spielt es und zwar sehr gut. Ich frage ich die ganze Zeit wie es ist auf einem Seil zu gehen, ich habe es mal versucht und inzwischen kann ich schon ganz gut auf einer weißen Linie gehen. Aber nicht wegen der Polizei, ja und meine Freundin ist auch stolz, ich kann schon auf einem Randstein gehen der 10 cm hoch ist, echt super. Übrigens im Film gibt es 3 Polizisten Genco, Tessio and Clemenza, und die sind genau die Namen vom Film der Pate. Ein Problem hat der Film, es ist nur eine kleine Geschichte und da wurde der Film gemacht, 2 Stunden, ich frage mich wieso denn das. Nun gespielt ist der Film gut und auch von der Süßen Annie, die passen alle gut in den Film aber leider finden viele Leute den Film nicht gut. Eines war nicht so gut, der Prolog, der war meiner Meinung nach zu lange, aber ich finde den Film sehr gut, 45 Minuten übrigens dauernd der Drahtseilakt und dass aber in Echtzeit und in 3 D, und dass ist meiner Meinung nach ein Highlight. Das Ganze ist ein Nischenfilm das ist richtig, aber ein sehr guter und darum 90,44 von 100 Punkten.
  3. 106 Minuten, 90 Millionen US $ Produktionskosten, 83 Millionen US $ hat er weltweit eingespielt und was bringt er? Also, es gibt im Film einen KAULDER, nicht zu verwechseln mit Kauderwelsch, ich dachte er schreibt sich COLDER aber nein KAULDER, was für eine Überraschung. Und der ist im Mittelalter, so um 1200 Irgendwas ein Typ der eine Frau hat ein Kind, beide kamen um durch eine Hexe, was weiß ich, und er ist dann Hexenjäger. Bei einem Kampf unter einem echt grässlichen Baum, was mich an den Film „Das Kindermädchen“ erinnert, mit viel Feuer und Getöse, tötet er eine Hexe, die so was von hässlich ist, ein Bravo an die Maskenbildner, ein Schwachsinn an die Zuseher die sich an solchen Masken erfreuen, die ihn dann verflucht ewig zu leben und nie Frieden zu finden. Also „Highlander“ lässt grüßen. Kurze Zeit darauf später ist er in einem Flugzeug, wir schreiben das Jahr 2015 oder so, 800 Jahre sind vergangen, KAULDER ist einsam, fliegt nach New York, besucht seinen Hexenzirkel Und jetzt kommt es stark. Es gibt gute Hexen und es gibt böse Hexan. Für mich nicht, hexen sind übrigens im Film alle Frauen sonst wären es ja Hexen. Nein mal im Ernst, alle in dem Film sind böse nur nutzen sie Ihre Kraft für das Gute oder das Böse und das finde ich auch irgendwie krank und abartig aber egal. 800 Jahre sind vorüber und die Haupthexe, die Königin der Hexen will wieder ins Leben zurück. Mit einem Trick. Und KAULDER hat leider keine Verbündeten außer dem einen Hexenzirkel und den 36. Dolan, der übrigens von Michael Caine gespielt wird. Der ist Priester in der x-ten Generation und ist zum Schutz für den Hexenjäger da, was mich übrigens ein bisschen an den Film „I, Frankenstein“ erinnert. Und da muss ich schon wieder sagen, wieso müssen in letzter Zeit die Szenen so hässlich sein? Man sieht böse Menschen man sieht dämonische Gestalten man sieht super Effekte, einfach spitze oder sehr gute Effekte halt, man sieht einen Vin Diesel im Film herumtorkeln der wohl Gesichtslähmung hat, oder zu viel Botox erwischt hat und nur 3 Gesichtsausdrücke hatte. Alles Wissen, wirklich alles wissend und cool wirkend und echt der coolste Typ auf der Erde. Natürlich braucht KAULDER im Film Hilfe, was er von der Traumwandlerin CHLOE kriegt die ein Lokal führt. Dass sich der 1967 geborene Mark Sinclair Vincent für den Film überhaupt hergegeben hat verstehe ich gar nicht. Ich glaube wenn Vin Diesel mit 17 nicht Türsteher gewesen wäre, hätte er die Rolle für den Film gar nicht entdeckt, dank Steven Spielberg hat er ja den Zugang zum Film geschafft. Übrigens hat Vin Diesel 2013 den 2.054. Stern auf dem Walk of Fame gewidmet bekommen. Für Interessenten, Der Walk of Fame ist ein Gehweg in Los Angeles. Er erstreckt sich über 18 Häuserblöcke zu beiden Seiten des Hollywood Boulevard, von der Gower Street im Osten zur La Brea Avenue im Westen und es gibt 2.563 Sterne. Zurück zum Film, wenn ich mir den angucke muss ich sagen, Vin Diesel kann nicht gut Schauspielen aber er sieht gut aus mit seiner Glatze, früher hatte er Haare, gut dass er die nicht hat, er hat ein immer freundliches Gesicht und er hat ein nettes Äußeres aber leider kann er eben nicht schauspielern was eh egal ist, denn in dem Film der daherkommt wie ein brutaler „Duell der Magier“ muss er ja das auch nicht können. Ich glaube wirklich gut war im Film nur der Isländer Ólafur Darri Ólafsson, der den obersten Satans Diener BELIAL spielte der seine Ober Hexe in die Welt bringen möchte damit sie die Pest verteilt wie damals, da sie ja die Menschen hasst, die hier die Natur streitig machen, und das geht eben mit Pestfliegen die mit Hilfe von eingesperrten Hexen und sonstigen Monstern die Energie abzieht, da ja alle in einem Hexengefängnis sind, tief unter einer Kirche, und das muss KAULDER verhindern. Ursprünglich war ja Timur Bekmambetov als Regisseur vorgesehen, aber der ist anderwärtig beschäftigt der russische Regisseur. Nun wieder zum Film. Er ist also so vom ganzen her nett, aber meiner Meinung nach ein Scheißdreck, ich sage es wie es ist. Der Film ist grauslich in einigen Szene, man sieh zwar keine Blutfetzen oder sonstige Blutfontänen spritzen aber das muss man nicht, es reicht schon wenn dich zu später Stunde die ganzen hässlichen Fratzen heimsuchen und du nachher nicht schlafen kannst. Meine Freundin war dabei, die hat sich öfters die Hand vor die Augen gehalten als sie an einem Tag Atemzüge macht, nicht dass sie jetzt auf Weichei macht, nein der Film ist einfach hässlich, er hat eine böse Ausstrahlung dann dieses ganze mit der Schwarzen Magie, dem herumtorkelnden Vin Diesel, einem alten Caine der einen Priester spielt, das Ganze mit der Hexe, dann wird das so dargestellt als wäre alles cool, nichts ist an den Leuten böse, ja super, da werden offenkundig lateinische Beschwörungsformel aufgesagt oder sonstiger Dreck, was man sonst in Exorzisten Filmen sieht und auch schon mal ein paar Typen verbrannt aufgespießt und was weiß ich aber das ist es nicht sondern die Atmosphäre, die ist satanisch und so was lehne ich strikt ab. Im Film stirbt ja sein Freund Caine der Dolan den 36. spielt und Dolan ist eine Art Titel für einen Wächter für das gute, der eben unter der Kirche ist irgendwo in New York, sein Nachfolter Nummer 37 ist dann Elijah Wood der in den Kreis aufgenommen wird mit so komischen Fragen, was mich an die Freimaurer erinnert und der muss dann Kaulder schützen. Super fand ich das Design, z.B. der eine Torwächter der Hexen, die guten natürlich die ja die Bösen selber einsperren alle sehen aus wie Satansjünger, echt grässlich aber dieses Ding mit Stacheln und Totenköpfen das wie eine Spinne aussieht, echt super gemacht die Idee, aber wieso gerade so? Keine Ahnung. Super fand ich den Aston Martin den Kaulder fährt, wo ich dauernd an Kauder denke an Kauderwelsch eben denn das reden die Leute. Wenig Erklärungen man sieht nichts von seiner Vergangenheit und in dem Film gibt es wenig Charakter Stärke wenig Schöne Dinge zu sehen, ja keine Ahnung wenig irgendwas Gutes zu sehen. Im Film ist anfangs sehr viel an Action und Brutalität zu sehen oder Satanischen dämonischen Einflüssen was ich ja gar nicht mag, und hin und wieder gibt es Rückblenden wenn sich Kaulder mit einem Spezial Bier in die Vergangenheit oder die Erinnerung zurückversetzt fühlt. Denn wie wir gesehen haben, Kaulder stirbt, die Hexe verflucht ihn, er erwacht zu neuem Leben und sein Freund betrügt ihn mit einem Artefakt was im Film noch sehr wichtig wird. Unglaublich dass sich Diesel für den Film hergibt, der sollte lieber bei dummen Actionfilmen bleiben, egal, ich finde der Film ist hässlich, nicht auf alle Fälle nicht für FSK 12 geeignet, ich finde Kinder sehen heute schon überall genügend brutalen Scheißdreck und noch dazu wird der Film ab 12 freigegeben, ich möchte da einen Vater sehen der normal ist und seinem Kind das 12 ist so Häuslichkeiten zumutet, das ist wirklich irre. Ach ja Chloe im Film ist jung ,nett dünn schlaksig und hilft als Traumwandler dem armen Kaulder, sie muss ihm helfen in der Erinnerung zurück zu fahren an seinen Tod, vor 800 Jahren, weil da noch eine Erinnerung fehlt, sie hat ein Gasthaus mit lauter Utensilien die magisch sind, und eine Freundin die MIRANDA heißt, beide sind austauschbar und passen nicht für den Film. Wenn der Film nicht so grauslich wäre, spannender wäre und ja von der Geschichte geht es ja, anders wäre, wäre er super aber so kann ich nur sagen super Effekte, mittelmäßige Handlung, verwirrende Sequenzen und Szenen, Logiklöcher hin und wieder und ja meiner Meinung nach ein dämonischer Scheißdreckfilm, der nur 60 von 100 Punkten verdient, maximal.
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