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HiFi Heimkino Forum

M_chen

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Alle erstellten Inhalte von M_chen

  1. Hallo, das ist sehr interessant. Ich kann allerdings nicht sagen, daß dieser Effekt bei mir auch zutrifft. Im Baßbereich konnte ich keine Änderungen feststellen, lediglich wie oben beschrieben im Hochtonbereich. Und dort, wie gesagt, zum positiven. Gruß, Martin
  2. Hi Carl, die schwarzen Hi-Space sind das Beste, was ich bis dato ausprobiert habe, und sind ihr Geld allemal wert. Der "Vinyl"- Aufdruck ist aber nur ein Gag, entscheidend ist die andere Seite des Rohlings. Wahrscheinlich werden jetzt wieder irgendwelche "kanndochgarnichtsein"- Beiträge kommen, aber: Ich habe von mehreren CD's 1:1 Kopien gemacht, mit einfacher Geschwindigkeit gebrannt, um die Qualität im Blindtest vergleichen zu können. Das Ergebnis war jedes Mal dasselbe: die Kopie klingt besser. Also, nicht nur besser als ein silberner Rohling, ich meine besser als die Original-CD! Es kommen mehr Details der Musik und mehr Räumlichkeit zum Vorschein. Anscheinend hat es der Laser mit der schwarzen Oberfläche einfach leichter, und der Jitter wird reduziert. Kann ich mir jedenfalls nur so erklären. Die schwarzen Intensos habe ich noch nicht versucht, vermutlich werden sie aber aus o.g. Gründen ähnliche Ergebnisse bringen. Kann natürlich laufwerksabhängig bei Dir überhaupt keinen Vorteil haben, das mußt Du einfach selbst ausprobieren. Viel Spaß dabei, Gruß Martin
  3. Hallo, erstmal ein großes Dankeschön an alle für die Antworten. Ich habe die Schaltung mit R=2,1kOhm Metallschicht und C=100pF Wima FKP realisiert. Funktioniert prima, bis jetzt ist mir nicht aufgefallen, daß da irgend etwas schwingt. Allerdings nur im Hörtest, da kein Oszi vorhanden. Aber nun zum wichtigsten: dem Klang. Also, im Vergleich zu den originalen OPA2132, die ja auch nicht von schlechten Eltern sind, legen die 637 noch mal richtig zu. Feiner aufgelöst mit mehr Staffelung und präziseren Bässen. Der Austausch hat sich auf alle Fälle gelohnt, und zwar heftig. Den Vergleich OPA627/637 werde ich allerdings nicht mehr machen, ich finde es im Moment ziemlich optimal. Kann eigentlich nur wieder schlechter werden... Viele Grüße Martin
  4. Wow, das ging schnell. Endlich kapier ich die Problematik. Besten Dank dafür, Marc. Du hast mir wirklich weitergeholfen. Viele Grüße und frohe Weihnachten Martin
  5. Hallo, es ist nun soweit: ich werde die OPV’s im Ausgang von meinem CDP tauschen. Es werden OPA637 werden. Da die OPAs nicht intern kompensiert sind, möchte ich ihnen mit dem bekannten „Gaunertrick“ eine Verstärkung >5 vorgaukeln. Also: R-C-Reihenschwingkreis an Signaleingang +-. Aber: Wie bemesse ich diesen richtig? Auf der Texas-Instruments-Webpage wird unter http://www-s.ti.com/sc/ds/opa37.pdf auf Seite 11, Abbildung 9, gezeigt, wie dies für einen OPA 37 zu bewerkstelligen ist. Ich gehe davon aus, das dies auch bei einem OPA637 funktioniert. Folgende Werte werden hier verwendet: R=250Ohm, C=500pF. In diesem Forum wird unter http://www.audiomap.de/forum/index.php?az=...=8&topic_page=4 am Ende des Threads der Vorschlag gemacht, die Bauteile mit R=2kOhm und C=100pF zu bemessen. Wenn ich nun die Grenzfrequenz dieser Hochpässe berechne, komme ich auf fg=1,3 MHz bei Version 1 und auf fg=800 kHz bei Version 2. Ich denke, dass beide viel zu hoch liegen. Sinnvoller wäre es doch, die fg nur etwas oberhalb des hörbaren Bereiches zu legen, sagen wir etwa 30-40 kHz, damit die Kompensation verbessert wird und damit der Betrieb möglichst schwingungsfrei und stabil wird. Wenn ich z.B. die Bauteile mit R=680Ohm und C=680pF bemesse, komme ich auf fg=34kHz. Viel besser so, nicht? Oder irre ich hier? Bitte erklärt mir, ob meine Überlegung so stimmt, oder, falls nicht, warum. Mit bestem Dank im voraus und Grüßen Martin
  6. Hallo, also, die einfachste Variante ist eine verdreckte Laserdiode. Gerät aufschrauben, und die Diode mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen ohne Druck VORSICHTIG reinigen. Bitte nur reinen Alkohol aus der Apotheke verwenden, keine Verdünnung o.ä. Danach sollte es im günstigsten Fall wieder fünf Jahre funktionieren... Viel Glück, Gruß Martin
  7. Hallo, es ist eine Digital XG von Hoontech, die neben den (qualitativ nicht sehr überzeugenden) Analog-Ausgängen auch S/PDIF in Chinch und optisch hat, mit 48kHz Samplerate. Daraus müsste man nun irgendwie ein 44,1 kHz PCM-Signal machen... Irgendwelche Ideen dazu? Danke und Grüße, Martin
  8. Hallo, hat denn wirklich keiner eine Idee? Die Elkos im Wandler trocknen schon aus. Schluchtz. Oder gibts da tatsächlich nichts... Grüße, Martin
  9. Hallo, ich habe noch einen Mission DAC3, der bei mir "herumlungert". Den würde ich nun gerne als D/A-Wandler für die Soundkarte nehmen. Problem hierbei ist nur, daß außer PCM-Signalen nix gewandelt wird, da er dafür nicht ausgelegt wurde. Gibt es eigentlich einen (bezahlbaren) Konverter, der die Soundkarten-Signale als PCM ausgibt, damit sie ein "normaler" Wandler verarbeiten kann? Bausatz wäre mir auch recht... Irgendwelche Ideen? Besten Dank dafür im voraus. Gruß, Martin
  10. Hallo, um das ursprüngliche Thema weiterzuführen: Wie sieht es eigentlich aus, wenn die Koppelelkos mit, sagen wir mal, Wima MKP oder FKP gebrückt werden sollen? Gibt es eine Regel, welches Beinchen des Bypass-C's wohin sollte? Z.B. das linke an die Plusseite des Elkos? Oder an den "Eingang" (im Signalverlauf AC-mäßig betrachtet)? Oder eher egal...? Ich kann mir nämlich vorstellen, daß es auch bei Verwendung von ungepolten Kondensatoren klangliche Unterschiede auftreten können, je nachdem, auf welcher Seite das Signal anliegt. Habt ihr diesbezüglich irgendwelche Erfahrungswerte? Gruß, Martin
  11. Hallo, will denn keiner meine oben beschriebene Theorie bestätigen oder verwerfen? Mein DIY-Projekt liegt solange auf Eis (Schluchtz)! Danke und Grüße, Martin
  12. Ja, denn schon allein die Anschlußbeinchen erzeugen eine Induktivität, den Kondensator selbst mal außer Acht gelassen. Allerdings dürfte diese so gering sein, daß der Nachweis schwer zu erbringen sein dürfte. Praktische Auswirkung: keine. Nimm einfach an, die Induktivität liegt bei Null. Gruß, Martin
  13. Hallo, sorry, vielleicht bin ich einfach nur zu blöd. Aber, wie ich bereits am Anfang geschrieben habe, wird die (AC-)Spannung noch gleichgerichtet. Ich war bisher der Meinung, daß aus diesem Grund keine "Phase" mehr nach dem Brückengleichrichter vorhanden ist, da es sich nun um (pulsierende) DC handelt. Danach kommt noch eine Siebung (PI-Filter), um möglichst reine DC zu erhalten. Erst jetzt wird die Spannung (der Minuspol von mittlerweile ca. 310 V DC) auf Masse gelegt. Vielleicht täusche ich mich, aber damit sollte doch der Fall, das 230 V AC Phase auf Masse liegen kann, verhindert werden, oder? Bitte belehrt mich eines Besseren. Viele Grüße, Martin P.S.: Die Haussicherung (oder der FI) fliegt nicht, da nur der PE auf Gehäusemasse liegt, nicht aber die Betriebsmasse der Schaltung! Die Kopfhörerbuchse ist isoliert eingebaut!
  14. Jou, erstmal Danke für die Antworten. Ich sehe allerdings immer noch keinen Grund, einen Trafo zu verwenden. Das Argument mit 230 Volt auf dem Kopfhörer ist unrealistisch, weil: 1. sollte das passieren, passiert es auch mit Trenntrafo. Und selbst die ca. 50 mA Anodenstrom reichen bei der Spannung für ein tolles Erlebnis. 2. verbaut man dafür Sicherungen. Wenn die richtig bemessen sind, funktioniert die "Notabschaltung". Das Gehäuse ist selbstverständlich mit PE verbunden. Die Idee mit den 2 Trafo's würde zwar funktionieren, aber worin sollte der Vorteil im Vergleich zu einem 1:1 Trenntrafo liegen? Ich möchte ja eben genau diesen wenn möglich einsparen, nicht wegen den Euros, sondern aus Platzgründen. In Erwartung weiterer Ideen Viele Grüße, Martin
  15. Hallo, ich möchte demnächst einen Kopfhörerverstärker mit Röhren bauen, ähnlich dem Earmax. Die Anodenspannung für die drei E88CC-Röhren wird folgendermaßen erzeugt: Da es ein amerikanisches "Rezept" ist, wird die Netzspannung von 110V auf 230V hochtransformiert, danach gleichgerichtet und gesiebt. Meine Frage: um den Trafo hierfür einzusparen, spricht etwas dagegen, unsere 230V Netzspannung direkt gleichzurichten, ohne Vorschalten eines Trenntrafos? Klar, die galvanische Trennung fällt weg, aber das sollte doch wohl kein Problem sein, oder? Jede Idee dazu ist mir herzlich willkommen. Besten Dank im voraus, Gruß Martin
  16. Hallo Hebbe, Ursache dafür: die Trimmpotis für die Ruhestromeinstellung taugen nichts. Sie sind nicht so genau justierbar, wie man es sich wünschen würde, und verändern danach auch noch ihren Wert (selbsttätig). Aus dem Grund habe ich in meinen NAD's die Potis gegen Präzisions-Spindeltrimmer von Vishay ausgewechselt, seitdem ist der Effekt nicht mehr vorhanden. Bei der Einstellung solltest Du auf folgendes achten: Direkt nach dem Einschalten ist der Ruhestrom ein anderer, als nach einer gewissen Betriebszeit. Aufgrund thermischer Effekte "läuft" der Ruhestrom noch weg, bis die Betriebstemperatur erreicht ist, und bleibt dann einigermaßen stabil. Also: Einschalten, mindestens eine halbe Stunde warten und erst dann einstellen, dann klappts. Im übrigen ist die Bauteilequalität auch an anderen Stellen nicht gerade optimal. Das die NAD trotzdem richtig toll klingt, ist schon ein Phänomen... Viel Spaß beim rumdrehen, Gruß Martin
  17. Hi Arno, der Außenleiter muß aber mit irgendeinem Pin des S-VHS-Steckers verbunden sein, alles andere macht elektrisch keinen Sinn. Außerdem müsste der Chinch-Innenleiter mit einem weiteren Pin des S-VHS-Steckers verbunden sein, wenn meine Theorie der Parallelschaltung stimmt. Zwischen diesem weiteren Pin und dem Pin 4 müsstest Du ebenfalls Durchgang messen können. Kannst Du das bitte nochmal checken? Besten Dank dafür, Gruß Martin
  18. Hallo Arno, das ist echt nett von Dir, vielen Dank. Leider kann ich mit dem Adapter nicht viel anfangen, da ich wie gesagt mit Scart in meinen TV gehen muß, und deshalb einen Adapter von S-VHS auf Scart benutze. Allerdings wäre es sehr interessant zu wissen, wie Dein Adapter die Umsetzung S-VHS zu Chinch macht. Kannst Du irgendwie erkennen bzw. messen, ob die Chrominanz- und Luminanz-Signale im Adapter einfach parallel geschaltet sind? Besten Dank dafür, Gruß Martin --------------------------------------- Es gibt viel zu tun. Hören wir's an.
  19. M_chen

    S-VHS zu Composite

    Hallo, ich habe folgendes Problem: Mein Laptop hat einen S-VHS-Ausgang zum Anschluß eines Fernsehers. Damit gehe ich in einen Scart-Adapter, der den Laptop mit dem TV-Eingang verbindet. Leider hat der Fernseher keinen S-VHS-Eingang (elektrisch), sondern nur einen "normalen" Composite-Eingang. Resultat: nur die Chrominanz-Signale werden auf dem TV dargestellt, also ein Schwarz-Weiß-Bild. Ich habe daran gedacht, die Chrominanz- und Luminanz-Signale wieder zusammenzuführen, und zwar im Scart-Adapter. Eventuell ist das durch einfaches Parallelschalten beider Signale möglich? Vielleicht über einen Koppelkondensator.... Wer hat eine Idee? Die technisch einfachste Lösung ist mir die willkommenste. Besten Dank im voraus, Martin
  20. Hallo, <1. Stück bemerkbar. Stimmt nicht. CD's werden im Gegensatz zur analogen Platte von innen nach außen abgetastet. Somit hat der Player ein Problem beim auslesen der inneren Daten. Vorstellbar wäre es, daß die Lasereinheit wegen Verschmutzung und/oder verharztes Fett nicht mehr weit genug nach innen fahren kann, um das erste Stück zu lesen. Mach die Kiste doch einfach auf und schau Dir das mal an, ob es sowas ist. Abhilfe: mit Spiritus oder Alkohol die Führungen reinigen und anschließend mit einem niedrigviskosen, harz- und säurefreien Fett neu "abschmieren". Sowas gibt es u.a. im Modellbauzubehör. Weniger ist hierbei allerdings mehr... Jedenfalls dürfte der Austausch der Mechanik viel zu teuer werden, außer Du bekommst gebraucht etwas, z.B. bei e-bay den gleichen Player mit defekter Elektronik. Statt einem neuen Ersatzteil kaufst Du Dir besser gleich einen neuen Player, alles andere ist wirtschaftlicher Unsinn. Viel Glück, Martin
  21. Hallo zusammen, ein hochinteressanter Beitrag, das. @ Calvin: Mmmh, ja, o.k. Aber was wären denn Deiner Meinung nach für Phono geeignete GUTE OP's? Klar, die Eingangsspannung ist schon sehr gering, v.a. bei MC... Der auf Erleuchtung wartende Martin
  22. Hallo, @ Witte: Du hast absolut recht mit Deinem Beitrag. Sehe ich genauso, und möchte deshalb gerne 637 verwenden. Geht aber nicht (dachte ich zumindest bisher) wegen dem Verstärkungsfaktor. Nun höre zum ersten Mal von einer Trickschaltung... sehr interessant! Kannst Du das mal näher erläutern? Besten Dank im voraus. Gruß, Martin
  23. Hallo, die Unterschiede zwischen superfeiner und feiner Auflösung sind bei der Ixus so gut wie nicht feststellbar. Die Kompressionsstufe "N" allerdings nimmt schon etwas Qualität weg. Ergo: für Abzüge bis 9x13 "F" wählen, bei geplanten Vergrößerungen bis an ca. DIN A4 immer "S". Ansonsten werden fast alle Fragen zur Ixus beantwortet bei: http://www.ixus-world.de Ist IMHO zur Zeit die beste deutschsprachige Seite. Grüße, Martin
  24. M_chen

    Kabelfrage

    Hallo, Ich habe/hatte Monster M350, M550 und M1000. Der Unterschied zwischen "Beipackstrippen" und dem kleinen Monster ist schon sehr deutlich. Zwischen M350 und M550 war dann allerdings kein bzw. nur ein verschwindend geringer Unterschied feststellbar. Dies trifft allerdings nicht auf das M1000 zu. Hier war noch mal eine deutliche Steigerung festzustellen. Ich bin damit sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Gruß, Martin P.S.: die oben gemachten Aussagen treffen auf meine Erfahrungen zu und erheben nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit. ;-)
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