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lusche

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  1. Hallo Walter, tolle Dokumentation. Erinnert ich mich daran, endlich dafür zu sorgen, dass ich die Phasenlage bei meinem Sub auch einstellen kann. Ist bei der Thel-Weiche so nicht möglich. Was mich aber schon länger interessiert: Hast Du die Studio24 noch? Oder läßt Deine Messarbeit mit der ER4 Box darauf schließen, dass diese auch Ihre Vorzüge besitzt? Grüße Marc
  2. Danke Lucas für den klasse Bericht. Liest sich als wäre man selbst dort gewesen. Grüße Marc
  3. <Übrigens, der grösste Unterschied zwischen meinen Eton-Boxen und den Scans ist ab Hallo Walter, Meine Studio 12 die ich mit der Duetta Top verglichen habe spielt auch einen anderen, für meine Begriffe tolleren, trockeneren Bass und hat ebenfalls ein Bassreflexgehäuse. Insofern glaube ich, ohne eine Grundsatzdisskussion Bassreflex - Geschlossen eröffnen zu wollen, dass der 15er Revelator eine nicht unwichtige Rolle bei den Bassunterschieden spielt. Generell hab ich den Eindruck, dass die 17er Etons der Duetta Top sowie jener aus der Etona einen leicht eigenen Bass und in den Mitten minimal undefinierten Klang mit bringen. Wobei als ich von der Etona auf die Duetta Top umgerüstet habe der Klang für mich wesentlich definierter wurde, für mich damals eine deutliche Verbesserung. Unklar war, welchen Anteil daran die Frequenzweiche trug. @ qmm bezüglich Vergleich ESS AMT vs. ER4 wenn ich die ESS Projekt 1.3 mit dem großen AMT und die Duetta Top mit dem ER 4 vergleiche fällt zuerst die deutlich authentischere Abbildung in den Mitten und Höhen auf. Ein Händeklatschen ist nicht einfach nur, übertrieben ausgedrückt, ein kleines klack, sondern tatsächlich annähernd so groß wie Hände nun mal sind. Wahrscheinlich mit aufgrund der größeren Hochtonmembranfläche. Der generelle Charakter der AMTs, ein Studio- und Akustikspezialist hat diese im Vergleich zu anderen Bauformen als etwas rosig bezeichnet, ist darüber hinaus sehr ähnlich. Vielleicht ist der große AMT noch etwas luftiger, der Vergleich ist aber schon etwas länger her, ging aber überaschend klar zugunsten der 1.3 aus, abgesehen davon, dass die Duetta Top einen kleinen Tick wärmer spielte.
  4. Hallo Markus, ich denke, das eigentliche Problem liegt darin, dass viele einschlägigen "Fachzeitschriften" auch in ihrer eigenen Definition Hersteller-Verkaufsförderungsblätter mit journalistischem Feigenblatt sind. Ich kenne einige Magazine anderer Branchen, die ihren inserierenden Kunden dies ganz offen so kommunizieren (Ausnahmen bestätigen die Regel). Das der, wie im Falle der Hifi-Zeitschriften bezahlende Endverbraucher davon nichts mit bekommen darf, ist hierbei nachvollziehbar. Umso größer sollte meiner Meinung nach allerdings das Bestreben der Hersteller nach langfristiger Seriösität sein. Wie mir scheint haben in der Hifibranche besonders viele Marktprotagonisten jegliche Bodenhaftung verloren oder gar nie besessen. Bestimmte Publikationen, Autoren und Hersteller kann ich leider nicht mehr für ernst nehmen und frgae mich, wie man dermaßen dreist mit seinem Publikum umspringen kann. Hier werden Verbraucher tatsächlich in die Irre geführt. Oder findet hier nur verantwortungsloser Selbstbetrug statt? Beides hat negative Auswirkungen auf die ganze Branche und damit auf mein Hobby. Audio z.B. hat aus welchen Gründen auch immer die "Marktlücke"(oder die neu/alte Zielgruppe) erkannt und sich durchaus auch selbstkritisch hinterfragt. Vielleicht gelingt dies auch noch anderen. Schön wäre es. Grüße Marc
  5. >Und mittelmäßig funktionierende Geräte durch Subjektivität >geadelt ins HighEnd katapultiert werden. Weil eine Zeitschrift >es postuliert und Vertriebe und Händler dafür kräftig Anzeigen >geschaltet haben. >Das ist Marketing. Und das ist erlaubt. Wenn der Bürger nicht mündig ist, sollte er sich >einschliessen. Hallo Markus, hab ich das richtig verstanden, dass es legitim sei seine Kunden durch eine Werbemaschinerie bewusst in die Irre zu führen und dass man darauf verweisen könne, dass die Kunden entweder so schlau seien dies zu durchschauen oder ansonsten eben in die Röhre schauen? Ist Dir bewußt, wieviel Leute der Werbung instinktiv glauben schenken wollen? Ich halte es langfristig gesehen für beispiellose Dummheit diejenigen, mit denen man in Geschäftsbeziehungen treten will schon vorher zu veralbern.
  6. Hallo Udo, was ich vergessen hab: Denke dass die Senke zwischen 1 und 2 khz genauso schlimm für die sog. undeutliche Wiedergabe sein kann. So war es jedenfalls bei mir im Vergleich zu einer am Hörplatz relativ linearen Kurve. Zwischen 1 und 2khz eine leichte Überhöhung in Verbindung mit einer leichten Senke nach 2khz hat sich bei mir auf jedenfall direkt auf die räumliche Wahrnehmung ausgewirkt . Ich will nicht zuviel versprechen, aber ich veruch mal die dazu gehörenden F-Gang-Plots der Messungen auf einen internetfähigen PC zu spielen. @ Walter, Wo liegen denn grob überschlagen die Unterschiede zwischen Deiner Alten und den Scans? Gibt es abgesehen von der Sprachverständlichkeit deutliche unterschiede bezüglich der Räumlichkeit? Vor allem wie sieht es bezüglich des F-Gangs am Hörplatz aus, vom Abstrahlverhalten unterscheiden sich die zwei LS doch deutlich? Grüße Marc
  7. >In deinem FG ist hier ein Schlenker von +2dB bei ca 2,2kHz auf >-2dB bei ca 3,3kHz, der dann wieder auf rund 0 langsam >ansteigt. >So etwas lässt erfahrungsgemäss Stimmen etwas in den >Hintergrund treten (s.a. Huberts thread Raummabbildung) bzw >sie werden nicht mehr so prägnant dargestellt. >Hattest Du zuvor an einer Box gehört, die den Bereich etwas >betont, macht das u.U. ein frappierend anderes Sprachempfinden >aus. Hallo Udo, soweit ich das ganze mit den Blauertschen Bändern verstanden habe müsste es doch genau umgekehrt sein: Der peak bei 2,2 khz sorgt dafür, dass die Stimmen weiter im Vordergrund stehen. Nach meinen Erfahrungen mit mit meinem digitaleq konnte so ein peak u.a für eine weniger tief gestaffelte eigenartig in die breite gezogene Bühne mit schlechterer Mittenortung verantwortlich gemacht werden. Die Musik versprühte damit etwas mehr Dynamik und begann schon vor den Boxen. Grüße Marc
  8. Hallo Vailmail, das Gehäusevolumen ändert sich dadurch nicht. Die genaue Typenbezeichnung findest Du hier im forum. Oder gleich bei Audioint´l. Wie Klaus schon erwähnt hat, gibt es die Spezialversionen der 18er nur dort. Du kannst nur über AudioInt´l oder deren Vertriebspartner die Chassis beziehen. Alle Standardversionen der Exels bringen Dir wegen den genau einzuhaltenden Werten der Weichenbauteile überhaupt nichts. Grüße Marc
  9. Hallo, absolut krasses Vorhaben, so viel 1.3 in einem Raum. Bedenke aber, dass diese LS Dipol-Höchtöner haben die auch nach hinten abstrahlen. Meiner Erfahrung nach ist ein Wandabstand nach hinten von mindestens 1 m nötig, damit die Musik nicht an den LS kleben bleibt. Ansonsten ist der ganze Aufwand für die Katz.... Grüße Marc
  10. Hallo Christian, ich bin mir nicht sicher ob ich hier jetzt was durcheinander bringe.... Mein Vermieter hat, da er im gleichen Gebäude eine größere Anzahl an Leuchtstoffröhren und vereinzelte Maschienen betreibt eine sogenannte Blindstromkompensation direkt am Hausanschluss einbauen lassen. der instalierende Elektriker erzhlte mir irgendwas von geringeren Stromkosten auf genauere Nachfrage hat er auch von Korrektur der Phasenverschiebungen und Reparatur des Sinus erzählt. Wirklich kapiert habe ich das leider nicht, der installierende Elektriker zu meiner Verwunderung allerdings auch nicht. Der mannshohe Schaltschrank ist gefüllt mit: Spulen, mit den Werten 2,6 mH, 4,7 mH und 9,6 mH, sowie in der anderen Hälfte mit Kondenmstoren. Aussen gibt es eine Anzeige die den Wert angibt zu wieviel Prozent aktuell Blindstrom kompensiert wird. Da auch mein Wohnungsstrom über diese Blindstrohmkompensation läuft war für mich interessant, ob sich hierbei bei meiner Musik etwas ändert. Ohne wirklich zu wissen, inwieweit hiermit eine Netzsäuberung stattfindet würde ich das Klangbild danach als durchhörbarer und, natürlicher beschreiben. Kann bei interesse mal Fotos von dem Schaltschrank von innen machen. Grüße MARC
  11. Hallo Klaus, bin halt teilweise schon noch am rotieren, was den ausgeglichenen Klang der LS angeht. Abschrägen hab ich schon gemacht. Inwieweit es dadurch zu einer Verbesserung kam, läßt sich so einfach gar nicht sagen. Mein Problem war bisher halt eine Überhöhung um 1000 hz bis 2000 hz. Ausschlaggebend war aber dafür eher eine Grundtonschwäche, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit meinem Raum zusammen h#ngen muss (viele große Glasscheiben und sogut wie gar keine massiven Wände und Decken, als Plattenabsorber wirkender PArkettboden) Dies so zu erkennen war aber dehalb nicht einfach, da meine Duetta Top in diesem Raum sehr gut zurecht kam. Mittlerweile hat mir meine Frau freundlicherweise ihr Arbeitszimmer zur Verfügung gestellt, das zwar auch noch Bass schluckt, aber lang nicht soviel wie das Wohnzimmer. Hier ist der F-Gang meistens nahzu ausgeglichen. Was mich halt immer noch wundert, ist dass der Grundton manchmal wirklich toll rüber kommt und dann mal deutlich zu dünn klingt (natürlich bei gleicher Musik und gleichen Geräten). Als ersten Übeltäter konnte ich, so zumindst meine bisherige Erfahrung, eine Unterstellbase unter meinem Verstärker ausmachen, ist sie weg, ist der Bass ok, ist sie da, wirkt es viel zu dünn. Auch wenn ich selbst nicht daran glauben möchte und mir dies auch physikalisch keinen Sinn macht, scheint diese aus Sand un Blei gefüllte Base mir hörbar den Bass zu klauen. Was ich hiermit eigentlich sagen will ist, dass diese LS bisher manchmal absolut traumhaft klingen und manchmal einfach zum Heulen, und mir noch nicht klar ist, woran es liegt und ich deshalb mögliche Fehler eingrenzen will. U.A. die Kompressionseffekte der Schallwand. KLaus Witte sprach übrigens auch mal von absoluten Diven, die die Projekt 1.3 seinen, also sehr auf die vorgeschaltete Elektronik reagieren. Das glaube ich mittlerweile nachvollziehen zu können. Viele Grüße Marc
  12. Hallo, kann mir jemand die Messungen in K+T über die F-Gangänderungen des VeraVox bei unterschiedlich angefasten Schallwandlöchern raussuchen oder die Änderungen etwas näher beschreiben? Bitte um Erbarmen. Marc
  13. Hallo, kann mir wirklich niemand in der K+T nachschauen, wie sich der F-Gang genau geändert hat, wie hoch die Pegelunterschiede sind und bei welchen Frequenzen sich das genau bemerkbar macht. Wäre für die Hilfe herzlichst dankbar. Grüße Marc
  14. Haloo, such mal im Hifi-forum, dort kann ich mich an einen Thread erinnern ("Hifidelio umsonst testen"), bei dem glaube ich viele sehr glücklich waren, zumindest nachdem Hermstedt das erste Software-Update rausgebracht hatte. Grüße Marc
  15. Hallo, es handelt sich um L1 mit 0,18mH und L6 mit 3,3. Hab jetzt mal ein Bild gefunden, auf dem der Vergleich mit einer Rundrahtspule 1,4mm und einer Kupferfolienspule mit AWG12 zu sehen ist. Daraus geht hervor, dass der Wirkwiderstand bei 3 khz ca. 2,8 Ohm beträgt und bei der Folienspule zur gleichen frequenz ca. 1 Ohm. Das muss doch Auswirkungen auf den F-Gang haben? Marc
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