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HiFi Heimkino Forum

ONY

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Alle erstellten Inhalte von ONY

  1. Hallo, war es am Anfang noch die Suche nach geeigneten Rohlingen die in meinem Auto-CDP funktionieren, ist es in den letzten Wochen die Suche nach Brennprogrammen die auf meiner alten Kiste vernünftig funzen ohne sich gegenseitig "abzuschiessen". Die Kombination NERO (Daten & Allround), Feurio! (Audio) und CloneCD (BackUp) hat sich aus den Tipps hier und im Brennmeisterforum herauskristallisiert. Daraufhin hab ich mal den selben Sampler mit den unterschiedlichen Brennprogrammen (zuzügl. EAC) gebrannt und gelauscht. Ich konnte keinen Unterschied feststellen. Es blieb der Eindruck, daß die "Brennlinge" klanglich minimal von der Orginal-CD abfallen. "Geklonte" waren marginal besser, aber für jemanden wie mich, der mit der Compact Cassette groß geworden ist, sind solche Unterschiede an der Wahrnehmungsschwelle vernachlässigbar. Erstaunt war ich allerdings über die Unterschiede bei Rohlingen. Mein Home-CDP "frisst" ja alles was aus dem Plextor kommt, deshalb habe ich mir darüber bisher keine Gedanken gemacht. In einen Brennling und dessen BackUp höre ich kurz hinein um anschließend, wenn alles in Ordnung ist, die Daten vom Rechner zu löschen (alte Kiste, langsam, wenig Platten-Speicher). Beim Hören des BackUp-Brennlings (Philips CD-R 74 Silver Premium 1-16x) fiel mir auf das dieser "klarer", "weniger nervig", "weniger gepresst" klang. O.k. mir fehlt die journalistische Schule um dies jetzt mit blumigen Worten zu beschreiben - es klang halt "besser". Insgesamt gesehen waren die Unterschiede zwar gering, aber doch so groß, daß diese, ohne besonders darauf zu achten, auffielen. Für diejenigen die´s mal probieren möchten "meine" Favoritenliste: 1 Philips CD-R 74 Silver Premium 1-16x 2 Verbatim 650 MB DataLifePlus 1-16x (dunkelblau) 3 Verbatim 700 MB DataLifePlus 1-24x (hellblau) 3 TDK CD-R 74 Reflex Ultra 16x 3 Intenso Black Edition 700 MB 3 Philips CD-R 74 16x 3 Fuji Film 650 MB 1-24x GrußOny
  2. ONY

    TDK - Rohlinge

    LETZTE BEARBEITUNG AM 04-Feb-2002 UM 13:45 (GMT)[p]Hallo Marcus, Verbatim gibt es als "Normalausführung" (DataLifePlus) und "Billigausführung" (DataLife). Die alten (16x) DataLifePlus hatten eine dunkelblaue Schreibschicht und wurden mir von allen Seiten empfohlen. Ich habe bisher auch nur gute Erfahrungen damit gemacht. Leider gibts die fast nicht mehr. Die neuen DataLifePlus (24x) haben eine hellblaue Schreibschicht, sollen aber auch o.k. sein. Mit den DataLife habe ich im Auto schlechte Erfahrungen gemacht. Von diesen "Billig-Verbatim" wird auch von anderer Seite (z.B. Brennmeister.de-Forum) eher abgeraten. GrußOny
  3. Hallo Claus, richtig, ohne Lingo is nicht mit 45 u/min. Hat mich nie betroffen, da ich keine Singles bzw. Maxis habe - aber Du hast schon Recht, eigentlich eine Zumutung! Zu den Gurus: Das Teil ist halt, wie jeder andere Subchassisplayer, exakt ins Wasser zu stellen. Ein mal eingestellt wars das aber dann auch. (Außer, daß sich das Holz aufgrund von Feuchtigkeitseinflüssen verzogen hat(Umzug etc.)) Beim Transport nehme ich beide Teller ab (Lagerstösse) und schraub den Tonarm raus (bei kleineren Transport tuts auch fixieren vom Tonarm). An den Federn musste ich bisher nie etwas verstellen. GrußOny
  4. ONY

    Welcher Verstaerker?

    Hi Toaster, ich würde zuerst meine Erwartungen/Anforderungen sortieren. Nimm ein paar CD´s, geh in einen Laden und hör Dir einfach ne´Anlage in der gewünschten Preisklasse an. Dann kannst Du entscheiden, ob´s Dich eher zu Surround (Mehrkanal) oder zum klassischen Stereo (2-Kanal) hinzieht. Desweiteren kannst Du dann die Qualität Deiner Anlage einschätzen und an welcher Ecke der grösste Handlungsbedarf besteht. Daraus entstehen i.d.R. dann konkretere Fragen die Dir hier sicher gerne beantwortet werden! GrußOny
  5. Hallo Robert, ich hab seit 1990 einen Linn LP 12. Mit den Jahren voll ausgebaut (Lingo Netzteil, Ekos-Arm). Hatte noch nie ein Problem, und verträgt sich mit den meisten Tonabnehmern. Bis sehr zufrieden. Mag in Teilbereichen besseres geben, in der Summe der Eigenschaften schwerlich. Schließlich hat er in den Jahren die ganzen "LP12-Killer" überlebt. Würde ich mir jederzeit wieder kaufen! GrußOny PS: Bin ansonsten kein Linn-Fan und kann auch die TA von Linn nicht unbedingt empfehlen.
  6. Hallo Werner, wenn ich Dich richtig verstanden habe, waren bei Dir die Problemchen nach Aktualisierung des ASPI-Treibers weg!? (hat sich das DMA-Prob. bei EAC auch erledigt, oder hast Du EAC runtergenommen und durch Clone ersetzt?) Hab mir nach Empfehlung von Michael Nero gekauft und WinOnCD runtergenommen. :-) Bin am Überlegen EAC durch Feurio zu ersetzen. Aber ich lieb doch mein EAC...... :-( GrußOny
  7. Hallo Horst, so viele Fragen werden es nicht, Deinen Ausführungen konnte sogar ich folgen! ;-) Mich hat die Sichtweise interessiert um die hier aufeinander prallenden Meinungsbilder sortieren zu können. Ein wesentlicher scheint der Unterschied zu sein, ob (man glaubt das) etwas "besser" ist, oder ob "es einem besser gefällt". Schreibt jemand ein Röhrenamp ist besser, kriegt er haue - er soll gefälligst schreiben "ihm gefällt dieser besser". Daraus folgt (für mich) der Schluß; Es muß Dinge geben von denen man sagen kann "sie sind besser" und welche die sich nur "geschmacklich" unterscheiden lassen. Wenn ich nun so darüber nachdenke, komme ich zum Ergebnis, daß nahezu alles im Bereich HIFI eigentlich "Geschmacksache" ist. Bei den LS, Aufgrund der mannigfaltigen Möglichkeiten (wie auch von Dir dargestellt)krass, bei Verstärkern und Plattenspielern deutlich, bei den CDP weniger. Eine Unterscheidung nach "besser / schlechter" ist eigentlich nicht möglich. Es müßten eine Vielzahl von Entwicklern bei gleicher Zielsetzung (HIFI i.eng.S) zum gleichen Ergebnis kommen.... GrußOny
  8. Hallo Michael, ich liebe Grundsatzdiskussionen.... >Der Vergleich zu zB. CD-Playern bietet >sich -objektiv betrachtet- nicht an. >Hier ist es möglich an die >Grenze der Perfektion zu gehen >und die Quelle ist leicht >vergleichbar. >Um es ganz einfach auszudrücken: Man >nehme einen CD-Player mit beliebiger >CD >und einen zweiten mit derselben, die >allerdings invertiert wird (oder der >Player). >Wenn Du diese Quellen nun zusammenführst >wirst Du (so gut wie?) >nichts hören. >Beide Signale waren also (fast?) identisch...wenn >man als Alternativquelle einen >Signalprozessor als "Original" nimmt, sind sie >auch hierzu (fast) identisch. ...so gut wie? Eben! >Dieser Versuch mit Lautsprechern wäre böse >ernüchternd - insbesondere im normalen >Wohnraum! >Da Lautsprecher einfach nicht perfekt sein >können, "darf" man sich den >Kompromisbereich aussuchen. >Das "darf" man auch bei CD-Playern, >aber jede Abweichung von der >Quelle ist faktisch eine Verschlechterung! O.k., akzeptiert. Hier hab ich die Möglichkeit mit der Quelle zu vergleichen, beim LS nicht. > >Die abweichenden Parameter bei Lautsprechern hingegen >sind dermassen Abwechslungsreich, >daß eine vollständige Auflistung endlos lang >wäre - ich kann gerne >mal anfangen: >Abweichungen im Amplitudenverlauf >Klirr >Grenzfrequenzen >Kompression >Abstrahleigenschaften >Resonanzen >Erreichbare Lautstärke >Chaotische Partialschwingungen >Paarsymetrie >Überschwinger (und anderes Schwingungsverhalten) >Rückströme (und Wechselwirkungen zum Verstärker) >Phasenprobleme >und bannige Wechselwirkungen mit dem Wohnraum > > >Es ist allerdings richtig: Den "besten >Lautsprecher" gibt es mE. nicht! Ist es denn nicht so, daß es diese Unterschiede beim Gerät auch gibt, nur eben halt bei deutlich geringeren Auswirkungen. CDP war vielleicht nicht das beste Beispiel, nehmen wir einen Verstärker. Zig Realisierungsmöglichkeiten... Der Röhrenentwickler sieht die Vorteile seines Konzeptes in der schnellen Anstiegszeit..., der MOS-FET-Entwickler in der leistungslosen Ansteuerung..., der A-B Entwickler im Leistungshaushalt.......... ist dann der Ansatz zu messen >bzw. "nur" zu messen falsch?" > >Ja...würde ich zumindest zum nur bei >Lautsprechern ganz sicher sagen! >Ein Produkt hingegen ohne Messungen zu >konzipieren, halte ich für wertlose >Arbeit. Dumm ausgedrückt, reduzieren wir auf "nur messen". > >Welches "Vorgehen der GOs" Du meinst, >weiß ich leider nicht. >Wenn sie Sachen "optimieren", die faktisch >keine Auswirkung haben, dann ist >die Sache Fruchtlos. Darum gehts ja. Was ist denn "faktisch keine Auswirkung"? Wenn´s jemand hört, hat es eine Auswirkung! Die Argumentation ist aber doch "was ich nicht messen kann (interpretieren kann)" ist nicht HIFI (o.s.ä.). Wie will ich denn "etwas fest legen" wenn die Möglichkeit besteht das es auf subjektiven Eindrücken/Einschätzungen/Lehrmeinungen basiert? Welcher der o.g. oder n.g. Verstärkerkonzepte ist den der "Richtige" (im Sinne von HIFI)? >Wenn sie ihre Anlagen nach ihrem >Geschmack anpassen, dann ist das >natürlich legitim. Ist nicht alles "Geschmack" weil subjektiv? >Ich würde zwar andere Mittel wählen >als sie...aber egal. >Falls Du hingegen meinst man sollte >sich die Sachen anhören, dann >betrifft das alle. >Mancher "GO" scheint ja zu glauben >er und seine Glaubensgemeinschaft >haben das hören gepachtet...ich sehe eher >das genaue Gegenteil ;-) Das ist natürlich Käse, da geb ich Dir Recht! Ebensolcher, musikalischer GrußOny
  9. Hallo, hab folgende, seltsame "Erscheinungen". Vielleicht weis jemand Rat? Ich verwende drei Brennprogs. PlexTools (für Audio), WinOnCD (für Daten) und EAC (für Audio). Ohne DMA brennt WoCD max. 12x, PlexTools 12x und EAC 4x. Mit DMA brennt WoCD bis 24x, jedoch blinkt alle 20 sek. die grüne LED* für ca. 1 sek.(Auch bei 12 od. 16x). Der Schreibpufferstatus zeigt aber "voll". (Ohne DMA, 12x, bleibt die LED durchgehend gelb!) Mit DMA brennt PlexTools bis 24x, Puffer bleibt "voll", die LED bleibt gelb! Mit DMA brennt EAC 12, 16 u. 24x, raucht aber mittendrin ab! Kriegt einfach keine Daten mehr, muß den Rechner booten. Kann mir jemand weiterhelfen? GrußOny * Grüne LED signalisiert "warte", gelbe LED "brenne". Nach meiner Info sollte nur so schnell gebrannt werden, daß die gelbe LED nicht auf grün wechselt.
  10. Hallo Milli, >>>Wäre es also überhaupt möglich "gleiche" Ergebnisse zu erzielen?<< > >>>Kann im HIFI überhaupt etwas objektiv besser/schlechter sein oder ist es nur ein (subjektiver)Kriterienkatalog einer gewissen Anzahl von Entwicklern die "meinen" die wichtigsten Kriterien erfasst zu haben?<< > >Meines Erachtens ist die Bestimmung dessen, >was objektiv besser oder schlechter >ist, überhaupt nur bis zu >den LS-Klemmen möglich. Elektrische Signale >lassen sich hinreichend genau messtechnisch >erfassen und bewerten. Hm. Wenn LS also subjektiv besser/schlechter/anders sind und ein objektive Aussage "das ist der beste LS" nicht möglich ist müßte dies auch (im eingeschränktem Umfang) für Geräte gelten. Die Auslegung z.B. eines Analogfilters im CDP liegt ja auch im "Ermessensspielraum" des Entwicklers!? >Die Messtechnik für Lautsprecher im Raum >ist eine Sache für sich >und leider nur eine unvollkommene >Näherung an das, was das >Gehör so aus einem Brei >von Schallwellen so als Höreindruck >generiert. >Daher kann es hier nur ein >"objektiv-Richtig" einzelner , kleiner Teilaspekte >geben. >Tja leider, leider ist der Lautsprecher >immer noch nötig, weil noch >keiner die direkte Einleitung der >elektrischen Impulse ins Gehirn hinbekommen >hat ... Naja, "Leider" ja, Gott sei Dank, nicht.... >Wofür muss man denn eigentlich wissen, >ob etwas objektiv besser oder >schlechter ist. Reicht es nicht, >wenn man das was man >hört für besser hält?? Ja mir schon! >Ich denke, DAS ist das alte >Dilemma der "Optimierer", die irgendwann >auszogen festzustellen, wo denn das >Ende der Fahnenstange bei HiFi >denn wohl liegen mag... Wenn HIFI "subjektiv" ist und es deshalb darauf ankommt "was man hört" legitimiert dies nicht das Vorgehen der GO´s!? Ist dann der Ansatz zu messen bzw. "nur" zu messen falsch? GrußOny
  11. Hallo, ging nicht ganz in die gedachte Richtung. Ursprünglich ging es um subjektiv/objektiv im Rahmen von HIFI; Hier anhand eines Beispieles zu LS. Auszugsweise: ***************************************************************** Ist nicht alles, so bedauerlich es auch sein mag, subjektiv? Gäbe es eine wissenschaftlich, technische "Wahrheit" müßte es dann nicht EINE, nach den heutigen Kenntnissen perfekte, Lautsprecherbox geben? Nimm die Top-LS fünf seriöse Großhersteller. Alle klingen extrem unterschiedlich! Arbeiten (mind.) vier Entwicklungsabteilungen schlecht? Es gibt ein paar Hände voll, zu beachtende Kriterien, deren Interpretation im Entscheidungsspielraum des Konstrukteurs liegt - also subjektiv ist. Wer will sagen was richtig und was falsch ist? Oder lies mal drei unterschiedliche Lautsprecherbücher. Das einzige was gleich ist, ist die Schallgeschwindigkeit...(meist auf Seite 3) ***************************************************************** Wäre es also überhaupt möglich "gleiche" Ergebnisse zu erzielen? Kann im HIFI überhaupt etwas objektiv besser/schlechter sein oder ist es nur ein (subjektiver)Kriterienkatalog einer gewissen Anzahl von Entwicklern die "meinen" die wichtigsten Kriterien erfasst zu haben? GrußOny
  12. Hallo Christian, der Baßreflexprofi bin ich nicht, ich mags lieber 6dB leiser, dafür sauber. ;-) (keine Allgemeingültigkeit > Mein Geschmack!) Aber bevor Du gar keine Antwort bekommst, kratz ich mal das zusammen, was ich so aus meinen LS-Lehrbüchern zusammenkriege. Gar nicht dämpfen = BR-Effekt am größten = Tief-Mitteltonanteile werden nicht "vernichtet" und gelangen durch BR-Öffnung mit raus = klingt hohl, topfig > schlecht. Alles dämpfen = BR-Effekt nahe null > schlecht. Die Innenwände mit etwa 5cm Matten bedämpfen, evtl. restlichen Hohlraum locker bedämpfen > "Kanal" zwischen B-Chassis und BR-Rohr freilassen. > Meist geäußerte Empfehlung. GrußOny
  13. ....oder gibt jeder sein Bestes um einen neutralen LS zu entwickeln. So, oder so ähnlich, stellt sich die Frage aus einem "Threadableger" der nun selber einer ist. Oder andersrum: Man nehme zehn seriöse Entwickler, befreie diese vom Balast der betriebswirtschaftlichen Denkweise und lasse sie ein No-Cost-Objekt realisieren. Jeder gibt sein bestes. Kommen nun 10 Lautsprecher raus die alle gleich - o.k. sagen wir wenigstens ähnlich - klingen? GespanntOny
  14. ...besteht er den Blindtest gegen Lagavulin und Dalwhinnie? ;-) War nur ein Scherz! SchönesWochenendeOny
  15. Hallo, die erweiterten Diagramme zu den Chassistest sind prima. Man kann sofort erkennen welches Chassis sich für welche Anwendung eignen könnte, ob eine Entzerrung nötig ist und wie sich die Flankensteilheiten auf den Frequenzgang auswirken..... Eine Ergänzung wäre jedoch noch wünschenswert. Bei der Ausstattung sollten die Abmessungen und Einbaugrößen der Chassis aufgeführt sein. So kann man im "Austauschfall" bzw. bei der Vorab-Projektierung arbeiten ohne die Chassis vorher kaufen und vermessen zu müssen. Ich denke diese Informationen wären mindestens genauso wichtig wie die Anzahl der Befestigungslöcher oder der Magnetdurchmesser. GrußOny
  16. Hi Ulf, ich habe des öfteren schon erlebt, daß ein Kunde, der ein hochwertiges Gerät kauft selbstverständlich einen Satz hochwertige Kabel mitkauft. Die meisten SL-Käufer nehmen ja auch gleich Fußmatten vom Benz-Händler mit ohne sich zu erkundigen ob´s diese bei ATU nicht preiswerter gäbe... GrußOny
  17. Hi Michael, >>Ist nicht alles, so bedauerlich es >>auch sein mag, subjektiv? > >das glaube ich eigentlich nicht, wenn >man vom Ziel Hifi=High Fidelity >ausgeht, also hohe Wiedergabetreue. >> >>Gäbe es eine wissenschaftlich, technische "Wahrheit" >>müßte es dann nicht EINE, >>nach den heutigen Kenntnissen perfekte, >>Lautsprecherbox geben? > >Nun, wenn ich den recht technischen >Erörterungen trauen darf, die ich >zu diesem Thema bisher gelesen >habe, unterscheiden sich z.B. die >Topmodelle der Regie-LS-Hersteller (K+H, MEG, >Genelec) klanglich wohl gar nicht >mehr so stark. Also nach meinen, bescheidenen, Grundlagenkenntnissen ist Baßreflex schon mal nicht optimal. Es arbeitet nur bei einer, der Abstimmfrequenz, so wie es soll. Ich verstehe nicht warum eine Studiobox - zumal aktiv geregelt oder zumindest gesteuert - nach diesem Prinzip gebaut wird (K&H). >>Nimm die Top-LS fünf seriöse Großhersteller. >>Alle klingen extrem unterschiedlich! Arbeiten >>(mind.) vier Entwicklungsabteilungen schlecht? > >Nein, aber sie haben die Erfahrungen >mit Leuten wie mir gemacht, >die einen meßtechnisch weniger perfekten >LS vorziehen, weil sie die >Musik - trotz oder wegen >der Verfälschungen? - über diese >mehr genießen können. Welche Fehler >bevorzugt werden, ist dann Geschmackssache >und führt sogar zu unterschiedlichen >Konzepten. Da ist was dran! Es würde mich mal interessieren ob Profientwickler diese Vermutung stützen. >> >>Es gibt ein paar Hände voll, >>zu beachtende Kriterien, deren Interpretation >>im Entscheidungsspielraum des Konstrukteurs liegt >>- also subjektiv ist. Wer >>will sagen was richtig und >>was falsch ist? > >s.o. >> >>Oder lies mal drei unterschiedliche Lautsprecherbücher. >>Das einzige was gleich ist, >>ist die Schallgeschwindigkeit...(meist auf Seite > >Hm, dafür habe ich auch keine >Erklärung... Erweitert. Der eine Entwickler ist überzeugt, daß eine möglichst gerichtete Schallausbreitung sinnvoll ist, der andere ist anderer Meinung und baut einen Rundumstrahler..... Geschmackssache, subjektiv... GrußOny
  18. ...der "Titel" war provokativ gemeint - von mir aber schlecht platziert. ....auch an dieser Stelle werde ich an mir arbeiten! GrußOny
  19. ...der Halbwissenden. ;-);-);-) Hallo Michael, eins vielleicht noch. Ist nicht alles, so bedauerlich es auch sein mag, subjektiv? Gäbe es eine wissenschaftlich, technische "Wahrheit" müßte es dann nicht EINE, nach den heutigen Kenntnissen perfekte, Lautsprecherbox geben? Nimm die Top-LS fünf seriöse Großhersteller. Alle klingen extrem unterschiedlich! Arbeiten (mind.) vier Entwicklungsabteilungen schlecht? Es gibt ein paar Hände voll, zu beachtende Kriterien, deren Interpretation im Entscheidungsspielraum des Konstrukteurs liegt - also subjektiv ist. Wer will sagen was richtig und was falsch ist? Oder lies mal drei unterschiedliche Lautsprecherbücher. Das einzige was gleich ist, ist die Schallgeschwindigkeit...(meist auf Seite 3) ;-) GrußOny
  20. Halbwissenden! (Rangieren bei den Spezialisten noch unter den Laien!!!) ;-) Hallo Michael, aus o.g. Grund kann ich Dir zu dieser Thematik nicht viel sagen, ich hab mich noch nicht damit beschäftigt. Als "Generalist" weis ich wohl zu vielen Themen etwas, muß mich wenn´s ins Detail geht aber erst mal schlau machen - oder einen Spezialisten befragen. Ich betrachte die/unsere/meine Angelegenheit-Hobby-HIFI mehr "Ganzheitlich". Dazu fällt mir auf: - daß ich "Sachen" höre die es (lt. Hardliner-Techniker) nicht gibt. - das ich "Sachen" nicht höre die es (lt. Hardliner-Goldohren) gibt. - das ich es schaffe, trotz (i.V. zu Profis) mangelnder Detail-Kenntnisse, LS und Geräte zu bauen/mod. die den Vergleich zu teuereren Fertigprodukten standhalten. - Lernbereitschaft, Toleranz und Offenheit nicht besonders gefragt sind. - Das es Teilnehmer gibt, für die unser Hobby beim 300.-DM Verstärker aufhört (der Rest ist genausogut oder gesoundet) und ich mich Frage wozu derjenige das Hobby HIFI gewählt hat? - Das hier im Forum einige nette Jungs sind die stets mit Rat und Tat zur Stelle sind, diese jedoch meist in Wortgefechten-Threads "untergehen". - Das man/ich lange brauch/t um das zu erkennen und es umzusetzen.... Ich werde an mir arbeiten. GrußOny
  21. Hallo Sommerfee (also der Nick....), die Auseinandersetzung mit der "Sache" unterbleibt meistens. Leider. Auf beiden Seiten. Ich hätte gerne mal gelesen das ein sog. GO (der sein Geld ja bestimmt nicht gerne für "Sinnestäuschungen" zum Fenster rauswirft) die Argumente der Techniker ernstnimmt, versucht zu Hause einen Hörvergleich zu objektivieren und dann seine Erfahrung schildert. Gleiches auf der Technikerseite. Ein Beitrag von mir (http://217.175.238.6/forum/AMForumID4/853.html#2) war eigentlich darauf abgezielt, daß sich die Techniker mal überlegen ob die Jitter-Thematik und Laser-Refektion nicht doch mehr als High-End-Geschwafel ist. Man hat sich mit der Übersetzung als solche auseinandergesetzt.... SchadeOny
  22. ONY

    K&T 2/02 *** Focal-Chassis

    LETZTE BEARBEITUNG AM 24-Jan-2002 UM 07:37 (GMT)[p]Hallo Ernesto, >Dieses Subtraktionsfilter konstanter Spannung ist ein >Schwingkreis, welcher bei der Resonanzfrequenz >extrem niederohmig werden kann. Ich >meinte, dass du einen Kondensator >in Reihe zum HT schalten >musst, da die Filterwirkung beim >Hochtöner nichts mit der Theorie >gemeinsam hat (Innenwiderstand der Spule >kann nicht niederohmig genug sein). Die Bauteildimensionierung war nur beispielhaft gedacht. Mir ging es um´s Layout. Deshalb meine Frage nach einem Simulationsprogramm. Ein kritischer Impedanzverlauf müsste sich da ja erkennen lassen. > >Bei der Linkliste "JPO Speaker Building >Link List" o. ä. findest >Du Massen an Informationsmaterial. Hast Du da ein paar spez. Links?, Danke. > >Übrigens ist der Focal 13er m. >E. nicht geeignet, da unpassender >rolloff... Meinen wir das gleiche Chassis, oder hab ich da was nicht verstanden? GrußOny
  23. ONY

    K&T 2/02 *** Focal-Chassis

    ...ausgelatschte Pfade verlassen, auf zu neuen Ufern? Wäre es nicht mal ein Projekt wert; einmal mit Parallelweiche, einmal mit Serienweiche? GrußOny
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