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HiFi Heimkino Forum

pjacobi

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Alle erstellten Inhalte von pjacobi

  1. Entschuldigung für das Off-Topic, aber weder Kohlenstoff- noch Silizium-basierte Speichermedien ließen sich bei mir die Information entlocken, wohin vor Jahren ein Teil der regelmäßigen Poster emigriert sind. Kann sich noch jemand erinnern und mir die URL geben? => Webbi: Nochmals, sorry! Peter Jacobi
  2. > Auch ist das Ausschwingverhalten ja nicht direkt von Amplitudengang abhängig Doch. (Minimalphasensystem vorausgesetzt)
  3. Natürlich hört der DIY seine 10Hz Signale und es fehlt ihm etwas, wenn der Filter auf 20Hz steht. Um die Auflösung zu sehen bitte Monitor um 180 Grad drehen und weiterscrollen . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . . . . weiter . . So, das mit den 180 Grad hat leider nicht geklappt. . Auflösung: K3 Grüße, Peter Jacobi
  4. Das scheint mir ein geeigneter Platz, um mal wieder einzuflechten, daß "Standard" nicht von "Standartenführer" kommt. Grüße, Peter Jacobi
  5. pjacobi

    Dämpfung

    Tja, ich denke das Hauptproblem ist: Du dachtest "Sonstiges" sei das Forum für Themen, die nicht direkt "Elektronik", "Selbstbau" oder "Lautsprecher" sind. Falsch. "Sonstiges" ist die Blödel-Zone, sieht ja man auch an der hohen Beteiligung. Wenn Dich das Rumgeflachse in den Threads stört, muß Du eins der drei anderen Foren benutzen. Grüße, Peter Jacobi
  6. Wenn Du zuviel Wirkungsgrad und zuwenig Baß hast, kannst Du doch lieber die Membran schwerer machen, als einen Vorwiderstand einzusetzten (only half joking). Simulier doch Mal, wieviel Gramm Du brauchst. Grüße, Peter Jacobi
  7. pjacobi

    High End

    miwin, Robeuten, 1. Es gibt "Sonstiges" 2. Es gibt email 3. Es gibt news:de.sci.* und news:de.alt.naturheilkunde.* Beste Grüße, Peter Jacobi
  8. pjacobi

    HT zu EVM 12L

    > empfehle ich den neuen RCF > N270 und das Adam Hall Horn 305 Gibt es vielleicht Messungen für diese Kombination ? Grüße, Peter Jacobi
  9. Das war ein *Scherz* von mir. Ich setze nach Möglichkeit keine Smilies, erst recht nicht solche, die sich selbsttätig in Grafiken verwandeln. Falls Du mit den "Erfindern" selber sprechen willst, wende Dich an info@translife.de - aber ich glaube nicht, daß dort jemand diskutieren will, bevor nicht tausend große Scheine mit der "Erfindung" realisiert wurden. Grüße, Peter Jacobi
  10. http://www.translife.de/end4.html
  11. Das ist ja gerade das Witzige. Völlig normale Zusammenhänge werden als "neueste Erkenntnis" vorgestellt, die einen leibhaftigen FH Professor in Erstaunen versetzen... Und das ganze dann als Begründung für "völlig neue" Lautsprecher. (Das Traurige daran ist, daß die Dinger vermutlich gar nicht so schlecht sind). Wenn die Membran vorne ist, bewegt sie sich ja gerade nicht mehr nach vorn und die Schallschnelle ist null. Die Wirkkomponente des Drucks ist dann auch null, aber direkt am Lautsprecher gemessen überwiegt die Blindkomponente, die der Schnelle um arctan (lambda/(2*PI*r) (also nahezu 90 Grad) voreilt. (z.B. Franz "Elektroakustik", Franzis Verlag 1990)
  12. http://www.translife.de/highend.htm Den Anfang dieser erstaunlichen Ausführungen möchte ich gleich auszugsweise zitieren: Eine sich in Schallausbreitungsrichtung bewegende Lautsprechermembran verdichtet die ihr anliegende Luft. Diese setzt der schwingenden Bewegung der Membran einen mechanischen Widerstand entgegen, der ihre abstrahlende Oberfläche belastet. So steht es seit über 50 Jahren in den wissenschaftlichen Lehrbüchern, weltweit und in den verschiedensten Sprachen. Dieser Zusammenhang erscheint so logisch, dass offensichtlich noch niemand auf die Idee kam, dies zu überprüfen. Diese Aufgabe haben wir vor einiger Zeit übernommen und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: das genaue Gegenteil trifft zu! Die sich nach vorn bewegende Membran erzeugt Unterdruck und wird dadurch sogar beschleunigt. Mittlerweile haben wir dem Leiter der akustischen Fakultät der Fachhochschule Heilbronn, Herrn Prof. Dr. Ulrich Arns, unsere Versuche vorgeführt. Die gesehenen Ergebnisse veranlassten ihn, mit seinen ihm zur Verfügung stehenden Messmöglichkeiten diese Experimente nachvollziehen und er kam zu den selben Resultaten.
  13. (Eigentlich wollte ich das ins andere Forum setzen, weil Frog hier ja noch nicht einmal liest, aber bei Parsimony ist gerade Bit-Stau...) Eben gerade auf einer handelsüblichen Hochglanz Web-Site gefunden: PlainControl-ein neues Lautsprecherprinzip Eine Lösung für dieses Problem bietet das neue Lautsprecherprinzip PlainControl. Hier wird eine Vielzahl von dynamischen Flachmembransystemen von extrem hohem Wirkungsgrad zeilenförmig zu einem Großflächenlautsprecher kombiniert. Eingebaut in ein Gehäuse von einigen hundert Litern wäre der Wirkungsgrad auf dem Niveau eines leistungsfähigen Hornsystems. Da Verstärkerleistung heutzutage kein prinzipielles Problem mehr darstellt, verzichtet PlainControl jedoch auf ein großes Resonanzvolumen und verwendet kleine Ganzmetallgehäuse von nur 7 cm Bautiefe. So lässt sich dieses System wie ein Bild an der Wand aufhängen oder wie eine Fußleiste in die Ecke zwischen Boden und Wand unauffällig platzieren. Die notwendige Bewegungsfreiheit der quadratischen Membranen wird durch in die Seitenwand des Gehäuses angebrachte schlitzförmige Öffnungen gewährleistet. Im Gegensatz zum Bassreflexprinzip sind die hier auftretenden Luftströmungen nicht schallunterstützend. Sie bleiben ohne Wirkung, da die sie erregende Schlitzfläche im Verhältnis sehr klein zu der schallabstrahlenden Nutzfläche der Membranen ist. Wegen des extrem kleinen Gehäusevolumens klettert die Resonanzfrequenz des Systems auf deutlich über 1000 Hz. Sein Spielbereich wird durch eine aktive Frequenzweiche auf unter 200 Hz beschnitten, diese übernimmt auch die notwendige Übertragungslinearisierung. Die Entfernung der Eigenresonanz aus dem Übertragungsbereich des Lautsprechers bedeutet einen der größten Fortschritte im Lautsprecherbau überhaupt. Das PlainControl-System spielt im Bassbereich Ton für Ton in der richtigen Lautstärke ohne gegenseitiges Vermischen. Die resonanzfreie Tieftonwiedergabe bewirkt zudem, dass auch Raumresonanzen bei weitem nicht so stark angeregt werden wie bei herkömmlichen Lautsprechern. Eine Resonanz bedeutet, dass ein Energiestau vorliegt. Dieser dringt leicht durch Decken und Wände und belästigt die Nachbarn.
  14. Ist das ein Forums-Treffen ?! Wann und wo? Grüße, Peter Jacobi
  15. Hallo Hartmut, Danke für Link und Literaturhinweise. Ein anderer Schaltplan: http://www.homestead.com/whaan/files/page5.html (Beruhend auf einem Arikel in "Musen to Jikken", Japan, August 1995. Gebaut von einem Amerikaner, der kein Wort Japanisch kann. Funktioniert aber anscheinend trotzdem sehr gut) Grüße, Peter Jacobi
  16. pjacobi

    URPS mit GF250

    Du hast einen 150W Verstärker und hast jetzt nachgerechnet, daß bei 30Hz und voller Leistung xmax noch im grünen Bereich ist? Dann ist doch alles in Ordnung! Keine der verschiedenen Möglichkeiten der Bassanhebung kann doch Leistung herbeizaubern. Du muß es Dir mehr als Absenkung bei anderen Frequenzen vorstellen. Grüße, Peter Jacobi
  17. Hallo Marc-Oliver, >Daran ist nichts magisches. He, "magisch" war ein Scherz (noch dazu ein von Gilbert geklauter), und bezog auf die Fähigkeit des Stromspiegels, den gleichen Strom den er gegen eine niedrige Impedanz aufgenommen hat, gegen eine hohe Impedanz zu rekonstruieren. >[...} sich auch sehr unlinear (e-Funktion Klar, der bipolare Transistor "an sich" ist sehr nichtlinear, aber wegen seiner fantastisch hohen Steilheit wird er meist mit Emitterwiderstand betrieben (bzw sein interner Emitterwiderstand wird relevant). Und dann ist z.B. auf die gleiche Steilheit wie ein "linearer" MOSFET gebracht, der linearere von beiden (Wird jetzt irgendwie albern: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der linearste im ganzen Land?) >als Kennlinie und kein tanh-Kurve >wie beim Differenzverstärker) und das >gilt auch für den CFA. Die typische Eingangsstufe des CFA, der Diamond Transistor ist doch auch symmetrisch und hat deswegen die tanh-Kurve. Aber exp vs. tanh bedeutet doch nur, daß die geradzahligen Klirrfaktoren wegfallen, was psycho-akustisch gar nicht so aufregend besser ist (einige Extremisten meinen ja sogar, "schlechter"). Auch von tanh aus, mußt Du den K3 mit genausoviel lokaler oder globale Gegenkopplung drücken, und der Hauptfreiheitsgrad ist dann die Abwägung zwischen den beiden Mechanismem. >Schaltungen patentieren lassen? Ist quatsch, geht >beim Patentamt sowieso nicht, kostet >eine unmenge Geld und jeder >kommt an die Infos dran, >wg. Veröffentlichung. Glückwunsch zu dieser Einstellung. Andere denken leider anders. >Ich will mit >dieser Schaltung nur anregen, daß >Amps auch anders aufgebaut werden >können und zwar in gewissen >Bereichen besser geeignete, als die >üblichen OP-Amps und zwar nicht >nur die wg. des invertierten >Eingangs eingeschränkten CFAs sondern auch >welche mit dem klassischen Differenzverstärker >in der Eingangsstufe. Falls Du damit nicht reich wirst, kannst Du ja immer noch berühmt werden, indem Du die komplette Schaltung auf die Web Site stellst. Beste Grüße, Peter Jacobi
  18. CFA in der klassischen Struktur besitzen überhaupt keinen Spannungsverstärker (ähem, sort of), das ist ja gerade das lustige. In der Eingangsstufe mit einem hochohmigen und einem niedrigohmigen Eingang fließt ein Strom (U1-U2)/R durch den niedrigohmigen Eingang (R einige 10 Ohm). Dieser Strom wird "magisch" (oder nicht so magisch, wie man es sehen will) vom Stromspiegel reproduziert, aber gegen einen hochohmigen Eingang (einige 100 kOHm || einige 10 pF) des Ausgangspuffers. Wenn man mit geringer Schleifenverstärkung arbeiten möchte und die einzelnen Stufen lokal linearisieren möchte, verteilt man den "Kuchen" (die potentielle Open Loop Verstärkung) eben anders: Größere Emitterwiderstände in der Eingangsstufe und einen (hoffentlich) lineraren ohmschen R als Zusatzlast des Stromspiegels. Erstere Maßnahme ist nur beschränkt sinnvoll: Zwar wird die Eingangsstufe linearer, aber der Differenz-Eingangsspannungsbereich, den sie verarbeiten muß, wird größer (umgekehrt proportional zur Schleifengegenkopplung). Aber es freut mich zu hören, daß "Nemesis" entscheidend anders arbeitet, sonst könnte Marc-Oliver noch auf die Idee kommen, ganz allgemein den Einsatz eines CFA als Audio-Endverstärkers patentieren zu lassen. Grüße, Peter Jacobi
  19. Komplette Schaltbilder für CFA Amps in der klassischen Struktur Diamondtransistor/Stromspiegel/Diamondtransistor kann man sich in Datenblättern integrierter CFAs ansehen: Z.B. (290k) http://www.linear.com/pdf/lt1223.pdf (Vorsicht 1.5M!) http://www.national.com/ds/LM/LM6181.pdf Grüße, Peter Jacobi
  20. (Kopie von http://f23.parsimony.net/forum51698/messages/176.htm) Geschrieben von pjacobi am 25. August 2000 12:18:15: Als Antwort auf: CFA geschrieben von Rübe am 25. August 2000 11:18:19: Eine nüchterne und gute Einführung in Current Feedback Amplifier ist in: http://www.edtn.com/analog/barrie5.htm In einer alten Elrad war auch ein guter Grundlagenartikel. Ich weiß nicht, ob es Dir hilft, wenn ich Dir raussuche, welche Nummer es war. CFA ist kein Voodoo, sondern einfach eine besonders transparente Schaltungstopologie: Impedanzwandler-Stromspiegel-Impedanzwandler. Und jede der Komponenten kann bei Bedarf gut linearisiert werden. Wie Barrie Gilbert im oben erwähnten Referat schreibt, wird aber im Prinzip nichts erreicht, was sich nicht auch mit einer konventionellen OpAmp-Struktur erreichen ließe (wobei er sich noch darüber beschwert, daß die meisten modernen integrierten OpAmps intern kompensiert sind, so daß halt nicht alle Möglichkeiten ausgereizt werden können). Der Diamond Transistor als Impedanzwandler funktioniert auch sehr schön, siehe zum Beispiel die alte Burr Brown App Note http://www.burrbrown.com/download/ABs/AB-181.pdf Und da wir hier beim "Alternativen Audio" sind: Wer wirklich sicher sein will, alles für seinen Verstärker gegeben zu haben, nimmt für die zweite Stufe des Diamond Transistors immer mehrere Transistoren parallel, und die gleichen Emitterwiderstände wie in der ersten Stufe. Damit werden alle Transistoren im gleichen Punkt ihrer Kennlinie betrieben und mit der gleichen Verlustleistung beaufschlagt. Und als Spannungsverstärker nimmst Du einen Stromspiegel mit parallelgeschalteten Transistoren auf der Ausgangsseite, ebenfalls mit gleichen Emitterwiderständen. Für einen kleinen Klasse A Verstärker kommt dann leicht auf 40 Transistoren (+ Stromquellen + eventuelle Kaskodierung des Stromspiegels): 2+10 im ersten Diamondtransistor (4/20 mA Ruhestrom) 2+10 im Stromspiegel (20/100 mA Ruhestrom) 2+14 im zweiten Diamondtransistor (200/1400 mA Ruhestrom) Grüße, Peter Jacobi
  21. Uff, da habe ich noch 'mal Schwein gehabt. Auf den ersten Blick dachte ich, daß Marcs Konzept identisch zu einigen Projekten sei, die ich mir vorgenommen habe. Glücklicherweise sind Marc und ich in fast allen Einzelheiten verschiedener Meinung. Die Endstufe ist ein "halber" Current Feedback Amplifier (Eingangsimpedanzwandler halb vorhanden, Stromspiegel vorhanden, Ausgangstreiber nicht vorhanden). Die Idee einen diskret aufgebauten CFA als Audio Endstufe zu benutzen hatten wir gerade kurz im "Alternatives Audio" Forum angesprochen. Meinen letzten Beitrag, der auch nützliche Links enthältet, kopiere ich gleich mal hierher. Auch Elektor hatte schon mal einen CFA. Den Schaltplan auf Marcs Seite muß man wohl als Prinzipschaltbild betrachten, denn einige Sachen würden so nie funktionieren: 1. Da die Basen und die Emitter der komplementären Eingangstransistoren verbunden sind, leitet stets höchstens einer der Transistoren. In einem Eingangspannungsbereich von ca. +- 0.5 Volt leitet keiner der Beiden Ts. Das ist nicht Klasse, A, AB oder B, das ist Klasse C und wird normalerweise und zu Recht für Audio nicht eingesetzt. 2. Die Eingangstransis haben keine Emitterwiderstände und werden deshalb (so sie denn endlich leiten), seht nichtlinear sein. 3. Die Gegenkopplung ist nicht eingezeichnet. 4. Es fehlt ein Ausgangspuffer. Der Ausgang arbeitet als Stromquelle, nicht als Spannungsquelle (Dämpgungsfaktor < 1, Ausgangswiderstand groß). Außer bei speziell dafür vorgesehenen Lautsprechern führt das zu einem völlig verbogenen Frequenzgang. Zu den Differenzen im Detail schreibe ich später was. Grüße, Peter Jacobi
  22. das ist doch die Frage die das neugierige Publikum die ganze Zeit beschäftigt, und die von den URPSies noch nicht beantwortet wurde. Wie hält's der URPS an der oberen Grenzfrequenz mit der Einbaugüte des Chassis? a) Wird mit einer (modifizierten) Linkwitzschaltung auf Wunschwerte gebracht. ODER Wird durch die Güte eines zusätzlichen aktiven Tiefpasses zu einem befriedigenden Tiefpaß 4. Ordnung zusammengefaßt ODER c) Wird nicht weiter korrigiert und sollte deswegen zwischen x und y liegen. Grüße, Peter Jacobi
  23. Hi holli, >somit ist es auch einem URPS >völlig wurscht, wie die einbaugüte >ist (dem aktiven filter natürlich >nicht!), den die gilt ja >eh nur im bereich der >reso! unterhalb ist das schwingsystem >immer perfekt bedämft! Irgendwo ist da doch eine Grenze! Wenn der Kasten so kleine ist, daß Q über 1.5 steigt, dann läßt sich doch ohne weiteres kein Aktivfilter finden, daß den Frequenz dort wieder glättet. Oder? Grüße, Peter Jacobi
  24. Hallo Philipp, Du bist auf dem richtigen Weg, aber: 1. Damit die in den Raum abgestrahlte Leistung tatsächlich von der Strahlungskopplung profitiert, muß der Abstand ein gutes Stück kleiner als lambda sein, aus dem Bauch geschätzt lambda/3 oder kleiner. On axis (genau in Blickrichtung der Lautsprecher) gibt es diese Erhöhung (theoretisch) immer. Damit sie auch noch unter 30° wirkt, muß der Abstand schon höchstens lambda*2/3 sein. Also der Höchstabstand hängt auch davon ab, was man haben will (als Richtcharakteristik). 2. Die andere Differenz (ob bei idealer Strahlungskopplung nun +3 oder +6 erreicht wird), hängt davon ab wovon man redet: a) SPL @ 1m Abstand @ 1W oder SPL @ 1m Abstand @ 2.83V In der Tat ist für die Auslegung von Passivboxen viel wichtiger. Im Focal-Katalog sind -als seltene Ausnahme- immer beide Werte angegeben. Grüße, Peter Jacobi
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