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Engert

Klangverbesserung von CD's

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Hi,

 

schade, dass Du nicht bemerkt hast, dass sich mein Beitrag nur und ausschliesslich auf den davor von Dir geschriebenen bezieht.

"Magnetische Verschmutzung"?

Wo?

Im Kunststoff der CD?

Im Label?

Im Klebstoff des Labels?

In der Reflexionsfolie?

Weisst Du eigentlich, wieviel Mühe es den Herstellern dieser Einzelteile bereiten würde, ihr jeweiliges Produkt mit Spuren permeablen Materials zu kontaminieren?

Wo sich dann eine weitere Frage aufwirft, warum diese Hersteller so verfahren sollten?

Würde dieses den Produktionsprozess nicht unerheblich erschweren und damit auch gleichzeitig verteuern.

Nur, um geistigen Irrlichtern eine Freude zu bereiten?

Schätze mal, Du hast inzwischen entdeckt, dass das Rad schon x-mal neu erfunden wurde, bist darüber enttäuscht und nun suchst Du ein neues Aufgabengebiet, um uns Deine Unsterblichkeit vor Augen zu führen.:D

Vielleicht ist es auch ein Kardinalfehler der Gründungsväter der CD-Technologie gewesen, ein so vollkommen erforschtes und triviales Medium zu initialisieren?

Es soll ja heute schon recht genaue und fein anzeigende Messgeräte geben, warum werden solche nicht eingesetzt, um derartige "Phänomene" mal nachzuweisen?

Oder eine Spektralanalyse der verwendeten Materialien?

Ich könnte wetten, was jetzt kommt.....

 

 

Joohoo

 

 

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Hi Werner

 

>nicht jeder Unfug ist mit harten

>Fakten zu widerlegen.

 

OK, die Aussage ist grundsätzlich richtig.

Aber bei CD-Magnetismus geht es ja nicht um JEDEN (irgendeinen) Unfug, sondern um einen speziellen ;-)

 

In einer Stereoplay(?)-Ausgabe vom letzten Jahr wurde immerhin ein Entwickler(?) von Entmagnetisiergeräten zitiert, der über konkrete, gemessene Feldstärken bei rotierenden CD's berichtet.

(ich suche mal, vielleicht finde ich es nochmal und kann hier die konkrete Quelle angeben)

Wenn das unter Deine Rubrik "Unfug" fiele, hieße das ja wohl, daß der Mann von vorne bis hinten gelogen hat.

 

Gruß Ulf

 

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 02-Jun-2001 UM 13:35 (GMT)[p]Hallo Bernhard

 

>Warum Äpfel mit Birnen vergleichen? Es

>geht doch in beiden Fällen

>(CD-Tuning/PC-Tuning) darum, technische System durch

>Entmagetisierung zu verbessern, wobei das

>Ergbnis dieses Tuns ausschließlich subjektiv

>(durch Hören oder Sehen) bewertet

>wird. Das sind nicht Äpfel

>und Birnen, das ist für

>mich ein und dasselbe.

 

Vom Grundansatz her kann ich Deine Einstellung jetzt nachvollziehen.

 

Aber hier sind weiter-/ tiefergehende Details bekannt:

Wenn CD's kleine Permanentmagnetfelder einer gewissen Stärke tragen sollten, kann das theoretisch(!) die Funktion der Spurführung beeinflussen. Das ist für mich eine physikalisch haltbare Argumentationskette, die aber anhand von Messungen durchaus in Richtung "in der Praxis vernachlässigbar" relativiert werden könnte (Details findest Du in meinem Dialog mit Hannilein in diesem Thread).

 

Magnetische Wirkungen in einem PC-Chip sind für mich hingegen ein völlig anderes Thema - eben wie Äpfel und Birnen.

 

Gruß Ulf

 

 

 

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Hi

 

>"Magnetische Verschmutzung"?

>Wo?

>Im Kunststoff der CD?

>Im Label?

>Im Klebstoff des Labels?

>In der Reflexionsfolie?

>Weisst Du eigentlich, wieviel Mühe es

>den Herstellern dieser Einzelteile bereiten

>würde, ihr jeweiliges Produkt mit

>Spuren permeablen Materials zu kontaminieren?

. . .

>Es soll ja heute schon recht

>genaue und fein anzeigende Messgeräte

>geben, warum werden solche nicht

>eingesetzt, um derartige "Phänomene" mal

>nachzuweisen?

>Oder eine Spektralanalyse der verwendeten Materialien?

 

Wenn man den Artikel der Stereoplay September 99, Seite 152 nicht als VÖLLIGEN Blödsinn und die darin beschriebenen Dinge nicht als komplett erlogen abtun will, dann könnte an der Geschicht doch was dran sein:

 

" . . . (das Gerät erzeugt) ein magnetisches Wechselfeld . . ., das den ferromagnetischen Teilchen in der CD die Orientierung nimmt. Diese Teilchen gibt es tatsächlich - in der Aufdruckfarbe und im Aluminiumsputter, insgesamt bis zu 1 Prozent. Furutech will gemessen haben, daß sie - potenziert durch die Drehbewegung der CD - ein bis zu 27 Millitesla starkes Störfeld erzeugen . . ."

 

>Wo sich dann eine weitere Frage

>aufwirft, warum diese Hersteller so

>verfahren sollten?

>Würde dieses den Produktionsprozess nicht unerheblich

>erschweren und damit auch gleichzeitig

>verteuern.

>Nur, um geistigen Irrlichtern eine Freude

>zu bereiten?

 

Dem zitierten Text nach dürften es schlicht und einfach Dreck in der Reflexionsschicht und Ferritspuren im Labelaufdruck sein, also keine Absicht bei der Herstellung.

 

 

Auf den schon gewohnten, persönlich gefärbten Rest Deiner Antwort gehe ich nicht mehr ein - darüber soll sich jeder sein eigenes Bild machen.

 

Ulf

 

 

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Unter diesem Link: http://www.s-line.de/homepages/keppler/fernbod.htm findest Du einen Menschen, der Dir schlüssig beweist, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben, mir der Sonne und allen Planeten im Inneren.

 

Geht man jetzt davon aus, dass dieser Schreiber nicht vorsätzlich lügt, leben wir dann auf der Innenseite einer Hohlkugel?

 

Hat der Entwickler - immerhin will er sein!! Gerät unters Volk bringen - den Versuchsaufbau und die Messkriterien mit angegeben, die Feldstärke? Hat er denn auch erklärt, wie das Feldstärkemessgerät, dass ja superempfindlich sein müsste - nein, bitte nicht hieraus wieder was wie: "Du gibts also auch zu, dass es sein KÖNNTE?" konstruieren - unterscheiden konnte zwischen den Magnetfeldern des Antriebs- und des Servomotors und seinen behaupteten Magnetfeldern in der CD?

 

Ich behaupte es einfach mal, dass der Mann aus reinem Geschäftsinteresse einfach gelogen hat. HARTE FAKTEN zum Widerlegen wird es ja sicherlich geben.

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

 

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Furutech will gemessen haben...

 

Da steht es doch überdeutlich. Es steht da NICHT: "hat gemessen".

 

So kannst Du niemanden - Redakteur, Zeitung, Furutech, Entwickler - konkret auf irgendetwas festnageln. Dabei wäre es doch so einfach gewesen, den Versuchsaufbau und die Messergebnisse gleich mit anzugeben. Sie wollen es ja gemessen haben und schriftliche Unterlagen sollten denn auch existieren.

 

Aber nein, es werden einfach irgendwelche Aussagen in die Welt gesetzt und der gläubige Hörer zieht sich dass dann schon so raus, wie es der Entwickler gerne hätte.

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

 

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Moin Wolfgang,

 

das yogische Schweben soll tatsächlich alle Probleme lösen können. In einem Bundestags Wahlwerbespot(t) einer Partei wurde das so (einschliesslich im Hintergrund im Yoga Sitz hüpfender Jünger der Partei) behauptet: 30.000 levitierende Schweber könnten durch ihr Schweben alle Probleme - Hunger, Krebs, Kriege, Armut - lösen.

 

Schade, ich weiß den Namen der Partei nicht mehr.

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

 

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Hi,

 

wie Wääänää schon so schön rausgepult hat: will gemessen haben!!!

 

Was denn nun? Haben die Leute bei Furutech denn nun gemessen oder nicht?

Dann gibt es über diese Messungen ganz bestimmt auch Dokumentationen.

Falls ja, wo ist diese nachzulesen?

Wenn nicht, ist alles weitere hinfällig...

Dreck in der Reflexionsschicht?

Mach Dich doch bitte mal mit dem Fertigungsprozess von Aluminium vertraut, dann weisst Du auch, wie schwer es ist, reines Alu dazu zu bewegen, sich mit Beischlagstoffen zu verbinden.

 

Joohoo

 

 

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Hi

 

>Was denn nun? Haben die Leute

>bei Furutech denn nun gemessen

>oder nicht?

>Dann gibt es über diese Messungen

>ganz bestimmt auch Dokumentationen.

>Falls ja, wo ist diese nachzulesen?

>

>Wenn nicht, ist alles weitere hinfällig...

 

>Dreck in der Reflexionsschicht?

. . .

 

Ich bin kein Insider in diesen Dingen, sondern habe nur eine mit zum Thema aussagekräftig erscheinende Veröffentlichung zitiert.

 

Wenn Ihr (einschl. Werner) hier also anzweifelt, daß die beschriebenen Dinge "seriös" ermittelt / gemessen wurden (so interpretiere ich Eure Antworten), dann geht das wohl hauptsächlich gegen die HaiEnt-Industrie bzw. einen Hersteller und gegen die Presse.

 

Vielleicht müßte / könnte Horst (HGP) mal wieder etwas geraderücken . . .?

 

Gruß Ulf

 

 

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Wenn Ihr (einschl. Werner) hier also anzweifelt, daß die beschriebenen Dinge "seriös" ermittelt / gemessen wurden

 

Dreh´ uns/mir doch nicht immer die Worte im Mund rum. Du hast einen Artikel zitiert, in dem stand: "...will ermittelt haben, dass..." Wurde nun ermittelt - und wenn ja, wo steht das Ergebnis?

 

Dieser Artikel selber ist schon so gehalten, dass er keine konkreten Aussagen liefert, insofern zweifeln wir nichts an. Warum liefert denn der Hersteller und der Artikel selber KEINE konkreten Aussagen und Belege? Ist "will ermittelt haben" neuerdings eine seriöse Aussage?

 

Da braucht Horst wahrlich nichts gerade zu rücken.

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

 

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Hi,

 

>Ich bin kein Insider in diesen

>Dingen, sondern habe nur eine

>mit zum Thema aussagekräftig erscheinende

>Veröffentlichung zitiert.

 

Mal ehrlich, seit wann ist denn eine solch windelweiche Behauptung wie: "...will gemessen haben" aussagekräftig?

Dann hätten wir im DASA-Versuchszentrum uns ja auch nie soviel Mühe mit der Doku unserer Versuchsreihen geben müssen?!

Dann hätten wir ja auch nur dem LBA mitteilen müssen: " wir haben gemessen, alles ist gut" oder so ähnlich.

 

>Wenn Ihr (einschl. Werner) hier also

>anzweifelt, daß die beschriebenen Dinge

>"seriös" ermittelt / gemessen wurden

>(so interpretiere ich Eure Antworten),

>dann geht das wohl hauptsächlich

>gegen die HaiEnt-Industrie bzw. einen

>Hersteller und gegen die Presse.

 

Entweder waren dann die Messungen nicht seriös, oder die später erfolgte Dokumentation ist nicht einwandfrei.

Oder der ganze Artikel ist vollkommen ohne relevanten Hintergrund lanciert worden.

 

>Vielleicht müßte / könnte Horst (HGP)

>mal wieder etwas geraderücken .

 

Ich tippe mal, dass Horst da nix graderücken wird, eher im Gegenteil. Auch wenn von HGP nie was veröffentlicht wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass es bei Horst bei der Entwicklung von LS ohne Doku abgeht.

Da diese aber weder von Laien noch von sog., selbsternannten "Fachleuten" richtig ausgewertet wird, gibt er sie einfach nicht preis.

Wie wenige waren den hier in der Lage, die doch recht eindeutigen Messergebnisse zum Thema Burst korrekt auszuwerten und zu interpretieren?

Auch bei Dir sehe ich das Potenzial, den möglichst abgehobensten Blickwinkel zu einer Sachfrage einzunehmen, anstatt erst einmal auf Grundlagen basierend nach der Möglichkeit einer Existenz von Phänomenen zu suchen.

Als Beispiel sei hier die CD genannt, bei der es sich keinesfalls um ein unerforschtes Naturereignis handelt, sondern um eine von Menschen entwickelte Technik. Die sich noch dazu bei der Entwicklung nur und ausschliesslich auf physikalische Gesetzmäßgikeiten beruft.

Aber das ist Dir wohl zu trivial?

 

Joohoo

 

 

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>Ich behaupte es einfach mal, dass

>der Mann aus reinem Geschäftsinteresse

>einfach gelogen hat. HARTE FAKTEN

>zum Widerlegen wird es ja

>sicherlich geben.

 

Aha, das ist eine klare Meinung.

Solche Gedanken gerade über die HaiEnt-Szene sind mir auch nicht fremd.

 

Überprüfen kann ich diese Sache auch nicht weiter, außer mit einer gerade gemachten Primitiv-Messung, die zwar die Magnetfelder der Kollektorfunken eines Laufwerksmotors recht deutlich zeigte, aber keine konkreten Hinweise auf Magnetfelder von CD's brachte, obwohl ich vorher versuchte, sie zu magnetisieren.

 

Mit "Geradebiegen" durch Horst (HGP) meinte ich übrigens ein Posting hier, inwieweit die Presse aus seiner Erfahrung anfällig ist für möglicherweise frei erfundene Märchen zum Zwecke der Umsatzsteigerung des betreffenden Herstellers.

 

Ulf

 

 

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Hallo Ulf,

 

>>> Wenn CD's kleine Permanentmagnetfelder einer gewissen Stärke tragen sollten, kann das theoretisch(!) die Funktion der Spurführung beeinflussen. <<<

 

Also wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann kann das auch die Funktion der Spurführung beeinflussen, theoretisch wenigstens: der Impuls des Reissacks wird sich zweifellos in der Erdkruste fortpflanzen und irgendwann am anderen Ende der Welt die Spurführung europäischer CD-Player in geringstem Umfang beeinflussen; ob allerdings die Auswirkungen geringer sind als diejenigen, die durch die Magnetfelder einer rotierenden CD verursacht werden, darauf würde ich nicht wetten.

 

Grüße

 

Bernhard

 

 

 

 

 

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Hi!

 

Dann müsste ja aber der CD-Spindelmotor und der Netztrafo und überhaupt die gesamte CD-Spieler-Elektronik die Musikwiedergabe sozusagen selbst vereiteln.

 

Also deswegen klingen Plattenspieler also besser.

 

Mfg,Sven

 

 

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...wie kann die Platine Verdier mit diesem Magnetlager überhaupt gut klingen?

 

Das muss ja gigantische Störfelder in den empfindlichen Tonabnehmerspulen verursachen. Achso, ääh theoretisch, natürlich.

 

Völlig vernachlässigt erscheint mir in diesem Zusammenhang der Einfluss statischer Elektrizität durch schnell drehende CD´s in Plastiklaufwerken.

Dieser klangkillende Effekt ist besonders in Räumen mit niedriger Luftfeuchte zu beobachten.

Bei einer CD von Richard Marx : "St Elmo´s Fire" konnte ich im

Halbdunkel sogar bläulich zuckende Lichterscheinungen um den CD Spieler beobachten...

 

gruss frank

 

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Hi Ulf,

 

hast mit dem statischen Feld natürlich recht. Nehme also einen Kopfhörer, schliesse ihn an dem CD-Player an und lege ihn auf das Gerät. Dann hast Du ein wechselndes Magnetfeld. Da er sychron mit der Musik läuft, sollte er sich am Hörplatz nicht bemerkbar machen.

 

Gruss

 

Wolfgang

 

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Hallo Bernhard

 

>Also wenn in China ein Sack

>Reis umfällt, dann kann das

>auch die Funktion der Spurführung

>beeinflussen, theoretisch wenigstens: der Impuls

>des Reissacks wird sich zweifellos

>in der Erdkruste fortpflanzen und

>irgendwann am anderen Ende der

>Welt die Spurführung europäischer CD-Player

>in geringstem Umfang beeinflussen . . .

 

Au weia, das ist ja wieder ein ganz neues Problemfeld ;-)

Vielleicht sollten dann harte HaiEnter ihre nächsten Häuser auch auf einem Subchassis bauen (das gegen die Sturz-Resonanzen von Reis nochmal speziell entkoppelt ist), um gegen solche Widrigkeiten geschützt zu sein.

 

Dagegen sind doch die Kosten für CD-Entmagnetisierer noch echte Peanuts, egal ob sie was nützen oder nicht ;-)

 

Gruß Ulf

 

 

 

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Laut cd-bastler stören "statische" Magnetfelder nicht,aber der Plattentellermotor des Plattenspielers....uiuiui!

 

Ob er den Test von Hannilein machen wird?

 

Wahrscheinlich ist dieser zu unsachlich:-)

 

Mit lachenden Grüßen,Sven

 

 

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Hi Sven,

 

ich hab auch meine Bedenken, ob praktische Beweise eigentlich gewünscht sind.

Einigen scheint es zu reichen, "Nachdenklich" zu machen, mal drüber zu klönen oder halt eigene Theorien zu entwickeln. Zur Not hängt man sich an ein paar Ferrit-Atome, die ( zwar sehr unwahrscheinlich ) in dem CD-Label sein könnten.

 

Interessant ist in dem Zusammenhang, dass den "Technikern" intoleranz nachgesagt wird. ;-)

 

Gruss

 

Wolfgang

 

 

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Werner,

ist ja bedenklich dass Du solche Texte liest. Hast Du schon Nebenwirkungen? :-)

Klingt nach Conspirocy Theorie (Mel Gibson und Julia Roberts) :-)

 

Grundlegend hast Du ein sehr interresanten Punkt gemacht, wie wiederlegst Du nun zB dass es den Weihnachstman nicht gibt? Abgesehen von logischer Argumentation geht dass doch nicht oder?

 

 

Gruesse Michael

 

Es gibt viel zu tun, hoeren wir's an :-)

 

 

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Aber nich doch!

 

Die Leute,die viel ohne Hintergrundwissen(deswegen auch fröhlich und unbelastet:-) klönen wollen,sind niemals intolerant!!

 

Sondern die Bösen,die das Spielzeug zum Teil sogar schon geprüft haben und dummerweise nicht gut finden:-)

 

Mfg,Sven

 

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Nein, sooo schlimm ist es nicht. Auf die hohle Erde bin ich mal durch Zufall gestoßen und auf Bielefeld mit der Suche nach dem Hohlerde Artikel.

 

Hhhmm, ich muß Dir jetzt beweisen, dass es den Weihnachtsmann nicht?? oder dass!! es ihn gibt.

 

Dass es ihn nicht gibt, kann ich hiermit beweisen: http://www.bboxbbs.ch/home/rich/funny.texts/math06.htm

 

Dass es ihn gibt, wirst Du am 25. sehen, wenn Du Deine Socken ordentlich an den Kamin hängst.

 

Gruß

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

 

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>Laut cd-bastler stören "statische" Magnetfelder nicht,aber

>der Plattentellermotor des Plattenspielers....uiuiui!

 

Was hat denn ein Plattenspieler mit der Frage nach CD-Magnetismus zu tun??

 

>Ob er den Test von Hannilein

>machen wird?

>Wahrscheinlich ist dieser zu unsachlich:-)

 

Nein, der zweite Test (mit dem Kopfhörer) erscheint mir schon grundsätzlich geeignet hinsichtlich der Frage magnetischer Störungen der CD-Abtastung.

Nur geht er auch wieder am eigentlichen Problem vorbei: Den spielenden Kopfhörer kann man ja woanders als auf dem Player ablegen (bzw. ausstöpseln), aber die (möglicherweise magnetisch verunreinigte) CD muß ja nun mal in den Player, wenn man sie anhören will . . . Mal abgesehen von den unterschiedlichen Entfernungen und Feldstärken der (mutmaßlichen) Störmagnete zur Laseroptik.

 

Im Übrigen bin nicht fanatisch überzeugt, daß CD's grundsätzlich klangschädlich magnetisiert sind (ich hab ja mal von meinem Blindtest mit voodoo-behandelten einschl. entmagnetisierten gegen unbehandelte CD's geschrieben, bei dem ich beide CD's nicht unterscheiden konnte).

 

Nochmal: Hier ging es mir NUR darum, den m.E. zu einfachen Argumenten "Alu und Plastik sind nicht magnetisch, basta" die Position der HaiEnter gegenüberzustellen, sinngemäß: Klar sind Alu und Plastik unmagnetisch, aber in einer CD können trotzdem geringe Mengen ferritischer(?) Stoffe vorhanden sein - als Verunreinigungen und im Labelaufdruck.

Und daher könnte das Entmagnetisieren schon (irgend)etwas bewirken. Der technische und vor allem hörbare Nutzen der Aktion steht wieder auf einem anderen Blatt.

 

Aber wenn man einmal in der Schußlinie steht . . . :-(

 

Ulf

 

 

 

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Hi Ulf,

 

es hat tatsächlich eine Messung stattgefunden: Stereoplay hat Cds mit einem Magnetfeld von 5000Gauss beaufschlagt und dann vergeblich versucht, irgend einen bleibenden Magnetismus zu messen. Auch mit den emfindlichsten Geräten war da nix mehr...

 

Grüße,

 

Uwe

 

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