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ich sprach nicht von Koerperschall sondern von dem Schall aus den Boxen die die Teile des CDP´s anregen. Die Teile schwingen natuerlich in resonanz. (Glasvitrine im Wohnzimmer?) Klopft doch mal auf den Deckel eures CDP´s und ihr hoert diese Resonanz. Die geringe Masse des Blechdeckels laesst sich mit relativ wenig Energie zu einer grossen Amplitude anregen.

Die oben beschriebene Marmorplatte benoetigt soviel Energie um in Resonanz zu kommen das auch bei sehr hohen Lautstaerken nichts zu spueren ist.

Das ist kein High Enten Voodoo sondern einfache Mechanik. Ich zwinge ja niemend das mal zu probieren. Die Leute die hier nur rumwitzeln koennen ja mal ihren CDP auf ein Basschassis stellen. Es ist falsch zu glauben die Fehlerkorrektur schaltet sich dann ein, vielmehr muss sie dann mehr rechenen als neuer Input kommt.

Das macht sich dann durch klicken bemerkbar.

 

Gruss Marc

 

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Hi Marc,

 

ich habe am Anfang auch nur geschrieben, dass stabil aufgebaute Player - Teac Vrds 25, Sony 5er und 7er Serie z.B. - auch bei Brutalst Lautstärken nicht schwingen. Es macht einfach nur "Poch" und nicht "PochSchwing" wenn ich mal anklopfe.

 

Die Körperschall Postings kamen denn gleich von Anderen hinterher, mit den üblichen Spikes/Rack "Vorteilen".

 

Gruss

werner

 

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Du und Wolfgang, eigentlich schon einen Termin beim Gebärden Dolmetscher? Oder sitzt Ihr Euch immer noch gegenüber und wundert Euch, warum der Andere so oft mit offenem Mund nach Luft schnappt?

 

Gibts nicht die Möglichkeit einer Millionen Klage in den USA? "Taub durch TI"

 

Mit Lautem und Deutlichem Gruß

Werner

 

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Hi Werner

 

Du mußt mit mir schon etwas lauter sprechen!

 

Im ernst: Ob jemand wie boxworld an meinem Gehör zweifelt, ist für mich

natürlich erstmal völlig Banane...ich habe meine Referenzen als CD vorgelegt.

Desweiteren habe ich wenigstens die Kohle mir richtige Lautsprecher

in der "Männerklasse" zu kaufen und muß mir den Kram nicht

(ohne geringstes Grundwissen....klar) billig zusammenbasteln *hihi*

Wenigstens reagiert boxworld erwartungsgemäß und sagt jetzt jedem,

der seinen Quatsch nicht mitmacht, daß er nicht hören kann ;-)

 

Übrigens hatte ich vor ein paar Wochen einen brauchbaren Hörtest,

von einem echten Schaden war da eigentlich nicht die Rede.

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

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""Es macht einfach nur "Poch" und nicht "PochSchwing" wenn ich mal anklopfe.""

 

Säch mol Wärnaarr wat sind dat dänn nu füar Täxte?

 

Poch, Pochschwing. Wuld Du Dich nu bei die audiopfilen anködeln?

 

Gruss

 

Wolfgang

 

 

 

 

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Probiers mal mit der "Blechtrommel"! Für perkussive Musik Bestens geeignet. Echte Klassiker, z.B. Shakespeares gesammelte Werke dementsprechend für Synfoniker, alle "Werner" Comics + nem Kasten Flaschbier für Abgehmusik.

 

Der Player merkt, was ihn belastet.

 

Werner (der andere)

 

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Hast Du denn die Orginalen aus der Maennerklasse, oder die gefaelschte "ich bin doch nicht bloed" Version? Letztere wurde ja fuer die "ich hoere da keinen Unterschied" Fraktion verramscht.

 

Gruss boxworld

 

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Hi,

 

ich sprach nicht von Koerperschall sondern von dem Schall aus den Boxen die die Teile des CDP´s anregen. Die Teile schwingen natuerlich in resonanz. (Glasvitrine im Wohnzimmer?) Klopft doch mal auf den Deckel eures CDP´s und ihr hoert diese Resonanz. Die geringe Masse des Blechdeckels laesst sich mit relativ wenig Energie zu einer grossen Amplitude anregen.

 

Welch ein grandioser Unsinn!

Was gibt eine Box denn ab?

- Luftschall, per Membranbewegung....und

- Körperschall, per Schwingung des Gehäuses

Nehmen wir nun an, die Box steht auf absolut dämpfenden Füssen, so dass Körperschall nicht weitergegeben wird, so tritt aber immer noch der Luftschall in Erscheinung.(Wäre dies nicht so, würden wir kaum noch etwas hören?)

Nun hat aber Luftschall, sobald dieser auf andere Medien (feste Körper, Flüssigkeiten) trifft, die unangenehme Eigenschaft, an der Grenze zwischen den Medien jeweils transformiert zu werden, bei einem CDP mutiert also der Luftschall zu Körperschall.

*stöhn* und da haben wir schon wieder das Problem...oder?

Daran dürfte auch eine eilig aufgelegte Platte aus irgendeinem Material nichts verändern.

Müsste dann schon eine Art Schallschutzhaube für den CDP sein, oder alternativ stellt man den CDP ins Nebenzimmer....

Würde sich einer meiner CDP's in seiner Funktion derartig danebenbenehmen, dürfte ich wohl davon ausgehen, dass er nicht einwandfrei konstruiert und gebaut wurde.

*puuh* ist aber glücklicherweise zumindest bei mir nicht der Fall.

Die Effekte mit dem clicken, wenn die Fehlerkorrektur überlastet ist, deutet darauf hin, dass Dein CDP tatsächlich ein ähnlich gelagertes Problem aufweist.

Mangelhaftes technisches Design sagt man dazu wohl...

 

Joohoo

 

 

 

 

 

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Hi Werner,

 

schöne Theorie-Ergüsse!

 

Beziehe mal Freiheitsgrade einer Koppelstelle und den Ort der Koppelung mit ein, dann könntest Du erklären, warum der Spikes-Punkt etwas anders wirkt als ein großflächiger Gehäusefüß. Und dann noch das Thema "mechanisch überbestimmt durch vier Füße" anstatt drei Spikes usw...

 

Schön, daß Ihr alles kaputtreden wollt - anstatt zu testen! Aber wer keine fast kostenlosen Klangverbesserungen will und lieber labert der hat eben schon.

 

Und Tschüß - mal wieder -

 

Klaus

 

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Hi Klaus,

 

dann erklär mir doch mal, wie Spikes das anstellen, dass die "verspikten" Geräte den Schwingungen des Untergrundes nicht mehr folgen. Sie stehen doch nach wie vor auf demselben, egal ob vier oder drei Spikes.

 

Werner

 

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Gerade beim Rasieren eingefallen.

 

Halt doch mal Dein Elektro Rasierer, so vorhanden, an die Tür. Schön laut, schöner 100 Hz Ton. Jetzt mach das Ganze mal mit einem Spike zwischen Rasierer und Tür, gleicher Anpressdruck wie vorher, jetzt sollte das Ganze ja deutlich leiser sein.

 

Eher nicht, oder?

 

Werner

 

 

 

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hi

 

ob das jetzt der eleganteste weg ist resonanzen aus deinem gehäuse zu bekommen sei dahingestellt.

aber wenn du probleme mit "klappernden gehäusen" hast ist das ein geeignetes mittet. hab ich selbst bei einem DVL909 gehabt.

ich wuerde es mal mit drei statt vier gehäusefußen bzw. spikes versuchen, hat bei mir geholfen und sieht besser aus :)

 

mfg stefan

 

ps ich hab irgendwo mal etwas über dämmplatten zu bekleben der gehäuse gelesen vieleicht weiß jemand was darüber ?

 

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Ich rasiere mich leider nass, aber HAST du es ausprobiert? Oder vermutest du, dass es keinen Unterschied gibt? Wie boxworld schon sagte: Wer - kostenlose - Verbesserungen nicht ausprobieren will und lieber physikalische Theorien runterbetet, ist selbst schuld. Ich habe keine Ahnung, ob nun Luftschall oder Körperschall ineinanderübergehen und ob Luftschwingungen oder Bodenschwingungen für eine (eventuelle) Klangveränderung ausschlaggebend sind. Für mich ist das Ergebnis entscheidend. Und das Ergebnis mit meinem CDP und meinen Lautsprechern in meinem Hörraum ist mit besagter Marmorplatte besser.

 

Was hindert euch denn daran, ein Telefonbuch (oder zwei oder drei) zu nehmen und einfach mal auszuprobieren. Wenn ihr keinen Unterschied hört: Herzlichen Glückwunsch! Perfekter CDP - oder die Ohren nicht gewaschen ;-)

 

Gruß

asti

 

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Heyho Boxworld

 

Wie ich schon häufiger sagte, dürfte ich sie nun bald 10 Jahre haben.

Das bedeutet für Dich, daß ich wohl mehr gelegt habe,

als Du für Deinen gesamten Bastelkram nebst Stereoanlage zusammen ;-)

 

Davon ab habe ich zwar schon häufig das "Fachhändler-Gerücht"

über eine angebliche "Billigserie" gehört, was aber bekanntlich

von JBL und Harman dementiert und von einer Zeitschrift

(frag Hannilein..ich weiß nicht welche) wiederlegt wurde.

Aber behaupten kann man sowas ja erstmal, oder? ;-)

Insbesondere mit dem Wort "gefälscht" würde ich in dem Zusammenhang

sehr vorsichtig sein...könnte ja vorkommen, daß Dir das mal

einer dieser Besitzer (Dirk, Stefan) wirklich übel nimmt und mal eine Mail

an Harman-Deutschland schickt...ich bin SEHR gespannt,

wie Du das belegen möchtest, wenn sie Dir mit übler Nachrede kommen!

Ich habe das Modell aus dem Angebot natürlich gesehen

und kann nicht den geringsten Unterschied zu meinen erkennen.

Alles was wirklich teuer ist: Gehäuse, Chassis, Anschlußpanel

schien mir doch so authentisch, wie das JBL-Zeichen.

Wenn Du irgendwas belegen kannst, dann darfst Du das natürlich tun,

aber es wird doch vermutlich bei Deinen Spinnereien bleiben, oder?

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

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Hiho

 

Um nun mal meine grundsätzliche Testbereitschaft zu signalisieren,

habe ich mich dann mal zu dem Test hinreissen lassen.

 

Der Versuchsaufbau:

Harman-Kardon HD740, SPDIF-Coax mit 9 Zeitschriften*

Harman-Kardon DVD1, TosLink-optisch ohne alles.

Diese Kombination klingt nach meinem darfürhalten normalerweise konkret identisch.

Als Vorteil auf der "Zeitschriftenseite" könnte noch erwähnt werden,

daß letzteres Gerät "nur" ein DVD-Player der gehobenen Einsteigerklasse ist.

 

Als CDs nutzte ich (wie so oft) "Phil" von der Centric-CD

und MannheimSteamroller Freah Aire3 "Toccata".

Leider kann mein DVD1 keine CD-Rs abspielen, sonst hätte ich

gerne Wolfgangs oberfrische "Pirates" von RL Jones verglichen.

Als weitere Einschränkung muß ich erwähnen, daß ich selbst

umschalten mußte, weil meine Kleine arbeitet - ich erwäge einen Nachtest.

Ich startete die CDs gleichzeitig, bei Detailsuchen habe

ich dann allerdings auch mal einen Versatz von ein paar Sekunden gemacht.

Immerhin ist das aber beträchtlich besser, als alle Testaufbauten,

die ich hier von anderen zu diesem Thema lesen durfte.

 

Für die Lautstärke wählte ich die Stellung "sehr beeindruckend".

In der letzten Runde dieser (ca 20min) Session wählte ich

dann noch kurz "sehr, sehr beeindruckend" mit "Blinzelcharakter".

 

Nungut: Ausgehend davon, daß ich natürlich (wie bei anderen Versuchen meinerseits)

nicht den geringsten Unterschied erwartet habe,

war ich natürlich erschüttert, daß offensichtlich etwas an

Deinen Worten dran ist: JBL-User hören aber nun wirklich gar keinen Unterschied!

Nebenbei nahm ich mal wieder freudig zur Kenntnis, daß auch bei

"sehr, sehr beeindruckend" mein übles Glas/Stahl-Rack sich

still gab, wie ein toter Hund...kein knarren, kein Klingeln oder vibrieren.

Das einzige, was sich dann ein wenig zum mitschwingen hinreissen ließ,

war mein Fernseher und die Wohnzimmertür, was aber bei solchen Lautstärken zu erwarten ist.

Auch meine Ledercouch knetete mir geräuschlos ein wenig den Hintern.

Die Wechselwirkung auf den direkten Lautsprecherklang waren aber 0.

 

Ich überlasse es nun anderen hieraus ihre Schlüsse zu ziehen.

Allerdings kam mir spontan wieder der Zauberbrett-Test in den Sinn,

mal gucken ob das beträchtlich mehr bringt als Zeitschriften :D

Abschliessend kann ich aber eines sagen: Diese Bestätigung war

glücklicherweise umsonst, was ein klarer Vorteil ist!

Wenn es immer so wäre, dann könnte man solche Themen entspannter angehen.

 

Wer keinen annähernd ähnlichen Vergleichstest gemacht hat, möge mich bitte

nicht mit Kritik zu meinen miesen Hörfähigkeiten diesbezüglich belästigen!

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

*Diese Zeitschriften sind recht dick, mehr passen einfach nicht

auf den CD-Player ohne die nächste Ebene zu berühren.

 

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Hallo Werner,

 

meine Erklärung: ein Spike koppelt wirklich puntuell und eindimension an. Nur "hoch-runter"-Schwingungen werden übertragen. Natürlich sind da Schwingungen - aber eben so stark vereinfacht, wie möglich. An drei Stelle angekoppelt ergibt sich das Minimum an Gesamtvibrationen im Gerät.

 

Bei Gerätefüßen koppelt man großflächiger an = räumliche Überlagerung vieler Einzelschwingungen. Zudem ergeben die "Kipp-Taumelbewegungen" der Füße (die im Parkett laufenden Wellen) Biegeanregungen um die Fußachse. In Summe als wesentlich komplexere, "wirrere" und härtere Schwingungsanregungen.

 

Genug der Erklärungsversuche. Die Theorie ist mal wieder schei*egal, wer mal "in geeigneter Testumgebung" (meine Lieblingsprovokation) die Klangunterschiede gehört hat, dem ist der Grund egal - das Ergebnis zählt. Es ist wie so oft - bis zu einer gewissen Geräteklasse sind die Störungen durch Vibrationen wirklich nicht klangrelevant - da sie verdeckt werden. "Dadrüber" sind sie der Killer. Und man merke: testen macht klug, nicht mutmaßen!

 

good vibrations

 

Klaus

 

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Fuer das was ich im Leben schon an Boxen gebaut habe haette ich mir eine TI Sammlung kaufen koennen. Aber Du weisst ja genau was ich verdiene also weisst Du ja auch genau das ich mir ne TI nie leisten koennte. Wenn ich aber wie Du nicht dazu in der Lage waere mir ne anstaendige Box fuer die haelfte selbst zu bauen wuerde ich mir vermutlich auch ne TI rammschen. Wenn die billig Version tatseaechlich der Orginalen entspricht dann haette JBL Jahrelang die Kundschaft beschissen.

 

Gruss boxworld

 

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Hiho

 

Ich persönlich ärgere mich über die Tiefstpreise der Ti nicht.

Ich hatte dadurch immerhin die Möglichkeit ein paar Ti1000

zum absoluten Lachpreis "nach hinten" schmeissen zu können.

Lediglich in Hinsicht auf einen evtl. Verkauf könnte das etwas schmerzhaft sein.

Verarscht fühle ich mich aber keinesfalls, denn damals war diese

Box mir ihren Preis wert...und selbst das Wissen, daß sie uU

6 Jahre später weniger als die Hälfte kostet hätte mir nichts genützt.

Im Gegenteil: Ich freue mich mit den Leuten, die einen mE. wirklich

guten Lautsprecher als Schnäppchen reinziehen konnten.

 

Wenn die Ausläufer nicht der Ti5000 entsprächen, dann würde

sich JBL übrigens selbst "bescheissen", denn diese Firma hat

bekanntlich keinen sonderlich schlechten Ruf...auch im Profibereich.

Die Resonanzen von Besitzern des Ausläufers (ich bekam diverse Mails)

sind überragend...siehe auch zB die Reaktionen von Dirk,

der -entgegen aller Prognosen meinerseits- weiterhin aus dem Häuschen ist :D

 

Mal abgesehen davon, würde ich aber eben dazu raten, zumindest den

Hauch einen Beweises zu haben, bevor man eine Firma mißkreditiert.

 

Ob man sich mit einem späteren Modell die Ohren vernichtet,

würde ich grundsätzlich ebenso in Zweifel ziehen, wie die

Aussage man könnte für den halben Preis das gleiche bauen.

Dieses Vorhaben dürfte bei 90% der Bastler schon am Gehäuse scheitern.

ich nehme mal an, daß Du die Boxen nicht näher kennst?

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

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Gast

weisst du überhaupt, was eine reso ist? sagt dir anregung mit eigenkreisfrequenz irgendwas? wohl kaum. soviel physikalischen unfug wie in deinem posting habe ich selten gelesen. soll ich dir mal was über bodenkrafterregung, vergrösserungsfunktionen, dämpfung etc erzählen?

 

mit inkompetenten grüssen

 

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Hi!

 

Jetzt muß ich doch mal meine bescheidene Meinung zu diesem Thema abgeben:

 

Erstmal: Kein Bastler dieser Welt wird es schaffen, eine in großen Stückzahlen gefertigte Serienbox wie die JBL auch nur annähernd zu diesem Preis fertigzustellen. Denn erstmal müßte man faierweise den Einkaufspreis der Box zum Vergleich heranziehen und die Arbeitszeit sollte auch nicht vernachlässigt werden. Sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen.

 

Selbstbau aus finanziellen Aspekten rentiert sich nur für Schüler, die sich von ihrem Taschengeld 'nen Cheaptrick nachbauen. Ansonsten benötigt man schon ein gehöriges Maß an Idealismus ;-)

 

Zur JBL: Unabhängig von Materialwert und der wirklich etwas obskuren Vermarktungspolitik von Harman (welche vom (mittlerweile ehemaligen?) Deutschlandchef von Harman im übrigen einst in einem Interview in der Image Hifi öffentlich zugegeben wurde) ist jede JBL/Infinity/etc. ein LS. der wirklich SERIÖS entwickelt wurde. So baut man kostenoptimiert Lautsprecher, die die anvisierte Zielgruppe perfekt ansprechen. Kein Voodoo, keine Philosophie, kein HighEnd, aber dafür auch keine Bullshit-Gebastel, wie es uns vom Heer der überflüssigen HighEnd-Startups zu genüge aufgetischt wird.

 

Gruß, Holli (selber Bastler)

 

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meine Erklärung: ein Spike koppelt wirklich puntuell und eindimension an. Nur "hoch-runter"-Schwingungen werden übertragen.

 

Das allein wäre aber schon mal zweidimensional.

 

Falls sich aber der Koppelpunkt des Spikes mit dem Boden !drei!dimensional bewegt, also statt nur rauf/runter auch noch vor/zurück, folgt das Spikebewehrte Gerät all diesen Schwingungen genauso - das hast Du selber bestätigt -

 

Würde man Deiner Argumentation weiter folgen ( großflächiger Gerätefuss, in dem sich mehrere Scwingungen überlagern ) muss man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass dieser banale Fuss selektiv einzelne Schwingungen in verschiedene Ebenen abgeben kann, sonst hätte er nämlich die glichen Nachteile eines Spikes.

 

Aber selbst eine minimalste Auflagefläche folgt multiplen Schwingungen des Untergrundes - viele Überlagerungen in x m² etc - äusserst exakt.

 

In meiner ungeeigneten Testumgebung - solider Player usw. - hör ich nix.

 

Werner

 

 

 

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