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HiFi Heimkino Forum
aliaswolf

Berichte ehemaliger Besitzer von Infinity / Genesis Lautsprechern

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Wollte natürlich auch noch sagen:

jeder den der Hörraum oder/und die Anthaeus interessiert ist herzlichst eingeladen einmal vorbei zu kommen!

Ein Kaffee oder ein Bierchen bzw. auch ein Schluck Rotwein ist jederzeit vorhanden!

Chris hatte übrigens auch mal wieder ein Treffen angeregt!

Volker 

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vor 37 Minuten schrieb LEHR AUDIO:

Hi Wolf,

Was Deine „häßliche Seite“ betrifft solltest Du wirklich etwas tun, sagt mein Kennerblick! :Peace: :)

Ist schon in Planung. Switch von Aqvox und LAN-Kabel von In-Akustik;)

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vor 24 Minuten schrieb LEHR AUDIO:

Wollte natürlich auch noch sagen:

jeder den der Hörraum oder/und die Anthaeus interessiert ist herzlichst eingeladen einmal vorbei zu kommen!

Volker 

Vielen Dank für die Einladung, ist notiert. Mein Sohn wohnt seit einigen Tagen in Motabaur; von da ist es dann auch nicht mehr weit...:D

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Täuscht die Perspektive oder ist der mittlere Sessel wirklich schmaler als die äußeren?

Egal, ich reserviere trotzdem den mittleren:)

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vor 18 Minuten schrieb aliaswolf:

Täuscht die Perspektive oder ist der mittlere Sessel wirklich schmaler als die äußeren?

Egal, ich reserviere trotzdem den mittleren:)

Ist halt mit dem Handy aufgenommen, von daher täuscht es!

aber davon abgesehen: Du hast doch nicht wirklich geglaubt, das der Sessel, in dem ich zu 98% sitze, schmäler ist als...nee, nee, nee...!

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Sehr schön, Volker :imNotWorthy:

Also, Wolf, dein Strippenzieher sollte verklagt werden :P;)

So, nachdem ich entschlossen hatte das mir Dons Genesis doch zu groß und schwer sind bin ich jetzt auf der Suche nach einer McIntosh Endstufe. Ich hatte quasi schon eine MC402 an der Angel, aber momentan ist das finanziell alles ein wenig knapp und die ist auch ziemlich monströs. Ich möchte jetzt gerne eine MC252, allerdings zu einem fairen Preis ist die MC402 nicht ausgeschlossen. Vielleicht kriegt ja jemand durch Zufall irgendwie mit das irgendwo so einTeil zu haben ist. Der möge mir doch bitte Bescheid geben.

In den nächsten ein, zwei Jahren plane ich eventuell wieder einen Umstieg auf Infinity, hier dann doch die RSIIb mein Wunschkandidat, aber bisher mehr Wunschdenken, also noch längst nicht spruchreif, erst will ich so einen Mac, einmal in seinem Leben sollte man einen haben - kürzlich erst gelesen :rolleyes:

Naja, wenn eine Infinity sollte ja auch wieder eine Endstufe dran und wenn nicht, die Vulkan sagt bestimmt nicht nein :wub:

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Ich habe mir zum Jahreswechsel das Vergnügen gegönnt, alle Beiträge des Themas noch einmal „am Stück“ zu lesen. Tobias, Du hast mit Deinen Erinnerungen viel zu meinem Vergnügen beigetragen:Kiss:.

Das ich auf die Beiträge von Oliver nicht geantwortet habe, war ein Fehler. Ich habe nicht nur ein anders Verständnis von elektronischer Frequenzgang-Korrektur sondern, im Kontext dieses Threads, auch andere Erfahrungen.

An dieser Stelle nur soviel: Ich kenne das von Oliver dargestellte Prinzip dieser Korrekturen; also den ursprünglich linearen Frequenzgang des Lautsprechers, der durch die Raumeinflüsse deformiert wird, durch eine gegenteilige Deformation zu korrigieren. Gerade diesen Ansatz halte ich für verfehlt. Ein in meinem Raum gespieltes Instrument wird ja ebenfalls durch die Parameter des Raums beeinflusst. Diesen „Klang des Raumes“ möchte ich gerne bewahren (und ggf vorab durch Akustikelemente optimieren). Laufzeitdifferenzen, die sich durch die Konstruktion und/oder die Platzierung des Lautsprechers im Raum nicht vermeiden lassen, lasse ich aber gerne „weg rechnen“. Deshalb funzt auch die Analogie zum Kopfhörer nicht. Der hat nämlich genau diesen Raum nicht und führt deshalb zu einer, für mich extrem unnatürlichen „In-Kopf-Lokalisation“.

Vor ein paar Wochen hatte ich das Vergnügen, einen Nachmittag bei einem HiFi-Freund in Holland, gemeinsam mit seiner >200k€ Anlage und Bernt Böhmer, dem Entwickler des Wavelet aus Schweden, zu verbringen. Bernt hat dabei einen Prototyp seiner neuesten Entwicklung vorgestellt. Sie basiert natürlich wieder auf seinen Erkenntnissen zur Psycho-Akustik und ermöglicht der 2-Kanal-Technik eine bisher nicht erlebte Räumlichkeit. Aber bis zur Serienreife wird wohl auch das bald beginnende neue Jahr noch vergehen...

Derweil treibe ich eine andere bunte Sau durchs Dorf. Ein weitere holländischer HiFi-Freund, ja, ich habe derer zwei, forscht seit langer Zeit an dem Thema „Noise reduction“ herum. Er hat schon verschiedene Linearnetzteile entwickelt und sich auch intensiv mit der galvanischen Trennung der Komponenten beschäftigt. Aktuell läuft mein Wavelet und der ROON-PC an einem von ihm konstruierten (und von Sascha gebauten) LPS. Weiterhin habe ich mir einen Switch von SotM (sNH 10G) gekauft und mittels Lichtleiterverbindung an meinen Router angeschlossen. Der ROON endpoint, Ambre von Metrum Acoustics, ist ebenfalls über Lichtleiter mit dem Switch verbunden. Da die notwendigen Transmitter, ebenso wie der Switch und der Router selbst, über SMPS versorgt werden, wird demnächst ein weiteres LPS fällig. 

Außerdem, hier wird Volker aufhorchen, werde ich wohl die Stromkabel meiner Anlage gemäß den Vorschlägen meines Kollegen ändern. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung soll dabei das Ergebnis sehr stark von den verwendeten Steckern, und weniger von den Kabeln selbst, abhängen. Am 19.01.2020 werde ich eine Vorführung seiner Entwicklungen bekommen. Danach werde ich entscheiden...und euch berichten.

Ach ja, wie machen sich eigentlich die Fischer-Lautsprecher bei den bisherigen Infinity Eignern? 

Ich wünsche euch ein tolles 2020!:Party:

 

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Hallo Wolf,

interessanter Bericht von Dir! Leider hat er für mich ein paar Abkürzungen mit denen ich so gar nichts anfangen kann (SMPS, LPS etc.)

Was ich bestätigen kann ist, das die Stecker beim Stromkabel einen großen Anteil am Ergebnis haben. Deswegen habe ich meine Stromkabel diesbezüglich geändert! Allerdings muss ich Dir widersprechen...das bzw. die Kabel spielen auch eine große Rolle. Zusammen ergeben sie das ideale Ergebnis! Das können wir gerne in einem direkten Vergleich testen!

Was die Raumbeeinflussung betrifft kann ich nur sagen...ich bin sehr zufrieden mit dem Hörraum den ich mir geschaffen habe! Durch das abhängen aller vier Wände mit Kalmuck und anbringen von Teppich sowohl am Boden sowie an der Decke,  habe ich den akustisch fast optimalen Raum! Keine bzw. kaum Raummoden etc.

Zum Musik hören mit der Anthaeus: nach dem ich nach längerem hin und her rücken den, für mich, idealen Standort gefunden habe und auch die für meine Ohren ideale Einstellungen, als auch den idealen Abstand der Sitzposition zu den Lautsprechern, klingt es für mich einfach nur fantastisch!

Die Anthaeus bildet allein durch ihre Konstruktion (Magnetostaten) sehr räumlich ab! Aber mittlerweile habe ich, durch das finden der richtigen Positionen, eine holographische Abbildung die ihresgleichen sucht! Stimmen stehen wunderbar greifbar im Raum, die Musik löst sich sehr schön von den Lautsprechern, so dass beim schließen der Augen der Eindruck entsteht, man habe einen Kopfhörer auf!

Abschließend kann ich nur sagen, das ich es in keinster weise bereut habe gewechselt zu haben!

Wünsche Euch ebenfalls einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles erdenklich Gute für 2020!

Mit audiophilen Grüßen

Volker

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Hi Wolf,

Zitat

Das ich auf die Beiträge von Oliver nicht geantwortet habe, war ein Fehler. Ich habe nicht nur ein anders Verständnis von elektronischer Frequenzgang-Korrektur sondern, im Kontext dieses Threads, auch andere Erfahrungen.

An dieser Stelle nur soviel: Ich kenne das von Oliver dargestellte Prinzip dieser Korrekturen; also den ursprünglich linearen Frequenzgang des Lautsprechers, der durch die Raumeinflüsse deformiert wird, durch eine gegenteilige Deformation zu korrigieren. Gerade diesen Ansatz halte ich für verfehlt. Ein in meinem Raum gespieltes Instrument wird ja ebenfalls durch die Parameter des Raums beeinflusst. Diesen „Klang des Raumes“ möchte ich gerne bewahren (und ggf vorab durch Akustikelemente optimieren). Laufzeitdifferenzen, die sich durch die Konstruktion und/oder die Platzierung des Lautsprechers im Raum nicht vermeiden lassen, lasse ich aber gerne „weg rechnen“. Deshalb funzt auch die Analogie zum Kopfhörer nicht. Der hat nämlich genau diesen Raum nicht und führt deshalb zu einer, für mich extrem unnatürlichen „In-Kopf-Lokalisation“.

Es kommt darauf an was du genau hören willst. Das korrigierte Signal enthält ja weiterhin die Charakteristik des Aufnahmeraums. Lediglich deine Rauminformationen sind zum Großteil ausgeblendet. Der Lautsprecher wurde ja auch im schalltoten Raum gemessen und erreicht dort auf seinen Frequenzgang hin (meist linear, häufig mit leichtem Abfall zu den Höhen hin) optimiert. Die In-Kopf-Lokalisation bei den meisten Kopfhörern hängt mit dem Prinzip und der Platzierung der Schallquellen in den Ohrmuscheln zusammen. Der Sennheiser hat die Treiber  nach vorne versetzt und zum Ohr hin ausgerichtet, dadurch wird es besser (nicht perfekt). Ansonsten bin ich mir sicher, dass Niemand gerne die späten Reflexionen und die Moden seines Raumes gerne hört. Gerade im Bassbereich ist dies sehr nervig und Pegelunterschiede über 20db sind keine Seltenheit. Mit einer Optimierung durch Akustikelemente kannst du gerade im Bassbereich kannst du nur mit großem Materialeinsatz und Platzverlust (von der Optik wollen wir erst gar nicht reden) hörbare Ergebnisse erreichen. Den Nachhall im MHT Bereich bekommt man dagegen mit Akustikelementen recht gut in den Griff.

 

Der Klang von einem in deinem Raum gespielten Instrument enthält nur die Rauminformation deines Raumes. Eine Aufnahme von einem gespielten Instrument enthält bereits die Information des Aufnahmeraumes (selbst elektronische Musik enthält meist künstliche Rauminformationen, auch bei Studioaufnahmen ist die Rauminfo des Studios enthalten, bei Live Aufnahmen ist die Rauminfo prinzipbedingt am größten) und bekommt beim Abspielen über die Lautsprecher jetzt die Information deines Raumes noch dazu. Klingt es dann noch wie vom Künstler/Tonmeister gewollt?

Zitat

Weiterhin habe ich mir einen Switch von SotM (sNH 10G) gekauft und mittels Lichtleiterverbindung an meinen Router angeschlossen.

Damit hast du eine galvanische Trennung erreicht, die sich keinesfalls nachteilig auf den Klang auswirken wird. Zum Thema Auswirkung von Netzwerkkomponenten auf den Klang (außer der galvanischen Trennung) versuche ch mich zurückhaltend zu äußern. Nach über 20 Jahren Netzwerkbau und mehr als 10 Jahren Erfahrung im Bereich Audiostreaming halte ich den hörbaren und messbaren Einfluss von Netzwerkkomponenten und Netzwerkkabel auf das Audiosignal für nicht vorhanden und auch technisch nicht seriös erklärbar.  Meiner Erfahrung nach ist die Qualität (soweit sie der Spezifikation entspricht) von Netzwerk- und USB Kabeln völlig egal, bei digitalen Audioverbindungen (SPDiF TOSLINK, AES/EBU) nahezu egal und bei analogen Audioverbindungen hörbar.

Jitter ist im Netzwerkbereich uninteressant, da die Daten vom Sender vor dem Versand komplett verpackt werden. In den Netzwerkgeräten werden sie zum Teil wieder aus- und umgepackt. Der Empfänger packt die Daten komplett aus, setzt sie zusammen und puffert sie vor der Verarbeitung (Stichwort OSI Modell, Routing, Switching Methoden, TCP/IP). Eine Synchronisierung mittels Masterclock (was genau soll denn da synchronisiert werden?) ist prinzipbedingt unnötig. Daten kommen entweder bitgenau oder fehlerhaft (wird erkannt, korrigiert oder neu angefordert) an. Auf Netzwerkebene gibt es übrigens keinen Unterschied zwischen Audio, Video, Bild oder sonstigen Daten. Die sehen für die Netzwerkgeräte alle gleich aus. Erst nach dem Zusammensetzen des Datenstroms beim Empfänger kann der Inhalt erkannt werden.

Das Gleiche gilt für die verwendete Hardware, Software und Betriebssystem, solange die Daten bitgenau an den D/A Wandler gesendet werden. Es ist mir völlig unverständlich warum aus dem Thema Audio PC/ Streamer so ein riesen Ding gemacht wird (solange der Abgriff digital erfolgt). Bis auf 1-2 echte Fehlkonstruktionen ab Werk (Konfigurationsfehler unter Linux, Windows oder Android führen zu nicht bitgenauer Ausgabe) haben alle perfekt und identisch geklungen. Unterschiede entstehen erst im Wandler, deshalb würde ich immer auf einen hochwertigen externen Wandler setzen.

Nur meine Meinung zu dem Thema

Ich wünsche Euch auf jeden Fall einen guten Rutsch und alles Gute für 2020 und hoffe, dass wir uns im kommenden Jahr wieder einmal persönlich sehen werden.

 

Gruß

 

Oliver

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