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KebMo

welcher CD Spieler ?

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Hi Wolfgang,

 

ja, das WoEnde habe ich bei 36 Grad sogar so dermassen genossen, dass ich erst jetzt die Freude habe, Dein posting zu lesen... Ja, um im Klub der einzigen und wahren Hifi-Freunde aufgenommen zu werden, muss man wohl mindestens eine Lobotomie vorweisen können ;-).

Ich hoffe, Du hattest auch ein erquickliches WoEnde, wie immer:

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Hallo Thorsten,

 

>>Allerdings möchte ich darauf hinweisen das das Ohr als

'Messinstrument' einmalig ist und bei weitem die Messgeräte

die es gibt nicht annähernd an das Ohr heranreichen.

 

Wie kommst Du auf diesen höchst bizarren Schluss? Abgesehen davon, dass wir eben kein "Gedächtnis" für feine Unterschiede haben und somit ein Effekt, der sich erst nach langem Einhören einstellen soll, völlig erratisch ist, gibt es fü keinen Parameter des Hörens kein Messgerät, was nicht wesentlich besser/empfindlicher ist - ich bitte um faktische Widerlegung!!!

 

>>Zumal

wir Menschen gar nicht soviel über das Ohr und der

Signalverarbeitung im Gehirn wissen.

 

Mag' sein, dass DU wirklich nicht viel über das "Ohr" - ich würde da lieber von Hörsinn sprechen, da die wirklich spannenden Dinge im ZNS stattfinden - weisst; das ändert aber rein gar nichst daran, dass nicht wir nicht nur ziemlich viel über den Hörsinn wissen, sondern auch genau deshalb unsere Standpunkte gut faktisch untermauern können. Wärest Du bereit, auch nur ein kleines bischen an diesem Wissen teilzuhaben, wäre Dir z.B. die zwingende Notwendigkeit von DBT klar...

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Aber menschlich ist´s schon: wer gibt denn schon gerne zu, sich für u. U. viel Geld geirrt zu haben?

Das ist m. E. wie beim Schminken: man kann an sich arbeiten,

seinen Geist auf die Reihe bringen und eine gute Ausstrahlung haben. Das ist intelligent.

Man kann aber auch versuchen, sich ein tolles Face zu schminken - geht schneller und macht weniger Mühe.

Ist kommerzieller, man kann´s kaufen.

 

Die Gläubigkeit schlau gemachten kommerziellen Argumenten gegenüber ist eben größer als die Vernunft. Das war mit dem Glauben schon immer so - es gibt eine gewisse Bereitschaft zur Hörigkeit gegenüber allen möglichen Gurus - egal welcher Couleur. Voraussetzung ist ein doch eher schlichtes Gemüt auf der einen und eine geschickte Verbrämung von Fakten auf der anderen Seite. Manche "Firmen" praktizieren das seit locker 2000 Jahren . . . .

Glaube versetzt nicht nur Berge, sondern vor allem Kohle.

 

Andererseits: Horaz sagt, "es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde . . . . .usw. " (ich glaube, er meinte eher nicht das hier im Rheinland recht beliebte Gericht)

Da hatter nun auch wieder Recht.

Ich möchte den Kabel- und sonstigen Freaks (auch den Lautsprecher-Erdern) hiermit ein Brückchen bauen. Ein kleines.

"Nichts ist unmöglich". Muß ja auch mal gesagt werden. Jede Generation hat bisher von sich behauptet, die gültige Weisheit zu besitzen und die Dinge erklären zu können. Wer sich da schon alles geirrt hat, was?

Nichtdestowenigertrotz:

In meinen Augen ist jedes (JEDES) Kabel jenseits von - sagen wir sehr großzügigerweise - 100€ pro Meter völliger Schwachsinn und durch keinerlei Material - oder Verarbeitungseigenschaften wirklich zu rechtfertigen. Außer Gold- oder Silberpreisen vielleicht.

 

Nicht vergessen sollte man allerdings, mal sachlich, daß es Elektronik gibt, die aufgrund extremer Bandbreite auch extrem sensibel auf Verbindungen/Übergänge reagiert. Ich denke da an die sachlich und gehörmäßig übereinstimmende Konstellation Spectral/MIT.

Bisher der einzig mir bekannte Fall von extremer "Audio"-Bandbreite bis, wenn ich nicht irre, in den MHz-Bereich

(Steigzeit sehr deutlich unter 1us) und nachvollziehbar am besten funktionierend mit einem speziell entwickelten Kabel (eben von MIT). Empfehlung von Spectral.

Der Klang ist extrem sauber, natürlich-transparent, leicht und - subjektiv - exorbitant "schnell" und dynamisch (tach, Hannilein) völlig ungebremst - hab´ ich in der Form nie besser gehört.

Gemessen an der dahinterstehenden, realistisch aufwendigen Technologie ist das Kabel ein Sonderangebot im Verhältnis zu etlichen "Top-Hyper-SuperDuper-HighEnd" Produkten zum Preis mehrerer, ganze Räume füllender Plattensammlungen . . . .

 

Grüße, Klaus

 

 

 

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Hi Jungs

 

Ruhig Blut - lasst ihn doch erstmal gucken wo das so stand und mit Desinteresse aufgenommen wurde.

Vielleicht wurde es ja auch nur mehrfach übersehen - oder es ist mal wieder ein Missverständnis.

Vielleicht aber auch nur eine unglückliche Formulierung oder Fehlinterpretation.

Und wenn es wirklich nirgendwo hier steht, dann hätte es aber vielleicht zumindest irgendwo stehen können?

Vielleicht könnt ihr (Techniker müssen das) aber auch erstmal beweisen wo das überall nicht steht?

Vielleicht.....ähhh....kann es nicht sein...hmmm....jetzt fange ich auch schon mit dem Blödsinn an ;)

 

Musikalischer Gruss

Michael

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Rob!

Starke Worte, genau besehen . . . .

Empfindlicher: vielleicht quantitativ. Besser? Kommt drauf an, was man darunter versteht. Wenn man voraussetzt, daß sich Ohr und Hirn (falls in ausreichendem Maß vorhanden) kaum als Funktionseinheit voneinander trennen lassen (oder?).

Wenn man ferner davon ausgeht (was ich tue), daß unser Hirn noch auf längere Zeit jedem Rechner (und ein solcher ist ein Meßgerät) kognitiv überlegen sein dürfte, dann relativiert sich Deine Erkenntnis bereits . . .

Der Terminus "Hör s i n n" beinhaltet übrigens eigentlich eine Nicht-Vergleichbarkeit mit Geräten und damit Erfassbarkeit durch Geräte. Seit wann haben die Sinne?

Würdest Du tatsächlich behaupten, wir wüßten um alle Zusammenhänge bestens Bescheid? Ich nicht.

 

Was übrigens nicht bedeutet, daß ich Thorsten zustimme . . .

 

Allerdings ist auch mir immer noch keine "zwingende" Notwendigkeit von DBTs klar ;-) :

 

Unterschiede haben . . . >

 

Eben . . . . . .! Dafür haben wir ja die mehr oder weniger wundervolle Fähigkeit, zu projizieren - z. B. unsere Vorstellung davon, wie etwas sein soll in das, was ist. Zack!

Man nennt es Psychologie - die Sprache der Seele.

Die hat auch mit dem Hirn zu tun (meistens jedenfalls) und auch das Hören ist nicht ganz unbeeinflußt . . . . und unbeeinflußbar.

 

Also sollten wir vielleicht alle (!) irgendwelche absoluten statements vermeiden in dem Zusammenhang.

 

Grüße, Klaus

 

 

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Moin!

 

>Je nach Modellvorstellung gibt es unterschiedliche

>Erklärungsansätze zur Leitfähigkeit, aber irgendeine Art von

>Bewegung auch im mechanischen Sinne liegt schon zugrunde.

 

Siehst Du, das ist eben das Problem mit der Anschaulichkeit. Es liegt eben KEINE Bewegung im mechanischen Sinn vor. Es ist allerdings extrem unanschaulich.

 

>Nun, so überaus viele "gut fundierte" Argumente gab es

>eigentlich nicht, grober Unfug war aber mit Sicherheit dabei.

 

Also, rekapitulieren wir:

 

Du bist ernsthaft der Ansicht, dass die Argumente gegen einen Effekt eines niedrigpegeligen Wechselstromsignals auf das Material des Leiters teilweise Unfug waren? Das würde mich nun allerdings wundern. Nicht korrekte Ansichten gab es nur von den Gläubigen dieses Effekts.

 

Worüber man sich streiten könnte, wäre die Ironie, manchmal auch vorkommende Grobheiten, die diejenigen, die quasi im Wochenrythmus auf die Naturwissenschaft hinweisen, verwenden.

 

>Eine Reaktion auf Deinen Beitrag steht m.E. noch aus.

 

Das ist hier immer so, wenn man mal auf die korrekten Theorien hinweist. Komischerweise bekomme ich auf derartige Arrtikel nie eine Antwort.

 

Jetzt wäre es mal interessant zu beleuchten, woran das nun wieder liegt.

 

Wilm

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Hi kestudio,

 

die Aussage:

 

was nicht wesentlich besser/empfindlicher ist>

 

ist wohl richtig, aber das Ohr hat gegenüber all diesen "besseren" Meßgeräten EINEN Vorzug: Es kann hören! Es ist somit die "Instanz", die darüber entscheidet, welche Meßgeräte und Verfahren überhaupt angebracht, notwendig und zweckmäßig sind, und (ganz wichtig) wie die Resultate jeweils zu interpretieren sind, d.h. wie sie sich gehörmäßig auswirken. Ohne Ohr würde man also sozusagen die Rechnung ohne den Wirt machen.

 

Gruß, gh

 

PS: Logisch unangreifbarer wäre die Aussage gewesen "... gibt es für jeden Parameter des Hörens ein Meßgerät, daß wesentlich besser/empfindlicher ist" - denn schlechte Meßgeräte findet man sicher immer, wenn man danach sucht...

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Hallo Klaus

 

"wer gibt denn schon gerne zu, sich für u. U. viel Geld geirrt zu haben?"

Ich zB. ;-) . Ich hab noch einige Stereometer Straighwire Rhapsody II NF-Verbinder rumliegen.

 

( nebenbei: will die einer haben? :-) )

 

Ich geb offen zu, mein größter Fehlkauf die letzten 20 Jahre.

 

( die Kabelineressenten bitte vorigen Satz ignorieren. Danke )

 

 

Ich geb Dir insgesamt recht, aber tut mir leid, zum Thema Schminken kann ich jetzt nicht direkt was aus eigener Erfahrung beisteuern.

 

 

Nochwas zu Spectral. Hab ich ja selbst nochnicht gehört, halte aber deine Klangbeschreibung für durchaus nachvollziehbar. Umsomehr, wenn man natürlich um die technischen Besonderheiten weiß (Bandbreite).

Würde der selbe Klangeindruck entstehen, wenn man nix von Bandbreite oder slew-rate versteht?...wer weiß ;-) .

Ich weiß es nicht.

 

"daß es Elektronik gibt, die aufgrund extremer Bandbreite auch extrem sensibel auf Verbindungen/Übergänge reagiert"

Stimmt. Stellt sich nur die Frage, ob damit WIRKLICH etwas gewonnen ist, oder man sich mit solchen Extremkonstruktionen selber ins Knie schießt.

Ein Verstärker, der spezielle Kabel benötigt, um sich nicht selbst abzuschießen (schwingen?), ist für den einen vielleicht ein hochgezüchteter, ausgereizter audiophiler Leckerbissen, für den anderen eine Fehlkonstruktion.

Wie es sich bei Spectral verhält, vermag ich nicht zu sagen.

 

 

 

gruß

Andi

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Hallo Jakob

 

Danke für den Link.

Um den Inhalt hier kurz für alle zusammenzufassen:

 

Es wurden verschiedene Wandler in AD-DA Konfiguration mit dem rein analogen Referenzsignal verglichen.

Schlußfolgerung war, daß keine Notwendigkeit für ein "hochauflösendes" Format besteht, da im Blindtest ab 48kHz Samplingrate keine nennenswerte und damit sicher unterscheidbare Signalbeeinflussung stattgefunden hat.

Was allerdings deutlich erkennbar war, ist die Qualität der Ein- und Ausgangsstufen, insbesondere der Rauschabstand.

Ein Tascam-Wandler (StudioDAT) mit geringem Rauschabstand konnte deutlich erkannt werden.

 

Mein persönliches Fazit: ist eben wieder mal absolut nichts, was nicht schon vorher klar war. :-)

Aber trotzdem nochmal danke an Jakob, besonders deswegen, weil sein Link ja deutlich die "Technikerseite" stützt.

 

 

 

gruß

Andi

 

 

 

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Hi Andi!

 

Das ist ja sogar ein Bericht auf den bekanntlich auch ich in Vergangenheit hingewiesen habe (Suchfunktion).

 

Wird ja nun langsam echt Megapeinlich...immer diese Missverständnisse :)

 

Musikalischer Gruss

Michael

 

 

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Hi Erning,

 

bedeutet der Einstieg bei der Bewegung, wir sind uns einig, daß Thorstens Zahlenwerte nicht purer Willkür entsprangen?

 

 

"Siehst Du, das ist eben das Problem mit der Anschaulichkeit.

Es liegt eben KEINE Bewegung im mechanischen Sinn vor. Es ist

allerdings extrem unanschaulich."

 

 

Nun, gut möglich, daß ich die für einen physikalischen Diskurs notwendigen Fachtermini nicht beherrsche, aber ein massebehaftetes Objekt (Elektron) das eine Ortsveränderung durchmacht, führt für mich eine Bewegung im mechanischen Sinne aus.

Das die Bewegung des Objekts nicht mehr gänzlich mit der klassischen Newtonschen Mechanik beschrieben werden kann, liegt auf der Hand (naja so halbwegs :) ) und war mit der Erwähnung des Wellenmodellansatzes berücksichtigt.

 

 

"Also, rekapitulieren wir:

 

Du bist ernsthaft der Ansicht, dass die Argumente gegen einen

Effekt eines niedrigpegeligen Wechselstromsignals auf das

Material des Leiters teilweise Unfug waren? Das würde mich nun

allerdings wundern....."

 

In dem Beitrag, auf den Du zunächst antwortetest, versuchte ich die verschiedenen Gegenargumente aufzulisten; ich bestehe nicht auf "grobem Unfug" , daß Du an der fraglichen Stelle aber nicht von Unfug spichst, wundert nun allerdings mich.

 

Zumindest ist mir kein Erklärungsansatz bekannt, der nicht einen Anteil des Widerstandes eines Materials auf Gitterfehlstellen zurückführt.

 

 

"Nicht korrekte Ansichten gab es nur von

den Gläubigen dieses Effekts."

 

M.E. widerlegt.

 

"Worüber man sich streiten könnte, wäre die Ironie, manchmal

auch vorkommende Grobheiten, die diejenigen, die quasi im

Wochenrythmus auf die Naturwissenschaft hinweisen, verwenden."

 

Ironie oder Grobheit in verletzender Weise/Absicht ist unangenehm (und einem Forum absolut nicht zuträglich) gepaart mit Inkompetenz ist sie unbegreiflich.

 

Wahrlich erschreckend, wie oft allerdings die Naturwissenschaft unter die Räder kommt beim geradezu zwanghaften "HaiEnten-Bashing"

 

"Das ist hier immer so, wenn man mal auf die korrekten Theorien

hinweist. Komischerweise bekomme ich auf derartige Arrtikel

nie eine Antwort."

 

Was nicht ist, kann ja noch werden.

 

"Jetzt wäre es mal interessant zu beleuchten, woran das nun

wieder liegt."

 

Vielleicht daran, daß unter dem Strich viele Vertreter beider Lager doch lieber dem Grabenkrieg frönen? (Was, wie gh so schön sagte, teilweise ja auch einen gewissen Unterhaltungswert hat)

 

Grüsse

 

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Hi Klaus,

 

>>Wenn man voraussetzt, daß sich

Ohr und Hirn (falls in ausreichendem Maß vorhanden) kaum als

Funktionseinheit voneinander trennen lassen (oder?).

 

Genau deshalb habe ich darauf hingewiesen, dass eben der Begriff "Hörsinn" mir besser gefällt als "Ohr"...

 

 

>>Wenn man ferner davon ausgeht (was ich tue), daß unser Hirn

noch auf längere Zeit jedem Rechner (und ein solcher ist ein

Meßgerät) kognitiv überlegen sein dürfte

 

Hm, Kognition lässt sich in Partialleistungen zerlegen, und in allen Partialleistungen sind Rechner leistungsfähiger. Wie dann "Bewusstsein" entsteht, ist etwas anderes ;-); allerdings für die Bestimmung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Hörsinnes irrelevant.

 

>>Der Terminus "Hör s i n n" beinhaltet übrigens

eigentlich eine Nicht-Vergleichbarkeit mit Geräten und damit

Erfassbarkeit durch Geräte. Seit wann haben die Sinne?

Würdest Du tatsächlich behaupten, wir wüßten um alle

Zusammenhänge bestens Bescheid? Ich nicht

 

Wir wissen sicherlich nicht über alle Zusammenhänge bescheid; um aber Aussagen wie die von Thorsten abzulehnen, braucht es das gar nicht. Wenn wir uns über bestimmte Aspekte des Hörens unterhalten - Klirr, Amplitudengang, etc., ist es wohl müssig, festzustellen, dass es für all' diese Aspekte deutlich brauchbarere Messgeräte als Ohren gibt. Auch weiss man ja zunehmend besser um z.B. das über die Zeit nichtlineare Verhalten des Hörsinnes, z.B. Maskierungseffekte - nur so kann mp3 etc. überhaupt funktionieren...

 

>>Also sollten wir vielleicht alle (!) irgendwelche absoluten

statements vermeiden in dem Zusammenhang.

 

Hm, kommt auf das statement an - auch ich bin durchaus anfällig für wertige Verarbeitung, Haptik und Optik, und habe daher bei bestimmten Dingen bestimmte Präferenzen. Allerdings hüte ich mich dann vor Aussagen wie "Meine AV-Vorstufe klingt spritziger/besser/originalgetreuer als die XXX, und insbesondere mit Kabeln von YYY geht die Sonne auf". Umgekehrt KANN man über Fakten schwerlich diskutieren, es sei denn, man betrachtet Diskussionen als reinen Zeitvertreib ;-)...

 

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Moin!

 

>Hi Erning,

 

Du darfst meine Vornamen benutzen :-)

 

>

>bedeutet der Einstieg bei der Bewegung, wir sind uns einig,

>daß Thorstens Zahlenwerte nicht purer Willkür entsprangen?

 

Wenn es um

 

http://www.audiomap.de/forum/index.php?az=..._id=15682&page=

 

geht: Selbstverständlich nicht. Aber die "wissenschaftlichen Beiträge Thorstens sind alle vergleichbar in ihrer Sinnhaftigkeit.

 

>Nun, gut möglich, daß ich die für einen physikalischen Diskurs

>notwendigen Fachtermini nicht beherrsche, aber ein

>massebehaftetes Objekt (Elektron) das eine Ortsveränderung

>durchmacht, führt für mich eine Bewegung im mechanischen Sinne

>aus.

 

Wir reden hier von Wechselströmen, schon vergessen? Es bewegt sich nichts von der Stelle, im Sinne des vereinfachten mechanischen Modells zappelt alles nur hin und her.

 

>Das die Bewegung des Objekts nicht mehr gänzlich mit der

>klassischen Newtonschen Mechanik beschrieben werden kann,

>liegt auf der Hand (naja so halbwegs :) ) und war mit der

>Erwähnung des Wellenmodellansatzes berücksichtigt.

 

Und auch das ist eben nicht die ganze Weisheit.

 

>"Also, rekapitulieren wir:

>

>Du bist ernsthaft der Ansicht, dass die Argumente gegen einen

>Effekt eines niedrigpegeligen Wechselstromsignals auf das

>Material des Leiters teilweise Unfug waren? Das würde mich

>nun

>allerdings wundern....."

>

>In dem Beitrag, auf den Du zunächst antwortetest, versuchte

>ich die verschiedenen Gegenargumente aufzulisten; ich bestehe

>nicht auf "grobem Unfug" , daß Du an der fraglichen Stelle

>aber nicht von Unfug spichst, wundert nun allerdings mich.

>

>Zumindest ist mir kein Erklärungsansatz bekannt, der nicht

>einen Anteil des Widerstandes eines Materials auf

>Gitterfehlstellen zurückführt.

 

Du verdrehst die Argumente: Es geht doch wohl um das Ausheilen von Gitterfehlern durch niedrigpegelige Wechselströme. Das ist sicher naturwissenschaftlich betrachtet komplett falsch. Vom Widerstand hat keiner geredet. Wäre übrigens eine prima Nachweismethode: Einfach ein Neues Kabel ans Impedanzmessgerät hängen, mit 1V bei 10 kHz belasten und alle 60 Minuten ein Spektrum aufnehmen. Sollte dann problemlos nachzuweisen sein, wenn der Widerstand sich ändert. Und da gibt es schon genaue Geräte, so ab 50.000 Euro aufwärts. Kann ich bei Interesse gerne machen, ich habe nur kein jungfräuliches Kabel da.

 

>"Nicht korrekte Ansichten gab es nur von

>den Gläubigen dieses Effekts."

>

>M.E. widerlegt.

 

Du wirst wie gewohnt den Beweis für diese mutige Ansicht schuldig bleiben.

 

>Wahrlich erschreckend, wie oft allerdings die

>Naturwissenschaft unter die Räder kommt beim geradezu

>zwanghaften "HaiEnten-Bashing"

 

Dies ist IMHO eine totale Verdrehung der Tatsachen. Die Naturwissenschaften werden durch ewiges Wiederholen unhaltbarer Thesen bezüglich der angeblichen Klangbeeinflussung durch Kabel, bemalen von CD´s, Unterstellbasen etc. mit Füßen getreten. Dass nun ausgerechnet diejenigen, die für die Beachtung derselben eintreten sich dieser Kritik aussetzen spricht für eine ganz eigene Dialektik.

 

>"Das ist hier immer so, wenn man mal auf die korrekten

>Theorien

>hinweist. Komischerweise bekomme ich auf derartige Arrtikel

>nie eine Antwort."

>

>Was nicht ist, kann ja noch werden.

 

Wohl kaum. Diese Erfahrung mache ich seit etwa 1997 im Audiomap und anderen Foren.

 

>"Jetzt wäre es mal interessant zu beleuchten, woran das nun

>wieder liegt."

>

>Vielleicht daran, daß unter dem Strich viele Vertreter beider

>Lager doch lieber dem Grabenkrieg frönen? (Was, wie gh so

>schön sagte, teilweise ja auch einen gewissen

>Unterhaltungswert hat)

 

Zum Teil Zustimmung. Allerdings vergleiche ich das Verhalten der "Hifi-Esoteriker" eher mit den Zeugen Jehovas. Die wollen auch gar nicht diskutieren, sondern Dir ihren Glauben überhelfen. Und genau das ist der Beweggrund für die Postings von Leuten wie Thorsten, z.B. auch Tadzio oder Klaus Witte. Es geht überhaupt nicht um objektive Ergebnisse, somndern um die Bestätigung der eigenen Meinung. Und die Naturwissenschaft kann dann eben nicht alles erklären. Dieses ist zwar immer zutreffend, aber solange der Nachweis der behaupteten Veränderungen nicht erbracht wird, ist es der falsche Ansatz, die derzeit anerkannten Erkenntnisse in Frage zu stellen.

 

Ein gutes Beispiel für derartige Behandlung der Wissenschaft findet sich unter:

 

http://www.bpes.de/de/index.html

 

Das Niveau des Wissens ist durchaus vergleichbar.

 

Ich habe aber den Verdacht, dass Du nur versuchst, eine Diskussion künstlich zu verlängern. Für Deine Ansichten bleibst Du den Nachweis vollständig schuldig. Als neue Gegenargumente versuchst Du dann den Zusammenhang ganz neu zu definieren und die Aussagen zu verdrehen.

 

Auf diesem Niveau ist die Auseinandersetzung etwas mühselig, daher werde ich das so nicht fortsetzen.

 

Wilm

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Hi kestudio,

 

>> Aber menschlich ist´s schon: wer gibt denn schon gerne zu, sich für u. U. viel Geld geirrt zu haben? <<

 

Das mag ja auch mit eine Rolle spielen, aber die alleinige Erklärung kann das nicht sein. Es drängt sich schon die Frage auf, weshalb und wieso sich so mancher offensichtlich unhaltbarer Voodoo partout nicht aus der Welt schaffen läßt, sondern im Gegenteil zumeist mit allem Nachdruck und Vehemenz verteidigt wird.

 

Übrigens ist dieser Sachverhalt, in verallgemeinerter Form, anscheinend schon Eugen Roth aufgefallen:

 

"Ein Mensch sieht schon seit Jahren klar:

Die Lage ist ganz unhaltbar.

Allein - am längsten, leider, hält

Das Unhaltbare auf der Welt."

 

So wird's wohl sein.

 

Gruß, gh

 

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Hi Wilm,

 

".....Vom Widerstand hat keiner geredet. Wäre übrigens eine prima Nachweismethode: Einfach ein Neues Kabel ans Impedanzmessgerät hängen, mi...."

 

schau mal auf meinen Beitrag #48

 

Gruss Mike

 

 

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Hi Wilm,

 

>> Wir reden hier von Wechselströmen, schon vergessen? Es bewegt sich nichts von der Stelle, im Sinne des vereinfachten mechanischen Modells zappelt alles nur hin und her. <<

 

Ich möchte nicht zu pingelig sein, aber hat "hin-und-her-zappeln" nicht auch was mit Bewegung zu tun? (Aus Sicht der Kristallgitter vielleicht sogar recht viel?) Oder habe ich was mißverstanden?

 

Gruß, gh

 

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Guten Tag Klaus, Robeuten,

 

Techniker klagen an. Nun, warum Techniker, Physiker, ... immer wieder mit ihren Überzeugungen scheitern?

 

Wenn ein Redner (Techniker, Physiker, ..., Experte) vor ein Publikum der (technischen) intellektuellen Insuffizienz tritt, dann hat der Redner in seiner Rede-Argumentation dies in Form und Inhalt zu berücksichtigen; ansonsten fällt der Redner redend durch. Was auch immer seine Überzeugungen sein mögen, was auch immer sein Überzeugendes sein mag.

 

Die Situation: Da ist (zB hier) der Widerstreit zwischen der technischen Insuffizienz des Publikums und der rhetorischen Insuffizienz der Experten. Der Widerstreit ist nicht auflösbar.

 

MfG

Albus

 

 

 

 

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das ehrt Dich! Nobel, sozusagen. Das mit dem Fehler. Bekanntlich lernt man daraus am besten . . . wohl, weil´s weh tut

Spectral ist wirklich über jeden Verdacht der Unsinnigkeit erhaben.

Das sind Physiker, die Jungs und geniessen bereits lange Jahre hervorragende Reputation. Voodoo is da nich.

Hat leider seinen Preis.

Obwohl nicht objektiv, bin ich da ziemlich sicher. ;-)

 

 

Grüße, Klaus

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Guest

Hallo Keb Mo

 

>Selber habe ich ihn noch nicht gehört, aber hier bei

>www.clockwork.de heißt es zum CD 10 wie folgt:

Ja, ich würde dort einfach mal anrufen und mich informieren, dann evtl. den Marantz tunen lassen und fertig.

 

Zu den Leedh Lautsprechern: Das sind sehr schnelle Lautsprecher. Ein Verstärker, der optimal mit den Leedh zusammenpasst, ist ein Bow Wazoo. Der klingt wärmer, ist dabei aber sehr feinzeichnend und schnell. Mein Bruder hört seit Jahren mit dieser Kette und ist sehr gut zufrieden.

Zum Abschluß stellst Du noch einen REL Strata 3-Subwoofer dazu und dann hast Du eine phantastische Kombination.

 

Zu Symphonic Line: Ich habe diese Verstärker immer als sehr kraftvoll, aber auch etwas steril erlebt. Was aber sehr gut dazu paßt, sind Lautsprecher von Blues Line. Dort werden Chassis von Podszus-Görlich sowie der Scan Speak Revelator verwendet. Kontakt findest Du beim Hifi-Treffpunkt Walter in Gefrees, in der Nähe von Nürnberg. Dann hast Du auch gleich den Entwickler zur Hand.

 

Den restlichen Thread weiter unten vergißt Du einfach zum Großteil. Ist das übliche.

 

Viele Grüße von eugen

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Hallo Erning,

 

"Du darfst meine Vornamen benutzen :-)"

 

Da die nicks tatsächlich einzigartiger sind, neige ich dazu diese zu verwenden; die Ausnahmen werde ich vielleicht noch abstellen können.

 

 

"Wenn es um

 

http://www.audiomap.de/forum/index.php?az=..._id=15682&page=

 

geht: Selbstverständlich nicht. Aber die "wissenschaftlichen

Beiträge Thorstens sind alle vergleichbar in ihrer

Sinnhaftigkeit."

 

Thorsten nannte Zahlenwerte für die Versetzungsdichte, Du nanntest die Zahlenwerte "pure Willkür", ich wies daraufhin, daß derartige Zahlenwerte in der Literatur für Kupfer genannt werden.

Kannst Du nun andere Zahlenwerte/Fundstellen nennen?

Ansonsten könntest Du ja den Willkürvorwurf zurückziehen.

 

 

"Wir reden hier von Wechselströmen, schon vergessen? Es bewegt

sich nichts von der Stelle, im Sinne des vereinfachten

mechanischen Modells zappelt alles nur hin und her."

 

Et zappelt. Fein, die physikalischen Fachtermini sind mir noch geläufig, so scheints.

 

Verstehe ich das richtig? Du sagst also, die Elektronen führen keine "Bewegung im mechanischen Sinne" aus, weil sie, da ja Wechselstrom im Audiofrequenzbereich, nur hin und herzappeln?

Und die mittlere freie Weglänge beim Zappeln ist natürlich viel kleiner als der Abstand der Gitteratome, stimmts?

 

 

">>Das die Bewegung des Objekts nicht mehr gänzlich mit der

>>klassischen Newtonschen Mechanik beschrieben werden kann,

>>liegt auf der Hand (naja so halbwegs :) ) und war mit der

>>Erwähnung des Wellenmodellansatzes berücksichtigt.

>

>Und auch das ist eben nicht die ganze Weisheit."

 

Daß man beider Sichtweisen bedarf, läuft unter dem Stichwort "Komplementaritätsprinzip"

 

Immer wichtiger wird neuerdings auch die "Zappelkonstante"

 

 

"Du verdrehst die Argumente: Es geht doch wohl um das Ausheilen

von Gitterfehlern durch niedrigpegelige Wechselströme....."

 

Nöö, Thorsten stellte die Theorie vor, daß es bei der Drahtherstellung zu Versetzungen/Spannungen käme, die Auswirkungen auf den Signaltransport hätten und ein Einspielvorgang damit erklärt werden könnte, daß durch den Signalstrom Gitterfehlstellen verändert werden könnten; die ersten Gegenargumente waren (nach der Hörtest/Blindtest-Fraktion), daß dies nicht sein könne, da der Strom ausschließlich an den Elektronen interessiert sei, und die Gitterstruktur dabei völlig uninteressant wäre. (Beiträge 32,41)

 

Das ist ganz sicher Unfug.

 

"....Das ist sicher naturwissenschaftlich betrachtet komplett falsch. Vom

Widerstand hat keiner geredet. Wäre übrigens eine prima

Nachweismethode: Einfach ein Neues Kabel ans Impedanzmessgerät

hängen, mit 1V bei 10 kHz belasten und alle 60 Minuten ein

Spektrum aufnehmen. Sollte dann problemlos nachzuweisen sein,

wenn der Widerstand sich ändert. Und da gibt es schon genaue

Geräte, so ab 50.000 Euro aufwärts. Kann ich bei Interesse

gerne machen, ich habe nur kein jungfräuliches Kabel da."

 

Gut möglich, daß Thorstens Theorie der Gitterbeeinflussung durch Signalstrom falsch ist. Könnte allerdings sein, daß dich die Ergebnisse Deines Versuchs überraschen; Metall in der Aushärtungsphase kann merkwürdige Effekte zeigen.

 

"Du wirst wie gewohnt den Beweis für diese mutige Ansicht

schuldig bleiben."

 

Ich mein ja, Du heulst hier mit dem falschen Rudel; leichter verständlich kann ich das Argument nicht mehr vorführen.

 

 

"Dies ist IMHO eine totale Verdrehung der Tatsachen..."

 

IYHO geht das in Ordnung..

"Die

Naturwissenschaften werden durch ewiges Wiederholen

unhaltbarer Thesen bezüglich der angeblichen

Klangbeeinflussung durch Kabel, bemalen von CD´s,

Unterstellbasen etc. mit Füßen getreten."

 

Wenn die Naturwissenschaft tatsächlich mit Füßen getreten wird, verwundert es, daß eine hieb- und stichfeste Gegenargumentation so selten möglich ist.

 

"Dass nun ausgerechnet

diejenigen, die für die Beachtung derselben eintreten sich

dieser Kritik aussetzen spricht für eine ganz eigene

Dialektik."

 

Ich vertrete die Ansicht, daß diejenigen, die für die Beachtung der Naturwissenschaften eintreten, sie ganz besonders selber beachten sollten.

 

 

"Wohl kaum. Diese Erfahrung mache ich seit etwa 1997 im

Audiomap und anderen Foren."

 

Und ja, man bekommt in Foren auf ziemlich konkrete Fragen sehr häufig keine Antworten.

 

 

"Ich habe aber den Verdacht, dass Du nur versuchst, eine

Diskussion künstlich zu verlängern. Für Deine Ansichten

bleibst Du den Nachweis vollständig schuldig. Als neue

Gegenargumente versuchst Du dann den Zusammenhang ganz neu zu

definieren und die Aussagen zu verdrehen."

 

So ist das halt mit der gefühlten Realität.

 

Grüsse

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Moin Michael,

 

na ja, man sollte vielleicht auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Schließlich ist es hier ja nur eine lockere Diskussionsrunde, wo nur ein wenig nachdenklich gemacht werden soll.

Da werden dann auch schon einmal bei Gitterfehlern die falschen Atome mit audiophilen Elfengeklimper in Kupferatome verzaubert.

 

Viele Grüße

 

Wolfgang

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Hi Andi,

 

 

"Mein persönliches Fazit: ist eben wieder mal absolut nichts,

was nicht schon vorher klar war. :-)"

 

Feine Sache, aber ist es wirklich so?

 

Die/der Verfasser kommt zu dem Schluß, die verwendeten Wandler seien zu unterscheiden gewesen.

Ein 48 kHz-Wandler klang fast genau wie die Referenz, ein 48 kHz-Typ klang besser als die Referenz, die beiden 96 kHz-Typen waren zu unterscheiden, aber schnitten schlechter ab als die Referenz.

 

Im Text wird das auf die unterschiedlichen Ein- und Ausgangsstufen zurückgeführt.

Beim CD-Format kann man sich ja noch über den Rauschumweg retten, aber bei den anderen..?

 

Wurde nicht bislang die Meinung vertreten, alle CD-Spieler klängen gleich, alle DA-Wandler, Endverstärker ebenso und Vorstufen natürlich dann erst recht?? (Immer von HaiEnt-Schrott mit verbogenen Frequenzgängen abgesehen)

 

Darf man daraus jetzt den Schluß ziehen, bei den in Detmold verwendeten Geräte handele es sich um übel gesoundeten Murks?

 

Wenn ja, welche Meßwerte belegen diesen Schluß?

Wenn nein, aus welchen Meßwerten ließe sich ablesen, daß es hörbare Unterschiede gäbe?

 

Auch das Fazit zum CD-Format kommt nicht ganz bekannt vor. Immer, wenn von den Beschränkungen des CD-Formats die Rede war, konnte man mit der Postwelle rechnen, es entspräche bestens gesichertem Wissen, das CD-Format sei weit besser, als das menschliche Gehör etc. etc.

 

Ganz nebenbei erfreuen uns die Autoren noch mit einer Theorie zur Impulswiedergabe von Lautsprechern.

Auch hier meine ich bislang eher gelesen zu haben, daß die Impulswiedergabe im besonderen unwichtig sei, weil etc. etc.

 

"...sein Link ja deutlich die "Technikerseite" stützt."

 

Wenn Dir das alles vorher schon so klar war, spricht das natürlich absolut für Dich :) , aber das dies bislang die Sicht der "Technikerseite" war, überrascht nun doch ein klein wenig.

 

 

Grüsse

 

 

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Hey Wolfgang

 

Aktuell kommen seine *hüstel* gewagten Behauptungen ausnahmsweise in Form von Fragen:

"Wurde nicht bislang die Meinung vertreten, alle CD-Spieler klängen gleich, alle DA-Wandler, Endverstärker ebenso

und Vorstufen natürlich dann erst recht?? (Immer von HaiEnt-Schrott mit verbogenen Frequenzgängen abgesehen)"

 

Wird ihn darauf jemand festtackern, dass er hier wohl keine 5 "Techniker" findet die sowas behaupten?

Man hat ja fast den Eindruck er will damit sagen (fragen??) jeder "Techniker" würde sowas behaupten?

Ist das ein Missverständnis, böswillen oder einfach nur nicht der wahre Jakob??

Ich zumindest habe sowas nie behauptet...Du etwa, oder Andreas, UweM, Erning....?

Bezüglich Wandler fiele mir da lediglich Rob ein - dem ich mal den Rat gab das zu verifizieren *grins*.

 

Komisch ist aber, dass genau das was ich genannt habe (Digital-Kabel, intakte Laufwerke) nicht genannt wurde!

Naja...ich war ganz sicher nicht gemeint....wer denn überhaupt - War ja nur eine Frage????

Allerdings hätte jeder sowas behaupten können - das meint er ganz sicher.....eklig!

 

Das die Böse Technikerecke seinen Detmold-Bericht (den sie ja angeblich ignorieren) erst

in´s Spiel gebracht haben (da nenne ich mal liebend gerne mich zuerst ;-) ) geht

jetzt einfach mal so an ihm vorbei....Missverständnis eben...wenn auch ein bös(artig)es.

Und eigentlich geht es ja auch um was anderes....solange bis man auch das als Missverständnis erkennt.

Dann geht es wieder um was anderes...wie ich schon sagte: Nicht der wahre Jakob :(

 

 

Musikalischer Gruss

Michael

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