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Bastelhans

Grundastzfrage Hochpegelanschluss

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Ich sehe mir, mal mit mehr oder weniger belustigung, die Diskussion die sich um die Bullets angehäuft habe an.

Für mich ist nach wie vor ein symetrischer Anschluss immernoch die erste wahl.

Mich würde es nun freuen wenn ihr mir mal euren Standpunkt zu Bullets, XLR und Co mitteilen könntet wie ihr zu euren Favoriten kommt.

 

Gruß, Timo

 

P.S.: Bei assymetrischen Cinchverbindungen habe ich meine besten Erfahrungen mit den Steckern von Neutrik

 

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>Mich würde es nun freuen wenn ihr mir mal euren Standpunkt

>zu Bullets, XLR und Co mitteilen könntet wie ihr zu euren

>Favoriten kommt.

 

...mit den Ohren, oder wie nun?

 

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LETZTE BEARBEITUNG am: 11-Jun-03 UM 19:56 Uhr (GMT) [p]Hallo,

 

Schau Dir mal diese Web-Seiten an: http://www.rane.com/index.html

Hier geht es um Studio- und Bühnentechnik. Dort sind symetrische Anschlüsse standard. Vom Prinzip her sind symetrische Verbindungen den Koax-Verbindungen überlegen.

 

Innerhalb einer Komponennte würde ich auf asymetrische Bauweise setzen. Symetrische Bauweise findet man hier auch in Profigeräten so gut wie gar nicht. Und wenn, dann hört man nur von Schwierigkeiten.

 

Ich werde mich noch dieses Jahr mit meinem alten Plattenspieler wieder beschäftigen. Dafür möchte ich mal eine symetrische Eingangsstufe bauen.

 

Gruss Klaus

 

 

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Moin Klaus,

 

ehrlichgesagt verstehe ich nicht ganz worauf du mit diesm Link hinaus willst.

Schliesslich wollte ich wenn die Erfahrungen und gewonnen Eindrücke der Forumsteilnehmer sammeln als das irgendwelcher Webseitenbetreiber.

 

Wieso hört man bei symetrischen Verbindungen nur Probleme?

Welche Probleme meinst du damit?

 

Gruß, Timo

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Hallo,

 

>> ehrlichgesagt verstehe ich nicht ganz worauf du mit diesm Link hinaus willst.

 

schau Dir mal die Seiten richtig an. Du findest dort einige Abhandlungen über Studiotechnik und andere Themen.

 

Weiter veröffentlich rane hier die Schaltungen und Pläne seiner Geräte. Dort kann man einiges sehen. Die Schaltungen sind zum Teil sehr interessant.

 

>> Wieso hört man bei symetrischen Verbindungen nur Probleme?

 

Ich sagte, dass symetrische Verbindungen sehr hochwertig sind. Sie sind den koaxialen Verbindungen überlegen.

 

Nur möchte ich nicht sämtliche Schaltungen symetrisch aufbauen. Der Aufwand wäre hier zu hoch.

 

Gruss Klaus.

 

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Hallo Klaus,

 

>>>>Mich würde es nun freuen wenn ihr mir mal euren Standpunkt zu Bullets, XLR und Co mitteilen könntet wie ihr zu euren Favoriten kommt.

 

>>>Schau Dir mal diese Web-Seiten an: http://www.rane.com/index.html

Hier geht es um Studio- und Bühnentechnik. Dort sind symetrische Anschlüsse standard. Vom Prinzip her sind symetrische Verbindungen den Koax-Verbindungen überlegen.

 

>> ehrlichgesagt verstehe ich nicht ganz worauf du mit diesm Link hinaus willst.

 

>schau Dir mal die Seiten richtig an. Du findest dort einige Abhandlungen über Studiotechnik und andere Themen.

 

Mir sind die Technischen Grundlagen von XLR-Verbindungen sehr wohl bekannt da ich selbst auch im Beschallungsbereich (unter anderem auch Bühnenkonzerte) gearbeitet habe.

Ich finde du weichst mit dem Link um meine eigentlich Frage aus die sich ganz klar auf die persönlichen Erfahrungen richtet.

Bitte nicht böse nehmen, aber mir geht es darum in diesem Thread einfach mal die Erfahrungen der Forumsteilnehmer gesondert zu sammeln um besser nachvollziehen zu können wieso sich die einzelnen Lager in diesem Bereich gebildet haben ohne daß es zu einer Flame ausufert.

 

 

>Weiter veröffentlich rane hier die Schaltungen und Pläne seiner Geräte. Dort kann man einiges sehen. Die Schaltungen sind zum Teil sehr interessant.

 

Trotzdem danke für den Link, den Wink auf die Schaltungsdatenbank habe ich wirklich erst jetzt verstanden.

Lag wohl an der Hitze *g*

 

 

>>>Innerhalb einer Komponennte würde ich auf asymetrische Bauweise setzen. Symetrische Bauweise findet man hier auch in Profigeräten so gut wie gar nicht. Und wenn, dann hört man nur von Schwierigkeiten.

 

>> Wieso hört man bei symetrischen Verbindungen nur Probleme?

 

>Ich sagte, dass symetrische Verbindungen sehr hochwertig sind. Sie sind den koaxialen Verbindungen überlegen.

 

Du schriebst sehr wohl da daß "vom Prinzip her sind symetrische Verbindungen den Koax-Verbindungen überlegen" aber auch daß es sehr häufig zu Problemen im Studiobereich bei symetrischen Anschlüssen kommt (siehe oben)

Ich bitte um weiter Erklärung wie das genau meintest.

 

 

>Nur möchte ich nicht sämtliche Schaltungen symetrisch aufbauen. Der Aufwand wäre hier zu hoch.

 

Das Problem wegen des Aufwandes kann ich verstehen. Ich denke hier muß jeder selbst entscheiden ob und wieso er welchem Prinzip den Vorrang gibt.

 

 

Gruß Timo.

 

 

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Hi Timo,

 

von einer Frequenzweiche an die 4 Endstufen habe ich ca. 8m Koaxialkabel an Chinch und keine Probleme.

 

Meine Erfahrung im Carhifi: ich nutze die Hochpegeleingänge.

 

MfG

Peter

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Hi Timo,

 

ich verwende, wenn möglich, XLR, nach Möglichkeit Neutrik. In Diskussionen über Bullets und anderes Gedöns werde ich mich nicht grossartig einmischen; sämtliche Doppelblindtests, die ich vor x-Jahren mit unterschiedlichen Kabeln (und somit zwingend unterschiedlichen Cinch-Steckern) gemacht habe, führten zu dem Schluss, dass zumindest kein hörbarer Unterschied besteht. Andererseits haben die Leute, die "dramatische Unterschiede" proklamieren, seltenst DBT gemacht... Ach ja, die Vergewaltigung der Physik/Elektrotechnik durch Kabelanbeter (Uebertragung von im HF-Bereich relevanten Phänomenen wie skin-Effekt auf NF etc.) stösst mir recht sauer auf; ausserdem höre ich lieber Musik, als meine Lebenszeit mit Paraphänomenen zu vergurken ;-)...

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Wie, was!? Du hast noch nicht davon gehört, daß - wenn man die Kabel nur flach genug kloppt - der Skin-Effekt dadurch "vermieden" wird, daß ALLE (!) Signale an der Oberfläche des Leiters laufen und damit "zeitrichtig" ankommen?????

Dann haste die, wie ich fürchte enstgemeinte, Beschreibung des "M . . . ."-Kabels in "H . . . . ." vor einiger Zeit nicht gelesen, oder?

Kann´s leider nicht mehr genauer zitieren, weil ich in einem Impuls plötzlichen und niederschmetternden Ekels die Postille weggeschmissen habe - wäre mir peinlich gewesen, damit erwischt zu werden.

Im Ernst: Zur Signal- Übetrtragung (!) gibt´s in Hinsicht auf störungsreduzierte Übertragung eigentlich nix besseres, als symetrische Verbindungen. Nun heißt das bekanntlich nicht, das alle Arten von symetrischen Verbindungen klanglich das Gelbe vom Ei sind - es kommt, wie üblich, aufs Detail an.

Die Qualität der Symetrierung (durch OPs oder Trafos) ist eine Frage des Aufwands.

Zur klanglichen Qualität voll symetrischen Schaltungsaufbaus von Vor- und Endstufen lassen sich keine allgemeinen Aussagen machen. In der Studio-Elektronik sind sie eher selten.

Die einzige "voll"-symetrische Vorstufe, die wirklich ich gut kenne - LS5 von AudioResearch - finde ich exorbitant gut. Ob das aber an der symetrischen Schaltung liegt oder schlicht an AR - wer weiß?

Auch bei den wenigen "echt" oder "voll" symetrischen Aufbauten

würde ich das nicht beurteilen wollen - selbst die offensichtlich bei vielen so beliebten BT oder gar DBT bringen da erfahrungsgemäß kein Licht ins Dunkel.

Von der Logik her würde ich sagen - je weniger aktive Stufen im Signalweg, desto besser und: 4 wirklich identische Züge pro Kanal, ich weiß nich . . vielleicht digital ;-) !?

 

Gruß, Klaus

 

 

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