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HiFi Heimkino Forum
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OliverB

Power-Endstufe

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Hallo!

 

Ich hätte mal eine Frage. Ich würde mir gerne eine Audio-endstufe mit Power

(min 200 Watt RMS pro Kanal) selber bauen. ich habe aber keinen passenden Schaltplan. Wenn

jemand einen Schaltplan hat, wäre ich dankbar, wenn er (oder sie) ihn mir

mailen würde.

 

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Da bei den fertigen Geräten immer mindestens 3 Mängel bzw. Konstruktionsfehler auftreten, suche ich auch schon recht lange nach einer guten und erprobten Schaltung. Es ist natürlich nicht schwer, eine 0815 Endstufe zu bauen die 1kW an 4 Ohm liefert. Dann kann man aber auch gleich eine Noname-PA Endstufe oder eine vom Conrad kaufen. Alle mir bekannten Schaltungen sind nicht allzu gut designed. An eine Gute Endstufe stelle ich u.a. folgende Ansprüche:

 

-MOSFET Treiberstufe

-Bipolare Endstufe (pro Schiene min. 5 Transistoren)

-keine Kondensatoren im Signalweg

-DC Servo Regelung um Offset am Eingang zu kompensieren

-keine Spulen im Signalweg

-Dämpfungsfaktor >= 1000 bei 20Hz-20kHz, 8 Ohm

-500Wrms@4Ohm, 2-Ohm-stabil

-Rauscharmut

-Schutzschaltung gegen DC, RF, Überstrom, Überhitzung.

-Phasenfehler <25 Grad 20Hz-20kHz

-Kanalgetrennte Platinen

-Intelligente Masseführung, evtl. Groundlift

-Möglichst wenig ICs, einige OPs am Eingang und für Offset genügen.

-als Monoblock aufbaubar

-Preis: 2000-4000DM für Stereo

 

Ein passender Bauvorschlag liegt mir noch nicht vor, obwohl ich lange gesucht habe. Selbst Schaltpläne nahmhafter Hersteller haben gravierende defizite!

 

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Hi,

 

Wie wärs mit dem GIGANT ? Elektor Feb. 1999.Das einzige was er aus Deiner Liste nicht hat sind MOSFETs als Treiber.

Könnte man aber ausprobieren , z. B. mit IRF Typen.

Ich fand Elektor eigentlich immer sehr innovativ was Audio-schaltungen angeht, klar gibt ja auch sonst kaum noch welche.

 

Gruss Lasse

 

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Hallo!

 

Mal eine Frage: könntest du mir diesen Artikel mit Schaltplan einscannen und mir schicken?? Wäre äußerst Dankbar. Hier meine eMail-Adresse : mail@technikweb.com

 

Danke!!!

 

>Hi,

>

>Wie wärs mit dem GIGANT ?

>Elektor Feb. 1999.Das einzige was

>er aus Deiner Liste nicht

>hat sind MOSFETs als Treiber.

>

>Könnte man aber ausprobieren , z.

>B. mit IRF Typen.

>Ich fand Elektor eigentlich immer sehr

>innovativ was Audio-schaltungen angeht, klar

>gibt ja auch sonst kaum

>noch welche.

>

>Gruss Lasse

 

 

 

 

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Geht schon sehr in die richtige Richtung. Es fehlen aber einige Daten (S/N Ratio,...). Würde gerne mal einen Blick auf den Schaltplan werfen. Liegt der Mundorf-Cap im Signalweg?

 

Die Endstufe setzt niedrige Impedanzen gut in höhere Lweistungen um.

 

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Leider gibt sich Elektor sehr bedeckt. Im Internet findet man kaum etwas darüber, auf der Elektoe Homepage findet man auch keine daten. Bei Geist Elkektronik findet man wenigstens Leistungsangaben. Sollte 500Wrms an 4 Ohm bringen. Gibt es irgendwo genauere Infos? Ich will nicht gleich die 4 Hefte nachbestellen und auf meiner Elektor CD ist das Teil noch nicht drauf.

 

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Hi,

 

die Thel-Endstufen machen einen guten Eindruck. Anscheinend haben sie sich auch in der Praxis schon bewährt. Im Eingang befindet sich ein Serien-C und in der Gegenkopplung findet man auch noch einige (Elkos und Folien). Hervorzuheben sind die großdimensionierten Stromwege.

 

 

Jau,

Calvin

 

ps: was macht Dein Rauschproblem, Frank?

 

 

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Meine Vermutung war falsch! Es liegt weder am AD712 noch am NJM353. Hab R122 und R127 jeweils mit der Seite in Richtung FET nach Masse gebrückt, Rauschen noch unvermindert da. Liegt irgendwo im diskret aufgebauten Teil.

 

Witzig: Die im Schaltplan erwähnten (laut Forum selektierten) 2SK240 und 2SJ75 sind _nicht_ eingebaut. Eingebaut sind 2SK140 und 2SJ74, also 0815 Typen. Das neue Trafobrummen (direkt aus dem oberen Ringkern, nicht aus den Lautsprechern konnre durch FESTES anziehen der Befestigungsschraube teilweise gelöst werden. Tolle Leistung für ein 3500DM Gerät! Wirklich toll!

 

Wäre der Klang nicht so dynamisch, der Aufbau nicht so massiv, ich hätte das Teil schon lange im Fluß versenkt!

 

Die Thel ist bestimmt nicht schlecht, aber irgendwtwas fehlt ihr noch zur ultimativen Endstufe. Es sind keine Dinge wie der Sinusgenerator im Treiberstufen-Netzteil der ML No33, eher ein etwas ungutes Gefühl wegen der Kondensatoren im Signal und Rückkopplungsweg. Von allen mir bekannten Schaltungen gefällt mir die Parasound noch mit am besten, wenn dieses dumme Rauschen nicht vorhanden wäre. Wenn ein Fehler gefunden wird, könnte man aus der Schaltung evtl. etwas brauchbares machen (gibt noch einige andere Verbesserungsmöglichkeiten, aber das Rauschen ist das schlimmste). Allerdings habe ich etwas den Verdacht, daß fast der gesamte treiberteil geändert werden müßte, as sich nicht unbedingt lohnt. Die 2SC2240 sind auch nicht allzu elitär.

Was würde geschehen, wenn ich mit abgeklemmtem Stecker E107 einschalten würde? Noch irgendwelche Tips?

 

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Hallo Frank,

ich verwende seit ca. 10 Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit DAC-MOS 360 Module von albs. Alle Anlagen-Komponenten wurden in der Zeit mehrfach gewechselt, der Amp blieb! albs veröffentlicht in seinem Katalog umfangreiche Messergebnisse der Module mit Angabe von Messgeräten (Nachprüfbar!)! Hinterlies bei mir einen sehr seriösen Eindruck. Ich hab damals aus Kostengründen mit einem Standartnetzteil angefangen und dieses im Laufe der Jahre hochgerüstet (Das bringts ungemein!).

Grußony

 

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Bisher ungefähr 7 Stück. Leider war kein einziger High-End tauglich. Es waren alles billigverstärker für 100-500DM. Hauptsächlich für Leute die von Kompaktanlagen auf CD-Player und Boxen umgestiegen sind, aber auch einige ganz kleine für an die Soundkarte im PC. Es war eine quasikomplementäre Endstufe mit 2N3055 dabei, ein Versuch mit TDA2030 als Treiberstufe,... Alles nichts weltbewegendes. Hinzu kommt, daß es sich finanziell nicht mehr lohnt, wenn auch Wert auf das Äußere gelegt wird. Es scheint mir unmöglich, eine Rotel RB981 für 700DM mit Gehäuse selbst nachzubauen. Ringkern, Siebelkos, Endstufentransistoren, Gehäuse, allein das übersteigt schon bald das Budget. Deshalb habe ich mich hauptsächlich auf Reparatur von älteren oder teureren Fertiggeräten beschränkt. Dabei ist mir aufgefallen, daß es selbst bis 10.000 DM keine richtig guten Amps gibt. Das ist nicht auf den Klang bezogen, darin ist Rotel schon sehr gut (RB990BX), vor allem die Schaltungskonzepte gefallen mir nicht ganz. Entweder gehlen Schutzschaltungen und DC Offset Regelung (Rotel), es rauscht (Parasound), Netzteil und Kühlung sind unterdimensioniert (Yamaha, Sony), der mechanische Aufbau ist schlecht oder sonst was stimmt nicht. Ich würde deshalb gerne einmal eine fast perfekte Endstufe selbstbauen. Was ich noch nicht begutachten konnte waren Vincent Amps. Würde gerne mal einen auseinandernehmen. Vielversprechende Konzepte habe ich bei teuren PA Endstufen gefunden. Allerdings war es bei keiner einzigen möglich, den Lüfter ganz abzustellen. Es gab immer Hitzestau im Gehäuse, auch bei sehr geringer Leistung. Ein gewisser Luftstrom muß halt sein. Evtl. kann ich die Crown K2 mal testen...

 

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Hy

 

Mir ging es wie Dir. Ich hatte die grossen Thel oder die groessten Albs ins Auge gefasst. Dann habe ich mir das alles ausgerechnet. (Alles) High End Chinch Buchsen, Anschlussklemmen, 10mm Alugehaeuse, 24 Endtransitoren pro Kanal, 120000 µF glaettung und und und.

Gekauft habe ich mir dann die Vincent Monos:

Pro Stueck 30 kilo, 300 W an 8, 578 W an 4 Ohm.

Ich habe natuerlich einen direkt aufgeschraubt ;-)

Der Anblick war gewaltig. Ich habe fuer das Paar 3800,-DM bezahlt, ein Selbstbau ist fuer das Geld voellig ausgeschlossen.

Der Klang ist perfekt und die Leistung ist gigantisch.

Bis weit ueber Zimmerlautstaerke arbeiten die Monos in Klasse A.

 

Gruss Marc

 

P.S. Wenn Du im Raum 47... wohnst kannst Du selbstverstaendlich jederzeit zum Hoertest kommen.

 

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Hallo Frank,

da geht's dir wie mir.

Nach der Reparatur div. Amps, scheint mir eine "intelligente"

Modifikation die bessere, weil kostengünstigere Alternative zum Selbstbau.

gruß

Kay

 

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Bin vor einiger Zeit zufällig auf Vincent gestoßen.

 

Erster Eindruck: Pseudo-High-End, typisch Fern-Ost.

 

Zweiter Eindruck: Die Angaben wiederlegen den ersten Eindruck schnell. Es scheinen hochwertige Teile sinnvoll eingesetzt zu sein. Möglicherweise sehr empfehlenswert.

 

Leider habe ich keine weiteren Infos mehr gekriegt, weder Schaltpläne, noch Fotos vom inneren Aufbau noch genauere Daten. Ich behalte Vincent jedoch im Auge bis ich irgendwann eine technisch untermauerte, eigene Meinung bilden kann. Auf Tests in Zeitschriften gebe ich nicht allzu viel. Die 991er Monoblöcke stehen dabei im Zentrum meiner Aufmerksamkeit. Leider PLZ-69...

Irgendwann wird sich Gelegenheit ergeben, genauere Angaben zu finden.

 

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In Maßen habe ich das mit der HCA2200 vor. Allerdings finde ich keine eindeutige Ursache des Rauschens. Wenn ich alles umbaue, kann ich die Modellbezeichnung abschleifen, dann ist es keine Parasound mehr.

 

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Hast du denn wenigstens mal ausprobiert, die Verstärkung zureduzieren?

(Vorsicht, überprüfen, daß das Ding nicht ins Schwingen gerät)

Kay

 

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Hallo zusammen, ich brauche unbedingt eine Endstufe und habe eurer Diskussion folgendes entnommen. Es gibt keine bezahlbare Endstufe, die was taugt. Was soll ich tun? Ich hatte ebenfalls an Thel gedacht, und die Vincent scheinen auch nicht schlecht, doch wo finde ich Albs. Unter Albs.de sind wohl keine Endstufen.

 

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>Hallo zusammen, ich brauche unbedingt eine Endstufe und habe

>eurer Diskussion folgendes entnommen. Es gibt keine bezahlbare

>Endstufe, die was taugt.

Na, meine Meinung ist das nicht. Aber Selbstbau ist unter Kostengesichtspunkten sehr problematisch, wenn ich überlege, zuwelchen Preisen bei Ebay z.B. Rotel- und NAD-Endstufen verkauft werden.

Selbstbau lohnt wohl nur für Leute mit sehr speziellen Interessen.

gruß

Kay

P.S. so genial finde ich Thel nicht, LC-Audio ist interessant.

 

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Hallo Kay,

mach mir keine Angst. Ich wollte mir evtl. die Phonovorstufe von THEL bauen. Hast Du Erfahrung mit dem Teil (bzw. welche mit THEL allgemein)?

Grußony

 

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Hat sich wahrscheinlich erledigt. Das Rauschenn nimmt bei reduzierter Verstärkung nur leicht ab. Da jetzt auch schon der Trafokern zeitweise brummt, ist das Maß voll. Hab keine Lust mehr, alle 45 Minuten mit der Faust draufzuschlagen damit der Ringkern Ruhe gibt...

 

Habe meine nächste Endstufe gefunden: Die T+A A3000. Weist _alle_ Merkmale einer guten Endstufe auf und ist im Gegensatz zu den kleineren Modellen sogar belastbar (Kühlkörper außerhalb vom Gehäuse). Ist zwar nicht billig, aber den Preis durchaus wert. Hab die Nase voll von all dem Billigdreck! Übergangsweise wird die Rotel verwendet.

 

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Hallo Ony

ich bin zur Zeit ausschließlich Theoretiker.

Meine Aussage betrifft nur die Endstufen. Ich habe nicht gesagt,

daß Thel Müll, ist sondern mir fehlt da die >Genialität<.

Begründung

Tri Amp 390:

-keine sternförmige Zuleitung der Versorgungsspannung

-Absicherung aller drei Amp's gemeinsam mit 4AT

-keinerlei Ruhestromstabilisierung

-Layout sonderbar, man beachte z.B. den HF-Abblock-C am Eingang

MusicAmp:

-vergossenes Modul, also nicht reparierbar/modifzierbar

-Schaltung dürfte dem VX-Pro aus K&T entsprechen, kann man

so machen, muß man aber nicht.

-teuer durch die verwendeten Widerstände. Ich möchte bestreiten,

daß 0,1%-Widerstände nötig sind. Ich habe manchmal das Gefühl,

bei Thel werden vor allen Dingen teuere Bauteile verkauft.

Wer die Qualität dieser Widerstände hören kann, möge sich doch mal melden.

Eigentlich müßte man sich mal Datenblätter von Welwyn besorgen.

Die R's haben nur eine Belastbarkeit von 0,125W. Wenn man sich

Datenblätter von Beyschlag ansieht, stellt man fest, daß R's

mit 'ner höheren Belastbarkeit auch bessere Eigenschaften haben

(weniger Rauschen, geringere Nichtlinearität)

 

IQ-Amp

-sieht beeindruckend, aus 6 Endstufe zum Block zusammenzufassen,

ich würde aber immer jeden AMP direkt mit den Elkos verbinden

- wie stellt man eigentlich den Ruhestrom ein, wenn die Endstufe

als Block zusammengesetzt werden ?

-kann man auch deutlich billiger haben, sofern man intelligent

genug ist das MusicAmp-Modul zuersetzen.

-Schraubklemmen finde ich schon ein wenig peinlich in einem

"High-End"-Gerät

 

Vielleicht mal als Anregung:

1. Ich habe sowohl in meinen Schaltungssimulationen, alsauch

durch die "real-exsistierende" Schaltungen herausgefunden, daß

man vor die Endstufen-FET's 'nen Emitterfolger setzen sollte.

Die Schaltungeigenschaften verbessern sich, sodaß man den

ansteuerenden OP, da diskret aufgebaut, auf eine geringere

Leerlaufverstärkung dimensionieren könnte. Ich bin halt

"ideologisch" eher ein Fan von geringer Über-Alles-Gegenkopplung.

2. Ich würde die Verstärker-Stufen immer mit einer eigenen

Spannungsstabilisierung, getrennt von den Leistungs-

transsistoren/Fet's, aufbauen.

3. Wer Schaltungen sucht, sollte sich mal die Schaltpläne ansehen,

die Conrad auf seinem Server hat (ab Bestll-Nr 300 000). Da findet

sich so manches auch mit hoher Leistung.

Wer sich mal Schaltungen von den üblichen Geräten, die man im Laden

kaufen kann, ansieht, wird wohl gegenüber Selbstbau kritischer

werden.

Sollte aber niemanden davon abhalten, selbst Erfahrungen zusammeln.

 

 

Gruß

Kay

Welche Phonovorstufe meinst du?

In Klang&Ton war mal eine Thel-Schaltung, nichts besonderes.

Warum sieht's du dir nicht mal die Schaltung unter passlabs.com

an?

 

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Hallo Ony

Vieleicht nochmal ein paar Worte zur "Phonovorstufe in Studio-

Referenztechnik", Zitat aus dem Thel-Katalog:

"Diese Entzerrglied ... gilt seitdem in HIGH-END-Kreisen als

unübertroffen. Die Kondensatorwerte sind sehr hoch (300nF), um mit sehr kleinen Widerstandswerten arbeiten zukönnen, was den Rauschpegel noch einmal senkt."

1. Thel schaltet sechs teuere 1%-MKP parallel.

Wenn man Pech hat, liegt der gesamte Fehler also bei 6%.

Wenn man ganz viel Pech hat, liegt der Fehler rechts bei +6%, links bei -6%. Wozu dann Widerständee mit 0,1%. So richtig intelligent finde ich das nicht.

2. Der Rauschpegel sinkt in der Tat bei niederohmiger Auslegung.

Warum dann nicht gleich 3000nF nehmen und die Amp's entsprechend

auslegen ? Soll doch "High-End" sein, oder?

 

Ich denke, man sollte nicht >gut, teuer, protzig< bauen, sondern

>richtig angepaßt<. Im übrigen braucht man keine 0,1% Annäherung an die RIAA, sondern möglichst gute Kanalgleichheit.

Besser zwei Kondensatoren paaren, als teure MKP's!

Gruß

Kay

 

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