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Kobe

Wann kommt die neue K&T? (kein Text)

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hallo albus,

 

> schlechte Lautsprecher, in welcher Preisklasse auch immer, sind erlaubt, weil es auch eine Ästhetik des Hässlichen gibt.

 

hab ich auch gar nichts gegen. seine kaufentscheidung darf jeder nach seinen eigenen präferenzen fällen - konsum ist basisdemokratisch. ein ansprechendes gehäuse kann durchaus wichtiger als eine überwältigende performance sein. ich gönn den firmen durchaus den umsatz, wehre mich aber gegen lobeshymnen, die sich nur am preis und einem bekannten namen festmachen lassen. in sachen value for money hätte ich dabei ein schlechtes gefühl.

 

> Passendes Gerät zu passender Musik.

 

versteh ich nicht ganz. für mich wäre nur die größe variabel, nicht aber die generelle übertragungsfähigkeit.

 

gruß

 

frank

 

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Gude!

 

Der Spruch am Ende des Postings ist ein Zitat von jemandem. Ich habe ihn drangehängt (das war mal während einer Debatte Godöhrchen vs. Techniker) weil ich ihn absolut sinnlos finde. Was man nicht messen oder 'fühlen' (bzw. mit den Sinnesorganen feststellen kann) kann, ist jenseits unserer Vorstellungskraf und Realität (d.h. es existiert nicht; wobei es da auch wieder Grenzfälle gibt, Neutrinos z.Bsp. gab es auch lange nicht (will's mal so formulieren)).

 

 

 

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hallo,

 

no sign of k&t yet. (raum hannover)

 

das erreicht mittlerweile eine gewisse regelmäßigkeit, sodaß vielleicht mal ein paar anmerkungen nötig werden. natürlich macht es angesichts des angeschlagenen gesundheitszustands von herrn schmitt keinen sinn, auf dem veröffentlichungstermin zu bestehen und von den verbleibenden mitarbeitern mehr arbeit zu verlangen. das sorgt nur für verdruß und zusätzliche fehler.

 

ich könnte mir durchaus vorstellen, mit vier statt sechs ausgaben pro jahr auszukommen. die augabe sollte dann etwas dicker (plus 12 bzw. 16 seiten) sein, dürfte aber dafür durchaus teurer werden (zw. 6 bis 8 euro). dies würde der genauigkeit und dem informationsgehalt pro ausgabe förderlich sein - denke ich. die autoren der hh haben sich ja neben den lautsprechern auch weiteren themen zugewandt, um die sechs ausgaben zu füllen. bei image hifi und audiophile ists ähnlich und scheint keine probleme zu verursachen.

 

gruß

 

frank

 

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So, bei mir hat der Postbote die aktuelle Klang & Ton heute morgen in den Briefkasten geworfen (MI). Alles bestens.

 

Und mal ehrlich, wenn die Zeitschrift mit 1 bis 2 Tagen Verspätung eintrudelt, ist das für mich absolut kein Problem. Zumal eine Erklärung als Faltblatt beigefügt ist ...

 

Bis denn ...

 

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> Was im Blindtest nicht bewiesen werden kann, ist in der Praxis ohne Belang. Da existieren ja wohl keine Zweifel, oder?>

 

Unsinn.

 

>nun sind aber induktive schlüsse bei realen phänomenen auch nicht zulässig. soll heißen: ein- , zweimal nicht gehört bedeutet nicht, daß es generell nicht existent ist.<

 

schlüssig.

 

>darüber hinaus lasse ich mich langsam zu der behauptung hinreißen, daß der stand in sachen gehörtraining und bewertungsmaßstab sehr(!) unterschiedlich ist. nur weil irgendwer irgendwas nicht gehört hat oder etwas ganz toll fand, muß sich nicht die ganze "community" unkritisch dieser meinung anschließen. nun aber ständig zu berichten, was man bisher alles gehört hat und welche referenzen man vorweisen kann, wäre auch etwas viel des guten. da muß man einfach etwas genauer lesen.<

 

Zustimmung.

 

Gruß, Klaus

 

 

 

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>

>> Was im Blindtest nicht bewiesen werden kann, ist in der Praxis ohne Belang. Da existieren ja wohl keine Zweifel, oder?>

>

>Unsinn.

 

>>nun sind aber induktive schlüsse bei realen phänomenen auch nicht zulässig. soll heißen: ein- , zweimal nicht gehört bedeutet nicht, daß es generell nicht existent ist.<

>

>schlüssig.

>

>>darüber hinaus lasse ich mich langsam zu der behauptung hinreißen, daß der stand in sachen gehörtraining und bewertungsmaßstab sehr(!) unterschiedlich ist. nur weil irgendwer irgendwas nicht gehört hat oder etwas ganz toll fand, muß sich nicht die ganze "community" unkritisch dieser meinung anschließen. nun aber ständig zu berichten, was man bisher alles gehört hat und welche referenzen man vorweisen kann, wäre auch etwas viel des guten. da muß man einfach etwas genauer lesen.<

>

>Zustimmung.

 

Wie immer ist Dein Kommentar an Differenziertheit und Assagekräftigkeit kaum zu überbieten. Aus dem wenigen Gesagten kann man schließen, daß für Dich die Einbildung beim Analysieren von Klängen eine entscheidende Rolle spielt.

 

Marc

 

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