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meikii

Formate bei Lindemann CD1

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Hallo Meikii,

 

laut Test in der Stereoplay spielt der Lindemann CD1

Cd-Rs aber keine CD-RWs ab.Persönlich habe ich aber keinerlei Erfahrungen mit dem Lindemann. Gibt es den überhaupt noch?

Lindemann hat doch eine SE Version rausgebracht?

 

Gruß

 

Jens

 

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Warnhinweis: Es folgen persönliche Hörerfahrungen und Meinungen welche möglicherweise nicht uneingeschränkt übertragbar sind. Personen, die auf ihre Ansichten eine absoluten Wahrheitsanspruch erheben, sollten deshalb NICHT WEITERLESEN! [/font ]

 

Hallo Meikii und Kermi

 

Der ‚SE’ hat übrigens ein anderes Laufwerk als der normale, der angeblich nicht mehr gebaut wird. Er wird sich wohl mit CD-Rs und RWs anders verhalten. Wie genau konnte ich aber auch nicht finden.

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch

 

 

 

 

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Der Lindemann CD 1 wird nach wie vor gebaut.

Und jetzt die gute Nachricht: Er spielt diese beiden von Dir genannten Formate klaglos ab.

 

 

 

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was der Lindemann aber nicht kann, ist die (seltener gewordenen) CDs mit Emphasis abzuspielen, z.B. ältere CDs von Denon oder Linn. Diese haben über den Lindemann eine Höhenanhebung von 10dB.

 

Grüße,

 

Uwe

 

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Hi alle,

 

habe mittleweile auch ne Info von Lindemann selbst bekommen können, was schwieriger war als gedacht, da die immer nur von 15-18h "sprechstunde" haben und da ständig besetzt ist.

 

Unglücklicherweise gibt es wohl mehrere Version von CD1: Eine mit installiertem dünnen Kabel, eine mit Kaltgerätestecker, eine mit Kaltgerätestecker und "altem"(was immer das heisst) Laufwerk (das weder CDR noch CDRW abspielt) und eine mit neuem Laufwerk (das nur CDR abspielt). Erkennen kann man diese Versionen nur anhand der Seriennr.. Man muss dann bei Lindemann anrufen und prüfen lassen. So können beispielsweise nur die CD1er mit einer Seriennr., die mit 5 oder höher beginnt wirklich CDR´s lesen.

 

CD1SE ist kein Problem und spielt CDR problemlos und die meisten CDRW´s ab (hier kanns wohl manchmal Probleme geben).

 

Also Augen auf beim Gebrauchtkauf - zumindest bei CD1.....

 

Vielen Dank allen, die hier Infos eingebracht haben und beste Grüsse.

 

P.S.: Taedsch, ich bin wohl von 20.9-4.10. in Hamburch, schick Dir mal meine Nr....

 

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Hi,

 

>habe mittleweile auch ne Info von Lindemann selbst bekommen

>können, was schwieriger war als gedacht, da die immer nur

>von 15-18h "sprechstunde" haben und da ständig besetzt ist.

 

hmm. An sich hat Lindemann ein Website (URL siehe www.audiomap.de).

Dort gibt es eine Emailadresse.

 

 

Ciao

Webbi

 

 

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Was fällt einem dazu ein:

 

>Unglücklicherweise gibt es wohl mehrere Version von CD1: ...

 

Das zeugt nicht unbedingt von professioneller Konzeption und Fertigung, sondern eher von Bastelei auf Zuruf. Also konstante Qualität scheint mir das nicht zu sein. Hoffentlich hat der gute Herr Lindemann wenigstens selber noch den Überblick, was wo verbaut ist.

Ich würde bei solch einem Hersteller jedenfalls nix kaufen, auch wenn die Test immer recht gut sind. Bezieht sich diese "Variantenfertigung" eigentlich auch auf andere Produkte der Marke? Und - noch wichtiger - hat das klangliche Unterschiede zur Folge (Marke: Seriennummer 1..20 kannste vergessen, 21 ff geht so, 101 ff schon besser....)?

kopfschüttel,

Michael

 

 

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Dieses "Herstellungskonzept" birgt genausoviel Vorteile wie Gefahren. Unzulänglichkeit die nach dem Verkauf des ersten Gerätes bekannt werden können sofort abgestellt werden.

Bei einer Großserie ist das Produkt längst gefertigt, im Lager bzw. beim (Groß-) Händler.

Und von Rückrufaktionen (Automobilhersteller) oder sogar der weitere Einbau von fehlerhaften Teilen (die halt schon gefertigt wurden z.B. ungehärtete Opel-Nockenwellen) hat der Endverbraucher nichts.

GrußOny

 

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Hallo, Michael!

Ich hab mir gerade das selbe gedacht.

 

Josef,

Besitzer vieler Geräte aus Klein - und Kleinstserien und ich hab auch schon einiges an Ärger deswegen gehabt, aber auch lustige und nette Erlebnisse dabei gehabt (zB mit Hr. Scheu)

 

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Einspruch, mir ist kein Fall bekannt, wo es Rückrufe von (hochwertigen) Hif-Geräten von Großserienherstellern gegeben hat. Wohl aber verschiedene bei Kleinherstellern. Ein Kleinsthersteller wie Lindemann scheint von seiner eigenen Genialität zu leben oder keine vernünftige Qualitätsicherung zu haben. Abgesehen davon, daß der Hersteller vielleicht den Überblick verliert (ich habe das auch aus anderer Quelle von Lindemann Verstärkern gehört), wissen die Kunden bei diesem "Konzept" nicht, wo sie eigentlich 'dran sind, bzw. welchen Evolutionsstand des Geräts sie letztlich kaufen! Hier heißt das schlicht CD1 != CD1! Könnte sogar durchaus unterschiedlich klingen. Und dafür ist der Spaß einfach zu teuer.

Bei einem Großserienhersteller wird anders kalkuliert und anders entwickelt, das vorgegebene Budget spielt eine größere Rolle. Egal, ob gut oder schlecht, aber es wird nix auf den Markt gebracht, was nicht vernünftig getestet worden ist.

Mein Lieblingsbeispiel - hier auch schon mal geschrieben - ist der Fall Philips LW für CDPs. Philips und Marantz werden dierekt bedient. Die diversen Fremdhersteller kriegen auch Philips LWs. Aber nicht direkt von Philips, also dem Hersteller, sondern per zwischengeschalteter völlig getrennter Vertriebsfirma. Das ist ja an und für sich kein Kriterium, wenn es nicht immer wieder die Gerüchte gäbe, das Philips und Marantz eben die "guten" LWs selber nehmen und die Fremdhersteller die "anderen" kaufen können. Daher kommt wahrscheinlich auch der manchmal recht schlechte Ruf von Philips LWs.

Geknallt hat die Sache vor ein paar Jahren beim Camtech CDP. Die hatten alle ein Standard Philips LW (wie übrigens diverse andere hersteller auch). Gab's auch bei Marantz. Bei Marantz hat's auch problemlos funktioniert (tut's in meinem älteren CD 63 KI immer noch). Bei Camtech hat's nach kurzer Zeit unisono nicht mehr funktioniert. Püllmanns hat, als die Sache bewiesen war, damals sofort *alle* ausgelieferten CDPs - egal in welchem Zustand - durch Neugeräte mit geändertem LW ersetzt. Andere Hersteller, die exakt dieselben Probleme hatten, haben nur auf Zuruf, also auf konkrete Kundereklamation einzeln reagiert.

Anderes Beispiel: Netztrafo. Ein bekannter High End CDP-Hersteller aus Italien bot bis vor kurzem (dieses Jahr) sein 1.500 Euro Einstiegsmodell mit einem schwächelnden Netztrafo an. Der Zulieferer, ein Bauteilespezialist, hat den CDP-Hersteller darauf hingewiesen, er kennt sich schließlich aus mit diesen Dingen. Der CDP-Produzent nahm das trotzdem in Kauf. Irgendwann hat der Vertreib die verbliebene Geräte eingesammelt und zum Aufrüsten geschickt.

Beides wäre bei einem Großserienhersteller *nicht* passiert (behaupte ich bis zum Beweise des Gegenteils).

 

Schönen Gruß,

Michael

 

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Hi Stromgitarrist,

 

Kleinstserienprodukte hatte ich bisher ausser einem alten Audio Linear Plattendreher eigentlich nicht. Immer so dazwischen, wobei die Spendor BC1 MkIII wahrscheinlich - abgesehen von Kabeln - die geringste Auflage hatten. Aber da ist die Qualität absolut konstant - war ja auch Sinn der Sache. Ich habe neulich mal 'ne MkII aus den Siebzigern gehört, die klang tatsächlich etwas anders.

Und wenn jemals was 'dran sein sollte, Püllmanns sitzt auch in Köln, da stehe ich dann auf der Matte...

 

Schönen Gruß,

Michael

 

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>Einspruch, mir ist kein Fall bekannt, wo es Rückrufe von

>(hochwertigen) Hif-Geräten von Großserienherstellern gegeben

>hat.

Eben. Vom Top-MC von Linn hat man offiziell nie negatives gehört. Erst beider Vorstellung des "Neuen" wurde von U.M. in IMAGE beiläufig erwähnt das es mit der Standfestigkeit nicht so weit her war (vobei dieser sicherlich selektierte TA´s bekommen hat).

Auch ein Linn-Händler bestätigte mir, daß es etliche Kundenreklamationen gab und das man den Kunden das System mittlerweile nicht mehr empfehlen kann. Nun ist Scan-Tech Japan bzw. Linn nicht unbedingt ein "Kleinhersteller".

 

Von meinen vier Audio-Technica ML-180 hab ich zwei wg. krummen Nadelträger umgetauscht. Das sollte bei einem 1000.-DM System aus japanischer Groß-/ Mittelgroßserienherstellung auch nicht passieren.

 

>Wohl aber verschiedene bei Kleinherstellern. Ein

>Kleinsthersteller wie Lindemann scheint von seiner eigenen

>Genialität zu leben oder keine vernünftige Qualitätsicherung

>zu haben. Abgesehen davon, daß der Hersteller vielleicht den

>Überblick verliert (ich habe das auch aus anderer Quelle von

>Lindemann Verstärkern gehört), wissen die Kunden bei diesem

>"Konzept" nicht, wo sie eigentlich 'dran sind, bzw. welchen

>Evolutionsstand des Geräts sie letztlich kaufen! Hier heißt

>das schlicht CD1 != CD1! Könnte sogar durchaus

>unterschiedlich klingen. Und dafür ist der Spaß einfach zu

>teuer.

 

Absolute Zustimmung. Aber auch bez. der o.g. Systeme ist der Spaß zu teuer.

 

 

>Bei einem Großserienhersteller wird anders kalkuliert und

>anders entwickelt, das vorgegebene Budget spielt eine

>größere Rolle. Egal, ob gut oder schlecht, aber es wird nix

>auf den Markt gebracht, was nicht vernünftig getestet worden

>ist.

 

:+

 

 

>Mein Lieblingsbeispiel - hier auch schon mal geschrieben -

>ist der Fall Philips LW für CDPs. Philips und Marantz werden

>dierekt bedient. Die diversen Fremdhersteller kriegen auch

>Philips LWs. Aber nicht direkt von Philips, also dem

>Hersteller, sondern per zwischengeschalteter völlig

>getrennter Vertriebsfirma. Das ist ja an und für sich kein

>Kriterium, wenn es nicht immer wieder die Gerüchte gäbe, das

>Philips und Marantz eben die "guten" LWs selber nehmen und

>die Fremdhersteller die "anderen" kaufen können. Daher kommt

>wahrscheinlich auch der manchmal recht schlechte Ruf von

>Philips LWs.

>Geknallt hat die Sache vor ein paar Jahren beim Camtech CDP.

>Die hatten alle ein Standard Philips LW (wie übrigens

>diverse andere hersteller auch). Gab's auch bei Marantz. Bei

>Marantz hat's auch problemlos funktioniert (tut's in meinem

>älteren CD 63 KI immer noch). Bei Camtech hat's nach kurzer

>Zeit unisono nicht mehr funktioniert. Püllmanns hat, als die

>Sache bewiesen war, damals sofort *alle* ausgelieferten CDPs

>- egal in welchem Zustand - durch Neugeräte mit geändertem

>LW ersetzt. Andere Hersteller, die exakt dieselben Probleme

>hatten, haben nur auf Zuruf, also auf konkrete

>Kundereklamation einzeln reagiert.

 

Camtech würde ich aber nicht unbedingt zu den Kleinserienherstellern zählen.

 

GrußOny

 

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Tonabnehmer sind eine Nummer für sich. Ich glaube, es gibt da nix empfindlicheres. Was natürlich nix entschuldigt. Und das der gute U.M. mittlerweile als Pressekontakter bei Linn Deutschland beschäftigt ist, erklärt eigentlich Deinen Einwand ausreichend ;-).

Camtech war eher in die Kategorie "mittelklein" einzustellen. Schon allein deshalb, weil es die Marke nur in D + A gab. Im Rest der Welt hiessen die Geräte audiolab. Hersteller war C ambridge S ystem T echnologies, jetzt TAGMcLaren Audio. Seitdem heissen die Geräte auch so. Aber seit der Püllmanns denen die Brocken hingeworfen hat, spielen die auf dem deutschen Markt eher keine Rolle mehr. Die wahrgenommene "Größe" einer Marke hängt eben sehr stark von der Präsenz und die wiederum vom Vertriebs- und Marketingkonzept ab. TAGMcLaren hat anscheinend keins von beiden...;-).

 

Gruß,

Michael

 

 

 

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