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  1. Rampage – Big meets Bigger Der Untertitel den finde ich irgendwie nicht gut gewählt oder den Titel nach dem Filmtitel. Rampage hätte genügend gereicht und dann als man die Viecher Rampage 1 nannte oder Rampage 2, könnte man nicht sagen ein großer Gorilla der 15 Meter groß ist oder ein 10 Meter Wolf oder ein 50 – 70 Meter Krokodil? Ich glaube die 120 Millionen US $ Budget für den 105 Minuten langen Film haben sich gut ausgezahlt und das obwohl Johnson sicher an die 15 – 20 Mille bekommen hat. Kein Wunder dass der Film das 4 fache fast eingespielt hat, 408 Mille weltweit, das 4 fache von dem was in Amerika er eingespielt hat. Ich glaube dass der 1,96 Meter Hüne deswegen mitgespielt hat weil er einfach bekannt ist und dem Film Einschaltquoten bringen sollte aber nicht so sehr wie man glaubt, denn der Film hat so viel Verbesserungspotential auf Schauspielerischer Ebene. Vielleicht weil Jeffrey Dean Morgan, bekannt aus „Watchmen“ mit seinen 1,88 Meter auch nicht größer als Schauspieler wirkte sondern eher unglaubwürdig wirkte, ja als wäre es ein Transformers Abklatsch, Pathos, alles kann er, ja ich weiß nicht, da hat mir was gefehlt. Beim Rock hat mir auch einiges gefehlt doch muss ich sagen, die Entscheidungen das im Film Leute sterben, Leichenteile kurz zu sehen sind und Johnson nicht immer so gesund war wie sonst in seinen Filmen, hat dem Film eigentlich Recht gut getan weil man einfach so ein bisschen Spannung und Realismus reinbringen wollte. Was ich auch noch beanstande, Demetrius Große, der Schauspieler der den Colonel im Film spielte hat meiner Meinung nach eher austauschbar gewirkt und nicht so wie man sich so einen Colonel vorstellt, dafür war er mit seinen 1,88 Meter eine wuchtige Darstellung. Cool fand ich im Film den Joe Mantagniello, mit seinen 1,96 Meter, der den Söldner Burke gespielt hat, und da muss ich sagen so viele Leute im Film die da zu sehen waren und ich frage mich immer, he was fressen diese Typen? Die sind groß die sind stark die sind gesund die haben keine Wehwehchen, kein Kopfweh müssen nie aufs Klo, nie kotzen haben keine Angst und alle haben Muskeln bis zum Abwinken. Nett fand ich die 40 Jährige Malin Ackerman die Claire im Film spielte, und ich muss sagen, eine richtige Bitch, doch was war das bitte für ein Schauspielerisches Talent? Gar nicht so gut muss ich sagen sie hat auch nicht sehr glaubwürdig gespielt und dann noch dazu ihr Trotteliger Bruder Jake Lacy der den Bruder gespielt hat, nun ja da muß ich sagen das war nicht so gut, so ein Trottel und die 2 leiten eine Firma, zu zweit, die 20 – 30 Milliarden US $ wert ist samt Börsengang und verlieren so 10 Milliarden US $ und ja nur ein kleiner Zerstörungsanfall vom Bruder, und Coolness von der Schwester die einen super Abgang erleben darf, echt filmreif. Die Handlung ist schnell erzählt. Der Primatenforscher DAVIS OKOYE hat zwar Probleme im Umgang mit seinen Mitmenschen, doch mit dem außergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla GEORGE, den er von Geburt an aufgezogen hat, verbindet ihn eine unerschütterliche Freundschaft. Als jedoch ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert der sanftmütige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen. Bald muss OKOYE entdecken, dass es noch andere, ähnlich veränderte Alpha-Räuber gibt, die durch den Norden Amerikas ziehen und alles auf ihrem Weg zerstören. OKOYE arbeitet mit einem diskreditierten Gentechniker zusammen, um ein Gegenmittel herzustellen und sich durch ein sich ständig wandelndes Schlachtfeld zu kämpfen. Sie versuchen eine Katastrophe globalen Ausmaßen zu stoppen, aber auch die Kreatur zu retten, die einst sein Freund war. Dazu kommt noch eine Agentin oder eine Frau, ja und was für eine, Dr. KATE CALDWELL, Naomie Harris spielt sie, die sich dazugesellt als die Erfinderin des Super Gens, die solche Tiere riesengroß macht. Nur eines, wieso hat die nicht realistischer gewirkt und war so aalglatt? Wer damals einen Computer in den 1980 er Jahren hatte am besten Arcade, da gab es ein Spiel mit dem gleichen Titel wie der Film, das 1986 von Bally Midway entwickelt wurde und in dem bis zu drei Spieler gleichzeitig spielen können und das waren damals 3 Menschen, George, Lizzie und RALPH die verwandelt worden sind, in einen Werwolf, einen Dinosaurier und einen Gorilla und die mussten damals Häuser zerstören. Übrigens das Original Arcade Spiel kann man kurz im Büro sehen wo die böse Wyden zu sehen ist, die Claire, die ja das Unternehmen leitet, und die dafür verantwortlich ist dass dies Gen Geschichte erfunden wurde und die will das und jenes machen, egal, da sieht man das Arcade Game. Eines hat mich gewundert und ich habe nachgeforscht das super Auto das Okoye im Film hatte, ist ein 2004 er Ford Bronco der entworfen wurde und nie gebaut wurde ja leider ein super Auto. Ach ja und auch lustig, als am Anfang Dwayne auftaucht und im San Diego Zoo die Gorillas oder den Gorilla beruhigt bevor George der Albino Gorilla kam der in Wirklichkeit nicht so aussieht wie da im Film aber egal, da hat er mit Zeichensprache ein Zeichen gemacht und das lautet im Englischen Rock, also Fels, das eine Anspielung auf seinen Künstlernamen ist. Bald kommt Johnson im nächsten Film als Superheld Shazam wieder, im Film „Black Adam“ was sicher super wird. Nun ja der Film ist gut, mir haben die Spezial Effekte gefallen, leider hat der Film einen Beginn der nicht so spannend ist, Naomie Harris die ja eine gute Schauspielerin im Film sonst ist hat nicht ihr ganzes Talent zeigen dürfen, die Monster sind super, der Film macht Spaß, mir hat er gefallen, klar hätte der Film besser ausfallen dürfen aber Chicago wird platt gemacht, die Soldaten im Film sind eher Statisten und dämlich aber alles ist so richtig auf George dem Albino Silberrücken Gorilla ausgelegt und auf Dwayne Johnson aber macht nichts, dafür sieht man auch ein paar zerstückelte Typen was auch selten ist. Klar gibt es im Film unlogische Sachen aber das macht nichts, er ist trotzdem gut. Und ja der Film baut langsam die Handlung auf und ja man will einfach Monster sehen sonst nichts, hätte nur Monster sein können, das gefällt mir, und sonst war der Film nicht übel, kann man weiterempfehlen. Ach ja, die 2 Ceo’s von Energy dem Konzern solche Trotteln, das tut echt weh. Die Action ist super, die CGI Effekte glaubhaft, es geht viel drauf und viel kaputt, Dwayne ist super freundlich und das stört mich weil er so ein aalglatter immer gleich aussehender Typ ist außer in der Fast und Furious Reihe aber sonst naja ich weiß nicht, aber er gefällt mir, meine Freundin fällt in Ohnmacht schmachtet dahin während ich die Monster begutachte und mich an denen erfreue. Also ein Film für die ganze Familie und Popcorn und Kindern. 88 von 100 Punkten.
  2. Ist die Neufassung gut oder nicht? Hm gute Frage. Der alte Film war aus 1995, hat 103 Minuten gedauert, hat 65 Millionen US $ gekostet was für damals sehr viel war, hat 262 Millionen US $ weltweit eingespielt und Robin Williams noch Mal berühmter gemacht als er damals schon war. Der 2017 er Film mit Dwayne Johnson war 118 Minuten lange, hat 90 Mille gekostet und hat in Amerika sage und schreibe 402 Millionen US $ gekostet und weltweit an die 945 Millionen US $ eingespielt, was ist passiert? Also es geht um nicht viel anderes als damals 1995. Im Jahr 1996 findet ein junger Mann am Strand ein Spiel mit der Aufschrift „Jumanji“. Dieses bekommt Alex Vreeke in die Hände, der es jedoch nicht spielen möchte, weil er seine Freizeit lieber an seiner Spielekonsole verbringt. Als er in der Nacht durch ein Geräusch geweckt wird, das von dem Spiel ausgeht, findet er beim Öffnen des Spiels darin ein Steckmodul für eine Konsole. 20 Jahre später. Spencer, ein Teenager, der sich selbst als Nerd bezeichnet, schreibt für seinen Klassenkameraden Anthony Johnson, der von allen nur „Fridge“ genannt wird, einen Aufsatz für die Schule, weil dieser Angst hat, sonst aus der Sportmannschaft geworfen zu werden. Da der Schwindel auffliegt, werden beide von Rektor Bentley dazu verdonnert, einen Kellerraum der Brantford High School für dessen Ausräumung vorzubereiten. Auch die selbstverliebte Bethany, die Spencer kennt, aber nicht sonderlich mag, und Martha, die von Coach Webb zum Nachsitzen verdonnert wurde, finden sich in dieser Gruppe wieder. Beim Aufräumen entdecken sie eine alte Spielkonsole. Nachdem sie diese an den Fernseher angeschlossen, ihre Charaktere ausgewählt und das Spiel gestartet haben, werden sie in selbiges hineingezogen. Die vier Teenager finden sich in einem Urwald wieder. Spencer wurde im Spiel zu Dr. Smolder Bravestone, einem muskelbepackten Hünen, aus Fridge ist der nur etwa halb so große Franklin „Mouse“ Finbar geworden, im Spiel der Waffen- und Rucksackträger von Bravestone. Martha findet sich im Körper der leichtbekleideten Ruby Roundhouse wieder, und Bethany bemerkt, dass „Shelly“, die Figur die sie auswählte, in Wirklichkeit ein kleiner, untersetzter Mann mit dem Namen Professor Sheldon Oberon ist. Sogleich wird Bethany von einem Flusspferd verschlungen, das ihren neuen Körper unter Wasser zieht. Die Gruppe versteht, dass sie in das Spiel hineingezogen wurden und sie alle nur drei Leben haben, die als Tattoo auf ihren Unterarmen zu sehen sind. Die Gruppe wird von Nigel, dem ersten Nicht-Spieler-Charakter (NPC) dem sie begegnen, über ihre Aufgabe im Spiel aufgeklärt. Sie müssen ein Juwel, das einst ein gewisser Russel Van Pelt aus dem Jaguarschrein holte, wieder in diesen einsetzen. Im zweiten Level des Spiels müssen sie einer Gruppe von Motorradfahrern entkommen, im nächsten gegen eine schwarze Mamba kämpfen. Bei einer Flucht hilft ihnen ein gewisser Jefferson „Seaplane“ McDonough, ein Pilot, der schon eine Weile länger als sie in dem Spiel feststeckt. Die Gruppe erkennt, dass sie nur gemeinsam das Spiel verlassen kann und es sich bei Jefferson um keinen anderen handelt, als um Alex Vreeke der vor 20 Jahren von der Konsole in das Spiel gesaugt wurde. Er lebt in einem Dschungelhaus, das ein früherer Bewohner namens Alan Parrish dort errichtet hat. So was ist passiert in dem Film? Man hat die gleichen Namen - Super Man hat aber eine andere Geschichte- nicht so gut Man hat auch andere Darsteller – nicht so gut Man hat eine andere Location gewählt – gute Idee Man hat ein bisschen Spaß rein gebracht in den Film anders als damals – auch ein bisschen blöde gewesen Man hat andere Bösewichte – auch nicht besonders gut umgesetzt Man hat das ganze nett aufgebaut und versucht es logisch zu machen –naja geht so irgendwie Das Ganze ist als Fortsetzung oder Remake konzipiert, beides, - naja finde ich nicht praktisch Das Ganze hätte Spannend werden sollen – leider ist es nicht Die alte Version war besser – ist immer so bei Filmen mit Remake oder Fortsetzung. Die Idee aus dem Nerd Smolder dann einen Hünen zumachen ist nett, aber leider nicht so super wie man sich das vorstellt. Anthony Johnson der Teenager der im Film eigentlich wirklich schlecht wegkommt hat meiner Meinung nach die blödeste Rolle als Teenager – sowas von dämlich. Dafür hat Betthany / Sheldon Oberon – die Lacher, die meisten Lacher auf der Seite, was daran liegt das Jack Black einfach sehr gut Schauspielen kann und auch gut wirkt. Die beste Verwandlung hat Martha die zu Ruby Roundhouse im Film wird und ja aus einer Nichtssagenden Teenagerin wird eine super heiße Kämpferin. Dann die Überraschung ist ALEX der ja der Pilot ist und seit 1996 im Film ist, ja und da hätte man vielmehr draus machen können aus der Story, vielmehr an Spannung und vielmehr an Spaß, man hätte das ganze so machen können das man Spannender sein Leben sieht seine Kämpfe seine ganzen Sachen ich hätte das gerne gesehen aber so ist das nicht gut geworden und wirkt irgendwie so einfach lieblos hingekotzt. Und dann Bossmonster, meine Güte was für ein Mist, so ein blöder Bösewicht, Russel Van Pelt, der wirkt wie eine DVD Produktion ja das war wirklich dämlich muss ich sagen. Die Filmeffekte waren nicht so gut, es fehlt dem Film an Spannung, er ist aber nett und gut anzusehen und hat Witz aber es fehlt dem Film eindeutig was. Klar ist es dort schön weil in Hawaii wo gedreht wurde, auf Honolulu, ist es immer schön. 'ne das Ganze wirkt nicht gut im Film. Der Cast: • Dwayne Johnson: Dr. Smolder Bravestone • Jack Black: Professor Sheldon „Shelly“ Oberon • Kevin Hart: Franklin „Mouse“ Finbar • Karen Gillan: Ruby Roundhouse • Nick Jonas: Jefferson „Seaplane“ McDonough • Bobby Cannavale: Russel Van Pelt • Alex Wolff: Spencer • Madison Iseman: Bethany • Ser'Darius Blain: Anthony „Fridge“ Johnson • Morgan Turner: Martha • Missi Pyle: Coach Webb • Rhys Darby: Nigel Billingsley • Colin Hanks: Alex Vreeke Es gibt sogar seit 1996 eine Zeichentrickserie rund um Jumanji. Nun ja ich denke den Film hätte es nicht gebraucht ist meine ehrliche Meinung. Übrigens die Dschungel Statuen die man sieht sind so gemacht wie die Spielfiguren aus dem 1995 er Film. Und natürlich mußte man das so drehen dass der Ex-Wrestler Johnson natürlich auch ein paar Moves machen kann wie beim Wrestling, das hat meiner Meinung nach nicht gut gewirkt im Film. Und wie immer ist auch für die Geschichte ein Buch ein Vorläufer gewesen und zwar von Chris Van Allsburg aus 1981. Und die Handschuhe die Ruby hat, sind eigentlich Motorradhandschuhe, wo hat die diese her bitte? Übrigens wenn sie kämpft das ist Capoeira, auch nicht übel, ja sonst ist der Film meiner Meinung nach nicht so gut weil er eigentlich eines nicht hat, und zwar Spannung. Die Darsteller sind meiner Meinung nach oft deplatziert und irgendwie gar nicht so gut, und leider sind sie auch nicht so dass man sagt man nimmt ihnen die ganze Handlung oder ganze Story ab. Wieso ist übrigens im alten Film der Van Pelt ein Spielejäger und im neuen Film ist er einer der Tiere befehligen kann und hat noch dazu so dämliche Augen die böse wirken sollen und wirken aber in Wirklichkeit als wäre er auf irgendeiner Droge. Und einiges gab es auch was zum alten Film nicht gepasst hat, also ich muss sagen der Film ist nett aber nicht super, er ist nicht spannend aber hat nette Darsteller, er hat Witz aber nicht so das man einen Schenkelklopfer hat, er ist nicht so dass man sich nach dem Film noch interessiert für den Film oder sich viel merkt, es ist einfach ein einfacher Film der nicht Mal so super gut ist und mich etwas enttäuscht hat darum 75 von 100 Punkten.
  3. Eine kleine Vorgeschichte: Was ist 116 Minuten lange, hat 110 Millionen US $ gekostet, was hat 151 Millionen US $ in Amerika eingespielt und weltweit im Ganzen 460 Millionen US $? Naja ein Film was sonst. Wo ist aber ein Film wo ein 1972 geborener US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung mitspielt, der 3 Preise gewonnen hat in Filmen, 22 x nominiert wurde, der 1,93 groß ist und für einen Film auch schon mal 15 Millionen US $ Gage bekam? Wer musste seine Karriere jedoch aufgrund einer Knieverletzung beenden? Naja das ist nicht schwierig oder? Es ist der Film San ANDREAS der leider in 3 D ist, wieder mal, 3 € mehr muss ich zahlen was für 2 Leute dann 6 € sind, eine Frechheit, 3 D ist so ein Mist, aber macht nichts, wenn es wenigstens sichtbar und gut wäre, der Film hat leider nicht so viele Effekte das 3 D rechtfertigt, er hat auch nicht so viele wichtige Effekte dass 3 D rechtfertigt. Der Schauspieler von dem ich rede oder hier geschrieben habe ist All Time Frauen Schnuckel Liebchen Dwayne Johnson der ja Wrestler war, meine Güte was für ein Brocken von Mann was für ein Schönling, was für ein geiler Mann so nett so familiär, freundlich und bald im 8 Teil der Furious Auto Serie, was für ein Typ. Ja klar dass meine Freundin ihn mag, ich mag ihn auch und die halbe Welt mag ihn auch. Gandhi, Nietzsche, Kamasutra und Dwayne Johnson, manche Dinge sind halt irgendwie bekannt und erhalten sich für lange Zeit, und das obwohl er erst ein paar Filme gemacht hat. Der San Andreas Graben: Was soll man da erzählen? Die San-Andreas-Verwerfung ist so an die 900 bis 1.100 Km lang und erstreckt sich von Mexiko bis Nordkalifornien. Der US-Staat erstreckt sich damit über zwei Kontinentalplatten. Man muss sich das mal vorstellen, ein Staat in Amerika liegt auf dieser Verwerfung. Übrigens wie im Film aber in Echt, am 18.04.1906 gab e sein Erdbeben der Stärke 7,8 nach Richter, das war das berühmte San-Francisco Erdbeben. Das Beben erschütterte die Gegend entlang der San-Andreas-Verwerfung nord- wie südwärts 477 km weit und 3.000 Menschen sind damals umgekommen. San Francisco liegt auf der Nordamerikanischen Platte und Los Angeles auf der Pazifischen Platte. Nur der Teil der Verwerfung, der durch Kalifornien führt, wird San-Andreas-Graben genannt. Und wenn es hier noch mal ein Erdbeben gibt, dann wird es sehr schwierig werden denn dann gibt es noch mehr Menschen und dass ganze kann man jetzt in einem Film sehen. Man sagt bis 2032 soll es ein Erdbeben geben. Damals hat das Beben 400 Millionen US $ Schaden verursacht. Die Verschiebung war damals fast 6 Meter breit, also eine Menge. Um was geht es eigentlich im Film? Also RAY GAINES (Dwayne Johnson), hat keine Frau mehr, seine Ex-Frau EMMA (Carla Gugino) ist mit dem neuen Freund zusammen, DANIEL RIDDICK (Ioan Gruffudd). RAY hat einen guten Job er ist Helikopter Pilot und rettet Menschen was er anfangs auch gut beweisen kann, super Szenen sind das wirklich. Und eines schönen Tages wie beim Film „2012“ passiert es, ein Erdbeben kommt dann noch eines und es stellt sich raus, der San Andreas Graben bricht auseinander. LAWRENCE HAYES ein Erdbebenwissenschaftler (Paul Giamatti) spielt ihn, kommt früh genug drauf und muss alle warnen. In das Geschehen springt BLAKE GAINES (Alexandra Daddario die bei Percy Jackson gespielt hat und irgendwie, so wie ein reiches geiles Miststück aussieht), die Tochter von RAY und EMMA ins Geschehen. Die hat im Film natürlich einen Freund, JOBY der einen 14 Jährigen vorlauten Bruder OLLIE hat. Ja lange Story, primitives Drehbuch manchmal, jedenfalls alle gelangen in das Erdbeben. RAY muss alle retten, EMMA erweist sich als große Hilfe, DANIEL als große Niete, der Film läuft auf ein Happy End aus und außer den Effekten ja das muss sich jeder selber ansehen. Ist der Film gut? Ich weiß es nicht objektiv gesehen mir hat er gefallen. 3 x wurde das Drehbuch überarbeitet und 2001 wollte man den Film schon beginnen aber das hat nicht viel gewirkt, das war nicht möglich der Film war damals zu schlecht und heute? Muss jeder selber entscheiden. Nun wie gesagt mir hat er gefallen. Ich mag ja Dwayne meine Freundin sowieso, die hätte ihn gerne im Bett und ich hätte ihn gerne als Freund. Nun der Film ist gut gemacht ohne Zweifel, aber manche Szenen also da muss ich schon schlucken. Da fällt eine Frau in eine Felsspalte, nachdem sie sich ca. 10 x überschlagen hat und von 150 Meter runterpurzelt im Auto, ja die Haare bleiben gleich, 3 – 4 Schrammen hat sie, echt kein Scherz und sie hängt mit dem Auto 500 Meter über dem Abgrund, RAY natürlich befreit sie, die Szene war so was von dämlich, meine Güte, aber egal so was vergisst man wenn ein 1,93 Meter großer Samoaner davor im Kino sitzt. Die Szenen wie die Stadt zusammenbricht einfach super, dann wieder eine Szene wo Ray mit einem Schnellboot eine 50 Meter hohe Welle rauf fährt, oh Mann egal, Ich möchte nicht zu viel verraten der Film ist wirklich gut. Gespielt ist er nicht übel, die Sachen mit Liebe und Tochter und Kinder und er ist alleine und müsste nachdem was ich da gesehen habe 10.000 US $ im Monat verdienen oder so, ja ein guter Film nur ein Problem gibt es. Die Dialoge sind oft ein Mist und primitiv, unglaubwürdige Szenen, ein bisschen langweilig gespielt, keine super Spannung dass du dir die Zehennägel verbiegst, nicht so super gemacht wie „2012“ der hatte auch alles und war wirklich super. Oft kommt es mir vor als wären die Figuren ein bisschen stereotypisch gezeichnet weil sie einfach, einfach sind, die Handlung kommt nicht weiter, oft steht sie am Fleck und bewegt sich wenig nach vorne. Wieso haben die Hauptdarsteller keine Verletzungen und alles geht natürlich gut? Sicher kreide ich das nicht so als Fehler an aber bei ernsten Filmen sollte das doch so geschehen das vielleicht was passiert und nicht alle so super aussehen als kämen sie von einer Heidi Klum Modenschau. Ich hätte gerne ein bisschen mehr Spannung gehabt, stärker gezeichnete Charaktere und viel mehr Atmosphäre die dich an den Sessel klebt als hättest du Loctite Superkleber am Kreuz. Was mir auch am Film aufgefallen ist, er hat viele Klischees und bedient sich auch fröhlich welchen, ein bisschen Produkt Placement von Pepsi sah man im Film, ja die sind so blöd und glauben man sieht das nicht und ich glaube dass mit den Klischees wurde absichtlich gemacht, man wollte glaube ich einen Film drehen mit guten Szenen aber egal welches Drehbuch und Dialoge hauptsächlich gute Szenen und gute Effekte. Wie gesagt ich mag den Film weil Johnson dabei ist weil das Thema gut ist weil es einfach um Katastrophen geht, aber ich hatte mir mehr Spannung und Anspruch und Realität erwünscht. Was ich mir auch gewünscht hätte, mehr Vorgeschichte vielleicht, mehr Beziehung zwischen Emma und Daniel im Film, die Darsteller wirken oft blass und hätten mehr an Farbe gebraucht, ich hätte auch gerne mehr von den Leuten gesehen und auch viel mehr an Action aber das war hier nicht der Fall darum kann ich den Film gar nicht so super bewerten. Ich denke er ist ein guter Familienfilm mehr nicht aber dass ich ihn jetzt so überbewerte, Nein das sicher nicht, es gibt auch genügend Dinge die mir gut gefallen haben. Übrigens, die Szene mit der Flut, super wie der Hoover Damm auseinanderbricht sind digital eingefügte Szene von einer Flut in Queensland Australien, dass sieht man an dem Channel 7 Logo rechts unten am Bildschirm ganz schwach aber man sieht es. Johnson hat fast alle Stunts selber gemacht, und um 03:30 in der Frühe ist er aufgestanden um das Skript zu lesen und auch um zu trainieren später. Und den Namen Riddick hat man genommen vom gleichnamigen Film mit Vin Diesel, wieso weiß ich nicht. Kylie Minogue hat übrigens auch einen Auftritt, meine Güte sieht die Frau alt und hässlich aus. Aber am schlimmsten ist dieser kleine nervige Ollie junge, oh meine Güte, ich dachte mir oft, wieso verschwindet der nicht aus der Bildleinwand. Ich vergebe 80,77 von 100 Punkten.
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