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HiFi Heimkino Forum

kme

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Alle erstellten Inhalte von kme

  1. @alle, die mir geantwortet haben, schönen Dank für Eure Hilfe. Werde jetzt mal in mich gehen und einen Kampf Vernunft vs. Röhren- und Bastelfieber austragen. Ich glaub auch schon einen Gewinner ausmachen zu können... Speziell www.tube-amp.de macht ja schon Lust, gleich loszulegen. Superseite, Superdoku! Wenns Ergebnisse gibt lass ich es Euch wissen... bis dann, Klaus
  2. kme

    LS-Kabel Tipp

    Hallo, auch wenn es viele immer noch nicht wahrhaben wollen (oder nicht konzentriert und über LÄNGERE Zeiträume zuhören können); Klangunterschiede bei Kabeln sind definitiv da. (Wer z.B. nicht hören kann, dass ein RG214 ziemlich "spitz" klingt, sollte seine nächste Anlage lieber bei MM oder Pluto kaufen!) Nur sind diese Unterschiede so minimal, dass es geradezu lächerlich ist dafür ein paar hundert Euro auszugeben, statt vor allem in bessere LS zu investieren. Ich habe schon vor ca 15J. mit RG214, Lackdraht und kreuzverschalteten Strippen LS-Kabel zusammengelötet und mir dabei das beste herausgehört. Klar, dass DBT und A/B Vergleiche nicht wirklich drin sind, aber nach längerem Hören merkt man schon, dass dieses oder jenes mit der Lösung XY besser war. Experimentieren ist hier Pflicht und nicht der Glaube an die allein seligmachende superteure HaiEnd-Strippe. Im Moment höre ich über: Bass 2*20mm²(alte Mark Levinson Strippe??), MH 2*2,5mm² Standard (Oehlbach??). (Ja, ich mach Biwiring und steh dazu) Grüsse, Klaus
  3. Hallo, trotz meines bestimmt nicht schlechten Verstärkers (Marantz PM 17Mk2) möchte ich mich nach ca 25J. HIFI endlich mal einer Röhre zuwenden. Selbstbaulust, Elektronikgrundwissen und handwerkliches Geschick sind vorhanden. Wer hat Erfahrungen mit Rö.-Bausätzen, speziell kleiner aber feiner Endstufen? Es sollten aber erprobte und vollständige Sätze sein, Gehäuse nicht unbedingt erforderlich. Wer kann Empfehlungen und Erfahrungen mitteilen (auch Negatives!?), ev. auch Vergleiche mit Fertiggeräten und / oder Transistorgeräten? Leistung ist kaum ein Thema, da Hochwirkungsgrad-LS vorhanden. Grüsse, Klaus
  4. Tach! Ich bin zwar neu hier im Forum, dass ich übr. echt klasse finde, aber nicht neu in der Selbstbauszene. Die ersten ernstzunehmenden Selbstbauten liegen schon fast 20J. zurück (IMF Monitor, s. Bild, ging ganz gut, vor allem Tiefbass, aber klang mir zu schlapp und zu weich). Danach kam eine wahre Materialschlacht: Basshorm mit Visaton WS38NG (Vorschlag Bernd Stark, Lautsprecherbau-Buch), Fane Studio 10M im 45l Bassreflex als TMT, Fostex Holzhorn mit D450 und Fostex Schlitz-strahler T825, alles vollaktiv mit 8 SAC 40 "IGELn". Ich zähl das hier nicht auf um zu protzen, sondern um ev. andere, die auch auf so einen Wahnsinnstrip kommen sollten, auf den Boden der Tatsachen zu holen. Klar, die Dinger gingen ab wie nichts, was ich bisher hören konnte, Dynamik und Druck ohne Ende aber echter Tiefbass fehlte und die Aktivweichen ließen keine anderen Korrekturen als Pegelanpassung und Änderung der Trennfrequenzen zu. Dies war der entscheidende Nachteil. Später kamen Frau und Kinder und lange dauerte es nicht, bis sich die "Vernunft" durchsetzte. Die Basshörner wurden mit der Kreissäge kleingemacht (ein Käufer war nicht zu finden, obwohl ich nur 500DM für die Gehäuse haben wollte), es entstanden 150L Bassreflexgehäuse mit 20L TMT Kammer und eine passive Weiche. Nach einigen Wochen Rechnen, Probieren und Messem mit dem Technics Frequenzgangmessgerät entstand die Version auf den linken Bild, mit der ich jetzt schon 12J. sehr entspannt lebe und höre. Inzwischen hab ich natürlich schon so manches an LS gehört, hauptsächlich im Fertigsektor, habe aber noch keinen (etwas kleineren und bezahlbaren) Ersatz finden können, der mich zufrieden stellt. Das Ding spielt immer noch in einer besonderen Liga, die Musik kommt nicht aus einer Box, sondern wird dynamisch, knackig mit livehaftiger Abbildung WIEDERgegeben. Da ich aber nun - dank meiner Frau - immer vernünftiger werde, hab ich mal wieder nach was neuem geguckt. Ganz links seht Ihr die Prometheus von Bastani (www.bastanis.de), die ich mir mal probeweise zuhause angehört habe. Im Vergleich klingt sie sehr verwand, genauso dynamisch, verfärbt aber Stimmen m.E. etwas und hat eindeutig Probleme mit dem Subwoofer, der keine hohen Pegel abkann, was eigentlich vollkommen inkonsequent ist. Hier ist ein 12" TT mit 1,5mm linearer Auslenkung einfach fehl am Platze. Aber für 1250EUR Bausatzpreis (Thommessen 2.5 eingeschl.) wird sich schwerlich besseres finden (s. auch Hörbericht unter www.hoererlebnis.de). So, jetzt endlich meine Frage: da mich das Prometheus Konzept (1,5Wege fast ohne Weiche) angesteckt hat, frage ich mich, ob man das nicht noch besser und gleichzeitig schmaler und schöner machen kann. Ich denke da so in Richtung BB, Fostex 207 und Konsorten, oder aber Beyma 8AG/N (Geheimtipp im Internet???!!) ev. im BR oder aber offener Schallwand. Pegelfester Subwoofer (Audax PR38m o.ä.?) und Super-HT ev. Fostex oder Beyma. Wer hat Erfahrungen insbes. mit BB und kann mir Tipps und Erfahrungen mitteilen? Wer kann mir zum Subwoofer und zu dem HT was aktuelles erzählen? Bis bald
  5. Hallo Michael, wozu diese Gigantomanie? Wenn Dein Hörraum nicht gerade 100m² groß ist, nimm zwei PA Bässe (Em. Delta 12LF) in je 70-100l geschlossen oder auch BR (geschlossen mit Basskorrektur) und gut iss. Vorteile: hoher Wirkungsgrad, damit nur kleine Endstufe nötig, sehr preiswert (allerdings keine Hai-Ent Optik), unkaputtbar, und schnelle Papiermembran. Wenns dann doch noch größer sein soll, dann meinetwegen Em. 15- oder 18-Zöller in 150l. Ich behaupte hier einfach mal, dass solche Subs qualitativ und quantitativ nicht zu schlagen sind, es sei denn enormer Tiefgang ist gefragt (der geht meiner Meinung nach immer auf die Basspräsision). Wer dennoch viel mehr Geld ausgeben will, soll das tun, er wird aller-dings auch nicht viel weiter kommen. Hier spielen dann wieder Sachen wie Raum-Resos und An- und Abkopplung viel größere Rollen als Druckgusskörbe, golden Klemmen und verchromte Polplatten. Schöne Grüße, Klaus
  6. Hallo zusammen, wer hat Erfahrung mit Sicken-Reparaturen und kann mir Bezugsquellen nennen? Würde mir mit entspr. Teilen eine Rep. durchaus selbst zutrauen. Woher bekommt man passende Ersatzsicken (beim WS 40 sind diese etwas kleiner als bei "normalen" 15-Zöllern)? Wenn Selbsthilfe nicht möglich ist, was kostet so etwas beim Profi? Sollte sich keine der o.g. Möglichkeiten ergeben, würde ich die Teile schweren Herzens an Bastler weitergeben. Grüße, Klaus
  7. Hallo Harwey, guck Dir mal meinen Beitrag unter "Fostex Breitbänder" an; ist auch für Dich ev. von Interesse! Gruß, Klaus
  8. kme

    Fostex Breitbänder

    Hallo Roland, Bass-Hörner im Wohnraum hab ich hinter mir. Die Basswiedergabe ist zwar quantitativ teilweise atemberaubend, Tiefgang geht aber nur mit großen Kisten (oder Eckhorn) und je nach Raum nicht gerade sauber. Meine alten Bassrutschen mit je ca. 650Litern gingen auch nur bis 45Hz! Der gleiche Treiber WS40NG in 150l BR klingt ungleich sauberer und geht auch tiefer. Deshalb mein neues Projekt: Ich war immer schon neugierig auf BB und habs einfach probiert. Nach viel Rechnerei und Recherche im Net folgende Lösung (Gehäuse werden gerade beim Schreiner aus 25mm Multi- plex gebaut): Fostex FE206E (wird auf Ami-Seiten in den Himmel gelobt) von 200-20000Hz in 4l geschlossen, Eminence Delta12LF in 90L BR, zunächst passiv getrennt (dabei Fostex ohne Bauteile im Signalweg), aktiv ev. geplant. Schon die prov. Aufbauten machten meinem bisherigen System ein wenig zu schaffen und nach großer Einspielzeit (wichtig!!!!) muss ich mich fragen, warum ich nicht schon vorher mit BB experimentiert habe. Grundsätzlich kann ich nur mit Hochwirkungsgradlautsprechern hören, weil mir sonst etwas entscheidendes fehlt: SPASS! So entstand vor 15Jahren mein jetziges System mit WS40NG, Fane Studio10m, Fostex D450, H325 und T825. Vergleiche würde ich damit keinesfalls scheuen, doch ist das neue Projekt "etwas" billiger und wird wahrscheinlich sogar noch besser. Über (Lautsprecher-) Geschmack lässt sich sicherlich streiten; mit BB in Verbindung mit Subs lässt sich sicherlich mit wenig Geld und Aufwand ein Lautsprecher bauen, der so manch ein durchentwickeltes Fertig- oder auch Bausatzprodukt mit neumodischen Schnickschnack in die Schranken weisen kann. Die gute alte Papiermembran ist aus gutem Grund einfach nicht tot zu kriegen! Grüsse, Klaus
  9. Hallo, bin leider noch nicht viel weiter gekommen, aber meine Vorstellungen werden konkreter: Breitbänder in BR oder Schallwand mit (späterem?) Subwoofer und mit Super-HT. Wer hat Erfahrungen mit solchen Konzepten. Eventuell Fostex FE 206, 207 oder FX200 (sieht vom Datenblatt ganz nett aus), oder Veravox? Oder Craaft 8/250PCD gleich mit HT, so wie auf Strassackers PA-Seite (RCF/Craaft/RCF)? Dann mit Bändchen (ER4 oder Visaton MHT) oder Ringstrahlern ergänzt? Wirkungsgrad und Dynamik sind mir wichtig und keine oder wenige Bauteile im Signalweg. Der Breitbänder sollte schon bis 100Hz runter spielen, deswegen lande ich auch immer gleich bei 8-Zöllern. Wär schön wenn Ihr mir helfen könntet, denn sowas vergleichbar zu hören scheint unmöglich. Viele Grüße Klaus
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